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1 zwei12 inside DDA AS S NNE WE WS -S M- MA GA AG ZA IZN I N V OV N O N F EFR ED RI ND AI N AD NGD RGO RS OS S S TITELTHEMA: Grenzenlose Kommunikation Seit der Erfindung des Telefons ist die Entwicklung rasant fortgeschritten Seiten 4 und 5 AUSSERDEM: Gutes besser gemacht Mit FALCON revolutioniert Ferdinand Gross das Kanban-System Seite 2 Schrauben im Olymp Der neue Kalender von Ferdinand Gross setzt griechische Götter in Szene Seite 3 Aus der Praxis Toleranzen bei Mittigkeit und Rundlauf von Schraubenköpfen und Antrieben Seite 6 Keine Überraschungen Material- und Warenpreise sowie Frachtund Transportkosten scheinen stabil Seite 7 PLUS: Seltene Erden das neue Öl? Alles über den begehrten Rohstoff Seite 8

2 WIR: Aktuelles Das Kanban von morgen schon heute erleben Wie kann man etwas Gutes noch besser machen? Die Antwort auf diese Frage gibt jetzt der Verbindungs-Spezialist Ferdinand Gross mit FALCON, seiner revolutionären Lösung für ganzheitliches C-Teile-Management Mit FALCON gibt Ferdinand Gross seinen Kunden ein mächtiges Steuerinstrument an die Hand. Das völlig neu entwickelte System hilft Ihnen, die Übersicht über die noch vorrätigen Inhalte der zahlreichen Kanban-Kisten in den verschiedensten Regalen zu behalten. Genau dieser Punkt war bislang eine Schwachstelle: Der Einkäufer wusste nicht, welches C-Teil wo in welchem Regal lag. Er konnte auch nicht nachvollziehen, welches Teil wie oft in einem Jahr im Kanban verbraucht wurde. Mithilfe von FALCON, einer einzigartigen Softwarelösung von Ferdinand Gross, ist es nun möglich, das alles visuell darzustellen Finden statt suchen lautet das Motto. Die Produktion läuft also weiter, weil ein benötigtes Teil problemlos an einer anderen Stelle im System gefunden wird. FALCON ermöglicht die absolute Visualisierung aller Kanban-Lagerorte mit allen Produkten und Daten sowohl auf dem PC als auch auf dem ipad. Es reicht, einfach die Artikelnummer oder die Artikelbezeichnung ins System einzugeben und schon zeigt FALCON, wo sich das C-Teil befindet auch in 3D. Zudem kann genau nachverfolgt werden, wie oft ein bestimmtes Produkt in welchem Zeitrahmen umgeschlagen wird still liegende Kanban-Kisten sind so leicht zu identifizieren. FALCON zeigt darüberhinaus die Lieferkette an: Wahlweise von allen Behältern oder nur von ausgewählten. Ferdinand Gross gibt dem Einkäufer mit FALCON also die Übersicht und Kontrolle über sein C-Teile-Management zurück, die er durch Kanban verloren hat. Das zentrale Steuerinstrument ist das Kanban-Cockpit: Hier werden Mengenänderungen vorgenommen, Artikelinaktivierungen veranlasst oder auch Lagerortverschiebungen (inklusive Neuberechnung der Lagerkoordinaten) durchgeführt. Alle Artikelneuaufnahmen und Bestellungen von Zusatzbedarf sind per Klick möglich. Individuell konfigurierbare Verbrauchsstatistiken schaffen Transparenz, die visuelle Darstellung der verschiedenen Kanban- Regale zeigt Details wie Lagerkoordinaten, Bezeichnung, Behälterfüllmenge, Verbrauchszahlen, Preis oder letzte Bestellung. Per Mausklick kann der Lagerort geändert oder Artikel entnommen werden, die momentan nicht vorhanden sein müssen. Auch zusätzliche Mengen können bestellt, Behälter deaktiviert oder deren Füllmenge geändert werden alles ganz intuitiv. Weitere Infos: Herausgeber: Ferdinand Gross GmbH & Co. KG Leinfelden-Echterdingen Daimlerstraße 8 Phone: , Fax: Redaktion: Thomas Erb (verantwortlich) Kathrin Schenk Konzept, Text, Layout: zwippgruppe, Schorndorf Trotz sorgfältiger Recherche keine Gewähr für die Richtigkeit des Inhalts. Alle Rechte vorbehalten. I M P R E S S U M Dank C-Teile-Logistik optimal produzieren Kanban von Ferdinand Gross arbeitet oft im Hintergrund für die Kunden ist es dennoch ein wesentlicher Faktor Aufmerksame Leser der inside und langjährige Ferdinand Gross-Kunden wissen es längst: Unsere Werbekampagnen sind immer ein bisschen anders als andere. Denn wir können Ihre Prozesskosten mit unserem intelligenten Kanban-System zwar um bis zu 80 Prozent senken, nur laut darüber zu reden liegt uns nicht so sehr typisch schwäbisch eben. Gut, dass das unsere überzeugten Kunden für uns übernehmen. So wie Nicole Stuber in unserer aktuellen Kampagne. Sie ist Einkäuferin bei der Unsinn Fahrzeugtechnik GmbH. Das mittelständische Unternehmen aus dem bayrischen Holzheim gehört zu den führenden Firmen der Branche zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt»beim EINKAUF LÄUFT DAS WICHTIGSTE OFT IM HINTERGRUND.«Unsere Kunden wollen herausragende, bis ins Detail durchdachte Lösungen. Und genau danach wählen wir auch unsere Lieferpartner aus. Bei Unsinn gilt dies nicht nur für die 7000 Fahrzeuganhänger, die wir jährlich mit unseren 130 Mitarbeitern herstellen: Zum führenden Anbieter sind wir auch deshalb geworden, weil wir in der Produktion neue Wege gehen. Mit Ferdinand Nicole Stuber Einkauf UNSINN Fahrzeugtechnik GmbH Gross arbeiten wir seit 2006 von Beginn an im Kanban. Heute sind wir mit über 20 Regalen in 6 Lagern aktiv und beziehen mehr als 1400 Artikel. Besonderes Highlight: die neue Regal-Sortierung. Damit findet jeder Mitarbeiter den benötigten Artikel in kürzester Zeit. Unsere Kunden verlassen sich auf die Qualität unserer Anhänger. Wir verlassen uns auf Ferdinand Gross. Sie sind neugierig geworden? So erreichen Sie uns: Ferdinand Gross GmbH & Co. KG Daimlerstraße Leinfelden-Echterdingen 0711 / Bayerns Best 50, belegen die hohe Qualität der hier entwickelten und produzierten Fahrzeuganhänger. Wir sind stolz darauf, mit unserem erstklassigen C-Teile-Management zu diesem Erfolg beitragen zu dürfen. 2 i n s i d e : z w e i 12

3 WIR: Aktuelles Schrauben im Olymp Für den neuen Wandkalender haben sich die Ferdinand Gross-Mitarbeiter in griechische Götter verwandelt Ohne unsere Mitarbeiter wären wir nicht da, wo wir heute sind. Engagement und Leidenschaft zeichnen sie ebenso aus wie eine hohe Identifikation mit dem Unternehmen Ferdinand Gross. Das stellt unser Team auch immer wieder bei der alljährlichen Kalenderproduktion unter Beweis. Schrauben im Olymp heißt 2013 das Thema von der excellent crew ganz großartig in Szene gesetzt. Ob im Marmorsaal beim Stuttgarter Teehaus, im Wental bei Bartholomä oder in einer alten Schmiede in Schwaikheim das Produktionsteam und die Mitarbeiter haben vollen Einsatz gezeigt, um Aphrodite, Apollon, Demeter, Hephaistos, Hera, Zeus und all die anderen Gottheiten eindrucksvoll zum Leben zu erwecken. Das Ergebnis ist ab sofort im Ferdinand Gross-Wandkalender zu bestaunen. Sie möchten sich gerne von den griechischen Göttern durch das Jahr 2013 begleiten lassen? Eine Mail an mit dem Stichwort Kalender 2013 genügt E-BILLING Elektronischer Rechnungsversand Umweltfreundlicher, zeitsparender und effizienter: Wir haben unseren elektronischen Rechnungsversand für unsere Kunden zeitgemäß angepasst. Wenn gewünscht, übermitteln wir Rechnungen ab sofort im PDF Format per . Die Vorteile auf einen Blick: Wir fakturieren direkt aus unserem ERP-System heraus im PDF-Dateiformat Sofortiger Empfang der Rechnung per Zeitsparende Bearbeitung, da Rechnungen per weitergeleitet werden Wegfall der Papierrechnung, somit platzsparende und kostengünstige Archivierung Rechtskonformer Versand der Rechnung, welcher nach wie vor den Empfänger zum Vorsteuerabzug berechtigt Erhöhung der Transparenz im Rechnungslauf Dieser Service ist für Ferdinand Gross-Kunden selbstverständlich kostenlos. Ferdinand Gross verpflichtet sich, die Kunden-Adressen nicht an fremde Dritte weiter zu geben oder für Werbezwecke zu verwenden. Unsere Kunden haben künftig die Wahl: Entweder kommt die Rechnung als PDF per Mail oder aber wie bisher auf Papier per Post. Sie wünschen weitere Infos oder möchten sich für das E-Billing registrieren? Schicken Sie eine Mail an oder rufen Sie an: Tel. 0711/ NEU! RUND- ERNEUERT Übersichtlich, frisch, aktuell: Der neue Katalog ist da Komplett überarbeitet und im neuen, frischen Design präsentiert sich unser aktueller Katalog. Zudem sind wir auf Katalog zahlreiche Verbesserungsvorschläge und Änderungswünsche eingegangen. Das Ergebnis ist über Seiten dick und bietet Ihnen übersichtlich angeordnet und logisch gegliedert einen umfassenden Überblick über unser umfangreiches Sortiment an Verbindungstechnik. INTERESSANTE APPS Kleine Smartphone-Helfer nützlich und unterhaltsam Wir haben uns wieder ein paar Apps angeschaut (für ios, Android und teilweise auch für Blackberry erhältlich). Onexma Reisekosten und mobile Spesen : intuitiv bedien bare Reisekostenverwaltung mit Katalog Verbindungstechnik Bestellen Sie Ihren Katalog einfach per automatischer Berechnung aller Pauschalen weltweit und aller Abzüge nach der deutschen Spesenregelung. Bosch Toolbox App : Bosch Professional bietet dem modernen Handwerker von heute eine Serie nützlicher und kostenloser digitaler Werkzeuge fürs Smartphone. Nike+ Running : Dank GPS werden Trainingsläufe oder auch Wanderungen aufgezeichnet und gespeichert. Verbindungstechnik i n s i d e : z w e i 12 3

4 TITEL: Thema EINE KURZE ZEITREISE Von 1877 bis heute die Geschichte des Telefons Es ist ein historisches Datum: Als am 26. Oktober 1877 in Berlin das erste Ortsgespräch Deutschlands geführt wurde, konnte noch niemand ahnen, wie sich die Geschichte des Telefons entwickeln würde. Von diesem Zeitpunkt an trat die Telefonie einen regelrechten Siegeszug an wurde in Berlin das erste deutsche Telefonnetz mit rund 50 Teilnehmern initiiert. Noch im gleichen Jahr ging ein so genannter Fernsprechkiosk in Deutschlands Hauptstadt in Betrieb. Mit der Erfindung der Wählscheibe durch Almon Brown Strowger im Jahr 1889 schossen automatische Vermittlungsstellen wie Pilze aus dem Boden. Kurz vor Ausbruch des 1. Weltkrieges gab es im Deutschen Reich bereits rund 1,5 Millionen Fernsprecher. Kuriosität am Rande: 1918 wurden schon Mobiltelefone in deutschen Zügen getestet. Im 21. Jahrhundert gibt es nun weltweit mehr als zwei Milliarden Handy-Nutzer und das Internet ersetzt als Übertragungsmedium den klassischen Festanschluss. Telefonieren wird das indes heute nicht mehr genannt: VoIP (Voice over Internet Protocol) ist das Wort der Stunde. Quelle: Tracerroute 66 Telekommunikation Wie eine Patentanmeldung die Welt verändert hat 1876 gilt als das Jahr, in dem das Telefon erfunden wurde. Doch mit der damals revolutionären Übertragung von Tönen hat die moderne Telekommunikation von heute kaum noch etwas gemein Erinnern Sie sich noch an das Fiepsen und Pfeifen, wenn sich vor noch gar nicht allzulanger Zeit ein 56K-Modem ins Internet eingewählt hat? Heute kommt uns dieses Geräusch eher wie eine vage Erinnerung aus einer alten Raumschiff Enterprise -Episode vor dabei wurde erst 1998 der gemeinsame Standard V.90 entwickelt, der aus heutiger Sicht quälend langsam mit 56 kbit/s Daten von hier nach dort über die Telefonleitung übertragen konnte. Heute bewegen wir Daten dank Glasfaserkabel mit bis zu 40 Gigabit pro Sekunde von A nach B nahezu eine Million Mal schneller. Das zeigt, in welch atemberaubendem Tempo sich die Telekommunikation stetig weiterentwickelt. Ob Handy oder Tablet mit LTE, Desktop-PC oder Laptop mit WLAN wir haben uns daran gewöhnt, jederzeit von nahezu jedem Ort der Welt telefonieren oder surfen zu können. Ob sich der nach Kanada emigrierte Schotte Alexander Graham Bell 1876 bewusst war, welch rasante Entwicklung seine zum Patent angemeldete elektrische Übertragung von Tönen nehmen sollte? Wohl kaum. Auch wenn man heute weiß, dass Bell bei einigen seiner Kollegen abgekupfert und Ideen geklaut hatte, gilt er dennoch als Erfinder des Telefons. Das Faxgerät hält Einzug in die Büros der 90er Jahre Doch das Kupferkabel konnte von Anfang an mehr als nur Töne übertragen der erste kommerzielle Telefax-Dienst wurde bereits 1865 zwischen Paris und Lyon eingerichtet also elf Jahre vor der offiziellen Geburtsstunde des Telefons. Mitte der 1920er Jahre wurden mit diesem System auch Bilder per Rundfunk übertragen. Allerdings wurde der frühe Bildtelegraph wegen Foto: Photo 5000/fotolia.com 4 i n s i d e : z w e i 12

5 TITEL: Thema hohem Aufwand und hoher Kosten nur punktuell eingesetzt, etwa in Polizeiverwaltung und Zeitungsredaktionen. Erst 1979 wurde der Faxdienst durch die Deutsche Bundespost offiziell eingeführt. Heimisch wurde das Faxgerät in den deutschen Büros aber erst Ende der 1980er Jahre. Besonders als das zunächst für den Empfang benötigte Thermopapier durch normales Schreibpapier ersetzt werden konnte, ging es rasant aufwärts. Bereits ab Anfang der neunziger Jahre kam kaum mehr ein Büro ohne Faxgerät aus. Doch auch hier zeigt sich die rasante Weiterentwicklung: Mit der Verbreitung des Internets ab Mitte der neunziger Jahre wurde der Telefaxdienst zunehmend durch verdrängt. Schneller, höher, weiter: Ein Ende der Entwicklung ist nicht in Sicht Bereits in den 1970er Jahren erreichte die Digitaltechnik das bislang analoge Telefonnetz und sollte die mechanischen Vermittlungsstellen ersetzen. Damit sollte eine bessere Auslastung der Leitungen und mehr Komfort für die Benutzer erreicht werden. In der Bundesrepublik Deutschland entschied die Deutsche Bundespost 1979, alle Ortsvermittlungsstellen zu digitalisieren. Die Digitalisierung des seit 100 Jahren analogen Telefonnetzes galt als gigantisches Investitionsprojekt, mit dem die Bundesrepublik und ihre Telekommunikationskonzerne an die Spitze im zukunftsträchtigen Telekommunikationsmarkt katapultiert werden sollten. In der Geschäftsstrategie der Deutschen Telekom hatte die Vermarktung von ISDN außerordentliches strategisches Gewicht. Doch der nächste Schritt, nämlich DSL, war nur einen Wimpernschlag entfernt. Ursprünglich wurde unter dem Begriff Digital Subscriber Line (DSL) die Übertragungstechnik für den Basisanschluss von ISDN verstanden. In den 1990er Jahren wurden weitere DSL-Verfahren entwickelt, so etwa ADSL. Gleichzeitig stieg die Internet-Nutzung stark an, der Ausbau der Netze konnte den wachsenden Bedarf an Datenrate kaum decken. Seit Ende 2005 ist ADSL2+ auf dem Markt. Bei diesem Standard werden derzeit bis zu 24 Mbit/s erreicht. VDSL/VDSL2, das seit Ende 2006 angeboten wird, ermöglicht Datenraten von bis zu 100 Mbit/s. In Deutschland betrug zum Jahresende 2011 die Zahl an Breitband-Anschlüssen 25,3 Millionen, wovon 22 Millionen auf einen DSL-Anschluss entfielen. Doch vor allem im ländlichen Raum gibt es Versorgungslücken. Diese sollen nun mit dem wesentlich kostengünstiger zu realisierenden Mobilfunkstandard LTE geschlossen werden. LTE ist ein Mobilfunkstandard der vierten Generation (4G-Standard), der mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde deutlich höhere Downloadraten als der Vorgänger UMTS erreichen kann. Doch auch hier steht der Nachfolger bereits in den Startlöchern: LTE-Advanced verspricht Datenraten bis zu Gigabit pro Sekunde. Mal sehen, was sich die Erben von Alexander Graham Bell noch so alles einfallen lassen in den kommenden Jahren Wenn die Daten auf dem Licht reiten Wer dachte, die mobile Datenübertragung sei langsam an ihre Grenzen gekommen, hat sich getäuscht: Li-Fi klingt noch nach Science-Fiction, scheint aber eine Zukunft zu haben Harald Haas ist Doktor am Engineering Institute der Universität Edinburgh. Mit seiner Li-Fi Netzwerktechnologie zur drahtlosen Datenübertragung hat er eine echte Alternative zu WLAN im Ärmel. Bei der neuen Li-Fi-Technologie ist es nicht mehr notwendig, eine Antenne einzusetzen. Die Technik, mit der diese Technologie sendet, ist allein das Licht. Li-Fi bietet dadurch große Vorteile zu Wi-Fi und löst auch dessen Kapazitätsprobleme. Die Radiofrequenzen sind vielerorts schon stark ausgelastet, so Haas. Zu Stoßzeiten führe dies etwa in New York zu starker Netzauslastung, was wiederum langsame und instabile Datenübertragung für alle Teilnehmer bedeutet. Insbesondere die zunehmende Verbreitung von internetfähigen Handheld-Geräten und die Popularität von Apps trägt seit einigen Jahren dazu bei. Während die Datenübertragung per Funksignal etwa in Krankenhäusern, Flugzeugen oder vielen Industrieanlagen nicht einsetzbar ist, wäre der Betrieb eines Li-Fi-Netzes völlig risikolos. Forscher gehen davon aus, dass die Li-Fi Technologie als Huckepacksystem zu bestehenden Lichtquellen genutzt werden kann. So könnten in Zukunft Straßenlaternen, Autobirnen oder Raumbeleuchtungen dafür sorgen, dass Daten übertragen werden können. Autos könnten beispielsweise miteinander kommunizieren, was mit entsprechender Onboard-Technik enorme Sicherheitsvorteile bringen könnte. *Quellennachweis für unseren Telekommunikations-Artikel: Bundesnetzagentur, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Initiative Tageszeitung, technikjournal.de, Tec Channel, li-fi-wiki.de, trendsderzukunft.de, wikipedia, Telekom GRUNDBEGRIFFE KURZ ERKLÄRT Ausgewählte Abkürzungen der Telekommunikation ADSL: Asymmetric Digital Subscriber Line steht für eine hoch entwickelte Technologie zum Transport von großen Datenmengen über Kupferleitungen (Telefonleitungen). EDGE bedeutet Enhanced Data Rates für GSM Evolution und ist eine Weiterentwicklung des GPRS-Standards, die deutlich höhere Übertragungsraten ermöglicht. HSDPA: Unter der Bezeichnung HSDPA (High Speed Downlink Packet Access) sammeln sich Technologien, die die Übertragungsgeschwindigkeit des UMTS-Netzes noch einmal deutlich erhöhen. ISDN: Integrated Services Digital Network heißt so viel wie dienstintegriertes Digitalnetz, über das neben Telefonaten auch Datenübertragung, Fax und Dienste wie Videokonferenzen abgewickelt werden können. UMTS (Universal Mobiles Telecommunications System) ist der Mobilfunk der dritten Generation: Hier werden die Daten mit einer völlig anderen Technik übermittelt als in den GSM-Netzen. Das Netz soll nicht nur für Telefonate, sondern hauptsächlich für die Übertragung großer Datenmengen genutzt werden. LTE (Long Term Evolution) ist ein Mobilfunkstandard der vierten Generation (4G-Standard), der mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde deutlich höhere Downloadraten erreichen kann. i n s i d e : z w e i 12 5

6 TECHNIK: Qualitätsmanagement Aus der Praxis Für die Praxis WAS IST DAS IMDS? IMDS das internationale Material Daten System Um überhaupt in die Automobil industrie liefern zu können, ist es zwingend erforderlich, in der web-basierten Datenbank des IMDS (Internationales Material Datensystem) registriert zu sein. Hier müssen per jeweiligem Eintrag zu den entsprechenden Bauteilen sehr genaue Angaben zu den einzelnen Inhaltsstoffen gemacht werden, die von den Automobilherstellern bestellt und verbaut werden. Seit Inkrafttreten der Altautorichtlinie im Jahr 2000 wurden die Automobilhersteller schrittweise dazu verpflichtet, die Eigenfabrikate am Ende des Produktlebenszyklus zur Verschrottung wieder zurückzunehmen, die einzelnen Bauteile zu demontieren, sortenrein nach Bestandteilen zu trennen und dem Herstellungsprozess in einer vorgeschriebenen Menge wieder zuzuführen. Um solche Vorgaben verwirklichen zu können, musste ein System geschaffen werden, das sämtliche Inhaltsstoffe in einer Datenbank bündelt, um diese nach Ablauf des Autolebens entsprechend trennen zu können. Die IMDS-Datenbank wird außerdem dazu verwendet, bestimmte gesundheitsgefährdende Stoffe transparent zu machen und damit gar nicht erst in den Herstellungsprozess gelangen zu lassen. Relativ aufwändige Prüfung Mittigkeit und Rundlauf von Schraubenköpfen und Antrieben müssen stimmen Abweichungen sind in den Positions- und Lauftoleranzen geregelt Beanstandungen wie beispielsweise Innensechskant ist nicht mittig kommen in der Praxis meistens nur auf Grundlage einer visuellen Beurteilung ohne Angabe von exakten Messergebnissen vor. Die zulässigen Abweichungen für Mittigkeit und Rundlauf von Schrauben sind jedoch normativ exakt definiert, die Prüfung dieser Merkmale aber relativ aufwändig. Im Herstellungsprozess, im Besonderen beim Pressverfahren, können Abweichungen der Koaxialität auftreten. Dies betrifft hauptsächlich die Kopf- und Antriebsachse. Einzelheiten über zulässige Lage-Tolerierungen sind in der DIN EN ISO festgelegt. Zu beachten ist, dass für jedes Merkmal einzelne Toleranzen gelten und diese entsprechend zu bewerten sind. Kraftangriff zu Schaft/Gewinde Kopf zu Schaft/Gewinde Zur Prüfung der Lagetolerierung können zwei Verfahren angewendet werden: durch Lehrung durch Messen Beispiele zur Lehrung sind im Anhang C der DIN EN ISO aufgeführt. Unter C5 bis C8 sind entsprechende Bilder dargestellt. Für das Messverfahren stehen Universalprüfgeräte zur Verfügung: Anwendungsbeispiel für eine Zylinderschraube ISO 4762 M10 x 40: Kraftangriff zu Schaft/Gewinde: 2 x IT 13 = 0,44 mm (max.) Kopf zu Schaft/Gewinde: 2 x IT 13 = 0,54 mm (max.) Wie aus dem Beispiel ersichtlich ist, kann bei Ausnutzung der zulässigen Toleranzen beider Merkmale ein Gesamtversatz von 0,98 mm auftreten. In der Praxis kommt es wegen Unkenntnis der Norminhalte manchmal zu pauschalen Beanstandungen. Diesen Praxis-Tipp finden Sie als PDF-Download unter 6 i n s i d e : z w e i 1 2

7 WIRTSCHAFT: Märkte Mit Überraschungen ist nicht zu rechnen Foto: Dipego/fotolia Sowohl die Material- und Warenpreise als auch die Fracht- und Transportkosten scheinen vorerst stabil zu bleiben teilweise aber auf hohem Niveau In Asien halten sich nach wie vor die Preise für Stahlschrauben auf ähnlichem Niveau wie in den vergangenen Monaten. Meldungen über angebliche künstliche Verknappung der Stahlkapazitäten durch die Stahlproduzenten und einer damit verbundenen Preiserhöhung für Walzdraht haben sich bislang nicht bestätigt. Asien klagt weiterhin über schleppende Nachfrage nach Verbindungselementen, die Lieferzeiten bewegen sich weiterhin auf stabilem Niveau zwischen 90 und 120 Tagen. Das wiederum lässt auf eine gute, aber nicht 100 prozentige Auslastung der Produktionskapazitäten schließen. Auch in Europa herrschen weiterhin relativ ruhige Bedingungen einige große italienische Hersteller haben nach ihrer traditionellen August-Sommerpause wieder auf ähnlichem Niveau wie im ersten Halbjahr weitergemacht. Sie leben von ihren gut gefüllten Lagern und versuchen durch relativ aggressive Preispolitik zu punkten. Mittlerweile lassen sich aber auch Hersteller aus Polen bzw. der Türkei auf diesen Preiskampf ein und versuchen so, verlorene Marktanteile wieder zurück zu gewinnen. Die Lieferzeit ist nach wie vor kurz und bewegt sich wenn nicht sogar ab Lager geliefert wird zwischen ein und zwei Monaten. Mit einem Preisanstieg ist kurzfristig nicht zu rechnen. Nach den explosionsartigen Anstiegen der Frachtraten der vergangenen neun Monate hat sich die Lage zumindest kurzzeitig etwas beruhigt. Bislang wurden keine weiteren Preiserhöhungen für die Passage Ostasien Europa angekündigt. Dennoch bewegen sich die Raten auf einem sehr hohen Niveau von ca USD pro 20-Fuß-Container, was den doppelten Wert im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Meldungen, die von einem immensen Angebotsüberhang auf dem Carriermarkt berichten, haben sich bisher noch nicht auf die Preise nieder geschlagen. Euro-Krise lässt Chinesen kalt Chinesische Unternehmen investieren im ersten Quartal 2012 fast vier Milliarden Euro in europäische Unternehmen und bevorzugen Deutschland Europa bleibt trotz Konjunktur- und Schuldenkrise für chinesische Investoren attraktiv: Im ersten Quartal 2012 belief sich der Gesamtwert der von chinesischen Käufern angekündigten Übernahmen und Beteiligungen (Mergers & Acquisitions, M&A) auf knapp vier Milliarden Euro. Hochgerechnet auf zwölf Monate dürfte das Deal-Volumen auf dem Kontinent den Vorjahresrekord von rund 16,6 Milliarden Euro annähernd erreichen, wie die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC prognostiziert. Europäische Unternehmen und Finanzinvestoren zeigten sich demgegenüber in China zurückhaltend: Sie kündigten von Januar bis Ende März 2012 Transaktionen im Gesamtwert von lediglich 1,8 Milliarden Euro in China (ohne Hongkong) an. Bei der Zahl der Auslands-Deals liegt China erstmals vor Europa: Während chinesische Investoren im ersten Quartal 32 größere Beteiligungen in Europa bekanntgaben, engagierten sich europäische Investoren lediglich bei 26 Unternehmen in Festland-China. Übrigens: Den größten Teil, nämlich 28 Prozent der europäischen Deals, investierten chinesische Firmen in Deutschland. Quelle: PricewaterhouseCoopers MESSE- FAHRPLAN Hier sind wir vor Ort für Sie da I+E (D) Die Industriemesse Januar 2013 Messe Freiburg FASTENER FAIR (D) Internationale Fachmesse für die Verbindungs- und Befestigungsbranche Februar 2013 Messe Stuttgart INTEC (D) Fachmesse für Fertigungstechnik, Werkzeugmaschinen- und Sondermaschinenbau 26. Februar 1. März 2013 Messe Leipzig TURNING DAYS (D) Messe für Drehtechnologie April 2013 Messe Villingen-Schwenningen BUDAPEST (HU) Industriautomation Mai 2013 Hungexpo Budapester Messezentrum POSEN (PL) ITM Internationale Messe für Innovationen, Technologien und Maschinen Juni 2013 Messe Posen BRÜNN (CZ) MSV Internationale Maschinenbaumesse Oktober 2013 Messe Brünn 2013/daten-fakten/ i n s i d e : z w e i 12 7

8 ROHSTOFFE: Portrait Unsere Rohstoffe Heute beleuchten wir Seltene Erden HIGHTECH- METALLE Seltene Erden haben vielfältigste Eigenschaften Das neue Erdöl? Yttrium ist stark phosphoreszierend und wird u. a. als Leuchtstoff verwendet. Gadolinium besitzt einen hohen Magnetismus für Permanentmagnete. Terbium gilt als Leistungsverstärker in Neodym-Eisen-Bor-Magneten. Erbium absorbiert Wasserstoff und kann deshalb Gas speichern. Fotos: Seltene Erden/Tradium, Miningscout Auch wenn es der Name suggeriert Sel tene Erden kommen gar nicht so selten vor. Trotzdem hat China quasi eine Monopol-Stellung beim Abbau der Hightech-Metalle. Sie zählen zu den begehrtesten Rohstoffen der Welt: Seltene Erden. Dabei sind die Seltenen Erden im Vergleich zu vielen anderen Metallen gar nicht so selten, wie es ihr Name suggeriert. Seltene Erden werden derzeit hauptsächlich in China abgebaut und gehören zu unserem modernen Leben wie der Punkt auf das i: kein ipod, kein Handy, kein PC, kein Hybridfahrzeug, kein Flachbildschirm und kein Windrad kann ohne Seltene Erden hergestellt werden. Allein in einem Hybridauto sind 20 Kilogramm Seltene Erden verbaut. Es gibt kaum ein IT-Produkt, das ohne Seltene Erden hergestellt werden kann. Einige der Metalle der Seltenen Erden (Cer, Yttrium und Neodym) kommen in der Erdkruste häufiger oder gleich häufig vor wie Chrom, Nickel, Kupfer, Zink, Molybdän, Zinn, Wolfram, Blei und Arsen. Thulium und Lutetium, die seltensten Metalle der Seltenen Erden, sind immer noch 200 mal häufiger anzutreffen als Gold oder Platin. Allerdings kommen die ABBAUPROJEKTE AUSSERHALB CHINAS Außerhalb Chinas ist Mount Weld in West-Australien das größte bekannte Vorkommen mit mindestens 1,9 Mio. verwertbaren Tonnen und 23,9 Mio. Tonnen Erz. Große Vorkommen sind im Kyanefeld in Grönland entdeckt worden. Weitere bemerkenswerte Vorkommen hat Kanada zu bieten. Bereits erschlossen und im Seltenen Erden relativ gesehen selten oder gar nicht in abbauwürdigen Lagerstätten vor. Die Folge aus dieser Verteilung ist, dass der größte Teil des Weltvorrats an Seltenen Erden nur von wenigen Quellen oder als Beimi - schungen in anderen Mineralien vorhanden ist. Ein großer Teil der industriellen Gewinnung von Metallen der Seltenen Erden geschieht daher in Form von Nebenprodukten durch die chemische Aufbereitung bei der Gewinnung anderer, stärker konzentriert vorliegender Metalle (etwa Niob, Tandal, Zirconium). Die oft verwendete abgekürzte Bezeichnung Seltene Erden statt Metalle der Seltenen Erden ist missverständlich. Der Name der Gruppe stammt aus der Zeit der Entdeckung dieser Elemente und beruht auf der Tatsache, dass sie zuerst in seltenen Mineralien gefunden und aus diesen in Form ihrer Oxide (früher Erden genannt) isoliert wurden. Zu den Metallen der Seltenen Erden gehören die chemischen Elemente der dritten Nebengruppe des Periodensystems (mit Ausnahme des Actiniums) und die Lanthanoide (Lanthan und die 14 im Periodensystem auf das Lanthan folgenden Elemente) insgesamt also 17 Elemente. Betrieb ist das 22 Hektar große Areal Mountain Pass in Kalifornien am Rande der Mojave-Wüste. Bis 2015 starten weitere Projekte in Vietnam, Kasachstan und Indien. Quellen: Investment Alternativen, Mineralienatlas, Rohstoff-Welt, Institut für Seltene Erden, Seltene Erden/Tradium, United States Geological Survey, Wikipedia 8 i n s i d e : z w e i 12

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