Die Ausbildungsplatzsituation. Analyse der Zahlen der BA im April 2012

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1 Die Ausbildungsplatzsituation Analyse der Zahlen der BA im April 2012

2 Die Situation im April 2012 Überblick junge Menschen suchen einen Ausbildungsplatz und haben die Bundesagentur für Arbeit (BA) eingeschaltet Trotz der demografischen Entwicklung sind dies Bewerber/-innen mehr als im letzten Jahr Es gibt gemeldete Ausbildungsstellen Das sind mehr Stellen als im Vorjahr Trotzdem haben immer noch der bisher gemeldeten Jugendliche noch keinen Ausbildungsplatz.

3 Die Situation im April 2012 Zahlen der Ausbildungsstellen Bundesgebiet gesamt Veränderung zum Vorjahresmonat Bundesgebiet West Bundesgebiet Ost [Raum für regionale Daten] [Veränderung zum Vorjahresmonat] Gesamt (+5,5%) (+5,9%) (+3,9%) Ausbildungsplatzangebot betriebliche Plätze (+6,0%) (+6,3%) (+5,1%) * Abweichungen in der Summe entstehen durch fehlende Zuordnung Ost / West außerbetriebliche Plätze (-12,8%) (-9,3%) (-21,4%) unbesetzte Ausbildungsplätze (+5,9%) (+6,8%) (+2,7%) Quelle: Bundesagentur für Arbeit, April 2012

4 Die Situation im April 2012 Zahlen der Bewerber/-innen Bundesgebiet gesamt Veränderung zum Vorjahresmonat Bundesgebiet West Bundesgebiet Ost [Raum für regionale Daten] [Veränderung zum Vorjahresmonat] Gemeldete Bewerber/- innen (+3,4%) (+3,7%) (+1,6%) Bewerber/-innen versorgte Bewerber/- innen (+8,0%) (+8,5%) (+4,7%) * Abweichungen in der Summe entstehen durch fehlende Zuordnung Ost / West davon mit Alternative zum (+17,9%) (+19,6%) (+6,2%) + Summe aus unversorgten Bewerber/-innen und Bewerber/-innen mit Alternative zum 30.9 unversorgte Bewerber/- innen (-0,5%) (-0,5 %) (-0,4%) Bewerber/- innen ohne Ausbildungsplatz ,601 Quelle: Bundesagentur für Arbeit, April 2012

5 Die Situation im April 2012 Unversorgte Bewerber/-innen Gemeldete Bewerber/- innen insgesamt unbesetzte Ausbildungsplätze Ausbildungsplatzangebot Bewerber/-innen ohne Ausbildungsplatz Bundesgebiet gesamt Veränderung zum Vorjahresmonat (+3,4%) (+5,5%) (+5,9%) Bundesgebiet West (+3,7%) (+5,9%) (+6,8%) Bundesgebiet Ost ,601 (+1,6%) (+3,9%) (+2,7%) [Raum für regionale Daten] [Veränderung zum Vorjahresmonat] * Abweichungen in der Summe entstehen durch fehlende Zuordnung Ost / West Quelle: Bundesagentur für Arbeit, April 2012

6 Die Situation im April 2012 Nur die Spitze des Eisberges Trotz der beobachteten positiven Aspekte, bleibt die Situation auf dem Ausbildungsmarkt weiterhin schwierig: registrierte Bewerber/-innen suchen immer noch einen Ausbildungsplatz 1 allein im Jahr 2011 sind junge Menschen in Maßnahmen des sogenannten Übergangssystems gelandet 2 immer noch haben 1,5 Millionen junge Menschen zwischen 20 und 29 (17% der Altersgruppe) keinen qualifizierenden Berufsabschluss 3 1. Quelle: Bundesagentur für Arbeit 2. Quelle: Statistisches Bundesamt 3. Quelle: Berufsbildungsbericht 2011

7 Die Ausbildungsplatzsituation Regionale Unterschiede Nach wir vor kann nicht von einem auswahlfähigen Angebot für Ausbildungsplatzsuchende gesprochen werden. Der Anteil der ausbildenden Betriebe ist 2010 sogar auf 22,5% gesunken (2009: 23,5%). 1 Regional stellt sich die Situation allerdings sehr unterschiedlich dar: In manchen Regionen fehlen Bewerber/-innen und in anderen Regionen gibt es viel zu wenig Ausbildungsplätze für die Ausbildungsplatzsuchenden. Auch betriebliche und außerbetriebliche Ausbildungsplatzangebote sehr unterschiedlich verteilt und müssen regional unterschiedlich berücksichtigt und bewertet werden. 1. Quelle: Stellungnahme der Arbeitnehmer zum Berufsbildungsbericht 2012

8 Die Ausbildungsplatzsituation Regionale Unterschiede und Entwicklung Ausbildungsplatzangebote pro 100 Bewerber/-innen: 2007 und 2011 Quelle: BIBB

9 Die Ausbildungsplatzsituation Unterschiede in den Branchen Berufe mit einem hohen Anteil an unbesetzten Ausbildungsplätzen am betrieblichen Gesamtangebot: Berufsbezeichnung Restaurantfachmann/Restaurantfachfrau Fachmann/Fachfrau für Systemgastronomie Fleischer/Fleischerin Fachverkäufer/Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk Fachkraft im Gastgewerbe Klempner/Klempnerin Hotelkaufmann/Hotelkauffrau Gebäudereiniger/Gebäudereinigerin Koch/Köchin Bäcker/Bäckerin unbesetzte Ausbildungsplätze 25,8 % 20,4 % 18,6 % 16,8 % 16,8 % 15,9 % 15,7 % 15,2 % 14,3 % 14,2 % Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) Erhebung zum 30. September, Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA)

10 Die Ausbildungsplatzsituation Unterschiede in den Branchen Die Ergebnisse des Ausbildungsreports der DGB- Jugend zeigen: In Branchen, die Probleme haben ihre Ausbildungsplätze zu besetzen, wie z.b. Hotel und Gastronomie, herrschen sehr oft schlechte Ausbildungsbedingungen. Wenn junge Menschen als billige Arbeitskräfte ausgenutzt werden und ihnen keine attraktiven Berufsperspektiven für die Zeit nach der Ausbildung angeboten werden, bewerben sie sich in diesen Unternehmen nicht mehr. Wenn Betriebe für Bewerber/-innen attraktiv sein wollen, müssen sie ihre Auszubildenden besser bezahlen, die Qualität der Ausbildung verbessern, mehr Auszubildende übernehmen und die Beschäftigungsbedingungen verbessern. Quelle: Ausbildungsreport 2011 der DGB-Jugend

11 Entwicklung auf dem Ausbildungsstellenmarkt seit Ausbildungsinteressierte neu abgeschlossene Ausbildungsverträge bei der BA gemeldete Bewerber/-innen gemeldete Bewerber/-innen, die in Ausbildungsstelle einmündeten Bewerber/-innen ohne Ausbildungsplatz Ausbildungsplatzangebot unbesetze Ausbildungsstellen Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung: Datenreport und Bundesagentur für Arbeit: Bewerber und Berufsausbildungsstellen

12 Demografische Entwicklung: Prognose der Schulabgänger/-innenzahlen Alle Abgänger und Absolventen insgesamt aus allgemeinbildenden Schulen gesamt aus teilqualifizierenden und beruflichen Schulen mit mittlerem Abschluss Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung, Datenreport studienberechtigt mit Hauptschulabschluss ohne Schulabschluss * Der Knick nach oben 2013 beruht vorwiegend auf den doppelten Abiturjahrgängen in Nordrhein-Westfalen und Hessen.

13 Prognose: Arbeitskräftepotenzial Quelle: Bundesagentur für Arbeit, nach Berechnungen des IAB

14 Auszubildende mit neu abgeschlossenem Ausbildungsvertrag nach allgemeinbildendem Schulabschluss im Herbst 2009 (in %) 20% 4% 33% ohne allgemeinbildenden Schulabschluss mit Hauptschulabschluss Realschulabschluss Studienberechtigung 43% Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung, Datenreport 2011

15 Auszubildende nach allgemeinbildendem Schulabschluss und Zuständigkeitsbereichen (in %) 70,00 60,00 50,00 40,00 30,00 20,00 ohne allgemeinbildenden Schulabschluss mit Hauptschulabschluss Realschulabschluss Studienberechtigung 10,00 0,00 Industrie und Handel Handwerk Öffentlicher Dienst Landwirtschaft Freie Berufe Hauswirtschaft Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung, Datenreport 2011

16 Entwicklung des Übergangssystems : Neuzugänge (pro Jahr) Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung

17 Entwicklung des Übergangssystems : Häufigste Maßnahmen Berufsvorbereitende Maßnahmen der BA Bildungsgänge an Berufsfachschulen, die einen allgemeinbildenden Abschluss der Sekundarstufe I vermitteln Bildungsgänge an Berufsfachschulen, die eine berufliche Grundbildung vermitteln, die angerechnet w erden kann Berufsvorbereitung (BVJ), inkl. Einjährige (Berufs-)Einstiegsklassen Berufsgrundbildungsjahr BGJ, Vollzeit Bildungsgänge an Berufsfachschulen, die eine berufliche Grundbildung vermitteln, ohne Anrechnung Bildungsgänge an Berufsschulen für erw erbstätige / erw erbslose Schüler ohne Ausbildungsvertrag Einstiegsqualifizierung Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung

18 Anteil der Altbewerber/-innen bei den registrierten Bewerber/-innen (2008/2009) Schulabgang im Berichtsjahr Schulabgang im Vorjahr Schulabgang im Vorvorjahr oder noch früher Von insgesamt bei der Bundesagentur für Arbeit registrierten Bewerber/-innen waren sogenannte Altbewerber/-innen. Das sind 47 % der Bewerber/-innen. Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung, Datenreport 2011

19 Realisierte Bildungs- und Berufswege von Schulabgänger/-innen (in %) Hauptschulabschluss mittlerer Bildungsabschluss Hoch-/Fachhochschulreife Gesamt 5 0 Betriebliche Ausbildung nach BBiG / HwO Außerbetriebliche Ausbildung nach BBiG / HwO Schulberufsausbildung, Beamtenausbildung Studium Allgemeinbildende und berufliche Schule1 Berufliche Vollzeitschule² Arbeitslos, ohne Beschäftigung Sonstiges³ 1. Haupt-, Realschule, Integrierte Gesamtschule, Gymnasium, Fachoberschule, Fachgymnasium; 2. Ein- oder zweijährige Berufsfachschule, die nicht zu einem Berufsabschluss führt, Berufsgrundbildungsjahr, Berufsvorbereitungsjahr; 3. Arbeit, Praktikum, Wehr-/Zivildienst, freiwilliges soziales/ökologisches Jahr, Sonstiges Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung, Datenreport 2011

20 Verbleib der Bewerber/-innen 18,1 16,1 Schule / Studium / Praktikum 5 Berufsausbildung 1,7 5,3 Erwerbstätigkeit Gemeinnützige / soziale Dienste Fördermaß nahmen ohne Angabe des Verbleibs 53,8 Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Bewerber und Berufsausbildungsstellen September 2011

21 Verbleib der Bewerber/-innen mit Alternative zum ,1 Schule / Studium / Praktikum 42,8 Berufsausbildung Erwerbstätigkeit 5,3 Gemeinnützige / soziale Dienste Fördermaß nahmen 13,7 9,2 Quelle: Bundesagentur für Arbeit, Bewerber und Berufsausbildungsstellen September 2011

22 Ein leidiges Thema: Aspekte zur Ausbildungsreife Es ist nach wie vor nicht eindeutig geklärt, was Ausbildungungsreife genau sein soll. Entsprechend kann sie auch nicht exakt gemessen werden. Arbeitgeber/innen thematisieren die mangelnde Ausbildungsreife immer dann, wenn es zu wenig Lehrstellen gibt. Die Alten haben sich schon immer über die Jugend beschwert und dabei ihre eigene Jugend verklärt. Bereits in den 1960er Jahren hat die Deutsche Wirtschaft über mangelnde Ausbildungsreife der Jugendlichen geklagt. Die Anforderungen der Wirtschaft an Bewerber/innen, der Schulen an Schüler/innen und der Gesellschaft an Jugendliche generell sind heute viel höher als früher. Wer heute als nicht ausbildungsreif gilt, hätte früher problemlos eine Ausbildung absolviert. In der Debatte wird oft so getan, als ob die Jugendlichen schon vor Beginn der Ausbildung alles können müssten, was sie in der Ausbildung eigentlich erst lernen sollen. Viele Kompetenzen können und sollen aber erst während der Ausbildung erworben werden und müssen folglich vorher nicht schon vorhanden sein. Jugendliche haben ein Recht auf Unterstützung und Förderung. Das ist Aufgabe des Berufsbildungssystems: der Betriebe und der Berufsschulen.

23 Unsere Forderung: Ausbildung für Alle Eine ehrliche Ausbildungsmarktstatistik Jugendliche, die einen Ausbildungsplatz suchen, müssen auch als Bewerber/innen in der Statistik gezählt werden. Unabhängig vom Status, der ihnen von der BA zuerkannt wird. Junge Menschen, die in Maßnahmen des sogenannten Übergangssystem ohne weiterführende Perspektive geparkt werden, müssen auch als unversorgte Bewerber geführt werden. Betriebe müssen freie Ausbildungsplätze melden. Ein Angebot, dass niemandem so recht bekannt ist, hilft auch niemandem. Keine Abstemplung von Jugendlichen als nicht ausbildungsreif Ein Recht auf Ausbildung für Alle z.b. Orientierung am Hamburger Modell Unterstützung und Hilfe mit Perspektive für benachteiligte Jugendliche statt Maßnahmen, die zu Warteschleifen werden z.b. ausbildungsbegleitenden Hilfen als Standardangebot Gute Qualität in der Ausbildung Dort wo Probleme auftreten, müssen Kammern und zuständige Behören aktiv werden und die Missstände schneller erkennen und beseitigen. Notfalls auch mit Sanktionen gegenüber den betroffenen Betrieben Ausbildungs- und Qualifizierungsangebote für ältere Jugendliche ohne qualifizierenden Berufsabschluss

24 Die Ausbildungsplatzsituation Analyse der Zahlen der BA im April 2012 Kontakt für Rückfragen: Benjamin Krautschat DGB Bundesvorstand, Abteilung Jugend und Jugendpolitik Henriette-Herz-Platz 2, Berlin Tel.: 030 /

25 Begriffe einfach erklärt Was ist Altbewerber/-innen: Bewerber/-innen aus früheren Schulentlassjahren Ausbildungsinteressierte: institutionell erfasste Ausbildungsplatzinteressierte. Da sich nicht alle Ausbildungsplatzsuchenden bei der Bundesagentur für Arbeit melden, ist diese Zahl deutlich höher als die Zahl der registrierten Bewerber/-innen bei der BA. Außerbetriebliche Ausbildungsplätze: Berufsausbildungsstellen, die von verselbstständigten, nicht einem Betrieb angegliederten Bildungseinrichtungen angeboten werden und größtenteils öffentlich finanziert werden. Betriebliche Ausbildungsplätze: von ausbildungsberechtigten Betrieben oder Unternehmen angebotene Ausbildungsstellen. Die Ausbildung wird in Betrieben durchgeführt. Bewerber/-innen: junge Menschen, die bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz die Bundesagentur für Arbeit eingeschaltet haben Bewerber/-innen mit Alternative zum 30.9.: bei der Bundesagentur für Arbeit registrierte Bewerber/-innen, die keinen Ausbildungsplatz gefunden haben und sich daher für eine Alternative entscheiden (z.b. Schulabschluss nachholen, freiwilliges soziales Jahr, Maßnahme), dabei aber ausdrücklich ihren Wunsch nach einem Ausbildungsplatz aufrecht erhalten. BBiG: Berufsbildungsgesetz, regelt in Deutschland die Berufsausbildung im dualen System, die Berufsausbildungsvorbereitung, die Fortbildung sowie die berufliche Umschulung.

26 Begriffe einfach erklärt Was ist Benachteiligte Bewerber/-innen: Bewerber/-innen, die aufgrund sozialer, religiöser, körperlicher etc. Merkmale im Übergang von Schule in den Beruf, bei der Ausbildungsplatzsuche und Entwicklungsperspektiven benachteiligt werden. HwO: Handwerksordnung, regelt die Ausbildung im Handwerk. Hamburger Modell: Ziel des Versuchprojektes in Hamburg ist es, sogenannte Warteschleifen im Übergangssystem abzubauen und den Übergang in eine Berufsausbildung deutlich kürzer zu gestalten und alle Bewerber/-innen in Ausbildung zu vermitteln. Marktbenachteiligte Bewerber/-innen: Bewerber/-innen, die aufgrund fehlender Ausbildungsplätze keine Ausbildung beginnen können. Übergangssystem : unpassender, aber weit verbreiteter Name für die unterschiedlichen Maßnahmen, die dazu beitragen sollen, dass junge Menschen den Übergang von der Schule in Ausbildung schaffen. Tatsächlich gibt es momentan kein System hinter den Maßnahmen und auch das Ziel des Übergangs wird kaum erreicht.

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