Einsatzmöglichkeiten und Erfordernisse

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einsatzmöglichkeiten und Erfordernisse"

Transkript

1 Web 2.0 in der öffentlichen Verwaltung Einsatzmöglichkeiten und Erfordernisse Jens Klessmann 20. Mai 2010 Wiesbaden

2 Agenda Was ist Web 2.0? Nutzung von Web 2.0 Web 2.0 und die öffentliche Verwaltung Government 2.0 Abgrenzung zu egovernment Transparenz Partizipation Kollaboration Stärken/Schwächen-Analyse zu Web 2.0 in der ÖV

3 Was ist Web 2.0? I "Web 2.0 ermöglicht die selbst organisierte Interaktion und Kommunikation der Nutzerinnen und Nutzer durch Herstellung, Tausch und Weiterverarbeitung von nutzerbasierten Inhalten über Weblogs, Wikis und Social Networks. Über kommunikative und soziale Vernetzung verändern die Nutzer die gesellschaftliche Kommunikation (Meckel, 2008, 17) Häufig verwendete Begriffe mit ähnlicher / synonymer Bedeutung: Soziale Medien Soziale Software Soziales Web Kooperative Technologien Quellen: Meckel, M. (2008). Aus Vielen wird das Eins gefunden - wie Web 2.0 unsere Kommunikation verändert. Aus Politik und Zeitgeschichte, 39,

4 Was ist Web 2.0? II Web 2.0-Anwendungen erlauben eine einfache Kommunikation Bisherige Medien erlaubten entweder Einzelkommunikation (1 zu 1) -> Telefon Massenkommunikation (1 zu Vielen) -> Zeitungen, Radio, Fernsehen Internettechnologien, besonders Web 2.0-Anwendungen erlauben die Kommunikation von Vielen zu Vielen Web 2.0-Anwendungen können wie Massenmedien verwendet werden Potential sozialer Medien liegt jedoch in der Kommunikation mit Rückkanal

5 Was ist Web 2.0? III Werte Anwendungen Nutzer als Produzenten, Kollektive Intelligenz, dauernde Entwicklung (beta), Reduzierte Komplexität Blogs, Wikis, Podcasts, RSS feeds, Schlagworte, Soziale Netzwerke, Suchmaschinen, Technologien Ajax, XML, Open API, Mikroformate, Flash, Angepasst aus: Osimo, David Web 2.0 in Government: Why and How?

6 Nutzer als Produzenten Jedermann kann etwas produzieren Dritte können kommentieren und erweitern Es entstehen Einzel- und Gemeinschaftsproduktionen Vorteile/Chancen: Niedrige Schwelle um Inhalte zu produzieren Inhalte entstehen schnell Dritte können sich beteiligen Nachteile/Risiken: Geringe Dauerhaftigkeit Qualität der Inhalte ungewiss

7 Das Wissen der Vielen Jedermann ist Experte in irgendeinem Bereich Bürger kennen ihr Stadtviertel sehr genau Mitarbeiter ihre Prozesse / Arbeitsgebiet Bürger sind auch Mitarbeiter Mitarbeiter sind auch Bürger Vorteile / Chancen: Verknüpfung verschiedener Wissenstöpfe Einbringung von unsichtbarem Wissen Nachteile / Risiken Keine Garantie für Qualität Engagement ist freiwillig, daher u.u. unzuverlässig

8 Das Wissen der Vielen

9 Nutzung des Web 2.0 Anzahl der Artikel bei Wikipedia Quelle: Wikimedia 2010: Wikipedia-Statistik vom :

10 Nutzung sozialer Netzwerke in den USA 65% Circa 28% Unter 10% Basis: Online-Aktivitäten US-amerikanischer Erwachsener (Internetbenutzer und Nicht-Benutzer) zwischen 2004 und 2009; Online-Aktivitäten US-amerikanischer Jugendlicher 2009 Quelle vgl.: Pew Internet & American Life Project, Lenhart 2009

11 Private Web 2.0-Nutzung in Deutschland Zahlen 2009 einfügen Basis: Onlinenutzer ab 14 Jahren in Deutschland die genannte Angebote zumindest selten genutzt haben. Quelle vgl.: "Genutzte Web 2.0-Angebote, ARD-Onlinestudien 2006, 2007, 2008, 2009

12 Web 2.0 im öffentlichen Sektor Government 2.0 Anwendung von Web 2.0 in und durch die öffentliche Verwaltung Werte: kollaborativere, partizipativere und transparentere Verwaltung Anwendungen und Technologien: Einsatz sozialer Medien zur Kommunikation, zur kollaborativen Bearbeitung von Verwaltungsaufgaben, Nutzung des Wissens der Vielen und der Informationen der Verwaltung Government 2.0 oder auch Open Government Bisher vor allem im Ausland ein Thema (Memorandum der US-Administration) EU: egovernment-deklaration von Malmö Ansätze in Deutschland z.b. Wahlprogramm NRW-SPD, BMI Bestrebungen zivilgesellschaftlicher Organisationen: Open Data Network, Government 2.0 Netzwerk

13 Web 2.0 im öffentlichen Sektor Abgrenzung von Government 2.0 und egovernment egovernment: Verbesserte Abwicklung von Geschäftsprozessen mit Hilfe von IT Optimierung von Prozessen der Hintergrundverwaltung Government 2.0: Öffnung von Prozessen zur stärkeren Kommunikation und Einbeziehung Dritter Starke Orientierung auf die Vordergrundverwaltung Schnittmengen: Ziel der Verwaltungsmodernisierung Prozessorientierung Wissen als ein wesentlicher Kern

14 Web 2.0 in der öffentlichen Verwaltung Mehr Transparenz? Unter Berücksichtigung der Anforderungen des Datenschutzes! Mehr Transparenz kann helfen Entscheidungen nachvollziehbarer zu machen. Bsp. Für Transparenz nach Innen: Kalender, Hintergrundinformationen, Bsp. Für Transparenz nach Außen: Nachrichten, Ratsvorlagen, Prozessabläufe, Grundlage für Transparenz: Informationen / Daten Transparenz an sich ist wertfrei Vorteile / Chancen: Erhöhung der Nachvollziehbarkeit Legitimierung des eigenen Handelns Mobilisierung zusätzlicher Ressourcen Nachteile / Risiken: Informationsflut Entscheidungsprozesse werden komplizierter

15 Transparenz durch Datenverfügbarkeit (Open Data) Bereitstellung möglichst vieler öffentlicher Daten, die leicht (automatisch) weiterverwendet werden können Fortentwicklung der Ansätze zur Informationsfreiheit, da hier Fokus auf maschinenlesbare Daten, z.b. im XML-Format Herausforderungen Organisationskultur Vereinheitlichung von Daten Datenschutzanforderungen Chancen Öffnung der Verwaltung neuartige Anwendungen Wirtschaftsförderung

16 Bündelung öffentlicher Daten in einem Portal data.gov.uk das nationale Datenportal in Großbritannien

17 Web 2.0 in der öffentlichen Verwaltung Mehr Partizipation? Stärkere Beteiligung von Mitarbeitern, Unternehmern und Bürgern an Prozessen und Entscheidungen der öffentlichen Verwaltung Einsatzfelder sind klassische Bereiche für Bürgerbeteiligung wie Stadt- und Umweltplanung Einsatzfelder sind aber auch interne Prozesse: zum Beispiel Strategieentwicklung und Vorschlagswesen Vorteile / Chancen: Handlungs- und Entscheidungslegitimation Bürger-/Mitarbeiteraktivierung Nachteile / Risiken: Mehraufwand Ergebnisse sind teilweise offen

18 Beispiele für Online-Partizipation

19 Web 2.0 in der öffentlichen Verwaltung Mehr Kollaboration? Vereinfachung der Zusammenarbeit von Verwaltungsmitarbeitern untereinander Vereinfachung der Zusammenarbeit von Verwaltungsmitarbeitern mit Bürgern/Unternehmen Intern: Web 2.0-Anwendungen als Werkzeuge des Wissens- / Projektmanagements Extern: Können Bürger in die Erbringung öffentlicher Dienstleistungen stärker einbezogen werden?

20 Online Beschwerdemanagement

21 Peer To Patent Kooperative Erbringung von Verwaltungsleistungen I Pilotprojekt der NY Law School, IBM und US-Patentamt Ausgangssituation Rückstau von circa 1 Millionen Patentanträge Teilweise mehrjährige Bearbeitungszeit für Anträge Knappe Personalausstattung Niedriges Gehalt für Patentsachbearbeiter Zunehmende Komplexität der Materie der Patentanträge Stand der Technik zunehmend schwieriger feststellbar Qualität der erteilten Patente nimmt kontinuierlich ab

22 PeerToPatent: Kooperative Erbringung von Verwaltungsleistungen II

23 Web 2.0 in der öffentlichen Verwaltung Stärken und Schwächen des Ansatzes Stärken Schnelle Umsetzung mit einfachen Mitteln möglich Teilweise geringe bis keine Investitionen für den Einsatz notwendig Stärkere Orientierung auf Bürger/Unternehmer/Mitarbeiter Schwächen Vielfach fehlende Möglichkeiten zur Anbindung an Hintergrundsysteme der ÖV Einbeziehung/Kommunikation mit Bürgern/Unternehmern/Mitarbeitern verursacht Mehraufwand Schwierigkeiten beim Einsatz in hierarchischen Organisationen

24 Web 2.0 in der öffentlichen Verwaltung Risiken und Chancen des Ansatzes Risiken Datenschutz Datensicherheit Abhängigkeit von einzelnen Anbietern Bei SaaS: Zuverlässigkeit und Dauerhaftigkeit fraglich Chancen: Attraktivitätssteigerung der ÖV als Arbeitgeber Wirtschaftsförderung durch Datenbereitstellung Stärkere Legitimation von Verwaltungshandlungen Leichtere Nachvollziehbarkeit von Verwaltungsvorgängen Verbesserung von Arbeitsergebnissen durch das Wissen Vieler

25 Fazit Nutzungszahlen zeigen: Soziale Medien werden selbstverständlich werden! Aktiv anfangen und lernen. Mit kleinen Schritten anfangen. Risiken bestehen, Chancen jedoch auch! Strategie erarbeiten um nicht einzelnen Trends hinterherzulaufen Einheitliche Herangehensweise zu entwickeln Chancen besser zu erkennen Richtlinien zum Einsatz von Web 2.0-Anwendungen entwickeln. Praktische Anweisungen für den täglichen Gebrauch Hinweise zum Umgangston und Schreibstil im Web 2.0 Umgang mit Kritik

26 Dipl.-Ing. Jens Klessmann Fraunhofer Institute for Open Communication Systems Kaiserin-Augusta-Allee Berlin, Germany Tel: Fax:

Christian Geiger MFG Open Government 02.06.2014. Web 2.0 in bayerischen Kommunen und Praxisbeispiel ulm 2.0

Christian Geiger MFG Open Government 02.06.2014. Web 2.0 in bayerischen Kommunen und Praxisbeispiel ulm 2.0 Christian Geiger MFG Open Government 02.06.2014 Web 2.0 in bayerischen Kommunen und Praxisbeispiel ulm 2.0 Web 2.0 in Bayern Instrumente Umsetzung & Betrieb Soziale Netzwerke Blogs & Microblogs Portale

Mehr

Bürgerbeteiligung mit eopinio

Bürgerbeteiligung mit eopinio Bürgerbeteiligung mit eopinio eopinio GmbH An der Automeile 18 D 35394 Gießen Amtsgericht Gießen - HRB 7031 Kontakt mailto: Info@eOpinio.de www.eopinio.de Tel.: +49 (641) 20 35 93 6 Agenda / Inhalte 1

Mehr

Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin

Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin Cloud Computing Potenziale für die öffentliche Verwaltung führungskräfte forum im HHI, Berlin Dr. Klaus-Peter Eckert, Dr. Peter Deussen Fraunhofer FOKUS - Berlin 18.10.2011 Agenda Technische Voraussetzungen

Mehr

Social Media und Öffentliche Verwaltung: Wie weit darf man gehen?

Social Media und Öffentliche Verwaltung: Wie weit darf man gehen? Social Media und Öffentliche Verwaltung: Wie weit darf man gehen? Renate Mitterhuber Leiterin Referat E-Government- und IT-Strategie, stv. CIO Hamburg 12. Kommunales IuK-Forum Niedersachsen 06./07. September

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Das Berliner Datenportal. Amtliche Daten für mobile Dienste

Das Berliner Datenportal. Amtliche Daten für mobile Dienste Das Berliner Datenportal Amtliche Daten für mobile Dienste Dr. Wolfgang Both Senatsverwaltung f. Wirtschaft, Technologie und Frauen Prof. Dr.-Ing. Ina Schieferdecker Fraunhofer Institut FOKUS Agenda Open

Mehr

Chancen von Web 2.0 Mastertitelformat und E-Partizipation

Chancen von Web 2.0 Mastertitelformat und E-Partizipation Chancen von Web 2.0 Mastertitelformat und E-Partizipation bearbeiten Master-Untertitelformat bearbeiten Renate Mitterhuber, Leiterin Abteilung E-Government, Finanzbehörde, Freie und Hansestadt Hamburg

Mehr

Herzlich willkommen. Vorstellung 03.12.2011. zur virtuellen Präsentation Kurs Social Media für PE/OE. ein Kooperationsprojekt von...

Herzlich willkommen. Vorstellung 03.12.2011. zur virtuellen Präsentation Kurs Social Media für PE/OE. ein Kooperationsprojekt von... Herzlich willkommen zur virtuellen Präsentation Kurs Social Media für PE/OE ein Kooperationsprojekt von... Team der SMA Dr. Katja Bett Konrad Fassnacht Vorstellung //didacticdesign Dr. Katja Bett Diplom-Pädagogin

Mehr

Basel, 20.01.2012. Open Government Data: Das Potenzial. Veranstalter der Tagung: 1. Daten eine «stille Reserve»

Basel, 20.01.2012. Open Government Data: Das Potenzial. Veranstalter der Tagung: 1. Daten eine «stille Reserve» Open Government Data: Das Potenzial Tagung: Öffentliche Informationen und offene Daten Wie viel Transparenz dank Öffentlichkeitsprinzip und Open Government Data? Freitag, 20. Januar 2012 Grossratssaal,

Mehr

Sicherheit als Schlüssel für die Akzeptanz von egovernment. Enjoy the WWWorld. Oliver Wolf. Schwerin, 22. Juni 2011

Sicherheit als Schlüssel für die Akzeptanz von egovernment. Enjoy the WWWorld. Oliver Wolf. Schwerin, 22. Juni 2011 Nur Offline-Verwaltungen Avira IT Security. sind sicher?! Sicherheit als Schlüssel für die Akzeptanz von egovernment Enjoy the WWWorld. Oliver Wolf Key Account Manager Public Schwerin, 22. Juni 2011 Erwartungen

Mehr

Summary Report - Apr 2, 2012 Survey: Wie weiter mit Open Government Data - Umfrage 2012

Summary Report - Apr 2, 2012 Survey: Wie weiter mit Open Government Data - Umfrage 2012 Summary Report - Apr 2, 2012 Survey: Wie weiter mit Open Government Data - Umfrage 2012 1. Auf welche Zielgruppen sollte mit dem OGD Angebot im ersten Schritt fokussiert werden? Geben Sie die drei wesentlichen

Mehr

Werden Sie in Projekten sozial!

Werden Sie in Projekten sozial! Werden Sie in Projekten sozial! Social Project Management - eine Standortbestimmung Dr. Volker Arendt Agenda Projektmanagement eine Retrospektive Projektmanagement Status Quo Social Project Management

Mehr

Apps für Deutschland?

Apps für Deutschland? Apps für Deutschland? Funktionsbündelung oder -spezialisierung für Open Government über mobile Datengeräte Basanta Thapa MA Verwaltungswissenschaft Was ist E-Government? Electronic Government bezeichnet

Mehr

2 Situation heute - Notwendigkeit für Unternehmen

2 Situation heute - Notwendigkeit für Unternehmen 1 Einleitung Ich möchte heute zu Social Software im Unternehmen sprechen. Dazu erläutere ich was Social Software sind? Meinen Schwerpunkt möchte ich dabei auf das Wissensmangement im Unternehmen legen.

Mehr

Neue Wege für die öffentliche Verwaltung durch Prozessmanagement

Neue Wege für die öffentliche Verwaltung durch Prozessmanagement Neue Wege für die öffentliche Verwaltung durch Prozessmanagement Initiative BPM4eGov 7. Netzwerktreffen 15. Juni 2012 in Bern Georg Gelhausen 15.06.2012 1 Agenda 1. Motivation 2. Auftrag 3. Reifegradanalyse

Mehr

Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation. von Sarah Yaqub

Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation. von Sarah Yaqub Der Einsatz von Social Software als Instrument! der Führungskräftekommunikation von Sarah Yaqub Die Fragestellung 18.06.15 Sarah Yaqub Social Software in der Führungskräftekommunikation 2 Die Fragestellung

Mehr

ENTERPRISE 2.0 DER EINSATZ VON ENTERPRISE SOCIAL

ENTERPRISE 2.0 DER EINSATZ VON ENTERPRISE SOCIAL ENTERPRISE 2.0 DER EINSATZ VON ENTERPRISE SOCIAL AGENDA Enterprise Social? Was bietet Microsoft? Demo Vergleich der Social Features Fazit und Ausblick 21.11.2013 IOZ AG 2 DIE GROSSEN IT-TRENDS 2014 Mobile

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer SOCIAL MEDIA MARKETING Alexander Brommer AGENDA Was ist Social Media? Was ist Social Media Marketing? Warum lohnt sich Social Media Marketing? (Ziele) Xing und Facebook Möglichkeiten und Tipps Beispiele

Mehr

Social- Media. als Herausforderung für die Schulentwicklung

Social- Media. als Herausforderung für die Schulentwicklung Social- Media als Herausforderung für die Schulentwicklung 1 Vorstellung Chris;an Dorn wiss. Mitarbeiter @ Philipps- Universität Marburg / Ins;tut für Schulpädagogik TwiHer.com/the_graphr de.linkedin.com/in/chdorn

Mehr

Social Media im Unternehmen Hype oder Businessnutzen?

Social Media im Unternehmen Hype oder Businessnutzen? Social Media im Unternehmen Hype oder Businessnutzen? Jan Falke und Martin Frick ZF Friedrichshafen AG Kennzahlen Konzern ZF-Konzern im Überblick 2010 2010/2009 Umsatz 12.907 Mio. 38 % Mitarbeiter (Jahresende)

Mehr

Trusted SaaS im Handwerk: flexibel integriert kooperativ

Trusted SaaS im Handwerk: flexibel integriert kooperativ Dr. Mark Hefke, CAS Software AG Inhalt Motivation Zielsetzung Mehrwert für das Handwerk FuE-Felder im Überblick Projektpartner Motivation in dem neuen [Cloud Computing] Paradigma [wird es] für Jedermann

Mehr

Wissen statt lernen! Wikis im Behördenumfeld

Wissen statt lernen! Wikis im Behördenumfeld Wissen statt lernen! Wikis im Behördenumfeld Fachtagung Neue virtuelle Welten?! 24. Oktober 2008 Agenda Kurzvorstellung cosinex d-nrw Potentiale der Web 2.0 Technologien Wissen statt lernen! - E- Learning

Mehr

CosmosDirekt. Social Media im Unternehmen. Ort: Saarbrücken, 06.11.2013. Antonio Gelardi IT - Sicherheitsbeauftragter

CosmosDirekt. Social Media im Unternehmen. Ort: Saarbrücken, 06.11.2013. Antonio Gelardi IT - Sicherheitsbeauftragter CosmosDirekt Social Media im Unternehmen Ort: Saarbrücken, 06.11.2013 Autor: Antonio Gelardi IT - Sicherheitsbeauftragter Social Media im Unternehmen - Agenda Die Versicherung, CosmosDirekt Was ist Social

Mehr

OPAC 2.0 die Grundlagen: Web 2.0-Technologien und ihre Anwendung im Bibliothekskatalog

OPAC 2.0 die Grundlagen: Web 2.0-Technologien und ihre Anwendung im Bibliothekskatalog OPAC 2.0 die Grundlagen: Web 2.0-Technologien und ihre Anwendung im Bibliothekskatalog Gliederung Was ist Web 2.0? Was sind Web-2.0-Eigenschaften? Web 2.0: Anwendungen und Technologien OPAC 2.0: Beispiele

Mehr

ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung

ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung Christian P. Geiger Grundsatzfragen ulm 2.0 17. Gunzenhausener IuK-Tage 23.09.2014 ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung Vorstellung Christian Geiger Schwerpunktthemen seit 09/2013 Grundsatzfragen

Mehr

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013

connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 connect.basf Chemie, die verbindet Marlene Wolf Community Management connect.basf 7. November 2013 BASF The Chemical Company We create chemistry for a sustainable future Unsere Chemie wird in nahezu allen

Mehr

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit

Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder. Bachelorarbeit Konzeption eines Enterprise 2.0 Projektmanagement - Tool mit Beteiligung diverser Stake Holder Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA

Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Prozessorientierte Applikationsund Datenintegration mit SOA Forum Business Integration 2008, Wiesbaden Dr. Wolfgang Martin unabhängiger Analyst und ibond Partner Business Integration 1998 2008 Agenda Business

Mehr

egovernment als Motor der regionalen Entwicklung und Verwaltungsmodernisierung

egovernment als Motor der regionalen Entwicklung und Verwaltungsmodernisierung egovernment als Motor der regionalen Entwicklung und Verwaltungsmodernisierung Möglichkeiten und Handlungsstrategien der interkommunalen Kooperation im LK Harburg - 1. Führungskräfte-Workshop - Dipl.-Ing.

Mehr

Anwendungserstellung 2.0

Anwendungserstellung 2.0 Anwendungserstellung 2.0 Wie Fachabteilungen von Social Business profitieren Roman Weber Geschäftsführer, WebGate Consulting AG Was ist Social Business? Social Business beschreibt die zunehmende Nutzung

Mehr

Geschätsprozessmanagement

Geschätsprozessmanagement Geschätsprozessmanagement Wir bringen Sie ans Ziel VERWALTUNG IM DIGITALEN ZEITALTER Die Digitalisierung der Verwaltung (E-Government), der demografische Wandel sowie die wachsenden Anforderungen der Bürgerinnen

Mehr

Digitale Agenda für Kommunen

Digitale Agenda für Kommunen Regionalkonferenz Stuttgart, 30. September 2015 Digitale Agenda für Kommunen Digitale Agenda für Regionen Wirtschaftsorientiertes E-Government im Fokus Dr. Christine Brockmann, Leitung Verwaltungsvereinfachung

Mehr

15.11.2012 Seite 1 NUTZUNG VON SOCIAL MEDIA GEMEINSAMKEITEN UND UNTERSCHIEDE VON DEUTSCHLAND UND RUMÄNIEN

15.11.2012 Seite 1 NUTZUNG VON SOCIAL MEDIA GEMEINSAMKEITEN UND UNTERSCHIEDE VON DEUTSCHLAND UND RUMÄNIEN 15.11.2012 1 15.11.2012 1 NUTZUNG VON SOCIAL MEDIA GEMEINSAMKEITEN UND UNTERSCHIEDE VON DEUTSCHLAND UND RUMÄNIEN INHALTSVERZEICHNIS Social Media Grundlagen Externe Unternehmenskommunikation Social Media

Mehr

Bürgererwartungen 2030

Bürgererwartungen 2030 Bürgererwartungen 2030 Bayerisches Anwenderforum 21. Mai 2014 Prof. Dr. Helmut Krcmar Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik Technische Universität München Vorstandsvorsitzender NEGZ Agenda E-Government Nutzung

Mehr

E-Government aus Sicht des Bundesinnenministeriums

E-Government aus Sicht des Bundesinnenministeriums E-Government aus Sicht des Bundesinnenministeriums 14. egovernment-academy Berlin, 13. April 2010 Martin Schallbruch IT-Direktor im Bundesministerium des Innern Die Bilanz von E-Government 2.0 Die Nationale

Mehr

Fraunhofer FOKUS. Institut für Offene Kommunikationssysteme

Fraunhofer FOKUS. Institut für Offene Kommunikationssysteme Fraunhofer FOKUS Institut für Offene Kommunikationssysteme Öffentliche Informationstechnologien ÖFIT Forschung und Entwicklung in öffentlichen Informationstechnologien Forschung & Entwicklung Zukünftige

Mehr

Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany

Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany Smarter Travel & Transport in the Age of Social Business Ivo Koerner Vice President Software Group, IMT Germany 1 Welcome & Begrüßung Social Business = Social Networks Commerzialisierung von IT und anderen

Mehr

Flexibles Personalmanagement im öffentlichen Bereich

Flexibles Personalmanagement im öffentlichen Bereich Flexibles Personalmanagement im öffentlichen Bereich Massgeschneiderte Lösungen Ein modernes und flexibles Personalmanagement ist gefragt Zur Bewältigung der zukünftigen Herausforderungen ist der öffentliche

Mehr

Kooperatives Wissensmanagement in Netzwerken

Kooperatives Wissensmanagement in Netzwerken Thomas Klauß BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. 24.09.2007 Institut für Produkt und Prozessinnovation Forschung Beratung -Training Vortragsstruktur Eckpunkte

Mehr

Beteiligung am Feldversuch im Rahmen des EU-Projektes Access-eGov

Beteiligung am Feldversuch im Rahmen des EU-Projektes Access-eGov Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein Beteiligung am Feldversuch im Rahmen des EU-Projektes Access-eGov Im Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein wird momentan ein Feldversuch im Rahmen

Mehr

Schöne neue PR-Welt? Weblogs in der Öffentlichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeit in Weblogs

Schöne neue PR-Welt? Weblogs in der Öffentlichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeit in Weblogs Schöne neue PR-Welt? Weblogs in der Öffentlichkeitsarbeit Öffentlichkeitsarbeit in Weblogs Ute Engelkenmeier Dortmund, 3. Juni 2008 Gliederung Funktionen der Öffentlichkeitsarbeit / Kommunikation Weblogs

Mehr

Modul 1 Grundlagen des Freiwilligen-Managements

Modul 1 Grundlagen des Freiwilligen-Managements Modulbeschreibungen Modul 1 Grundlagen des Freiwilligen-Managements 1.1 Einführung in die Freiwilligenarbeit (1 Tag) - Grundbegriffe der Freiwilligenarbeit (FWA) - Verschiedene Einsatzfelder in der FWA,

Mehr

Auf dem Weg zur Bibliothek 2.0: Wie Bibliotheken den Dialog mit ihren Nutzer/innen aktiv gestalten

Auf dem Weg zur Bibliothek 2.0: Wie Bibliotheken den Dialog mit ihren Nutzer/innen aktiv gestalten : Wie Bibliotheken den Dialog mit ihren Nutzer/innen aktiv gestalten Sibylle Volz (KOBV-Zentrale) 10 Jahre KOBV Strategien für die Zukunft 5. KOBV-Forum am 2. Juli 2007 im Konrad-Zuse Zentrum, Berlin Zum

Mehr

Smartes E-Learning mit Weblogs & Co.

Smartes E-Learning mit Weblogs & Co. Smartes E-Learning mit Weblogs & Co. Flexibles Lernen in kleinen Schritten Dipl.-Inf. (FH) T. Mättig Lehrkraft für besondere Aufgaben Smartes E-Learning Smart heißt: Klein, schnell, überschaubar flexibel

Mehr

Perspektive der Altenarbeit: Personalmarketing in der Sozialwirtschaft

Perspektive der Altenarbeit: Personalmarketing in der Sozialwirtschaft Die Management- und Unternehmensberatung der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Perspektive der Altenarbeit: Personalmarketing in der Sozialwirtschaft 12. Juni 2012 in Bingen Referent: Herr Thomas Müller,

Mehr

Zwischen Katzenbildern und Selfies

Zwischen Katzenbildern und Selfies Zwischen Katzenbildern und Selfies Zur effektiven Nutzung von Social Media für Hostels Referent: Eno Thiemann physalis. Kommunikation & Design. eno@physalis-design.de Welche Menschen sind eigentlich online?

Mehr

Explosionsartige Zunahme an Informationen. 200 Mrd. Mehr als 200 Mrd. E-Mails werden jeden Tag versendet. 30 Mrd.

Explosionsartige Zunahme an Informationen. 200 Mrd. Mehr als 200 Mrd. E-Mails werden jeden Tag versendet. 30 Mrd. Warum viele Daten für ein smartes Unternehmen wichtig sind Gerald AUFMUTH IBM Client Technical Specialst Data Warehouse Professional Explosionsartige Zunahme an Informationen Volumen. 15 Petabyte Menge

Mehr

PERSONALIZED NETWORK SOCIAL NETWORK

PERSONALIZED NETWORK SOCIAL NETWORK PERSONALIZED NETWORK SOCIAL NETWORK PERSONALISIERTE SOZIALE NETZWERKE PERSONALISIERTE SOZIALE NETZWERKE sind abgestimmt auf das jeweilige Unternehmen und die damit verbundene Kundenzielgruppe. ABSTIMMUNG

Mehr

Spezielles Angebot für Städte, Gemeinden und Kreise

Spezielles Angebot für Städte, Gemeinden und Kreise Spezielles Angebot für Städte, Gemeinden und Kreise Brandaktuelle Themen in einem frischen Seminarkatalog für 2013 zusammengestellt - das sollte Sie interessieren - Inhalt 1. Städte- und Gemeinden in sozialen

Mehr

Gesundheitswirtschaft

Gesundheitswirtschaft Social Media in der Gesundheitswirtschaft Sebastian Merkel Sascha Romanowski Essen, 21.09.2011 Social Media in der Gesundheitswirtschaft Social Media und Gesundheitswirtschaft Welchen Einfluss hat Social

Mehr

Soziale Netzwerke: Chance zur Verbesserung der Kommunikation mit den Bürgern

Soziale Netzwerke: Chance zur Verbesserung der Kommunikation mit den Bürgern Soziale Netzwerke: Chance zur Verbesserung der Kommunikation mit den Bürgern Dr. André Schulz SAS Deutschland Göttingen, 6. September 2012 SAS Institute Ein Unternehmen der Zahlen SAS is the first company

Mehr

Wo leben wir eigentlich? Die Behörde auf Facebook?

Wo leben wir eigentlich? Die Behörde auf Facebook? Wo leben wir eigentlich? Die Behörde auf Facebook? Renate Mitterhuber Leiterin Referat E-Government- und IT-Strategie Hamburg Konferenz Effizienter Staat, Forum XI Social-Media-Leitfäden für die Verwaltung

Mehr

Trends und Perspektiven der Verwaltungsmodernisierung in der Diskussion

Trends und Perspektiven der Verwaltungsmodernisierung in der Diskussion Trends und Perspektiven der Verwaltungsmodernisierung in der Diskussion Alexander Schmid 16. Ministerialkongress 09. September 2011 2011 BearingPoint GmbH 1 Agenda Trends und Perspektiven... In der Diskussion

Mehr

GRUNDLAGEN UND ZIELE DER REVISION

GRUNDLAGEN UND ZIELE DER REVISION REVISION ISO 9001:2015 GRUNDLAGEN UND ZIELE DER REVISION FRANKFURT, 25. JULI 2014 Folie Agenda 1. Grundlagen für die Überarbeitung 2. Anwenderbefragung 3. Schwachstellen bei der Umsetzung 4. Ziele der

Mehr

Social Media in Kommunen

Social Media in Kommunen Social Media in Kommunen Potenziale und Möglichkeiten für Städte mit Social Media Was können kommunale Portale tun, um ihre Einwohner von morgen für sich zu gewinnen? 19. Expertenforum 2013 Bundesverband

Mehr

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22

IT-Sicherheit. IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen. Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 IT-Sicherheit IT-Sicherheit im Spannungsfeld von Kosten/Aufwand und Compliance/Nutzen Informationsrechtstag 2006 / Seite 1 von 22 BASF IT Services Wir stellen uns vor Gründung einer europaweiten IT-Organisation

Mehr

Das neue Stiftungsmarketing

Das neue Stiftungsmarketing Das neue Stiftungsmarketing Gemeinnützige Organisationen zwischen digitalem Wandel und traditioneller Kommunikation Kerstin Plehwe Vorsitzende Hamburg, den 02.11.2013 Über uns Unabhängige, überparteiliche

Mehr

Soziale Software eine kurze Einführung

Soziale Software eine kurze Einführung Soziale Software eine kurze Einführung Hans Jörg Happel FZI Forschungszentrum Informatik / audriga GmbH Karlsruhe, den 24.10.2011 http://www.flickr.com/photos/loop_oh/5199596332/ Licensed under cc-by-nd

Mehr

Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com. Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel

Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com. Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel Übersicht Social Media - Definition Nutzung neuer Medien Generation Y Chancen

Mehr

Social Media Guidelines

Social Media Guidelines Social Media Guidelines Notwendiger Rechtsrahmen oder Überregulierung? Dr. Sönke E. Schulz 7. Regionalkonferenz Wirtschaft trifft Verwaltung Fachforum 1 Social Media 04. Dezember 2012 WIRSOL Rhein-Neckar-Arena

Mehr

Erwartungen aus Sicht der Informationsfreiheit und des Datenschutzes

Erwartungen aus Sicht der Informationsfreiheit und des Datenschutzes 2. April 2014 Veranstaltung der EAB und der EAID Digitale Agenda Erwartungen aus Sicht der Informationsfreiheit und des Datenschutzes Peter Schaar Europäische Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz

Mehr

Die neuen Meinungsmacher

Die neuen Meinungsmacher Ansgar Zerf aß / Dietrich Boelter Die neuen Meinungsmacher Weblogs als Herausforderung für Kampagnen, Marketing, PR und Medien NAUSNER, NAUSNER I Verlag Inhalt 1 Medienrevolution oder Strohfeuer? Weblogs

Mehr

Forschungsprojekt: Arbeit 2.0. Neue Anforderungen an Beschäftigte und ihre Interessenvertretungen im Umgang mit Social Media

Forschungsprojekt: Arbeit 2.0. Neue Anforderungen an Beschäftigte und ihre Interessenvertretungen im Umgang mit Social Media Forschungsprojekt: Arbeit 2.0. Neue Anforderungen an Beschäftigte und ihre Interessenvertretungen im Umgang mit Social Media Leitung:, Technische Universität Hamburg-Harburg gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung

Mehr

Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs

Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs 6. Stuttgarter Sicherheitskongress Michael Wilfer, Fichtner IT Consulting AG Vorsitzender ITK Ausschuss, IHK Region Stuttgart Oktober 04 Cloud Computing

Mehr

Profitables Web 2.0 für Unternehmen

Profitables Web 2.0 für Unternehmen Profitables Web 2.0 für Unternehmen Positionieren Sie sich im Web 2.0 noch ehe andere im Web 2.0 über Sie diskutieren. Prof. Dr.-Ing. Manfred Leisenberg Manfred@leisenberg.info 1 Motto Web 2.0 als Managementprinzip?*

Mehr

Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung

Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung Systematisches Vorgehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung von egovernment in der Verwaltung evanti.ch, Tagung vom 18.11.2005 Thomas Berger, Leiter egovernment 1 Inhalt 1. Zielsetzung und Herausforderung

Mehr

ITSM-Lösungen als SaaS

ITSM-Lösungen als SaaS 6. im Bundespresseamt Briefing 1: Cloud Computing-Perspektiven für die Öffentliche Verwaltung ITSM-Lösungen als SaaS Martin Krause, INFORA GmbH IT Service Management IT Service Management fasst alle standardisierten

Mehr

Cloud Computing: Chancen und Herausforderungen. Dr. Mathias Petri IHK Cottbus, 29. Mai 2013

Cloud Computing: Chancen und Herausforderungen. Dr. Mathias Petri IHK Cottbus, 29. Mai 2013 Cloud Computing: Chancen und Herausforderungen Dr. Mathias Petri IHK Cottbus, 29. Mai 2013 StoneOne 2013 Über StoneOne Gründung 2007 in Berlin Entwicklung von Softwarebausteinen für Software as a Service

Mehr

Social Software im elearning

Social Software im elearning Social Software im elearning Werkzeuge und Didaktik Web 2.0 Technik elearning 2.0 Werkzeuge Blogs RSS Podcast Social Bookmarks Wiki eportfolio Google-Maps PLE Mobile Learning Tagging SMS SlideShare Blogosphäre

Mehr

Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft

Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft Elias Pflaumbaum Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft Diplomica Verlag Elias Pflaumbaum Bürgerhaushalt im Kräftedreieck Politik-Verwaltung-Bürgerschaft ISBN: 978-3-8428-1302-1

Mehr

20.3.2007 Verbundzentrale des GBV (VZG), Jakob Voß 1

20.3.2007 Verbundzentrale des GBV (VZG), Jakob Voß 1 Soziale Software Hype oder Verheißung? 20.3.2007 Verbundzentrale des GBV (), Jakob Voß 1 Soziale Software Software für das Miteinander 20.3.2007 Verbundzentrale des GBV (), Jakob Voß 2 Bestandteile Soziale

Mehr

Praxisbeispiel FH Deggendorf So machen wir s Wissensmanagement und Wissensbilanz an der Hochschule Deggendorf

Praxisbeispiel FH Deggendorf So machen wir s Wissensmanagement und Wissensbilanz an der Hochschule Deggendorf Praxisbeispiel FH Deggendorf So machen wir s Wissensmanagement und Wissensbilanz an der Hochschule Deggendorf Vortrag zur Veranstaltung Wissensmanagement am (M. A.), wissenschaftliche Mitarbeiterin für

Mehr

Der Aufbau einer Bürger- und Unternehmensserviceinfrastruktur in Rheinland-Pfalz

Der Aufbau einer Bürger- und Unternehmensserviceinfrastruktur in Rheinland-Pfalz Fachtagung Verwaltungsinformatik und Fachtagung Rechtsinformatik 2010 Der Aufbau einer Bürger- und Unternehmensserviceinfrastruktur Guido Jost Zentralstelle für IT und Multimedia Referat egovernment, Kooperation

Mehr

Teilnahmeaufruf des Bundesministeriums des Innern für die zweite Staffel Modellkommune E-Government - vorbehaltlich des Haushaltsgesetzes 2014 -

Teilnahmeaufruf des Bundesministeriums des Innern für die zweite Staffel Modellkommune E-Government - vorbehaltlich des Haushaltsgesetzes 2014 - Teilnahmeaufruf des Bundesministeriums des Innern für die zweite Staffel Modellkommune E-Government - vorbehaltlich des Haushaltsgesetzes 2014-1. Anliegen des Modellvorhabens E-Government ist kein Selbstzweck,

Mehr

Schleswig-Holstein Der echte Norden

Schleswig-Holstein Der echte Norden Schleswig-Holstein Der echte Norden Kooperatives, ebenenübergreifendes E-Government Sven Thomsen, CIO Agenda 01 Ausgangssituation 02 Aktuelle Herausforderungen 03 E-Governmentstrategie 04 Nächste Schritte

Mehr

Der Datensafe Sichere Aufbewahrung und Bereitstellung von Daten und Dokumenten

Der Datensafe Sichere Aufbewahrung und Bereitstellung von Daten und Dokumenten Der Datensafe Sichere Aufbewahrung und Bereitstellung von Daten und Dokumenten Christian Breitenstrom 21. April 2009 Fraunhofer-Institut FOKUS, Berlin, 2008 JK - 1 Agenda Motivation esafe Business Case

Mehr

Kooperatives E-Government. in Mecklenburg-Vorpommern. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Aristoteles

Kooperatives E-Government. in Mecklenburg-Vorpommern. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Aristoteles Kooperatives E-Government in Mecklenburg-Vorpommern Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Aristoteles Gesellschaftliche Veränderungen Neuaufstellung Anforderungen bis 2030 Bevölkerungsrückgang

Mehr

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics.

Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Namics. Intranet. Erfolg. Was die Zukunft bringt. Digital Workplace. Benjamin Hörner. Senior Manager. 21. März 2013 Der digitale Arbeitsplatz. Connect Collaboration Social Networking and instant Collaboration,

Mehr

Weisst Du, was im Netz über Dich gesagt wird?

Weisst Du, was im Netz über Dich gesagt wird? Weisst Du, was im Netz über Dich gesagt wird? Corporate Online Reputation der gute Ruf Ihrer Firma im Internet Personal Online Reputation Transparenz als Wettbewerbsvorteil im Arbeitsmarkt Wussten Sie,

Mehr

Wissensmanagement im Web 2.0

Wissensmanagement im Web 2.0 Wissensmanagement im Web 2.0 Enterprise Wikis: Aufbau von kollaborativen Plattformen im unternehmerischen Kontext 01.09.2009 Sebastian Buckpesch Wissensmanagement im Web 2.0 Sebastian Buckpesch 01.09.2009

Mehr

Kommunikation und Zusammenarbeit durch Web 2.0 im und zwischen Unternehmen = Enterprise 2.0

Kommunikation und Zusammenarbeit durch Web 2.0 im und zwischen Unternehmen = Enterprise 2.0 Kommunikation und Zusammenarbeit durch Web 2.0 im und zwischen Unternehmen = Enterprise 2.0 Mag. Alexandra Wögerbauer-Flicker alexandra.woegerbauer@bmoe.at 1 Alexandra Wögerbauer-Flicker Technologie Internetentwicklung

Mehr

Kollaborative Pflege eines Software-Handbuches mit Hilfe eines Enterprise-Wikis. empulse GmbH

Kollaborative Pflege eines Software-Handbuches mit Hilfe eines Enterprise-Wikis. empulse GmbH Kollaborative Pflege eines Software-Handbuches mit Hilfe eines Enterprise-Wikis empulse GmbH empulse GmbH Beratung Geschäftsprozess-Analyse und Konzeption, Schwerpunkt Logistik / Produktion Anforderungsanalyse

Mehr

re-lounge GmbH MEDIENBÜRO

re-lounge GmbH MEDIENBÜRO re-lounge GmbH MEDIENBÜRO Social Media Hype oder Maust-have? X 26.01.2013 // FACHMESSE I+E 01 Ansprechpartner Christian Iannarone // Projektmanager 3 02 Social Media Hype oder Must-have 4 Social Media

Mehr

Die Transformation des Mediums Radio. im und durch das Internet

Die Transformation des Mediums Radio. im und durch das Internet Die Transformation des Mediums Radio im und durch das Internet Agenda - Vorstellung 1000MIKES - Wie Internet das Radio transformiert. - Wie eine gute Internetstrategie aussieht. - Einladung zum Radiocamp

Mehr

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible

CA Clarity PPM. Übersicht. Nutzen. agility made possible PRODUKTBLATT CA Clarity PPM agility made possible CA Clarity Project & Portfolio Management (CA Clarity PPM) unterstützt Sie dabei, Innovationen flexibel zu realisieren, Ihr gesamtes Portfolio bedenkenlos

Mehr

MDM: Mobilitäts Daten Marktplatz

MDM: Mobilitäts Daten Marktplatz SYMPOSIUM und EXPO Angewandte Geoinformatik Salzburg, 8. 10. Juli 2015 MDM: Dr. Lutz Rittershaus Künftige Herausforderungen an Mobilitätsinformationen durch Vielfalt an Kommunikationswegen zu den Verkehrsteilnehmern

Mehr

C o n n e c t i n g E u r o p e Connecting Europe

C o n n e c t i n g E u r o p e Connecting Europe European IT Consultancy EITCO GmbH C o n n e c t i n g E u r o p e Connecting Europe Bedeutung von Diensteplattformen bei der Umsetzung aktueller egovernment-themen Ansgar Kückes Managing Consultant European

Mehr

Digitale Vernetzung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft

Digitale Vernetzung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft Digitale Vernetzung von Staat, Wirtschaft und Gesellschaft Akteursorientierte Handlungsempfehlungen für Politik und Verwaltung Peter Parycek Department für E-Governance Donau-Universität Krems Linz 10.11.2015

Mehr

Software für Reitanlagen - Warum? Mehrwert und Nutzen für den Betrieb.

Software für Reitanlagen - Warum? Mehrwert und Nutzen für den Betrieb. Software für Reitanlagen - Warum? Mehrwert und Nutzen für den Betrieb. Softwareentwickler und Onlinemarketing Agentur Spezialisiert auf branchenspezifische Softwarelösungen Erstellung medialer Konzepte

Mehr

Knowledge Management in der Technischen Dokumentation. Knowledge Management in der Technischen Dokumentation

Knowledge Management in der Technischen Dokumentation. Knowledge Management in der Technischen Dokumentation Knowledge Management in der Technischen Dokumentation Comet Communication GmbH 06. November 2008 Elke Grundmann Was ist Wissen? Wissen ist Wahrnehmung ODER Erkenntniszustand allgemeiner intersubjektiv-vermittelter

Mehr

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen

Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Herausforderungen 2013 der Marketingentscheider in B2B Unternehmen Kurzbeschreibung Stärkere Kundenorientierung und sich daraus ergebender Innovationsdruck bei der Entwicklung kundenspezifischer Lösungen,

Mehr

Die barrierefreie Website: Usability, Design und Marketingaspekte

Die barrierefreie Website: Usability, Design und Marketingaspekte Die barrierefreie Website: Usability, Design und Marketingaspekte Christiane Müller christiane.mueller@itib.de 27. Juni 2007 1 Motivation Barrierefreiheit im Web Meine Motivation 2 Kriterien Anforderungen

Mehr

Was ist so faszinierend? Willkommen am Institut Weiterbildung und Beratung!

Was ist so faszinierend? Willkommen am Institut Weiterbildung und Beratung! Willkommen am Institut Weiterbildung und Beratung! Pädagogische Hochschule FHNW Weiterbildung und Beratung Beratungsstelle Medien und Informatik: Computer Primarschule BIAS (Beratungsstelle Informatik

Mehr

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC

Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien. CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data: Nutzen und Anwendungsszenarien CeBIT 2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC Big Data steht für den unaufhaltsamen Trend, dass immer mehr Daten in Unternehmen anfallen und von

Mehr

Web 2.0 für Kommunen. Zwischen symbolischer Politik, neuem Dialog und Prozessveränderung

Web 2.0 für Kommunen. Zwischen symbolischer Politik, neuem Dialog und Prozessveränderung Web 2.0 für Kommunen Zwischen symbolischer Politik, neuem Dialog und Prozessveränderung Felix Richter und Andreas Huber Public One Governance Consulting 27.8.2009, Königslutter Folie 1 Das Social-Web hat

Mehr

Online-Anmeldung. Einladung zu ICT-Expertenseminaren und Business Brunches. Wie bringe ich SAP-Applikationen sicher und einfach aufs iphone?

Online-Anmeldung. Einladung zu ICT-Expertenseminaren und Business Brunches. Wie bringe ich SAP-Applikationen sicher und einfach aufs iphone? Online-Anmeldung. Experten für Experten ist ein Angebot für Kunden von T-Systems. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze für alle Veranstaltungen sind begrenzt. Nutzen Sie die Online-Anmeldung unter:

Mehr

Cloud-Computing für die öffentliche Verwaltung. Fraunhofer FOKUS. Fraunhofer FOKUS

Cloud-Computing für die öffentliche Verwaltung. Fraunhofer FOKUS. Fraunhofer FOKUS Fraunhofer Institute for Open Communication Systems Kaiserin-Augusta-Allee 31 10589 Berlin, Germany www.fokus.fraunhofer.de Cloud-Computing für die öffentliche Verwaltung Peter H. Deussen, Linda Strick

Mehr

Grad der Veränderung. Wie hoch ist der Grad Ihrer Veränderung? Viel. Änderung Arbeitsweise. Wenig. Änderung Denkweise. Mäßiger Grad der Veränderung

Grad der Veränderung. Wie hoch ist der Grad Ihrer Veränderung? Viel. Änderung Arbeitsweise. Wenig. Änderung Denkweise. Mäßiger Grad der Veränderung Grad der Wie hoch ist der Grad Ihrer? Änderung Arbeitsweise Viel Wenig Mäßiger Grad der Beispiel: Optimierungen im Bestehenden Geringer Grad der Beispiel: Verkauf eines Bereiches Hoher Grad der Beispiel:

Mehr

Selbsthilfe und neue Medien - Chance oder Risiko?

Selbsthilfe und neue Medien - Chance oder Risiko? Workshop 3 Selbsthilfe und neue Medien - Chance oder Risiko? Stefan Werner, Die PARITÄTISCHE BuntStiftung Marcel Kabel, Der PARITÄTISCHE Sachsen-Anhalt Gliederung 1. Einleitung, Vorstellung und Ziel des

Mehr

Projektmanagement im Umfeld innovativer Software Technologien. Projektmanagement bei SAP Consulting

Projektmanagement im Umfeld innovativer Software Technologien. Projektmanagement bei SAP Consulting Projektmanagement im Umfeld innovativer Software Technologien Projektmanagement bei SAP Consulting Agenda 1 SAP Consulting als IT Dienstleister & Servicepartner 2 IT Projekte & Projektmanagement Do s &

Mehr