GDPdU Vorbereitung für die digitale Betriebsprüfung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "GDPdU Vorbereitung für die digitale Betriebsprüfung"

Transkript

1 Vorbereitung für die digitale Betriebsprüfung CONSULTEC Dr. Ernst GmbH Fon / CON- SULTEC Nachdem das Bundesministerium für Finanzen (BMF) 2001 mit seinen Grundsätzen für den Datenzugriff und die Prüfbarkeit digitaler Unterlagen () einen regelrechten Hype in der einschlägigen IT-Szene ausgelöst hatte, ist es um das Thema zuletzt eher ruhig geworden. Wie so oft benötigt eine solche Initiative einfach Zeit, um konzeptionell und technisch zu reifen. Die digitale Betriebsprüfung ist immer noch die Ausnahme aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Denn: Die Vorteile einer digitalen Prüfung der steuerrelevanten Daten und Dokumente sind für die Finanzverwaltung so überzeugend, dass die Umsetzung der -Anforderungen mittelfristig wohl kaum einem Unternehmen erspart bleiben wird. In dieser Consultec-Information werden das Problemfeld und die Lösungsansätze skizziert. Consultec Information

2 Hintergrund Mit Schreiben vom 16. Juli 2001 hat der Bundesfinanzminister darüber informiert, dass mit dem geänderten 147 Abs. 6 AO der Finanzbehörde das Recht eingeräumt ist, die mit Hilfe eines Datenverarbeitungssystems erstellte Buchführung des Steuerpflichtigen durch Datenzugriff zu prüfen. Bei einer Betriebsprüfung kann die Finanzbehörde > selbst unmittelbar auf die IT-Systeme zugreifen, in dem sie in Form eines Nur-Lesezugriffs Einsicht in die gespeicherten Daten nimmt (unmittelbarer Datenzugriff), > verlangen, dass der Steuerpflichtige die Daten nach ihren Vorgaben maschinell auswertet oder auswerten lässt (mittelbarer Datenzugriff), > fordern, dass ihr die gespeicherten Daten auf einem maschinell verwertbaren Datenträger zur Auswertung überlassen werden (Datenträgerüberlassung) Zugriffsarten: > mittelbarer Zugriff > unmittelbarer Zugriff > Datenträgerüberlassung Dabei muss das betroffene Unternehmen die Revisionssicherheit des Datenbestandes und seine Auswertbarkeit über die volle Aufbewahrungsfrist gewährleisten. Gesetzliche Basis AO-Änderung 146, 147, 200 Arbeitsanweisung BMF-Schreiben 2001 Abstrakter Rechtsanspruch: Zugriff auf auswertbare Daten gemäß Aufbewahrungsfrist (bis zu 10 Jahre + x) Konkrete Umsetzung: Zugriffsarten Z1 (unmittelbarer Zugriff) Z2 (mittelbarer Zugriff) Z3 (Datenträgerüberlassung) Zugriff auf auswertbare Daten für 10 Jahre (+x) gewährleisten! Abb.: Gesetzliche Vorgaben Konfliktpotenziale Die Anforderungen der Finanzverwaltung verursachen mindestens drei wesentliche Konfliktpotenziale: > Die Auswertbarkeit der -Daten muss über den geforderten Aufbewahrungszeitraum also mehr als 10 Jahre gewährleistet werden. Das kollidiert nicht selten mit der Nutzungsdauer der IT-Systeme. Muss ein IT-System betriebsbereit gehalten werden, nur um alte -Daten auswerten zu können? > Mindestens für die Datenträgerüberlassung genügt die Bereitstellung der relevanten Daten im Rohzustand nicht. Die Auswertbarkeit der Daten wird erst durch eine Beschreibung der meist relationalen - Datenstruktur erreicht. Inwieweit Ausswertbarkeit der -Daten über lange Zeiträume Beschreibung der Datenstruktur Consultec Dr. Ernst GmbH 2008 Consultec Information

3 müssen Softwarehersteller ihre Datenstruktur offen legen, damit die Software- Anwender die erfüllen können? > Die -Daten können z.b. in der Personalbuchhaltung sensible personenbezogene Daten enthalten. Was hat Vorrang, Datenschutz oder? Umgang mit sensiblen Daten Die Zukunft wird mit zunehmender praktischer Erfahrung mancherlei Klärung schaffen und u.u. werden auch die von der Finanzverwaltung modifiziert, um die Umsetzung zu erleichtern. Lösungsansätze Wie bei jedem Projekt im Informations- und Prozessmanagement sollten die Ziele des Projektes am Anfang einer Lösung feststehen. Es gibt nämlich tatsächlich zwei unterschiedliche Projektszenarien: > Sie können die behördlichen Anforderungen mit möglichst geringem Aufwand erfüllen. > Sie können aber auch versuchen, betriebliche Bedürfnisse in die -Lösung zu integrieren. Eine integrierte Lösung wirkt auf den ersten Blick sehr naheliegend. Die -Daten sind meist eine Untermenge jener Daten, auf die das Management des Unternehmens ohnehin in einem Data Warehouse zugreifen möchte. Dieser Lösungsansatz kann tatsächlich sinnvoll sein, wenn drei wesentliche Hindernisse gemeistert werden: > Die Daten im Data Warehouse sollen und können nicht unbedingt unveränderlich sein. Die -Daten müssen möglichst im buchhalterischen Sinne unveränderlich sein, d.h. ab dem Zeitpunkt der jeweiligen Buchung. > Die -Lösung funktioniert am einfachsten, wenn die Daten erst nach dem Jahresabschluss aus den Buchhaltungssystemen exportiert werden. Für ein Data Warehouse dürfte das meist etwas spät sein. > Mindestens für die Datenträgerüberlassung werden die -Daten im IDEA- Format der Finanzverwaltung benötigt (IDEA ist ein Softwareprodukt der Firma Audicon). Viele Buchhaltungssysteme besitzen eine herstellerspezifische IDEA- Schnittstelle. Werden die Daten darüber exportiert und auch im Data Warehouse im IDEA-Format genutzt oder wird eine zusätzliche IDEA-Schnittstelle im Data Warehouse implementiert? Wenn nicht besondere Umstände die integrierte Lösung nahelegen, empfiehlt Consultec eine autonome -Lösung nach dem Erfolgsprinzip keep it simple. autonome -Lösung integrierte -Lösung Keep it simple Datenselektion Die meistgestellte Frage in -Projekten ist welche Daten sind denn betroffen?. Hier fehlen bisher die praktischen Erfahrungen aus durchgeführten digitalen Betriebsprüfungen ganz besonders. Niemand kann und will die Verantwortung für eine abschließende und verbindliche Antwort übernehmen. Sicher können in einer -Lösung die Daten durch abgestufte Zugriffsrechte Wer übernimmt die Verantwortung? Consultec Dr. Ernst GmbH 2008 Consultec Information

4 selektiv bereitgestellt werden. Der Betriebsprüfer erhält zunächst nicht alle Daten, die vorhanden sind. Erst auf besondere Anfrage werden weitere Datenbestände frei geschaltet. Das gilt insbesondere für personenbezogene Daten, die dem Datenschutz unterliegen. Eine extensive Selektion der -relevanten Daten kann aber den Projektaufwand erheblich vergrößern. Deshalb hat sich eine abgestimmte Datenauswahl bewährt, wobei an der Abstimmung mindestens die Wirtschaftsprüfer bzw. Steuerberater und die Unternehmensleitung beteiligt sind. selektive Bereitstellung der -Daten abgestimmte Datenselektion Schnittstellen Wenn die Buchhaltungssysteme (Hauptbuch und Nebenbücher) herstellerspezifische IDEA-Schnittstellen besitzen, bietet es sich an, für alle Zugriffsarten das IDEA-Format zu nutzen. Der Betriebsprüfer sollte unabhängig von der Zugriffsart immer dieselben Informationen erhalten. Diffizil kann es bei proprietärer Individualsoftware werden dann ist das steuerpflichtige Unternehmen nicht nur Anwender, sondern auch Hersteller der Software und muss ggf. selbst eine IDEA-Schnittstelle implementieren. Auch das ist aber eine lösbare Aufgabe wenn die Datenstrukturen hinreichend korrekt dokumentiert sind. Die Archivierung der -Daten ist übrigens meist der einfachste Teil der Prozesskette. Die Daten werden nach Bedarf in Containern zusammengefasst und in einen gesonderten Archivbereich geschrieben. Die Datenmengen können recht voluminös werden, aber die Performance muss auch nicht auf einem Top-Level liegen. herstellerspezifische IDEA-Schnittstelle XML =version XML-Header =encoding DOCTYPE DataSet DataSet Version Container DataSupplier Media Table Abb.: -Containerinhalte Datenträger URL Tabelle Description VariableLength VariableColumn... ForeignKey References VariablePrimaryKey... Spalte Fremdschlüssel Primärschlüssel Consultec Dr. Ernst GmbH 2008 Consultec Information

5 Auswertungsplattform Das Quellsystem ist als Auswertungsplattform maximal während seiner produktiven Nutzung geeignet. Altsysteme nur für Zwecke der betriebsbereit zu halten, ist möglich, aber nur bedingt sinnvoll. Wartung und Support für die Hard- und Software mehrerer Altsysteme ergeben eine relativ teure -Lösung. Eine neutrale Auswertungsplattform ist zunächst auch keine reine Freude, weil betriebsspezifische Auswertungsfunktionen aus den Buchhaltungssystemen nachimplementiert werden müssen. Es gilt also, das kleinere Übel ausfindig zu machen. Konservieren der Altsysteme oder konservieren der Daten und Auswertungen? Testbetrieb Consultec empfiehlt im Anschluss an die Realisierung einen sorgfältig geplanten Probebetrieb durchzuführen. Folgende Punkte sollten enthalten sein: > Daten aus Quellsystemen exportieren und archivieren > Re-Import der Daten aus dem Archiv testen > Zugriffsvarianten ausführen > Auswertefunktionen auf IDEA-Formate anwenden Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollten die realisierten Prozesse und IT-Systeme in einer Verfahrensdokumentation beschrieben sein. Abnahmegrundlage Verfahrensdokumentation Consultec verfügt zum Thema über konkrete Projekterfahrung auch für die Abnahme der Lösung durch interne Revisionsabteilungen und wo nötig durch namhafte Wirtschaftsprüfer-Gesellschaften. Fragen Sie uns, wir unterstützen Sie gern. Consultec Dr. Ernst GmbH 2008 Consultec Information

Herzlich willkommen zu unserer Informationsveranstaltung --------------- Die digitale Betriebsprüfung - das gläserne Unternehmen?

Herzlich willkommen zu unserer Informationsveranstaltung --------------- Die digitale Betriebsprüfung - das gläserne Unternehmen? Herzlich willkommen zu unserer Informationsveranstaltung --------------- Die digitale Betriebsprüfung - das gläserne Unternehmen? Grundsätze des Datenzugriffs und der Prüfbarkeit digitaler Unterlagen GDPdU

Mehr

Elektronische Betriebsprüfung mit IDEA

Elektronische Betriebsprüfung mit IDEA Elektronische Betriebsprüfung mit IDEA Ein Vortrag der Referenten: Thomas Bücher, Steuerberater Stefan Janoschek, Geschäftsführer Seite 1 Rechtliche Grundlagen 147 Abs. 6 AO Grundsätze zum Datenzugriff

Mehr

S.M. Hartmann GmbH IT Solutions

S.M. Hartmann GmbH IT Solutions S.M. Hartmann GmbH 82008 Unterhaching Prager Straße 7 www.smhsoftware.de S.M. Hartmann GmbH IT Solutions Software für den modernen Handel Modul IDEA-Schnittstelle gemäß GDPdU Version V5.0 Funktionsüberblick

Mehr

Guide Agentursoftware

Guide Agentursoftware Guide Agentursoftware Fachbeitrag zum Thema Digitale, GDPdU konforme Archivierung Was die GDPdU für Ihr Unternehmen bedeuten und was eine digitale Archivierungslösung können sollte Autor: Ulrich Koch ARA

Mehr

Digitale Betriebsprüfung

Digitale Betriebsprüfung Digitale Betriebsprüfung 1 Digitale Betriebsprüfung Warum digitale Betriebsprüfung: Die digitale Betriebsprüfung ergänzt die bisherige Form der Betriebsprüfung. Seit dem 01.01.2002 sind alle Unternehmen,

Mehr

Bereitstellen der Buchungsdaten für das Finanzamt (GDPdU) Arbeiten mit CIPKOM

Bereitstellen der Buchungsdaten für das Finanzamt (GDPdU) Arbeiten mit CIPKOM Bereitstellen der Buchungsdaten für das Finanzamt (GDPdU) Arbeiten mit CIPKOM Anleitung 11_0 152 Stand: April 2012 Impressum Herausgeber Bayerischer Jugendring Körperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.)

Mehr

Digitale Betriebsprüfung

Digitale Betriebsprüfung Veranstaltungsreihe 2008 Zu Gast bei: ecomm Berlin Digitale Betriebsprüfung GDPdU (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen) Matthias Krüger Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Fragebogen für das Abschlussgespräch

Fragebogen für das Abschlussgespräch Fragebogen für das Abschlussgespräch Einleitung und rechtliche Grundlagen Durch die Änderung der Abgabenordnung (AO) in den 146, 147, 200 wird den Finanzbehörden erstmals ausdrücklich das Recht eingeräumt,

Mehr

Die elektronische Steuerprüfung. Der neue Datenzugriff der Finanzverwaltung. - warum sich Unternehmen jetzt darauf vorbereiten müssen

Die elektronische Steuerprüfung. Der neue Datenzugriff der Finanzverwaltung. - warum sich Unternehmen jetzt darauf vorbereiten müssen Die elektronische Steuerprüfung Der neue Datenzugriff der Finanzverwaltung - warum sich Unternehmen jetzt darauf vorbereiten müssen Was ist eine elektronische Betriebsprüfung? Seit 2002 haben die Finanzämter

Mehr

Aktuelle Vorschriften für digitale Kassensysteme was Sie für die Betriebsprüfung beachten sollten

Aktuelle Vorschriften für digitale Kassensysteme was Sie für die Betriebsprüfung beachten sollten "GDPdU und raus bist Du?" Aktuelle Vorschriften für digitale Kassensysteme was Sie für die Betriebsprüfung beachten sollten Es kann teuer für Sie werden, wenn Ihre Buchführung mit Ihrem digitalen Kassensystem

Mehr

Digitale Betriebsprüfung

Digitale Betriebsprüfung ecomm- Veranstaltungsreihe 2007 Digitale Betriebsprüfung GDPdU (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen) Klaus Pooch Geschäftsführer connect consulting OHG 08.11.2007 connect

Mehr

IHK-Steuerforum am 03.09.2015. Betriebsprüfung 4.0, wenn der Betriebsprüfer mit dem Laptop zur Prüfung erscheint

IHK-Steuerforum am 03.09.2015. Betriebsprüfung 4.0, wenn der Betriebsprüfer mit dem Laptop zur Prüfung erscheint IHK-Steuerforum am 03.09.2015 Betriebsprüfung 4.0, wenn der Betriebsprüfer mit dem Laptop zur Prüfung erscheint Ansprechpartner Doris Zur Mühlen Diplom-Betriebswirtin Wirtschaftsprüferin, Steuerberaterin

Mehr

Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) (BMF-Schreiben vom 16. Juli 2001 - IV D 2 - S 0316-136/01 -)

Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) (BMF-Schreiben vom 16. Juli 2001 - IV D 2 - S 0316-136/01 -) Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) (BMF-Schreiben vom 16. Juli 2001 - IV D 2 - S 0316-136/01 -) Unter Bezugnahme auf das Ergebnis der Erörterungen mit den obersten

Mehr

DIE LOHNSTEUER-AUßENPRÜFUNG

DIE LOHNSTEUER-AUßENPRÜFUNG DIE LOHNSTEUER-AUßENPRÜFUNG Anspruch und Wirklichkeit in der Praxis Winfried Ayl Finanzamt Trier, 26.01.2011 Die Lohnsteuer-Außenprüfung 26. Januar 2011 Folie 1 Rechtsgrundlagen 193 bis 207 AO und 42 f

Mehr

Steuerliche Buchführungs-und. und Aufzeichnungspflichten. Anforderungen an Kassensysteme

Steuerliche Buchführungs-und. und Aufzeichnungspflichten. Anforderungen an Kassensysteme Steuerliche Buchführungs-und und Aufzeichnungspflichten Anforderungen an Kassensysteme 2 Gesetzliche Grundlagen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) 10.Oktober1961-BVerfG-Beschluss2BvL1/59,BVerfGE13S.153

Mehr

Ausgangsituation Problemstellung

Ausgangsituation Problemstellung Ausgangsituation Um die technische Umsetzbarkeit und Zumutbarkeit der Anforderungen der GDPdU an die Steuerpflichtigen entwickelte sich seit der Veröffentlichung im Juli 2001 eine intensive Diskussion

Mehr

Working for. your. future. ...wherever. you are

Working for. your. future. ...wherever. you are GDPdU Working for your future...wherever you are Das Finanzamt versteht mehr von Ihrer elektronischen Buchhaltung als Sie glauben... Die deutsche Finanzverwaltung hat sich darauf eingestellt, die zunehmend

Mehr

Dieses Merkblatt informiert Sie über die Grundlagen der digitalen Steuerprüfung.

Dieses Merkblatt informiert Sie über die Grundlagen der digitalen Steuerprüfung. MERKBLATT Recht und Steuern DIE DIGITALE STEUERPRÜFUNG WIE KANN MAN SICH VORBEREITEN? Dieses Merkblatt informiert Sie über die Grundlagen der digitalen Steuerprüfung. Inhalt: Digitale Steuerprüfung...

Mehr

Neue Rechtslage zur digitalen Archivierung Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen GDPdU vom 16.07.

Neue Rechtslage zur digitalen Archivierung Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen GDPdU vom 16.07. Neue Rechtslage zur digitalen Archivierung Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen GDPdU vom 16.07.2001 ELO Digital Office GmbH - Leitzstraße 54-70469 Stuttgart 1 Ziel der

Mehr

Zertifizierte Archivierung: Dauerhaft und sicher Daten lagern und den Zugriff sicherstellen

Zertifizierte Archivierung: Dauerhaft und sicher Daten lagern und den Zugriff sicherstellen Zertifizierte Archivierung: Dauerhaft und sicher Daten lagern und den Zugriff sicherstellen Torsten Kaden Senior Consultant 2 Agenda 1. Unternehmen 2. Entstehung elektronischer Daten 3. Sicherung 4. Gesetzliche

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren

Sehr geehrte Damen und Herren Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) Sehr geehrte Damen und Herren das Schlagwort GoBD

Mehr

Auszug aus dem. Beschreibungsstandard für die Datenträgerüberlassung Version 1.1 vom 1. August 2002

Auszug aus dem. Beschreibungsstandard für die Datenträgerüberlassung Version 1.1 vom 1. August 2002 Auszug aus dem Beschreibungsstandard für die Datenträgerüberlassung Version 1.1 vom 1. August 2002 Erläuterungen zur Speicherung und Beschreibung von Daten im Rahmen der Grundsätze zum Datenzugriff und

Mehr

IDEA als Instrument der digitalen Betriebs- und Jahresabschlussprüfung

IDEA als Instrument der digitalen Betriebs- und Jahresabschlussprüfung IDEA als Instrument der digitalen Betriebs- und Jahresabschlussprüfung Dipl.-Kfm. Gero Hübenthal Wirtschaftsprüfer Steuerberater Vortragsgliederung (1) IDEA Die Prüfungssoftware der Finanzverwaltung (2)

Mehr

Heißt digitale Steuerprüfung immer gleich gläsernes Unternehmen?

Heißt digitale Steuerprüfung immer gleich gläsernes Unternehmen? Heißt digitale Steuerprüfung immer gleich gläsernes Unternehmen? Referent: Dipl.-Ök. Sebastian Schott Ledvinka Schott und Volmer GbR 18. November 2008 Thema: Heißt digitale Steuerprüfung immer gleich gläsernes

Mehr

1. Aufbewahrungsfristen für Personalakten

1. Aufbewahrungsfristen für Personalakten Aufbewahrungsfristen für Personalakten X AUFBEWAHRUNG, ARCHIVIERUNG, BEWEIS- VERWERTBARKEIT, ORDNUNGSMÄßIGKEIT 1. Aufbewahrungsfristen für Personalakten Ein allgemeiner Rahmen für die Dauer der Personalaktenführung

Mehr

Die Schleupen GDPdU-Lösung

Die Schleupen GDPdU-Lösung LEISTUNGSBESCHREIBUNG Software SCHLEUPEN AG 2003 Die Schleupen GDPdU-Lösung Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen Inhalt A Direktzugriff der Finanzverwaltung - Rechtliche

Mehr

DIE ZEIT WIRD KNAPP - BUNDESMINISTERIUM DER FINANZEN VERLANGT ELEKTRONISCHE ARCHIVIERUNG

DIE ZEIT WIRD KNAPP - BUNDESMINISTERIUM DER FINANZEN VERLANGT ELEKTRONISCHE ARCHIVIERUNG DIE ZEIT WIRD KNAPP - BUNDESMINISTERIUM DER FINANZEN VERLANGT ELEKTRONISCHE ARCHIVIERUNG Ab dem 1.1.2002 hat die Finanzverwaltung das Recht, im Rahmen von steuerlichen Betriebsprüfungen Einsicht in die

Mehr

FACHARTIKEL 2013 Software Programmierung, Testing und Implementierung zum Stichtag mithilfe von PERM-Domänen

FACHARTIKEL 2013 Software Programmierung, Testing und Implementierung zum Stichtag mithilfe von PERM-Domänen FACHARTIKEL 2013 Software Programmierung, Testing und Implementierung zum Stichtag mithilfe von PERM-Domänen von Herbert Mittelbach Stichtage Von Herbert Mittelbach Stichtage haben stets eine besondere

Mehr

Kommentar von Dr. Ulrich Kampffmeyer, Project Consult. IDEA-Beschreibungsstandard setzt sich durch

Kommentar von Dr. Ulrich Kampffmeyer, Project Consult. IDEA-Beschreibungsstandard setzt sich durch Kommentar von Dr. Ulrich Kampffmeyer, Project Consult IDEA-Beschreibungsstandard setzt sich durch Die gute Nachricht zu den GDPdU vorweg, der IDEA-Beschreibungsstandard setzt sich offenbar durch. In einer

Mehr

Prüfungsaspekte der E-Rechnung im Zuge von GoBD und Compliance

Prüfungsaspekte der E-Rechnung im Zuge von GoBD und Compliance Prüfungsaspekte der E-Rechnung im Zuge von GoBD und Compliance Stefan Groß Steuerberater & CISA Peters, Schönberger & Partner mbb, München Dipl.-Fw. Bernhard Lindgens Bundeszentralamt für Steuern, Bonn

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum Thema: Rechnungen per email

Häufig gestellte Fragen zum Thema: Rechnungen per email Häufig gestellte Fragen zum Thema: Rechnungen per email Töns-Rügemer-Dieffenbacher GmbH & Co. KG Hauptstrasse 59 66953 Pirmasens Tel.: (06331) 266 00 Fax: (0800) 598 63 67 info@toens.de Töns-Rügemer-Dieffenbacher

Mehr

MICROSOFT SHAREPOINT 2013

MICROSOFT SHAREPOINT 2013 MICROSOFT SHAREPOINT 2013 Lösungsansätze zur Realisierung der Anforderungen der Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen (GDPdU) AGENDA 01 Microsoft SharePoint 2013 eine Übersicht

Mehr

Die E-Rechnung im Lichte der GoBD. Stefan Groß Steuerberater CISA (Certified Information Systems Auditor)

Die E-Rechnung im Lichte der GoBD. Stefan Groß Steuerberater CISA (Certified Information Systems Auditor) Die E-Rechnung im Lichte der GoBD Stefan Groß Steuerberater CISA (Certified Information Systems Auditor) Die E-Rechnung im Lichte der GoBD 2 Alle Rechnungen sind gleich! Die E-Rechnung im Lichte der GoBD

Mehr

10.15 Frühstückspause

10.15 Frühstückspause 9:00 Begrüßung und Vorstellung der Agenda 9:15 10.15 Datenschutz, Compliance und Informationssicherheit: Wie halten Sie es mit Ihren Daten? Aktuelle Herausforderungen für mittelständische Unternehmen Thomas

Mehr

Digitale Betriebsprüfung Anforderungen und Gestaltungsbedarf

Digitale Betriebsprüfung Anforderungen und Gestaltungsbedarf Digitale Betriebsprüfung Anforderungen und Gestaltungsbedarf Teil 1: Anforderungen Rechtsgrundlagen im Überblick GoBS GDPdU-Erlass GDPdU-Compliance Risiken Teil 2: Gestaltungsbedarf Ablauf Vorbereitung

Mehr

Elektronische Archivierung ist seit Beginn des Jahres 2002 Pflicht! Inhaltsverzeichnis

Elektronische Archivierung ist seit Beginn des Jahres 2002 Pflicht! Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Änderung der Abgabenordnung (AO) 146, 147)...2 Wie kann das Bundesministerium die Gesetzesänderung begründen?...2 Was beinhaltet die neue Verordnung?...2 Welche Neuerung hat sich hinsichtlich

Mehr

Der vorliegende Konverter unterstützt Sie bei der Konvertierung der Datensätze zu IBAN und BIC.

Der vorliegende Konverter unterstützt Sie bei der Konvertierung der Datensätze zu IBAN und BIC. Anleitung Konverter Letzte Aktualisierung dieses Dokumentes: 14.11.2013 Der vorliegende Konverter unterstützt Sie bei der Konvertierung der Datensätze zu IBAN und BIC. Wichtiger Hinweis: Der Konverter

Mehr

Wir begrüßen Sie herzlich zum Workshop. Digitale Archivierung im Rahmen der GoBD

Wir begrüßen Sie herzlich zum Workshop. Digitale Archivierung im Rahmen der GoBD Wir begrüßen Sie herzlich zum Workshop Digitale Archivierung im Rahmen der GoBD 1 Ihre Referenten Harald Hensle Frank Behrens In Kooperation mit: Stb. Oliver Frank 2 Agenda GoBD seit 01.01.2015 (Frank

Mehr

Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie Datenzugriff (GoBD)

Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie Datenzugriff (GoBD) Grundsätze zur ordnungsgemäßen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie Datenzugriff (GoBD) 1. Allgemeine Erläuterungen Das Bundesfinanzministerium

Mehr

Herzlich Willkommen. IT-Compliance. Hans Lemke. IT-Compliance. März 2015

Herzlich Willkommen. IT-Compliance. Hans Lemke. IT-Compliance. März 2015 März 2015 Herzlich Willkommen IT-Compliance Hans Lemke Rechtlicher Hinweis: Die in diesem Dokument enthaltenen Informationdienen einem ersten Überblick und stellen keine Rechtsberatung dar. Wenden Sie

Mehr

Verschärfung des Steuerverfahrensrechts und des Steuerstrafrechts. Stand

Verschärfung des Steuerverfahrensrechts und des Steuerstrafrechts. Stand Verschärfung des Steuerverfahrensrechts und des Steuerstrafrechts Aufbewahrungsfristen 147 AO - Verlängerung Buchungsbelege jetzt 10 Jahre (bisher 6 Jahre) 10 Jahre Bücher, Aufzeichnungen, Inventare, Jahresabschlüsse,

Mehr

Der gläserne Unternehmer im Fokus des Staates

Der gläserne Unternehmer im Fokus des Staates IT_kom am 18. September 2008 in Mainz Sven Liebeck, dubois it-consulting gmbh Produktion Vertrieb IT- / TK- Systeme Einkauf Verwaltung Informationssicherheit Informationssicherheit gehört zu den wichtigsten

Mehr

Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence

Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence Interview zum Thema Management Reporting &Business Intelligence Das ist ja interessant. Können Sie etwas näher beschreiben, wie ich mir das vorstellen kann? Jens Gräf: In einem Technologieunternehmen mit

Mehr

VERFAHRENSDOKUMENTATION

VERFAHRENSDOKUMENTATION Diese Vorlage dient zur Anfertigung einer unternehmensspezifischen Verfahrensdokumentation, die vom betreffenden Unternehmen dessen zuständigem Finanzamt zur Anerkennung vorzulegen ist. Für inhaltliche

Mehr

Die digitale Steuerprüfung - wie kann man sich vorbereiten?

Die digitale Steuerprüfung - wie kann man sich vorbereiten? Die digitale Steuerprüfung - wie kann man sich vorbereiten? Schon seit dem Jahr 2002 hat das Finanzamt die Möglichkeit, eine digitale Steuerprüfung durchzuführen. Eine Zeit lang waren selbst die Betriebsprüfer

Mehr

Revisionssicheres Archiv. Gesetzlicher Zwang oder Chance für effiziente Büroarbeit? Dipl.-Ing. Edwin Sembritzki Leiter Partner-Management

Revisionssicheres Archiv. Gesetzlicher Zwang oder Chance für effiziente Büroarbeit? Dipl.-Ing. Edwin Sembritzki Leiter Partner-Management Revisionssicheres Archiv Gesetzlicher Zwang oder Chance für effiziente Büroarbeit? Dipl.-Ing. Edwin Sembritzki Leiter Partner-Management windream Überblick Agenda Eigenschaften der windream GmbH Gesetzlicher

Mehr

GS-Buchhalter/GS-Office 2015 2. Teil des Jahresabschlusses

GS-Buchhalter/GS-Office 2015 2. Teil des Jahresabschlusses GS-Buchhalter/GS-Office 2015 2. Teil des Jahresabschlusses Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage

Mehr

Jahresabschluss der Buchhaltung im ReNoStar

Jahresabschluss der Buchhaltung im ReNoStar Jahresabschluss der Buchhaltung im ReNoStar Inhalt: Buchhaltungsarchiv... 2 Daten erzeugen... 4 Listenerstellung... 8 Verbuchen des Jahresjournals... 9 Durchführung von Eröffnungsbuchungen... 10 Buchhaltungsabschluss

Mehr

Langzeitarchivierung Zwischen Rechtssicherheit und technologischer Entwicklung

Langzeitarchivierung Zwischen Rechtssicherheit und technologischer Entwicklung Zwischen Rechtssicherheit und technologischer Entwicklung CONSULTEC Dr. Ernst GmbH Fon +49 40/533 242-0 www.consultec.de CON- SULTEC Wie lange Dokumente aufzubewahren sind, hängt mit den damit verbundenen

Mehr

Neue Herausforderung für kleine und mittlere Unternehmen.

Neue Herausforderung für kleine und mittlere Unternehmen. E-Mail-Archivierung Neue Herausforderung für kleine und mittlere Unternehmen. Dipl. Ing. Detlev Bonkamp E-Mail-Archivierung: Motivation Gesetzliche Vorgaben GDPdU (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit

Mehr

Datenschutzerklärung der School of Governance, Risk & Compliance

Datenschutzerklärung der School of Governance, Risk & Compliance Datenschutzerklärung der School of Governance, Risk & Compliance Die School of Governance, Risk & Compliance (im Folgenden School GRC ) ist ein Institut der Steinbeis-Hochschule-Berlin GmbH, Chausseestraße

Mehr

E-Mailarchivierung für den Mittelstand

E-Mailarchivierung für den Mittelstand E-Mailarchivierung für den Mittelstand SaaS-Lösung von PIRONET NDH PIRONET NDH Datacenter GmbH 1 E-Mailarchivierung Agenda: E-Mailarchivierung warum? Wer muss archivieren? Welche E-Mails sind zu archivieren?

Mehr

Weg mit dem Papier: Unterlagen scannen und elektronisch archivieren

Weg mit dem Papier: Unterlagen scannen und elektronisch archivieren Weg mit dem Papier: Unterlagen scannen und elektronisch archivieren Praktische Erfahrungen aus der Betriebsprüfung Simon Schramer Betriebsprüfer Finanzamt Trier Trier, 26.11.2015 Folie 1 Themenübersicht

Mehr

Wir begrüßen Sie herzlich zur. Lexware vor Ort. Informationsveranstaltung 2015. Ihre Referenten heute - Uschi Heger Heinz Heger

Wir begrüßen Sie herzlich zur. Lexware vor Ort. Informationsveranstaltung 2015. Ihre Referenten heute - Uschi Heger Heinz Heger Wir begrüßen Sie herzlich zur Lexware vor Ort Informationsveranstaltung 2015 Ihre Referenten heute - Uschi Heger Heinz Heger ebh edv beratung heger 74592 Kirchberg / Jagst Buchenstr. 41 Telefon 07954 921

Mehr

für den Steuerpflichtigen

für den Steuerpflichtigen Bedeutung der elektronischen Steuerprüfung für den Steuerpflichtigen IHK Osnabrück 8. Juni 2006 Dipl.-Informatiker Gerhard Schmidt Compario, Berlin 1 Bedeutung der elektronischen Steuerprüfung Wo stehen

Mehr

Sozietät Franz & Näther Steuerberater Rechtsanwalt/FA für Steuerrecht

Sozietät Franz & Näther Steuerberater Rechtsanwalt/FA für Steuerrecht Prenzlauer Allee 39 / Marienburger Str.1, 10405 Berlin Telefon: 030 / 44 36 99 0, Fax: 030 / 44 36 99 24, Email: mail@ franz-naether.de Internet: www.franz-naether.de Informationen zu den Grundsätzen zur

Mehr

DMS-Einsatz im Anlagenbau und -betrieb

DMS-Einsatz im Anlagenbau und -betrieb DS-Einsatz im Anlagenbau und -betrieb CONSULTEC Dr. Ernst GmbH Fon +49 40/533 242-0 www.consultec.de CON- SULTEC Die Verwaltung technischer Daten und Dokumente bietet erhebliche Nutzenpotenziale, aber

Mehr

Funktionen für Deutschland

Funktionen für Deutschland Funktionen für Deutschland Microsoft Corporation Veröffentlicht: November 2006 Microsoft Dynamics ist eine Produktlinie aus integrierten und anpassbaren Unternehmensverwaltungslösungen, mit der Ihnen und

Mehr

Dieses Merkblatt informiert Sie über die Grundlagen der digitalen Steuerprüfung.

Dieses Merkblatt informiert Sie über die Grundlagen der digitalen Steuerprüfung. MERKBLATT Recht und Steuern DIE DIGITALE STEUERPRÜFUNG WIE KANN MAN SICH VORBEREITEN? Dieses Merkblatt informiert Sie über die Grundlagen der digitalen Steuerprüfung. Inhalt: Digitale Steuerprüfung...

Mehr

Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei Lieferanten

Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei Lieferanten Handelsplatz Köln.de Leitfaden zur Projektplanung bei en Realisierung der Anbindung an den Handelsplatz Koeln.de Leitfaden zur Projektplanung bei en Autor: Christoph Winkelhage Status: Version 1.0 Datum:

Mehr

REDDOXX 2014 all rights reserved. E-Mail Management

REDDOXX 2014 all rights reserved. E-Mail Management E-Mail Management Christian Schröder Key Account Manager D/A/CH Tel.: +49 7021 92846-30 Mobil: +49 151 149 244 70 E-Mail: christian.schroeder@reddoxx.com Web: www.reddoxx.com Inhalt E-Mail Archivierung

Mehr

Hinweise zum Jahresabschluss 2005

Hinweise zum Jahresabschluss 2005 Hinweise zum Jahresabschluss 2005 ...Hi nweise zum Jahresabschluss 2005 Inhalt: Hinweise zur Datensicherung...3 Hinweise zum Jahresabschluss in der Finanzbuchhaltung 2005...4 Vorbereitungen...4 Jahres-Reorganisation...4

Mehr

Fragen und Antworten zur GDPdU

Fragen und Antworten zur GDPdU Fragen und Antworten zur GDPdU DWB Dr. Dietmar Weiß Beratung Römerstrasse 5 71144 Steinenbronn Tel. 07157/53 96 63 Fax 07157/53 96 65 E-Mail: gdpdu@dr-weiss.com Web: www.dr-weiss.com Fragen und Antworten

Mehr

PKF FASSELT SCHLAGE 1

PKF FASSELT SCHLAGE 1 PKF FASSELT SCHLAGE 1 Merkblatt zur Ordnungsmäßigkeit der Kassenbuchführung Die rechtlichen Grundsätze zur Ordnungsmäßigkeit der Kassenbuchführung ergeben sich aus der Abgabenordnung (AO). Hier insbesondere

Mehr

Seminar digitale Betriebsprüfung und Verfahrensdokumentation

Seminar digitale Betriebsprüfung und Verfahrensdokumentation Seminar digitale Betriebsprüfung und Verfahrensdokumentation 1 [ ] 1. Ablauf einer digitalen Betriebsprüfung 2. Die neuen. Gesetzliche 4. 5. Wichtige Softwarekomponenten 6. Offizielle Prüfsoftware 7. Beschreibungsstandard

Mehr

4 Die digitale Betriebsprüfung

4 Die digitale Betriebsprüfung Seit dem 01.01.2002 können die Prüfungsdienste der Finanzämter auf Buchhaltungen, die durch EDV erstellt wurden, digital zugreifen. Das bedeutet: Für Prüfungszwecke wird die Finanzbuchhaltung nicht mehr

Mehr

Kolloquium zur Erreichung des akademischen Grades eines Diplomvon Wirtschaftsinformatikers (FH) zum Thema

Kolloquium zur Erreichung des akademischen Grades eines Diplomvon Wirtschaftsinformatikers (FH) zum Thema Kolloquium zur Erreichung des akademischen Grades eines Diplom- zum Thema Konzept zur Gewährleistung des Datenzugriffs im Rahmen von Außenprüfungen für die Berliner Verkehrsbetriebe von FHTW Berlin, Fachbereich

Mehr

Digitale Betriebsprüfung

Digitale Betriebsprüfung Digitale Betriebsprüfung Neue Instrumente der Finanzverwaltung Stand: 08/2011 Franz-Josef Tönnemann - Steuerberater Neustadtstraße 34-49740 Haselünne Tel.: 0 59 61 / 94 06-0, Fax 0 59 61 / 9406-29 Email:

Mehr

Grundsätze zur ordnungsgemäßen Buchführung

Grundsätze zur ordnungsgemäßen Buchführung Qualifizierung im Sport Grundsätze zur ordnungsgemäßen Buchführung Strengere Buchführungsregeln 2015: So verschaffen Sie sich einen Überblick über die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung

Mehr

GoBD: Was hat sich durch die neue Vorschrift geändert? Manuela Becker

GoBD: Was hat sich durch die neue Vorschrift geändert? Manuela Becker GoBD: Was hat sich durch die neue Vorschrift geändert? Manuela Becker Folie 1 12.11.2015 GoBS + GDPdU + FAQ = GoBD Grundsätze ordnungsmäßiger DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS; BMF- Schreiben vom

Mehr

Bringt Ihre IT auf den Punkt.

Bringt Ihre IT auf den Punkt. Bringt Ihre IT auf den Punkt. Keep it simple, but smart Streamo IT-Consulting bietet Ihnen die Leistungen, das Wissen und die Möglichkeiten, die Sie für Ihre IT brauchen: auf hohem Niveau, mit kurzen

Mehr

Big Data Was ist erlaubt - wo liegen die Grenzen?

Big Data Was ist erlaubt - wo liegen die Grenzen? Big Data Was ist erlaubt - wo liegen die Grenzen? mag. iur. Maria Winkler Themen Kurze Einführung ins Datenschutzrecht Datenschutzrechtliche Bearbeitungsgrundsätze und Big Data Empfehlungen für Big Data

Mehr

Die Mittelstandsoffensive erklärt IT

Die Mittelstandsoffensive erklärt IT Die Mittelstandsoffensive erklärt IT Jan Bischoff Bremer Software & Beratungs GmbH Fahrenheitstraße 10 28359 Bremen Web: www.bsb.net Email: info@bsb.net Die Mittelstandsoffensive erklärt IT Inhalt: - Allgemeine

Mehr

Steuerberater. Rechtsanwälte. Unternehmerberater

Steuerberater. Rechtsanwälte. Unternehmerberater Steuerberater. Rechtsanwälte. Unternehmerberater 24. Windenergietage 10. 12. November 2015 Digitale Buchführung gesetzliche Neuerungen. technische Möglichkeiten. Anwendungsbeispiele Digitale Buchführung

Mehr

Emails gesetzeskonform archivieren - das DSPemail-Archiv

Emails gesetzeskonform archivieren - das DSPemail-Archiv Emails gesetzeskonform archivieren - das DSPemail-Archiv IHK Potsdam Jens Lietzmann 18.05.2006 SIDATO über SIDATO secure operations Über 15 Jahre Erfahrung in der Telekommunikation, Internet und der Sicherung

Mehr

Opti.List. Anwenderbericht. Süddeutsche Verlag

Opti.List. Anwenderbericht. Süddeutsche Verlag Opti.List Anwenderbericht Süddeutsche Verlag April 2009 Opti.List Anwenderbericht D er Süddeutsche Verlag ist zugleich ein Münchner Traditionsunternehmen und ein modernes Medienhaus. Hervorgegangen aus

Mehr

Implementierung sicher und schnell

Implementierung sicher und schnell im Überblick SAP Services SAP Business One SAP Accelerated Implementation Program Herausforderungen Implementierung sicher und schnell Mit Methode sicher zum Ziel Mit Methode sicher zum Ziel Ihr Unternehmen

Mehr

ACL-Skript: GDPdU-Datenübernahme

ACL-Skript: GDPdU-Datenübernahme ACL-Skript: GDPdU-Datenübernahme 1 Ziel und Inhalt des Skriptes Das beigefügte ACL-Skript GDPdU_1x ermöglicht es, Daten, die über eine GDPdU- Schnittstelle mit begleitender XML-Datei transferiert wurden,

Mehr

Ein Schlüssel ist eine Menge von Attributen (also eines oder mehrere), die eine Datenzeile (Tupel) einer Tabelle eindeutig identifiziert

Ein Schlüssel ist eine Menge von Attributen (also eines oder mehrere), die eine Datenzeile (Tupel) einer Tabelle eindeutig identifiziert Maika Büschenfeldt Datenbanken: Skript 1 1. Was ist eine relationale Datenbank? In Datenbanken können umfangreiche Datenbestände strukturiert abgelegt werden. Das Konzept relationaler Datenbanken soll

Mehr

Mittelstands-Forum, Systems 2005 Rechtliche Grundlagen zum Datenzugriff der Finanzverwaltung 25. Oktober PwC

Mittelstands-Forum, Systems 2005 Rechtliche Grundlagen zum Datenzugriff der Finanzverwaltung 25. Oktober PwC Mittelstands-Forum, Systems 2005 Rechtliche Grundlagen zum Datenzugriff der Finanzverwaltung 25. Oktober 2005 PwC Agenda 1. Compliance 2. GDPdU 3. Aufgaben/Themen Compliance rechtliche Grundlagen Gesetze

Mehr

12 Regeln zum GoBD-konformen Austausch elektronischer Rechnungen

12 Regeln zum GoBD-konformen Austausch elektronischer Rechnungen 12 Regeln zum GoBD-konformen Austausch elektronischer Rechnungen 07. Mai 2015 Peters, Schönberger & Partner mbb Schackstraße 2, 80539 München Tel.: +49 89 381720 Internet: www.psp.eu Mit der Änderung durch

Mehr

TE-2200/2400. Einzeldatenerfassung (EDE) Elektronische Registrierkassen. Zusatzanleitung für den Endkunden Version 1.03 April 2015.

TE-2200/2400. Einzeldatenerfassung (EDE) Elektronische Registrierkassen. Zusatzanleitung für den Endkunden Version 1.03 April 2015. erfüllt die rechtlichen Anforderungen Elektronische Registrierkassen TE-2200/2400 Einzeldatenerfassung (EDE) Zusatzanleitung für den Endkunden Version 1.03 April 2015 GoBD / GDPdU konform digitaler Betriebsprüfung

Mehr

Ersetzendes Scannen für DATEV Unternehmen online

Ersetzendes Scannen für DATEV Unternehmen online Ersetzendes Scannen für DATEV Unternehmen online Intro: Bürokratie-Abbau Was wurde Ihnen dazu nicht schon alles versprochen! Das papierlose Büro/Archiv ist eine gepflegte IT-Vertriebslüge seit dem ersten

Mehr

Der beste Plan für Office 365 Archivierung.

Der beste Plan für Office 365 Archivierung. Der beste Plan für Office 365 Archivierung. Der Einsatz einer externen Archivierungslösung wie Retain bietet Office 365 Kunden unabhängig vom Lizenzierungsplan viele Vorteile. Einsatzszenarien von Retain:

Mehr

Email Archivierung Whitepaper. Whitepaper. Copyright 2006, eulink GmbH, Gießen www.eulink-software.com Seite 1

Email Archivierung Whitepaper. Whitepaper. Copyright 2006, eulink GmbH, Gießen www.eulink-software.com Seite 1 Email Archivierung Whitepaper Seite 1 Inhalt Thematik - Email Archivierung:...3 Recht der Email-Kommunikation:...3 1. Vertragsabschluss...3 2. Beweispflicht...3 3. Spam / Private E-Mail Nutzung...4 Email

Mehr

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar.

Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. Schleupen.Cloud IT-Betrieb sicher, wirtschaftlich und hochverfügbar. www.schleupen.de Schleupen AG 2 Herausforderungen des Betriebs der IT-Systeme IT-Systeme werden aufgrund technischer und gesetzlicher

Mehr

E-Mail: Archivieren, Beweissichern, Filtern Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis

E-Mail: Archivieren, Beweissichern, Filtern Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis E-Mail: Archivieren, Beweissichern, Filtern Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis Geschäftsprozesse werden zunehmend durch E-Mail-Kommunikation abgewickelt. E-Mail- Dokumente sind nach den Grundsätzen des Handelsrechts

Mehr

Infoniqa GDPdU - Center

Infoniqa GDPdU - Center Infniqa GDPdU - Center GDPdU-Center? Was ist das eigentlich? Das GDPdU-Center bietet die Möglichkeit, die Vrgaben der Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfung digitaler Unterlagen zu erfüllen und gleichzeitig

Mehr

Textbausteine und Vorlagen mit System

Textbausteine und Vorlagen mit System Betriebliche Praxis Textbausteine und Vorlagen mit System Word, Textbausteine, Dokumentvorlagen, Dokumentenmanagement-System (DMS), Freigabe-Workflow Die Erstellung von geschäftlichen Schriftstücken, die

Mehr

Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten

Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten Vortrag für Montag, den 21 November im Rahmen des Seminars: Document Engineering Erstellt: Alexander Aßhauer Gliederung Um was geht es? Domänen, in denen diese

Mehr

Herzlich Willkommen. Handeln statt abwarten, aber wie? Wie beginne ich ein DMS Projekt. Hans Lemke. Agenda 2015 - das digitale Dokument März 2015

Herzlich Willkommen. Handeln statt abwarten, aber wie? Wie beginne ich ein DMS Projekt. Hans Lemke. Agenda 2015 - das digitale Dokument März 2015 Agenda 2015 - das digitale Dokument März 2015 Herzlich Willkommen Handeln statt abwarten, aber wie? Wie beginne ich ein DMS Projekt. Hans Lemke REV_20150319_AGENDA2015_HLE Handeln statt abwarten! Warum

Mehr

Überblick Datenschutzbeauftragter für den Chaos Computer Club Frankfurt e.v.

Überblick Datenschutzbeauftragter für den Chaos Computer Club Frankfurt e.v. Überblick Datenschutzbeauftragter für den Chaos Computer Club Frankfurt e.v. binsec - binary security UG 13. Juni 2015 Agenda Werbung :-) Einführung Aufgaben eines DSB Kompetenzen und Rechte eines DSB

Mehr

6.3 Sonder- und Ergänzungsbilanzen von Personengesellschaften

6.3 Sonder- und Ergänzungsbilanzen von Personengesellschaften Besonderheiten bei der Taxonomie 6.3 Sonder- und Ergänzungsbilanzen von Personengesellschaften Werden für Personengesellschaften Sonderbilanzen und/oder Ergänzungsbilanzen aufgestellt, muss für jede Bilanz

Mehr

WBH Wirtschaftsberatung GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Hannover K U R Z T E S T A T

WBH Wirtschaftsberatung GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Hannover K U R Z T E S T A T Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Hannover K U R Z T E S T A T über die Softwarezertifizierung des Programms tacoss.etrade Tacoss Software GmbH Tarp Inhaltsverzeichnis Seite 1.

Mehr

Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften; Entwurf eines BMF-Schreibens

Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften; Entwurf eines BMF-Schreibens Postanschrift Berlin: Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin POSTANSCHRIFT Bundesministerium der Finanzen, 11016 Berlin Oberste Finanzbehörden der Länder HAUSANSCHRIFT Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin

Mehr

GPP Projekte gemeinsam zum Erfolg führen

GPP Projekte gemeinsam zum Erfolg führen GPP Projekte gemeinsam zum Erfolg führen IT-Sicherheit Schaffen Sie dauerhaft wirksame IT-Sicherheit nach zivilen oder militärischen Standards wie der ISO 27001, dem BSI Grundschutz oder der ZDv 54/100.

Mehr

Einfache Computersteuerung für Modellbahnen

Einfache Computersteuerung für Modellbahnen Einfache Computersteuerung für Modellbahnen Was soll eigentlich mit einem Computer gesteuert werden? Diese Frage muss man sich als erstes stellen: - Man braucht für Ausstellungen einen kompletten automatischen

Mehr

Elektronische Rechnungen Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis

Elektronische Rechnungen Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis Elektronische Rechnungen Von Rechtsanwalt Dr. Ivo Geis Die Rechnung ist Kernelement des Mehrwertsteuersystems in Europa, denn sie gilt als Beleg für das Recht des Käufers zum Vorsteuerabzug. Der wachsende

Mehr

Steuer-Identifikationsnummer als datenschutzrechtliche Herausforderung

Steuer-Identifikationsnummer als datenschutzrechtliche Herausforderung Steuer-Identifikationsnummer als datenschutzrechtliche Herausforderung Jeder Einwohner der Bundesrepublik Deutschland erhält seit 2008 anlassunabhängig eine dauerhafte Steuer-Identifikationsnummer (Steuer-ID).

Mehr

Elektronischer Rechnungsaustausch im Kontext von Umsatzsteuer, GoBD & Compliance

Elektronischer Rechnungsaustausch im Kontext von Umsatzsteuer, GoBD & Compliance Elektronischer Rechnungsaustausch im Kontext von Umsatzsteuer, GoBD & Compliance Stefan Groß Steuerberater CISA (Certified Information Systems Auditor) E-Rechnung, Umsatzsteuer, GoBD & Compliance 2 Die

Mehr