Devisen HELP.TRTMFX. Release 4.6C

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1 HELP.TRTMFX Release 4.6C

2 SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind, zu welchem Zweck und in welcher Form auch immer, ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung durch SAP AG nicht gestattet. In dieser Publikation enthaltene Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die von SAP AG oder deren Vertriebsfirmen angebotenen Software-Produkte können Software- Komponenten auch anderer Software-Hersteller enthalten. Microsoft, WINDOWS, NT, EXCEL, Word, PowerPoint und SQL Server sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. IBM, DB2, OS/2, DB2/6000, Parallel Sysplex, MVS/ESA, RS/6000, AIX, S/390, AS/400, OS/390 und OS/400 sind eingetragene Marken der IBM Corporation. ORACLE ist eine eingetragene Marke der ORACLE Corporation. INFORMIX -OnLine for SAP und Informix Dynamic Server TM sind eingetragene Marken der Informix Software Incorporated. UNIX, X/Open, OSF/1 und Motif sind eingetragene Marken der Open Group. HTML, DHTML, XML, XHTML sind Marken oder eingetragene Marken des W3C, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology. JAVA ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc. JAVASCRIPT ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc., verwendet unter der Lizenz der von Netscape entwickelten und implementierten Technologie. SAP, SAP Logo, R/2, RIVA, R/3, ABAP, SAP ArchiveLink, SAP Business Workflow, WebFlow, SAP EarlyWatch, BAPI, SAPPHIRE, Management Cockpit, mysap.com Logo und mysap.com sind Marken oder eingetragene Marken der SAP AG in Deutschland und vielen anderen Ländern weltweit. Alle anderen Produkte sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Firmen. 2 April 2001

3 SAP AG Symbole Symbol Bedeutung Achtung Beispiel Empfehlung Hinweis Syntax Tip April

4 SAP AG Inhalt... 7 Handel... 9 Kassa-/Termingeschäft Kassa-/Termingeschäft bearbeiten Kassa-/Termingeschäft anlegen swap Registerkarten Zusätze Umfeld Standardoption Standardoption bearbeiten OTC-option anlegen Begriffserläuterung Call und Put Eingabehilfe für Call und Put Registerkarten Zusätze Umfeld Exotische Option OTC-Option bearbeiten OTC-Option anlegen Registerkarten Zusätze Umfeld Order Angebot Simulation Sammelbearbeitung: Geschäftsverwaltung Sammelbearbeitung: Finanzgeschäft Hilfsmittel Optionspreisrechner Terminprüfung Abwicklung Kassa-/Termingeschäft abwickeln Standardoption abwickeln...64 OTC-Option abwickeln X - Exotische Option abwickeln Sammelbearbeitung: Geschäftsverwaltung Sammelbearbeitung: Finanzgeschäft Korrespondenz Ausgehende Korrespondenz SWIFT-File erzeugen Eingehende Bestätigungen Korrespondenzmonitor April 2001

5 SAP AG Kompensation Referenz Kursfixing Autom. Fixingbearbeitung Manuelles Fixing Buchhaltung Buchung Buchungslogik Durchführen Belege stornieren Manuell stornieren Freigabe Sperre Zahlung Offene Posten Zahlungsanordnung Bewertung Stichtagsbewertung Real. Gewinn/Verlustermittlung Gesplittete Bewertungen von Spot und Swap Bewertung stornieren Stammdaten Geschäftspartner Standing Instructions Infosystem Geschäft Auswertung Angebote Geschäftsübersicht: Journal Korrespondenzmonitor Überfälligkeitsliste für Gegenbestätigungen Geschäftsfreigabe: Workitem-Liste Zahlungsplan Terminüberwachung: Fälligkeitslisten Änderungsbelege zum Geschäft Bestand/Bestandsentwicklung Bestandsliste Restlaufzeiten Ertragsanalyse Ertragsliste Buchhaltung Buchungsübersicht Buchungsjournal Risikosteuerung Limitvorgaben: Übersicht Limitvorgaben: Anzeige der Änderungen Limitinanspruchnahmen: Übersicht Stammdaten Analyse der Geschäftspartnerdaten Partnerrollen April

6 SAP AG Partnerdaten Partnerbeziehungen Standing Instructions Änderungen anzeigen Umfeld Marktdatenverwaltung Manuelle Marktdateneingabe Manuelle Bearbeitung von Währungskursen Marktdatenübernahme aus Tabellenkalkulation Dateischnittstellen Einlesen der Marktdaten Anforderungsliste erzeugen Datafeed Marktdaten anzeigen Aktuelle Marktdaten anfordern Datenträgerverwaltung April 2001

7 SAP AG Einsatzmöglichkeiten Der handel umfaßt den gesamten Geschäftsprozeß, der sich aus dem klassischen handel wie auch dem Handel mit OTC-optionen ergibt. Dieser Prozeß erstreckt sich von der Geschäftserfassung im Front-Office über die Bearbeitung im Back- Office bis zur Überleitung in die Finanzbuchhaltung. Für das Reporting stehen verschiedene Auswertungsmöglichkeiten zur Verfügung. Integration Mit der Integration von Treasurymanagement können Sie die Auswirkungen des handels auf die Liquiditätssituation Ihres Unternehmens ebenso wie die sich ergebenden Währungsrisiken sofort analysieren und berücksichtigen. Aktuelle Marktdaten erhalten Sie dabei über den Realtime Datafeed. Im handel können Sie die beschriebenen Funktionen zur periodengerechten Abgrenzung, Stichtagsbewertung, Fremdwährungsbewertung und zum Ausweis realisierter Gewinne und Verluste nutzen. Funktionsumfang Der Handel mit umfaßt die Produktarten: kassa- und termingeschäfte swapgeschäfte OTC-optionen Die optionen werden bei den derivativen Finanzgeschäften behandelt. Zur Veranschaulichung der Geschäfts- und Bestandsprozesse am Beispiel geschäft siehe nachfolgende Grafik: April

8 SAP AG Freigabe Handel Neuanlage Order/Vertrag Ausübung/Verfall Prolongationen Stornierungen Geschäftshistorie Ausübung von Rechten Abrechnung/Kontrolle Zinsanpassung Kompensation Bestätigungsschreiben Stornierungen Geschäftshistorie Stichtagsbewertung Abwick- lung Buch- haltung Buchungen Stornierungen Fremdwährungsbewertung Um in den handel zu gelangen, gehen Sie wie folgt vor: Wählen Sie Rechnungswesen Treasury Treasurymanagement. In den folgenden Abschnitten erhalten Sie einen Überblick über die Funktionen des handels. 8 April 2001

9 SAP AG Handel Handel Verwendung Im Handelsbereich sind die wesentlichen Funktionen zur Erfassung von Finanzgeschäften zusammengefaßt. Neben der Erfassung von Geschäften besteht die Möglichkeit, Informationen über bereits erfaßte Geschäfte abzurufen oder nachträgliche Korrekturen durchzuführen. In den Bereichen Geldhandel, und Derivate können Sie zusätzlich auch Kündigungen und Prolongationen von Geschäften erfassen. Voraussetzungen Bevor Sie im Bereich Handel ein Finanzgeschäft erfassen können, müssen Sie die Stammdaten erfaßt haben. In den Bereichen Geldhandel,, Derivate umfaßt dies die Eingabe der Stammdaten des jeweiligen Geschäftspartners in der Rolle Treasurypartner. Im Bereich Wertpapiere sind vor der Erfassung einer Wertpapierorder, der Emittent, die Depotbank sowie die Wertpapier-Gattungsdaten einzugeben. Funktionsumfang Die Funktion Sammelbearbeitung erleichtert die Verwaltung der Geschäfte, indem Sie alle Geschäftsvorfälle mit gemeinsamen Selektionskriterien in einer Liste anzeigt und die Verzweigung in die möglichen Bearbeitungsfunktionen per Knopfdruck ermöglicht. Zur schnelleren Bearbeitung steht Ihnen im Geldhandel und bei den die Schnellerfassung für die gebräuchlichsten Geschäfte und zusätzlich im Geldhandel die Funktion Schnellbearbeitung zur Verfügung. Außerdem sind im Bereich Handel einige Hilfsmittel integriert: Terminprüfung (um festzustellen, ob ein gewünschter Fälligkeitstag auf einen Arbeitstag fällt) Optionspreisrechner, mit dem eingeholte Optionspreise mit eigenen, marktdatenbasierten Berechnungen verglichen werden können (nur in den Bereichen und Derivate) Depotfinanzstrom im Wertpapierbereich, die Ihnen alle Bewegungen zu einem Wertpapier in einem bestimmten Depot anzeigt. Aus den speziellen Eigenschaften bestimmter Produkte ergeben sich weitere Aktivitäten, deren Ausführung im Handel vorgenommen werden kann. Dies sind Orderausübung und Orderverfall sowie Knock-In- und Knock-Out-Vorgänge bei OTC- Geschäften und die Ausübung verschiedener Rechte im Wertpapierbereich (Wandlungsrecht, Bezugsrecht, Optionsschein ausüben und Optionsschein trennen). April

10 SAP AG Kassa-/Termingeschäft Kassa-/Termingeschäft Verwendung Beim Kassageschäft werden international gehandelte Währungen gegen andere Währungen Valuta Kasse gekauft oder verkauft. Bei Termingeschäften dagegen werden diese auf einen bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft gehandelt, wobei die relevanten Zu- oder Abschläge zur Errechnung des Terminkurs mitgegeben werden. Voraussetzungen Im Vorfeld der Nutzung der Geschäftsverwaltung ist die Pflege von Stammdaten erforderlich. Sie müssen Ihre Geschäftspartner [Extern] anlegen, ihnen die entsprechenden Rollen zuweisen und die Geschäftsberechtigungen pflegen. Die Abwicklung der geschäfte erfordert, daß die beauftragten Banken als autorisierte Geschäftspartner mit entsprechenden Zahlungsverbindungen im System hinterlegt wurden. Die Standing Instructions [Extern] (Korrespondenz, Zahlungsverbindungen) einrichten und den Geschäftspartner freigeben. Außerdem müssen Sie in Customizing u.a. folgende Einstellungen vornehmen: Definition der Produktart (sofern Sie nicht die standardmäßig ausgelieferten Produktarten verwenden möchten, können Sie sich diese individuell definieren). Auf Basis der Produktarten werden Finanzgeschäfte angelegt und verwaltet sowie Bestände geführt. Beispiel für eine Produkart:. Definition der Geschäftsart. Die Finanzgeschäftsart legt fest, welche Arten von Geschäften mit einer bestimmten Produktart durchgeführt werden können und steuert gleichzeitig den Geschäfts- und Bestandverwaltungsprozess. Beispiel: Kassageschäft. Definition der Bewegungsart. Bewegungsarten beschreiben verschiedene Veränderungen in den Zahlungsströmen. Beispiel: Verkauf. Die Bewegungsart müssen Sie der Geschäftsart zuordnen. Lesen Sie hierzu im Einführungsleitfaden die entsprechenden Kapitel. Sie können dann im System handelsgeschäfte hinterlegen. Funktionsumfang Ausführliche Informationen finden Sie in den Kapiteln Kassa-/Termingeschäft bearbeiten [Seite 11] und Kassa-/Termingeschäft anlegen [Seite 14]. 10 April 2001

11 SAP AG Kassa-/Termingeschäft bearbeiten Kassa-/Termingeschäft bearbeiten Voraussetzungen Lesen Sie hierzu das Kapitel Kassa-/Termingeschäft [Seite 10]. Vorgehensweise Wählen Sie Treasury Treasurymanagement Handel Kassa-/Termingeschäft. Sie gelangen dann auf das Einstiegsbild. Von hier aus können Sie alle Handelsfunktionen für Fremdwährungsgeschäfte tätigen. Im einzelnen sind dies: Funktion Eingaben Bemerkung Schnellerfass ung Kassa 1. Schnellerfassung auswählen 2. Sie gelangen auf eine Schnellerfassungsmaske, in der Sie nur die wesentlichen Daten, wie Buchungskreis, Produkt-, Geschäftsart, Partner und Ausstattung (Kauf, Verkauf, Währung) eingeben müssen. Die Erfassung der gebräuchlichsten kassageschäfte kann über die Schnellerfassung beschleunigt werden, die die wesentlichen Daten auf einer Eingabemaske bereithält. Über die Funktion Detailerfassung gelangen Sie in das Detailbild des angelegten Geschäftes. Mit Hilfe der Zusatzfunktion Cross-Rate-Rechner können Sie Währungen umrechnen. Sie können sich über die Funktion Kursvorschlag die aktuellen Kurse einspielen lassen (Datafeed). Anlegen Informationen über die Anlage eines Geschäftes finden Sie unter Kassa- /Termingeschäft anlegen. [Seite 14] April

12 SAP AG Kassa-/Termingeschäft bearbeiten Ändern 1. Ändern auswählen 2. Sie gelangen auf das Bild zum Ändern der Grunddaten 3. Nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor und sichern Sie das geschäft. Die aktiven Eingabefelder können Sie jetzt überschreiben bzw. leere Felder mit entsprechenden Daten versehen. Über die Registerkarten [Seite 43] können Sie in die Bilder zur allgemeinen Geschäftsverwaltung springen, um dort gegebenenfalls Änderungen vorzunehmen. Änderungen in den Feldern Kurs - Spot - Swap: den Wert, den Sie bei der Anlage des Geschäftes manuell eingaben, merkt sich das System als Festwert. Bei späteren Änderungen werden die vom System ermittelten Werte geändert, nicht die manuellen. Der Vorgang kann über diese Funktion geändert werden, solange es kein buchungsrelevanter Vorgang ist. Der letzte Vorgang in der Vorgangskette ist buchungsrelevant. Mit dem Sichern des buchungsrelevanten Vorgangs ist das Geschäft fixiert (die Bewegungen sind im Nebenbuch Treasury Ist-Sätze) und die Bewegungen sind 'zum Buchen vorgemerkt'. Anzeigen 1. Anzeigen auswählen 2. Sie gelangen auf das Bild zum Anzeigen der Grunddaten. Die Eingabefelder sind nicht aktiv. Über die Registerkarten können Sie in weitere Bilder navigieren, um sich Informationen zum Geschäft anzeigen zu lassen. Über können Sie in die Stammdaten des Geschäftspartners verzweigen. swap Prolongation/ Vorzeitige Abwicklung Stornieren Die erforderlichen Eingaben finden Sie unter swap [Seite 16]. Nähere Information finden Sie unter Objektverknüpfungen [Extern]. Informationen über die Funktion Storno finden Sie unter Storno [Extern]. 12 April 2001

13 SAP AG Historie 1. Historie auswählen 2. Sie erhalten eine Liste der aktiven, stornierten oder durch einen Folgevorgang abgelösten Vorgänge, aus der Sie in die Anzeige der einzelnen Vorgänge verzweigen können. Außerdem sehen Sie deren Status und Bearbeiter. Kassa-/Termingeschäft bearbeiten Die Historie dient dazu die bisherige Vorgangsfolge eines von Ihnen ausgewählten Geschäftes aufzuzeigen. April

14 SAP AG Kassa-/Termingeschäft anlegen Kassa-/Termingeschäft anlegen Vorgehensweise 1. Wählen Sie Anlegen aus. 2. Geben Sie den Buchungskreis, die Produktart, die Geschäftsart und den Geschäftspartner ein. 3. Soll das Geschäft einem Portfolio zugeordnet werden, geben Sie dieses im Bereich Vorgaben ein. Alternativ können Sie das Portfolio auf der Registerkarte Verwaltung Bestandszuordnung eingeben. 4. Wählen Sie bei Vorgang, ob das Geschäft als Vertrag oder Order/Fixing (je nach Abwicklungstyp) angelegt werden soll. 5. Sofern Sie mit externer Nummernvergabe arbeiten, müssen Sie dem Geschäft einen Schlüssel im entsprechenden Feld mitgeben, damit es innerhalb eines Buchungskreises eindeutig identifiziert werden kann. Anderenfalls wird die Nummer vom System automatisch vergeben und beim Sichern des Geschäfts zurückgemeldet. 6. Wählen Enter, um in das Grunddatenbild für das Geschäft zu gelangen. Auf der Registerkarte Ausstattung [Extern] erfassen Sie die eigentlichen Geschäftsdaten des Kassa-, Termin- bzw. Fixinggeschäftes. 7. Drücken Sie Enter, um in das Grunddatenbild zu gelangen. 8. Geben Sie die erforderlichen Ausstattungsdaten ein, wie Währungen, Valutadatum, Handelsbetrag und kurs. Alternativ wird der Kurs über die Eingabe beider Handelsbeträge errechnet. Detailinformationen finden Sie unter Grunddaten [Extern] 9. Bei Termingeschäften wird der Kassakurs in das Feld Spot und der Swapsatz in das Feld Swap eingetragen. Der resultierende Terminkurs (Outrightkurs) wird automatisch in das Feld Kurs gestellt. 10. Spot + Swap = Kurs Den Wert, den Sie manuell eingeben, merkt sich das System als Festwert. Bei späteren Änderungen werden die vom System ermittelten Werte geändert, nicht die manuellen. 11. Beim Anlegen eines fixinggeschäftes werden auf dem Erfassungsbild die Geschäftsdaten zum Vertragsabschluß, Währungen, Zahlbeträge, Valuta etc. - allerdings kein Kurs - eingegeben. Das Fixingdatum können Sie manuell füllen oder sich automatisch vom System mit "Valutadatum minus 2 Bankarbeitstagen" belegen lassen. Das Kursfixing [Seite 93] erfolgt dann später im Rahmen der Abwicklung. Dies kann manuell oder automatisch erfolgen. 12. Sichern Sie das angelegte geschäft 13. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit in die Erfassungsbilder der allgemeinen Geschäftsverwaltung ( Verwaltung [Extern], Finanzstrom [Extern], Zusatzbewegungen [Extern], Zahlungsverbindungen [Extern]. Finanzstrom [Extern], Notizen [Extern] und Status [Extern]) zu verzweigen. Dazu stehen Ihnen Registerkarten zur Navigation zwischen den Bildern zur Verfügung. 14. In der oberen Bildschirmleiste gelangen Sie über Zusätze [Seite 44] und Umfeld [Seite 45] zu weiteren Funktionen. 14 April 2001

15 SAP AG Bemerkungen: Kassa-/Termingeschäft anlegen Für die Fremdwährungsbewertung können Sie sich die aktuellen Kurs- und Swapvorschläge anzeigen lassen. Der Cross-Rate-Rechner bietet Ihnen zur Währungsumrechnung bei Geschäften über 2 Fremdwährungen Unterstützung. Wählen Sie Zusätze Cross Rates oder die Drucktaste Cross-Rate-Rechner. Lesen Sie auch die Kapitel Kassa-/Termingeschäft [Seite 10] und Kassa-/Termingeschäft bearbeiten [Seite 11]. April

16 SAP AG swap swap Definition Beim Anlegen eines swaps werden im SAP-System gleichzeitig ein Kassa- und ein Termingeschäft angelegt. Die per Kasse gekaufte Fremdwährung wird per Termin wieder verkauft. Die per Kasse verkaufte Fremdwährung wird per Termin wieder zurückgekauft. Die Erfassung für swaps erfolgt durch die kombinierte Eingabe eines kassa- und eines termingeschäfts. Verwendung Kurs- und Swapvorschlag Der Terminkurs wird dabei über einen eingehenden Zu- oder Abschlag automatisch ermittelt. Die Bedingungen hinsichtlich der autorisierten Geschäftspartner entsprechen ebenso wie die Zahlungsbedingungen denen der Kassa- und Termingeschäfte. Sofern Realtime Datafeed [Seite 170] vorhanden ist, können die Geschäfte auch hier durch die Zuhilfenahme eines Kurs- und Swapvorschlages simuliert werden und erlauben so den direkten Vergleich mit den ausgehandelten Kursen. Zur Beschleunigung der Eingabe können Sie komfortable Kopierfunktionen nutzen, mit denen Sie identische Daten des ersten (Kassa- bzw. Termin-) Geschäftes in das korrespondierende Feld des zweiten (Termin- bzw. Kassa-) Geschäftes übernehmen können. Vorzeitige Abwicklung und Prolongation Die Prolongation des swaps bewirkt die Verlängerung des Termingeschäftes, bestehend aus Glattstellung des Ursprungsgeschäftes und Neuanlage eines Termingeschäftes mit verändertem Fälligkeitstermin. Dabei werden die relevanten Daten als Vorschlagswerte in das neu zu erzeugende Termingeschäft übertragen. Bei der vorzeitigen Abwicklung ist eine Glattstellung mit einem neuen Geschäft verbunden, dessen Valutadatum vor dem ursprünglichen Laufzeitende liegt. Zum Ausgleich von Kursdifferenzen zwischen dem Ursprungs- und dem Kompensationsgeschäft gibt es das Feld Liquiditätseffekt. Fremdwährungsbewertung Die Fremdwährungsbewertungen werden auf Basis der erzeugten Einzelgeschäfte durchgeführt. Beim termingeschäft kann auch hier eine gesplittete Bewertung nach Spot und Swap erfolgen, sofern die erforderlichen Einstellungen vorgenommen werden. Hierzu lesen Sie bitte: Objektverknüpfungen [Extern] Vorgehensweise 1. swap auswählen 2. Analog zur Einzelerfassung sind folgende Eingaben erforderlich: Buchungskreis, Produktart, Geschäftsart, Partner 3. Sie gelangen auf das Bild zum Erfassen eines swaps. Die Swaperfassungsmaske ermöglicht die zeitsparende Eingabe zweier geschäfte nebeneinander bei folgender Vorgehensweise: 4. Markieren Sie die Kopierfunktion in den folgenden Zeilen: Kauf, Verkauf, Spot 16 April 2001

17 SAP AG swap 5. Nehmen Sie beim ersten Geschäft folgende Eintragungen vor: Währungskürzel, den gehandelten Betrag, Spotkurs, Valuta 6. Beim zweiten Geschäft nehmen Sie folgende Eintragungen vor: Swap-Kurs, abweichende Valuta. 7. Da es sich beim swap um eine Erfassungshilfe handelt, ist keine Erfassung von Zahlungsverbindungen möglich. Diese geben Sie in den beiden Einzelgeschäften an. 8. Durch Drücken der Enter-Taste errechnet das System den entsprechenden Terminkurs, setzt die fehlenden Betragsdaten ein und vervollständigt die Geschäftsdaten, die dann abgespeichert werden können. Beispiel: swap: : Datenbild Buchungskreis Produktart A IDES AG -Extern Geschäft Abschluss Händler Datum Zeit Bockmayer JJJJ 12:00:12 Partner Berliner Sparkasse / Gesprächspartner X Kauf 1. Geschäft 2. Geschäft USD DEM Verkauf DEM USD Kurs Valuta 1, JJJJ 1, JJJJ April

18 SAP AG Registerkarten Registerkarten Verwendung Beim Bearbeiten eines Geschäftes haben Sie die Möglichkeit in die Erfassungsbilder der allgemeinen Geschäftsverwaltung zu verzweigen. Dazu stehen Ihnen Registerkarten zur Navigation zwischen den Bildern zur Verfügung. Struktur Ausstattung [Extern] Verwaltung [Extern] mit Kontierungsreferenz [Extern] Zusatzbewegungen [Extern] Zahlungsverbindungen [Extern] mit Eingabehilfe für Zahlungsverbindungen [Extern] Finanzstrom [Extern] Notizen [Extern] Status [Extern] Über die Drucktaste Konditionen am oberen Bildrand gelangen Sie zur Konditionenübersicht. Nähere Informationen hierzu finden Sie im Kapitel Konditionendetails. [Extern] Zusätzliche Registerkarten: Underlying (option) Ausgehende Bewegungen (Swap) Eingehende Bewegungen (Swap) Zinsanpassungsdaten [Extern] (Cap/Floor) 18 April 2001

19 SAP AG Zusätze Zusätze Verwendung In der oberen Bildschirmleiste finden Sie unter Zusätze folgende Funktionen: Struktur Effektivzins [Extern]: Mit dieser Funktion können Sie im Geldhandel bei der Bearbeitung von Geschäften den Effektivzins berechnen und auf der Datenbank fortschreiben lassen. Betragsübersicht: mit Angabe des gesamten Kapitalbetrags in Bestandswährung und des Zinsbetages. Kalender Optionspreisrechner [Seite 57] Cross-Rates : Im handel finden Sie die Zusatzfunktion Cross-Rate-Rechner, mit dessen Hilfe Sie können Sie Währungen umrechnen können. Barwertberechung Benutzerdaten Benutzerinfo April

20 SAP AG Umfeld Umfeld Verwendung In der oberen Bildschirmleiste finden Sie unter Umfeld folgende Funktionen: Struktur Arbeitsvorrat [Seite 72] oder Drucktaste Objektverknüpfungen [Extern] (Verknüpfungen zum jeweiligen Geschäft) Änderungsbelege zum Geschäft [Seite 134] Meldewesen [Extern] (im Geldhandel) 20 April 2001

21 SAP AG Standardoption Standardoption Verwendung Mit einer -Standardoption, auch OTC (over the counter)-option genannt, erhält der Käufer das Recht, einen festgelegten betrag am Ausübungstag zu einem von ihm im voraus festgeschriebenen Kurs zu erhalten. Dafür bezahlt er eine Prämie, deren Höhe von Angebot und Nachfrage am markt abhängig ist. OTC-optionen sind asymmetrische Sicherungsinstrumente, d.h. Rechte und Pflichte zwischen Käufer und Verkäufer sind ungleich verteilt. Im Gegensatz zu börsengehandelten Instrumenten werden diese Optionen mit beliebigen Ausstattungsmerkmalen zwischen den Geschäftspartnern direkt gehandelt. Der wesentliche Unterschied zum termingeschäft liegt in der Tatsache, daß der Käufer einer Option das Recht, nicht aber die Verpflichtung erwirbt, einen bestimmten Währungsbetrag zu kaufen oder zu verkaufen. Integration Call und Put (weitere Informationen finden Sie unter Begriffserläuterung [Seite 29] und Eingabehilfe [Seite 30]) Die Standard (-) option können Sie auch analog im Bereich Derivate OTC-Option erfassen. handel Derivate Standardoption = OTC-option Voraussetzungen Im Vorfeld der Nutzung der Geschäftsverwaltung ist die Pflege von Stammdaten erforderlich. Sie müssen Ihre Geschäftspartner [Extern] anlegen, ihnen die entsprechenden Rollen zuweisen und die Geschäftsberechtigungen pflegen. Die Abwicklung der geschäfte erfordert, daß die beauftragten Banken als autorisierte Geschäftspartner mit entsprechenden Zahlungsverbindungen im System hinterlegt wurden. Die Standing Instructions [Extern] (Korrespondenz, Zahlungsverbindungen) einrichten und den Geschäftspartner freigeben. Außerdem müssen Sie in Customizing u.a. folgende Einstellungen vornehmen: Definition der Produktart (sofern Sie nicht die standardmäßig ausgelieferten Produktarten verwenden möchten, können Sie sich diese individuell definieren). Auf Basis der Produktarten werden Finanzgeschäfte angelegt und verwaltet sowie Bestände geführt. Beispiel für eine Produkart:. Definition der Geschäftsart. Die Finanzgeschäftsart legt fest, welche Arten von Geschäften mit einer bestimmten Produktart durchgeführt werden können und steuert gleichzeitig den Geschäfts- und Bestandverwaltungsprozess. Beispiel: Kassageschäft. April

22 SAP AG Standardoption Definition der Bewegungsart. Bewegungsarten beschreiben verschiedene Veränderungen in den Zahlungsströmen. Beispiel: Verkauf. Die Bewegungsart müssen Sie der Geschäftsart zuordnen. Lesen Sie hierzu im Einführungsleitfaden die entsprechenden Kapitel. Sie können dann im System handelsgeschäfte hinterlegen. Funktionsumfang Ausführliche Informationen finden Sie in den Kapiteln Standardoption bearbeiten [Seite 23] und OTC-Option anlegen. [Seite 26] 22 April 2001

23 SAP AG Standardoption bearbeiten Standardoption bearbeiten Voraussetzungen Lesen Sie hierzu das Kapitel Standardoption [Seite 21]. Vorgehensweise Wählen Sie Treasury Treasurymanagement Handel Standardoption. Sie gelangen auf das Einstiegsbild. Von hier aus können Sie folgende Funktionen tätigen. Im einzelnen sind dies: Funktion Eingaben Bemerkung Schnellerfass ung 3. Schnellerfassung auswählen 4. Sie gelangen auf eine Schnellerfassungsmaske, in der Sie nur die wesentlichen Daten, wie Buchungskreis, Produkt-, Geschäftsart, Partner, Ausstattung (Kauf, Verkauf, Währung), Strike und Ausübungsdatum eingeben. Die Erfassung der gebräuchlichsten optionen kann über die Schnellerfassung beschleunigt werden, die die wesentlichen Daten auf einer Eingabemaske bereithält. Über die Funktion Detailerfassung gelangen Sie in das Detailbild des angelegten Geschäftes. Mit Hilfe der Zusatzfunktion Cross-Rate-Rechner können Sie Währungen umrechnen. Sie können sich über die Funktion Kursvorschlag die aktuellen Kurse einspielen lassen (Datafeed). Anlegen Wie Sie eine Standardoption anlegen, finden Sie unter OTC- Option anlegen [Seite 26]. April

24 SAP AG Standardoption bearbeiten Ändern 1. Ändern auswählen 2. Sie gelangen auf das Bild zum Ändern der Grunddaten 3. Nehmen Sie die notwendigen Änderungen vor und sichern Sie das geschäft. Die Angaben in den aktiven Eingabefeldern können Sie jetzt überschreiben bzw. leere Felder mit Daten versehen. Über die Registerkarten [Seite 43] können Sie in die Bilder zur allgemeinen Geschäftsverwaltung springen, um dort gegebenenfalls Änderungen vorzunehmen. Der Vorgang kann über diese Funktion geändert werden, solange es kein buchungsrelevanter Vorgang ist. Der letzte Vorgang in der Vorgangskette ist buchungsrelevant. Mit dem Sichern des buchungsrelevanten Vorgangs ist das Geschäft fixiert (die Bewegungen sind im Nebenbuch Treasury Ist-Sätze) und die Bewegungen sind 'zum Buchen vorgemerkt'. Anzeigen 3. Anzeigen auswählen 4. Sie gelangen auf das Bild zum Anzeigen der Grunddaten. Die Eingabefelder sind nicht aktiv. Über die Registerkarten können Sie in weitere Bilder navigieren, um sich Informationen zum Geschäft anzeigen zu lassen. Über können Sie in die Stammdaten des Geschäftspartners verzweigen. Optionszylind er Nähere Informationen finden Sie unter Objektverknüpfungen [Extern] Ausüben 1. Ausüben auswählen 2. Sie gelangen auf das Bild zum Anzeigen der Geschäftsdaten. 3. Durch die Sicherung wird die Option im entsprechenden Vorgangstyp abgespeichert. Bei Ausübung der Option wird im Falle des Barausgleichs der Ausgleichsbetrag auf Basis der Differenz zwischen Strike und Marktpreis mitgegeben. Im Falle der physischen Ausübung bzw. Ausübungsabrechnung wird aus dem Grundgeschäft (der Option) automatisch das Kassageschäft generiert. 24 April 2001

25 SAP AG Verfall 1. Verfall auswählen 2. Sie gelangen auf das Bild zum Anzeigen der Geschäftsdaten. Standardoption bearbeiten Ist die Option wertlos, wird sie gelöscht. Wie auch bei der Ausübung kann es - je nach Abwicklungstyp - erforderlich sein, diesen Verfall noch einmal abzurechnen. Kündigen 1. Kündigen auswählen 2. Sie gelangen auf das Bildschirmbild OTC-Optionen kündigen. Eine eventuelle Ausgleichszahlung kann manuell erfaßt werden. Diese Funktion wird genutzt, um den vorzeitigen Verkauf abzubilden. Stornieren Historie Informationen über das Stornieren von Standardoptionen finden Sie unter Storno [Extern]. 3. Historie auswählen 4. Sie erhalten eine Liste der aktiven, stornierten oder durch einen Folgevorgang abgelösten Vorgänge, aus der Sie in die Anzeige der einzelnen Vorgänge verzweigen können. Außerdem sehen Sie deren Status und Bearbeiter. Die Historie dient dazu, die bisherige Vorgangsfolge eines von Ihnen ausgewählten Geschäftes aufzuzeigen. April

26 SAP AG OTC-option anlegen OTC-option anlegen Vorgehensweise 1. Wählen Sie Anlegen aus. 2. Geben Sie den Buchungskreis, die Produktart, die Geschäftsart und den Geschäftspartner ein. Mit dem Anlegen einer option dokumentieren Sie die Kaufs-/Verkaufsabsicht für eine option. 3. Soll das Geschäft einem Portfolio zugeordnet werden, geben Sie dieses im Bereich Vorgaben ein. Alternativ können Sie das Portfolio auf der Registerkarte Verwaltung Bestandszuordnung eingeben. 4. Wählen Sie im Bereich Vorgang, ob das Geschäft als Vertrag oder Order angelegt werden soll. 5. Sofern Sie mit externer Nummernvergabe arbeiten, müssen Sie dem Geschäft einen Schlüssel im entsprechenden Feld mitgeben, damit es innerhalb eines Buchungskreises eindeutig identifiziert werden kann. Anderenfalls wird die Nummer vom System automatisch vergeben und beim Sichern des Geschäfts zurückgemeldet. 6. Wählen Enter, um in das Grunddatenbild für die Option zu gelangen. Auf der Registerkarte Ausstattung [Extern] erfassen Sie die eigentlichen Geschäftsdaten des Kaufs bzw. Verkaufs. 7. An dieser Stelle kann ein Dialogfenster erscheinen, wenn Sie im Customizing mehrere Bewegungsarten einem Bewegungstypen zugeordnet haben. mögliche Bewegungsarten: Optionsprämie (OTC) oder Optionsprämie-bilanzrelevant 8. Auf dem Folgebildschirm sind zusätzlich zu den Geschäftsdaten des zugrundeliegenden kassa- oder Termingeschäfts optionsrelevante Daten zu erfassen.es kann analog zur geschäftserfassung der Händlername, entsprechend der Customizing- Einstellungen vorbelegt werden. Detailinformationen zu den einzelnen Felder finden Sie unter Grunddaten [Extern]. 9. Der Bereich Option beinhaltet folgende Eingabefelder: Das Fälligkeitsdatum (Ausüb.Dat.)bezeichnet den Ausübungstag der Option. Das Feld Aus steuert die unterschiedlichen Arten der Ausübung (europäisch oder amerikanisch). Das Settlement unterscheidet zwischen physischem oder Barausgleich bzw. noch nicht festgelegtem Ausgleich. Die beiden letztgenannten Eingabeparameter können im Customizing über die Produktartenpflege vorbelegt werden. Die Optionsdaten in den Bereichen Kauf, Kurse und Verkauf erfordern die gleichen Angaben wie bei der Erfassung eines -Kassa-/Termingeschäftes. Für Geschäfte,die mit der Hauswährung angelegt werden, finden Sie zusätzliche Eingabehilfen [Seite 30]. Neben den Währungsschlüsseln sind der gehandelte Betrag und ein im voraus festgelegter Kurs (Strike Price) zu erfassen. 26 April 2001

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