Alina Buchschacher Handelsschülerin und amtierende Miss Schweiz Nº 4. Kita Neu im Angebot. Maturitätsschulen Nach der Berufsmaturität an die Uni

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1 Nº 4 November 2011 Das Feusi Magazin Kita Neu im Angebot Maturitätsschulen Nach der Berufsmaturität an die Uni Sportschüler/-innen Die Grenzerfahrung PraktiKa Auf dem Weg zur Kauffrau EFZ/ zum Kaufmann EFZ Berufs- und Lernberatung Laufbahnberatung Alina Buchschacher Handelsschülerin und amtierende Miss Schweiz

2 Inhalt 3 Editorial 4 Kita Früh übt sich, wer ein Meister werden will 5 Feusi Passerelle Nach der Berufsmaturität an die Uni 6/7 Sportlager Junge Sportlerinnen und Sportler gehen an ihre Grenzen 8 PraktiKa Lernende auf dem Weg zur Kauffrau EFZ/ zum Kaufmann EFZ 9 Berufs- und Lernberatung Laufbahnberatung Infoveranstaltungen 10 Alina Buchschacher Miss Schweiz und Feusi Schülerin 11 Impressionen vom Mitarbeiterausflug 2011 Wettbewerb

3 Editorial Liebe Leserin, lieber Leser Warum an dieser Stelle nicht einmal gratulieren? Jedes Jahr schliessen an der Feusi und der Privaten Hochschule Wirtschaft PHW mehrere Hundert unserer Kundinnen und Kunden ihre Aus- oder Weiterbildung erfolgreich ab, um danach erste Erfahrungen mit der Berufswelt zu sammeln, ein Hochschulstudium aufzunehmen oder einen nächsten beruflichen Karriereschritt zu machen. Ihnen gratuliere ich herzlich für ihren Durchhaltewillen, ihren grossen Einsatz, und letztlich zum Erfolg, welcher ihrem persönlichen Fortkommen und dem Wohle der Schweiz dient. Über den schulischen Alltag hinaus engagieren sich viele unserer jungen Lernenden und Studierenden in anderen Bereichen wie Kultur, Sport oder Politik. Es freut mich sehr, unserer Handelsschülerin Frau Alina Buchschacher zum diesjährigen Miss-Schweiz-Titel gratulieren zu dürfen. Ich wünsche ihr viele spannende und lehrreiche Momente. An dieser Stelle gratuliere ich aber auch all unseren Auszubildenden der Sportschulen, welche an harten Wettkämpfen regionale, nationale oder internationale Titel gewinnen, sowie allen anderen jungen Leuten, welche sich anderweitig mit viel Herzblut engagieren. Last, but not least feiert die Feusi im 2012 ihr 60-jähriges Bestehen. Zum Gratulieren ist es noch zu früh. Zu diesem Anlass laden wir alle ehemaligen Feusianer und PHW-ler ein, ihre Klassenzusammenkünfte am Freitag, den 26. Oktober 2012, durchzuführen. Treffpunkt: ca. 18 Uhr, in der Feusi. Allen wird ein Apéro offeriert. Nähere Auskünfte dazu erhalten Sie bei Frau Rita Holdener Assistentin der Geschäftsleitung. Die Feusi Mitarbeitenden freuen sich auf ein Wiedersehen mit Ihnen! Die Weihnachtszeit steht bevor Zeit also, innezuhalten und die vergangenen Monate Revue passieren zu lassen. Ich wünsche Ihnen dazu die nötige Ruhe und Zeit zum Entspannen. Ihre Sandra von May-Granelli Ihre Sandra von May-Granelli Vorsitzende der Geschäftsleitung

4 Früh übt sich, wer ein Meister werden will Seit Oktober 2011 bietet die Feusi bereits Sprösslingen einen Platz für die Frühförderung an. Die Kita am Elfenauweg, gegenüber der Preschool, heisst Kleinkinder ab einem Jahr willkommen. Unter der Leitung von Louise Holden erweitert die Feusi mit der Kita das Bildungsangebot für die Kleinsten. Die gelernte Kindergärtnerin und Kita-Gruppenleiterin aus Attiswil ist 33 Jahre alt und seit 5 Jahren als Leiterin der Preschool tätig. Sie ist Mutter eines 1 Jahre alten Buben, ist naturverbunden, reist gerne und liebt Vespa's. 8 Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren können täglich in der Kita aufgenommen werden. Jeweils während einer definierten Blockzeit innerhalb der Öffnungszeiten: Uhr. Dies für 11 Franken in der Stunde, zuzüglich der Verpflegungskosten von 6.50 Franken pro Tag. Die Kita wird in Deutsch geführt. Zur Einführung in die Preschool (viele haben Geschwister, die bereits die Preschool besuchen) werden auf spielerische Weise Lieder und Verse in Englisch geübt. Louise Holden, Leitung Feusi Bildungskita Weitere Informationen zur Kita finden Sie auf: oder direkt bei Louise Holden, Die Kita im Gebäude des Pflegezentrums Elfenau 4

5 Feusi Passerelle Nach der Berufsmaturität an die Uni Seit 2005 erlangen Absolventinnen und Absolventen der Passerelle am Feusi Bildungszentrum durch eine Hausprüfung die Zulassung an alle universitären Studiengänge. Wer mit einem Berufsmaturitätszeugnis an eine Schweizer Universität oder an die ETH will, braucht keine gymnasiale Maturität mehr: Mit der Passerelle ist seit 2005 ein neuer Weg zu allen Studienrichtungen offen. Zwölf Monate intensive Vorbereitung in mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern sowie Geisteswissenschaften und Sprachen verlangen von den Absolventinnen und Absolventen ein hohes Mass an Einsatz und Selbstdisziplin. Das Passerellemodell des Feusi Bildungszentrums bietet verglichen mit anderen Anbietern einen hohen Anteil an Präsenzunterricht. Die Prüfungen werden unter Aufsicht der kantonalen Maturitätskommission von den Lehrkräften erstellt, die in den Klassen unterrichten. Bei der Passerelleprüfung gibt es keine Vorschlagsnoten. Das Ergebnis der Prüfung ist alleiniger Massstab und entscheidet über Erfolg oder im schlechteren Fall Misserfolg. Durch regelmässige Lernkontrollen in allen Fächern und Unterrichtsgespräche erhalten die Kandidatinnen und Kandidaten während dem Lehrgang mehrmals Feedback über ihren Leistungsstand. Es ist für alle Studierenden ein Jahr grosser Herausforderungen, aber auch ein Jahr, in dem die Grundlage für ein erfolgreiches Hochschulstudium gelegt wird. Die Prüfungsfächer mündlich und schriftlich: Deutsch Englisch oder Französisch Mathematik nur schriftlich: Naturwissenschaften (Physik, Chemie und Biologie) Geisteswissenschaften (Geschichte und Geografie) Joel Dumauthioz, ein Absolvent des Kurses 2010/11, berichtet über sein Passerellejahr: «Passerelle» gemäss Wikipedia ein kleiner Übergang; primär Bahnübergänge und Fussgängerbrücken. Genau diese Bedeutung hatte die Passerelle für mich auch. Ein kleiner Übergang von der Berufsmaturität zur gymnasialen Maturität. Obwohl man diesen Übergang als klein bezeichnen könnte, war es ein anspruchsvolles und lehrreiches Jahr. Während 12 Monaten wurden wir auf die Prüfungen im Sommer vorbereitet. Wir holten den Stoff nach, den es für den Eintritt an die Universität braucht. In diesem Jahr habe ich vor allem gelernt, was Selbstdisziplin bedeutet. Der Unterricht hat am Nachmittag stattgefunden. Dies hatte zur Folge, dass ich den Vormittag selber gestalten konnte; mit Lernen oder Arbeiten. Wer ein gesundes Mass an Eigenverantwortung und Präsenzzeit sucht, ist an der Feusi genau richtig. Dank der Hilfe und Unterstützung der Lehrpersonen blicke ich auf eine gute Zeit zurück. Joel Dumauthioz, Passerelle 2011 Für alle diejenigen, die die Passerelle in Erwägung ziehen, habe ich folgende Tipps: Zeitmanagement ist das A und O Vormittag von Anfang an sinnvoll nutzen Absenzen niedrig halten, damit das Lernen für die Prüfungen leichterfällt Dabei habe ich Freundschaften geknüpft und meinen Rucksack mit mehr Wissen gefüllt. Joel Dumauthioz, Absolvent Passerelle 5

6 Junge Sportler/-innen gehen an ihre Grenzen Die Feusi Sportschule organisiert für die Klasse seit 1995 jeweils ein Sportlager. In diesem Jahr besuchten wir vom 25. Juni bis 1. Juli das wunderbare Wallis. Junge Sportler/-innen trainieren täglich hart, damit sie den Weg an die Spitze realisieren können. Zudem nehmen sie häufig an Wettkämpfen teil, um sich mit den Besten aus ihrer Sportart messen zu können. Trotzdem ist ein guter Schulabschluss wichtig für das Leben nach der Sportkarriere. Die Feusi Sportschule bietet jungen Talenten die Möglichkeit, Ausbildung und Sport optimal zu kombinieren. Diese Woche hat die jungen Sportler/-innen mental gestärkt, damit sie ihre sportlichen Ambitionen erfolgreich erfüllen können. Sie sind auch psychisch an ihre Grenzen gestossen. Wichtig war, dass sie nie aufgaben und immer weiterkämpften. Wegen des dichten Terminkalenders der Sportler/-innen kommen andere wichtige Aspekte wie Freizeitaktivitäten, kollegiale Kontakte und Klassengeist zu kurz. Deshalb organisiert die Feusi Sportschule die Sportwoche, um dieses Manko auszugleichen. Dabei legen wir besonders darauf Wert, dass die Sportler/-innen ihre sozialen Kontakte vertiefen und dank Teamwork ihre physischen Grenzen überwinden können. Auf dem Programm standen in diesem Jahr verschiedene sportliche Aktivitäten wie zum Beispiel: Fussball, Handball, Volleyball, Klettern, Orientierungslauf, Schwimmen, Geländelauf und Velofahren. Dies mussten die meisten Teilnehmenden am dritten und vierten Tag hautnah erleben. Es galt, eine Höhendifferenz von gut 3000 Metern zu überwinden, zum Teil mit dem Velo, davon musste man einige Kilometer das Bike den Berg hinaufstossen, und dies bei brütender Hitze von 24 Grad auf 2500 Metern. Manche hätten bei diesen Anstrengungen lieber das Bike ins Tal hinuntergeworfen. Doch: Alle schafften diese harte Hürde und wischten sich am Ziel einige Tränen weg; stolz und voller Freude, eine Topleistung vollbracht zu haben! Am nächsten Tag galt es, müde und mit sehr wenig Schlaf um Uhr aufzustehen, einen unvergesslichen Sonnenaufgang mit einer Herde Steinböcke mitzuerleben, nach dem Morgenessen mit dem Bike ins Tal hinunterzurasen niemand kam ohne Sturz davon und anschliessend während eines Einzelzeitfahrens zum Mattmarksee nochmals alle physischen wie psychischen Reserven zu mobilisieren. Nach der Rückkehr von dieser zweitägigen Tortur, und dies ohne zu duschen und ohne jegliches elektronisches Mittel (Handy, iphone etc.), spürten wir Begleitpersonen einen neuen Esprit, das Gefühl des Miteinander. Alle, unisono, auch teilweise völlig erschöpft, rappelten sich noch vor dem Nachtessen auf und absolvierten einen Plauschfussballmatch. 6

7 Impressionen vom Sportschullager 2011 Chapeau allen Teilnehmenden, die während dieser Woche an ihre Leistungsgrenzen gelangten oder auch beinahe unüberwindbare Hindernisse meisterten, wie zum Beispiel im Adventure-Park in Saas-Fee: Freier Fall, schon mal gemacht? Oder: 200 Meter über eine Schlucht mit der Tyrolienne? Alle schafften es, teilweise mit grösster Überwindung! Es war eine spannende und lehrreiche Woche mit den Jugendlichen, die ihnen aufgezeigt hat, wie sportliche und psychische Herausforderungen erfolgreich bewältigt werden können. Norbert Klaus, Projektleiter, und René Zahno, Koordination 7

8 Lernende auf dem Weg zur Kauffrau EFZ/ zum Kaufmann EFZ Im Feusi Bildungszentrum Bern und Solothurn sind die Schulleiter/-innen immer wieder mit dem Thema «Berufswahl» konfrontiert. Nach einer groben Analyse der Ausgangslage jedes einzelnen Auszubildenden wird häufig die hausinterne Berufsberatung mit einbezogen. PraktiKa managt die Praktikumsvermittlung der Feusi Handels- und Sporthandelsschüler/-innen auf dem Weg zur Kauffrau/zum Kaufmann mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis, kurz EFZ. Nach einer ein- bis zweijährigen Schulphase absolvieren die angehenden Kaufleute ein einjähriges Praktikum in einem Unternehmen oder in einer öffentlichen Organisation. Das in der Schule Gelernte wird so mit der Arbeitsrealität zusammengeführt. PraktiKa platziert jährlich über 150 Schüler/-innen in ca. 130 Betriebe und übernimmt eine wichtige Drehscheibenfunktion zwischen Lernenden, Praktikumsbetrieben, Berufsbildnern, Schule und dem zuständigen kantonalen Amt. Ogulcan Karakoyun, Praktikumsbetreuer «Jeder weiss noch, wie es war, seine ersten Berufserfahrungen zu sammeln. Es ist ein wichtiger Schritt im Leben. Während des Praktikums liegt der Fokus auf dem Coaching der Lernenden und auf der zunehmenden Übernahme von Verantwortung durch die Praktikantin oder den Praktikanten im Betrieb. Die Praktikumsbetreuer/-innen besuchen jede Praktikantin/ jeden Praktikanten mindestens einmal am Arbeitsplatz. Sie unterstützen sowohl die Lernenden als auch die Berufsbildner/- innen bei Fragen und Problemen. Wie erleben die Kursorganisatorin Susanne Maibach, der Praktikumsbetreuer Ogulcan Karakoyun und der Praktikant Dardan Iseni von PraktiKa den Alltag? Susanne Maibach, Kursorganisatorin «Die Begegnung mit Menschen/Lernenden ist eine grosse Bereicherung, die ich nicht missen möchte. Es ist eine lebendige und abwechslungsreiche Herausforderung, Praktikantinnen und Praktikanten sowie Betreuende mit den unterschiedlichsten Bedürfnissen zu begleiten und die Lernenden auf die betrieblichen Qualifikationen vorzubereiten.» «Die schönsten Momente sind diejenigen, miterleben zu dürfen, wenn Lernende ihr Ausbildungsziel als Kaufmann/Kauffrau EFZ erreichen und am Ende der Ausbildung auf das kommende Berufsleben vorbereitet sind.» Ich kenne keine grössere Motivation, als den Praktikantinnen und Praktikanten auf ihrem Weg eine Stütze zu sein. Eine Stütze, die so fest ist, dass man sich daran festhalten kann und weiss, dass sie auch Belastungen standhält. Man darf sie aber auch auf noch zur Verfügung stehende Potenziale ansprechen und entsprechende Forderungen an sie richten. Unter dem Strich erachte ich die Zusammenarbeit als gelungen, wenn ein Gleichgewicht im Geben und Nehmen besteht.» Dardan Iseni, Praktikant «PraktiKa hat mir viele Hinweise zu meiner Bewerbung gegeben bis hin zum Vorstellungsgespräch. Wenn ich ehrlich bin, habe ich nichts gewusst bezüglich meiner Bewerbung. Auch auf Tabus wurde ich hingewiesen. Die Wichtigkeit meines Erscheinungsbildes und die Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch habe ich von PraktiKa gelernt. Sogar Adressen von offenen Stellen habe ich laufend erhalten, und ich wurde anschliessend gut begleitet.» Dies ein Einblick in die Aktivitäten des Praktikumsmanagements des Feusi Bildungszentrums aus verschiedenen Perspektiven. Bis zum heutigen Tag hat PraktiKa sämtlichen Schüler/-innen einen geeigneten Praktikumsplatz vermittelt. Dies spricht für die Qualität der Arbeit aller Beteiligten. 8

9 Laufbahnberatung Die Wahl der passenden Weiterbildung erfordert eine genaue Abklärung der Interessen und der Persönlichkeitseigenschaften. Die BLB unterstützt Sie mit ihren Instrumenten. Nächste Infoveranstaltungen Frau Reber hat nach der Handelsmittelschule (mit Berufsmatura) in verschiedenen Betrieben gearbeitet, fühlt sich aber nirgends richtig wohl. Sie ist durch die immer gleichen Arbeitsabläufe unterfordert, möchte aber keine Führungsposition einnehmen, obschon ihr diese angeboten worden ist. Sie will sich nun weiterbilden, wobei sie den Vorbehalt macht, dass die Ausbildung berufsbegleitend sein muss. In einer Laufbahnberatung will sie einerseits ihre Interessen abklären, andererseits diese mit ihren Persönlichkeitseigenschaften vergleichen, um die für sie passende Arbeit oder Weiterbildung zu finden. Im vorbereitenden Gespräch zeigt sich, dass sie sowohl für eine Weiterbildung als auch für einen Neubeginn offen ist. Obschon sich schon im Gespräch einige Möglichkeiten ergeben, absolviert sie mehrere Abklärungen, da diese den Vorteil haben, die ganze Bandbreite an Berufen zu behandeln. Deshalb entscheiden wir uns für eine Abklärung, die sowohl Grundbildungen als auch Weiterbildungen bis Fachhochschule umfasst. Diese werden mit dem Laufbahnmosaik und dem speziell auf Fachhochschul- und Universitätsausbildungen zugeschnittenen Challenge untersucht. Die Persönlichkeitseigenschaften werden mit Hilfe des Insights MDI oder MSA erfasst. Aufgrund der Ergebnisse der beiden berufsbezogenen Abklärungen gebe ich ihr Informationen über mehrere Aus- und Weiterbildungen mit, die sie zu Hause in Ruhe studieren wird. An einem zweiten Termin besprechen wir die Ergebnisse des Insights MDI. Der Abgleich der Interessen und der Persönlichkeitseigenschaften erlauben es Frau Reber, eine Auswahl aus den für sie möglichen Aus- und Weiterbildungen zu treffen. Nach intensivem Studium der Möglichkeiten und einigen «Schnupperlehren» beschliesst sie, sich dem Gebiet des Marketings zuzuwenden. Der Einstieg wird ihr dadurch erleichtert, dass sie an ihrem bisherigen Arbeitsort in die Marketingabteilung wechseln kann. Norbert Klaus, Mitarbeiter BLB Norbert Klaus Berufs- und Lernberatung Lernbegleitung «Wer aufhört, besser werden zu wollen, hört auf, gut zu sein.» Feusi Bildungszentrum Bern Schuljahr Maturitätsschulen Sportschulen Berufsbildung Weiterbildung > Montag, 23. Januar 2012 > Montag, 5. März 2012 > Montag, 30. April 2012 Feusi Bildungszentrum Solothurn 10. Schuljahr > Mittwoch, 18. Januar 2012 > Mittwoch, 29. Februar 2012 Berufsbildung Sachbearbeiter/in Rechnungswesen > Mittwoch, 25. Januar 2012 > Mittwoch, 25. April 2012 Technische Kaufleute Marketing Um- und Wiedereinsteigerinnenkurs für MPA > Mittwoch, 18. Januar 2012 > Mittwoch, 2. Mai 2012 Private Hochschule Wirtschaft PHW Bern Bachelor in Business Administration FH (BBA) Passerelle zum Bachelor BBA Master of Advanced Studies (MAS) Executive Master of Business Administration (EMBA) EMBA-Up-Grade > Mittwoch, 14. Dezember 2011 > Montag, 16. Januar 2012 > Mittwoch, 22. Februar 2012 > Montag, 12. März 2012 > Mittwoch, 28. März 2012 Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach Details: 9

10 Miss Schweiz und Feusi Schülerin: Alina Buchschacher Die Handelsschülerin mit karibischen Wurzeln ist am 24. September 2011 zur Miss Schweiz gekürt worden. Sie ist ein Familienmensch und ein grosser Pferdenarr. Ihren Freund Fabien hat Alina an der Feusi kennengelernt, deshalb sagt die schöne Bernerin mit viel Herz: Danke Feusi! Alina, erzählen Sie uns etwas über Ihren schulischen Werdegang. «Ich habe die Primarschule im Kirchenfeld besucht und bin dann weiter in die NMS, dort verbrachte ich drei Jahre in der Sek. Schliesslich kam ich dann in die Feusi und besuchte zuerst ein Jahr im Untergymnasium, als die Feusi noch an der Schlösslistrasse war. Dort habe ich meinen jetzigen Freund kennengelernt. Danke Feusi :)! Vor der Miss Schweiz Wahl, war ich immer noch an der Feusi und habe die Handelsschule angefangen. Diese dauert drei Jahre und beinhaltet ein Praktikum,welches ein Jahr dauert. Ich war gerade in diesem Jahr und habe mein Praktikum in der Fibox (Schweiz) GmbH begonnen, und ich muss sagen: Eine bessere Praktikumsstelle hätte ich nicht finden können. Da ich jetz Miss Schweiz bin, werde ich ein Jahr aussetzen. Nach dem Amtsjahr werde ich mich wieder dem Praktikum und der Schule widmen.» > Gefällt es Ihnen an der Feusi? «Mir gefällt es an der Feusi gut. Bis jetzt ist mir nichts wirklich Schlechtes aufgefallen. Vor allem gefällt mir das Gebäude innen. Es ist sehr gross und man hat genügend Platz in den Pausen.» «Ich empfehle die Feusi weiter.» Wie sieht Ihre Zukunft aus? «Ich möchte gerne im Modelbusiness vorankommen. Wenn dies nicht klappen sollte, sehe ich mich in einem Immobilien-Geschäft als Immobilien-Verwalterin. Ich will später auch heiraten und eine Familie gründen.» Was bevorzugen Sie? Luxus oder Schnäppchen? Meer oder Berge? Fahrrad oder Auto? Pump oder Converse? Wasser oder Wein? Salat oder Fleisch? > Luxus > Meer > Auto > Pump > Wein > Fleisch 10

11 NIESEN Impressionen vom Mitarbeiterausflug 2011 Mehr Impressionen unter: Wettbewerb «Welches Hobby hat Alina Buchschacher? A: Singen B: Reiten C: Kochen NEU! Studiengang CAS in Eco Economics Bitte senden Sie die richtige Antwort per Mail mit Angabe Ihrer Adressdaten an: Einsendeschluss: Preis Büchergutschein im Wert von Fr Preis Büchergutschein im Wert von Fr Preis je 1 Kinogutschein Entscheiden Sie sich für ein flexibles und praxisnahes Fachhochschulstudium! Bachelor of Science FH Up-grade für HF Absolventen zum Bachelor of Science FH Nächste Studienbeginne: BBA 09. April 2012 up-grade BBA 12. April 2012 Master of Advanced Studies FH in Unterneh mensführung, Dienstleistungsmanagement u.v.m. Executive Master of Business Administration FH Nächste Studienbeginne: 17. April April 2012 CAS FH und DAS FH in General Management Nächste Studienbeginne: 17. April April 2012 Informationsveranstaltungen finden monatlich statt. PHW Hochschule Wirtschaft, Max-Daetwyler-Platz 1, 3014 Bern, direkt bei der S-Bahn-Station Wankdorf, Tel , Teil der Part of FH UAS Kalaidos Fachhochschule Schweiz Kalaidos University of Applied Sciences Switzerland Departement Wirtschaft Department of Business 11

12 Feusi Bildungszentrum Max-Daetwyler-Platz Bern Telefon Fax Feusi Bildungszentrum Solothurn Sandmattstrasse Solothurn Telefon Fax

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