Proximus 3 Überblick der Neuerungen

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1 Proximus 3 Überblick der Neuerungen Stand 20. August 2014

2 Proximus 3 Inhalt I. Zielsetzung des vorliegenden Dokuments und Definition Proximus 3 II. Übergreifende Änderungen III. Spartenspezifische Änderungen IV. Änderungswünsche für Proximus 4 Seite 2

3 Proximus 3 Definition Proximus 3 sammelt alle Versicherungsbedingungen und Tarife der Proximus Versicherung AG als Muster- Versicherung und dient als einheitliches Bedingungswerk für die überbetriebliche Aus- und Weiterbildung für Versicherungsfachleute, Kaufleute für Versicherungen und Finanzen sowie Fachwirte für Versicherungen und Finanzen. Der nachfolgende Themenüberblick: sammelt exemplarisch die Neuerungen Proximus 3 hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit kann nicht als Grundlage für die Überarbeitung von Unterrichts- oder Schulungsmaterialien verwendet werden stellt lediglich einen exemplarischen Auszug dar Seite 3

4 Proximus 3 Inhalt I. Zielsetzung des vorliegenden Dokuments und Definition Proximus 3 II. Übergreifende Änderungen III. Spartenspezifische Änderungen IV. Änderungswünsche für Proximus 4 Seite 4

5 Übergreifende Änderungen Erstellung von Proximus 3 auf Grundlage der Musterbedingungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) Schaffung eines Bedingungswerks für die Ausbildung unter Berücksichtigung der aktuellen Rahmenbedingungen der Versicherungswirtschaft sowie der Ausbildungsanforderungen für die Berufsbilder» Geprüfter Versicherungsfachmann / Geprüfte Versicherungsfachfrau IHK (die grünen Seiten für die Versicherungsfachleute sind entfallen)» Kaufmann für Versicherungen und Finanzen / Kauffrau für Versicherungen und Finanzen» Geprüfter Fachwirt für Versicherungen und Finanzen / Geprüfte Fachwirtin für Versicherungen und Finanzen Erstellung von Proximus 3 unter starkem Einfluss praktischer Erfahrungen im Umgang mit dem bisherigen Bedingungswerk Proximus 2; beteiligte Berufsgruppen sind Ausbilder, Dozenten, Fachbereichsleiter und Lehrer an Berufsschulen und Studienleiter der Fachwirtfortbildung Neugestaltung der Proximus Konzernstruktur und neues Kapitel Finanzprodukte Neugestaltung im Design:» Farbliche Strukturierung im Text für einen besseren Lesefluss» Farbliche Unterscheidung von Bedingungswerk und Tarifen» Griffregister für eine leichtere Handhabbarkeit Seite 5

6 Proximus 3 Inhalt I. Zielsetzung des vorliegenden Dokuments und Definition Proximus 3 II. Übergreifende Änderungen III. Spartenspezifische Änderungen IV. Änderungswünsche für Proximus 4 Seite 6

7 Proximus 3 Inhalt III. Spartenspezifische Änderungen Folgende Sparten sind derzeit als Themenübersicht verfügbar: Sparte Hausrat mit Glas Sparte Wohngebäude mit Glas Sparte Leben Sparte Unfall Sparte Kranken Sparte Haftpflicht Sparte Kraftfahrt Sparte Rechtsschutz Seite 7

8 Sparte Hausrat Seite 8

9 Grundsätzliches Wohngebäude und Hausrat Die wesentlichste Änderung: Entschlackung um den Teil B:» In Proxi 2 finden Sie im Anschluss an den Teil A einen Teil B, der sowohl für die Hausrat-, als auch für die Wohngebäudeversicherung im Wesentlichen eine Abschrift des VVG darstellt» Die wenigen wesentlichen Punkte, die juristisch aus dem VVG hinsichtlich dieser beiden Versicherungen aufgeschlossen werden müssen, konnten in den Teil A mit eingearbeitet werden» Somit verliert der Teil A zwar seinen Namen, weil es Teil B nicht mehr gibt, aber Proximus 3 kann an dieser Stelle deutlich abspecken Seite 9

10 Änderungen Hausrat Auszug für die Paragrafen: 1 1 weitere Elementargefahren (außer Sturm, Hagel) / Überspannung: Über Klausel versicherbar» gemäß der GDV Version / Proximus 2 Diverse Paragrafen: Abhandenkommen ist durchgängig versichert» Ergänzung der GDV Version 6 Wertsachen einschließlich Bargeld» Ergänzung der GDV Version 6 Versicherungsort: Privat genutzte Garagen auf dem Grundstück / außerhalb, sofern im Antrag bekannt» Erweiterung der GDV Version 9: Versicherungswert/-summe: Aufwendungsersatz wird unbegrenzt ersetzt. Keine Berücksichtigung einer SB» Erweiterung der GDV Version Seite 10

11 Straffung der Klauseln Hausrat Seite 11

12 Straffung der Klauseln Hausrat Seite 12

13 Sparte Wohngebäude Seite 13

14 Änderungen Wohngebäude Auszug für die Paragrafen: 1 1 Überspannungsschäden: Nur über Klausel und entgegen Version des GDV 1 weitere Elementargefahren: Gesondert versichert; analog zu Hausrat Diverse Paragrafen: Abhandenkommen durchgängig mitversichert; Erweiterung GDV, analog zu Hausrat 5 Versicherungsort: gesondert versicherbar sind Photovoltaik auf Dach (Analog zu Proximus 2) gesondert versicherbar sind ohne qm-angabe: Carports, Gartenhäuser, Hundehütten 7 / 8 Kosten / Mehrkosten: Entschädigungsgrenzen wie Proximus 2 Seite 14

15 Änderungen Klausel Wohngebäude Klauseln zu den Allgemeinen Wohngebäude Versicherungsbedingungen Übersicht 7100 Versicherte Gefahren und Schäden PK 7160 Überspannung PK 7161 Einschluss von Nutzwärmeschäden PK 7165 Fahrzeuganprall PK 7166 Regenfallrohre innerhalb des Gebäudes PK 7167 Kosten für die Beseitigung von Rohrverstopfungen PK 7168 Datenrettungskosten in der Privatversicherung 7200 Versicherte Sachen PK 7260 Weitere Zuleitungsrohre auf dem Grundstück PK 7261 Weitere Zuleitungsrohre außerhalb des Grundstücks PK 7262 Weitere Ableitungsrohre auf dem Versicherungsgrundstück PK 7263 Ableitungsrohre außerhalb des Versicherungsgrundstücks PK 7264 Weiteres Zubehör sowie sonstige Grundstücksbestandteile PK 7265 Sonstig Bruchschäden an Armaturen 7300 Versicherte Kosten PK 7361 Gebäudebeschädigungen durch unbefugte Dritte PK 7362 Kosten für Dekontamination von Erdreich PK 7363 Aufwendungen für die Beseitigung umgestürzter Bäume PK 7364 Wasserverlust PK 7366 Graffitischäden 7700 Entschädigung (Versicherungssumme, Unterversicherung, Selbstbehalte, Entschädigungsgrenzen) PK 7761 Selbstbehalt PK 7799 Wohnflächenmodell 7800 Verhaltens- und Wissenszurechnung, Vertretung PK 7862 Makler Seite 15

16 Änderungen Glasversicherung Allgemeines: Die Glasversicherung kann als rechtlich selbständiger Vertrag (Bündelung) zusammen mit der Hausratoder (neu) Wohngebäudeversicherung abgeschlossen werden. Das Bedingungswerk AGlB 2014 ist aber nur einmal im Anschluss an die VHB aufgeführt. (S. 015) Den Glastarif kann man sowohl im Abschnitt Hausrat (S. 028) als auch im Abschnitt Wohngebäude (S. 062) finden. Inhaltliche Neuerungen: Beitragsfrei mitversichert (nun ohne besondere Vereinbarung) sind nach " 3 (1) b) künstlerisch bearbeitete Glasscheiben, -platten und spiegel. Die Entschädigung ist je Versicherungsfall auf den vereinbarten Betrag begrenzt. Es gilt ein Betrag von (neu) 500 als vereinbart. Ein höherer Betrag kann gegen Mehrprämie vereinbart werden (siehe Tarif). 3 (1) a) Glaskeramikkochflächen sind bedingungsgemäß (ohne Beitragszuschlag) mitversichert. 3 (2) f) Aquarien/Terrarien sind gesondert versicherbar (ist nun explizit im Bedingungswerk aufgeführt und dient der Klarstellung). 3 (3) e Ausschluss "Sachen in gewerblich genutzten Räumen" 4 (1) c) und d) Versicherte Kosten: Ohne besondere Vereinbarung sind z. B. Kran- und Gerüstkosten sowie Kosten für das Beseitigen und Wiederanbringen von Schutzgittern versichert. Die Kosten sind bis (neu) 500 prämienfrei mitversichert. Ein höherer Betrag kann gegen Mehrprämie vereinbart werden. (siehe Tarif). Die 6, 9 bis 18 sind in Anlehnung an die Bedingungen des GDV neu hinzugekommen. Seite 16

17 Sparte Leben Seite 17

18 Welche Bedingungswerke gibt es? (1) Schicht 1: Allgemeine Bedingungen für die Rentenversicherung gemäß 10 Absatz 1 Nr. 2 Buchstabe b EStG ( Basis-Rente ) Besondere Bedingungen für die Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherung zur Rentenversicherung gemäß 10 Absatz 1 Nr. 2 Buchstabe b EStG ( Basis-Rente ) Schicht 2: Allgemeine Bedingungen für eine Rentenversicherung nach dem AltZertG ( Zulagen-Rente ) Schicht 3: Allgemeine Bedingungen für die Risikolebensversicherung (Raucher / Nichtraucher) Allgemeine Bedingungen für die kapitalbildende Lebensversicherung Allgemeine Bedingungen für die fondsgebundene Lebens-/Rentenversicherung Allgemeine Bedingungen für die Rentenversicherung mit aufgeschobener Rentenzahlung Allgemeine Bedingungen für die Rentenversicherung mit sofort beginnender Rentenzahlung Allgemeine Bedingungen für die Berufsunfähigkeits-Versicherung Besondere Bedingungen für die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung Besondere Bedingungen für die Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherung zur Rentenversicherung Besondere Bedingungen für die Unfalltod-Zusatzversicherung Bedingungen für den vorläufigen Versicherungsschutz Besondere Bedingungen für die Lebensversicherung mit planmäßiger Erhöhung der Beiträge und Leistungen ohne erneute Gesundheitsprüfung Seite 18

19 Welche Bedingungswerke gibt es? (2) Tarifberechnungen (mit jeweils EUR Jahresbeitrag bzw EUR Einmalbeitrag)» Grundsätzlich: Tarifberechnungen stellen einen Bezug zu dem zugrundeliegenden Bedingungswerk her» Aufgeschobene Rentenversicherung ohne Todesfallleistung (Basis-Rente)» Aufgeschobene Rentenversicherung (Zulagen-Rente)» Aufgeschobene Rentenversicherung mit Beitragsrückgewähr» Sofortbeginnende Rentenversicherung mit Rentengarantiezeit gegen Einmalbeitrag» Fondsgebundene Rentenversicherung mit Kapitalwahlrecht» Risikoversicherung (Raucher und Nichtraucher)» Kapitalbildende Lebensversicherung» Selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung Erläuterung zu den Tarifen Glossar Seite 19

20 Schnittstelle Leben zur anderen Sparten (3) Unfall» Anrechnung von Vorerkrankungen im Leistungsfall einheitlich mit 25 Prozent auch bei der Unfalltod-Zusatzversicherung Finanzen» Hinsichtlich der Risikoklassen greift nunmehr die fondsgebundene Rentenversicherung auf die Produkte der Proximus KAG zurück: sicherheitsorientiert (3%) renditeorientiert (6%) chancenorientiert (9%) PROXIMUS Bond Invest PROXIMUS Balance Invest PROXIMUS Global Invest Seite 20

21 Was ändert sich von Proximus 2 auf 3 Highlights (4) Schicht 1 Tarif abgestellt auf das Bedingungswerk. Fondsvariante bei den Tarifen entfällt Bedingungen für die Hinterbliebenen-Zusatzversicherung Schicht 2 Auszug aus dem Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz entfällt Information zu Altersvorsorgeverträgen entfällt Tariftabelle abgestimmt auf das Bedingungswerk. Fondsvariante bei den Tarifen entfällt Schicht 3 Risikolebensversicherung: Variante Raucher + Nichtraucher neu Berufsunfähigkeit: Wiedereinführung der konkreten Verweisung in den Bedingungen, Verbesserung bei den Pflegestufen Kapitalbildende LV: Termfixversicherung in den Bedingungen berücksichtigt Vorläufiger Versicherungsschutz: Klarstellung für wen der Schutz gilt. Fondsgebunde LV: Abgestimmte Fonds mit Finanzen-Teil und Änderung der Fondsentwicklung Dynamik: Fester Steigerungssatz kann vereinbart werden Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung: Bedingungstexte werden eingeführt Generell: Antragsvordruck komplett überarbeitet und auf die neuen gesetzlichen Anforderungen abgestellt Kalkulationszuschläge ersetzen bei einem Teil der Tarife die Ratenzahlungszuschläge Anwendungsbeispiele entfallen Seite 21

22 Sparte Unfall Seite 22

23 Änderungen Unfall (1) AUB Ziffern 1 18: Unfallrente beinhaltet weiterhin die Verdopplung ab 90 % Invalidität» Positionsänderung von Ziffer 2.7 auf 2.2 Krankenhaustagegeld wird auch bei ambulanten Operationen gezahlt» Vorgabe des GDV übernommen Altersbedingte Tarifänderung in Ziffer 6.3» Wechsel von Tarif 30 auf Tarif 50 (Senioren) Pauschalregelung für ärztliche Gebühren in Ziffer 9.3 je Leistungsart bis zu 100 Folgende Inhalte sind nicht mehr in den AUB enthalten:» Genesungsgeld und Kurkostenbeihilfe sind entfallen: GDV sieht es nicht mehr vor; Notwendigkeit generell strittig» Oberschenkelhalsbruch: In BB Unfall-Assistance integriert» Tarifmerkmale zur Invalidität: jeweils für Mehrleistung und Progression eigene Bedingungen» Zuwachs von Beitrag und Leistung: Neue Bedingungen zur Dynamik Seite 23

24 Änderungen Unfall (2) ZB für beitragsfreie Kinder: alte Regelung wird durch die neue Regelung ersetzt Bergungs- und Rettungskosten werden auf reduziert Seite 24

25 Änderungen Unfall (3) BB für Unfall-Assistance: kein beitragsfrei mitversicherter Vertragsbestandteil» keine Ausgrenzung von Pflegebedürftigen & Geisteskranken neue BB orientieren sich an den GDV Bedingungen (Stand 2006)» nur abschließbar für Senioren im Tarif 50 Kombination aus GDV und Proximus 2 (Ziffern 3.1 bis 3.14)» in neuen BB sind sämtliche Inhalte an passenden Stellen integriert Oberschenkelfraktur» bisherige Leistung aus AUB nun hier integriert Seite 25

26 Änderungen Unfall (4) Leistungserweiterungen und -verbesserungen kein beitragsfrei mitversicherter Vertragsbestandteil» Bestandteile sind in die AUB integriert worden Verteidigung / Rettung von Menschenleben ist entfallen» Versicherungsschutz ist gegeben und benötigt keine Klarstellung Seite 26

27 Änderungen Unfall (5) Tarifauszug starke Reduzierung der Tarifvielfalt: Berücksichtigung von unisex-tarifen» Tarife 40 (Hausfrauen) und 500 Plus-Lady sind entfallen Orientierung an üblichen Tarifangeboten» Tarife 20 (Studenten) und 31 (Freizeitschutz) sind ebenso entfallen Endalter im Tarif 30: Vollendung des 67. Lebensjahres» anschließend Wechsel in Tarif 50 (Ziffer 6.3) Aufnahme eines Berufsgruppenverzeichnisses (Auszug)» Nennung konkreter Berufe in Berufsgruppen A und B Aufnahme anfragepflichtiger Berufe» Bsp.: Berufstaucher, Piloten und fliegendes Personal Seite 27

28 Änderungen Unfall (6) HöchstVS und Beitragsübersicht Anpassung der VS bei Kindern im Tarif 10» Invalidität von bisher max auf » Unfallrente von bisher max auf Reduzierung Todesfallleistung im Tarif 30» von bisher max auf generelle Reduzierung KOSOP und Rettungskosten» je Tarif und Leistung max Aufnahme der Beiträge für Berufsgruppe A und B im Tarif 30» aus Platzgründen Erweiterung des Angebots im Bereich Tagegeld» ab 1. Tag für Selbstständige» ab 15. Tag für Selbstständige und Hausfrauen» ab 43. Tag für Selbstständige, Hausfrauen sowie Arbeitnehmer Seite 28

29 Änderungen Unfall (7) Antrag Aufnahme von Gesundheitsfragen Berücksichtigung eines SEPA-Mandats weiterhin stark reduzierte Schlusserklärungen Seite 29

30 Änderungen Unfall (8) Dynamik / Mehrleistung / Progression es wurde jeweils die Bezeichnung Besondere Bedingungen gewählt inhaltlich sind die BB weitestgehend deckungsgleich mit den bisherigen Formulierungen lediglich die Anpassung an neue HöchstVS ist berücksichtigt worden Seite 30

31 Sparte Kranken Seite 31

32 Änderungen Kranken (1) Generelle Änderungen in der Krankenversicherung Trennung der Allgemeinen Versicherungsbedingungen von den Tarifbedingungen Kürzung/Verschlankung der Tarifbedingungen der Krankheitskosten-, Krankenhaustagegeld- und Krankentagegeldversicherung Kürzung Standardtarif Neu: Einführung neuer (marktüblicher) Tarife Neu: Tabellarische Übersicht der zu ersetzenden Leistungshöhen und Summenbegrenzungen sämtlicher Tarife Trennung der Tarife in Krankheitskostenvoll-, Krankentagegeld- und Ergänzungsversicherung zur besseren Übersicht und Handhabung Aktualisierung sämtlicher Tarifbeiträge Aktualisierter Antrag Generelle Änderungen in der Krankenversicherung Kein Abdruck von Kursivtexten und Umrandungen Kein Abdruck von Gesetzestexten Seite 32

33 Änderungen Kranken (2) Neue Musterbedingungen/Tarife Staatlich geförderte ergänzende Pflegeversicherung Notlagentarif Pflege-Tagegeld Beitragsentlastungsvereinbarung Anwartschaft Auslands-Krankenversicherung Tarife der Ergänzungsversicherung» Ambulant» Stationär» Zahn Seite 33

34 Änderungen Kranken (3) Aufbau der Tarifbedingungen: Krankheitskosten- und Krankenhaustagegeldversicherung Krankentagegeldversicherung Pflegeversicherung Pflege-Tagegeld Beitragsentlastungsvereinbarung Standardtarif Basistarif Notlagentarif Anwartschaft Auslands-Krankenversicherung Seite 34

35 Änderungen Kranken (4) Aufbau der Tarifbeschreibungen / Beitragstabellen Tarifbeschreibung für die Krankheitskosten-Vollversicherung Ambulant (A) Stationär (S) Zahn (Z) Kompakttarif (KPV) Beamten-Tarife (AB/SB/ZB) Private Pflegepflichtvers. (PVN) Beitragsentlastungsvereinbarung (BEV) Basistarif (BT) Notlagentarif (NLT) A0, A1, A2 S1, S2, S3 Z1, Z2, Z3 Ambulant, Stationär, Zahn 20 BA/BZ, 30 BA/BZ, 50 BA/BZ, 20 BS, 30 BS, 50 BS PVN, PVB Leistung ab Vollendung des 65. Lebensjahr Seite 35

36 Änderungen Kranken (5) Aufbau der Tarifbeschreibungen/Beitragstabellen Seite 36

37 Änderungen Kranken (6) Aufbau der Tarifbeschreibungen/Beitragstabellen Tarifbeschreibung für die Kranken-Ergänzungsversicherung Ambulant (AEV) Stationär (SEV) Zahn (ZEV) Krankenhaus-Tagegeld (KHT) Gesetzlich geförderte ergänzende Pflegeversicherung (GEPV) Heilbehandlung, Heilpraktiker, Sehhilfen Ein- oder Zweibettzimmer, Chefarztbehandlung Zahnbehandlung, Zahnersatz, prof. Zahnreinigung, Kieferorthopädie Leistung pro Tag der stationären Behandlung Pflegestufe 0: 10 % Pflegestufe I: 20 % Pflegestufe II: 30 % Pflegestufe III: 100 % Pflegeergänzungs-Tagegeld (PET) Pflegestufe 0: 40 % Pflegestufe I: 40 % Pflegestufe II: 60 % Pflegestufe I: 80 % Anwartschaftsvereinbarungen (AWV) Große und kleine Anwartschaft Auslandskrankenversicherung (AAV) Aufenthalt bis 2 Monate Aufenthalt ab 3. Monat bis ein Jahr Seite 37

38 Sparte Haftpflicht Seite 38

39 Änderungen / Hinweise Haftpflicht (1) Einheitliches Bedingungswerk für Haftpflicht. Keine Unterscheidung mehr zwischen AHB und Besondere Bedingungen. Teil A Abschnitte 1: Mitversicherung Mitversicherung von Kindern für eine zweite Ausbildung (innerhalb von 12 Monaten im Anschluss an die erste Ausbildung) Wartezeiten zwischen Schule und Ausbildung/Studium bis 12 Monate versichert Mitversicherter Lebensgefährte muss beantragt werden und unter der Anschrift des VN gemeldet sein Im gemeinsamen Haushalt lebende Angehörige sind versichert, sofern eine Pflegebedürftigkeit von mindestens der Pflegestufe 1 festgestellt wurde Teil A Abschnitte 1: Begrenzung von Leistungen Versicherungssumme beträgt je nach je gewähltem Tarif für Personen, Sach- und Vermögensschäden EUR bzw. EUR Seite 39

40 Änderungen / Hinweise Haftpflicht (2) Teil A Abschnitt 1: 6.1 Haushalt und Familie Leistung bei Schäden durch deliktunfähige Kinder jetzt bis EUR , max. EUR Leistung bei Gefälligkeitshandlungen jetzt bis EUR , max. EUR Beaufsichtigung von bis zu fünf zur Betreuung übernommenen minderjährigen Kindern im eigenen Haushalt oder im Haushalt der betreuten Kinder (Tagesmutter) Teil A Abschnitt 1: 6.2 Ehrenamtliche Tätigkeit, Freiwilligenarbeit, fachpraktischer Unterricht und Praktika Ehrenamtliche Tätigkeit etc. wurde jetzt klar geregelt Mitversicherung von Beschädigung von Ausbildungsgegenständen bis EUR 2.500, max. EUR 5.000; Selbstbeteiligung EUR 100 Teil A Abschnitt 1: 6.3 Haus- und Grundbesitz Versichert sind auch Inhaber von im Inland gelegenen Zweifamilienhäusern, sofern diese selbst bewohnt und ausschließlich zu Wohnzwecken verwendet werden. Mitversichert ist jetzt auch die Vermietung einer Wohnung im Zweifamilienhaus Versichert ist die Bauherrenhaftpflicht jetzt bis zu einer Bausumme von EUR Seite 40

41 Änderungen Haftpflicht (3) Teil A Abschnitte 1: Gemietete, geliehene, geleaste, gepachtete, unentgeltlich überlassene bewegliche Sachen Mitversichert sind Beschädigungen oder Zerstörung von gemieteten (außerhalb der Reiseunterkunft), geliehenen Sachen Höchstersatzleistung beträgt je Versicherungsfall EUR und innerhalb eines Versicherungsjahres Hierbei gilt eine Selbstbeteiligung von EUR 100 je Schadenfall Teil A Abschnitte 1: 6.6 Schlüsselverlust - privat und beruflich Mitversichert ist das Abhandenkommen von fremden Schlüsseln, auch elektronischen Zugangsberechtigungskarten und elektronischen Türöffnern Versicherungsschutz umfasst auch die Kosten für die Auswechslung von Schlössern und vorübergehende Sicherungsmaßnahmen (Notschloss) Ausschluss von Schlüsseln im Rahmen einer selbständigen Tätigkeit, Tresor-, Schließfachund Möbelschlüssel, Folgeschäden (Einbruch) Höchstersatzleistung beträgt pro Versicherungsfall EUR begrenzt auf EUR für alle Fälle Teil A Abschnitte 1: 6.7 Sportausübung Jetzt auch mit Pedelecs bis 25 (km/h) Privates Training und Wettkampfteilnahme bei Radrennen, sofern keine Startberechtigung erforderlich ist Seite 41

42 Änderungen Haftpflicht (4) Teil A Abschnitte 1: 6.7 Tiere Flurschäden anlässlich der Weidehaltung (einschließlich dem Auf- und Abtrieb), auch privat gehaltenes Kleinvieh (z.b. Schweine, Schafe, Ziegen). Diese gelten ebenfalls als zahme Haustiere. Teil A Abschnitte 1: 6.10 Gebrauch von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeug-Anhängern Be- und Entladeschäden, außer am Ladegut und selbstgenutzten Kfz, bis max. EUR 500 je Versicherungsfall Teil A Abschnitte 1: 6.13 Gebrauch von Kitesportgeräten, Strandseglern und Eisseglern, mitversichert Kite- bzw. Segelfläche maximal 15 m², bei Kitesportgeräten die Seillänge max. 30 m Teil A Abschnitte 1: 6.15 Schäden im Ausland eintretende Versicherungsfälle bei einem zeitlich unbegrenzten Aufenthalt innerhalb der EU (auch außereuropäische EU-Gebiete), z.b. in der Schweiz, in Norwegen, vorübergehende Aufenthalte bis zu zwei Jahren in allen anderen Staaten auch die vorübergehende Nutzung oder Anmietung von im Ausland gelegener selbstbewohnter Wohnungen und Häuser bis zu zwei Jahren Teil A Abschnitte 1: 6.18 Ansprüche aus Diskriminierung, Benachteiligung, Ungleichbehandlungen Versicherungsschutz als Dienstherr einer in seinem Privathaushalt tätigen Person als Vermieter, z.b. Einliegerwohnung oder von Garagen Teil A Abschnitte 1: 9. Vorsorgeversicherung Vorsorge bis zur Höhe der vereinbarten Deckungssumme keine Vorsorge für betriebliche und berufliche Risiken Teil A Abschnitte 1: 11. Forderungsausfallrisiko Forderungsausfalldeckung ist in der PHV jetzt mitversichert Seite 42

43 Sparte Kraftfahrt Seite 43

44 Änderungen Kraftfahrt (1) Grundsätze Orientierung an GDV-Bedingungen, nicht an den alten Proximus-Bedingungen Maßvolle Ergänzung um ausbildungsrelevante Regelungen, die der GDV noch nicht berücksichtigt hat Gestaltung des Tarifteils unter didaktischen Gesichtspunkten. Vorrangig ist die Beispielhaftigkeit und nicht die Vollständigkeit, z.b. wird auf die meisten besonderen Fahrzeugtypen verzichtet. Anpassung des Antragsformulars an Bedingungen und Tarif Seite 44

45 Änderungen Kraftfahrt (2) Teil A.1 Kfz-Haftpflichtversicherung Die Umweltschadenversicherung für öffentlich-rechtliche Ansprüche nach dem Umweltschadengesetz wurde neu in das Bedingungswerk aufgenommen. Sie ist zwar in A.4 geregelt, jedoch fester Bestandteil der Kfz-Haftpflichtversicherung. Aufnahme berechtigte Begleitpersonen bei begleitendenden Fahren Ansonsten nur marginale Änderungen Teil A.2 Kaskoversicherung explizite Aufführung mitversicherter Teile innerhalb der Bedingungen Verzicht auf die ohnehin veraltete Teileliste Erweiterung der Leistungen bei Sturm etc. um Lawinen, Muren, Erdrutsch, Erdfall Zusammenstoß mit Tieren aller Art versichert (nicht nur Haarwild) Bruchschäden an der Verglasung incl. Leuchtmittel und Reinigung; Verzicht auf SB bei Reparatur der Scheibe (ohne Austausch) Tierbiss statt Marderbiss versichert und mit Folgeschäden Erweiterung der Neupreiserstattung auf 12 Monate Verzicht auf Abzug neu für alt Verzicht auf KaskoPlus und GAP-Deckung Seite 45

46 Änderungen Kraftfahrt (3) Teil A.3 Autoschutzbrief Schutzbriefversicherung jetzt selbstständiger Vertrag, nicht mehr an Haftpflicht gekoppelt Mitversicherung Falschbetankung bzw. Verwendung ungeeigneter Betriebsmittel Entfall kleinerer Deckungskonzepte wie Krankenbesuch Haustiere Reiserückrufservice Teilweise Änderung der Erstattungsbeträge grobe Fahrlässigkeit nun Ausschluss Aufnahme der Schäden durch Erkrankungen Neuer Teil A.4 Kfz-Umweltschadenversicherung Entfall der Kfz-Unfallversicherung und der FahrerPlus-Versicherung Versicherung von öffentlich-rechtlichen Ansprüchen nach dem Umweltschadengesetz Seite 46

47 Änderungen Kraftfahrt (4) Teil B Beginn des Vertrages und vorläufiger V-Schutz Übergang des vorläufigen in den endgültigen Versicherungsschutz mit Zahlung der Erstprämie (nicht mit Zugang des Versicherungsscheins) Teil C Prämienzahlung Neustrukturierung dieses Abschnitts Entfall der bisherigen Regelungen zur Zahlungsweise in C.1; jetzt in C.4 Verweis auf 12 VVG zur Versicherungsperiode Prämienfälligkeit jetzt vereinheitlicht auf unverzüglich nach Ablauf von 14 Tagen, d.h. Berücksichtigung der Widerrufsfrist Keine Sonderregelungen mehr für unterjährige Versicherungsverträge, d.h. der bisherige C.2 entfällt. Verzicht auf Abrechnung nach Kurztarif. Teil D Pflichten bei Gebrauch des Fahrzeugs Alle Versicherungsarten: Obliegenheit vollständiges Führen eines Wechselkennzeichens Kaskoversicherung: Obliegenheit Anwesenheit der Begleitung beim begleitenden Fahren Seite 47

48 Änderungen Kraftfahrt (5) Teil E Pflichten im Schadenfall Selbstregulierung von Kleinschäden bis 500 nur noch in der Kfz- Haftpflichtversicherung Neu: zusätzliche Obliegenheiten in der Kfz-Umweltschadenversicherung Teil F Rechte und Pflichten der mitversicherten Personen unverändert Teil G Laufzeit und Kündigung, Veräußerung des Fahrzeugs, Wagniswegfall Recht des VN bei Prämienerhöhung Vertragsumstellung auf Neugeschäftskonditionen ist entfallen Haftpflicht- und Schutzbriefversicherung sind einzeln kündbar Kündigung in Textform möglich Beitragsabrechnung nur noch pro rata temporis Seite 48

49 Änderungen Kraftfahrt (6) Teil H Außerbetriebsetzung Saisonkennzeichen, Fahrten mit ungestempelten Kennzeichen Absatz H.1.6 entfällt, nur marginale Änderungen Teil I Schadenfreiheitsrabatt-System Diverse Änderungen, Kürzungen und Umstrukturierungen Keine Sondereinstufung in SF-Klassen 1 und 3 mehr Überflüssiger Rabattretter nach I.3.5 entfällt. Neu aufgenommene Regelungen zu einem Rabattschutz, der gegen Beitragszuschlag versichert werden kann. Teil J Individuelle Tarifmerkmale Da in GDV-Bedingungen nicht enthalten, daher eigene Regelungen Im Vergleich zu Proximus 2 etliche Streichungen Wegen des exemplarischen Charakters des Tarifs wurden alle individuellen Tarifmerkmale gestrichen, die lt. Proximus-Tarif nicht beitragswirksam sind, z.b. Nutzeralter, Branche. Für Ein-/Zweifamilienhausrabatt ist eine bestehende Wohngebäudeversicherung keine Voraussetzung mehr. Keine Regelungen mehr für Fahrzeugarten, die im Tarif nicht enthalten sind. Seite 49

50 Änderungen Kraftfahrt (7) Teile K und L Prämienänderungen nur wenige Änderungen Teil M Meinungsverschiedenheiten und Gerichtsstände Hinweis auf Ombudsmann mit Anschrift Hinweis auf BAFin mit Anschrift Teil N Bedingungsänderung keine Änderung Seite 50

51 Änderungen Kraftfahrt (8) Tabellenteil Anhang 1: SFR-System aktualisiert (bis SF 35), Beschränkung auf Pkw, Zweiräder und Campingfahrzeuge Anhang 2: Typklassentabellen unverändert Anhang 3: Regionalklassentabellen unverändert Anhang 4: Art und Verwendung von Fahrzeugen entfernt Liste der mitversicherten Fahrzeug- und Zubehörteile: entfernt (s.o.) Fahrzeugschein bis zum Jahr 2005: entfernt Fahrzeugschein ab dem Jahr 2005: neues Muster Seite 51

52 Änderungen Kraftfahrt (9) Tarif zur Kraftfahrtversicherung: aktualisiert, u.a. multiplikative Rabatte Zuschlag für Rabattschutz ergänzt Vorauszahlungsnachlässe statt Ratenzahlungszuschlägen Autoschutzbrief 12,30 exklusiv TK: Ergänzung von Regionalklassen R6 und R8 Krafträder und Wohnmobile korrigiert Regionalklassenverzeichnis: Beschränkung auf einen Auszug Typklassenverzeichnis: Verwendung eines Nachtrags zum Verzeichnis, neue Fahrzeugtypen des Jahres 2013 beinhaltend Antrag: vollständig überarbeitet und an die aktuelle Gesetzeslage, die Bedingungen und den Tarif angepasst. Seite 52

53 Sparte Rechtsschutz Seite 53

54 Änderungen Rechtsschutz (1) Aufbau Da der inhaltliche Aufbau an die Musterbedingungen des GDV angeglichen worden ist (aus Paragrafen sind beispielsweise die Ziffern 1-9 geworden), sind die Inhalte weitestgehend gleich geblieben, jedoch nun teilweise an anderer Stelle zu finden. Vom GDV wurde auch das Bausteinprinzip zu den Versicherungsprodukten übernommen. Die früheren Paketlösungen (wie z.b. Privat-, Berufs- und Verkehrs-RS) sind hierdurch hinfällig geworden. Der Kunde kann nun die einzelnen Bausteine nach individuellem Bedarf kombinieren. Der Versicherungsschutz der einzelnen Bausteine bleibt immer gleich, egal ob sie einzeln oder in Kombination abgeschlossen werden. Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft Seite 54

55 Änderungen Rechtsschutz (2) Bausteine In den Bedingungen gibt es jetzt Zuordnungen, die durch Abkürzungen rechts neben dem Text kenntlich gemacht worden sind. Sie beziehen sich auf die verschiedenen Bausteine und machen somit kenntlich, welche Textpassagen für den einzelnen Kunden relevant sind (erklärend werden Beispiele in Klammern aufgeführt): Vertragsform Allgemein Beruf (Berufs-Rechtsschutz) Privat (Privat-Rechtsschutz) Verkehr (Verkehrs-Rechtsschutz) Fahrzeug (Fahrzeug-Rechtsschutz) Fahrer (Fahrer-Rechtsschutz) Wohnen (Wohnungs- und Grundstücks-Rechtsschutz Zuordnung A B P Vk F D W Seite 55

56 Änderungen Rechtsschutz (3) Privatkunden Die ARB sind nur für Privatkunden (private Risiken) geschrieben; alle Inhalte zu gewerblichen Risiken wurden gestrichen. Da Rechtsschutz für Selbstständige nur noch im privaten oder Verkehrsbereich möglich ist, müssen keine Umsatzgrenzen mehr beachtet werden Leistungsarten Bei den Leistungsarten wurde der Rahmenplan der Versicherungsfachleute berücksichtigt. Daraus ergibt sich, dass Steuer-RS und Sozial-RS generell nur vor Gericht und der Verwaltungs-RS nur für Verkehrssachen gelten Verkehr-Rechtsschutz Der Verkehrs-Rechtsschutz (Vk) umfasst Versicherungsschutz als Halter/Fahrer von Kraftfahrzeugen (= Motorfahrzeuge zu Lande), sowie für das Fahren eigener und fremder Motorfahrzeuge zu Wasser und in der Luft. Der Versicherungsschutz wird auf die Familie des VN ausgeweitet, so z.b. bei der Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr, aber auch in Bezug auf die Haltereigenschaft. Über den Beitrags-Tarif wird geregelt, ob es sich um ein Kraftfahrzeug oder alle auf den versicherten Personenkreis zugelassenen Kraftfahrzeuge handelt. Dieser Umfang bleibt auch in Kombination mit anderen Bausteinen bestehen, was zur Folge hat, dass Kraftfahrzeuge zu Wasser oder in der Luft immer zusätzlich über einen F (Fahrzeug-Rechtsschutz) versichert werden müssen Seite 56

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