SPLITTER. August 2013 I Nr Titel

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1 SPLITTER 05 August 2013 I Nr. 108 Titel

2 EDITORIAL Jahre jung! Editorial Pio Brönnimann, Verwaltungsratspräsident Ja, liebe Leserinnen und Leser, unsere Gruppe hat in aller Stille ihr 90-jähriges Bestehen gefeiert. Es erstaunt sie vielleicht, dass sie nicht eingeladen wurden. Ich hoffe sie verzeihen mir das. Ich glaube, dass in unserer heutigen, unruhigen Zeit gelebte Werte sehr wichtig sind und auch der Weiss+Appetito-Familie den nötigen Halt geben. Bei unseren Werten nehmen die Mitarbeitenden die wichtigste Stellung ein, dazu stehen wir. Darum waren für einmal nur sie mit ihren Familien eingeladen. Zum Jubiläum haben wir auch unser Leitbild angepasst. Darauf können sich alle unsere Stakeholder verlassen: Unternehmer aus Begeisterung Kundenorientiert Zuverlässig Fair Nachhaltig gilt für unser ganzes Tun. Was wir darunter genau verstehen, finden sie in dieser Splitterausgabe oder wie immer auf unserer Homepage. An der diesjährigen Generalversammlung haben die Aktionäre ohne Gegenstimme eine neue, zeitgemässe Aktienstruktur angenommen. Der Dampfer ist renoviert, nun also volle Fahrt voraus! Was es dazu braucht sind Aufträge der Kunden und eben Mitarbeitenden. Diese zu finden ist nicht immer leicht, darum ist es sehr wichtig Lehrlinge auszubilden. Da wir besonders gerne im Baunischengeschäft tätig sind, können wir interessante Lehrstellen anbieten. Ich bin mir sicher, dass der Wert der Handwerker in Zukunft steigen wird. Unsere Gruppe bietet gute Chancen, aber packen muss die Jugend sie selber. Pio Brönnimann, VRP

3 EDITORIAL 90 ans de jouvence! 03 Editorial C est bien vrai, chères lectrices et chers lecteurs, notre société vient de fêter en toute sérénité ses 90 ans. Vous vous demanderez sans doute pourquoi vous n avez pas reçu d invitation et j espère que vous ne m en tiendrez pas rigueur. Je pense que par les temps trépidants que nous vivons de nos jours, il est absolument primordial de respecter et d appliquer des valeurs intrinsèques formant une base solide qui permet aussi à la communauté Weiss+Appetito de s identifier à notre entreprise. Dans notre échelle des valeurs, nos collaborateurs viennent au premier rang, et ceci nous tient à coeur. C est bien pour cette raison même que cette fois-ci, seuls nos collaborateurs et leurs familles étaient invités. À l occasion de cet anniversaire, nous avons aussi revu notre plan directeur. Tous nos partenaires intéressés pourront toujours s y fier pleinement: L ensemble de nos activités est marqué d un esprit d entreprise spontané, proche du client, digne de confiance, soignant le fair-play et un suivi professionnel. Nous développons cette philosophie dans la présente édition du Splitter mais il vous est aussi loisible de consulter notre page d accueil sur internet. Lors de l assemblée générale de l année en cours, les actionnaires ont adopté sans opposition une conception nouvelle et moderne de l actionnariat. Notre bâtiment ayant ainsi été modernisé, lançons-le donc à pleines voiles! À cet effet, nous avons besoin et de commandes de la part de nos clients et du concours de collaborateurs. Comme il n est pas toujours aisé d en trouver, il est d autant plus important de former des apprentis. Appréciant surtout des marchés de niches du bâtiment, nous pouvons proposer d intéressants apprentissages. Je suis persuadé que l artisanat renforcera encore son statut social dans un proche avenir un avenir prometteur pour nos jeunes, à eux donc de saisir leur chance. Pio Brönnimann, président du Conseil d administration

4 04 Bausanierungen UMFASSENDE SANIERUNG VON BEWOHNTEN MEHRFAMILIENHÄUSER Von Juni 2013 bis Ende Mai 2014 werden die Immobilien an der Jurastrasse 9 bis 15 in Rüdtligen -Alchenflüh saniert. Die Wohnungen sind während der Umbauten bewohnt Die Koordination und die Mieterbetreuung vor Ort meistert unser Bauleiter souverän. «Einmal etwas anderes» Nach diesem Motto haben wir uns bei der Swisscanto Anlagestiftung für die Strangsanierung beworben und den Auftrag erhalten. Die Bausanierungen Solothurn kennen sich mit TU- Aufträgen im In- und Ausland aus und haben die Herausforderung dieses spannenden Projektes gerne angenommen. Um einen Auftrag dieses Umfangs erfolgreich abwickeln zu können, sind wir auf gute Partner angewiesen. Sämtliche Arbeiten wurden regional vergeben. Jurastr. 9/11 Detailansicht Steigzone Der Auftrag beinhaltet folgende Arbeiten: + Ersatz von 28 Küchen + Ersatz von 28 WC und Badezimmern + Ersatz Ölheizungen mit Gasheizungen + Wechseln der gesamten Elektroinstallationen + Ersatz 28 Wohnungstüren + Balkonvergrösserung 24 Stück + Sanieren Fassade von zwei Doppelblöcken + Warmwasseraufbereitung mit Solarzellen + Sanieren von 4 Treppenhäusern + Isolieren Kellerdecken ca. 600 m 2 + Teilweise Ersatz Bodenbeläge + Diverse Schreiner- und Malerarbeiten Beat Wehrle, Bausanierungen Solothurn Objekt: Gesamtsanierung MFH Jurastr. 9/11 und 13/15, Rüdtligen Alchenflüh Auftraggeber: Swisscanto Asset Management AG, Zürich. Bruno Dober, Charly Schäfges Verwaltung: Privera AG, Gümligen, Renato Zahnd Totalunternehmung: Weiss+Appetito AG, Solothurn Projektleiter: Beat Wehrle, Bauleiter: Adrian Kaufmann Fachleitung: Bruno Jordi AG, B. Jordi, G. Maissen

5 MEHR ALS NUR EIN ANSTRICH Das Parkdeck, die drei Einstellhallen und der Anlieferungstunnel im Coop Bethlehem sind in die Jahre gekommen. Diverse Rinnstellen, undichte Fugenübergänge, Risse und Betonabplatzungen fielen auch den Besuchern auf. Durch Erweiterungen, die im Laufe der Jahre erstellt wurden, sind auch Verstärkungen notwendig. Die Dilafugen im zweiten und dritten Untergeschoss müssen wegen der Erdbebensicherheit aufgehoben werden. Im Februar 2013 haben wir mit den Arbeiten begonnen und diese werden noch bis Frühling 2014 dauern. In verschiedenen Etappen werden alle Einstellhallen und das Parkdeck saniert. Der am Schluss aufgetragene, neue Anstrich, lässt die Einstellhallen viel freundlicher wirken. Dank der guten Zusammenarbeit mit den Coop- Mitarbeitenden konnten Reklamation bis jetzt verhindert werden, da für die Besucher genügend Parkplätze freigehalten werden. Matthias Mauron, Bausanierungen Bern 05 Bausanierungen Objekt: Sanierung COOP Bethlehem Bauherr: Coop Bauleitung: B + S Kurt Tanner Bauführung: Matthias Mauron W+A Equipe: Hans Riesen

6 VORSCHAU 06 Rohrleitungsbau GEWAK Gewerbeausstellung in Kerzers vom 12. bis 15. September 2013 Im Jahre 2004 führte das «Gwärb Kerzers» letztmals eine Gewerbeausstellung durch. Die GEWAK 2004 war für die Besucherinnen und Besucher ein nachhaltiges Erlebnis und für die Aussteller ein grosser Erfolg. Nach neun Jahren Pause findet im September dieses Jahres wieder eine Gewerbeausstellung statt. Die Ausstellung zeigt nicht nur die Leistungsfähigkeit des regionalen Gewerbes, sondern bezieht auch die Landwirtschaft, die Vereine und die Gemeinde mit ein. Dadurch können die gesamte Bevölkerung von Kerzers und Umgebung sowie Interessierte aus der weiteren Region angesprochen werden. Das Technik-Center von W+A wird an der Gewerbeausstellung im Industriegebiet Kerzers ebenfalls ausstellen. Besuchen Sie uns doch an unserem Stand. Wir werden Sie herzlich willkommen heissen und beraten Sie gerne vor Ort. Ihr Technik-Center HESO Herbstmesse in Solothurn vom 20. bis 29. September 2013 Die Belegschaft von W+A Bausanierungen Solothurn freut sich auch dieses Jahr darauf, Aussteller an der HESO zu sein. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und schon bald heisst es: «Es isch so wit, s isch HESO-Zyt»! Die beliebte Messe zeichnet sich vor allem durch Gratiseintritt, Publikumsmesse mit regionalem Aussteller-Mix, Sonderschau, attraktive Rahmenveranstaltungen und durch den altstadtnahen Standort aus. Wir freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Messestand. Ihre Bausanierungen Solothurn NEUERÖFFNUNG ZWEIGSTELLE JOSEF MUFF AG IN BASEL Roland Lemp, Zweigstellenleiter in Basel. Am 1. Juni 2013 hat die Josef Muff AG eine Zweigstelle an der Neuhausstrasse 21 in Basel eröffnet. Mit Roland Lemp als Zweigstellenleiter und seinem Team, bestehend aus mehreren Rohrnetzmonteuren, werden die qualitativ anspruchsvollen Aufträge der «Industrielle Werke Basel» (IWB) vorerst weiter ausgebaut. Dank dem Bau eines Naturschwimmbades in Riehen sowie weiteren kleineren Aufträgen in der Industrie, sehen wir für die JMAG eine positive Zukunft in der Region Nord-West Schweiz. Wir wünschen Roland Lemp und seinem Team einen guten Start und viel Erfolg zur Neueröffnung! Urban Ittig, Rohrleitungsbau

7 NEUE DRUCKLEITUNG FÜR KRAFTWERK IN MÖREL Das Kraftwerk Mörel der Aletsch AG wurde in den Jahren 1948 bis 1950 gebaut und im Jahre 1950 in Betrieb genommen. Aus dieser Zeit stammt auch die Druckleitung 1, welche im Laufe der Jahre infolge von Aussenkorrosion Schaden genommen hat. wurde mittels Wirbelstromverfahren die gesamte Druckleitung auf Reduktion der Wandstärke des Stahlrohres geprüft. Dabei zeigte sich, dass der Abschnitt zwischen den Fixpunkten 1 und 3 (L= ca. 365 m) der Druckleitung derart geschädigt ist, dass dieser ersetzt werden muss. Die neue Druckleitung, DN1000, FZM Duktus wird mittels Seilbahn verlegt. Das steile Gelände erfordert von unseren Monteuren höchste Konzentration. Kompensiert wird dies durch das fantastische Panorama der Walliser Alpen. Urban Ittig, Rohrleitungsbau 07 Rohrleitungsbau 2011 stellte man in der Nähe des Fixpunktes 2 der Druckleitung 1 (Rohrdurchmesser innen 900 mm, Wandstärke 8 mm) einen Wasseraustritt am Hang fest. An dieser Stelle herrschen rund 10 bar Innendruck. Daraufhin wurde das Kraftwerk Mörel ausser Betrieb genommen und die Druckleitung entleert. Nach Ortung und Freilegen des Rohres im Bereich des Wasseraustritts fand man ein Leck in der Stahlrohrleitung von rund 10 bis 12 mm Durchmesser, welches durch Aussenkorrosion entstanden ist. Der seitens EnAlpin gemessene Leckwasserabfluss betrug etwa 1 Liter pro Sekunde. Da am freigelegten Rohr weitere Korrosionsangriffe festgestellt werden konnten, wurden weitere Untersuchungen angeordnet und durchgeführt. So

8 KENNEN WIR UNS? 08 Mitarbeiterportrait Philippe Burquin Jahrgang: 1984 Zivilstand: ledig Beruf: Anlagen- und Apparatebauer Hobbies: Snowboarden, Töfffahren, Reisen, Tauchen. Ferienpläne: eine Asienreise Lebensmotto: in der Ruhe liegt die Kraft «In der Ruhe liegt die Kraft» Philippe Bourquin hat die Lehre als Anlagen- und Apparatebauer bei der Josef Muff AG absolviert und ist geblieben bis heute. Das spricht für die Firma. Und auch für Philippe. Nach jahrelanger Erfahrung in der Arbeitswelt liess sich Philippe zum Berufsbildner ausbilden und absolvierte die Schweisserprüfung (MAG). Das Team von Philippe besteht aus 17 Mitarbeitenden in der Werkstatt und fünf Lehrlingen. Als Berufsbildner ist Philippe für die Lehrlinge zuständig. Das Tätigkeitsgebiet ist umfassend und beinhaltet Stahlbau, Rohrbau, Tankbau sowie Gas- und Wasserleitungen. «Nein, einen typischen Tagesablauf gibt es nicht» schmunzelt Philippe Bourquin, «zum Glück nicht!» Die kleinen und grossen Herausforderungen, welche neben dem Tagesgeschäft anstehen, bringen Abwechslung in den Joballtag. Die Lernenden wollen und sollen betreut werden, dafür nimmt sich Philippe immer Zeit. Die Arbeit mit Stahl macht Spass, ist aber auch anstrengend. Philippe freut sich jeweils auf das wohlverdiente Wochenende, um seinen Hobbies zu frönen. Durch Snowboarden, Töff fahren und Tauchen schafft er den Ausgleich zwischen Arbeits- und Privatleben. Eine weitere grosse Leidenschaft von Philippe ist es, die Welt zu entdecken. Vor allem Asien hat ihn fasziniert eine weitere Reise ist bereits in Planung! Ob Philippe die Reiseerfahrungen in Asien prägten oder ob er von Natur aus eine ruhige Persönlichkeit ist, sei dahingestellt. Wir pflichten auf jeden Fall bei: «In der Ruhe liegt die Kraft.» Nadine Rieder, Marketing

9 LEHRBERUFE BEI WEISS+APPETITO 09 Aus Überzeugung bilden wir Lernende aus. Zahlreiche Ausbildungsverantwortliche und Praxisbildner/innen helfen mit ihrem Einsatz den Jugendlichen eine optimale Lehrzeit und einen guten Start in das Berufsleben zu ermöglichen. Andererseits bereichern die Jugendlichen durch ihre Spontaneität und Frische die Atmosphäre im Betrieb und tragen so zu einem guten Klima bei. Die grösste Genugtuung für alle Beteiligten ist jeweils die Gratulation zur erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung. Wir hoffen, dass die Lehre in der Ausbildungspolitik der Schweiz weiterhin die nötige Unterstützung finden wird. Personal ANLAGEN- UND APPARATEBAUER Eine Lehre als Anlagen- und Apparatebauer dauert vier Jahre. Im ersten Lehrjahr besuchen die Auszubildenden zwei Schultage pro Woche, im zweiten bis zum vierten Lehrjahr jeweils einen Schultag. In den ersten zwei Lehrjahren haben die Auszubildenden zudem jeweils ca. 20 Wochen «überbetriebliche Kurse». Hier lernen sie den Umgang mit Maschinen und verschiedenen Werkstoffen. Am Ende des zweiten Lehrjahres haben die Lernenden eine praktische Zwischenprüfung über das bisherige Gelernte im Betrieb sowie das Gelernte im Kurs. Speziell ist, dass diese Prüfung nicht im eigenen Betrieb, sondern am Kursort mit den Mitschülern stattfindet. Nach erfolgreich bestandener Zwischenprüfung gehen bereits die Vorbereitungen auf die Lehrabschlussprüfung los. Individuell werden bei uns die Lernenden in der Abteilung Chromstahl und Stahl eingesetzt. Je nach dem, auf welchem Gebiet die Lernenden ihre Stärken haben, absolvieren sie ihre Abschlussprüfungen. Mögliche Weiterbildungen nach der Lehre gibt es viele. Zum Beispiel eine Ausbildung zum Konstrukteur, Schweissfachmann, Rohrschlosser, Wechsel zur Montage, Technikerschule (TS), Fachhochschule (nur mit Berufsmatur möglich) und vieles mehr. Philippe Bourquin, Berufsbildner, Rohrleitungsbau

10 10 Personal INDUSTRIE- UND UNTERLAGSBODEN- BAUER Die Ausbildung dauert drei Jahre und ist für Jugendliche geeignet, die handwerklich begabt sind sowie sorgfältig und gerne mit anderen zusammen arbeiten. Eine gute körperliche Konstitution ist Voraussetzung. Die Berufsfachschule wird in Sursee in Blockkursen besucht, während denen sich die Lernenden jeweils von Montag bis Freitag im angegliederten «Campus Sursee» einquartieren, da sich eine tägliche Heimfahrt nicht lohnt. W+A unterstützt die Lernenden zusätzlich mit internen Lehrlingstagen, während denen sie spezifische Arbeiten erlernen. Mit guten schulischen Noten, vollständigen Arbeitsblättern und Dokumentationen können sich die Auszubildenden eine Extraprämie verdienen. Im Moment bilden wir zwei Lernende im zweiten Lehrjahr aus, ein Lernender konnte diesen Sommer sein Fähigkeitszeugnis in Empfang nehmen. BODENLEGER EFZ FACHRICHTUNG ELASTISCHE/TEXTILE BODENBELÄGE Wenn du deine dreijährige Ausbildung in Fachrichtung elastische/textile Beläge hinter dir hast, kannst du in einem vierten Lehrjahr die Fachrichtung Parkett abschliessen. Die Schule befindet sich in Bern und findet einen Tag pro Woche statt. Die ÜK-Kurse werden wochenweise in Oberentfelden im Ausbildungszentrum vom Verband Boden Schweiz durchgeführt. Seit 2013 bilden wir neu zwei Bodenleger aus. Insbesondere freut uns, dass sich ein Lehrling, welcher die Abschlussprüfungen als Industrie- und Unterlagsbodenbauer bestanden hat jetzt die Zusatzlehre als Bodenleger macht. Kurt Graber, Böden+Beläge

11 MAURER EFZ 11 Der Maurerlehrling hat in der Bausanierung bei der Weiss+Appetito AG Einsicht in verschiedene Bereiche des Baus. Wir bieten dem Lehrling einen sehr vielseitigen Lehrgang. Die Ausbildung zum Maurer EFZ dauert drei Jahre. Einmal pro Woche besucht er die Schule und zweimal jährlich findet in der Maurerlehrhalle dreiwöchiger Maurerübungskurs statt. Hier werden die Lehrlinge mit spezifischen Übungsobjekten auf die Lehrabschlussprüfung vorbereitet. Bei kleineren Umbauten und Renovationen kommt der Lernende im Zuge seiner Ausbildung zu diversen Baumeisterarbeiten. Nebst dem Mauern beinhaltet dies unter anderem das Schalen, Bewehren und Betonieren von verschiedenen, auch kleineren Objekten. Ein Maurerlehrling eignet sich in unserem Betrieb das praktische Handwerk wie auch das theoretische Wissen in der Betoninstandsetzung an. Dieses ist sehr breit gefächert. Da wir unseren Kunden das Sanieren von Fassaden anbieten, gehören diverse Fassadenverputzarbeiten zum Ausbildungslehrgang des Maurers EFZ. Auch das Sanieren von verschiedenen Böden wird einem angehenden Maurer nach der Ausbildung kein Fremdwort sein. Fazit: Ein Maurerlehrling kann in unserem Betrieb sehr viel lernen und eine abwechslungsreiche Ausbildung geniessen. Je nach Ausbildungsfortschritt darf er immer mehr Verantwortung übernehmen. Des Weiteren garantieren wir ihm eine kompetente und fachliche Betreuung während der ganzen Ausbildungszeit. Michel Marti, Bausanierungen Bern KAUFFRAU/KAUFMANN Bei W+A bieten wir die Kaufmännische Lehre im E-Profil (erweiterte Grundbildung) an oder falls der Lernende es wünscht und die schulische Aufnahmeprüfung besteht auch das M-Profil (Berufsmatura). Im Moment bilden wir vier Lernende im E-Profil und einen Lernenden im M-Profil aus. Wir sind der Branche «Dienstleistung und Administration» angegliedert, welche die überbetrieblichen Kurse organisiert. Die Lernenden können alle sechs Monate die Abteilung wechseln und lernen so die verschiedenen Bereiche kennen, was sehr abwechslungsreich und förderlich ist und geschätzt wird. Nebst den Klassikern Sekretariat, Buchhaltung und Personal erhalten sie auch Einblick in die Abteilungen Marketing, Böden und Beläge, Saugen und Blasen und Werkstatt. Zahlreiche Mitarbeiter/innen kümmern sich mit viel Begeisterung um die erfolgreiche Ausbildung und können im Sommer mit Stolz und auch etwas Wehmut gut ausgebildete Kaufleute in die Berufswelt ziehen lassen. Annemarie Küng, Personal

12 BAUMASCHINENMECHANIKER 12 Personal Das Technik-Center betreut gegenwärtig zwei Baumaschinenmechanikerlehrlinge. Die Ausbildung ist sehr umfangreich und hat Zukunft Während den ersten zwei Jahren wird der Lehrling in Metallbearbeitung ausgebildet. Diese Ausbildung beinhaltet schweissen, drehen, feilen und Konstruktionen anfertigen. Nach zwei Jahren wird die Ausbildung Metallbearbeitung durch eine Teilprüfung abgeschlossen. Die Ausbildung im dritten und vierten Lehrjahr besteht aus den Bereichen Motor-, Getriebe-, Hydraulik- und Elektrokenntnissen. Um später Störungen eines Pannenfahrzeuges zu analysieren und zu beheben, ist die Grundausbildung in diesen vier Bereichen von sehr grosser Bedeutung. Da die meisten Störungen im Bereich Hydraulik- und Elektro- systemen auftreten, ist das Anwenden von Diagnosengeräte und Lesen von Hydraulik- und Elektroschemas sehr wichtig. Auch selbständige Reparaturarbeiten auf Baustellen werden vom Lehrling gefordert. Da wir einen stationären und mobilen Hydraulikservice anbieten, werden die Lehrlinge auch hier geschult. Weiterbildung Nach abgeschlossener Lehre und drei Jahren Berufserfahrung kann man die Werkstattleiterausbildung berufsbegleitend innerhalb zwei Jahren absolvieren. für die Meisterprüfung. ist noch ein zusätzliches Jahr erforderlich Marius Boschung, Technik-Center

13 SIMON JOHNER AUS KERZERS GEWINNT DIE DEBRUNNER ACIFER TROPHY Diese Auszeichnung geht jeweils an den besten Schweizer Meister aus allen Berufsmeisterschaften. Simon Johner, Baumaschinenmechaniker EFZ bei W+A hat diese tolle Leistung geschafft. Wir ist stolz auf unseren erfolgreichen und kompetenten Mitarbeiter! Als Trophäe erhielt Simon die Autoschlüssel für einen «Mini one». Bundesrat Johann Schneider-Ammann hat ihm die vom Bundesrat unterschriebene Urkunde im November 2012 in Martigny übergeben. Simon Johner steht für ein Jahr lang der «Schweizermeister-Mini» zur freien Verfügung. Zurzeit steckt der Gewinner in der dreieinhalbjährigen Weiterbildung zum Techniker HF Maschinenbau. 13 Lehrabgänger LEHRABGÄNGER 2013 Sven Schneider, Baumaschinenmechankiker «Ich erlebte im Technik-Center eine äusserst interessante Ausbildungszeit in einem tollen Team». Im Herbst wird Sven als Durchdiener ins Militär einrücken. Es freut ihn, dass er das Jahr als Baumaschinenfahre absolvieren kann. Aline Zahnd, Kauffrau Vor drei Jahren hat Aline die kaufmännische Lehre bei uns begonnen und diese nun erfolgreich abgeschlossen. In unseren diversen Abteilungen konnte sie viele interessante Erfahrungen sammeln. Sie wird uns auch weiterhin in verschiedenen Bereichen unterstützen. Enver Skokic, Industrie- und Unterlagsbodenbauer Enver hat die Gelegenheit der angebotene Lehrstelle in unserem Betrieb wahr genommen und lässt sich nun auch noch als Bodenleger in Fachrichtung elastische/textile Bodenbeläge ausbilden. Colin Widmer, Anlagen- und Apparatebauer «Wie die Zeit vergeht nach vier Jahren habe ich nun meine Lehrabschlussprüfung erfolgreich bestanden. Ich blicke auf eine interessante und sehr lehrreiche Zeit zurück». Colin genoss seine Ausbildung bei uns. Er hat bereits seinen neuen Arbeitsvertrag am selben Arbeitsplatz unterschrieben und freut sich sehr auf die weitere Zusammenarbeit.

14 14 AUSFLUG DER LERNENDEN IN DIE SCHWEIZER HAUPTSTADT Die muntere Schar Lernenden liess sich ihren Ausflug durch den Regen nicht vermiesen. Nicht allzu früh am Morgen trafen wir uns am Samstag, den 29. Juni 2013 beim Treffpunkt im Berner Bahnhof. Wir waren eine kleine Gruppe von zehn Personen, die dem Regen zu Fuss trotzten. Gemütlich schlenderten wir gemeinsam die schöne Altstadt hinunter, über die Nydeggbrücke bis zum Bärenpark, wo die Bären uns schon herzlich willkommen hiessen und wir uns um 12:30 Uhr für das Essen verabredet hatten. Unsere Gruppe wurde dann durch die letzten drei Personen, welche mit dem Auto kamen, beim Eingang des alten Tramdepots, noch vervollständigt. Genüsslich schlugen wir uns bei amüsanten Gesprächen den Magen voll. Mit leckeren Desserts rundeten wir unsere Menus ab und machten uns auf in Richtung Marzili, wo wir unseren Ausflug durch die eine oder andere Partie Bowling abschlossen. Da der Regen langsam ein wenig nachliess, kam der Verdauungsspaziergang entlang der hohen Aare fast schon wie gerufen. Im Bowling angekommen, die Schuhe gewechselt, sammelten wir noch einmal unsere letzten Energiereserven mit vollgeschlagenen Bäuchen zusammen und liessen den Ausflug der Lernenden 2013 durch das Fallen der Kegel langsam ausklingen. Marco Jungo, Lernender Kaufmann Und Du? Hast Du Dich schon für eine Berufsrichtung entschieden? Wenn Dich die Berichte über die Lehrberufe bei W+A-Gruppe neugierig gemacht haben, kannst Du Dich gerne auf informieren. Dort sind jeweils die aktuellen Lehrstellenangebote ausgeschrieben.

15 90 JAHRE WEISS+APPETITO UND SOMMERFEST W+A-Gruppe Mario Appetito links- und Kurt Weiss, rechts im Bild, prägten die Firmengeschichte während der Zeit von 1948 bis Anlässlich des 90. Geburtstages der Weiss+ Appetito-Gruppe haben wir am 22. Juni 2013 auf dem Areal neben der Betriebszentrale in Kerzers ein Sommerfest für die Mitarbeitenden, deren Familien und für unsere Pensionierten veranstaltet. Bei der Organisation eines Sommerfestes war diesen Sommer das Wetter das grösste Risiko. Wir hatten Glück! Die Wettergötter waren auf unserer Seite und es stand dem reichhaltigen Brunch, den leckeren Grilladen am Nachmittag, dem Komikerduo «Mir zwe», der Unterhaltungsband «Soulbridges» und all den Aktivitäten für Gross und Klein nichts im Wege. VR-Präsident Pio Brönnimann, CEO Bruno Wägli und Marketingleiterin Tamara Parham stellten das neue Leitbild der Weiss+Appetito-Gruppe vor. Die Mitarbeitenden hatten dieses vorgängig in Form eines kleinen Präsents erhalten. Weiter wurden die Werte in einem kurzen Film aufgezeigt. Am besten schauen Sie sich den Film gleich selber an. Sie finden ihn auf unserer Website unter der Rubrik Leitbild oder auch unter News. Dass so viele Mitarbeitende das Fest besucht haben, hat uns sehr gefreute. Wir danken allen Helfern recht herzlich für den Einsatz. Das Sommerfest ist gelungen, der Sommer ist eingeweiht, er darf bleiben! Nadine Rieder, Marketing Glückwünsche aus Duisburg zum Jubiläum wurden mittels einer schönen Grossformatfoto übermittelt.

16 IMPRESSIONEN VOM SOMMERFEST Titel

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18 18 ABSAUGEN VON VERSCHMUTZTEM KÖRNERMAIS AUS HOCHSILOZELLEN Saugen+Blasen Die Union des Fédérations Agricoles, kurz UFA, ist das führende Unternehmen für Tierernährung in der Schweiz. Die Firma verkauft Mischfutter, Spezialitäten und agiert als Dienstleister. Die Spezialdienste AG hat aus Hochsilozellen in Herzogenbuchsee verschmutzten Mais abgesaugt. Die UFA verwendet hochwertige Rohwaren von Schweizer Getreideproduzenten sowie Nebenprodukte der Lebensmittelindustrie und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Veredelung der inländischen Ackerfrüchte. In den Hochsilozellen in Herzogenbuchsee ist Körnermais gelagert, welcher verschmutzt wurde. Um die Transportwege nicht zu kontaminieren, wurde der Körnermais aus den Lagerzellen abgesaugt. In einem Fall war die Entnahme von unten via Zellenauslauf im Keller möglich. Problematischer war die andere Zelle, hier konnte nur über den obenliegenden Zellenboden abgesaugt werden. Bei Zelleneinstieg bzw. bei Arbeiten in der Zelle ist die Anweisung strikte zu befolgen. Aus diesem Grunde wurde den Mitarbeitern zwecks Selbststudium die Anweisung vorgängig ausgehändigt. Vor Ort wies Herr Ochsenbein unsere Mitarbeiter Adrian Von Aesch und Manuel Mendes ein. Die Vorschriften wurden strikte befolgt und es konnten problemlos insgesamt 23 Tonnen Mais aus dem Silo gesaugt werden. Cornelia Hänni, Saugen+Blasen

19 ZERTIFIZIERTES SUBSTRAT W+A DACHGRÜN PLUS 19 Wieso Dachsubstrat durch halb Europa in die Schweiz transportieren, wenn wir ein gleichwertiges Produkt bei uns mit einem Abfallprodukt herstellen können! Saugen+Blasen Genau das macht Weiss+Appetito. Statt dass alte Dachziegel, in die jetzt schon übervollen Deponien geführt werden, können die alten Ziegel bei uns in der Betriebszentrale in Kerzers gratis angeliefert werden. Die Ziegel werden zu einem Korn von 4/16 gebrochen und mit Kompost vermischt! So entsteht ein hochwertiges Dachsubstrat das zur extensiven Begrünung von Flachdächern eingesetzt werden kann! Die Ziegel werden regelmässig auf Schadstoffe überprüft. Diese Werte liegen deutlich unter den Normen! Weiss+Appetito hat ihr Substrat nach den Normen der Schweizerischen Fachvereinigung für Gebäudebegrünung (SFG) prüfen lassen und hat nun das Zertifikat erhalten. Adrian Degenmann, Saugen+Blasen SUBSTRAT CERTIFIÉ W+A DACHGRÜN PLUS Pourquoi faire venir en Suisse du substrat de toit des quatre coins de l Europe alors qu un sous-produit de qualité équivalente à base de déchets peut être fabriqué chez nous! C est précisément ce que fait Weiss+Appetito. Au lieu de transporter les vieilles tuiles dans des décharges déjà débordantes, ces tuiles peuvent être livrées gratuitement à notre centrale d exploitation à Kerzers. Les tuiles sont concassées en grains de 4/16 et mélangées à du compost! Il en résulte ainsi un substrat de toit de qualité supérieure qui se prête au verdissement extensif de toits plats. Les tuiles sont régulièrement contrôlées quant à leur teneur en substances nuisibles. Les valeurs relevées sont largement inférieures aux valeurs limites! Weiss+Appetito a fait analyser son substrat selon les normes de l Association des spécialistes du verdissement des édifices (ASV) et vient d obtenir le certificat conforme. Adrian Degenmann, Aspirer+projeter

20 UNSER LEITBILD 20 W+A-Gruppe Wie im Editorial erwähnt haben wir uns der heutigen Zeit angepasst und entsprechend auch unser Profil, Leitbild und unsere Werte «Werte bleiben Zeiten ändern»! Lust mehr dazu zu erfahren? Dann siehe dort findet Ihr unseren Werte-Film sowie weitere Informationen zu Profil, Leitbild und Werte. Unternehmer aus Begeisterung + Wir erkennen Chancen und Risiken frühzeitig. + Unsere Zukunft liegt in unserer Fähigkeit, uns weiterzuentwickeln. Nachhaltig + Wir tragen Sorge zu unserer Umwelt. + Wir sind verantwortungsbewusst gegenüber der Gesellschaft und unserem Unternehmen. + Wir sind finanziell unabhängig. Kundenorientiert + Wir sind ein kompetenter Partner mit hoher Fach- und Sozialkompetenz. + Wir finden die passende Lösung. + Unser Handeln ist auf langfristige Kundenbeziehungen ausgerichtet. Fair + Wir begegnen anderen Menschen mit Respekt. + Unser Verhalten ist moralisch einwandfrei, wir sind unbestechlich. Zuverlässig + Was wir versprechen, halten wir. + Wir sind flexibel - zeitlich, örtlich und in der Sache.

21 PLAN DIRECTEUR DE NOTRE SOCIÉTÉ Comme mentionné dans notre éditorial, nous avons adapté notre profil, nos valeurs et le plan directeur de notre entreprise au temps actuel. «Les valeurs restentles temps changent» Envie d en savoir plus? Sous vous trouvez notre film-valeur ainsi que d autres informations de notre profil,du plan directeur et de nos valeurs. Tamara Parham, Marketing 21 W+A-Groupe Développement durable + Nous nous soucions de notre environnement. + Nous prenons nos responsabilités envers la société et notre entreprise. + Nous sommes financièrement indépendants. Entrepreneur par passion + Nous saisissons nos chances et reconnaissons à temps les risques. + Notre avenir repose sur notre capacité à nous développer A l écoute des clients + Nous sommes un partenaire compétent en terme de savoir-faire technique et social. + Nous trouvons toujours une solution adaptée. + Notre action est orientée vers une relation sur le long terme avec nos clients. Fair-play + Nous traitons les autres personnes avec respect. + Notre comportement est moralement irréprochable, nous sommes intègres. Fiabilité + Nous tenons ce que nous promettons. + Nous sommes flexibles dans le temps, le lieu et les affaires.

22 LONG TERM EVOLUTION (LTE) 22 Communication Im direkten Vergleich LTE versus UMTS wird deutlich, dass der neue Netzwerkstandard viele Vorteile bietet und dabei tatsächlich hält, was er verspricht. Beim Kauf eines neuen 4G Geräts kann man unbesorgt sein und sich über eine deutlich schnellere Internetverbindung freuen. LTE ist ein Mobilfunkstandard der vierten Generation (3,9G-Standard), der mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde deutlich höhere Downloadraten erreichen kann. Das Grundschema von UMTS wird bei LTE beibehalten. So ist eine rasche und kostengünstige Nachrüstung der Infrastrukturen der UMTS-Technologie (3G-Standard) auf LTE- oder später LTE- Advanced (4G-Standard) möglich. LTE-Advanced ist abwärtskompatibel zu LTE. Die benutzten Frequenzbereiche unterscheiden sich regional und variieren von ca. 800 bis 2600 MHz. Keine Frage UMTS arbeitet heute schneller denn je, mit seiner Erweiterung HSPA+ können in einigen innerstädtischen Lagen Datenübertragungen von bis zu 21,1 MBit/s erreicht werden. Durch Kombination mehrerer Antennen sind sogar Gesamtdatenraten von 42,2 Mbit/s pro Funkzelle erzielbar. Trotz dieser mittlerweile ordentlichen Übertragungsrate war die Einführung von UMTS ein sehr beschwerlicher Weg. Mit den teuer ersteigerten Mobilfunkfrequenzen vor dreizehn Jahren konnten zu Beginn nur 384 Kilobit/Sekunden Downloadrate erzielt werden. Dazu kam, dass die Datenübertragung mittels UMTS unangemessen teuer war. So konnten zunächst von der als Wegbereiter der dritten Generation angepriesenen Mobilfunktechnik lediglich Geschäftsreisende profitieren, die UMTS über ihr Notebook nutzten. Von einigen Seiten wurde UMTS gar als Fehlschlag abgestempelt. Nun kommt LTE und alles soll bei der Einführung der neuen Mobilfunktechnik besser gemacht werden als bei UMTS. LTE soll mehr Kapazität besitzen, höhere Bandbreiten nutzen können, eine bessere Funkabdeckung erreichen und das zu geringeren Kosten. Die Übertragungsraten UMTS besitzt maximale Download - Übertragungsraten von 21,1 MBit/s, bei LTE sollen mittelfristig Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s, unter Umständen sogar das zehnfache von HSPA+ erreicht werden. Die Latenzzeiten Latenzzeiten sind Verzögerungszeiten, die oftmals beim Aufbau von Webseiten das Surfgefühl etwas drücken können. 65 Millisekunden sind es HSPA+, der Erweiterung von UMTS LTE soll mit einer Latenzzeit von ca. 10 Millisekunden aufwarten können. Das wäre dann in etwa doppelt so schnell wie bei einem Standard DSL Anschluss mit 20 Millisekunden. Die Systemarchitektur Bei der Datenübertragung über das UMTS Netz werden eine Vielzahl von Netzinstanzen integriert, weiterhin müssen Protokolle umgewandelt werden. LTE hingegen verwendet fast durchgängig das Internetprotokoll, aufwendige Umwandlungen wie bei UMTS werden dadurch vermieden und steigern die Gesamtperformance. Die Erweiterbarkeit LTE ist ein sogenanntes selbstorganisierendes Netzwerk. Werden neue Funkzellen in das Netz integriert, registrieren die neuen Zellen dies und regulieren ihre eigene Leistung herunter. Bei UMTS hingegen musste bei Integration neuer Funkzellen ein Funknetzplaner das umliegende Netz von Hand reorganisieren. Fraglich ist jedoch, ob und wenn ja wie lange LTE und UMTS nebeneinander existieren werden. Fakt ist in jedem Fall, dass das LTE Netz breit ausgebaut werden wird. Die Regulierungsbehörde stellten den vier Netzbetreibern in Deutschland mit ersteigerten LTE-Frequenzen im Zuge der Breitbandinitiative die Forderung, LTE-Netze zunächst in den ländlichen Gegenden zu errichten und erst dann sukzessive in den größeren Städten Basisstationen umzurüsten oder neu zu installieren.

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