Netzwerkstrukturen. Entfernung in Kilometer:

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1 Netzwerkstrukturen 1) Nehmen wr an, n enem Neubaugebet soll für Haushalte en Telefonnetz nstallert werden. Herzu muss von jedem Haushalt en Kabel zur nächstgelegenen Vermttlungsstelle gezogen werden. De Entfernung zwschen Hausanschluss und Vermttlungsstelle (Swtch) hängt von der Zahl der nstallerten Vermttlungsstellen n we folgt ab: Entfernung n Klometer: 4 d n Pro Klometer Kabel fallen Kosten n Höhe von 1 an. Jede Vermttlungsstelle koste 100 Geldenheten. We vele Swtches sollten nstallert werden, um de Kosten so gerng als möglch zu halten? We hoch st de Elastztät des Kabelverbrauchs bezüglch der Anzahl der Haushalte?

2 Netzwerkexternaltäten Internet-Denste snd typsche Netzwerkgüter, da de Zahlungsberetschaft auch davon abhängt, we groß de Zahl der Telnehmer nsgesamt st. Konkret se de Pres-Absatz- Funkton, de den Zusammenhang zwschen Marktdurchdrngung (=Marktantel) und Zahlungsberetschaft angbt, we folgt spezfzert: p = n n * n e e mt p als Mnutengebühr des Onlne-Provders, n e als de von Nachfragern erwartete Zahl von Nutzern (gemessen als Marktantel), n als der tatsächlche Nutzungsgrad des Internet (gemessen als Marktantel). a) We lautet Ihre Prognose für de Marktdurchdrngung und Zugangsgebühr, falls n den Anfangsjahren des Internet der Monopolanbeter mt Grenzkosten von 0,10 EUR/Mnute kalkuleren mußte? b) Zegen Se anhand enes Schaublds de Konsumentenrente und de Produzentenrente zu der n a) errechneten Zugangsgebühr und (erwarteten) Marktdurchdrngung. Berechnen Se Konsumenten- und Produzentenrente. c) Nehmen Se jetzt an, en zweter Anbeter betrtt den Markt. Deser Anbeter hat de ncht vom bshergen Monopolanbeter versorgten Nachfrager de Resdualnachfrager als potentelle Kunden. Ferner st bekannt, dass sen System kompatbel zu demjengen des bshergen Monopolsten st, sowe dass sch sene Grenzkosten ebenfalls 0,10 EUR/Mnuten belaufen. Welchen Pres wrd deser Anbeter fordern, und welchen Marktantel wrd er anstreben? d) We ändert sch Ihre Aussage zu a), falls perfekter Wettbewerb angenommen wrd (sehr vele Anbeter mt kompatblen Systemen)? e) Bestmmen Se de krtsche Masse deses Telekommunkatonssystems, falls Wettbewerbsbedngungen vorherrschen.

3 Übungsbespel zu Ramsey-Presen En Kabelfernsehprogrammanbeter habe zwe Kundengruppen: Nutzer mt ener relatv hohen Zahlungsberetschaft Q1 30 P1 sowe Nutzer mt ener nedrgeren Zahlungsberetschaft Q2 24 P2. De varablen Kosten der Programmberetstellung seen Null, de Fxkosten des Kabelnetzes betragen 328. Bestmmen Se de Ramsey-Prese. Hnwes: Verwenden Se de Egenschaft, dass be lnearen und unabhänggen Nachfrageverläufen de prozentuale Mengenveränderung gegenüber Frst-Best-Lösung auf allen Märkten dentsch st.

4 Übungsbespel zu Interconnecton I Nehmen Se btte an, dass m bottleneck-lestungsberech enes Netzes nur der etablerte Anbeter T, m Wettbewerbssegment sowohl T als auch der Neuentreter A tätg seen. Ferner snd folgende Informatonen gegeben: Im bottleneck-segment wrd nur mt Hlfe von Kaptal produzert; de Grenzkosten snd somt glech Null. Der Kaptalensatz beträgt 30. Im Wettbewerbssegment fallen konstante Grenzkosten der Produkton n Höhe T A von MC 0, 3 (Unternehmen T) bzw. MC 0, 2 (Unternehmen A) an. Dese W Grenzkosten beenhalten ncht de Kosten für den Zugrff auf das bottleneck. De Nachfrage von T nach bottleneck-lestungen se y T 3 p, dejenge von A se y A 2 p. Das Symbol p kennzechnet den Pres für den Zugrff auf das bottleneck. Andere Nachfrager nach bottleneck-lestungen exsteren ncht. W Der etablerte Anbeter beantragt be der Regulerungsbehörde, enen enhetlchen Pres von p 1 für den Zugrff auf das bottleneck verlangen zu dürfen. Wäre deser Pres a) verenbar mt ener frst-best-lösung? Falls nen: Muß der Pres erhöht oder gesenkt werden? b) verenbar mt ener Kaptalrendtenregulerung be ener geduldeten Rendte von f=10%? Falls nen: Muß der Pres erhöht oder gesenkt werden? c) verenbar mt der Ramsey-Presregel (Nutzen-baserter Zugangspres)? Falls nen: Ist der bottleneck-zugrffspres von T n Verhältns zu demjengen von A relatv zu teuer oder zu bllg? d) verenbar mt dem Opportuntätskostenprnzp (ECPR-Regel), falls der Endkundenpres des Etablerten P glech 1,20 wäre? Falls nen: Muß der Pres T erhöht oder gesenkt werden?

5 Übungsbespel zu Interconnecton II In den beden Ländern A und B exstere jewels ene monopolstsche Telefongesellschaft. In jedem Land snd glech vele Telnehmer an das Netz der jewelgen Gesellschaft angeschlossen. Da sch Tele der Bevölkerung von Land A und Tele der Bevölkerung von Land B gut kennen, exstert en bedersetges Bedürfns, hn und weder enmal mtenander zu telefoneren. Dabe se de Nachfrage für solche nternatonalen Gespräche x n Abhänggket vom Endkundenpres p n beden Ländern dentsch glech x 20 2p für A, B. De Beretstellung von nternatonalen Telefongesprächen erfordert zunächst de Durchletung durch das Netz der Telefongesellschaft m egenen Land. Herfür entstehen den Gesellschaften unabhängg vom Land Kosten n Höhe von C( x ) 3 x für A B. Darüber hnaus muss dejenge Gesellschaft,, aus deren Netz der Anruf kommt, der Telefongesellschaft n deren Netz der Anruf gehen soll, ene Netzzugangsgebühr a bezahlen. a) Gehen Se zunächst davon aus, dass de beden natonalen Monopolsten kene gegensetgen Absprachen über de Zugangsgebühr treffen. Bestmmen Se für desen Fall de optmale Zugangsgebühr, optmale Prese und Mengen für de Endkunden sowe de resulterenden Gewnne für de beden Monopolsten. b) Gehen Se nun davon aus, dass de Monopolsten folgende Absprache treffen: se bestmmen Prese und Mengen so, dass der aggregerte Gewnn maxmal wrd, wobe jeder Monopolst de Hälfte hervon erhält. Bestmmen Se nun erneut de optmalen Werte für Zugangsgebühr, Endkundenprese und menge sowe Gewnne. c) Verglechen Se de Ergebnsse aus a) und b).

6 Übungsbespel zu Auktonen Be der Vergabe knapper Moblfunkfrequenzen steht der Regulerungsbehörde ausdrücklch auch de Möglchket ener Aukton zur Verfügung. Nehmen Se jetzt an, es werde genau ene Lzenz verstegert, für de sch zwe Unternehmen nteresseren. Das rskoneutrale Unternehmen A schätzt den Wert deser Lzenz auf 1001 Geldenheten. Glechzetg kennt Unternehmen A den genauen Wert der Lzenz für den Konkurrenten B ncht. Aufgrund von egenen Kostenvortelen vermutet es jedoch, daß der Konkurrent mt 50% Wahrschenlchket maxmal 500 Geldenheten beten wrd, mt 30% Wahrschenlchket 700 Geldenheten, und mt 20% Wahrschenlchket 900 Geldenheten. Der mnmale Stegerungsschrtt beträgt 1 Geldenhet. De Problemstellung lautet we folgt: Welche Auktonsform sollte de Regulerungsbehörde wählen, wenn schergestellt werden soll, daß das relatv effzentere Unternehmen A den Zuschlag erhält?

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