Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit"

Transkript

1 und der IT-Sicherheit Vorlesung im Sommersemester 2006 von Ergebnis Netzwerk-Sicherheit Funktionsweise der Kommunikationsbeziehungen beim ISO/OSI-Referenzmodell Unterschied zwischen IPSec und VPN Vergleich zwischen TCP und UDP Kennzeichen des IP Informationen aus diesen gängigen Protokollen Sicherheitsprobleme bei der drahtlosen Kommunikation über WLAN bzw. Bluetooth 2

2 Ergebnis Systemsicherheit Unterschiede zwischen symmetrischen und asymmetrischen Verschlüsselungen bzw. Authentifikationen (vor allem hinsichtlich der Zielsetzung) Zutritts- bzw. Zugangskontrolle über Password, Chipkarte und Biometrie (und deren jeweilige Probleme) Rechteverwaltung im Zuge der Zugriffskontrolle physische Sicherheit Anforderungen an eine digitale Signatur 3 Standards zur IT-Sicherheit 4

3 Orange Book (1) 1983: Department of Defense. Trusted Computer System Evaluation Criteria entwickelt am US National Computer Security Center 4 Sicherheitsstufen: D = minimaler Schutz ( Minimal Protection ) C = benutzerbestimmbarer Schutz ( Discretionary Protection ) B = systembestimmter Schutz ( Mandatory Protection ) A = beweisbarer Schutz ( Verified Protection ) 5 Orange Book (2) Fundamentale Anforderungen: Zugriffsrechte auf Informationen Vorgabe einer Sicherheitsleitlinie ( Security Policy ): keiner erhält Zugriff auf höher eingestufte Informationen & jeder erhält nur die Rechte, die er braucht ( need-to-know ) zugriffsrechtebasierte Bezeichnung ( Marking ): zuverlässige Feststellung der Einstufung der Objekte im Sinne der klassifizierten Sicherheitsgrade identifizierbare Individuen ( Identification ): jeder Zugriff muss einer konkreten Person (unter Berücksichtigung dessen Rechte) zuordnenbar sein feststellbare Verantwortliche ( Accountability ): Verursacher sicherheitsrelevanter Aktionen werden protokolliert 6

4 Orange Book (3) Fundamentale Anforderungen: glaubwürdige Zusicherungen überprüfbare Zusicherung ( Assurance ): für jede Komponente des IT-Systems muss unabhängig nachweisbar sein, dass die fundamentalen Anforderungen für die Zugriffsrechte auf Informationen ausreichend erfüllt sind permanenter Schutz ( Continuous Protection ): Schutz der Hard-, Soft- und Firmware vor Verfälschungen und unerlaubten Manipulationsversuchen Ergebnis: Einrichtung eines Referenzmonitors (in reduzierter Form als Trusted Computing Base ) 7 Orange Book (4) Kritik: Orientierung an IT-Systemen der 70er: faktisch lassen sich nur zentrale Großrechenanlagen nach den vorgegebenen Kriterien evaluieren Orientierung an militärische Bedürfnisse: Informationen haben entsprechend der Sicherheitsgrade (streng geheim, geheim, vertraulich, öffentlich) von oben nach unten zu fließen Orientierung an Bedrohung von außen: Bedrohungen von innen (im Rahmen der Zugriffsrechte) werden vernachlässigt Orientierung an Erfüllbarkeit statt an Wirkungsgrad der Erfüllung 8

5 Grünbuch (1) 1989: Kriterien für die Bewertung der Sicherheit von Systemen der IT entwickelt von der Zentralstelle für Sicherheit in der Informationstechnik (= Vorläufer vom Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik) Bedrohungen als Ausgangspunkt für Sicherheitsanforderungen: - unbefugter Informationsgewinn = Verlust der Vertraulichkeit - unbefugte Modifikation von Informationen = Verlust der Integrität - unbefugte Beeinträchtigung der Funktionalität = Verlust der Verfügbarkeit 9 Grünbuch (2) Trennung von funktionalen Anforderungen ( Funktionalitätsklassen) und qualitativen Vertrauensstufen ( Qualitätsstufe) Grundfunktionen sicherer Systeme: - Identifikation & Authentisierung (Besitz, Wissen, Merkmale) - Rechteverwaltung (Vollständigkeit & Widerspruchsfreiheit) - Rechteprüfung (Voraussetzung für Aktionen) - Beweissicherung (Protokollierung) - Wiederaufbereitung (kein Informationsfluss gegen Sicherheitsanforderungen) - Fehlerüberbrückung (Fehlererkennung & Abbruchkriterien) - Funktionalitätsgewährleistung (Priorität & Fehlervermeidung) - Übertragungssicherung (alle Ebenen des ISO-OSI-Modells) 10

6 Grünbuch (3) Ergebnis: Weiterentwicklung zu Information Technology Security Evaluation Criteria (ITSEC) (1990; Harmonisierung von IT-Sicherheitskriterien in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und der Niederlande) zertifizierbarer Standard IT-Sicherheitshandbuch des BSI (1992) IT-Grundschutzhandbuch des BSI (2000; wird permanent fortentwickelt) Kritik: vernetzte Systeme nur unzureichend berücksichtigt Schutzbedürfnisse von Betroffenen bleiben unbeachtet zu starke Konzentration auf formale Verifikationsmethoden 11 Common Criteria (1) 1996: Common Criteria for Information Technology Security Evaluation entwickelt vom internationalen (USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Niederlande) Common Criteria Editorial Board Trennung der Sicherheitsfunktionalität und Qualitätssicherung mit kombinierbaren Komponenten aufgrund des Schutzprofils Kombination jeweiliger Schutzprofile und Sicherheitsvorgaben Evaluationsstufen mit ITSEC vergleichbar 12

7 Common Criteria (2) Ergebnis: Als Standard ISO/IEC etabliert Kritik: Funktionalitätskomponenten unsystematisch und unausgewogen klassische Sicherheitsziele (Verfügbarkeit, Integrität, Vertraulichkeit) zwar im Schutzprofil unterlegt, aber nicht einfach bei den Komponenten zuordnenbar vergleichbare Bewertung erschwert Anmerkungen: ISO = International Organization for Standardization IEC = International Electrotechnical Commission Schutzprofile können unter Anwendung von ISO/IEC erstellt werden 13 IT-Grundschutzhandbuch (1) 2000: erstellt durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufgebaut als Baustein-Modell (generell aber sog. Pflichtbausteine zu berücksichtigen: IT-Sicherheitsmanagement, Organisation IT-Betrieb, Schulung und Sensibilisierung des Personals, Datensicherungskonzept, Computer-Virenschutzkonzept, Hard- und Softwaremanagement; i.d.r. ergänzt um Standard-Software, Notfallvorsorge- Konzept, Kryptokonzept, Behandlung von Sicherheitsvorfällen, Archivierung, Outsourcing) prüft nur Maßnahmen, die einen niedrigen bis mittleren Schaden abwenden (Grundschutz) berücksichtigt nur die Sicherheitsziele Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit 14

8 IT-Grundschutzhandbuch (2) zu untersuchende Schichten: - übergreifende Aspekte - Infrastruktur - IT-Systeme - Netze - IT-Anwendungen Betrachtung der Schadensszenarien: - Verstoß gegen Gesetze/Vorschriften/Verträge, - Beeinträchtigung des informationellen Selbstbestimmungsrechts, - Beeinträchtigung der persönlichen Unversehrtheit, - Beeinträchtigung der Aufgabenerfüllung, - negative Außenwirkung und - finanzielle Auswirkungen 15 Sicherheitskonzept des IT-GSHB 16

9 Zur Schutzbedarfsfeststellung Mögliche Einflussfaktoren für Schäden: Maximum-Prinzip: Im Wesentlichen bestimmt die Summe der Schäden mit den schwerwiegendsten Auswirkungen den Schutzbedarf eines IT-Systems Beachtung von Abhängigkeiten: IT-Anwendungen nutzen eventuell Arbeitsergebnisse anderer IT-Anwendungen als Input Kumulationseffekt: durch Anhäufung mehrerer (z. B. kleinerer) Schäden auf einem IT-System kann ein insgesamt höherer Gesamtschaden entstehen Verteilungseffekt: eine IT-Anwendung mit hohem Schutzbedarf überträgt diesen nicht auf ein betrachtetes IT-System, weil auf diesem IT-System nur unwesentliche Teilbereiche der IT- Anwendung laufen 17 Vorgehensmodell nach IT-GSHB 18

10 BS 7799 und ISO/IEC 27000ff BS 7799 = British Standard 7799 des British Standards Institute 1995: BS : ISO/IEC bzw (information technology code of practice for information security management) 1998: BS : ISO/IEC (information security management requirements) als zertifizierbarer Teil Teil1: bewährter Leitfaden zum Management der IT-Sicherheit ( A code of practice for information security management ) Teil 2: Prozess zur Entwicklung eines Managementsystems der IT-Sicherheit ( Information Security Management Systems Specification with guidance for use ) = Umsetzung eine Zertifizierung kann nur anhand konkreter Umsetzungsmaßnahmen erfolgen (d.h.: es braucht was Abprüfbares ) 19 Risikomanagement nach BS 7799 Informations-Sicherheits-Politik (security policy) Organisation der Sicherheit von Information Klassifizierung und Steuerung der Vermögenswerte Personelle Sicherheit Physische und umgebungsbezogene Sicherheit Management der Kommunikation und des Betriebs Zugangssteuerung (Zutritt, Zugriff, Zulassung) Systementwicklung und wartung Management des kontinuierlichen Geschäftsbetriebs Erfüllung der Verpflichtungen (aus rechtlichen und organisatorischen Anforderungen) 20

11 Vorgehensmodell des BS bzw. nach ISO/IEC Weitere Standards (1) FIPS 140-1/2: Federal Information Processing Standard Security Requirements for Cryptographic Modules (vom National Institute of Standards and Technologie aus den USA seit 1994) zur ISO/IEC weiterentwickelt CobiT: Control Objectives for Information and Related Technology (von der Information Systems Audit and Control Association) basiert ebenfalls auf den klassischen Sicherheitszielen (1996 entwickelt) und zielt auf IT-Governance ab (Unterstützung der Unternehmensstrategie, zeit- und budgetgerechte Bereitstellung angeforderter IT-Leistungen, IT-Risikomanagement, Optimierung des IT-Wissens und der IT-Infrastruktur, laufende Überwachung der IT-Services und Projekte) 22

12 Weitere Standards (2) ITIL: IT Infrastructure Library best-practice-referenzmodell für IT-Service-Prozesse (seit 1995) prozess-, service- & kundenorientierte IT-Organisation anhand folgender Kernprozesse: - Incident Management - Problem Management - Configuration Management - Change Management - Release Management - Service Level Management - Availabilty Management - Business Continuity Management - Capacity Management - Financial Management 23 Weitere Standards (3) ISO TR 13335: Management of information and communications technology security Technische Reports zur Handreichung für das IT-Sicherheitsmanagement: Part 1: Concepts and models for IT Security (1996) Begriffsdefinitionen Part 2: Managing and planning IT Security (1997) Prozessbeschreibung Part 3: Techniques for the management of IT Security (1998) Vorgehensweisen Part 4: Selection of safeguards (2000) Identifizierung und Auswahl von Sicherheitsmaßnahmen Part 5: Management guidance on network security (2004) Leitfaden zur Netzsicherheit 24

13 Zusammenhang von Sicherheitskriterien & Zertifizierung 25

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit. Lösungen des 8. Übungsblattes BS 7799

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit. Lösungen des 8. Übungsblattes BS 7799 und der IT-Sicherheit Lösungen des 8. Übungsblattes BS 7799 8.1 BS 7799 und ISO/IEC 17799 BS 7799 = British Standard 7799 des British Standards Institute 1995: BS 7799-1 2000: ISO/IEC 17799 (Information

Mehr

Informations- / IT-Sicherheit Standards

Informations- / IT-Sicherheit Standards Ziele Informations- / IT-Sicherheit Standards Überblick über Ziele, Anforderungen, Nutzen Ingrid Dubois Grundlage zuverlässiger Geschäftsprozesse Informationssicherheit Motivation Angemessenen Schutz für

Mehr

Verankerung und Umsetzung der IT-Sicherheit in der Hochschule

Verankerung und Umsetzung der IT-Sicherheit in der Hochschule Verankerung und Umsetzung der IT-Sicherheit in der Hochschule 3. Arbeitstreffen der G-WiN Kommission des ZKI Berlin, den 27.10.2003 Dipl.-Inform. W. Moll Institut für Informatik IV der Universität Bonn

Mehr

Informationssicherheit (k)eine Frage für Ihr Unternehmen?

Informationssicherheit (k)eine Frage für Ihr Unternehmen? Ziele Informationssicherheit (k)eine Frage für Ihr Unternehmen? SSV bei connect Schnelligkeit, Sicherheit, Verfügbarkeit Vortrag von Ingrid Dubois, dubois it-consulting gmbh Informationssicherheit: Ziele

Mehr

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit (9) Vorlesung im Sommersemester 2005 von Bernhard C. Witt

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit (9) Vorlesung im Sommersemester 2005 von Bernhard C. Witt und der IT-Sicherheit (9) Vorlesung im Sommersemester 2005 von Ergebnis Systemsicherheit Unterschiede zwischen symmetrischen und asymmetrischen Authentifikationen (vor allem hinsichtlich der Zielsetzung)

Mehr

ITIL & IT-Sicherheit. Michael Storz CN8

ITIL & IT-Sicherheit. Michael Storz CN8 ITIL & IT-Sicherheit Michael Storz CN8 Inhalt Einleitung ITIL IT-Sicherheit Security-Management mit ITIL Ziele SLA Prozess Zusammenhänge zwischen Security-Management & IT Service Management Einleitung

Mehr

C R I S A M im Vergleich

C R I S A M im Vergleich C R I S A M im Vergleich Ergebnis der Bakkalaureatsarbeit Risiko Management Informationstag 19. Oktober 2004 2004 Georg Beham 2/23 Agenda Regelwerke CRISAM CobiT IT-Grundschutzhandbuch BS7799 / ISO17799

Mehr

IT Sicherheit: Bewertungskriterien

IT Sicherheit: Bewertungskriterien Dr. Christian Rathgeb IT-Sicherheit, Kapitel 7 / 02.12.2015 1/28 IT Sicherheit: Bewertungskriterien Dr. Christian Rathgeb Hochschule Darmstadt, CASED, da/sec Security Group 02.12.2015 Dr. Christian Rathgeb

Mehr

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik

Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin FB4: Wirtschaftsinformatik Entwicklung und Evaluation eines Vorgehensmodells zur Optimierung des IT-Service im Rahmen eines IT-Assessment Framework Oliver

Mehr

IT Sicherheit: Bewertungskriterien

IT Sicherheit: Bewertungskriterien Dr. Christian Rathgeb IT-Sicherheit, Kapitel 8 / 18.12.2014 1/27 IT Sicherheit: Bewertungskriterien Dr. Christian Rathgeb Hochschule Darmstadt, CASED, da/sec Security Group 18.12.2014 Dr. Christian Rathgeb

Mehr

Dr. Martin Meints, ULD 29. August 2005

Dr. Martin Meints, ULD 29. August 2005 Infobörse 2 Dr. Martin Meints Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein Sommerakademie, 29. August 2005 Agenda Datensicherheit / Datenschutz wo liegen die Unterschiede? Welche Bedeutung

Mehr

Wie viel IT-Sicherheit braucht mein Unternehmen? Was ist IT-Sicherheit? Prozess Chefsache Management-Tool Notwendigkeit Warum IT-Sicherheit? Gesetze Rechtsverordnungen Kunden Öffentlichkeit Geschäftspartner

Mehr

Aktualisierung und Ausblick. DI. Gerald Trost

Aktualisierung und Ausblick. DI. Gerald Trost Das österr.. IT-Sicherheitshandbuch Aktualisierung und Ausblick DI. Gerald Trost Inhaltsübersicht - SIHB Ziel und Historie Struktur und Konzept Schwerpunkte der Aktualisierung 2006 Ausblick und Perspektiven

Mehr

Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013

Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013 Einführung eines ISMS nach ISO 27001:2013 VKU-Infotag: Anforderungen an die IT-Sicherheit (c) 2013 SAMA PARTNERS Business Solutions Vorstellung Olaf Bormann Senior-Consultant Informationssicherheit Projekterfahrung:

Mehr

Lehrveranstaltungshandbuch IT-Sicherheit

Lehrveranstaltungshandbuch IT-Sicherheit Lehrveranstaltungshandbuch IT-Sicherheit Lehrveranstaltung Befriedigt Modul (MID) Organisation Kompetenznachweis Lehrveranstaltungselemente Vorlesung/Übung Seminar Verantwortlich: Prof.Dr. Knospe Lehrveranstaltung

Mehr

ISO/IEC 20000. Eine Einführung. Wie alles begann in den 80 & 90

ISO/IEC 20000. Eine Einführung. Wie alles begann in den 80 & 90 ISO/IEC 20000 Eine Einführung Wie alles begann in den 80 & 90 1986 1988 1989 1990 CCTA initiiert ein Programm zur Entwicklung einer allgemein gültigen Vorgehensweise zur Verbesserung der Effizienz und

Mehr

Der IT Security Manager

Der IT Security Manager Edition kes Der IT Security Manager Aktuelles Praxiswissen für IT Security Manager und IT-Sicherheitsbeauftragte in Unternehmen und Behörden Bearbeitet von Heinrich Kersten, Gerhard Klett 4. Auflage 2015.

Mehr

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit (5) Vorlesung im Sommersemester 2005 von Bernhard C. Witt

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit (5) Vorlesung im Sommersemester 2005 von Bernhard C. Witt und der IT-Sicherheit (5) Vorlesung im Sommersemester 2005 von Motivation zur IT-Sicherheit (1) Aktuelle Risikosituation: Größter Gefahrensbereich 2004 2002 2000 1998 Irrtum + Nachlässigkeit eigener Mitarbeiter

Mehr

ITIL, eine Einführung DECUS Symposium 2004 in Bonn (1B09)

ITIL, eine Einführung DECUS Symposium 2004 in Bonn (1B09) ITIL, eine Einführung DECUS Symposium 2004 in Bonn (1B09) Rolf-Dieter Härter Keyldo GmbH Leinfelden-Echterdingen Keyldo GmbH 1 Keyldo GmbH» Im Januar 2003 in Stuttgart gegründet» Dienstleistungen für die

Mehr

Technische Realisierung von Datenschutz in Unternehmen. Prof. Dr. Hannes Federrath Universität Regensburg

Technische Realisierung von Datenschutz in Unternehmen. Prof. Dr. Hannes Federrath Universität Regensburg Technische Realisierung von Datenschutz in Unternehmen Prof. Dr. Hannes Federrath Universität Regensburg Begriffe IT-Sicherheitsmanagement IT-Sicherheitsmanagement versucht, die mit Hilfe von Informationstechnik

Mehr

IT-Sicherheit in der Energiewirtschaft

IT-Sicherheit in der Energiewirtschaft IT-Sicherheit in der Energiewirtschaft Sicherer und gesetzeskonformer IT-Systembetrieb Dr. Joachim Müller Ausgangssituation Sichere Energieversorgung ist Voraussetzung für das Funktionieren unseres Gemeinwesens

Mehr

IT-Grundschutz praktisch im Projekt Nationales Waffenregister

IT-Grundschutz praktisch im Projekt Nationales Waffenregister IT-Grundschutz praktisch im Projekt Nationales Waffenregister Günther Ennen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik 19. Berliner Anwenderforum E-Government am 19. und 20. Februar 2013 Fachforum

Mehr

Security. Voice +41 (0)55 214 41 56 Fax +41 (0)55 214 41 57 Mobile +41 (0)79 336 56 76 E-Mail felix.widmer@tan-group.ch Web www.tan-group.

Security. Voice +41 (0)55 214 41 56 Fax +41 (0)55 214 41 57 Mobile +41 (0)79 336 56 76 E-Mail felix.widmer@tan-group.ch Web www.tan-group. Security Felix Widmer TCG Tan Consulting Group GmbH Hanflaenderstrasse 3 CH-8640 Rapperswil SG Voice +41 (0)55 214 41 56 Fax +41 (0)55 214 41 57 Mobile +41 (0)79 336 56 76 E-Mail felix.widmer@tan-group.ch

Mehr

Bausteine einer modernen IT-Sicherheitsstrategie in Rechenzentren. Patricia Krenedics Empalis Consulting GmbH Vaihingen, 04.

Bausteine einer modernen IT-Sicherheitsstrategie in Rechenzentren. Patricia Krenedics Empalis Consulting GmbH Vaihingen, 04. Bausteine einer modernen IT-Sicherheitsstrategie in Rechenzentren Patricia Krenedics Empalis Consulting GmbH Vaihingen, 04. November 2014 1 Index Sicherheitsstrategie Praxis Ganzheitliche Betrachtung (Informations-)

Mehr

Elektronische Signatur praktischer Nutzen für Unternehmen. Grundlagen der Informationssicherheit

Elektronische Signatur praktischer Nutzen für Unternehmen. Grundlagen der Informationssicherheit Elektronische Signatur praktischer Nutzen für Unternehmen Grundlagen der Informationssicherheit Knut Haufe Studium der Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität Ilmenau Vom Bundesamt für Sicherheit

Mehr

BYOD und ISO 27001. Sascha Todt. Bremen, 23.11.2012

BYOD und ISO 27001. Sascha Todt. Bremen, 23.11.2012 BYOD und ISO 27001 Sascha Todt Bremen, 23.11.2012 Inhalt Definition BYOD Einige Zahlen zu BYOD ISO 27001 Fazit Planung & Konzeption Assets Bedrohungen/Risiken Maßahmen(ziele) BYOD Definition (Bring Your

Mehr

Lösungen die standhalten.

Lösungen die standhalten. Aufbau eines Information Security Management Systems in der Praxis 14.01.2010, München Dipl. Inform. Marc Heinzmann, ISO 27001 Auditor Lösungen die standhalten. plan42 GmbH Wir sind ein reines Beratungsunternehmen

Mehr

IT-Grundschutz nach BSI 100-1/-4

IT-Grundschutz nach BSI 100-1/-4 IT-Grundschutz nach BSI 100-1/-4 Marko Rogge www.marko-rogge.de www.leiner-denzer.com 100-1, 100-2, 100-3, 100-4 100-1 100-2 Managementsysteme für Informationssicherheit (ISMS, Information Security Management

Mehr

Sicherheitsnachweise für elektronische Patientenakten

Sicherheitsnachweise für elektronische Patientenakten Copyright 2000-2011, AuthentiDate International AG Sicherheitsnachweise für elektronische Patientenakten Christian Schmitz Christian Schmitz Copyright 2000-2011, AuthentiDate International AG Seite 2 Systemziele

Mehr

ETSI TS 102 042: Electronic Signatures and Infrastructures (ESI): Policy

ETSI TS 102 042: Electronic Signatures and Infrastructures (ESI): Policy Abkürzungen AIS BGBl BNetzA BSI CC CEM DAR DATech DIN EAL ETR ETSI EVG ISO IT ITSEC ITSEF ITSEM JIL PP SF SigG SigV SOF ST TSF ZDA Anwendungshinweise und Interpretationen zum Schema (des BSI) Bundesgesetzblatt

Mehr

IT-Grundschutz-Zertifizierung von ausgelagerten Komponenten

IT-Grundschutz-Zertifizierung von ausgelagerten Komponenten Ergänzung zum Zertifizierungsschema Nr. 1 Titel ITGrundschutzZertifizierung von ausgelagerten Komponenten Status Version 1.0 Datum Diese Ergänzung zum Zertifizierungsschema gibt verbindliche Hinweise,

Mehr

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität

ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität ITIL V3 zwischen Anspruch und Realität Christian Lotz, Dipl.-Inform. Med. certified IT Service Manager & ISO 20000 Consultant 9. März 2009 IT-Service Management ISO 20000, ITIL Best Practices, Service

Mehr

Einführung eines ISMS nach ISO 27001. Kai Wittenburg, Geschäftsführer/CEO, ISO27001-Auditor (BSI)

Einführung eines ISMS nach ISO 27001. Kai Wittenburg, Geschäftsführer/CEO, ISO27001-Auditor (BSI) Einführung eines ISMS nach ISO 27001 Kai Wittenburg, Geschäftsführer/CEO, ISO27001-Auditor (BSI) Was ist Informationssicherheit? Vorhandensein von Integrität Vertraulichkeit und Verfügbarkeit in einem

Mehr

Inhaltsverzeichnis VII

Inhaltsverzeichnis VII 1 Grundlagen der IT-Sicherheit...1 1.1 Übersicht...1 1.1.1 Gewährleistung der Compliance...1 1.1.2 Herangehensweise...2 1.2 Rechtliche Anforderungen an IT-Sicherheit...3 1.2.1 Sorgfaltspflicht...3 1.2.2

Mehr

4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Informationssicherheit im IT Service Management

4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Informationssicherheit im IT Service Management 1 4. FIT-ÖV - 01. Juli 2009 in Aachen Informationssicherheit im IT Service Management Bernhard Barz, regio it aachen 2 Gliederung Informationssicherheit Anforderungen der ÖV Informationssicherheit im IT

Mehr

ITIL und Entwicklungsmodelle: Die zwei Kulturen

ITIL und Entwicklungsmodelle: Die zwei Kulturen Kombination von IT Service Management (ITIL) und Anwendungsentwicklung Kai Witte und Matthias Kaulke, München, den 30.03.2006 Rahmeninformationen Wo sind wir? Unternehmensdarstellung (1) Unabhängiges Beratungsunternehmen

Mehr

7-it. ITIL Merkmale. ITIL ist konsequent und durchgängig prozessorientiert

7-it. ITIL Merkmale. ITIL ist konsequent und durchgängig prozessorientiert ITIL Merkmale ITIL ist konsequent und durchgängig prozessorientiert ITIL berücksichtigt aber auch in allen Prozessen funktionale und organisatorische Strukturen sowie kosten- und benutzerorientierte Aspekte

Mehr

ITIL. fyj Springer. Peter T.Köhler. Das IT-Servicemanagement Framework. Mit 209 Abbildungen

ITIL. fyj Springer. Peter T.Köhler. Das IT-Servicemanagement Framework. Mit 209 Abbildungen Peter T.Köhler 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. ITIL Das IT-Servicemanagement Framework Mit 209 Abbildungen

Mehr

Sicherheitstechnische Qualifizierung (SQ), Version 10.0 Security Assurance Level SEAL-3

Sicherheitstechnische Qualifizierung (SQ), Version 10.0 Security Assurance Level SEAL-3 Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen Deutsche Telekom AG Products & Innovation T-Online-Allee 1 64295 Darmstadt für das IT-System Developer Garden

Mehr

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit (Teil 2d) Vorlesung im Sommersemester 2014 an der Universität Ulm von Bernhard C.

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit (Teil 2d) Vorlesung im Sommersemester 2014 an der Universität Ulm von Bernhard C. Vorlesung im Sommersemester 2014 an der Universität Ulm von 2. Grundlagen der IT-Sicherheit Grundlagen der IT-Sicherheit Geschichte des Datenschutzes Anforderungen zur IT-Sicherheit Datenschutzrechtliche

Mehr

IT-Sicherheitsmanagement IT Security Management

IT-Sicherheitsmanagement IT Security Management Sommerakademie 2006, 28. August, Kiel Summer Conference 2006, 28th August, Kiel IT-Sicherheitsmanagement IT Security Management Dr. Martin Meints, ULD Dr. Martin Meints, ICPP Inhalt Allgemeine Überlegungen

Mehr

Xpert.press ITIL. Das IT-Servicemanagement Framework. von Peter Köhler. überarbeitet

Xpert.press ITIL. Das IT-Servicemanagement Framework. von Peter Köhler. überarbeitet Xpert.press ITIL Das IT-Servicemanagement Framework von Peter Köhler überarbeitet ITIL Köhler schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de DIE FACHBUCHHANDLUNG Thematische Gliederung: SAP Springer

Mehr

Smart Meter Gateway: Informationsflusskontrolle und Datenschutz mittels Security Kernel Framework

Smart Meter Gateway: Informationsflusskontrolle und Datenschutz mittels Security Kernel Framework it-sa 2012 Nürnberg, 16.10.2012 Smart Meter Gateway: Informationsflusskontrolle und Datenschutz mittels Security Kernel Framework Michael Gröne Sirrix AG security technologies Agenda Sicherheitsanforderungen

Mehr

Sicherheitstechnische Qualifizierung (SQ), Version 10.0 Security Assurance Level SEAL-3

Sicherheitstechnische Qualifizierung (SQ), Version 10.0 Security Assurance Level SEAL-3 Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen Agfa HealthCare GmbH Konrad-Zuse-Platz 1-3 53227 Bonn für das IT-System IMPAX/web.Access die Erfüllung aller

Mehr

IT-Sicherheit kompakt und verständlich

IT-Sicherheit kompakt und verständlich Bernhard C.Witt IT-Sicherheit kompakt und verständlich Eine praxisorientierte Einführung Mit 80 Abbildungen vieweg Inhaltsverzeichnis -- Grundlagen der IT-Sicherheit 1 1.1 Übersicht 1 1.1.1 Gewährleistung

Mehr

Einführung eines ISMS an Hochschulen Praxisbericht: Informationssicherheitsmanagement am KIT

Einführung eines ISMS an Hochschulen Praxisbericht: Informationssicherheitsmanagement am KIT Einführung eines ISMS an Hochschulen Praxisbericht: Informationssicherheitsmanagement am KIT STEINBUCH CENTRE FOR COMPUTING - SCC KIT University of the State of Baden-Wuerttemberg and National Research

Mehr

Dieter Brunner ISO 27001 in der betrieblichen Praxis

Dieter Brunner ISO 27001 in der betrieblichen Praxis Seite 1 von 6 IT-Sicherheit: die traditionellen Sichtweise Traditionell wird Computer-Sicherheit als technisches Problem gesehen Technik kann Sicherheitsprobleme lösen Datenverschlüsselung, Firewalls,

Mehr

ISMS und Sicherheitskonzepte ISO 27001 und IT-Grundschutz

ISMS und Sicherheitskonzepte ISO 27001 und IT-Grundschutz ISMS und Sicherheitskonzepte ISO 27001 und IT-Grundschutz Aufbau eines ISMS, Erstellung von Sicherheitskonzepten Bei jedem Unternehmen mit IT-basierenden Geschäftsprozessen kommt der Informationssicherheit

Mehr

IT-Grundschutz und Zertifizierung

IT-Grundschutz und Zertifizierung IT-Grundschutz und Zertifizierung Gliederung Was macht das BSI? Standardsicherheit nach IT-Grundschutz Qualifizierung nach IT-Grundschutz Zertifizierungsschema Verhältnis zu ISO 17799 in der Informationstechnik

Mehr

IT-Grundschutz. IT-Grundschutz. Dipl.-Inf. (FH) Thorsten Gerlach

IT-Grundschutz. IT-Grundschutz. Dipl.-Inf. (FH) Thorsten Gerlach IT-Grundschutz IT-Grundschutz modellieren modellieren Dipl.-Inf. (FH) Thorsten Gerlach IT-Grundschutz / Überblick IT- Grundschutzhandbuch (GSHB) betrachtet im Allgemeinen folgende Merkmale: Infrastruktur

Mehr

Amtliches Mitteilungsblatt

Amtliches Mitteilungsblatt Nr. 13/12 Amtliches Mitteilungsblatt der HTW Berlin Seite 119 13/12 26. April 2012 Amtliches Mitteilungsblatt Seite Grundsätze der Informationssicherheit der HTW Berlin vom 18. April 2012.................

Mehr

Referenzmodelle für IT-Governance

Referenzmodelle für IT-Governance Wolfgang Johannsen Matthias Goeken Referenzmodelle für IT-Governance Methodische Unterstützung der Unternehmens-IT mitcobitjtil&co Mit einem Praxisbericht von Markus Böhm 2., aktualisierte und erweiterte

Mehr

International anerkannter Standard für IT-Sicherheit: ISO27001 - Umsetzung und Zertifizierung auf der Basis von BSI Grundschutz

International anerkannter Standard für IT-Sicherheit: ISO27001 - Umsetzung und Zertifizierung auf der Basis von BSI Grundschutz AUTOMOTIVE INFOKOM VERKEHR & UMWELT LUFTFAHRT RAUMFAHRT VERTEIDIGUNG & SICHERHEIT International anerkannter Standard für IT-Sicherheit: ISO27001 - Umsetzung und Zertifizierung auf der Basis von BSI Grundschutz

Mehr

3612 Seiten IT-Sicherheit - ISO 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz

3612 Seiten IT-Sicherheit - ISO 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz 3612 Seiten IT-Sicherheit - ISO 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz Institut für Informatik und Automation Dipl.-Inf. Günther Diederich Institut für Informatik und Automation In-Institut der Hochschule

Mehr

Zertifizierung IT-Sicherheitsbeauftragter

Zertifizierung IT-Sicherheitsbeauftragter Zertifizierung IT-Sicherheitsbeauftragter Prof. Jürgen Müller Agenda Begrüßung Gefährdungen und Risiken Sicherheitsanforderungen und Schutzbedarf Live-Hacking Rechtliche Aspekte der IT- Sicherheit Vorgaben

Mehr

Cloud Zertifizierung und Kompetenz. Hendrik A. Reese, Principal Consultant, TÜV Rheinland

Cloud Zertifizierung und Kompetenz. Hendrik A. Reese, Principal Consultant, TÜV Rheinland Cloud Zertifizierung und Kompetenz. Hendrik A. Reese, Principal Consultant, TÜV Rheinland Cloud Computing. Marktsituation in Deutschland. 30% 65% 90% Marktwachstum von 2015 auf 2016 Interviewte Personen:

Mehr

IT-Sicherheit mit System

IT-Sicherheit mit System Klaus-Rainer Müller IT-Sicherheit mit System Sicherheitspyramide und Vorgehensmodelle - Sicherheitsprozess und Katastrophenvorsorge - Die 10 Schritte zum Sicherheitsmanagement Mit 26 Abbildungen vieweg

Mehr

Auswirkungen des IT-Sicherheitsgesetzes für Krankenhäuser. Umsetzungshinweise

Auswirkungen des IT-Sicherheitsgesetzes für Krankenhäuser. Umsetzungshinweise Ziele Auswirkungen des IT-Sicherheitsgesetzes für Krankenhäuser Umsetzungshinweise dubois it-consulting gmbh, Holzhofstr. 10, 55116 Mainz, +49 6131 2150691 oder +49 177 4104045, ingrid.dubois@dubois-it-consulting.de

Mehr

secunet SwissIT AG ISMS in der öffentlichen Verwaltung

secunet SwissIT AG ISMS in der öffentlichen Verwaltung secunet SwissIT AG ISMS in der öffentlichen Verwaltung Berlin, 22. November 2010 Agenda 1 Einleitung 2 ISO/IEC 27000er-Normenfamilie 3 ISO 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz 4 Einsatz von ISMS in der

Mehr

DATEV eg, 90329 Nürnberg. Betrieb der DATEV Rechenzentren. Anforderungsprofil Business Continuity

DATEV eg, 90329 Nürnberg. Betrieb der DATEV Rechenzentren. Anforderungsprofil Business Continuity Z E R T I F I K A T Die Zertifizierungsstelle der T-Systems bestätigt hiermit der, für den Betrieb der DATEV Rechenzentren (Standorte DATEV I, II und III) die erfolgreiche Umsetzung und Anwendung der Sicherheitsmaßnahmen

Mehr

Rechtliche Aspekte der (revisions-) sicheren Administration von IT-Systemen Secure Linux Administration Conference, 07.

Rechtliche Aspekte der (revisions-) sicheren Administration von IT-Systemen Secure Linux Administration Conference, 07. NetworkedAssets GmbH Rechtliche Aspekte der (revisions-) sicheren Administration von IT-Systemen Secure Linux Administration Conference, 07. Dezember 2006 Rechtliche Aspekte Administration Gliederung Praktische

Mehr

Schon mal an den Notfall gedacht? Vorgaben und Handl ungs- Empfehlungen zur IT-Notfallvorsorge

Schon mal an den Notfall gedacht? Vorgaben und Handl ungs- Empfehlungen zur IT-Notfallvorsorge Schon mal an den Notfall gedacht? Vorgaben und Handl ungs- Empfehlungen zur IT-Notfallvorsorge Wozu IT-Notfallvorsorge? S k Schaden, der zum Konkurs des Unternehmens führt PENG! S limit vom Unternehmen

Mehr

Sicherheitstechnische Qualifizierung (SQ), Version 10.0 Security Assurance Level SEAL-3

Sicherheitstechnische Qualifizierung (SQ), Version 10.0 Security Assurance Level SEAL-3 Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen RWE Effizienz GmbH Flamingoweg 1 44139 Dortmund für das IT-System RWE eoperate IT Services die Erfüllung aller

Mehr

IT-Risiko- und Sicherheitsmanagement Workshop der GI Fachgruppe SECMGT am 28. Januar 2005 in Frankfurt/Main

IT-Risiko- und Sicherheitsmanagement Workshop der GI Fachgruppe SECMGT am 28. Januar 2005 in Frankfurt/Main Advisory Services Information Risk Management Turning knowledge into value IT-Risiko- und Sicherheitsmanagement Workshop der GI Fachgruppe SECMGT am 28. Januar 2005 in Frankfurt/Main Markus Gaulke mgaulke@kpmg.com

Mehr

Risikoanalyse mit der OCTAVE-Methode

Risikoanalyse mit der OCTAVE-Methode Risikoanalyse mit der OCTAVE-Methode 07.05.2013 Dr. Christian Paulsen DFN-CERT Services GmbH Bedrohungslage Trends der Informationssicherheit: Hauptmotivation der Angreifer: Geld, Informationen Automatisierte

Mehr

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit. Musterlösung zur 9. Übung im SoSe 2014: Vergleich Datenschutz und IT-Sicherheit

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit. Musterlösung zur 9. Übung im SoSe 2014: Vergleich Datenschutz und IT-Sicherheit und der IT-Sicherheit Musterlösung zur 9. Übung im SoSe 2014: Vergleich Datenschutz und IT-Sicherheit 9.1 Vergleich Sicherheitsziele & Aufgabe: Kontrollbereiche Ordnen Sie die im BDSG genannten Kontrollbereiche

Mehr

Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Nutzen. Referent: Klaus P. Steinbrecher. 2010 KPS Consulting LLC, Angel Fire, NM, 87710 USA

Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Nutzen. Referent: Klaus P. Steinbrecher. 2010 KPS Consulting LLC, Angel Fire, NM, 87710 USA Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Nutzen Referent: Klaus P. Steinbrecher, Angel Fire, NM, 87710 USA 1 Was ist ITIL? Kurze Historie, Zielvorstellung Vorschrift oder Empfehlung? Unterschied zwischen V2 und

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Christian Wischki. ITIL V2, ITIL V3 und ISO/IEC 20000. Gegenüberstellung und Praxisleitfaden für die Einführung oder den Umstieg

Inhaltsverzeichnis. Christian Wischki. ITIL V2, ITIL V3 und ISO/IEC 20000. Gegenüberstellung und Praxisleitfaden für die Einführung oder den Umstieg sverzeichnis Christian Wischki ITIL V2, ITIL V3 und ISO/IEC 20000 Gegenüberstellung und Praxisleitfaden für die Einführung oder den Umstieg ISBN: 978-3-446-41977-3 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5

Systemen im Wandel. Autor: Dr. Gerd Frenzen Coromell GmbH Seite 1 von 5 Das Management von Informations- Systemen im Wandel Die Informations-Technologie (IT) war lange Zeit ausschließlich ein Hilfsmittel, um Arbeitsabläufe zu vereinfachen und Personal einzusparen. Sie hat

Mehr

IT-Dienstleistungszentrum Berlin

IT-Dienstleistungszentrum Berlin IT-Dienstleistungszentrum Berlin»Private Cloud für das Land Berlin«25.11.2010, Kai Osterhage IT-Sicherheitsbeauftragter des ITDZ Berlin Moderne n für die Verwaltung. Private Cloud Computing Private Cloud

Mehr

IT-Governance und COBIT. DI Eberhard Binder

IT-Governance und COBIT. DI Eberhard Binder IT-Governance und COBIT DI Eberhard Binder wir alle wollen, dass Die IT in unserem Unternehmen anerkannt und gut positioniert ist Die IT Abteilung als bestens geführt gilt Was will der CEO von seiner IT?

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis 1 Qualitätssichernde Prozesse 1 1.1 Was war die alte ISO 9000:1994?... 3 1.2 ISO 9000:2000... 4 1.3 ITIL und ISO 9000: 2000... 10 1.4 Six Sigma (6)... 12 1.4.1 Fachbegriffe unter Six Sigma... 17 1.4.2

Mehr

Sicherheitstechnische Qualifizierung (SQ), Version 10.0 Security Assurance Level SEAL-5

Sicherheitstechnische Qualifizierung (SQ), Version 10.0 Security Assurance Level SEAL-5 Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen e-netz Südhessen GmbH & Co. KG Dornheimer Weg 24 64293 Darmstadt für das IT System Querverbundleitstelle Darmstadt

Mehr

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit. Musterlösung zur 5. Übung im SoSe 2010: Konzepte zur IT-Sicherheit

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit. Musterlösung zur 5. Übung im SoSe 2010: Konzepte zur IT-Sicherheit und der IT-Sicherheit Musterlösung zur 5. Übung im SoSe 2010: Konzepte zur IT-Sicherheit 5.1 Sicherheitskonzept Aufgabe: Welche Aspekte sollten in einem Sicherheitskonzept, das den laufenden Betrieb der

Mehr

BSI-Mindestsicherheitsanforderungen an Cloud-Computing-Anbieter

BSI-Mindestsicherheitsanforderungen an Cloud-Computing-Anbieter BSI-Mindestsicherheitsanforderungen an Cloud-Computing-Anbieter Alex Didier Essoh und Dr. Clemens Doubrava EuroCloud Deutschland_eco e.v. Köln 02.02.2011 Ziel Ziel des BSI ist es, gemeinsam mit den Marktteilnehmern

Mehr

Informationen zur Ausbildung

Informationen zur Ausbildung Informationen zur Ausbildung Allgemeines Die Informationssicherheit hat bei jedem Unternehmen mit IT-basierenden Geschäftsprozessen eine große Bedeutung. Neben einem hohen Eigeninteresse, die Vertraulichkeit,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 2 Einführung und Grundlagen 7 xv 1 Einleitung 1 2 Einführung und Grundlagen 7 2.1 Die neue Rolle der IT...................................... 7 2.2 Trends und Treiber........................................ 8 2.2.1 Wertbeitrag von

Mehr

Erstellung eines Sicherheitskonzeptes nach BSI-GS für das Personenstandswesen. Marco Puschmann

Erstellung eines Sicherheitskonzeptes nach BSI-GS für das Personenstandswesen. Marco Puschmann Erstellung eines Sicherheitskonzeptes nach BSI-GS für das Personenstandswesen Marco Puschmann Agenda Kurzportrait HannIT (AöR) Das Personenstandswesen Daten Gesetzliche Rahmenbedingungen (PStV) technische

Mehr

Informations- / IT-Sicherheit - Warum eigentlich?

Informations- / IT-Sicherheit - Warum eigentlich? Informations- / IT-Sicherheit - Warum eigentlich? Hagen, 20.10.2015 Uwe Franz Account Manager procilon IT-Solutions GmbH Niederlassung Nord-West Londoner Bogen 4 44269 Dortmund Mobil: +49 173 6893 297

Mehr

IT-Sicherheitsmanagement

IT-Sicherheitsmanagement Hagenberg Univ.-Doz.DI ingrid.schaumueller@liwest.at 1 Kennen Sie diese Situation? 2 Heute finden wir meist...... gute technische Einzellösungen... spontane Aktionen bei Bekanntwerden neuer Bedrohungen...

Mehr

Das neue IT-Sicherheitsgesetz: Welche Unternehmen sind betroffen? Was ist zu tun?

Das neue IT-Sicherheitsgesetz: Welche Unternehmen sind betroffen? Was ist zu tun? Dipl.-Wirtsch.-Ing. Frank Hallfell Dipl.-Ing.(FH) Günther Orth enbiz gmbh, Kaiserslautern Das neue IT-Sicherheitsgesetz: Welche Unternehmen sind betroffen? Was ist zu tun? IT-Tag Saarbrücken, 16.10.2015

Mehr

Aus Liebe zu Sicherheit und Qualität.

Aus Liebe zu Sicherheit und Qualität. Aus Liebe zu Sicherheit und Qualität. ECO Verband Frankfurt 30.01.2015 1 2013 - Auf allen Kontinenten zuhause. Überblick TÜV Rheinland Ca. 600 Standorte in 65 Ländern ca. 1,6 Mrd. Umsatz ca. 18.000 Mitarbeiter

Mehr

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit (Teil 2b) Vorlesung im Sommersemester 2014 an der Universität Ulm von Bernhard C.

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit (Teil 2b) Vorlesung im Sommersemester 2014 an der Universität Ulm von Bernhard C. Vorlesung im Sommersemester 2014 an der Universität Ulm von 2. Grundlagen der IT-Sicherheit Grundlagen der IT-Sicherheit Geschichte des Datenschutzes Anforderungen zur IT-Sicherheit Datenschutzrechtliche

Mehr

IT-Sicherheit. Konzepte-Verfahren - Protokolle von Prof. Dr. Claudia Eckert 6., überarbeitete und erweiterte Auflage. Oldenbourg Verlag München

IT-Sicherheit. Konzepte-Verfahren - Protokolle von Prof. Dr. Claudia Eckert 6., überarbeitete und erweiterte Auflage. Oldenbourg Verlag München IT-Sicherheit Konzepte-Verfahren - Protokolle von Prof. Dr. Claudia Eckert 6., überarbeitete und erweiterte Auflage Oldenbourg Verlag München Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 1.1 Grundlegende Begriffe

Mehr

Risikooptimierung durch Einhaltung von Standards und Zertifizierung

Risikooptimierung durch Einhaltung von Standards und Zertifizierung Rolf H. Weber Risikooptimierung durch Einhaltung von Standards und Zertifizierung Rechtliche Aspekte der Inkorporierung privater Normenkomplexe in unternehmerische Abläufe Übersicht 1.ICT-Konzept 2.Bedeutung

Mehr

Integration eines Application Security Management in ein ISMS nach BSI IT- Grundschutz 1. BSI IT-Grundschutztag Limburg

Integration eines Application Security Management in ein ISMS nach BSI IT- Grundschutz 1. BSI IT-Grundschutztag Limburg Integration eines Application Security Management in ein ISMS nach BSI IT- Grundschutz 1. BSI IT-Grundschutztag Limburg 09.03.2017 Wer wir sind Beratung und Dienstleistung für anspruchsvolle Anforderungen

Mehr

Sicherheitstechnische Qualifizierung (SQ), Version 10.0 Security Assurance Level SEAL-5

Sicherheitstechnische Qualifizierung (SQ), Version 10.0 Security Assurance Level SEAL-5 Die Zertifizierungsstelle der TÜV Informationstechnik GmbH bescheinigt hiermit dem Unternehmen SLA Software Logistik Artland GmbH Friedrichstraße 30 49610 Quakenbrück für das IT-System Meat Integrity Solution

Mehr

IT-Sicherheitsmanagement bei der Landeshauptstadt München

IT-Sicherheitsmanagement bei der Landeshauptstadt München IT-Sicherheitsmanagement bei der Landeshauptstadt München 7. Bayerisches Anwenderforum egovernment Schloss Nymphenburg, München 9. Juni 2015 Dr. Michael Bungert Landeshauptstadt München Direktorium Hauptabteilung

Mehr

Trusted Network Connect

Trusted Network Connect Trusted Network Connect Workshoptag 22.11.2007 Steffen Bartsch Stephan Gitz Roadmap Ziele der Informationssicherheit Herausforderungen der Informationssicherheit

Mehr

Trusted Network Connect. Networking Academy Day 19.04.2008

Trusted Network Connect. Networking Academy Day 19.04.2008 Trusted Network Connect Networking Academy Day 19.04.2008 Dipl.-Inf. Stephan Gitz Roadmap Ziele der Informationssicherheit Herausforderungen der Informationssicherheit Angriffsvektoren

Mehr

Der D21-Leitfaden "IT-Sicherheitskriterien im Vergleich"

Der D21-Leitfaden IT-Sicherheitskriterien im Vergleich Der D21-Leitfaden "IT-Sicherheitskriterien im Vergleich" Dr.. Harald Niggemann E-Mail: Harald.Niggemann Niggemann@bsi.bund.de Referat I 1.4 - Systemsicherheit und Grundschutz http://www www.initiatived21.de

Mehr

COBIT 5 Controls & Assurance in the Cloud. 05. November 2015

COBIT 5 Controls & Assurance in the Cloud. 05. November 2015 COBIT 5 Controls & Assurance in the Cloud 05. November 2015 Charakteristika der Cloud On-Demand Self Service Benötigte IT-Kapazität selbstständig ordern und einrichten Broad Network Access Zugriff auf

Mehr

IT Service Management und IT Sicherheit

IT Service Management und IT Sicherheit 5. FIT-ÖV V am 9.2. in Bochum IT Management und IT Sicherheit Volker Mengedoht krz Lemgo Logo IT- Management und IT-Sicherheit Agenda 1. Einführung - Definitionen 2. IT- Management (ITSM) und IT Infrastructure

Mehr

Sicherheit der Komponenten der Telematik-Infrastruktur

Sicherheit der Komponenten der Telematik-Infrastruktur Sicherheit der Komponenten der Telematik-Infrastruktur IT - Sicherheit im Gesundheitswesen Regelungen und Maßnahmen für eine sichere TI im Zuge der Einführung der egk ( BSI ) Bundesamt für Sicherheit in

Mehr

IT-Aufsicht im Bankensektor Fit für die Bafin-Sonderprüfungen

IT-Aufsicht im Bankensektor Fit für die Bafin-Sonderprüfungen IT-Aufsicht im Bankensektor Fit für die Bafin-Sonderprüfungen Rainer Benne Benne Consulting GmbH Audit Research Center ARC-Institute.com 2014 Audit Research Center ARC-Institute.com Referent Berufserfahrung

Mehr

IT-Sicherheit der Netzleitstelle - Ausweitung auf Smart Meter

IT-Sicherheit der Netzleitstelle - Ausweitung auf Smart Meter IT-Sicherheit der Netzleitstelle - Ausweitung auf Smart Meter Agenda 1) Warum IT-Sicherheit? 2) IT-Sicherheit der Netzleitstelle 3) Ausweitung auf Smart Meter 2 Definition IT-Sicherheit IT-Sicherheit betrifft

Mehr

Kompaktseminar Mobile IT-Infrastrukturen Anforderungen an IT-Sicherheit, Datenschutz und Compliance

Kompaktseminar Mobile IT-Infrastrukturen Anforderungen an IT-Sicherheit, Datenschutz und Compliance Kompaktseminar Mobile IT-Infrastrukturen Anforderungen an IT-Sicherheit, Datenschutz und Compliance Mobile IT-Infrastrukturen in Unternehmen sicher und erfolgreich managen Kurzbeschreibung Mobilität der

Mehr

Überblick zur ISO/IEC 20000 Norm

Überblick zur ISO/IEC 20000 Norm Überblick zur ISO/IEC 20000 Norm Der internationale IT Service Management Standard Gegenwärtig ist nicht nur in Deutschland eine Tendenz zu erkennen, dass große IT- Unternehmen und auch Kunden von ihren

Mehr

ITK Sicherheitsgesetz Umsetzung mit verinice.pro. verinice.xp- Grundschutztag 15.09.2015

ITK Sicherheitsgesetz Umsetzung mit verinice.pro. verinice.xp- Grundschutztag 15.09.2015 ITK Sicherheitsgesetz Umsetzung mit verinice.pro verinice.xp- Grundschutztag 15.09.2015 Überblick Kurze Vorstellung des IT-Sicherheitsgesetzes Konkretisierung des Gesetzes für Energieversorger Abbildung

Mehr

ISO 27001:2013 - ÄNDERUNGEN UND DEREN AUSWIRKUNGEN AUF IHRE IT-SICHERHEIT. PERSICON@night 16. Januar 2014

ISO 27001:2013 - ÄNDERUNGEN UND DEREN AUSWIRKUNGEN AUF IHRE IT-SICHERHEIT. PERSICON@night 16. Januar 2014 ISO 27001:2013 - ÄNDERUNGEN UND DEREN AUSWIRKUNGEN AUF IHRE IT-SICHERHEIT PERSICON@night 16. Januar 2014 Knud Brandis Studium Rechtswissenschaft an der Universität Potsdam Master of Business Administration

Mehr