Der Erfolg des Schweizer Snowboardsports. 1. Vorwort...Seite 3 2. Einleitung...Seite

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1 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort...Seite 3 2. Einleitung...Seite 5 3. Hauptteil...Seite Methode...Seite Einführung: Snowboarden...Seite Seite Standort der Schweiz auf internat. Ebene...Seite Finanzielles...Seite Allgemein...Seite Der Swiss-Ski-Verband...Seite Seite Sponsoren...Seite Seite Der finanzielle Eigenaufwand...Seite Kann man vom Snowboarden leben?...seite Trainings...Seite Das Sommertraining...Seite Seite Das Schneetraining...Seite Seite Der Trainer...Seite Nachwuchsförderung...Seite Was tut der Verband?...Seite Psychische Belastung...Seite Druck durch die Medien& die pers. Einstellung...Seite Der Sportpsychologe...Seite Seite Ernährung...Seite Alkohol, Drogen und Doping...Seite Familie...Seite Rückhalt und Unterstützung...Sei Seite Ausbildung...Seite Doppelbelastung Schule-Spitzensport...Seite Seite Aufstieg und Erfolg...Seite Der Weg zum Erfolg...Seite 39 Maturajahrgang

2 Warum bin ich so erfolgreich? Einschätzungen der Snowboarder...Seite Seite Der Wettkampf...Seite Die Vorbereitung auf den Wettkampf...Seite Ein Wettkampftag im Leben eines Profi-Snowb..Seite Schlussfolgerung...Seite Seite Zusammenfassung...Seite Quellenverzeichnis...Seite Anhang:...Seite 50 1.) Erlebnisbericht des Aufenthaltes in Saas Fee 2.) Fragebögen für die Interviews 3.) Interviews 4.) Ausdrucke der verwendeten Internetseiten Maturajahrgang

3 Vorwort In der Wintersaison 2001/2002 begann ich zu snowboarden. Der Sport begeisterte mich vom ersten Tag an, und all die Stürze und blauen Flecken konnten mich nicht entmutigen. Im Gegenteil, mein Ehrgeiz wuchs daran und der Wille, endlich fahren zu können entschädigte so manchen Sturz ins weisse Nass. Der Sport übt eine unglaubliche Faszination auf mich aus: Das Gefühl, durch unberührten Tiefschnee zu schweben, mit der Sonne im Nacken die Piste hinunter zu sausen, schon nur das Bestaunen der Profis in so manchen Magazinen... oder einfach das Gefühl, am Morgen aufzuwachen, sich das Brett zu schnappen und los geht s!... Dies veranlasste mich dazu, meine Maturaarbeit diesem Sport zu widmen. Lange Zeit verbrachte ich damit, eine konkrete Fragestellung zu entwickeln, was sich jedoch schwieriger als ich angenommen hatte herausstellte. Viele Themen wurden durchdacht und wieder verworfen und schliesslich dachte ich an einen Vergleich zwischen den Top-Erfolgen der Schweizer Snowboarder und der doch ziemlich erfolglosen Schweizer Ski-Nationalmannschaft. Wo liegt der Grund, dass die Snowboarder einen solchen Erfolg haben und die Ski- Fahrer so viele Niederlagen einstecken müssen. Später beschloss ich aber, den Vergleich fallen zu lassen und mich auf die Snowboarder zu konzentrieren, da es höchstwahrscheinlich zu schwierig gewesen wäre, an genügend Material unter den vielbeschäftigten und (vielleicht) zu berühmten Skifahrern zu gelangen. Hier nun der Versuch, den immensen Erfolg unser Schweizer Snowboarder nachzuvollziehen. Mein Dank zur Hilfe bei der Arbeit geht an... Maturajahrgang

4 ...meine Eltern, die mir immer mit Rat und Tat zur Seite standen. Sie haben mich motiviert und unterstützt und mit ihrer meist konstruktiven Kritik viel zu meiner Maturaarbeit beigetragen....alle Snowboarder der Schweizer Kader für ihre Geduld und ihr Interesse....den Alpinen Nationaltrainer, Christian Rufer, für seine Unterstützung. Maturajahrgang

5 Einleitung Nicht nur in der vergangenen Wintersaison konnte man aus den Medien regelmässig über die erfolgreichen Snowboarder, die unser Land in diesem und jenem fernen Land vertreten, erfahren. Dieser Erfolg geht schon einige Jahre zurück. Am besten bekannt sind wahrscheinlich die beiden Schoch- Brüder, Daniela Meuli, Ursula Bruhin oder auch Ueli Kestenholz oder Gian Simmen. Bei meiner Arbeit ging es mir darum, herauszufinden, wieso die Schweizer Snowboarder so erfolgreich sind. Ich wollte die wichtigen Gebiete wie das Budget, den Nachwuchs, die Förderung durch den Verband und die Sponsoren, Trainings sowie Trainer und schliesslich das Kader selbst analysieren. Viele Fragen stellten sich, wie zum Beispiel, Wie trainieren die Profi-Snowboarder?, Haben sie bestimmte Ernährungsvorschriften?, oder Wie gehen sie mit Druck um?. All diesen Fragen versuchte ich nun, auf den Grund zu gehen, um der Antwort nach dem Erfolg ein Stück näher zu gelangen. Dem Snowboardsport wurde und wird bis heute nicht viel Aufmerksamkeit geschenkt. Die Öffentlichkeit nimmt das Snowboarden nicht wahr, während die Skifahrer, beispielsweise, dauernd im Rampenlicht stehen. Dies steht aber nicht proportional zu ihren Erfolgen. Meine These war deshalb: Snowboarder stehen nicht im Interesse der Medien, sie haben weniger Druck von aussen, dies lässt sie lockerer fahren und führt sie zum Erfolg. Zudem kämpfen sie nicht so verbissen und stur um jeden Sieg. Snowboarder sind ganz normale Menschen, die trotz ihres Erfolges auf dem Boden geblieben sind. Dank dem, dass der Snowboardsport noch nicht dermassen kommerzialisiert wurde wie der Skisport. Maturajahrgang

6 Arbeiten zu diesem Thema habe ich bis heute keine gefunden, allerdings gilt es zu beachten, dass der Snowboardsport beispielsweise im Vergleich zum Skisport noch relativ jung ist. Die richtig grossen Erfolge der Schweiz kamen erst vor Kurzem. Aus diesem Grund kann diese Arbeit auch als Würdigung an den Erfolg gesehen werden. 3. Hauptteil 3.1 Methode In der Anfangszeit der Maturaarbeit, das heisst v.a. Winter, musste ich zuerst eine Fragestellung entwickeln, da ich bei der Themenfindung das Thema nicht wirklich eingegrenzt hatte und noch vieles unklar war. Nachdem die Fragestellung klar war, klärte ich ab, wie und wo ich Informationen sammeln konnte. Als wichtiges Elemente erschien mir das Interview mit dem Snowboarder, sozusagen dem Hauptbetroffenen. Dazu nahm ich mit verschiedenen Snowboardern Kontakt auf, indem ich ihre Adressen suchte und sie anschrieb. Im Juni konnte ich dann die ersten Interviews zu führen. Ich verwendete für die Interviews ein Diktiergerät, aber es stellte sich heraus, dass dies sehr mühsam ist. So stellte ich für die zukünftigen Interviews auf das altmodische Schreiben mit Papier und Stift um. Ich merkte sehr bald, was ich schon befürchtet hatte: Zu meinem gewählten Thema existierte keinerlei Literatur, wie Bücher oder ähnliches, auch nicht zu einem verwandten Thema. Das Problem war, dass der Grossteil der Bücher, die es gibt, Titel wie Snowboarden in drei Tagen trugen. Maturajahrgang

7 Daraus ergab sich die Schwierigkeit, dass ich Zweifel bekam, woher ich an genügend Material kommen sollte, um eine sinnvolle Arbeit verfassen zu können? Ich begann nun, von verschiedenen Seiten her an die gewünschten Infos ranzukommen: Ich rief bei Swiss Ski in der Abteilung Snowboard an, leider ohne den gewünschten Erfolg. Auf der Homepage des Swiss-Ski-Verbandes ging ich systematisch alle Snowboard-Athleten von A-Z durch und verschickte erneut Anfragen für mögliche Interviews. Ausserdem trat mit dem Chef für Snowboard, Franco Giovanoli in Kontakt. Später suchte ich die Bibliothek des BASPO 1 -Zentrums in Magglingen auf, wo ich die Adresse von Domenic Dannenberger, J&S Fachleiter Snowboard, erhielt und mit ihm in Kontakt trat. Er sah den Besuch der Kader in Saas Fee als ein wichtiges Element an, was mich selbstverständlich freute. Während den Sommerferien hatte ich dann die Gelegenheit, die verschiedenen Schweizer Kader persönlich in Saas Fee zu besuchen. Die Alpin- und Boardercross Nationalmannschaft, sowie die jeweiligen A- und B- Kader, welche in Saas Fee ihr Schneetraining aufnahmen. Dies war ein sehr spezieller Anlass für mich: Ich konnte meiner Arbeit (der Maturaarbeit) nachgehen, und gleichzeitig mit allen anwesenden Profi-Snowboardern Gespräche führen und etwas über sie und ihre Gewohnheiten erfahren. Das Problem des Materialmangels war nun dadurch gelöst worden, dass ich derart viele Interviews mit den Snowboardern geführt hatte, dass ich die meisten Informationen bereits bekommen hatte, die ich wollte, betreffend den wichtigen Punkten wie Training, Verband, usw. usf. Ich habe zu diesem Aufenthalt einen Erlebnisbericht geschrieben und wer Interesse hat, kann diesen im Anhang nachlesen. 1 BASPO = Bundesamt für Sport Maturajahrgang

8 Abschliessend ist zu sagen, dass ich den grössten Teil meiner Arbeit damit verbrachte ich, Leute anzurufen, s zu schreiben oder aber, Interviews durchzuführen und schliesslich auszuwerten. 3.2 Einführung: Snowboarden <<Snowboarding - das bedeutet Schnee, blauer Himmel und eine rasante Fahrt.>> (Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995) Dieses Zitat, erblickt auf der Homepage beschreibt sehr gut die Assoziation zu Snowboarden: Wer denkt dabei nicht an verschneite Pisten, traumhaft weisse und unberührte Landschaften, endlos lange Skilifte und heisse Ovomaltinen für zwischendurch? Gemäss der Homepage Wikipedia ist snowboarden folgenderweise definiert: Snowboarden= Ein Snowboard ist ein Wintersportgerät, mit dem man auf Schnee einen Abhang hinunterfährt. Im Gegensatz zum Skifahren bewegt man sich dabei nur auf einem Brett, das dem alpinen Monoski in der Form, aber nicht im Aufbau ähnelt. Hersteller unterscheiden z.b. zwischen Freestyle-, Freeride-, Carving- und Raceboards. Die Kategorien sind dabei nicht fest voneinander getrennt, sondern fliessen ineinander über. Eine Sonderstellung bei den Snowboards nimmt das Splitboard (teilbares Tourensnowboard) ein. (http://de.wikipedia.org/wiki/snowboard) Snowboarden ist eine Trendsportart, die sich immer grösserer Beliebtheit erfreute, aber jetzt langsam Konkurrenz von neuartigeren Geräten bekommt. Zum Beispiel von Snowtubing, bei dem man auf einem Reifen den Berg hinunter fährt, oder von Snowscooting, das eine Mischung aus BMX-Fahrrad und Snowboard ist. Man fährt damit ebenfalls den Berg hinunter. Maturajahrgang

9 Trotzdem gehört Snowboarden zu den Wintersportarten, und seit 1998 ist es mit verschiedenen Disziplinen an den Olympischen Spielen vertreten: - Halfpipe - Alpin ( Parallel Giant Slalom) Erst an den Olympischen Winterspielen in Salt Lake City 2002 kam die dritte und letzte Disziplin dazu: - Boardercross Ich werde diese drei Hauptdisziplinen kurz erklären, gemäss der offiziellen Homepage der Olympischen Spiele (http://www.olympic.org/uk/sports/programme/disciplines_uk.asp?disccode=s B): Halfpipe Der Halfpipe Wettbewerb findet in einem halb-zylinder-geformten Kurs statt, der tief in den Hügel gegraben wird. Mit der Geschwindigkeit, die auf dem Hang gewonnen wird, gelangen die Snowboarder oben über die Kante des Rohres und führen akrobatische Lufttricks durch. Das Ziel der Halfpipe ist es, schwierige Tricks mit vollkommener Form durchzuführen. Abbildung 1- Gian Simmen in der Halfpipe 1998 in Nagano (Bildquelle: Alpin - Parallel Giant Slalom Eine spannende Version des Alpinen Snowboardens. Der Parallel Giant Slalom umfasst Kopf an Kopf-Rennen auf dem Berg. Nach der Maturajahrgang

10 Qualifikationsrunde gelangen die 16 schnellsten Fahrer weiter und die Konkurrenten kämpfen bei zwei Seite- an- Seite- Läufen um den Sieger des Wettbewerbes. Boardercross Eine herausfordernde Strecke, die Sprünge und Hindernisse beinhaltet, vermittelt eine Atmosphäre der Formel 1. Die Startkomposition besteht aus vier Fahrern, die alle zur gleichen Zeit starten, und von welchen am Schluss die zwei Besten in die nächste Runde gelangen Standort der Schweiz auf internationaler Ebene Der folgende Artikel aus über den Gesamtweltcup der vergangenen Saison 2004/2005 macht die Stärke der Schweizer deutlich: << << Gesamtweltcup für Snowboarder Philipp Schoch und Daniela Meuli haben nach dem Disziplinen- auch den Gesamtweltcup gewonnen. (bert/si) Abbildung 2 - Philipp Schoch und Daniela Meuli auf dem Podest mit den Weltcupkugeln. Maturajahrgang

11 Die Schweizer realisierten am Weltcup-Final in Tandadalen (Sd) im Parallel- Riesenslalom insgesamt fünf Podestplätze. Philipp Schoch verwies nämlich Urs Eiselin auf Platz 2, Daniel Biveson (Sd) wurde Dritter. Bei den Frauen gab es gar einen Schweizer Dreifach-Triumph. Ursula Bruhin setzte sich vor Fränzi Kohli und Weltmeisterin Daniela Meuli durch. Daniela Meuli, die überragende Athletin des Winters, nahm nach dem letzten Rennen zum zweiten Mal in Folge die begehrte Kristallkugel der weltbesten Alpinspezialistin in Empfang. Zehn der 14 Weltcup-Prüfungen hat Philipp Schoch gewonnen, womit er den Franzosen Mathieu Bozzetto, der in Schweden früh scheiterte, in der seit 1994 geführten Bestliste in die zweite Reihe verdrängte. Kein anderer Fahrer hatte in den bisherigen elf FIS-Saisons mehr Klasse und Überlegenheit zu bieten als der Schweizer. 50 Podestplätze - ein Traumwert Im schwedischen Ski-Resort endete für die Schweizer Sieg-Abonnementen eine Tour der Superlativen. Die seit Sommer von Christian Rufer klug gecoachte Mannschaft reihte sich praktisch ausnahmslos im vordersten Teil der Rangliste ein. 50 Podestplätze sind ein traumhafter und vermutlich einmaliger Wert - auf einer Tour notabene, an welcher sich die weltbesten Fahrer im Gegensatz zur Freestyle- Branche ohne Ausnahme beteiligen. >> Maturajahrgang

12 Abbildung 3-3 Vier erfolgreiche Schweizer Alpin-Snowboarder am Weltcup: Gilles Jaquet, Philipp Schoch, Urs Eiselin und Heinz Inniger (v.l.n.r.) (Bildquelle: pid=141) Diesen Artikel nehme ich hier rein, weil ich finde, dass ein wichtiges Element des Erfolges enthalten ist: Die Dominanz der Schweizer, ob männlich oder weiblich. Die Schweiz gehört definitiv zu den Top-Nationen im Snowboardsport. Zu ihren Hauptkonkurrenten gehört dabei vor Allem Österreich, das immer wieder mit gefährlich starken Fahrern nachrückt. Das nächste Ziel der Schweizer Snowboarder steht fest: Die Olympischen Spiele im Winter 2006 in Turin. Schwieriger, als an die Olympischen Spiele zu gelangen, finden die Snowboarder allerdings, die Qualifikation zu schaffen. Maturajahrgang

13 Das Olympische Komitee setzt jeweils eine bestimmte Anzahl an Fahrern fest, die sich qualifizieren können, selbstverständlich pro Team. Bei der Alpin- Nationalmannschaft liegt die Zahl bei vier. Vier ist die Anzahl des Siegerlandes. Nun gilt es aber, aus dem Alpin-Nationalkader die vier Besten heraus zu sondieren, und genau hier birgt sich die Herausforderung. Laut den befragten Snowboardern ist die Qualifikation deshalb härter, weil - wenn man zur Siegernation gehört - die gefährlichsten Gegner aus den eigenen Reihen kommen. Wenn man die Qualifikation geschafft hat, sind viele der potentiellen Konkurrenten bereits nicht mehr dabei und man kann sich voll und ganz auf die ausländischen Gegner konzentrieren. Einen aktuellen Bericht zu den Olympischen Spielen in Turin fand ich ausserdem auf der Homepage des Swiss-Ski Verbandes (http://www.swissski.ch/index.taf?id=001ski_030101&lang=de&newsaction=details&ic=mk%20 Snowboard&ec=1175&lid=2&clientid=C33.001&cli_clientid=&cli_ic=&cli_ec): << Olympiamedaillen und Spitzenergebnisse im Weltcup als Zielsetzung Nach der Saison 04/05, die sämtliche Rekorde brach, werden alle Nationen hinter den Schweizerinnen und Schweizer her sein. Eine solch erfolgreiche Saison zu wiederholen, dürfte sehr schwierig werden. Franco Giovanoli, Chef Snowboard, zu den Zielsetzungen für die neue Saison: Wir konzentrieren uns voll auf Turin. Das heisst, die Athleten sollen im Februar auf der Spitze ihrer Formkurve sein. Die Selektionen für die Olympischen Spiele werden über die im Weltcup erreichten Resultate vorgenommen. Die Olympischen Spiele im Februar in Turin (ITA) stellen ganz klar den Saisonhöhepunkt dar. Mit Phillip Schoch stellen zudem die Eidgenossen den Titelverteidiger im Parallel Riesenslalom. In Turin wollen wir mindestens 3 Medaillen holen. An Grossanlässen kann aber alles passieren und oft werden die Favoriten durch unbelastete Aussenseiter geschlagen, so Franco Giovanoli.>> Maturajahrgang

14 Glänzen die Snowboarder mit den Leistungen, mit denen sie letztes Jahr überzeugt haben, so bin ich persönlich davon überzeugt, dass die Schweiz gute Chancen auf spannende Wettkämpfe und glorreiche Medaillen hat. 3.3 Finanzielles Allgemein Die Frage nach dem Budget spielte bei meiner Arbeit eine wichtige Rolle, denn bei so erfolgreichen Athleten drängt sich natürlich die Frage auf: Haben diese Fahrer ein solch gutes Budget? Dabei bewahrheitete sich bald einmal meine Vermutung, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Snowboarden ist nach wie vor eine Randsportart im Geschäft des Spitzensports und genau so fällt auch die finanzielle Unterstützung aus. Um so mehr verwundert der Erfolg, der mit diesem doch relativ geringen Budget erreicht werden kann. Wer also finanziert die Athleten? Zum grössten Teil die Athleten selber. Wer nicht einen sehr lukrativen Vertrag mit einem guten Sponsor hat, der kann oft auch nicht vom Spitzensport alleine leben, auch wenn er ein Weltmeister oder Olympiasieger ist. Jedoch ist hier anzufügen, dass ein Weltmeister bzw. Olympiasieger natürlich doch meist einen sehr grossen Sponsor hat, anders als ein Fahrer eines B- oder C-Kaders. Die Snowboarder erhalten vom Swiss-Ski-Verband keinen Lohn für ihre Leistung. (Abgesehen wird von den externen Sponsorengeldern, die die Fahrer erhalten.) Fahrer des Swiss-Ski-Verbandes zahlen jedoch jährlich 3'000 Franken an den Verband. Dieser Betrag ist ein Beitrag zur Deckung anfallender Kosten, wie Lohn für den Trainer usw. Bei meiner Frage nach Maturajahrgang

15 einem Lohn antworteten die Snowboarder unterschiedlich. Die einen meinten nein, diesen benötigten sie gar nicht. Andere fanden dies sehr wünschenswert und angebracht. Über die Höhe der Summe waren sich die Fahrer selbstverständlich nicht einig Der Swiss-Ski-Verband Ein wichtiger Partner im Spitzensport ist der Verband der Athleten, Swiss-Ski, der seinen Hauptsitz in Muri bei Bern hat. Was ist die Aufgabe des Verbandes? Nach dem Lesen des Basisvertrages zwischen Swiss-Ski und Swiss-Ski-Fahrern konnte ich die wichtigsten Punkte finden, die in den Verantwortungsbereich des Verbandes gehören: - Betreuung - Material - Vorbereitungs- und Reisekosten - Versicherungen - Interessenwahrung des Athleten (Rechtsschutz) Was dies für den einzelnen Snowboarder bedeutet, wird klar, wenn man die einzelnen Punkte erläutert (gemäss Basisvertrag): Betreuung: Swiss-Ski legt das Trainingsprogramm sowie die Renneinsätze des Athleten fest und bietet den Athleten für die offiziellen Kaderzusammenzüge und die Wettkämpfe auf. Während den Wettkämpfen betreut der Verband den Athleten mit entsprechenden Leuten, wie Trainer, Physiotherapeut, Servicemann usw. Maturajahrgang

16 Des Weiteren betreut der Verband die Führung der Kader, welche die technische, konditionelle und mentale Vorbereitung des Athleten umfasst. Swiss-Ski betreut den Athleten an den vom Verband für die nationalen Kader priorisierten Stützpunkten. Ausserdem bietet der Verband den Athleten für Vorbereitungskurse (nach einem Kursplan) auf. Material: 1.) Kleider Swiss-Ski bemüht sich, dem Athleten die erforderlichen Kleider Verfügung zu stellen. In den genannten Bereich gehören die Trainings- und Wettkampftätigkeit sowie die allgemeinen Verbandsaktivitäten. Es handelt sich dabei meist um eine Leihgabe. Der Athlet wird am Abgabetag orientiert, welche Kleider er am Saisonende behalten kann. Die Kombis (insbesondere die alpinen Rennanzüge) sind in jedem Fall zurückzugeben. Bei einem Sponsoringvertrag des Verbandes gelten ähnliche Regeln wie beim Fahrzeug. Der Fahrer ist verpflichtet, sich an die abgemachten Regeln hinsichtlich des Sponsors zu halten und die Kleidung an Wettkämpfen, Trainings sowie öffentliche Auftritten zu tragen. 2.) Ausrüstungsgegenstände (Hardware) Die für die Ausübung des Trainings und Wettkampfes benötigten Ausrüstungsgegenstände muss der Athlet unter Einhaltung des geltenden Ausrüster- und Transferreglements von Swiss-Ski (bzw. Swiss Ski Pool/Snowboard Connection) selber beschaffen. Der Verband unterstützt den Athleten im Rahmen seiner Möglichkeiten bei der Suche nach konkurrenzfähigen Ausrüstungsgegenständen und bei der Materialabstimmung. Das von Swiss-Ski erhaltene Material darf der Athlet ohne vorgängige Einwilligung von Swiss-Ski nicht an Dritte weitergeben. Maturajahrgang

17 3.) Fahrzeuge Swiss-Ski ist bemüht, dem Athleten Fahrzeuge zu Vorzugskonditionen anzubieten. Falls Swiss-Ski mit einem Fahrzeughersteller einen Sponsoringvertrag abgeschlossen hat, momentan mit AUDI, so gelten folgende Regeln: Der Athlet verpflichtet sich, für die Fahrten an alle Wettkämpfe, Trainings sowie Swiss-Ski- Anlässe das zur Verfügung gestellte Fahrzeug zu benutzen. Es ist dem Athleten untersagt, in irgendeiner Form Werbung für ein anderes Fahrzeug oder einen anderen Fahrzeughersteller zu machen. Während der Benutzungsdauer (Leasingdauer) darf das Fahrzeug weder verändert noch ergänzt werden, z.b mit Klebern. Vorbereitungs- und Reisekosten: Swiss-Ski trägt die Kosten des Athleten im Rahmen der offiziellen Kaderzusammenzüge sowie der Teilnahme an von ihm gemeldeten Wettkämpfen. Hiervon ausgenommen sind sämtliche Kosten im Zusammenhang mit privaten Angelegenheiten (Telefonate, usw.), sowie Kosten, die nicht in direktem Zusammenhang mit seiner sportlichen Leistungserbringung stehen. Diese gehen vollumfänglich zu Lasten des Athleten. Reisen zu offiziellen Kaderzusammenzügen sowie zu von Swiss-Ski gemeldeten Wettkämpfen werden in der Regel durch Swiss-Ski organisiert. Reichen die Transportmittel von Swiss-Ski nicht zur Anreise an den Trainingsund/oder Wettkampfort aus, muss der Athlet auf eigene Kosten zum Trainingsoder Wettkampfort reisen. Flugreisen zu offiziellen Trainings und/oder Wettkämpfen werden in jedem Fall von Swiss-Ski organisiert. Der Verband ist zudem bemüht, für das individuelle Training in den Stützpunkten Vorzugskonditionen zu vermitteln. Maturajahrgang

18 Versicherungen: Swiss-Ski schliesst für den Athleten eine Unfallversicherung ab, mit dem Ziel, die wirtschaftlichen Folgen eines Unfalles zu decken oder zu mildern. Swiss- Ski übernimmt die Versicherungsprämien vollumfänglich. Allerdings fand ich einige Zeilen weiter unten einen extremen Widerspruch zu dem oben angeführten: Swiss- Ski kann sich ausdrücklich vorbehalten, aus betriebswirtschaftlicher Notwendigkeit die Zahlung der Versicherungsprämien teilweise oder vollumfänglich dem Athleten zu übertragen. Als ich weiter las, merkte ich, dass diese Vertragsänderung allerdings bis zu einem bestimmten Termin eingereicht werden muss. Interessenwahrung des Athleten (Rechtsschutz): ( Swiss-Ski bemüht sich, die Interessen des Athleten, die mit der Ausübung des Snowboardrennsports zusammenhängen, mit allen Mitteln zu verteidigen. Dies, sofern die Interessen nicht sachlich mit den höhergestellten Interessen der Führung des Kaders in Konflikt kommen. Swiss-Ski sichert dem Athleten bei einer Rechtsschutzversicherung einen rechtlichen Beistand (Rechtsanwalt) zu, der dem Athleten im Streitfall gegen Dritte beisteht. Hinsichtlich des Deckungsumfanges und der Kostengutsprache der Versicherung bildet die Rechtsschutzpolice einen Bestandteil des Basisvertrages. Lehnt die Versicherung eine Kostenübernahme ab, so haftet Swiss-Ski keinesfalls für die Kosten des Rechtsbeistandes oder des Prozesses, sondern die Kosten werden auf den Athleten übertragen. Maturajahrgang

19 3.3.3 Sponsoren Die Sponsoren stellen ein wichtiges Element im Spitzensport dar. In den Interviews erfuhr, dass die Sportler von ihren Sponsoren teils mit Material und teils mit Geld unterstützt werden. Hierbei muss man unterscheiden: Sponsert eine Firma einen Snowboarder finanziell, so erhält der Sportler oft ein sogenanntes Fixum. Das heisst, einen fixen Betrag, der ihm regelmässig ausbezahlt wird. Dies kann einmal im Jahr sein, oder aber beispielsweise, Anfangs Saison und Ende Saison. Die andere Möglichkeit ist, mit Material unterstützt zu werden. Diese Art des Sponserns ist sehr vielfältig und hängt vom jeweiligen Sponsor ab: Es kann dies eine Autofirma wie AUDI sein, die Fahrzeuge zur Verfügung stellt, oder ein Ausrüster wie ALPINA, DAKINE oder KESSLER, der das nötige Material bereit stellt. Ausserdem gibt es auch Snowboarder, die lokale Sponsoren haben, wie zum Beispiel den Frisör des Dorfes oder den Schuhladen von nebenan. Diese Sponsoren profitieren besonders von der Berühmtheit ihres Fahrers, der ihnen viel Werbung einbringt und somit die Aufmerksamkeit auf die Kleinunternehmen lenkt Der finanzielle Eigenaufwand Der finanzielle Aufwand beim Snowboarden ist extrem gross: Die Fahrer kommen für viele der verursachten Kosten selbst und ohne Hilfe auf. Als Mitglied im Swiss-Ski Verband bewegen sich die jährlichen Ausgaben eines Mitgliedes der Alpin-Nationalmannschaft mindestens zwischen 35'000 bis 50'000 Franken. Einzig Person X vermag, die Ausgaben tiefer zu halten mit lediglich 25'000 Franken pro Jahr. Natürlich hängen die Kosten auch mit dem Maturajahrgang

20 Lebensstandard zusammen, den man entsprechend hoch oder tief pflegen kann. Faktoren, die sich kostensparend auswirken, sind zum Beispiel: - Bei Anlässen (Wettkämpfe, Trainings) in eigener Wohnung unterkommen, mit eigener Verpflegung - Die Autokosten tief halten - Bescheiden leben Bei Anlässen wie Wettkämpfen oder Trainings ist niemand verpflichtet, mit der Mannschaft im vorgesehenen Hotel zu wohnen. Es kann vorkommen, dass ein Snowboarder in der entsprechenden Region ein Ferienhaus besitzt oder Freunde kennt, bei denen er unterkommen kann. Somit kommt er auch selbst für seine Mahlzeiten auf: Es ist eher ungewöhnlich, dass jemand, der nicht in einem Hotel wohnt, dort isst. So lassen sich enorm Kosten sparen, denn während einer Snowboard-Saison (die rund von August bis Ende März/ Anfangs April dauert), häufen sich die Übernachtungen und Verpflegungen natürlich an. Ein weiterer Punkt sind die Autokosten. Zwar wird den Snowboardern meist ein Fahrzeug zur Verfügung gestellt, die Zusatzkosten werden jedoch übernommen. Dazu gehören Reparaturen, Benzin, usw. Die Autokosten tief zu halten, ist ein schwieriges Problem, da der Fahrer stets mobil sein muss. Allerdings besteht die Möglichkeit, bei Anlässen, die nicht unbedingt ein Auto erfordern, auf den ÖV umzusteigen. Bescheiden leben, dies ist der letzte Punkt. Bei meinen Interviews erklärte mir beispielsweise Ursula Bruhin, was sie persönlich unter bescheiden leben versteht: - Ursula Bruhin wohnt in einem günstigen Studio, ohne Fernseher, und das Fahrzeug bekommt sie vom Sponsor. Maturajahrgang

21 Dies sind gute Methoden, um die Kosten des Alltags tief zu halten. Da die Fahrer viel Zeit ausserhalb ihrer Wohnung verbringen, auf der Piste oder sonst wo, ist es sinnvoll, auf Güter wie z.b einen Fernseher zu verzichten Kann man vom Snowboarden leben? Bei meinen Interviews mit den Snowboardern des Alpinen Nationalkaders stellte ich unter anderem die Frage, ob Snowboarden ein lukratives Geschäft sei, mit dem es sich leben liesse. Die Bilanz hierbei ist sehr gespalten: Viele der Nationalmannschafts-Fahrer leben alleine vom Snowboarden, betonen aber, dass sie nicht den Normalfall darstellten. Dass in der Schweiz im Allgemeinen nicht gerne über den Lohn gesprochen wird, ist bekannt. So erfuhr ich es auch oft bei den Interviews, wenn die Frage nach dem finanziellen Verdienst kam. Die meisten Snowboarder antworteten mit einem einfachen es reiche zum Leben. Was es aber tatsächlich benötigt, um vom Spitzensport alleine leben zu können, ist vor allem von zwei Faktoren abhängig: - Einem guten (Haupt) Sponsor - Erfolg Dies sind die essentiellen Faktoren. Allerdings muss man von den Snowboardern absehen, die noch Zuhause wohnen. Jene haben den Vorteil, dass ihnen verschiedene Kosten, wie Wohnunterhalt und so weiter, abgenommen werden. Gemäss den Antworten der Fahrer, kann kein Snowboarder ohne einen guten (Haupt-) Sponsor leben. Viele Fahrer sind noch auf der Suche nach dem grossen Sponsor und arbeiten aufgrund von ungenügendem Einkommen nebenbei, das heisst, im Sommer. Ursula Bruhin, beispielsweise, hat mir Maturajahrgang

22 jedoch erzählt, dass sie nur noch von ihren Sponsoren lebt, und so im Sommer keiner Arbeit mehr nachgehen muss. Einige Fahrer arbeiten neben dem Snowboarden mit einem flexiblen Chef, der sie wahlweise und tageweise arbeiten lässt (bis zu 50% verteilt auf das Jahr). Die Sponsoren der Snowboarder zahlen das Fixum an den Snowboarder anstelle von Materialgütern, wie zum Beispiel Helme oder sonstige Ausrüstung. Erfolg: Das ist, wovon viele Snowboarder träumen. Erfolg und ein guter Sponsor gehören meistens zusammen, denn ein erfolgreicher Weltcup- Fahrer oder mehrfacher Weltmeister hat gute Chancen auf einen grossen Sponsor. 3.4 Trainings Das Sommertraining Das Sommertraining ist ein schwer definierbares Element. Die Snowboarder trainieren autonom, weder mit dem Kader noch mit dem Trainer. Sommer heisst für Snowboarder im Allgemeinen das Ende der Wettkampfsaison, welches spätestens im März/ April ist, bis August, wenn das Schneetraining auf dem Gletscher aufgenommen wird. In dieser Zeit müssen sich die Sportler die Trainingseinheiten selber einteilen und erarbeiten, das hängt von der jeweiligen Selbstdisziplin ab. Einige Snowboarder machen dabei für ihr persönliches Training von einem Fitnessstudio Gebrauch, die meisten haben mir jedoch erklärt, dass sie selten ins Fitness gingen und stattdessen viel Outdoor-Sport betreiben würden. Die Palette hier ist breit: Biken, Surfen, Wakeboarden, Tennis, Squash, Klettern, das Schlagwort heisst polysportiv. Maturajahrgang

23 Dabei werden die einzelnen Bereiche wie zum Beispiel Ausdauer und Kraft optimal miteinbezogen. Beim Interview mit Ursula Bruhin erfuhr ich, wie ein Sommer für sie aussieht: Direkt nach Saison (April): Erholen April/ Mai: Etwas anderes machen als Snowboarden Mai/ Juni: Biken (um Kondition aufzubauen), Konditionstraining beginnen, Joggen Juni: Kraft/ Ausdauer trainieren: Ins Fitness-Studio gehen, Fahrrad fahren, Inlinen, Joggen Juli: Hauptsächlich Kraft trainieren August: Schneetraining wieder aufnehmen Die einzelnen Monate und ihre Elemente verlaufen laut Ursula Bruhin ineinander und sind nicht strikt voneinander getrennt. Auch alle anderen Snowboarder gestalten ihr Training sehr polysportiv. Zum Beispiel Philipp Schoch, der zwar begeisterter Wakeboarder ist, aber betont, er wolle sich nicht auf etwas fixieren. So gehört u.a. auch Biken zu seinen Sportarten. Genau so Urs Eiselin, der neben Snowboarden auch Tennis, Squash oder Klettern betreibt. Ein gutes Beispiel für einen sportlichen Snowboarder bietet auch Simon Schoch, der, bevor er zu snowboarden begann, in der Bike-Nationalmannschaft war. Was für ein Gewinn für die Snowboarder, dass er die Karte auf seine Wintersportart Snowboard setzte! Maturajahrgang

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