EHC Zuchwil-Regio Mit einer zweiten Mannschaft in die neue Saison

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1 EHC Zuchwil-Regio Mit einer zweiten Mannschaft in die neue Saison tbs. Der EHC Zuchwil Regio lud seine Mitglieder, Trainer, sowie Sponsoren und Eltern von Nach wuchsspielern am Montag, 3. Mai 2004 zu einem Informationsabend ins Sportzentrum Zuchwil ein. Der unerwartet grosse Publikumsaufmarsch zeigte deutlich, dass der Eishockey-Club mit seinen vielfältigen Aktivitäten immer mehr in breiten Kreisen Sympathie und Interesse zu wecken vermag. Präsident Walter Ulrich zeigte sich mit den in der vergangenen Saison weitgehend erreichten Zielen der 1. Mannschaft und dem Nachwuchs zufrieden und betonte seine Absicht, die Schwerpunkte der Informationen sofort auf die Zukunft auszurichten. Zusammenfassend gehen die Hauptaufgaben des Vereins und die vielfältigen Vorbereitungen der Saison 2004/2005 dahin, die Region für den Eishockeysport zu begeistern, neue Aktivitäten zu realisieren und auf dem Gebiet der Öffentlichkeitsarbeit die Präsenz des Clubs erneut zu intensivieren. Ohne Nachwuchs keine Zukunft Ferdi Grichting erklärte in seiner Funktion als Obmann der Nachwuchsbewegung die vorgesehenen und bestmöglichen Strategien zur Förderung der jungen und jüngsten Hockey-Fans. Vor zehn Jahren hat der EHC Zuchwil-Regio seine Eishockeyschule ins Leben gerufen, und heute sind es mehr als 120 Kinder und Jugendliche, welche von diesem Angebot profitieren. Durch die vermehrte Nachfrage werden in der kommenden Saison erstmal acht Nachwuchsmannschaften betreut. Die vom Bund drastisch gekürzten Budgets der Beiträge aus dem Fonds Jugend und Sport (J+S) wirken sich auch in der Nachwuchsbewegung des EHC Zuchwil-Regio spürbar aus, und nur dank vermehrtem freiwilligen

2 Engagement von Eltern und Betreuern können Aktivitäten wie Ferienlager, auswärtige Freundschaftsspiele und anderes mehr in gewohntem Rahmen realisiert werden. Ein seit langem angestrebtes Ziel ist erreicht worden: Der Wunsch nach einer 2. Mannschaft geht in Erfüllung, und diese neue 2. Mannschaft bietet gerade jungen Spielern, welche das Niveau für einen Einstieg in die 1. Mannschaft noch nicht erreicht haben, eine ideale Alternative. In der kommenden Saison wird Constantin Dumitras wieder ganz und gar als Trainer und Chefkoordinator der Nachwuchsmannschaften zur Verfügung stehen, was allgemein mit grosser Befriedigung zur Kenntnis genommen wurde. Nur aus Kontinuität in der Vereinspolitik und in der Strategie sowohl aus administrativer wie aus sportlicher Sicht könne Erfolg resultieren, betonte Dumitras in seinem Kurzreferat. Erste Mannschaft fast komplett Lucien Ramseyer, Trainer der 1. Mannschaft konnte mitteilen, dass die Crew praktisch komplett ist für die neue Saison. Als Voraussetzungen für ein effizientes Sommertraining und einen optimalen Start in die Meisterschaft nannte Ramseyer guten Teamgeist, professionelle Taktik und positive Einstellung aller Beteiligten als wichtigstes Fundament, liess aber die Freude und den Spass am Sport keineswegs ausser Acht. Beeindruckend waren die Ausführungen des Trainers zu einigen statistischen Daten, welche deutlich zeigten, wie viele Stunden die Spieler der 1. Mannschaft zwischen September 03 und März 04 auf dem Eis verbracht haben. Ohne Innovation kein Fortschritt Zum Schluss der Informationen erhielten die Besucher Einblick in die Vereinsorganisation, welche nach wie vor weitgehend im so genannten Milizsystem, also mit dem ehrenamtlichen, idealistischen Einsatz zahlreicher Helfer funktioniert.

3 Vorstand, Trainer und Funktionäre sind sich allerdings darin einig, dass gewisse Aufgabenbereiche vermehrt mit professionellen Fachleuten abgedeckt werden müssen, und man hat auf verschiedenen Ebenen bereits Synergien gefunden, um Professionalität und vereinsinterne Eigenleistungen optimal zu kombinieren. Die Aussicht auf eine erfolgreiche Saison 04/05 des EHC Zuchwil-Regio scheint berechtigt, denn die äusseren Grundlagen sind bereits vorhanden.

4 espace.ch - Die Region auf einen Klick! Seite 1 von LIGA-EISHOCKEY, GRUPPE 2: ZUCHWIL REGIO – BRANDIS 4: Zuchwiler gewinnen ohne zu glänzen Obwohl sich der EHC Zuchwil Regio einmal mehr dem schwachen Spielniveau des Gegners anpasste, gewann er gegen Brandis mit 4:1 und liegt, zusammen mit Unterseen-Interlaken und Lyss, an der Tabellenspitze. Schon früh merkten die 438 Zuschauer im Zuchwiler Sportzentrum, dass mit Spektakel und offensivem Schlagabtausch wohl nichts würde. Einziger Lichtblick in den ersten Minuten waren zwei geniale Pässe des wieder genesenen Marcel Franzi, der zusammen mit Heiniger und Brand eine Sturmlinie bildete. Trotzdem nahm dieses schlechte 1.-Liga-Spiel für die Einheimischen ein gutes Ende. Balen (13.) und Heiniger (38.) konnten die Solothurner mit 2:0 in Führung bringen. Brandis am besten bei 3:5 Verdient war dieser Vorspruch zwar schon, doch sämtliche Chancen kamen durch Zufall zustande. Das der EHC Brandis bei einer drei gegen fünf Unterzahl-Situation zu seiner besten Chance kam, spricht eigentlich auch Bände über das Niveau der Partie. Im letzten Drittel durften dann Pistolato und Murer noch zweimal jubeln. Sie erzielten das 3:0 (46.) und das 4:1 (59:45, ins leere Tor). Zwischenzeitlich verhinderte Stefan Gerber (in der letzten Saison noch für die Farben des EHC Zuchwil Regio auf dem Eis) den möglichen Shutout für Zuchwils Torhüter Michael Spichiger. Lob an Zuchwils Hüter «Spichiger war heute Abend wohl der einzige Spieler, der seine Aufgabe gut erfüllt hat», wurde der 19- jährige Zuchwiler Goalie von seinem Trainer Lucien Ramseyer gelobt. Ramseyer hatte schon zu Beginn der Saison klar gestellt, dass man im Zuchwiler Tor nicht über eine eigentliche Nummer 1 verfüge. Man wolle zu jederzeit auf einen zweiten Torhüter zurückgreifen können. Ziele nicht erreicht Mit den anderen Spielern war Ramnseyer nicht zufrieden: «Wir haben unsere Ziele in keiner Art und Weise erfüllt, weil niemand bereit war.» Den gegnerischen Torwart mit Schüssen eindecken, Druck erzeugen und nicht in Konter laufen so hätten die gesetzten Ziele gelautet. Unverständlich ist für Ramseyer auch die Tatsache, dass auf einem sehr guten Niveau trainiert werde, jedoch dies im Match nicht umgesetzt werde. Vielleicht ändert sich diese Erkenntnis übermorgen im Sportzentrum Zuchwil gegen den SC Lyss. Resultate Aarau Wettingen-Baden6:2 (4:1, 1:1, 1:0) Lyss Unterseen-Interlaken1:3 (1:1, 0:1, 0:1) Burgdorf Wiki-Münsingen4:6 (2:1, 2:2, 0:3) Zunzgen/Siss. Napf4:4 n.v. (0:1, 2:2, 2:1, 0:0) Thun Rot-Blau Bern5:2 (2:0, 1:1, 2:1) Zuchwil Regio Brandis4:1 (1:0, 1:0, 2:1) Die Tabelle 1.Unterseen-Interlaken760132:812 2.Zuchwil Regio760136: Lyss760126: Zunzgen/Sissach741226:259 5.Wiki-Münsingen740324:238 6.Burgdorf731317:137 7.Brandis721416:245

5 espace.ch - Die Region auf einen Klick! Seite 2 von Aarau620418:184 9.Thun720515: Napf712419: Rot-Blau Bern610511: Wettingen-Baden711517:363 Und so geht es weiter Di, 2.11.: Napf Burgdorf (20.00). Wiki-Münsingen Aarau (20.15). Mi, 3.11.: Brandis Rot-Blau Bern (19.15). Unterseen-Interlaken Zunzgen/Sissach (20.15). Zuchwil Regio Lyss (20.15). Wettingen- Baden Thun (20.30). Sa, 6.11.: Rot-Blau Bern Wettingen-Baden (17.00). Burgdorf Unterseen- Interlaken (17.00). Lyss Brandis (17.00). Zunzgen/Sissach Zuchwil Regio (17.00). Aarau Napf (17.30). Thun Wiki-Münsingen (19.45). Zuchwil Brandis 4:1 (1:0; 1:0; 2:1) Sportzentrum Zuchwil. 438 Zuschauer. SR Kiener; Clément/Müller. Tore: 13. Balen (Stampfli, Roman Wüthrich) 1: Heiniger (Franzi; Ausschlüsse Balen und Neuenschwander) 2: Pistolato (Murer; Ausschlüsse Andi Lüthi und Patrick Gerber) 3: Stefan Gerber (Jenny) 3: (59:45) Murer (Pistolato; ins leere Tor) 4:1. Strafen: je 5 mal 2 Min. Zuchwil Regio: Spichiger; Hässig, Kauz; Sommer, Tschumi; Marco Grichting, Stefan Wüthrich; Del Vecchio, Welter, Patrick Grichting; Balen, Stampfli, Roman Wüthrich; Girod, Murer, Pistolato; Franzi, Heiniger, Brand; Zurbrügg, Lüthi. Brandis: Kreis, Duc, Maurer; Lüthy, Uwer; Prinz, Neuenschwander; Moor, Stegemann, Stefan Gerber; Jenni, Jaun, Jenny; Patrick Gerber, Dubach, Beutler; Bohnenblust, Knubel, Aeschlimann. Bem.: Zuchwil ohne Lanz (Militär), Rebmann (beruflich abwesend), Thüler und Dick (beide Junioren). 59:07 Time-out Brandis. Brandis von 59:25 bis 59:45 ohne Torhüter. Lyss Unterseen 1:3 (1:1, 0:1, 0:1) Seelandhalle. 586 Zuschauer. SR Huber; Vögeli, Ummel. Tore: 18. Marco Dick (Denier, Altorfer; Ausschlüsse Eicher und von Allmen) 1: Inäbnit (von Allmen, Bühlmann) 1: Ingold (Götz) 1: Ingold (Grossniklaus) 1:3. Strafen: 5-mal 2 plus 1-mal 5 Min. plus Spieldauerdisz. (Frauchiger) gegen Lyss; 6-mal 2 Min. gegen Unterseen. Lyss: Remo Hirschi; Stefan Gasser, Alan Hirschi; Sven Dick, Reber; Junker; Geiser, Frauchiger, Blum; Altorfer, Denier, Dazio; Thomas Gasser, Marco Dick, Kläy; Küffer. Unterseen-Interlaken: Kilchör; Aebersold, von Allmen; Behnd, Lüthi; Roth, Zurbrügg; Bühlmann, Samuel Suter, Inäbnit; Ingold, Götz, Lukas Suter; Kohler, Trittibach, Grossniklaus; Eicher, Vogel. Aarau Wettingen-B. 6:2 (4:1, 1:1, 1:0) Keba Aarau. 480 Zuschauer. SR Maag, Stiingelin/Glauser. Tore: 1. Ackermann (Schwarz) 1:0. 1. Nietlisbach 2:0. 2. Lienhard (Bisenz; Ausschluss Emmenegger) 2:1. 8. Imhof (Weyermann) 3: Imhof (Weyermann) 4: Schwarz (Imhof, Pestrin; Ausschlüsse Furger und Dekany) 5: Bisenz (E. Wittwer; Ausschluss Weyermann) 5: Schmuki (Imhof) 6:2. - Strafen: 10-mal 2 Min. gegen Aarau; 13 mal 2 plus 1-mal 10 Min. (Urech) gegen Wettingen-Baden. Aarau: Kälin; Emmenegger, Poggio; Schmuki, Brockhage; Scheibler, Thüler; Pfiffner; Pestrin, Ackermann, Schwarz; Nietlisbach, Trinkler, Wernli; Weyermann, Imhof, Annen; Zietala. Wettingen-Baden: Käppeli; Hemetschwiler, Lienhard; Weidmann, Burzanowski; Heusser; Pascal Wittwer, Bisenz, Eric Wittwer; Gäumann, Bichsel, Furger; Dekany, Antoniadis, Kostovic; Urech. Burgdorf Wiki 4:6 (2:1,2:2,0:3) KEB Neumatt. 386 Zuschauer. SR P. Burkhard; Probst/Mathys. Tore: 2. Niederhäuser (Beck) 0:1. 4. Geiser 1:1. 8. Friedrich (Rosenfellner,Martin Muralt; Ausschluss Christoph Kiener) 2:1.24. Trostel (Martin Muralt) 3: (29:50) Niederhauser (Stalder) 3: (30:27) Käser (Christen) 3: (30:58) Frey (Rosenfellner) 4: Brönnimann (Oliver Kiener) 4: Müller (Oliver Kiener, Brönnimann, Martin Muralt) 4: Käser (Denkinger, Beck) 4:6. Strafen: 9-mal 2 Min. gegen Burgdorf; 12-mal 2 plus 1- mal 10 Min. (Brönnimann) gegen Wiki.

6 espace.ch - Die Region auf einen Klick! Seite 3 von Burgdorf: Burkhalter; Mathias Muralt, Burri; Marco Blatter, Marthaler; Künzi, Rosenfellner; Sulzberger; Trostel, Martin Muralt, Friedrich; Blatter, Geiser, Schneider; André Kiener, Loosli, Frey; Rutschi, Zehnder, Marti. Wiki-Münsingen: Dreier; Scheuner, Christoph Kiener; Brönnimann, Oliver Kiener; Stalder, Tschannen; Denkinger, Christen, Käser; Iseli, Müller, Portmann; Niederhäuser, Beck, Bieri; Baumann, Rytz. Zunzgen Napf 4:4 n. V: (0:1, 2:2, 2:1, 0:0) Kunsteisbahn. 323 Zuschauer. SR Bickel; Stirnemann/Stirnemann. Tore: 7. Stefan Lehmann (Ausschluss Rieder) 0: Lattmann (Graf) 1: Lattmann 2:1 (Ausschlüsse Beccarelli und Raphael Lehmann). 37. Ryser (Marcel Habisreutinger 2: Bruno Habisreutinger (Marcel Habisreutinger) 2: Brechbühl (Brügger, Rohrer) 2: Lattmann (Graf) 3: Sutter 4:4. Strafen: 9-mal 2 plus 1- mal 10 Min. (Walliser) gegen Zungen-Sissach; 8-mal 2 Min. gegen Napf. Zunzgen-Sissach: Aebischer; Scheidegger, Klar; Kiener, Rieder; Durrer, Egli; Raissle, Buser, Graf; Sutter, Lattmann, Walliser; Wälchli, Stalder, Niederhauser; Kamber. Napf: Schilt; Bruno Habisreutinger, Marcel Habisreutinger; Stutz, Grossenbacher; Stefan Lehmann, Beccarelli; Ryser, Gerber, Kauz; Staub, Brechbühl, Brügger; Tschiemer, Jürg Haldimann, Raphael Lehmann. Thun Rot-Blau Bern 5:2 (2:0, 1:1, 2:1) Grabengut. 150 Zuschauer. SR Ryffel; Huggenberger/Bauer. Tore: 2. Reusser (Aeschlimann; Ausschluss Ulrich) 1: Schneider (Baltisberger, Aeschlimann; Ausschluss Künzler) 2: (20:39) Mäder (Ulrich) 2: Dick (Roger Sahli) 3: Roger Sahli (Stähli, Dick) 4: Bischoff (Füllemann) 4: Dick (Reusser) 5:2. Strafen: 3-mal 2 Min. gegen Thun; 6-mal 2 Min. gegen Rot-Blau Bern. Thun: Bütschi; Geng, Bercher; Ebener, Stähli; Aeschlimann, Fuchser; Jarno Kühni; Käser, Bühlmann, Wegmüller; Dick, Pulver, Roger Sahli; Schneider, Reusser, Baltisberger; Schiller, Ali. Rot-Blau Bern: Zgraggen; Sven Brönnimann, Siegenthaler; Kühni, Füllemann; Hausamman, Künzler; Schmid, Ulrich, Mäder; Bischoff, Rezek, Schütz; Zürcher, Gilomen, Michel Brönnimann; Bernhard, Forrer, Schöni.

7 BZSO V1 Seite 33 Schwarz MONTAG, 1. DEZEMBER 2003 / ZEITUNG IM ESPACE MITTELLAND / 33 SPORT SOLOTHURN UNTERSEEN AARAU Vierkampf an der Spitze Unterseen-Interlaken hat mit dem 4:1-Sieg gegen Aarau den Anschluss an die Spitzengruppe gewahrt. Roman Seiler Aus dem Dreikampf an der Spitze der 1.-Liga-Gruppe 2 ist wieder ein Vierkampf geworden. Unterseen-Interlaken besiegte im zweiten Spitzenspiel der Runde Aarau mit 4:1 und schloss damit wieder zur Spitzengruppe auf. Die Partie begann ausgeglichen. Beide Mannschaften spielten sehr fair, weshalb nur wenige Strafen ausgesprochen werden mussten. In der 19. Minute musste sich Unterseens Goalie Siegrist durch Wernli bezwingen lassen. Ins zweite Drittel startete Unterseen hervorragend. Die Oberländer kamen wieder sehr früh zu guten Chancen. Kohler verwertete einer dieser schon in der 22. Minute zum 1:1-Ausgleich. Ansonsten verlief das Spiel ähnlich wie im Startdrittel. Beide Teams erarbeiteten sich zahlreiche Chancen, die jedoch von den beiden Goalies zunichte gemacht wurden. Auch in den Schlussabschnitt starteten die Oberländer sehr gut. Bereits in der 44. Minute erzielte Vogel den 2:1-Führungstreffer. Unterseen-Interlaken machte nun immer mehr Druck aufs gegnerische Tor. Drei Minuten nach der erstmaligen Gastgeber-Führung gelang Grossniklaus das 3:1. Nun machte sich in den Reihen der Gäste der Frust bemerkbar. Sie mussten immer wieder zu Fouls greifen, um den Gegner stoppen zu können. Es nützte ihnen aber dennoch nichts, denn in der 58. Minute erzielte Bühlmann den letzten Treffer zum 4:1-Endresultat. Die unschönste Szene des ansonsten fair gebliebenen Spiels ereignete sich in der 59. Minute. Ein Unterseen-Spieler wurde durch unerlaubten Körperangriff getroffen und blieb auf dem Eis liegen. Der Aarauer Sünder, Germann, bekam zu Recht 5 Minuten plus eine Spieldauer-Disziplinarstrafe aufgebrummt. 1.-LIGA-EISHOCKEY: ZUCHWIL NAPF 3:2 Zuchwil ist wieder Leader Dank des knappen 3:2- Heimsieges schnappte Zuchwil Regio dem EHC Napf die Leaderposition in der 1.-Liga- Gruppe 2 wieder weg. Zuchwil lag jedoch mit 1:2 im Rückstand, bevor Heiniger zweimal traf. Michael Binggeli Im Startdrittel waren Offensivszenen Mangelware. Man beschränkte sich auf das gegenseitige Neutralisieren. «Stimmt, da gab es kaum Torchancen, was auch das Schussverhältnis von 7:7 verrät», meinte Zuchwils Trainer Lucien Ramseyer nach dem Spiel. Auch Captain Bernhard Fankhauser kennt die momentanen Zuchwiler Schwächen: «Wir haben enorm Mühe, Tore zu erzielen.» Nachdem Beccarelli alleine vor Zuchwil- Hüter Denis das 0:1 vergeben hatte, buchte Marco Grichting im Gegenzug das 1:0. Nach 26 Minuten hatte Pistolato das 2:0 in Überzahl auf dem Stock, doch er traf lediglich den Pfosten. Nun sahen die Zuschauer einen offenen Schlagabtausch. Da war der Ausgleich in der 27. Minute durch Lehmann nicht unverdient. Insgesamt fünf Mal konnten die Zuchwiler an diesem Abend in Überzahl agieren. Und jedesmal wurde es brandgefährlich rund um das Gehäuse von Napf-Hüter Schilt, der das 1:1 jedoch in die letzte Drittelspause retten konnte. Napf ging 2:1 in Front Beide Teams spielten im Schlussdrittel sehr offensiv. In der 44. Minute hebelten Tschiemer und Lehmann mit einem cleveren Doppelpass die gesamte Zuchwiler Abwehr und nicht zuletzt auch Goalie Denis aus. Doch bereits zwei Minuten danach markierte Heiniger den 2:2- Ausgleich. Kurz darauf stellten sich die Zuchwiler bei einer doppelten numerischen Überzahl (5 gegen 3) hilflos an, konnten sich im gegnerischen Drittel nie richtig festsetzen. «Daraus hätten wir Profit schlagen müssen», ärgerte sich auch Ramseyer. «Napf wartete aber mit einem guten, aggressiven Boxplay auf.» Zuchwils Torhüter Edouard Denis war für seine Mannschaft beim 3:2-Heimsieg gegen Napf ein sicherer Rückhalt. In dieser Szene, die aus der 27. Minute stammt, gelang Gäste-Stürmer Raphael Lehmann jedoch der 1:1-Ausgleichstreffer. Matchwinner Heiniger Dass auch die Zuchwiler über ein gutes Boxplay verfügen, zeigten sie sechs Minuten vor Schluss. Heiniger konnte einen Berner Querpass an der blauen Linie abfangen und zog seinerseits alleine aufs Napf-Tor. Irgendwie fand der Puck den Weg Goalie Schilt vorbei. «Tor ist Tor, da fragt in einer Woche niemand mehr, wie es zustande kam», freute sich Mario Heiniger über das glückliche 3:2. Der 25-jährige Zuchwiler Stürmer hatte sich gegen Unterseen-Interlaken eine Schnittwunde im Wadenbein zugezogen und musste deshalb in Lyss bei der 5:6-Niederlage zusehen. «Als Zuschauer ist man viel nervöser, denn man kann nicht selber ins Spielgeschehen eingreifen», so Heiniger weiter. Die Gastgeber überstanden die letzten sechs Minuten ohne gross zu zittern. Im Gegenteil, Tschumi kam sogar noch zu einem Pfostenschuss. «Wir hatten unsere Nerven unter Kontrolle», nannte Zuchwils Verteidiger André Rebmann das Erfolgsrezept gegen die Berner, die über einen guten Mix zwischen Technik, Schnelligkeit und Kampfgeist verfügen. «Zudem spielten sie ein gutes Forechecking.» Am Mittwoch tritt Zuchwil in Adelboden an. «Da muss ich früher von der Schule», meinte Rebmann, der in Olten Wirtschaft studiert, abschliessend. BILD MARCEL BIERI ÜBRIGE SPIELE Burgdorf Verlierer im Strichkampf Burgdorf verliert das «Strichduell» gegen Wiki-Münsingen mit 2:4 und ist damit praktisch der Verlierer der Runde. Die Emmentaler verloren als einzige am Strichkampf beteiligte Mannschaft ihr Spiel. Wiki- Münsingen konnte mit 4:2 beide Punkte aus dem Emmental entführen. Burgdorf ging in der 11. Minute in Überzahl in Führung, doch glich Kormann für Wiki noch vor dem Ende des Startdrittels aus. Im zweiten Drittel kippte das Spiel langsam zu Gunsten der Aaretaler. Wiederum Kormann und zu Beginn des letzten Drittels Iseli brachten die Aaretaler mit 3:1 in Führung. Erst nach dem 2:3 durch Daniel Kiener (53.) erwachte Burgdorf. Zu spät. Christen traf 27 Sekunden vor Schluss dann noch zum 4:2 ins leere Emmentaler Tor. Neben Wiki-Münsingen gewannen auch Zunzgen/Sissach, Lyss und Rot-Blau Bern. Zunzgen/Sissach bezwang Adelboden mit 5:3, wobei das Ex-Basler-Duo Raissle (3 Tore/1 Assist) und Graf (1/3) positiv in Erscheinung trat. Lyss gewann bei Brandis mit 5:2. Wieder einmal gab dabei Brandis ein Spiel im letzten Drittel noch aus der Hand. In einer ruppigen und teilweise gehässigen Partie brach Brandis nach einer 2:1-Führung ein, was die Lysser gleich zu vier Toren und zur Wende ausnutzen konnten. Rot-Blau schliesslich bezwang ein defensiv eingestelltes Thun mit 4:2. Der Tabellenletzte setzte während 50 Minuten kaum offensive Akzente. Rot-Blau ging ind er 17. Minute in Führung und zog bis ins letzte Drittel hinein mit 4:0 davon. Nach 48 Minuten stellte Thuns Trainer Stefan Gerber auf nur noch zwei Blöcke um. Diese Massnahme brachte mehr Schwung in die Oberländer Angriffsaktionen. Zu mehr als zu zwei Treffern durch Verteidiger Ebener reichte es den Thunern letztendlich aber nicht mehr. rkb/sg/mwi/sts/rpb 1.-LIGA-EISHOCKEY Wikis vierter Sieg in Serie Thun definitiv in der Masterround 7 12 GRUPPE Runde Burgdorf Wiki-Münsingen 2:4 (1:1, 0:1, 1:2) Zunzgen/Sissach Adelboden 5:3 (1:1, 3:0, 1:2) Zuchwil Regio - Napf 3:2 (0:0, 1:1, 2:1) Brandis Lyss 2:5 (0:0, 2:1, 0:4) Thun Rot-Blau Bern 2:4 (0:1, 0:1, 2:2) Unterseen- Interlaken - Aarau 4:1 (1:0, 2:1, 1:0) 1. Zuchwil Regio : Napf : Aarau : Unterseen-Interl : Wiki-Münsingen : Zunzgen/Sissach : Lyss : Burgdorf : Rot-Blau Bern : Adelboden : Brandis : Thun :59 3 += in der Masterround Die nächsten Spiele Aarau Lyss Di, Rot-Blau Bern Zunzgen/Sissach Di, Napf Burgdorf Di, Wiki-Münsingen Unterseen-Interlaken Di, Adelboden Zuchwil Regio Mi, Thun Brandis Mi, Burgdorf Wiki 2:4 (1:1,0:1,1:2) KEB Neumatt. 377 Zuschauer. SR Grassi; Kaderli/Siegenthaler. Tore: 11. Burri (Geiser; Ausschlüsse Stalder, Denkinger) 1: Kormann (Gerber) 1: Kormann (Gerber) 1: Iseli (Gerber, Kormann) 1: Daniel Kiener 2:3; 60. (59:33) Christen (Ausschluss Mathias Muralt, ins leere Tor) 2:4. Strafen: je 12-mal 2 Minuten. Burgdorf: Hirschi; Mathias Muralt, Burri; Junker, Sulzberger; Uwer, Holzer; Daniel Kiener; Friedrich, Frauchiger, Geiser; Zehnder, Brand, André Kiener; Bühlmann, Baumberger, Trostel; Hertig, Schneider. Wiki-Münsingen: Dreier; Scheuner, Christoph Kiener; Oliver Kiener, Marcel Bieri; Stalder, Würsten; Denkinger, Christen, Niederhäuser; Gerber, Iseli, Kormann; Baumann, Rytz, A. Bieri; Müller, Beck. Bemerkungen: Burgdorf ohne Frey, Marti, Rosenfellner (verletzt) und Martin Muralt (krank). Wiki ohne Schmutz und Tschannen (beide verletzt). Zunzgen Adelboden 5:3 (1:1, 3:0, 1:2) Kunsteisbahn Sissach. 310 Zuschauer. SR : Bickel; Michaud/Gnemmi. Tore: 2. Bausinger (Wälchli, Kari Rieder) 1: Ingold (Loosli) 1: Raissle (Buser, Graf, Ausschluss Burn) 2: Raissle (Graf, Ausschluss Kari Rieder!) 3: Graf (Raissle) 4: Ingold (Loosli, Ausschluss Van Rijswijk) 4: Raissle (Graf) 5: Roland Schmid (Ingold, Loosli, Ausschluss Ritz) 5:3. Strafen: je 4-mal 2 Minuten. Zunzgen/Sissach: Aebischer; Rolf Rieder, Scheidegger; Klassnitz, Klar; Ritz, Van Rijswijk; Durrer; Sutter, Lattmann, Zaugg; Raissle, Graf, Buser; Kari Rieder, Bausinger, Wälchli; Niederhauser, Alexander Kamber, Keller. Adelboden: Wandfluh; Adrian Haueter, Koller; Christian Haueter, Von Allmen; Rauber, Sena; Loosli, Steiner, Ingold; Mario Brügger, Grichting, Lukas Baumann; Oester, Burn, FranzBaumann Bemerkungen: Zunzgen ohne Kiener (verletzt); Adelboden ohne Marc Haueter, Loretan, Schmid (alle verletzt). Zuchwil Napf 3:2 (0:0, 1:1, 2:1) Sportzentrum Zuchwil. 430 Zuschauer. SR: Wyss; Huber/Probst. Tore: 23. Marco Grichting (Schwarz) 1: Lehmann (Tschiemer) 1: Tschiemer (Lehmann) 1: Heiniger (Pistolato,Wüthrich) 2: Heiniger (Ausschluss Pistolato!) 3:2. Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Zuchwil Regio, 5-mal 2 Minuten gegen Napf. Zuchwil Regio: Denis; Sommer, Fankhauser; Hirschi, Rebmann; Marco Grichting, Meer; Girod, Pistolato, Stampfli; Balen, Heiniger, Wüthrich; Gerber, Del Vecchio,Tschumi; Dick, Schwarz, Welter. Napf: Schilt; Kindler, Grossenbacher; Beccarelli, Marcel Habisreutinger; Käser, Zberg; Stutz, Moor; Thomas Haldimann, Tschiemer, Lehmann; Brügger, Dubach, Brechbühl; Ryser, Rohrer, Stucki; Lanz, Staub, Kohler. Bemerkungen: 26. Pfostenschuss Pistolato. 59. Pfostenschuss Tschumi. Zuchwil ohne Thüler (abwesend); Zurbrügg (verletzt). Napf ohne Wyss und Jürg Haldimann (beide verletzt), Bruno Habisreutinger (im Ausland) und Luginbühl (überzählig). Brandis Lyss 2:5 (0:0, 2:1, 0:4) KEB Brünnli. 250 Zuschauer. SR: Kiener; Fritsche/Müller. Tore: 26. Baumgartner 1: Sven Murkowsky (Dazio/Ausschlüsse Baumgartner, Denier) 1: Dubach (Duc/Ausschluss Geiser) 2: Lars Murkowsky 2: Lars Murkowsky (Bregnard) 2: Egli 2: Lars Murkowsky (Sven Murkowsky, Bregnard) 2:5. Strafen: 4-mal 2 plus 1-mal 10 Minuten (Aeschlimann) gegen Brandis, 6-mal 2 Minuten gegen Lyss. Brandis: Kreis; Duc, Maurer; Stettler, Andy Lüthi; Marco Lüthi, Käser; Geber, Beat Dubach, Muster; Bohnenblust, Knubel, Baumgartner; Silvano Dubach, Jaun, Aeschlimann; Dick. Lyss: Zürcher; Dick, Thomas Gasser; Brand, Reber; Stefan Gasser; Dazio, Sven Murkowsky, Egli; Lars Murkowksy, Pini, Bregnard; Stock, Denier, Mäder; Geiser. Bemerkungen: Brandis ohne Neuenschwander (verletzt), Lyss ohne Weber (krank) und Fuhrer (verletzt). 5. Lattenschuss L. Murkowsky. Thun Rot-Blau Bern 2:4 (0:1, 0:1, 2:2) Grabengut. 140 Zuschauer. SR: Stingelin; Grossniklaus/Beyeler. Tore: 17. Rutschi (Ulrich) 0:1 (Ausschluss Siegenthaler!). 22. Portmann 0: Hämmerlin (Hausammann) 0: Ebener (Stephan Jenny) 1:4 (Ausschlüsse Füllemann, Bischoff). 58. Ebener (Ali, Schüpbach) 2:4. Strafen: 6-mal 2 plus 1-mal 10 Minuten (Geng) gegen Thun, 6-mal 2 Minuten gegen Rot-Blau Bern. Thun: Hunziker; Aeschlimann, Geng; Fahrni, Krebs; Stalder, Fuchser; Marc Sahli, Bercher; Lüthi, Mirra, Roger Sahli; Ebener, Flück, Pulver; Jenny, Schüpbach; Bühlmann, Ali, Stähli. Rot-Blau Bern: Wüthrich; Kühni, Hausammann; Sven Brönnimann, Füllemann; Lanz, Siegenthaler; Schütz, Marthaler; Rutschi, Ulrich, Zürcher; Rothen, Rezek, Michel Brönnimann; Bischoff, Gilomen, Portmann; Terence Spycher, Hämmerlin, Christian Spycher. Bemerkungen: Roger Sahli bei Thun mit Doppeleinsätzen (1. und 3. Sturm). Thun ohne Muster, Joscha Jenni, Käser, von Allmen (alle verletzt) und Bütschi (krank). Pfostenschüsse: Stephan Jenny (13.), Stalder (13.). Unterseen Aarau 4:1 (0:1, 1:0, 3:0) KEB Matten 645 Zuschauer SR: Ryffel, Maag/Glauser Tore: 19. Wernli (Nietlisbach) 0: Kohler (Bühler) 1: Vogel (Zurbrügg) 2: Grossniklaus (Eicher) 3: Bühlmann 4:1. Strafen: Unterseen 4-mal 2 Minuten, Aarau 5-mal 2 plus 1-mal 5 Minuten und Spieldauer (Germann) Unterseen-Interlaken: Siegrist; Feuz, Lüthi; Zurbrügg, Von Allmen; Balmer, Aebersold; Roth, Bhend; Vogel, Grossniklaus, Suter; Räss, Inäbnit, Bühler; Eicher, Bühlmann, Frauchiger; Kohler, Götz, Trittibach. Aarau: Kälin; Scherrer, Schibler, Schmuki, Thüler, Baumbach, Emmenegger, Pfiffner; Nietlisbach, Imhof, Wernli, Gäumann, Frey, Germann, Murer, Trinkler, Pestrin, Ackermann. Bemerkungen: Aarau ohne Villars und Weyermann. Die besten Skorer T A P 1. L. Murkowsky (Lyss) M. Bühler (Unterseen) M. Imhof (Aarau) S. Murkowsky (Lyss) M. Pistolato (Zuchwil) M. Graf (Zunzgen) M. Murer (Aarau) R. Germann (Aarau) D. Raissle (Zunzgen) R. Vogel (Unterseen) Nur erster Assist berücksichtigt. GRUPPE Runde Neuenburg Villars 10:3 (3:1, 4:0, 3:2) Düdingen Star Lausanne 1:4 (0:1, 0:3, 1:0) Tramelan Forward Morges 3:5 (1:2, 1:0, 1:3) Saas Grund Monthey 8:1 (1:0, 3:1, 4:0) Star La Chaux-de-Fonds - Moutier 5:1 (3:0, 1:0, 1:1) Martigny - Franches-Montagnes 1:3 (0:1, 1:1, 0:1) 1. Forward Morges : Star Lausanne : Martigny : Düdingen : Neuenburg : Franches-Mont : Saas Grund : Moutier : Tramelan : Star ChdF : Monthey : Villars :59 6 Die nächsten Spiele Di, : Forward Morges Star La Chauxde-Fonds. Monthey Martigny. Villars Saas Grund. Mi, : Franches Montagnes Tramelan. Star Lausanne Neuenburg. Moutier Düdingen (20.15). Düdingen Star LS 1:4 (0:1, 0:3, 1:0) Eisbahnhalle Sense See. 320 Zuschauer. SR: Matthey; Schmid/Zosso. Tore : 20. Deriaz (Louvrier) 0: Rogenmoser (Schaer, Louvrier) 0: Pittet (Deriaz) 0: Meyer 0: Albisetti (Rey, Abplanalp) 1:4. Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen Düdingen, 8-mal 2 plus 1-mal 10 Minuten gegen Star Lausanne. Düdingen: Buchs, Rigolet, Page; Abplanalp, Rey; Descloux, Vonlanthen, Leibzig, Dorthe; Brügger, Fontana, Albisetti; Celio, Hulmann, Brechbühl; Mollard, Bucheli, Dousse; Stöhr, Mieville, Schoenenweid. Star Lausanne:Thuillard; Viret, Monney; Cretton, Merz; Westphale, Lussier; Tedjani, Florey; Rogenmoser, Schaer, Louvrier; Pittet, Deriaz, Christinaz; Benj. Moret, Meyer, Benoit Moret; Rapit, Donnadieu, Mulhauser. Bemerkungen: Düdingen ohne Fasel. 39. Albisetti vergibt Penalty.

8 Seite 1 von 1 Drucken ÜBRIGE SPIELE Viertes Spiel in Lyss Zuchwil Regio hat mit einem Sieg im Penaltyschiessen gegen Lyss das vorzeitige Ausscheiden verhindert. Es war ein wahrer, insgesamt 3 Stunden und 20 Minuten dauernder Krimi, in dem sich Zuchwil Regio letztlich im Penaltyschiessen durchsetzte. Lyss verspielte somit den ersten Matchpuck, am Dienstag kommt es in Lyss zum vierten Spiel. Zuchwil Regio dominierte erst klar und ging bis zur 24. Minute mit 4:0 in Führung. Doch die Seeländer zeigten danach eine starke Leistung und erreichten noch eine Verlängerung. «Ich bin stolz auf mein Team. Nach einem 0:4-Rückstand nochmals zurück ins Spiel zu kommen, beweist eine Topmoral», tröstete Trainer Hans-David Steiger sein Team. Im Penaltyschiessen musste Lyss den Kürzeren ziehen. «Das ist Glücksache», ist sich Steiger si-cher. Lyss hat nun am Dienstag die zweite Chance, die Serie für sich zu entscheiden. Steiger: «Natürlich wollen wir den Sack vor eigenem Publikum zumachen.» Unterseen-Interlaken bezwang Zunzgen/Sissach mit 3:1 und ging in der Viertelfinalserie wieder mit 2:1 in Führung. Es war allerdings erneut ein zäher Kampf. Erst in der 57. nd 59. Minute trafen Eicher und Vogel zum 2:1 und 3:1, nachdem zuvor Zunzgen eine doppelte Überzahl nicht hatte ausnützen können. Das Rennen im Abstiegskampf ist wieder offen. Thun gewann in Adelboden mit 3:2. Damit sind die beiden Oberländer Rivalen drei Runden vor Schluss wieder punktgleich. Düdingen verlor das letzte Spiel der Masterround gegen Martigny mit 2:5 und musste so den zweiten Platz noch an den Gegner abtreten. Die Freiburger treffen nun in den am nächsten Dienstag beginnenden Playoff-Viertelfinals (best of 5) der Gruppe 3 auf den Sechsten Neuenburg. mbi/rs/lo/cc Fenster schliessen BZ-Sport, 02. Februar

9 1.-LIGA-EISHOCKEY: ZUNZGEN-SISSACH ZUCHWIL REGIO 3:3 Zuchwil liess Punkt liegen Zuchwiler Chancenauswertung stimmte nicht. Der Leader führte in Sissach mit 2:0 (rechts Torschütze Mario Heiniger) und sogar mit 3:1, musste gegen Zunzgen/Sissach aber dann noch zwei Treffer einstecken und verlor einen Punkt. ARCHIVBILD ANDREAS BLATTER Zuchwil Regio verpasste beim 3:3-Unentschieden bei Zungen-Sissach einen möglichen Sieg, bleibt aber Leader der 1.-Liga-Gruppe zwei. Die Baselländer glichen erst zwei Minuten vor Schluss aus. Michael Binggeli «Diese zwei Punkte hätten wir sicherlich verdient», trauerte Zuchwils Präsident Walter Ulrich dem Punktverlust gegen die Baselländer nach. Denn viel hatte nicht gefehlt um den Vorsprung in der Tabelle weiter ausbauen zu können. Die Zuchwiler führten nämlich noch bis zwei Minuten vor Schluss mit 3:2. Auch keine zwei Minuten war das Spiel alt, als die Gäste schon in Führung gingen. Gerber wurde von Wüthrich mustergültig in die Tiefe geschickt und konnte schlussendlich die ehemalige Oltner Goalielegende Beat Aebischer zum ersten Mal bezwingen. Vergessen schienen die Probleme um die mangelnde Chancenauswertung, die den Zuchwilern in den letzten Spielen mächtig zu schaffen gemacht hatten. Spätestens nach dem 2:0 Heinigers, der zusammen mit Pistolato einen genialen Konterangriff erfolgreich abschloss. Gespielt waren zu diesem Zeitpunkt erst sechs Minuten. Doch ausgerechnet mit einem Shorthander konnten die Baselländer den 2:1-Anschlusstreffer erzielen (11.). «Wir spielen sonst meistens ein gutes Powerplay», meinte Zuchwils Coach Lucien Ramseyer, «doch heute lief die Scheibe in Überzahl nicht wie geplant.» Im Mitteldrittel kamen dann wieder vergessene Probleme zum Vorschein: Die Zuchwiler erzielten zwar durch Wüthrich das 3:1 (25.), doch in der Folge verpassten sie es, das Spiel frühzeitig zu entscheiden. Aebischer hielt glänzend Zunzgen-Sissach durfte sich bei Goalie Aebischer bedanken, der sein Team immer noch im Spiel hielt. «Momentan brauchen wir zu viele Chancen, um ein Tor zu schiessen», ärgerte sich der 26-jährige Zuchwiler Stürmer Stefan Gerber, der ein Tor und ein Assist verbuchen konnte. «Zudem liessen wir uns in der zweiten Hälfte des Spiels zurückdrängen, was dem Gegner den Aufbau erleichterte.» Ramseyer, der sein Team ein aggressives Forechecking spielen liess, musste nun mitansehen, wie sich seine Mannschaft nach und nach zurückzog. Die Quittung folgte prompt mit dem 2:3, fünf Minuten vor der zweiten Drittelspause. «Vielleicht fehlen uns zur Zeit das Feuer und das Glück, um solche Spiele zu gewinnen», meinte Ulrich. 142 Sekunden vor Spielende gelang Buser gar noch das 3:3. «Jedes Team lässt mal nach, doch ich bin mir sicher, dass wir nun dieses Loch überwunden haben», zog Ramseyer dennoch ein positives Fazit. «Nun wollen wir die Vorrunde ohne Niederlage überstehen.» Eine lösbare Aufgabe, stehen doch mit Brandis und Burgdorf noch zwei bis anhin wenig überzeugende Teams auf dem Programm.

10 BZSO V1 Seite 15 Gelb Cyan Magenta Schwarz SPORT SOLOTHURN Zeitung im Espace Mittelland Montag, 4. Oktober LIGA-EISHOCKEY, GRUPPE 2: ZUCHWIL REGIO THUN 2:1 Zuchwil gewinnt ohne zu überzeugen Dem EHC Zuchwil Regio ist der Start in die neue 1.-Liga-Saison dank eines 2:1-Sieges über Thun gelungen. Die Zuchwiler konnten jedoch nicht restlos überzeugen und mussten am Schluss um ihren Sieg noch zittern. «Wichtig sind die beiden Punkte. Diese kann uns keiner mehr nehmen», zeigte sich Zuchwils Trainer Lucien Ramseyer erleichtert. Ein knappes 2:1 über Thun, das sein spielerisches Manko mit viel Einsatz wettmachte. Dabei gelang dem Heimteam der Start nach Mass: Nach zwei Minuten liess Thuns Goalie Bütschi einen haltbaren Weitschuss von Neuzuzug Hässig passieren. Ein genialer Einstand für den 20-jährigen Reto Hässig. «Ich war noch etwas nervös, doch vor dem ersten Spiel mit einem neuen Team ist das normal.» Der Verteidiger, der vom NLB-Team Biel zu Zuchwil gestossen ist, wurde gut in der Mannschaft integriert. «Mit diesen Leuten zusammen zu arbeiten, macht Spass.» Chancen waren vorhanden Die Zuchwiler dominierten das Spiel weiterhin, vergaben aber viele Chancen kläglich. Pech hatte in der 11. Minute Heiniger mit einem Pfostenschuss. Zuchwils Präsident Walter Ulrich ärgerte sich: «Wir bauten den Gegner richtiggehend auf. Aber ich bin sicher, wir können daraus lernen.» 50:19 zu Gunsten der Zuchwiler, lautete das Schussverhältnis. «Wir wissen jetzt, wo wir den Hebel ansetzen müssen. Bei mindestens zehn vergebenen hundertprozentigen Chancen muss man schon über die Bücher», weiss auch Trainer Ramseyer. In der 31. Minute bestätigte sich ein altes Sprichwort: Wer die Tore nicht erzielt, der bekommt sie. Die in Überzahl agierenden Thuner kamen durch Dick zum Ausgleich. Turbulente Schlussphase Als Zuchwils Brand anfangs Schlussdrittel auf der Strafbank sass, erzielte Neuzuzug Stefan Wüthrich in Unterzahl das 2:1. Damit hatten beide Zuchwiler Tore Verteidiger erzielt. «Mit unseren Verteidigern haben wir einen grossen Vorteil. Sie verfügen über präzise, starke Schüsse und gehen auch mit in den Angriff», meinte Zuchwils Assistenz-Trainer Bernhard Fankhauser. Michael Binggeli DIE RESULTATE Zuchwil Regio Thun 2:1 (1:0, 0:1, 1:0) Wiki-Münsingen Brandis 4:2 (1:0, 1:2, 2:0) Lyss Aarau 3:2 (1:0, 0:2, 2:0) Unterseen Rot-Blau Bern 6:0 (3:0, 1:0, 2:0) Napf Wettingen 1:1 n.v. (0:1, 1:0, 0:0, 0:0) Zunzgen/Sissach Burgdorf 0:3 (0:0,0:0, 0:3) DIE TABELLE 1.Unterseen-Interl :0 2 2.Burgdorf :0 2 3.Wiki-Münsingen :2 2 4.Lyss :2 2 5.Zuchwil Regio :1 2 6.Wettingen-Baden :1 1 7.Napf :1 1 8.Aarau :3 0 9.Thun : Brandis : Zunzgen/Sissach : Rot-Blau Bern :6 0 UND SO GEHT ES WEITER Di, 5.10: Rot-Blau Bern Zuchwil Regio (20.00). Sa, 8.10: Zuchwil Regio Wettingen-Baden (18.45). Zuchwil Regio Thun 2:1 (1:0, 0:1, 1:0) Sportzentrum Zuchwil. 400 Zuschauer.- SR Burkard, Mathys/Glauser. Tore: 2. Hässig (Sommer, Ausschluss Stähli) 1: Dick (Ausschluss Thomas Wüthrich, Strafe abgesessen von Pistolato) 1: Stefan Wüthrich (Pistolato, Murer; Ausschluss Brand!) 2:1. Strafen: 7-mal 2 Min. gegen Zuchwil; 10-mal 2 plus 2-mal 10 Min. (Ali, Aeschlimann) gegen Thun. Zuchwil Regio: Thomas Wüthrich; Kauz, Tschumi; Hässig, Sommer; Marco Grich-ting, Stefan Wüthrich; Rebmann, Fankhauser; Del Vecchio, Balen, Lüthi; Brand, Heiniger, Roman Wüthrich; Girod, Pistolato, Murer; Marco Dick, Patrick Grichting, Zurbrügg. Lyss: Bütschi, Geng, Fuchser; Aeschlimann, Marc Sahli; Ebener, Kühni; Käser, Sascha Dick, Bühlmann; Pulver, Stähli, Roger Sahli; Schneider, Reusser, Baltisberger; Schiller, Ali, Muster. Bemerkungen: Zuchwil ohne Franzi und Stampfli (verletzt), Welter (krank), Lanz (Militär), Thüler (Junioren). 11. Pfostenschuss Heiniger. 48. Lattenschuss Murer Ti- Marcel Bieri me-out Thun. Thun ab ohne Goalie. Wiki Brandis 4:2 (1:0, 1:2, 2:0) Sportzentrum Sagibach. 371 Zuschauer. SR Grassi, Clément/Blasimann. Tore: 18. Brönnimann (Beck, Iseli, Ausschluss Stefan Gerber) 1: Knubel (Duc, Stefan Gerber) 1: Stefan Gerber (Prinz, Ausschluss Christoph Kiener, Niederhäuser) 2: Baumann (Bieri) 2: (45:24) Käser (Scheuner, Ausschluss Bohnenblust) 3: (45:33) Iseli 4:2. Strafen: 14-mal 2 plus 1-mal 10 Min. (Brönnimann) gegen Wiki; 13-mal 2 plus 1-mal 10 Min. plus Spieldauerdisz. (Duc) gegen Brandis. Wiki-Münsingen: Dreier; Oliver Kiener, Tschannen; Brönnimann, Christoph Kiener; Scheuner, Würsten; Beck, Iseli, Portmann; Baumann, Käser, Bieri; Müller, Rytz, Niederhäuser. Brandis: Kreis; Duc, Maurer; Bohnenblust, Uwer; Neuenschwander, Prinz; Lüthi, Stegemann, Stefan Gerber; Patrick Gerber, Dubach, Jenny; Beutler, Knubel, Aeschlimann. Bem.: Baumann verschiesst Penalty (59:53). Lyss Aarau 3:2 (1:0, 0:2, 2:0) Seelandhalle. 310 Zuschauer. SR Kiener; Zuchwil erzielte das Siegestor in Unterzahl. Stefan Wüthrich jubelt in der 43. Minute nach seinem Treffer zum 2:1, den er in Unterzahl erzielte. Rechts schaut Thuns Goalie Reto Bütsch konsterniert in die Weltgeschichte. Stefan Wüthrich war neben Hässig der zweite Verteidiger, der für Zuchwil getroffen hatte. Fritsche/Rentsch. Tore: 17. Alan Hirschi (Blum, Ausschluss Schmuki) 1: Poggio (Bürgler, Ackermann) 1: Wernli (Ackermann) 1: Marco Dick (Weber, Remo Altorfer, Ausschluss Ackermann) 2: Remo Altorfer (Alan Hirschi, Ausschlüsse Geiser und Paggio) 3:2. Strafen: je 5-mal 2 plus 1-mal 5 Min. und Spieldauerdisz. (Sven Dick, Wernli). Lyss: Remo Hirschi; Alan Hirschi, Weber; Brand, Reber; Sven Dick, Junker; Geiser, Frauchiger, Blum; Remo Altorfer, Denier, Dazio; Küffer, Dino Altorfer, Marco Dick; Fuhrer. Aarau: Kläy; Paggio, Emmenegger; Beyeler, Schmuki; Schynder, Schibler; Trinkler, Ackermann, Wernli; Schwarz, Pestrin, Zietala; Bürgler, Imhof, Ziegler. Unterseen Rot-Blau 6:0 (3:0, 1:0, 2:0) Eissportzentrum Bödeli, Matten. 744 Zuschauer. SR Bickel, Siegenthaler/Kaderli. Tore: 3. Bühler (Zurbrügg, Inäbnit; Ausschluss Gilomen) 1:0. 7. Ingold (Samuel Suter; Ausschluss Rezek) 2: Kohler(Ausschluss Bühlmann!) 3: Vogel (Ingold; Ausschluss Füllemann) 4: Ingold (Vogel; Ausschluss Rezek) 5: Inäbnit (Willener; Ausschluss Forrer) 6:0. Strafen: 6-mal 2 Min. gegen Unterseen-Interlaken, 12-mal 2 plus 2mal 10 Min. Rot-Blau Bern. Unterseen-Interlaken: Kilchör; Aebersold, von Allmen; Zurbrügg, Roth; Bhend, Lüthi; Willener; Inäbnit, Bühler, Bühlmann; Vogel, Ingold, Kohler; Trittibach, Eicher, Grossniklaus; Lukas Suter, Samuel Suter, Götz. Rot-Blau Bern: Wandfluh; Sven Brönnimann, Hausammann; Kühni, Füllemann; Siegenthaler; M. Brönnimann, Ulrich, Mäder; Zürcher, Gilomen, Bischoff; Schütz, Rezek, Schöni; Forrer, Bernhard. Napf Wettingen 1:1 n.v.(0:1, 1:0, 0:0, 0:0) Nationales Sportzentrum Schwarzenbach. 373 Zuschauer. SR Stingli, Grossniklaus/ Binggeli. Tore: 14. Dekany (Antoniadis) 0: Dubach (Brechbühl) 1:1. Strafen: 6-mal 2 Min. gegen Napf; 9-mal 2 Min. gegen Wettingen-Baden. EHC Napf: Schilt; Marcel Habisreutinger, Beccarelli; Käser, Bruno Habisreutinger; Stefan Lehmann, Born; Stutz; Ryser, Rohrer, Raphael Lehmann; Brechbühl, Dubach, Grossenbacher; Jürg Haldimann, Tschiemer, Brügger; Kauz, Staub. EHC Wettingen-Baden: Käppeli; Lienhard, Heusser; Wassmer, Weidmann; Burzanowski, Monn; Frei; Bisenz, Eric Wittwer, Pascal Wittwer; Furger, Gäumann, Urech; Leu, Dekany, Antoniadis. Zunzgen Burgdorf 0:3 (0:0,0:0, 0:3) Kunsteisbahn Sissach. 303 Zuschauer. SR Huber; Huggenberger/Bauer. Tore: 51. Friedrich (Muralt, Burri, Ausschluss Stalder) 0: Zehnder, (Geiser, Ausschluss Moor!) 0:2. 58.Muralt (Trostel). Strafen: Je 5-mal 2 Min.. Zunzgen/Sissach: Aebischer; Rolf Rieder, Durrer; Klar, Scheidegger; Kiener; Sutter, Lattmann, Walliser; Raissle, Buser, Graf; Egli, Wälchli, Stalder; Häfelfinger, Kamber, Niederhauser; Müller. Burgdorf: Burkhalter; Muralt, Burri; Blatter, Marthaler; Künzi, Rosenfellner; Sulzberger; Trostel, Muralt, Friedrich; Zehnder, Geisser, Moor; Kiener, Horak, Frey; Rutschi, Loosli, Hertig; Wälchli. FUSSBALL: EURO 2008 Uefa droht EM ist in Gefahr Die Uefa hat der Schweiz und Österreich, den gemeinsamen Veranstaltern der EM 2008, einen vertraulichen Brief zugesandt, bemängelt Stadien und Sicherheit und stösst in ihrem Schreiben ein Ultimatum aus. Laut einem Bericht der «SonntagsZeitung» droht die Uefa der Schweiz damit, dass andere Länder der Schweiz und Österreich die Austragung der EM 2008 streitig machen könnten. «Das ist ein politisches Schreiben», sagt Christian Mutschler, der Schweizer Turnierdirektor des Schweizerischen Fussballverbandes (SVF). Das müsse die Uefa so machen, weil sie die EM auf Grund der Dossiers an die Schweiz und Österreich vergab. Sie teilt uns somit mit: «Liebe Freunde, ihr habt ein Problem in Zürich. Das haben wir. Die gestellten Aufgaben werden wir gemeinsam lösen und die Pendenzen erledigen. Wir liegen im Zeitplan. Deshalb ist für mich die EM nicht in Gefahr.» Das fehlende Stadion In einem «privaten» Brief, der durch eine Indiskretion an die Öffentlichkeit gelangt ist, äussern sich Uefa-Präsident Lennart Johansson und Uefa-Generalsekretär Lars-Christer Olsson «sehr enttäuscht» darüber, dass das neue Hardturm-Stadion für die Euro 2008 nicht zur Verfügung steht. Gerichtet ist das Schreiben an den Präsidenten des Schweizerischen Fussballverbandes Ralph Zloczower und seinen österreichischen Amtskollegen Friedrich Stickler. Die Uefa pocht darauf, dass es eine Hauptbedingung im Bewerbungsverfahren war, dass die Schweiz und Österreich rechtzeitig acht Stadien bereitstellen würden. Zur Zeit sind es nur sieben. Gemäss SFV-Zentralpräsident Zloczower hat bereits ein erfolgloser Bewerber reklamiert. Laut «SonntagsZeitung» kritisiert die Uefa weiter, dass die Organisatoren noch keine unterschriebenen Verträge mit den übrigen sieben Stadien vorlegen können. Es wird gefordert, dies bis zum 30 November nachzuholen. Laut der «SonntagsZeitung» habe die Schweiz, in den Augen der Uefa, vor allem zur Gewährleistung der Sicherheit um die Stadien einen «völlig ungenügenden Betrag» bereitgestellt. Budgetiert sind 3,5 Millionen Franken, realistisch wären mindestens 13,5. Bund ist nun gefordert «Die Uefa hat absolut Recht», sagt Heinz Keller, Direktor des Bundesamtes für Sport (Baspo) und gleichzeitig Projektleiter der Euro 2008 beim Bund. «Diese Vorwürfe müssen wir uns leider gefallen lassen.» Die Schweiz müsse nun unbedingt mehr Geld für die Sicherheit zur Verfügung stellen. «Sonst ist die EM in Gefahr.» Die öffentliche Hand sei jetzt gefordert. «Der Bund wird die notwendigen Schritte unternehmen und in einer Sonderbotschaft vom Parlament zusätzliche Mittel verlangen», versprach der Chefbeamte. Tobias Habegger SCHIESSEN: MANNSCHAFTSMEISTERSCHAFT Final verspricht Spannung Die Finalteilnehmer der Solothurner Mannschaftsmeisterschaft Gewehr 300 m und Pistole vom 6. November stehen fest. Der Final der Solothurner Mannschaftsmeisterschaft Gewehr 300 m und Pistole findet am 6. November in Balsthal statt. Um die Teilnehmer zu eruieren, musste in drei Fällen, erstmals in der Geschichte der Mannschaftsmeisterschaft, das bessere Ergebnis aller Runden zur Klassierung beigezogen werden. Dies entschied bei den Aktiven 300 m in zwei Gruppen über den Aufstieg und bei den Pistolenschützen über den 4. Rang, beziehungsweise über den Absteiger. Mit dieser vierten Runde gibt es nicht nur Sieger und Aufsteiger, sondern auch Absteiger, die nächstes Jahr in einer tieferen Liga teilnehmen. Am Final wird das Total der Heimrunden halbiert und zu den beiden Finalrunden gezählt. In der Liga A der Gewehrschützen liegt Oekingen, das das Topresultat der dritten Runde nicht wiederholen konnte, nur gerade zwei Punkte vor Seewen. sosv Elite Gewehr 300m (Total/1./2./3/4. Runde). Liga A: 1. Oekingen I 3043 (756/ 758/773/756). 2. Seewen I 3041 (752/762/ 766/761). 3. Dornach I 3032 (763/750/ 751/768). 4. Aeschi I 3028 (760/754/763/ 751). 5. Oberbuchsiten I 3027 (760/754/ 757/756). 6. Niederbuchsiten I 3024 (746 /762/753/763). 7. Nunningen ** 2995 (753/730/762/750). 8. Günsberg I ** 2987 (755/727/750/755). Die sechs erstklassierten Teams der Liga A bestreiten den Final. ** Absteiger; * Sieger Liga B 1: 1. Hofstetten/Flüh I* 3003 (748/ 741/766/748). 7. Solothurn I** 2928 (732/ 743/731/722). 8. Walterswil I** 2926 (725/ 728/728/745). Liga B 2: 1. Breitenbach* 3024 (767/ 748/742/767;767). 7. Neuendorf I** 2953 (724/735/ 751/743). 8. Kappel** 2877 (706/723/ 721/727). Liga 1,1: 1. Riedholz* 2961 (731/750/740/ 740). 7. Lüterkofen** 2838 (707/717/717/ 697). 8. Fehren** 617 (84/533/0/0). Liga 1,2: 1. Oberbuchsiten II* 2923 (738/ 736/724/725). 7. Boningen II** 2850 (714/708/707/721). 8. Hofstetten/Flüh II ** 2804 (709/712/678/705). Liga 1,3: 1. Egerkingen I* 2981 (740/751/741/749). 7. Beinwil I** 2839 (702/711/712/714). 8. Grenchen** 2811 (688/702/715/706). Liga 1,4: 1. Oberbuchsiten* 2910 (706/731/731/742). 7. Bettlach I** 2829 (719/716/695/699). 8. Gerlafingen ** 2794 (707/711/682/694). Liga 2,1 1. Breitenbach II* 2875 (738/707/712/718). Liga 2,2: 1. Bellach* 2810 (705/724/691/690). Liga 2,3: 1. Wolfwil* 2864 (701/722/705/ 736). Liga 2,4: 1. Balsthal II* 2852 (721/724/ 713/694;724). Liga 2,5: 1. Lohn/Ammannsegg* 2841 (710/719/709/703). Liga 2,6: 1. Niederwil* 2922 (727/707/740/748). Liga 2,7: 1. Egerkingen II* 2857 (703/708/725/ 721). Liga 2,8: 1. Solothurn II* 2874 (713/ 717/732/712). Liga 3,1: 1. Zuchwil* 2757 (678/679/681/719). Liga 3,2: 1. Fulenbach* 2752 (668/705/694/685). Liga 3.3: 1. Matzendorf* 2901 (717/727/726/731). Junioren Gewehr 300 (Total/1./2./3. Runde). Die 4 erstklassierten Teams bestreiten den Final: 1. Mümliswil-Ramiswil 1359 (451/456/452). 2. Günsberg 1332 (444/ 447/441). 3. Niederbuchsiten 1329 (440/454/ 435). 4. Balsthal-Klus 1323 (434/436/453). Pistole (Total/1./2./3./4. Runde). Die 6 erstklassierten Teams der A-Liga bestreiten den Final: Liga A: 1. Olten I 1880 (466/470/473/471). 2. Seewen I 1870 (461/ 469/470/470). 3. Büren 1869 (460/466/466/ 477). 4. Langendorf 1854 (464/457/458/ ). 5. Bärschwil/Grindel I** 1854 (464/459/ 467/ ). 6. Aeschi I** 1809 (440/466/ 456/447). Liga B 1: 1. Bucheggberg I* 1820 (460/453/455/452). 5. Seewen II** 1708 (445/ 430/425/408). Liga B 2: 1. Gerlafingen I* 1847 (468/463/460/456). 5. Bärschwil/Grindel II** 1731 (431/439/435/ 426). Liga 1,1: 1. Olten* 1812 (456/458/447/ 451). 5. Nunningen II** 1193 (405/396/392/ 0). 6. Schönenwerd** 851 (419/432/0/0). Liga 1,2: 1. Balsthal* 1801 (451/451/445/454). 5. Trimbach** 1664 (438/407/408/411). 6. Aeschi II** 1629 (414/ 400/409/406).

11 Seite 1 von 2 Drucken 1.-LIGA-EISHOCKEY Favoriten setzen sich doch noch durch Gruppe 2 Playoff-Viertelfinals (best-of-5) Unterseen-Interl. - Zunzgen-S. 10:2 (1:0, 3:2, 6:0) Unterseen mit 3:2-Siegen im Halbfinal. Zuchwil Regio - Lyss3:2 (1:0, 2:2, 0:0) Zuchwil mit 3:2-Siegen im Halbfinal. Napf - Burgdorf2:1 (0:0, 0:1, 1:0. 1:0) n. V. Napf mit 3:2-Siegen im Halbfinal. Unterseen - Zunzgen 10:2 (1:0, 3:2, 6:0) KEB Matten Zuschauer - SR: Kiener, Kaderli/Siegenthaler - Tore: 15. Eicher (Aebersold, Zurbrügg, Ausschluss Durrer) 1: Bühler (Grossniklaus, Inäbnit) 2: Feuz (Grossniklaus, Inäbnit) 3: Raissle (Scheidegger, Graf) 4: Inäbnit (Bühler, Von Allmen) 4: Raissle (Scheidegger, Buser) 4: Vogel (Bühlmann) 5: Vogel (Bühlmann) 6: Grossniklaus (Inäbnit) 7: Vogel (Bühlmann) 8:2, 51. Trittibach (Suter) 9: Inäbnit (Räss, Bühler) 10:2. - Strafen: Unterseen 3-mal 2 Minuten, Zunzgen- Sissach 6-mal 2 Minuten Unterseen-Interlaken: Kilchör; Aebersold, Balmer, Bhend, Roth, Von Allmen, Feuz, Lüthi; Vogel, Grossniklaus, Suter, Räss, Inäbnit, Bühler, Eicher, Bühlmann, Frauchiger, Kohler, Götz, Trittibach Zunzgen-Sissach: Aebischer; Klar, Rieder, Durrer, Scheidegger, Ritz, Klassnitz, Van Rijswijk, Kiener, Sutter, Lattmann, Bausinger, Raissle, Buser, Graf, Rieder, Zaugg, Niederhäuser. Matchinfos: Unterseen deklassierte Zunzgen im entscheidenden fünften Playoff-Spiel und zog doch noch in die Halbfinals. Die Oberländer spielten schon von Anfang an souverän. Sie kamen sehr früh zu sehr guten Chancen. In der 6. Minute hatte Zunzgen aber das Führungstor auf dem Stock. In der 15. Minute täuschte Aebersold einen Schuss an, gab stattdessen den Pass vor dem Tor zu Eicher, der einschob. Obwohl Zunzgen zwei Tore schoss, war der Sieg der Oberländer nie in Gefahr. Im letzten Drittel drehte der SCUI noch mal auf und schoss sechs Tore. Damit trifft Unterseen im Halbfinal auf Wiki- Münsingen. Zuchwil - Lyss 3:2 (1:0, 2:2, 0:0) Sportzentrum Zuschauer. - SR Grassi, Fritsche/Rentsch. - Tore: 18. Grichting (Gerber) 1: Bregnard (Pini) 1: Balen (Pistolato) 2: Weber (Bregnard, Pini/Ausschluss Gerber) 2: Balen 3:2. - Strafen: 6-mal 2 Minuten gegen Zuchwil, 7-mal 2 Minuten gegen Lyss. Zuchwil: Denis; Sommer, Tschumi; Rebmann, Hirschi; Zurbrügg; Stampfli, Girod, Pistolato; Wüthrich, Balen, Heiniger; Dick, Grichting, Gerber. Lyss: Nepfer; Dick, Gerber; Weber, Hässig; Stefan Gasser, Brand; Egli, Sven Murkowsky, Altorfer; Lars Murkowsky, Bregnard, Pini; Dazio, Denier, Thomas Gasser. Matchinfos: Zuchwil Regio hat verdient die Playoff-Viertelfinals erreicht. Für den SC Lyss hingegen bedeuteten die Viertelfinals trotz einer 2:0-Führung in der Serie wie in der letzten Saison das Ende. Beim entscheidenden 3:2-Erfolg profitierten die Solothurner von der anfälligen Lysser Defensive. Zudem wirkte das Heimteam spritziger und tat mehr für das Spiel. Napf - Burgdorf 2:1 n. V. (0:0, 0:1, 1:0, 1:0) NSZ Huttwil- 670 Zuschauer SR Burkhard; Bauer/Huggenberger -Tore: 30. Frauchiger (Trostel/ Ausschlüsse Thomas Haldimann/ Zehnder) 0: Staub (Rohrer/Ryser) 1: (63:51) Thomas Haldimann 2:1. - Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen Napf, 5-mal 2. plus 1-mal 5 Minuten und Spieldauer (Martin Muralt) gegen Burgdorf Burgdorf: Hirschi; Holzer, Künzi; Junker, Müller; Rosenfeller, Daniel Kiener; Sulzberger; Zehnder, Frauchiger, Käser; Friedrich, Brand, Trostel; Schneider, Baumberger, Hertig; André Kiener, Martin Muralt, Marti. Napf: Schilt; Bruno Habisreutinger, Marcel Habisreutinger; Stefan Lehmann, Kindler; Beccarelli, Käser; Zberg, Stutz; Brügger, Tschiemer, Brechbühl; Grossenbacher, Thomas Haldimann, Raphael Lehmann; Rohrer, Dubach, Staub; Ryser, Kohler, Lanz. Matchinfos: In einer dramatischen Partie behielt am Schluss der EHC Napf die Oberhand. Die Zuschauer mussten ihr Kommen aber keine Sekunde bereuen. Immer und immer wieder hatte eine der Mannschaften den Siegestreffer auf dem Stock. Doch erst in der Verlängerung entschieden die Spieler des EHC Napf diese Serie zu ihren Gunsten. Thomas Haldimann traf in der 64. Minute zum entscheidenden 2:1 für die Huttwiler. Playoff-Halbfinals (best-of-5) Die Halbfinalpaarungen lauten:

12 Seite 2 von Unterseen-Interlaken - Wiki-Münsingen Zuchwil Regio - Napf Spieldaten: Sa, 7. 2/Di, /Sa, 14. 2/Di, (evtl. )/Do, (evtl). Gruppe 3 Playoff-Viertelfinals (best-of-5) Neuenburg - Düdingen4:5 (2:1, 0:3, 2. 0,0:1) n. V. Stand: 2:0 für Düdingen. Neuenburg - Düdingen 4:5 n. V. (2:1, 0:3, 2:0, 0:1) n. V. Littoral, Annèxe Zuschauer. - SR Zurbriggen; Zahnd/Hug. - Tore. 2. Alibisetti 0:1. 6. Scheidegger (De Rytz) 1:1 (in Überzahl). 10. De Rytz (Stehlin) 2:1 (in Überzahl. 25. Celio (Mollard, Fasel) 2: Albisetti (Brügger) 2: Albisetti (Dousse) 2: Schranz (Castioni, Personeni) 3: Stehlin (Personeni) 4:4 (in Überzahl). 64. Page (Dousse) 4:5. - Strafen. Neuenburg 5-mal 2 Minuten. Düdingen 7-mal 2 plus 1-mal 5 Minuten und Spieldauer (Fasel). Neuenburg: Barenco; Brasey, Erard; Ott, Riquen; Brusa, De Rytz, Scheidegger; Lambert, Gnädinger, van Vlaenderen; Personeni, Castioni, Schranz; Stehlin. Düdingen: Buchs; Rey, Vonlanthen; Page, Rigolet; Morandi, Leibzig; Houlmann, Dousse, Brechbühl; Schoenenweid, Miéville, Stoehr; Fasel, Mollard, Celio; Albisetti, Brügger. Matchinfos: Düdingen verspielte einen 4:2-Vorsprung im letzten Drittel, machte aber in der Verlängerung mehr Druck und gewann. Fenster schliessen BZ-Sport, 06. Februar 2004

13 Drucken 1.-LIGA-EISHOCKEY: UNTERSEEN - ZUCHWIL 0:2 Saisonstart geglückt Der EHC Zuchwil Regio startete gleich mit einem Auswärtssieg gegen Unterseen/Interlaken in die neue Saison. Die Transfers von einem Dutzend neuer Spieler schienen sich für die Solothurner auszuzahlen. Roman Seiler Unter den neuen EHC-Zuchwil-Spielern sind einige aus Langenthal. Trainer Lucien Ramseyer mag aber nicht, wenn man sein Team als Langenthal ll betitelt. «Wir haben einige Zuzüge von dort, sonst verbindet uns aber nichts. Wir sind der EHC Zuchwil-Regio», erklärt Ramseier. Sein Team spielte von Beginn weg sehr stark, auch im Boxplay. Das konnte der SCUI nie aufziehen. Von Anfang an sah man einige gute Chancen von beiden Seiten. Doch das erste Tor fiel erst kurz vor der ersten Pause, nämlich 22 Sekunden vor Drittelschluss. Pistolato schoss das wichtige Tor auf Pass von Balen. Doch alles in allem sahen die 650 Zuschauer kein hervorragendes Spiel. SCUI nutzte Chancen nicht Im zweiten Drittel hatte der SCUI wieder viele Chancen - doch der Puck wollte einfach nicht ins Tor. Aber auch Zuchwil gelang es vorerst nicht, seinen Vorsprung auszubauen. Erst in der 35. Minute gelang Mario Heiniger auf Pass von Alan Hirschi der Treffer zum 0:2. Die Unterseer versuchten jetzt noch erbitterter, wenigstens den Anschlusstreffern zu erzielen. Jedoch erfolglos. Auch im letzten Drittel geschah kaum mehr etwas. Es gab noch immer die zahlreichen Chancen auf beiden Seiten, die nicht ausgewertet werden konnten. In der 43. Minute ging noch ein Raunen durch die Zuschauer. Der Unterseen-Stürmer traf jedoch nur den Pfosten. Der SCUI vergab die Chancen in diesem Spiel vor allem im Überzahlspiel und bei der mangelnden Chancenauswertung. Zuchwils Trainer Lucien Ramseyer konnte jedoch zufrieden sein: «Es tut gut zu gewinnen. Es war ein ausgeglichenes, schnelles und gutes Spiel. Die Strafen hätten unter Umständen ein ganz anderes Resultat herausbringen können», analysiert Ramseyer. «Wir haben jetzt auch einen guten Torhüter, nach dem wir lange gesucht haben. Auch sonst hatten wir viele Wechsel. Es ist klar, dass man sich erst kennen lernen muss, aber der Teamgeist ist schon jetzt sensationell. Wir haben einige Routiniers, aber auch viele Junge. Darum habe ich das ganze Spiel mit vier Blöcken durchgespielt.» Gute Stimmung im Team Torhüter Edouard Denis, der sich letzte Weihnachten verletzt hatte und bei seinem damaligen Verein EHCChur nicht mehr spielen konnte, freute sich ebenfalls über den gelungenen Saisonauftakt: «Ich bin einfach sehr froh, dass alles wieder gut für mich läuft. Die Stimmung im Team ist auf und neben dem Eis einfach super.» u Fenster schliessen SO-Sport, 06. Oktober

14 espace.ch - Die Region auf einen Klick! Seite 1 von LIGA-EISHOCKEY, GR. 2, PLAYOFF-VIERTELFINAL: ZUCHWIL – AARAU 5:2 Zuchwil steht bereits im Halbfinal Dank drei Siegen in Serie hat sich der EHC Zuchwil Regio für die Playoff-Halbfinals qualifiziert, wo er auf Lyss stösst. Nach dem 5:2-Sieg über Aarau gab Zuchwils Trainer Lucien Ramseyer bekannt, dass er Ende Saison geht. Auch beim dritten Sieg in Serie gegen den EHC Aarau zeigte der EHC Zuchwil Regio Schwächen. Im Startdrittel liessen die Solothurner den Gästen enorm viel Platz. Nach 14 Minuten nutzte dies Thüler zum 0:1 aus. «Im ersten Drittel kamen wir noch nicht richtig auf Touren», gestand Zuchwils Trainer Lucien Ramseyer nach Spielschluss. Trotzdem konnte seine Equipe noch jubeln, Murer war für den Ausgleich besorgt (17.). Im zweiten Abschnitt kamen die Gastgeber immer besser ins Spiel, sie gingen nun mehr Risiko ein. Und dies machte sich schnell bezahlt: Zuerst Traf Pistolato zwar nur den Pfosten (23.), in der 32. Minute traf Heiniger aber zum 2:1. Kaum gab der Unparteiische das Spiel wieder frei, musste Aaraus Keeper Hess schon wieder hinter sich greifen: Kauz umkurvte den allein gelassenen Goalie - 3:1. «Aufgrund des klaren Schussverhältnisses und der Chancen ging diese Führung absolut in Ordnung», meinte Ramseyer, der wenig später aber wieder einen Leistungsabbau seines Teams feststellen musste. Minimalisten-Eishockey Man beschränkte sich in den Reihen Zuchwils wieder nur noch aufs Nötigste. Doch die Aarauer wussten daraus keinen Profit zu schlagen. Sie wirkten kraftlos und brachten kaum Emotionen aufs Eis. So kam es in keinem der drei Spiele zu einem richtigen Playoff-Fight. Der Anschlusstreffer für die Gäste fiel aber doch noch (42.), sieben Minuten später erstickte Murer den kleinen Funken Hoffnung der Aarauer mit dem 4:2 wieder. Heinigers zweiter Streich (52.) war dann nur noch eine Zugabe. «Wir konnten nie restlos überzeugen», gibt Ramseyer zu, «ich habe mir die ganze Serie gegen Aarau aber schwerer vorgestellt». Lucien Ramseyer geht Lucien Ramseyer gab kurz nach Spielende bekannt, dass er nächste Saison nicht mehr hinter der Bande des EHC Zuchwil Regio stehen wird. Er habe sich im gegenseitigem Einvernehmen Präsident Walter Ulrich darauf geeinigt. «Ich führe bereits Gespräche mit anderen Klubs», so Ramseyer. Es ist also damit zu rechnen, dass Ramseyer auch weiterhin ein 1.-Liga Team trainieren wird (siehe Artikel unten).michael Binggeli Playoff-Viertelfinals Unterseen-Int. Rot-Blau Bern8:4 (3:0, 2:1, 3:3) Unterseen mit 3:0-Siegen in den Halbfinals. Zuchwil Regio Aarau5:2 (1:1, 2:0, 2:1) Zuchwil mit 3:0-Siegen in den Halbfinals. Lyss Zunzgen/Sissach10:2 (1:1, 3:1, 6:0) Lyss mit 3:0-Siegen in den Halbfinals. Wiki-Münsingen Napf5:1 (1:0, 2:1, 2:0) Stand: 2:1 für Wiki. Und so geht es weiter Playoff-Viertelfinals, 4. Runde. Mo, 7. 2: Napf Wiki (19.30). 5. Runde (evtl.): Wiki Napf (20.15). Beginn Halbfinals am Sa, mit Unterseen Wiki/Napf und Zuchwil Lyss. Zuchwil Regio Aarau 5:2 (1:1, 2:0, 2:1) Sportzentrum Zuchwil. 478 Zuschauer. SR Kiener; Blasimann/Stäheli. Tore: 14. Thüler (Weyermann) 0: Murer (Pistolato) 1: (31:14) Heiniger (Fankhauser) 2: (31:27) Kauz

15 espace.ch - Die Region auf einen Klick! Seite 2 von (Welter) 3: Schwarz (Imhof) 3: Murer (Stefan Wüthrich, Pistolato) 4: Heiniger (Brand; Ausschluss Balen!) 5:2. Strafen: 7-mal 2 Min. gegen Zuchwil; 6-mal 2 Min. gegen Aarau. Zuchwil Regio: Thomas Wüthrich; Rebmann, Sommer; Grichting, Stefan Wüthrich; Hässig, Fankhauser; Girod, Murer, Pistolato; Balen, Heiniger, Brand; Welter, Kauz, del Vecchio, Lüthi. Aarau: Hess; Schmuki, Emmenegger; Beyeler, Thüler; Schibler, Trinkler; Nietlisbach, Imhof, Poggio; Wernli, Zietala, Weyermann; Schwarz, Ziegler, Pestrin. Bem.: Zuchwil ohne Roman Wüthrich, Lanz (beide Militär), Stampfli, Tschumi (beide verletzt), Spichiger (abwesend). 23. Pfosten Pistolato. Unterseen Rot-Blau 8:4 (3:0, 2:1, 3:3) Eissportzentrum Bödeli, Matten. 732 Zuschauer. SR Grassi; Siegenthaler/Kaderli. Tore: 10. Grossniklaus (Eicher; Ausschluss Mäder) 1: Bühler (Grossniklaus, Eicher) 2: In- gold (Vogel, Kohler) 3: Zurbrügg (Vogel, Kohler) 4: Götz (Zurbrügg) 5: Hausammann (Schöni; Ausschluss Bühler) 5: Bühler (Grossniklaus) 6: Trittibach 7: Rothen (Hausammann) 7: Rothen (Schmid) 7: Ulrich (Mäder, Schöni; Ausschlüsse Götz, Bühler) 7: Aebersold (Bühler) 8:4. Strafen: 5-mal 2 Min. gegen Unterseen; 6-mal 2 Min. gegen Rot-Blau Bern. Unterseen-Interlaken: Kilchör; Aebersold, von Allmen; Zurbrügg, Bhend; Roth, Lüthi; Willener; Grossniklaus, Bühler, Eicher; Vogel, Ingold, Kohler; Inäbnit, Samuel Suter, Bühlmann; Trittibach, Götz, Lukas Suter. Rot-Blau Bern: Wandfluh; Rutschi, Siegenthaler; Füllemann, Rezek; Hausammann; Schmid, Ulrich, Mäder; Schütz, Rothen, Schöni; Zürcher, Gilomen, Bernhard. Lyss Zunzgen/Siss. 10:2 (1:1, 3:1, 6:0) Seelandhalle. 396 Zuschauer. SR. Burkhardt, Wittwer/Clément. Tore: 8. Altorfer (Denier, Dazio) 1: Scheidegger 1: Scheidegger 1: Murkowsky 2: Frauchiger (Weber) 3: Beccarelli (Altorfer) 4: Frauchiger (Murkowsky) 5: Hirschi (Gasser) 6: Altorfer (Denier) 7: Denier 8: Beccarelli (Junker, Hirschi) 9: Murkowsky (Frauchiger) 10:2. Strafen: 1-mal 2 Min. gegen Lyss; 2-mal 2 Min. gegen Zunzgen. Lyss: Remo Hirschi (50. Zürcher); Alan Hirschi, Weber; Dick, Reber; Fuhrer, Junker; Brand; Murkowsky, Frauchiger, Blum; Altorfer, Denier, Dazio; Thomas Gasser, Beccarelli, Kläy. Wiki Napf 5:1 (1:0, 2:1, 2:0) Sportzentrum Sagibach. 470 Zuschauer. SR Stingelin, Daniel Stirnemann/Christian Stirnemann. Tore: 20. (19:59) Denkinger (Christen, Käser; Ausschluss Beccarelli) 1: Stefan Lehmann (Kindler;Ausschlüsse Rytz, Iseli, Gerber) 1: (37:24) Niederhäuser (Stalder) 2: (37:57) Scheuner (Käser, Christen) 3: Käser 4: Käser (Denkinger, Christoph Kiener) 5:1. Strafen: 6- mal 2 plus 1-mal 10 Min. (Brönnimann) gegen Wiki; 6-mal 2 Min. gegen Napf. Wiki-Münsingen: Dreier; Scheuner, Christoph Kiener; Tschannen, Brönnimann; Stalder, Würsten; Denkinger, Christen, Käser; Müller, Rytz, Portmann; Bieri, Iseli, Niederhäuser. Napf: Felder; Stefan Lehmann, Kindler; Beccarelli, Marcel Habisreutinger; Bruno Habisreutinger; Raphael Lehmann, Tschiemer, Jürg Haldimann; Kauz, Gerber, Grossenbacher; Brügger, Dubach, Brechbühl; Thomas Haldimann. Abstiegsrunde Thun - Burgdorf4:2 (1:0, 2:1, 1:1) Wettingen-Baden - Brandis7:2 (2:0, 2:1, 3:1) 1. Burgdorf (16)*21016: Brandis (13)20023: Thun (8)22008: Wettingen-Baden (5)21019:67 in Klammern erzielte Punkte aus der Masterrunde. *= b leibt in der 1. Liga.

16 espace.ch - Die Region auf einen Klick! Seite 3 von Und so geht es weiter Sa, 12.2.: Brandis Burgdorf (19.00). Wettingen-Baden Thun (20.15). Wettingen Brandis 7:2 (2:0, 2:1, 3:1) Tägerhard. 73 Z. SR Burkhard; Maag/Glauser. - Tore: 10. Eric Wittwer (Ausschluss Gäumann) 1: Gäumann (Weidmann) 2: Stegemann (Stefan Gerber) 2: Bisenz 3: Gäumann (Bisenz; Ausschluss Knubel) 4: Stefan Gerber (Beutler) 4: Gäumann 5: Gäumann (Frei, Weidmann) 6: Bisenz (Antoniadis) 7:2. Strafen: Je 5-mal 2 Min. Brandis: Kreis; Duc, Käser; Prinz, Lüthi; Bohnenblust, Neuenschwander; Stefan Gerber, Stegemann, Patrick Gerber; Jenni, Dubach, Jenny; Aeschlimann, Knubel, Friedli; Beutler, Moor. Thun Burgdorf 4:2 (1:0, 2:1, 1:1) Grabengut Zuschauer. - SR Zurbriggen; Bauer/Huggenberger. Tore: 14. Marco Dick (Sascha Dick; Ausschlüsse Fuchser, Friedrich) 1: Friedrich (Marti; Ausschluss Zehnder!) 1: Baltisberger (Sascha Dick) 2: Ali (Fuchser, Baltisberger) 3: Horak (Bruno Blatter, Marco Blatter; Ausschluss Zehnder!) 3:2.59. Bühlmann (Marco Dick, Sascha Dick) 4:2. Strafen: 7-mal 2 Min. gegen Thun;11-mal 2 plus 1-mal 10 Min. (Trostel) gegen Burgdorf. Thun: Bütschi; Geng, Fuchser; Aeschlimann, Kühni; Bercher, Stucki; Marc Sahli; Käser, Stähli, Roger Sahli; Roland Schneider, Ali, Baltisberger; Sascha Dick, Bühlmann, Marco Dick; Muster, Pulver. Burgdorf: Wälchli; Burri, Mathias Muralt; Marthaler, Marti; Marco Blatter, Künzi; Zehnder, Geiser, Bruno Blatter; Friedrich, Martin Muralt, Trostel; Frey, Horak, André Kiener.

17 BZST V1 Seite 41 BZ-Rot Schwarz FREITAG, 7. NOVEMBER 2003 / ZEITUNG IM ESPACE MITTELLAND / 41 SPORT UNIHOCKEY Nun nicht mehr Zuschauer Bislang verfolgte er die Länderspiele des Schweizer Unihockeynationalteams gegen Schweden und Finnland als Zuschauer. Nun darf er gegen die zwei Topnationen selbst antreten: Raphael Keller. Edith Bussard «Allein der Gedanke daran, jetzt gegen die Schweden und Finnen antreten zu dürfen, ist schon speziell», gibt Raphael Keller zu. Der 20-jährige Stürmer von Vizemeister Wiler-Ersigen hat nach seiner Nationalmannschaftspremiere beim 6:3-Sieg vom 6. September in St. Gallen gegen Tschechien nun auch ein Aufgebot für das 3i-Länder-Turnier vom Wochenende in Jona und Chur erhalten. Da die Gründungsnationen des Internationalen Unihockeyverbandes gegeneinander antreten, nennt sich das Turnier «Founders Cup». «Ich werde wohl nervöser sein als vor normalen Spielen», gibt Keller zu. «Ich bin gespannt.» Die Spiele gegen den vierfachen Weltmeister Schweden am Freitagabend sowie gegen den dreifachen Vizeweltmeister Finnland sind eine wichtige Standortbestimmung im Hinblick auf die nächsten Weltmeisterschaften vom Mai 2004 in Zürich und Kloten. Finnland ist ein Gruppengegner der Schweiz. Keller selbst befasste sich bislang nicht mit diesen Titelkämpfen. Jetzt, da er zur Schweizer Auswahl gehört, «fange ich sicher an, mir darüber Gedanken zu machen». Sein Debüt gegen die Topnationen Schweden und Finnland bereits hinter sich hat der Zäziwil-Gauchern-Goalie Daniel Streit. Der 23-Jährige war bei der 2:6-Niederlage gegen Finnland letzten April und letzten November im Länderspiel gegen Schweden (2:8) im Tor. «Es ist interessant, gegen solch starke Teams zu spielen. Speziell ist sicher, dass wir vor heimischem Publikum antreten.» Ist er nervös? «Nein. Ich bin nie nervös, einzig einen kurzen Moment unmittelbar vor dem Anpfiff. Doch das legt sich mit Spielbeginn schnell.» Assistenztrainer Beat Moser ist überzeugt davon, «dass es enge Resultate geben wird, wenn wir eine Leistung am oberen Level zeigen. Wir müssen keine Angst vor Finnland und Schweden haben. Wir müssen einfach von A bis Z kämpfen und genauso hart arbeiten wie im Training.» Das Ziel laute Turniersieg. «Das wäre wichtig im Hinblick auf die Weltmeisterschaften vom nächsten Mai im Raum Zürich, nicht nur für uns als Team. Es würde helfen, gute Ticket-Vorverkaufszahlen zu erreichen.» Founders Cup (Sz, Sd und Fi). Die Spiele der Männer-Nationalteams. Heute Fr (Halle Grünfeld in Jona) Uhr: Schweiz Schweden. Morgen Sa (in Jona), Uhr: Schweden Finnland. So (Gewerbeschule Chur), Uhr: Finnland Schweiz. Schweizer Aufgebot. Torhüter: Streit (Zäziwil-Gauchern). Tönz (Malans). Verteidigung: Bichsel, Schärli (beide Wiler-Ersigen), Dysli, Helbling (beide Malans), Kaltenbrunner (Rot- Weiss Chur), Ott (Köniz), Thomas Weber, Eichmann (beide Winterthur). Sturm: Aeschlimann (Zäziwil-Gauchern), Balmer, Bigler (beide Köniz), Bill (Jönköping/Sd), Andri Bösch, Capatt (beide Malans). Thomas Engel, Weingart (beide Rot-Weiss Chur), Matthias und Christoph Hofbauer, Keller (alle Wiler-Ersigen), Zürcher (Winterthur). Engel wird 86 Länderspiele erreichen und mit dem bisherigen internationalen Weltrekordhalter (Mark Wolf/Sz) gleichziehen. 1.-LIGA-EISHOCKEY: EHC ZUCHWIL REGIO Der lange Weg an die Spitze Der EHC Zuchwil Regio ist Leader der 1.-Liga- Gruppe 2. Ein langer Weg wird damit endlich von Erfolg gekrönt. Denn der Zuchwiler Eishockeyverein fand sich zeitweise in den Tiefen der 2. Liga wieder. Reto Pfister EHC Zuchwil Regio. Ein Verein, im Sportzentrum der unmittelbaren Agglomeration der Kantonshauptstadt Solothurn beheimatet. Früher hiess er auch Solothurn-Zuchwil, bis 1998 eine Fusion mit Biel Regio erfolgte und der neue Name, der heutige, «geboren» war. Die Infrastruktur, die war schon immer gut im Sportzentrum Zuchwil. Nur der Erfolg, der stellte sich lange nicht ein. Solothurn-Zuchwil oder Zuchwil Regio fand sich zeitweise in der 2. Liga wieder. «Spezielle Episoden» waren so ziemlich normal qualifizierte sich Solothurn-Zuchwil unter Trainer Jean Helfer überraschend für den Playoff-Halbfinal und verlor dort erst im dritten und entscheidenden Playoff-Halbfinalspiel gegen Wiki-Münsingen. Der Startschuss zu noch mehr Erfolgen? Nein, im Gegenteil (siehe Kasten). FÜR IHRE AGENDA BADMINTON Jegenstorf 15. Berner Badminton-Meisterschaft (Sa und So jeweils ab 8.40 Uhr, Finalspiele So ab zirka Uhr, Turnhalle Gyrisberg). EISHOCKEY 1. Liga Gruppe 2: Rot-Blau Bern Aarau (Sa, 17.00, Weyermannshaus). Zuchwil Regio Burgdorf (Sa, 19.00). Zunzgen-Sissach Unterseen-Interlaken (Sa, 19.45). Thun Lyss (Sa, 20.00). Adelboden Wiki-Münsingen (Sa, 20.00). Napf Brandis (So, 19.00, Huttwil). Rot-Blau Bern Napf (Di, 20.00, Weyermannshaus). Burgdorf Unterseen- Interlaken (Di, 20.15). Gruppe 3: Düdingen Tramelan (Sa, 17.30). 2. Liga Gruppe 3: Meinisberg Basel/KLH (Sa, 15.45, Biel). Obergerlafingen Reinach (Sa, 16.00, Zuchwil). Koppigen Thunstetten (Sa, 20.00, Burgdorf). Wettingen-Baden Wohlen-Freiamt (Sa, 20.00). Laufen Altstadt Olten (Sa, 20.15). Basel/KLH Laufen (Di, 19.30).Wohlen-Freiamt Obergerlafingen (Di, 20.15). Koppigen Wettingen- Baden (Mi, 20.00, Burgdorf). Reinach Meinisberg (Mi, 20.15). Gruppe 4: Ursellen Oberlangenegg (Fr, 20.45, Worb). Belp Freimettigen (Sa, 17.15, Worb). Wiki-Münsingen II Worb (Sa, 17.30, Oberwichtrach). Mirchel Bern 96 (Sa, 20.00, Worb). HCM Biberen (Sa, Münchenbuchsee). Biberen Mirchel (Di, 20.00, Lyss). Freimettigen HCM (Di, 20.15, Oberwichtrach). Ursellen Bern Präsident Ulrich Präsident des Vereins ist seit 1998 Walter Ulrich. Der Besitzer einer Garage in Lohn- Ammannsegg mit 15 Mitarbeitern war zuvor bereits Vorstandsmitglied und Hauptsponsor des Vereins. Ulrichs Maxime lautet: Erfolg haben. «So wie ich diesen im Geschäftsleben anstrebe, strebe ich diesen auch im Sport an.» Vor diesem Hintergrund ist auch zu verstehen, wenn er gelegentlich für ein erfolgreiches Gedeihen seines Vereins in die «Geldkassette» greift. So wie letzten Sommer, als er fünf weitere Spieler aus Langenthal (Bernhard Fankhauser, Alan Hirschi, Mario Heiniger, Zeno Schwarz, Matthias Stampfli) nach Zuchwil holte. «Wenn mir der Vorwurf vom Zusammenkaufen einer Mannschaft gemacht wird, kommt mir die Galle hoch», sagt Ulrich. «Wir wollen mit Spielern aus der Region erfolgreich sein. Diese umfasst eben auch den Raum Langenthal und reicht bis nach Biel.» Verteidiger Lars Sommer und Stürmer Marco Pistolato, die nach einer Kaderreduktion in Langenthal bereits im letzten Winter zu Zuchwil Regio stiessen, hätten gute Referenzen über ihren neuen Verein abgegeben. Ulrich: «Dass das Ganze nicht gratis war, versteht sich von selbst.» Die Langenthaler Spieler wurden definitiv übernommen und gehören heute Zuchwil Regio. Der Garagier hat, wie er es ausdrückt, nach der Übernahme des Präsidiums «aufgeräumt». Die Schulden bei Privaten wurden abgebaut, der Verein verfügt heute über ein Budget von Franken und ist schuldenfrei. «Mein Ziel ist es, die 96 (Di, 20.30, Worb). Oberlangenegg Wiki-Münsingen (Mi, 20.15).Worb Belp (Mi, 20.30). Elite-Novizen A: Davos SCL Young Tigers (Mi, 17.30). Lausanne Bern Future (Mi, 17.45). FUSSBALL Swisscom Cup Bulle (ChL) Thun (So, 14.30). Malcantone Agno (ChL) Young Boys (So, 14.30). Meisterschaft 1. Liga Gruppe 2: Münsingen YF Juventus ZH (So, 14.30). Solothurn Basel U21 (So, 14.30). Young Boys U21 Biel (So, 15.00). Dornach Grenchen (So, 16.00). 2. Liga Inter Gruppe 2: Xamax NE U21 Düdingen (heute Fr, 20.00). Boncourt Lyss (Sa, 16.30). Alle Dürrenast (Sa, 17.00). Valmont Ostermundigen (Sa, 17.30). Romontois Köniz (So, 15.00). Gruppe 4: Oerlikon/Polizei ZH Langenthal (Sa, 16.00). Horgen Schönbühl (Sa, 16.00). Nordstern BS Herzogenbuchsee (Sa, 18.00). Nachwuchs U19: Biel-Seeland Freiburg (Sa, 16.00). Thun Berner Oberland Delsberg (So, 12.30). U18: Kriens Young Boys (Sa, 15.00). U16: Biel-Seeland Team Jura (Sa, 14.00). Freiburg Basel (Sa, 14.30). Thun Berner Oberland Sion (Sa, 14.30). Young Boys Xamax NE (Sa, 15.00). U15, Zwischenrunde: Young Boys Yverdon (Sa, 14.00). Biel-Seeland Team Lausanne (Sa, 14.00). Team Bern-West Freiburg (Sa, 14.00). Thun BO Meyrin (So, 14.30). Frauen Cup, 1/ 16-Finals: Kirchberg (2.) Rot-Schwarz Thun (So, 13.00).Visp (1.) Bern (So, 14.00). Wohlensee (1.) Widnau (NLB/So, 14.00). Vétroz (NLB) Ostermundigen (NLB/So, 14.30). Worb (1.) Zuchwil (So, 16.00). HANDBALL BILD MARCEL BIERI Jubelnde Zuchwiler Spieler (links Edouard Denis, rechts Alan Hirschi). In dieser Saison bestand häufig Grund dazu. Region fürs Eishockey zu begeistern. Ich engagiere mich dem Sport zuliebe.» Mit den Leuten, die ihn als «irr» und als «Spinner» bezeichnen, kann Ulrich leben. «Da ist ein gewisser Neid vorhanden, mit dem ich umgehen kann.» Trainer Ramseyer Die sportliche Leitung hat seit 2001 Lucien Ramseyer inne. Der Bern-Jurassier aus La Heutte ist ein Eishockeyfachmann, der unter anderem Assistent von Beat Lautenschlager bei der erfolgreichen U18-Nationalmannschaft an der WM 2000 in Kloten war. Der 51-Jährige, der bis auf vier Monate bei Biel in der NLB nie Profitrainer war er ist als technischer Anlagenchef bei der Swisscom tätig, stuft die derzeitige Platzierung auch als Folge eines guten Starts ein. «Wichtig war der Sieg gleich zu Beginn Männer SHL: BSV Bern Suhr (Sa, 18.00, Wankdorfhalle). Wacker Thun St. Otmar St. Gallen (Mi, 19.30, Lachenhalle). Pfadi Winterthur BSV Bern (Mi, 19.30). NL: Muri Bern Stans/Luzern (Sa, 20.00, Wankdorfhalle). Biel Olten (Sa, 17.00, BBZ). Steffisburg Endingen (Sa, 17.30, Musterplatz). Biel Endingen (Di, 19.30). Steffisburg Altdorf (Mi, 20.00). 1. Liga, Gruppe 3: Wacker Thun II TVL (Sa, 15.25, Lachen). Solothurn Grosshöchstetten (Sa, 17.00, CIS-Sporthalle). Club 72 Köniz West-Handball Club (Sa, 17.00, OZK). Birsfelden Muri Bern II (Sa, 17.30). Leimental Lyss (So, 16.00). Rothrist/SGAO Worb (So, 17.00). Frauen 1. Liga: Münsingen Olten (Sa, 18.30, Schlossmatte). Interjunioren U21 Inter: Future Bern Olten/Trimbach (Sa, 16.00, Sporthalle Wankdorf). Langnau Zofingen (So, 17.00, Sek Höhenweg). Stans/Emmenbrücke Grauholz (So, 17.30). bei Unterseen. Auch Lyss hatte noch mit Schwierigkeiten zu kämpfen, als es in der zweiten Runde gegen uns antrat.» Ramseyer möchte aber nicht behaupten, momentan die beste Mannschaft in der 1.-Liga-Gruppe 2 zu besitzen. Was ihm aber aufgefallen ist: «Die Mannschaft ist eine Einheit. Dies war bereits im Sommertraining zu spüren.» Keine Spur von «Gräben» zwischen Langenthalern und Ex- Langenthalern also. Als offizielle Zielsetzung wurde ein Rang zwischen 1 und 4 angegeben. «Wir arbeiten in diese Richtung. Probleme haben sich zuletzt in Spielen gegen vermeintlich schwächere Mannschaften gezeigt.» So spielte Zuchwil Regio nur 3:3 zu Hause «ZUCHWILER EPISODEN» Seit dem letzten grossen Erfolgserlebnis 1997 war die Geschichte des Zuchwiler Eishockeyvereins geprägt von «Episoden», die den Verein zeitweise bis in die 2. Liga abstürzen liessen. Eine Chronik des «Zuchwiler Auf und Ab» der letzten sechs Jahre. Wegen eines chaotischen Vereinsumfeldes verlassen auf die Saison 1997/98 hin zahlreiche Leistungsträger den Verein. Solothurn-Zuchwil holt unter dem neuen Trainer Heinz Frey in den ersten neun Spielen keinen Punkt. Frey wird durch Jan Lestander ersetzt. Lestander kann den Abstieg in die 2. Liga auch nicht verhindern. Die Solothurner können die Saison 1998/99 dennoch in der 1. Liga in Angriff nehmen, da sie mit Biel Regio fusionieren. Die Seeländer hatten den Aufstieg von der 2. in die 1. Liga geschafft, jedoch über schlechte infrastrukturelle Voraussetzungen verfügt. Zuchwil Regio, wie der Verein nun heisst, belegt im Frühjahr 1999 aber erneut einen Abstiegsplatz und muss den Weg in die 2. Liga antreten. Am Ende der Saison 1999/ 2000 besitzt Zuchwil Regio mit U19 Elite Suhr Grauholz (Sa, 15.15). Dagmersellen/Willisau Wacker/Steffisburg (Sa, 16.00). U19 Inter: Endingen Solothurn (Sa, 14.30). Kriens Future Bern (Sa, 18.30). LEICHTATHLETIK Attiswil 25. Attiswiler Geländelauf (Sa, ab Uhr, Start bei der reformierten Kirche. Nachmeldungen bis 1 Stunde möglich). ROLLHOCKEY Männer NLA Biasca Thunerstern (Sa, 18.00). Wimmis Vordemwald (Sa, 19.00). Diessbach Uttigen (20.00, Schulhaus). Thunerstern Genf (So, 18.00). Wimmmis Jugend-EM ( November, Herrenmatte). SEGELN Oberhofen Lebkuchen-Regatta. Klassen: Dolphin, Star, 420er (Sa & So). VOLLEYBALL Frauen NLA: Bellinzona Zeiler Köniz (So, 17.30, Arti + Mestieri). Testspiel in Bösingen: Zeiler Köniz Riom Auvergne (Mo, 19.30, Spielhalle). NLB: Seftigen Montreux (So, 13.30, MZH Gurzelen). Genf-Elite Münchenbuchsee gegen Adelboden, gewann erst durch Tore in den letzten Minuten bei Rot-Blau Bern mit 3:2 und verlor beim Zweitletzten Brandis vorgestern Mittwoch beim 4:4-Remis durch einen Gegentreffer eine Sekunde vor Schluss noch einen Punkt. «Nicht in die NLB» Zuchwil Regio möchte sich auch in Zukunft an der Spitze der 1. Liga etablieren. «Die Nationalliga B ist kein Thema», sagt Präsident Ulrich. Was aber, wenn er sich einmal aus dem Verein zurückziehen sollte? «Irgendwann werde ich den Klub abgeben. Aber erst, wenn eine gute Führungscrew vorhanden ist, die meine Nachfolge übernehmen kann.» Mit Ramseyer nach oben Spielern wie Dino Stecher oder Beat Nuspliger Chancen auf den Wiederaufstieg. In den Aufstiegsspielen folgte jedoch ein Theater um eine «Vereinbarung», in der sich die Akteure schriftlich zum Klubverbleib bei Aufstieg verpflichten wollten. Verschiedene Spieler, die diese nicht unterzeichnet hatten, durften in der Aufstiegsrunde nicht mehr mitspielen. Zuchwil Regio trat mit einer verstärkten Nachwuchsequipe an und blieb chancenlos. Am Ende der Saison 2000/ 01 bestritt Zuchwil wiederum die Aufstiegsspiele, unterlag aber Brandis und Adelboden. Trainer Pierre-Alain Flotiront schied nicht ohne Misstöne vom Verein. Erst mit der Verpflichtung von Lucien Ramseyer als neuem Trainer auf die Saison 2001/ 2002 stellte sich Erfolg ein. Ramseyer schaffte gleich im Frühling 2002 den Wiederaufstieg in die 1. Liga, führte die Solothurner gleich in die Viertelfinals und steht nun mit einer Mannschaft, die mit einigen Spielern vom B-Ligisten Langenthal klar verstärkt wurde, auf Rang 1. rpb (Sa, 15.00, Henry-Dunant). NUC Neuenburg Köniz II (So, 18.00, Omnisport). 1. Liga. Gruppe A: Düdingen-Sense Cheseaux (Sa, 17.30, Leimacker). Freiburg Murten (So, 15.00, Salle du Belluard). Volley Sense Servette Star-Onex (So, 15.00, Turnhalle St. Antoni). Gruppe B: Biel Laufen (Sa, 14.00, Neues Gymnasium). Spiez Gerlafingen (Sa, 16.00, Spiezwiler). Oberdiessbach Uni Bern (Sa, 17.00, Primarschule). Münchenbuchsee Langenthal (Sa, 18.00, Sekundarschule). Muri Bern Münsingen (Sa, 20.00, Matte Bern). 2. Liga: Lyss Uni Bern (Sa, 14.00, Grentschel). Burgdorf Köniz (Sa, 17.30, Schützenmatt). Muri Bern Uettligen (Sa, 17.45, Matte Bern). Thun VBC Bern (Sa, 18.00, Pestalozzi). VBC Bern Burgdorf (Mi, 20.30, Bethlehemacker). Sempre Bern Muri Bern (Do, 20.30, Matte Bern). Männer NLB: Murten Couniq Münsingen (Sa, 16.00, Turnhalle Prehl). Ecublens Langenthal (Sa, 17.30, Croset). 1. Liga. Gruppe B: Köniz Aeschi (Sa, 14.00, Lerbermatte). Val-de-Ruz VBC Bern (Sa, 14.30, La Fontelle Cernier). Muristalden Plateau-de-Diesse-La-Neuveville (Sa, 16.30, Campus Muristalden). Bösingen La Suze (Sa, 17.00, Spielhalle). Münchenbuchsee Therwil (Sa, 18.00, Sekundarschule). 2. Liga: Spiez Köniz (Sa, 13.30, Spiezwiler). Oberdiessbach Aarberg (Sa, 15.00, Primarschule). Muri Bern Uettligen (Sa, 15.30, Matte Bern). Seftigen Münsingen (So, 17.30, Gurzelen).

18 espace.ch - Die Region auf einen Klick! Seite 1 von EISHOCKEY: ZUCHWIL-VERTEIDIGER MARCO TSCHUMI «Wir sind eine Heimmacht» Nach zehn siegreichen Spielen in Serie verlor Marco Tschumi mit Zuchwil am Wochenende gegen Napf mit 1:3. Die Tabellenführung gehört wieder Unterseen, dem nächsten Gegner der Zuchwiler. Am Samstag resultierte im Sportzentrum Schwarzenbach gegen Napf die erst zweite Saisonniederlage. Wo liegen die Hauptgründe? Marco Tschumi (Verteidiger EHC Zuchwil): Wir haben eigentlich so gespielt wie immer. Napf war einfach ein sehr guter Gegner und hatte mit Goalie Schild den besten Mann auf dem Eisfeld. Sind Sie überrascht, dass die Siegesserie ausgerechnet gegen Napf riss? Nein, überhaupt nicht. Napf ist nicht mehr die Mannschaft wie zu Saisonbeginn. Seit dem Trainerwechsel sind sie viel stärker einzustufen, kommt hinzu, dass wir erstmals von Leaderthron grüssten, und gegen den Leader will ja schliesslich jeder gewinnen. Bereits Morgen kommt es zum Spitzenspiel gegen den neuen und alten Leader Unterseen, kam die Niederlage vielleicht sogar zum richtigen Zeitpunkt? Ja das kann man schon so sehen. Wir wurden zum richtigen Moment, vor dem Spiel gegen Unterseen, wachgerüttelt. Die Mannschaft war vielleicht an einem Punkt angelangt, wo jeder dachte es gehe immer so weiter... Wie zufrieden sind Sie persönlich mit ihren Leistungen? Ich bin recht zufrieden. Gegen Napf musste ich aufgrund einer Verletzung eines Mitspielers im letzten Drittel als Center agieren. Nicht einfach, wenn man zuvor zwei Drittel in der Verteidigung gespielt hat. Wie sehen ihre längerfristigen Ziele aus? Ich bin gelernter Maurer aber zurzeit an einer Zweitlehre als Landschaftsgärtner. Gut möglich, dass ich in der nächsten Saison ein Jahr Pause einlege. 100 % berufstätig, dazu der zunehmende Stress in der Schule und noch Eishockey, das könnte zu einer Überbelastung werden. Kommt auch ein Wechsel zu einem anderen Klub in Frage? Ich bin sehr glücklich in Zuchwil und spiele hier auch schon meine dritte Saison. Den Sprung in eine höhere Liga zu schaffen ist sehr schwierig, es sei denn ich würde einmal mit Zuchwil aufsteigen und könnte in der Mannschaft bleiben. Was macht Zuchwil in dieser Saison so stark und wo liegen noch Verbesserungsmöglichkeiten? Wir haben eine der besten Offensivlinie der Liga und der Zusammenhalt in der Mannschaft ist super. Schwachpunkt kommt mir gerade keiner in den Sinn, ausser dass wir im Training vielleicht noch ein bisschen konzentrierter zur Sache gehen könnten. Das Saisonziel ist der Playoff-Final, nun ist Morgen Unterseen zu Gast. Ein vorgezogenes Finalspiel? Vielleicht, doch es gibt viele gute Teams. Unterseen stufe ich als härtesten Gegner ein in dieser Saison, gefolgt von Lyss. Aber auch Wiki und Napf sind nicht zu unterschätzen. Warum verlässt Morgen Zuchwil das Eisfeld als Sieger? Wir sind zu Hause eine Macht und werden mindestens einen Treffer mehr erzielen. Interview: raphael hadorn

19 espace.ch - Die Region auf einen Klick! Seite 2 von

20 espace.ch - Die Region auf einen Klick! Seite 1 von LIGA-EISHOCKEY, ZUCHWIL-VERTEIDIGER LARS SOMMER: «Wir sind für NLB nicht bereit» «Wir wären noch nicht parat für die NLB», unterstützt der 25-jährige Zuchwiler Verteidiger Lars Sommer die Entscheidung des Präsidenten Walter Ulrich, diese Saison auf einen allfälligen NLB- Aufstieg zu verzichten. Der EHC Zuchwil Regio hat die erste Hürde, den Playoff-Viertelfinal gegen Aarau ohne weitere Probleme übersprungen. Doch das 3:0-Serieresultat täusche ein wenig über die wirklich gebotene Darbietung, sagt Zuchwils Verteidiger Lars Sommer. «Jede Partie war stets hart umkämpft, so konnten wir die Entscheidung meist erst im Schlussdrittel zu unseren Gunsten wenden.» Nun folgt ein wahrer Krimi Gegen den nächsten Gegner, den es auf dem Weg zum Amateur-Schweizermeistertitel zu schlagen gilt, werde es noch viel spannender. «In Sachen Intensität, Emotionen und der Unterstützung der Zuschauer, wird die Halbfinalserie gegen Lyss ein richtiger Krimi», freut sich der 25-jährige Landschaftsgärtner. Man erinnere sich nur an die letzte Saison: Lyss lag in der Serie mit 2:0-Siegen vorne, ehe Zuchwil das Blatt und auch die Serie mit 3:2 noch zu kehren vermochte. Die Seeländer haben zur Zeit einen guten Lauf und sind effizient. «Klar haben sie die letzten Spiele deutlich gewonnen. Doch durch hohe Resultate darf man sich nicht täuschen lassen», lässt sich Sommer, der eine halbe NLB-Saison für den SC Langenthal spielte, nicht aus der Ruhe bringen. Wäre denn die NLB noch einmal ein Thema? «Ich will schon noch einmal in der zweitobersten Spielklasse mitwirken», so Sommer. Der EHC Zuchwil Regio hat sich ja dieses Jahr nicht zum Aufstieg angemeldet. «Da gibt es diverse Gründe, warum ein solches Unterfangen zum falschen Zeitpunkt käme. Wir wären für einen NLB- Aufstieg noch nicht parat», sagt Sommer und nennt «den finanziellen Aspekt, den Aufwand der Beteiligten und Transfers, die getätigt werden müssten.» Lars Sommer sieht aber seine Zukunft klar in Zuchwil. «Das Umfeld stimmt und wir haben eine tolle Mannschaft», schwärmt der 25-Jährige. Sein Vertrag läuft Ende Saison aus, Gespräche über eine Verlängerung seien mit ihm noch keine geführt worden. «Vereinzelte Gespräche sollen schon stattgefunden haben. Ich mache mir diesbezüglich aber keine grossen Gedanken», sagt Sommer. «In den letzten Jahren war bei Zuchwil Regio immer ein reges Kommen und Gehen», nervt sich Sommer, der sich für die nächste Spielzeit keine allzu grossen Rochaden wünscht. Unterseen- Interlaken, der Kronfavorit, spiele ja schliesslich auch schon seit Jahren mit der gleichen Formation. Einen Transfercoup müssen die Solothurner aber auf die nächste Saison hin so oder so landen: Man hat den Trainerposten neu zu besetzen. «Lucien Ramseyer hat mit uns viel erreicht», schaut Sommer zurück. Nach vier Jahren könne es schon einmal vorkommen, dass man sich als Trainer ausgebrannt fühle. «Wichtig ist jetzt, dass wir die nötige Ruhe finden, um uns voll aufs Eishockey konzentrieren zu können», spricht Sommer aus Erfahrung. Man müsse die vergangenen Spiele, trotz der erfolgreichen Resultate, schnell vergessen. «Gegen Lyss muss jeder Einzelne psychisch und auch physisch voll auf der Höhe sein.» Aufruf an die Zuschauer Ramseyer hat noch bis am Samstag Zeit, um seine Jungs auf den nächsten Kampf vorzubereiten. «Vielleicht finden dann auch mal mehr Zuschauer den Weg ins Sportzentrum», hofft Sommer. Schliesslich ist jede Partie gegen Lyss ein echter Derby-Knüller. «Punkto Zuschauerzahlen bin ich schon etwas enttäuscht. Für den Spieler gibts nichts Schöneres, als vor einer grossen Kulisse zu spielen.»

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