Fakultät Wirtschaftswissenschaften. Information

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1 Fakultät Wirtschaftswissenschaften Information

2 Grußwort Daraus entstand eine Vielfalt an Lehr- und Forschungsangeboten und wissenschaftlicher Qualifizierung, die den Studierenden zeitgerechte und qualitativ hochwertige Ausbildungen in einem breiten Fachspektrum bieten. Beispielsweise kommt der Einrichtung dualer Bachelor- Studiengänge aktuell ebenso eine besondere Bedeutung zu wie der Fortentwicklung ausdifferenzierter Weiterbildungsangebote im Masterbereich. Die anwendungsorientierte Forschung ist ein weiteres wesentliches Element der Fakultätskultur. Dabei dürften die Veröffentlichungspraxis und auch die Beteiligung an wissenschaftlichen Kongressen gute Indizien für den soliden Stellenwert dieser Arbeit sein. Liebe Studierende, liebe Freunde und Förderer der Fakultät 1, die Fakultät Wirtschaftswissenschaften (School of International Business, SIB) besteht nach der Fusion zweier früherer Fachbereiche seit Die interessanten und unterschiedlichen Entwicklungen, die die alten Fachbereiche kennzeichneten, wurden durch die Fusion in einem integralen Konzept miteinander verknüpft. Dabei wurde sehr viel Wert darauf gelegt, die besonderen und bewährten Kompetenzen der ehemaligen Fachbereiche zu pflegen und für die geänderten Anforderungen an eine moderne akademische Bildung weiterzuentwickeln. In hervorgehobener Weise fühlt sich die Fakultät dem Internationalitätsanspruch der gesamten Hochschule verpflichtet. Fast alle Studiengänge beinhalten ein Auslandsstudium oder -praktikum von mindestens einem Semester. So werden die Studierenden den Anforderungen in einer globalen Wirtschaft auch im Bereich der interkulturellen Kompetenz - fachlich wie sprachlich - gerecht. Kommen Sie zu uns, überzeugen Sie sich selbst und beteiligen Sie sich kreativ und verantwortungsvoll an der Verwirklichung unserer Ideen! Prof. Dr. Peter Laudi Dekan

3 Willkommen! Welcome! Mit ihren etwa Studierenden und 21 Studiengängen ist die SIB nicht nur die größte Fakultät, sondern auch eine exzellente Botschafterin des internationalen und interkulturellen Profils der Hochschule Bremen. Liebe Leserinnen und liebe Leser, mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen die Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Bremen ein wenig näherbringen. 22 Prozent der etwa 3000 Studierenden kommen aus dem Ausland und stellen den Beleg für das internationale Profil dar. Damit hat die Fakultät bundesweit einen Spitzenplatz inne. Anwendungs- und Praxisorientierung wird damit intensiv erlebbar. Vielleicht treffen wir uns auf dem interkulturellen Campus der Fakultät Wirtschaftswissenschaften! Herzlichst, Prof. Dr. Karin Luckey Rektorin der Hochschule Bremen Das Studiengang-Portfolio aus Bachelor- und Master-Programmen bietet eine Fülle von Spezialisierungen und Vertiefungen und damit ein hervorragendes Startkapital für unsere jährlich knapp 700 Absolventen/innen der Fakultät Wirtschaftswissenschaften, die nicht nur in Deutschland und Europa, sondern in der ganzen Welt tätig sind. Die Fakultät Wirtschaftswissenschaften ist eng vernetzt mit einer Vielzahl von Unternehmen - unter anderem in zahlreichen Kooperations- und Forschungsvorhaben. Dies trägt zur Qualität von Studium und Lehre bei, und der Anspruch der

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5 Inhalt Stadt Bremen 7 Hochschule Bremen 8 Fakultät 1: Wirtschaftswissenschaften 10 Studiengänge - Übersicht 12 Arbeitsbereich Internationales Management Angewandte Wirtschaftssprachen und Internationale Unternehmensführung (AWS) B.A. 13 Betriebswirtschaft / Internationales Management (BIM) B.A. 14 Internationaler Studiengang Global Management (ISGM) B.A. 17 Internationaler Studiengang Tourismusmanagement (ISTM) B.A. 18 Arbeitsbereich Management und Technologie Betriebswirtschaft (BW) B.A. 20 Dualer Studiengang Betriebswirtschaft (DSBW) B.A. 21 Internationaler Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (ISWI) B.A. 22 Management im Handel (MiH) B.A. 24 Business Management (BM) M.A. 26 Arbeitsbereich Öffentliche Wirtschaft, Finanz- und Volkswirtschaft European Finance and Accounting (EFA) B.A. 29 Europäischer Studiengang Wirtschaft und Verwaltung (ESWV) B.A. 30 Dualer Studiengang Public Administration (DSPA) B.A. 31 International Graduate Center (IGC) 32 Zentrum für Internationale Beziehungen und Praxiskontakte (ZIBP) 34 Praxiskontakte 36 Aktivitäten der Studierenden 37 Forschung und Institute 38 Dekanat 41 Verwaltung und Einrichtungen 42 Bibliothek 44 AULIS - Studium und Lehre online 47

6 In Bremen ist Vieles anders: Bremen ist nicht nur eine Stadt, sondern ein Bundesland mit einer Landesregierung.

7 Stadt Bremen Die Luft ist frisch und der Himmel mit seinen weißen Wolken norddeutsch. Das Parlament heißt seit alters her Bürgerschaft und der Ministerpräsident Bürgermeister. In der Freien Hansestadt Bremen, wie das kleinste Bundesland offiziell heißt, leben heute rund Menschen, davon in Bremen und ca in Bremerhaven. Bremen ist ein überschaubares Paradies für Fußgänger/innen und Radfahrer/innen. Die Stadt ist schon sehr alt: Sie hat eine lange Geschichte als Hafen- und Hansestadt. Der bildhübsche Marktplatz verbindet die von der UNESCO im Jahr 2004 zum Weltkulturerbe ausgezeichneten Zeugnisse für die Entwicklung von Autonomie und Marktrechten: das über 400 Jahre alte Rathaus und die Rolandstatue. Der Dom mit seinen beiden gewaltigen Türmen und vor allem die Stadtmusikanten sind selbst bei Kindern weltbekannt. Am Gebäude der Handelskammer ist der Bremer Wahlspruch eingemeißelt: Buten un binnen - wagen un winnen. Bremen ist aber auch ein modernes Industrie-, Handels- und Dienstleistungszentrum. In den letzten Jahrzehnten ist Bremen ein bedeutender Standort für Automobil-, Elektronik-, Luft- und Raumfahrtunternehmen und zugleich Zentrum der Nahrungs- und Genussmittelproduktion geworden. Zahlreiche Logistik-Unternehmen und internationale Großhändler unterstreichen Bremens Verbundenheit zu seiner Geschichte als Hansestadt. 7

8 Das Studienangebot der Traditionseinrichtung im Herzen der Bremer Neustadt - und damit in zentraler Innenstadtlage - ist ausgesprochen international, innovativ und praxisorientiert. Dabei blickt die Hochschule Bremen auf eine lange Tradition zurück, die bis ins Jahr 1799 zurückreicht. Im Jahr 2007 konnte die Hochschule Bremen in ihrer heutigen Struktur ihr 25-jähriges Jubiläum feiern. Die mehr als Studierenden sind in rund 70 Studiengängen aus den Bereichen Ingenieur-, Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften eingeschrieben, von denen etwa zwei Drittel zu Auslandsaufenthalten mit Praxis- und Studiensemestern verpflichten. Mit einer Studienstruktur, die international üblichen Standards entspricht ( European Credit Transfer System : ECTS), eröffnet die Hochschule Bremen attraktive Studienmöglichkeiten: So können einzelne Module im Ausland belegt werden. Über 300 Kooperationsverträge mit Partneruniversitäten weltweit sind dafür die Basis. Darüber hinaus bieten zukunftssichere und innovative Studieninhalte bei Bachelor- und Master-Abschlüssen hervorragende Berufsperspektiven - auch im Ausland. 8

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10 Fakultät 1: Wirtschaftswissenschaften Die Fakultät 1 (engl.: School of International Business, SIB) ist mit ca Studierenden und insgesamt 21 Bachelor- und Master-Studiengängen die größte der fünf Fakultäten an der Hochschule Bremen. Praxiserfahrene Professoren/innen und viele weitere Lehrende bieten ein breites Kompetenzspektrum aus den Wirtschaftswissenschaften und angrenzenden Gebieten. Basis Spezialisierung Ergänzung Region Auslandsstudium Volkswirtschaftslehre Branche + + Technik Social Skills Fremdsprache Betriebswirtschaftslehre Funktion (Auslands-) Praktikum Das Studiengangskonzept ergänzt eine breite Basis in Betriebs- und Volkswirtschaftslehre mit Branchen- oder regionaler Expertise, mit ausgeprägtem Technologie-Bezug oder einer Funktionsspezialisierung wie etwa im Rechnungswesen. Auf die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen wird explizit Wert gelegt. In besonderer Weise wird die Fakultät durch ihre Internationalität geprägt. Etwa 70% der Studierenden verbringen ein oder zwei obligatorische Semester im Ausland - als Studium oder Praktikum. Manche Studiengänge sind auf die europäischen Nachbarländer ausgerichtet, andere auf bestimmte Zielregionen der Weltwirtschaft wie beispielsweise Ostasien. Vielen Studierenden steht die Welt für ihr Auslandsjahr offen. Ein weitverzweigtes Netz von Partnerhochschulen ermöglicht dieses Konzept, wodurch auch viele ausländische Studierende von diesen Partnern ein oder zwei Semester in Bremen studieren. 10

11 Studiengänge - Übersicht Internationales Management Angewandte Wirtschaftssprachen und Internationale Unternehmensführung (AWS) B.A. Betriebswirtschaft / Internationales Management (BIM) B.A. Internationaler Studiengang Global Management (ISGM) B.A. Internationaler Studiengang Tourismusmanagement (ISTM) B.A. Management und Technologie Betriebswirtschaft (BW) B.A. Dualer Studiengang Betriebswirtschaft (DSBW) B.A. Internationaler Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (ISWI) B.Eng. Management im Handel (MiH) B.A. Business Management (BM) M.A. Öffentliche Wirtschaft, Finanz- und Volkswirtschaft European Finance and Accounting (EFA) B.A. Europäischer Studiengang Wirtschaft und Verwaltung (ESWV) B.A. Dualer Studiengang Public Administration (DSPA) B.A. B.A. = Bachelor of Arts M.A. = Master of Arts

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13 Angewandte Wirtschaftssprachen und Internationale Unternehmensführung B.A. China, Japan oder die Arabische Welt. Profil des Studiengangs Angesichts der Internationalisierung der Wirtschaft wurden im Hochschulsystem zahlreiche Programme neu entwickelt, um Absolventen/innen auf ihre künftigen weltweiten Tätigkeiten vorzubereiten. Eines dieser Programme ist seit 1988 der Studiengang AWS. Er kombiniert betriebs- und volkswirtschaftliche Fächer mit einer außereuropäischen Sprache (Arabisch, Japanisch oder Chinesisch) sowie der Wirtschaftssprache Englisch. Er basiert auf dem soliden Fundament notwendiger Kenntnisse der Wirtschafts-, Gesellschaftsund Sozialstrukturen der jeweiligen Sprachräume, was durch eine einjährige praktische Studienphase im Land der gewählten Sprache vertieft wird. Der Auslandsaufenthalt ist integraler Bestandteil des Studiums und teilt sich in ein vertiefendes Studium mit Fremdsprachenanteil an einer der Partnerhochschulen sowie ein anschließendes Praktikum vor Ort auf. Zahlreiche Kooperationen mit Hochschulen in arabischen Staaten, in China und Japan unterstützen die Zusammenarbeit bei der Ausbildung von Studierenden sowie den Austausch von Wissenschaftlern/innen. Das Praxissemester in der Zielregion wird in deutschen, internationalen und lokalen Unternehmen, Organisationen, Verbänden etc. absolviert. Der Studiengang AWS kann heute über Absolventen/innen vorweisen, die auf dem Arbeitsmarkt wegen dieser Mischung aus Wirtschafts- und interkulturellen Kompetenzen gefragt sind. Prof. Dr. Günther Dey Studiengangsleiter Raum: A 214 T +49 (0) Tatjana Erlewein Programmkoordinatorin Raum: A 23 T +49 (0)

14 Betriebswirtschaft / Internationales Management B.A. Solides Betriebswirtschaftsstudium mit ausgeprägter Auslandserfahrung und Doppeldiplomierung. Profil des Studiengangs Nach der Globalisierung der Wirtschaft stehen wir an der Schwelle zur Globalisierung der Bildung. Die Leitidee für den Studiengang BIM ist es, die im kaufmännischen Tätigkeitsbereich anwendbaren Kompetenzen für internationale Managementaufgaben zu vermitteln. Das betriebswirtschaftliche Fachstudium ist dabei untrennbar mit dem vertieften Studium zweier europäischer Wirtschafts- Prof. Dr. Ulrich Krüger Studiengangsleiter Raum: A 215 T +49 (0) Julia Leonhardt Programmkoordinatorin Raum: A 20a T +49 (0) fremdsprachen verbunden. Die Verwirklichung der Leitidee basiert auf sieben Elementen: 1. Integriertes In- und Auslandsstudium im Modell mit doppeltem Abschluss (zwei Jahre an der Hochschule Bremen und zwei Jahre an einer ausländischen Hochschule). Auch möglich: 1 Jahr Ausland ( 3+1 Modell ) 2. Erwerb von theoretisch fundiertem und anwendungsorientiertem Fachwissen 3. Vertieftes Studium zweier europäischer Fremdsprachen (Englisch, Französisch, Spanisch) 4. Multinationale Studiengruppen 5. Persönlichkeitsentwicklung durch ausgeprägt internationales Lernen, Arbeiten und Leben, 6. Unternehmenserfahrung in zwei Ländern durch In- und Auslandspraktikum 7. Unterstützung des internationalen Netzwerkgedankens durch institutionalisierte Mitgliedschaften und Stipendien der Deutsch-Französischen Hochschule und der Transatlantic Business School Alliance 14

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16 Elf Bachelor-, davon zwei duale Studiengänge und ein Master-Studiengang. Internationale Ausrichtungen mit obligatorischen Auslandsaufenthalten. Integrierte Praxissemester in allen Studiengängen.

17 Internationaler Studiengang Global Management B.A. Internationales Management, interkulturelle Kommunikation, weltweite Beschäftigung. Profil des Studiengangs Im Studiengang ISGM werden nicht nur Aspekte des internationalen und interkulturellen Managements verbunden, sondern auch unternehmerische und gesamtgesellschaftliche Perspektiven zusammengeführt wurde dieser Studiengang ins Leben gerufen. ISGM ist eine Antwort auf die sich im Zuge der Globalisierung und Regionalisierung ergebenden Veränderungen wirtschaftlicher und sozialer Interaktionen. Der Studiengang vermittelt wichtige Kompetenzen und Qualifikationen, um in international und national agierenden Unternehmen und Organisationen in Führungsaufgaben hineinzuwachsen. Insgesamt umfasst er sieben Semester. Bereits vor Studienbeginn ist die Zielregion für das Auslandsjahr festzulegen. Dazu zählen vor allem das spanischsprachige Lateinamerika, Brasilien, Indonesien/Malaysia oder Indien/südliches Afrika. Das Curriculum sieht ein viersemestriges Studium an der Hochschule Bremen, einen einjährigen Auslandsaufenthalt und eine Abschlussphase hier in Bremen vor. Das Auslandsjahr wird in einer emerging economy verbracht. Damit stellt das Studium besondere Anforderungen an die interkulturellen und organisatorischen Kompetenzen der Studierenden. Ein erheblicher Teil der Lehrveranstaltungen an der Hochschule Bremen findet in englischer Sprache statt. Wesentliche Ziele liegen in dem Erwerb von wissenschaftlich fundierten Kompetenzen gerade in den Bereichen Internationales Management und interkultureller Handlungsfähigkeit. Dazu gehören ein gesamtwirtschaftliches Verständnis, Kommunikations- und Reflexionskompetenzen sowie ein deutlicher Praxisbezug. Prof. Dr. Mechthild Schrooten Studiengangsleiterin Raum: A 222 T +49 (0) Claudia Kuhlmann Programmkoordinatorin Raum: A 17b T +49 (0)

18 Internationaler Studiengang Tourismusmanagement B.A. Betriebswirtschaftliches Fundament mit tourismusspezifischen Inhalten => erfolgreich durchstarten! Profil des Studiengangs Tourismus gehört weltweit zu den führenden Wirtschaftszweigen mit hohen Wachstumsraten. Die Anforderungen an das moderne Tourismusmanagement nehmen seit Jahren an Komplexität stark zu. Darauf werden die Absolventen/innen des Internationalen Studiengangs Tourismusmanagement interdisziplinär vorbereitet. Nach Abschluss des Studiums haben die Absolventen/innen ein fundiertes betriebswirtschaftliches und Prof. Dr. Rupert Holzapfel Studiengangsleiter Raum: A 211 T +49 (0) Stefanie Gösling Programmkoordinatorin Raum: A 17c T +49 (0) tourismusspezifisches Wissen erworben. Sie haben gelernt, in einem international und interkulturell geprägten Umfeld des Tourismusmanagements adäquat denken, planen und handeln zu können und erworbene Kompetenzen in einem Theorie-Praxistransfer umzusetzen. Zudem haben sie die mentalen Fähigkeiten erworben, analytisch und kritisch zu denken sowie überzeugend und sicher bei Präsentationen, Vorträgen und in Diskussionen aufzutreten. Ihr Kompetenzprofil umfasst weiterhin die Fähigkeit wissenschaftlich zu argumentieren und zu arbeiten. Der Studiengang erstreckt sich über sieben Semester, wobei ein Teil der Lehrveranstaltungen in englischer Sprache durchgeführt wird. In der Regel erfolgen die ersten vier und das siebte Semester an der Hochschule Bremen, das fünfte Semester an einer der 60 weltweiten Partnerhochschulen; im sechsten Semester ist ein 20-wöchiges Auslandspraktikum vorgesehen. Die Hochschule Bremen bietet im Bereich Tourismus zwei Masterstudiengänge an. 18

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20 Betriebswirtschaft B.A. Breites Wissen, tiefes Verständnis, steile Karriere. Profil des Studiengangs Die Studierenden erleben eine moderne und breite betriebswirtschaftliche Ausbildung mit anschließender Spezialisierung. Durch eine Vernetzung von funktions- und objektorientierter Perspektive der BWL stellt sich der innovative und zukunftsorientierte Studiengang den sich stetig verändernden Anforderungen an Fach- und Führungskräfte in der nationalen und Prof. Dr. Jan Dethloff Studiengangsleiter Raum: A 19a T +49 (0) Birgit Jörg Programmkoordinatorin Raum: A 20 T +49 (0) internationalen Wirtschaft. Die Absolventen/innen sind befähigt, das Management auf den verschiedensten betriebswirtschaftlichen Gebieten zu unterstützen und Linien- bzw. Führungspositionen einzunehmen oder selbständig unternehmerisch tätig zu sein. In den ersten vier Semestern erwerben die Studierenden fundierte Kompetenzen in den verschiedenen betriebswirtschaftlichen Disziplinen, im Rechnungswesen, in Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsrecht. Das fünfte Semester ist ein Praxissemester im In- oder Ausland. Im sechsten und siebten Semester spezialisieren sich die Studierenden in zwei Bereichen: Marketing und Distribution, Finanzwirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Controlling, Logistik, Steuer- und Prüfungswesen, Rechnungslegung, Personalmanagement. Dazu kommen Englisch als Wirtschaftssprache und wichtige Schlüsselqualifikationen, z.b. Beherrschung von Informationstechnologien und Soft Skills. 20

21 Dualer Studiengang Betriebswirtschaft B.A. Erfolgreich und zukunftssicher durch Verknüpfung von Studium und Praxis! Profil des Studiengangs Praxisorientierte Theorie, verknüpft mit praktischer Ausbildung in den Betrieben und besten Berufsaussichten diese Kombination ist für leistungsorientierte junge Menschen reizvoll. Der Studiengang verbindet in idealer Weise die große Stärke eines anwendungsorientierten und wissenschaftlich fundierten Studiums mit den Vorteilen einer Ausbildung in einem renommierten Unternehmen mit intensiver praktischer Erfahrung in der Berufswelt. In wechselnden Phasen besuchen die Studierenden Lehrveranstaltungen und durchlaufen verschiedene Abteilungen des Kooperationsunternehmens. In den ersten vier Semestern erwerben die Studierenden fundierte Kompetenzen in den verschiedenen betriebswirtschaftlichen Disziplinen, im Rechnungswesen, in Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsrecht. Das fünfte Semester ist eine Intensiv-Praxisphase. In Abstimmung mit den Unternehmen können die Studierenden nach dem vierten Semester auch die Abschlussprüfung in einem kaufmännischen Ausbildungsberuf vor der Handelskammer in Bremen ablegen. Im sechsten und siebten Semester spezialisieren sich die Studierenden in zwei Bereichen. Die wählbaren Schwerpunkte entsprechen dem (nichtdualen) Studiengang Betriebswirtschaft. Dazu kommen Englisch als Wirtschaftssprache und weitere Schlüsselqualifikationen. Prof. Dr. Jan Dethloff Studiengangsleiter Raum: A 19a T +49 (0) Doris Walter Programmkoordinatorin Raum: A 19b T +49 (0)

22 Internationaler Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen B.Eng. (Technik + Wirtschaft) * Internationalität = Erfolg² Profil des Studiengangs Moderne kundenorientierte und internationale Organisationsformen, in denen Arbeitsbereiche produkt-, länder- und funktionsübergreifend gestaltet werden, Wechselbeziehungen zwischen Technik und Wirtschaft sowie hochgradig arbeitsteilige Prozesse verursachen in Unternehmen immer komplexer werdende Schnittstellen. Zur Koordination, Steuerung und Überbrückung dieser Schnittstellen sind übergreifendes Fachwissen, ein Verständnis der unterschiedlichen Fachsprachen und Denkweisen von Ingenieuren/innen und Wirtschaftswissenschaftler/innen sowie die Fähigkeit zur interkulturellen Kommunikation und Führung Prof. Dr. Martin Schwardt Studiengangsleiter Raum: A 102a T +49 (0) Stefanie Gösling Programmkoordinatorin Raum: A 17c T +49 (0) erforderlich. Der Studiengang ISWI greift diese Entwicklungen auf. Er vermittelt: 1. solide ingenieurwissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Grundlagen 2. interdisziplinäres Projekt- und Personalmanagement 3. Kommunikationstechniken und interkulturelle Kompetenzen 4. Vertiefungen in Marketing, Controlling und Logistik Das ausgewogene, teilweise englischsprachige Modulangebot der ersten vier Semester in technischen, wirtschaftlichen und interkulturellen Fachgebieten gewährleistet eine ideale Grundlage für den in das Studium integrierten Auslandsaufenthalt. Dieser insgesamt einjährige, als Pflichtteil gestaltete Auslandsaufenthalt setzt sich aus einem Studiensemester an einer ausländischen Hochschule sowie einem Auslandspraktikum zusammen und stellt ein besonderes Merkmal des Studiengangs dar, das den Absolventen/innen einen erheblichen Wettbewerbsvorteil auf dem Arbeitsmarkt bietet. Das siebte Fachsemester bietet durch die Wahl von Schwerpunkten aus den Bereichen Marketing, Logistik sowie Controlling abschließend die Möglichkeit zur Vorbereitung einer erfolgreichen Karriere. 22

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24 Management im Handel B.A. Prägung durch konsequente Handelsorientierung. Profil des Studiengangs Die Hochschule Bremen reagierte mit der Einführung des Studiengangs Management im Handel (MiH) 1989 auf den ausdrücklichen Wunsch des Handels nach qualifizierten Arbeitskräften mit akademischer Ausbildung. Die Studieninhalte orientieren sich eng an den sich wandelnden Anforderungen des Berufsfeldes. Zu den Gestaltungselementen von MiH gehört die systematische Einbeziehung der Praxis. Auf der Basis einer soliden grundlegenden wirtschaftswissenschaftlichen Ausbildung werden im Prof. Dr. Peter M. Rose Studiengangsleiter Raum: A 213a T +49 (0) Tatjana Erlewein Programmkoordinatorin Raum: A 23 T +49 (0) zweiten Studienjahr die erworbenen betriebswirtschaftlichen Kompetenzen durch die Vermittlung weiterer berufspraktisch relevanter Kenntnisse und Fähigkeiten in managementbezogenen Tätigkeitsfeldern in Handels- und handelsorientierten Unternehmen vertieft. In das Studium ist ein Fremdsprachenanteil integriert. Dieser dient auch als Vorbereitung auf eine obligatorische Praxisphase, die in ausländischen Unternehmen durchgeführt wird. Jeweils im Winter- und Sommersemester sprechen im Rahmen einer Ringvorlesung Gäste aus der Handelspraxis mit Professoren/innen und Studierenden. Der Studiengang Management im Handel ist stolz auf ein engmaschiges Netzwerk kooperierender Handels- und handelsorientierter Unternehmen. Seit nunmehr zwanzig Jahren fördert die Conzen- Stiftung die auf die Handelspraxis bezogene wissenschaftliche Initiative der Studierenden, indem sie für die aus der Sicht des Handels besten Bachelor-Arbeiten des Studiengangs Preise verleiht. 24

25 Dualer Studiengang Management im Handel B.A. DSMiH Studierende lernen wissenschaftlich und praktisch mit intregiertem Auslandsaufenthalt. Profil des Studiengangs An der Praxis im Handel ausgerichtete Theorie verknüpft mit studienbegleitender Praxiserfahrung im Unternehmen das bietet der duale Studiengang Management im Handel DSMiH. In wechselnden Phasen besuchen die Studierenden Lehrveranstaltungen und durchlaufen verschiedene Abteilungen eines beteiligten Unternehmens. Ein in das Studium integrierter Fremdsprachenanteil (Englisch) bildet die Grundlage für englischsprachige Seminare ebenso wie für einen verpflichtenden mindestens zwölfwöchigen Auslandsaufenthalt. Nach Rücksprache mit dem Unternehmen können die Studierenden nach dem vierten Semester auch die Abschlussprüfung in einem kaufmännischen Ausbildungsberuf vor der Handelskammer Bremen ablegen. ablegen Supply Chain Management Strategisches und operatives Management im Handel 4. Human Resource Management In allen Schwerpunkten werden die nachstehenden vier Querschnittsthemen berücksichtigt: 1. Technologische Entwicklung 2. Diversity 3. Ethik 4. Internationalisierung Prof. Dr. Martina Harms Studiengangsleiterin Raum: A 221a T +49 (0) Das Grundstudium in den ersten vier Semestern umfasst allgemeine betriebliche Grundlagen bevor die Studierenden nach der Intensivpraxisphase im 6. Semester zwei der folgenden vier Schwerpunkte auswählen können: 1. Customer Relationship Management Tatjana Erlewein Programmkoordinatorin Raum: A 23 T +49 (0)

26 Business Management M.A. Managementkompetenzen im Kontext von Unternehmensführung und -entwicklung. Profil des Studiengangs Der Masterstudiengang Business Management stellt eine Fortführung von Bachelor- oder Diplom-Studiengängen mit betriebswirtschaftlicher Ausrichtung dar und wird seit 2005 angeboten. Der anwendungsorientierte Studiengang setzt Schwerpunkte in der eigenständigen wissenschaftlichen Arbeit der Studierenden. So ergänzt er in sinnvoller Weise die in erster Linie praxisorientierten Bachelor-Studiengänge. 26 Prof. Dr. Ulrich Kuron Studiengangsleiter Raum: A 14 T +49 (0) Rainer Sievert Programmkoordinator Raum: A 213 T +49 (0) Der Studiengang vermittelt einerseits vertieftes Managementwissen, das für sämtliche Lebenszyklen in Unternehmen benötigt wird, sowie instrumentale Kompetenzen. Andererseits wird den Studierenden in drei Schwerpunktkomplexen der Unternehmensentwicklung die Möglichkeit geboten, an Forschungs- und Arbeitsschwerpunkten der Fakultät zu partizipieren und systemische Kompetenzen in den Bereichen Entrepreneurship and Business Development, Corporate Finance and Financial Services sowie Corporate Restructuring and Corporate Recovery zu erwerben. Damit wird ein anwendungsorientiertes Forschungs- und Lehrkonzept vermittelt, welches den Erfordernissen der neueren theoriegeleiteten betriebswirtschaftlichen Analyse ebenso Rechnung trägt wie dem für Spitzenpositionen in der Unternehmenspraxis erforderlichen funktionsübergreifenden Denken. Aufbau und Inhalt bilden damit ein Alleinstellungsmerkmal in der deutschen Hochschullandschaft. Insbesondere für anspruchsvolle Managementaufgaben stellt das Studium Business Management eine ideale Voraussetzung dar auch für Positionen im europäischen und internationalen Ausland.

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29 European Finance and Accounting B.A. Fit für Finanzwelt und Rechnungswesen - Internationaler Doppelabschluss. Profil des Studiengangs Der europäische Studiengang EFA besteht seit 1981 als erster internationaler Studiengang an unserer Fakultät. 35 Jahre internationale Zusammenarbeit und Erfahrung sowie eine kontinuierliche Weiterentwicklung von Studieninhalten, der Organisation des Studienaustausches und eine intensive gewachsene Verbindung zur Wirtschaft haben diesen Studiengang zu einem anerkannten Spezialstudium mit den Schwerpunkten Finanz- und Rechnungswesen werden lassen. Der Studiengang bietet den Studierenden ein modernes und interessantes Fächerspektrum, das auf wesentliche Belange des heutigen und zukünftigen internationalen Managements zugeschnitten ist. Der Auslandsaufenthalt, der zur Erlangung eines weiteren Studienabschlusses (Doppel-Bachelor) führt, ist integraler Bestandteil des Studiums und bietet die Grundlage für eine hohe Qualifizierung im internationalen Maßstab. Als Auslands-Studienorte können Leeds (GB), Dublin (IRL), Caen/Le Havre (F), Granada (E), Istanbul (TR), Dublin (IRL) oder die University of South Wales (GB) gewählt werden. Aktuelle Themen des internationalen und globalen Managements sind ebenso in das Studienprogramm eingebunden wie die fachbezogene Sprachausbildung und interkulturelle Kompetenz, welche die EFA-Studierenden sowohl im Auslandsstudium als auch in diversen studienbegleitenden Aktivitäten wie dem jährlichen EFA- Symposium erwerben. Durch diese Vielzahl an Kompetenzen haben die EFA-Absolventen/innen erfahrungsgemäß sehr gute Beschäftigungsperspektiven. Prof. Dr. Peter Schmidt Studiengangsleiter Raum: A 221 T +49 (0) Julia Leonhardt Programmkoordinatorin Raum: A 20a T +49 (0)

30 Europäischer Studiengang Wirtschaft und Verwaltung B.A. Wissen-Können-Innovation Profil des Studiengangs Der Studiengang steht nicht nur für ein Studium von Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaften, sondern auch für ein innovatives Studium, das durch seine Vielseitigkeit überzeugt. Die Kombination aus Wirtschafts- und Rechtswissenschaften mit internationaler Ausrichtung machen die Absolventen/innen dieses Studiengangs nicht nur für den öffentlichen Sektor, sondern auch für die Privatwirtschaft interessant. Dr. Jürgen Hartwig Studiengangsleiter Raum: A 204 T +49 (0) Claudia Kuhlmann Programmkoordinatorin Raum: A 17b T +49 (0) Durch den Aufgabenwandel im öffentlichen Sektor steht hier der Gedanke im Vordergrund, sich an der Kundenorientierung privater Dienstleistungsunternehmen zu orientieren. Aufgrund knapper gewordener finanzieller Ressourcen kommt zum Dienstleistungsgedanken noch die Herausforderung hinzu, die Aufgaben nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu erfüllen. Daher werden von den Mitarbeitern/innen in diesem Bereich auch zunehmend betriebswirtschaftliche Kenntnisse, Flexibilität und die Fähigkeit zur Teamarbeit verlangt. Das Management im öffentlichen Sektor bildet den Rahmen für die Tätigkeiten, auf die ESWV zielt. Das reicht von der Verwaltung einer Stadt oder eines Bundeslandes bis zu öffentlichen Betrieben oder auch privatisierten Unternehmen. Dank der internationalen Ausrichtung, insbesondere durch Vorbereitung auf die Anforderungen der grenzüberschreitenden Arbeit durch die Entwicklung der Europäischen Union, eröffnet ESWV Einsatzmöglichkeiten auch außerhalb Deutschlands. 30

31 Dualer Studiengang Public Administration B.A. Qualifikation für die öffentliche Verwaltung. Profil des Studiengangs Der Duale Studiengang Public Administration (DSPA) umfasst sechs Semester, ist national ausgerichtet und qualifiziert zum Generalisten mit hoher Verwendungsbreite in der Sachbearbeitung in den unterschiedlichsten Aufgabenfeldern der öffentlichen Verwaltung in der Freien Hansestadt Bremen. Mit diesem Konzept wird auf die spezifischen Anforderungen der öffentlichen Verwaltung reagiert: Der Studiengang enthält annähernd 56% Rechtsanteile und umfasst zwei berufspraktische Semester, die in der öffentlichen Verwaltung stattfinden. Die Absolventen/innen sind befähigt zur Übernahme anspruchsvoller Aufgaben in Ämtern und Behörden. Im Vordergrund stehen Aufgaben der Rechtsanwendung mit eigenständiger Vorgangsund Fallverantwortung. Das Studium befähigt ebenso, das Management in Ämtern und Behörden in der Projektierung, Planung und Steuerung sowie im Personal-, Organisations- und Rechnungswesen zu unterstützen. Die Grundlagen für die Hineinentwicklung in Leitungsfunktionen werden gelegt. Die Studierenden des DSPA durchlaufen vor der Studienaufnahme ein Auswahlverfahren der Freien Hansestadt Bremen, werden zum Beamten auf Widerruf ernannt, und sie erhalten während des Studiums Bezüge. Dr. Jürgen Hartwig Studiengangsleiter Raum: A 204 T +49 (0) Bewerbung und Zulassung Jochen Kriesten Aus- und Fortbildungszentrum Bremen AFZ T +49 (0) Sylvia Schröder Magistrat Bremerhaven T +49 (0)

32 IGC Wirtschaftswissenschaftliche Masterstudiengänge im Weiterbildungsbereich am International Graduate Center (IGC) Master of Business Administration Vollzeit Global Management MBA International Tourism Management MBA International Master of Business Administration MBA European / Asian Management MBA Master of Business Administration Teilzeit Business Administration MBA Master of Arts Vollzeit Master in European Studies M.A. Master of Arts Teilzeit Kulturmanagement M.A. 32

33 Das IGC ist die zentrale Einrichtung für postgraduale Studien und wissenschaftliche Weiterbildung der Hochschule Bremen. Mit 200 Studierenden aus über 100 Nationen, 14 Masterprogrammen, darunter 10 englischsprachigen MBA-Programmen, zählt das IGC der Hochschule Bremen zu den führenden internationalen Graduate Schools in Deutschland. Das IGC hat den Anspruch, Menschen für Führungsaufgaben optimal auszubilden und ihnen somit eine sehr gute Ausgangsposition für eine erfolgreiche Karriere zu bieten. Bei der Ausbildung von Leadershipkompetenzen für Führungskräfte und Young Professionals nimmt das IGC in Qualität und Konzeption sowie den internationalen und interkulturellen Schwerpunkten in der Lehre eine herausragende Stellung in Deutschland ein. Dabei vermittelt das IGC u.a. modernes betriebswirtschaftliches Know-how, Leadership-Methoden und die für Führungspositionen ebenfalls notwendigen sozialen und internationalen Kompetenzen. Das Studium am IGC kann in Teilzeitform berufsbegleitend oder als Vollzeitstudium innerhalb eines Jahres durchgeführt werden. Ein erfahrenes Dozenten/innen-Team, leistungsbereite Studierende und engagierte Mitarbeiter/innen garantieren hohe Qualität, Internationalität und Praxisnähe. Um die Internationalität und hohe Qualität permanent zu gewährleisten, ist das IGC Teil der International Business School Alliance (IBSA): Partnerhochschulen weltweit bündeln darin ihre Kernkompetenzen im postgradualen Bereich. Das innovative Studienkonzept führt zu einem doppelten Masterabschluss (Dual Degree) innerhalb eines Jahres. Zur Qualitätssicherung sind die Studiengänge u.a. bei der Zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur (ZEVA), der Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen (AQAS) und z.t. bei der angesehenen Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB) akkreditiert. 33

34 Zentrum für Interna- tionale Beziehungen und Praxiskontakte (ZIBP) Eine gute Betreuung der Studierenden ist der Fakultät ein großes Anliegen. Für eine Fachhochschule ist ein enger Kontakt zur Wirtschaftspraxis besonders wichtig. Als Teil einer internationalen Hochschule knüpft und pflegt die Fakultät intensive Kontakte zu ausländischen Partnerhochschulen. Die Mitarbeiter/innen im Zentrum für Internationale Beziehungen und Praxiskontakte unterstützen dabei die outgoing students hinsichtlich der integrierten Auslandsstudienphasen und Praktika im Ausland die incoming students während ihres Studiums an der School of International Business die Hochschullehrer/innen bei der Betreuung internationaler Hochschulpartnerschaften und bei der Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Unternehmen und Institutionen Im Weiteren bietet das ZIBP Hilfe bei der Koordination und Organisation von Praktika im In- und Ausland, berät in Fragen von Stipendien und anderen Studienfinanzierungsmöglichkeiten und unterstützt bei Bewerbungen. In Zusammenarbeit mit Lehrenden und der Koordinierungsstelle für Weiterbildung organisiert das ZIBP Veranstaltungen zu Schlüsselqualifikationen. Zu den Themenbereichen gehören: Selbstmanagement (Zeitorganisation, effektive Arbeitsorganisation) Kommunikationstraining Konfliktmanagement im betrieblichen Kontext Kompetenzanalyse (Identifikation von Kompetenzen und Interessen) Bewerbungstraining Vorbereitung auf einen Auslandsaufenthalt (Aufarbeitung, Präsentation und Diskussion von zielregionsspezifischen kulturellen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen) 34

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36 Praxiskontakte Die Fakultät hat in den vergangenen Jahren ihre nationalen und internationalen Kontakte in die Wirtschaft - zu Unternehmen, Verbänden, den Handelskammern und weiteren Institutionen - intensiviert. Die Zusammenarbeit wird von den Mitarbeiter/innen des Zentrums für Internationale Beziehungen und Praxiskontakte koordiniert. Sie beinhaltet u.a. die Vermittlung von Praktikumsund Stellenangeboten für Studierende und Absolventen/innen. Die Studierenden knüpfen über Lehrveranstaltungsreihen wie Projekte und Ringvorlesungen erste Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern. Die Unternehmen erhalten die Möglichkeit, Firmen- Image-Anzeigen in unserem Veranstaltungsverzeichnis zu veröffentlichen. Wichtiger Bestandteil der wechselseitigen Kooperation ist außerdem die Mitwirkung der Unternehmen bei Kontaktmessen und unseren außercurricularen Studiengangs- Symposien durch Praxisvorträge und Sponsoring. Das große Interesse der regionalen Wirtschaft an der Zusammenarbeit mit unserer Fakultät zeigt auch die erfolgreiche Einführung des Dualen Studiengangs Betriebswirtschaft im Jahr

37 Aktivitäten der Studierenden Studentisches Leben an einer Fakultät besteht nicht nur aus Lehrveranstaltungs- und Bibliotheksbesuchen. Unsere Studierenden sind in vielfältiger Weise nah am Studium aktiv. Manche engagieren sich in der akademischen Selbstverwaltung - im Allgemeinen Studierendenausschuss oder in der Fachschaft. Für jeden unserer Studiengänge existiert eine paritätisch besetzte Studienkommission, in der Angelegenheiten der Lehre und der Prüfungen besprochen werden. Andere sind an der Außendarstellung der Fakultät interessiert und organisieren in Vorbereitung, Finanzierung und Ablauf die jährlich stattfindende Business Week oder Tagungen, in denen sich Studiengänge einer interessierten Öffentlichkeit vorstellen und interessante Vertreter/innen aus Unternehmen zu einem aktuellen Thema sprechen. Nah an den Studiengängen arbeiten Vereine wie das China-Institut Bremen e.v. oder das Japan-Forum e.v. Sie organisieren kulturelle Veranstaltungen oder pflegen den Kontakt zur Geschäftswelt wie etwa zum Ostasiatischen Verein. Und natürlich wird viel gefeiert. Auf Studiengangsfesten zum Semesterausklang und vor Weihnachten, vor allem aber an den Abenden der international days, an denen Düfte kulinarischer Überraschungen aus aller Welt die Seminarräume durchziehen.

38 Forschung und Institute Forschung ist in der Fakultät 1 tief verankert. Zahlreiche Institute decken ein breites Themenspektrum ab - von global bis regional, von Wirtschaft bis Kultur. Bremer Institut für angewandte Handelsforschung Bremer Institut für empirische Handels- und Regionalstrukturforschung Bremer Institut für Tourismuswirtschaft und Freizeitforschung Centrum für Technologie und Management Center for International Management Studies East Asian Management Research Institute Institute for Transport and Development Institut für Europäische Regionalökonomie Institut für Finanz- und Dienstleistungsmanagement Institut für Unternehmensgeschichte markt.forschung.kultur Türkisch-Deutsches Wirtschaftsinstitut e.v. Zentrum für Interkulturelles Management Zentrum für Public Management

39 dere Freude am Studieren, eigenständigen Denken und Ausprobieren zu entwickeln. Forschung erfordert aber auch die Bereitstellung entsprechender Ressourcen, sagt die Forschungsbeauftragte der Fakultät 1, Prof. Dr. Mechthild Schrooten. Das jüngste Institut wurde 2010 gegründet: Institute for Transport and Development. Hier haben sich Forscher/innen zusammengeschlossen und führen internationale Projekte aus den Bereichen Entwicklungsökonomie und Verkehr durch. Das Zentrum für Interkulturelles Management (ZIM) und das Institut für Finanz- und Dienstleistungsmanagement (IFD), aber auch das Profil des East Asian Management Research Institute (EAMRI) lassen erkennen, dass Forschung und Lehre und damit Forschung und Studium eng zusammengehören. Die bilateralen Beziehungen zwischen der Türkei und Deutschland stehen im Mittelpunkt der Aktivitäten des Türkisch-Deutschen Wirtschaftsinstituts (td-win). Regelmäßig macht das Institut für Unternehmensgeschichte (IFUG) mit seinen Veröffentlichungen zu einzelnen Unternehmen auf sich aufmerksam. Das Bremer Institut für angewandte Handelsforschung setzt ebenso wie markt.forschung.kultur auf Marktforschung. Forschung bereichert die Lehre ungemein. Forschen bedeutet weiterzudenken und eine beson- Prof. Dr. Martina Röhrich betont: Forschung ist eine Zeit voller Neugierde. Forschungsaktivitäten produzieren einen spezifischen Mehrwert für die Lehre und das Studium. Dabei kann an die Erfahrungen der heute Lehrenden in ihrer eigenen Studienzeit angeknüpft werden. Meine Studienzeit war spannend, bereichernd und international, erklärt Prof. Dr. Christian Schuchardt. Prof. Dr. Vera de Hesselle meint dazu: Forschung ist die Freiheit, die verteidigt werden muss. Gerade die Besonderheit, die eigene Arbeit auch in den Dienst der Forschung stellen zu können, betont Prof. Dr. Peter Laudi: Forschung ist unglaublich spannend. Kinder forschen täglich. Beruflich forschen zu dürfen ist ein großes Privileg! Prof. Dr. Peter M. Rose sieht die Forschung als die analytische, methodische und empirische Fundierung unternehmerischer Entscheidungen. Forschung hat demnach in der Fakultät Wirtschaftswissenschaften einen hohen Stellenwert. Auch heute sind viele sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Fragestellungen noch nicht abschließend behandelt. Messen wir etwa mit dem Bruttoinlandsprodukt einfach etwas Falsches? Was bedeutet Gerechtigkeit für den ökonomischen Fortschritt? Wie soll ein optimales Unternehmen organisiert sein? 39

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41 Dekanat Das Dekanat leitet die Fakultät und ist für Studierende Ansprechpartner in vielen grundsätzlichen Angelegenheiten. Prof. Dr. Peter Laudi Dekan Raum: A 16c T +49 (0) Prof. Dr. Christian Schuchardt Prodekan Raum: B 201a T +49 (0) Prof. Dr. Stephan Form Studiendekan Raum: A 212a T +49 (0) Der Dekan ist in erster Linie für die Abstimmung mit der Hochschulleitung (dem Rektorat), für die Außenvertretung sowie die Finanzen zuständig und ist Vorgesetzter der Mitarbeiter/innen der Fakultät. Er hat mit dem Prodekan einen Stellvertreter. Die Studiendekane sind vor allem für die Organisation der Lehre und die Qualitätssicherung verantwortlich. Prof. Dr. Ulrich Kuron Studiendekan Raum: A 14 T +49 (0) Prof. Dr. Mechthild Schrooten Studiendekanin Raum: A 222 T +49 (0)

42 Verwaltung und Einrichtungen Fakultätsverwaltung Die Dekanatsverwaltung besteht aus insgesamt sieben Mitarbeiter/innen, die mit den Arbeitsbereichen Stunden- und Raumplanung, Dozentenbetreuung, Postverteilung, Geräte- und Materialverwaltung und weiteren Verwaltungsaufgaben betraut sind. Die Mitarbeiter/innen sind die zentralen Ansprechpartner/innen für die Studierenden, Dozenten und Professoren. Silke Ermlich Verwaltungsleiterin Raum: A16a T +49 (0) Zentrum für Rechnerbetrieb Das Zentrum für Rechnerbetrieb (ZfR) ist eine dezentrale Einrichtung der Fakultät Wirtschaftswissenschaften. Es ist für Planung, Weiterentwicklung, Verwaltung und Betrieb der Datenverarbeitungs- und Informationssysteme für die Bereiche Forschung, Lehre und Verwaltung der Fakultät 1, des International Graduate Centers und des Teilbereiches Nautik der Fakultät 5 verantwortlich. Die Mitarbeiter des ZfR beraten und unterstützen in allen Fragen der Informationstechnologie. Weitere Hinweise zu Diensten, Beratungsangeboten und Öffnungszeiten des ZfR finden Sie unter: Bernhard Sonderhüsken Leiter Zentrum für Rechnerbetrieb Raum: A124 Telefon: +49 (0)

43 Gebäudemanagement/Hausmeister Das Gebäudemanagement der Fakultät 1 befindet sich im Eingangsbereich des A- Gebäudes. Silvia Wicht ist u.a. Ansprechpartnerin für die Raumgestaltung, das Büroinventar und die Parkplatzverwaltung (Aufladung von Parkkarten). Silvia Wicht Raum: A 13 T +49 (0) Last but not least: Die Hausmeister, Uwe Oerding und Lutz Schnaars, sind für die unterschiedlichsten Anliegen rund um die Uhr über ihre Haustelefone erreichund ansprechbar. Uwe Oerding Hausmeister Raum: A 13 T +49 (0) Lutz Schnaars Hausmeister Raum: A 13 T +49 (0)

44 Teilbibliothek Wirtschaft und Nautik Die bibliothekarischen Einrichtungen für die Universität, die Hochschule für Künste, die Hochschule Bremen und die Hochschule Bremerhaven sind zu einem einheitlichen Bibliothekssystem, der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen (SuUB), zusammengefasst. Unsere Bibliothek ist die Teilbibliothek für Wirtschaft und Nautik mit den Schwerpunkten Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Soziologie, Recht und Seefahrt. Der Bestand umfasst gegenwärtig etwa Printmedien, davon über Titel fremdsprachige Literatur, 200 laufende Zeitungen und Zeitschriften und bietet Zugang zu einer großen Anzahl an E-Books. Für Studierende und Mitarbeiter/innen der Hochschule ist die Nutzung des Bibliothekssystems gebührenfrei. Eine Ausleihe setzt sowohl in der Zentralen Universitätsbibliothek als auch in allen Teilbibliotheken den Besitz eines Benutzerausweises voraus. Öffnungszeiten und Kontakt Montag - Freitag Uhr Samstag Uhr Teilbibliothek für Wirtschaft und Nautik Telefon: +49 (0)

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47 AULIS - Studium und Lehre online AULIS gehört zu den zentralen Services der Hochschule Bremen. Als technische Plattform liefert AULIS Arbeitsumgebungen für das Lernen und Lehren in internetbasierten Systemen. Als didaktischer Raum steht AULIS allen Studierenden und Lehrenden der Hochschule für die Organisation und Gestaltung ihrer Lernprozesse gleichberechtigt zur Verfügung. Das System wird für den Zugriff auf Wissensressourcen und Lernmedien sowie für die Kommunikation und Kooperation via Internet eingesetzt - begleitend zu Präsenzveranstaltungen und als Basis für die Online-Studienangebote der Hochschule Bremen. Dieses Lernmanagementsystem ermöglicht Lehrenden und Studierenden den Up- und Download von Dateien - wie ein Skriptenserver - wobei unterschiedliche Berechtigungen zum Zugriff gesetzt werden. So können sich beispielsweise Studierende in virtuellen Arbeitsgruppen zusammenfinden und ganz unter sich von unterschiedlichen Orten aus über das Internet Arbeitsergebnisse austauschen. Gruppen werden benutzt, um für einen bestimmten Kreis von Personen Zugang zu Lehr- und Lernmaterialien zu organisieren. Geschlossene Gruppen können nur von den Mitgliedern gesehen werden. Offenen Gruppen können alle beitreten, die das System nutzen. Es stehen verschiedene Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung: ein Chat für diejenigen, die gleichzeitig das System nutzen oder ein Forum als sog. asynchrones Medium, in dem zeitversetzt Diskussionsbeiträge oder Fragen und Antworten formuliert werden können. Dr. Ing. Ulrike Wilkens Leiterin des Medienkompetenzzentrums (MMCC) Telefon: +49 (0)

48 Hochschule Bremen Fakultät 1 - School of International Business Werderstraße Bremen, Germany Redaktion Tatjana Erlewein 3. Auflage Oktober Stück

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