DER DAX IST IN EINEM SPANNUNGSFELD GEFANGEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DER DAX IST IN EINEM SPANNUNGSFELD GEFANGEN"

Transkript

1 Eine Publikation der DZ BANK und der WGZ BANK Ausgabe 2 / 16. Januar 2015 Überreicht durch Volksbank Schnathorst eg Zuständige Aufsichtsbehörde: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht DER DAX IST IN EINEM SPANNUNGSFELD GEFANGEN In der ersten Januarhälfte 2015 pendelte der deutsche Aktienmarktindex DAX zwischen Zählern und Punkten. Er verbleibt Griechenland und die Erwartungen an die EZB derzeit bilden ein Spannungsfeld in einem Spannungsfeld zweier diametral gerichteter Faktoren gefangen. Bremsend wirken die politischen Unsicherheiten hinsichtlich des Ausgangs der für den 25. Januar 2015 anberaumten Parlamentswahlen in Griechenland. Hier besteht das Risiko, dass der eingeschlagene Sparkurs bei einem Sieg der Partei Syriza zunehmend in Frage gestellt wird. Demgegenüber wird der deutsche Blue-Chip-Index von der sich weiter festigenden Erwartungshaltung befeuert, dass sich die EZB am 22. Januar zu einem breit angelegten Anleiheankaufprogramm entschließen wird, zu dem erstmals auch Staatsanleihen zählen dürften. Die Erwartungen haben zum einen durch Aussagen von hochrangigen EZB-Vertretern zugenommen, nach denen sich die Europäische Zentralbank bereits technisch auf solche Ankäufe vorbereite. Zum anderen hat die erstmals seit rund fünf Jahren unterhalb der Nulllinie liegende Teuerungsrate die Marktteilnehmer in diesen Erwartungen bestärkt. Allerdings ist die negative Inflationsrate einzig und allein den rasant fallenden Energiepreisen geschuldet, auf die die EZB geldpolitisch auch nicht einwirken kann. Ohne Berücksichtigung der Preise für Nahrung und Energie ist die sogenannte Kernrate stabil geblieben. Obwohl durchaus noch rechtliche Bedenken gegen einen Staatsanleiheankauf bestehen, dürfte sich die EZB wohl im Rahmen ihres Mandats zur Sicherstellung der Preisniveaustabilität (das erklärte Ziel liegt bei knapp unter 2%) früher oder später zu einer solchen Maßnahme durchringen. Noch schieben auch die US-Aktienmärkte den DAX an. Auch jenseits des Atlantiks hat(te) die Notenbank ihre Finger im Spiel. So hat das Protokoll zur geldpolitischen Sitzung vom 16./17. Dezember gezeigt, dass sich die Fed in Bezug auf die Normalisierung ihrer Geldpolitik in Geduld üben will. Der anhaltend aufwertende US-Dollar und weiter fallende Energiepreise wirken auch in den USA dämpfend auf die Lebenshaltungskosten. Dank der Fed konnten Anleger, die in US- Aktien investiert sind, auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2014 zurückblicken. Der US- Leitindex S&P 500 legte um 11,4% zu. Bezieht man die erhaltenen Dividenden mit ein, ergibt sich sogar ein Plus von 13,8%. DAX-INDEX Quelle: Datastream Anleger aus dem Euroraum konnten zusätzlich noch (meist Buch-) Gewinne durch die starke Aufwertung des US- US-Aktienmarkt ist 2014 das sechste Jahr in Folge gestiegen Dollars gegenüber dem Euro (2014: plus 13,6%) einfahren, womit eine Direktinvestition in den S&P 500, in Euro umgerechnet, im vergangenen Jahr knapp 30% Ertrag gebracht hat war im Übrigen das sechste Jahr in Folge mit Kursgewinnen; noch niemals in der Geschichte ist der US-Aktienmarkt sieben Mal hintereinander gestiegen. An dieser Stelle erinnern wir daran, dass die Bewertung des S&P 500 seinen Fair-Value- Bereich zwischenzeitlich deutlich überschritten hat. So liegt das zyklenadjustierte Shiller-KGV mit 27 Punkten um zwei Drittel über der durchschnittlichen Bewertung der vergangenen Jahrzehnte. Nur 1929 und 2000 fiel die Überbewertung noch höher aus und mündete in sehr schmerzhaften Korrekturen. Vorsicht ist dringend geboten! DAX-Index Stand am : Punkte 200-Tage-Durchschnitt 5000 Hinweis: Aussagen zu früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen von Finanzinstrumenten, Finanzindizes oder Wertpapierdienstleistungen stellen keinen verlässlichen Indikator für künftige Wertentwicklungen dar. Eine Gewähr für den zukünftigen Kurs, Wert oder Ertrag eines in diesem Dokument genannten Finanzinstruments, Finanzindex oder einer Wertpapierdienstleistung kann daher nicht übernommen werden.

2 AUSGABE 2 / 16. JANUAR /8 DAX-Wert HEIDELBERGCEMENT 5) VERRINGERT DIE SCHULDENLAST HeidelbergCement ist als integrierter Baustoffkonzern weltweit tätig. Das Unternehmen gehört zu den global größten Zementherstellern. Ergänzt wird das Produktportfolio durch Zuschlagstoffe, Transportbeton, Betonprodukte und Betonelemente. SEHR GUTE QUARTALSZAHLEN Die Zahlen zum dritten Quartal 2014 haben die Erwartungen übertroffen. Das operative Ergebnis zog um 19% auf 675 Mio. Euro (Konsens: 621 Mio. Euro) an. Der Umsatz auf vergleichbarer Basis (ohne Währungs- und Konsolidierungseffekte) stieg um 7% auf 3,81 Mrd. Euro. (Konsens: 3,76 Mio. Euro). Überdurchschnittlich stark kletterten mit einem Zuwachs von 15% die Erlöse in der Region Nordamerika. HeidelbergCement profitierte hier vom anziehenden Wohnungsbau in den USA. Zudem konnten Preiserhöhungen durchgesetzt werden. Wir erwarten, dass dieser positive Trend anhält. Gute Ergebnisse erzielte der Konzern auch in der Region Asien-Pazifik. So stieg dort die Zementnachfrage wegen der höheren Bautätigkeit in Australien, Indien und Indonesien stark an. Positiv beurteilen wir auch die Entwicklung in der Region Afrika-Mittelmeerraum, deren Aussichten wir wegen zu erwartender Investitionen in Infrastrukturprojekte langfristig für ausgezeichnet halten. Wir begrüßen deshalb den geplanten Kapazitätsausbau in Westafrika, auch wenn es dort kurzfristig zu Belastungen wegen politischer Spannungen kommen könnte. In der Region Westeuropa glich die sehr gute Entwicklung des Wohnungsbaus in Großbritannien den geringeren Zementabsatz in Deutschland und den Niederlanden aus. SCHULDENABBAU KOMMT VORAN Am 24. Dezember 2014 teilte Heidelberg- Cement mit, dass mit einer Tochtergesellschaft des Finanzinvestors Lone Star Funds eine Vereinbarung über den Verkauf des Bauproduktegeschäftes (Hanson Building) HeidelbergCement Xetra-Schlusskurs am Branche: Bau : 60,90 Euro ISIN: DE Jahr *) Gesamter Umsatz in Mrd. **) Ergebnis KGV Dividende je Aktie **) je Aktie **) Dividendenrendite ,0 1,72 35,4 0,47 0,8% ,1 3,92 15,5 0,60 1,0% 2014e 13,7 4,14 14,7 0,85 1,4% 2015e 14,6 5,20 11,7 1,40 2,3% Fairer Wert je Aktie: 66 Euro Marktkapitalisierung: 11,44 Mrd. Euro Streubesitz: 74,7% Dividendentermin: Geschäftsbericht: Vergleichswerte: Cemex, Lafarge, Holcim, Italcementi HeidelbergCement 40-Wochen-Durchschnitt *)Geschäftsjahresende zum **)Alle Angaben in Euro Quellen: DZ BANK, Datastream, Unternehmensangaben CHANCEN + Fusion von Holcim und Lafarge könnte Überkapazitäten aus dem Zementmarkt nehmen + Langfristiges Wachstum durch Nachfrage im Hoch- und Infrastrukturbau + Weitere Teilnahme am weltweiten Konsolidierungsprozess zu erwarten + Management plant Steigerung der Ertragskraft und Schuldenabbau + Ausbau der Produktionskapazitäten in wachstumsstarken Märkten (unter anderem Indonesien, Afrika) Ergebnis je Aktie in Euro 1,72 3,92 4,14 5, e 2015e RISIKEN Steigende Kosten für Rohstoffe und Energie Spannungen zwischen Russland und der Ukraine könnten Geschäft beeinträchtigen Wechselkursschwankungen Regionale Unruhen in Ländern Afrikas Staatliche Budgetkürzungen könnten Infrastrukturausbau belasten in Nordamerika (ausgenommen der Aktivitäten in Westkanada) und Großbritannien getroffen wurde. Demnach erhält der deutsche Baustoffkonzern 1,40 Mrd. US-Dollar (rund 1,18 Mrd. Euro). In dieser Summe ist ein Betrag von maximal 100 Mio. US-Dollar enthalten, der bei der Erreichung eines festgelegten Geschäftserfolges im Jahr 2015 von der Lone-Star-Tochter im Jahr 2016 zu entrichten ist. Das Management geht davon aus, dass die Transaktion im ersten Quartal 2015 abgeschlossen werden kann. Wir bewerten den Verkauf der Randaktivitäten (Betonröhren, Tonziegel) und die Konzentration auf die Veredelung von Rohstoffen für die Kernprodukte Zement und Zuschlagstoffe positiv, zumal die zufließenden Mittel in erster Linie für die Beschleunigung des Schulden-abbaus verwendet werden sollten. Diesem Ziel dürfte auch der Verkauf eines Grundstücks in Stockholm dienen, der dem Konzern rund 115 Mio. Euro einbringen wird. Dass sich der Baustoffkonzern eine hohe Ausgabendisziplin auferlegt hat, beweist auch der Rückzug aus dem Bieterverfahren um Zementwerke, die im Vorfeld der geplanten Fusion der beiden Wettbewerber Holcim und Lafarge derzeit aus kartellrechtlichen Gründen zum Verkauf stehen. Wir begrüßen die Maßnahmen zum Abbau der Nettoverschuldung sowie die Konzentration auf die Kernprodukte. Angesichts der im Branchenvergleich niedrigen Bewertung raten wir weiter zum Kauf der Aktie. RATING-HISTORIE Empfehlung Datum Kurs Kaufen ,96 Euro

3 AUSGABE 2 / 16. JANUAR /8 DAX-Wert CONTINENTAL 5) IST GUT AUFGESTELLT Continental entwickelt und fertigt Komponenten und Module für die Automobilindustrie. Das Unternehmen ist in zwei Sparten, Automotive und Rubber, und fünf Geschäftsfeldern Chassis & Safety, Powertrain, Interior, Reifen und ContiTech tätig. Mit einer Beteiligung von 46% ist die Schaeffler-Gruppe als strategischer Investor an der Continental AG beteiligt. WEITER AUF DEM ERFOLGSWEG Continental hat im Geschäftsjahr 2014 vorläufigen Eckdaten zufolge eine Marge von mehr als 11% beim bereinigten operativen Ergebnis erreicht. Der Umsatz wuchs gegenüber dem Vorjahr auf rund 34,5 Mrd. Euro, ein Plus von 3,5%. Dabei wirkten sich Währungseinflüsse mit rund 500 Mio. Euro negativ aus. Das adjustierte Ergebnis vor Zinsen und Steuern lag bei mehr als 3,83 Mrd. Euro. Für 2015 erwartet der Konzern Umsätze von mehr als 36 Mrd. Euro. Dabei ist eine bereinigte EBIT-Marge von mehr als 10,5% angestrebt. Die Akquisition des US- Kautschuk- und Kunststoffspezialisten Yeyance ist dabei noch nicht berücksichtigt. Einen ausführlichen Geschäftsbericht über das Jahr 2014 und einen detaillierten Ausblick will das Unternehmen am 6. März 2015 veröffentlichen. VORTEILE DER VEYANCE-ÜBERNAHME Nicht zuletzt dank der guten Fortschritte beim Schuldenabbau hat Continental Anfang des letzten Jahres die Übernahme von Veyance angekündigt. Dadurch will Continental seine Abhängigkeit von der Automobilindustrie von rund 71% auf rund 68% verringern. Mittel- bis langfristig strebt Continental eine weitere Reduzierung in Richtung 60% an und schließt zu diesem Zweck weitere Übernahmen nicht aus. Berücksichtigt man die trotz des erwarteten Mittelabflusses von rund 1,0 Mrd. Euro bis 1,4 Mrd. Euro solide finanzielle Situation, erscheinen auch weitere Akquisitionen in einer ähnlichen Größenordnung denkbar. Veyance erwirtschaftete 2013 rund 1,5 Mrd. Euro Umsatz mit industriellen Plastik- und Kautschukprodukten. Auch Continental Xetra-Schlusskurs am Branche: Automobile : 183,10 Euro ISIN: DE Jahr *) Umsatz in Mrd. **) Adjust. Ergebnis KGV Dividende je Aktie **) je Aktie **) Dividendenrendite ,3 11,13 16,5 2,50 1,4% 2014e 34,5 12,63 14,5 3,30 1,8% 2015e 35,8 12,85 14,2 3,70 2,0% 2016e 37,0 13,41 13,7 4,00 2,2% Fairer Wert je Aktie: 200 Euro Marktkapitalisierung: 36,62 Mrd. Euro Streubesitz: 54% Dividendentermin: Geschäftsbericht: Vergleichswerte: Michelin, Pirelli, Leoni, Rheinmetall Continental 40-Wochen-Durchschnitt *)Geschäftsjahresende zum **)Alle Angaben in Euro Quellen: DZ BANK, Datastream, Unternehmensangaben CHANCEN + Überdurchschnittliche Nachfrage nach Komponenten aus dem Bereich Powertrain + Wachsende Bedeutung alternativer Antriebsstränge + Regulatorisch getriebener Trend zu einer steigenden Anzahl an Sicherheitsapplikationen Bereinigtes Ergebnis je Aktie in Euro ,13 12,63 12,85 13, e 2015e 2016e RISIKEN Komponentenengpässe Steigende Rohstoffkosten (insbesondere bei Kautschuk und seltenen Erden) wenn auf Produktebene zahlreiche Überschneidungen mit ContiTech bestehen, wirken sich diese unter regionalen Gesichtspunkten kaum aus. Die US-Wettbewerbshüter haben das Milliardengeschäft inzwischen genehmigt, dabei jedoch eine Auflage erteilt: Continental muss die Luftfedersparte von Veyance veräußern, da die Fusion ansonsten eine marktbeherrschende Stellung in Nordamerika hervorbrächte. Bei dem zur Auflage gemachten Verkauf der Luftfedersparte geht es um 4% der Veyance-Umsätze. Continental will jetzt schnellstmöglich einen Käufer suchen. GUT POSITIONIERT Wir sehen Continental als einen der weltweit führenden Automobilzulieferer auch weiterhin gut positioniert, um beispielsweise vom Thema nachhaltige Mobilität zu profitieren. Zudem sehen wir die Gesellschaft insbesondere in der Lage, einen möglicherweise zunehmenden Preisdruck seitens der Autohersteller durch neue Produkte zu kompensieren und somit auch zukünftig Margen im hohen einstelligen beziehungsweise niedrig zweistelligen Prozentbereich zu erwirtschaften. Zudem sollte diese gute Positionierung auch in den Folgejahren ein überdurchschnittliches Umsatzwachstum in den Automotivebereichen ermöglichen. Allerdings sollte ein potenzieller Margenrückgang im Reifengeschäft aufgrund einer Stabilisierung beziehungsweise eines Anstiegs des Kautschukpreises einkalkuliert werden. Wir raten weiterhin zum Kauf der Continental-Aktie, deren fairen Wert wir mit 200 Euro ermittelt haben. RATING-HISTORIE Empfehlung Datum Kurs Kaufen ,35 Euro Kaufen ,05 Euro

4 AUSGABE 2 / 16. JANUAR /8 Börse New York ADOBE SYSTEMS PROFITIERT VOM CLOUD-GESCHÄFT Das US-amerikanische Unternehmen entwickelt und liefert Software an Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Dienstleister, die Werbe- und Druckindustrie sowie an Individualkunden. Die Software wird über Abonnements und Cloud-Dienste vermarktet und lizenziert. Einige der bekanntesten Produkte sind Adobe Creative Cloud, Adobe Acrobat, Adobe Photoshop, Dreamweaver und Adobe Illustrator. SCHLUSSQUARTAL ÜBERZEUGT Das Schlussquartal des am 30. November 2014 beendeten Geschäftsjahres verlief positiv. Demnach legte der Umsatz um 3% auf 1,1 Mrd. US-Dollar zu und entsprach damit exakt den Erwartungen des Marktes. Das bereinigte operative Ergebnis erhöhte sich sogar um 7% auf 240,7 Mio. US-Dollar. Je Aktie stieg das bereinigte Ergebnis überproportional um 13% auf 0,36 US-Dollar, wozu auch Aktienrückkäufe beitrugen, und fiel damit um ein Fünftel besser als erwartet aus. Hinsichtlich der Sparten überzeugten die Hauptumsatzträger Digitale Medien und Digitale Vermarktung. In der Sparte Digitale Medien stieg die Zahl der Creative-Cloud-Abonnements allein im letzten Quartal um 0,644 Millionen auf nun 3,45 Millionen an, da immer mehr Kunden von Creative Suite auf Creative Cloud umsteigen. Das Geschäft mit Dokumenten-Software (Acrobat PDF, EchoSign) profitierte von der Einführung mobiler Apps und Cloud-Angeboten. Auch die Sparte Digitale Vermarktung entwickelte sich dank einer starken Nachfrage nach Adobe Marketing Cloud sehr positiv. Angesichts der zunehmenden Nachfrage in den Bereichen Big Data, Mobile Lösungen, Soziale Medien und Cloud-Computing rechnen wir für beide Sparten mit weiterem Wachstum. ÜBERNAHME VON FOTOLIA Vor Kurzem kündigte das Management an, die US-amerikanische Online-Bilddatenbank Adobe Systems Schlusskurs New York am Branche: Software : 70,59 US-Dollar ISIN: US F101 2 Jahr *) Umsatz in Mrd. **) Ergebnis KGV Dividende je Aktie **) je Aktie **) Dividendenrendite 2012/13 4,1 1,34 52,7 0,00 0,0% e 4,1 1,29 54,7 0,00 0,0% 2014/15e 4,9 2,08 33,9 0,00 0,0% 2015/16e 6,1 3,29 21,5 0,00 0,0% Fairer Wert je Aktie: 84 US-Dollar Marktkapitalisierung: 35,16 Mrd. US-Dollar Streubesitz: 94,8% Dividendentermin: k.a. Zwischenbericht: Vergleichswerte: Autodesk Inc., Intuit Inc., Salesforce.Com Adobe Systems 40-Wochen-Durchschnitt *)Geschäftsjahresende zum **)Alle Angaben in US-Dollar Quellen: DZ BANK, Datastream, Unternehmensangaben CHANCEN + Einführung von Creative-Cloud-Produkten in noch unerschlossenen Märkten + Ausweitung des Document-Services-Angebots durch Enterprise Term License Agreement/Abonnements + Produktneuheiten im Bereich Mobile Apps wie z.b. Photoshop Sketch für Creative Cloud + Partnerschaft mit Publicis-Gruppe zur Bereitstellung einer End-to-End-Marketing-Management-Plattform + Kooperation mit dem global führenden indischen IT- Dienstleister Wipro 1,1 1,0 0,9 0,8 Umsatz in Mrd. US-Dollar 1,04 Q4-2012/13 1,00 Q1-1,07 Q2-1,01 Q3-1,07 Q4- RISIKEN Verschärfter Wettbewerb im Markt für Cloud Services Entwicklung im Bereich Creative-Cloud-Abonnements einschließlich Verlängerungen nach Ablauf des Eröffnungsangebotes Geringer Einsatz von Creative Cloud in Asien, vor allem in Japan Übergang von lizenzierten Software-Produkten zu gehosteten Lösungen im Abonnement verläuft möglicherweise nicht reibungslos Fotolia für rund 800 Mio. US-Dollar von dem Konsortium um die Beteiligungsgesellschaft KKR (Kohlberg Kravis Roberts & Co) zu übernehmen. Fotolia zählt mit einem Datenbestand, der eigenen Angaben zufolge derzeit mehr als 34,8 Millionen lizenzfreie Bilder, Grafiken und Videos umfasst, zu den größten Bilddatenbanken, auf die Nutzer darunter auch Onlinemedien zurückgreifen können. Gekauft wird per Abonnement oder mit Credits, einer Art Kunstwährung, wobei 1 Credit 1,40 Euro entspricht. Adobe plant, Fotolia, das in 23 Ländern aktiv ist, als eigenständiges Unternehmen zu erhalten und zudem den Datenbestand in die Creative Cloud einzugliedern. GUTE WACHSTUMSAUSSICHTEN Adobe profitiert davon, dass immer mehr Kunden von Creative-Cloud-Angeboten auf Cloud-Abonnements umsteigen. Auch die Einführung von Adobe Marketing Cloud und Online-Dokumenten-Diensten sowie die Übernahme von Fotolia sollten das Wachstum weiter ankurbeln. Auch aufgrund der führenden Marktstellung, der attraktiven Produktpalette und der innovativen Cloud-Lösungen sowie der soliden Bilanz schätzen wir die künftigen Wachstumsaussichten des Unternehmens sehr positiv ein. Die Bewertung von Adobe Systems liegt auf Basis des Kurs-Gewinn-Verhältnisses spürbar unter dem Branchendurchschnitt, was wir angesichts des breiten Produktportfolios und der steigenden Zahl der Cloud-Abonnements für nicht gerechtfertigt halten. Bei einem fairen Wert von 84 US-Dollar sprechen wir eine Kaufempfehlung für die Aktie von Adobe Systems aus.

5 AUSGABE 2 / 16. JANUAR /8 Börse New York ORACLE 5) SETZT ERFOLGREICH AUF INNOVATIONEN Der US-Konzern entwickelt Datenbank-, Applikations- und Infrastruktursoftware zur Unternehmenssteuerung. Die Angebotspalette und der Kundenkreis wurden durch den Kauf zahlreicher Unternehmen ausgeweitet. Zur Diversifikation hat Oracle neben Applikationssoftware-Anbietern wie BEA und PeopleSoft den Serverspezialisten Sun Microsystems übernommen, um sein Produktportfolio um Hardware zu ergänzen. ERFREULICHES ZWEITES QUARTAL Im zweiten Quartal des am 30. Mai endenden Geschäftsjahres 2014/15 hat das Unternehmen die Erwartungen des Marktes übertroffen. Demnach stieg der Umsatz im Zeitraum von September bis November 2014 um 3% auf 9,6 Mrd. US-Dollar und lag damit 100 Mio. US-Dollar oberhalb des vom Markt erwarteten Werts. Das bereinigte operative Ergebnis verbesserte sich ebenfalls um 3% auf 4,4 Mrd. US-Dollar. Dagegen stagnierte das bereinigte Ergebnis je Aktie bei 0,69 (Konsens: 0,68) US-Dollar, was auf höhere Zinsaufwendungen und Steuerrückstellungen zurückzuführen war. Die positive Umsatzentwicklung basiert vor allem auf der guten Entwicklung von Software- und Cloud-Diensten, deren Umsätze sich dank Zuwächsen im Cloud-Geschäft und im Bereich Lizenzerweiterungen und Service um 5% auf 7,3 Mrd. US-Dollar erhöhten. Dabei wurden 150 neue Cloud- Kunden im Bereich Platform-as-a-Service gewonnen und die Zahl der Abonnements um fast 150% erhöht. In der Hardware- Sparte erhöhte sich der Umsatz um 1% auf 1,3 Mrd. US-Dollar, wobei im Bereich Engineered Systems wegen der höheren Nachfrage nach Exalogic und Big-Data-Lösungen Steigerungen in zweistelliger Höhe erzielt wurden. GUTE AUSSICHTEN Auch für das dritte Quartal 2014/15 ist Oracle zuversichtlich und erwartet ein Umsatzwachstum von 4% bis 8% sowie ein Oracle Schlusskurs New York am Branche: Software : 42,93 US-Dollar ISIN: US X105 4 Jahr *) Umsatz in Mrd. **) Ergebnis KGV Dividende je Aktie **) je Aktie **) Dividendenrendite 2012/13 37,2 2,68 16,0 0,24 0,6% e 38,3 2,87 15,0 0,48 1,1% 2014/15e 39,3 2,99 14,4 0,48 1,1% 2015/16e 40,7 3,25 13,2 0,48 1,1% Fairer Wert je Aktie: 48 US-Dollar Marktkapitalisierung: 189,62 Mrd. US-Dollar Streubesitz: 75,0% Dividendentermin: k.a. Zwischenbericht: Vergleichswerte: IBM, Microsoft, SAP, Software AG Oracle 40-Wochen-Durchschnitt *)Geschäftsjahresende zum **)Alle Angaben in US-Dollar Quellen: DZ BANK, Datastream, Unternehmensangaben CHANCEN + Höhere Investitionen in Cloud Services, um Marktanteile hinzuzugewinnen + Ausweitung von Mobile Apps durch Akquisitionen + Frühzeitige Anwendung von Exadata (Oracle Database 12c) durch Unternehmen + Einführung von Database-Cloud-Diensten als Database-as-a-service -Angebot Umsatz in Mrd. US-Dollar 9,28 9,31 Q2- Q3-11,32 Q4-8,60 Q1-2014/15 9,60 Q2-2014/15 RISIKEN Zunehmende Wettbewerbsintensität im Server- Geschäft könnte Umsatzwachstum belasten Rückläufiges Wachstum bei traditionellen Hardware- Systemen aufgrund von Cloud-Migration Zunehmendes Abrücken von Oracles MySQL Database durch Großkonzerne wie Google währungsbereinigtes Ergebnis je Aktie zwischen 0,69 und 0,74 US-Dollar. Dabei setzt Oracle mit seinen Database-Lösungen, Cloud-Diensten und integrierten IT-Lösungen auf technische Innovation. Angesichts des weltweiten und branchenübergreifenden Trends von standortgebundenen Software-Lösungen hin zu Cloud-Diensten und der breiten Produktpalette sollte es Oracle gelingen, sein Gewinnziel zu erreichen. Schließlich ist Oracle vor allem im Bereich des Cloud-Computing sehr gut aufgestellt nicht zuletzt durch zahlreiche Übernahmen, die das Unternehmen in der Vergangenheit getätigt hat und dafür Milliarden investiert hat. VIELES SPRICHT FÜR DIE AKTIE Trotz des zunehmenden Wettbewerbs dürfte Oracle nicht nur vom Verkauf neuer Software-Versionen, sondern auch von der verstärkten Umstellung auf Cloud-Dienste profitieren. Auf Basis des für 2015 erwarteten Kurs-Gewinn-Verhältnisses wird die Aktie gegenüber vergleichbaren Unternehmen der Branche mit einem leichten Aufschlag gehandelt, den wir angesichts des wachsenden Cloud-Geschäfts einschließlich der steigenden Zahl der Cloud-Abonnements, des technisch führenden Produktportfolios und der Marktanteilsgewinne im Hardware- Segment für gerechtfertigt halten. Darüber hinaus sprechen die solide Bilanz sowie die aktionärsfreundliche Ausschüttungspolitik für das Unternehmen. Auf dieser Basis bestätigen wir unsere Kaufempfehlung für die Aktie von Oracle, deren fairen Wert wir bei 48 US-Dollar sehen. RATING-HISTORIE Empfehlung Datum Kurs Kaufen ,81 US-Dollar

6 AUSGABE 2 / 16. JANUAR /8 WEIHNACHTSGESCHÄFT 2014 ONLINEHANDEL UND PAKETDIENSTE PROFITIERTEN Der deutsche Einzelhandel ging mit einem realen Umsatzplus von 1,4% aus den ersten zehn Monaten 2014 in das letztjährige Weihnachtsgeschäft. Die niedrigen Zinsen und die gute Situation auf dem Arbeitsmarkt haben zusammen mit den nur geringen Preissteigerungen die Konsumausgaben der privaten Haushalte in diesem Jahr angefeuert. Einen preisbereinigten Umsatzzuwachs in dieser Höhe hat es im Einzelhandel immerhin seit 2010 nicht mehr gegeben. Die nur geringen Möglichkeiten zur Durchsetzung von Preissteigerungen haben den Einzelhändlern aber etwas Sand ins Getriebe gestreut. Von Januar bis Oktober 2014 konnten sie ihre Produkte lediglich um 0,5% verteuern. Im Oktober blieben die Preise sogar auf dem Vorjahresniveau. Das ist das schwächste Ergebnis seit November Die Kunden im Weihnachtsgeschäft hat diese Entwicklung dagegen sehr gefreut und in großer Zahl in die Geschäfte und zu den Onlinestores geschickt. Der Handelsverband Deutschland rechnet für das zurückliegende Weihnachtsgeschäft mit einem Umsatzzuwachs von 1,2%. Diese Erwartung teilen wir. Damit würden die letzten beiden Monate 2014 nahezu analog zur Gesamtjahresentwicklung und damit nur etwas weniger erfreulich als im Vorjahr (plus 1,9%) verlaufen. ONLINEHANDEL NIMMT ZU Vom Umsatzwachstum im Weihnachtsgeschäft der letzten Jahre blieb aber nur ein geringer Teil bei den Ladengeschäften hängen. Immer mehr Kunden versuchten ihren Weihnachtsstress zu minimieren und kauften statt in den zur Weihnachtszeit überfüllten Geschäften lieber im Internet ein. In diesem Jahr dürfte der Onlinehandel einen Weihnachtsumsatz von rund 10 Mrd. Euro erzielen. Das sind fast 12% des gesamten Weihnachtsgeschäftes im Einzelhandel, so viel wie nie zuvor. Zum Vergleich: Im Jahr 2005 lag der Anteil des Onlinehandels am Ergebnis der beiden letzten Monate im Jahr noch bei lediglich 4%. Dies zeigt sich auch im Geschäftsklima des Versandhandels, das DIE STIMMUNG IM VERSANDHANDEL IST BESSER ALS IM EINZELHANDEL Quelle: ifo Institut sich nicht nur im Dezember besser entwickelt hat als das des Einzelhandels insgezweige: Während sich im verarbeitenden mismus der exportorientierten Wirtschaftssamt. Von der zunehmenden Bedeutung Gewerbe und im Großhandel das Geschäftsklima spürbar verbessert hat, blieb des Onlinehandels profitieren nicht nur die reinen Onlineshops. Auch die traditionellen es im Bauhauptgewerbe und im Einzelhandel hinter dem Ergebnis vom November zu- Geschäfte wenden sich immer stärker dem Internetverkauf zu, um diese Entwicklung rück. Der aktuelle Wert liegt aber sowohl nicht zu verschlafen und möglichst keine im Einzelhandel als auch im Bauhauptgewerbe noch merklich über dem Ergebnis Marktanteile an die reinen Internethändler zu verlieren. Die Gewinner der dynamischen Entwicklung im E-Commerce sind wärtstrend haben sich das Geschäftsklima vom Oktober. Gegen den aktuellen Auf- aber nicht nur im Handel zu finden. Auch der Automobilproduzenten sowie die die Paketdienste profitieren davon sehr Stimmung der von diesen direkt abhängigen Leder- und Gummiwarenhersteller stark. Der Onlinehandel ist ihr bedeutendster Wachstumstreiber. Der Paketmarkt in merklich verschlechtert. Während bei den Deutschland hatte 2013 ein Volumen von Autoherstellern der Rückgang allein auf die mehr als 8 Mrd. Euro und konnte um über Geschäftserwartungen zurückzuführen ist, 5% zulegen. In diesem Jahr sollen nochmals 3,5% bis 4,0% hinzukommen. beiden Zulieferbranchen auch auf einer beruhen die Stimmungseintrübungen der schwächeren Lagebeurteilung. Die Reifenproduzenten dürften sich einen stärkeren GESCHÄFTSKLIMA NACH BRANCHEN Das ifo-geschäftsklima ist im Dezember Winter erhofft haben, und das Ledergewerbe leidet unter ausbleibenden Aufträ das zweite Mal in Folge wieder gestiegen. Damit beschließen die deutschen gen. Der Ukraine-Konflikt macht sich bei Unternehmen das Jahr nicht mehr ganz so allen drei Branchen bemerkbar. trüb gelaunt, wie es noch vor zwei Monaten den Anschein hatte. Allerdings basiert Im Gegensatz dazu sind die Hochtechnologiefirmen weiterhin gut gelaunt. Medizin- die Stimmungsverbesserung in diesem Monat ausschließlich auf den etwas gestiegenen Geschäftserwartungen. Die Einschät- stellen in diesem Monat die Branchen mit technik und Mess-, Steuer-, Regeltechnik zung der aktuellen Lage stagnierte auf ihrem Vormonatswert. Außerdem konnten Angesichts einer guten Auftragslage ver- dem höchsten Geschäftsklimaniveau dar. nicht alle Sektoren zu diesem erneuten besserten sich die Geschäftserwartungen Stimmungsaufschwung beitragen. Gerade gegenüber November bei den Branchen die in diesem Jahr vergleichsweise gut abschneidenden inlands- und konsumwertete aktuelle Lage verhinderte bei der nochmals deutlich. Eine schwächere beorientierten Branchen teilten zum Jahresende nicht ganz den aufgeflackerten Opti- stärkeren Mess-, Steuer- und Regeltechnik aber einen Stimmungsanstieg.

7 AUSGABE 2 / 16. JANUAR /8 DERIVATE IM FOKUS AKTIENANLEIHE AUF DEUTSCHE POST 5) WERBEINFORMATION Mit rund Mitarbeitern und einem Umsatz von etwa 55 Mrd. Euro im Jahr 2013 ist die Deutsche Post DHL der weltweit führende Post- und Logistikkonzern. Wir sehen das Unternehmen gut positioniert, um vom weiteren Wachstum des Logistikmarktes profitieren zu können. Die zentralen Wachstumstreiber für den Konzern sind dabei die Globalisierung (Fokus Schwellenländer) und der Internethandel. Mit der Vorlage des Berichts zu den ersten neun Monaten 2014 hat die Deutsche Post alle Ziele bekräftigt. Für 2015 wird eine deutliche Ergebnisverbesserung gegenüber 2014 erwartet. Der Konzern peilt einen EBIT- Anstieg um durchschnittlich über 8% pro Jahr von 2013 bis 2020 an. Im Vergleich zu den Mitbewerbern ist die Aktie auf Basis der Kennzahl Kurs- Gewinn-Verhältnis für das Schätzjahr 2015 moderat bewertet. Die zentralen Wachstumstreiber sind weiterhin intakt. Der anhaltende Boom im Internethandel dürfte der Post ein starkes Weihnachtsgeschäft beschert haben. Wir bleiben positiv gestimmt und bestätigen das Anlageurteil Kaufen mit einem fairen Wert von 28 Euro je Aktie. VOLATILITÄTSUMFELD DER AKTIE Die starken Kursausschläge des DAX schlugen sich auch in seinem Volatilitätsbarometers VDAX New nieder, das wieder auf 24 Punkte und damit deutlich oberhalb seines einjährigen Mittelwertes anzog. Auch die implizite Zwölfmonatsvolatilität der Deutschen Post AG konnte in den zurückliegenden Wochen spürbar zulegen und notiert leicht oberhalb ihres einjährigen Durchschnitts. Mit Blick auf die aktuelle Volatilitätssituation und die fundamentale Analyse des Unternehmens Deutsche Post stellt eine das Auszahlungslevel um 5 Prozentpunkte sinkt und der Auszahlungsbetrag um 8,00 PRODUKTDATEN: AKTIENANLEIHE AUF DEUTSCHE POST Euro oder mehr (entspre WKN / ISIN des Zertifikats DZV2FR / DE 000 DZV2FR8 Emittentin DZ BANK AG, Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank Basiswert Aktie des Unternehmens Deutsche Post (ISIN: DE ) Informationen Basiswert Währung des Basiswerts Maßgebliche Börse Euro Xetra Fairer Wert des Basiswerts 28 Euro Basispreis Informationen Zertifikat Nennbetrag 24,39 Euro Euro Bezugsverhältnis 41,00 Zinssatz 5,50% Börsennotierung Im Freiverkehr in Frankfurt und Stuttgart; Prozentnotierung Rückzahlungsbetrag in Euro pro Zertifikat auf oder über dem Basispreis notiert Euro, wenn die Deutsche-Post-Aktie am zum Schlusskurs - Lieferung von Deutsche-Post-Aktien entsprechend des Bezugsverhältnisses, wenn die Aktie unter dem Basispreis am (Schlusskurs) notiert. Rückzahlungstermin Bewertungstag Letzter Handelstag Referenzpreis Kursinformation Schlusskurs des Basiswerts am Bewertungstag an der maßgeblichen Börse EUWAX, Scoach Der bezüglich des öffentlichen Angebots von der DZ BANK veröffentlichte Basisprospekt wird zusammen mit den zugehörigen Endgültigen Bedingungen zur kostenlosen Ausgabe bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTKR, Platz der Republik, Frankfurt am Main, bereitgehalten und kann zudem im Internet unter abgerufen werden. KENNZAHLEN DES ZERTIFIKATS Kurs des Zertifikats 99,22% Kurs des Basiswerts 26,76 Euro Aufgelaufene Stückzinsen 47,16 Euro Abstand zum Basispreis 2,37Euro / 8,87% Maximale Rendite p.a. 7,40% Seitwärtsrendite in % p.a. 7,40% Performance seit Auflegung 0,263% Kursinformationen: eniteo.de ( um 10.38h) Aktienanleihe mit einer Laufzeit von rund sechs Monaten und einem Basispreis, der rund 10% unter dem aktuellen Aktienkurs liegt, eine sinnvolle Investmentalternative dar. FUNKTIONSWEISE DES ZERTIFIKATS Die hier beschriebene Aktienanleihe bezieht sich auf die Aktie der Deutschen Post AG. Sie hat eine feste Laufzeit und wird am 26. Juni 2015 fällig (Rückzahlungstermin). Der Anleger erhält am Zinszahlungstermin, ebenfalls der 26. Juni 2015, eine Zinszahlung von 5,50% pro Jahr. Die Zinszahlung ist unabhängig von der Wertentwicklung der Aktie der Deutschen Post. Entscheidend ist dabei der Schlusskurs der Deutsche-Post- Aktie an der maßgeblichen Börse am 19. Juni Für die Rückzahlung der Aktienanleihe gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Die Deutsche-Post-Aktie notiert auf oder über dem Basispreis von 24,39 Euro. Der Anleger erhält in diesem Fall den Nennbetrag von Euro pro Aktienanleihe. 2. Die Deutsche-Post-Aktie notiert unter dem Basispreis von 24,39 Euro. Der Anleger erhält in diesem Fall Aktien in der durch das Bezugsverhältnis bestimmten Anzahl. Dementsprechend erhält der Anleger 41 Aktien. Der Gegenwert der Aktien wird in diesem Fall unter dem Nennbetrag von Euro liegen. Sowohl der anfängliche Ausgabepreis des Zertifikats als auch die während der Laufzeit von der Emittentin gestellten An- und Verkaufspreise basieren auf internen Preisbildungsmodellen. In diesen Preisen sind grundsätzlich die Kosten der Emittentin enthalten. Zu den Kosten der Hausbank und bei weiter gehenden Fragen sollten sich interessierte Anleger an die Kundenberater der Genossenschaftsbanken wenden.

8 AUSGABE 2 / 16. JANUAR /8 DIE NACHFOLGENDEN ERLÄUTERUNGEN (1-6) BEZIEHEN SICH AUF DIE ANGEGEBENEN HOCHZIFFERN IN DER FINANZANALYSE. Die DZ BANK/WGZ BANK und/oder mit ihr verbundene Unternehmen: 1) sind am Grundkapital des Emittenten mit mindestens 1 Prozent beteiligt. 2) waren innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate an der Führung eines Konsortiums beteiligt, das Finanzinstrumente des Emittenten im Wege eines öffentlichen Angebots emittierte. 3) betreuen Finanzinstrumente des Emittenten an einem Markt durch das Einstellen von Kaufoder Verkaufsaufträgen. 4) haben innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate mit Emittenten, die selbst oder deren Finanzinstrumente Gegenstand der Finanzanalyse sind, eine Vereinbarung über Dienstleistungen im Zusammenhang mit Investmentbanking-Geschäften geschlossen oder eine Leistung oder ein Leistungsversprechen aus einer solchen Vereinbarung erhalten. 5) halten Aktien des analysierten Emittenten im Handelsbestand. 6) haben mit den Emittenten, die selbst oder deren Finanzinstrumente Gegenstand der Finanzanalyse sind, eine Vereinbarung zu der Erstellung der Finanzanalyse getroffen. ZEITLICHE BEDINGUNGEN VORGESEHENER AKTUALISIERUNGEN: Die Publikationen erscheinen regelmäßig wöchentlich. Für welche Emittenten solche Veröffentlichungen vorgenommen werden, liegt allein im Ermessen der DZ BANK/WGZ BANK. Ob und wann zu den in dieser Publikation enthaltenen Emittenten/Finanzinstrumenten eine Aktualisierung erfolgt, liegt allein im Ermessen der DZ BANK/WGZ BANK. Weitere Informationen und Pflichtangaben zu Finanzanalysen finden Sie unter und RECHTLICHE HINWEISE: 1. Dieses Dokument ist von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main ( DZ BANK") und der WGZ-BANK AG Westdeutsche Genossenschafts-Zentralbank ( WGZ BANK ) erstellt und/oder herausgegeben und wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, Deutschland, und der WGZ- BANK AG Westdeutsche Genossenschafts-Zentralbank, Deutschland, im Zusammenhang mit seiner Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland genehmigt. Unsere Empfehlungen stellen keine kundenindividuelle Anlageberatung dar und können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die in diesem Dokument enthaltenen Empfehlungen und Meinungen wurden von der DZ BANK und der WGZ BANK nach bestem Urteilsvermögen abgegeben und entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments und können sich aufgrund künftiger Ereignisse oder Entwicklungen ändern. Die DZ BANK und die WGZ BANK treffen keine Pflicht zur Aktualisierung dieses Dokuments. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin beziehungsweise Finanzinstrumente durch die DZ BANK und/oder die WGZ BANK dar, und alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Dieses Dokument wurde Ihnen lediglich zur Information übergeben und darf weder ganz noch teilweise vervielfältigt, an andere Personen weiter verteilt oder veröffentlicht werden. Es richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Die DZ BANK und die WGZ BANK haben die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus Quellen übernommen, die sie als zuverlässig einschätzen, haben aber nicht alle diese Informationen selbst verifiziert. Dementsprechend geben weder die DZ BANK noch die WGZ BANK und/oder ihre jeweiligen Tochtergesellschaften Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der in diesem Dokument enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Des Weiteren übernehmen die DZ BANK und die WGZ BANK keine Haftung für Verluste, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht und/oder mit der Verteilung/Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Dieses Dokument stellt kein öffentliches Angebot zum Erwerb von Finanzinstrumenten dar. Die Informationen in diesem Dokument stellen keine Anlageberatung dar. Mit der Ausarbeitung dieses Dokuments werden die DZ BANK und die WGZ BANK gegenüber keiner Person als Anlageberater oder Portfolioverwalter tätig. Eine Entscheidung bezüglich einer Wertpapieranlage sollte auf der Grundlage eines Beratungsgespräches, unabhängiger Investmentanalysen und Verfahren sowie anderer Studien, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf, Informationsmemoranden, Verkaufs- oder Emissionsprospekte erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Obgleich die DZ BANK und die WGZ BANK Hyperlinks zu Internet-Seiten von in dieser Studie erwähnten Unternehmen angeben können, bedeutet die Einbeziehung eines Links nicht, dass die DZ BANK und/oder die WGZ BANK sämtliche Daten auf der verlinkten Seite bzw. Daten, auf welche von dieser Seite aus zugegriffen werden kann, bestätigen, empfehlen oder genehmigen. Die DZ BANK und die WGZ BANK übernehmen weder eine Haftung für solche Daten noch für irgendwelche Konsequenzen, die aus der Verwendung dieser Daten entstehen. Die DZ BANK und die WGZ BANK sind berechtigt, Investment-Banking- und sonstige Geschäftsbeziehungen zu dem/den Unternehmen zu unterhalten, die Gegenstand dieser Studie sind. Die Research-Analysten der DZ BANK und der WGZ BANK liefern ebenfalls wichtigen Input für Investment-Banking- und andere Verfahren zur Auswahl von Unternehmen. Anleger sollten davon ausgehen, dass die DZ BANK, die WGZ BANK und/oder deren jeweilige Tochtergesellschaften bestrebt sind bzw. sein werden, Investment-Banking- oder sonstige Geschäfte von dem bzw. den Unternehmen, die Gegenstand dieser Studie sind, zu akquirieren, und dass die Research-Analysten, die an der Erstellung dieser Studie beteiligt waren, am Zustandekommen eines solchen Geschäfts beteiligt sein können. Research-Analysten werden nicht für bestimmte Investment- Banking-Transaktionen vergütet. Der/die Verfasser dieser Studie erhält/erhalten eine Vergütung, die (unter anderem) auf der Gesamtrentabilität der DZ BANK bzw. der WGZ BANK basiert, welche Erträge aus dem Investment-Banking-Geschäft und anderen Geschäftsbereichen des Unternehmens einschließt. Die Analysten der DZ BANK und der WGZ BANK und deren Haushaltsmitglieder sowie Personen, die den Analysten Bericht erstatten, dürfen grundsätzlich kein finanzielles Interesse an Finanzinstrumenten von Unternehmen haben, die vom Analysten gecovert werden. 2. Sämtliche Kursziele, die für die in dieser Studie analysierten Unternehmen angegeben werden, können auf Grund verschiedener Risikofaktoren, einschließlich, jedoch nicht ausschließlich, Marktvolatilität, Branchenvolatilität, Maßnahmen des Unternehmens, Wirtschaftslage, Nichterfüllung von Ertrags- und/oder Umsatzprognosen, Nichtverfügbarkeit von vollständigen und genauen Informationen und/oder ein später eintretendes Ereignis, das sich auf die zugrundeliegenden Annahmen der DZ BANK und der WGZ BANK bzw. sonstiger Quellen, auf welche sich die DZ BANK und die WGZ BANK in diesem Dokument stützen, auswirkt, möglicherweise nicht erreicht werden. Die DZ BANK und/oder die WGZ BANK sind ebenfalls berechtigt, während des Analysezeitraums eine andere Studie über das Unternehmen zu veröffentlichen, in der kein Kursziel angegeben wird, sondern Bewertungsprobleme erörtert werden. Die angegebenen Kursziele sollten im Zusammenhang mit allen bisher veröffentlichten Studien und Entwicklungen, welche sich auf das Unternehmen sowie die Branche und Finanzmärkte, in denen das Unternehmen tätig ist, beziehen, betrachtet werden. Durch die Annahme dieses Dokuments akzeptieren Sie die vorstehenden Beschränkungen als für Sie verbindlich. Zusätzliche Informationen über den Inhalt dieser Studie erhalten Sie auf Anfrage. IMPRESSUM Herausgeber: DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, Platz der Republik, Frankfurt am Main, vertreten durch die Vorstände Wolfgang Kirsch (Vorsitz), Lars Hille, Wolfgang Köhler, Dr. Cornelius Riese, Thomas Ullrich, Frank Westhoff, Stefan Zeidler, alle Frankfurt am Main, und WGZ BANK AG Westdeutsche Genossenschafts-Zentralbank, Ludwig-Erhard-Allee 20, Düsseldorf, vertreten durch die Vorstände Hans-Bernd Wolberg (Vorsitz), Uwe Berghaus, Dr. Christian Brauckmann, Karl-Heinz Moll, Michael Speth, alle Düsseldorf, Genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken Verantwortliche Redaktion: Rainer Raschdorf, Analyst Mail: Autor(en) und Ersteller: Christoph Müller, Analyst Rainer Raschdorf, Analyst Heinz Weyershäuser, Analyst Jeweils Frankfurt am Main. Verantwortliche Unternehmen: DZ BANK AG, WGZ BANK AG Redaktionsschluss: / 23. Jahrgang / Schutzgebühr 2,50 EUR Druck: Görres-Druckerei und Verlag GmbH, Niederbieberer Str. 124, Neuwied Verlag und Vertrieb: Deutscher Genossenschafts-Verlag eg, vertreten durch den Vorstand Peter Erlebach (Vorsitzender) und Franz-J. Köllner, Leipziger Straße 35, Wiesbaden Historische AktienBriefe finden Sie unter Benutzername: dzaktienbrief Passwort: Aufsicht: DZ BANK und WGZ BANK werden durch die Europäische Zentralbank (EZB) Sonnemannstrasse 20, Frankfurt am Main und durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Graurheindorfer Str. 108, Bonn beaufsichtigt.

TECHNISCHE ANALYSE. Daily. Eine Research-Publikation der DZ BANK AG AKTIEN. DAX: Pattsituation zwischen Bullen und Bären hält an

TECHNISCHE ANALYSE. Daily. Eine Research-Publikation der DZ BANK AG AKTIEN. DAX: Pattsituation zwischen Bullen und Bären hält an 1/5 TECHNISCHE ANALYSE Eine Research-Publikation der DZ BANK AG Daily AKTIEN DAX: Pattsituation zwischen Bullen und Bären hält an Insgesamt verbleibt der DAX im Konsolidierungsmodus. Im kurzfristigen Kontext

Mehr

TECHNISCHE ANALYSE. Daily. Eine Research-Publikation der DZ BANK AG AKTIEN. DAX: Die 200 Tage-Linie im Visier

TECHNISCHE ANALYSE. Daily. Eine Research-Publikation der DZ BANK AG AKTIEN. DAX: Die 200 Tage-Linie im Visier 1/5 TECHNISCHE ANALYSE Eine Research-Publikation der DZ BANK AG Daily AKTIEN DAX: Die 200 Tage-Linie im Visier Der Bereich der 200 Tage-Linie (11.065 Punkte) ist aktuell der Anfang einer wichtigen Widerstandzone,

Mehr

WGZ Discount-Zertifikate

WGZ Discount-Zertifikate ALLGEMEINES ZU WGZ BANK-ZERTIFIKATEN WGZ Discount-Zertifikate ZERTIFIKATE AUF AKTIEN ODER INDIZES Werbemitteilung! Bitte lesen Sie den Hinweis am Ende des Dokuments! Produktbeschreibung Das WGZ Discount-Zertifikat

Mehr

WGZ Sprint-Zertifikate

WGZ Sprint-Zertifikate ALLGEMEINES ZU WGZ BANK-ZERTIFIKATEN Stand: Dezember 2010 WGZ Sprint-Zertifikate ZERTIFIKATE AUF AKTIEN ODER INDIZES Werbemitteilung! Bitte lesen Sie den Hinweis am Ende des Dokuments! Produktbeschreibung

Mehr

54/2015 INVESTMENT STRATEGIE

54/2015 INVESTMENT STRATEGIE INVESTMENT STRATEGIE Eine Publikation der DZ BANK AG 54/2015 WERBUNG Zertifikate Spezial: Protect Aktienanleihe auf HeidelbergCement Konzentration auf organisches Wachstum und Langfristziele überzeugen»

Mehr

aktienanleihen Das besondere Zinspapier

aktienanleihen Das besondere Zinspapier Das besondere Zinspapier aktienanleihen Mit Aktienanleihen der DZ BANK können Anleger, die mittelfristig von moderat steigenden bis moderat sinkenden Kursen ausgehen, attraktive Kuponzahlungen vereinnahmen.

Mehr

discount Investieren mit Rabatt

discount Investieren mit Rabatt Investieren mit Rabatt discount ZERTIFIKATE Mit Discountzertifikaten der DZ BANK erhalten Anleger einen Abschlag (Discount) gegenüber dem Direktinvestment in den Basiswert. > Jetzt informieren: eniteo.de/discounter

Mehr

Bechtle AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr

Bechtle AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr Bechtle AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Zwischenbericht Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr 11.11.2015 / 07:30 --------- Bechtle auch im dritten Quartal deutlich über Vorjahr - Umsatz

Mehr

alpha turbos Intelligent hebeln

alpha turbos Intelligent hebeln Intelligent hebeln alpha turbos Mit Alpha Turbo Optionsscheinen der DZ BANK können Anleger von der Performancedifferenz zweier Basiswerte profitieren unabhängig von der absoluten Entwicklung des Gesamtmarkts.

Mehr

Kommunalforum 11. März 2015. Michael Janßen Marco Eisenschmidt

Kommunalforum 11. März 2015. Michael Janßen Marco Eisenschmidt Kommunalforum 11. März 2015 Michael Janßen Marco Eisenschmidt Zinsprognose 2 Swap-Sätze aktuelle Zinsen (05.02.15) Zinsprognosevorschlag und Delta zur Altprognose Swapsätze (gg. 6M-Euribor) Tendersatz

Mehr

Healthcare. flash. KGV KCF Dividende je Aktie

Healthcare. flash. KGV KCF Dividende je Aktie . 28.3.2002 AKTIEN Healthcare flash D Z B A N K R E S E A R C H Eckert & Ziegler. Anlageurteil: Kaufen Jahr *) Umsatz in Mio Cashflow DVFA- Ergebnis KGV KCF Dividende. Kurs am 28.3.2002 (in Euro): Euro

Mehr

AKTIENSTRATEGIE. Daily Highlights

AKTIENSTRATEGIE. Daily Highlights 1/7 AKTIENSTRATEGIE Eine Research-Publikation der DZ BANK AG Daily Highlights AKTIEN ADLER Real Estate 6) Indirekter Erwerb von 24,8% an conwert Immobilien Anlageurteil: Kaufen (zuvor Kaufen) Fair Value:

Mehr

Aktienanleihen. variantenreiches investment mit attraktiven kupons

Aktienanleihen. variantenreiches investment mit attraktiven kupons Aktienanleihen variantenreiches investment mit attraktiven kupons CLASSIC-Aktienanleihen Aktienanleihen bieten weitaus höhere Zinskupons als klassische Anleihen. Während jedoch bei klassischen Anleihen

Mehr

Aktuelles zum Thema: Aktienmarkt.

Aktuelles zum Thema: Aktienmarkt. v Auf Papas Schultern die Welt erforschen. Aktuelles zum Thema: Aktienmarkt. Werbemitteilung Steigen die Kurse? Oder fallen sie? Wer als Anleger Entwicklungen an den Aktienmärkten nutzen und dabei Risiken

Mehr

Weltkonjunktur bleibt fragil Ölpreisrückgang bringt aber globalen Wachstumsschub

Weltkonjunktur bleibt fragil Ölpreisrückgang bringt aber globalen Wachstumsschub Weltkonjunktur bleibt fragil Ölpreisrückgang bringt aber globalen Wachstumsschub Januar 21 Stefan Bielmeier, Bereichsleiter Research und Chefvolkswirt DZ BANK AG Leitzinsen weltweit stark gefallen und

Mehr

53/2015 INVESTMENT STRATEGIE

53/2015 INVESTMENT STRATEGIE INVESTMENT STRATEGIE Eine Publikation der DZ BANK AG 53/2015 WERBUNG Zertifikate Spezial: Protect Aktienanleihe auf RWE Nach Kursrutsch Risiken ausreichend eingepreist, Aktie auf Kaufen hochgestuft» Die

Mehr

MSCI WORLD GARANTIE ZERTIFIK AT II W E LT W E I T E A K T I E N A N L A G E M I T A B S I C H E R U N G S G A R A N T I E

MSCI WORLD GARANTIE ZERTIFIK AT II W E LT W E I T E A K T I E N A N L A G E M I T A B S I C H E R U N G S G A R A N T I E MSCI WORLD GARANTIE ZERTIFIK AT II W E LT W E I T E A K T I E N A N L A G E M I T A B S I C H E R U N G S G A R A N T I E überlegen sie gerade ihren nächsten investmentschritt? Attraktive Aktien. Das fundamentale

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N 04. Mai 2005 Joachim Weith Tel.: 06172/6082101 Fax: 06172/6082294 e-mail: pr-fmc@fmc-ag.de www.fmc-ag.com Fresenius Medical Care AG veröffentlicht Geschäftszahlen des

Mehr

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.fmc-ag.de

Mehr

des Konzernumbaus stehen auch der Softwaregigant

des Konzernumbaus stehen auch der Softwaregigant Eine Publikation der DZ BANK und der WGZ BANK Ausgabe 5 / 6. Februar 2015 Überreicht durch Volksbank Schnathorst eg DIE REKORDFAHRT GEHT WEITER Zuständige Aufsichtsbehörde: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Mehr

Weltspartags-Wochen! Gut aufgestellt mit den Zertifikaten der DekaBank.

Weltspartags-Wochen! Gut aufgestellt mit den Zertifikaten der DekaBank. Weltspartags-Wochen! Gut aufgestellt mit den Zertifikaten der DekaBank. Weltspartag 2014 Express- Zertifikat Relax der DekaBank Neue Perspektiven für mein Geld. 1 DekaBank Deutsche Girozentrale 1 Informationen

Mehr

DEAG Entertainment 6) Solide Entwicklung, die auf weiteres Wachstum ausgerichtet ist

DEAG Entertainment 6) Solide Entwicklung, die auf weiteres Wachstum ausgerichtet ist DZ BANK RESEARCH 2/7 DEAG Entertainment 6) Solide Entwicklung, die auf weiteres Wachstum ausgerichtet ist Anlageurteil: Kaufen (zuvor Kaufen) Fair Value: 7,50 EUR Schlusskurs: 5,80 EUR (vom 28.8.2014)

Mehr

Entspricht der Basiswert einem Aktienindex, so spricht man von einer Indexanleihe (oder auch Reverse- Convertible-Bond).

Entspricht der Basiswert einem Aktienindex, so spricht man von einer Indexanleihe (oder auch Reverse- Convertible-Bond). ALLGEMEINES ZU WGZ BANK-ZERTIFIKATEN WGZ ZERTIFIKATE AUF INDIZES Werbemitteilung! Bitte lesen Sie den Hinweis am Ende des Dokuments! Produktbeschreibung Entspricht der Basiswert einem Aktienindex, so spricht

Mehr

Continental AG peilt einen Jahresumsatz von 25 Milliarden Euro an

Continental AG peilt einen Jahresumsatz von 25 Milliarden Euro an Pressemitteilung - 1 - Continental AG peilt einen Jahresumsatz von 25 Milliarden Euro an Automobilzulieferer wird Netto-Finanzschulden 2008 wie geplant zurückführen Umsatz steigt nach neun Monaten auf

Mehr

europa Performance Express Zertifik at von 5 % pro jahr oder 120 % indexperformance

europa Performance Express Zertifik at von 5 % pro jahr oder 120 % indexperformance Entweder Expresskupon von 5 % pro jahr oder 120 % indexperformance europa Performance Express Zertifik at BEWÄHRTE EXPRESSSTRUKTUR NUTZEN und überproportionale PERFORMANCECHANCEN WAHRNEHMEN // Zertifikat

Mehr

MEMORY EXPRESS-ZERTIFIKAT AUF STOXX EUROPE 600 OIL & GAS

MEMORY EXPRESS-ZERTIFIKAT AUF STOXX EUROPE 600 OIL & GAS WERBEMITTEILUNG STAND: FEBRUAR 2015 MEMORY EXPRESS-ZERTIFIKAT MEMORY EXPRESS-ZERTIFIKAT AUF STOXX EUROPE 600 OIL & GAS FÜR KUNDEN DER COMDIRECT BANK www.sg-zertifikate.de MEMORY EXPRESS- ZERTIFIKAT AUF

Mehr

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2007/2008

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2007/2008 Hauptversammlung Geschäftsjahr 2007/2008 Harald J. Joos, Vorstandsvorsitzender Düsseldorf, 3. März 2009 2 Agenda Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2007/2008 Finanzkennzahlen im Geschäftsjahr 2007/2008

Mehr

Strukturierte Anlagelösungen aktuell

Strukturierte Anlagelösungen aktuell Vontobel Investment Banking Strukturierte Anlagelösungen aktuell Eine Präsentation für professionelle Investoren Februar 2016 Leistung schafft Vertrauen Januar 2016 Rechtlicher Hinweis Diese Präsentation

Mehr

Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an

Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an Pressemitteilung - 1 - Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an Operatives Ergebnis (EBIT) steigt nach neun Monaten auf 1,38 Mrd Umsatz

Mehr

35/2016 INVESTMENT STRATEGIE

35/2016 INVESTMENT STRATEGIE INVESTMENT STRATEGIE Eine Werbemitteilung der DZ BANK AG 35/2016 Zertifikate Spezial: BonusCap auf Deutsche Börse 5) Ehrgeizige Wachstumsziele auch ohne Fusion mit der LSE, hohe Handelsaktivität» Deutsche

Mehr

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011 STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD KONZERNUMSATZ 2,44 MRD KONZERN-EBIT 2 EINFACH WACHSEN Der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL ist überzeugt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie 2015 Früchte

Mehr

Sparda-Banken ziehen positive Bilanz

Sparda-Banken ziehen positive Bilanz Sparda-Banken ziehen positive Bilanz Kreditvolumen wächst um 4,1 Prozent und knackt 40-Milliarden-Marke Jahresüberschuss leicht verbessert Netto 55.500 neue Mitglieder Bekenntnis zur Direktbank mit Filialnetz

Mehr

Umsatz der Schaeffler AG steigt auf über 13 Milliarden Euro

Umsatz der Schaeffler AG steigt auf über 13 Milliarden Euro Pressemitteilung Bilanzpressekonferenz 15. März 2016 Umsatz der Schaeffler AG steigt auf über 13 Milliarden Euro HERZOGENAURACH, 15. März 2016. Umsatz steigt um mehr als 9 % EBIT-Marge vor Sondereffekten

Mehr

Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet Beiersdorf für den Konzern ein Umsatzwachstum von 3-4% sowie eine leichte Verbesserung der EBIT-Umsatzrendite.

Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet Beiersdorf für den Konzern ein Umsatzwachstum von 3-4% sowie eine leichte Verbesserung der EBIT-Umsatzrendite. PRESSEMITTEILUNG Beiersdorf weiter auf Wachstumskurs Umsatz und Ergebnis 2015 deutlich gesteigert Konzernumsatz wächst organisch um 3,0% (nominal 6,4%) EBIT-Umsatzrendite auf neuen Höchstwert von 14,4%

Mehr

Risikopuffer ODER ATTRAKTIVE BONUSZAHLUNG. // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat //

Risikopuffer ODER ATTRAKTIVE BONUSZAHLUNG. // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat // Unbegrenzte Partizipation50 % Risikopuffer Bonus Zertifikat auf den DJ Euro Stoxx 50 MIT CHANCE AUF UNBEGRENZTE RENDITE ODER ATTRAKTIVE BONUSZAHLUNG // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat

Mehr

Fresenius Medical Care legt Zahlen für drittes Quartal 2015 vor und bestätigt Ausblick für das Gesamtjahr 2015

Fresenius Medical Care legt Zahlen für drittes Quartal 2015 vor und bestätigt Ausblick für das Gesamtjahr 2015 Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.freseniusmedicalcare.com/de

Mehr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Meine sehr geehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer Telefonkonferenz. Heute Morgen haben

Mehr

Independent Research. Unabhängige Finanzmarktanalyse GmbH. Quelle: Independent Research; euromicron

Independent Research. Unabhängige Finanzmarktanalyse GmbH. Quelle: Independent Research; euromicron Aktien Ticker Halten (vorher: Kaufen vom 08.11.2013) Branche Kursziel Aktienkennzahlen Schlusskurs am 24.06.2015 (EUR) Anzahl der Aktien (Mio.) Marktkapitalisierung (Mio. EUR) Freefloat (%) Bewertungskennzahlen

Mehr

Fachpresse-Statistik 2014. Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt

Fachpresse-Statistik 2014. Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt Fachpresse-Statistik 214 Zahlen zum deutschen Fachmedienmarkt Fachmedien Fachmedienumsätze im Jahr 214 (in Mio. Euro) 35 3.247 3 25 2 1.853 15 1 5 588 65 21 Insgesamt Fachzeitschriften Fachbücher/Losebl.

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MAI 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Nach einem sehr starken ersten Quartal 215 waren die Zuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt im April 215 moderat. Die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 4,5 Milliarden

Mehr

3,25% MORG AN STANLEY ZINSFLOATER ANLEIHE. p. a. ATTRAKTIVER ZINSFANG IM 6- MONATS- RHY THMUS

3,25% MORG AN STANLEY ZINSFLOATER ANLEIHE. p. a. ATTRAKTIVER ZINSFANG IM 6- MONATS- RHY THMUS ATTRAKTIVER ZINSFANG IM 6- MONATS- RHY THMUS MORG AN STANLEY ZINSFLOATER ANLEIHE KOMBINATION AUS ATTRAKTIVER BASIS- VERZINSUNG PLUS ZINSCHANCE 3,25% // Anleihe // Anleihe // Anleihe // Anleihe // Anleihe

Mehr

83/2015 INVESTMENT STRATEGIE. Zertifikate Spezial: BonusCap auf BASF

83/2015 INVESTMENT STRATEGIE. Zertifikate Spezial: BonusCap auf BASF INVESTMENT STRATEGIE Eine Publikation der DZ BANK AG 83/2015 WERBUNG Zertifikate Spezial: BonusCap auf BASF Verbesserung der Profitabilität durch Gazprom-Deal, Anlageurteil auf Kaufen geändert» Durch den

Mehr

DZ BANK Zertifikat ZIELZINS Garant Zeichnen Sie bis 6. Mai 2005!

DZ BANK Zertifikat ZIELZINS Garant Zeichnen Sie bis 6. Mai 2005! Mit Vorsprung an die Spitze! DZ BANK Zertifikat ZIELZINS Garant Zeichnen Sie bis 6. Mai 2005! Lust auf ausgezeichnete Leistungen? DZ BANK Zertifikate sind von Experten und in der Öffentlichkeit anerkannt.

Mehr

Kurzportrait. Anlagekriterien. 18.05.2015 CEWE Stiftung & Co. KGaA

Kurzportrait. Anlagekriterien. 18.05.2015 CEWE Stiftung & Co. KGaA Akt. Kurs (18.05.15, 09:02, Xetra): 58,36 EUR Einschätzung: Halten (Halten) Kursziel 12 Monate: 60,00 (60,00) EUR Branche: Land ISIN: Reuters: Sonst. Konsumgüter (Foto) Deutschland DE0005403901 CWCG.DE

Mehr

ComStage F.A.Z.-Index ETF. Gemeinsam mehr erreichen

ComStage F.A.Z.-Index ETF. Gemeinsam mehr erreichen ComStage F.A.Z.-Index ETF Gemeinsam mehr erreichen Der F.A.Z.-Index ein Frankfurter mit echten Werten Der F.A.Z.-Index ist ein deutscher Aktienindex, der von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.)

Mehr

WGZ TwinWin-Zertifikat

WGZ TwinWin-Zertifikat ALLGEMEINES ZU WGZ BANK-ZERTIFIKATEN Stand: Dezember 2010 WGZ TwinWin-Zertifikat ZERTIFIKATE AUF AKTIEN ODER INDIZES Werbemitteilung! Bitte lesen Sie den Hinweis am Ende des Dokuments! Produktbeschreibung

Mehr

Übernahmeangebot Phoenix

Übernahmeangebot Phoenix Übernahmeangebot Phoenix Sichern Sie sich die volle Prämie Nehmen Sie das Angebot an und beauftragen Sie Ihre Bank Annahmefrist vom 26. April 2004 bis 28. Juni 2004, 24:00 Uhr (MESZ) Sehr geehrte Phoenix-Aktionäre,

Mehr

81/2015 INVESTMENT STRATEGIE

81/2015 INVESTMENT STRATEGIE INVESTMENT STRATEGIE Eine Publikation der DZ BANK AG 81/2015 WERBUNG Zertifikate Spezial: BonusCap auf Deutsche Telekom Positive Geschäftsentwicklung in Kernmärkten, Hochstufung auf Kaufen, FV erhöht»

Mehr

Werbemitteilung. DuoRendite Wertpapiere. Ein Konzept. Rückzahlung in zwei Schritten.

Werbemitteilung. DuoRendite Wertpapiere. Ein Konzept. Rückzahlung in zwei Schritten. Werbemitteilung DuoRendite Wertpapiere Ein Konzept. Rückzahlung in zwei Schritten. Sicherheit und Rendite: ein attraktives Duo So wie Kirschen meist paarweise wachsen und ein starkes Duo bilden, bestehen

Mehr

Entry BEST ENTRY. OPTimiERTER EiNSTiEG in EUROPäiSChe aktienwerte

Entry BEST ENTRY. OPTimiERTER EiNSTiEG in EUROPäiSChe aktienwerte Entry Für den optimalen EinstiegBest BEST ENTRY EUROPa ZERTifik at OPTimiERTER EiNSTiEG in EUROPäiSChe aktienwerte // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat //

Mehr

Weltspartags-Wochen! Gut aufgestellt mit den Zertifikaten der DekaBank.

Weltspartags-Wochen! Gut aufgestellt mit den Zertifikaten der DekaBank. 1 Weltspartags-Wochen! Gut aufgestellt mit den Zertifikaten der DekaBank. DekaBank 2,50 % Deka-DividendenStrategie CF (A) Aktienanleihe 02/2017 der Kreissparkasse Freudenstadt. Neue Perspektiven für mein

Mehr

Die fondsgebundene Vermögensverwaltung Eine gute Entscheidung für Ihr Vermögen

Die fondsgebundene Vermögensverwaltung Eine gute Entscheidung für Ihr Vermögen Die fondsgebundene Vermögensverwaltung Eine gute Entscheidung für Ihr Vermögen Die Partner und ihre Funktionen 1 WARBURG INVEST Vermögensvewalter Portfoliomanagement FIL - Fondsbank Depotbank Vertrieb

Mehr

Entry. BEST ENTRY EUROPa ZERTifik at 2. // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat //

Entry. BEST ENTRY EUROPa ZERTifik at 2. // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat // Entry Für den optimalen EinstiegBest BEST ENTRY EUROPa ZERTifik at 2 optimiert in EUROPäiSChE aktienwerte EiNSTEiGEN UND überproportional VON GEwiNNEN PROFitiEREN // Zertifikat // Zertifikat // Zertifikat

Mehr

Attraktive Kupons angeln!

Attraktive Kupons angeln! Werbemitteilung. Stand: 28.12.2010 Attraktive Kupons angeln! Doppel Aktienanleihen Protect auf Deutsche Standardwerte Doppel Aktienanleihen Protect auf Deutsche Standardwerte Hohe Kupons plus Risikopuffer

Mehr

PremiumPLUS BONDPLUS: Rückblick Mai 2016* / Ausblick Juni 2016*

PremiumPLUS BONDPLUS: Rückblick Mai 2016* / Ausblick Juni 2016* PremiumPLUS BONDPLUS: Rückblick Mai 2016* / Ausblick Juni 2016* Rückblick Im Mai zeigten sich die internationalen Aktienmärkte gemischt. Die entwickelten Märkte (Europa, USA und Japan) waren zwischen 2

Mehr

Inspiriert investieren

Inspiriert investieren EXTRACHANCEN NUTZEN Siemens Twin-Win-Zertifikate Performance steigern, Risiken minimieren! Twin-Win-Zertifikate Mit Siemens Twin-Win-Zertifikaten profitieren Sie sowohl von einem steigenden als auch leicht

Mehr

Aktuelles zum Thema: Zukunftsvorsorge.

Aktuelles zum Thema: Zukunftsvorsorge. v Den passenden Weg finden. Aktuelles zum Thema: Zukunftsvorsorge. Werbemitteilung Die Gesundheit oder Familie abzusichern, ist für viele selbstverständlich. Wie aber sieht es mit der Zukunftsfähigkeit

Mehr

7,25% Die REIFF-Anleihe: Festzins. Die optimale Ergänzung für Ihr Investmentportfolio

7,25% Die REIFF-Anleihe: Festzins. Die optimale Ergänzung für Ihr Investmentportfolio Die REIFF-Anleihe: Die optimale Ergänzung für Ihr Investmentportfolio Unternehmens-Anleihe Laufzeit: 5 Jahre ISIN: DE000A1H3F20 WKN: A1H3F2 Zeichnungsstart 16.05.2011 7,25% Festzins www.reiff-anleihe.de

Mehr

SAP gut gerüstet für weiteres Wachstum

SAP gut gerüstet für weiteres Wachstum SAP gut gerüstet für weiteres Wachstum Wertpapierforum der Sparkasse Offenburg in Zusammenarbeit mit der SDK 6. März 2008 Stephan Kahlhöfer Investor Relations SAP AG Safe-Harbor-Statement Sämtliche in

Mehr

Das SG Open End Index-Zertifikat auf den ShortDAX. Gewinnen, wenn der DAX fällt. WKN SG3G26

Das SG Open End Index-Zertifikat auf den ShortDAX. Gewinnen, wenn der DAX fällt. WKN SG3G26 Das SG Open End Index-Zertifikat auf den ShortDAX Gewinnen, wenn der DAX fällt. WKN SG3G26 DAS SG OPEN END INDEX-ZERTIFIKAT AUF DEN SHORTDAX Gewinnen, wenn der DAX fällt In der Vergangenheit haben Anleger

Mehr

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko.

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. Performance PERLES ermöglichen Ihnen, einfach und effizient die Wertentwicklung eines Basiswertes nachzubilden. PERLES Plus bieten zudem eine bedingte

Mehr

WGZ Bonus-Zertifikat ALLGEMEINES ZU WGZ BANK-ZERTIFIKATEN. Stand: November 2010 ZERTIFIKATE AUF AKTIEN ODER INDIZES. Produktbeschreibung

WGZ Bonus-Zertifikat ALLGEMEINES ZU WGZ BANK-ZERTIFIKATEN. Stand: November 2010 ZERTIFIKATE AUF AKTIEN ODER INDIZES. Produktbeschreibung ALLGEMEINES ZU WGZ BANK-ZERTIFIKATEN Stand: November 2010 WGZ Bonus-Zertifikat ZERTIFIKATE AUF AKTIEN ODER INDIZES Werbemitteilung! Bitte lesen Sie den Hinweis am Ende des Dokuments! Produktbeschreibung

Mehr

Sichere Zinsen zum Greifen nahe

Sichere Zinsen zum Greifen nahe Sichere Zinsen zum Greifen nahe Commerzbank Aktienanleihe Protect auf SolarWorld Corporates & Markets Gemeinsam mehr erreichen Intelligent teilabsichern Commerzbank Aktienanleihe Protect auf SolarWorld

Mehr

SAP Das Cloud Unternehmen powered by SAP HANA. Luka Mucic, Finanzvorstand und Chief Operating Officer der SAP SE 26. November 2014

SAP Das Cloud Unternehmen powered by SAP HANA. Luka Mucic, Finanzvorstand und Chief Operating Officer der SAP SE 26. November 2014 SAP Das Cloud Unternehmen powered by SAP HANA Luka Mucic, Finanzvorstand und Chief Operating Officer der SAP SE 26. November 2014 Safe-Harbor-Statement Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen,

Mehr

MORGAN STANLEY 5,25 FIXKUPON DAX ANLEIHE 5,25% // Anleihe // Anleihe // Anleihe // Anleihe // Anleihe // Anleihe // Anleihee //

MORGAN STANLEY 5,25 FIXKUPON DAX ANLEIHE 5,25% // Anleihe // Anleihe // Anleihe // Anleihe // Anleihe // Anleihe // Anleihee // MORGAN STANLEY 5,25 FIXKUPON DAX ANLEIHE treffsicherheit PLUS DAX-EXTRACHANCE 5,25% // Anleihe // Anleihe // Anleihe // Anleihe // Anleihe // Anleihe // Anleihee // Mit Chance auf Extrazins auf der suche

Mehr

Investor Relations Release

Investor Relations Release München, 27. Februar 2014 oliver.schmidt@allianz.com +49 89 3800-3963 peter.hardy@allianz.com +49 89 3800-18180 reinhard.lahusen@allianz.com +49 89 3800-17224 christian.lamprecht@allianz.com +49 89 3800-3892

Mehr

Wir bringen Sie in die beste Lage

Wir bringen Sie in die beste Lage Wir bringen Sie in die beste Lage Zwischenmitteilung 01.01. bis 30.09.2015 BBI Bürgerliches Brauhaus Immobilien AG 2. Zwischenmitteilung 2015 1. Januar 30. September 2015 BBI Immobilien AG in den ersten

Mehr

P R E S S E M I T T E I L U N G

P R E S S E M I T T E I L U N G P R E S S E M I T T E I L U N G CBRE GROUP, INC. MELDET UMSATZWACHSTUM VON 26% FÜR 2014 UND 25% FÜR DAS VIERTE QUARTAL 2014 - Bereinigter Gewinn je Aktie steigt 2014 um 17 Prozent; oder um 31 Prozent exklusive

Mehr

Genießen Sie interessante Aussichten.

Genießen Sie interessante Aussichten. Genießen Sie interessante Aussichten. Odenwald Express-Zertifikat Relax der DekaBank. Neue Perspektiven für mein Geld. Informieren Sie sich jetzt. DekaBank Deutsche Girozentrale Unser Angebot. Odenwald

Mehr

Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent,, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent,

Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent,, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, Bonn, 3. August 2010 Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent,, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, Sehr geehrte Abonnentin, sehr geehrter Abonnent, heute haben wir den Zwischenbericht

Mehr

Von den höchsten Dividendenrenditen des DAX profitieren. DAX TOP 10 Zertifikat von -markets

Von den höchsten Dividendenrenditen des DAX profitieren. DAX TOP 10 Zertifikat von -markets Von den höchsten Dividendenrenditen des DAX profitieren DAX TOP 10 Zertifikat von -markets Stabile Erträge mit Dividendenwerten Historisch war es immer wieder zu beobachten, dass Aktiengesellschaften,

Mehr

88/2015 INVESTMENT STRATEGIE. Zertifikate Spezial: BonusCap auf Engie

88/2015 INVESTMENT STRATEGIE. Zertifikate Spezial: BonusCap auf Engie INVESTMENT STRATEGIE Eine Publikation der DZ BANK AG 88/2015 WERBUNG Zertifikate Spezial: BonusCap auf Engie Hervorragende Marktposition sollte Ölpreis-Auswirkungen überkompensieren» Wir sehen den französischen

Mehr

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Jahresabschluss 2014 Medienmitteilung 13. Februar 2015 Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Schindler hat die eingeschlagene Wachstumsstrategie erfolgreich weitergeführt und 2014 mit einem starken vierten

Mehr

Indien Der Goldtreiber

Indien Der Goldtreiber Indien Der Goldtreiber 22. November 2010 Obwohl das Jahr 2010 noch nicht zuende ist, hat der indische Goldverbrauch die asiatische Nation bereits zum weltweit größten Verbraucher des Edelmetalls gemacht,

Mehr

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014 Christian Potthoff Pressesprecher Baden-Württembergische Bank Kleiner Schlossplatz 11 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@BW-Bank.de www.bw-bank.de BW-Bank

Mehr

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN

INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN INFORMATIONEN FÜR PRESSE, FUNK UND FERNSEHEN Ihr Ansprechpartner Björn Cukrowski E-Mail bjoern.cukrowski@coburg.ihk.de Tel. 09561/74 26-27 Datum 10.10.2014 IHK-Konjunkturumfrage zum Herbst 2014: Weiterhin

Mehr

Safe Zertifikate. Produktinformation. Gemeinsam mehr erreichen

Safe Zertifikate. Produktinformation. Gemeinsam mehr erreichen Safe Zertifikate Produktinformation Gemeinsam mehr erreichen Inhalt Safe Zertifikate Immer ein Sicherheitsnetz gespannt 4 Was zeichnet Safe Zertifikate aus? 4 Safe Zertifikate Classic Nach oben gute Chancen,

Mehr

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand Pressemitteilung 02/11 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand 2010 hat die Bank das Geschäftsfeld Automotive weiter

Mehr

Discount-Zertifikate-Studie

Discount-Zertifikate-Studie Discount-Zertifikate-Studie Deutschland (März 2014) Zusammenfassung: 63,1 Prozent der 86.149 untersuchten Discount-Zertifikate haben sich über die jeweilige Produktlaufzeit besser entwickelt als der ihnen

Mehr

Hauptversammlung der Fresenius SE & Co. KGaA Herzlich Willkommen. 11. Mai 2012

Hauptversammlung der Fresenius SE & Co. KGaA Herzlich Willkommen. 11. Mai 2012 Hauptversammlung der Fresenius SE & Co. KGaA Herzlich Willkommen 11. Mai 2012 Agenda I. Geschäftsentwicklung 2011 II. Kursentwicklung III. 1. Quartal 2012 und Ausblick Seite 2 2011 Ein erfolgreiches Jahr

Mehr

FUCHS PETROLUB / Q1 2014 Presse-Telefonkonferenz

FUCHS PETROLUB / Q1 2014 Presse-Telefonkonferenz FUCHS PETROLUB / Q1 2014 Presse-Telefonkonferenz Stefan Fuchs, Vorsitzender des Vorstands Dr. Alexander Selent, Stv. Vorsitzender des Vorstands Mannheim, 5. Mai 2014 FUCHS ist gut in das Jahr 2014 gestartet

Mehr

HVB Aktienanleihe. WKN HU372Q Stand 5. April 2016

HVB Aktienanleihe. WKN HU372Q Stand 5. April 2016 HVB Aktienanleihe auf die Aktie der Deutsche Bank AG WKN HU372Q Stand 5. April 2016 JETZT MIT DER DEUTSCHE BANK AG ERTRAGS-CHANCEN SICHERN Sie wünschen sich eine feste Zinszahlung und sind von der Entwicklung

Mehr

Commerzbank Aktienanleihe

Commerzbank Aktienanleihe Commerzbank Aktienanleihe Protect auf Deutsche Bank Equity Markets & Commodities I Seite 2 Gewinnchancen erhöhen Commerzbank Aktienanleihe Protect auf Deutsche Bank Aktienanleihen stellen eine attraktive

Mehr

Inflationsanleihe 06/10 Kundeninformation. Bei dieser Unterlage handelt es sich um eine Werbeinformation.

Inflationsanleihe 06/10 Kundeninformation. Bei dieser Unterlage handelt es sich um eine Werbeinformation. Kundeninformation Bei dieser Unterlage handelt es sich um eine Werbeinformation. Kategorie Kapitalschutz-Produkte, Quelle: Statistik Deutscher Derivate Verband, 4. Quartal 2009 Garantiert 2,75% p. a. für

Mehr

GÜNSTIG EINSTEIGEN. Discount-Zertifikate. Den Basiswert mit Rabatt erwerben und zusätzlich vom Risikopuffer profitieren!

GÜNSTIG EINSTEIGEN. Discount-Zertifikate. Den Basiswert mit Rabatt erwerben und zusätzlich vom Risikopuffer profitieren! GÜNSTIG EINSTEIGEN Discount-Zertifikate Den Basiswert mit Rabatt erwerben und zusätzlich vom Risikopuffer profitieren! Discount-Zertifikate Wenn Sie ein zusätzliches Renditepotenzial für Marktphasen mit

Mehr

4,80 % Nachrangige Raiffeisen Anleihe 2013-2024/1. www.raiffeisen.at/steiermark. Seite 1 von 5

4,80 % Nachrangige Raiffeisen Anleihe 2013-2024/1. www.raiffeisen.at/steiermark. Seite 1 von 5 4,80 % Nachrangige Raiffeisen Anleihe 2013-2024/1 www.raiffeisen.at/steiermark Seite 1 von 5 Eckdaten 4,80% Nachrangige Raiffeisen Anleihe 2013-2024/1 Emittentin: Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG Angebot

Mehr

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Der Kampf ums Öl geht in die nächste Runde 2 Marktbilanz Rohöl (Angebot-Nachfrage) in Mio.

Mehr

AKTIEN EUROPA Franz Weis

AKTIEN EUROPA Franz Weis Q U A L I T Ä T U N D W A C H S T U M A U F L A N G E S I C H T AKTIEN EUROPA Franz Weis Q-Check Linz im Februar 2015 NUR FÜR PROFESSIONELLE INVESTOREN 1 Nur für professionelle Investoren 2 AUF EINEN BLICK

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Eurozone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum im negativen Bereich verharren. Dafür

Mehr

Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen.

Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen. Möglichst viel draußen sein. Neue Orte kennenlernen. Aktuelles zum Thema: Niedrigzinsen. Werbemitteilung Schwierige Zeiten für Anleger: Niedrige Zinsen lassen Vermögen auf Dauer schrumpfen. Zertifikate

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 216 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt erreichte im Jahr 215 ein neues Rekordhoch. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Jahres auf 72,2 Milliarden Euro und

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Ein kurzer Blick auf den DAX

Ein kurzer Blick auf den DAX Ein kurzer Blick auf den DAX Hans-Jörg Naumer Global Head of Capital Markets & Thematic Research Februar 2015 Nur für Vertriebspartner und professionelle Investoren Understand. Act. Gute Zeiten, schlechte

Mehr

Bonitätsrating S&P AA+ Moody`s Aa1. Öl Garant Zertifikat II. Kostenlose Hotline 0800-0 401 401. www.derivate.bnpparibas.de

Bonitätsrating S&P AA+ Moody`s Aa1. Öl Garant Zertifikat II. Kostenlose Hotline 0800-0 401 401. www.derivate.bnpparibas.de Bonitätsrating S&P AA+ Moody`s Aa1 Öl Garant Zertifikat II Kostenlose Hotline 0800-0 401 401 www.derivate.bnpparibas.de Öl Garant Zertifikat II auf WTI Light Crude Oil Seit Jahren profitiert die Mineralölindustrie

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. PWM Marktbericht Kai-Arno Jensen, Leiter Capital Markets Frankfurt am Main, 06. August 2012 Notenbanken Retter in der Not? Komplexe Krisenbewältigung Konsolidierung dämpft Anstieg der Einkommen Notwendiger

Mehr

TWIN WIN GARANT ZERTIFIKAT

TWIN WIN GARANT ZERTIFIKAT TWIN WIN GARANT ZERTIFIKAT AUF DEN DAX (PERFORMANCE-) INDEX WKN HV5AFY MIT KAPITAL- SCHUTZ von einem steigenden oder fallenden DAX profitieren! MIT DIESER STRATEGIE HABEN SIE GUTE KARTEN! Denn jetzt können

Mehr

Pressemitteilung Vorläufige Geschäftszahlen 2015

Pressemitteilung Vorläufige Geschäftszahlen 2015 Pressemitteilung Vorläufige Geschäftszahlen 2015 29. Januar 2016 Bernhard Wolf Investor Relations T +49 911 395-2012 bernhard.wolf@gfk.com Jan Saeger Corporate Communications T +49 911 395 4440 jan.saeger@gfk.com

Mehr

Inflationsgeschützte Garant Anleihe auf den Dow Jones Euro STOXX 50. Nur für den internen Gebrauch - nicht zur Verteilung an den Endkunden

Inflationsgeschützte Garant Anleihe auf den Dow Jones Euro STOXX 50. Nur für den internen Gebrauch - nicht zur Verteilung an den Endkunden Inflationsgeschützte Garant Anleihe auf den Dow Jones Euro STOXX 50 Nur für den internen Gebrauch - nicht zur Verteilung an den Endkunden Auf einen Blick Die Idee: Die inflationsgeschützte Garant Anleihe

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. P&I: überzeugt erneut durch hohe Profitabilität. Wiesbaden, 28. Mai 2015

PRESSEMITTEILUNG. P&I: überzeugt erneut durch hohe Profitabilität. Wiesbaden, 28. Mai 2015 PRESSEMITTEILUNG Wiesbaden, 28. Mai 2015 P&I: überzeugt erneut durch hohe Profitabilität Gesamtumsatzsteigerung: 9,2 Prozent EBIT-Marge: 38,5 Prozent P&I Personal & Informatik AG (P&I) erzielte im Geschäftsjahr

Mehr

Q-Check Quarterly Market Update 17.0

Q-Check Quarterly Market Update 17.0 Q-Check Quarterly Market Update 17.0 Wird die Wirtschaft von der Milliardenkonjunkturhilfe profitieren? Walter Liebe, Pictet Asset Management Wien, 14. Jänner 2015 Ölpreise: sowohl positive als auch negative

Mehr