Kurzseminare für PraktikerInnen

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1 St. Pölten University of Applied Sciences soziales Kurzseminare für PraktikerInnen Programm 2015/16

2 Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, ich freue mich sehr, Ihnen den Start des neuen Angebots des Departments Soziales an der FH St. Pölten ankündigen zu können: Auf Initiative unserer FH-Professorin Mag. Ulrike Rautner-Reiter bieten wir in Zukunft Kurzseminare für Praktikerinnen und Praktiker an. Wir wollen auf aktuelle Bedürfnisse reagieren und Ihnen die Gelegenheit bieten, auch außerhalb unserer mehrsemestrigen Studiengänge und Lehrgänge Weiterbildung an der Fachhochschule St. Pölten zu genießen. Das Angebot richtet sich vor allem an Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, willkommen sind aber auch KollegInnen mit einer anderen Qualifikation, die im Feld mit sozialarbeitsnahen Aufgaben betraut sind. Als Hochschule kooperieren wir europaweit, beobachten die Entwicklungen in vielen Ländern und finden Anerkennung. Bei erfolgreichem Abschluss unserer Seminare erhalten Sie ein Zertifikat unserer Hochschule. Jedes Seminar entspricht einem ECTS-Punkt. Wir freuen uns sehr darauf, Sie bei unseren Seminaren begrüßen zu dürfen. FH-Prof. DSA Mag. Dr. Peter Pantucek-Eisenbacher ˇ Leiter Department Soziales Studiengangsleiter Soziale Arbeit Master Lehrgangsleiter Sozialpädagogik und Management im Sozialwesen

3 Kurzseminare Fachliche Stellungnahmen in der Sozialen Arbeit SozialarbeiterInnen verfassen unterschiedliche Arten fachlicher Stellungnahmen für Dritte, wie etwa Ansuchen um finanzielle Aushilfe, Abschlussberichte von Interventionen, fundierte Empfehlungen für weiterführende Interventionen. Im Unterschied zu Gutachten neutraler ExpertInnen sind Stellungnahmen und Gutachten in der Sozialen Arbeit immer fallbezogene Interventionen. Sie müssen daher sowohl fachlich nachvollziehbar sein als auch den Zielen und Regeln der Fallbearbeitung entsprechen. Schriftliche Ergebnisse sozialarbeiterischer Begutachtung lassen Rückschlüsse auf die Fachlichkeit, das Professionsverständnis und die Einhaltung ethischer Standards zu, weshalb das Verfassen von Stellungnahmen zu den anspruchsvollsten Aufgaben Sozialer Arbeit zählt. Kursinhalte g Anlässe und Arten fachlicher Stellungnahmen / Gutachten g Fachliche Standards für Stellungnahmen g Der Prozess der Gutachtenerstellung g Kritische Analyse von Beispielgutachten g Sprachliche Standards für Stellungnahmen g Ethische Kriterien für die Erstellung von Gutachten g Erarbeitung eigener Stellungnahmen entlang der fachlichen Standards g Kritische Würdigung der Stellungnahmen der TeilnehmerInnen Termin: 25. Februar 2016 und 06. April 2016, 9:00-17:00 Uhr Dauer: 16 Übungseinheiten à 45 Minuten, 2 Tage Ort: Fachhochschule St. Pölten, Seminarraum 1.11 Referentin: DSA Mag. Karin Goger, MSc TeilnehmerInnenzahl: min. 15 Kosten: 250,- Euro

4 Materielle Grundsicherung Die Kenntnis sozialrechlicher Ansprüche und der Wege der Durchsetzung dieser Ansprüche ist die Grundlage, um weitergehende Soziale Arbeit zu leisten und KlientInnen zur Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit in anderen Gebieten zu verhelfen. Wer etwa einer Frau in einer gewalttätigen Beziehung nicht einmal in Grundzügen sagen kann, wovon sie nach einer Scheidung leben soll (laufender Lebensunterhalt, Einkommen ) und ob sie einmal Anspruch auf eine adäquate Altersversorgung hat, braucht über andere soziale und emotionale Hindernisse einer Trennung gar nicht mehr zu reden. Das Seminar gibt entlang von Fragestellungen aus der Praxis eine Übersicht über das System der materiellen Grundsicherung und die Neuerungen der letzten Jahre im Bereich des Sozialrechts. Kursinhalte g Das System der materiellen Grundsicherung in Österreich g Sozialversicherung in Österreich: Krankenversicherung, Unfallversicherung, Arbeitslosenversicherung, Pensionsversicherung, Sozialrechts-Änderungsgesetz 2012 (Rehabilitationsgeld) g Sozialhilfe und Bedarfsorientierte Mindestsicherung g Hilfe für Menschen mit Beeinträchtigungen: Behindertenhilfe der Länder und des Bundes, Behinderteneinstellungsgesetz, Pflegegeld g Hilfe für Familien: Kinderbetreuungsgeld, Familienbeihilfe Termin: 22. Februar 2016 und 04. April 2016, 9:00-17:00 Uhr Dauer: 16 Übungseinheiten à 45 Minuten, 2 Tage Ort: Fachhochschule St. Pölten, Seminarraum 1.11 Referentin: DSA Mag. Elisabeth Weber-Schigutt TeilnehmerInnenzahl: min. 15 Kosten: 250,- Euro

5 ReferentInnen Foto beigestellt DSA Mag. Karin Goger, MSc Diplomsozialarbeiterin, Soziologin, Supervisorin und Organisationsberaterin (ÖVS), Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision, Case Managerin (DGCC), Case Management Ausbildnerin (DGCC). Lehrtätigkeit an den Fachhochschulen St. Pölten, Linz, Graz, Krems, Pinkafeld. Selbstständige Tätigkeit als Referentin und Supervisorin. Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision in einer Frauenberatungsstelle und in freier Praxis. Foto beigestellt DSA Mag. Elisabeth Weber-Schigutt Diplomierte Sozialarbeiterin, Juristin, Eingetragene Mediatorin in Zivilrechtssachen, Ausbildung für Angewandte Psychotraumatologie in Beratung und Pädagogik (Traumaberaterin), Leitung des AKUTteams NÖ an der NÖ Landesakademie, selbständige Referentinnentätigkeit und Lehrtätigkeit an der FH St. Pölten und der Donauuniversität Krems. Ort Fachhochschule St. Pölten, Seminarraum Anmeldung Kontakt Erika Pany Fachhochschule St. Pölten GmbH Matthias Corvinus-Straße 15 A-3100 St. Pölten Anmeldeschluss: Ein Monat vor Seminarbeginn Die Anmeldung wird erst mit Einzahlung des Teilnahmebeitrages wirksam. Rechnung wird nach Anmeldung zugesandt.

6 Martin Lifka Photography

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