Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C-1 Klageschrift vom

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C-1 Klageschrift vom 10.03.2014"

Transkript

1 Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C-1 I. Das Klagepatent C C1. Die Klägerin ist die allein verwertungsberechtigte Inhaberin des EP B1 (im Folgenden Klagepatent C ), welches ein Verfahren zur Verbesserung des Weiterreichens zwischen Mobilkommunikationssystemen betrifft. C2. Das Klagepatent C wurde am 20. Oktober 2000 unter Inanspruchnahme der Priorität der US Patentanmeldung US , die am 17. November 1999 eingereicht wurde, angemeldet. Die europäische Anmeldung wurde am 14. August 2002 veröffentlicht. Die Veröffentlichung der Erteilung des Klagepatents C erfolgte am 12. November Wir überreichen eine Kopie des Klagepatents C für das Gericht in dreifacher Ausfertigung als Anlage EIP C1. C3. Eine deutsche Übersetzung des Klagepatents ist beigefügt als Anlage EIP C1a. C4. Der deutsche Teil des Klagepatentes C ist mit der Patentnummer DE in Deutschland in Kraft. Wir überreichen einen aktuellen Auszug aus dem Onlineregister des Deutschen Patent- und Markenamtes als Anlage EIP C2.

2 Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C-2 C5. Das Klagepatent C ist kürzlich von der früheren Inhaberin, der Unwired Planet LLC, auf die Klägerin übertragen worden. Eine Kopie der Übertragungsvereinbarung fügen wir als Teil des Anlagenkonvolutes EIP C3 bei. Aus dem Übertragungsvertrag zwischen der Unwired Planet LLC und der Klägerin (Anlagenkonvolut EIP C3) auf Seite 1 unter 1. (D) geht hervor, dass zusammen mit dem Patent auch alle Ansprüche zur Durchsetzung des Patents, insbesondere vergangene, gegenwärtige und zukünftige Schadensersatzansprüche an die Klägerin abgetreten worden sind. Die Abtretung des Klagepatents C ergibt sich aus folgender Passage des Übertragungsvertrages (vgl. Seite 1, 1.): Assignment. Assignor hereby assigns, conveys and transfers to Assignee its right, title, and interest in and to all of the patents and patent applications set forth on Schedule A attached hereto (collectively, the Assigned Patents ), in each case, subject to all existing encumbrances. ( )

3 Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C-3 Auf Deutsch: Übertragung. Der Zedent tritt ab, übereignet und überträgt hiermit an den Zessionar den Anspruch, das Eigentum und sein Interesse bezüglich sämtlicher Patente und Patentanmeldungen, welche im beigefügten Anhang A genannt werden (zusammen als die übertragenen Patente bezeichnet), in jedem Einzelfall, vorbehaltlich sämtlicher existierenden Belastungen. ( ) Das Klagepatent C ist Teil der übertragenen Patente im Sinne dieser Vereinbarung. Dies ergibt sich aus der Seite 3 des Anhangs zum Übertragungsvertrag (Anlagenkonvolut EIP C3), wo das Klagepatent C (mit einem Kreuz gekennzeichnet) auflistet ist. Bezüglich der Übertragung der Schadensersatzansprüche führt der Vertrag aus (Seite 1, Nr. 1 (D)): The foregoing assignment includes, without limitation, the rights of Assignor, if any, to ( ) and (D) all causes of action, remedies and other enforcement rights relating to the Assigned Patents including the right to initiate and maintain legal proceedings in respect of any past, present or future infringements thereof and to seek and recover damages or other compensation in respect of such infringements ( ).

4 Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C-4 Auf Deutsch: Die voranstehende Übertragung umfasst ebenfalls, ohne Einschränkung, das Recht des Zedenten ( ) und (D) alle Klagegründe, Rechtsmittel und andere Durchsetzungsrechte, die mit den übertragenen Patenten im Zusammenhang stehen, insbesondere ein rechtliches Vorgehen bezüglich vergangener, gegenwärtiger oder zukünftiger Verletzungshandlungen zu initiieren und aufrechtzuerhalten und damit auch die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen und anderer Kompensationen hinsichtlich dieser Verletzungshandlungen ( ). Zuvor war das Klagepatent C von der Erfinderin, der Telefonaktiebolaget L M Ericsson, an die Cluster LLC übertragen worden. Die Cluster LLC ihrerseits hatte sodann eine Übertragung des Klagepatents C an die Unwired Planet LLC vorgenommen. Die entsprechenden Verträge zwischen den genannten Parteien, welche jeweils inhaltlich mit dem oben zitierten Vertrag zwischen der Unwired Planet LLC und der Klägerin identisch sind und ebenfalls die Abtretung sämtlicher Ansprüche zur Durchsetzung des Patents, insbesondere vergangener, gegenwärtiger und zukünftiger Schadensersatzansprüche, umfassen, sind der Klage als Teil des Anlagenkonvoluts EIP C3 beigefügt.

5 Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C-5 II. Gegenstand des Klagepatents C 1. Allgemeiner technischer Hintergrund der Erfindung (i) Mobilkommunikationsnetzwerke C6. Mobilkommunikationsnetzwerke wie beispielsweise Mobilfunknetze stellen einen kabellosen Zugang zu einem Kommunikationsnetz für mobile Geräte zur Verfügung. Ein mobiles Gerät wie beispielsweise ein Mobiltelefon, ist in der Lage, über Funkanlagen mit einem Mobilkommunikationsnetzwerk zu kommunizieren. Gewöhnlich sind Mobilkommunikationsnetzwerke in Zellen angeordnet (die ein sogenanntes Zellenkommunikationsnetzwerk bilden), in dem jede Zelle Mobilteilen innerhalb ihres Abdeckungsgebietes Zugang zu dem Mobilkommunikationsnetzwerk bereitstellt. C7. Begrifflich werden Mobilkommunikationsnetzwerke oft in zwei Komponenten unterteilt: einen Radio Access Network (RAN)-Teil und einen Core Network (CN)-Teil. Das RAN ist verantwortlich für die Durchführung der speziellen Radio Access Technologie (RAT), die einem Mobilteil den Zugang zum Mobilkommunikationsnetzwerk ermöglicht. Das CN ist für die Weiterleitung zwischen RANs und die Bereitstellung von Diensten für die mobilen Geräte zuständig, die auf das Mobilkommunikationsnetzwerk zugreifen. Die folgende Zeichnung zeigt ein Beispiel eines solchen Kommunikationsnetzwerkes.

6 Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C-6 CN RAN RAN Mobilteil Mobilteil Mobilteil Mobilteil C8. Das RAN umfasst typischerweise zwei Arten von Einheiten. Die erste Art von Einheit (oft als Basisstation bezeichnet, obwohl der korrekte Begriff abhängig ist von der entsprechen RAT), kommuniziert auf direkte Weise über Funkkommunikation mit dem Mobilteil und agiert für die Mobilteile als Zugang zum Mobilkommunikationsnetz. Die zweite Art von Einheit (oft als Basisstationsteuerung bezeichnet, jedoch hängt auch in diesem Fall der korrekte Begriff von der RAT ab) steuert den Zugang zu den Funkressourcen, die von der ersten Art von Einheit bereitgestellt werden, die oben erwähnt wurde. Diese Einheiten sind üblicherweise hierarchisch angeordnet, so dass sich das Core Network mit verschiedenen Einheiten der zweiten Art (z.b. Basisstationsteuerungen) verbinden kann, die jeweils Ressourcen steuern können, die von verschiedenen Einheiten der ersten Art von Einheit (z.b. Basisstationen) bereit gestellt werden, welche im Gegenzug jeweils Zugang zum Mobilkommunikationsnetz an eine Anzahl von Mobilteilen durch eine oder mehrere Zellen bereit stellt. Funksignale, die vom RAN an das Mobilteil übermittelt werden, werden als Downlink -Kommunikationen bezeichnet, wohingegen man Funksignale, die vom Mobilteil an das RAN übermittelt werden, als Uplink -Kommunikationen bezeichnet.

7 Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C-7 (ii) GSM-Netzwerke C9. Die folgende Abbildung zeigt ein Beispiel eines Global System for Mobile Communications (GSM)-Netzwerk ein sogenanntes 2G -Netz; GSM ist eine mögliche RAT. Bei GSM wird die erste Art von Einheit als Base Transmitter Station (BTS; manchmal auch Funkbasisstation (Radio Base Station) oder RBS genannt) bezeichnet und die zweite Einheit als Base Station Controller (Basisstations-Steuereinrichtung = BSC). Diese beiden Arten von Einheiten bilden das GSM RAN, das auch als Base Station Subsystem (Basisstationssubsystem = BSS) bezeichnet werden kann. Ein Mobilteil, das mit dem GSM-Netzwerk kommuniziert, wird als Mobilstation (mobile station = MS) bezeichnet. Das GSM Core Network umfasst mobile Vermittlungsstellen (Mobile Switching Centre = MSC)-Einheiten, die für den Aufbau und die Weiterleitung von Sprachanrufen zuständig sind sowie Visitor Location Register (Besucherortsregister = VLR)-Einheiten, die dafür verantwortlich sind, dass Informationen über Benutzer im Netzwerk behalten werden. CN RAN BSC BSC BTS BTS BTS BTS MS MS MS MS MS MS

8 Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C-8 (iii) UMTS-Netzwerke C10. Die folgende Abbildung zeigt ein Universal Mobile Telecommunication System (UMTS)-Netzwerk ein sogenanntes 3G -Netz; UMTS ist noch eine weitere mögliche RAT. Bei UMTS wird die erste Einheit, die sich mit dem Mobilteil verbindet, als NodeB bezeichnet und die zweite damit verbundene Einheit als Radio Network Controller (RNC). Ein Mobilteil, das mit dem UMTS-Netzwerk kommuniziert, wird als User Equipment (UE = Benutzerteil) bezeichnet. CN RAN RNC RNC NodeB NodeB NodeB NodeB UE UE UE UE UE UE C11. Als Glossar und um das Verständnis der Abkürzungen und technischen Begriffe zum Prioritätszeitpunkt verständlich zu machen, überreichen wir die Veröffentlichung TR V in der Version von 1999 als Anlage EIP C4 (dreifach für das Gericht).

9 Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C-9 Dieses Dokument wurde von der 3GPP-Gruppe zur Definition der technischen Begriffe und ihren entsprechenden Abkürzungen erstellt. Wir regen daher an, dieses als Wörterbuch im Verfahren zu verwenden. Wir haben die deutschsprachigen Entsprechungen der in dieser Klage verwendeten Begriffe und Abkürzungen in der Anlage EIP C4 hinzugefügt und hervorgehoben. (iv) Handover C12. Während eines Telefongesprächs stellt das Mobilteil eine aktive Verbindung mit einer vorgegebenen Zelle her. Diese Zelle wird als Serving Cell bezeichnet. Während eines Anrufs führt das Mobilteil in der Serving Cell Kommunikationen über verschiedene Kanäle durch. Jeder Kanal stellt ein strukturiertes Protokoll zum Senden und/oder Empfangen von Daten an/von mit der Serving Cell assoziierten Basisstation durch. Während einer aktiven Verbindung umfassen diese zumindest einen Transport -Kanal, der zur Übertragung der Sprachdaten für das Telefonat verwendet wird und zumindest einen Signal - oder Steuer -Kanal, der zum Austausch aller anderen Informationen verwendet wird, inklusive beispielsweise Information zur Aufrechterhaltung des Transportkanals. C13. Während des Telefonats werden Sprachdaten und Signal (oder Steuer -)-Informationen auf diesen logischen Kanälen zwischen dem Mobilteil und dem Mobilkommunikationsnetzwerk über die Einheit der ersten Art (z.b. die Basisstation), welche für die Bereitstellung der Serving Cell verantwortlich ist, übertragen. Beispielsweise handelt es sich im Zusammenhang mit GSM bei dem Transportkanal für die Sprachdaten um den Traffic Channel (Verkehrskanal = TCH) und die Steuerkanäle umfassen den Slow

10 Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C-10 Associated Control Channel (SACCH) und den Fast Associated Control Channel (FACCH). Während des Telefonats kann sich die Qualität der Funkkommunikationsverbindung zwischen dem Mobilteil und der zugeordneten Zelle verschlechtern (z.b. weil sich das Mobilteil von der Basisstation, die die Serving Cell bereitstellt, entfernt hat oder auf Grund zunehmender Störungen auf der Funkkommunikationsverbindung). Als Folge dieser Verschlechterung ist es vorteilhaft, die Zuordnung des Mobilteils zu einer Zelle zu verändern und das Mobilteil einer Zelle zuzuordnen, die eine bessere Funkkommunikationsverbindung bereit stellen kann (z.b. weil sie von einer Basisstation bereit gestellt wird, die sich näher am Mobilteil oder auf einer Frequenz mit weniger Störungen befindet). Wenn dieser Zellenwechsel bei einem Mobilteil durchgeführt wird, für das gerade eine aktive Verbindung besteht, wird dies als Übergabe ( Handover ) bezeichnet. C14. Der Betrieb eines Mobilteils in einem vorbestimmten Netzwerk untersteht grundsätzlich der Kontrolle dieses Netzwerkes. Beispielsweise wird die Entscheidung, ob und wann ein Handover durchgeführt wird, typischerweise von einer Netzwerkeinheit des zweiten Typs getroffen (z.b. durch einen BSC Base Station Controller) auf der Grundlage von Messungen, die das Mobilteil bezüglich Signalen, die von Nachbarzellen übertragen werden, anstellt. Jede RAT führt spezifische Messungen durch, die vom Mobilteil verwendet werden, um die Stärke und Qualität der Signale zu bestimmen, die von Nachbarzellen empfangen werden. Diese Messungen finden während eines Telefonanrufs statt und werden über die Serving Cell an das RAN zur Berücksichtigung weitergeleitet. Dieser Vorgang wird als Messwertprotokollierung ( Measurement Reporting ) bezeichnet. Die Form der Messwertberichte wird ebenfalls von dem Netzwerk vorgegeben, d.h. das Netzwerk fragt bestimmte Arten von Informationen in bestimmten Formaten ab und das Mobilteil führt die für die Lieferung der angeforderten Informationen notwendigen Schritte durch. Die Einheit des zweiten Typs (z.b. der Base Station Controller = Basisstationsteuerung) vergleicht die Werte, die berichtet wurden und für den Fall, dass eine bessere Funkverbindung in einer anderen Zelle zur Verfügung steht,

11 Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C-11 kann sie das Mobilteil auffordern, einen Handover an diese Zelle durchzuführen. Andere Faktoren, wie die Anzahl der Mobilteile, die zum entsprechenden Zeitpunkt in jeder Zelle aktiv sind (d.h. um eine Überlastung zu verbessern), können ebenfalls berücksichtigt werden. (v) Multi-RAT-Geräte C15. Manche Mobilteile sind in der Lage über zwei unterschiedliche Arten von Radio Access Technologien mit Mobilkommunikationsnetzwerken zu kommunizieren. Solche Mobilteile können als Dual-Mode- oder Dual-RAT-Geräte bezeichnet werden. Allgemeiner formuliert, werden Mobilteile, die in der Lage sind, über mehr als eine RAT zu kommunizieren, als Multi-Mode- oder Multi-RAT-Geräte bezeichnet. C16. Allerdings verwenden unterschiedliche RATs verschiedene Parameter, um die Signalstärke und/oder Qualität für die Messwertübertragung zu beurteilen und diese Parameter können nicht direkt verglichen werden, um festzulegen, welche Zelle eine bessere Funkkommunikationsverbindung bereit stellen könnte. C17. In GSM (2G)-Netzwerken beispielsweise wird die Empfangssignalstärke (RXLEV) für die Messwertübertragung verwendet. RXLEV ist die Messung des Pegels des Empfangssignals (d.h. Signalstärke) in dbm von den Signalen, die innerhalb eines bestimmten Frequenzbereichs empfangen werden. Das Mobilteil misst den empfangenen Pegel der Signale, die im Frequenzbereich eines jeden BCCH (Broadcast Control Channel)- Trägersignals empfangen werden, die ständig von Base Transmitter Stations (BTS) im GSM-Netzwerk übertragen werden. Der sogenannte Root-Mean-Squared (RMS) des

12 Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C-12 Signalpegels wird über einen Berichtszeitraum von 480ms gemessen und dann gemittelt, um einen dbm-wert zwischen -110 und -48 zu erhalten, der als ganzzahliger Wert der RXLEV zwischen 0 und 63 in Schritten von 1 dbm abgebildet wird. C18. Im Gegensatz dazu verwenden die vorgeschlagenen UMTS (3G)-Netzwerke entweder die Received Signal Code Power eines Common Pilot Channels (CPICH RSCP) und/oder die Code Power to Noise Ratio (CPICH Ec/N0) für den Messwertbericht. UMTS verwendet eine Spreizspektrum-Modulationstechnologie. Daher belegen übertragene Signale eine große Frequenzbreite, die sich mit anderen übertragenen Signalen überschneidet. Die verschiedenen Signale werden unter Verwendung von Spreizcodes unterschieden. Der Common Pilot Channel (CPICH) ist ein Downlink-Signal, das von jedem NodeB im UMTS-Netzwerk übermittelt wird. Der CPICH ist verschlüsselt, übermittelt jedoch ständig bekannte Informationen und ist daher für Mess- und Synchronisationszwecke geeignet. CPICH RSCP ist die Messung vom UE (User Equipment) der Empfangssignalstärke in einem speziellen Spreizcode, d.h. die Stärke des CPICH von einem bestimmten NodeB, die empfangen wird. Die Messung wird in dbm durchgeführt und als Ganzzahlwert zwischen -5 und 91 abgebildet. CPICH Ec/N0 ist eine Messung der Störungen oder des Rauschens auf dem CPICH, die durch Division des CPICH RSCP durch den Empfangssignalstärkenindikator (Received Signal Strength Indicator = RSSI) berechnet wird. Der RSSI ist eine Messung des Empfangssignalpegels (d.h. der Signalstärke) in dbm von Signalen, die über den gesamten Spreizspektrum-Frequenzbereich empfangen werden. Für CPICH Ec/N0 wird die Messung in dbm durchgeführt und in einen ganzzahligen Wert zwischen 0 und 49 umgewandelt. Ec/N0 entspricht Ec/I0 und die Begriffe werden in Fachkreisen austauschbar verwendet. Als Beweis für die Richtigkeit aller technischen Sachverhalte, die im obigen Abschnitt dargestellt werden, bieten wir an: BEWEIS: Sachverständigengutachten

13 Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C Stand der Technik C19. Das Klagepatent C beschreibt, dass ein grundlegendes Problem, das im Zusammenhang mit der Leistung Handovern zwischen GSM (sog. 2G )- und UMTS (sog. 3G )-Netzwerken gelöst werden muss und das, darin besteht, dass bestimmt werden muss, wie die UMTS-Messberichtinformationen von einer MS zu der GSM-Basisstationssteuerung (BSC) transportiert werden sollen. Obwohl es Uplink-Kanäle gibt, wenndie MS eine aktive Verbindung zur GSM BSC aufgebaut hat, stellen die Uplink-Kanäle keinerlei ungenutzte Signalkapazität zur Verfügung, die verwendet werden könnte, um die UMTS-Messberichte an die GSM BSC zu senden. C20. Das Klagepatent C beschreibt eine im Stand der Technik vorgeschlagene Lösung zu diesem Problem. Gemäß dieser Lösung wird die UMTS-Messberichtinformation über den GSM Fast Associated Control Channel (FACCH) an den GSM BSC gesendet. Diese Lösung ist jedoch nicht erstrebenswert. Da der Betrieb des FACCH so funktioniert, dass Daten anstatt eines Gesprächssegments übertragen werden, damit während eines aktiven Telefonats Daten vom Mobilteil an das Netzwerk übertragen werden können - was effektiv das Stehlen von Sprachrahmen und deren Ersetzen durch UMTS- Messberichtinformation bedeutet. Logischerweise hat die Anwendung dieser Methode eine reduzierte Qualität der übertragenen Sprachinformationen zur Folge. C21. Die US-Patentanmeldung US 5,978,679 A ist ein Dokument aus dem Stand der Technik, das auf dem Deckblatt des Klagepatentes C zitiert ist und sich auf ein System bezieht, in dem ein GSM-Netzwerk und ein kabelloses Telekommunikationsnetzwerk auf der Basis von CDMA, wie zum Beispiel IS-95, koexistieren. Code Division Multiple Access (CDMA) ist eine Netzwerkzugangstechnologie, die sich von der bei GSM ver-

14 Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C-14 wendeten unterscheidet. Das Dokument aus dem Stand der Technik beschreibt die Einführung zusätzlicher Netzwerkeinheiten in die mobilen Kommunikationen, die in den oder nahe den Base Transmitter Stations im GSM-Netzwerk angesiedelt sind. Diese zusätzlichen Netzwerkeinheiten, die als Pilot Beacons (= Pilotlotsen) beschrieben werden, übertragen CDMA-Pilotsignale in einer ähnlichen Weise wie eine CDMA-Basisstation. Daher kann ein Mobilteil, das eine Verbindung mit einer CDMA-Basisstation aufgebaut hat, Messungen der Signale, die von diesen Pilotlotsen übertragen werden, in derselben Weise durchführen wie es dies mit Signalen, die von einer CDMA- Basisstation übertragen werden, tun würde. Die von diesen Pilotlotsen empfangenen Signale werden verwendet, um eine Schätzung der Stärke des Signals vorzunehmen, das von der entsprechenden, gleich positionierten oder nahegelegenen GSM-Base Transmitter Station empfangen werden würde. Folglich kann die Signalstärke der Zellen im GSM-Netzwerk in solcher Weise geschätzt werden, dass die berichteten Messungen vom CDMA-Netzwerk verstanden werden können. Eine solche Lösung erfordert jedoch eine bedeutende Modifizierung des Mobilkommunikationsnetzwerks, inklusive des Einsatzes neuer Netzwerkeinheiten und sie bedeutet auch ein vermehrtes Rauschen im Kommunikationssystem als Resultat der neuen Pilotsignalübertragungen.

15 Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C-15 Problemstellung / Aufgabe des Klagepatents C22. Verschiedene Radio Access-Technologien verwenden unterschiedliche Messparameter für die Messwertberichte. Alte Radio Access-Technologien (RATs) wären nicht in der Lage, ohne eine Reduzierung der Qualität aktiver Sprachanrufe das Berichten der Messparameter von neueren RATs zu unterstützen. Weiterhin ist es unwahrscheinlich, dass die unterschiedlichen Messparameter, die von verschiedenen RATs verwendet werden, für eine objektive relative Einschätzung der Signale, die von den Basisstationen verschiedener RATs empfangen werden, vergleichbar sind. Es ist die Aufgabe der Erfindung des Klagepatents C, dieses oder mehrere dieser Probleme zu lösen. Das Klagepatent C wirft zudem das Problem auf, dass die Signalkapazität auf einem Non-Stealing Steuerkanal für weitere Messinformationen fehlt. 3. Problemlösung gemäß der Erfindung C23. Nach Anspruch 1 bzw. Anspruch 9 betrifft die Lehre des Klagepatents C ein Verfahren und ein entsprechendes System zur Weiterleitung von Messinformationen von einem mobilen Endgerät in einem ersten Kommunikationssystem, das eine erste RAT umsetzt, an ein zweites Kommunikationssystem, das eine zweite RAT umsetzt. Um unnötige Wiederholungen zu vermeiden, verweisen wir nur auf den Verfahrensanspruch 1. Nach diesem Verfahrensanspruch werden Messungen von Signalen, die von Zellen der ersten RAT empfangen werden, im mobilen Endgerät in äquivalente Messwerte umgewandelt, die charakteristisch für die zweite RAT sind. C24. Auf diese Weise kann ein Multi-RAT-Gerät, das gerade in einer Zelle einer zweiten RAT (z.b. einer GSM 2G -Zelle) kommuniziert, Messungen bezüglich einer Zelle einer ersten RAT (z.b. einer UMTS 3G -Zelle) durchführen, indem sie die üblichen

16 Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C-16 Messberichttechniken dieser ersten RAT anwendet. Nachdem diese Messungen durchgeführt wurden, stellt die vorliegende Erfindung eine technische Methode zur Umwandlung dieser Messungen in entsprechende Messwerte der zweiten RAT bereit. Folglich können die umgewandelten Werte in die Standardmessbericht-Nachrichten eingebunden werden, da sie nun in der Sprache der zweiten RAT sind. Dann werden die umgewandelten Messungen an das RAN der zweiten RAT gesendet, wenn sie einen Schwellentest bestehen (dieser wird weiter unten in Rdn. C.22 erläutert). Sobald die umgewandelten Messungen an das RAN der zweiten RAT berichtet wurden, können diese umgewandelten Messwerte für die Zellen der ersten RAT leicht mit den Messungen verglichen werden, die für die Zellen in der zweiten RAT durchgeführt wurden, da die gleichen Signalstärke-Quantoren berichtet werden. So wird ein effektiver Vergleich der Messungen von Zellen in verschiedenen RATs möglich, ohne, dass eine umfangreiche Modifizierung des Mobilkommunikationsnetzwerks erforderlich wäre. Insbesondere gibt es keine Notwendigkeit dafür, die Qualität der weitergeleiteten Sprachinformation zu opfern. C25. Wie in der bevorzugten Ausführungsform des Klagepatentes C beschrieben, kann beispielsweise ein Multi-RAT-Gerät, das als Mobilstation mit einem GSM (2G)-Netzwerk und als Benutzerteil mit einem UMTS (3G)-Netzwerk kommunizieren kann, anfangs eine aktive Verbindung in einer GSM-Zelle aufweisen (beispielsweise ist das Gerät in einer Gesprächsverbindung). Während des Telefonats führt das Mobilteil zum Zweck der Erstellung von Messberichten Messungen von Nachbarzellen kompatibler RATs durch, in diesem Fall GSM-Zellen und UMTS-Zellen. Wie oben beschrieben, handelt es sich bei Messungen, die in GSM-Zellen für Messberichte durchgeführt werden, um RXLEV (Received Signal Level) genannte Signalstärkemessungen. Bei Messungen, die von UMTS-Zellen für Messberichte durchgeführt werden, handelt es sich entweder um Code Power to Noise Ratio (CPICH Ec/I0) oder um Empfangssignal-Code Power

17 Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C-17 (CPICH RSCP) oder um beides. Nach dem Klagepatent C ist ein Multi-RAT-Gerät ausgestattet, die Code Power to Noise Ratio (CPICH Ec/I0) und/oder die Empfangssignal-Code Power (CPICH RSCP), die von den Signalen gemessen wird, die von den benachbarten UMTS-Zellen empfangen werden, in einen entsprechenden RXLEV- Wert umwandeln, der von dem GSM RAN verstanden werden kann. Diese umgewandelten UMTS-Zellen Messungen können dann in einer GSM-Messbericht-Nachricht berichtet werden, womit es einer GSM-Basisstationssteuerung ermöglicht wird, effektive Handover-Entscheidungen zwischen Zellen des GSM-Netzwerks und Zellen des UMTS-Netzwerks zu treffen. C26. Das Klagepatent C stellt darüber hinaus einen Mechanismus zum Vergleich der umgewandelten Messwerte mit einem Schwellenwert zur Verfügung, so dass umgewandelte Messwerte, die den Schwellenwert nicht übersteigen, nicht berichtet werden. Auf diese Weise wird keine unnötige Kapazität für Messbericht-Nachrichten verschwendet, weil kein Platz für den Bericht von Messwerten von Zellen, die die vorbestimmten Mindestkriterien nicht erfüllen, zugewiesen wird. C27. Das Klagepatent C umfasst 16 Ansprüche, die alle für das vorliegende Verfahren relevant sind. Sie können wie folgt untergliedert werden: C28. Unabhängiger Anspruch 1: 1. Verfahren zum Transportieren von Messinformation 1.1 von einem Endgerät in einem ersten Kommunikationssystem 1.2 an ein zweites Kommunikationssystem,

18 Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C-18 gekennzeichnet durch die folgenden Schritte: 2. Umwandeln einer Vielzahl von mit dem ersten Kommunikationssystem assoziierten Downlink-Messwerten in eine Vielzahl von Downlink-Messwerten für das zweite Kommunikationssystem. 3. Vergleichen der umgewandelten Vielzahl von Downlink-Messwerten mit mindestens einem Schwellenmesswert. 4. Falls mindestens einer der umgewandelten Vielzahl von Downlink-Messwerten einen vorbestimmten Schwellenmesswert übersteigt, 4.1 den mindestens einen der umgewandelten Vielzahl von Downlink-Messwerten 4.2 auf einem Steuerkanal 4.3 an einen Steuerknoten im zweiten Kommunikationssystem senden. C29. Anspruch 2 hat das folgende zusätzliche Merkmal: Das erste Kommunikationssystem umfasst ein UMTS. C30. Der von Anspruch 1 abhängige Anspruch 3 umfasst das folgende zusätzliche Merkmal: Das zweite Kommunikationssystem umfasst ein GSM. C31. Der von Anspruch 1 abhängige Anspruch 4 umfasst das folgende zusätzliche Merkmal: Die Vielzahl von mit dem ersten Kommunikationssystem assoziierten Downlink-Messwerten umfasst eine Vielzahl von Ec/Io-Werten.

19 Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C-19 C32. Der von Anspruch 1 abhängige Anspruch 5 umfasst das folgende zusätzliche Merkmal: Die Vielzahl von mit dem ersten Kommunikationssystem assoziierten Downlink-Messwerten umfasst eine Vielzahl von RSCP (Received Signal Code Power)-Werten. C33. Der von Anspruch 1 abhängige Anspruch 6, umfasst das folgende zusätzliche Merkmal: Die Vielzahl von mit dem zweiten Kommunikationssystem assoziierten Downlink-Messwerten umfasst eine Vielzahl von Signalstärkewerten. C34. Der von Anspruch 1 abhängige Anspruch 7 umfasst das folgende zusätzliche Merkmal: Der Steuerkanal umfasst einen Steuerkanal, der in einer non-stealing Betriebsweise betriebsfähig ist. C35. Der von Anspruch 1 abhängige Anspruch 8 umfasst das folgende zusätzliche Merkmal: Der Steuerkanal umfasst einen SACCH (Slow Associated Control Channel). C36. Der unabhängige Anspruch 9 kann wie folgt untergliedert werden: 1. Mobiles Endgerät zur Verwendung beim Transport von Messinformation von einem ersten Kommunikationssystem an ein zweites Kommunikationssystem. 2. Das mobile Endgerät umfasst Mittel zur Durchführung der Schritte nach Merkmalen 2 bis 4 des Anspruchs 1.

20 Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C-20 C37. Der von Anspruch 9 abhängige Anspruch 10 umfasst das folgende zusätzliche Merkmal: Das mobile Endgerät umfasst Mittel zur Ausführung der Schritte nach den Merkmalen von Anspruch 2. C38. Der von Anspruch 9 abhängige Anspruch 11 umfasst das folgende zusätzliche Merkmal: Das mobile Endgerät umfasst Mittel zur Ausführung der Schritte nach den Merkmalen von Anspruch 3. C39. Der von Anspruch 9 abhängige Anspruch 12 umfasst das folgende zusätzliche Merkmal: Das mobile Endgerät umfasst Mittel zur Ausführung der Schritte nach den Merkmalen von Anspruch 4. C40. Der von Anspruch 9 abhängige Anspruch 13 umfasst das folgende zusätzliche Merkmal: Das mobile Endgerät umfasst Mittel zur Ausführung der Schritte nach den Merkmalen von Anspruch 5. C41. Der von Anspruch 9 abhängige Anspruch 14 umfasst das folgende zusätzliche Merkmal: Das mobile Endgerät umfasst Mittel zur Ausführung der Schritte nach den Merkmalen von Anspruch 6.

21 Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C-21 C42. Der von Anspruch 9 abhängige Anspruch 15 umfasst das folgende zusätzliche Merkmal: Das mobile Endgerät umfasst Mittel zur Ausführung der Schritte nach den Merkmalen von Anspruch 7. C43. Der von Anspruch 9 abhängige Anspruch 16 umfasst das folgende zusätzliche Merkmal: Das mobile Endgerät umfasst Mittel zur Ausführung der Schritte nach den Merkmalen von Anspruch 8. Wir überreichen die Merkmalsgliederung der vorstehenden Ansprüche in deutscher Fassung sowie in einer Gegenüberstellung der deutschen und englischen Fassungen dreifach für das Gericht als Anlage EIP C5. III. Verletzung des Klagepatents C 1. Die Verletzungshandlungen C44. Die Beklagten 1, 5, 6, 7 und 9 betreiben Webseiten in Deutschland, auf denen sie Mobiltelefone anbieten, die mit dem 2G- und 3G-Standard kompatibel sind (Verletzungsformen I). Demzufolge sind diese Geräte für die Messberichtfunktionalität geeignet, die das Klagepatent C verletzt und die in allen Veröffentlichungen und Versionen des

22 Rechtsanwaltskanzlei Grzimek Seite C-22 TS , die am oder nach dem 12. Mai 2006 zugänglich gemacht wurden, vorgegeben sind. Die betreffenden Homepages, Impressen und Datenblätter für die beispielhaft genannten Telefone Nexus 5, Samsung Galaxy S4 LTE, Ascend P2, HTC One und HTC One X+, die ausdrücklich die Kompatiblität mit dem 2G- und dem 3G-Standard bestätigen, werden gezeigt im Anlagenkonvolut EIP C6. Auf diesen Webseiten werden weitere Telefone und andere Geräte wie Tablets angeboten, die mit dem 2G-/3G-Standard kompatibel sind. C45. Einige dieser Geräte werden von der Beklagten zu 1 (zumindest alle Geräte der Marke Google ) und 4 (zumindest alle Geräte der Marke Samsung ) in Zusammenarbeit mit Dritten hergestellt, zum Zweck sie in der Bundesrepublik Deutschland auf den Markt zu bringen, was sicherlich nicht bestritten wird. Das Smartphone der Marke Nexus 5 wird oben als Beispiel angeführt, ebenso wie sein Vorgänger, das Nexus 4, das die Beklagte zu 1) entwickelt hat. C46. Die Beklagte zu 2 verkauft die Telefone der Beklagten zu 1 in Deutschland über den sogenannten Google Play Store, auf der Webseite https://play.google.com. Dies zeigt eine Rechnung, die im Zusammenhang steht mit einem Testeinkauf eines 3G-fähigen Nexus 4 Telefons, vorgelegt als Anlage EIP C7.

UMTS. Universal Mobile Telecommunications System

UMTS. Universal Mobile Telecommunications System Universal Mobile Telecommunications System aus der Seminarreihe Mobile Computing Agenda ITM-2000 Frequenzbereich Technologien Versionen Architektur Funkschnittstelle WCDMA Scramblingcodes UTRA-FDD UTRA-TDD

Mehr

IT-Sicherheit. Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi. Siegen, 26. Januar 2016 WS 2015/2016

IT-Sicherheit. Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi. Siegen, 26. Januar 2016 WS 2015/2016 IT-Sicherheit WS 2015/2016 Jun.-Prof. Dr. Gábor Erdélyi Lehrstuhl für Entscheidungs- und Organisationstheorie, Universität Siegen Siegen, 26. Januar 2016 Wiederholung Biometrie - Vorteile/Nachteile Firewall

Mehr

Michael Uhl, Vortrag Mobilfunknetze Freitag, 09.06.2006. Mobilfunknetze. 2G bis B3G

Michael Uhl, Vortrag Mobilfunknetze Freitag, 09.06.2006. Mobilfunknetze. 2G bis B3G Mobilfunknetze 2G bis B3G Dieser Vortrag stellt die Mobilfunknetze von der 2ten bis zum Vorläufer der 4ten Generation vor GSM UMTS Flash-OFDM mu21.de Letzter Vortrag: Firmenvorstellung und Marktdaten zum

Mehr

The Aftermath of UMTS

The Aftermath of UMTS Beispielbild The Aftermath of UMTS Simon Lang Proseminar Technische Informatik WS09/10 Betreuer: Georg Wittenburg Grafik: Tektronix, Inc., Broadband Wireless / UMTS/W-CDMA Testing, http://www.tektronixcommunications.com/modules/communications/index.php?command=defaultpage&operation=displaydatasheet&catid=2300&id=191

Mehr

Grundkurs Mobile Kornrnuni kationssysterne

Grundkurs Mobile Kornrnuni kationssysterne Martin Sauter Grundkurs Mobile Kornrnuni kationssysterne Von UMTS, GSM und GRPS zu Wireless LAN und Bluetooth Piconetzen Mit 173 Abbildungen Inhaltsverzeichnis GSM... 1 1.1 Leitungsvermittelnde Datenübertragung.....

Mehr

UMTS Planung u. Optimierung Festnetz u. Funknetz

UMTS Planung u. Optimierung Festnetz u. Funknetz UMTS Planung u. Optimierung Festnetz u. Funknetz Teil 1 Funknetzplanung u. optimierung Dipl.-Ing. Wolfgang Thöing Vodafone D2 GmbH Niederlassung Nord-West Grundlagen UMTS Globaler Standard UMTS ist ein

Mehr

Bild 1. Die UMTS-Domänen

Bild 1. Die UMTS-Domänen Einteilung des Systems in Domänen Eine feingliedrigere Einteilung eines UMTS-Mobilfunknetzes in verschiedene Bereiche, sogenannte Domänen, und die zwischen den Bereichen benutzten Bezugspunkte zeigt Bild

Mehr

Einführung in HSDPA und HSUPA

Einführung in HSDPA und HSUPA Seminar»Mobile Geräte«Dario Linsky 13. Februar 2011 Überblick Überblick Entwicklung und Struktur des heutigen Mobilfunknetzes Nutzung von Mobilfunk zum Datentransfer (Packet Radio) Überwindung physikalischer

Mehr

Mobility Management in Wireless Networks

Mobility Management in Wireless Networks Mobility Management in Wireless Networks Gliederung 1.Einleitung 2.Location Management 3.Registration 4.Handoff Einleitung In Deutschland werden PLMN's (Public Land Mobile Network) von verschiedenen Anbietern

Mehr

(51) Intel e H04Q 7/38. Leifeld, Christoph, Dipl.-lng.

(51) Intel e H04Q 7/38. Leifeld, Christoph, Dipl.-lng. (19) (12) Europäisches Patentamt European Patent Office Office europeen»peen des brevets EP 0 955 782 A2 EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (43) Veröffentlichungstag: 10.11.1999 Patentblatt 1999/45 (51) Intel

Mehr

RRC Connection Management Procedures (TS 25.331, S. 57 ff)

RRC Connection Management Procedures (TS 25.331, S. 57 ff) RRC Connection Management Procedures (TS 25.331, S. 57 ff) 1. Broadcast of System Informations 2. Paging 2.1 Paging Type 1 Diese Paging-Prozedur wird verwendet um eine oder mehrere s zu erreichen. Sie

Mehr

Jacek Biala. Mobilfunk und Intelligente Netze. Grundlagen und Realisierung mobiler Kommunikation. 3vieweg

Jacek Biala. Mobilfunk und Intelligente Netze. Grundlagen und Realisierung mobiler Kommunikation. 3vieweg 3vieweg Jacek Biala Mobilfunk und Intelligente Netze Grundlagen und Realisierung mobiler Kommunikation 1 Grundlagen der Mobilkommunikation 1 1.1 Mobilkommunikation in Europa 11 1.2 Leistungsmerkmale des

Mehr

Überblick über Mobilfunk-Standards. Roland Pfeiffer 5. Vorlesung

Überblick über Mobilfunk-Standards. Roland Pfeiffer 5. Vorlesung Überblick über Mobilfunk-Standards 2 1 Roland Pfeiffer 5. Vorlesung Gliederung Mobilfunk-Standards Digital European Cordless Telephone (DECT) Industrial, Scientific and Medical (ISM) Advanced Mobile Phone

Mehr

Labor Mobilfunk Messung im GSM-Netz

Labor Mobilfunk Messung im GSM-Netz Labor Mobilfunk Messung im GSM-Netz Mario Thurm (01340) & Thomas Kaminski (01321) 13.11.2003 1 1.5 Vorbereitende Aufgaben 1.5.1 Vorteile eines zellularen Netzes Erhöhung der Netzkapazität: Die im jeweiligen

Mehr

INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN

INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN INFORMATION: WIE FUNKTIONIERT TELEFONIEREN Vergleich mit dem Sprechen Das Quiz wird wieder aufgegriffen und folgende Aufgabe gestellt: Sprechen kann mit Telefonieren verglichen werden Ordne die Begriffe

Mehr

Video über UMTS. Mobilfunknetze im Wandel. von Dominik Bachert. Seminar HWS 2006/07 Multimedia-Protokolle für den Wohnzimmer PC

Video über UMTS. Mobilfunknetze im Wandel. von Dominik Bachert. Seminar HWS 2006/07 Multimedia-Protokolle für den Wohnzimmer PC Mobilfunknetze im Wandel von Seminar HWS 2006/07 Multimedia-Protokolle für den Wohnzimmer PC Lehrstuhl Praktische Informatik IV Universität Mannheim Themenübersicht allgemeiner Überblick technische Aspekte

Mehr

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme Martin Sauter Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme UMTS, HSDPA und LTE, GSM, GPRS und Wireless LAN 4., überarbeitete und erweiterte Auflage Mit 186 Abbildungen STUDIUM VIEWEG+ TEUBNER 1 GSM 1 1.1 Leitungsvermittelnde

Mehr

Übersetzung aus der englischen Sprache

Übersetzung aus der englischen Sprache Übersetzung aus der englischen Sprache Richtlinie zur Beilegung von Streitigkeiten betreffend Registrierungsvoraussetzungen für.tirol Domains (Eligibility Requirements Dispute Resolution Policy/ERDRP)

Mehr

3 Das verbindungslose Vermittlungsprotokoll IP

3 Das verbindungslose Vermittlungsprotokoll IP Das verbindungslose Vermittlungsprotokoll IP 27 3 Das verbindungslose Vermittlungsprotokoll IP In diesem Kapitel lernen Sie das verbindungslose Vermittlungsprotokoll IP näher kennen. Nach dem Durcharbeiten

Mehr

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme Martin Sauter Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme Von UMTS, GSM und GRPS zu Wireless LAN und Bluetooth Piconetzen Mit 173 Abbildungen vieweg Inhaltsverzeichnis 1 GSM 1 1.1 Leitungsvermittelnde Datenübertragung

Mehr

Security Architektur (TS 33.102)

Security Architektur (TS 33.102) Security Architektur (TS 33.102) 1. Authentication and key agreement Die Authentifizierung wurde in Anlehnung an das bestehende GSM Netz bestimmt. Im GSM wurden vom VLR sogenannte Tripplets zur Authentifizierung

Mehr

Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen?

Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen? Hauptartikel Der Auftritt von Breitband-WWAN Der Auftritt von WWAN: Welche Bedeutung hat WWAN für den mobilen Berufstätigen? Eine nahtlose High-Speed-Verbindung wird immer wichtiger sowohl für den Erfolg

Mehr

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme

Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme Martin Sauter Grundkurs Mobile Kommunikationssysteme Von UMTS, GSM und GPRS zu Wireless LAN und Bluetooth Piconetzen Mit 173 Abbildungen 2. Auflage Vieweg GSM 1 1.1 Leitungsvermittelnde Datenübertragung

Mehr

Symbio system requirements. Version 5.1

Symbio system requirements. Version 5.1 Symbio system requirements Version 5.1 From: January 2016 2016 Ploetz + Zeller GmbH Symbio system requirements 2 Content 1 Symbio Web... 3 1.1 Overview... 3 1.1.1 Single server installation... 3 1.1.2

Mehr

Datenschutzerklärung und Informationen zum Datenschutz

Datenschutzerklärung und Informationen zum Datenschutz Datenschutzerklärung und Informationen zum Datenschutz Informationen zum Datenschutz in den Produkten TAPUCATE WLAN Erweiterung Stand: 04.06.2015 Inhaltsverzeichnis 1) Vorwort 2) Grundlegende Fragen zum

Mehr

GSM. Global System for Mobile Communication. André Grüneberg andre@grueneberg.de. Friedemar Blohm fblohm@web.de. 15. Oktober 2002

GSM. Global System for Mobile Communication. André Grüneberg andre@grueneberg.de. Friedemar Blohm fblohm@web.de. 15. Oktober 2002 GSM Global System for Mobile Communication André Grüneberg andre@grueneberg.de Friedemar Blohm fblohm@web.de 15. Oktober 2002 Inhalt 1. Was ist GSM 2. Die Architektur 3. Das Versorgungsgebiet 4. Übertragungstechniken

Mehr

ecall sms & fax-portal

ecall sms & fax-portal ecall sms & fax-portal Beschreibung des s Dateiname Beschreibung_-_eCall 2015.08.04 Version 1.1 Datum 04.08.2015 Dolphin Systems AG Informieren & Alarmieren Samstagernstrasse 45 CH-8832 Wollerau Tel. +41

Mehr

... Chair of Mobile Business & Multilateral Security. Lecture 14 Business Informatics 2 (PWIN) FAQ WS 2015/16

... Chair of Mobile Business & Multilateral Security. Lecture 14 Business Informatics 2 (PWIN) FAQ WS 2015/16 Lecture 14 Business Informatics (PWIN) FAQ WS 015/16 Prof. Dr. Kai Rannenberg Shuzhe Yang, M.Sc. Christopher Schmitz, M.Sc. www.m-chair.de Chair of Mobile Business & Multilateral Security Jenser (Flickr.com)

Mehr

Aspekte zur Aufklärung von Mobilfunksystemen der 2. und 3. Generation. H.P. Stuch. Fraunhofer FKIE

Aspekte zur Aufklärung von Mobilfunksystemen der 2. und 3. Generation. H.P. Stuch. Fraunhofer FKIE 0 Aspekte zur Aufklärung von Mobilfunksystemen der 2. und 3. Generation H.P. Stuch Fraunhofer FKIE Begriffe und Bezeichnungen 1 2. und 3. Generation 1G - 2G - 3G - 4G t AMPS GSM UMTS Advanced Mobile Phone

Mehr

Mobilfunk-Ortung. Möglichkeiten der Ortung von mobilen Endgeräten. Christian Bach Daniyar Nurpeissov Konstantin Bychkov

Mobilfunk-Ortung. Möglichkeiten der Ortung von mobilen Endgeräten. Christian Bach Daniyar Nurpeissov Konstantin Bychkov Mobilfunk-Ortung Möglichkeiten der Ortung von mobilen Endgeräten Christian Bach Daniyar Nurpeissov Konstantin Bychkov TH Wildau, Master-Studiengang Telematik (TM14), ONTD 14.10.2014 Gliederung Definitionen

Mehr

Kurz-Anleitung zur Berechnung kompatibler Setups mittels der Shure Wireless Workbench Software

Kurz-Anleitung zur Berechnung kompatibler Setups mittels der Shure Wireless Workbench Software Kurz-Anleitung zur Berechnung kompatibler Setups mittels der Shure Wireless Workbench Software Shure Europe GmbH Wannenäckerstr. 28 74078 Heilbronn 07131-7214-30 support@shure.de Diese Kurzanleitung soll

Mehr

LNWN II. HIPERLAN, Bluetooth versus GPRS, UMTS. 3570320 Marcel Porz 3570313 Malte Koopmann 3568301 Mathias Harms

LNWN II. HIPERLAN, Bluetooth versus GPRS, UMTS. 3570320 Marcel Porz 3570313 Malte Koopmann 3568301 Mathias Harms LNWN II HIPERLAN, Bluetooth versus GPRS, UMTS 3570320 Marcel Porz 3570313 Malte Koopmann 3568301 Mathias Harms 1. HIPERLAN (High Performance Radio LAN) 1.1 HIPERLAN/1 1.2 HIPERLAN/2 1.1 HIPERLAN/1 1996

Mehr

Verfahren zur Einreichung eines Antrags beim DPMA auf Teilnahme am Pilotprojekt zum Patent Prosecution Highway zwischen dem DPMA und dem SIPO

Verfahren zur Einreichung eines Antrags beim DPMA auf Teilnahme am Pilotprojekt zum Patent Prosecution Highway zwischen dem DPMA und dem SIPO DEUTSCHES PATENT- UND MARKENAMT 80297 München Telefon: +49 89 2195-0 Telefax: +49 89 2195-2221 Telefonische Auskünfte: +49 89 2195-3402 Internet: http://www.dpma.de Zahlungsempfänger: Bundeskasse Halle/DPMA

Mehr

MailSealer Light. Stand 10.04.2013 WWW.REDDOXX.COM

MailSealer Light. Stand 10.04.2013 WWW.REDDOXX.COM MailSealer Light Stand 10.04.2013 WWW.REDDOXX.COM Copyright 2012 by REDDOXX GmbH REDDOXX GmbH Neue Weilheimer Str. 14 D-73230 Kirchheim Fon: +49 (0)7021 92846-0 Fax: +49 (0)7021 92846-99 E-Mail: sales@reddoxx.com

Mehr

Lizenzierung von Windows Server 2012 R2. Lizenzierung von Windows Server 2012 R2

Lizenzierung von Windows Server 2012 R2. Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Lizenzierung von Windows Server 2012 R2 Das Lizenzmodell von Windows Server 2012 R2 Datacenter und Standard besteht aus zwei Komponenten: Prozessorlizenzen zur Lizenzierung

Mehr

Handshake von SIM und GSM Basisstation

Handshake von SIM und GSM Basisstation Handshake von SIM und GSM Basisstation Prüfungsvorleistung im Rahmen der Vorlesung Chipkarten SS 05 Inhalt GSM und Sicherheit Sicherheitsdienste GSM Algo Authentifizierung PDU (herausgenommen) GSM und

Mehr

Architekturen für IP-basierte Funkzugangsnetze

Architekturen für IP-basierte Funkzugangsnetze Radio Network Concepts Architekturen für IP-basierte Funkzugangsnetze Michael Schopp,, Helmut Becker Radio Network Concepts Information and Communication Mobile Siemens AG ITG-Workshop IP in Telekommunikationsnetzen

Mehr

GPRS und EDGE. 2.1 Leitungsvermittelte Datenübertragung

GPRS und EDGE. 2.1 Leitungsvermittelte Datenübertragung GPRS und EDGE 2 Mitte der 80er Jahre war die Sprachübertragung die wichtigste Anwendung für drahtgebundene und mobile Netzwerke. Aus diesem Grund wurde das GSM-Netz auch hauptsächlich für die Sprachübertragung

Mehr

sedex-client Varianten für den Betrieb in einer hoch verfügbaren

sedex-client Varianten für den Betrieb in einer hoch verfügbaren Département fédéral de l'intérieur DFI Office fédéral de la statistique OFS Division Registres Team sedex 29.07.2014, version 1.0 sedex-client Varianten für den Betrieb in einer hoch verfügbaren Umgebung

Mehr

Lizenzierung von Windows Server 2012

Lizenzierung von Windows Server 2012 Lizenzierung von Windows Server 2012 Das Lizenzmodell von Windows Server 2012 Datacenter und Standard besteht aus zwei Komponenten: Prozessorlizenzen zur Lizenzierung der Serversoftware und CALs zur Lizenzierung

Mehr

EINFÜHRUNG IN DIE TRANSPORTNACHRICHTEN

EINFÜHRUNG IN DIE TRANSPORTNACHRICHTEN EINFÜHRUNG IN DIE TRANSPORTNACHRICHTEN 1. EINFÜHRUNG Teil II umfasst die Beschreibung der transportbezogenen Nachrichten, die von der Edig@s Arbeitsgruppe definiert worden sind und die im Electronic Data

Mehr

Benutzer- und Referenzhandbuch

Benutzer- und Referenzhandbuch Benutzer- und Referenzhandbuch MobileTogether Client User & Reference Manual All rights reserved. No parts of this work may be reproduced in any form or by any means - graphic, electronic, or mechanical,

Mehr

7. März 2007 Betreff: Europäische Patentanmeldung Nr. xxx

7. März 2007 Betreff: Europäische Patentanmeldung Nr. xxx 2007-B-Chemie_01 An das Europäisches Patentamt D-80298 München 7. März 2007 Betreff: Europäische Patentanmeldung Nr. xxx Auf den Bescheid nach Artikel 96(2) EPÜ. 1. Antrag Es wird beantragt, auf Basis

Mehr

File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients

File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients apple 1 Einführung File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients Möchten Sie Dateien zwischen einem Macintosh Computer und Windows Clients austauschen? Dank der integralen Unterstützung für das

Mehr

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-19015-01-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-19015-01-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL-19015-01-00 nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 Gültigkeitsdauer: 15.12.2014 bis 14.12.2019 Ausstellungsdatum: 15.12.2014 Urkundeninhaber:

Mehr

Leitfaden zur. Solactive Faktor Indexfamilie

Leitfaden zur. Solactive Faktor Indexfamilie Leitfaden zur Solactive Faktor familie Version 1.0 vom 16. Oktober 2012 1 In diesem Dokument sind die Grundsätze und Regeln für den Aufbau und Betrieb der Solactive Faktor familie dargelegt. Die Structured

Mehr

Erste Schritte mit der neuen Benutzeroberfläche in Brainloop Secure Dataroom 8.20

Erste Schritte mit der neuen Benutzeroberfläche in Brainloop Secure Dataroom 8.20 Erste Schritte mit der neuen Benutzeroberfläche in Brainloop Secure Dataroom 8.20 Copyright Brainloop AG, 2004-2012. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentversion: 1.0 Alle in diesem Dokument angeführten Marken

Mehr

(Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN

(Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN 8.12.2010 Amtsblatt der Europäischen Union L 323/1 II (Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN VERORDNUNG (EU) Nr. 1088/2010 DER KOMMISSION vom 23. November 2010 zur Änderung der Verordnung (EG)

Mehr

AP-Note FlexRay Cluster-Entwurf mit dem FIBEX-Editor

AP-Note FlexRay Cluster-Entwurf mit dem FIBEX-Editor Münchener Str. 4a D-82131 Gauting Tel. +49-89-8931043/45 E-Mail: contact@crst.de Web: www.crst.de AP-Note FlexRay Cluster-Entwurf mit dem FIBEX-Editor Einführung Bisher wurden seitens der Automobilhersteller

Mehr

Stand und Trends der M2M-Standardisierung

Stand und Trends der M2M-Standardisierung Stand und Trends der M2M-Standardisierung Jens Mückenheim, Clemens Hök 18. ITG-Fachtagung Mobilkommunikation, Osnabrück 2013 16/05/13 Seite 1 Agenda Einführung Entwicklung von M2M-Anwendungen im Mobilfunk

Mehr

MultiCard. So funktioniert s. Los geht s: SIM-Karten aktivieren und einlegen

MultiCard. So funktioniert s. Los geht s: SIM-Karten aktivieren und einlegen Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. + + = Was ist die? Mit der bist du unter einer Rufnummer auf bis zu 3 mobilen Endgeräten erreichbar

Mehr

Prinzipien der Signalaufbereitung im UMTS Mobilfunk

Prinzipien der Signalaufbereitung im UMTS Mobilfunk Prinzipien der Signalaufbereitung im UMTS Mobilfunk Darko Rozic Lehrstuhl für Messtechnik Universität Wuppertal Einführung Seit der Einführung des Global System for Mobile Communications (GSM) um 1990

Mehr

Wir machen das Komplizierte einfach

Wir machen das Komplizierte einfach Unser Konzept beruht darauf, dass der Käufer seine Kaufentscheidung umso bewusster trifft, je mehr zuverlässige und umfassende Informationen er über einen Artikel hat. Folglich wird er auch mit seinem

Mehr

7.1 Netzarchitektur des UTRAN

7.1 Netzarchitektur des UTRAN 7 UTRAN Nachdem im vorhergehenden Kapitel diejenigen Protokolle näher betrachtet wurden, die im Zusammenhang mit der Datenübertragung über die Luftschnittstelle stehen und dem U u -Stratum zugeordnet sind,

Mehr

Case Study SPEDI. Dr. Lothar Hofmann LL.M. Rechtsanwalt in Wien und New York

Case Study SPEDI. Dr. Lothar Hofmann LL.M. Rechtsanwalt in Wien und New York HLAW legal solutions Case Study SPEDI Dr. Lothar Hofmann LL.M. Rechtsanwalt in Wien und New York SPEDI Facts Siegfried Specht and Dieter Diewald have founded a GmbH under the name of SPEDI Specht & Diewald

Mehr

*EP001146759A2* EP 1 146 759 A2 (19) (11) EP 1 146 759 A2 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 17.10.2001 Patentblatt 2001/42

*EP001146759A2* EP 1 146 759 A2 (19) (11) EP 1 146 759 A2 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 17.10.2001 Patentblatt 2001/42 (19) Europäisches Patentamt European Patent Office Office européen des brevets *EP00114679A2* (11) EP 1 146 79 A2 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (43) Veröffentlichungstag: 17..01 Patentblatt 01/42 (1)

Mehr

UMTS - der Multimedia-Mobilfunk

UMTS - der Multimedia-Mobilfunk UMTS - der Multimedia-Mobilfunk 1. Worin unterscheiden sich UMTS und GSM? Zum einen benutzt UMTS ein anderes Frequenzband im Bereich von 1900 bis 2170 MHz als GSM, zum anderen liegt ein weiterer wichtiger

Mehr

Ein Überblick über MIMO- Systeme und deren Einsatzgebiete.

Ein Überblick über MIMO- Systeme und deren Einsatzgebiete. Fakultät Informatik - Institut für Technische Informatik - Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur Vortrag zum Hauptseminar Ein Überblick über MIMO- Systeme und deren Einsatzgebiete.

Mehr

Technisches und rechtliches Rezertifizierungs-Gutachten

Technisches und rechtliches Rezertifizierungs-Gutachten Technisches und rechtliches Rezertifizierungs-Gutachten Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen durch das IT-Produkt KOMMBOSS Version 2.9 der GfOP Neumann & Partner mbh Zum Weiher 25 27 14552 Wildenbruch

Mehr

Computerlinguistik in Requirements Engineering

Computerlinguistik in Requirements Engineering Computerlinguistik in Requirements Engineering Dr. Leonid Kof kof@in.tum.de TU München, Fakultät für Informatik, Lehrstuhl Software und Systems Engineering 24.11.06 Leonid Kof, TUM: Computerlinguistik

Mehr

Drahtlose Kommunikation Teil 3. Dipl.-Inf. J. Richling Wintersemester 2003/2004

Drahtlose Kommunikation Teil 3. Dipl.-Inf. J. Richling Wintersemester 2003/2004 Drahtlose Kommunikation Teil 3 Dipl.-Inf. J. Richling Wintersemester 2003/2004 Überblick Anwendungen Grundlagen Beschränkungen natürlicher und künstlicher Art Beispiele IrDA WLAN Bluetooth GSM UMTS 11-1

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Remote Access mit SSL VPN 1 1 1 1 2-3 3 4 4 4 5 5 6

Inhaltsverzeichnis. 1. Remote Access mit SSL VPN 1 1 1 1 2-3 3 4 4 4 5 5 6 Inhaltsverzeichnis. Remote Access mit SSL VPN a. An wen richtet sich das Angebot b. Wie funktioniert es c. Unterstützte Plattform d. Wie kann man darauf zugreifen (Windows, Mac OS X, Linux) 2. Aktive WSAM

Mehr

Kapitel II Transaktionen an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (Eurex-Börsen)

Kapitel II Transaktionen an der Eurex Deutschland und der Eurex Zürich (Eurex-Börsen) Seite 1 ********************************************************************************** ÄNDERUNGEN SIND WIE FOLGT KENNTLICH GEMACHT: ERGÄNZUNGEN SIND UNTERSTRICHEN LÖSCHUNGEN SIND DURCHGESTRICHEN **********************************************************************************

Mehr

WCDMA-3GPP-Applikationsfirmware R&S FS-K72/-K73

WCDMA-3GPP-Applikationsfirmware R&S FS-K72/-K73 WCDMA-3GPP-Applikationsfirmware R&S FS-K72/-K73 3GPP-Sendermessungen an Basisstationen und Modulen mit dem Signalanalysator R&S FSQ und den Spektrumanalysatoren R&S FSU und R&S FSP Erweiterung der Analysator-Familien

Mehr

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Apple ios

Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Apple ios Sophos Mobile Control Benutzerhandbuch für Apple ios Produktversion: 2 Stand: Dezember 2011 Inhalt 1 Über Sophos Mobile Control... 3 2 Einrichten von Sophos Mobile Control auf einem Apple iphone... 4 3

Mehr

Cloud for Customer Learning Resources. Customer

Cloud for Customer Learning Resources. Customer Cloud for Customer Learning Resources Customer Business Center Logon to Business Center for Cloud Solutions from SAP & choose Cloud for Customer https://www.sme.sap.com/irj/sme/ 2013 SAP AG or an SAP affiliate

Mehr

HAFTUNGSAUSSCHLUSS URHEBERRECHT

HAFTUNGSAUSSCHLUSS URHEBERRECHT SYSTEM REQUIREMENTS 2 HAFTUNGSAUSSCHLUSS Die in diesem Handbuch gemachten Angaben können sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern und gelten als nicht rechtsverbindlich. Die beschriebene Software

Mehr

Description of version PASO MD2

Description of version PASO MD2 Deutscher Text folgt nach dem englischen Text ----------------------------------------------------------------------- English text Description of version PASO MD2 Version 2.1.0.2 (25.11.2015) - Error with

Mehr

BER - Messungen an GSM Empfängern unter Fadingbedingungen

BER - Messungen an GSM Empfängern unter Fadingbedingungen BER - Messungen an GSM Empfängern unter Fadingbedingungen Application Note 1MA04_0D Änderungen vorbehalten Detlev Liebl 97-10 Produkte: Signal Generator SMI Digital Radiocommunication Tester CMD55/57 Inhalt

Mehr

Codierung. H.-G. Hopf

Codierung. H.-G. Hopf Codierung H.-G. Hopf Inhalt Informationsübermittlung Codierung von Zeichen GDI: Codierung / 2 Inhalt Informationsübermittlung Codierung von Zeichen GDI: Codierung / 3 Ideale Kommunikation Übertragungskanal

Mehr

SYSTEM REQUIREMENTS. 8MAN v4.5.x

SYSTEM REQUIREMENTS. 8MAN v4.5.x SYSTEM REQUIREMENTS 8MAN v4.5.x 2 HAFTUNGSAUSSCHLUSS Die in diesem Handbuch gemachten Angaben können sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern und gelten als nicht rechtsverbindlich. Die beschriebene

Mehr

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg "GIPS Aperitif" 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer

GIPS 2010 Gesamtüberblick. Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse. Seminar der SBVg GIPS Aperitif 15. April 2010 Referat von Stefan Illmer GIPS 2010 Gesamtüberblick Dr. Stefan J. Illmer Credit Suisse Agenda Ein bisschen Historie - GIPS 2010 Fundamentals of Compliance Compliance Statement Seite 3 15.04.2010 Agenda Ein bisschen Historie - GIPS

Mehr

SiteAudit Knowledge Base. Move Add Change Tracking. Vorteile Übersicht. In diesem Artikel: Vorteile Übersicht Funktionsübersicht Berichte anpassen

SiteAudit Knowledge Base. Move Add Change Tracking. Vorteile Übersicht. In diesem Artikel: Vorteile Übersicht Funktionsübersicht Berichte anpassen SiteAudit Knowledge Base Move Add Change Tracking Dezember 2010 In diesem Artikel: Vorteile Übersicht Funktionsübersicht Berichte anpassen MAC Benachrichtigungen Vorteile Übersicht Heutzutage ändern sich

Mehr

Patentanwaltsprüfung III / 2011 Praktische Prüfungsaufgabe

Patentanwaltsprüfung III / 2011 Praktische Prüfungsaufgabe Patentanwaltsprüfung III / 2011 Praktische Prüfungsaufgabe Bestehend aus einem Teil; Bearbeitungszeit insgesamt: 5 Stunden Sachverhalt: [Bearbeitungshinweis: Heute ist der 4.10.2011] Anfang September 2008

Mehr

Sharpdesk Mobile Bedienungshandbuch

Sharpdesk Mobile Bedienungshandbuch Sharpdesk Mobile Bedienungshandbuch Für ipad SHARP CORPORATION 1. Mai 2012 1 Inhaltsverzeichnis 1 Übersicht... 3 2 Voraussetzungen... 4 3 Installation und Start... 5 4 Installation Drucker/Scanner... 6

Mehr

RECHTSANWALTSKANZLEI GRZIMEK

RECHTSANWALTSKANZLEI GRZIMEK RECHTSANWALTSKANZLEI GRZIMEK Landgericht Düsseldorf - Patentstreitkammer - Werdener Str. 1 40227 Düsseldorf Benjamin Grzimek Rechtsanwalt Königsallee 14 D-40212 Düsseldorf Tel.: 0049 (0) 211 / 13866-296

Mehr

Anschluss eines WZ 10D IN an ein ewon2001

Anschluss eines WZ 10D IN an ein ewon2001 Anschluss eines WZ 10D IN an ein ewon2001 Seite 1 von 10 ewon Technical Note Nr. 020 Version 1.0 Kombination aus ewon2001 + WZ 10 D IN Modul Konfiguration samt Alarmversendung per SMS Übersicht 10.06.2008/SI

Mehr

Sampling Rate / Sample rate. Modulation (gem. DVB-Standard) Modulation (DVB standard) 16 QAM 256 QAM QPSK, 16 QAM, 64 QAM

Sampling Rate / Sample rate. Modulation (gem. DVB-Standard) Modulation (DVB standard) 16 QAM 256 QAM QPSK, 16 QAM, 64 QAM -Modulatoren modulators 1x in oder DVB-T Modulator zur Umsetzung eines -Signals in einen Kanal (QAM) oder in einen DVB-T Kanal (COFDM). Die Ausgangsmodulation kann über das Menü eingestellt werden. Der

Mehr

Rückblick und nächste Schritte AutoMOT. Telco APG und Marktteilnehmer 26.01.2015

Rückblick und nächste Schritte AutoMOT. Telco APG und Marktteilnehmer 26.01.2015 Rückblick und nächste Schritte AutoMOT Telco APG und Marktteilnehmer 26.01.2015 Agenda TOP 1: Rückblick auf die operative Umsetzung und die betriebliche Erfahrung TOP 2: IT-technische Spezifikation Elemente

Mehr

EP 1 906 377 A1 (19) (11) EP 1 906 377 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 02.04.2008 Patentblatt 2008/14

EP 1 906 377 A1 (19) (11) EP 1 906 377 A1 (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG. (43) Veröffentlichungstag: 02.04.2008 Patentblatt 2008/14 (19) (12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG (11) EP 1 906 377 A1 (43) Veröffentlichungstag: 02.04.2008 Patentblatt 2008/14 (1) Int Cl.: G09B /00 (2006.01) G09B 19/00 (2006.01) (21) Anmeldenummer: 07017047.7

Mehr

Lösungen zur Lernzielkontrolle Internet

Lösungen zur Lernzielkontrolle Internet Lösungen zur Lernzielkontrolle Internet 18 Fragen 1. Was ist das Internet im Vergleich zum WWW? 2. Ein ISP ist WWW ist ein Dienst des Internets ein Anbieter von Internetdiensten 3. Was ist bei der Adresse

Mehr

Übersicht. WS 2012/2013 Drahtlose Kommunikation Zellulare Netze 68

Übersicht. WS 2012/2013 Drahtlose Kommunikation Zellulare Netze 68 Übersicht Zellgeometrie Frequency Reuse Übliche Systemfunktionen Ausbreitungsmodelle Traffic Engineering Beispiel GSM Beispiel UMTS 3G Systeme Diskussion von CDMA Systemen Übersicht über das UMTS System

Mehr

Video Unlimited -Nutzungsbeschränkungen

Video Unlimited -Nutzungsbeschränkungen Video Unlimited -Nutzungsbeschränkungen In diesem Dokument werden Beschränkungen erklärt, die für die Verwendung von Videos gelten, die Sie über Video Unlimited -Dienste gekauft oder ausgeliehen haben

Mehr

Getting started with MillPlus IT V530 Winshape

Getting started with MillPlus IT V530 Winshape Getting started with MillPlus IT V530 Winshape Table of contents: Deutsche Bedienungshinweise zur MillPlus IT V530 Programmierplatz... 3 English user directions to the MillPlus IT V530 Programming Station...

Mehr

2008 Nokia. Alle Rechte vorbehalten. Nokia, Nokia Connecting People und Nseries sind Marken oder eingetragene Marken der Nokia Corporation.

2008 Nokia. Alle Rechte vorbehalten. Nokia, Nokia Connecting People und Nseries sind Marken oder eingetragene Marken der Nokia Corporation. Laden! Ausgabe 1 2008 Nokia. Alle Rechte vorbehalten. Nokia, Nokia Connecting People und Nseries sind Marken oder eingetragene Marken der Nokia Corporation. Nokia tune ist eine Tonmarke der Nokia Corporation.

Mehr

SCHRITT FÜR SCHRITT ZU IHRER VERSCHLÜSSELTEN E-MAIL

SCHRITT FÜR SCHRITT ZU IHRER VERSCHLÜSSELTEN E-MAIL SCHRITT FÜR SCHRITT ZU IHRER VERSCHLÜSSELTEN E-MAIL www.klinik-schindlbeck.de info@klinik-schindlbeck.de Bitte beachten Sie, dass wir nicht für die Sicherheit auf Ihrem Endgerät verantwortlich sein können.

Mehr

Überblick über Duplex - und Multiple-Access - Verfahren

Überblick über Duplex - und Multiple-Access - Verfahren Überblick über Duplex - und Multiple-Access - Verfahren Teilnehmer 1 Teilnehmer 2 Teilnehmer 3 Roland Pfeiffer 4. Vorlesung Auswahl eines Air Interfaces Ihre Firma hat einen Frequenzbereich zugeteilt bekommen.

Mehr

All Motorola Europe, Middle East & Africa Approved Channel Partners

All Motorola Europe, Middle East & Africa Approved Channel Partners To: Re: All Motorola Europe, Middle East & Africa Approved Channel Partners Information über Motorola Cenelec/ATEX Akkus der GP900,GP1200, MTS 2000 EX-Geräte (Martin Rogat, EMEA Product Manager ) Diese

Mehr

Google Analytics Premium FAQ

Google Analytics Premium FAQ Google Analytics Premium FAQ Inhaltsverzeichnis: Allgemein... 2 Datenschutz... 2 Features... 3 Service Level Agreement und Support... 3 Anforderungen und weiteres... 4 KONTAKT... 5 1 Allgemein Wird Google

Mehr

Warranty Period. As long as the original purchaser still owns the product. One (1) Year ) % # # * %(+, -./ % #! %# # %&% # # # $ #! ./ +, !+,!

Warranty Period. As long as the original purchaser still owns the product. One (1) Year ) % # # * %(+, -./ % #! %# # %&% # # # $ #! ./ +, !+,! ! "# Limited Hardware Warranty: D-Link warrants that the hardware portion of the D-Link products described below ( Hardware ) will be free from material defects in workmanship and materials from the date

Mehr

3 Quellencodierung. 3.1 Einleitung

3 Quellencodierung. 3.1 Einleitung Source coding is what Alice uses to save money on her telephone bills. It is usually used for data compression, in other words, to make messages shorter. John Gordon 3 Quellencodierung 3. Einleitung Im

Mehr

SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer ÜBERSETZUNG

SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer ÜBERSETZUNG SLA - Service Level Agreement zwischen MeinSchreibservice.de und Freelancer ÜBERSETZUNG DEFINITION Die Übersetzung beinhaltet die Übertragung eines Textes von der Ausgangssprache in die Zielsprache unter

Mehr

Achtung beim Neukauf von Funkmikrofonanlagen!

Achtung beim Neukauf von Funkmikrofonanlagen! Achtung beim Neukauf von Funkmikrofonanlagen! Die im Moment noch von Funkmikrofonanlagen genutzten Frequenzen sind nur noch bis maximal 2015 störungsfrei zu nutzen. Die bisher genutzten Frequenzen sind

Mehr

Flash-OFDM FMC FOMA. A. Schempp (DCS, DCP, DCF, DCE)

Flash-OFDM FMC FOMA. A. Schempp (DCS, DCP, DCF, DCE) Flash-OFDM FMC FOMA Flash-OFDM, FMC, FOMA das Team B. Krbecek (DCS, DCP) T. Schwarz (DCS) Flash-OFDM - Definition Fast Low-latency Access with Seamless Handoff Orthogonal Frequenzy Division Multiplexing

Mehr

<Zulässigkeit des Betriebs sog. Signal- Jammer (GSM, UMTS, W-LAN etc.)> Jacobs University Bremen ggmbh November 2008 1. Geplantes Vorhaben Die JUB plant, auf technischem Wege Betrugsmöglichkeiten von Stundenten

Mehr

Messung von Integrated Access Devices (IAD s) via 2-Draht Interface (HPO oder AETHRA D2000 Pro)

Messung von Integrated Access Devices (IAD s) via 2-Draht Interface (HPO oder AETHRA D2000 Pro) Messung von Integrated Access Devices (IAD s) via 2-Draht Interface (HPO oder AETHRA D2000 Pro) HEAD acoustics Application Note Diese Application Note ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten

Mehr

V1.1. Anwenderhandbuch. XPhone UC Mobile

V1.1. Anwenderhandbuch. XPhone UC Mobile V1.1 Anwenderhandbuch XPhone UC Mobile 12/2010 Inhalt 1 XPhone Mobile Control 4 1.1 Mobile Leitung im XPhone UC Commander Fehler! Textmarke nicht definiert. 1.2 Inbetriebnahme des Mobile Clients 4 1.3

Mehr

Datenübertragung. Vorlage für den Informatikunterricht. Mag. Otto Dolinsek

Datenübertragung. Vorlage für den Informatikunterricht. Mag. Otto Dolinsek Mag. Otto Dolinsek Übertragungsprinzip ISDN ADSL Mobilfunk Klassisches Übertragungsprinzip Beim klassischen Übertragungsprizip im Fernsprechnetz werden Daten analog übertragen. Die Frequenz der menschlichen

Mehr

Konfiguration des ewon GSM Modems Kurzbeschreibung zum Aufbau einer GSM Verbindung

Konfiguration des ewon GSM Modems Kurzbeschreibung zum Aufbau einer GSM Verbindung ewon - Technical Note Nr. 004 Version 1.2 Konfiguration des ewon GSM Modems Kurzbeschreibung zum Aufbau einer GSM Verbindung 08.08.2006/SI Übersicht: 1. Thema 2. Benötigte Komponenten 3. Modemkonfiguration

Mehr

Übersetzung von TeamLab in andere Sprachen

Übersetzung von TeamLab in andere Sprachen Verfügbare Sprachen TeamLab wurde in die folgenden Sprachen übersetzt (Stand: Januar 2012): Vollständig übersetzt Teilweise übersetzt Englisch Deutsch Französisch Spanisch Russisch Lettisch Italienisch

Mehr