Technologietransfer und Innovationsmanagement Unternehmensbausteine der Zukunft

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1 Technologietransfer und Innovationsmanagement Unternehmensbausteine der Zukunft Markus Mann, Geschäftsführer Bayerstrasse 16b D München

2 Warum Technologietransfer und Innovationsmanagement? Chance zur aktiven Vermarktung von ungenutztem Wissen Nutzung von externem Wissen erzeugt technischen Vorsprung Wissens- und Technologiequellen, die dem Anbieter oder Nachfrager einer Technologie zur Verfügung stehen Notwendigkeit des professionellen Innovationsmanagements Das Netzwerk und die Dienstleistungen des dtd

3 Chancen der aktiven Vermarktung von Wissen Technologien und Intellectual Property ( IP ) sind eine handelbare Ressource und bieten somit eine Chance auch für kleinere und mittlere Unternehmen! Die 7 größten Patentanmelder Deutschlands vermarkten innerhalb kurzer Zeit Ihre selbst nicht genutzten Patente und Technologien.

4 Wissen vermarkten Klassisches Verständnis von Patenten: Schutz vor Nachahmung Heute sind ungenutzte Schutzrechte: ein Weg vom Kostenfaktor zur Einnahmequelle Siemens AG 3828 Robert Bosch GmbH 3205 Infineon Technologies AG 1882 Volkswagen AG Matsushita Electric BASF AG DaimlerCrysler AG Kooperationen: ein strategisches Mittel, um Kosten zu sparen oder größere Aufträge anzunehmen.

5 Externes Wissen nutzen Erwerb von Technologien zur Unterstützung der eigenen Forschung Ergänzung des Know-how, Ideen zu neuen Produkten Entlastung der Forschungskapazitäten Verkürzung des Innovationszyklus und Time-to-Market Nachhaltige Senkung der Fixkosten für Entwicklung Kooperationen Verringerung des Risikos des Innovationsprozesses Nachhaltige Stärkung der Innovationskräfte Technologische Innovationen auch ohne eigenes Know-how Langfristiger Erfolg durch planvolle Implementierung

6 Wissens- und Technologiequellen Forschungseinrichtungen in Deutschland sind nicht miteinander verbunden es gibt keine zentrale Plattform Max-Planck-Institute 80 Helmholtz-Zentren 15 Leibniz-Institute 80 Fraunhofer-Institute 57 Universitäten 117 Fachhochschulen Anzahl Ca freie Forschungsinstitute aus verschiedene Bereichen Nicht strukturiert, keine zentrale Ansprechstelle für alle Forschungseinrichtungen Forschung und Industrie konnten bisher nicht effizient verknüpft werden ( BMBF-Bericht )

7 Industrieverbände Maschinenbau Medizin Etc. Informationszentren Fachinformationszentren für Technik (FIZ Frankfurt, FIZ Karlsruhe) Deutsches Patent- und Markenamt (DPMA) IHK Handwerkskammern Etc. Technologie-Datenbanken IRC Yet2.com DuPont Technology Etc. Internationale Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Industrie Im Ausland sind alle genannten Einrichtungen in unüberschaubarer Anzahl vorhanden. Die grundlegenden Probleme reichen hier von der Sprachbarriere über kulturelle Unterschiede bis hin zur Unauffindbarkeit der Quellen

8 Professionelles Innovationsmanagement Zusammenführen der einzelnen Bausteine Eigene Schutzrechte generieren und nutzen Eigenes Wissen vermarkten Externes Wissen nutzen Überwachung und Verwaltung des eigenen Patentportfolios Überwachung der Konkurrenzpatente und schutzrechte In einem internen oder externen Managementsystem

9 Das Netzwerk und die Dienstleistungen des Deutschen Technologiedienstes

10 Das Netzwerk der dtd GmbH Zentrale Verteilerstelle dtd anonym / vertraulich FhG, MPG Organisierte Forschung Helmholtz, Leibnitz, Steinbeiss DPMA, FIZ, EUPAT Engineering Dienstleistung aus der Industrie Yet2com, IRC, Proton, Jetro Wirtschaftsattaches, Verbände, Kammern Industrienetze, Senter, GOM, IRC, IWT, PERA, IES Informationszentren F & E Dienstleistung Forschung Im Ausland Ergebnisbericht, Kontakte, Partner, Hinweise, Angebote, Kooperationen Freie Institute TU, Uni, FH, PVA Cluster: CH, AT, FR, BE, UK, NL, Proton, AiF Universitäten & Institute Weltweit

11 Technologietransfer und Innovationsmanagement Mehr als Partnerinstitute rund um den Globus

12 Das Dienstleistungsangebot des Deutschen Technologiedienstes

13 Technologie- Nachfragen Technologie- Angebote IP-Management Ziele: Lösung technischer Probleme in F&E und Produktion Vermarktung von Technologien und Patenten Unterstützung des IP- Managements im Unternehmen Aufspüren zukünftiger Trends, um Impulse für Produktinnovationen zu gewinnen Leistungen: Vermittlung geschützter neuer Technologien aus Hochschule, Forschung und Industrie Umfassende Recherchen zum Stand der Technik Internationale Kooperations- und Entwicklungspartner Vermittlung von Käufern oder Lizenznehmern Suche nach Kooperations- und Entwicklungspartnern Durchführung einer Marktfähigkeitsanalyse Hilfestellung bei der Patentierung: Vom Antrag auf Fördermittel bis hin zur internationalen Anmeldung Bewertung von Patenten und Technologien Stetige Informationen über neue Entwicklungen in der Forschung und auf dem Markt

14 Ziele des Deutschen Technolgiedienstes: Heranführen der Industrie an die Ergebnisse der Forschung aus Hochschulen, Instituten und dem Wettbewerb Schnelle Lösungswege anbieten für Probleme im Forschungs- und Entwicklungsbereich Verknüpfung und weiterer Ausbau der bereits bestehenden Netzwerke Länderübergreifender Forschungsaustausch zur schnellen Ideendiffusion Industriekooperationen aus mehreren Ländern auch im Hinblick auf günstige Produktions- und Absatzmöglichkeiten

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