Wildtierkorridor SZ6 Ingenbohl Sicherungs- und Umsetzungskonzept

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1 Herzlich Willkommen zur Informationsveranstaltung vom 11. Januar 2017 Aula Kornmatt, Ingenbohl

2 Begrüssung Gemeinderat Werner von Euw Vorstellung / Zusammensetzung der Teilnehmer Gemeinderat Werner von Euw Einleitung Gemeinderat Werner von Euw Rechtliche Grundlagen Manuel Wyss ANJF KT. SZ Konzept PIU Antonio Righetti Weiteres Vorgehen Gemeinderat Werner von Euw

3 Projektorganisation 2016 * Mitglieder der Arbeitsgruppe Subkommission Wildtierkorridor SZ6 Projektorganisation * Projektleitung Emil Gwerder Robert Lumpert Antonio Righetti Juristische Begleitung Arnold Dettling Umwelt und Raumordnung * Gemeinderat Werner von Euw * GP Albert Auf der Maur GR Bruno Zwyssig Umwelt Verbände Michael Erhardt Vertreter Landeigentümer und Landwirtschaft * Willi Betschart Armin von Euw Vertreter ANJF * Manuel Wyss * Remo Bianchi Pius Reichlin

4 1. Sitzung Juni 2016 Definitive Konstitution der Subkomminssion Mai 2016 Erstellen des Zeitplanes 2016 Eigentlicher Projektstart Juni 2016 Bildung Arbeitsgruppen Juni 2016 Kostenermittlung für die Projektarbeit Juli 2016 Kostenermittlung für Projekt, Finanzierungshilfe eruieren Juli 2016 Eigentümerkontakt Juli - September Kommissionssitzung Präsentation Zwischenergebnisse September / Oktober 2016 Bereinigung des Zwischenstandes mit PIU / AfU/ANJF/Gemeinde Oktober 2016 Definierung weiteres Vorgehen Aufträge zur weiteren Bearbeitung der Massnahmen November 2016

5 Rechtliche Grundlagen Amt für Natur, Jagd und Fischerei des Kantons Schwyz Manuel Wyss

6 Wildtierkorridore - gesetzliche Grundlagen Eidgenössische Ebene: Gemäss BGE 128 II 1 vom 5. November 2001 sind Vernetzungskorridore (Wildtierkorridore) den Biotopen (Lebensräumen) gleichgestellt. Eidgenössische Ebene: Nach Art. 1. Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel vom 20. Juni 1986 (JSG, SR 922,0) sind die Artenvielfalt und die Lebensräume der einheimischen und ziehenden wildlebenden Säugetiere und Vögel zu erhalten. Seite 6

7 Wildtierkorridore - gesetzliche Grundlagen Kantonale Ebene: Gemäss 43 Abs. 2 Kantonales Jagd- und Wildschutzgesetz sind bestehende Wildtierkorridore, die als überregional und regional eingestuft werden, zu erhalten und bereits zerschnittene nach Möglichkeit wieder herzustellen. Seite 7

8 Seite 8 Kantonaler Richtplan 2016

9 Kantonale Nutzungsplanung Bsp. Seite 9

10 Bedeutung für Gemeinden Zonenplanung: raumplanerische Freihaltung Wildtierkorridore Baubewilligungen: Vereinbarkeit Bauvorhaben, flankierende Begleitmassnahmen (Funktionalität erhalten) Sanierung/Sicherung: Passierbarkeit erhalten und verbessern Allgemein: Frühzeitige Kontaktaufnahme mit ANJF ist in jedem Fall zu empfehlen (Kontakt: ). Seite 10

11 Fragen zu den rechtlichen Grundlagen?

12 Konzept PIUSZ6 Referent Antonio Righetti

13 Bezug zur Bundesebene Referent: Antonio Righetti

14 Planerische Ebene - Nutzungsplan Paragraph 18 (inkl. Korridorsicherung Stegmatten) - Ausdehnung Nutzungsplanvorgaben

15

16

17 Gewählte Massnahmen: - Hecken (Hoch- und Niederhecken) - Einzelbäume, Baumreihen - Flächige Bestockungen - Uferbestockungen - Ausdolungen von Bächen - Wildwarnanlage - Anpassungen der Lage des Wildschutzzauns der Autobahn - Anpassungen an Bauwerken der Autobahn - Neues Bauwerk an der Autobahn

18

19

20 Formulierung und Implementierung von Nutzungsvorschriften für den Wildtierkorridor auf Stufe Gemeinden nach dem Muster der Verordnung zum kantonalen Nutzungsplan der Entwicklungsachse Urmiberg Zeitnaher Beginn der Detailplanung aller 51 Massnahmen mit einer ersten Kontaktnahme mit den Grundeigentümer/-innen auf deren Grundstücken die Massnahmen liegen. Umsetzung der Massnahmen bis 2024 Der Massnahmenplan ist im kommunalen Schutzzonenplan der Gemeinden Ingenbohl und Morschach aufzunehmen Im Zusammenhang mit der Finanzierung der Umsetzung der Massnahmen Schaffung eines Massnahmenpools auf der Basis eines Detailkonzepts (inklusiv einem grundsätzlichen Einverständnis der Grundeigentümer/- innen). 2019

21 Fragen zum Umsetzungskonzept?

22 Weiteres Vorgehen Ziel Gemeinderat Werner von Euw Projektleitung Weitere Begehungen im Felde mit den Eigentümern organisieren. (Frühjahr 2017) Klärung der Strukturelemente für die Umsetzung Kostenermittlung für die Umsetzungsmassnahmen Klärung der Finanzen Bewirtschaftungsverträge für neue Strukturelemente zwischen Grundeigentümer, Bewirtschafter und Gemeinde abschliessen

23 Allgemeine Fragen

24 Besten Dank für Ihre Teilnahme

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