Ausbildungsbeschreibung von Bautechniker/Bautechnikerin in der Wasserwirtschaftsverwaltung vom

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1 Ausbildungsbeschreibung von Bautechniker/Bautechnikerin in der Wasserwirtschaftsverwaltung vom Die Ausbildung im Überblick Ausbildungsinhalte Ausbildungsstätten Ausbildungssituation/-bedingungen Arbeitszeit in der Ausbildung/Ausbildungsdauer Arbeitsmittel/-gegenstände in der Ausbildung Zusammenarbeit und Kontakte in der Ausbildung Finanzielle Aspekte Ausbildungsdauer Ausbildungsform Ausbildungsabschluss, Nachweise und Prüfungen Abschlussbezeichnung Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung Schulische Vorbildung - rechtlich Berufliche Vorbildung - rechtlich Mindestalter Höchstalter Auswahlverfahren Perspektiven nach der Ausbildung Ausbildungsalternativen Gesetze/Regelungen Die Ausbildung im Überblick Bautechniker/in in der Wasserwirtschaftsverwaltung ist ein anerkannter Ausbildungsberuf im öffentlichen Dienst, der dem Berufsfeld Bautechnik zugeordnet ist. Es handelt sich um einen Monoberuf, der keine Spezialisierungen aufweist. Dies gilt nur für Bundesland Baden-Würtemberg:Die Ausbildung erfolgt ausschließlich in Baden-Württemberg im Öffentlichen Dienst; seit dem Ausbildungsjahr 1996/97 wurden jedoch keine neuen Auszubildenden eingestellt. Ausbildungsinhalte Während der beruflichen Grundbildung im 1. Ausbildungsjahr und der beruflichen Fachbildung im 2. und 3. Ausbildungsjahr werden den Auszubildenden im Ausbildungsbetrieb/-amt beispielsweise Inhalte folgender Fächer vermittelt: Bauwesen (Grundlagen der Entwurfsgestaltung, Baustoffkunde, Vermessungskunde, Abwicklung von Baumaßnahmen und Baubetrieb, Datenverarbeitung) Grundlagen der Wasserwirtschaft (Verwaltung und Recht,Hydrologie, Geologie und Bodenkunde) Fachgebiete der Wasserwirtschaft und des Bodenschutzes (Ökologischer Wasserbau, Abwasserbeseitigung, Wasserversorgung und Grundwasserschutz; Abfallwirtschaft, Altlasten und Schadensfälle; Industrie- und Gewerbeüberwachung, Bodenschutz) Allgemeine Inhalte (Berufsbildung, Aufbau und Organisation der Wasserwirtschaftsverwaltung, Arbeits- und Tarifrecht, Arbeitsschutz, Arbeitssicherheit, Umweltschutz und rationelle Verwendung von Energie und Material) Im sechswöchigen Baustellenpraktikum während des 1. Ausbildungsjahres (möglichst im Tiefbau oder bei einem einschlägig tätigen Ingenieurbüro) sollen die Auszubildenden zur Ergänzung der im Ausbildungsrahmenplan bezeichneten Fertigkeiten und Kenntnisse den Ablauf von Bauprojekten kennenlernen Während des 2. Ausbildungsjahres erfolgen sechs Wochen Praktikum in mindestens zwei wasserwirtschaftlichen Bereichen Während des theoretischen Unterrichts in der Berufsschule erwerben die Auszubildenden auf folgenden Gebieten für den Beruf wichtige Kenntnisse: Hydrologie und Hydromechanik Ökologischer Gewässerbau und Landschaftswasserbau Grundwasserschutz und Wasserversorgung Abwasserbeseitigung Abfallwirtschaft Verwaltung und Recht Fachrechnen Fachkunde Fachzeichnen

2 Rechtsgrundlagen: Erlass des Regierungspräsidiums Nordwürttemberg zur Ausbildung der Bautechnikerlehrlinge - VB-4413/22 - vom , außer Kraft gesetzt durch VO vom (BGBl. S. 1148) Fundstelle: Erlaß des Regierungspräsidiums Nordwürttemberg - VB-4413/22 - vom , 2000 (BGBl. I S. 1148) Erlass des Regierungspräsidiums Nordwürttemberg zur Ausbildung der Bautechnikerlehrlinge vom Lernzielorientierter Ausbildungsrahmenplan für den Ausbildungsberuf Bautechniker/Bautechnikerin in der Wasserwirtschaftsverwaltung, Beschluß des Regierungspräsidiums Nordwürttemberg vom , in Kraft seit Fundstelle: (Bad.Württ.Gem.Abl. 1993, S. 79), ibv-regional BW vom Volltext (pdf, 1104kB) Lernzielorientierter Ausbildungsrahmenplan für den Ausbildungsberuf Bautechniker/Bautechnikerin in der Wasserwirtschaftsverwaltung, Beschluss des Regierungspräsidiums Nordwürttemberg vom , in Kraft seit Arbeitsumgebung in der Ausbildung Bautechniker/innen in der Wasserwirtschaftsverwaltung werden im Wechsel an den beiden Lernorten des dualen Ausbildungssystems - Ausbildungsbetrieb und Berufsschule - ausgebildet. Dabei findet die Ausbildung in einem Wasserwirtschaftsamt in den verschiedenen Bereichen des Amtes statt, erforderlichenfalls ergänzt durch Unterweisung an anderen Ämtern. Der Berufsschulunterricht, der in Blockform in überregionalen Fachklassen stattfindet, wird in Unterrichtsräumen (Klassenzimmer) abgehalten. Neben einem Baustellenpraktikum im 1. Ausbildungsjahr erfolgen in den ersten beiden Ausbildungsjahren auch überbetriebliche Unterweisungsabschnitte. Ausbildungsstätten Berufsschulen Baubetriebe (Baustellenpraktikum) Ausbildungssituation/-bedingungen Dies gilt nur für Bundesland Baden-Würtemberg:Bautechniker/innen in der Wasserwirtschaftsverwaltung werden ausschließlich in Behörden der Wasserwirtschaftsverwaltung in Baden-Württemberg ausgebildet. Die Ausbildung erfolgt durch Unterweisung am Arbeitsplatz nach einem festgelegten Ausbildungsplan, erforderlichenfalls ergänzt durch Unterweisung in anderen Ämtern. So erlernen die angehenden Bautechniker/innen in der Wasserwirtschaftsverwaltung alle praktischen Fertigkeiten, die sie in ihrer späteren Berufstätigkeit brauchen. Das Baustellenpraktikum, möglichst im Tiefbau oder bei einem einschlägig tätigen Ingenieurbüro, dient zur Ergänzung der im Ausbildungsrahmenplan bezeichneten Fertigkeiten und Kenntnisse. Dies gilt nur für Bundesland Baden-Würtemberg:Der begleitende Berufsschulunterricht findet in einer Landesfachklasse (Blockunterricht) in Stuttgart statt. Arbeitszeit in der Ausbildung/Ausbildungsdauer Die Ausbildung erfolgt tagsüber zu den üblichen Arbeitszeiten. Der Berufsschulunterricht findet in Fachklassen als Blockunterricht (eine oder auch mehrere Wochen) statt. Dann besucht man eine oder auch mehrere Wochen am Stück die Berufsschule, während die dazwischen liegende Ausbildungszeit im Betrieb nicht durch Berufsschultage unterbrochen wird. Arbeitsmittel/-gegenstände in der Ausbildung Die im praktischen Unterricht (Schule) und in der praktischen Ausbildung (Ausbildungsbetrieb) eingesetzten Materialien und Geräte entsprechen denen der späteren Berufstätigkeit. Für den fachtheoretischen Unterricht sind die in einer Berufsschule üblichen persönlichen Arbeitsmittel erforderlich. Während des Praktikums in Baubetrieben verwenden Bautechniker/innen in der Wasserwirtschaftsverwaltung für handwerkliche Tätigkeiten die entsprechenden Handwerkzeuge und Baugeräte. Zusammenarbeit und Kontakte in der Ausbildung Während des Berufsschulunterrichts bestehen Kontakte zu Mitschülern und Mitschülerinnen sowie zu Angehörigen der Berufsschule (z.b. Lehrkräften). Dies entspricht der üblichen, bisher von den Auszubildenden erlebten Schulzeit. Während der praktischen Ausbildung arbeiten die Auszubildenden mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der jeweiligen Behörde (z.b. ausgebildeten Bautechnikern/-technikerinnen in der Wasserwirtschaftsverwaltung, Bautechnikern/Bautechnikerinnen, Bauingenieuren/Bauingenieurinnen) zusammen. Einzelarbeit überwiegt, je nach Ausbildungsstand werden die Tätigkeiten auch unter Aufsicht ausgeführt. Finanzielle Aspekte Ausbildungsvergütung Bautechniker/innen in der Wasserwirtschaftsverwaltung werden in Wasserwirtschaftsämtern ausgebildet. Die Auszubildenden erhalten von den Ausbildungsämtern eine monatliche Ausbildungsvergütung.

3 Ausbildungskosten Für die Auszubildenden ist die Ausbildung im Betrieb kostenfrei. Allerdings können für den Berufsschulunterricht - je nach Berufsschulstandort - anteilig Fahrtkosten und Kosten für auswärtige Unterbringung entstehen. Förderungsmöglichkeiten Förderungsmöglichkeiten bestehen, nähere Informationen dazu beim Arbeitsamt. Ausbildungsdauer Die Ausbildung dauert 3 Jahre. Ausbildungsform Es handelt sich um eine duale Ausbildung, die nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG), jedoch nicht bundeseinheitlich, geregelt ist. Die Ausbildung erfolgt überwiegend im Ausbildungsbetrieb (Wasserwirtschaftsamt) und in der Berufsschule in Stuttgart. Ausbildungsabschluss, Nachweise und Prüfungen Ausbildungsabschluss Prüfung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz. Die Prüfung wird auf Grundlage der Besonderen Prüfungsanforderungen für die Abschlussprüfung im Ausbildungsberuf Bautechniker/in in der Wasserwirtschaftsverwaltung Baden-Württemberg durchgeführt. Erforderliche Nachweise Voraussetzungen für die Zulassung zur Abschlussprüfung sind: das während der Ausbildung in Form eines Ausbildungsnachweises geführte Berichtsheft die Teilnahme an der Zwischenprüfung Erforderliche Prüfungen Zwischenprüfung Während der Berufsausbildung ist eine Zwischenprüfung durchzuführen, die zum Ende des 2. Ausbildungsjahres erfolgt. Sie dient der Ermittlung des Ausbildungsstandes, um gegebenenfalls korrigierend auf die weitere Ausbildung einwirken zu können. Abschlussprüfung Die Abschlussprüfung ist schriftlich durchzuführen und erstreckt sich auf die Inhalte der betrieblichen Ausbildung und den Lehrstoff des Berufsschulunterrichts, soweit er für die Berufsausbildung wesentlich ist. In der schriftlichen Abschlussprüfung ist je eine Arbeit aus den nachfolgenden Fachgebieten zu erstellen: 1. Große Aufgabe Wasserwirtschaft 2. Hydrologie und Hydromechanik 3. Ökologischer Gewässerbau und Landschaftswasserbau 4. Grundwasserschutz und Wasserversorgung 5. Abwasserbeseitigung 6. Abfallwirtschaft 7. Verwaltung und Recht 8. Fachrechnen

4 9. Fachkunde 10.Fachzeichnen Prüfungsdauer: Arbeiten Nr. 1 und 10: 3 Stunden Arbeiten Nr. 2-7: 1 Stunde Arbeiten Nr. 8: 1 1/2 Stunden Arbeiten Nr. 9: 2 Stunden Im ergänzenden mündlichen Prüfungsteil wird in den Fächern Nr. 3-6 (s.o.) geprüft. Prüfungdauer: höchstens 15 Minuten. Die schriftliche Prüfung hat gegenüber der mündlichen das vierfache Gewicht. Prüfungswiederholung Nicht bestandene Prüfungen können nach dem Berufsbildungsgesetz zweimal wiederholt werden. Prüfende Stelle Regierungspräsidium Karlsruhe Abschlussbezeichnung Die Abschlussbezeichnung lautet: Bautechniker/Bautechnikerin in der Wasserwirtschaftsverwaltung. Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung Grundsätzlich wird - wie bei allen anerkannten, nach dem Berufsbildungsgesetz geregelten Ausbildungsberufen - keine bestimmte schulische oder berufliche Vorbildung rechtlich vorgeschrieben. Schulische Vorbildung - rechtlich Nach dem Berufsbildungsgesetz ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben. Berufliche Vorbildung - rechtlich Keine berufliche Vorbildung vorgeschrieben Mindestalter Es ist kein bestimmtes Mindestalter vorgeschrieben. Höchstalter Es ist kein bestimmtes Höchstalter vorgeschrieben. Auswahlverfahren Es erfolgt ein Auswahltest durch das Ausbildungsamt. Perspektiven nach der Ausbildung Da die Tätigkeit von Bautechnikern/-technikerinnen in der Wasserwirtschaftsverwaltung immer stärker durch die Arbeit am Computer bestimmt wird, ist entsprechende Weiterbildung besonders wichtig, zum Beispiel Kurse, Seminare und Lehrgänge über CAD-Anwendung oder CAD- Datenbanken. Grundsätzlich ist für Bautechniker/innen in der Wasserwirtschaftsverwaltung nach Abschluss eines einjährigen Vorbereitungsdienstes als Beamter/Beamtin auf Widerruf und nach Bestehen der Prüfung eine Übernahme in den mittleren bautechnischen Verwaltungsdienst möglich. Nach Ablegen der Ausbildereignungsprüfung können sie auch als Ausbilder/innen tätig sein. Nach der Ausbildung und einigen Jahren Berufserfahrung kommen auch die Weiterbildungen zum Techniker bzw. zur Technikerin der Fachrichtungen Bautechnik oder Umweltschutztechnik in Frage. Mit der erforderlichen Hochschulzugangsberechtigung bieten sich zum Beispiel folgende Studiengänge an: Bauingenieurwesen - Wasserwesen, Wasserwirtschaft Landespflege, Landschaftspflege

5 Ausbildungsalternativen Für den Beruf Bautechniker/in in der Wasserwirtschaftsverwaltung können Alternativen in folgenden Bereichen gefunden werden: Wasserwirtschaft Bau- und Vermessungstechnik, Technisches Zeichnen Umweltschutz Bautechnische Assistenz Eine Gemeinsamkeit all dieser Bereiche besteht unter anderem in der Tätigkeit in der Bauplanung und Bauüberwachung oder dem Interesse an wasserwirtschaftlichen Fragen, Natur- und Landschaftsschutz. Gesetze/Regelungen Dies gilt nur für Bundesland Baden-Würtemberg: Erlass des Regierungspräsidiums Nordwürttemberg zur Ausbildung der Bautechnikerlehrlinge - VB-4413/22 - vom , außer Kraft gesetzt durch VO vom (BGBl. S. 1148) Fundstelle: Erlaß des Regierungspräsidiums Nordwürttemberg - VB-4413/22 - vom , 2000 (BGBl. I S. 1148) Dies gilt nur für Bundesland Baden-Würtemberg: Lernzielorientierter Ausbildungsrahmenplan für den Ausbildungsberuf Bautechniker/Bautechnikerin in der Wasserwirtschaftsverwaltung, Beschluß des Regierungspräsidiums Nordwürttemberg vom , in Kraft seit Fundstelle: (Bad.Württ.Gem.Abl. 1993, S. 79), ibv-regional BW vom Volltext (pdf, 1104kB) Berufsbildungsgesetz (BBiG) vom (BGBl. I S. 931), geändert durch Artikel 232 der VO vom (BGBl. I S. 2407) Fundstelle: 2005 (BGBl. I S. 931), 2006 (BGBl. I S. 2407) Internet Verordnung über die Anrechnung eines schulischen Berufsgrundbildungsjahres und einer einjährigen Berufsfachschule auf die Ausbildungszeit in Ausbildungsberufen des öffentlichen Dienstes (Berufsgrundbildungsjahr-Anrechnungs-Verordnung öffentlicher Dienst) vom (BGBl. I S. 738), zuletzt geändert am (BGBl. I S.1971) Fundstelle: 1980 (BGBl. I S. 738), 1990 (BGBl. l S. ), 1993 (BGBl. I S.1971) Internet

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