Informationsbrief zur Sicherheitsforschung: Hintergründe 1/09

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Informationsbrief zur Sicherheitsforschung: Hintergründe 1/09"

Transkript

1 Informationsbrief zur Sicherheitsforschung: Hintergründe 1/09 Ergebnisse des 2. Calls im europäischen Sicherheitsforschungsprogramm Der zu aktuellen Anlässen erscheinende Informationsbrief zur zivilen Sicherheitsforschung richtet sich an Unternehmen, Forschungseinrichtungen und an Endnutzer. Er informiert in knapper Form über Neuigkeiten (Förderbekanntmachungen, Veranstaltungshinweise etc.) im Zusammenhang mit dem nationalen Programm Forschung für die zivile Sicherheit und der europäischen Sicherheitsforschung im 7. Forschungsrahmenprogramm. Bei Bedarf werden ausführliche Informationen zu aktuellen Themen im Informationsbrief zur Sicherheitsforschung: Hintergründe aufbereitet. Der Informationsbrief wird im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) von der VDI Technologiezentrum GmbH, Projektträger Sicherheitsforschung, herausgegeben. Eine Möglichkeit, diesen Informationsbrief kostenfrei zu abonnieren, finden Sie unter: Abo-Informationsbrief. Sehr geehrte Damen und Herren, mit dem heutigen Informationsbrief zur Sicherheitsforschung: Hintergründe möchten wir Sie ausführlich über die Ergebnisse des 2. Calls (SEC ) im europäischen Sicherheitsforschungsprogramm informieren. Auf der Grundlage des 2. Calls wurden 27 Projekte zur Förderung ausgewählt. Deutsche Antragsteller sind an mehr als der Hälfte, d. h. 16 der n Projekte beteiligt. Mit dieser Beteiligung von knapp 60 % an den erfolgreichen Projekten erreicht Deutschland hinter Frankreich und Großbritannien einen dritten Platz im Ländervergleich. Die erfolgreichen deutschen Projektpartner erhalten eine Gesamtfördersumme von ca. 11 Mio.. Auch diesbezüglich ergibt sich für Deutschland ein dritter Platz hinter Frankreich und Großbritannien. Im Themenfeld CBRNE waren die deutschen Antragsteller besonders erfolgreich, was auf erste Synergieeffekte zwischen den nationalen Förderthemen und dem europäischen Sicherheitsforschungsprogramm hinweisen kann. Im Einzelnen Deutsche Beteiligung an den n Projekten Insgesamt wurden im 2. Call 195 gültige Projektvorschläge mit Partnern eingereicht. 199 Projektpartner kommen davon aus Deutschland, dies entspricht einem Anteil von 9,7 %. Von den 199 deutschen Projektpartnern sind 30 an den n Projekten beteiligt (siehe Abb. 1). 1/6

2 FR-France UK-United Kingdom DE-Germany IT-Italy NL-Netherlands ES-Spain BE-Belgium SE-Sweden FI-Finland EL-Greece IL-Israel PT-Portugal Abb. 1: Anzahl Projektpartner nach Ländern (dargestellt sind nur Länder mit 50 Partnern in allen eingereichten Projektvorschlägen). Blau: Partner in eingereichten Projektvorschlägen. Rot: Partner in erfolgreichen, ausgewählten Projektvorschlägen. 27 Projekte, d. h. 13,8 % der eingereichten Projektvorschläge waren erfolgreich und sollen gefördert werden. Die Beteiligung deutscher Antragsteller an den erfolgreichen Projekten beträgt 59 % (16 von 27 Projekten, siehe Abb. 2) FR-France UK-United Kingdom DE-Germany NL-Netherlands ES-Spain IT-Italy BE-Belgium SE-Sweden FI-Finland PL-Poland IL-Israel AT-Austria Abb. 2: Beteiligung an n Projekten nach Ländern (ein oder mehrere Partner eines Landes sind am Projekt beteiligt; dargestellt sind nur Länder mit 6 Projekten). 2/6

3 Die Reserveliste enthält weitere 13 Projekte, von denen je nach Budgetanpassung noch einige Projekte gefördert werden könnten. Insbesondere für das Phase-1-Demonstrationsprojekt-Topic Logistic and supply chain security befindet sich ein Projekt mit Beteiligten aus Deutschland auf einem chancenreichen Platz der Reserveliste. Das einzige, bereits fest ausgewählte Projekt hat hingegen keine deutschen Beteiligten. Auch im Bereich des CP-Topic (Capability Project) Drug precursors ist ein Projekt mit deutscher Beteiligung in der Reserveliste relativ aussichtsreich. Budgetanteile Mit den eingereichten 195 Verbundprojekten wurde eine Gesamtfördersumme von 718 Mio. nachgefragt. Für den 2. Call stehen 119,7 Mio. zur Verfügung, somit ergibt sich eine ca. 6-fache Überzeichnung. Die Gesamtfördersumme der deutschen Partner in den n Projekten liegt bei 11,0 Mio., d. h. 9,2 % des Fördertopfes. Auch hinsichtlich des Förderbudgets erreicht Deutschland im Ländervergleich den dritten Platz (zusammen mit den Niederlanden) nach Frankreich und Großbritannien (siehe Abb. 3). Übrige; 32,6 FR; 28 SE; 5,5 ES; 5,6 IT; 9,5 NL; 11 UK; 16,5 DE; 11 Abb. 3: Gesamtfördersumme nach Ländern in Mio. (basierend auf den erfolgreichen, ausgewählten Projekten; Summe über alle Länder 119,7 Mio. ). Ein Vergleich der prozentualen Anteile der Gesamtfördersumme nach Ländern für den 1. und 2. Call zeigt, dass Frankreich seinen Mittelrückfluss gegenüber dem 1. Call von 13,2 % auf 23,4 % steigern konnte. Die prozentualen Anteile von Deutschland und Großbritannien sind hingegen weitgehend konstant geblieben. 3/6

4 Themenzuordnung Eine Zuordnung der 27 erfolgreichen Projekte zu den ausgeschriebenen Topics findet sich in den Tabellen 1 und 2. Es zeigt sich, dass für sechs der ausgeschriebenen 26 Topics keine Projekte zur Förderung ausgewählt wurden. Es ist vorgesehen, diese Topics in folgenden Aufrufen erneut auszuschreiben. Projekte mit deutscher Beteiligung finden sich in 13 der 20 erfolgreich adressierten Topics. Für das Phase-1-Demonstrationsprojekt-Topic Aftermath crisis management system wurde kein Projekt ausgewählt. Im Bereich der IP-Topics (Integrierte Projekte) Integrated comprehensive approach to airport security, Main port area security system und The exploitation of open source information in support of decision making processes sind unter den ausgewählten Projekten keine deutschen Partner. Im Topic Integrated comprehensive approach to airport security ist ein Projektvorschlag mit hoher deutscher Beteiligung nicht erfolgreich gewesen. Hingegen weisen die für die IP-Topics Integrated protection of rail transportation, Sea border surveillance system und First responder of the future ausgewählten Projekte eine deutscher Beteiligung auf. Besonders erfolgreich war Deutschland im Themenfeld CBRNE. In diesem Bereich ist es den erfolgreichen deutschen Partnern gelungen, in fast allen Projekten beteiligt zu sein. Durch die Förderung des Themas "Detektion von Gefahrstoffen 1 im nationalen Sicherheitsforschungsprogramm konnte offenbar die entsprechende Fachszene frühzeitig formiert und erfolgreich auf europäische Ausschreibungen vorbereitet werden. Tabelle 1: Zuordnung der eingereichten und n Projekte zu den in den vier Missionen ausgeschriebenen Topics. Gelb: Topics ohne Projekte. Aktivität Typ Topic Titel des ausgeschriebenen Schwerpunktes Eingereichte mit DE Partnern 1.Security of citizens Demo Demo IP Logistic and supply chain security CBRNE (Chemical, Biological, Radiological, Nuclear agents and Explosives) Information and knowledge management for the prevention of terrorist acts and organised crime /6

5 CP CP B-agent detection. Very fast alerting on broad substance type and identification. Low false alarm rates Drug precursors CP CP Properties of improvised explosive devices, additives to precursors to explosives to prevent precursors from being used to manufacture explosive devices Advanced forensic toolbox Integrated protection of rail transportation Integrated comprehensive approach to airport security Built infrastructure protection, including building in resilience to attack at the design stage Main port area security system 2.Security of infrastructures and utilities 3.Intelligent surveillance and border security IP IP CP IP IP IP Demo Sea border surveillance system The exploitation of open source information in support of decision making processes Continuity, coverage, performance (incl. UAV; secure data link Aftermath crisis management system Restoring security and safety in case of crisis IP CP CP CP First responder of the future Neutralisation of CBRN effects following a terrorist event Bio-dosimetric tools to manage radiological casualties Simulation, planning and training tools and methods for management of crises and complex emergencies Tabelle 2: Zuordnung der eingereichten und n Projekte zu den in den Querschnittsaktivitäten ausgeschriebenen Topics. Gelb: Topics ohne Projekte. Aktivität Typ Topic Titel des ausgeschriebenen Schwerpunktes Eingereichte mit DE Partnern 6.Security and society Better understanding of the rationale and the drivers underlying the violent radicalisation processes and how these drivers interact 8 1-5/6

6 NoE Inventories of existing national resources, institutional mandates and practices across relevant sectors Foresight research activities to inspire public debate, to foster shared understanding and self-organisation among stakeholders in the security domains Research on rigorous methodologies for assessment of security investments and trade-off between security and other societal objectives (e.g. privacy and social cohesion) Security Research coordination and structuring European Security Indicator: methodological research to provide a few select indicators of security and security policy in Europe measuring the effects of both insecurity and security policies on the economy Transparency and networking amongst Member States and Associated States Supply chains and market integration Wenn Sie Fragen zu einzelnen Projekten haben, steht Ihnen Herr Thorsten Fischer als Ansprechpartner in der Nationalen Kontaktstelle Sicherheitsforschung gern zur Verfügung. Hinweis gemäß 33 des BDSG: Der Versand des Informationsbriefes erfolgt über eine Adressdatei, die mit Hilfe der automatisierten Datenverarbeitung geführt wird. Falls Sie den Informationsbrief zur Sicherheitsforschung in Zukunft nicht mehr erhalten wollen, klicken Sie bitte hier. Wir freuen uns, wenn Sie diesen Informationsbrief an interessierte Kollegen oder Partner weiterleiten. Falls Sie diese Mail weitergeleitet bekommen haben und auch in Zukunft über Neuigkeiten zur Sicherheitsforschung (Förderbekanntmachungen, Veranstaltungshinweise, etc.) informiert werden wollen, können Sie den Informationsbrief zur Sicherheitsforschung hier abonnieren. Mit freundlichen Grüßen Projektträger Sicherheitsforschung Dr. Andreas Hoffknecht Dr. Thorsten Fischer Fon: + 49 (0) Fon: + 49 (0) Fax: + 49 (0) Fax: + 49 (0) VDI Technologiezentrum GmbH VDI-Platz 1 D Düsseldorf 6/6

Sehr geehrte Damen und Herren, folgende Informationen der Nationalen Kontaktstelle "Sicherheitsforschung" möchte ich an Sie weiterleiten:

Sehr geehrte Damen und Herren, folgende Informationen der Nationalen Kontaktstelle Sicherheitsforschung möchte ich an Sie weiterleiten: EU - 7. RP - Programm KOOPERATION - Themenbereich 10: "Sicherheitsforschung" Zeitplan und Inhalte des 2. Calls "Security Research" Veranstaltungshinweise Wissenswertes zu den Demonstrationsprojekten Wissenswertes

Mehr

Workshop Fit für 2015!

Workshop Fit für 2015! Workshop Fit für 2015! Überblick über die Themen und Instrumente der Calls im Bereich Secure Societies 2015 Ottobrunn, 18. November 2014 Dr. Steffen Muhle Nationale Kontaktstelle Sicherheitsforschung VDI

Mehr

[ Nr. 05 2012 ] vom 03.07.2012

[ Nr. 05 2012 ] vom 03.07.2012 Nationale Kontaktstelle Umwelt Newsletter Nachhaltige Landnutzung (Umwelt und Gesundheit) Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Nachhaltige Landnutzung [ Nr. 05 2012 ] vom 03.07.2012

Mehr

Sub-Activity 6.4.2 "Forecasting methods and assessment tools for sustainable development"

Sub-Activity 6.4.2 Forecasting methods and assessment tools for sustainable development Auswertung bereits geförderter Projekte in der Umweltforschung des 6. FRP und im Thema 6 "Umwelt" (einschl. Klimaänderungen)" des 7. FRP (Aufrufe - FP7-ENV-2007-1, FP7-ENV-2008-1, FP7-ENV-2009-1 ) für

Mehr

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Andreas Möller amoeller@uni-lueneburg.de umweltinformatik.uni-lueneburg.de Stefan Schaltegger schaltegger@uni-lueneburgde www.uni-lueneburg.de/csm

Mehr

Language and Professional Training in Educational, Cultural and Social Areas

Language and Professional Training in Educational, Cultural and Social Areas DE/08/LLP-LdV/PLM/280595 1 Project Information Title: Language and Professional Training in Educational, Cultural and Social Areas Project Number: DE/08/LLP-LdV/PLM/280595 Year: 2008 Project Type: Mobility

Mehr

WISSENSCHAFT MIT DER UND FÜR DIE GESELLSCHAFT - SCIENCE WITH AND FOR SOCIETY

WISSENSCHAFT MIT DER UND FÜR DIE GESELLSCHAFT - SCIENCE WITH AND FOR SOCIETY WISSENSCHAFT MIT DER UND FÜR DIE GESELLSCHAFT - SCIENCE WITH AND FOR SOCIETY Alle Ausschreibungen sind single stage (einstufig). Budgetwerte auf Topic-Ebene entsprechen einem möglichen EU-Funding pro Projekt,

Mehr

Privacy-preserving Ubiquitous Social Mining via Modular and Compositional Virtual Sensors

Privacy-preserving Ubiquitous Social Mining via Modular and Compositional Virtual Sensors Privacy-preserving Ubiquitous Social Mining via Modular and Compositional s Evangelos Pournaras, Iza Moise, Dirk Helbing (Anpassung im Folienmaster: Menü «Ansicht» à «Folienmaster») ((Vorname Nachname))

Mehr

Aspekte aus ESRIF Arbeitsgruppe Krisenmanagement

Aspekte aus ESRIF Arbeitsgruppe Krisenmanagement FFG Security Research Workshop Aspekte aus ESRIF Arbeitsgruppe Krisenmanagement Johannes Gio Prinz Head Frequentis Corporate Research Member ESRIF und Rapporteur Crisis Management 1.9.2010 Evolution der

Mehr

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms.

Cluster Health Care Economy has been established in 2008 Regional approach to develop health care industries Head of the cluster is Ms. How to develop health regions as driving forces for quality of life, growth and innovation? The experience of North Rhine-Westphalia Dr. rer. soc. Karin Scharfenorth WHO Collaborating Centre for Regional

Mehr

Erfolgsfaktoren für Ihren Projektantrag

Erfolgsfaktoren für Ihren Projektantrag Erfolgsfaktoren für Ihren Projektantrag Jeannette Klonk Europäische & Internationale Programme FFG Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft 18.06.2012 Seite 1 Evaluierungskriterien 3/5 3/5 /5 Threshold:

Mehr

The Future of Aviation Security The European Perspective. Jürgen Hohnen state secretary ret.

The Future of Aviation Security The European Perspective. Jürgen Hohnen state secretary ret. The Future of Aviation Security The European Perspective Jürgen Hohnen state secretary ret. GESA e.v. The GESA was founded in 2007 The GESA is a non-party, registered & non-profit making association The

Mehr

Open Data als Katalysator für nachhaltige Entwicklung?

Open Data als Katalysator für nachhaltige Entwicklung? Open Data als Katalysator für nachhaltige Entwicklung? Beispiele angewandter Forschung in Südostasien Vorlesung Open Data Peter Messerli, CDE 12. Mai 2016 Schlussfolgerungen Welche Entwicklung? Nachhaltige

Mehr

Blended-learning-concept for the establishment of international evaluation standards in European enterprises

Blended-learning-concept for the establishment of international evaluation standards in European enterprises Blended-learning-concept for the establishment of international evaluation standards in European enterprises D/06/B/F/PP-146 484 1 Project Information Title: Blended-learning-concept for the establishment

Mehr

TMF projects on IT infrastructure for clinical research

TMF projects on IT infrastructure for clinical research Welcome! TMF projects on IT infrastructure for clinical research R. Speer Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF) e.v. Berlin Telematikplattform für Medizinische Forschungsnetze (TMF)

Mehr

Open Data als Katalysator für nachhaltige Entwicklung?

Open Data als Katalysator für nachhaltige Entwicklung? Open Data als Katalysator für nachhaltige Entwicklung? Beispiele angewandter Forschung in Südostasien Vorlesung Open Data Peter Messerli, CDE 23. April 2015 Übersicht: 1. Einführung: Wissen für Nachhaltige

Mehr

European City Exchange - Move Your Mind

European City Exchange - Move Your Mind European City Exchange - Move Your Mind DE/12/LLP-LdV/PLM/284178 1 Project Information Title: European City Exchange - Move Your Mind Project Number: DE/12/LLP-LdV/PLM/284178 Year: 2012 Project Type: Mobility

Mehr

ALUMNI UNI GRAZ MOBILITY PROGRAMME

ALUMNI UNI GRAZ MOBILITY PROGRAMME ALUMNI UNI GRAZ MOBILITY PROGRAMME 2013-2015 AT/13/LLP-LdV/PLM/158021 1 Project Information Project Number: Project Type: Individual Participation: Title: ALUMNI UNI GRAZ MOBILITY PROGRAMME 2013-2015 Year:

Mehr

ERFAHRUNGSBERICHT UND PRAXISTIPPS: DO S UND DON TS IN EU-GEFÖRDERTEN PROJEKTEN. Prof. Dr. Jan Muntermann VHB-Arbeitstagung, Göttingen

ERFAHRUNGSBERICHT UND PRAXISTIPPS: DO S UND DON TS IN EU-GEFÖRDERTEN PROJEKTEN. Prof. Dr. Jan Muntermann VHB-Arbeitstagung, Göttingen ERFAHRUNGSBERICHT UND PRAXISTIPPS: DO S UND DON TS IN EU-GEFÖRDERTEN PROJEKTEN Prof. Dr. Jan Muntermann VHB-Arbeitstagung, Göttingen Professur in den beiden Abteilungen Finanzen & Wirtschaftsinformatik

Mehr

Incident Management in the Canton of Bern

Incident Management in the Canton of Bern Incident Management in the Canton of Bern KKJPD Workshop Switzerland-Finland 26 February 2015 Kartause Ittingen (TG) Dr. Stephan Zellmeyer, KFO / BSM, Canton of Bern Agenda Federalist system Structure

Mehr

Wahlpflichtkatalog mit Zuordnung der Wahlpflichtmodule zu den Profilrichtungen

Wahlpflichtkatalog mit Zuordnung der Wahlpflichtmodule zu den Profilrichtungen Wahlpflichtkatalog mit Zuordnung der Wahlpflichtmodule zu den Profilrichtungen Profilrichtungen Englische Übersetzung Beschreibung Informationssicherheit Information Security Diese Profilrichtung behandelt

Mehr

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012

Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Seminar für Wirtschaftsinformatiker (Master/Diplom) Sommersemester 2012 Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung Julius-Maximilians-Universität Würzburg 07.02.2012 Erwerb von Kompetenzen

Mehr

Aktuelle Beteiligung an EU-Projekten

Aktuelle Beteiligung an EU-Projekten Aktuelle Beteiligung an EU-Projekten Dietmar Georg und Thomas Schreiner AUSTRON Generalversammlung 25. Juni 2009 Dietmar Georg (Thomas Schreiner) Aktuelle Beteiligung an EU-Projekten 25. Juni 2009 1 /

Mehr

Einbindung der deutschen Sicherheitswirtschaft Angebote und Vorgehen des Schwerpunktzentrums fit4sec

Einbindung der deutschen Sicherheitswirtschaft Angebote und Vorgehen des Schwerpunktzentrums fit4sec Einbindung der deutschen Sicherheitswirtschaft Angebote und Vorgehen des Schwerpunktzentrums fit4sec Dr. Stephan Gottwald, IABG Leipzig, den 08. April 2014, VfS-Kongress Agenda Ziele und Kernaufgaben von

Mehr

Demografic Agency for the economy in Lower Saxony. Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012

Demografic Agency for the economy in Lower Saxony. Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012 Demografic Agency for the economy in Lower Saxony Johannes Grabbe s presentation at the German-British trades union forum in London, 2nd July 2012 Collaborative project of: Governmental aid: Content 1.

Mehr

Developing clusters to promote S³ innovation

Developing clusters to promote S³ innovation Developing clusters to promote S³ innovation Developing triple helix clusters and finance models from structured Fds. Promoting (cluster) innovation following smart specialization strategy International

Mehr

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs.

Total Security Intelligence. Die nächste Generation von Log Management and SIEM. Markus Auer Sales Director Q1 Labs. Total Security Intelligence Die nächste Generation von Log Management and SIEM Markus Auer Sales Director Q1 Labs IBM Deutschland 1 2012 IBM Corporation Gezielte Angriffe auf Unternehmen und Regierungen

Mehr

Soziale Innovation im internationalen Diskurs

Soziale Innovation im internationalen Diskurs Soziale Innovation im internationalen Diskurs 1. Dortmunder Forschungsforum Soziale Nachhaltigkeit 20. Oktober 2014, DASA Prof. Jürgen Howaldt 1 Soziale Innovation auf dem Weg zum Mainstream (2) 1985:

Mehr

Horizont 2020: Das KMU-Instrument

Horizont 2020: Das KMU-Instrument Horizont 2020: Das KMU-Instrument Neuer Ansatz der EU zur Förderung von Innovation in KMU Dr. Uwe Schüssler Bayern Innovativ GmbH Nationale Kontaktstelle KMU für Bayern 19.11.2013 2013 Bayern Innovativ

Mehr

Ziele und Services für Forschung und Industrie Angebote und Vorgehen des Schwerpunktzentrums fit4sec

Ziele und Services für Forschung und Industrie Angebote und Vorgehen des Schwerpunktzentrums fit4sec Ziele und Services für Forschung und Industrie Angebote und Vorgehen des Schwerpunktzentrums fit4sec Dr. Stephan Gottwald, IABG Hamburg, den 26. Juni 2014 Agenda Ziele und Kernaufgaben von fit4sec Das

Mehr

GMES Integrated Application Promotion (IAP)

GMES Integrated Application Promotion (IAP) GMES Integrated Application Promotion (IAP) AHORN 2008 Salzburg 20. November 2008 Dr. Thomas Geist GMES was ist das? Global Monitoring for Environment and Security Eine gemeinsame strategische Initiative

Mehr

e-commerce international: Analysing and adapting corporate online marketing to international standards

e-commerce international: Analysing and adapting corporate online marketing to international standards international standards DE/12LLP-LdV/IVT/284170 1 Project Information Title: Project Number: e-commerce international: Analysing and adapting corporate online marketing to international standards DE/12LLP-LdV/IVT/284170

Mehr

White Collar Crisis Communication. Strategic Exercises and Top Level Media Management Training in Germany

White Collar Crisis Communication. Strategic Exercises and Top Level Media Management Training in Germany White Collar Crisis Communication. Strategic Exercises and Top Level Media Management Training in Germany Communicating Disaster Closing Conference: Dealing with the Disasters of Others Universität Bielefeld,

Mehr

Dr. Bernd Korves October 05, 2015

Dr. Bernd Korves October 05, 2015 Workshop Platforms for connected Factories of the Future The Future of Manufacturing On the way to Industry 4.0 Dr. Bernd Korves October 05, 2015 Digitalization changes everything New business models in

Mehr

IT Display Network - Mediadaten

IT Display Network - Mediadaten ty bility k ork IT Display Network - Mediadaten 13.11.2014 HRN Marketing & Sales Europaweite IT Reichweite mit lokalem Ansprechpartner Human Resource Network ITN HRN Human IT Network Resource Network ITN

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

Mobile counsellors A/04/A/F/EX-158.672. http://www.adam-europe.eu/adam/project/view.htm?prj=1116

Mobile counsellors A/04/A/F/EX-158.672. http://www.adam-europe.eu/adam/project/view.htm?prj=1116 Mobile counsellors A/04/A/F/EX-158.672 1 Project Information Title: Mobile counsellors Project Number: A/04/A/F/EX-158.672 Year: 2004 Project Type: Mobility - Professionals in Vocational Education and

Mehr

WP2. Communication and Dissemination. Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung im Freistaat Thüringen

WP2. Communication and Dissemination. Wirtschafts- und Wissenschaftsförderung im Freistaat Thüringen WP2 Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 GOALS for WP2: Knowledge information about CHAMPIONS and its content Direct communication

Mehr

Globale Entwicklungen und internationale Vorgaben zur Sicherheit in der Transportkette

Globale Entwicklungen und internationale Vorgaben zur Sicherheit in der Transportkette Globale Entwicklungen und internationale Vorgaben zur Sicherheit in der Transportkette Vortrag auf dem Security Forum 2008 an der FH Brandenburg, 31. Januar 2008 Vortragender: Dr. Stefan von Senger u.

Mehr

Grenzenlos works. AT/11/LLP-LdV/PLM/158066. http://www.adam-europe.eu/adam/project/view.htm?prj=8113

Grenzenlos works. AT/11/LLP-LdV/PLM/158066. http://www.adam-europe.eu/adam/project/view.htm?prj=8113 Grenzenlos works AT/11/LLP-LdV/PLM/158066 1 Project Information Title: Project Number: Grenzenlos works AT/11/LLP-LdV/PLM/158066 Year: 2011 Project Type: Mobility - people in the labour market PLM Individual

Mehr

"Export" des Berufspädagogen nach Europa

Export des Berufspädagogen nach Europa 6. BIBB-Berufsbildungskongress Arbeitskreis 4.4 "Export" des Berufspädagogen nach Europa 6. BIBB-Berufsbildungskongress 2011, Forum x, Arbeitskreis x, Vorname, Name Projektbeschreibung Das Projekt "It's

Mehr

LOG AND SECURITY INTELLIGENCE PLATFORM

LOG AND SECURITY INTELLIGENCE PLATFORM TIBCO LOGLOGIC LOG AND SECURITY INTELLIGENCE PLATFORM Security Information Management Logmanagement Data-Analytics Matthias Maier Solution Architect Central Europe, Eastern Europe, BeNeLux MMaier@Tibco.com

Mehr

SEED FUND MANAGEMENT TRAINING PROGRAMME

SEED FUND MANAGEMENT TRAINING PROGRAMME SEED FUND MANAGEMENT TRAINING PROGRAMME NL/05/B/F/PP/157522 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Jahr: 2005 SEED FUND MANAGEMENT TRAINING PROGRAMME NL/05/B/F/PP/157522 Projekttyp: Pilotprojekt,

Mehr

HORIZON 2020 für Kreativschaffende. Doris Scheffler, ZENIT GmbH Düsseldorf, 20.11.2014

HORIZON 2020 für Kreativschaffende. Doris Scheffler, ZENIT GmbH Düsseldorf, 20.11.2014 HORIZON 2020 für Kreativschaffende Doris Scheffler, ZENIT GmbH Düsseldorf, 20.11.2014 HORIZON 2020 - Struktur I. Wissenschaftsexzellenz Europäischer Forschungsrat (ERC) Künftige und neu entstehende Technologien

Mehr

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch

AnyWeb AG 2008 www.anyweb.ch Agenda SM7 Service Service Manager 7 Service Lifycycle Demo Q&A HP Software BTO System Service Business outcomes STRATEGY Project & Portfolio CIO Office SOA CTO Office APPLICATIONS Quality Quality Performance

Mehr

Cloud Architektur Workshop

Cloud Architektur Workshop Cloud Architektur Workshop Ein Angebot von IBM Software Services for Cloud & Smarter Infrastructure Agenda 1. Überblick Cloud Architektur Workshop 2. In 12 Schritten bis zur Cloud 3. Workshop Vorgehensmodell

Mehr

Information der Nationalen Kontaktstelle für Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften

Information der Nationalen Kontaktstelle für Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften Information der Nationalen Kontaktstelle für Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften Ergebnisse der Ausschreibungen in der 6. gesellschaftlichen Herausforderung (SC6) im Jahr 2014 in Horizont 2020

Mehr

IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence?

IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence? Das IBM Leistungsversprechen zum Führungsinformationssystems IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence?

Mehr

Vielfalt als Zukunft Instandhaltung

Vielfalt als Zukunft Instandhaltung 10.02.2016, 13.00 13.30 CET Dr. Franziska Hasselmann Studienleitung CAS Managing Infrastructure Assets Maintenance Schweiz 2016 Vielfalt als Zukunft Instandhaltung Einladungstext zum Vortrag... Täglich

Mehr

Digitalfunk BOS Austria

Digitalfunk BOS Austria Amt der Tiroler Landesregierung Abteilung Zivil- und Katastrophenschutz Digitalfunk BOS Austria BOS: Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben ( System in Tirol, AT) L ESPERIENZA DEL TIROLO Trento

Mehr

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL

THE NEW ERA. nugg.ad ist ein Unternehmen von Deutsche Post DHL nugg.ad EUROPE S AUDIENCE EXPERTS. THE NEW ERA THE NEW ERA BIG DATA DEFINITION WHAT ABOUT MARKETING WHAT ABOUT MARKETING 91% of senior corporate marketers believe that successful brands use customer data

Mehr

Security 4 Safety. Markus Bartsch, Christian Freckmann

Security 4 Safety. Markus Bartsch, Christian Freckmann Security 4 Safety Markus Bartsch, Christian Freckmann Internet der Dinge Samsung und Android Samsung Samsung TÜV Informationstechnik GmbH Member of TÜV NORD Group 1 Heise-Meldungen Industrieanlagen schutzlos

Mehr

LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen

LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen Beschäftigung von Menschen mit Lernbehinderungen EUR/01/C/F/RF-84801 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: LABOr: Europäisches Knowledge Centre zur beruflichen Ausbildung und Beschäftigung von Menschen

Mehr

IP management in der Praxis. Dr. Harald Steindl Group Vice President Research

IP management in der Praxis. Dr. Harald Steindl Group Vice President Research IP management in der Praxis Dr. Harald Steindl Group Vice President Research IP Mangement in der Praxis Dynea IP management Prozess Patent - Lebenszeit Kosten Schutz des geistigen Eigentums Trade Secret

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= How to Disable User Account Control (UAC) in Windows Vista You are attempting to install or uninstall ACT! when Windows does not allow you access to needed files or folders.

Mehr

Horizon 2020 Energie: Erfahrungen und Ausblick nächste Ausschreibungen

Horizon 2020 Energie: Erfahrungen und Ausblick nächste Ausschreibungen Horizon 2020 Energie: Erfahrungen und Ausblick nächste Ausschreibungen DI Siegfried Loicht FFG/Europäische und Internationale Programme Wien, 3.6.2015 FÖRDERUNGEN AUS H2020 SIND EIN TEIL DES FÖRDERPORTFOLIOS

Mehr

7. EU-Forschungsrahmenprogramm 2007-2013. Ergebnisse der Projektförderung: Thema Energie

7. EU-Forschungsrahmenprogramm 2007-2013. Ergebnisse der Projektförderung: Thema Energie 00 7. EU-Forschungsrahmenprogramm 2007-2013 Ergebnisse der Projektförderung: Thema Energie Ute Roewer Mai 2015 1. Einführung, Datengrundlage Im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (FP7) wurden über 7 Jahre

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Management Information System SuperX status quo and perspectives

Management Information System SuperX status quo and perspectives Management Information System SuperX status quo and perspectives 1 Agenda 1. Business Intelligence: Basics 2. SuperX: Data Warehouse for Universities 3. Joolap: OLAP for Universities 4. Cooperative reporting

Mehr

European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT)

European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT) European Qualification Strategies in Information and Communications Technology (ICT) Towards a European (reference) ICT Skills and Qualification Framework Results and Recommendations from the Leornardo-da-Vinci-II

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN. zum WS 5: Sicherheitsforschung

HERZLICH WILLKOMMEN. zum WS 5: Sicherheitsforschung HERZLICH WILLKOMMEN zum WS 5: Sicherheitsforschung Sicherheitsforschung im 7. EU- Rahmenprogramm: Aktuelle Ausschreibungen FFG-Auftaktveranstaltung 29.6.2010 Jeannette Klonk Alain Straus Bereich für Europäische

Mehr

Energie im 7. EU Forschungsrahmenprogramm

Energie im 7. EU Forschungsrahmenprogramm 20. April 2010, Nürnberg Nationale Kontaktstelle Energie eu-energie@fz-juelich.de Von der Energie- Forschung zur Markteinführung Energie FP 7 ca. 2,3 Mrd. Forschung & Demonstration im Bereich nichtnuklearer

Mehr

Leonardodavinic - Differences in hospitality business

Leonardodavinic - Differences in hospitality business Leonardodavinic - Differences in hospitality business A/06/A/F/PL-158.826 1 Project Information Title: Project Number: Leonardodavinic - Differences in hospitality business A/06/A/F/PL-158.826 Year: 2006

Mehr

Building the European Biodiversity Observation Network (EU BON)

Building the European Biodiversity Observation Network (EU BON) Building the European Biodiversity Observation Network (EU BON) Aufbau eines Europäischen Netzwerkes für Biodiversitätsinformation Anke Hoffmann & Christoph L. Häuser Museum für Naturkunde - Leibniz Institute

Mehr

Ontotechnology 2013-1-BE3-LEO05-07298. http://www.adam-europe.eu/adam/project/view.htm?prj=11543

Ontotechnology 2013-1-BE3-LEO05-07298. http://www.adam-europe.eu/adam/project/view.htm?prj=11543 Ontotechnology 2013-1-BE3-LEO05-07298 1 Projektinformation Titel: Ontotechnology Projektnummer: 2013-1-BE3-LEO05-07298 Jahr: 2013 Projekttyp: Innovationstransfer Status: laufend Marketing Text: Ontology

Mehr

Forschung wirkt. PRODUKTION DER ZUKUNFT RÜCKBLICK, AKTUELLE ERGEBNISSE, AUSBLICK

Forschung wirkt. PRODUKTION DER ZUKUNFT RÜCKBLICK, AKTUELLE ERGEBNISSE, AUSBLICK PRODUKTION DER ZUKUNFT RÜCKBLICK, AKTUELLE ERGEBNISSE, AUSBLICK Stakeholder-Dialog BMVIT Vom Rohstoff zum Werkstoff 04.03.2016 DI Alexandra Kuhn Produktion & Nanotechnologie Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft,

Mehr

Intelligente Energie Europa 2007-2013

Intelligente Energie Europa 2007-2013 PTJ Intelligente Energie Europa 2007-2013 Ergebnisse der Projektförderung Ute Roewer Mai 2015 Beteiligung deutscher Partner an IEE An den Aufrufen des Programms Intelligente Energie Europa (IEE) einem

Mehr

Nachhaltiger Tourismus

Nachhaltiger Tourismus Nachhaltiger Tourismus Das DestiNet Portal zur Stärkung und Profilierung der eigenen Destination www.destinet.eu Herbert Hamele ECOTRANS, Saarbrücken Hinterstoder, 16 Oktober 2012 European Network for

Mehr

Intelligente Energie Europa Beteiligungsergebnisse 2007-2012

Intelligente Energie Europa Beteiligungsergebnisse 2007-2012 Intelligente Energie Europa Beteiligungsergebnisse 2007-2012 31. Januar 2013 Nationaler Informationstag Intelligente Energie Europa - Aufruf 2013 Ute Roewer, NKS Energie www.nks-energie.de eu-energie@fz-juelich.de

Mehr

Innovationsunion - Wie organisiert sich Österreich? ERA Framework Seminar Wien, 8. Juli 2011

Innovationsunion - Wie organisiert sich Österreich? ERA Framework Seminar Wien, 8. Juli 2011 Innovationsunion - Wie organisiert sich Österreich? ERA Framework Seminar Wien, 8. Juli 2011 Europa 2020 3 Prioritäten Intelligentes Wachstum Nachhaltiges Wachstum Integratives Wachstum 08.07.2011 Ingeborg

Mehr

Von Smaller Data zu BIGGER Data Praktische Ansätze zu Data Discovery, Data Blending und Data Visualization

Von Smaller Data zu BIGGER Data Praktische Ansätze zu Data Discovery, Data Blending und Data Visualization Von Smaller Data zu BIGGER Data Praktische Ansätze zu Data Discovery, Data Blending und Data Visualization Christoph Kral, VP Product Manager Data bitkom Big Data Summit 25. Februar 2016 Agenda Global

Mehr

Formatting the TrekStor i.beat run

Formatting the TrekStor i.beat run DE EN Formatting the TrekStor i.beat run Formatierung des TrekStor i.beat run a Beim Formatieren werden ALLE Daten auf dem MP3-Player gelöscht. In diesem Abschnitt wird Ihnen erläutert, wie Sie Ihren MP3-Player

Mehr

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics

Department of Department of Department of. Technology and Operations Management. Department of Managerial Economics Die organisatorische Verteilung Struktur nach der Studiengängen Mercator School of Department of Department of Department of Accounting and Finance Technology and Operations and Marketing Accounting and

Mehr

SARA 1. Project Meeting

SARA 1. Project Meeting SARA 1. Project Meeting Energy Concepts, BMS and Monitoring Integration of Simulation Assisted Control Systems for Innovative Energy Devices Prof. Dr. Ursula Eicker Dr. Jürgen Schumacher Dirk Pietruschka,

Mehr

Delegieren von IT- Sicherheitsaufgaben

Delegieren von IT- Sicherheitsaufgaben Delegieren von IT- Sicherheitsaufgaben Regeln und Grenzen Pierre Brun Zürich Inhalt Relevante IT-Sicherheitsaktivitäten Verantwortlichkeit von IT Regulatorisches Umfeld 2 PricewaterhouseCoopers Verantwortung

Mehr

Industrie 4.0 Frei verwendbar / Siemens AG 2015. Alle Rechte vorbehalten.

Industrie 4.0 Frei verwendbar / Siemens AG 2015. Alle Rechte vorbehalten. Mario Fürst, Siemens Schweiz AG Industrie 4.0 Das Internet revolutioniert die Geschäftswelt Seite 2 Industrie 4.0 ist eine Initiative der deutschen Industrie, die von der deutschen Bundesregierung unterstützt

Mehr

Zukunftsdisziplin Modellbasiertes Systems Engineering

Zukunftsdisziplin Modellbasiertes Systems Engineering Zukunftsdisziplin Modellbasiertes Systems Engineering 8. Paderborner Workshop Entwurf mechatronischer Systeme 19. 20.05.2011 Tim Weilkiens Geschäftsführer by oose GmbH tim.weilkiens@de by oose GmbH Die

Mehr

Das 7. Forschungsrahmenprogramm Themen Verkehr, IKT und Sicherheit Mehr Innovationen in die Logistik Fördermittel von Ländern, Bund und EU

Das 7. Forschungsrahmenprogramm Themen Verkehr, IKT und Sicherheit Mehr Innovationen in die Logistik Fördermittel von Ländern, Bund und EU Das 7. Forschungsrahmenprogramm Themen Verkehr, IKT und Sicherheit Mehr Innovationen in die Logistik Fördermittel von Ländern, Bund und EU 7. Forschungsrahmenprogramm 19. April 2007 Sabine Gossner Seite

Mehr

SICHERHEITSPRÜFUNGEN ERFAHRUNGEN

SICHERHEITSPRÜFUNGEN ERFAHRUNGEN Zürcher Tagung 2012 SICHERHEITSPRÜFUNGEN ERFAHRUNGEN Ivan Bütler Compass Security AG, Switzerland ivan.buetler@csnc.ch Compass Security AG Werkstrasse 20 Postfach 2038 CH-8645 Jona Tel.+41 55-214 41 60

Mehr

ÖSTERREICH UND HORIZON 2020 >> FACTS AND FIGURES 13. November 2014

ÖSTERREICH UND HORIZON 2020 >> FACTS AND FIGURES 13. November 2014 ÖSTERREICH UND HORIZON 2020 >> FACTS AND FIGURES 13. November 2014 EU-PERFORMANCE MONITORING SEIT 2014 IN DER FFG Inhaltlicher Überblick: - Europäische Initiativen in der FFG - 1. Zwischenergebnisse H2020

Mehr

PAC IT-Services-Preisdatenbank 2015. Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister

PAC IT-Services-Preisdatenbank 2015. Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister Preise und Entwicklungen im deutschen IT-Dienstleistungsmarkt 2014-2016 Angebot für IT-Dienstleister Die PAC IT-Services-Preisdatenbank im Überblick 15.000 Referenzpreise ausgewertet über 6 Dimensionen

Mehr

SICHERHEITSPRÜFUNGEN ERFAHRUNGEN

SICHERHEITSPRÜFUNGEN ERFAHRUNGEN Zürcher Tagung 2012 SICHERHEITSPRÜFUNGEN ERFAHRUNGEN Ivan Bütler Compass Security AG, Switzerland ivan.buetler@csnc.ch Compass Security AG Werkstrasse 20 Postfach 2038 CH-8645 Jona Tel.+41 55-214 41 60

Mehr

ATLAS - Assessment and Training of LAbour market related Social Skills

ATLAS - Assessment and Training of LAbour market related Social Skills NL/03/B/F/PP-157308 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: ATLAS - Assessment and Training of LAbour market related Social Skills NL/03/B/F/PP-157308 Jahr: 2003 Projekttyp: Pilotprojekt, Projekt

Mehr

eeurope Awards 2005 & Kϋnftige Forschungsschwerpunkte in der EU im egovernment egov-day Koblenz, 31. Januar 2006

eeurope Awards 2005 & Kϋnftige Forschungsschwerpunkte in der EU im egovernment egov-day Koblenz, 31. Januar 2006 eeurope Awards 2005 & Kϋnftige Forschungsschwerpunkte in der EU im egovernment egov-day Koblenz, 31. Januar 2006 Christine Leitner Head of eeurope Awards Secretariat European Institute of Public Administration

Mehr

Kommentar zum SOEB-Werkstattgespr. Werkstattgespräch. ZUMA - Abt. Soziale Indikatoren. Mannheim

Kommentar zum SOEB-Werkstattgespr. Werkstattgespräch. ZUMA - Abt. Soziale Indikatoren. Mannheim Kommentar zum SOEB-Werkstattgespr Werkstattgespräch Heinz-Herbert Herbert Noll ZUMA - Abt. Soziale Indikatoren Mannheim Göttingen, 21./22. Februar 2006 Sozioökonomische Entwicklung und Umbruchhypothese

Mehr

Monitoring der geologischen Speicherung von CO 2

Monitoring der geologischen Speicherung von CO 2 COORETEC-Veranstaltung des BMWA auf der Enertec 2005 Leipzig, 10. Und 11. März 2005 Monitoring der geologischen Speicherung von CO 2 Günter Borm GeoForschungsZentrum Potsdam Johannes Ewers RWE Power AG,

Mehr

Worldwide Logistics L anfl x

Worldwide Logistics L anfl x Worldwide Logistics IHR WELTWEITER LOGISTIK PARTNER YOUR GLOBAL LOGISTICS PARTNER Seit 1994 bietet die Leanflex das gesamte Spektrum von Logistik- & Transportdienstleistungen für Industrie, Handel sowie

Mehr

Cluster policies (in Europe)

Cluster policies (in Europe) Cluster policies (in Europe) Udo Broll, Technische Universität Dresden, Germany Antonio Roldán-Ponce, Universidad Autónoma de Madrid, Spain & Technische Universität Dresden, Germany 2 Cluster and global

Mehr

Service Strategie und Sourcing Governance als Werkzeuge zur Durchsetzung der Sourcing Ziele auf Kundenseite

Service Strategie und Sourcing Governance als Werkzeuge zur Durchsetzung der Sourcing Ziele auf Kundenseite 1 itsmf Deutschland e.v. Service Strategie und Sourcing Governance als Werkzeuge zur Durchsetzung der Sourcing Ziele auf Kundenseite Ben Martin, Glenfis AG Zürich 26.09.2012 Service Strategie und Sourcing

Mehr

Lizenzmanagement auf Basis DBA Feature Usage Statistics?

Lizenzmanagement auf Basis DBA Feature Usage Statistics? Lizenzmanagement auf Basis DBA Feature Usage Statistics? Kersten Penni, Oracle Deutschland B.V. & Co. KG Düsseldorf Schlüsselworte Oracle License Management Services (LMS), Lizenzen, Lizenzierung, Nutzungserfassung,

Mehr

ITIL 2011. Überblick. der. Einstieg und Anwendung. Justus Meier, Bodo Zurhausen ^- ADDISON-WESLEY. Martin Bucksteeg, Nadin Ebel, Frank Eggert,

ITIL 2011. Überblick. der. Einstieg und Anwendung. Justus Meier, Bodo Zurhausen ^- ADDISON-WESLEY. Martin Bucksteeg, Nadin Ebel, Frank Eggert, Martin Bucksteeg, Nadin Ebel, Frank Eggert, Justus Meier, Bodo Zurhausen ITIL 2011 - der Überblick Alles Wichtige für Einstieg und Anwendung ^- ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson München Boston San Francisco

Mehr

Hamburg University of Technology Institute of River and Coastal Engineering. Peter Fröhle

Hamburg University of Technology Institute of River and Coastal Engineering. Peter Fröhle Hamburg University of Technology Institute of River and Coastal Engineering Peter Fröhle Institute of River and Coastal Engineering - Team 07.11.2013 Institute of River and Coastal Engineering 2 Actual

Mehr

Paradigmenwechsel im Netz. Paradigm Shift in Networking

Paradigmenwechsel im Netz. Paradigm Shift in Networking Technische Universität München Lehrstuhl für Kommunikationsnetze Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Kellerer Innovations-Kolloquium Netze im Wandel: Virtualisierung, Clouds, Security VDI VDE IT - 6. März 2013 Paradigmenwechsel

Mehr

Wissensmanagement: Stoffdaten und Instrumente zur Bewertung und Management von Chemikalienrisiken bündeln und verfügbar machen

Wissensmanagement: Stoffdaten und Instrumente zur Bewertung und Management von Chemikalienrisiken bündeln und verfügbar machen Für Mensch & Umwelt SAICM Workshop 2014 Wissensmanagement: Stoffdaten und Instrumente zur Bewertung und Management von Chemikalienrisiken bündeln und verfügbar machen Dr. Petra Greiner Umweltbundesamt

Mehr

Bioökonomie nachhaltige Alternative zur fossilen Wirtschaft EU-Bioeconomy Panel

Bioökonomie nachhaltige Alternative zur fossilen Wirtschaft EU-Bioeconomy Panel Bioökonomie nachhaltige Alternative zur fossilen Wirtschaft EU-Bioeconomy Panel Dr. Doris Schnabel Referatsleiterin Bioökonomie/Biotechnologie Mitglied des EU-Bioeconomy Panel Berlin - 4. November 2014

Mehr

Diese Tabelle bietet einen Überblick über die Kurse, die im Rahmen des ERASMUS Austausches in Bonn bereits angerechnet wurden. (Stand: Februar 2016).

Diese Tabelle bietet einen Überblick über die Kurse, die im Rahmen des ERASMUS Austausches in Bonn bereits angerechnet wurden. (Stand: Februar 2016). Diese Tabelle bietet einen Überblick über die Kurse, die im Rahmen des ERASMUS Austausches in Bonn bereits angerechnet wurden. (Stand: Februar 2016). Achtung: Die Tatsache, dass diese Kurse bereits angerechnet

Mehr

Transfer of Technology from Science to Practice

Transfer of Technology from Science to Practice Transfer of Technology from Science to Practice Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl Fachgebiet Datenverarbeitung in der Konstruktion (DiK) Petersenstr. 30 64287 Darmstadt Tel.: 06151 /166001 Email: anderl@dik.tu-darmstadt.de

Mehr