FINANZMARKT- NEWSLETTER 37/2014

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1 Überblick Wochenvergleich Trend Woche Monat Jahr DAX 9.747,02 MDAX ,75 EONIA 0,00 % Umlaufrendite 0,79 % Dow Jones ,36 S&P ,71 EUR/ USD 1,2951 Gold in EUR 979,67 Öl in EUR 72,03 Stand :25 Ein Unternehmen der Ecclesia Gruppe ++Aktuelles Waffenruhe in der Ukraine scheint seit einigen Stunden zu halten, spannend wird weitere Sanktionspolitik der EU ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Deutsche Bank Josef Ackermann räumt irrtümliche Falschaussage im Kirchprozess ein Die wesentlichen Themen des DVAM-Finanzmarkt-Newsletters Während viele Marktteilnehmer von der Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) überrascht wurden, u. a. den Leitzins von 0,15 % p. a. auf nun 0,05 % p. a. zu senken, hatten wir dies in der letzen Woche in unserem DVAM-Finanzmarkt-Newsletter bereits als nicht unwahrscheinlich eingestuft. In den Tagen vor der Leitzinsentscheidung wurde relativ deutlich, dass eine neuerliche Ankündigung seitens der Notenbank, etwas tun zu wollen, nicht ausreichen würde, um die Kapitalmärkte tatsächlich nachhaltig zu beeindrucken. Insofern hat der Schritt, den Leitzins zu senken, tatsächlich nur die in der Öffentlichkeit und Politik teilweise zu Recht kritisierte psychologische Wirkung. Allerdings greift dies zu kurz. Da sich die Strategie der EZB nahezu durch alle Anlageklassen durchzieht, wird in allen Bereichen dieses Newsletters darauf in unterschiedlichem Umfang Bezug genommen. Im Aktienmarkt ist es sicherlich besonders interessant, die Entwicklung der Aktie des im MDAX notierten Stahlhändlers Klöckner&Co. zu betrachten, die insbesondere zum Ende der hinter uns liegenden Handelswoche deutlich hinzugewinnen konnte. Basis für diese Entwicklung waren die Ausführungen des Vorstandsvorsitzenden von Klöckner & Co., der von einem weiter steigenden Stahlgeschäft im kommenden Jahr ausgeht. Aus unserer Sicht hat die Aktie zudem ebenso wie vom Technologieunternehmen Wincor Nixdorf oder vom Baustoffkonzern HeidelbergCement auf die Abwertung des EUR reagiert, auf die wir auch im Bereich Währung näher eingehen. Etwas Entspannung zeichnet sich im Rentenmarkt ab, da nach dem Ende der Urlaubssaison wieder vermehrt Neuemissionen auf den Markt kamen. Interessant waren hier vor allem neue Anleihen des japanischen Automobilkonzerns Toyota und von der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa, die trotz des Streiks, dessen mögliche Folgen wir im Bereich Rentenmarkt darstellen, fast 4-fach überzeichnet war. Im Bereich Konjunktur überrascht sicherlich die aktuell wieder schwache Entwicklung des US-Arbeitsmarkt, in dem mit rund Stellen weniger Arbeitsplätze als erwartet geschaffen wurden.

2 Allgemeines geopolitische Risiken etwas im Hintergrund, weitere Sanktionen gegen Russland aktuell weniger wahrscheinlich EZB hat für weiteren Auftrieb an den Kapitalmärkten gesorgt offizielle Zielen haben sicherlich sehr gewünschte Nebeneffekte Marktbeherrschung der Notenbank droht Anleger können - ohne unabhängige Expertise viel verlieren Während die Kapitalmärkte noch vor weniger als einem Monat im geopolitischen Krisenmodus waren, spielte dies in der hinter uns liegenden Handelswoche eine etwas geringere Rolle. Zwar hat die Deeskalation und die Vorlage eines Friedensplanes durch den russischen Präsidenten Wladimir Putin, mit der er nahezu alle seine Interessen durchsetzen kann, zu einer Beruhigung an den Kapitalmärkten geführt. Gleichzeitig sind die Signale der NATO aber gegenüber Russland eher weiter konfrontativ. Dennoch wurde die Entwicklung an den Kapitalmärkten eher positiv gesehen. Insofern halten wir es für wahrscheinlich, dass zum einen die Brüche der Waffenruhe keine negativen Effekte an den Kapitalmärkten haben. Zum anderen rechnen wir nicht mit einer weiteren Verschärfung der Sanktionen gegen Russland. Zwar hat die EU deutlich gemacht, dieses Instrumentarium nutzen zu wollen, wenn die Kämpfe in der Ostukraine nicht enden. Man nähert sich allerdings bei weiteren Sanktionen der Frage an, was noch folgen soll, wenn auch dann keine Beruhigung der Lage eintritt. Daher wird man jedes Signal einer Entspannung positiv interpretieren und weitere Sanktionen, die sich vor allem gegen den russischen Energiefördersektor und das Finanzsystem richten können, verschieben. Dies hilft perspektivisch wieder deutschen Unternehmen, die mit Blick auf die Sanktionen teilweise deutliche Umsatzeinbußen einplanen. Viel entscheidender für die positive Marktentwicklung in vielen Bereichen waren allerdings die Entscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB). Neben der öffentlich sehr stark wahrgenommenen Leitzinssenkung von 0,15 % p. a. auf 0,05 % p. a., die viele als reine kosmetische Maßnahme mit bestenfalls psychologischer Wirkung um die es gerade geht kritisierten, haben eher weniger beachtete Themen wie das geplante Anleihekaufprogramm für Kreditverbriefungen, mit denen dann auch teilweise Darlehen von mittelständischen Unternehmen gekauft werden sollen, eine wesentlich höhere Bedeutung. Dies gilt ebenso wie für den nun auf - 0,2 % p. a. erhöhten Strafzins, den Kreditinstitute bezahlen müssen, wenn sie Geld bei der EZB hinterlegen. Offiziell plant der EZB-Präsident Mario Draghi mit diesen Maßnahmen, einer in der Eurozone drohenden Deflation und der in der Währungsgemeinschaft schwachen Wirtschaftsentwicklung vor allem mit klaren Stagnationstendenzen in Frankreich und Italien, aber auch ersten Entwicklungen in diese Richtung in Deutschland entgegenzuwirken. Wesentlich bedeutsame Nebeneffekte sind die Entlastung der Kreditinstitute, die mit sinkenden Zinsen, aber vor allem dem geplanten Kauf von ABS-Papieren und Pfandbriefen einhergeht, und die Schwächung des Außenwerts des EUR, der nach Bekanntgabe der Entscheidung sehr schnell fast weitere 1,5 % angab und somit unter die Marke von 1,30 viel. Davon wird besonders die deutsche, exportorientierte Wirtschaft, aber auch selektiv Unternehmen aus Frankreich und Italien profitieren. Geht man von einer Planung der EZB aus, mit dem ab Oktober 2014 geltenden und dann im Detail vorzustellenden Anleihekaufprogramm die Bilanzsumme der Notenbank auf das bisherige Höchstvolumen auszuweiten, kann die EZB für 1 Billion EUR Papiere kaufen, in denen Immobilien- und Unternehmenskredite gebündelt sind. Auf der Währungsseite würde der EUR in Relation zum USD dann auf ca. 1,26 fallen. Vor allem würden sich die Risikoaufschläge zwischen Staatsanleihen, bei Pfandbriefen und vielen Unternehmensanleihen weiter reduzieren. Das Volumen, das die EZB augenscheinlich ist aufzunehmen, kann teilweise Bereiche für wirkliche Marktnachfrage völlig austrocknen. Damit entsteht dann eine Form von Geldstaatswirtschaft, die ausgesprochen gefährlich ist. Einen künstlich regulierten Markt wieder Angebot und Nachfrage zu überlassen, wird sehr schwierig. Viele Anleger, deren Nachfrage dann verdrängt wird, werden sich anderen Bereichen zuwenden und unterliegen ohne unabhängige Expertise der Gefahr, Risiken solcher Anlagen nicht mehr zu erkennen und Anlagen Seite 2 von 6

3 zu tätigen, die nicht zu dem eigentlichen Risikoprofil passen. Dies werden viele Kreditinstitute vor allem regional tätige Anbieter noch unterstützen, um die wegbrechenden Erträge im Zinsbereich zu kompensieren. höhere Risiken werden zunächst überwiegend auch sinkende Renditen aufweisen wobei Ausnahmen die Regel bestätigen teilweise schlummern die Risiken im Verborgenen Europa wird auch hier eine Antwort suchen, aber erneut keine gute Lösung finden Entsprechend wird das Zinsniveau über alle Risikoprofile hinweg zumindest temporär sinken. Höhere Risiken werden aber bei einer Gegenbewegung eben auch besonders schnell und stark unter Druck kommen, so dass hier besondere Verlustrisiken drohen. Als gutes Beispiel können hier auch wieder die sogenannten Mittelstandsanleihen gelten und das Instrument, ein kleines Vermögen zu machen: Man muss in solche Papiere, die zu weit mehr als 90 % nicht als werthaltig einzustufen sind, nur ein großes Vermögen investieren. Dies minimiert sich dann durch Insolvenzen sehr schnell und wird dann weiter reduziert, wenn an den Kapitalmärkten vorhandene Risiken tatsächlich wahrgenommen werden. Deswegen ist die von uns schon häufig kritisch beleuchtete Anleihe von Friedola in den letzten Tagen besonders stark gefallen. Wenn nicht eine besondere Nachfrage nach den dort hergestellten Produkten entsteht, ist eine Rückzahlung der Anleihe im Jahr 2017 fast auszuschließen. Eine Anschlussfinanzierung auf dem aktuellen Niveau von knapp 18 % p. a. kann sich das Unternehmen aber auch nicht leisten. Gleichzeitig darf man den Druck, der dann von Kreditinstituten entsteht, nicht unterschätzen. Das Management muss auf die Frage, warum man ein Unternehmen, für dessen Anleihen am Kapitalmarkt trotz günstigen Umfelds zweistellige Renditen verlangt werden, deutlich günstiger mit klassischen Finanzierungsinstrumenten refinanzieren sollte, eine Antwort finden, die bei Friedola ebenso wie bei den meisten Mittelstandsanleihen nicht leicht fallen dürfte. Wenn dann die Gegenbewegung einsetzt, wird das Pendel sehr schnell in die andere Richtung überschießen. Dies ist zwar nicht in den nächsten Jahren zu erwarten. Dennoch sollte man sich auf solche Situationen schon jetzt vorbereiten, weil unter der Oberfläche die Risiken steigen und dann teilweise auch unvermittelt zu Tage treten. Als Beispiel hierfür kann man wieder Griechenland nehmen, dass durch die geopolitischen Konflikte und die anderen Sorgenherde der Eurozone etwas in den Hintergrund gerückt ist. Tatsächlich geht der Staat momentan eher positiv durch die Presse, weil in diesem Jahr erstmals seit sechs Jahren wieder ein leichtes Wachstum der griechischen Wirtschaft möglich ist. Dabei sollte man aber außer Acht lassen, dass irgendwann ein so niedriges Niveau erreicht ist, von dem es faktisch nur noch aufwärts gehen kann. Viel entscheidender ist die Situation der griechischen Bevölkerung, die auf den Standard eines Entwicklungsstaates zurückgeworfen worden ist. Nun droht die nächste Krise, da das griechische Rentensystem in den nächsten Monaten zusammenbrechen könnte, weil sich dort die vorhandene Liquidität viel schneller abbaut als es bislang erwartet wurde. Die Rentenkürzung um 1/3 konnte den immensen Rückgang der Einzahlungen aufgrund der weiterhin extrem hohen Arbeitslosigkeit nicht kompensieren. Entsprechend wird vermutlich in weniger als einem Jahr der griechische Staat einspringen müssen, der dies aber nur durch neue Verbindlichkeiten lösen kann, die allerdings nicht eingeplant sind. Dies ist nur eine temporäre Lösung, die dank der EZB natürlich auch für Griechenland aufgrund dort ebenfalls sinkender Marktrenditen leichter umzusetzen ist. Allerdings schafft man dort kein Wachstum, sondern finanziert nur den Lebensstandard der Vergangenheit auf Kosten der Zukunft. Dies wird nicht langfristig gut gehen. Eine Lösung liegt auf der Hand: Wenn man Europa will und doch schon eine gemeinsame Währung hat, dann kann man ja auch ein europäisches Sozialsystem schaffen. Schließlich hat Deutschland aktuell 35 Mrd. EUR Reserven in der Rentenkasse, die allein die griechischen Renten fast 2 ½ Jahre sichern könnten. Vermutlich wird man nicht so offensichtlich eine Transferunion schaffen, aber die Politik wird mehr tun, weil die Geldpolitik allein an Grenzen stößt, ohne dass sich Europa aus der wirtschaftlichen Schwäche befreien kann. Seite 3 von 6

4 Konjunktur Andere Weltregionen drehen um Europa trotz der gefühlten und anhand aktueller Konjunkturdaten auch wieder wahrnehmbarer Stärke Deutschlands Kreise. Hierbei sind als erstes die USA zu nennen, deren Aufbau aktuell mit Arbeitsplätzen Stellen unter den Erwartungen lag, aber beispielsweise der konjunkturell sehr aussagekräftige ISM-Index auf den höchsten Wert seit fast neun Jahren gestiegen ist. Die USA sind durch die dortige Energieproduktion und dem aus der Finanz- und Wirtschaftskrise resultierenden Produktivitätsfortschritt auf dem Weg in einen Wirtschaftsboom, der allerdings in der Breite der Bevölkerung nicht ankommt. Insofern werden auch dort die Refinanzierungsbedingungen längere Zeit günstig bleiben, so dass die Sorge vor stark steigenden Zinsen ungerechtfertigt ist. Die US- Notenbank kann hier auch nicht so energisch reagieren, wie dies an den Kapitalmärkten vielfach erwartet wird, weil der Außenwert des USD dann noch schneller noch stärker steigt. Hier wird sie sich zumindest in Ansätzen an der Notenbankpolitik der EZB und der Bank of Japan orientieren. Deswegen wird man bei der Bank of England vermutlich nicht völlig unglücklich gewesen sein, dass die britische Wirtschaft so schwach wie seit fast 1 ½ Jahren nicht mehr wächst und so der Druck, geldpolitisch durch eine Leitzinserhöhung reagieren zu müssen, nicht angestiegen ist. Diese Entscheidung kann sich als sehr bedeutsam herausstellen, weil in Großbritannien erhebliche politische Unruhe aufkommen würde, falls sich Schottland tatsächlich abspalten will. Erstmals gab es bei einer aktuellen Umfrage eine leichte Mehrheit für einen solchen Schritt, der trotz aller Eigenständigkeit im wenn auch nach der 2:1-Niederlage gegen Deutschland im EM- Qualifikationsspiel aktuell weiter wenig erfolgreichen Fußball Großbritannien zunächst politisch und dann ggf. wirtschaftlich in den Grundfesten erschüttern könnte. Die Frage nach den Folgen für die EU und ggf. die Eurozone falls Schottland dann den EUR einführen will ist schwierig zu beantworten. Es würde den Konflikt zwischen der EU und Großbritannien eher zuspitzen, was wiederum in eine Phase fällt, in der Kontinentaleuropa nicht gerade wirtschaftlich glänzt. Insbesondere die aktuellen Konjunkturdaten aus Italien und Frankreich senden keine ermutigenden Zeichen. Allerdings konnte Deutschland nun mit einem Wachstum von 4,6 % bei den Industrieaufträgen und einer um 1,9 % gestiegenen Produktion sich nach schlechten Daten bis hin zu einer Schrumpfung der Wirtschaft um 0,2 % im 2. Quartal 2014 eindrucksvoll zurückmelden. Dies bestätigt unsere Einschätzung, dass die nahezu unmittelbare und fast gleichwertige Betrachtung aller Konjunkturdaten an den Kapitalmärkten häufig der falsche Weg ist. Vielmehr sollte man die Daten in den Kontext setzen, was dann auch bei China dazu führt, dass dort die wirtschaftliche Entwicklung nicht so schwach wie vielfach behauptet ist, was sich wiederum anhand der aktuellen Einkaufsmanagerindices dort bestätigt. Inflation Geldmarkt Gestützt wird die vielfach scharf kritisierte, aber aus unserer Sicht nur folgerichtige Entscheidung der EZB, den Leitzins erneut zu senken, durch aktuelle Daten zu den Erzeugerpreisen in der Eurozone, die nur noch um 0,1 % gestiegen sind und damit aktuell ein weiteres Absinken der Inflation im Euroraum droht. In Russland hingegen steigt diese durch die Gegensanktionen im Lebensmittelbereich deutlich, was wiederum die dortige Wirtschaft schwächt, so dass tatsächlich eine mittelfristige Lösung des Konflikts wahrscheinlicher wird. Im Geldmarkt kann man von dem Vorteil sprechen, dass sich aufgrund des niedrigen Niveaus die erneute Leitzinssenkung um 10 Basispunkte kaum bemerkbar gemacht hat. Zwar ist der unter Kreditinstituten gehandelte EONIA-Satz mit knapp über 0,01 % p. a. tatsächlich wahrnehmbarer in den negativen Bereich gerutscht, für das mit den EZB-Entscheidungen verbundene Signal war es im Geldmarkt allerdings relativ stabil. Seite 4 von 6

5 Die Gefahren drohen in den nächsten Wochen. Wenn vor allem regional tätige Kreditinstitute wie Sparkassen und Volksbanken sich anders nicht auf weiter sinkende Zinsspannen einstellen können, werden dann Negativzinsen in einigen Anlageformen nicht auszuschließen sein. Dann entsteht weiterer Druck auf das Geldmarktniveau, der dann zum Eingehen unverhältnismäßiger Risiken führen kann. Dabei sollte man nicht benötigte Liquidität weiterhin eher in den Rentenmarkt überführen und dort auf unabhängige Angebote wie beispielsweise die DVAM- setzen. Rentenmarkt Dort konnte man in der hinter uns liegenden Handelswoche auch von dem wieder anziehenden Neuemissionsgeschäft bei Anleihen profitieren. Insbesondere bei einer neu aufgelegten Anleihe der deutschen Fluggesellschaft Lufthansa, die bei fünf Jahren Laufzeit eine Rendite von knapp 1,2 % p. a. aufwies, erreichten unsere Kunden trotz einer Nachfrage, die das Angebot um das Vierfache überstieg, sehr attraktive Zuteilungen. Vordergründig überrascht die hohe Nachfrage nach Papieren der Deutsche Lufthansa, von denen auch die Aktie profitieren konnte, in einer Phase, in der das Unternehmen immer wieder bestreikt wird. Allerdings wird die deutsche Lufthansa perspektivisch viel Geld sparen, weil neu eingestellte Mitarbeitende nicht von den bisherigen Regelungen profitieren. Entsprechend wird mindestens perspektivisch der einigungsdruck auf die Pilotengewerkschaft Cockpit steigen. Eine ähnlich gute Zuteilung war bei einer Neuemission des japanischen Automobilkonzerns Toyota möglich, der sich für acht Jahre refinanzierte. Entsprechend bietet der Rentenmarkt neben weiter steigenden Kursen bei den von uns favorisierten Unternehmensanleihen weiterhin selektiv Kaufgelegenheiten, mit denen sich dann auch relativ schnell Kursgewinne erzielen lassen. Dies sehen wir bei einer neu emittierten Staatsanleihe aus Spanien deutlich kritischer. Der hoch verschuldete Staat, auf den ähnliche Probleme im Sozialbereich wie in Griechenland zurollen, konnte sich für 50 Jahre mit einer Rendite von 4 % p. a. refinanzieren. Nach unserer Einschätzung hätte bei dem mit der Laufzeit verbundenen Risiko der Hinweis Rückzahlung ausgeschlossen ähnlich wie bei Mittelstandsanleihen die gefahren richtig dargestellt. Entsprechend bleiben Staatsanleihen der Eurozone nur eingeschränkt attraktiv. Interessant sind trotz des auch niedrigen Niveaus und einer sicherlich etwas anders ausgerichteten Notenbankpolitik Anleihen aus den USA. Dort rentieren US- Staatspapiere mit 2,4 % p. a. für zehn Jahre, was trotz eines leichten Renditeanstiegs in Deutschland das höchste Niveau seit 15 Jahren darstellt und bei so starken Abständen immer Aktiencrashs nach sich gezogen hat. Aktienmarkt Dies ist auch perspektivisch jetzt nicht unwahrscheinlich. Zunächst sind die Märkte aber durch die Liquiditätssituation weltweit gut abgesichert und die weniger werdenden Nachrichten aus den Krisenregionen tragen zu einer Stabilisierung bei. Deswegen konnte der deutsche Leitindex DAX im Wochenvergleich auch 2,3 % hinzugewinnen, während sich der MDAX mit 1,6 % und vor allem der US-Leitindex Dow Jones mit rund 0,2 % schwächer entwickelten. Die gute Wertentwicklung vom DAX resultiert auch aus dem Automobilsektor, bei dem insbesondere Daimler mit einer Steigerung des Fahrzeugabsatzes im August 2014 um über 9 % positiv überraschen konnte. Noch erfreulicher ist die Entwicklung im Stahlsektor und insbesondere bei dem im MDAX notierten Stahlhandelskonzerns Klöckner&Co, dessen Aktie im Wochenvergleich mehr als 5 % hinzugewinnen konnte, nachdem der Vorstandschef in einem Interview einen auch im kommenden Jahr um mindestens 2 % steigenden Stahlmarkt in Aussicht stellte. Dies stufen wir ähnlich ein. Seite 5 von 6

6 Entsprechend kann dies auch der Aktie des Baukonzerns Bilfinger helfen, bei dem trotz der Ablösung des bisherigen Vorstandsvorsitzenden Roland Koch keine Ruhe eingekehrt, sondern eine dritte Gewinnwarnung für einen neuerlichen Kursrutsch um 11 % sorgte. Allerdings ist hier von einer klaren Marktübertreibung zu sprechen, da die Reduzierung des Jahresziels um 80 Mio. EUR mehr als 300 Mio. EUR Vermögenssubstanz gekostet hat. Dennoch wird der Wert weiterhin im MDAX notiert bleiben, während SGL Carbon und Rational den zweithöchsten Index verlassen und durch den Maschinenbaukonzern Kion und das Immobilienunternehmen Deutsche Annington ersetzt werden. International lohnt sich der Blick auf den französischen Luxusgüterkonzern LVMH, der nach einer Bereinigung der Situation mit Hermes deutlich an Wert hinzugewinnen konnte und so unsere Einschätzung aus dem Buch Europa 2029 Das Ende? bestätigt, dass der Konzern eines der wenigen Beispiele für internationale Wettbewerbsfähigkeit Frankreichs ist. Insgesamt wird die Luft am Aktienmarkt dünner, so dass wir noch mit einer leichten Abwärtsbewegung zum Wochenauftakt und dann unter moderaten Schwankungen weiteren Seitwärtsbewegung rechnen, wobei gerade die zyklischeren Werte noch etwas Aufholpotenzial haben dürften. Währung Wie schon im allgemeinen Teil dargestellt, wird der EUR durch die Politik der EZB schwächer und könnte im Außenwert zum USD durch ein Anleihekaufprogramm weiter an Wert verlieren. Dies wird die US-Notenbank nicht dauerhaft zulassen, zumal Japan sich auch bemüht, die eigene Währung zu schwächen. Daher halten wir eine Trendumkehr bei dem fundamental gerechtfertigten Niveau von 1,28 für nicht unwahrscheinlich. Sollte sich allerdings die US-Wirtschaft weiterhin so dynamisch entwickeln, ist eine Anpassung des fundamental gerechtfertigten Niveaus auf 1,24 nicht unwahrscheinlich. Einen darüber hinausgehenden Anstieg halten wir unwahrscheinlich. Interessant ist der Blick auf die russische Währung, die sich zum Ende der hinter uns liegenden Handelswoche wieder etwas stabilisieren konnte. Dennoch hat der RUS in diesem Jahr 13 % seines Wertes verloren. Rohstoffe Russland profitiert derzeit nicht einmal vom Energiereichtum, da ein so großes Überangebot herrscht, dass die USA ihre eigene Produktion drosseln und Saudi- Arabien den Ölpreis senkt. Dies alles führt zu sinkenden Energiepreisen, die auf der einen Seite Russland belasten und auf der anderen Seite für einen weiter gedämpften Preisanstieg insbesondere in der Eurozone sorgen. Gleichzeitig steigen die Preise auch für andere industriell benötigte Rohstoffe bestenfalls moderat. Diese Entwicklung wird sich fortsetzen, wobei wir erwarten, dass Metalle in der Breite leicht hinzugewinnen werden, aber der Goldpreis im Zuge der allgemeinen Beruhigungen weiter nachgibt. Disclaimer Der DVAM-FINANZMARKT- ist für die Information der Ecclesia-Unternehmensgruppe und deren Kunden vorgesehen. Die DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH hat diese Veröffentlichung auf Basis von Informationen und Auswertungen vorgenommen, die als verlässlich eingeschätzt werden. Eine Haftung für die Richtigkeit der Angaben oder Prognosen wird nicht übernommen. Die Informationen können eine Beratung nicht ersetzen. Die im DVAM FINANZMARKT- enthaltene Analyse genügt nicht allen gespeicherten Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen. Die Analyse unterliegt zudem nicht dem Verbot des Handelns vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Verantwortlich für den DVAM FINANZMARKT- ist Markus Schön, Geschäftsführer der DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH. Die zuständige Aufsichtsbehörde der DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH ist die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Lurgiallee 12 in Frankfurt. DVAM Deutsche Vorsorge Asset Management GmbH Klingenbergstraße 4 Telefon +49 (0) Detmold 2014 Seite 6 von 6

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