Livermore-Dow Jones-Analyse von 1959 bis 2004 Dow Jones bis blau: L5 rot: L1

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6 Der Livermore-Indikator Einführung In der heutigen Zeit komplexer Wechselwirkungen können sich Anleger Fehlsignale immer weniger leisten. Für Investments ist es deshalb von strategischer Bedeutung, zu wissen, wie robust sich eine bestimmte Anlage gegenüber anderen Investments erweist. Nur wenn es gelingt, diejenigen Anlagen herauszufiltern, die sich durch ihre eigene Stärke gegenüber dem Markt durchsetzen, können Portfolios immun gegenüber Störeinflüssen werden und damit die Renditen nachhaltig gesteigert werden. Leider empfehlen viele Analysten Investments immer erst dann, wenn die grössten Kursavancen bereits vorbei sind oder wenn diese erste Schwächesignale aussenden. Aber auch Börsenmagazine zeichnen sich regelmässig dadurch aus, dass Sie die Kaufstimmung dann anheizen, wenn der Markt längst übergekauft ist. Erfolgreiche Investoren wie George Soros wissen um diesen Sachverhalt und berücksichtigen deshalb auch komplexe Wechselwirkungen in ihren Anlageentscheidungen. Deshalb war der logische Schritt eine kybernetische Analyse der Finanzmärkte als Basisinnovation einzuführen und einen neuen Indikator zu entwickeln: den Livermore-Indikator. Benannt ist dieser, von Dr.-Ing. Artur P. Schmidt entwickelte Wechselwirkungsindikator, nach dem berühmten Trader Jesse Livermore aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts. Er kann sowohl zur Analyse von Devisenmärkten, als auch zur Analyse von Aktienmärkten oder Commodities eingesetzt werden. Der Livermore-Indikator misst die Robustheit von Trends, in dem er zu frei wählbaren Zeitpunkten, die kybernetische Wechselwirkung eines Indikators zu seinen Umgebungsindikatoren ermittelt. Zu diesen zählen unter anderem die Cross-Rates zu anderen Währungen, Aktienindizes, die Zinsentwicklung, die Inflationsrate, die Entwicklung der Edelmetallpreise, die Entwicklung an den Aktienmärkten, die Geldmenge M3, das Handelsbilanzdefizit sowie Verschuldungskennzahlen. Indikatorbeschreibung Jeder Einzelindikator an den Finanzmärkten hat eine zeitlich variierende Sende- und Empfangsstärke gegenüber seinen Umgebungsindikatoren. Der Livermore-Indikator berechnet hierbei das Verhältnis der kybernetischen Sende-/Empfangsstärke der Umgebung auf einen bestimmten Indikator. Ein hohe Sende- und geringe Empfangsstärke der Umgebung bedeutet eine geringe Robustheit und lässt die Kurse des Indikators fallen, während eine geringe Sende- und eine hohe Empfangsstärke der Umgebung eine hohe Robustheit des Indikators bedeutet, welche die Kurse steigen lässt. Immer dann wenn die langfristige Sende-/ Empfangsstärke (blauer Livermore-Oszillator L5) sich unter der Null-Linie befindet, können Kurse nachhaltig steigen. Liegt dagegen die langfristige Sende-/Empfangsstärke (blauer Livermore-Oszillator L5) über der Nulllinie, so ist der Indikator auf Störungen von aussen besonders anfällig und es sind starke Kursabschwächungen möglich. Gleiches gilt für die kurzfristige Sende- /Empfangsstärke (roter Livermore-Oszillator L1), der jedoch auch für kurzfristige Tradings genutzt werden kann. Besonders starke Kauf-Signale sind dann gegeben, wenn sowohl der langfristige als auch der kurzfristige Oszillator gemeinsam negativ sind. Besonderes starke Verkaufssignale treten dann auf, wenn sowohl der langfristige als auch der kurzfristige Oszillator gemeinsam positiv sind. Mit dem Livermore-Indikator wurde weltweit der erste Finanz-Indikator eingeführt, der nicht durch die lineare Überlagerung mit anderen Indikatoren Investment-Empfehlungen gibt, sondern diese durch nichtlineare Rückkopplungen mit seiner Systemumgebung ermittelt. Da jeder Indikator durch seine Wechselwirkung das Gedächtnis des Marktes in sich trägt, ist es bereits durch die Auswahl weniger strategischer Schlüsselfaktoren möglich, die Robustheit von Markttrends, d.h. von Kauf- und Verkaufssignalen zu ermitteln. 6

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