Bachelor of Science in Nursing (BScN) Ihr nächster Karriereschritt: Ein berufsbegleitendes Studium in Pflegewissenschaft

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1 Kalaidos Fachhochschule Schweiz Die Hochschule für Berufstätige. Departement Gesundheit Bachelor of Science in Nursing (BScN) Ihr nächster Karriereschritt: Ein berufsbegleitendes Studium in Pflegewissenschaft Eidgenössisch genehmigte und beaufsichtigte Fachhochschule

2 Das Studium Bachelor of Science in Nursing (BScN) Ausrichtung Das Studium Bachelor of Science in Nursing (BScN) ist ein klinisch ausgerichtetes Pflegestudium. Die primäre Patientenversorgung steht im Mittelpunkt. Die Studierenden lernen, den Pflegebedarf von Patientinnen und Patienten systematisch zu erheben und den Pflegeprozess zu steuern, ausgehend von reflektiertem Erfahrungswissen und aktuellen Erkenntnissen der Forschung aus der Pflegewissenschaft und den Bezugswissenschaften. Nach Abschluss des Studiums können die Absolventinnen und Absolventen Personen aller Altersstufen theoriegeleitet pflegen. Sie sind fähig, Patientinnen und Patienten und deren Angehörige zu schulen und zu beraten. Sie sind in der Lage, in Projekten zielorientiert und kooperativ mitzuarbeiten, insbesondere in der Qualitätsentwicklung und der Forschungsanwendung. Die Arbeitsweise der Absolventinnen und Absolventen zeichnet sich durch eine konsequente und adressatengerechte Nutzung der pflegewissenschaftlichen und medizinischen Fachsprache aus. Arbeitsfelder von Pflegefachpersonen BScN Pflegefachpersonen arbeiten nach dem Studium Bachelor of Science in Nursing in der Regel in der direkten Pflege im stationären, ambulanten oder spitalexternen Bereich. Sie leisten in ihrem Arbeitsbereich einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Patientinnen- und Patientenversorgung. Sie sind in der Lage, andere Berufsangehörige und Lernende in der täglichen Arbeit zu unterstützen und übernehmen fachliche Führungsverantwortung. Studiums-Aufbau Das Studium ist zweistufig aufgebaut und besteht aus Grundstudium und Aufbaustudium. Grundstudium und Aufbaustudium werden berufsbegleitend angeboten und dauern zusammen viereinhalb Jahre. Varianten der Studiengangsdauer sind möglich und individuell zu vereinbaren. Neben dem Teilzeitstudium können die Studierenden bis zu 50% berufstätig sein. Je nach Vorbildung sind unterschiedliche Zugänge zum Studium möglich. Das Studium ist modular aufgebaut. Der Studienaufwand in jedem Modul wird aufgeteilt in Kontakteinheiten, in der Regel ein Wochentag, begleitetes und individuelles Selbststudium und Lernzeit in der Praxis (Praktika). Die Aufteilung in Kontaktund Selbststudium ist abhängig von den zu erreichenden Kompetenzen und Studienaufgaben. Mit jedem Modulabschluss erlangen die Studierenden Kreditpunkte nach dem europäischen Kredittransfersystem (European Credit Transfer System, ECTS). Ein ECTS-Kreditpunkt entspricht dem Studienaufwand von Lernstunden. Für den Bachelor-Abschluss sind 180 ECTS-Kreditpunkte erforderlich, aufgeteilt in Grundstudium mit 120 ECTS-Punkten und Aufbaustudium mit 60 ECTS-Punkten. Module können auch einzeln besucht werden. Zulassung Zwei Zielgruppen: 1 Der Bachelor-Studiengang richtet sich an diplomierte Pflegefachpersonen HF. Sie haben die Möglichkeit, direkt ins Aufbaustudium einzusteigen. Je nach Qualifikation sind verschiedene Höhereintritte möglich. Diplomierte Pflegefachpersonen ohne Berufsmatura, Fachmatura oder Matura können den Zugang über eine Aufnahmeprüfung in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik erlangen. 2 Der Bachelor-Studiengang richtet sich an Interessentinnen und Interessenten mit einem Fähigkeitszeugnis im Gesundheitswesen und einer Berufsmatura, Fachmatura, einer Matura, oder einer gleichwertigen Ausbildung.

3 Grundstudium (120 ECTS) Im Grundstudium stehen Menschen mit ihrer Reaktion auf gesundheitliche Beeinträchtigungen im Zentrum. Theoretische Grundlagen des Pflegeberufes werden erarbeitet, die Studierenden lernen, Patientinnen und Patienten aller Altersgruppen prozess- und systemorientiert zu pflegen. Dabei wird die Pflege von Patientinnen und Patienten mit akuten Gesundheitsproblemen, die Pflege von Patientinnen und Patienten mit chronischen Krankheitsverläufen und die palliative Pflege in den Blick genommen. Grundlagen einer gesundheitsfördernden Pflege werden im Grundstudium erarbeitet. Am Schluss des Grundstudiums sind die Studierenden in der Lage, Patientinnen und Patienten individuell und theorie geleitet zu pflegen und Pflegemassnahmen der Situation angepasst zu bestimmen und auszuführen. Das Ausbildungskonzept des Grundstudiums betont die Pflege von Personen mit akuten und chronischen Gesundheitsproblemen im Kontext der institutionellen Rahmenbedingungen und der medizinischen Fachbereiche. Das strategische Wissen des Pflegeberufes wird ebenso thematisiert wie die technikintensive Pflege, insbesondere bei der Unterstützung und Überwachung der Vitalfunktionen. Die grundlegenden Kenntnisse und Fähigkeiten der Pflege werden am Modell der erwachsenen Person gelernt. Darauf aufbauend werden die Inhalte der Module «Personen mit psychischen Gesundheitsproblemen pflegen», «Kinder und Jugendliche pflegen» und «Betagte Personen pflegen» bearbeitet, im Sinne einer Erweiterung und Vertiefung der beruflichen Kompetenzen. Die Inhalte des Grundstudiums orientieren sich an den Handlungsfeldern und an den Grundlagen und Rahmenbedingungen der Pflege. Das Lernen in der Praxis (Praktika) baut auf den Kenntnissen und Fähigkeiten auf, die in den Modulen erarbeitet werden. Handlungsfeld A Pflege von Personen, die primär mit somatischen Gesundheitsproblemen im Spital oder in der Rehabilitationsklinik gepflegt und medizinisch versorgt werden. Module: n Gesundheitsfördernde Pflege n Personen mit akuten, somatischen Gesundheitsproblemen pflegen n Rehabilitative Pflege n Kinder und Jugendliche pflegen Handlungsfeld B Pflege von Personen, die mit somatischen und/oder psychischen Gesundheitsproblemen in Kliniken, Heimen und Hospizen oder zu Hause gepflegt und medizinisch versorgt werden. Module: n Personen mit chronischen Gesundheitsproblemen pflegen I n Personen mit chronischen Gesundheitsproblemen pflegen II n Personen mit psychischen Gesundheitsproblemen pflegen n Betagte Personen pflegen n Palliative Pflege Grundlagen und Rahmenbedingungen der Pflege Kenntnisse und Fähigkeiten, welche für die Steuerung der Pflege von Bedeutung sind. Module: n Ethische und rechtliche Aspekte der Pflege n Pflegediagnostik im Pflegeprozess n Pflegeorganisation und computerunterstützte Pflegeadministration Lernzeit in der Praxis (Praktika) Das Lernen in der Praxis orientiert sich am institutionellen Kontext der Pflege und an den medizinischen Fachgebieten. In den ersten beiden Praktika steht die Pflege von Personen mit akuten somatischen Gesundheitsproblemen im Zentrum. Dabei gewinnen die Studierenden Einblick in folgende medizinische Fachgebiete: Medizin, Chirurgie, Pädiatrie, Gynäkologie und Geburtshilfe. Im dritten und vierten Praktikum steht die Pflege von Personen mit chronischen somatischen und psychischen Gesundheitsproblemen im Zentrum. Dabei gewinnen die Studierenden Einblick in folgende medizinische Fachgebiete: Psychiatrie und Geriatrie.

4 Aufbaustudium Teilzeitstudium für dipl. Pflegefachpersonen FH (60 ECTS Studienzeit + 30 ECTS Praxis) Im Zentrum des Aufbaustudiums stehen Gruppen von Patientinnen und Patienten im Kontext ihres sozialen Umfeldes. Ausgehend von den beruflichen Kompetenzen, die für die primäre Pflegeversorgung nötig sind, werden im Aufbaustudium folgende Themen in den Blick genommen: Angewandte Forschung, Klinische Beurteilung und Krankheitserleben, Familienund Angehörigenorientierung, Förderung des Selbstmanagements, Qualitätsentwicklung und Gesundheitsversorgung. Angewandte Forschung n Modul Grundlagen der Forschung 1 (5 ECTS) Einführung in qualitative und quantitative Forschungsmethoden /Diskussion von Forschungsparadigmen im wissenschaftstheoretischen Kontext /Empirische Untersuchung im Rahmen eines Forschungsprojekts n Modul Forschungsanwendung 1 (5 ECTS) Systematische Literaturrecherche /Beurteilen von Forschungsresultaten /Problemstellungen zur Implementierung von Forschungsergebnissen /Einführung in das Wissenschaftliche Schreiben /Grundlagen der deskriptiven Statistik, insbesondere für die Beurteilung von Forschungsergebnissen /statistische Methoden zur Beschreibung von Daten in Form von Graphiken, Tabellen oder einzelnen Kennwerten n Modul Grundlagen der Forschung 2 (10 ECTS) Lernstrategien für eigenaktives und selbstgesteuertes Lernen für ein Höchstmass an Autonomie /Erarbeitung der Diplomarbeit (Bachelor Thesis) n Modul Forschungsanwendung 2 (5 ECTS) Systematische Recherche von Forschungsliteratur und Nutzung der Erkenntnisse für die Berufspraxis im Rahmen einer Literaturarbeit /Kompetenzenentwicklung in einem pflegefachlichen Schwerpunkt, beispielsweise, um Personen einer spezifischen Patienten-/Patientinnengruppe zu beraten beziehungsweise zu schulen /Erarbeitung der Diplomarbeit Klinische Beurteilung / Krankheitserleben n Modul Krankheitsgeschehen (5 ECTS) Bezugswissenschaft Medizin / Deutung der Gesundheitsprobleme im Kontext des pflegerischen Auftrages /Medizinische Kenntnisse entlang des Organsystems, der Anatomie /Physiologie, Pathophysiologie/Behandlungsgrundsätze der häufigsten Krankheiten n Modul Klinisches Assessment (5 ECTS) Pflegebedarfserfassung und Einschätzung des Gesundheitszustandes im Kontext zum Modul Krankheitsgeschehen / Fragen der interdisziplinären Zusammenarbeit Patienten-, Familien- und Angehörigenorientierung n Modul Selbstmanagement fördern (5 ECTS) Fragestellungen zur Konzeption der Patienten- und Angehörigenedukation /exemplarische Schulungskonzepte (Mikroschulungen) für spezifische Patientengruppen /ehealth, Telemedizin, Telenursing /allgemeine Kommunikationskompetenz n Modul Familienorientierte Pflege (5 ECTS) Einbezug des Familiensystems beim Pflege- und Behandlungsprozess im Sinne der Nachhaltigkeit von Gesundheitsleistungen /spezifische Fähigkeiten wie die familienorientierte Beratung /Reflexion der Berufspraxis /Unterstützungsmassnahmen für pflegende Angehörige/Aspekt Gender und Migration/Rechtsfragen von Patientinnen/Patienten und deren Angehörigen

5 Qualitätsentwicklung n Modul Qualitätsentwicklung (5 ECTS) Grundlegende Kenntnisse zur Qualitätsentwicklung und zur Patientensicherheit /Kenntnisse und Fähigkeiten der Forschungsanwendung bei der Implementierung von Qualitätsstandards und bei der Unterstützung von Qualitätsentwicklungsprozessen /ethische Argumentation und Entscheidungsfindung Gesundheitsversorgung n Modul Gesundheitsversorgung (5 ECTS) Struktur und Steuerung des Gesundheitswesens /Bedeutung der Steuerungsmechanismen für das Individuum, die Gesellschaft und die Leistungserbringer /Problemstellungen der Gesundheitsökonomie aus volkswirtschaftlicher und betriebswirtschaftlicher Perspektive /Grundlagen der Epidemologie/Determinanten der Gesundheit n Modul Projekte durchführen /zusammen arbeiten (5 ECTS) Effektive und effiziente Umsetzung von Projekten in der Institution /bedarfsgerechte Arbeitsteilung von zentralen Aufgaben/Kenntnisse zu den Themen Safe Staffing und Delegation Reflektierte Berufspraxis n Modul «Reflektierte Berufspraxis» (30 ECTS) Transfer der auf der Hochschulstufe erworbenen Handlungskompetenzen in die eigene Berufspraxis /die Kompetenzen festigen und schriftlich sichtbar machen Careum F + E Die Studierenden erhalten in verschiedenen Modulen Einblicke in die innovativen Forschungs- und Entwicklungsprojekte von Careum F+E. Sie arbeiten an einem Projekt mit und erleben, wie die Ergebnisse zeitnah für die Praxis genutzt werden können. Careum F + E ist das Forschungsinstitut für innovative Pflegeformen und nutzungsorientierte Versorgungsansätze der Kalaidos Fachhochschule Departement Gesundheit. Routiniert in der Praxis. Offen für Entwicklung.

6 Diplomarbeit, Abschluss, Anschluss Diplomarbeit Mit der Diplomarbeit erweitern die Studierenden ihre Kompetenzen in der Forschungsanwendung. Zudem wird in der Diplomarbeit eine klinische Fachvertiefung verfolgt, die je nach Arbeitsbereich der Studierenden gewählt werden kann. Abschluss Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Bachelor of Science in Nursing erhalten ein Diplom der Kalaidos Fachhochschule und sind berechtigt, den Titel Bachelor of Science in Nursing zu führen. Das Bachelor-Diplom erhält, wer das Grundstudium erfolgreich abgeschlossen hat, die Leistungsnachweise aller vorgeschriebenen Module des Aufbaustudiums und die Statistikprüfung bestanden und die Diplomarbeit erfolgreich abgeschlossen hat. Anschlussmöglichkeiten Mit einem Bachelor of Science in Nursing eröffnen sich weitere Perspektiven in der Hochschulbildung. Der Abschluss ist die Zulassung zum Studium Master of Science in Nursing. Weitere Vertiefungen und Spezialisierungen können in der Weiterbildung auf Fachhochschulstufe (Master of Advanced Studies, MAS) erworben werden. Die Module des Aufbaustudiums konzipiert für ein Teilzeitstudium von dipl. Pflegefachpersonen 18 Monate / 60 ECTS-Kreditpunkte Modulblock 1 Modulblock 2 Modulblock 3 Grundlagen der Forschung 1 Klinisches Assessment Familienorientierte Pflege Forschungsanwendung 1 Selbstmanagement fördern Qualitätsentwicklung Krankheitsgeschehen Forschungsanwendung 2 (Diplomarbeit integriert Gesundheitsversorgung Projekte durchführen/ zusammen arbeiten Grundlagen der Forschung 2 (Diplomarbeit integriert) Reflektierte Berufspraxis Voraussetzungen Abgeschlossenes Grundstudium oder dipl. Pflegefachperson HF mit Berufsmatura oder Äquivalent Dipl. Pflegefachpersonen ohne Berufsmatura oder Äquivalent können den Zugang über einen Nachweis vergleichbarer Kompetenzen in Deutsch, Englisch und Mathematik erlangen. Höhereintritte Dipl. Pflegefachperson HF Modulblöcke 1 3 (12 Module) Dipl. Pflegefachperson mit HöFa I Dipl. Pflegefachperson HF mit Diplom in Erwachsenenbildung Dipl. Pflegefachperson HF und Berufsschullehrerperson im Gesundheitswesen Dipl. Pflegefachperson HF mit HöFa II Modulblöcke 1 3 (11 Module) Modulblöcke 1 2 (8 Module) Modulblöcke 1 2 (6 Module) Modulblöcke 1 2 (2 Module)

7 Kompetent engagiert. Wissenschaftlich interessiert.

8 Departement Gesundheit Kalaidos Fachhochschule Schweiz Die Hochschule für Berufstätige. Kalaidos Fachhochschule Gesundheit AG Ein Unternehmen der Stiftungen Careum, Kalaidos Fachhochschule und WE G Kalaidos Fachhochschule: Berufsbegleitend und praxisnah studieren. Die Kalaidos Fachhochschule Schweiz ist eine private, gemäss schweizerischem Fachhochschulgesetz staatlich genehmigte und beaufsichtigte Fachhochschule. Sie erfüllt in ihren drei Departementen Wirtschaft, Gesundheit und Musik den gesetzlichen Leistungsauftrag aus Lehre, Forschung und Entwicklung, Weiter bildung und Dienstleistungen. In besonderem Mass profilbildend wirken zwei Merkmale der Kalaidos FH: 1. Über ihre Institute und durch ihre Dozierenden steht sie in direktem, ständigem und durch langjährige Kooperationen gesichertem Austausch mit der Berufs-praxis, mit Organisationen und Verbänden der Berufswelt. Sie kennt dadurch die aktuelle Best Practice und gewährleistet nachhaltig den Wissenstransfer zwischen Forschung, Lehre, Weiterbildung und Praxis. 2. Ihre Studienangebote richten sich ausdrücklich an Studierende, die Studium und Beruf oder Studium und Familientätigkeit verbinden wollen und die daher einerseits hohe Ansprüche an die örtliche und zeitliche Flexibilität und an die didaktische Qualität der Studiengänge stellen und die andererseits eine hohe Lebens- und Berufserfahrung und eine überdurchschnittliche Leistungsbe reitschaft mitbringen. Als eine der führenden Institutionen für zukunftsorientierte Fragen der Bildung im Gesundheitswesen will Careum in der Ausund Weiterbildung neue Akzente setzen. Die Careum Stiftung versteht sich als Think Tank, fördert durch gezielte Veranstaltungen den Dialog zwischen den verschiedenen Stakeholdern des Gesundheitswesens und investiert in Nachwuchstalente. Mit den drei Abteilungen Careum F+E, Careum Verlag und Careum Patientenbildung sowie den Beteiligungen an der Kalaidos Fachhochschule Gesundheit, dem Careum Bildungszentrum und der Careum Weiterbildung bildet, schult und berät Careum Lehrende und Lernende, Partner und Entscheidungsträger im Bildungssystem sowie Patienten und Angehörige. Für das Departement Gesundheit der Kalaidos Fachhochschule betreibt die Abteilung Careum F+E Pflege- und Versorgungsforschung. Die WE G Stiftung Weiterbildung. Gesundheit fördert die Bildung im Gesundheitswesen durch Innovation und Entwicklung. Als Partnerin in der Trägerschaft der Kalaidos Fachhochschule Gesundheit setzt sich die WE G Stiftung ein für die Entwicklung und Etablierung von zukunftsorientierten Studiengängen auf Fachhochschulstufe in der Pflege und Pflegewissenschaft. Die WE G Stiftung engagiert sich für Weiterbildungsangebote auf allen Stufen der Gesundheitsberufe und für die Zusammenarbeit der verschiedenen Berufe in der Gesundheitsversorgung. Mit ihrer Beteiligung an der Careum Weiterbildung AG fördert sie Weiterbildungen und Lehrgänge in der höheren Berufsbildung. Im Fokus steht ein flexibles, durchlässiges Bildungsangebot, das attraktive Perspektiven für Health Professionals auf allen Stufen eröffnet. Studiengänge an der Kalaidos Fachhochschule Gesundheit Ausbildungsstudiengänge n Bachelor of Science in Nursing (BScN), Grundstudium n Bachelor of Science in Nursing (BScN), Aufbaustudium (mit Höhereintritten) n Master of Science in Nursing (MScN) by Applied Research Weiterbildungsstudiengänge (MAS, DAS, CAS) n Master of Advanced Studies (MAS) in Cardiovascular Perfusion n Master of Advanced Studies (MAS) in Care Management n Master of Advanced Studies (MAS) in Geriatric Care n Master of Advanced Studies (MAS) in Managing Healthcare Institutions n Master of Advanced Studies (MAS) in Oncological Care n Master of Advanced Studies (MAS) in Palliative Care n Master of Advanced Studies (MAS) in Wound Care (Kooperation mit FHS St.Gallen) n Diploma of Advanced Studies (DAS) in ICT in Healthcare Institutions Bachelorstudiengang Pflege Kalaidos Fachhochschule akkreditiert durch geprüft durch Kalaidos Fachhochschule Gesundheit AG Pestalozzistrasse 5, CH-8032 Zürich Telefon Telefax Eidgenössisch genehmigte und beaufsichtigte Fachhochschule Kalaidos Fachhochschule Januar 2013

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