PERSPEKTIVE 2020 Hochschulfinanzierungsvertrag Baden-Württemberg Baden-Württemberg

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "PERSPEKTIVE 2020 Hochschulfinanzierungsvertrag Baden-Württemberg 2015-2020 Baden-Württemberg"

Transkript

1 Hochschulfinanzierungsvertrag 2015-

2

3 Vorwort Der Hochschulfinanzierungsvertrag Perspektive ein Durchbruch für die Wissenschaftsfinanzierung Mit dem Hochschulfinanzierungsvertrag erhöhen wir die unserer Hochschulen ab 2015 um 3% pro Jahr. Damit haben wir wieder eine verlässliche Perspektive für die Wissenschaftsfinanzierung in unserem Land geschaffen. ist das erste Land, das den Empfehlungen des Wissenschaftsrates gefolgt ist. Nach 18 Jahren Stillstand in Sachen fließen nun 2,2 Milliarden Euro zusätzlich in die der Hochschulen, davon 1,1 Milliarden aus frischen Landesmitteln. Diese Erhöhung gibt den Hochschulen größtmöglichen Spielraum in der Verwendung der Mittel. Sie können damit bis zu 3800 neue Stellen in der schaffen. Zusätzlich beginnen wir, den Sanierungsstau abzubauen: Wir stellen 600 Millionen Euro für ein Bausonderprogramm zusätzlich zum bisherigen Baumittelbudget zur Verfügung. All das ist klug und richtig angelegtes Geld. Denn unsere Hochschulen sichern unsere Innovationskraft, unseren Nachwuchs für Fachkräfte und die Wissenschaft und unser internationales Renommee als Wissenschaftsstandort. Auf diese Innovationskraft sind wir zwingend angewiesen, um unseren wirtschaftlichen Wohlstand zu sichern und den großen Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen. Und ich bin überzeugt: Innovationskraft entsteht aus Freiräumen, innerhalb derer sich Wissenschaft entfalten kann. Es kommt auf die klugen und kreativen Menschen an, die sich über das Normalmaß hinaus engagieren und Spielraum haben, eigene Ideen zu verfolgen und Neues zu denken. Mit dem neuen Vertrag wird es gelingen, Freiräume für die Wissenschaft zu schützen und neue zu schaffen. Nicht nur, weil es mehr Geld im System gibt. Sondern weil die strategische Handlungsfreiheit der Hochschulen und die freie Verfügung über die Ressourcen verbessert werden. Der Anteil der konditionierten und befristeten Programmmittel an der Hochschulfinanzierung hat sich in den letzten Jahren drastisch erhöht. Programm- und Drittmittel sind aber nur begrenzt planbar, ihre Beantragung und Abrechnung kostet viel Zeit, Nachwuchskräfte müssen oft lange auf ihre erste Dauerstelle warten oder bekommen sie nie. Ich bin der Überzeugung, dass wir beides brauchen: Wettbewerb und Impulse durch Sonderprogramme, aber auch die nötigen finanziellen Spielräume, um längerfristig planen, ja vor allem um kreativ denken und arbeiten zu können. Mit dem neuen Hochschulfinanzierungsvertrag bringen wir beide Aspekte wieder in eine bessere Balance. Wir geben einen relevanten Anteil befristeter Gelder in die. Wir stärken damit weiter die Hochschulautonomie und geben die Verantwortung über die sinnvolle Verwendung der Gelder stärker an die Hochschulen. Wir schaffen mehr Zeit für Forschung und Lehre statt für ständige Mittelbeantragung. Wir ermöglichen mit zusätzlichen Stellen und weniger unbegründeten Befristungen bessere Bedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Denn nur mit verlässlicher Perspektive können wir der Wissenschaft die Freiräume bieten, die die Basis für die Innovationskraft unseres Landes sind. Theresia Bauer Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Web: Perspektive

4 PERSPEKTIVE Hochschullandschaft Höchste Hochschuldichte Europas verfügt über eine vielfältige Hochschullandschaft: 9 Universitäten, 6 Pädagogische Hochschulen, 23 Hochschulen für Angewandte Wissenschaften, die Duale Hochschule BadenWürttemberg mit 9 Standorten, 8 Kunst- und Musikhochschulen. Hinzu kommen noch mehr als 25 anerkannte private und kirchliche Hochschulen mit Hauptsitz im Land, darunter 3 Hochschulen für Kirchenmusik und 2 Private Universitäten. Mannheim Heidelberg Bad Mergentheim Mosbach Künzelsau Schwetzingen Heilbronn Schwäbisch Hall Karlsruhe Pforzheim Universitäten Stuttgart Medizinische Fakultäten Pädagogische Hochschulen Ludwigsburg Hohenheim Kehl Mannheim Tübingen Esslingen Nürtingen Aalen Schwäbisch Gmünd Göppingen Heidenheim Geislingen Bad Mergentheim Reutlingen Rottenburg Akademie für Darstellende Kunst Gengenbach Heidelberg Horb Mosbach Ulm Albstadt Filmakademie Künzelsau Schwetzingen Trossingen Popakademie Sigmaringen Heilbronn Schwäbisch Hall Biberach Hochschulen für angewandte Wissenschaften Villingen-Schwenningen Furtwangen Karlsruhe Freiburg Hauptsitz Tuttlingen Ludwigsburg Weingarten Pforzheim Standort Aalen Ravensburg Stuttgart Duale Hochschule BW Konstanz Schwäbisch Gmünd Hohenheim Lörrach Esslingen Präsidium Friedrichshafen Heidenheim Göppingen Nürtingen Kehl Standort Tübingen Geislingen Offenburg Campus Reutlingen Rottenburg Gengenbach Ulm Horb Albstadt Trossingen Sigmaringen Biberach Villingen-Schwenningen Furtwangen Freiburg Tuttlingen Kunst- und Musikhochschulen und Akademien Offenburg

5 Wie funktioniert die Hochschulfinanzierung? Grundwissen zum Verständnis des Hochschulfinanzierungsvertrags Die Säulen der Hochschulfinanzierung Drittmittel Als bezeichnet man heute den Teil der finanziellen Mittel, über deren Verwendungen die Hochschulen im gesetzlichen Rahmen selbst frei entscheiden können. Sie werden den Hochschulen grundsätzlich unbefristet aus Landesmitteln zur Verfügung gestellt. Die bietet den Hochschulen langfristige Planungs sicherheit und ist die Basis für die strategische Handlungsfähigkeit der Hochschulen und die Voraussetzung der Hochschulautonomie. Programmmittel Drittmittel Drittmittel sind Gelder für konkrete Forschungs - und Lehrprojekte. Sie werden i.d.r. wettbewerblich vergeben, z.b. von der Deutschen Forschungsgemeinschaft, dem Bundesministerium für Bildung und Forschung, der EU oder von Unternehmen. Befristet auf Projektlaufzeit Grundsätzlich unbefristet An konkrete Projekte gebunden Freier Mitteleinsatz (im gesetzlichen Rahmen) Übertragbarkeit und langfristige Planbarkeit = Basis für strategische Handlungsfähigkeit Wichtiges Instrument v.a. für die Qualität der Forschung. Vergabe i.d.r. wettbewerblich Programmmittel Programmmittel sind Gelder, die den Hochschulen nur befristet zur Verfügung stehen (u.a. Ausbauprogramme Hochschule 2012; Qualitätssicherungsmittel). Sie sind an Auflagen gebunden und daher nicht frei verwendbar. Sie eignen sich schlecht für langfristige Aufgaben und sollten v.a. für Impulsgebungen eingesetzt werden. Baumittel Grundsätzlich befristet An spezifische Auflagen gebunden Gut für (politische) Impulse aber schlecht für langfristige Aufgaben und wegen Restrik tionen schwer zu bewirtschaften

6 Stärkung der Investition in die Zukunft Eine auskömmliche Finanzierung von Baden- Württembergs Hochschulen ist die Grundlage für die Zukunftsfähigkeit des Landes. Im neuen Hochschulfinanzierungsvertrag ist daher sowohl frisches Geld aus Landesmitteln vorgesehen als auch die Umwidmung von bislang befristeten Mitteln. Die Steigerung der gesamten Finanzierung ist dabei ein offensichtlicher Vorteil. Doch auch die Umwidmung vorhander Mittel bedeutet einen Gewinn für die Hochschulen. Die Säulen der Hochschulfinanzierung Programmmittel Drittmittel + 3 % p.a. als bundesweiter Vorreiter in der Hochschulpolitik Durch die Steigerung der um mindestens 3% pro Jahr bis folgt als erstes Land der Empfehlung des Wissenschaftsrats. Ausgangssituation Rückgang der bei gleichzeitigem massiven Zuwachs der Studenten und der Aufgaben. Umwidmung = Qualitätsgewinn Durch die Umwidmung von Programmmitteln in gewinnt vorhandenes Geld an Qualität. Denn mehr Geld für die bedeutet mehr Hochschulautonomie und weniger staatliche Steuerung, d.h. mehr Freiräume für Forschung, für kreatives Denken und Arbeiten und für eine selbstbestimmte Entwicklung der Hochschulen. Deshalb kommt eine Umwidmung der Veredelung der Gelder gleich. Umwidmung von Programmmitteln und Ausbaumitteln = Autonomiegewinn Baumittel 5 20% 75% 14% 27% % 2011 Programmmittel Drittmittel

7 Hochschulfinanzierungsvertrag Übertrag der Mittel Alle in 2014 noch nicht verwendeten Mittel aus dem bisherigen Hochschulfinanzierungsvertrag Solidarpakt II werden nach den bisherigen Regelungen vollständig in die neue Hochschulfinanzierung übertragen. +11,5 % Bis zu neue Stellen in der bis Durch die Erhöhung der können die Hochschulen 11,5% zusätzliche Stellen schaffen, die grund sätzlich unbefristet besetzt werden können. Steigerung der um 19,4% bis +2,2 Mrd. bis neue Stellen sofort Der Großteil der neuen Stellen kann bereits in den Jahren 2015/2016 geschaffen werden. Mehr Flexibilität und Hochschulautonomie Rund die Hälfte des Steigerung der wird durch die Umschichtung von Programm- in Grundmittel erreicht. Bisher standen den Hochschulen diese Gelder nur thematisch beschränkt und zeitlich befristet zur Verfügung. 1,1 Mrd. Die Steigerung der ist das finanzielle Fundament der Hochschulautonomie. Durch den Anstieg wird jeder Hochschulart und jeder Hochschule bis eine Steigerung von durchschnittlich mind. 3% p.a. garantiert. Kumuliert bis bedeutet das 19,4% Zuwachs +600 bis Steigerung der Baumittel Zusätzliche Baumittel als neues Qualitätselement Erstmals enthält der Hochschulfinanzierungsvertrag auch eine Vereinbarung zu den Baumitteln. Für Laufzeit des Vertrags wird das Hochschulbauprogramm um 100 Euro pro Jahr aufgestockt auf insgesamt ca. 320 Euro pro Jahr. Als Teil der sind diese Gelder nun sowohl in der Zusage gesichert als auch flexibel und unbefristet einsetzbar. Durch diese Veredelung des vorhandenen Geldes erhalten die Hochschulen deutlich mehr Freiheit und Planungssicherheit. 1,7 Mrd. Euro 1,1 Mrd. 600 Frisches Geld aus Landesmitteln Bis wird erhalten die Hochschulen vom Land rund 1,7 Mrd. Euro zusätzlich. Davon gehen 1,1 Mrd. Euro direkt in die Erhöhung der. 600 Euro werden für die Aufstockung des Hochschulbaus bereitgestellt.

8 Hochschulfinanzierungsvertrag Universitäten und Universitätsmedizin Bis zu neue Stellen bis Anstieg der für die Universitäten durchschnittlich 3% pro Jahr Die Universitäten erhalten wie alle anderen Hochschulen einen Aufwuchs der um 3 Prozent pro Jahr. Über die Gesamtlaufzeit bedeutet dies einen Zuwachs um 19,4 Prozent in gegenüber Dies erfolgt einerseits durch neues Geld aus dem Landeshaushalt. Auf der andere Seite werden begrenzte und thematisch zweckgebundene Programmmittel in unbegrenzte und flexibel einsetzbare smittel umgewidmet. Weil diese Programmmittel zum Teil en bloc übertragen werden, ist der Aufwuchs in den ersten Jahren sogar höher als 3 Prozent. Der Vorteil: So können schneller neue Stellen geschaffen werden. Bei den Universitäten bereits in 2015/2016. Energiekostenausgleich In den vergangenen 18 Jahren wurden die Energiekosten der Universitäten über eine Pauschale beglichen, ohne die Steigerung der Energiekosten zu berücksichtigen. Deshalb werden jetzt die Energiebudgets an den realen Kosten ausgerichtet und von da aus zukünftig dynamisch um 3 Prozent pro Jahr gesteigert Neue Stellen in 2015/16 Erste Tranche des Stellenaufwuchs Jährliche prozentuale Steigerung der (ohne Energiekostenausgleich, ohne Universitätsmedizin) Tatsächlicher prozentualer Anstieg der Garantierte prozentuale Steigerung von 3% pro Jahr Energiekostenausgleich Plus dynamische Steigerung um 3% p.a. bis Anpassung an die reale Energiekostensteigerung ,8 Euro Sondermittel für Universitätsmedizin +3% ,6% ,8% ,6% ,4% +15,9% ,4% 1,65 Mrd. 1,65 Mrd. Euro in ,65 Mrd. 1,97 Mrd. Euro in Gesamtsummen der der Universitäten (inkl. Universitätsmedizin) im Jahresvergleich Ursprünglicher Betrag Steigerung Auch die Universitätsmedizin erhält den Aufwuchs ihrer um 3% p.a. Da die Universitätsmedizin mit außergewöhnlich hohen Kosten verbunden ist, werden diese Sonderkosten durch einen zusätzlichen Betrag von 20 Euro p.a. berücksichtigt. +20 Euro Sondermittel p.a.

9 Hochschulfinanzierungsvertrag Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Duale Hochschule Zusätzliche Mittel außerhalb der 83 Euro für Personalkostenausgleich Trotz des überproportional hohen Aufwuchses in der können bei den HAW en und der DHBW nicht alle Programmmittel in die übertragen werden. Daher entlastet das Land erstmals diese beiden Hochschularten auch bei den Stellen außerhalb der. In Zukunft erhalten die HAW en und die DHBW einen dynamisierten jährlichen Aufschlag. In Gesamtsumme rund 83 Euro bis. Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) und Duale Hochschule (DHBW) profitieren überdurchschnittlich Die HAW en und die DHBW profitieren schon in 2015/2016 überproportional vom An stieg der, weil die Qualitätssicherungsmittel ab Oktober 2015 vollständig in die übertragen werden. Über die gesamte Vertragslaufzeit ist die Steigerung deutlich höher als die zugesicherten 3 Prozent pro Jahr. Jährliche prozentuale Steigerung der Tatsächlicher Anstieg der (HAW en) Tatsächlicher prozentualer Anstieg der (DHBW) Garantierte durchschnittliche Steigerung von 3% pro Jahr HAW en 4,7% 2015 DHBW 16,2% ,6% % ,4% ,8% Bis zu zusätzliche Stellen in der bis Die HAW en und die DHBW erhalten schon in 2015/2016 fast zusätzliche Stellen in der. Darin enthalten sind auch die Stellen, die die DHBW jetzt nachträglich aus einem festen Budget ausgebracht hat, das ihr angesichts der wachsenden Studierendenzahlen in der Vergangenheit bewilligt wurde. Dabei blieben Personalkostensteigerungen bislang gänzlich unberücksichtigt ,8% +67 5,4% ,7% ,6% ,5% ,5% ,4% +367 DHBW +614 HAW en Gesamtsummen der im Jahresvergleich (HAW) +23,4% 83,9 +19,6 83,9 Gesamtsummen der im Jahresvergleich (DHBW) Euro in Euro in Steigerung Ursprünglicher Betrag 83,9 Euro in ,5 Euro in Steigerung Ursprünglicher Betrag

10 Hochschulfinanzierungsvertrag Pädagogische Hochschulen Kunst- und Musikhochschulen Musikhochschulen Auch die Musikhochschulen erhalten wie die anderen Hochschulen eine Erhöhung der um 3 Prozent pro Jahr in Summe 28 Euro. Davon fließen 11,5 Euro direkt in die Grundmittel zur vollständigen Übernahme der Tarifsteigerungen. 16,5 Euro stehen für die Profilbildung und die Umsetzung von Qualitätszielen zweckgebunden zur Verfügung. Vollständige Übernahme der Tarifsteigerungen Profilbildung Umsetzung von Qualitätszielen Pädagogische Hochschulen Die Pädagogischen Hochschulen profitieren schon in 2015/2016 überproportional vom Anstieg der, weil die Qualitätssicherungsmittel ab Oktober 2015 vollständig in die übertragen werden. Über die gesamte Vertragslaufzeit liegt die Steigerung der Grundmittel mit 24,7 Prozent in deutlich höher als der zugesicherte durchschnittliche Mindestanstieg von 3 Prozent pro Jahr. Jährliche prozentuale Steigerung der Tatsächlicher prozentualer Anstieg der Garantierte durchschnittliche Steigerung von 3% pro Jahr Kunsthochschulen Auch die Studierenden der Kunsthochschulen profitieren vom zugesicherten Anstieg der um 3 Prozent. +19,4% 17,3 20,6 Euro in ,3 17,3 20,6 Euro in Gesamtsummen der im Jahresvergleich Steigerung Ursprünglicher Betrag Wegen der besonderen Zugangsregelungen zum künstlerischen Studium werden statt fixierter Studienanfängerzahlen Gesamtstudierendenzahlen festgelegt. 28 Euro Vereinbarte Gesamtstudierendenzahl Vereinbarte Gesamtstudierendenzahl 483 Freiburg +7,8% 42,5 42,5 Euro in Karlsruhe +3,3 42,5 45,8 Euro in 583 Mannheim Gesamtsummen der im Jahresvergleich Steigerung Ursprünglicher Betrag Trossingen Stuttgart +5,4% ,6% ,7% 76,0 76,0 Euro in ,1% ,6% ,8 76,0 94,8 Euro in +23,2% ,7% Gesamtsummen der im Jahresvergleich Steigerung Ursprünglicher Betrag 360 ABK Karlsruhe 775 ABK Stuttgart 300 HFG Karlsruhe

11 Hochschulfinanzierungsvertrag Faire Arbeitsverhältnisse an den Hochschulen Attraktive Karriereperspektiven und faire Beschäftigungsbedingungen Stellen in der Mögliche Stellen in der bis Steigerung ab 2017 Steigerung 2015/2016 Aktuelle Stellenzahl Bis zu neue Stellen in der bis Über die Gesamtlaufzeit des neuen Hochschulfinanzierungsvertrages können bis zu neue Stellen in der geschaffen werden, ca davon sofort. Für die Beschäftigten bedeutet dies mehr Verlässlichkeit durch langfristige Arbeitsverträge. Überprüfung der Fortschritte Faire Arbeitsverträge Gute Arbeit für den wissenschaftlichen Nachwuchs und das wissenschaftsunterstützende Personal Grundsätze für faire Beschäftigung 1. Befristungen sollen sich an der Dauer und den Erfordernissen der Qualifikationsphase oder des Drittmittelprojekts orientieren. 2. Verträge mit einer Laufzeit von unter zwei Jahren sollen nur in begründeten Ausnahmefällen geschlossen werden. 3. Im wissenschaftsunterstützenden Bereich soll es i.d.r. keine Befristung bei Daueraufgaben geben. Faire Arbeitsverträge Die Hochschulen geben sich bis Ende 2015 faire Regeln bei der Befristung von Arbeitsverträgen im wissenschaftlichen und wissenschaftsunterstützenden Bereich. Transparente Personalentwicklung Grundsätze für faire Beschäftigung Transparente Personalentwicklung Die Hochschulen setzen geeignete Personalentwicklungsmodelle auf, um ihren Be schäftigen frühzeitig berufliche Perspektiven aufzuzeigen und erstklassiges wissen schaftliches und wissenschaftsunterstützendes Personal langfristig an sich zu binden. Überprüfung der Fortschritte Zur Mitte der Laufzeit des Hochschulfinanzierungsvertrags bewerten die Hochschulen die mit den Selbstver pflichtungen erzielten Fortschritte. Um die Entwicklung im Bereich guter Arbeit nach vollziehen zu können, werden die Hochschulen die Datensätze ihrer Personalverwaltungssysteme anpassen.

12

13 IMPRESSUM Herausgeber: Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Verantwortlich für den Inhalt: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Web: Tel.: Gestaltung: Schaller & Partner, Mannheim Stand: April 2015

Studierende an den Hochschulen in Baden-Württemberg

Studierende an den Hochschulen in Baden-Württemberg 2013/14 2012/13 2011/12 2010/11 2009/10 2008/09 2007/08 Universitäten Freiburg 24.027 23.372 22.205 21.126 20.564 19.682 19.598 Heidelberg 29.317 28.713 26.958 26.148 25.726 24.918 23.858 Hohenheim 9.671

Mehr

ERASMUS Mobilität Hochschule 2013/2014 Baden-Württemberg

ERASMUS Mobilität Hochschule 2013/2014 Baden-Württemberg ERASMUS Mobilität Hochschule 2013/2014 Baden-Württemberg Vertragsnehmer und Bewilligungsbeträge für die Laufzeit: 1. Juni 2013 bis 30. September 2014 ERASMUS-Code Hochschule SMS SMP STA STT OM GESAMT D

Mehr

Tabelle1. Stuttgart 1 + Wahlkreis Name Stuttgart 2 Böblingen Esslingen

Tabelle1. Stuttgart 1 + Wahlkreis Name Stuttgart 2 Böblingen Esslingen Gliederung Wahlkreis Nr KV Stuttgart KV Böbblingen BzV Stuttgart 258 + 259 260 261 Stuttgart 1 + Wahlkreis Name Stuttgart 2 Böblingen Esslingen Fest zugesagte Anzahl 2100 750 480 Anzahl Hohlkammer A0 Bu01

Mehr

Erasmus+ Leitaktion 1: KA103 Mobilität von Einzelpersonen 2014/2015 Baden-Württemberg

Erasmus+ Leitaktion 1: KA103 Mobilität von Einzelpersonen 2014/2015 Baden-Württemberg D AALEN01 HOCHSCHULE AALEN 20.292 0 9.280 4.800 13.650 D BIBERAC01 HOCHSCHULE BIBERACH 10.716 0 1.600 2.880 4.550 D CALW02 SRH HOCHSCHULE CALW 9.120 13.200 2.400 2.080 7.700 D ESSLING03 HOCHSCHULE ESSLINGEN

Mehr

Baden-Württemberg 2015

Baden-Württemberg 2015 Semesterferien 2015 Manfred Stradinger TK Lexikon Arbeitsrecht 12. Juni 2015 Baden-Württemberg 2015 LI5959005 Dokument in Textverarbeitung übernehmen Sommersemester 2015 Ende der Vorlesungszeit Beginn

Mehr

M I N I S T E R I U M F Ü R W I S S E N S C H A F T, F O R S C H U N G U N D K U N S T B A D E N - W Ü R T T E M B E R G

M I N I S T E R I U M F Ü R W I S S E N S C H A F T, F O R S C H U N G U N D K U N S T B A D E N - W Ü R T T E M B E R G M I N I S T E R I U M F Ü R W I S S E N S C H A F T, F O R S C H U N G U N D K U N S T B A D E N - W Ü R T T E M B E R G Postfach 10 34 53 70029 Stuttgart E-Mail: poststelle@mwk.bwl.de FAX: 0711 279-3080

Mehr

Polizeipräsidium Stuttgart

Polizeipräsidium Stuttgart Polizeipräsidium Stuttgart Stadtkreis Stuttgart Stuttgart Stuttgart 8 sowie 3 Polizeirevierstationen 1 0 Gesamt.596 PVD.0 davon Schutzpolizei 1.785 davon Kriminalpolizei 417 NVZ 395 606.588 07 qm Polizeiliche

Mehr

Der Landtag hat am 27. März 2014 folgenden Beschluss gefasst (Drucksache 15/4978 lfd. Nr. 2):

Der Landtag hat am 27. März 2014 folgenden Beschluss gefasst (Drucksache 15/4978 lfd. Nr. 2): Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 7098 30. 06. 2015 Mitteilung der Landesregierung Bericht der Landesregierung zu einem Beschluss des Landtags; hier: Antrag der Fraktion GRÜNE

Mehr

Arbeitskreis BWL Industrie. Lohrtalweg 10, 74821 Mosbach, Tel.: +49 6261 939-0, Fax: +49 6261 939-504, info@dhbw-mosbach.de, www.dhbw-mosbach.

Arbeitskreis BWL Industrie. Lohrtalweg 10, 74821 Mosbach, Tel.: +49 6261 939-0, Fax: +49 6261 939-504, info@dhbw-mosbach.de, www.dhbw-mosbach. Arbeitskreis BWL Industrie an der DHBW Mosbach am 25. März 2011 Arbeitskreissitzung DHBW - Duale Hochschule BWL Industrie Baden-Württemberg // 25. März 2011 Lohrtalweg 10, 74821 Mosbach, Tel.: +49 6261

Mehr

Haus der kleinen Forscher in Baden-Württemberg Zahlen und Fakten (Stand 30. September 2015)

Haus der kleinen Forscher in Baden-Württemberg Zahlen und Fakten (Stand 30. September 2015) Haus der kleinen Forscher in Baden-Württemberg Zahlen und Fakten (Stand 30. September 2015) Die Stiftung Haus der kleinen Forscher kooperiert in Baden-Württemberg mit insgesamt 26 Institutionen, die als

Mehr

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW):

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): ierungsliste Stand. Dezember 0 Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): Die rettungshundeführenden Organisationen mit BOS-Zulassung ASB Landesverband

Mehr

Wege in die Wissenschaft. Frühe Eigenständigkeit, Verlässliche Perspektive, Gute Rahmenbedingungen.

Wege in die Wissenschaft. Frühe Eigenständigkeit, Verlässliche Perspektive, Gute Rahmenbedingungen. Wege in die Wissenschaft Frühe Eigenständigkeit, Verlässliche Perspektive, Gute Rahmenbedingungen. Die ganze Republik diskutiert derzeit über Perspektiven junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Mehr

Verzeichnis der staatlich anerkannten Lehrrettungswachen in Baden-Württemberg

Verzeichnis der staatlich anerkannten Lehrrettungswachen in Baden-Württemberg Stand 01.01.2012 Verzeichnis der staatlich anerkannten Lehrrettungswachen in Baden-Württemberg Az.: Mannheim Rettungswache Weinheim Johanniter Unfallhilfe e.v. Kreisverband Mannheim Lagerstr. 5 68169 Mannheim

Mehr

Gebühren für verdachtsabhängige. Kontrollen ohne Beanstandung. Kontrollen mit Beanstandung

Gebühren für verdachtsabhängige. Kontrollen ohne Beanstandung. Kontrollen mit Beanstandung SK Stuttgart x x 20-200 20-200 10-5000 10-5000 x x LRA Böblingen x x 80 80 0 80 x Stadt Böblingen x x 0 0 0 0 Herrenberg x x 58 58 0 0 x Leonberg x x 50 50 50 50 x Sindelfingen x x 55 55 55 55 x LK Böblingen

Mehr

Forschung und Entwicklungsintensität in Unternehmen in Baden-Württemberg

Forschung und Entwicklungsintensität in Unternehmen in Baden-Württemberg Forschung und Entwicklungsintensität in Unternehmen in Baden-Württemberg Intensität von FuE- und in Unternehmen nach Kreisen und Regionen 2003 bis 2013 FuE-Intensität 1) 2013 2011 2009 2007 2005 2003 %

Mehr

Hochschule Ausbau der Hochschulen im Jahr 2010 (= 2. Teil 2. Tranche) Stand: 6. Oktober 2009

Hochschule Ausbau der Hochschulen im Jahr 2010 (= 2. Teil 2. Tranche) Stand: 6. Oktober 2009 2012 - Ausbau der n im Jahr 2010 (= ) Fächergruppen Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Universitäten Pädagogische n** Fachhochschulen Kunst- und Musikhochschulen Duale *** alle n 691 475 951

Mehr

Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen LANDESLISTE BADEN-WÜRTTEMBERG

Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen LANDESLISTE BADEN-WÜRTTEMBERG Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen LANDESLISTE BADEN-WÜRTTEMBERG JANUAR 2018 Hinweis Sie suchen Informationen, wie Sie sich und Ihre Familie besser vor Straftaten schützen können? Nachfolgend haben

Mehr

45 Hochschulen in Professorinnenprogramm erfolgreich

45 Hochschulen in Professorinnenprogramm erfolgreich Pressemitteilung HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT Hannoversche Straße 28-30, 10115 Berlin 11055 Berlin TEL 030/18 57-50 50 FAX 030/18 57-55 51 presse@bmbf.bund.de www.bmbf.de/ E-MAIL HOMEPAGE 05. Juni 2009

Mehr

Anerkennung privater Hochschulen als Bildungseinrichtung im Sinne des Bildungszeitgesetzes

Anerkennung privater Hochschulen als Bildungseinrichtung im Sinne des Bildungszeitgesetzes Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 7993 22. 01. 2016 Kleine Anfrage der Abg. Dr. Monika Stolz CDU und Antwort des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Anerkennung privater

Mehr

Entschließung des 124. Senats der Hochschulrektorenkonferenz Berlin, 11.6.2013. Künftiger Beitrag des Bundes zur Finanzierung der Hochschulen

Entschließung des 124. Senats der Hochschulrektorenkonferenz Berlin, 11.6.2013. Künftiger Beitrag des Bundes zur Finanzierung der Hochschulen Entschließung des 124. Senats der Hochschulrektorenkonferenz Berlin, 11.6.2013 Künftiger Beitrag des Bundes zur Finanzierung der Hochschulen HRK Hochschulrektorenkonferenz Die Stimme der Hochschulen Ahrstraße

Mehr

Unterricht und Bildung

Unterricht und Bildung Artikel-Nr. 3234 17001 Unterricht und Bildung B III 1 - j/17 Fachauskünfte: (0711) 641-26 16 03.08.2017 Studierende an baden-württembergischen Hochschulen im Wintersemester 2016/17 Bei Vergleichen mit

Mehr

Institut für Bildungsökonomie an der Freien Hochschule für anthroposophische Pädagogik ev, Mannheim

Institut für Bildungsökonomie an der Freien Hochschule für anthroposophische Pädagogik ev, Mannheim Institut für Bildungsökonomie an der Freien Hochschule für anthroposophische Pädagogik ev, Mannheim Schüler an Freien Waldorf- und Rudolf Steiner Schulen Schüler nach Schulbereichen im Schuljahr 2007/2008

Mehr

Tafel-Logistik in Baden-Württemberg

Tafel-Logistik in Baden-Württemberg Landesverband der Tafeln in Baden-Württemberg e.v. Tafel-Logistik in Baden-Württemberg Tafellogistik Mannheim Regionalbeauftragter Vorstand Landesverband: Regiotafel Rhein - Neckar in Mannheim Ansprechpartner:

Mehr

Institut für Bildungsökonomie der Freien Hochschule Mannheim

Institut für Bildungsökonomie der Freien Hochschule Mannheim Institut für Bildungsökonomie der Freien Hochschule Mannheim Schüler an Freien Waldorf- und Rudolf Steiner Schulen Schüler nach Schulbereichen im Schuljahr 2011/2012 Baden-Württemberg Einzügige Schulen

Mehr

Unterricht und Bildung

Unterricht und Bildung Artikel-Nr. 3234 16001 Unterricht und Bildung B III 1 - j/16 Fachauskünfte: (0711) 641-26 16 11.11.2016 Studierende an baden-württembergischen Hochschulen im Wintersemester 2015/16 Bei Vergleichen mit

Mehr

Investitionsführer Baden-Württemberg

Investitionsführer Baden-Württemberg Investitionsführer Baden-Württemberg Investitionsführer Baden-Württemberg Impressum Stand: November 2005 Haftungsausschluss: Alle Angaben wurden sorgfältig recherchiert und zusammengestellt. Für die Richtigkeit

Mehr

Hochschule 2012 Ausbau an den Hochschulen und Berufsakademiestandorte für 2009 (= 2. Tranche 1. Teil)

Hochschule 2012 Ausbau an den Hochschulen und Berufsakademiestandorte für 2009 (= 2. Tranche 1. Teil) 2012 Ausbau an den n und Berufsakademiestandorte für 2009 (= ) Fächergruppen Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Universitäten 1. * Pädagogische n** 1. * Fachhochschulen 1. * Kunst- und Musikhochschulen

Mehr

M I N I S T E R I U M F Ü R W I S S E N S C H A F T, F O R S C H U N G U N D K U N S T B A D E N - W Ü R T T E M B E R G

M I N I S T E R I U M F Ü R W I S S E N S C H A F T, F O R S C H U N G U N D K U N S T B A D E N - W Ü R T T E M B E R G M I N I S T E R I U M F Ü R W I S S E N S C H A F T, F O R S C H U N G U N D K U N S T B A D E N - W Ü R T T E M B E R G Postfach 10 34 53 70029 Stuttgart E-Mail: poststelle@mwk.bwl.de FAX: 0711 279-3080

Mehr

angebotene Ankünfte insgesamt geöffnete Betriebe* Anzahl

angebotene Ankünfte insgesamt geöffnete Betriebe* Anzahl * 1 2015 111 SK Stuttgart Hotels 64 10 678 1 093 181 2 015 862 52,0 2 2015 111 SK Stuttgart Hotels garnis 66 5 541 589 641 1 072 632 56,7 3 2015 111 SK Stuttgart Gasthöfe 14 466 36 506 74 986 43,8 4 2015

Mehr

1. wie viele Internationale Studierende zum Wintersemester 2017/2018 an Hochschulen in Baden-Württemberg immatrikuliert wurden;

1. wie viele Internationale Studierende zum Wintersemester 2017/2018 an Hochschulen in Baden-Württemberg immatrikuliert wurden; Landtag von Baden-Württemberg 16. Wahlperiode Drucksache 16 / 2801 11. 10. Antrag der Abg. Nico Weinmann u. a. FDP/DVP und Stellungnahme des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Verwendung

Mehr

Mach Dein Din g! Studier bei uns. www.dhbw.de/machdeinding

Mach Dein Din g! Studier bei uns. www.dhbw.de/machdeinding Mach Dein Din g! Studier bei uns. www.dhbw.de/machdeinding Geh Deinen ganz eigenen Weg finanziell unabhängig und mit super Karrierechancen. Das alles steckt im dualen Studium an der DHBW. Du weißt, was

Mehr

"Verzeichnis der kommunalen Ämter für Ausbildungsförderung in Baden-Württemberg Stand: "

Verzeichnis der kommunalen Ämter für Ausbildungsförderung in Baden-Württemberg Stand: Landratsamt Alb-Donau-Kreis Wilhelmstr. 23-25 89073 Ulm Postfach 28 20 89070 Ulm Tel. 0731/185-0 "Verzeichnis der kommunalen Ämter für Ausbildungsförderung in Baden-Württemberg Stand: 17.02.2015" Landratsamt

Mehr

des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Entwicklung der Semesterbeiträge an den Hochschulen des Landes

des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Entwicklung der Semesterbeiträge an den Hochschulen des Landes Landtag von Baden-Württemberg 16. Wahlperiode Drucksache 16 / 1814 20. 03. 2017 Antrag der Abg. Klaus Hoher u. a. FDP/DVP und Stellungnahme des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Entwicklung

Mehr

des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst

des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Landtag von Baden-Württemberg 14. Wahlperiode Drucksache 14 / 1957 07. 11. 2007 Antrag der Abg. Johannes Stober u. a. SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Die Entwicklung

Mehr

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW):

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): Alarmierungsliste Stand 1. Mai 201 Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): Die rettungshundeführenden Organisationen mit BOS-Zulassung ASB

Mehr

I. Kauffälle insgesamt a) Veräußerte Flächen ohne Gebäude und ohne Inventar. b) Veräußerte Flächen mit Gebäuden ohne Inventar

I. Kauffälle insgesamt a) Veräußerte Flächen ohne Gebäude und ohne Inventar. b) Veräußerte Flächen mit Gebäuden ohne Inventar 1. Entwicklung der e für landwirtschaftliche Grundstücke in Baden-Württemberg seit 2001 Jahr (FdlN) je 100 je Ar FdlN Anzahl ha EUR I. Kauffälle insgesamt a) Veräußerte Flächen ohne Gebäude und ohne Inventar

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Artikel-Nr. 3821 15001 Öffentliche Sozialleistungen K I 1 - j/15 Teil 1 Fachauskünfte: (0711) 641-24 87 20.12.2016 Ausgaben und Einnahmen der Sozialhilfe nach dem Sozialgesetzbuch XII und nach dem Asylbewerberleistungsgesetz

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Artikel-Nr. 3821 16001 Öffentliche Sozialleistungen K I 1 - j/16 Teil 1 Fachauskünfte: (0711) 641-24 87 14.11.2017 Ausgaben und Einnahmen der Sozialhilfe nach dem Sozialgesetzbuch XII und nach dem Asylbewerberleistungsgesetz

Mehr

Statistischer Infodienst

Statistischer Infodienst 14. März 2007 Statistischer Infodienst Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung www.freiburg.de/statistik Studierende an den Freiburger Hochschulen Entwicklung der Studierendenzahlen Nach den

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Artikel-Nr. 3821 14001 Öffentliche Sozialleistungen K I 1 - j/14 Teil 1 Fachauskünfte: (0711) 641-24 87 17.11.2015 Ausgaben und Einnahmen der Sozialhilfe nach dem Sozialgesetzbuch XII und nach dem Asylbewerberleistungsgesetz

Mehr

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit Artikel- 3123 14001 Bevölkerung und Erwerbstätigkeit A I 3 - j/14 Fachauskünfte: (0711) 641-25 63 06.09.2016 Bevölkerung Baden-Württembergs am 31. Dezember 2014 nach und Geschlecht 1. Bevölkerung Baden-Württembergs

Mehr

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW):

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): Alarmierungsliste Stand 1. August 201 Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): Die rettungshundeführenden Organisationen mit BOS-Zulassung

Mehr

des Ministeriums für Wissenschft, Forschung und Kunst

des Ministeriums für Wissenschft, Forschung und Kunst Landtag von Baden-Württemberg 16. Wahlperiode Drucksache 16 / 1339 09. 01. 2017 Antrag der Abg. Martin Rivoir u. a. SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Wissenschft, Forschung und Kunst Finanzierung

Mehr

Krankenhausplan 2010 Baden-Württemberg. Liste der Ausbildungsstätten gemäß 2 Nr. 1a KHG

Krankenhausplan 2010 Baden-Württemberg. Liste der Ausbildungsstätten gemäß 2 Nr. 1a KHG Krankenhausplan 2010 Baden-Württemberg Liste der Ausbildungsstätten gemäß 2 Nr. 1a KHG Liste der Ausbildungsstätten gemäß 2 Nr. 1a KHG an Krankenhäusern Ostalb-Klinikum Aalen Ortenau Klinikum Achern Zollernalb

Mehr

Ausgestaltung der Kostenbeteiligung (KOB) für Personensorgeberechtigte in den Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg

Ausgestaltung der Kostenbeteiligung (KOB) für Personensorgeberechtigte in den Stadt- und Landkreisen in Baden-Württemberg Anlage 5 zu Vorlage LJHA/024/2015 Gremium: Landesjugendhilfeausschuss 08.07.2015 Ausgestaltung der Kostenbeteiligung (KOB) für Personensorgeberechtigte in den Stadt- und en in Baden-Württemberg 1. Stadt-

Mehr

Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen LANDESLISTE BADEN-WÜRTTEMBERG

Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen LANDESLISTE BADEN-WÜRTTEMBERG Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen LANDESLISTE BADEN-WÜRTTEMBERG AUGUST 2016 Hinweis Sie suchen Informationen, wie Sie sich und Ihre Familie besser vor Straftaten schützen können? Nachfolgend haben

Mehr

VwV-Integration - Förderrunde 2015. Geförderte Projekte

VwV-Integration - Förderrunde 2015. Geförderte Projekte Aalen Stadt Aalen Aufstockung der Integrationsstelle Alb-Donau- Alb-Donau- Soziale Beratung und Betreuung Alb-Donau- Alb-Donau- Konzeption "Kommunale Netzwerke" Alb-Donau- Alb-Donau- Netzwerk für aktive

Mehr

davon Übergänge auf Stadtkreis Landkreis Region Regierungsbezirk Land Schülerinnen und Schüler in Klassenstufe 4 zum Zeitpunkt der GSE-Vergabe

davon Übergänge auf Stadtkreis Landkreis Region Regierungsbezirk Land Schülerinnen und Schüler in Klassenstufe 4 zum Zeitpunkt der GSE-Vergabe Übergänge von Schülerinnen und Schülern aus Klassenstufe 4 an Grundschulen auf weiterführende Schulen zum Schuljahr 2016/17 - öffentliche und private Schulen - Stadtkreis Landkreis Region Regierungsbezirk

Mehr

Genehmigte und registrierte Betreuungsfälle (BV)

Genehmigte und registrierte Betreuungsfälle (BV) - Seite 1 - Eltern-Kind-Projekt / Auswertung der Statistik 2015 1. Entwicklung der Fallzahlen 1. 1 Fallzahlen Mit Stand liegt die Gesamtanzahl der in 2015 registrierten Fälle bei 133 (siehe nachstehende

Mehr

Streitigkeiten im Bereich des Kfz-Gewerbes und des Gebrauchtwagenhandels

Streitigkeiten im Bereich des Kfz-Gewerbes und des Gebrauchtwagenhandels Streitigkeiten im Bereich des Kfz-Gewerbes und des Gebrauchtwagenhandels Schiedsstelle für das Kfz-Gewerbe Baden-Baden/ Bühl/ Rastatt Rheinstr. 146 76532 Baden-Baden Telefon07221 / 53830 Telefax07221 /

Mehr

Private und kirchliche Hochschulen

Private und kirchliche Hochschulen DER BERÄT DIE BUNDESREGIERUNG UND DIE REGIERUNGEN DER LÄNDER IN FRAGEN DER INHALTLICHEN UND STRUKTURELLEN ENTWICKLUNG DER HOCHSCHULEN, DER WISSENSCHAFT UND DER FORSCHUNG. Hans-Böckler-Stiftung 21.02.2013

Mehr

Demographische Entwicklung: Arbeit, soziale Sicherung, Rehabilitation Auswirkungen auf die geriatrische Rehabilitation

Demographische Entwicklung: Arbeit, soziale Sicherung, Rehabilitation Auswirkungen auf die geriatrische Rehabilitation Demographische Entwicklung: Arbeit, soziale Sicherung, Rehabilitation Auswirkungen auf die geriatrische Rehabilitation Prof. Dr. med. Michael Hüll MSc., Ärztlicher Leiter des ZGGF Geriatrische Rehabilitation

Mehr

Übergänge von Grundschulen in Baden-Württemberg auf weiterführende Schulen seit dem Schuljahr 1995/96 nach Schularten

Übergänge von Grundschulen in Baden-Württemberg auf weiterführende Schulen seit dem Schuljahr 1995/96 nach Schularten Schuljahr Übergänge von Grundschulen in Baden-Württemberg auf weiterführende Schulen seit dem Schuljahr 1995/96 nach Schularten Insgesamt Hauptschulen 1) Realschulen Gymnasien Gemeinschaftsschulen Sonstige

Mehr

1 Bibliotheken

1 Bibliotheken 2013-14/pages/Epl14/epl_14.pdf 32.916,5 53.149,1 37.539,6 123.605,2 Allgemeine Aufwendungen Bibliothekwesen 1407 7.065,0 8.384,7 7.013,0 7.522,0 7.554,9 37.539,6 Badische Landesbibliothek 1424 6.764,1

Mehr

des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst

des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Landtag von Baden-Württemberg 14. Wahlperiode Drucksache 14 / 3172 28. 08. 2008 Antrag der Abg. Theresia Bauer u. a. GRÜNE und Stellungnahme des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Studienplatzklagen

Mehr

Virtuelle Hochschule Baden-Württemberg

Virtuelle Hochschule Baden-Württemberg Mannsfeld Thurm Virtuelle Hochschule Baden-Württemberg Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg 1 Die Marke Virtuelle Hochschule Baden- Württemberg Markenname: Virtuelle Hochschule

Mehr

Baden-Württemberg. Landeswettbewerb für die 44 Stadt- und Landkreise

Baden-Württemberg. Landeswettbewerb für die 44 Stadt- und Landkreise Baden-Württemberg Landeswettbewerb für die 44 Stadt- und Landkreise Wettbewerb Leitstern Energieeffizienz Idee: Beirat der Landesregierung für nachhaltige Entwicklung (2013) Konzeption und Umsetzung (seit

Mehr

PRESSEMITTEILUNG 26. Oktober 2015

PRESSEMITTEILUNG 26. Oktober 2015 MINISTERIUM FÜR WISSENSCHAFT, FORSCHUNG UND KUNST PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT PRESSEMITTEILUNG 26. Oktober 2015 Nr. 94/2015 Mehr Kooperation bei der Promotion: Im Konsens mit Universitäten und Hochschulen

Mehr

Anzahl der Unterschriften der Kampagne Stopp den Unsinn! sortiert und summiert nach Wahlkreisen Stand 10. Juni 2009

Anzahl der Unterschriften der Kampagne Stopp den Unsinn! sortiert und summiert nach Wahlkreisen Stand 10. Juni 2009 Anzahl der Unterschriften der Kampagne Stopp den Unsinn! sortiert und summiert nach en Vorbemerkung: Die kandidaten und Abgeordneten sind sicher eher an der Anzahl der gesammelten Unterschriften der Bürgerinnen

Mehr

Nachtragshaushalt 2015: Mehr Geld für Flüchtlinge - Finanzierung der UKSH Intensiv-Container - 240 Lehrerstellen - Weniger Schulden

Nachtragshaushalt 2015: Mehr Geld für Flüchtlinge - Finanzierung der UKSH Intensiv-Container - 240 Lehrerstellen - Weniger Schulden Medien-Information 19. Mai 2015 Sperrfrist: Dienstag, 19.Mai, 15:00 Uhr Nachtragshaushalt 2015: Mehr Geld für Flüchtlinge - Finanzierung der UKSH Intensiv-Container - 240 Lehrerstellen - Weniger Schulden

Mehr

Vorteile UND FAKTEN. des deutschen Gesundheitssystems.

Vorteile UND FAKTEN. des deutschen Gesundheitssystems. Vorteile UND FAKTEN des deutschen Gesundheitssystems. SPITZENPOSITION Das Deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit. 82 Prozent der Deutschen finden ihr Gesundheitssystem gut oder sehr gut

Mehr

Anerkannnte Ausbildungsstätten für Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste Anlage 4

Anerkannnte Ausbildungsstätten für Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste Anlage 4 Ausbildungsstätte Ausbildungsamt Straße PLZ Ort Fachrichtung Badische Landesbibliothek Karlsruhe Postfach 1429 76003 Karlsruhe Fachrichtung Bibliothek Berufsbildungswerk Neckargemünd ggmbh Postfach 1122

Mehr

Wirtschaftsregion Stuttgart - Zahlen und Fakten. Arbeitnehmer und Erwerbstätige. Erwerbstätige und Arbeitnehmeranteil in der Region Stuttgart

Wirtschaftsregion Stuttgart - Zahlen und Fakten. Arbeitnehmer und Erwerbstätige. Erwerbstätige und Arbeitnehmeranteil in der Region Stuttgart Arbeitnehmer und 6. 5. 4. 3. 2. 1. und Arbeitnehmeranteil in der Region Stuttgart 92,4% 511.489 9,2% 9,4% 272.171 258.748 92,1% 226.694 Anteil Arbeitnehmer 88,8% 89,6% 196.914 122.638 9. 8. 7. 6. 5. 4.

Mehr

Chor Statistik 2010 Stand:

Chor Statistik 2010 Stand: Chor Statistik 21 Entwicklung der Chorzahlen 67 657 743 724 742 739 739 739 699 258 22 97 35 191 1933 1945 1946 1968 198 1988 1992 1996 2 22 24 21 Entwicklung der Bläserzahlen 16.663 19.167 18.574 19.89

Mehr

Die Finanzen der Hochschulen in Baden-Württemberg ein Überblick

Die Finanzen der Hochschulen in Baden-Württemberg ein Überblick Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 1/2015 Titelthema Die Finanzen der Hochschulen in Baden-Württemberg ein Überblick Lars Tanzmann Die Suche nach neuen Erkenntnissen und die Vermittlung von bekanntem

Mehr

Prof. M. Träger, Rektor DHBW Heidenheim anlässlich der Veranstaltung des Gewerkschaftlichen Gutachternetzwerkes am 6./7.

Prof. M. Träger, Rektor DHBW Heidenheim anlässlich der Veranstaltung des Gewerkschaftlichen Gutachternetzwerkes am 6./7. Die DHBW und ihr didaktisches Modell Prof. M. Träger, Rektor DHBW Heidenheim anlässlich der Veranstaltung des Gewerkschaftlichen Gutachternetzwerkes am 6./7. Oktober 2011 2 Agenda (1) Die Institution DHBW

Mehr

Gutachterausschuss Baden-Württemberg

Gutachterausschuss Baden-Württemberg Gutachterausschuss Baden-Württemberg In Baden-Württemberg werden die Gutachterausschüsse bei den Gemeinden gebildet. Die Gemeinden können diese Aufgabe auch auf eine Verwaltungsgemeinschaft übertragen.

Mehr

Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Die Investition in Humankapital Hochschulen als Magnet für kluge Köpfe? Prof. Dr. Joachim Weimann Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg 1. Humankapital ist wichtig Warum eigentlich? Wie wächst man als

Mehr

des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau

des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Landtag von Baden-Württemberg 16. Wahlperiode Drucksache 16 / 1178 16. 12. 2016 Kleine Anfrage des Abg. Stefan Herre AfD und Antwort des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Umsetzung des

Mehr

Baden-Württemberg DIE LANDESWAHLLEITERIN. Endgültige Zulassung der Parteien und Wahlvorschläge für die Landtagswahl

Baden-Württemberg DIE LANDESWAHLLEITERIN. Endgültige Zulassung der Parteien und Wahlvorschläge für die Landtagswahl Baden-Württemberg DIE LANDESWAHLLEITERIN PRESSEMITTEILUNG 28. Januar 2016 Endgültige Zulassung der Parteien und Wahlvorschläge für die Landtagswahl am 13. März 2016 Nach Angaben von Landeswahlleiterin

Mehr

Arbeitsloseninitiativen in Baden Württemberg

Arbeitsloseninitiativen in Baden Württemberg Arbeitsloseninitiativen in Baden Württemberg Landesarbeitsgemeinschaft der Arbeitslosentreffs und -zentren Industrie- und Sozialpfarramt Nordbaden Nietzschestr. 8 68165 Mannheim Tel.: 0621-415009 Fax:

Mehr

Vorteile. und Fakten. des deutschen Gesundheitssystems.

Vorteile. und Fakten. des deutschen Gesundheitssystems. Vorteile und Fakten des deutschen Gesundheitssystems. Spitzenposition Das Deutsche Gesundheitssystem ist eines der besten weltweit. 82 Prozent der Deutschen finden ihr Gesundheitssystem gut oder sehr gut

Mehr

Informationen für Förderer

Informationen für Förderer Informationen für Förderer Ein voller Erfolg für Sie und ihn. Das Deutschlandstipendium fördern Sie mit! www.deutschlandstipendium.de Leistungsstarke und engagier te Studierende zu fördern, ihnen Anreize

Mehr

des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst

des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 6106 10. 11. 2014 Antrag der Abg. Viktoria Schmid u. a. CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Wohnsituation

Mehr

Serenity Plan Finanzierung Ihres Ruhestands. Die Lösung zur Sicherung Ihres Einkommens im Alter

Serenity Plan Finanzierung Ihres Ruhestands. Die Lösung zur Sicherung Ihres Einkommens im Alter Serenity Plan Finanzierung Ihres Ruhestands Die Lösung zur Sicherung Ihres Einkommens im Alter Die Vorteile von Serenity Plan Geniessen Sie Ihren wohlverdienten Ruhestand Sie haben sich entschieden, Ihr

Mehr

Netzwerk Baden-Württemberg Eine Initiative des GEB Stuttgart. Abschlussjahrgang 2012

Netzwerk Baden-Württemberg Eine Initiative des GEB Stuttgart. Abschlussjahrgang 2012 Netzwerk Baden-Württemberg Eine Initiative des GEB Stuttgart 2 2 Die Situation Doppelte Abschlussjahrgänge Schleswig-Holstein 2016 11.915 Hamburg 2010 5.376 Mecklenburg-Vorpommern 2008 3 3 Bremen 2012

Mehr

Finanzierung und öffentliche Fördermittel. Referent: Sigfried Schinzel

Finanzierung und öffentliche Fördermittel. Referent: Sigfried Schinzel Finanzierung und öffentliche Fördermittel Referent: Sigfried Schinzel Handwerkskammer Reutlingen, 24. November 2009 Übersicht L-Bank im Überblick Starthilfe Baden-Württemberg Gründungs- und Wachstumsfinanzierung

Mehr

Initiative Inklusion- Aufgabe und Unterstützung durch die Bundesagentur für Arbeit

Initiative Inklusion- Aufgabe und Unterstützung durch die Bundesagentur für Arbeit Konferenz für Vertrauenspersonen der Schwerbehindertenvertretung und Betriebsratsmitglieder in Reutlingen am 14.05.2014 Initiative Inklusion- Aufgabe und Unterstützung durch die Bundesagentur für Arbeit

Mehr

Unterricht und Bildung

Unterricht und Bildung Artikel-Nr. 3229 14001 Unterricht und Bildung B V 8 - j 13/14 Fachauskünfte: (0711) 641-25 43 22.08.2014 Grundschulförderklassen und Schulkindergärten in Baden-Württemberg im Schuljahr 2013/14 Im Rahmen

Mehr

des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst

des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 2333 17. 09. 2012 Antrag der Fraktion GRÜNE und Stellungnahme des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Gesundheitsfachberufe

Mehr

InterCard SIMPLY SMART WELCOME TO THE WORLD OF SMART CARDS

InterCard SIMPLY SMART WELCOME TO THE WORLD OF SMART CARDS InterCard SIMPLY SMART WELCOME TO THE WORLD OF SMART CARDS Chris Bartl Geschäftsleitung Softwareentwicklung - Customer Service InterCard GmbH Kartensysteme DIE WELT von InterCard Multifunktionale Kartensysteme

Mehr

Unterricht und Bildung

Unterricht und Bildung Artikel-Nr. 3229 15001 Unterricht und Bildung B V 8 - j 14/15 Fachauskünfte: (0711) 641-25 43 27.05.2015 Grundschulförderklassen und Schulkindergärten in Baden-Württemberg im Schuljahr 2014/15 Im Rahmen

Mehr

Projekt Integriertes Bibliothekssystem Baden-Württemberg

Projekt Integriertes Bibliothekssystem Baden-Württemberg Prof. Dr. Hans Peter Grossmann und Dr. Claudia Pauli 29.09.2010 Kommunikations- und Informationszentrum (kiz) der Universität Ulm Projekt Integriertes Bibliothekssystem Baden-Württemberg Konzeption und

Mehr

des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst

des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Landtag von Baden-Württemberg 14. Wahlperiode Drucksache 14 / 747 20. 12. 2006 Antrag der Abg. Martin Rivoir u. a. SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Studiengebührenbefreiung

Mehr

Bautätigkeit und Wohnungswesen

Bautätigkeit und Wohnungswesen Artikel-Nr. 7 600 Bautätigkeit und Wohnungswesen F II - vj /6 Fachauskünfte: (07) 6-25 0/-25 5.05.206 Bautätigkeit in Baden-Württemberg. Vierteljahr 206. Bautätigkeit in Baden-Württemberg seit 200 Errichtung

Mehr

* 2012: Rückgang durch Revision der Statistik auf Basis der Volkszählung. Stuttgart. Esslingen. Ludwigsburg. Böblingen. Rems-Murr-Kreis.

* 2012: Rückgang durch Revision der Statistik auf Basis der Volkszählung. Stuttgart. Esslingen. Ludwigsburg. Böblingen. Rems-Murr-Kreis. Wirtschaftsregion - Zahlen und Fakten Bevölkerung und Fläche Tausend 700 600 500 400 300 200 100 1978 Bevölkerungsentwicklung in den Kreisen der Region 1983 1987 1992 1997 2002 2007 2012 2016 * 2012: Rückgang

Mehr

FINANZIERUNGS- FRAGEN? LÖCHERN SIE UNS RUHIG. @ Finanzierungssprechtage 2015

FINANZIERUNGS- FRAGEN? LÖCHERN SIE UNS RUHIG. @ Finanzierungssprechtage 2015 FINANZIERUNGS- FRAGEN? LÖCHERN SIE UNS RUHIG. @ Finanzierungssprechtage 2015 GUT, WENN MAN EINEN STARKEN PARTNER AN SEINER SEITE HAT Wer sind wir? Die L-Bank ist als Staatsbank für Baden-Württemberg der

Mehr

W 1975. Planung und Organisation in den Hochschulen. Jürgen Brockstedt Christa Deneke. Organe und Institutionen

W 1975. Planung und Organisation in den Hochschulen. Jürgen Brockstedt Christa Deneke. Organe und Institutionen Jürgen Brockstedt Christa Deneke 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Planung und Organisation in den

Mehr

Medizinische Forschung und Entwicklung in Baden-Württemberg

Medizinische Forschung und Entwicklung in Baden-Württemberg Medizinische Forschung und Entwicklung in Baden-Württemberg Agenda 1 Industrielle Pharmaforschung 2 Universitäre Forschung 3 Außeruniversitäre Forschung 4 Forschungskooperationen 5 Ausblick Seite 2 Industrielle

Mehr

Verkäufe von Agrarland in Baden-Württemberg 2013

Verkäufe von Agrarland in Baden-Württemberg 2013 Verkäufe von Agrarland 213 Entwicklung der Kaufwerte für Agrarland In Baden-Württemberg waren 213 steigende Kaufwerte zu verzeichnen. Vom Statistischen Landesamt Baden-Württemberg wurde ein durchschnittlicher

Mehr

Anträge zur Einrichtung einer Gemeinschaftsschule zum Schuljahr 2013/2014

Anträge zur Einrichtung einer Gemeinschaftsschule zum Schuljahr 2013/2014 S Backnang Schwaikheim (Ludwig-Uhland-Schule) 71409 Schwaikheim S Backnang in der Taus 71522 Backnang S Backnang Mörikeschule 71522 Backnang S Böblingen Johannes-Kepler-Schule 71106 Magstadt S Böblingen

Mehr

20 Jahre Stuttgart 21 20 Jahre kreative Finanzierung 31. Juli 2014

20 Jahre Stuttgart 21 20 Jahre kreative Finanzierung 31. Juli 2014 20 Jahre Stuttgart 21 20 Jahre kreative Finanzierung 31. Juli 2014 Matthias Lieb Diplom-Wirtschaftsmathematiker Vorsitzender VCD Landesverband Baden-Württemberg e.v. 20 Jahre Stuttgart 21 20 Jahre kreative

Mehr

Bautätigkeit und Wohnungswesen

Bautätigkeit und Wohnungswesen Artikel-Nr. 3734 08001 Bautätigkeit und Wohnungswesen F I 1 - j/08 Fachauskünfte (0711) 641-25 35 12.05.2009 Bestand an Wohngebäuden, Wohnungen und Räumen in Baden-Württemberg 2008 Fortschreibung 1. Entwicklung

Mehr

Herzlich Willkommen. zum ersten Thementag. Netzwerkpartner - Relevanzmatrix

Herzlich Willkommen. zum ersten Thementag. Netzwerkpartner - Relevanzmatrix Herzlich Willkommen zum ersten Thementag Netzwerkpartner - Relevanzmatrix Tagesablauf Begrüßung und Tagesablauf Einführung in das Thema und Ziel der Veranstaltung Stakeholderanalyse (Schritt 1 und 2) Mittagspause

Mehr

A V 1 - j/16 Fachauskünfte: (0711)

A V 1 - j/16 Fachauskünfte: (0711) Artikel- 3336 16001 Gebiet A V 1 - j/16 Facuskünfte: (0711) 641-26 07 21.08.2017 nerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung 2016 Stand: 31.12.2016 Ergebnisse nach Stadt- und n Seit 1980 wird die nerhebung

Mehr

Zielvereinbarung. zwischen dem. Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz.

Zielvereinbarung. zwischen dem. Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz. Zielvereinbarung zwischen dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz vertreten durch Staatsministerin Vera Reiß und der Fachhochschule Bingen vertreten

Mehr

Wolff & Müller Baupartner

Wolff & Müller Baupartner WOLFF & MÜLLER Baupartner WOLFF & MÜLLER Gruppe Als eines der zehn größten Bauunternehmen Deutschlands steht WOLFF & MÜLLER seit über 70 Jahren für anspruchsvolles Bauen. Zum Leistungsspektrum der familieneigenen

Mehr

Studienkolleg der Hochschule Konstanz

Studienkolleg der Hochschule Konstanz Studienkolleg der Hochschule Konstanz www.studienkolleg.htwg-konstanz.de Studienkolleg der Hochschule Konstanz Informationen für internationale Studienbewerberinnen und Studienbewerber 1. Schritt Über

Mehr

Essen wo es hingehört

Essen wo es hingehört Die Tafeln Essen wo es hingehört Logistik /Warenverteilung für die Tafeln in Baden Württemberg Landesverband der Tafeln in Baden-Württemberg e.v. Warenart Lebensmittel Dinge des täglichen Bedarfs ( Hygieneartikel)

Mehr