Innovative Industrie CRM/ERP Automation & Fertigung u. v. m.

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1 JOURNAL FÜR INNOVATION, TECHNIK & INDUSTRIE AUSGABE 06 JULI/AUGUST Innovative Industrie CRM/ERP Automation & Fertigung u. v. m.»der ganze Vorgang dauert pro Schweißnaht statt 20 nur noch zwölf Minuten.«Michael Strasser, Ibass-Geschäftsführer In Nullkommanichts glätten Seite 28 Foto: igm

2 b 2 b ch e a se b ss e chä s üh e n Nu k mman ch s g ä en e e 28 F NEW BUSINESS JULI/AUGUST INNOVATIVE INDUSTRIE Jour al für Inn vation, technik & ndustrie Innovative Industrie CRM/ERP Automation & Fertigung u. v. m. Editorial Integration als Chance»Der ganze Vo gang dau t pro Schweißna t ta t 20 nur noch wö f Mi ten «Eine der aktuell größten volkswirtschaftlichen Herausforderungen ist die gelungene Integration der Menschen mit Migrationshintergrund. Das hat auch der Generalsekretär der Industriellenvereinigung, Christoph Neumayer, anlässlich der Präsentation des ersten Integrationsberichtes bestätigt. Wichtig aus Sicht der Industrie sei eine verstärkte Teilnahme am Bildungssystem. Bildung von Jugendlichen insbesondere der zweiten Generation ist eines der zentralen Aufgabengebiete. Die Qualifikation der nächsten Generationen entscheidet unsere Zukunft als Industrie- und Arbeitsstandort. Wir sollten es daher nicht verpassen, hier mitzugestalten, betonte Neumayer. Derzeit schöpfe Österreich das bestehende Bildungspotenzial der Bevölkerung nicht gänzlich aus. Wachsende Bildungsdefizite erschweren aber Migrantinnen und Migranten nicht nur den sozialen Aufstieg und die aktive Teilnahme am Arbeitsmarkt, sondern zudem die gesellschaftliche Integration und Teilhabe, so der IV- Generalsekretär. Die Industrie werte es daher als positiv, dass man nun vom Planen zum Umsetzen komme. Dabei seien die frühzeitige Förderung von Kindern, um aufkommende Sprachprobleme von Vornherein zu verhindern, das Fördern von Jugendlichen, um den Anteil an Schulabbrechern zu minimieren, sowie die Verbesserung von Anerkennung, um von im Ausland erworbene und mitgebrachte Qualifikationen zu nützen, drei wesentliche Handlungsfelder. WKO-Präsident Christoph Leitl freut sich über die sinkende Arbeitslosigkeit und fordert eine Dreifachstrategie gegen den akuten Fachkräftemangel. Werkl steht sonst still WKO-Präsident Dr. Christoph Leitl BEREITS DEN 16. MONAT hintereinander ist die heimische Arbeitslosigkeit zurückgegangen. Im Juli sank die Zahl der Arbeitslosen um 2,3 Prozent. Mit einem Plus von Beschäftigten freut sich die Wirtschaft über einen neuen rot-weiß-roten Beschäftigungsrekord: Die Performance der Betriebe ist hervorragend. Sie schaffen Jobs und damit Zukunftschancen. Dafür ist ihnen zu danken, unterstreicht der Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, Christoph Leitl, die Leistungen der heimischen Unternehmen. Gleichzeitig warnt Leitl vor einer Zunahme des Fachkräftemangels als Gefahr für den Standort: An allen Ecken und Enden fehlen unseren Betrieben qualifizierte Mitarbeiter. Der Fachkräftemangel ist keine düstere Zukunftsmusik, sondern Realität. Wenn die Betriebe keine Fachkräfte finden, steht über kurz oder lang das Werkl still. Qualifiziertes Personal ist gefragter denn je. Bildungsreform und Anreiz-Modell Der Wirtschaftskammerpräsident fordert eine dreifache Gegenstrategie: Eine Bildungsreform mit der Aufwertung der dualen Ausbildung, ein Anreiz-Modell für ältere Arbeitnehmer, um länger in Beschäftigung zu bleiben, und die Beschäftigung von hoch qualifizierten Fachkräften aus Drittstaaten über die bereits in Kraft getretene Rot-Weiß-Rot-Card. Beim Thema Bildung etwa habe die Wirtschaft bereits ein Modell erarbeitet. Außerdem müsse die Lehre attraktiver gemacht werden, das Bildungssystem müsse durchlässiger gemacht werden. RD Impressum Medieneigentümer, Herausgeber- und Redaktionsadresse: New Business Verlag GmbH, A-1060 Wien, Otto-Bauer-Gasse 6, Tel.: 01/ , Fax-DW: -999 Geschäftsführer: Lorin Polak (DW 300), newbusiness.at Sekretariat: Sylvia Polak (DW 100), Chefredaktion: Reinhard Dorner, Alexandra Aurelia Nemeth Redaktion: Max Gfrerer, Manuela Mähr Artdirektion: Gabriele Gfrerer, Korrektur: Nicole Tintera Druck: LEYKAM Let s Print, Bickfordstraße 21, A-7201 Neudörfl Verlagspostamt: A-1060 Wien Fotos: WKO, voestalpine, Pixelio/Rike

3 JULI/AUGUST 2011 NEW BUSINESS I-LEADER 03 Plantaplast gilt österreichweit als einziger Plastikkarten-Produzent, der von der Erfassung der Daten über die Produktion bis zum Mailingversand und Datenbankpflege alles im eigenen Haus übernimmt. Aus Liebe zur Karte Fotos: Plantaplast DIE PLANTAPLAST GMBH beweist auf eindrucksvolle Weise, dass eine Plastikkarte mehr sein kann, als nur 46 Quadratzentimeter bedruckter Kunststoff. Mit ihrer eigenen Abteilung namens VariusCard geht das 2005 gegründete Wiener Unternehmen in der Plastikkartenproduktion völlig neue Wege. Wie der Plantaplast-Gründer und CEO Michael Dorner im Interview mit NEW BUSINESS erklärt, will man den Abnehmern stets ein Rundum-Sorglos-Paket bieten. In diesem Sinne liefert Plantaplast mit VariusCard nicht nur die jeweiligen Karten, sondern die dazugehörende Softwareverwaltung und den Mailingversand gleich mit alles aus einer Hand. Dorner: Wir verarbeiten die entsprechenden Daten in unserer Datenbank, drucken und personalisieren die Karte und übernehmen den vollautomatischen Mailingversand an die Empfänger. Damit entlasten wir unsere Kunden ungemein. In Österreich gibt es neben Plantaplast keinen zweiten Kartenhersteller, der so ein Full-Service ohne externe Agenturen oder Druckereien anbietet. Der riesige Vorteil neben der weitaus geringeren Fehleranfälligkeit ist die enorme Zeitersparnis. Dorner: Früher hat es rund zwei bis drei Monate gedauert, bis der Endabnehmer seine Karte bekommen hat. Wir schaffen das mittlerweile in zwei bis drei Wochen oder noch kürzer. Eine Karte als Image-Bringer Die Gestaltungsmöglichkeiten bei den Kundenkarten aus Kunststoff sind jedenfalls nahezu unbegrenzt. So können darin PLANTAPLAST- CEO Ing. Mag. Michael Dorner hat noch jede Menge kreativer Ideen. z. B. Firmenlogos eingestanzt oder sogar Kristallsteine integriert werden. Solche Karten sind eine image-bringende Möglichkeit für Unternehmen, sich vom Mitbewerb hervorzuheben, erklärt Dorner und verweist auf einige innovative Einfälle: Für die Confiserie Heindl entwickeln wir im Moment eine eigene Schokoladen- Karte, Forstinger wiederum bekommt von uns eine Kundenkarte mit dem Duft verbrannter Gummireifen. Außerdem bieten wir die unterschiedlichsten Kartenformen an, wie etwa für Hartlauer, wo man ein Stück der Karte abbrechen und als Schlüsselanhänger verwenden kann. Für diese Kreativität wurde das Wiener Unternehmen bereits mehrfach ausgezeichnet. Bei den ICMA Élan Awards 2010 der Internationalen Vereinigung der Kartenhersteller in den USA erreichte das Unternehmen für seine Strawberry Card 2010 (duftet nach Erdbeeren) auf Anhieb den ersten Platz für die außergewöhnlichste, innovativste Kundenkarte. In der Kategorie des People s Choice Award gab es zusätzlich Platz zwei für eine ungarische 200 Forint -Karte. Bei dieser hatte VariusCard die 200-Forint-Münze direkt in die Plastikkarte integriert, die als modernes Zahlungsmittel dienen soll. Erfolg mit dem Gesamtpaket Der moderne Karten-Pionier hat seine Hausaufgaben jedenfalls gemacht, wie die aktuellen Umsatzzahlen eindrucksvoll belegen. So konnte man von Jänner bis Juli bereits um 30 Prozent mehr Umsatz erwirtschaften als noch im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Gelungen ist dies vor allem durch die angebotenen Zusatzgoodies wie Mailing & Co. Einen wahren Nachfrage-Boom sieht der Plantaplast-Geschäftsführer auch bei den Gutscheinkarten. Da seiner Einschätzung nach bis zu elf Prozent der Gutscheine nie eingelöst werden, bedeuten sie für die ausgebenden Unternehmen bares Geld. RD Innovative Karten boomen. Rückfragen und Kontakt PLANTAPLAST GmbH 1220 Wien, Obachgasse 20 Tel.: +43/1 / ,

4 NEW BUSINESS JuLi/August Erp & Crm Der Verband der Werbemittelhändler Österreichs feierte seinen 20. Geburtstag und lud als Stargast Franz Klammer nach Kitz. Rekord-Präsident Fritz Bauer trat in feierlichem Rahmen zurück. Happy birthday, VÖW! Ehrenpräsident auf Lebenszeit Als musikalische Umrahmung gab die singende Wirtin Rosi Schipflinger einige Lieder zum Besten, ehe Fritz Bauer (er trat an diesem Tag offiziell als VÖW-Präsident zurück) die Ehrenpräsidentschaft des VÖW auf Lebenszeit verliehen bekam. Bauer, der seine Karriere als Werbemittelhändler 1962 gestartet hatte, zeigte sich nach der Laudatio von VÖW-Vorstand Konrad Godec hocherfreut und sichtlich gerührt. Bei der Feier mit dabei waren unter vielen anderen auch die 60er-Jahre-Ski- Legende Hias Leitner und die beiden neuen VÖW-Vorstände Günter Seybold und Wolfgang Kohout. V. l. n. r.: Günter Seybold, Gabriele Reif, Konrad Godec, Franz Klammer, Fritz Bauer und Gerhard Wagner bei der Scheck übergabe. Sein 20-jähriges Jubiläum hat der Verband der Werbemittelhändler Österreichs (VÖW) standesgemäß begangen. Vom 16. bis 18. Juni traf sich das Who is who der heimischen Werbemittelhändler im noblen Hotel Schloss Lebenberg in Kitzbühel. Neben der Präsentation aktueller Neuheiten im Kongress-Zentrum Kitzbühel überraschte der langjährige VÖW-Präsident Fritz Bauer dem Anlass entsprechend mit einem exklusiven dreitägigen Fest-Programm. Zunächst rief er die 150 Händler und Lieferanten des Verbandes zu sportlicher Betätigung im Rahmen einer Bootsregatta auf dem idyllisch zwischen Wildem Kaiser und Kitzbüheler Horn gelegenen Schwarzsee, dem wärmsten Moorsee Tirols. Der Höhepunkt der Festivitäten war jedoch ein Abend mit Skikaiser Franz Klammer hoch über Kitzbühel in Rosi s Sonnbergstuben. Klammer erzählte Anekdoten aus seiner aktiven Rennfahrerzeit und ließ dabei natürlich auch den Sieg bei der Olympia-Abfahrt 1976 in Innsbruck und seinen letzten Triumph auf der Kitzbüheler Streif im Jahr 1985 Revue passieren. Er durfte sich über insgesamt Euro aus der Versteigerung eines seiner Rennski und einer Spende des VÖW für die Franz Klammer-Stiftung freuen. Die Stiftung unterstützt seit 1998 Sportler, die nach Unfällen körperlich beeinträchtigt sind. Interessenvertretung der Hersteller und Importeure von Werbemitteln Der Verband österreichischer Werbemittelhändler wurde im Jahr 1991 gegründet und ist seither die Interessenvertretung von Werbeartikelimporteuren und -herstellern in Österreich. Der VÖW besteht aktuell aus 65 Mitgliedern, dessen Ziele sind die Erhaltung, Marktfestigung und Weiterentwicklung der dreidimensionalen Werbung. Zudem tritt der Verband für die Ver besserung der rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen ein und ist An sprechpartner für alle branchenbezogenen Themen. Ebenso will man die Wettbewerbsfähigkeit im Hinblick auf die neuen Märkte der erweiterten Europäischen Union sicherstellen und konsequent steigern. Der VÖW ist auch Gründungsmitglied der EPPA (European Promotional Products Association), die als Interessenvertretung der Branche innerhalb der EU fungiert. Sämtliche Mitglieder werden nach strengen Aufnahmekriterien ausgewählt und verpflichten sich, den Verhaltenskodex (Code of Conduct) des VÖW einzuhalten. RD Auch bei den Parteien sind Werbemittel sehr gefragt vor allem für Wahlkämpfe. Fotos: fotografica, AiGNER PR

5 Siegfried Schachl Microsoft Dynamics AX ist das derzeit modernste und flexibelste ERP-System am Markt. Bernd Grubinger Wir wollen nicht nur zufriedene, sondern auch begeisterte Kunden. Mit den betriebswirtschaftlichen Softwarelösungen können die Kunden schneller und effizienter arbeiten die Basis, um Qualität, Produktivität sowie Umsätze zu steigern und Kosten zu senken. Eine höhere Kundenzufriedenheit, eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit und ein schneller Return on Investment sind die Ergebnisse. Microsoft Dynamics AX ist das derzeit modernste und flexibelste ERP-System am Markt. Wir können auf dieser Basis zusammen mit dem Know-how und den Erfahrungen unserer Mitarbeiter Lösungen anbieten, die an Sicherheit und Flexibilität nicht zu toppen sind, erklärt Siegfried Schachl, kaufm. Geschäftsführer der KCS.net Österreich GmbH. Besondere von KCS.net entwickelte Module Betriebswirtschaftliche Softwarelösungen für Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen KCS.net ist der in der DACH-Region erfolgreichste Microsoft Dynamics AX- Lösungspartner. Über 160 bestens ausgebildete Mitarbeiter überzeugen durch Leistung, Kompetenz und Know-how. Sie stellen sich an elf Standorten jeden Tag der Herausforderung, den Kunden maßgeschneiderte ERP- und BI- Lösungen anzubieten, die einen echten Mehrwert in der täglichen Arbeit bieten. und Templates ergänzen die betriebswirtschaftliche Standardsoftware auf optimale Weise und ganz nach den Anforderungen der Kunden. Neben ERP, Business Intelligence und CRM bietet das KCS.net-Leistungsportfolio alles, um Projekte erfolgreich umzusetzen. Wir wollen nicht nur zufriedene, sondern auch begeisterte Kunden, erklärt Bernd Grubinger, technischer Geschäftsführer der KCS.net Österreich GmbH. Beispielhaft einige der renommierten Unternehmen aus der KCS.net- Kundenliste: Bundesministerium für Inneres, Heeresbekleidungsanstalt, BWT AG, Möbel Segmüller, Beham Techn. Handels GmbH, Lesaffre Austria, Likra Tierernährung, Großfurtner Fleischverarbeitung, Spitz Nahrungsmittel, Ölz und Jomo Backwaren, Tekaef EDV-Zubehör oder ABUS Kransysteme. In den Bereichen Kunststoff, Nahrungsmittel, Getränkeindustrie, Brauereien, Tiernahrung, Mühlen, Holz, Möbel, Metallverarbeitung, Automobilzulieferindustrie, Maschinenund Anlagenbau sowie Alternativenergie sind die Branchenerfahrungen besonders ausgeprägt, die Teams haben aber auch in anderen Bereichen komplexe Projekte erfolgreich umgesetzt. Für die hohe Lösungsqualität und Leistungsfähigkeit wurde KCS.net von Microsoft mehrfach ausgezeichnet. Unter anderem hat KCS.net als erster AX-Partner die höchstmögliche Stufe des neuen Microsoft-Partnerprogramms, den ERP-Gold- Status, erreicht. KCS.net ist seit Jahren Mitglied im Microsoft Dynamics Inner Circle sowie Presidents Club und wurde kürzlich als einziger Dynamics-Partner aus Europa mit den 2011 Partner of the Year Awards Microsoft Dynamics ERP und Microsoft Dynamics Manufacturing ausgezeichnet. Die Mitarbeiter der KCS.net Österreich GmbH erreichen Sie in Vöcklamarkt und Klosterneuburg bei Wien. Weitere Infos zu KCS.net erhalten Sie unter

6 NEW BUSINESS JuLi/August ERP & CRM Ein neues Social-CRM-Tool von der update software AG namens COSMIC eröffnet Nutzern des Customer Relationship Management nun auch die Kommunikationswelt der Social Media. Der Kundendialog mit Facebook & Co. update.seven basieren. Damit ist COSMIC auch fester Bestandteil des SaaS-CRM- Angebots update.revolution. Info Mehr über die update software AG Die update software AG wurde 1988 in Wien gegründet und ist mit über Anwendern in mehr als Unternehmen der führende europäische Hersteller von Premium-CRM-Systemen. Tochterunternehmen von update gibt es in Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich, Ungarn, Tschechien, Polen und den USA. Die update software AG ist an der Deutschen Börse in Frankfurt am Main notiert. Mit seinen rund 270 Mitarbeitern erzielte update im Jahr 2010 einen Umsatz von 27,6 Millionen Euro. Zu den Kunden von update zählen unter anderem ALK Abelló, Bawag P.S.K., Boehringer Ingelheim, Daiichi Sankyo, Danfoss, Demag Cranes & Components, Hansgrohe, Kärcher, LBS Nord, Magna- Steyr, Paul Hartmann, Raiffeisen Schweiz, ratiopharm, Reis Robotics, Saint Gobain, Sandoz, UnicreditBank Hungary, Uzin Utz AG sowie die Hamburger Sparkasse und 130 weitere deutsche Sparkassen. Strategische Partnerschaften unterhält update zu Firmen wie Atos Origin, Hewlett Packard, Sensix, Steria Mummert Consulting und zum update-hosting-partner IBM. Wichtig: Die Kunden überall erreichen. Die update software AG hat den Launch eines Social-CRM-Add-ons zur update- CRM-Lösung bekannt gegeben. COSMIC (Comprehensive Observation of Social Media integrated with CRM) integriert die Diskussionen aus Social-Media-Plattformen oder aus relevanten Blogs mit den klassischen Kundenkontaktvorgängen, etwa via Brief, oder Telefon. Mit COSMIC ist update der erste Hersteller, der die Idee eines integralen Social CRM realisiert: Social-Media-Analyse und operative CRM-Prozesse werden in einem Social-CRM-System miteinander verschmolzen. Methodisch basiert COSMIC auf einem Dreiphasen-Konzept aus listen, understand, engage zuhören, verstehen und agieren. Das bedeutet, COSMIC identifiziert zunächst die relevanten Diskussionen im Social Web, analysiert sie und leitet dann die richtige Reaktion darauf ein, sei es die Beantwortung einer konkreten Kundenfrage oder das Auslösen eines Service- Prozesses. Als Add-on ist COSMIC mit allen update-crm-installationen anwendbar, die auf dem aktuellen Software-Release Gesamte Kommunikation in der CRM-Datenbank gespeichert In der Listen-Phase durchsucht COSMIC zunächst unterschiedliche Social-Media- Quellen nach relevanten Diskussionen auf Basis frei definierbarer Schlüsselbegriffe. Alle relevante Kommunikation wird in der CRM-Datenbank erfasst und gespeichert. In der Understand-Phase werden diese Konversationen analysiert. Die Social- Media-Analyse nutzt verschiedene automatische und halbautomatische Verfahren wie etwa keyword-basiertes Clustering, Stimmungserkennung und semantische Analyse. Alle Auswertungen und Statistiken stellt COSMIC in einfach bedienbaren Dashboards dar. Eine Drill-down-Funktion gestattet es, schnell von der aggregierten Statistik zu den einzelnen Social-Media- Beiträgen zu gelangen. In der entscheidenden Engage-Phase schließlich geht COSMIC über die Möglichkeiten herkömmlicher Analyse-Tools weit hinaus: COSMIC verwandelt die Einsichten aus der Social-Media-Analyse in Handlungen. Direkt aus den Social-Media-Dashboards heraus können CRM-Prozesse angestoßen werden mit jeweils nur einem Klick lassen sich Kampagnenresultate überwachen, Service Tickets erstellen, Personen kon- Adam Vissing, Vice President Innovation bei update: Social-Media- Plattformen haben sich durchgesetzt. Fotos: SXC, update

7 JuLi/August 2011 NEW BUSINESS ERP & CRM 07 taktieren oder Warnungen und To-dos auslösen. Bei bestimmten, besonders wichtigen Social-Media-Quellen erlaubt es COSMIC auch, individuelle Beiträge unmittelbar aus der CRM-Anwendung heraus zu beantworten wobei diese Kommunikation mit dem Kunden natürlich in dessen Kontakthistorie archiviert wird. Dies verhindert, dass sich der Social-Media-Bereich im Unternehmen zu einem abgeschlossenen Silo entwickelt. Dank des COSMIC-Addons ist alle Kundenkommunikation dort, wohin sie gehört: im CRM-System. RD 7 Schritte zum Social-CRM 1. Legen Sie sich eine Strategie zurecht Nur eine zielgerichtete und gut geplante Einführung führt zum Erfolg. Und nur die ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema liefert positive Ergebnisse. Holen Sie sich Unterstützung von anderen Abteilungen. Social-CRM hat Einfluss auf Ihre Kommunikationsstrategie und die betrifft das gesamte Unternehmen. Eines vorweg: Ein Facebook-Profil allein ist noch keine S ocial-media-strategie. 2. Definieren Sie Ihre Ziele Überlegen Sie sich im Vorfeld, was Sie mit den Informationen, die Ihnen die Einbindung von Social Media in Ihr CRM liefert, erreichen wollen, wer diese Daten braucht, wem die Daten nützen und welche Ziele realistisch sind. Selbstverständlich gibt es hier die unterschiedlichsten Anwendungsfälle. Daraus diejenigen zu selektieren, die für Sie die wesentlichsten sind, hilft Ihnen, Ihr Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Sie wollen wissen, was über Ihr Unternehmen, Ihre Produkte, Ihren Service gesagt wird. Sie möchten Informationen über Ihren Mitbewerb und den Markt. Sie entwickeln gerade ein neues Produkt und wollen Feedback aus dem Markt. Sie wüssten gerne, ob sich Ihr Image aufgrund einer aktuellen Marketingkampagne verändert hat. Zu dieser langen Liste gehört auch die grundlegende Frage, wo über Sie und Ihre Produkte überhaupt gesprochen wird. 3. Stellen Sie sicher, dass diese Ziele auch umsetzbar sind Ist Ihre Zielgruppe affin gegenüber Social Media? Sind es Ihre Mitarbeiter und Kollegen? Haben Sie ausreichend Ressourcen zur Verfügung? Können die gesammelten Informationen in Ihre Geschäftsprozesse eingebunden und eine zeitgerechte Verteilung gewährleistet werden? Sobald Sie sich entschieden haben, nicht nur Informationen zu analysieren, sondern auch aktiv zu werden, müssen Sie zeitnah reagieren können. Nur rasche Antworten und aktuelle Informationen helfen Ihnen dabei, positiv im Markt wahrgenommen zu werden. 4. Bestimmen Sie Verantwortliche für die Umsetzung Neben Planung und Koordination dürfen Sie auch die Umsetzung nicht aus den Augen lassen. Ist ein Training für Mitarbeiter nötig? Haben diese bereits Erfahrung mit Social Media? Wer kümmert sich um einen einheitlichen Auftritt, eine Abstimmung mit Ihrer Corporate Identity? Ein rasches Eingreifen im Krisenfall? Die Weiterleitung an die zuständigen Kollegen? Im Idealfall können Sie eine Person nominieren, die diese koordinative Funktion wahrnimmt und die über eine integrative Persönlichkeit verfügt, um alle beteiligten Abteilungen zu dirigieren. 5. Legen Sie Richtlinien fest Social-CRM als Unternehmensstrategie bedeutet auch, dass Sie Ihre Mitarbeiter ermächtigen und ermutigen, auf Social-Media- Plattformen präsent und aktiv zu sein. Nur eine unternehmensweite Umsetzung ermöglicht Ihnen eine optimale Wertschöpfung über diesen neuen Kommunikationskanal. Schulungen geben Sicherheit dabei, Nachrichten zu analysieren und richtig zu bewerten. Tipps und Tricks, Dos und Don ts im Umgang mit Facebook, Twitter & Co. geben Ihren Mitarbeitern Hilfestellung, wo noch keine Erfahrungen vorliegen. Liefern Sie eine übersichtliche Anleitung, wie Sie Ihr Unternehmen möglichst positiv und einheitlich repräsentieren können. Hier sind dabei steht der menschliche Aspekt im Vordergrund allzu förmliche Anreden ebenso fehl am Platz wie Verzögerungen bei der Beantwortung. Im Zweifel fangen Sie klein an und weiten Ihre Aktivitäten langsam, aber stetig aus. 6. Nutzen Sie die Informationen Mithilfe von Analysetools sammeln Sie ständig neue Informationen, die Sie filtern, zentral speichern, auswerten und vergleichen können. Sie sehen, wo, wie und was über Sie gesprochen wird. Doch Sammeln, Filtern und Analysieren alleine ist zu wenig. Das Entscheidende am Wissen ist, dass man es beherzigt und anwendet. (Konfuzius) Nur wenn Sie konkrete Maßnahmen setzen, auf Postings reagieren, Meinungsbildner identifizieren und alle Daten entsprechend nutzen, kann sich das volle Potenzial Ihres Social-CRM-Engagements entfalten. Je mehr Information Sie dem gesamten Unternehmen zugänglich machen, desto mehr Möglichkeiten zu agieren werden Sie identifizieren und desto eher machen sich Ihre Investitionen bezahlt. Egal ob Lob, Beschwerden, konkrete Bedürfnisse, Mitbewerber, Beeinflusser oder Krisen: Sie haben durch Social-CRM das Ohr näher am Markt und die Chance, schneller, besser und zielgerichteter zu handeln. 7. Kontrollieren und adaptieren Sie Ihre Zielsetzungen Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren enorm schnell verändert so sind auch die Plattformen und Netzwerke im World Wide Web einem stetigen Wandel unterworfen. Überprüfen Sie regelmäßig, ob Sie tatsächlich alle relevanten Quellen kennen. Werten Sie Ihre Social-CRM-Aktivitäten aus und optimieren Sie so die Resultate. Durch die Sammlung der Daten direkt im CRM können Sie auch auf historische Informationen zurückgreifen, die sich zu übersichtlichen Darstellung kumulieren lassen. Und binden Sie Ihre Kollegen und Mitarbeiter ein die sind ein wichtiger Teil Ihrer Social-CRM-Strategie. Quelle: update software AG

8 NEW BUSINESS JuLi/August ERP & CRM Die frühere ECOSOL hat durch die Integration in die KCS.net vor einem Jahr einen weiteren wichtigen Wachstumsschritt gewagt und profitiert nun von noch mehr Know-how bei der Optimierung von Geschäftsprozessen. Modernisierungs-Profi durch ERP Vor etwas mehr als einem Jahr (Ende April 2010) hat die europaweit tätige ECO- SOL-Gruppe ihren Expansionskurs damit gekrönt, Teil eines größeren Konzerns zu werden. Schon damals war ECOSOL (nun: KCS.net Österreich GmbH) marktführender Lösungspartner von Microsoft Business Solutions in Österreich. Der Zusammenschluss brachte für beide Seiten sowie für die Kunden jede Menge Vorteile, wie der Geschäftsführer von KCS.net Österreich, Siegfried Schachl, im Interview mit NEW BUSINESS betont: Einerseits sind wir als Mitglied der KCS.net nun noch größer aufgestellt, anderseits profitieren die Kunden von einer höheren Regionalität im DACH-Raum, da wir als ECOSOL viele Kunden in Österreich und Deutschland betreut haben. Experte mit Microsoft Dynamics AX Mit weit über 440 erfolgreich realisierten Projekten in den Bereichen Enterprise Resource Planning (ERP) und Business Intelligence (BI) ist KSC.net im Länderbereich Österreich, Deutschland und Schweiz umsatzstärkster Microsoft Dynamics AX- Partner. Mithilfe seines Hauptprodukts Microsoft Dynamics AX implementiert das Unternehmen höchst erfolgreich maßgeschneiderte, betriebswirtschaftliche Unternehmenslösungen. Durch diese können komplexe Geschäftsprozesse wesentlich optimiert, die Produktivität gesteigert sowie Prozesskosten gesenkt werden egal ob»beim ERP geht es vor allem um zwei Dinge: Vertrauen und Sicherheit.«Die KCS.net Österreich-Niederlassung in Vöcklamarkt in Produktions-, Handels- oder Dienstleistungsunternehmen. Die betriebswirtschaftliche Software-Lösung von Microsoft vereint Funktionalitäten in den Bereichen Finanzmanagement, Supply Chain Management, Customer Relationship Management, Projektmanagement, Personalverwaltung und E-Business. Sie ist modular, vollständig integriert, mit mehreren Sprachen und Währungen verfügbar und basiert auf innovativer Technologie. Microsoft Dynamics AX kann leicht in die bestehende IT-Umgebung integriert werden, durch ihre intuitive Bedienbarkeit und ihr hohe Anpassungsfähigkeit können Geschäftsprozesse flexibel abgebildet und gesteuert werden. Das verschafft den Unternehmen, die sich dieser Software bedienen, klare Wettbewerbsvorteile. Bei ERP-Projekten wichtig: Vertrauen Als wichtigste Grundvoraussetzung für jedes ERP-Projekt sieht Schachl eine gemeinsame Vertrauensbasis zwischen dem ERP-Anbieter und dem Kunden. Wir sehen Siegfried Schachl, GF KCS.net Österreich das Enterprise Resource Planning als sehr langfristige Aufgabe. Zuerst ist vertrauensvolle gemeinsame Projektarbeit notwendig, danach folgt eine intensive Betreuungsphase. Wir sprechen da von mindestens zehnjährigen Partnerschaften. Da geht es vor allem um Vertrauen und Sicherheit und das wollen wir unseren Kunden bieten, beschreibt der Geschäftsführer sein Credo. Zusätzlich verweist er auf das wertvolle Know-how, das KCS.net seit der Gründung im Jahr 1989 (und die frühere ECOSOL seit 1998) ansammeln konnte. Microsoft scheint die Dienste des ERP- Profis mehr als zu schätzen, denn seit 2005 ist KCS.net Mitglied im Presidents Club sowie im Inner Circle von Microsoft Dynamics und hat bereits dessen ERP Gold Kompetenz erlangt die höchstmögliche Stufe des neuen Microsoft Dynamics-Partnerprogramms. Darüber hinaus ist man Gründungsmitglied in der AxPact World Alliance (eine Organisation der 27 weltweit leistungsfähigsten Microsoft Dynamics AX-Partner) sowie IBM Business Partner. Logisch, dass die Kunden von KCS.net daher von einem immensen Spezialwissen profitieren und sich bei diesem kompetenten Partner gut aufgehoben fühlen. RD Fotos: KCS.net

9 JuLi/August 2011 NEW BUSINESS INNOVATIVE INDUSTRIE 09 Pörner Ingenieurgesellschaft mbh Immer mehr Raffinerie- und Chemieunternehmen setzen beim Bau einer neuen Verfahrensanlage auf die schlüsselfertige Realisierung durch einen Generalunternehmer. Turn-Key als intelligente Alternative Der Bau von neuen Verfahrensanlagen für Raffinerie- oder Chemieunternehmen soll in der Regel möglichst schnell abgeschlossen sein. Das ist auch der Grund, warum sich Investoren in zunehmendem Maße entscheiden, dafür einen Generalunternehmer zu beauftragen. Dieser übernimmt das gesamte Vorhaben Turn-Key, also mit einem einzigen Vertrag zum Festpreis. Der Vorteil dabei: Planung, Beschaffung, Lieferung, Bau und Montage der Anlage bis zur Inbetriebsetzung liegen in einer Hand. Darüber hinaus garantiert und haftet der Vertragspartner dem Investor für die Erfüllung des Gesamtauftrags. Promotion Vorteile von Turn-Key für den Unternehmer Produzenten übertragen gerne die Verantwortung möglichst komplett an einen externen Generalunternehmer. Das Hauptargument für die Turn-Key-Errichtung einer Verfahrensanlage ist meist die kürzere Bauzeit. Es gibt aber noch weitere Vorteile für den Auftraggeber: Die eigenen Personal-Ressourcen werden geschont, da sämtliche Anlagenbau- Aufgaben an den Generalunternehmer delegiert werden. Zudem muss nur ein einziger Vertrag verhandelt und abgeschlossen werden. Der fixierte Festpreis eliminiert weitgehend das Risiko einer Kostenüberschreitung. Da die Koordination des Projektes durch den Generalunternehmer erfolgt, reduziert sich der eigene Abwicklungs- und Administrationsaufwand auf übergeordnetes Controlling. Wir stehen für das gewisse Mehr an Produktivität. Dipl.-Ing. Andreas Pörner, Geschäftsführer Montage des Biturox -Reaktors für die marokkanische Ölgesellschaft SAMIR im Frühjahr 2011 Herausforderungen für den Generalunternehmer selbst Aus der Sicht des Generalunternehmers hat ein Turn-Key-Auftrag Licht- und Schattenseiten. Kompetenz, Erfahrung und personelle Kapazitäten sind unverzichtbar, um ein schlüsselfertiges Projekt reibungslos zu realisieren. Dazu braucht er von Anfang an klare Festlegungen der Lieferungen und Leistungen. Fungiert er auch als Verfahrensgeber, wie Pörner dies etwa bei Biturox -Bitumen- Anlagen ist, reduzieren sich Planungs- und Bauzeit, wodurch die Anlagen um etliche Monate früher in Produktion gehen können. Vorhandene Dokumentationen sowie Verfahrensdaten helfen beim Basic Engineering und für die Detailplanung sind die meisten Lösungen bereits in der Schublade. Ebenso sind die optimalen Bau- und Montagesequenzen bekannt und fließen in die Sub- Verträge mit lokalen Bau- und Montageunternehmen ein. Turn-Key ist also dann sinnvoll und empfehlenswert, wenn n es besonders schnell gehen soll, n das Projekt zum Zeitpunkt der Vergabe bereits sehr genau definiert ist, n der Generalunternehmer auch Verfahrensgeber ist bzw. über umfangreiche Erfahrungen mit gleichartigen Anlagen verfügt. Pörner als Generalunternehmer Pörner hat bisher weltweit über 30 Biturox - Bitumen-Anlagen geplant und geliefert. Daher verfügt man über genau jene Erfahrung, Referenzen und Daten, um eine effiziente, schnelle Turn-Key-Realisierung zum Festpreis garantieren zu können. Im Oktober 2009 beauftragte die marokkanische Ölgesellschaft SAMIR die Pörner Ingenieurgesellschaft als Generalunternehmer mit der schlüsselfertigen Errichtung einer Biturox -Anlage. Diese geht als Teil eines umfassenden Erweiterungsprogramms bei SAMIR mit Anfang Juli 2011 termingerecht in Betrieb. Mit dieser Investition wird es der Ölgesellschaft möglich sein, den gesamten Bedarf Marokkos zu decken und Bitumen nach Nord-, West- und Zentral afrika zu exportieren also überall dort, wo beträchtliche Versorgungsengpässe bestehen. Rückfragen und Kontakt Pörner Ingenieurgesellschaft mbh 1050 Wien, Hamburgerstraße 9 Tel.: +43/1/ Fax: +43/1/

10 NEW BUSINESS JuLi/August INNOVATIVE INDUSTRIE Wels Strom GmbH EnergieSysteme Wels Strom bietet seinen Kunden nun eigene (Mini-)Kraftwerke an. Die innovativen Stromerzeugungsanlagen können in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt werden. Mikrogasturbine im vielseitigen Einsatz Der regionale Energieversorger Wels Strom beschäftigt sich auch im Anlagenbau. In der Abteilung EnergieSysteme ist man spezialisiert auf Minikraftwerke also auf kleine Stromerzeugungsanlagen für die vielfältigsten Anwendungen. Wie normale Blockheizkraftwerke erzeugen sie Strom und Wärme aus verschiedenen Brennstoffen. Neben den hervorragenden Emissionen sind für die Kunden vor allem die niedrigen Betriebskosten interessant. Die luftgelagerten Turbinen brauchen keine Betriebsstoffe und müssen nur alle Stunden inspiziert werden. Erhältlich sind die kompakten Aggregate mit einer Leistung von 30 kw bis in den Megawattbereich. Flexibilität beim Brennstoff, geringe bauliche Anforderungen und besonders die Erfahrung von über 60 installierten Minikraftwerken überzeugen Kunden in ganz Österreich und Deutschland. Die meisten Anlagen hat Wels Strom bei Kläranlagen errichtet, wo sie im Dauerbetrieb besonders hohe Anforderungen erfüllen. Neben der Spezialität der Faulgasverstromung zeigt sich die Capstone Mikrogasturbine auch in anderen Bereichen sehr vielseitig, beispielsweise in der Schwachgasverwertung bei Biomethananlagen, bei der Notstrom und Inselversorgung, mobilen Anwendungen oder Kraft Wärme Kältekopplung. Für Industrie und Gewerbe geeignet Besonders stolz ist man bei Wels Strom auf ein neues Konzept zur Prozessenergiebereitstellung, das gemeinsam mit einem Kesselhersteller entwickelt wurde. Die erste kombinierte Dampfkesselanlage mit Gasturbine erreicht einen Wirkungsgrad von bis zu 99 Prozent. An dieser mehrfach ausgezeichneten Technologie sind besonders energieintensive Produktionsbetriebe wie z. B. Unternehmen aus dem Lebensmittelbereich stark interessiert. Rückfragen und Kontakt Wels Strom GmbH EnergieSysteme 4600 Wels, Bauernstraße 2 Tel.: +43/7242/493 0 Fax: +43/7242/ Promotion

11 JuLi/August 2011 NEW BUSINESS INNOVATIVE INDUSTRIE 11 BTH-Böhm Technik Heidenreichstein Die Firma BTH-Böhm steht seit über 20 Jahren für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Bereich Spritzgieß- und Druckgießwerkzeuge zur Verarbeitung von Kunststoffen und Metallen. BTH ist Ihr kompetenter Partner Promotion Böhm Technik Heidenreichstein (BTH) ist mehr als ein Dienstleistungsunternehmen für technische Konstruktionsprojekte. Hier spezialisiert man sich seit über zwei Jahrzehnten auf Konstruktionen für Kunststoff- Spritzgießformen. 25 Jahre Erfahrung machen das Unternehmen zu Top-Spezialisten bei unter anderem Spritzgießsystemen für Verschlüsse und Behälter aller Art. Tubenkappen und Fassverschlüsse werden durch Verpackungsteile ergänzt, aber auch von der Dose bis zur Kiste. Zahlreiche Spritzgießprojekte für technische Präzisionsteile, vor allem für Funktionsbaugruppen für Automobile oder Audio/ Video-Systeme realisiert die BTH-Böhm mit Erfolg. Weiters besteht das Produkt-Portfolio der Firma aus der Ein- oder Mehrkomponententechnik, aber auch konventionellen Heißkanalangusssystemen egal, ob Standard oder Hochleistung. Apropos Hochleistung: Das Unternehmen liefert ständig vollen Einsatz, deshalb ist es nicht überraschend, dass BTH-Böhm mit weltweit erfolgreichen Unternehmen zusammenarbeitet auf allen Kontinenten sind BTH-Konstruktionen in Betrieb. Mit dem Spezialwissen ist BTH der richtige Partner zur Begleitung von Spritzgieß- und Druckgießunternehmen bei ihrer Internationalisierung. Firmengründer Josef Böhm fasst dies so zusammen: Wir verfolgen die Globalisierung der Märkte und Produktionen und die daraus abgeleiteten Folgen für die regionalen Anbieter nicht nur als Beobach- Josef Böhm (li.) und Ing. Martin Böhm (re.) im Konzeptgespräch mit seinem Team. Das Team der BTH-Technik vereinigt langjährige Erfahrung und progressives Denken. Die familiäre Atmosphäre des Firmenareals bietet die Grundlage für anspruchsvolle Konstruktionslösungenter, sondern wir haben unser Leistungsangebot darauf abgestimmt. (...) Fokus des Unternehmens Mehr als erfolgreich abgewickelte Werkzeugbauprojekte können nicht irren: Die BTH-Böhm versteht sich nicht nur als technischer Dienstleister, der Konstruktionen strikt nach Produktzeichnung umsetzt, sondern im Idealfall als Entwicklungspartner, der sein anwendungstechnisches Know-how zur Steigerung des Leistungspotenzials in das jeweilige Projekt einbringt. Das weiß auch Seniorchef Josef Böhm: Rund Werkzeugprojekte sind unser Erfahrungshintergrund, der unseren Kunden in Form von bewährten Formenkonzepten zugutekommt. Aber nicht nur das: Wir bieten bei Bedarf auch Assistenzleistungen bei der konstruktiven Formteiloptimierung. Schließlich haben wir Formteile bis zur Serienreife begleitet und dabei so einige Optimierungsprozesse mitgestaltet. Besondere Schwerpunkte innerhalb des Unternehmens bilden Verpackungsteile aller Art bzw. die Produktionseinrichtungen dafür. Die Produktpalette reicht auch bis zu allen Arten von Sonderverschlüssen, wie Klappendeckelverschlüsse, Verschlüsse mit integrierten Kindersicherungen oder Ausgießern. Auf die Wünsche der Kundschaft wird im Unternehmen BTH-Böhm eingegangen: Auch Mehrfarb- und Mehrmaterialvarianten stellen kein Problem bei der konstruktiven Umsetzung dar. News im Hause BTH Während bisher unser Angebot bei Verschließvorrichtungen in Kombination mit Klappdeckelwerkzeugen endete, können wir nun auch das ganze Spektrum an Messvorrichtungen, Nachbearbeitungsstationen, bis hin zu Einlege- oder Entnahmeköpfen für Handlingroboter anbieten. Da fast in jedem dieser Fälle mit den Dimensionsdaten der Werkzeugkavitäten weitergearbeitet wird, war es naheliegend, unser Angebot um die daraus abgeleiteten Peripheriekomponenten anzubieten. Damit sind wir dem Full-Service- Angebot für unsere Kunden einen Schritt näher gekommen, sagt Ing. Martin Böhm stolz. Rückfragen und Kontakt BTH-Böhm Technik Heidenreichstein 3860 Heidenreichstein, Romauweg 7 Tel.: +43/2862/ Fax: +43/2862/

12 NEW BUSINESS JuLi/August INNOVATIVE INDUSTRIE Die Anzahl der Beschäftigten in der Industrie ist erstmals seit der Krise wieder im Steigen. Trotzdem warnen Experten vor einem Mangel an qualifizierten Fachkräften, der nach wie vor deutlich festzustellen ist. Industriekonjunktur im Aufschwung industrie und baunahe Bereiche spüren die Zurückhaltung der öffentlichen Hand bei der Auftragsvergabe. So wird die Bauindustrie ihr Produktionsniveau des Vorjahresquartals voraussichtlich nicht erreichen. Während hingegen weite Teile der Unternehmen im Bereich der Metall- Be- und Verarbeitung ihr in der Krise verlorenes Terrain durch Exporterfolge größtenteils wieder aufholen können. Vor allem die in der Krise stark getroffenen Branchen NE-Metall, Fahrzeuge, Bergwerke & Stahl, Gießereien sowie Holz legten mit ihrer Produktion überdurchschnittlich zu. Der Produktionswert der Nahrungs- und Genussmittelindustrie dürfte stagnieren. Heimische Industriebetriebe dürfen für die Zukunft durchaus optimistisch gestimmt sein. DIE INDUSTRIE ERHOLT SICH weiter. Diese Erkenntnis gewinnt Manfred Engelmann, Geschäftsführer der Bundessparte Industrie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKO), aus den Ergebnissen der aktuellen Konjunkturerhebung. Unsere Unternehmen nehmen wieder Fahrt auf. Trotz Turbo durch die boomende Exportwirtschaft reicht es aber noch nicht für die Überholspur, so Engelmann. Gegenwind komme nämlich vor allem durch die hohen Energie- und Rohstoffpreise. Auch die steigende Inflation, der hohe Euro-Kurs gegenüber dem Dollar und der Fachkräftemangel dämpfe die Wachstumsbestrebungen der heimischen Firmen. Die einzelnen Branchen entwickeln sich laut Engelmann sehr unterschiedlich: Bau , ,6 35,8 35,3 33,9 Industrieproduktion hat Krise bald überwunden Die heimische Industrie war bereits 2010 im Aufwind und hat um knapp zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr zugelegt. Im Startquartal 2011 setzt sich dieser Trend fort. Die Industrieproduktion erhöht sich gegenüber dem Vorjahresquartal um 22 Prozent und liegt bei 34 Milliarden Euro. Das entspricht in etwa dem Niveau des ersten Quartals 2008 (33,6 Milliarden Euro). Zwei Jahre nach der Krise scheint der gewaltige Einbruch bald überwunden, betont Engelmann. Dies gilt jedoch nicht für die Auftragseingänge: 2010 haben sich zwar die Industrieauftragseingänge um knapp 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr erholt. Damit liegen sie noch immer über eine Milliarde unter dem Niveau des Jahres Gegenüber dem Schlussquartal 2010 stagnieren die Auftragsein- Österreichs INDUSTRIE : Abgesetzte Produktion, Quartale, zu laufenden Preisen in Mrd. EUR 30,4 31,3 32,0 35,1 34,0»Zwei Jahre nach der Krise scheint der gewaltige Einbruch bald überwunden.«manfred Engelmann, GF der Bundessparte Industrie 28 28,6 28,6 27,7 27, /07 1/08 2/08 3/08 4/08 1/09 2/09 3/09 4/09 1/10 2/10 3/10 4/10 Prog 1/11 Die Industrieproduktion ist wieder leicht auf dem Niveau des ersten Quartals (Quelle: WKO)

13 Eine Idee ist etwas Seltsames. Du suchst wochenlang nach ihr und plötzlich ist sie da. Unsere Mitarbeiter glauben an Ideen. Und an den Werkstoff Stahl, den sie bis ins kleinste Detail kennen. Wir verändern seine Eigenschaften, finden neue Möglichkeiten der Verarbeitung und Wege, dabei die Umwelt zu schonen. Denn es sind unsere Mitarbeiter und ihre Ideen, die den Unterschied machen und dafür sorgen, dass wir auch in Zukunft einen Schritt voraus sind.

14 NEW BUSINESS JuLi/August INNOVATIVE INDUSTRIE gänge im ersten Quartal Im Vergleich mit dem Vorjahresquartal gibt es jedoch eine Steigerung von 16 Prozent. Den Turbo bei den Aufträgen bilden vor allem ausländische Auftragseingänge. Diese Entwicklung deckt sich mit den österreichischen Exporten: In den ersten drei Monaten 2011 erhöhten sich die heimischen Ausfuhren gegenüber dem Vorjahresquartal um 22,2 Prozent auf knapp 30 Milliarden Euro und lagen damit auf dem Niveau des Startquartals ,8 Österreichs Industrie Bereinigte A u t r n g - in Mrd.. Euro 72,5 81,0 Die Anzahl der Aufträge ging im letzten Jahr stark nach oben. (Quelle: WKO) 87,3 83,4 Fachkräfte fehlen nach wie vor Die Beschäftigungssituation spiegelt vor allem den akuten Fachkräftemangel in der Industrie wider: Erstmals seit der Krise wird im ersten Quartal 2011 die Zahl der Beschäftigen in der Industrie um voraussichtlich zwei Prozent steigen. Das sind bis zu Beschäftigte mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, zeigt sich der Bundesspartengeschäftsführer erfreut. Zählt man zum Eigenpersonal der heimischen Industrie das Fremdpersonal hinzu, erhöht sich der Gesamtbeschäftigtenstand gar um rund vier Prozentpunkte auf insgesamt rund Beschäftigte. Auch die Zahl der Lehranfänger im ersten Lehrjahr in der Industrie stieg um 7,3 Prozent an, so die offizielle Lehrlingsstatistik. Die Lehrlingsstatistik ist nur ein Teil der Wirklichkeit, weil gerade für anspruchsvolle Lehrberufe im Technologiebereich verstärkt Jugendliche angesprochen werden, die zuvor eine schulische Berufsausbildung in einer berufsbildenden mittleren oder höheren Schule begonnen und diese oft auch abgebrochen hatten. Diese schulischen Ausbildungszeiten werden teilweise auf die Lehrzeit angerechnet, wodurch solche Jugendliche üblicherweise in das zweite, manchmal auch in ein höheres Lehrjahr einsteigen. In der Statistik sind sie deshalb nicht als Lehranfänger im ersten Lehrjahr erfasst. Das heißt, dass die Zahl der Lehranfänger höher ist, als in der offiziellen Lehrlingsstatistik ausgewiesen. Und sie könnte noch um vieles höher sein, wenn die Betriebe jene junge Menschen, die sie brauchen, auch finden würden, unterstreicht Engelmann. Industrielehre als attraktive Zukunftsperspektive Zehn Prozent aller Lehrstellen bleiben in der Industrie unbesetzt, weil kein entsprechender Bewerber gefunden werden kann. Unsere Industrieunternehmen bemängeln vor allem die fehlende Qualifikation der Bewerber in Lesen, Schreiben und Rechnen, aber auch soziale Kompetenzen lassen zu wünschen übrig. Generell gibt es aber zu wenige Jugendliche, die Interesse an Hightech-Berufen in der Industrie haben. Deshalb ist aus Sicht der Industrie völlig unverständlich, wieso die überbetriebliche Berufsausbildung im Auftrag des AMS weiterhin rasant und großzügig ausgebaut wird, kritisiert Engelmann. In diesen geschützten Werkstätten würden mehr als Euro an Fördergeldern pro Teilnehmer verbraten. Und das, obwohl ein Teil 66, ,9 Prog 2011/1 2010/4 2010/3 2010/2 2010/1-6,9 Die Industrie ist weiter auf der Suche nach qualifizierten, künftigen Fachkräften. dieser Jugendlichen mit einem entsprechenden Coaching auch einen Lehrplatz in der Industrie bekäme. Die Bewährungsprobe für die Jugendlichen in der überbetrieblichen Berufsausbildung komme erst nach dem Lehrabschluss auf dem Arbeitsmarkt. Die Industrie fordert ein rasches Zurückfahren dieser geschützten Werkstätten. Denn eine Industrielehre bietet den Jugendlichen deutlich mehr Zukunftsperspektiven und kommt dem Steuerzahler letztlich auch günstiger. Die Fördermittel für die überbetriebliche Berufsausbildung will Engelmann stattdessen verstärkt in die Berufsberatung investiert wissen. Demgemäß müsse die Lehre innerhalb des Gesamtbildungssystems aufgrund der demografischen Entwicklung aufgewertet werden. RD wko.at/industrie Österreichs Industrie B e s c h ä f t i g t e - Veränderung z. Vorjahresquartal in % -3,9-1,6-0,2 8,0 6,0 4,0 2,0 0,0 2,0 Seit Langem nimmt die Zahl der Beschäftigten wieder zu. (Quelle: WKO) 2,0 Fotos: voestalpine, Pixelio/Karl-Heinz Laube Grafiken: WKO

15 Sealing solutions from SKF Dichtungen haben einen entscheidenden Einfluss auf die Leistungsfähigkeit von Industrieanlagen. Das richtige Dichtungsmaterial auszuwählen ist dabei neben dem Design eine der Hauptaufgaben. Höhere Temperaturen, gesteigerte Geschwindigkeiten und neuartige Schmiermittel erfordern spezielle Materialeigenschaften. SKF bietet ein breites Spektrum an Standarddichtungen sowie maßgeschneiderte Lösungen. SKF Anwendungstechniker finden für Sie die passende Lösung in der Designphase, für die Serienproduktion und auch für Instandhaltungsmaßnahmen. Jeden Tag kommen Technologien und Know How von SKF in vielen Industrien und Anwendungen zum Einsatz. Setzen Sie auf kundenspezifische Dichtungslösungen von SKF für Ihre Anlagen-Performance. The Power of Knowledge Engineering Polyurethan Dichtungen SKF SEAL JET NG 040 SKF Economos GmbH

16 NEW BUSINESS JuLi/August INNOVATIVE INDUSTRIE Die innovative rot-weiß-rote Cegelec-Tochter wurde ins renommierte Netzwerk der Leitbetriebe Austria aufgenommen. Damit gehört man nun ebenfalls zur Elite von herausragenden Unternehmen mit Vorbildfunktion. Cegelec Österreich wird Leitbetrieb V. l. n. r.: Franz Wulz, WK Wien-Präsidentin Brigitte Jank, Norbert Herzog, Heinz Hoffer Eine besondere Ehre ist vor Kurzem Cegelec Österreich zuteil geworden. Der Energieanlagen-Profi wurde in den erlesenen Kreis der Leitbetriebe Austria aufgenommen. Im edlen Ambiente des Sofitel Vienna Stephansdom nahm Geschäftsführer Norbert Herzog im Mai das Zertifikat von der Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien, Brigitte Jank, entgegen. Cegelec ist damit Teil eines umfangreichen Netzwerkes von Unternehmen mit starker Innovations- und Wirtschaftskraft. Cegelec punktet durch Kompetenz und höchste Qualität. Exakt»Wir punkten durch Kompetenz und höchste Qualität. Exakt diese Werte verbindet man auch mit den Leitbetrieben.«Cegelec-GF Norbert Herzog diese Werte werden auch mit den Leitbetrieben Austria verbunden, beurteilt Norbert Herzog, Geschäftsführer von Cegelec, die Auszeichnung. Unter dieser Marke können wir unsere nachhaltige Geschäftsphilosophie sprach- und kulturunabhängig kommunizieren. Leitbetriebe Austria als starke Marke für Vorzeigebetriebe Als Leitbetriebe werden leistungsfähige und herausragende Unternehmen mit führender Vorbildfunktion ausgezeichnet. Dabei spielen Wirtschaftskraft, unternehmerische Nachhaltigkeit und Verantwortung gegenüber MitarbeiterInnen eine große Rolle. Leitbetriebe Austria versteht sich nicht nur als Auszeichnung, sondern auch als ein aktives und gelebtes Netzwerk. Die Unternehmen im Wirtschaftsnetzwerk der Leitbetriebe werden durch die Marketing- und Networkingplattform weiter gefördert und können dadurch ihre Marke gleichfalls stärken. RD Info Cegelec Österreich Die Cegelec GmbH bietet elektrotechnische Gesamtlösungen für Anlagen zur Energieerzeugung, Energieverteilnetze sowie verkehrstechnische Einrichtungen an. Das Unternehmen ist Teil des international tätigen VINCI-Konzerns, der im Jahr 2010 einen Gesamtumsatz von 33,4 Mrd. Euro erwirtschaftete und weltweit rund Mitarbeiter beschäftigt. Ende 2010 verlegte Cegelec Österreich seinen Wiener Standort in das neu errichtete Gebäude in der Lichtblaustraße 17 im 22. Bezirk. Foto: Cegelec

17 JuLi/August 2011 NEW BUSINESS INNOVATIVE INDUSTRIE 17 igm Robotersysteme AG Der österreichweit einzige Hersteller von Robotersystemen für die Lichtbogenschweißtechnik sitzt in Wiener Neudorf und pflegt seinen Ruf als Global Player. Und das erfolgreich seit den 60er-Jahren. Top-Fünf der Schweißtechnologie Die igm Robotersysteme AG wurde im Jahr 1967 in Wien unter dem Namen Industriegeräte und Maschinenfabriks-Gesellschaf t als Handelshaus für schweißtechnische Produkte gegründet. Mit der Übersiedlung an den heutigen Standort im Industriegebiet Wiener Neudorf begann die Entwicklung eigener Roboter. Der erste Typ Limat 2000 kam 1979 auf den Markt und war ein für damalige Zeit höchst innovatives Gerät, das bereits mit zwei Brennern ausgerüstet war. Der erste Knickarmroboter wurde im Jahr 1983 vorgestellt. Seit damals stellt igm kundenspezifische Schweißroboteranlagen her, die in alle Welt exportiert werden. Die aktuelle Modellreihe RTi400 kann mit den unterschiedlichsten Lichtbogen-Schweißprozessen ausgerüstet werden. Den Ruf von igm als Spezialist für die schweren Brocken begründete seit den 80er-Jahren eine lange Reihe von Großaufträgen aus der Schwermaschinenindustrie. Gerade auf die Bedürfnisse dieser Branche sind die Anlagenmodule für Fahrbahnsysteme mit bis zu 100 Meter Länge in besonderem Maße zugeschnitten. Teile, die über die Standardabmessungen hinausgehen, wie dies beispielsweise im Brücken- und Schiffbau der Fall ist, werden mit Portalanlagen gefertigt, die Werkstücke bis 25 Meter Breite und acht Meter Höhe abdecken können. Als integrativer Bestandteil der Robotersysteme bietet die selbst Die icam-laserkamera vermisst auf den 360 des Umfangs Querschnittframes, damit kann die Steuerung des Schweißnahtvolumens laufend dem aktuellen Querschnitt angepasst werden. entwickelte, anwendungsbezogene Steuerungssoftware dank der einfachen Erlern- geschweißten Nähte erfüllen alle diese Anspruchungen ausgesetzt. Die auf der Anlage barkeit dem Anlagenbediener besondere forderungen mit einer nachvollziehbaren, Vorteile: Eine Reihe von Sensoreinrichtungen gleichmäßigen Qualität, ohne Kaltrisse, ohne zur Bauteilvermessung und Toleranzkompensation (z. B. die eigenentwickelte Laser- der Schweißanlage ist ein sechsachsiger Ro- Bindefehler, ohne Kerbwirkungen. Kernstück kamera icam) sowie ein Offline-Programmiersystem komplettieren das Produktport- installiert ist. Der Ausleger wiederum ist an boter des Typs RTi330, der an einem Ausleger folio. Im Laufe der Firmengeschichte sind einer Säule montiert, über deren Fahrwerk mehr als Roboter in Anlagen bei der Schweißroboter auf einer Länge von 15 über Kunden installiert worden. Heute Meter in Achsrichtung fahren kann. Damit ist hat das Unternehmen in 19 Ländern Niederlassungen. beiden Enden der Eckstielrohre durchzufüh- er in der Lage, sowohl die Schweißungen an Die Robotersysteme werden u. a. für die ren als auch Bedarfsschweißungen im gesamten Längenbereich der Rohre. Baggerfertigung, für den Waggon- und Lokomotivbau, die Kesselfertigung, den Bau Innovation hat seinen Preis: 2011 wurde von Turmkränen oder LKW sowie für den das Unternehmen mit dem Go International Stahl-, Brücken- und Schiffbau eingesetzt. Award der Wirtschaftskammer ausgezeichnet, und gilt heute, mehr denn je, als Top-5- Zu den wichtigsten Kunden zählen die internationalen Konzerne Caterpillar, Liebherr, Unternehmen in der Schweißtechnologie. JCB, Jungheinrich, Still, Alstom, Siemens, Bombardier, Hyundai, Daewoo, Komatsu, Trane, Ruukki u. v. m. Optimierte Schweißung und Award Promotion Ing. Martin Merstallinger (igm Vorstand Vertrieb), Dr. Christoph Leitl (WKO-Präsident), Dr. Hannes Franner (igm Vorstand Finanz) bei der Go International Preisverleihung Um mehr als die Hälfte verkürzen konnte Liebherr die Schweißzeit bei den Eckstielrohren für die Gittermasten von Raupenkränen. Ermöglicht hat dies eine eigens für diesen Einsatz gebaute Schweißroboteranlage von igm. Die Schweißnähte, mit denen die Gabeln und Finger an die Eckstielrohre gefügt werden, sind besonders hohen Bean- Rückfragen und Kontakt igm Robotersysteme AG 2355 Wiener Neudorf, Straße 2a Objekt M8 Industriezentrum NÖ-Süd Tel.: +43/2236/ Fax: +43/2236/61576

18 NEW BUSINESS JULI/AUGUST INNOVATIVE INDUSTRIE Vor 22 Jahren gründete Rudolf Stöffl seine eigene Firma. Heute ist das Unternehmen zum größten österreichischen Lieferanten für Gummi-Metallverbindungen geworden. Stöffl gibt Gummi DIE FIRMA STÖFFL GMBH ist der größte Lieferant von Gummi-Metallverbindungen in Österreich. Die Erfolgs geschichte begann vor 22 Jahren in einer Garage und einem kleinen Büro. Heute kann Rudolf Stöffl, der schon zu Anfangszeiten immer an den Erfolg seines Unternehmens geglaubt hat, auf ein umfassendes Sortiment von etwa Artikeln blicken zum 20-jährigen Firmenjubiläum bezog die Stöffl GmbH das neu errichtete Firmen areal in Holzhausen in Oberösterreich Quadratmeter Lagerfläche in Kombination mit modernster Lagerlogistik bieten genug Platz für alle Produktbereiche. Eine dauerhafte Verbindung ist oft nur der Anfang! Damit diese auch hält, sind Stabilität und Flexibilität gleichermaßen wichtig. All diese Eigenschaften sind Bestandteil der Stöffl Gummi-Metall- Verbindungen. Standardteile sind aufgrund der optimalen Lagersortierung prompt lieferbar. Sonderanfertigungen nach Zeichnung oder Muster werden rasch und mit höchster Sorgfalt gefertigt. Denn Qualität und Zuverlässigkeit verbinden. Der Unternehmensstandort der Stöffl GmbH Fordern Sie den neuen Katalog Stell- und Maschinenfüße an und sichern Sie sich die fleißige Stoffi-Verbindungsmaus! Wachstum noch nicht vorbei Seit der Gründung im Jahr 1989 ist das Unternehmen stetig gewachsen und hat sich dabei zu einer festen Bezugsgröße am Markt entwickelt. Die Firma hat ihr Wachstum aber noch längst nicht abgeschlossen. Durch die permanent steigende Präsenz am Markt und die überaus positive Kundenakzeptanz wurde und wird das Standardprogramm systematisch erweitert. Als technischer Händler sieht man sich als lagerhaltender Partner für alle Bereiche aus Industrie, Handel und Gewerbe. Ein Teil vom Ganzen Der Einsatz hochwertiger Kunststoff- und Gummiteile hat in der innovativen Produkttechnik unglaubliche Dimensionen erreicht. Das Stöffl-Technik-Team bietet in diesem Bereich jede Menge Know-how und ist zugleich Anbieter für Sonderlösungen und Spezialteile aller Art. Denn Ideen und Effizienz verbinden. Produkte für Förderanlagen Förderanlagen sind eines der wichtigsten Sortiment von etwa Artikeln Elemente unserer automatisierten Welt. Der Stillstand solch einer Anlage kann ganze Produktionsabläufe lahm legen. Daher ist es wichtig, für Bauteile dieser Anlagen einen verlässlichen Partner zu haben, damit ein einwandfreier Betrieb garantiert werden kann, ohne dabei ein Risiko eingehen zu müssen: Die Stöffl GmbH liefert für Förderanlagen Ausrüstungsteile wie Kunststoff- oder Edelstahl-Scharnierbandketten, Umlenk- und Antriebsräder, Stellund Maschinenfüße mit Kunststoff- oder Edelstahlteller, Flanschlager mit Kunststoffgehäuse, Zwei- und Dreibeine, Gleitleisten, Stauraum führungen und vieles andere mehr. Die Verbindungsmaus Als Stöffl-Maskottchen fungiert passenderweise Stoffi, die Verbindungsmaus. Flink, wendig und schlau: Diese Eigenschaften entsprechen den Anforderungen der Firma an sich selbst. Für neue Ideen werden schlaue Mäuse die Mitarbeiter mit viel Gespür für Machbares benötigt, die Gedanken ordnen, Ansätze in die richtigen Bahnen lenken und das Unmögliche möglich machen. MG Fotos: Stöffl

19 JuLi/August 2011 NEW BUSINESS INNOVATIVE INDUSTRIE 19 AKAtech Produktions- und Handels GmbH Zehn Jahre rasante Entwicklung und es geht weiterhin steil bergauf. Auf die im Vorjahr erworbene Liegenschaft in der Slowakei wird 2011 eine neue Quadratmeter große Produktionshalle errichtet. Weitere Expansion der AKAtech-Gruppe Hochwertiges elektromechanisches Assembling made by AKAtech Promotion Mit 1. Oktober 2011 feiert die AKAtech- Gruppe (AKAtech Produktions- und Handels GmbH und AKAtech Kabelkonfektionierung GmbH) ihr zehnjähriges Bestandsjubiläum. Dieser Freudentag wird mit einem Fest, zu dem Kunden, Lieferanten und Partner der Fa. AKAtech herzlichst eingeladen sind, am 30. September am Werksgelände in Frankenmarkt feierlich begangen. Wie schon seit der Gründung wird aber der Blick nicht in die Vergangenheit gerichtet, auf die man im Unternehmen aber durchaus stolz ist, sondern vor allem auf die zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten der Unternehmensgruppe. Nach einem kräftigen Umsatzwachstum 2010, geht man nach dem ersten Halbjahr 2011 von einer weiteren Umsatzer- Mag. Michael Farthofer, Geschäftsführer höhung im zweistelligen Prozentsatz aus. Der konsolidierte Gruppenumsatz wird Ende dieses Jahres bereits rd. 33 Millionen Euro ausmachen und die Belegschaft konnte schon auf 330 Mitarbeiter aufgestockt werden. Um diese Expansion auch platzmäßig verkraften zu können, wird in der Slowakei auf dem bereits 2010 erworbenen Grundstück eine Quadratmeter große Produktionshalle errichtet. Die Unternehmensleitung hofft, dass der Bezug der neuen Räumlichkeiten zum Jahreswechsel erfolgen kann, auch wenn dieses Ziel sehr sportlich angesetzt ist. Schwerpunkte des Unternehmens Nach wie vor liegt der Schwerpunkt des Unternehmens im Assembling von hochwertigen elektromechanischen Baugruppen und -geräten. Immer mehr gewinnt aber auch die Entwicklung solcher Produkte an Bedeutung für das Unternehmen. Speziell in der Medizintechnik hat man sich bereits einen guten Namen gemacht und internationale Unternehmungen vergeben ihre Entwicklung, Produktion, Zertifizierung und Auslieferung an die Fa. AKAtech. Spannend entwickelt sich aber auch der allgemeine Mechatronikbereich. Große Konzerne konnten als neue Kunden gewonnen werden und spezielle Randbereiche der Mechatronik wie beispielsweise HiFi-Analog- Verstärker bringen ebenfalls bereits erfreuliche Umsätze. Das rasche Wachstum erfordert aber auch konsequente Weiterentwicklung der Unternehmensstruktur und Anpassung der Kapazitäten. Um die Qualifizierung der Mitarbeiter voranzutreiben wird deshalb auch viel in deren Weiterentwicklung investiert, damit die Qualität mit dem Wachstum des Unternehmens Schritt halten kann. Die dabei erzielten Ergebnisse, die sich auch in den Betriebsergebnissen widerspiegeln, sind ein Verdienst aller Mitarbeiter, die ein wichtiges Kapital der AKAtech-Gruppe darstellen. Rückfragen und Kontakt AKAtech Produktions- und Handels GmbH 4890 Frankenmarkt, Untermühlberg 1 Tel.: +43/7684/ Fax: +43/7684/

20 NEW BUSINESS JuLi/August INNOVATIVE INDUSTRIE Saia-Burgess bietet im Bereich der Mess-, Regelungs- und Steuertechnik hochintelligente Lösungen an, die ein einfaches und kostengünstiges Energiemanagement ermöglichen und dadurch massiv an Energiekosten sparen. Automation mit Peace of Mind Die Schweiz steht bekanntlich schon seit jeher für Qualität, Leistung und hohe Zuverlässigkeit. Im zweisprachigen Westen der Schweiz (in der Stadt Murten) befindet sich auch die Zentrale des international höchst erfolgreichen Maschinen-Steuerungsprofis Saia-Burgess Controls. Dieser stellt Geräte und Systeme für die Mess-, Steuerung- und Regelungstechnik und elektronische Komponenten her. Das 1920 gegründete und 300 Mitarbeiter starke Unternehmen mit rund 60 Millionen Euro Jahresumsatz schafft es perfekt, Marktnischen zu bedienen und sich dadurch von der Konkurrenz abzuheben. Ende der Siebzigerjahre übernahm man schließlich eine Pionierrolle bei den Speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS). Sie sind bis heute unter dem Markennamen Saia PCD bekannt. Die Erscheinungsform, die Offenheit und der funktionelle Umfang der Saia PCD-Produktpalette gehen weit über die traditionelle SPS für Maschinensteuerungen hinaus. Dadurch sind sie bestens geeignet für Gebäude- und Infrastruktur- Automation sowie zum Energiemanagement. Clever Energie gespart Seit 2006 entwickelt Saia-Burgess zudem elektronisch durchgängig busfähige Energiezähler und brachte mit Saia S-Web das weltweit erste, vollständig webbasierte Touchpanel für die Automation auf den Markt. Im vergangenen Jahr kam bereits die dritte und komplett erneuerte Generation von Saia -Steuerungsgeräten auf den Markt. Gemäß der Gleichung Saia PCD = SPS + IT + Web hat das Unternehmen den Anspruch, offene Web- sowie IT-Technologien mit einer industriellen, frei programmierbaren Steuerung sowie hoher Qualität und Robustheit (die PCD-Lebensdauer liegt bei 15 bis 25 Jahren) zu verbinden. Seit rund sechs Jahren ist der Steuerungsprofi, der seine Österreich-Niederlassung in Salzburg unterhält, Teil des internationalen Johnson Electric-Konzerns. Gemeinsam mit 30 eigenen Saia -Systemintegratoren als Partner werden die energieeffizienten und nachhaltigen Lösungen für die gesamte Gebäude-, Infrastruktur- und Industriemodernisierung umgesetzt. Darüber hinaus wählen einzelne OEM-Maschinenhersteller Saia-Burgess als strategischen Partner für die Entwicklung und Fertigung der gesamten Regelungs- bzw. Steuerungstechnik. Ein besonderes Highlight aus dem aktuellen Produktportfolio ist der Saia S-Energy Manager. Mit ihm können elektrische Verbrauchswerte transparent erfasst, visualisiert und gesteuert werden. Dessen Bedienoberfläche ist als Web-Visualisierung ausgeführt und kann daher bequem über LAN, Internet oder vom normalen PC aufgerufen werden. Wie der Sales Manager von Saia-Burgess Österreich, Ing. Ludwig Fellner, erklärt, können Unternehmen mit diesem einfachen und kostengünstigen Energiemonitoring und -management rund zehn bis 15 Prozent ihrer Energiekosten einsparen. Weiters gibt es für alle PCDs Saia Micro-Browser Apps für das iphone sowie das ipad und Energiemanager für die Fernüberwachung und Fernsteuerung. Der Mensch im Mittelpunkt In den Vordergrund seiner Bemühungen stellt Saia-Burgess vor allem den Mensch als Nutzer der Automation. Daher arbeitet man unter der Garantiemarke Peace of Mind systematisch daran, Sorgen, Ärger und Mühsal für den Automations-Betreiber zu minimieren mit großem Erfolg, davon zeugen viele namhafte Referenzbeispiele wie Fernwärme Wien, Urania Wien, Europäisches Patentamt, Stadt Gmunden, Universität Salzburg, Verbund AG, Strabag, ASFINAG und viele andere mehr. Ein Beleg für die gute Arbeit ist die durchwegs positive Umsatzentwicklung des Unternehmens. So konnte Saia-Burgess seinen Umsatz von Jänner bis Juni im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 32 Prozent steigern. Für 2011 erwartet Fellner ein weiteres Wachstum vor allem beim Energiemonitoring, -management und bei der intelligenten Gebäudeautomation. RD Tel.: +43/664/ , Herr Ing. Fellner Fotos: Saia-Burgess

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