HIGHLIGHTS. Gelungener Start von HYDRA 8 Premiere der neuen MES-Generation auf der Hannover Messe. Erfolgreiche. Hannover Messe.

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1 September 2011 MPDV Mikrolab GmbH: Berichte und Informationen über zeitgemäßes Fertigungs-, Personal- und Qualitätsmanagement Gelungener Start von HYDRA 8 Premiere der neuen MES-Generation auf der Hannover Messe Erfolgreiche Hannover Messe Das war Spitze! Damit trifft der berühmte Spruch von TV-Mode - rator Hans Rosenthal das Ergebnis der Hannover Messe 2011 auf den Punkt. Die diesjährige Veranstaltung konnte im Hin blick auf Aussteller- und Besucherzahlen mit Spitzenwerten glänzen und gilt damit als erfolgreichste Hanno ver Messe seit zehn Jahren. Eben so erfolgreich war der Mes seauftritt von MPDV. Unter dem Leitthema Smart Efficiency standen genau die Themen im Fokus, die das Manufacturing Execution System (MES) HYDRA adressiert: Energie- und Ressourceneffizienz, Prozessoptimierung sowie Kostenersparnis in der Produktion. Highlight der Messe war die Pre miere von HYDRA 8, dem MES der neuen Generation. Mit HYDRA 8 bietet MPDV eine MES-Lösung an, die auf dem Markt neue Maßstäbe im Hin - blick auf Technologie und Funk - tionalität setzt. weiter auf Seite 3ff. HIGHLIGHTS Hannover Messe Vorstellung von HYDRA 8, Expertenforum, Pressekonferenz Produktneuheiten Neue Funktionen in HYDRA 8, Kunststoffspezifische Lösungen MES-Highlights Neuer Fachverband MES D.A.CH, Ergänzungsblätter zur VDI 5600 Best-Practice MES Erweitertes Schulungsangebot MES-Veranstaltungen Erweiterte MES-Funktionen für die Kunststoffindustrie HYDRA 8: Erstvorstellung auf der Hannover Messe 2011 Eröffnung Prozesslernfabrik mit MES

2 Editorial INPUT Die neue Generation von MES-Lösungen 2 Hannover Messe 2011: Vorstellung HYDRA 8 3 ekanban mit MES live erleben 5 Neuer Fachverband MES D.A.CH 6 VDI 5600: drei neue Richtlinienblätter 7 Messeankündigung FAKUMA + Swiss Plastics 8 Veranstaltungen mit VDI und IHK 8 Erster MES-Infotag in den Niederlanden 9 Sportliches Engagement 9 Aktivitäten von MPDV im Asiatischen Raum 10 MPDV ist Mitglied im GPM 12 Umzug des MPDV Campus 12 Schulungsangebot neu aufgestellt 13 Zertifikate einfach und effizient erstellen 14 HYDRA 8: Kunststoffspezifische Funktionen 15 Fertigungsfeinplanung mit dem Leitstand 16 HYDRA-Maschinendatenerfassung 17 Rückverfolgung leicht gemacht 18 Zutrittskontrolle mit Offline-Komponenten 19 Lohnfortzahlung mit HYDRA-PZW 20 OPC-UA: der neue OPC-Standard 20 Success Story Ruch Novaplast 21 Campus Success Story Fritz Schiess 22 Bestseller: Managementforum DPP 23 Start: HYDRA in der Prozesslernfabrik CiP 24 HUG-Anwendertreffen Projekt-Ticker 25 Messen und Veranstaltungen 28 IMPRESSUM Herausgeber: MPDV Mikrolab GmbH Römerring 1, Mosbach Fon: Pressekontakt: Nadja Neubig, Die neue Generation von MES-Lösungen Der aktuelle Wirtschaftsaufschwung zeigt sich auch ganz deutlich im MES- Umfeld. Die knappen Ressourcen in den Fertigungsunternehmen verlangen mehr Effizienz, mehr Termintreue und Qualität. Der daraus resultierende Bedarf an MES-Systemen und Funktionen hat sich auch deutlich beim Ergebnis der diesjährigen Hannover Messe gezeigt. Viele Messebesucher waren mit ganz konkreten Projekten am MPDV-Stand zu Gast. In einer Sondershow haben wir während der Messe in einem Expertenforum aktuelle Trends, Normen und Richtlinien zu MES vorgestellt. Bei den Verbänden und Kooperationspartnern, die uns hier unterstützt haben, darf ich mich an dieser Stelle ganz besonders bedanken. Die Resonanz hierauf hat gezeigt, wie wichtig im aktuellen Markt die zielorientierte Darstellung von MES-Funktionen und deren Nutzenpotenziale sind. Mit dem MPDV Campus gehen wir diesen Weg schon seit einigen Jahren sehr erfolgreich. Ein Highlight hierzu wird im Herbst die Eröffnung der HYDRA- Installation in der Prozesslernfabrik CiP der TU Darmstadt sein. Ein weiterer wesentlicher Baustein der MPDV-Erfolgsgeschichte ist die seit Jahren voran getriebene Internationalisierung. Besonders unsere asiatische Tochter in Singapur hat sich inzwischen fest etabliert und hat ein schlagkräftiges Netzwerk nach Indien, Malaysia und China gesponnen. Die Projektabschlüsse, die hier getätigt wurden belegen deutlich, wie wichtig es für einen MES- Hersteller ist, auf der internationalen Bühne präsent zu sein. Mit der Gründung eines Tochterunternehmens in China werden wir in diesem Herbst einen weiteren Meilenstein in unserer Entwicklung setzen MPDV Mikrolab GmbH Doku-Ident: NEWS30/2011 Die genannten Einrichtungs- / Produktnamen sind Warenzeichen der jeweiligen Hersteller oder Anbieter. HYDRA, xmes und MES-Cockpit sind eingetragene Warenzeichen der MPDV Mikrolab GmbH. Prof. Dr. Jürgen Kletti Geschäftsführer 2 NEWS 30

3 Hannover Messe Fortsetzung von Seite 1 HYDRA 8: der neue Stern am MES-Himmel Zahlreiche Messebesucher nutzten die Möglichkeit, einen ersten Blick auf das neue MES zu wer - fen. Sie informierten sich über die Vorteile, die Anwendungspakete und den Funktionsumfang von HYDRA 8. Die moderne Bedienoberfläche gefällt mir sehr gut. Sie eröffnet vollkommen neue Möglichkeiten bei der Arbeit mit dem MES nicht aus ergo - nomischer sondern auch aus funktionaler Sicht. so ein begeisterter Besucher, dessen Fazit stellvertretend für viele andere steht. Die Anwenderorientierung ist einer der Schwerpunkte des MES- Systems. So wurden in der neuen Version zahlreiche Anregungen der HYDRA Users Group (HUG) umgesetzt. Dies zeigt sich auch an den neuen Funktionen. Das Thema Rückverfolgbarkeit hat zum Beispiel an Bedeutung gewonnen. Folgerichtig wurden die HYDRA-Funktionalitäten im Bereich Tracking und Tracing erweitert und in einem neuen, eigenständigen Modul zusammengefasst. Ebenso wird die Reduzierung des Energieverbrauches in der Produktion immer wich- Modern, repräsentativ, offen und natürlich in gelber Farbe präsentierte sich MPDV auf dem neuen, vergrößerten Messestand. tiger. Das neue HYDRA-Modul Energiemanagement macht es möglich, die Energiedaten zu erfassen, auszuwerten und aufzuzeigen, wo Energieverschwendungen eliminiert werden können. Das globale Denken und Agieren nimmt immer mehr zu. Dass HYDRA auch hier am Puls der Zeit ist, attestiert ein weiterer Besucher, der von den mobilen MES-Anwendungen auf IPad und Blackberry sehr angetan war: Als Fertigungsleiter bin ich häufig unterwegs. Mit den mobil verfügbaren Daten kann ich trotzdem meine Produktion immer im Blick behalten und bei Bedarf sofort reagieren. Dem Anlass entsprechend, prä - sentierte sich MPDV auf einem vergrößerten, neu gestalteten Messestand. Neben den HYDRA- Demopunkten bot der Stand mit dem MES-Expertenforum Die perfekte Produktion ein weiteres Highlight. Hier erhielten die Messebesucher direkt verwertbare Tipps zum effizienten NEWS 30 3

4 Hannover Messe Expertenforum Die perfekte Produktion Einsatz und den Nutzenvorteilen von MES. Die Unternehmensberatung MPDV Campus stellte dar, wie Fertigungsunternehmen in fünf Schritten den Weg zur perfekten Produktion erfolgreich gehen können. Außerdem wurde die aktuelle MES-Fachliteratur des Springer Verlages vorgestellt, beispielsweise das neue Fach - buch Die perfekte Produktion. Darüber hinaus stellten Verbände wie der Verein Deutscher Ingenieure (VDI), der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) und der neu gegründete Fachverband MES D.A.CH die neuesten Erkenntnisse und aktuelle Richtlinien zum Thema Manufacturing Execution Sys teme vor. Die am häufigsten genutzte Richtlinie im MES-Bereich ist die VDI Auf der Hannover Messe präsentierte der Verband Deutscher Ingenieure nun drei Ergänzungsblätter zu folgenden Themen: Kostenund Nutzenanalyse von MES, Logische Schnittstellen zu Maschinen- und Anlagensteuerungen sowie Unterstützung von Unternehmensund Produktionsstrategien durch MES. Mehr Infos dazu finden Sie auf Seite 7 dieser NEWS. Darüber hinaus stellte sich der neu gegründete Großen Anklang fanden die Pressekonferenzen von MPDV, VDI und MES D.A.CH. Fachverband MES D.A.CH auf der Hannover Messe erstmals der Öffentgen in der Fachpresse führten. zu zahlreichen Veröffentlichunlichkeit vor. Details hierzu finden Sie auf Seite 6 dieser NEWS. Das positive Feedback, das wir von Kunden, Interessenten Um die wichtigen Neuheiten und der Fachpresse erhalten auf dem MES-Markt auch in der haben, bestätigt uns darin, mit Öffentlichkeit publik zu machen, veranstaltete MPDV zu eingeschlagen zu haben. MPDV HYDRA 8 den richtigen Weg den bedeutendsten Themen hat mit HYDRA 8 eine moderne MES-Lösung auf den Markt HYDRA 8, Ergänzungsblätter zur VDI 5600 und Neuer gebracht, die bei den Praktikern Fachverband MES D.A.CH sehr gut ankommt und die den Pressekonferenzen, die großen Unternehmen hilft, effizienter zu Anklang bei den Fachredakteuren fand und in der Folge len Wettbewerb zu produzieren und sich im globa- behaupten. 4 NEWS 30

5 HARTING ekanban auf der Hannover Messe Hannover Messe ekanban mit MES live erlebt Die HARTING Technologiegruppe ist ein weltweit agierendes Unternehmen, das Lösungen für die Energie- und Datenübertragung entwickelt und produziert. HARTING ist ein langjähriger Kunde der MPDV und nutzt seit 2004 vielfältige Funktionen des MES-Systems HYDRA. Als Hersteller von RFID-basierten ekanban-komponenten präsentierte Harting auf der Hannover Messe 2011 ein RFIDge stütztes ekanban- Sys tem und unterstrich damit seine führende Marktposition als Anbieter von Komplettlösungen. ERP bis zur Maschine realisiert werden kann. Mit HYDRA wurde sowohl die Schnittstelle zur Fertigung über ein BDE-Terminal der neuesten Generation, als auch die Kopplung an das SAP-System realisiert. Eine Mo dellmaschine wurde dabei über eine Maschinen- und Prozessschnittstelle zur Aufnahme der Takte in Echtzeit an das HYDRA-System angedockt. Die verwendeten Behälter sind mit einem integriertem RFID-Tag zur eindeutigen Identifikation des Inhaltes ausgestattet. erzeugt und an HYDRA übergeben. Der Kanban-Auftrag durchläuft den durch HYDRA unterstützten Fertigungsprozess. Mengen und Zeiten werden online erfasst und visualisiert. Dadurch wird der Gedanke der effizienten, transparenten und papierlosen Fertigung bei HARTING eindrucksvoll dokumentiert. ekanbantafel Ha-VIS-Suite (2.0) Status WARTET Die vorgestellte Modellfabrik besteht aus ekanban-komponenten von Harting und Funktionen der MES-Lösung HYDRA. Sie zeigt in idealer Weise, wie eine durchgängige Lösung vom SAP ERP Ha-VIS-SUITE (2.0) Funktionsbeschreibung: Über die sogenannte ekanban- Tafel von HARTING wird ein Teilebe darf ausgelöst und an SAP PP weitergeleitet. Dort wird wiederum ein Fertigungsauftrag HYDRA MES eplanungstafel Ha-VIS-Suite (2.0) Status LEER Eine komplette Prozessübersicht und diverse Planungsmöglichkeiten bietet die HARTING eplantafel, die ebenfalls online mit HYDRA kommuniziert. Wird ein Kanban-Auftrag über HYDRA an der Maschine fertig gemeldet, wird der Behälter über seinen RFID-Tag mit artikelund prozessbezogenen Daten (Artikelnummer, Menge etc.) beschrieben und eingelagert. Über die Schnittstelle zum ekanban-system werden dort die Mengen direkt verbucht papierlos und ohne manuelle Eingriffe. Mit Entnahme des Artikels aus dem Lager beginnt der ekanban-prozess erneut. Anzumerken ist, dass Harting das vorgestellte Modellsystem Einlagerung SAP WM TA 1. Rückmeldung 2. WE-Buchung 3. Status VOLL zukünftig auch in der eigenen Fertigung einsetzen wird. NEWS 30 5

6 MES-Highlights Neuer Fachverband MES D.A.CH gegründet Mit MES zu mehr Wettbewerbsfähigkeit Fertigungsunternehmen können im globalen Wettbewerb bestehen, wenn sie effizient produzieren. Wirkungsvolle Unterstützung bekommen sie durch die Nutzung eines Manufacturing Execution Systems (MES). Damit der MES-Gedanke weitere Verbreitung findet, haben Experten aus Wirtschaft und Forschung den neuen Fachverband MES D.A.CH gegründet. Ziel ist, aktuelles MES-Wissen aus unterschiedlichen Quellen zu bündeln und so aufzubereiten, dass interessierte Unternehmen Hilfestellung bekommen, wie sie mit einem MES ihre Fertigung effizienter machen können. Die Industrie voranbringen Der erste Vorsitzende Professor Dr. Jürgen Kletti erklärt: Wir wollen mit dieser Arbeit einen wesentlichen Beitrag für eine wettbewerbsfähigere Industrie leisten. Wir setzen uns dafür ein, dass Anwender, MES-Anbieter und Experten aus der Forschung zu - sammenkommen und ein Netz - werk bilden. Dabei habe man auch die Anbieter von Auto ma tisierungslösungen mit dem Ziel im Blick, dass in den Betrieben die Informationen zwischen Shop- Floor und Top-Floor sicher und nahtlos ausgetauscht werden. Die Gründungsmitglieder des Fachverbandes MES D.A.CH. Vernetzung und Informationsaustauscspektrum: Feinplanung und und Verbände. Das Themen- Erreicht werden sollen die Ziele Feinsteuerung, Materialmanagement, Datenerfassung, Quali- durch verschiedene Maßnahmen. Der Verband will den Informationsaustausch unter Interessier- für alle Ebenen, Betriebsmitteltätsmanagement, Schnittstellen ten zur Ausgestaltung von technischen Spezifikationen fördern, ment, Leistungsanalyse, Informanagement, Personalmanage- ebenso unterstützt er Bestrebungen, MES-Funktionen und bidichenspezifische Koch bücher. mationsmanagement und branrektionale Schnittstellen zu normieren. Auf Messen, Vorträgen, Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte sich der Fachverband Tagungen und Konferenzen will MES D.A.CH über den technischen Stand, die Anwendung erstmals der Öffentlichkeit vor. auf der Hannover Messe 2011 und die Weiterentwicklung von Das große Interesse am neuen MES informieren und schließlich Fachverband zeigt, dass viele das Engagement der Mitglieder MES-Anwender das Bedürfnis bei Forschungs- und Entwicklungskooperationen und der Ihren Anwendungsfall hin an- haben, die MES-Normen auf Teil nahme an Netzwerken fördern. Punkt setzt der MES D.A.CH zuwenden genau an diesem Fachverband mit seinen Ideen Vom Angebot des Verbands an. profitieren können unter anderem MES-Anwender, Anbieter Detaillierte Informationen zum von Hardware, Software und Fachverband MES D.A.CH fin den Systemen, Forschungsinstitute Sie unter 6 NEWS 30

7 Die Norm VDI 5600 beschreibt Aufgaben und Nutzen von MES- Lösungen. Der Verein Deutscher Ingenieure e.v. (VDI) legt jetzt drei Ergänzungen dazu vor: MES-Highlights VDI veröffentlicht drei neue Richtlinienblätter zur VDI 5600 VDI 5600, Blatt 2 Manufacturing Execution Systems (MES), MES-Kosten-/-Nutzenanalyse Welche Kosten mit der MES-Einführung einhergehen und welcher Nutzen zu erwarten ist, muss ein Unternehmen präzise ermitteln, um seine Investitionsentscheidung abzusichern. Das Blatt 2 der Richtlinie VDI 5600 MES-Kosten-/-Nutzenanalyse unterstützt Unternehmen, die beabsichtigen, ein MES einzuführen oder ein solches bereits im Einsatz haben bei der Ermittlung der durch die Einführung und den Betrieb von MES zu erwartenden Kosten und Nutzeffekte. VDI 5600, Blatt 3 Manufacturing Execution Systems (MES), Logische Schnittstelle Maschinen- und Anlagensteuerung Dieses neue Richtlinienblatt bietet Anwendern die Möglichkeit, die zwischen den Maschinen und dem MES auszutauschenden Dateninhalte zu standardisieren. Die Motivation: MES-Systeme sind vor allem mit dem Anspruch der Echtzeitfähigkeit auf die direkte, zeitnahe Kommunikation zwischen MES und Anlagen angewiesen. Aufgrund der Heterogenität des Maschinenparks in der produzierenden Industrie sind die Schnittstellen zwischen Maschinen und MES- Die neuen Richtlinienblätter zur VDI 5600 wurden in einer Pressekonferenz auf der Hannover Messe vom Fachlichen Leiter Herr Prof. Dr. Kletti und den Arbeitsgruppenleitern Herr Dr. Sauer, Frau Mussbach-Winter und Herr Popitz (v.l.n.r.) vorgestellt. Systemen in den seltensten Fällen identisch und darum deren Realisierung für MES-Lieferanten, Systemintegratoren oder die Anlagenbetreiber mit hohem Aufwand verbunden. Bei der Definition eines neuen Schnittstellenstandards reicht es allerdings nicht aus, nur die Kom - munikationsform (zum Beispiel OPC) zu beschreiben. In der neuen VDI-Richtlinie sollen darüber hinausgehend auch Daten - inhalte als Basis für eine automatisierte Kopplung zwischen Anlagen und MES definiert werden. Die Vision einer solchen Schnittstellenbeschreibung ist semantische Interoperabilität im über tragenen Sinne einer USB- Schnitt stelle für die Fertigung. VDI 5600, Blatt 4 Manufacturing Execution Systems (MES), Unterstützung von Unternehmens-/Produktionsstrategien Das Richtlinienblatt 4 der VDI 5600 ergänzt Blatt 1 und gibt Hilfestellung bei der Anwendung von MES in unterschiedlichen Produktionssystemen. Es enthält einen Überblick über verbreitete Produktionssysteme und deren Ausprägungen. Davon abgeleitet wird beschrieben, wie MES die erfolgreiche Umsetzung der Systeme unterstützen kann und welche MES- Aufgaben dabei entstehen. Denn für Unternehmen, die heute vor der Einführung eines MES in ihrem Produktionsumfeld stehen, stellen sich neben den funktionalen Themen auch konzeptionelle Fragen: ein MES muss die im Unternehmen vorhandenen Produktionsstrategien und -systeme unterstützen. Das Unternehmen muss außerdem wissen, wie die MES-Funktionen die vorhandenen Produktionssysteme und die Produktionsstrategien unterstützen. Weiterführende Informationen finden Sie unter: NEWS 30 7

8 MPDV-News FAKUMA & SWISS PLASTICS: neue MES-Lösungen für die Kunststoffindustrie Kapazitäten optimal verplanen, Rüstzeiten minimieren, Trace - ability sicherstellen, Kosten und Energie einsparen all diese Anforderungen können kunststoffverarbeitende Unternehmen mit einer MES-Lösung wie HYDRA in nur einem System erfüllen. Wie das funktioniert? Mit HYDRA 8! Auf unseren Messeständen der Kunststoffmessen FAKUMA und SWISS PLASTICS präsentieren wir die neue MES-Lösung HYDRA 8 basierend auf den neuesten Technologien und mit zahlrei chen Funktionen, die exakt auf die Bedürfnisse der kunststoffverar - beitenden Unternehmen zugeschnitten sind setzt es neue Maßstäbe auf dem Markt. Detaillier te Produktinformationen finden Sie in dieser NEWS auf Seite 14. Sie möchten HYDRA 8 für die Kunststoffindustrie kennenlernen? Dann besuchen Sie uns auf einer der kommenden Kunststoffmessen. Unsere Experten freuen sich auf Ihren Besuch. FAKUMA Oktober 2011 Neue Messe Friedrichshafen Halle A4, Stand A4106 SWISS PLASTICS Januar 2012 Messe Luzern Halle 2a, Stand A08 Veranstaltungen mit VDI und IHK zu mehr Effizienz in der Fertigung Gut besucht waren die Veranstaltungen, die MPDV in Kooperation mit den regionalen Arbeits kreisen des VDI (Verein Deutscher Ingenieure e.v.) und den Industrie- und Handelskammern (IHK) im ersten Halbjahr durchführte. Bereits Anfang Februar fand die erste Veranstaltung dieser Art statt: der Workshop Prozessorientiertes Kennzahlensystem in der Kunststoffproduktion zeigte auf, wie Fertiger mit MES Kennzahlen erfassen und überwachen können. Der Arbeitskreis Kunststofftechnik des VDI-Bezirks vereins Bodensee lud hierfür zum MPDV-Kunden Tyco Electronics nach Steinach ein. Zum gleichen Thema informierten sich zahlreiche geladene Besucher des Poly-King-Events 2011, zu dem der Förderverein Kunststofftechnik in Würzburg und der VDI- Arbeitskreisvorsitzende Prof. Dr. Herrmann einluden. Wege zur optimierten Entwicklung und Fertigung war das Thema des Infoabends bei der IHK Stuttgart. Die Teilnehmer erhielten nützliche Tipps von Experten, wie die Prozesse durch moderne IT-Lösungen (MES und PLM) optimiert werden können. Wie mit Kennzahlen die Produktionsprozesse gezielt verbessert werden kön nen wurde auf der Veranstaltung des Arbeitskreises Produktionstechnik des VDI-Bezirksvereins Schwarzwald aufgezeigt. Diese fand im Technikum des HYDRA- Anwenders GROHE in Lahr statt. Die überdurchschnittlich gut besuchten Veranstaltungen und das positive Feedback von Teilnehmern und Verbänden belegen das große Interesse an Veranstaltungen dieser Art zum Thema Optimierung von Produktionsprozessen mit MES. Die nächsten Veranstaltungstermine werden rechtzeitig bekannt gegeben. 8 NEWS 30

9 Erster MES-Infotag in den Niederlanden mit unserem Partner EKB Groep MPDV-News In der News 29 haben wir unseren Partner EKB aus den Niederlanden bereits kurz vorgestellt. Am 9. Juni 2011 fand nun der erste gemeinsame MES-Infotag in Utrecht statt. In einer historischen Lokalität, der kleinen Privatbrauerei Oudaen, begrüßten EKB und MPDV die Teilnehmer, die aus allen Teilen der Niederlande angereist waren. Im Fokus des Infotages stand das Thema Optimierungspotenziale in der Fertigung und deren Erschließung mit MES. Neben den funktional orientierten Inhalten wurde ein besonderer Wert auf die Anwendung von MES in der Praxis gelegt. So präsentierte Herr Tsarapatsanis, Produktionsleiter der Salzgitter Mannesmann Seamless Tubes B.V. aus Helmond, Niederlande, wie das MES HYDRA gewinnbringend eingesetzt wird. An dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank an Herrn Tsarapatsanis, der seinen Anwenderbericht in Niederländischer Sprache vortrug. Die zahlreichen Fachgespräche mit den Teilnehmern sowie die bereits vor Ort vereinbarten Folgetermine zeigen, dass auch die niederländischen Fertigungsunternehmen einen großen Be- darf an MES-Lösungen haben, um die Effizienz in der Produktion zu steigern. Abgerundet wurde der MES- Infotag mit einer Erlebnisführung durch die Brauerei. Das durchweg positive Feedback der Teilnehmer und die gute Unterstützung unseres Partner EKB vor Ort haben den ersten MES-Infotag von MPDV in den Niederlanden zu einem vollen Erfolg werden lassen. Sportliches Engagement Seit deren Aufstieg in die Regionalliga unterstützt MPDV den heute in der 3. Fussball-Bundesliga spielenden SV Sandhausen. Während der Verein immer noch den Torrekord im DFB-Pokal hält (1995 gab es einen 13:12-Sieg gegen den VfB Stuttgart), hatte das Team beim diesjährigen Spiel in der ersten Pokalhauptrunde, bei dem sich MPDV als Trikotsponsor engagierte, gegen den amtierenden Deutschen Meister Borussia Dortmund trotz großen Kampfes keine Chance und verlor mit 0:3. NEWS 30 9

10 MPDV-News Geschäftsstelle der MPDV Asia in Singapur. Aktivitäten von MPDV im Asiatischen Raum Der Asien-Stützpunkt der MPDV-Gruppe feiert 2011 seinen vierten Geburtstag. Die Tochterfirma MPDV Asia Pte Ltd in Singapur ist mittlerweile ein fester Bestandteil im Verbund der MPDV-Tochterunternehmen. Neben lokalem Support und Dienstleistungen bei Rollouts bestehender HYDRA-Systeme im Asiatischen Raum, betreibt MPDV Asia ebenso aktive direkte Kundenakquise in Singapur und Malaysia, seit 2010 vermehrt auch in Indien und China. MPDV Asia pflegt heute erfolgreich implementierte und gleichermaßen weiter wachsende HYDRA- Projekte in den Bereichen Präzisionstechnik / CNC für Automotive und Luftfahrt Spritzguss & Montage für Medizin / Pharma Produkte und Elektronik Buchdruck Servicedienstleister in der Halbleiterindustrie Blechbearbeitung, Stanztechnik. Singapur und Malaysia Betrachtet man die Historie von IT-Projekten der letzten 10 Jahre in südostasiatischen Produktionsfirmen, so kann man zwei Extreme erkennen: 1. Große, international agierende Unternehmen (MNC) sind vor allem im ERP-Bereich seit langem sehr gut mit integrierten Systemen aufgestellt. Der MES-Bereich ist in Teilen entwickelt, bietet jedoch noch er - hebliches Wachstumspotenzial. 2. In lokal gewachsenen Unternehmen im kleinen und mittelständischen Bereich (SME) be stimmen immer noch Papier und Bleistift sowie eine gehörige Portion MS Excel das tägliche Treiben in der Produktion. Um den durch MES erzielbaren Mehrwert besser zu verdeutlichen, engangiert sich MPDV Asia stark mit etablierten Industrieorganisationen in der Region. So gehören SIRIM und FMM in Kuala Lumpur und Penang zu vertrauten Kooperationspartnern der MPDV, was sich in permanent gut besuchten Seminaren zum Thema Lean Manufacturing with MES HYDRA Value-Add without wastage widerspiegelt. SIRIM = Standards and Industrial Research Institute of Malaysia, FMM = Federation of Malaysian Manufacturers, Auf der Kunststoffmesse M-PLAS in Kuala Lumpur, Malaysia, ist MPDV Asia vom November 2011 mit einem eigenen Stand vertreten. In Singapur pflegt MPDV Asia seit langem eine Kooperation mit der SMa (Singapore Ma nu facturers Federation, um den MES-Mehrwert durch MPDV Campus- Seminare zu vermitteln. Zudem hat die, für ihre wirtschaftliche Weitsichtigkeit bekannte Regierung Singapurs vielfältige Kampagnen erheblichen Ausmaßes zur Effektivitätssteigerung in allen Bereichen des täglichen Lebens ins Leben gerufen. Der Produktionssektor kann davon selbstverständlich stark profitieren: Zum einen erlaubt die Singapureanische Landesfinanzbehörde IRAS Ausgabendeklarationen bis zum Vierfachen der eigentlichen IT- Investition, was sich bei profitablen Herstellerfirmen entsprechend steuerlich bemerkbar macht. Weiterhin stehen etliche staatliche Fonds bereit, um entsprechende Investments zur Produktivitätssteigerung zu unterstützen. Hand in Hand gehen damit auch zielgerichtete Seminare und Konferenzen, die durch MPDV Asia maßgeblich unterstützt werden, so z.b. die Productivity & Innovation Conference vom 21. Juli 2011, welche durch keinen geringeren als Mr. Lee Yi Shyan, Minister of State, begleitet wurde. 10 NEWS 30

11 MPDV-News Volksrepublik China mit MPDV Asia aus Singapur heraus bis zum Go-Live realisiert. Es bedarf wohl keiner großen Erklärungen für die Tatsache, dass das produzierende Gewerbe der Volksrepublik China einen der wichtigsten Zukunftsmärkte für die MPDV-Gruppe darstellt. Zum einen sind es Rollouts bestehender HYDRA-Anwender aus Europa und den USA, zum anderen sind es erste Akquiseprojekte durch den Asienstützpunkt in Singapur. Auf Basis der neuen MES-Generation mit HYDRA 8 bietet MPDV Asia ein gänzlich lokalisiertes HYDRA-System in Chinesischer Sprache an inklusive chinesi scher Dokumentation und Hilfe. MPDV Asia pflegt eine erfolgreiche Partnerschaft mit der seit über 10 Jahren in China ansässigen Sino-Deutschen Firma IBB I&C Technology Co Ltd mit Büros in Shanghai und Beijing. IBB agiert als unabhängiger IT Service-Provider in den Berei - chen IT-Infrastruktur/Installation, Hosting sowie Kommunikation und kann mit MPDV und HYDRA das Portfolio perfekt ergänzen. Nicht zuletzt auch durch den derzeitigen Fokus auf hauptsächlich deutsche bzw. europäische Firmen in China ergeben sich somit beträchtliche Synergien. HYDRA-spezifisches technisches Know-How für die Bereiche Consulting, Installation, Training und Support wird von MPDV Asia geliefert innerhalb der gleichen Zeitzone und in den wichtigen lokalen Dialekten der chinesischen Sprache. Im Zuge des weiteren kontrollierten Engagements in China wird in einem nächsten Schritt eine eigene MPDV-Niederlassung in Shanghai eröffnet. Der Betrieb wird noch in 2011 aufgenommen. Somit baut MPDV die Globale Strategie mit lokalem Service weiter aus! Republik Indien Zwischenzeitlich wurde CMOS durch intensive technische Schu lungen bei MPDV Asia in Singapur befähigt, auch auf technischer Ebene selbstständig Installationen vorzunehmen und umfassenden Vor-Ort-Service zu bieten. Im Zuge weiterer Marketingmaßnahmen engangiert sich MPDV Asia zusammen mit CMOS auch in lokalen indischen Seminaren, um die MPDV Campus- Inhalte erfolgreich im indischen Markt zu vermitteln. Aktuell vergrößert CMOS in Chennai das technische Verkaufsteam. Ein designierter HYDRA-Spezialist ist bereits aktiv. Die in Chennai (früher Madras ) ansässige Firma CMOS Automation Pvt Ltd engangiert sich für HYDRA im indischen Produktionsmarkt. Erste Projekte in der Präzisionstechnik und Automobilzulieferindutrie wurden bereits 2010 akquiriert und nachfolgend in enger Kooperation Auf der indischen Kunststoffmesse PLASTINDIA 2012 wird MPDV auf dem Deutschen Gemeinschaftsstand seine MES-Lösungen dem indischen Fachpublikum vorstellen. NEWS 30 11

12 MPDV-News MPDV ist Mitglied im GPM Fachgruppentagung in Mosbach Die GPM ist der führende Fach - verband für Projektmanage ment in Deutschland. Mit derzeit über Mitgliedern und 280 Firmenmitgliedern aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem Europäischen Kontinent. Seit dem 1. Juni 2011 ist MPDV Firmenmitglied in der GPM und gleichzeitig Teilnehmer in der im April des Jahres in Magdeburg gegründeten Fachgruppe Projektmanagement im Mittelstand. Am 28. Juni 2011 fand die zweite Tagung der Fachgruppe in den Räumen der MPDV in Mosbach statt. schaffen, damit Projekte in kleinen und mittleren Betrieben deutlich häufiger erfolgreich abgeschlossen werden. Speziell in Unternehmen dieser Größenordnung ist es ungleich schwieriger, Projekte außerhalb des operativen Geschäfts durchzuführen, da vieles aus dem klassischen Projektmanagement noch nicht angekommen oder schlicht so nicht umsetzbar ist. Viele Themen werden daher nicht oder nur unzureichend bearbeitet und führen zu unbefriedigenden fachlichen, finanziellen und personellen Ergebnissen. Die Fachgruppe möchte praxisnahe Hilfe zur Selbsthilfe g e- ben. Von den Praktikern werden für Praktiker Erfahrungen zusammengetragen und vermittelt, so dass die Projektkompetenz in den Unternehmen gestärkt wird. Die Fachgruppe möchte umsetzbare und nachvollziehbare Hilfen Umzug des MPDV Campus in die Niederlassung Heidelberg Im Rahmen der weiteren Expansion zog der MPDV Campus am 1. Juli 2011 vom bisherigen Stammsitz in Mosbach in neue, größere Räumlichkeiten in der MPDV-Niederlassung Heidelberg. Damit wurde die belegte Bürofläche in der Niederlassung Heidelberg nahezu verdoppelt. Mit den neuen Räumlichkeiten haben wir nun die Möglichkeit, uns auch personell den steigenden Beratungsbedarfen der Unternehmen anzupassen. Zudem sind wir mit der Niederlassung Heidelberg verkehrstechnisch optimal angesiedelt., so Jochen Schumacher, Leiter der MPDV Campus Beratung. Der MPDV Campus ist eine Unternehmensberatung für produzierende Unternehmen. Der Beratungsansatz liegt in einer optimalen Kombination von Prozessverbesserungen durch Lean-Methoden und moderner IT (Lean IT). Weitere Infos unter 12 NEWS 30

13 MPDV-News Schulungsangebot neu aufgestellt Die Bedürfnisse der Anwender einer MES-Lösung wie HYDRA sind vielfältig. Um dem Schulungsbedarf eines jeden Anwenders gerecht zu werden, hat MPDV das Schulungskonzept modernisiert und erweitert. Der neue, zweistufige Ansatz schafft die Voraussetzung für eine noch effizientere Nutzung des MES. 1. Stufe: MPDV Trainings Die Trainings sind maßgeschneidert auf die Funktionen und Anforderungen des MES HYDRA. Die Teilnehmer werden von erfahrenen MES-Experten durch Praxisübungen am Live-System geschult und erhalten eine umfangreiche Dokumentation mit Fallbeispielen. Modernste Ausstattung und zielgerichtetes Lernen ohne Störeinflüsse ermöglichen ein effizientes Training für HYDRA-Anwender und Partner. Die MPDV Trainings gliedern sich in vier Bereiche (Bild unten links): Anwendungen: richten sich an Meister oder Techniker in der Fertigung sowie an Mitarbeiter aus den Bereichen Arbeitsvorbereitung und Fertigungssteuerung. MES Weaver: wenden sich an Mitarbeiter, die für Administration und Pflege des HYDRA- Systems verantwortlich sind sowie an MPDV-Partner, die ihre Kunden eigenständig betreuen. Anwendungsentwicklung: für Mitarbeiter, die eigene, über den Standard hinausgehende, Auswertungen auf Basis der HYDRA-Datenbank entwickeln. Web-Trainings: sind interaktiv und vermitteln Best- Practice Ansätze zu speziellen Themen. 2. Stufe: MPDV MES Academy Ergänzend zu den MPDV Trainings, bei denen Sie Ihr eigenes Schulungsprogramm zusammenstellen, baut die MPDV MES Academy auf einem festen Programm aus Schulungen, Workshops und einer Zertifizierungsprüfung bei MPDV auf. Partner und Anwender können vier exklusive Qualifizierungslevels erlangen (Bild unten rechts). Die Qualifizierungslevels sind unabhängig voneinander und richten sich an unterschiedliche Zielgruppen im Unternehmen. MES HYDRA Projektmanager: Ziel ist, die strategischen Aspekte des MES- Systems zu verstehen und das Projekt bei der Einführung und späterer Leitung zielgerichtet zu lenken. MES HYDRA Solution Designer: fokussiert die fachlichen Aspekte der Anwendung und richtet sich an Kunden, die mit HYDRA- Tools Anwendungen entwickeln und Kunden, die das MES-System in mehreren Werken einsetzen. MES HYDRA Solution Developer: Ausbildung und Grundlagen zum selbst ständigen System-Customizing. Neben der Zertifizierung erhalten die Absolventen den HYDRA-Customizing-Key, der zu selbstständigen Customizings berechtigt. MES HYDRA Certified Professional: umfangreiches Know-how über die eingesetzten Module. Empfohlene Basisqualifikation für Partner/ Kunden, die eigenständig den Roll-Out von HYDRA in mehreren Werken planen und umsetzen. NEWS 30 13

14 Produkt-News Zertifikate einfach und effizient erstellen mit HYDRA-CAQ Die Erstellung von Prüfzertifikaten stellt für viele Fertigungsunternehmen eine echte Herausforderung dar. Sie ist häufig ein komplexer Vorgang und bindet wertvolle Personalkapazitäten. Die Ursache dafür sind variierende Kundenanforderungen im Hinblick auf den Inhalt, die Sprache und das Design der Zertifikate. Insbesondere die selektive Zusammenstellung von Prüfergebnissen aus dem eigentlichen Produktionsprozess in Verbindung mit dem oft geforderten Andruck der chemischen und physikalischen Analyseergebnisse der verwendeten Rohstoffe ist ein zeitintensiver Prozess. Bei einer serialnummernbezogenen Fertigung kommt oft noch die Erstellung von Prüfzertifikaten für jedes einzelne Endprodukt hinzu. Um die vielfältigen Anforderungen mit vertretbarem Aufwand Beispiel eines individuellen Prüfzertifikates. Einfache Auswahl der Zertifikatsmerkmale in der HYDRA-Prüfplanung. zu erfüllen, muss der Prozess des Zertifikatsdrucks im Vorfeld planbar und die spätere inhaltliche Zusammenstellung der benötigten Prüfdaten weitestgehend automatisiert werden. Basis für die Zertifikatserstellung in HYDRA ist dabei die Verwendung von Microsoft Word. Mit den umfassenden Word-Funktionen für Dokumentvorlagen und zur Formulargestaltung in Verbindung mit dem speziell entwickelten HYDRA-Formulardesigner, steht dem Anwender ein einfach handhabbares Werk zeug zur Umsetzung der jeweiligen Kundenanforderungen hinsichtlich Design und inhaltlicher Darstellung zur Verfügung. Über die HYDRA-Prüfplanungsfunktion zur Definition zertifikatsrelevanter Merkmale kann bereits vor der Produktion definiert werden, für welchen Kunden welche Merkmale auf dessen Zertifikat ausgedruckt werden sollen. Ergänzend dazu können bei Bedarf direkt vor dem Druck noch zusätzliche Merkmale aus einer Merkmalsliste selektiv ausgewählt werden. Auf der (Prüfplan-) Merkmalsebene kann darüber hinaus definiert werden, welche Merkmale überhaupt Bestandteil dieser Liste sein sollen und welche davon bereits für den Zertifikatsdruck innerhalb der Liste vormarkiert sind. In Verbindung mit dem HYDRA- Modul Tracking & Tracing und der damit realisierbaren Erfassung von chargen- bzw. losbezogenen Daten können über die Rückverfolgung beim Zertifikatsdruck Prüfdaten des gesamten Fertigungsprozesses bis hin zu den Analyseergebnissen der verwendeten Rohstoffe ermittelt und angedruckt werden. 14 NEWS 30

15 Kunststoffspezifische Funktionen in HYDRA 8 Produkt-News Effizienz steigern in der K-Industrie Rechtzeitig zur FAKUMA stellt MPDV die neue Version der MES-Lösung HYDRA vor, die unter anderem um weitere Funktionen ergänzt wurde, die speziell auf die Bedürfnisse der Kunststoffindustrie zugeschnitten sind. Mit der Software erhalten kunststoffverarbeitende Unternehmen ein leistungsfähiges Werkzeug, um die Produktivität zu steigern, die Energiekosten zu senken und die Fertigungsprozesse zu optimieren. Energiemanagement Der Energieverbrauch wird nicht zuletzt durch neue gesetzliche Regelungen immer mehr zum Thema, wenn es um Kostensenkungen im Produktionsumfeld geht. HYDRA 8 bietet zahlreiche Möglichkeiten, den Energieverbrauch gezielt zu erfassen, auszuwerten sowie Korrelationen zu den gefertigten Produkten, den verwendeten Werkzeugen oder Materialien herzustellen. Stromfresser und Energieverschwendungen können so leicht identifiziert werden und das Unternehmen kann gezielte Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz umsetzen. Tracking & Tracing Viele kunststoffverarbeitende Unternehmen müssen den Entstehungsprozess ihrer Produkte vom Rohstoff bis hin zum Endprodukt komplett dokumentieren. Daten müssen so archiviert sein, dass im Fall einer Rückverfolgung die Ursache für einen Fehler oder ein Qualitätsproblem sofort gefunden werden kann. Mit den HYDRA 8-Funktionen für Tracking & Tracing können Fertigungsunternehmen ihre Prozesse lückenlos dokumentieren und langfristig archivieren. Dazu zählt auch die Er fassung, Verarbeitung und char genbezogene Analyse von Prozessdaten, die direkt aus Maschinen und Anlagen übernommen werden können. Verbesserte Funktionen HYDRA 8 bietet noch mehr: viele bestehende Funktionen wurden optimiert und an den Anforderungen der Kunststoffindustrie ausgerichtet. So wurde beispielsweise der Grafische Maschinenpark um die Visualisierung der Materialbestände sowie des Materialflusses erweitert. Dabei kann der Anwender individuell entscheiden, welche Detaildaten angezeigt werden. Ist ein Prozesseingriff notwendig, werden die Informationen sofort an die richtige Stelle automatisch weitergeleitet. Dabei können die Maschinenzustände jetzt auch unterwegs, beispielsweise auf dem Blackberry oder einem anderen Smartphone eingesehen werden. Mit HYDRA 8 dem MES der neuen Generation profitieren kunststoffverarbeitende Unternehmen von einer Lösung auf dem neuesten Stand der Technik, einer modernen, individuell konfigurierbaren Bedienoberfläche sowie einem umfassenden Funktionsangebot, das die Anforderungen der Kunststoffindustrie optimal erfüllt. NEWS 30 15

16 Best-Practice MES Effektive Steuerung und Optimierung Planungsschwerpunkt Hohe Termintreue Fertigungsfeinplanung mit dem Leitstand in HYDRA 8 Die Komplexität der Fertigungsabläufe stellt einen Planer oft vor fast nicht lösbare Aufgaben. Abhilfe schaffen kann hier der HYDRA-Leitstand, der zum einen die aktuelle Planungssituation in der Fertigung transparent darstellt, zum anderen Funktionen besitzt, mit deren Hilfe der Planungsprozess unterstützt und vereinfacht wird. Nachfolgend werden einige ausgewählte Funktionen vorgestellt: Planungsstrategien und -heuris tiken bei der automatischen Belegung Die automatische Belegung ermöglicht es, Aufträge und deren Arbeitsgänge selbstständig auf Kapazitäten einzuplanen. Der Fertigungssteuerer wählt hierzu eine Planungsstrategie aus, mit Hilfe derer die Einlastung erfolgen soll. HYDRA stellt diverse Regeln zur Verfügung, die unterschiedliche Ziele verfolgen: Geringe Rüstkosten Geringe Umlaufbestände Um die richtige Planungsstrategie zu finden, kann der Fertigungsplaner die Ziele unterschiedlich gewichten. HYDRA 8 unterstützt den Fertigungsplaner bei der Ermittlung der optimalen Fertigungsstrategie: er kann verschiedene Szenarien durchspielen, die verschiedenen Planungen abspeichern, direkt miteinander vergleichen und am Ende die beste Variante auswählen. Regelbasierte Maschinenbelegung: Planungsstrategien nach Kennziffern (z.b. kürzeste Operationszeit, geringster Rüstaufwand) Variable Maschinenbelegung: Planungsstrategie zur Steuerung der automatischen Maschinenbelegung auf Basis von kundenspezifisch definierten Sortierkriterien Zielgetriebene Maschinenbelegung: Planungsstrategie, bei Gleichmäßige Kapazitätsauslastung der die einzuplanenden Arbeitsgänge durch einstellbare Gewichtung mit einem Index bewertet und nach diesem sortiert werden. Hierbei wird das eigentliche Ziel gewichtet und die Belegung daran ausgerichtet. Simulation Simulationen im HYDRA-Leitstand ermöglichen es, mehrere Planungsszenarien abzuspeichern, zu vergleichen und damit so genannte Was-wäre-wenn - Betrachtungen durchzuspielen, ohne den aktuell gültigen Belegungssplan zu verändern. Unterschiedliche Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel die Änderung von Schichtkalendern zur Erhöhung (Überstunden, Sonderschichten) oder Verringe- 16 NEWS 30

17 Best-Practice MES Über Simulation zum Optimum rung (Fehlzeiten Personal, Wartung) des Kapazitätsangebots oder auch die Anpassung des Leistungsgrads von Maschinen können vom Planer direkt im HYDRA-Leitstand durchgespielt werden. Die Änderungen an den Rahmenbedingungen werden direkt in der graphischen Plantafel visualisiert. Damit die erstellten Planungsszenarien miteinander verglichen werden können und daraus die für die aktuelle Fertigungssituation optimale Planungssituation identifiziert werden kann, stellt der HYDRA-Leitstand dem Planer unterschiedliche Kennzahlen wie zum Beispiel Termineinhaltung, Durchlaufzeit oder Auslastungsgrad zur Bewertung zur Verfügung. Der Vorteil der Simulation ist, dass die erstellten Planungsszenarien den aktuellen Produktionsplan nicht beeinflussen, da sie nicht automatisch in die Realwelt übernommen werden. Stattdessen besteht die Möglichkeit, die erstellten Planungen zu speichern und sie zu einem späteren Zeitpunkt erneut anzuzeigen und zu aktivieren. Selbstverständlich stehen dem Planer bei der Simu lation die bekannten Planungsfunktionen wie beispielsweise die automatische Belegung oder das Lückenschließen zur Verfügung. HYDRA-Maschinendatenerfassung In modernen Produktionsanla gen aus Kombinationen von Zuständen Beispiele für neue Statustypen: gibt es verschiedene Möglichkeiten, ergeben. So haben zum Bei- Betriebsart: Automatik, deren Verhalten zu visualisieren. spiel technische Störungen eine Halbautomatik, Handbetrieb, Teilweise wurden auch andere Bedeutung als im Nor- Maschine abgeschaltet schon Normen wie beispielsweise malbetrieb, wenn an der An- Betriebsprogramm: Reinidard der Weihenstepha ner Stanlage das Reinigungsprogramm gung, Produktionsprogramm, geschaffen, die derartige durchlaufen wird. Leerfahrmodus Statusmodelle beschreiben. Der Störmeldung (Erstwertmeldung): Betriebszustand der Anlagen Die herkömmliche Statuserfassung Motorstörung, Notaus, kann entweder dem angezeigten wird mit der neuen Funk- Zuführung defekt, Material Status entsprechen oder sich tionalität in HYDRA 8 auf parallele fehlt Zustände erweitert. Aus Informationsmeldung (Letzt- dem Prozesszustand der Produk wertmeldung): Geschwindig- tion (Produktion, Rüsten, keit erreicht, Beginn Abbremwertmeldung): Stö rung, Personal- oder Auftragsmangel) sung, Nachschubfach leer wird nach wie vor der Nutzgrad oder der OEE Durch die Flexibilität bei der der Anlagen ermittelt. Darüber Definition und Konfiguration hinaus sind jetzt jedoch auch dieser parallelen Status sind Analysen parallel auftretender viele weitere Anwendungsfälle Betriebs- oder Fehlerzustände individuell in HYDRA 8 abbildbar möglich. Diese können u.a. und das alles im Standard in den zeitbezogenen Auswertungen ohne anwenderspezifische An Maschinenzeitprofil mit paralleler Statusanzeige ausgewertet werden. passungen. NEWS 30 17

18 Best-Practice MES Rückverfolgung leicht gemacht Ob Airbags, Implantate, medizinische Geräte oder Schokolade keinem dieser Produkte ist anzusehen, welche komplexen Anforderungen Produktionsunternehmen bei der Herstellung erfüllen müssen: Die Ansprüche der Kunden an Qualität und Sicherheit sind enorm gewachsen und in den vergangenen Jahren ist zum Schutz der Verbraucher eine Vielzahl von Normen und Gesetzen entstanden. Alle haben eine Herausforderung für Produktionsunternehmen zur Folge: Rückverfolgbarkeit! Um der Bedeutung dieses The - mas Rechnung zu tragen, hat MPDV die vorhandenen MES- Funktionen für die Rückverfolgbarkeit in einem separaten Funk tionspaket Tracking / Tracing zusammengefasst und um neue Features ergänzt. MES sind die ein zigen Systeme, die einen Rund umblick auf alle Produktions - und Materialdaten ermöglichen eine wich tige HYDRA-Funktion zur Prozessdokumentation Voraussetzung damit Rückverfolgbarkeit effizient sichergestellt werden kann. Nur mit einem MES lässt sich der Herstellungsverlauf einer Charge vom Endprodukt bis zum Rohstoff vollständig nachweisen (Upstream). den kompletten Produktentstehungsprozess. Die grafische Chargen- und Losverfolgung zeigt lückenlos Daten müssen so archiviert sein, dass im Fall einer Funktion zur Archivierung von Rückverfolgung rasch die Ursache Chargen- und Losdaten über eines Fehlers ausgemacht und lange Zeiträume die Verwendung des problembehafteten Rohstoffs in anderen fertiger Branchenlösungen für Rollen- Produkten ermittelt werden kann (Downstream). Auf dieser Basis Gesetze zur Rückverfolgbarkeit können dann zum Beispiel gezielte Rückrufaktionen gestartet oder fehlerhafte Erzeugnisse aus Gesetzliche Bestimmungen dem Handel genommen werden. und Normen zum Thema Traceability sind beispielsweise: Beispiele für die Funktionen des Pakets Tracking/Tracing sind: Erfassen von Chargen bzw. Produkthaftungsgesetz Losdaten und begleitenden EU-Verordnung 178/2002: Informationen Rückverfolgbarkeit für die Abbildung der Produktentstehung in komplexen Proteln Herstellung von Lebensmitduktionsprozessen Richtlinien für Good Manufacturing Practice (GMP) Tabellarische und grafische Chargen- bzw. Losverfolgung der EU und der amerikanischen Food and Drug (Chargenbaum) Generieren von Seriennummern zur Produktidentifizie- Medizinprodukte und Arz- Ad ministration (FDA) für rung neimittel Erzeugen von Identträgern DIN und ISO-Normen sowie Zertifizierungsvorgaben zur eindeutigen Auszeichnung von Eingangs- und Ausgangschargen für den Automobil- und Flugzeugbau. 18 NEWS 30

19 Kostengünstig und praktisch Zutrittskontrolle mit Offline- Komponenten Beim Aufbau eines Zutrittskontrollsystems mit online angeschlossenen Ausweislesern entstehen hohe Kosten schon durch das Verlegen von Kabeln und notwendige bauliche Änderungen. An Zugängen zu Berei chen, zu denen nur wenige Mitarbeiter Zutritt haben oder sich die Berechtigun gen nur selten ändern, sind Offline-Komponenten eine echte Alternative und helfen, die Errichtungskosten signifikant zu senken. Bei Offline-Komponenten erfolgt die Stromversorgung über Batterien. Die Berechtigungen werden über ein mobiles Handheld übertragen und die Zutrittsprotokolle ausgelesen. Die Bau - teile selbst sind wahlweise als Beschläge oder als Schließzylinder erhältlich. Sie unterscheiden sich in der Bedienung und der Funktionalität: während sich ein Offline-Beschlag wie ein Türgriff verhält und nur zum Öffnen der Türen genutzt werden kann, wird ein Offline-Zylinder wie ein Schlüssel verwendet, d.h. eine Tür kann geöffnet und abgeschlossen werden. Zusammengefasst die Vorteile: Offline-Beschlag Einfache, intuitive Bedienbarkeit wie ein Türgriff Kann optional mit einem normalen Schlüsselzylinder kombiniert werden Offline-Zylinder Keine Änderungen an der Tür konstruktion erforderlich (wich tig z.b. bei Brandschutztüren) Einfacher Einbau durch Austausch des Schließzylinders In der HYDRA-Zutrittskontrolle können online angeschlossene Leser und Offline-Komponenten beliebig kombiniert werden. Zur Sicherung des Firmengeländes sowie an stark frequentierten Ein- und Ausgängen kommen üblicherweise Online-Leser zum Ein satz. Für Büros, Labore und La gerräume stellen Offline- Komponenten eine sinnvolle Alterna tive zu einer Schließanlage dar: Offline-Komponenten sind sehr flexibel - Änderungen an den Berechtigungen sind jederzeit ohne große Kosten über Handhelds möglich. Die Vergabe der Zutrittsberechtigungen kann abhängig von Wochentagen und Uhrzeiten erfolgen. Best-Practice MES Verlorene Ausweise können gesperrt werden. Bei herkömmlichen Schließanlagen muss dagegen bei Verlust eines Schlüssels die komplette Anlage ausgetauscht werden. Die Zutritte werden automatisch protokolliert. Ein Schlüsselbund mit vielen Schlüssen entfällt, da alle Türen über den gleichen Ausweis geöffnet werden können. Analog zu einem Schlüssel ermöglicht die Funktion Bürofreigabe, eine Tür dauerhaft zu öffnen, bis sie von einem berech tigten Ausweis wieder geschlos sen wird. So kann z.b. ein Mitarbeiter sein Büro aufschließen, wenn er zur Arbeit kommt und dieses kurzfristig verlassen ohne die Tür wieder neu aufschließen zu müssen. Die Freigabe kann auf bestimmte Zeiten eingeschränkt werden. Fazit: Offline-Komponenten eignen sich als Ersatz für eine Schließanlage. Durch die Flexibilität reduzieren sich die laufenden Kosten aufgrund von verlorenen Schlüsseln oder Änderungen der Berechtigungen. Auch bei der Funktionalität sind Offline-Komponenten einer Schließanlage überlegen. Dies zeigt die Möglichkeit, Berechtigungen zeitlich einzuschränken und die Zutritte zu protokollieren. NEWS 30 19

20 Best-Practice MES Effizientes Handling von Krankheitstagen Lohnfortzahlung mit HYDRA-PZW Das Prozedere ist komplexer, als es auf den ersten Blick scheint: bei mehr als 42 Tagen krankheitsbedingter Abwesenheit gelten spezielle Vorschrif ten für die Lohnfort zahlung, die einen nicht unerheblichen Aufwand für die Mitarbeiter im Personalbüro zur Folge haben. Wirkungsvolle Unterstützung bieten an dieser Stelle die Funktionen in der HYDRA-Personalzeitwirtschaft. Die Lohnfortzahlungsfrist ist individuell einstellbar und nach deren Ablauf wechselt HYDRA automatisch in eine andere Entlohnungsregel. Dabei wird natürlich auch berücksich tigt, ob es sich um eine Erst- oder um eine Folgeerkrankung handelt. Werden die beschriebenen Funktionen in HYDRA genutzt, können die Kranktage mit und ohne Entgeltfortzahlung in Form von Lohnarten oder Zeiten automatisch an das Lohnbuchhaltungssystem übergeben und dort bei der Abrechnung und den Meldungen für die Rentenversicherung berücksichtigt werden. Damit entfällt eine doppelte Eingabe und Pflege der Daten insbesondere dann, wenn HYDRA ohnehin für die Personalplanung genutzt wird. OPC-UA: die nächste Generation des OPC-Standards Seit der Einführung des HYDRA- der neue Standard OPC-UA auf Kommunikation über Internet Process Communication Controllers das eigens entwickelte TCP- und Firewalls (PCC) ist die Anbindung basierte Protokoll. von Maschinen an HYDRA via Obwohl viele Anbieter von OPC täglich Für MES-Applikationen ergeben Automatisierungskomponenten gelebte Praxis. sich mit dem neuen den neuen Standard OPC-UA Schätzungsweise OPC-Standard eine Reihe von noch nicht unterstützen, zeich- Vorteilen: net sich jedoch bereits heute M E M B E R mehr als Entfall von zusätzlichen ab, dass dieser langfristig Maschi OPC-DA Servern Classic OPC (DA) ablösen wird. nen und Anlagen tauschen Plattformunabhängige In- In diesem Umfeld wird MPDV mittlerweile die Daten über tegration von OPC-Anbindungen seine Angebotspalette an PCC- OPC mit den HYDRA-Modulen Kommunikationstreibern erwei- MDE, PDV und DNC aus. Konfigurationen von SPS und tern, um neben den bestehenden OPC-Server sind konsistent Classic OPC-Kopplungen Während OPC (OPC-DA) bisher Schneller Datenaustausch Maschinen und Anlagen über auf Microsoft Kommunikations- durch optimierte Transportprotokolle den neuen Standard OPC-UA Technologien basiert, stützt sich in HYDRA zu integrieren. 20 NEWS 30

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