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1 der Stadt Linz Informationsunterlage zur Pressekonferenz von Bürgermeister Klaus Luger und Stadtrat Markus Hein zum Thema Masterplan Ebelsberg Planungsphase am Donnerstag, 12. Oktober 2017, um 11 Uhr, im Alten Rathaus, 4. Stock, Pressezentrum. Neuer Projektvertrag für Masterplan Ebelsberg unterzeichnet Hochwertige Entwicklung des künftigen Stadtteils in Ebelsberg durch koordinierte Zusammenarbeit sichergestellt Gemeinsame Projekttätigkeit schafft Grundlagen für qualitätsvolle Umsetzung in mehreren Etappen Abbildung 1: PTU/Pertlwieser Medieninhaber, Hersteller und Herausgeber: Magistrat Linz Redaktion: Kommunikation und Marketing; A-4041 Linz, Altes Rathaus ChefIn vom Dienst, Tel.: , Offenlegung:

2 Für das nachdrücklich forcierte Vorhaben, das aktuell größte Stadtentwicklungsprojekt in Linz zügig umzusetzen, ist im Rahmen eines gemeinsam mit allen beteiligten Projektpartnern entwickelten Projektvertrags die strukturierte Festlegung von Zielvorgaben, Inhalten und Organisationsabläufen erfolgt. Die Realisierung des Masterplans Ebelsberg kann somit nachhaltig, koordiniert sowie mit intensivem Engagement aller Beteiligten erfolgen. Als Projektpartner sind hier die Stadt Linz, die Wohnbauträger WAG, EBS, GIWOG, NEUE HEIMAT Oberösterreich, EGW-Heimstätte sowie die WSF-Privatstiftung (Lutz) gemeinsam in enger Kooperation tätig. Der Projektvertrag für den Masterplan Ebelsberg Planungsphase versteht sich als Grundsatzvereinbarung über den weiteren Ablauf der Projektentwicklung, der notwendigen Qualitätssicherung sowie der Quartiers- und Infrastrukturplanung des ehemaligen Kasernenareals. Die Sicherstellung der Ergebnisse des bereits erfolgten Kooperativen Planungsverfahrens wird auch im Rahmen einer gewissenhaften Abwicklung der notwendigen Raumordnungsverfahren sowie weiteren Vereinbarungen zur Qualitätssicherung festgeschrieben. Statement Bürgermeister Klaus Luger: Mit dem Projektvertrag für den Masterplan Ebelsberg ist es nach dem erfolgreichen Abschluss des Kooperativen Planungsverfahrens gelungen, den nächsten entscheidenden Schritt zu setzen. Wir zeigen mit dieser konsequenten Projektentwicklung, dass hochwertige Wohnungen mit einer sinnvollen Infrastruktur und großzügigen Grünanlagen nicht nur das Ziel für das neue Stadtviertel in Ebelsberg sind, sondern auch konsequent umgesetzt werden, ist Bürgermeister Klaus Luger überzeugt. Statement Stadtrat Markus Hein: Auch bei den nächsten Entwicklungsschritten in Ebelsberg werden mit dem neuen Projektvertrag wieder alle relevanten Projektbetreiber und Interessengruppen eingebunden. Schon mit Abschluss des Kooperativen Planungsverfahrens war klar, dass im Linzer Süden ein ganz besonderer Stadtteil entste- 2

3 hen wird. Wir werden uns in der Steuerungsgruppe dafür einsetzen, dass jene Qualitäten, für die wir in der Planungsphase gemeinsam gekämpft haben, auch tatsächlich umgesetzt werden. In diesem Zusammenhang dürfen bei der Qualität keine Abstriche gemacht werden, erklärt Infrastrukturstadtrat Markus Hein. Statement Wohnbauträger: Mag. Wolfgang Schön (WAG) Mag. Robert Oberleitner (Neue Heimat OÖ) Mag. Wolfgang Modera (GIWOG) Mit der Unterzeichnung des Projektvertrags Masterplan Ebelsberg Planungsphase ist nach dem Abschluss des Kooperativen Verfahrens ein weiterer Schritt für leistbares und qualitätsvolles Wohnen im Süden von Linz gesetzt worden. Die Einzigartigkeit des Projekts soll nun in der nächsten Konkretisierungsphase detailliert sichtbar werden. Wir freuen uns auf die weitere gute Kooperation im Rahmen dieses wichtigen Linzer Stadtentwicklungsprojekts. Statement WSF-Privatstiftung: Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren Projektpartnern einen zukunftsorientierten Stadtteil im Linzer Süden zu entwickeln. Unser oberstes Ziel ist es, familienfreundliche und vor allem leistbare Wohnungen zu errichten, erklärt Mag. Christian Mitterhauser. Nahtloser Anschluss der Planungstätigkeiten an erfolgreich abgeschlossenes Kooperatives Planungsverfahren Zur Entwicklung des Areals der früheren Hiller-Kaserne wurde im November 2016 das Kooperative Planungsverfahren für den Masterplan Ebelsberg gestartet und Ende Mai 2017 erfolgreich abgeschlossen. Als Ergebnis liegt ein städtebaulicher Entwurf vor, der zwischen allen Projektpartnern abgestimmt ist und auch in der Öffentlichkeit eine hohe Akzeptanz erreicht hat. Durch das Engagement aller Beteiligten im Verfahren bietet das Ergebnis die überzeugende Grundlage für ein durchmischtes, alltagstaugliches und le- 3

4 bendiges Stadtviertel in Ebelsberg. Die bereits bestehenden Strukturen werden mit den künftigen Neubauten optimal verbunden Quadratmeter großes Stadterweiterungsprojekt im Süden von Linz bietet außergewöhnliche Chancen Mit dem Quadratmeter großen Planungsgebiet für etwa Wohnungen bietet dieses Stadterweiterungsprojekt für den Linzer Süden außergewöhnliche Chancen. Insgesamt legt die Stadt Linz bei der Planung des neuen Stadtteils besonderen Wert auf hochwertige, aber preisgünstige Wohnungen. Es wird darüber hinaus ein wesentlicher Anteil an Flächen für die Ansiedlung von gewerblichen Betrieben bereit gehalten. Gestaltete Freiflächen und Infrastruktureinrichtungen ergänzen ausgewogen das künftige Gesamtbild. Abbildung 2: Rendering ( Planungsteam Masterplan Ebelsberg / Pixlab) 4

5 Projektvertrag Masterplan Ebelsberg Planungsphase Der Projektvertrag für den Masterplan Ebelsberg versteht sich als Grundsatzvereinbarung über die weitere Projektentwicklung, die notwendige Qualitätssicherung und über konkrete Wohnungs- und Infrastrukturplanungen des Hiller-Areals. Die Umsetzung des Wohnbauprojekts erfordert nicht nur detaillierte Organisationsabläufe, sondern auch die erforderlichen Raumordnungsverfahren. Zur abgestimmten und koordinierten Umsetzung der städtebaulichen Ergebnisse des Kooperativen Planungsverfahrens wurde wieder eine Vereinbarung auf privatrechtlicher Basis im Rahmen eines Projektvertrags geschlossen. Abgeschlossenes Planungsverfahren (Phase 1) Zur Entwicklung des Areals der früheren Hiller Kaserne wurde im November 2016 das Kooperative Planungsverfahren für den Masterplan Ebelsberg gestartet und Ende Mai 2017 erfolgreich abgeschlossen. Als Ergebnis liegt ein städtebaulicher Entwurf vor, der zwischen allen Projektpartnern abgestimmt ist und auch in der Öffentlichkeit eine hohe Akzeptanz erreicht hat. Durch das Engagement aller Beteiligten im Verfahren bietet das Ergebnis die überzeugende Grundlage für ein durchmischtes, alltagstaugliches und lebendiges Stadtviertel in Ebelsberg. Die bereits bestehenden Strukturen (denkmalgeschützte Kasernengebäude) werden mit den künftigen Neubauten optimal verbunden. Mit dem Quadratmeter großen Planungsgebiet für etwa Wohnungen bietet dieses Stadterweiterungsprojekt für den Linzer Süden außergewöhnliche Chancen. Insgesamt legt die Stadt Linz bei der Planung des neuen Stadtteils besonderen Wert auf hochwertige, aber preisgünstige Wohnungen. Es wird dabei auch großer Bedacht auf eine gute Nutzungsmischung mit Wohn-, Gewerbe- und Freiflächen sowie sozialen Einrichtungen gelegt. 5

6 Konkrete Planungen (Phase 2) Am 11. April 2016 hat der Linzer Gemeinderat für die Entwicklung des Hiller- Areals die Einrichtung einer Projektgruppe beschlossen, die aus Mitgliedern der Projektpartner und externen Fachleuten bestehen sollte. Nach dem abgeschlossenen Kooperativen Planungsverfahren zur Vorlage eines städtebaulichen Entwurfs für das Planungsgebiet (Phase 1) können nun alle baulichen, infrastrukturellen und sozialplanerischen Maßnahmen im Rahmen der Phase 2 abgewickelt werden. Phase 3 Die dritte Phase des Wohnbauprojekts Ebelsberg betrifft den Bau der Wohnungen und die Infrastrukturabwicklung. Phase 4 In der vierten und letzten Phase wird die Besiedlung der Wohnungen, Gewerbeflächen und Infrastruktureinrichtungen im neuen Stadtteil in Ebelsberg erfolgen. Raumordnungsverträge Eine Voraussetzung für die weitere Projektentwicklung bilden die Raumordnungsverträge, die mit den einzelnen Projektpartnern abgeschlossen werden. In diesen Verträgen werden die Infrastrukturbeiträge mit den Flächenwidmungs- und Bebauungsplanwerbern vereinbart. Die Kalkulation leistbarer Grundkosten für den geförderten und den frei finanzierten Wohnbau ist ebenso eine wichtige Vorbedingung für die Projektrealisierung. Projektziele Durch die vorliegenden Grundlagen und Planungen ist das Projekt so weit entwickelt, dass die baulichen und infrastrukturellen Maßnahmen etappenweise umgesetzt werden können. Die für eine rasche Umsetzung erforderlichen raumordnungsrechtlichen Verfahren sind zum frühestmöglichen Zeitpunkt vorgesehen, wobei die 6

7 Dauer des zeitlichen Ablaufs durch eine verschränkte Verfahrensabwicklung optimiert ist. Für die mit den Ergebnissen des Kooperativen Planungsverfahrens verbundenen qualitativen Zielsetzungen sind neben den Festlegungen im Flächenwidmungs- und Bebauungsplan im Bedarfsfall weitere konkrete Vorgaben, Vereinbarungen und Abläufe festgelegt. Der Baubeginn des ersten Neubaus im Planungsgebiet ist erfolgt. Projektinhalte 1. Grundlagenerstellung 2. Infrastrukturentwicklung (technisch) 3. Planung sozialräumlicher Maßnahmen 4. Infrastrukturentwicklung (sozial) 5. Planung der Verkehrsmaßnahmen 6. Planung der Rahmenbedingungen für eine gewerbliche Nutzung 7. Festlegung von Kommunikationsmaßnahmen 8. Festlegung zum Thema Zwischennutzung 9. Quartiersplanung Projektzeitplan Unterzeichnung des Projektvertrags 2. Oktober 2017 Einleitungsbeschluss: raumordnungsrechtliche Verfahren Frühjahr 2018 Vorlage zur Beschlussfassung von Flächenwidmungsund Bebauungsplänen im Linzer Gemeinderat Rechtswirksamkeit von Flächenwidmungs- und Bebauungsplänen Herbst 2019 Herbst 2019 Baubescheid für das erste Wohnbauprojekt Winter 2019 Voraussichtlicher Baubeginn Frühjahr

8 Steuerungsgruppe Die Steuerungsgruppe begleitet den Ablauf der Projekttätigkeit in regelmäßigen Sitzungen. Bei wesentlichen Fragen werden hier einvernehmliche Entscheidungen nach dem Konsensprinzip hergestellt. Es können auch externe Fachleute einbezogen werden. Mitglieder: Bürgermeister MMag. Klaus Luger Stadtrat DI Markus Hein Direktor DI Gunter Amesberger MAS MSc Direktor Dr. Robert Huber MPM (alle Stadt Linz) Mag. Christian Mitterhauser, WSF Privatstiftung Direktor Mag. Wolfgang Schön, WAG Direktor Mag. Robert Oberleitner, Neue Heimat Direktor Mag. Wolfgang Modera, GIWOG Architekt DI Andreas Kleboth, KLD Projektteam Das Projektteam ist in Abstimmung mit der Steuerungsgruppe operativ tätig und koordiniert sich je nach Bedarf in kurzen Abständen. Mitglieder: Direktor DI Gunter Amesberger MAS MSc (Projektleitung) Christian Rois MA MPA Ing. Ewald Reinthaler MAS MSc (alle Stadt Linz) Bmst. Arch. Mag. Jan Dieter Wagner, WAG Ing. Thomas Haudum, Neue Heimat Bmst. Ing. Otmar Mayrhofer, GIWOG Bmst. Arch. DI Günter Lassy, WSF-Privatstiftung 8

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