Weitverbandsfläche Fichte

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1 Beispielfläche Arbesbach Weitverbandsfläche Fichte Waldbesitzer: Herbert Steininger Adresse: 3920 Gr. Gerungs, Wiesensfeld 15 Tel.: 02813/7647 GST.Nr.: 822/1 Wiesensfeld Neuaufforstung eines bisher landwirtschaftlich genutzten Grundstückes im Jahr 1963 mit Fichten pro ha (2,5 m x 2,5 m) 27 Jahre war kein Eingriff notwendig Erstdurchforstung 1990/91 brachte schon positive Deckungsbeiträge Bei guter genetischer Qualität der Mutterbäume gibt es trotz Weitverband keine Probleme mit Aststärken und Holzqualität! Seehöhe 820 m Exposition SO Hangneigung in % 10 mäßig frisch gut Potentielle natürliche Waldgesellschaften Fi/Ta/Bu-Wald Zeitpunkt der Maßnahmen Erstdurchforstung 1990/91 Zweitdurchforstung 1997/98 Dritter Eingriff 2007 Aktuelle Baumartenverteilung 10 Fi Oberhöhe 24,5 m Bestandesalter 52 H/D Wert Z-Stämme 66 Stämme pro Hektar nach Durchforstungseingriffen 750 Bisher entnommene Holzmenge Insgesamt Angestrebte Baumartenverteilung im Endbestand Erstdurchforstung: 63 Fm Schleifholz/ha Zweitdurchforstung: 50 Fm Blochholz, 20 Fm Schleifholz/ha Dritter Eingriff (Schadholz durch Sturm): 28 Fm Blochholz/ha 161 Fm/ha 10 Fi

2 Beispielfläche Bruck/Leitha - Mannersdorf 1 1 Bildtext

3 Beispielfläche Bruck/Leitha - Mannersdorf Naturverjüngung Waldbesitzer: WG Mannersdorf/Lbg. Adresse: Gf. Anton Unger, Hauptstraße 95, 2452 Mannersdorf/Lbg. Tel.: 0650/ GST.Nr.: 2703/370,2703/353,2703/351 Mannersdorf/Lbg. Abteilung: 2ab (3,96 ha) Seehöhe: Hangneigung in %: 280 m NO (+Grabeneinhang) trocken, m. frisch, frisch, feucht, gut, mittel, schlecht Potentielle natürliche Wuchsgebiet Eichen-Hainbuchenwald Waldgesellschaften Maßnahmen zur Einleitung der Vorlichtung 2003/2004 Räumung 2009/2010 Naturverjüngung (Vorlichtung, Femelschlag, ) Rotbuchen Überhälter (75-jährig) Grabeneinhang mit Altholz (Rotbuche, Hainbuche, ei Eiche, Linde) Aktueller Verjüngungszustand Baumarten Höhe Zustand Verbliebenes Altholz Vorrat Alter Baumartenverteilung 6 Rotbuche, 3 Hainbuche, 1 Wildkirsche, einzeln Eiche, Linde Stufiger Aufbau, bis 2 m Vfm (je nach Vorlichtung) Ca. 75 Jahre Hainbuche, Rotbuche, Linde, einzeln Eiche Anteile je nach Vorlichtung Vorlichtung von Grabeneinhang + Räumung des Bestandes Räumung Grabeneinhang (3 5 Jahre nach Vorlichtung) Entnahme der Rotbuchen-Überhälter nur bei entsprechendem Preis ansonsten Einwachsen als Altholzbäume Anmerkungen: Die Waldgenossenschaft Mannersdorf am Leithagebirge mit 38 Mitgliedern bewirtschaftet 291 ha Wald wurde der erste Waldwirtschaftsplan erstellt. Bis dahin wurde eine Niederwaldbewirtschaftung mit Großkahlhieben (wie im Leithagebirge üblich) durchgeführt. Ab 1993 wird auf den guten Standorten mit Vorlichtungen und Femelschlag gearbeitet. Die Naturverjüngung mit Kernwüchsen von Wertbaumarten (Eiche, Vogelkirsche, Rotbuche) soll einmal auch Sägeholz liefern. Als Ergebnis dieser Änderung der Bewirtschaftung wird jetzt jährlich Sägeholz verkauft. Besondere Wertholzstämme (hauptsächlich Vogelkirsche) werden über die Laubholzsubmission vermarktet.

4 Beispielfläche Dorfstetten Naturverjüngung Waldbesitzer: Markus Haselberger Adresse: Wimbergeramt 19, 4392 Dorfstetten Tel.: 07260/ GST.Nr.: 65 Dorfstetten Seehöhe: m West. Hangneigung in %: 20 trocken, m. frisch, frisch, feucht, gut, mittel, schlecht Potentielle natürliche Waldgesellschaften Maßnahmen zur Einleitung der Naturverjüngung (Vorlichtung, Femelschlag, ) Aktueller Verjüngungszustand Baumarten Höhe Zustand Montaner Fi-Bu-Ta Wald Femelschlag Laufende Auflichtung, Bäume mit schöner Krone bleiben stehen Fichte, etwas Buche, Eberesche, Tanne von 1 m 1,5 m sehr dicht Verbliebenes Altholz Vorrat ca. 350 Vfm/ha, BG = 0,35; Abs.Bon.Fi Weitra = Alter 10 Fi, etwas Buche Baumartenverteilung Anmerkungen: Räumung, Stammzahlreduktion mit Förderung der Tanne und Fichte Starke Bäume neben Wege bleiben wegen Wertzuwachs stehen, werden bei entsprechender Nachfrage entnommen

5 Beispielfläche Dorfstetten Holzbauten Waldbesitzer: Markus Haselberger Adresse: Wimbergeramt 19, 4392 Dorfstetten Tel.: 07260/ Dorfstetten Zweck des Gebäudes (nähere Beschreibung) Maschinenhalle mit Hackschnitzellager Verbaute Fläche 234 m² Eingebaute Holzmenge 55 m³ Verwendete Holzarten 70 % Fi, 30 % Ta Baudauer/Zeitaufwand 5 Monate, ca. 700 Arbeitsstunden, 2008 Beteiligte Firmen Kosten Eigenleistung Kostenvergleich mit anderen Baumaterialien Anmerkungen Fa. Furtlehner Holzbau, Dorfstetten Fa. Hochstöger Dachdeckerei, Pabneukirchen Euro 1/3 Eigenleistung keine Angaben Elementbauweise, OSB- Plattenabdeckungen, frei überspannt

6 Beispielfläche Dunkelsteinerwald Christbaumproduktion Waldbesitzer: Johann Fischer Adresse: Mittermerking 1, 3123 Obritzberg Tel.: 0664/ GST.Nr.: Merking Seehöhe: 400. Hangneigung in %:.. Trocken bis mäßig. frisch ph Wert: 7,5! Potentielle natürliche Waldgesellschaft Fläche Baumarten Pflege Schutz Anmerkungen Eichen-Hainbuchenwald Ca. 47 ha, Umtrieb: 8-10 Jahre Nordmanntanne, 15% Blaufichte 600 Shropshireschafe und Mahd Zaun in den auch Waldflächen zum Unterstand für die Schafe mitgezäunt sind Zusätzlich Weideland für die Schafe, wenn in den Kulturen zu wenig Futter steht, ebenso werden Böcke Kleine und Alte nicht in die Christbaumflächen zur Pflege gesperrt. Intensiver Formschnitt, Vogelstäbe, intensive Düngung um die Farbe der Nordmannstanne zu verbessern (ph Wert!) Kein Biobetrieb: Insektenschädlinge, Düngung,

7 Beispielfläche Dunkelsteinerwald Fremdländerfläche Waldbesitzer: Johann Fischer Adresse: Mittermerking 1, 3123 Obritzberg Tel.: 0664/ GST.Nr.: Merking Seehöhe: 400 Ost Hangneigung in %: 20 trocken-m. frisch ph: 7,5! Potentielle natürliche Waldgesellschaft Aufforstung Eichen-Hainbuchenwald 1988, Sequoia wurde 1989 nachgebessert Baumarten Abies nobilis ganz ausgefallen Abis Nordmanniana Abies Grandis Sequoiadendron giganteum Pseudotsuga menziesii Thuja plicata Pflege Stammzahlreduktion und Durchforstungen und teilweise Astung Oberhöhe 19,5m Weiter Durchforstungen ev. weiter Astung

8 Beispielfläche Edelhof Anlage von Kurzumtriebsflächen Waldbesitzer: LFS Edelhof (Ing. Willi Wiltschko) Adresse: 3910 Zwettl, Edelhof 1 Tel.: 02822/ GST.Nr.: 30/2 Edelhof Seehöhe 550 m Exposition - Hangneigung eben frisch gut Gepflanzte Baumarten Weiden Zeitpunkt der Anlage 2007 Anlage Maschinelle Anlage mit Steckhölzern Pflege Pflege zwischen den Reihen mit einem Hackgerät und einem Frontmulcher Rückschnitt im Spätwinter 2008 Erträge Inger kg/ha/atro Tora kg/ha/atro Tordis kg/ha/atro

9 Beispielfläche Emmersdorf Hackgut/Brennholzproduktion Waldbesitzer: Walter Neuhauser Adresse: Grimsing 7, 3644 Emmersdorf Tel.: 0676/ Grimsing Herkunft des Holzes Mengen Sortimente Maschinen Art und Weise des Vertriebes Zeitaufwand Kosten Erlöse Geplante Entwicklung des Betriebszweiges aus Eigenproduktion 800 SRM Hackgut 250 RM Buche 85 % ofenfertig und zugestellt Kranwagen, Biber 7 Hacker, hydr. Holzspalter, Kreissäge Alles ab Hof 4 h/rm Brennholz ofenfertig Brennholz ~ 40,00 Euro (Eigenleistung nicht berücksichtigt) Weich-Brennholz 45,00 Euro/rm (ofenfertig schneiden u. Transport extra) Hart-Brennholz 65,00 Euro/rm (ofenfertig schneiden u. Transport extra) trockene Holzschnitzel gemischt 23,00 Euro/SRM frei Abgabestelle Bau eines Trockenlagers

10 Beispielfläche Emmersdorf Naturverjüngung Waldbesitzer: Petra und Andreas Weissenböck Adresse: Grimsing 27, 3644 Emmersdorf Tel.: 02752/71179 GST.Nr.: 312/ Grimsing Seehöhe: 280 m SW Hangneigung in %: 50 trocken schlecht Potentielle natürliche Waldgesellschaften Maßnahmen zur Einleitung der Naturverjüngung (Vorlichtung, Femelschlag, ) Aktueller Verjüngungszustand Baumarten Höhe Zustand Bodensaurer Eichen- Kiefernwald auf 1,8 ha starke Vorlichtung mit Seilkranbringung: Kosten: 29,- Euro/fm frei Waldstraße Entnahme von 250 fm Fi/Ki Bloch, 125 fm Buchenbloch, 180 SRM Hackgut Verjüngung noch nicht gesichert 10 Bu, ca. 20 cm hoch, lückig Verbliebenes Altholz Vorrat 80 fm Alter Baumartenverteilung 7 Kiefer, 2 Fichte, 1 Bu Anmerkungen Warten auf gesicherte Naturverjüngung In ca. 10 Jahren Räumung des Restbestandes Radikale Freistellung auf Trockenhang

11 Beispielfläche Eschenau Erstdurchforstung Waldbesitzer: Hermann Kraushofer Adresse: Rosenöd 1 Tel.: 0664/ GST.Nr.: 682 Eschenau Seehöhe: 450 N Hangneigung in %: 20 frisch, feucht, gut Potentielle natürliche Fi/Ta/Bu Waldgesellschaften Zeitpunkt der Maßnahme 2009/2010, erst ca. 50% fertig Aktuelle Baumartenverteilung 9 Fi, 1 Lä, etwas LH Oberhöhe 15 m Bestandesalter 30 H/D Wert Z-Stämme Stämme pro Hektar nach Durchforstungseingriff 5,64 m Radius 6 Zeitaufwand Keine Aufzeichnung Kosten Keine Aufzeichnung Erlöse Keine Aufzeichnung Angestrebte Baumartenverteilung im Endbestand 8 Fi, 2 Lä Fortführung der Durchforstung Anmerkungen Bringung mit Eisernem Pferd

12 Beispielfläche Feistritztal Vergleich zweier Durchforstungsvarianten Waldbesitzer: Leopold Morgenbesser Adresse: Molzegg 10, 2880 Kirchberg am Wechsel Tel.: 02641/ GST.Nr.: 327/1 Molzegg (23011) Seehöhe: 980 (mittelmontan) Nord Hangneigung in %: 20 m. frisch mittel Potentielle natürliche Fichten-Tannen-Buchenwald mit erhöhtem Tannenanteil Waldgesellschaften Zeitpunkt der Maßnahme Variante 1: Erstdurchforstung 2010 Variante 2 Erstdurchforstung 1985 Aktuelle Baumartenverteilung 8 Fichte, 2 Tanne Oberhöhe m Bestandesalter 65 jährig H/D Wert Z-Stämme 90 bzw. 110 Stämme pro Hektar nach Durchforstungseingriff Variante 1: 900N/ha; Variante 2: 400N/ha Zeitaufwand Kosten Erlöse Angestrebte Baumartenverteilung im Endbestand Anmerkungen 8 Fichte, 2 Tanne Konsequente Freistellung der Z-Bäume, Vorratsaufbau Zwei gleich alte fichtendominierte Bestände mit unterschiedlichen Zeitpunkten der Durchforstungseingriffe werden gegenübergestellt. Bei doppelter Stammzahlhaltung erzielt der Bestand mit verabsäumter Pflege jedoch nur die Hälfte des Vorrates.

13 Beispielfläche Feistritztal Stammzahlreduktion bis 10 m Oberhöhe Waldbesitzer: Leopold Morgenbesser Adresse: Molzegg 10, 2880 Kirchberg am Wechsel Tel.: 02641/ GST.Nr.: 327/1 Molzegg (23011) Seehöhe: 980 m (mittelmontan) Nord Hangneigung in %: 10 m. frisch gut Potentielle natürliche Fichten Tannen Buchenwald mit hohem Tannenanteil Waldgesellschaft Zeitpunkt der Maßnahme Herbst 2010 Bestandesoberhöhe 8-9 m Bestandesalter 15 jährig H/D Wert der Z-Stämme 50 Stämme pro Hektar nach dem Eingriff N/ha Baumartenverteilung 9 Fichte, 1Tanne (Bergahorn, Birke) Zeitaufwand Kosten Erlöse Angestrebte Baumartenverteilung im Endbestand 8 Fichte, 1 Tanne, 1 Laubholz Keine Maßnahmen in den kommenden Jahren, dann Erstdurchforstung Anmerkungen, Besonderes, Fotos Ziel des Waldbesitzers ist die Erziehung eines möglichst stabilen Bestandes. Durch die rechtzeitige und intensive Stammzahlreduktion soll einerseits der HD - Wert niedrig bleiben und andererseits die Umtriebszeit verkürzt werden. Dabei wurde vom Ausgangsbestand (2.900 N/ha), die Hälfte der Stammzahl (1.750 N/ha) und mehr als die Hälfte des Vorrates (35 Vfm/ha) entnommen. Bei der Entnahme der Stammzahlen wurde nach dem A - Wert nach Johann, einem Konkurrenzmaß vorgegangen. Für einen Wuchsvergleich wurde auch eine Nullfläche belassen.

14 Beispielfläche Flatzerwand Erstdurchforstung Waldbesitzer: Franz Pinkl Adresse: Gösinggasse 8, 2620 Flatz Tel.: 02630/ GST.Nr.: 769/1 Raglitz Seehöhe: 400 m (kollin-planar) eben Hangneigung in %: - trocken schlecht Potentielle natürliche Wärmeliebender Eichen (Trauben-, Zerr-, Flaumeiche) - Waldgesellschaften Hainbuchenwälder Zeitpunkt der Maßnahme Frühjahr 2011 Aktuelle Baumartenverteilung 10 Schwarzföhre Oberhöhe 20(22) m Bestandesalter jährig H/D Wert Z-Stämme 70 Stämme pro Hektar nach Durchforstungseingriff 293 N/ha (180 vfm) Zeitaufwand - Kosten Erlöse Angestrebte Baumartenverteilung im Endbestand 10 Schwarzföhre mit guter Kronenausbildung Förderung der Z-Bäume/ Einleitung der Naturverjüngung Anmerkungen, Besonderes, Fotos Seichtgründiger Schwarzföhrenwald auf rendsinaartigem Boden mit geringer Vorratshaltung. Vor dem Eingriff belief sich die Stammzahlhaltung bei 740 N/ha und die Vorratsleistung lag bei 307 Vfm/ha. Waldbaulich problematisch sind die starke Vergrasung auf diesen Standortseinheiten und der starke Wildeinfluss. Ein ca m² großes Käferloch in unmittelbarer Nähe der Durchforstungsfläche wird im Herbst teilweise gezäunt, gemulcht und mit standortsgerechten Baumarten aufgeforstet.

15 Beispielfläche Flatzerwand Naturverjüngung Waldbesitzer: Ing. Franz Zodtl Adresse: Gösinggasse 8, 2620 Flatz Tel.: 0664/ GST.Nr.: 11/ Seehöhe: 650 m (tiefmontan) Süd- Ost Hangneigung in %: 25 trocken schlecht Potentielle natürliche Waldgesellschaften Maßnahmen zur Einleitung der Naturverjüngung (Vorlichtung, Femelschlag, ) Aktueller Verjüngungszustand Baumarten Höhe Zustand Verbliebenes Altholz Vorrat Alter Baumartenverteilung Anmerkungen, Besonderes, Fotos Buchenwald mit Beimischung von Traubeneiche, Esche, Bergahorn (Hainbuche, Kirsche, Tanne, Lärche) Vorlichtung Breites Baumartenspektrum, Verjüngung jedoch noch nicht flächendeckend vorhanden Wuchshöhe zwischen 20 und 50 cm 340 Vfm/ha, ca. 110 jährig, 10 Schwarzföhre Weitere Vorlichtungen Ein 1,70 ha großer vorgelichteter Schwarzföhrenbestand mit breitem Baumartenspektrum in der Verjüngung. Altbestand 10 Schwarzföhre.

16 Beispielfläche Furth/Triesting Noch im selben Jahr wurde die Straße an die Gemeinde Furth verpachtet und vom Land NÖ asphaltiert und anlässlich der Landesausstellung 1989 in Pottenstein feierlich wiedereröffnet. Vertrag mit der Gemeinde: Jährlicher Pacht; Automatische Mautschranke; Die Straße muss auch weiterhin als Forststraße genützt werden können keine Leitschienen; Zum kontrollierbaren und geregelten Verkehr mit Fahrzeugen muss von jedem Fahrzeug Maut verlangt werden. Falls die Gemeinde eine Wintersperre der Mautstraße verhängt, kann die Straße vom Grundstücksbesitzer normal als Forststraße genützt werden. Maut: Zur Zeit Euro 3,- pro PKW kann man die Straße auch mit der NÖ Card gratis befahren. Regelung 2012 offen. Problematik: Rodler, Radfahrer

17 Beispielfläche Furth/Triesting Wegebau Waldbesitzer: Anton Nagl jun. Adresse: Furth 6a Tel.: 02674/ Furth Projektname Mautstraße Hocheckstraße Weglänge in lfm 7 km Länge Erschlossene Waldfläche 320 ha Anzahl der beteiligten Waldbesitzer 1 Gesamtkosten Erbaut 1956 Kosten pro Laufmeter Kosten für Rohtrasse Kosten für Schotterung Gesamterschließung für den Betrieb Anmerkungen, Besonderes, Fotos Mautstraße zu einer Schutzhütte seit 1988, siehe detaillierte Beschreibung und Karte 600 m Höhenunterschied, bis 12% Steigung, Gipfel auf 1037 m, herrliche Fernsicht zum Schneeberg, Ötscher, Wien und sogar Neusiedler See. Erster Berg über 1000 m im Nahbereich von Wien. Erbaut 1956 bis 1959 als eine der ersten bäuerlichen Forststraßen in NÖ. Erbauer Anton u. Anna Nagl 2564 Furth 6. Am Gipfel befindet sich eine Schutzhütte des ÖTK, die nach Brand in den Kriegswirren (1945) wiederaufgebaut wurde. Bald nach dem Straßenbau wurde die Straße auf Drängen der Öffentlichkeit mittels Mautstraße zugänglich gemacht. Als Maut wurde ein Erhaltungskostenbeitrag verlangt. Eine Schranke wurde händisch bedient (mittels Schloss abgesperrt). Ab 1966 bis 1982 wurden von den Forststraßenbesitzern auch zwei Schilifte betrieben. In den 1980er Jahren wurden dann von Anton Nagl jun. die Schilifte und später auch die Mautstraße wegen wirtschaftlichen Defizit geschlossen. Die Straße wurde wieder als Forststraße genutzt haben Landeshauptmann Siegfried Ludwig, Landeshauptmann Stellvertreter Ernst Höger und Bgm. Franz Seewald um Pachtung der Straße zur Wiedererrichtung einer Mautstraße für den Fremdenverkehr angefragt. Siberix Report Writer Evaluation Version. Visit for more information.

18 Beispielfläche Gaming Erstdurchforstung Waldbesitzer: Franz Hierner Adresse: Zürner 7, 3292 Gaming Tel.: 0664/156193; 07485/ GST.Nr.: 1305/5 Gaming Seehöhe: 910 m NO Hangneigung in %: Ø 40 m. frisch mittel Potentielle natürliche Fi, Ta, Bu Waldgesellschaften Zeitpunkt der Maßnahme 2010 August - September Aktuelle Baumartenverteilung 7 Fi, 2 Bu, 1 Lä Oberhöhe 28 m Bestandesalter 45 Jahre H/D Wert Z-Stämme Stämme pro Hektar nach Durchforstungseingriff 5,64 m Radius; ca. 500 Bäume/ha Zeitaufwand 224 Std. Mann, 155 h Motorsäge, 72 h Seilbahn, 32 h Prozessor, 35 h Traktor + Kran Kosten Erlöse Angestrebte Baumartenverteilung im Endbestand Anmerkungen 6.875,- inkl. Mwst. Blochholz Fi 64 fm, Schleifholz 45 fm, Faserholz Fi 10 fm, Faserholz Bu 110 fm, Hackgut 100 fm = ,- 6 Fi, 2 Bu, 2 Lä Folgedurchforstung, auf Baumartenanteile achten, Lärche fördern Arbeitsverfahren: Mit Seilbahn werden die ganzen Bäume zur Forststraße gebracht und anschließend mit Traktoranbauprozessor aufgearbeitet und mit Traktorkran sortiert und mit Krananhänger abgeführt

19 Beispielfläche Gaming Hackgut/Brennholzproduktion Waldbesitzer: Franz Hierner Adresse: Zürner 7, 3292 Gaming Tel.: 0664/ ; 07485/ Gaming Herkunft des Holzes Mengen Sortimente Maschinen Art und Weise des Vertriebes Zeitaufwand aus dem eigenen Wald Hackgut: jährlich 400 Srm Brennholz (Scheitholz): jährlich 90 Rm Hackgut Scheitholz von cm Länge geschnitten + Zustellung Hacker: Lohnunternehmen Spalter: Hydraulischer Keilspalter Kreissäge Hackgut: WWG, direkt mit Endverbraucher Scheitholz: auf Bestellung direkt mit Kunden Hackgut: Transport: 40 h Traktor + Kranwagen Schlägerung, Aufarbeiten, Bringung 100 h Scheitholz: 12 h Mann, 8 h Traktor, 2 h Kreissäge (für 10 Rm) Kosten Hackgut: 4.100,- inkl. Hacker (ca. 500) Scheitholz: 3.645,- Erlöse Hackgut: 22 /Srm x 400 Srm = 8.800,- Scheitholz: 68 /Rm x 90 Rrm = 6.120,- Geplante Entwicklung des Betriebszweiges Je nach Marktlage weiter ausbauen

20 Beispielfläche Gaming Naturverjüngung Waldbesitzer: Franz Hierner Adresse: Zürner 7, 3292 Gaming Tel.: 0664/ ; 07485/ GST.Nr.: 1305/5 Gaming Seehöhe: 930 m O Hangneigung in %: 10 m. frisch mittel Potentielle natürliche Waldgesellschaften Maßnahmen zur Einleitung der Naturverjüngung (Vorlichtung, Femelschlag, ) Aktueller Verjüngungszustand Baumarten Höhe Zustand Fi, Ta, Bu Vorlichtung, Saumschlag 3 Fi, 4 Bu, 2 Ah, 1 Esche ca. Ø 1,2 m Esche stark verbissen, sonst guter Zustand, Esche tw. abgestorben Verbliebenes Altholz Vorrat Ca 200 Vfm Alter Baumartenverteilung 8 Bu, 1 Fi, 1 Kiefer Weiter auflichten, streifenweises Absäumen bis 2015

21 Beispielfläche Gföhl Naturverjüngung Waldbesitzer: Fürlinger/Hörth Adresse: Gföhleramt, 3542 Gföhl Tel.: 02716/76679 GST.Nr.: Gföhleramt Seehöhe 600 W Hangneigung in %: 20 m. frisch mittel Potentielle natürliche Buchenwald Waldgesellschaften Maßnahmen zur Einleitung der Seit 10 Jahren laufend Vorlichtung; Schirmschlag Naturverjüngung (Vorlichtung, Femelschlag, ) vor allem Entnahme von Kiefern und Fichten verjüngte Fläche: ca. 5 Hektar Aktueller Verjüngungszustand Baumarten 9 Buche 1 Fichte ei. Kiefern, Lä Höhe 0,5 m bis 3 m Zustand von angehend gesicherter Naturverjüngung bis zur Dickung; dichte, gut strukturierte NV ohne Schäden auf 90% der Fläche Verbliebenes Altholz Vorrat Ca. 200 Efm/ha Alter 70 bis 100 Baumartenverteilung 7 Bu, 3 Ki, ei. Fi, Lä Dringend Altholz räumen; wegen des niedrigen Preises für Buchenrundholz nicht möglich; Mischungsregelung: Lä, Fi, Ki fördern; Buchen-Protzen entnehmen

22 Beispielfläche Gföhl Verspätete Durchforstung nach Rückewegebau Waldbesitzer: WWG Obm. Stefan HENGSTBERGER Adresse: Felling 3, 3521 Obermeisling Tel.: 0676/ GST.Nr.: Taubitz Seehöhe: 600 SW Hangneigung in %: 40 m. frisch mittel Potentielle natürliche Buchenwald Waldgesellschaften Zeitpunkt der Maßnahme 2009 Anlage von Rückewegen zur Feinerschließung der ca. 3,5 ha Durchforstung mittels Harvester und Forwarder Aktuelle Baumartenverteilung 10 Fichte; einige Kiefern, Lärchen, Buchen und Bergahorn Oberhöhe 26 Bestandesalter 55 H/D Wert Z-Stämme 90 Stämme pro Hektar nach Durchforstungseingriff 900 Zeitaufwand 55 Std. Harvester, 46 Std. Forwarder Kosten Holzernte: 9500 Wegebau: 4000 Erlöse Blochholz: 122 FMO a 65 = Schleifholz: 90 FMO a 34 = Energieholz: 57 atro-tonne a 80 = Angestrebte Baumartenverteilung im Endbestand Mischbaumarten (Lä, Ki, Bu, Bah) fördern 1 Mischbaumarten 9 Fichte 2020 Folgedurchforstung Anmerkungen Wegen der mangelnden Erschließung wurde der Bestand kaum gepflegt, viele Stämme mit H/D-Wert über 100; besonders entlang der Rückewege und Rückegassen kam es zu Windwürfen und Wipfelbrüchen durch Rauhreif und Schnee

23 Beispielfläche Gföhl Q/D-Verfahren bei Bergahorn, Eschentriebsterben Waldbesitzer: Christoph Stattin Adresse: Gföhler Straße Lengenfeld Tel.: 0664/ GST.Nr.: 735/2, 742, Lengenfeld Seehöhe: 400 Exposition eben Hangneigung: in %: 5 frisch gut Potentielle natürliche Bergahorn- Eschenwald Waldgesellschaft Baumartenverteilung der geasteten Stämme 5 Bergahorn, 5 Esche Anzahl der geasteten Stämme 150 Mittlerer Durchmesser der geasteten Stämme 12 cm Astungszeitpunkt 2009; seit der Aufforstung der Fläche laufend Formschnitt und Kronenpflege; 2003 Astung auf 3 Meter Entnahme einzelner Protzen Zeitaufwand Kosten Betriebsziel Anmerkungen keine Aufzeichnungen Keine Aufzeichnungen Furnier und Wertholz bei Bergahorn Ab 2011 laufend freistellen der Bergahorn Z-Stämme 2014 weiter aufasten auf 7 bis 8 Meter astfreie Schaftlänge Mittelfristig Neuaufforstung der Eschenfläche In unmittelbarer Nähe ein gleichaltriger, ungepflegter Ahornbestand als Vergleichsfläche Praktisch Totalausfall der Eschen durch Eschentriebsterben; zum Astungszeitpunkt 2009 kaum Schäden massives Auftreten erheblicher Teil der Bäume abgestorben oder nur mehr wenige grüne Äste; bereits dichte Schlagvegetation unter den Eschen

24 Beispielfläche Göstling/Ybbs Erstdurchforstung Waldbesitzer: Franz Leichtfried Adresse: Hochreith 18, 3345 Göstling / Y. Tel.: 07484/ GST.Nr.: 245 / 1 Hochreith Seehöhe: 900 m Osten Hangneigung in %: ~ 25 m. frisch mittel Potentielle natürliche Waldgesellschaften Fi, Ta, Bu Zeitpunkt der Maßnahme 2010 Aktuelle Baumartenverteilung 10 Fi Oberhöhe 25 m Bestandesalter ~ 40 Jahre H/D Wert Z-Stämme Stämme pro Hektar nach Durchforstungseingriff 5,64 m Radius, 600 Bäume/ha Zeitaufwand Kosten Erlöse Angestrebte Baumartenverteilung im Endbestand 10 Fi Anmerkungen Nachbarbestand ist undurchforstet, guter Vergleich!

25 Beispielfläche Göstling/Ybbs Naturverjüngung Waldbesitzer: Franz Leichtfried Adresse: Hochreith 18, 3345 Göstling/Y. Tel.: 07484/ GST.Nr.: 245/1 Hochreith Seehöhe: 900 m NW Hangneigung in %: 20 m. frisch mittel Potentielle natürliche Waldgesellschaften Maßnahmen zur Einleitung der Naturverjüngung (Vorlichtung, Femelschlag, ) Aktueller Verjüngungszustand Baumarten Höhe Zustand Verbliebenes Altholz Vorrat Alter Baumartenverteilung Fi, Ta, Bu Vorlichtung, Saumschlag Fi, Lä, Ta, Eberesche m Gut, wenig Verbiss, Ta + Lä tw. verfegt Fi 350 Vfm Jahre 10 Fi Weiteres Vorlichten, Weiteres Absäumen

26 Beispielfläche Groß Gerungs Anbau fremdländischer Baumarten in den Hochlagen des Waldviertels Waldbesitzer: Anton Siedl Adresse: Oberrosenauerwald 2, 3920 Groß Gerungs Tel.: 02812/8620 GST.Nr.: 463, 464, 465 Oberneustift Seehöhe 680 m Exposition SO Hangneigung in % 5 mäßig frisch gut Potentielle natürliche Waldgesellschaften Fi/Ta/Bu-Wald Zeitpunkt der Maßnahme 1983 Aufforstung mit Küstentanne (Abies grandis) Aktuelle Baumartenverteilung 10 Küstentanne, einzelne Bergahorn im Nebenbestand Oberhöhe 22,5 m Bestandesalter 28 H/D Wert Z-Stämme 63 Stämme pro Hektar nach Durchforstungseingriff 550 Küstentannen; einzelne Bergahorn im Nebenbestand Angestrebte Baumartenverteilung im Endbestand 10 Küstentanne, vereinzelt Bergahorn Vorrat ( 2011): Vorrat/ha: 450 Vfm Diese Aufforstungsfläche aus dem Jahr 1983 war für den Staatspreisträger Siedl der Beginn des Anbaus fremdländischer Baumarten in seinem Betrieb. Seither wurden von ihm die verschiedensten Fremdländer, sowohl in den Christbaumkulturen als auch im Wald, angebaut so zum Beispiel: Nordmannstannen, Küstentannen, Edeltannen, Coloradotanne, Felsengebirgstannnen, Douglasien, Hemlocktannen, Riesenlebensbäume u.v.m. Durch Spezialisierung auf Christbaum- und Schmuckreisigproduktion, Waldwirtschaft und Imkerei ist es dem Betrieb Siedl gelungen, bei einer relativ geringen Betriebsgröße von 21 ha (15 ha Wald, 2 ha Christbaumkulturen, 4 ha Landwirtschaft) im Vollerwerb zu arbeiten.

27 Beispielfläche Groß Gerungs Naturverjüngung Waldbesitzer: Hermann Hammerl Adresse: Oberrosenauerwald 13, 3920 Gr. Gerungs Tel.: 0664/ GST.Nr.: 2146/2 Oberrosenauerwaldhäuser Seehöhe 690 m Exposition W Hangneigung in % : 5 bis 35 frisch mittel Potentielle natürliche Waldgesellschaften Fi/Ta/Bu-Wald Maßnahmen zur Einleitung Schirmschlag, Vorlichtung 2010 der Naturverjüngung (Vorlichtung, Femelschlag, ) Aktueller Verjüngungszustand Baumarten Höhe Zustand Verbliebenes Altholz Vorrat Alter Baumartenverteilung 8 Fi, 2 Bu, vereinzelt Bah und Erle 5-50 cm ungesichert 259 Vfm/ha 63 Jahre 10 Fi Protzenaushieb in Verjüngung; Räumung in 5-10 Jahren; Nachbesserung mit Ahornheistern

28 Beispielfläche Hainfeld/Rohrbach Erstdurchforstung Waldbesitzer: Herbert Steiner Adresse: Gerstbach 1 Tel.: 02764/8850 Seehöhe: 500 SO Hangneigung in %: 25 frisch, feucht gut Potentielle natürliche Waldgesellschaften Fi/Ta/Bu Zeitpunkt der Maßnahme 2010 Aktuelle Baumartenverteilung 10 Fi etwas Ta u. Lh Oberhöhe 15 m Bestandesalter H/D Wert Z-Stämme Stämme pro Hektar nach Durchforstungseingriff 4 Zeitaufwand ca. 2 Wochen Kosten Keine Angaben Erlöse Keine Angaben Angestrebte Baumartenverteilung im Endbestand Fi etwas Ta wachsen lassen

29 Beispielfläche Hegerberg Naturverjüngung Waldbesitzer: Franz Zöchling Adresse: Klein Durlas 11, 3074 Michelbach Tel.: 02744/8289, 0664/ GST.Nr.: 246/5 Michelbach Dorf Seehöhe: 520 m Nord Hangneigung in %: trocken, m. frisch, frisch, feucht gut, mittel, schlecht Potentielle natürliche Waldgesellschaften Maßnahmen zur Einleitung der Naturverjüngung (Vorlichtung, Femelschlag, ) Aktueller Verjüngungszustand Baumarten Höhe Zustand Buchenwald (Tanne) Vorlichtung 2000 > 50% der Stammzahl entnommen Ta, Bu, Bah, (Kir, Es) Verbliebenes Altholz Vorrat Vfm/ha Alter 100 Baumartenverteilung 8 Bu, 1,5 Ta, 0,5 Bah, sonst. LH Wenn Buchen-Preis passt: Räumung, spätestens in 5-7 Jahren Anmerkunge Tanne kommt auch ohne Schutz! Waldbesitzer ist Staatspreisträger für vorbildliche Waldwirtschaft

30 Beispielfläche Hegerberg Wegebau Waldbesitzer: Josef Schwarzwallner Adresse: Klein Durlas 16, 3074 Michelbach Tel.: 02744/ Michelbach Dorf Weglänge in lfm Schwarzwallner, lfm Erschlossene Waldfläche 50 ha Wald, 15 ha Landw. Nutzfläche Anzahl der beteiligten Waldbesitzer 3 Schwarzwallner Josef 65%, Zöchling Franz 17,5%, Eigelsreiter Franz 17,5% Gesamtkosten ,- Kosten pro Laufmeter 26,49 Kosten für Rohtrasse 7.381,- + 20% Mwst. Kosten für Schotterung ,- für Unterbau, ,- für Verschleiß und 1.900,- für Öffnen und Schließen der Grube Anmerkungen Material für die Befestigung wurde vor Ort entnommen, die beiden anderen Beispielsflächen (Naturverjüngung, Durchforstung mit Wertastung) liegen an dieser Forststraße

31 Beispielfläche Hegerberg Wertastung Waldbesitzer: Franz Zöchling Adresse: Klein Durlas 11, 3074 Michelbach Tel.: 02744/8289, 0664/ GST.Nr.: 245/2 Michelbach Dorf Seehöhe: 500 Exposition Süd Hangneigung: in %: 50 trocken, m. frisch, frisch, feucht gut, mittel, schlecht Potentielle natürliche Waldgesellschaft Buchenwald - Eichen-/Hainbuchenwald Baumartenverteilung der geasteten Stämme 8 Lärche, 2 Laubholz (Eiche, einzelne Kirschen) Anzahl der geasteten Stämme 100/ha Mittlerer Durchmesser der geasteten Stämme 23 cm, H/D-Wert: 75 Astungszeitpunkt 2004 bis lfd. Zeitaufwand ca. 15 min/baum Kosten Betriebsziel Lärchenwertholz Weitere Astung und Freistellung

32 Beispielfläche Hiesberg Erstdurchforstung Waldbesitzer: Rudolf Kuttner Adresse: Melkerstrasse 7, 3380 Pöchlarn Tel.: 0676/ GST.Nr.: Bergern-Maierhöfen Seehöhe: Hangneigung: 220 m eben eben feucht gut Potentielle natürliche Waldgesellschaften Pappelau Zeitpunkt der Maßnahme 2009 Aktuelle Baumartenverteilung 10 Pappel (Kopetzky) Oberhöhe 21 m Bestandesalter 15 Jahre H/D Wert Z-Stämme 70 Stämme pro Hektar nach Durchforstungseingriff 5,64 m Radius, 250 Stk/ha Zeitaufwand 40 Stunden Kosten Eigenregie Erlöse 100 SRM Hackgut - Eigenverbrauch Angestrebte Baumartenverteilung im Endbestand 100 Stk./ha Umtrieb mit 30 Jahren Anmerkungen Z-Bäume geastet (5 m), vereinzelt Wasserreiser, Gefahr Schneedruck

33 Beispielfläche Hiesberg Durchforstung Waldbesitzer: Rudolf Kuttner Adresse: Melkerstrasse 7, 3380 Pöchlarn Tel.: 0676/ GST.Nr.: Bergern-Maierhöfen Seehöhe: 240 m NW Hangneigung in %: 15 frisch gut Potentielle natürliche Waldgesellschaften Eichen-Hainbuchenwald Zeitpunkt der Maßnahme 2008 Aktuelle Baumartenverteilung 10 Douglasie, vereinzelt Esche Oberhöhe 24 m Bestandesalter 30 H/D Wert Z-Stämme 75 Stämme pro Hektar nach Durchforstungseingriff 5,64 m Radius 270 Stämme/ha Zeitaufwand 90 Stunden Kosten Traktor, Kranhänger, Seilwinde, Motorsäge, Zeit, alles Eigenleistung Erlöse 20 Fm Blochholz Kiefernpreis (alles Stammbloche) 100 SRM Hackgut Eigenverbrauch Angestrebte Baumartenverteilung im Endbestand 100 Stk. Douglasie/ha weitere Z-Baum Auslese

34 Beispielfläche Horn Erstdurchforstung Waldbesitzer: LKR Herbert Hofer Adresse: 3752 Röhrawiesen 7 Tel.: 02983/ GST.Nr.: 427 Kainreith Fläche: 0,4 ha Seehöhe: 450 m 0 Hangneigung: eben m. frisch gut Potentielle natürliche Waldgesellschaften Eichen-Hainbuchen-Waldgesellschaft Zeitpunkt der Maßnahme 1996 Erstdurchforstung, 2009 Folgedurchforstung sowie Wertastung mit Klettersäge auf Doppelblochlänge Aktuelle Baumartenverteilung 1,0 Douglasie Oberhöhe 20 m Bestandesalter Jahre, Aufforstung 1981 bzw mit Forstpflanzenmaterial vom LFG Ottenstein, Herkunft 652? H/D Wert Z-Stämme Stämme pro Hektar nach Durchforstungseingriff 950 / ha Zeitaufwand Es wurden bisher keine Aufzeichnungen geführt, Douglasien Z-Bäume wurden in mehreren Etappen auf ca. 1 Blochlänge geastet, danach Klettersäge Kosten Erlöse Angestrebte Baumartenverteilung im Endbestand Douglasienreinbestand, derzeit einer der vorratreichsten und beispielhaftesten bewirtschafteten Douglasienbestände im Bezirk Horn Weiterführung der Durchforstungsmaßnahmen in ca. 10-jährigem Rhythmus, ca. 300 Stämme je Hektar im Endbestand 1. Bild Portraitaufnahme neben Z-Stamm, Nr. 2943, 2. Bild Herbert Hofer im 30-jährigen Douglasienbestand, 3. Bild Beginnende Douglasien-Naturverjüngung, 4. Bild Herbert Hofer im 30-jährigen Douglasienbestand, 5. Bild Douglasienbestand vom Acker aus fotografiert

35 Beispielfläche Horn Aufforstung Waldbesitzer: Ing. Rudolf Suttner Ansprechpartner: Forster Bruno, 3752 Röhrawiesen 9 Adresse: 3744 Stockern 1 Tel.: 0664/ GST.Nr.: 211 Stockern Fläche: 0,8 ha Seehöhe: 380 m 0 Hangneigung eben m. frisch gut Potentielle natürliche Waldgesellschaft Vorbestand Baumartenverteilung Angestrebte Baumartenverteilung im Endbestand Kosten Eichen-Hainbuchen-Waldgesellschaft Fichtenreinbestand, 100 % Totalschaden durch Borkenkäferfraß 1,0 Bergahorn, Erstaufforstung Fj. 1996, Pflanzverband 2 x 2 m mit Bergahorn (sicherlich eine der gelungensten Bergahornaufforstungen im Bezirk Horn) 1,0 Bergahorn Es gibt keine Aufzeichnungen über Kosten. Bisher wurden bereits über den örtlichen Maschinenring eine Stammzahlreduzierung mit Weichlaubhölzeraushieb sowie eine Wertastung bis ca. 3 m durchgeführt. Im Juni 2011 wurde auf den 0,8 ha eine flächige Auszeige einer Auslesedurchforstung durch den örtlichen Forstsekretär vorgenommen, im Herbst ist mit der Durchführung der Maßnahme zu rechnen.

36 Beispielfläche Kaltenberg Stammzahlreduktion mit Harvester Waldbesitzer: Anna Mandl Adresse: Maierhöfen 15, Bromberg Tel.: 0676/ GST.Nr.: 962/2 Lichtenegg (23208) Seehöhe: 650 Eben Hangneigung in % 0 frisch gut Potentielle natürliche Waldgesellschaft Wuchsgebiet 5.2 Bucklige Welt Laubmischwald mit Bergahorn, Esche, Erle, Ulme Zeitpunkt der Maßnahme Herbst 2010 Bestandesoberhöhe 12 m Bestandesalter 25 bis 30 jährig H/D Wert der Z-Stämme 90 Stämme pro Hektar nach dem Eingriff N/ha Baumartenverteilung 10 Fichte Zeitaufwand Durchforstung mit Kleinstharvester Kosten Erlöse Angestrebte Baumartenverteilung im Endbestand 8 Fichte 2 Laubholz Kurzfristig keine Anmerkungen, Besonderes, Fotos Gutwüchsige(s) Fichtendickung (Stangenholz) auf einem Garbenstandort. Stammzahlhaltung vor dem Eingriff war bei 2580 N/ha. Der Vorrat bewegte sich bei 380 Vfm/ha. Ziel ist Fichtenmassenware mit kurzer Umtriebszeit (70Jahre), die Erhöhung der Bestandesstabilität und die Förderung einzelner Laubhölzer.

37 Beispielfläche Kaumberg Wegebau Waldbesitzer: Alois Zechner Adresse: Obertriesting 7 Tel.: 02765/256 Obertriesting Projektname Gruber Weglänge in lfm 1000 lfm Erschlossene Waldfläche 19 ha Anzahl der beteiligten Waldbesitzer 1 Gesamtkosten Kosten pro Laufmeter 45.- Kosten für Rohtrasse Kosten für Schotterung ,- geplante Maßnahmen Laufende Erhaltung Anmerkungen Hohe Entwässerungskosten 8350,- Schotterentnahme war vor Ort möglich (Flyschgebiet)

38 Beispielfläche Kleines Erlauftal Hackgut/Brennholzproduktion Waldbesitzer: Herbert Leichtfried Adresse: Oberamt 64, 3264 Gresten Tel.: 07487/ Gresten Herkunft des Holzes aus dem eigenen Wald Mengen 400 Srm (~ 150 Fm) Sortimente Hackgut Maschinen Seilbahn, Kranwagen + Traktor, Prozessor für Bagger Art und Weise des Vertriebes Fernwärme Gresten, teilweise Privat Zeitaufwand 1 Wo 3 Personen ~ 120 Akh, ca. 40 Maschinenarbeitstunden Kosten ~ 4.000,- Erlöse 400 Srm x 20 /Srm = 8.000,- Geplante Entwicklung des Betriebszweiges Logistik und Abfuhr verbessern! Menge bleibt gleich Anmerkungen Neuer Stall in Rundholzbauweise zu besichtigen!

39 Beispielfläche Kleines Erlauftal Kulturpflege Waldbesitzer: Herbert Leichtfried Adresse: Oberamt 64, 3264 Gresten Tel.: 07487/ Gresten Seehöhe: ~ 900 NW Hangneigung in %: m. frisch mittel Potentielle natürliche Waldgesellschaften Maßnahmen zur Einleitung der Naturverjüngung (Vorlichtung, Femelschlag, ) Aktueller Verjüngungszustand Baumarten Höhe Zustand Beschreibung Erste Erfahrungen Aussichten Fi, Ta, Bu Lichtung Räumung Tw. Ausbessern der Naturverjüngung Hoher Anteil an Bergahorn, Esche, Fi, Ulme, tw. Lärche 0,3 3 m Guter Zustand Schafe der Rasse Shropshire werden als Unterstützung in der Kulturpflege eingesetzt. Eine wesentliche Rolle spielt die Bekämpfung der Waldrebe. In den Sommermonaten 2011 werden derzeit 6 Schafe auf ca. 2,5 ha Kulturfläche, mit Elektrozaun, gehalten Die Shropshire Schafe werden seit 2009 als Unterstützungen in der Kulturpflege eingesetzt, sie sind kein Ersatz für das händische Abschneiden der Waldrebe, das besser vor einer Beweidung stattfinden sollte. Wird als Versuch gesehen und weiter optimiert!

40 Beispielfläche Kleinzell Schutzwaldbewirtschaftung Waldbesitzer: Petra und Josef Gasteiner Adresse: Kleinzell 59 Tel.: 02766/ GST.Nr.: 1649 Kleinzell Fläche ca. 7 ha, davon 1,5 ha bereits durchforstet Seehöhe: 600 W Hangneigung in %: 70 trocken schlecht Potentielle natürliche Waldgesellschaften Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Schutzfunktion Zielbestockung Bestand Vorrat pro ha Alter Baumartenverteilung Anmerkungen Fi/Ta/Bu 1. Maßnahme Forstaufschließung von 1130 Lfm weiters Auslesedurchforstung 4 Fi, 3 Lä, 3 Lh Vor der Durchforstung 460 Vfm, Entnahme ca. 180 Fm Ca. 80 Jahre 6 Fi, 2 Lä, 2 Lh Durchforstung des restlichen Bestandes mit Seilkranbringung und Aufarbeitung mit Prozessor Forstwegebau war Basis für wirtschaftliche Waldpflege

41 Beispielfläche Korneuburg Bestandesumwandlung - Aufforstung Waldbesitzer: Johann Frischeis Adresse: Gerbergasse 2, 2000 Stockerau Tel.: 02266/ GST.Nr.: 886 Niederfellabrunn Seehöhe: 290 m N Hangneigung in %: 20 trocken, m. frisch, frisch, feucht gut, mittel, schlecht Potentielle natürliche Waldgesellschaft Vorbestand Baumartenverteilung Angestrebte Baumartenverteilung im Endbestand Kosten Anmerkungen Wuchsgebiet 8.1 Eichen-Hainbuchenwald Schwarzkiefer Mulchen und Aufforstung Bergahorn, 1 Spitzahorn, 3 Vogelkirsche, 1 Eiche, 1 Hainbuche, 1 Esche Je nach Wuchsverhalten 3 Eiche, 2 Bergahorn, 1 Spitzahorn, 2 Vogelkirsche, 1 Hainbuche, 1 Esche Jährlich Kulturpflege (in der Doppelreihe mit Mulcher) und Kronenpflege. Naturverjüngung zwischen Doppelreihen eventuell Läuterung Bestandesumwandlung auf 4,5 ha Fläche. Pflanzverband in Doppelreihen mit 4 x 1,5 m Abstand zwischen den Doppelreihen ca. 10 m ergibt rund 900 Pflanzen/ha. Wildschutz mit Baumschutzsäulen. Durch das Freihalten der Doppelreihen mit dem Mulcher ergibt sich eine gute Übersichtlichkeit und Zugänglichkeit zu den gesetzten Pflanzen bei der händischen Pflege. Zwischen den Doppelreihen kann sich die natürliche Vegetation entwickeln, welche auch rasch einen guten Wildeinstand ergibt.

42 Beispielfläche Korneuburg

43 Beispielfläche Korneuburg Durchforstung und Wertastung Waldbesitzer: DI(FH) Koller Gregor Adresse: 2113 Karnabrunn, Am Schlossberg 1 Tel.: 02263/ GST.Nr.: 723 Karnabrunn Seehöhe: 310 m NO Hangneigung in %: 10 trocken, m. frisch, frisch, feucht gut, mittel, schlecht Potentielle natürliche Waldgesellschaften Wuchsgebiet 8.1 Eichen-Hainbuchenwald Zeitpunkt der Maßnahme 1999 Läuterung und 2009 Z-Baumfreistellungen mit unterschiedlicher Eingriffsstärke auf den Versuchsparzellen und Wertastungen Aktuelle Baumartenverteilung Naturverjüngung bedingt standörtlich sehr unterschiedliche Baumartenverteilung: Unterhang mit Vogelkirsche, Bergahorn, Esche; Mittelhang mit Berg- und Spitzahorn, Stiel- und Traubeneiche, Vogelkirsche, Esche, Lärche und Hainbuche im Nebenbestand Oberhöhe m Bestandesalter 20 Jahre H/D Wert Z-Stämme Rund 100 Stämme pro Hektar nach Durchforstungseingriff Versuchsparzellen mit Zeitaufwand Die Pflegeeingriffe wurden im Zuge der Bestandesaufnahmen und Auszeige hauptsächlich von Forststudenten der BOKU durchgeführt. Kosten Erlöse Anfallendes Durchforstungsholz beim letzten Pflegeeingriff 2009 wurde teilweise von einem Selbstwerber aufgearbeitet. Angestrebte Baumartenverteilung im Endbestand Anmerkungen Versuchsanlage von der Universität für Bodenkultur Waldbauinstitut unter Prof. Dr. DI Eduard Hochbichler. Naturverjüngungsfläche nach einem Kiefern-Altbestand mit einzelnen Lärche und Eichen wurde die Fläche gemulcht, gezäunt und 1993 und 1994 mit Herbizid (Velpar) behandelt. Weichlaubhölzer (Aspe, Weide, Birke) und Stockausschläge wurden 1996 punktuell bekämpft (Roundup-Besen) wurde die Versuchsanlage mit 10 Parzellen im Ausmaß von 40 x 40 m eingerichtet. Behandlungsvarianten im Dickungsstadium 1999: Negative Auslese Positive Auslese ohne Formschnitt/Astung Positive Auslese mit Formschnitt/Astung ohne Pflege. Behandlungsvarianten im angehenden Stangenholz 2004 bzw. 2009: Z-Baumdurchforstung mit Kronenraumfreistellung mit Radius 2 m (2004) und 4 m (2009) Z-Baumdurchforstung mit Kronenraumfreistellung 3 m (2004) und 6 m (2009) Z-Baumdurchforstung und Entnahme von 2 3 Bedrängern (2009) Nullvariante. Die wissenschaftlichen Aufnahmen von BHD, Höhe, Kronenansatz, Kronenbreite, Aststärken, Jahrringbreiten der verschiedenen Baumarten ergeben wertvolle Ergebnisse für die Praxis hinsichtlich Standraumbedarf, Zeitpunkt und Stärke der Durchforstungseingriffe bei den wichtigsten Edellaubhölzern. Ein Exkursionsführer vom Waldbauinstitut mit den unterschiedlichen Ergebnissen der Parzellen steht zur Verfügung.

44 Beispielfläche Krems

45 Beispielfläche Krems Dauerwaldbewirtschaftung Waldbesitzer: FvwGmbH Hörbiger Adresse: Forstgut Ernsthof; 3642 Maria Langegg 5 Förster: Ing. Martin Exenberger Tel.: 0664/ GST.Nr.: 167/3 Maria Langegg Seehöhe: 400 NW Hangneigung in %: 40 m. frisch mittel bis gut Potentielle natürliche Waldgesellschaften Buchenwald Ausgangslage, Betriebsziel: Umstellung des schlagweisen Hochwaldes auf Dauerwald Praktisch die gesamte Waldfläche liegt nach FFH-Richtlinie im NATURA 2000-Gebiet (div. Buchenwaldformen) Waldbau: Freistellen und Pflegen (Astung, Kronenschnitt) der Z-Stämme; Pflege qualitativ hochwertiger jüngerer Stämme, die einmal den Platz der Z-Stämme einnehmen sollen; Entnahme von Bäumen, die Wertträgern in die Krone wachsen, Strukturdurchforstung, um Differenzierung der Bäume zu fördern Verjüngung: Stellt sich praktisch überall nach der Entnahme bzw. dem Freistellen der Z-Stämme ein; Mischungsregelung mit Förderung von Nadelholzhorsten und von Edellaubhölzern Bestandesaufbau Alle Formen vom reinen Nadelholz bis zum reinen Buchenbestand, stark ungleichaltrig, Bestockungsgrad selten über 0,7, gut gestufte Bestände mit günstigen H/D-Werten Feinerschließung Großteil des Geländes ist nicht traktorbefahrbar; intensive Feinerschließung durch Rückewege; ist zur Vermeidung hoher Kosten und vor allem von Schäden bei den Pflegemaßnahmen und besonders bei der Einzelstammnutzung nötig. Geplante Endnutzungen Entnahme reifer Stämme ab einem Zieldurchmesser von 50 cm bei Nadelholz und 70 cm bei Laubholz Beispielsstämme 70 jährige Rotbuchen, BHD in Rinde gemessen; 6 Meter astreines Stammbloch, Furnier 300 /FMO JAHR BHD in cm FMO Wert in BHD in cm FMO Wert STAMM , , STAMM ,5 1, ,6 2, Veränderung 7,5 0, ,6 0,31 93 Anmerkungen Ing. Martin Exenberger erhielt 2009 den Staatspreis für seine vorbildliche Art der Waldbewirtschaftung

46 Beispielfläche Krems Herkunftsversuch mit Nordmannstannen Waldbesitzer: Josef Reithner Adresse: Felbring 7, 3643 Maria Laach Tel.: 0676/ GST.Nr.: 181/ Felbring Seehöhe: 600 W Hangneigung in %: 15 m. frisch gut Versuchsziel Finden von Herkünften, die für die Region und ganz Niederösterreich geeignet sind. Beobachtet, gemessen und aufgezeichnet werden: Austriebsverhaltens (Spät- und Frühtreiber) Kronenform (breitkronig schmalkronig) Ausbildung von Zwischenknospen (dichte lockere Bäume) Länge der Wipfeltriebe (langsam schnell wachsend) Versuchsanlage Auspflanzung: 2006 Versuchsfläche: ca. 1 ha 18 verschiedene Nordmannstannenherkünfte im Verband 1,35 x 1,1 Meter gesetzt. Die Versuchsfläche wurde in viele Parzellen unterteilt und in jeder alle Herkünfte gepflanzt. So können Zufälligkeiten des Standortes und des Kleinklimas verringert werden und man erhält bei der Auswertung ein statistisch abgesichertes Ergebnis. Aktueller Zustand Im sechsten Standjahr sind die Eigenschaften der einzelnen Herkünfte bereits gut erkennbar. Die Merkmale werden Jahr für Jahr ausgeprägter. Jährliches Messen und Aufzeichnen der Versuchsmerkmale Mehrmaliges Ausmähen Korrektur unerwünschter Aststellungen mittels Triebregler Entnahme einzelner Christbäume zur Standraumerweiterung Anmerkungen In der Nähe befindet sich eine Versuchsfläche, auf der verschiedene Verfahren zur Regulierung der Länge des Wipfeltriebes untersucht werden. Ziel ist ein geringeres Höhenwachstum. Weiters sind umweltfreundlich bewirtschaftete Christbaumkulturen zu sehen. Dabei wird nur ein schmaler Streifen entlang der Baumreihen chemisch behandelt. Die Gräser und Kräuter im Zwischenbereich werden mechanisch kurz gehalten.

47 Beispielfläche Langschlag Erstdurchforstung Fichte Waldbesitzer: Friedrich Aglas Adresse: Harruck 8, 3920 Gr. Gerungs Tel.: 0650/ GST.Nr.: 594/1 Weikertschlag Seehöhe 750 m Exposition NO Hangneigung in %: 25 bis 45 mäßig frisch gut Potentielle natürliche Waldgesellschaften Fi/Ta/Bu-Wald Zeitpunkt der Maßnahme Erstdurchforstung 2010 Aktuelle Baumartenverteilung 10 Fi Oberhöhe 19,5 Bestandesalter 34 H/D Wert Z-Stämme 84 Stämme pro Hektar nach Durchforstungseingriff 1100 Zeitaufwand - Kosten Ø: 24,80/Fm (Blochholz: 19,80/Fm, Schleifholz: 27,60/Fm) Erlöse Ø: 52,20/Fm (Blochholz: 63,-/Fm, Schleifholz: 46,55/Fm) Durchschnittlicher erntekostenfreier Erlös: 27,40/Fm Angestrebte Baumartenverteilung im Endbestand 10 Fi Zweitdurchforstung in ca. 6 Jahren (2017) Anmerkungen Aufforstung eines bisher landw. genutzten Grundstückes aus dem Jahr 1981 Stammzahlreduktion wurde 2002 durchgeführt Erstdurchforstung 2010 wurde mit Harvester durchgeführt auf der Fläche vor Ort wurden 60,2 Fm Blochholz und 106,8 Fm Schleifholz, insgesamt also 167 Fm Holz, entnommen

48 Beispielfläche Litschau Naturverjüngung Waldbesitzer: Josef Zimmermann Adresse: Schandachen 2 Tel.: 0664/ GST.Nr.: 583 Schandachen Seehöhe: 590 m N Hangneigung in %: 3 5% frisch gut Potentielle natürliche Waldgesellschaften Maßnahmen zur Einleitung der Naturverjüngung (Vorlichtung, Femelschlag, ) Aktueller Verjüngungszustand Baumarten Höhe Zustand Verbliebenes Altholz Vorrat Alter Baumartenverteilung Fi-Ta-Bu-Wald mit Übergang zum Buchenwald In einem Fichten-Altholz mit einigen Tannen, Kiefern und Buchen wurde die Fichte, die sich bereits verjüngt hatte, und die Kiefer entfernt. Tanne und Buche wurden zur weiteren Verjüngung belassen. Fichte flächig vorhanden, einige Lücken; 10 cm bis 3 m Höhe Buche flächig vorhanden; 1 großer reiner Buchenhorst, 10 cm bis 2,5 m Höhe Tanne vermehrt im Ostteil der Fläche, hier kleinflächig reine Tanne in der Verjüngung; keine Verbissschäden 10 Altbuchen und 1 Tanne derzeit noch vorhanden Altholz auf der Fläche (0,5 ha): Buche 50 Vfm, Tanne 1,8 Vfm Entfernung der verbliebenen Altbuchen und der Tanne; Bevorzugung der Tanne gegenüber Buche in der Naturverjüngung; Ergänzung kleiner Fehlstellen mit Fichte

49 Beispielfläche Mannhartsberg/Hollabrunn Aufforstung Waldbesitzer: Pfarre Eggendorf/Walde Ansprechpartner: Braun Hermann Adresse: 3712 Eggendorf/Walde 49 Tel.: 0676/ Eggendorf/Walde Fläche: 0,4 ha Seehöhe: 470 m südwest Hangneigung in %: 10 m. frisch gut, Grabenunterhang Potentielle natürliche Waldgesellschaft Eichen-Hainbuchen-Waldgesellschaft Vorbestand Fichtenreinbestand, 100 % Totalschaden durch Borkenkäferfraß Baumartenverteilung 1,0 Bergahorn, Erstaufforstung 1998, im Pflanzverband von 2,5 x 1,3 m, auf 0,4 ha wurden 1200 Stück aufgeforstet, Angestrebte Baumartenverteilung im Endbestand 1,0 Bergahorn Kosten Es gibt keine Aufzeichnungen über Kosten. Bisher wurden lediglich ein einmaliger Aushieb von unerwünschten Weichlaubhölzern (Salweide, Birke, Zitterpappel) sowie eine erstmalige Wertastung bis ca. 2,5 m durchgeführt. Weiters erfolgte eine Auslesedurchforstung mit Auszeige der Bedränger durch den Forstsekretär im Juni 2011, im Herbst ist mit der Durchführung der Maßnahme zu rechnen. Anmerkungen Die Kulturetablierung des Bergahornbestandes im Ausmaß von 0,4 ha war Bestandteil einer großflächigen Aufforstung im Jahr 1998 auf 5,9 ha Fläche mit den Baumarten Fichte (1,5 ha), Lärche (0,4 ha), Esche (0,2 ha), Kirsche (0,2 ha) Nordmannstanne (1,0 ha) sowie einer Reihe Roteichen am Bestandesrand entlang des Weges. Abgesehen von einigen wenigen Pflegearbeiten wurden bisher keine Pflege- bzw. Läuterungsmaßnahmen durchgeführt, welche jedoch im heurigen Winter, vor allem im Nadelholz, angegangen werden sollen. Auch die Neuanlage eines Rückegassennetzes ist angedacht.

50 Beispielfläche Mank Holzbauten Waldbesitzer: Johann Kreimel Adresse: 3383 Hürm, Seeben 4 Tel.: 0699/ Inning Zweck des Gebäudes Schau/Musterhaus für Holzrahmenbauweise (amerikanische Bauweise) Verbaute Fläche 20 m² (4 m x 6 m) Eingebaute Holzmenge 7 m³ Verwendete Holzarten Fichte Baudauer/Zeitaufwand 14 Tage, 1 Person Beteiligte Firmen Kosten 7.000,- Eigenleistung 150 Stunden Eigenleistung Kostenvergleich mit anderen Baumaterialien Anmerkungen Grundsätze: naturnah, kostengünstig, hoher Eigenleistungseinsatz Ganzes Haus besteht aus 5 Holzdimensionen, dadurch bei Kalamität und problematischem Holzmarkt, schneiden auf Vorrat möglich

51 Beispielfläche Mank Pappel- und Weidensortenversuchsfläche Waldbesitzer: Johann Kreimel Adresse: 3383 Hürm, Seeben 4 Tel.: 0699/ GST.Nr.: 624 Inning Seehöhe: Hangneigung: 250 m eben eben frisch gut Potentielle natürliche Waldgesellschaften Acker Vorbestand Acker Baumartenverteilung 1. Pyramidenpappel 2. Pappelsteckling PEGASO 3. Pappelsteckling AF 2 4. Pappelsteckling SIRIO 5. Pappelsteckling UNAL 6. Pappelsteckling A4A 7. Pappelsteckling MONVISO 8. Weidensteckling INGER 9. Weidensteckling TORDIS 10. Weidensteckling TORA Angestrebte Baumartenverteilung im Endbestand Fläche ca. 0,5 ha, Anlage 2006, 2007, 2011 Abstand 3,5 m x 1,0 m (bis 1,2 m) Kosten Versuchsanlage mit 730 Pappelstecklingen und ca. 150 Weidenstecklingen Geplante Maßnahme Heuer jeder 2. Baum weg, Umtrieb mindestens 10 Jahre

52 Beispielfläche Mistelbach

53 Beispielfläche Mistelbach Durchforstung und Wertastung Waldbesitzer: Traun sches Forstamt Adresse: Rudolfgasse 1, 2120 Wolkersdorf Tel.: 02245/ / Seehöhe: Hangneigung: Potentielle natürliche Waldgesellschaften Zeitpunkt der Maßnahme Aktuelle Baumartenverteilung Oberhöhe Bestandesalter H/D Wert Z-Stämme Stämme pro Hektar nach Durchforstungseingriff Zeitaufwand Kosten Erlöse Angestrebte Baumartenverteilung im Endbestand Anmerkungen 230 m eben trocken, m. frisch, frisch, feucht gut, mittel, schlecht Wuchsgebiet Eichen-Hainbuchenwald Letzte Maßnahme 2009 insgesamt 3 Enthaselungen + 2 Läuterungen + 2 Auslesedurchforstungen + Wertastung (ca. 100 Bäume/ha) Edellaubholz: Speierling + Elsbeere künstlich eingebracht; Vogelkirsche, Wildbirne, Wildapfel, Eiche, Esche, Hainbuche, Feldahorn aus Naturverjüngung m (unterschiedliche Wüchsigkeit) Stangenholz 20 Jahre Ca. 100 Z-Bäume Auslesedurchforstungen nach Auszeige durch Brennholz- Selbstwerber 3 Eiche, 2 Vogelkirsche, 2 Elsbeere, 1 Speierling, 1 Wildbirne, Wildapfel, 1 Esche Weitere Z-Baumfreistellungen in 5-jährigen Abständen Vorbestand war ein oberholzarmer Eichen-Mittelwald mit Hasel, Feldahorn im Unterholz. Femelartige Schlägerung der Althasel Durch das mehrmalige Niederschneiden der Haselaustriebe (3 x in 2-jährigem Abstand) zeigte sich das Potential der natürlichen Verjüngung mit den unterschiedlichen Edellaubhölzern. Die Naturverjüngung wurde ergänzt mit Speierling, Elsbeere und Vogelkirsche. Die Beispielfläche zeigt, dass mit intensiver Pflege (Läuterung, Durchforstung, Wertastung) aus Naturverjüngungen hervorragend geformte Edellaubhölzer gezogen werden können.

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