ZENTRALE VERWALTUNG DELL POWERVAULT DL 2000 POWERED BY SYMANTEC

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1 ZENTRALE VERWALTUNG DELL POWERVAULT DL 2000 POWERED BY SYMANTEC

2 ZUSAMMENFASSUNG Der PowerVault DL2000 mit der Leistung von Symantec Backup Exec bietet die branchenweit erste vollständig integrierte Lösung zur Sicherung auf die Festplatte mit werkseitig installierter Software. Dell und Symantec haben dieses Angebot gemeinsam entwickelt, um Ihnen einfachere Funktionen für die Verwaltung der Festplattensicherungsumgebung zu bieten. Damit können IT-Abteilungen schnellere und zuverlässigere Sicherungen und Wiederherstellungen durchführen. Darüber hinaus ermöglicht das Gerät eine einfache, zentrale Verwaltung, die eine robuste und skalierbare Lösung für die Verwaltung mehrerer Backup Exec-Medienserver bietet. Durch diese Funktionalität können IT-Administratoren die Investition in Backup Exec-Software maximieren. Dies wird durch zentral verwaltete Abläufe, Lastausgleichsfunktionen, Fehlertoleranz, Überwachung und Berichterstellung für eine Vielzahl von Backup Exec-Medienservern und PowerVault DL Backup-to-Disk-Geräten möglich, unabhängig davon, ob sich diese in einem Windows-Rechenzentrum befinden oder im gesamten Netzwerk verteilt sind. Kleine, mittelständische und große Unternehmen bzw. Konzerne sehen sich einem enormen Anstieg bei der Menge der Daten gegenüber, die geschützt und gesichert werden müssen. Da die Sicherung anstatt auf Stand-Alone-Windows-Servern heute zunehmend über LAN stattfindet und mehrere Sicherungsserver zentral und effizient mit begrenzten IT-Ressourcen verwaltet werden müssen, wird diese Aufgabe zusätzlich erschwert. Der Trend hin zur LAN-basierten Sicherung gründet auf zwei Hauptfaktoren. Erstens: Wertvolle Daten befinden sich auf Servern innerhalb und außerhalb des Rechenzentrums und müssen so von mehreren Quellen gesichert werden. Zweitens: Durch die Einschränkungen der herkömmlichen Sicherungsarchitektur der Stand-Alone -Windows-Server erhöht sich die Komplexität des täglichen Verwaltungsaufwands. Infolge dieser Einschränkungen stehen IT- bzw. Sicherungsadministratoren vor folgenden Herausforderungen: Zeitaufwändige Verwaltung mehrerer Stand-Alone-Sicherungsserver Immer wieder auftretende Fehler bei der Datensicherung Unmöglichkeit der proaktiven Überwachung aller aktiven Aufträge auf mehreren Medienservern Ineffiziente Nutzung von Speicherressourcen Fehlende zentrale Berichterstattung zur gesamten Speicherumgebung Mangelnde Systeminformationen und fehlende zeitnahe Warnungen Entfernte Niederlassungen und verteilte Netzwerke stellen für Unternehmen, die nicht willens oder nicht in der Lage sind, ihren Datenschutz und ihre Speicherverwaltung an einem zentralen Ort zu konsolidieren, eine ganz besondere Herausforderung dar. Die Entwicklung und Einrichtung von Sicherungsaufträgen erfordert einen enormen Zeitaufwand, wenn in der Umgebung viele Sicherungsserver vorhanden sind. Dieser Aufwand ist noch höher, wenn Sicherungsserver vom eigentlichen Unternehmensstandort entfernt verteilt sind. Die proaktive Überwachung der Medienserveraktivitäten und die Fähigkeit, Berichte über die Sicherung, Wiederherstellung und Speicherverwaltungsaktivitäten in einer sehr weit verteilten Sicherungsumgebung zu erstellen, sind für die effektive Verwaltung eines sehr weit verteilten Unternehmens-Speichernetzwerks von entscheidender Bedeutung. 2

3 PRODUKTHIGHLIGHTS Die Central Admin Server Option (CASO) erstellt eine One to Many Beziehung zwischen einem zentralen Verwaltungsserver (Central Administration Server, CAS) und den verwalteten MedienservernDadurch wird die für die Verwaltung benötigte Zeit beträchtlich reduziert und die Stabilität und Transparenz der Backup Exec Software in einer Windows Umgebung erhöht. FUNKTION BESCHREIBUNG NUTZEN ZENTRALE VERWALTUNG OPERATIVE STABILITÄT PROAKTIVER EINBLICK (BERICHTERSTELLUNG UND ÜBERWACHUNG) Ermöglicht die Verwaltung der gesamten Backup Exec Umgebung über eine einzige Konsole (ein Windows Fenster) Erstellt und delegiert Aufträge zu mehreren Backup Exec Medienservern Definiert Geräte und Mediensets für alle Backup Exec Server Automatischer Lastausgleich von Aufträgen über mehrere Medienserver Bietet Auftrags Failover von einem Backup Exec Server zum anderen Zentralisiert oder repliziert Kataloge für Wiederherstellungen Überwacht in Echtzeit alle Auftragsaktivitäten, die vom CAS gesendet werden Bietet ganzheitliche Berichterstellung für die gesamte Umgebung Definiert zentral Benachrichtigungs und Warnungseinstellungen Ermöglicht eine zentrale Verwaltung und Steuerung; durch die Vereinigung unabhängiger Backup Exec Server wird der Arbeits und Zeitaufwand für das Durchführen von Änderungen beträchtlich reduziert Reduziert Doppelaufwand Erhöht die Effizienz und Auslastung von Sicherungsressourcen Behebt zentrale Schwachstellen Eliminiert manuelle Verbindungswiederherstellungen Verbessert die Reaktionszeit und reduziert den Zeitaufwand für die Problemlösung Erkennt einfach und problemlos Trends in der gesamten Backup Exec Umgebung Trägt zur Sicherstellung korrekter und konsistenter Warnungsbenachrichtigungen im gesamten Netzwerk bei 3

4 UND SO FUNKTIONIERT ES DAS KONZEPT Die Backup Exec Central Admin Server Option (CASO) verwandelt Ihre auf Stand-Alone Backup Exec-Medienservern basierende Umgebung in eine zentral verwaltete Datenschutzlösung. In einer CASO-fähigen Umgebung ermöglicht der zentrale Verwaltungsserver ein zentrales Management und eine zentrale Verwaltung der Backup Exec-Umgebung. Die Entscheidungen, welche Daten und Server in Ihrer Umgebung geschützt werden sollen, werden auf dem CAS getroffen. Anders als bei auf einen Einzelserver ausgerichteten Windows-Sicherungslösungen wird bei der CASO eine hoch moderne Architektur verwendet, die auf folgenden Konzepten basiert: Architektur Die Backup Exec Central Admin Server Option (CASO) vereint mehrere unabhängige Backup Exec-Server zu einer einzelnen zentralen Verwaltungs- und Steuerungsstelle. In einer CASO-fähigen Backup Exec-Umgebung wird eine Gruppe von Stand-Alone- Backup Exec-Medienservern von einem Backup Exec-Medienserver verwaltet und überwacht, auf dem die CASO-Software installiert ist. Dieser Medienserver, auch "zentraler Verwaltungsserver" genannt, wird so zur zentralen Verwaltungsstelle für eine CASObasierte Backup Exec-Datenschutzumgebung; auf diesem Server finden auch alle Verwaltungsaufgaben statt, die mit Backup Exec in Verbindung stehen (siehe Abbildung 1). Zentraler Verwaltungsserver Verwaltete Medienserver Geschützte Systeme Figure: Central Administration Deployment 4

5 UND SO FUNKTIONIERT ES DAS KONZEPT (FORTS.) Zentraler Verwaltungsserver (Central Administration Server, CAS) Ein Backup Exec-Medienserver mit dem PowerVault DL2000 kann als CAS konfiguriert werden, der dann für zentrale Verwaltungsaufgaben verwendet wird. Hierzu zählen beispielsweise folgende Aufgaben: Erstellen von Sicherungsaufträgen durch Erstellen von Richtlinien und Auswahllisten von einem zentralen Speicherort Zentralisieren der Auftragsdelegation und des Lastausgleichs Verwalten von Benachrichtigungen und Warnungen Auftragsüberwachung und Berichterstattung zu Aufträgen Auftragsverlauf und Protokolle Zentralisierte Wiederherstellungsaufträge Verwaltete Medienserver (Managed Media Servers, MMS) Backup Exec-Medienserver mit einem oder mehreren angeschlossenen Sicherungsspeichergeräten werden vom CAS verwaltet. Sie sind für die eigentliche Verarbeitung von Sicherungs- und Wiederherstellungsaufträgen zuständig. In einer Backup Exec-Umgebung können verwaltete Medienserver mit ständigen oder nicht ständigen Netzwerkverbindungen betrieben werden. Ein CAS kann auch als verwalteter Medienserver zur Auftragsverarbeitung eingesetzt werden. FUNKTIONEN UND VORTEILE DER CASO VERWALTUNG Zentrale Konsole Durch Implementieren dieses Architekturtyps können Sie die Umgebung der Backup Exec für Windows-Server von einer einzelnen, zentralen und praktischen Konsole aus verwalten. Wenn Sie die CASO einsetzen, können Sie einzelne Backup Exec- Medienserver von einer zentralen Konsole aus remote verwalten. Nach dem Konfigurieren der CASO-Umgebung erstellen Sie Richtlinien- und Auswahllisten auf dem CAS. Bei Aufträgen, die aus diesen Richtlinien und Auswahllisten erstellt werden, kann die CASO-Auftragsdelegationsfunktion verwendet werden, bei der Backup Exec-Aufträge automatisch zwischen den verschiedenen Speichergeräten delegiert werden, die mit den verwalteten Medienservern in der CASO-Umgebung verbunden sind. Die Aufträge werden automatisch erstellt und an die Auftragswarteschlange des CAS übermittelt, nachdem eine Richtlinie auf eine Auswahlliste angewandt wurdeaufträge in der Warteschlange werden auf Prioritätsbasis verarbeitet. Je nach Auftragsparameter und Systemkonfiguration delegiert der CAS dann die Aufträge an verfügbare Speichergeräte in einem ausgewählten Gerätepool. 5

6 FUNKTIONEN UND VORTEILE DER CASO (FORTS.) Abbildung: Zentrale Konsole Unterstützung vorheriger Versionen CASO bietet N-1-Abwärtskompatibilität bei Backup Exec- und PowerVault DL Backup-to- Disk-Bereitstellungen in der Umgebung. Auf dem zentralen Verwaltungsserver muss die aktuelle Version von Backup Exec ausgeführt werden; auch die Verwaltung von Medienservern mit der vorherigen Version (N-1) von Backup Exec ist möglich. In diesem Fall müssen alle N-1-Versionen von Backup Exec dem zentralen Verwaltungsserver zugeordnet werden, bevor der zentrale Verwaltungsserver auf die neueste Version (N) von Backup Exec aktualisiert wird. 6

7 FUNKTIONEN UND VORTEILE DER CASO (FORTS.) STABILITÄT Nicht verbundene verwaltete Medienserver Zur Reduzierung des Netzwerk-Datenverkehrs, oder wenn keine ständige Netzwerkverbindung mit dem CAS besteht, können verwaltete Medienserver so konfiguriert werden, dass sie unabhängig vom CAS funktionieren, aber ein gewisses Maß an Zentralisierung bestehen bleibt. Dies ist ideal für entfernte Zweigniederlassungen mit möglicherweise unregelmäßiger Netzwerkkonnektivität. Nicht verbundene verwaltete Medienserver können Auftragskopien vom CAS erhalten; zudem kann die Geräteüberwachung und -berichterstattung durch den CAS erfolgen. Zentrale Auftragsdelegation Unter Auftragsdelegation versteht man den automatischen Lastausgleich von Aufträgen über verschiedene Speichergeräte, die mit den verwalteten Backup Exec-Medienservern verbunden sind. Diese Speichergeräte verarbeiten, wenn sie logisch in Gerätepools gruppiert sind, vom CAS delegierte Aufträge, sobald sie verfügbar sind. Wenn ein Laufwerk-Pool beispielsweise zwei Speichergeräte enthält, von denen eines gerade einen Auftrag verarbeitet, delegiert der CAS einen anderen Auftrag automatisch zu dem inaktiven Speichergerät. Der Vorteil der Auftragsdelegation kommt zum Tragen, wenn eine Richtlinie auf einen Gerätepool angewandt wird, der mehrere verwaltete Backup Exec-Medienserver umfasst. Wenn mehrere verwaltete Medienserver und ihre Geräte für die Auftragsdelegation durch den CAS zur Verfügung stehen, wird die Effizienz von Backup Exec für Windows-Server enorm verbessert, weil zur Auftragsverarbeitung nicht die Verfügbarkeit eines bestimmten Geräts bzw. eines bestimmten verwalteten Medienservers abgewartet werden muss. Zentrales Auftrags-Failover Wenn der Auftrag mit einem Fehler beendet wird, oder wenn die Kommunikation eines verwalteten Medienservers unterbrochen ist, bestimmt der CAS, wie mit dem Auftrag verfahren wird, indem er die standardmäßige oder benutzerdefinierte Fehlerhandhabung aktiviert. Wenn beispielsweise die Kommunikation mit einem verwalteten Medienserver abbricht, werden die verlorenen Aufträge automatisch an einen anderen verwalteten Medienserver verteilt. Zentraler Katalogspeicher In der CASO-Umgebung können Sie den Katalogspeicherort wählen. Bei Backup Exec stehen drei Katalogspeicheroptionen zur Verfügung: Verteilt: Imagedateien (kleine Dateien mit Informationen zum Sicherungssatz) werden von den einzelnen verwalteten Medienservern zum CAS übermittelt. Verlaufsdateien (Dateien mit detaillierten Informationen zum Sicherungssatz) verbleiben auf dem verwalteten Medienserver. Ein verteilter Katalog ermöglicht höhere Leistung, zentrale Wiederherstellung und geringeren Netzwerk- Datenverkehr. Zentral: Alle Katalogdateien und Informationen für den verwalteten Medienserver werden auf dem CAS gespeichert. Ein zentraler Katalog eignet sich ideal für die vollständige zentrale Steuerung der Kataloge und für den Fall, dass das Netzwerk für die erforderliche zusätzliche Bandbreite ausgelegt ist. 7

8 FUNKTIONEN UND VORTEILE DER CASO (FORTS.) Repliziert: Alle Katalogdateien werden vom verwalteten Medienserver auf den CAS repliziert. Durch den flexiblen Katalogspeicherort können Wiederherstellungsvorgänge vom CAS initiiert werden; so erübrigen sich manuelle Wiederherstellungsvorgänge auf den einzelnen verwalteten Medienservern; außerdem werden Bandbreitenaspekte berücksichtigt. Zentrale Wiederherstellung Mit der CASO können Sie Wiederherstellungsvorgänge vom CAS aus durchführen; dabei können Sie ganze Ressourcen oder einzelne Dateien an ihren Original- Speicherorten wiederherstellen. Sie haben auch die Möglichkeit, diese Wiederherstellungselemente an anderen Speicherorten in Ihrem Netzwerk wiederherzustellen. Wenn Sie die entsprechende Auswahl getroffen haben, werden Wiederherstellungsaufträge erstellt und zur Auftragsdelegation zwischen den verwalteten Medienservern im Medienserverpool an die CAS-Auftragswarteschlange übermittelt. TRANSPARENZ Zentrale Berichte Zentrale Berichte sind verfügbar und können auf dem CAS für alle lokal überwachten und delegierten Aufträge eingesehen werden, bei denen die CASO- Auftragsdelegationsfunktion verwendet wird. Zentrale Auftragsprotokolle und Verlaufsinformationen Auftragsprotokolle und Verlaufsinformationen für die einzelnen Aufträge können automatisch von den verwalteten Medienservern auf den CAS kopiert werden; so können Sie entweder vom CAS oder von den verwalteten Medienservern aus auf die Informationen zugreifen. In den vorherigen Versionen wurde die Datenmenge, die zwischen einem verwalteten Medienserver und dem CAS transferiert werden konnte, beträchtlich erhöht, und die Übertragungsrate der Auftragsprotokolle zum CAS wurde einer Feinabstimmung unterzogen. Zentrale Warnungen Mit der CASO können auf dem verwalteten Medienserver generierte Warnungen an den CAS gesendet werden, auf dem diese dann angezeigt werden. Warnungen können auch so konfiguriert werden, dass sie an einen -Empfänger oder an ein SNMP- Verwaltungs-Framework gesendet werden. 8

9 FUNKTIONEN UND VORTEILE DER CASO (FORTS.) CASO-Bereitstellung in entfernten Zweigniederlassungen Bei Unternehmen mit verteilten Niederlassungen findet nicht nur eine Dezentralisierung der Geschäftstätigkeit, sondern auch der wertvollen Unternehmensdaten statt. Die Daten an diesen entfernten Standorten ändern sich dauernd und müssen täglich geschützt und gesichert werden. Die IT-Verwaltung des Unternehmens benötigt eine Sicherungs- und Wiederherstellungslösung, die die Daten an diesen entfernten Standorten genauso zuverlässig schützt und sichert wie dies im Rechenzentrum der Fall ist. So sind beispielsweise im Rechenzentrum Administratoren mit fundierten Server- und Anwendungskenntnissen angestellt. Wenn Sicherungssoftware, Bandbibliotheken oder Medien installiert oder gewartet werden müssen, kann dies zeitnah von einem Administrator erledigt werden. In den Zweigniederlassungen oder Geschäften, die sich Hunderte von Kilometern entfernt befinden, steht solches Fachpersonal in der Regel jedoch nicht zur Verfügung. Zudem sind Mitarbeiter an den entfernten Standorten in der Regel auch nicht entsprechend ausgebildet oder genügend geschult, um Sicherungsaufträge zu erstellen, zu verwalten oder zu überwachen bzw. die Fehlerbehebung bei Problemen mit Sicherungsaufträgen durchzuführen. Die Lösung muss skalierbar sein und die Bereitstellung der Software übernehmen sowie die Überwachung und Verwaltung Hunderter entfernter Sicherungsserver von einer einzigen Konsole aus ermöglichen. Da die zahlreichen entfernten Standorte eines Unternehmens in vielen Bereichen identisch sein können, sollte die Lösung über Funktionen verfügen, die die wiederkehrenden Bereitstellungs- und Verwaltungsaufgaben des Administrators minimieren. Die CASO-Bereitstellung in entfernten Zweigniederlassungen bietet IT-Administratoren folgende Möglichkeiten: Abschließen der Sicherungsserverbereitstellung Bereitstellen und Einrichten von Sicherungsaufträgen Zentrales Überwachen von Sicherungsaufträgen und -servern Erhalten von Warnungen und Benachrichtigungen Untersuchen von Problemen an entfernten Standorten Bereitstellen von verwalteten Medienservern, die auch bei unterbrochenen Netzwerkverbindungen funktionieren Da IT-Administratoren verteilte Sicherungsserver auf einer zentralen Rechenzentrumskonsole verwalten können, müssen sie nicht mehr persönlich zu den entfernten Standorten reisen, was eine beträchtliche Steigerung der Produktivität der IT-Mitarbeiter zur Folge hat. POWERVAULT DL2000-BEREITSTELLUNG IN UMGEBUNGEN MIT ZENTRALER VERWALTUNG Der PowerVault DL2000 kann in Umgebungen mit zentraler Verwaltung bereitgestellt werden. Die drei wichtigsten Arten der Bereitstellung eines Geräts in diesen Umgebungen: Vorhandene Zentralverwaltungsumgebung: Backup Exec ist bereits in der Unternehmensumgebung mit vorhandenem zentralen Verwaltungsserver bereitgestellt. Bereitstellung des Geräts als zentraler Verwaltungsserver: Der PowerVault DL2000 kann als zentraler Verwaltungsserver für die Verwaltung anderer PowerVault DL Backup-to-Disk- Geräte und Backup Exec-Medienserver bereitgestellt werden. Bereitstellung in entfernten Büroumgebungen: Ihr Gerät kann in einer entfernten Büroumgebung bereitgestellt und vom Hauptsitz aus über einen Backup Exec- Zentralverwaltungsserver oder einen als CAS bereitgestellten PowerVault DL2000 zentral überwacht werden. 9

10 BEREITSTELLUNG IN EINER VORHANDENEN ZENTRALVERWALTUNGSUMGEBUNG Der PowerVault DL2000 kann in einer vorhandenen Backup Exec-Zentralverwaltungsumgebung bereitgestellt werden. Bevor Sie jedoch ein Gerät in dieser Umgebung bereitstellen, müssen Sie sicherstellen, dass die auf dem Backup Exec-CAS ausgeführte Backup Exec-Version der Backup Exec-Version entspricht, die auf Ihrem Gerät ausgeführt wird. Wenn beispielsweise auf einem Gerät Backup Exec 12.5 für Windows-Server ausgeführt wird, muss auch auf dem CAS Backup Exec 12.5 ausgeführt werden, damit das Gerät vom CAS verwaltet werden kann. Sobald Ihr Gerät einem CAS zugeordnet ist, kann Ihr Gerät wie ein mit Backup Exec verwalteter Medienserver verwaltet und überwacht werden, und zwar mit allen Vorteilen, die wir bereits an früherer Stelle in diesem Artikel erläutert haben. Zentraler Verwaltungsserver Verwaltete Medienserver Backup Exec 12.x Medienserver Power Vault DL Backup to Disk Gerät Abbildung: Bereitstellung in einer vorhandenen Zentralverwaltungsumgebung 10

11 FESTLEGEN DES POWERVAULT DL2000 ALS ZENTRALER VERWALTUNGSSERVER Der PowerVault DL2000 kann als zentraler Verwaltungsserver in Ihrer Sicherungsumgebung bereitgestellt werden. Wenn Sie das Gerät als CAS bereitstellen, kann das Gerät andere Geräte in Ihrer Umgebung sowie Backup Exec-Medienserver verwalten und überwachen. Nach der Bereitstellung als CAS kann Ihr Gerät andere Medienserver verwalten und überwachen, und zwar mit allen Vorteilen, die wir bereits an früherer Stelle in diesem Artikel erläutert haben. Zentraler Verwaltungsserver Power Vault DL Backup to Disk Gerät Verwaltete Medienserver Backup Exec Medienserver Abbildung: Festlegen des Geräts als CAS 11

12 BEREITSTELLUNG IN ENTFERNTEN BÜROUMGEBUNGEN Der PowerVault DL2000 kann in einer entfernten Büroumgebung bereitgestellt und von einem CAS am Hauptsitz zentral überwacht und verwaltet werden. Bei Bereitstellung des Geräts in dieser Umgebung müssen Sie Ihr Gerät möglicherweise als nicht verbundenen Medienserver einrichten, wenn die Netzwerkverbindung zwischen dem CAS und dem Gerät langsam ist oder nicht ständig besteht. Wenn das Gerät als nicht verbundener Medienserver eingerichtet wird, kann der Betrieb des Geräts unabhängig vom CAS erfolgen, dabei aber ein gewisses Maß an Zentraler Verwaltungsserver Entfernte Niederlassung Verwaltete Medienserver Backup Exec 12.x Medienserver Power Vault DL Backup to Disk Gerät Abbildung: Bereitstellung in entfernten Büroumgebungen 12

13 ZUSAMMENFASSUNG In einer Zeit des stetig zunehmenden Datenwachstums benötigen Unternehmen eine einfache, zentrale und skalierbare Verwaltung. Der PowerVault DL2000 mit Symantec Backup Exec und CASO bietet eine flexible, leistungsstarke Lösung für Windows-basierte Organisationen, mit der sie Sicherungen und Wiederherstellungen in einer verteilten Organisation verwalten können, und zwar unabhängig davon, ob sich die Server an einem einzigen Unternehmensstandort oder an vielen verschiedenen entfernten Niederlassungen befinden. Durch den CAS können Unternehmen das enorme Datenwachstum leichter bewältigen sowie die Fallstricke der auf Einzelservern basierenden Windows-Sicherung umgehen und dabei gleichzeitig den Sicherungsaufwand der Umgebung vereinfachen und reduzieren. DIESES WHITE PAPER DIENT NUR INFORMATIONSZWECKEN UND KANN DRUCKFEHLER UND TECHNISCHE UN- GENAUIGKEITEN ENTHALTEN. DIE ANGABEN WURDEN SORGFÄLTIG ZUSAMMENGESTELLT; DENNOCH KANN KEINE AUSDRÜCKLICHE ODER STILLSCHWEIGENDE HAFTUNG JEGLICHER ART ÜBERNOMMEN WERDEN. 13

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