Quartier-Anzeiger. für Witikon und Umgebung 40. Jahrgang Nr. 8 Dezember 2013

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1 Quartier-Anzeiger für Witikon und Umgebung 40. Jahrgang Nr. 8 Dezember 2013 Verlag, Inseratenverwaltung und Verrechnungsstelle: Urs Calibran, Witikonerstrasse 395, 8053 Zürich, Telefon Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich, Telefon

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3 Vor genau einem Jahr schrieb ich hier über die animierten Computerfilme der Verkehrszähler vom Römerhof. Damit wollte die Stadt beweisen, dass ein neues Verkehrsregime zwischen Klusplatz und Pfauen nicht das Ende des privaten, sondern der Beginn einer wunderbaren Freundschaft mit dem öffentlichen Verkehr sei. Neben diesem umfunktionierten Zitat aus «Casablanca» erinnert noch ein Detail an die letzte Einstellung jenes Kultfilms: Auch damals lag dichter Nebel über der Szene. Wenige Seiten später listete der Quartierverein in einem Grundsatzpapier an die Migros voller Hoffnung auf, was die Bevölkerung von der neuen Zentrumsbesitzerin erwarte. Der Appell fand Gehör. Noch im ersten Quartal des nächsten Jahres will der Detailhändler detailliert über alle seine Pläne informieren. Was den Quartierverein ohne das Urteil des Obergerichts wohl erwartet hätte? Ganz sicher kein filmreifes Happy-End. Neben dem ungeliebten Mischverkehr gibt es unterdessen noch ein zweites Verkehrsthema, das ebenfalls für engagierte Diskussionen über und wenig schmeichelhafte Qualifikationen für die Stadtväter und - mütter sorgen wird egal, wer das Departement führt: Tempo 30 im Engpass der Witikonerstrasse. Noch herrscht Ruhe im Ring, stehen die Gegner stand-by und schimpfen vor sich hin. Warum auch nicht? Vielleicht lassen sie dabei so viel Dampf ab, dass sie die Situation klarer sehen und ein Dialog in Gang kommt. Sie müssen sich nicht mögen und schon gar nicht lieben. Es genügt, wenn sie sich verstehen. In einem Jahr wissen wir vielleicht mehr. Erik Eitle Quartier-Anzeiger für Witikon und Umgebung Redaktion: Erik Eitle, Waserstrasse 54, 8053 Zürich Telefon , Mobil Fax , Elisabeth Brühlmann Sarlo (Fotos), Telefon Verlag: Urs Calibran, Witikonerstrasse Zürich, Telefon Druck: Fineprint AG Layout: Urs Calibran Auflage: 6100 (nicht beglaubigt), 8 mal jährlich Abonnement: Fr. 25. pro Jahr, Postcheck Versand Schweiz + Fr.10. Nächster Redaktionsschluss: 10. Januar 2014 Nächste Ausgabe: 31. Januar 2014 Zum Titelbild Der Weihnachtsmarkt im Looren ist ein Fest für alle grossen und kleinen Witiker Schulkinder. Advents-Merchandising als neues und praktisches Freifach. Foto Elisabeth Brühlmann Sarlo Dezember Sa 14., «Zäller Wiehnacht» Ref. KGH So 15. Zürcher Silvesterlauf Innenstadt So 15., Konzert Blindenwohnheim So 15., Singing Christmas Tree Werdmühleplatz Mo 16. Weihnachtssingen Ref. Kirche Di 17., Film Seniorenresidenz Di 17., Konzert Anny Weiler Kulturmarkt Di 17., Weihnachtsmusik diverse Orte Mi 18., Weihnachtsmusik Oberdorf Do 19., Seniorenweihnacht Ref. KGH Di 24., ab Heiligabend Ref. KGH Di 31. Cüpli-Zelt Zentrum Witikon Di 31., Ökum. Jahresausklang Alte Kirche Januar Mi 8., Präsidentenkonferenz GZ Witikon Do 9., ab Suppentag Ref. KGH Sa 11., 8-11 Neujahrsapéro Rest. Elefant Sa 11., ab FCW Neujahrsapéro Im Hau So 12., Piano-Tea-Time Seniorenresidenz Do 16., ab Suppentag Ref. KGH Do 16., Geschichtenzeit Pestalozzibiblio. So 19., «Dä Schoggidieb» Kath. KGH Do 23., ab Suppentag Ref. KGH Do 23., Witikino «if...» GZ Witikon So 26., Schubert «Winterreise» Ref. Kirche Do 30., ab Suppentag Ref. KGH Fr 31., Konzert Blindenwohnheim Liebe Leserinnen und Leser Freiräume in der Agenda bieten eine gute Gelegenheit, sie statt mit Terminen mit den besten Wünschen zu füllen. Wir wünschen Ihnen frohe und friedliche Weihnachten und einen guten, nicht zu abenteuerlichen Rutsch ins Neue Jahr. Redaktion und Verlag Quartier-Anzeiger Witikon Zum Inhalt Seite Der Witiker Quartierbus nach Zollikerberg fährt als Test auch sonntags und braucht Kunden 7 An der Buchzelgstrasse steht als Weltpremiere ein Haus mit einem neuen Energiekonzept 9 Die Witiker Katholiken haben mit Andreas Rellstab ab Mitte 2014 einen neuen Pfarrer 13 Das Theater Witikon präsentiert in seinem nächsten Stück eine wahre Mordserie aus Liebeslust 18 Eine 4. Klasse aus dem Langmatt brach an der Zürcher Schwimmstaffette einen Rekord von Das Hilfswerk «we care» aus Witikon ermöglicht indischen Kindern eine Schulbildung 24 3

4 Frohe Festtage! Ihr Gesundheits-Coach. 4

5 Tempo 30 wäre Schildbürgerei Quartier-Anzeiger 7/2013: «Die Witikonerstrasse und das Ei des Kolumbus» Erfreuliche Anregung Verschiedene Leserbriefe zum Thema «Ausgemeindung von Witikon» Eine Ausfallstrasse mit Tempo 30? Eine Schildbürgerei sondergleichen. Ich befahre diese Strecke fast täglich und empfinde sie überhaupt nicht als Engpass. Bei Tempo 30 würde am Abend der Rückstau bis zurück zur Drusbergstrasse reichen. Angesichts der seltenen Velofahrer kann man sich dort anpassen. Eine Beschränkung der Geschwindigkeit auf der Überlandstrecke bis Pfaffhausen auf 60 km/h finde ich jedoch vernünftig. Übrigens habe ich noch nie einen Velofahrer auf einer Velospur gesehen. Nur auf dem Trottoir oder auf der Strasse. Jeder überfährt jedoch ausnahmslos das Rotlicht und flitzt über die Fussgängerstreifen, während sich die Polizei mit dem Aufspüren von Parkplatzsündern befasst. Die Behörden sollten ihr Augenmerk in erster Linie auf das weit verbreitete Rowdytum der Velofahrer richten und nicht ständig auf den Autofahrern herumhacken, die hohe Verkehrssteuern usw. bezahlen, was man von den Velofahrern nicht behaupten kann. Zudem sollten die Velofahrer ein Nummernschild haben wie die Autofahrer, damit man sie überhaupt fassen kann. Auch sollte die Vorschrift gelten, das Velo mit einer Glocke auszurüsten. Allenfalls wären sogar Kurse nötig, um die Velofahrer in der richtigen Verwendung der Glocke auszubilden. Denn wie oft ist im Elefantenbachtobel schon ein Velofahrer zu meinem Schrecken von hinten an mir vorbeigebraust, ohne mich mit einer Glocke zu warnen. Eine weiterer Schildbürgerstreich war die Einführung der Stopphaltestelle stadtauswärts für den Bus an der Drusbergstrasse. Wenn ich einen Bus und weitere Autos vor mir habe, fahre ich jetzt nach rechts durchs Quartier über die Waserstrasse zur Drusbergstrasse. Ist das im Sinne des Erfinders? Rolf Kern Die Anregung zu einer Ausgemeindung von Witikon ist erfreulich, zeigt es doch, dass sich einzelne Witiker Gedanken machen, wie auf die unsinnige Politik der Stadt reagiert werden kann. Zum Beispiel Verkehr: Die Bemerkung eines Lesers betreffend enormem Durchgangsverkehr ist korrekt. Nur, wer leidet am meisten darunter? Witikon! Gerade im Bereich Verkehr privater und öffentlicher wird auf Witikon nicht Rücksicht genommen oder sogar investiert. Kein Busanschluss zum Bahnhof, viele unsinnige Verkehrsberuhigungen, Temporeduktionen und Spurbeschränkungen belasten die Witiker. Als Witiker hat man länger zum Bahnhof als von Wallisellen oder Volketswil. Die VBZ (eigentlich ein städtischer Betrieb) binden Gemeinden, die nicht zur Stadt gehören, deutlich besser an als ein Stadtquartier. Kolonne bis Klusplatz Nun, ich bin schon ein Urwitikoner. Der Verkehr hat auch bis jetzt sehr gut funktioniert, warum diese komplizierten Umbauten? Für den Stadtrat müssen natürlich immer etliche Parkplätze verschwinden!!! Also, bei jedem Strassenumbau müssen Parkplätze verschwinden! Sogar ein Drittel! Zum Beispiel könnte man bei den engen Stellen das Trottoir mit den geraden Nummern für Velos freigeben, weil dort praktisch keine Fussgänger spazieren. So würde man kein Tempo 30 brauchen. Mit Tempo 30 hätten wir eine Kolonne bis zum Klusplatz! Und natürlich werden die alten Leute und viele «andere» mit Velos oder Trottinettes bei jedem Wetter, Tag und Nacht fahren, weil wir Velowege haben! Toll, was?! Und wie viele Velounfälle hatten wir bis jetzt, seit die Witikonerstrasse besteht? Verkehrsmässig sind wir sowieso von der Stadt abgeschnitten. Siehe die städtische Verkehrsplanung. Die Stadt will Witikon nicht. Es sind ja nur steuerzahlende Bürger = Stiefkinder... Georg Szegvary Auch die Bemerkung zu den guten Steuerzahlern ist berechtigt; nur müsste eine Analyse her, wie viel Steuern im Quartier bezahlt werden und wie viel von der Stadt investiert wird. Es würde dann schnell klar, dass die Witiker einen ähnlichen Steuersatz haben könnten wie Zollikon! Übrigens ist das ein grösserer Anreiz, nach Witikon zu ziehen, als eine Witiker Zunft. Ralf C. Schlaepfer 5

6 Joe A. Manser bisher, 60, Architekt, Geschäftsführer Jean-Daniel Strub bisher, 38, wiss. Mitarbeiter ETH-Rat Marianne Aubert bisher, 53, Theaterpädagogin, admin. Leiterin Helen Glaser Eva-Maria Würth bisher, 48, Übersetzerin bisher, 41, Künstlerin, Hochschuldozentin Pascal Bürig 21, Studierender VWL, Kinderbetreuer Stephanie Giger Sofia Karakostas 60, Primarlehrerin, Lehrerin für Gestaltung schung UZH 46, Co-Leitung int. For- ETH Ivo Vrankic 29, Kommunikationsfachmann Thilo Tanner 32, Informatiker Paula Hauser 22, Medizinstudentin Michael Bieri 39, Gastronom, Geschäftsführer Gustav Hintsch Angelica Eichenberger Olivier Meyer bisher, 53, Biochemiker 19, Studentin Umwelting. 45, Sekundarlehrer ETH Marco Gitermann 54, Geschäftsführer ERFOLGREICH FÜR ZÜRICH: SOZIAL UND ENGAGIERT FÜR DIE KREISE 7 UND 8 Gemeinderatswahlen vom 9. Februar 2014: Liste 1, Sozialdemokratische Partei Zürich wählen! SP Stadt Zürich 7 und 8 6

7 Auch am Sonntag mit dem Bus nach Zollikerberg Am 15. Dezember 2013 ist wieder Fahrplanwechsel. Der neue Jahresfahrplan gilt bis zum 13. Dezember 2014 und bringt für Witikon vor allem eine erwähnenswerte Änderung. Alle Einwohner entlang der Achse Carl Spitteler- Strasse und Wiesliacher und wer immer sonst noch mit dem öffentlichen Verkehr Richtung Zollikerberg fahren möchte, können sich freuen. Ab 15. Dezember verkehrt die Buslinie 91 auch an Sonntagen. Wer also in der Seniorenresidenz Tertianum Segeten oder im Altersheim Wiesliacher (Oekas) wohnt, wer im Spital Zollikerberg jemanden besuchen oder allenfalls die Forchbahn oder das Schwimmbad Fohrbach erreichen möchte, ist nicht mehr auf einen langen Fussweg oder eine teure Taxifahrt angewiesen. Sie und er haben nun an allen Tagen jede halbe Stunde eine Busverbindung von Witikon zum Zollikerberg und zurück. Damit haben VBZ und ZVV einem Begehren des Quartiervereins und seiner Quartierentwicklungskommission (Quek) stattgegeben. 30-Minuten-Takt bleibt Die Fahrplanzeiten werden sich nicht ändern, ausser dass der Betrieb an Samstagen um anderthalb Stunden früher beginnt. Dies bedeutet, dass nun von Montag bis Samstag von 6.30 bis Uhr jede halbe Stunde eine Busverbindung über die Trichtenhausermühle besteht. Am Sonntag beginnt der Betrieb um 9 Uhr und endet ebenfalls um Uhr. Daraus ergibt sich folgender Fahrplan: Dieses Angebot ist für zwei Jahre zugesichert. Nun kommt es auf die Witikerinnen und Witiker an, ob sie im Jahr 2016 an Sonntagen wieder zu Fuss zum Zollikerberg pilgern wollen, oder ob der Bus dank genügend Passagieren bestehen bleibt. Bei der Witiker Trolleybuslinie 34 ändert sich im neuen Fahrplan nichts, ausser, dass damit gerechnet werden kann, Montag bis Samstag: neu Sonntag: Buchholzstrasse ab Carl Spitteler-Strasse ab Im Trichtisal ab Spital Zollikerberg an Station Zollikerberg an Station Zollikerberg ab Spital Zollikerberg ab Im Trichtisal ab Carl Spitteler-Strasse an Buchholzstrasse an dass die alten Fahrzeuge gelegentlich doch noch von dieser Linie verschwinden werden und modernen Niederflurbussen Platz machen. Neue Fahrzeuge gibt es sicher auf der Überland-Linie 747. Nachdem bereits seit letztem Sommer auf dieser Linie zwei Gelenkbusse im Einsatz sind, werden im neuen Jahr noch zwei weitere dazu kommen. Dafür werden diese grösseren Busse am Abend von bis Uhr im 15-Minuten-Takt verkehren (bisher 10-Minuten-Takt). Zwischen Ebmatingen und Maur wechselt der Takt während dieser Zeit von 20 auf 15 Minuten. Die anderen Änderungen bei den Überlandlinien liegen im Minutenbereich. (WD) Täter gefasst Hochsitze wieder sicher Die Serie der Vandalenakte im Witiker Wald ist geklärt. Der Täter, der zahlreiche Jagdhochsitze zerstört hatte, wurde gefasst. Monatelang hatte die Jagdgesellschaft Zollikon zusehen müssen, wie ihre Einrichtungen eine nach der anderen böswillig demoliert wurden. Rund ein Dutzend Hochsitze, aber auch eine Salzlecke für das Wild, wurden gefällt und zertrümmert. Oft zum wiederholten Mal, nachdem sie repariert und unmittelbar vorher wieder installiert worden waren. Im September hatte der Quartier-Anzeiger den Vandalismus im Witiker Wald öffentlich gemacht (QA 6/2013) und die Bevölkerung zur Mithilfe bei der Suche nach dem oder den Tätern aufgerufen. Mit Erfolg, wie die Jagdgesellschaft Zollikon mitteilt: «Dank tatkräftiger Unterstützung vieler Einwohnerinnen und Einwohner von Witikon wie auch verschiedener aufmerksamer Spaziergänger, Jogger und Biker konnte die Täterschaft ermittelt, gefasst und dem Strafrichter zugeführt werden.» Die Polizei ist mit Informationen allerdings noch zurückhaltend. Beim Täter handelt es sich um einen 72jährigen Mann, der in Witikon wohnt. Er ist teilweise geständig. Über sein Motiv ist noch nichts bekannt. Die Jagdgesellschaft hat nach Angaben des Jagdaufsehers inzwischen Strafanzeige und Schadenersatzklage gegen den Mann eingereicht. Laut Bundesgesetz droht ihm wegen Behinderung des Jagdbetriebs eine Busse bis zu Franken. Die sieben Mitglieder der Jagdgesellschaft Zollikon sind auch für das Wild in Teilen des Witiker Walds verantwortlich. «Es ist uns an dieser Stelle ein grosses Anliegen», heisst es in der Mitteilung weiter, «allen, die zur raschen Ergreifung der Täterschaft beigetragen haben, bestens zu danken.» (ee) Abonnemente und Inserate Der Quartier-Anzeiger lebt von Ihrem Interesse und Goodwill. Mit einem freiwilligen Abonnement für nur gerade 25 Franken zeigen Sie, dass Sie unsere Arbeit schätzen und dass sie Ihnen diesen kleinen Betrag wert ist. Das ist nicht selbstverständlich, liegt das Quartiermagazin doch acht Mal im Jahr gratis in Ihrem Briefkasten. Besonders danken möchten wir allen Inserenten, die dem Quartier-Anzeiger auch in Zukunft die Treue halten. Witikon ist ein kleiner, aber feiner Markt mit einigem Entwicklungspotenzial. Ihr Interesse an einem Werbeauftritt und Ihre Wertschätzung mit einem Abonnement verpflichten uns und garantieren Ihnen auch 2014 einen Quartier-Anzeiger, wie Sie ihn kennen. Vielen Dank! Verlag und Redaktion Erscheinungsdaten 2014 Ausgabe Redaktionsschluss Erscheint Nummer Januar 31. Januar Nummer Februar 7. März Nummer März 11. April Nummer 4 2. Mai 23. Mai Nummer Juni 4. Juli Nummer August 12. September Nummer Oktober 31. Oktober Nummer November 12. Dezember Unter finden Sie alle Ausgaben seit 2006 zum Durchblättern, dazu die Adressen der Redaktion und des Verlags sowie die Inseratepreise. (QA) 7

8 Preis: Pro Buchstabe, Zahl oder Satzzeichen 36 Rp. exkl. MWSt. Plazierungsvorschriften können keine entgegengenommen werden. Bei Chiffreinserat ist eine Chiffre gebühr von Fr. 5. zu entrichten. Englisch/Französisch/Italienisch/Deutsch in Witikon in Kleingruppen oder Einzelunterricht für alle Stufen. Cambridge- und DELF/DALF-Diplome, Konversation. Schnelles und motivierendes Lernen.P vor dem Haus. Janine Paliwoda lic.phil. Tel , Bilderrahmen-Atelier Witikon rahmt Ihre Bilder nach Mass. Atelier Contrast AG, Witikonerstrasse 365, Zürich. Tel Haushaltsräumungen: werden sehr seriös durchgeführt. Rosyʼs Tel Di - Fr Nachmittag claro Weltladen die Fair Trade Boutique im Quartier. Am Langmattweg 3 Bushalt Carl-Spitteler-Str. stadtauswärts. Di-Do h, Fr 9-12h; h und Sa 9-16h.Tel Handwerkliche Buchbinderei Regula Ehrsam Asylstrasse Zürich Tramhalt Hölderlin Einfaches und Gediegenes und Reparaturen nach Ihren Wünsch Segítség! Ki segít jobban magyarul tanulni? Tanulo: Ruedi Sigrist, / Familie mit 2 Kindern sucht Haus oder Wohnung mit Garten zum mieten oder kaufen (mind. 4,5 Zimmer/Witikon oder Umgebung). Wir sind dankbar für jeden Tip! Gebe Nachhilfe: Primar: Deutsch/Mathematik; Sekundar: Englisch Tel Bach-Blüten-Therapie hilft bei negativen Gefühlen wie Prüfungsangst, Schock, undefinierter Trauer etc. Sie wählen die Blüten mit Hilfe von Seelenkarten intuitiv selber aus, ich begleite Sie dabei. Fr Erw. / 60.- Kids, inkl. Mischung. Nell Andris, COMPUTER IN WITIKON, Stadt Zürich und Umgebung Individuelle Schulung: Lotte Ursula Rettich Mac-Support: Louis A. Voellmy Computer-Support vor Ort: Marcel Meier

9 Das Nullsummen-Energie-Haus In Witikon entsteht weltweit das erste Mehrfamilienhaus, das weder schädliches CO2 produziert noch zusätzliche Energie braucht. Bei der geplanten Änderung des Verkehrsregimes auf der Asyl- und Hottingerstrasse dreht sich (fast) alles um die eine Frage: Was passiert, wenn zwischen den Haltestellen Hölderlinstrasse und Römerhof Autos und Trams die gleiche Spur benützen? Und im Stau stehen, wenn es aus irgendeinem Grund nicht vorwärts geht? Weil der Dreier an der Haltestelle steht. Oder der Achter nicht abbiegen kann. Oder Fussgänger die Kolonne blockieren. Diese Frage treibt nicht nur den Quartierverein und die Witiker Bevölkerung um, sondern beschäftigt auch die Bürgerlichen im Gemeinderat. Ob das Thema weiter als Wahlkampfvehikel taugt, bleibt abzuwarten. Aber immerhin kann man in einer parlamentarischen Anfrage dem Stadtrat Fragen stellen, auf die er Antworten geben muss. Herausgekommen ist ein politisches Kabinettstück. Die wohlformulierten Fragen lesen sich zwar kompetent, aber wenig präzis. Entsprechend ausweichend tönen die Antworten. Was bleibt ist die Mit der Sommersonne im Winter heizen diesen Traum ermöglicht ein neues Energiekonzept, das die ETH Zürich entwickelt hat. Vor zwei Jahren wurde es erstmals getestet und seither mit einem Dutzend Industriepartner zur Baureife entwickelt. Es heisst 2SOL und basiert auf dem Zusammenspiel verschiedener Komponenten eines gesamtheitlichen Konzepts mit zwei Zielen: Die jährliche Energiebilanz auszugleichen und den Ausstoss von Treibhausgasen auf Null zu reduzieren. Ein Hybridkollektor auf dem Dach erzeugt mit Hilfe von Sonnenenergie Strom und Wärme. Die Wärme wird abgeführt, was die Anlage kühlt und leistungsfähiger macht. Der Strom speist Haushaltgeräte, die Wärmepumpe für Raumklima und Warmwasser sowie allenfalls Tankstellen für Elektroautos. Der Überschuss geht im Sommer ins Netz. Die Wärme wird in rund 500 Meter tiefen Erdwärmesonden für den Winter gespeichert und dann über die Wärmepumpe für Heizung und Warmwasser gebraucht. Laut ETH reicht das bis 40 Grad warme Wasser im Winter zum Heizen von 750 Quadratmetern. Allenfalls braucht es noch Netzstrom. Doch in der Jahresbilanz, hält die Studie von Professor Hansjürg Leibundgut vom Institut für Gebäudetechnik fest, liefert das System «die gesamte thermische Energie für Heizung, Lüftung und Warmwasser». 22 grosse Familienwohnungen Die vom Zürcher Architekturbüro Maier Hess entworfene dreistöckige Liegenschaft an der Buchzelgstrasse 58 umfasst 22 familienfreundliche Mietwohnungen. Diese sind am 1. April 2014 bezugsbereit. Die Wohnungen haben zwischen 3,5 und 5,5 Zimmer und sind rund 100 bis 140 Quadratmeter gross. Im ersten und zweiten Stock hat es kleine gedeckte Loggias, im Attikageschoss vier Terrassen. Fenster und Türen sind raumhoch, die Balkonbrüstungen aus kammartigen Betonelementen. (ee) Im Winter wärmt die Sonne des Sommers. Circensisches aus der Politarena (Foto ee) Erkenntnis, dass der Stadtrat keinen Hauch von Skepsis anerkennt. Statt geklärt, wird vernebelt. Etwa wenn es heisst, die Mischverkehrsbereiche beschränkten sich auf «einzelne Zufahrten» zu den Haltestellen. Zwar ergaben die Berechnungen durchaus Resultate. So müssen Automobilisten am Römerhof am Morgen mit 2 Sekunden und am Abend mit 5 Sekunden Zeitverlust rechnen. Weil jedoch der 15er aufgehoben wird, bleibt unter dem Strich alles gleich. Und beim befürchteten Rückstau vor dem Römerhof stadteinwärts tippen die Verkehrsingenieure auf «wenige Meter mehr». Den Auftritt unter dem Chapiteau beschliesst die Antwort auf die Frage, wie gewährleistet werde, dass Trolleybus und Überlandbusse vor dem Klusplatz nicht im Stau stehen: «Für den Abschnitt ab der Haltestelle Hölderlinstrasse in Richtung Witikon sind keine Veränderungen vorgesehen. Zusätzlicher Rückstau im Bereich vor dem Klusplatz wird somit nicht erwartet.» (ee) Baumallee an der Trichtenhausenstrasse Im öffentlich aufgelegten städtischen Vorprojekt fällt vor allem das neue seeseitige Trottoir im geraden Abschnitt mit einer Allee von insgesamt 29 Bäumen bis zu den letzten Häusern auf. Die Strasse wird schmaler, aber eine durchgehende Signalisierung von Tempo 30 fehlt (noch). Die Haltestellen werden behindertengerecht ausgebaut und für Doppelgelenkbusse verlängert. Beim Kindergarten gibt es neu einen Fussgängerstreifen, die beiden Streifen beim Pflegezentrum verschwinden. Velofahrer erhalten an der Loorenkreuzung eine Spur mit einigen Metern Vorsprung. (ee) Wiesliacher neu möbliert Das Bahnschwellen-Provisorium bei der Verengung verschwindet. Die Stadt ersetzt die Rabatten durch Aufpflästerungen. Zudem werden die oberen Bushaltestellen für Behinderte angepasst. Das seeseitige Trottoir wird breiter und mit Bäumen bepflanzt. Deshalb müssen gemäss dem Vorprojekt auf dieser Seite alle Parkfelder zwischen Trichtenhausenstrasse und Trichtenhausenfussweg aufgehoben werden. Neun blaue Parkplätze fallen damit ersatzlos weg. (ee) Baustop in der Schlyfi Die VBZ-Bushaltestelle Schlyfi stadteinwärts wird erst im Frühling saniert und behindertengerecht umgebaut. Ein besorgter Witiker hatte den Kanton alarmiert, dass die Stadt eine weitere Kapphaltestelle plane. Das sei zwar nicht beabsichtigt, sagt das Tiefbauamt, aber wegen der bis zur Fussgängerinsel verlängerten Haltestelle leider nicht zu vermeiden. Die Bauarbeiter mussten deshalb vorerst wieder abziehen. (ee) Ron Salvisberg baut Die Bauprofile entlang dem Kienastenwiesweg gegenüber dem Pflegezentrum sind gut zu sehen und die Ausschreibung des Baugesuchs im Tagblatt machte alles klar: Die Stiftung Rohn- Salvisberg erweitert ihre Alterssiedlung zwischen Trichtenhausen- und Zweiackerstrasse durch zwei neue Wohnblocks mit total 14 Wohnungen. Ein Teil des Baumbestands muss allerdings weichen. Rohn-Salvisberg will jedoch erst nach Erteilung der Baubewilligung weitere Details zum Siedlungsprojekt bekanntgeben. Um die Leute nicht zu enttäuschen, falls sie dann doch keine Wohnung bei uns bekommen, begründet Architekt Christoph Egloff diesen Entscheid des Stiftungsrats. (ee) 9

10 Plakatreservationen & Schaukastenaushang: Therese Näf, Tel Zweiackerstrasse 63, 8053 Zürich Festbankreservationen: Tarcisi Jacomet, Tel (Lagerraum im Zentrum) Witikon leuchtet Bei windigem Wetter, aber angenehmen Temperaturen machten Anfang November rund 1200 Kinder und Erwachsene den beliebten Räbeliechtliumzug in Witikon zu einem sinnlichen Fest. Immerhin: Es gab keinen Regen, der die vielen Kerzen des Räbeliechtliumzugs auslöschte. Zwar ist auch starker Wind, wie an diesem frühen Novemberabend, nicht ideal für ein sanftes Ausleuchten der Räben, aber bei Trockenheit isst sich das frische Schoggibrötli am Schluss des Umzugs deutlich angenehmer. Rund 920 dieser beliebten Belohnung am Schluss des Spaziergangs waren im Nu vertilgt. Die einzigen Erwachsenen, die standardmässig in den Genuss der Speise kamen, waren die Mitglieder des Musikverein Witikon. Allerdings Momente eines poetischen Lichterzugs. Das ideale Weihnachtsgeschenk Der Quartierverein hat am 14. September einen zweiten Band «Witiker Geschichten» veröffentlicht im Rahmen einer gediegenen Vernissage auf dem Witiker Kirchenhügel. Das Büchlein umfasst rund 40 Seiten und enthält wie schon der erste Band einen bunten Strauss von heiteren und besinnlichen Geschichten. Ihr gemeinsamer Nenner ist der Bezug zum Quartier. Solche Geschichten sind persönliche Zeitzeugen und zeigen auf, wie Jahresprogramm 2014 Quartierverein Witikon (Foto Christof Pfister) stark sich Witikon im 20. Jahrhundert verändert hat. Das Büchlein «Witiker Geschichten, Band 2» ist ein originelles Geschenk zu Weihnachten Die Auflage umfasst 500 Exemplare, 150 davon sind bereits verkauft. Das Büchlein ist zum Preis von 22 Franken erhältlich beim Sekretariat des Quartiervereins: Therese Näf, Zweiackerstrasse 63, Tel , (BB) Präsidentenkonferenz Mittwoch, 8. Januar Mitgliederversammlung Dienstag, 18. März Neuzuzügerbrunch Samstag, 12. April Oster-Orientierungslauf Samstag, 19. April Austauschmarkt Samstag, 24. Mai Rundgang naturnahe Witiker Gärten Samstag, 14. Juni Bundesfeier Freitag, 1. August Dorfmärt Samstag, 20. September Naturpflege im Wehrenbachtobel Samstag, 27. September Räbeliechtli-Umzug Mittwoch, 5. November Räben, Kerzen, Schnüre, Stecken. verdientermassen, denn sie werteten die Stimmung auf dem Platz vor der Boller- Schüür mit ihren Melodien auf. A propos Aufwertung: Acht Tambouren führten den Umzug an, der den klassischen Weg von der katholischen Kirche über die Carl Spitteler-Strasse, den Segeten- und Chelleweg sowie den Trichtenhausenfussweg in den alten Witiker Dorfkern hinter sich brachte. Eine Augenweide und Blickfang stellten die geschmückten Wagen der Schulen Looren und Langmatt dar. Am Ziel entsteht beim Räbeliechtliumzug stets der Eindruck, dass ganz Witikon mitfeiert. Ganz so ist es zwar nicht, aber der Anlass war einmal mehr eine gelungene Dernière des Quartierverein Witikon im Eventjahr Andreas Bonifazi Quartierverein Witikon Witiker Finnenbahn: Abschluss des Wettbewerbs Am Wettbewerb des Quartiervereins zum 5-Jahre-Jubiläum der Finnenbahn im Hau haben rund 20 Personen teilgenommen. Die meisten von ihnen beantworteten alle fünf Fragen richtig (siehe Kasten). Unter diesen Teilnehmenden wurden drei Hauptpreise ausgelost: Gutscheine im Wert von je 50 Franken, zwei für das Restaurant Elefant und einer für das Restaurant Galerie. Die Preise wurden von der Familie Kamberger (Elefant) und Peter Gerber (Galerie) gespendet. Besten Dank! Die Gewinnerinnen und Gewinner des Wettbewerbs heissen Elsbeth Aebischer, Katharina Frick und Rico Gallizzi. Der Vorstand des Quartiervereins gratuliert herzlich und dankt allen Teilnehmenden fürs Interesse. Balz Bürgisser Fragen und Antworten: Die Fragen beziehen sich auf die Finnenbahn mit integriertem Vita Parcours im Hau in Witikon. 1. In welchem Jahr wurde die Finnenbahn gebaut? Wie lange ist die Finnenbahn? 590 Meter 3. Welche städtische Dienstabteilung ist für den Unterhalt der Finnenbahn zuständig? Grün Stadt Zürich 4. Aus wie vielen Posten besteht der Vita Parcours? 7 Posten 5. Welche Übung wird am Posten 5 des Vita Parcours verlangt?liegestütz. (QA) 10

11 Mit der Quek in Witikon mitreden Selber etwas zur Erhaltung der Lebensqualität im Quartier beitragen: Wäre das etwas für Sie? Die Quartierentwicklungskommission (Quek) ist eine Kommission des Quartierverein Witikon und hat den Auftrag, den Vereinsvorstand in allen Fragen der Planung und des Verkehrs zu beraten und zu entlasten. Sie steht unter der Leitung eines Vorstandsmitglieds. Mitglieder der Kommission sind Witikerinnen und Witiker, die bereit sind, einen Teil ihrer freien Zeit für die Lösung von Problemen des Quartiers, seiner Bevölkerung und seiner Weiterentwicklung einzusetzen. Direkter Draht zur Stadt Heute besteht die Kommission vor allem aus Architekten, einer Naturwissenschafterin und einem pensionierten Beamten, der Erfahrungen mit dem öffentlichen Verkehr mitbringt. Neue Mitglieder sind jederzeit willkommen. Fachwissen ist zwar erwünscht, aber keineswegs Voraussetzung, denn die Quek möchte verschiedene Bevölkerungskreise an der Entscheidungsfindung beteiligen. Oft sind es Projekte der Stadt, welche in der Quek diskutiert und kritisch beurteilt werden. Um sich dabei auf konkrete Pläne abstützen zu können, trifft sich die Kommission zweimal jährlich mit den verantwortlichen Vertretern der Stadtverwaltung. Dies schafft ein Vertrauensverhältnis und gibt gleichzeitig Gelegenheit, sich aus erster Hand über bevorstehende Projekte informieren zu können und die Anliegen des Quartiers schon zu einem frühen Zeitpunkt einfliessen zu lassen. Dass nicht alle Vorschläge berücksichtigt werden können, dürfte allerdings auch niemanden überraschen. In den Gesprächen mit den Fachleuten der Stadt werden aber allfällige Ablehnungsgründe offen diskutiert. Sollte sich in einem für das Quartier wichtigen Anliegen keine Einigung finden lassen, bildet sich die Quek in einer internen Kommissionssitzung in Kenntnis aller Vor- und Nachteile sowie den übergeordneten Rahmenbedingungen ihre Meinung und unterbreitet diese dem Vorstand des Quartiervereins. Dieser leitet dann gegebenenfalls formelle Schritte ein, sei dies nun ein Brief an die Behörden, eine schriftliche Stellungnahme zu einem Auflageprojekt oder in ganz wichtigen Fällen eine Unterschriftensammlung. Dauerbrenner Witikonerstrasse Selbstverständlich behandelt die Quek auch eigene Ideen, die sie dann, wenn sie ausgereift sind, im Einvernehmen mit dem Vorstand umsetzt. Dank guten Beziehungen zu den Gemeinderatsmitgliedern aus Witikon kann auch der politische Weg eingeschlagen werden. Ein Dauerbrenner unter den in letzter Zeit behandelten Themen ist die immer wieder verschobene Sanierung der Witikonerstrasse. Dazu gehören aber auch die verschiedenen Massnahmen für eine quartierverträgliche Ausgestaltung des Verkehrsflusses und die Schulwegsicherung. Mit frühzeitigen Informationen über geplante Grossprojekte wie die Sanierungen des Pflegezentrums und des Loorenschulhauses sowie den Umbau des Zentrums kann die Quek besondere Anliegen des Quartiers zum Ausdruck bringen. Finnenbahn und Zollikerberg-Bus Regelmässig wiederkehrende Anliegen betreffen die Verbindungen des öffentlichen und des individuellen Verkehrs mit dem Stadtzentrum. Zu den erfolgreichen Bemühungen der Quek gehören die Schaffung der Finnenbahn im Hau, verschiedene Quartierrundgänge zu naturbezogenen Anliegen und die Einführung des Sonntagsangebots auf der Buslinie 91 zum Zollikerberg. Wer sich von dieser ehrenamtlichen Tätigkeit angesprochen fühlt und im Rahmen der Quartierentwicklungskommission bei der Zukunft Witikons mitreden möchte, ist herzlich willkommen. Ausser dem Willen zur konstruktiven Zusammenarbeit müssen keine besonderen Bedingungen erfüllt werden. Interessenten melden sich bitte beim derzeitigen Präsidenten Dr. René Hechenberger, Buchzelgstrasse 91, Tel / oder per mail: (Quek) Sprudelnde Brunnenspenden Anfangs November 2013 hat der Quartierverein das Projekt «Brunnen am Oetlisberg» den Witikerinnen und Witikern vorgestellt. Geplant ist ein Brunnen mit Trinkwasser am Oetlisbergweg am Waldrand gegenüber der Feuerstelle der Holzkorporation Witikon. Die Kosten für den Bau des Brunnen belaufen sich gemäss Voranschlag auf Franken. Zur Finanzierung hat der Quartierverein im letzten Quartier-Anzeiger zu Spenden aufgerufen, was ein grosses Echo in der Bevölkerung ausgelöst hat. Bereits sind 7150 Franken einbezahlt worden. Zudem hat der Verschönerungsverein Zürich (VVZ) 7000 Franken zugesagt. Der Quartierverein freut sich sehr Bald gibts Servela mit Züriwasser. (Foto QV) über dieses Ergebnis und dankt dem ZVV und allen Spendern aus dem Quartier herzlich. In Anbetracht dieser Sachlage haben Förster Markus Tanner und der Vorstand des Quartiervereins beschlossen, das Projekt in der ersten Hälfte 2014 zu realisieren. Wenn alles nach Plan verläuft, wird der Brunnen am Oetlisberg bereits im Sommer 2014 durstige Wanderer und Läuferinnen erfrischen. Öffentliche Namensliste Selbstverständlich sind kleine und grosse Spenden für den Brunnen am Oetlisberg immer noch sehr willkommen; ein allfälliger Überschuss würde zweckgebunden für den Unterhalt des Brunnens eingesetzt. Wer mindestens 500 Franken spendet, wird öffentlich mit Name erwähnt. Wenn Sie spenden möchten, melden Sie sich bitte beim Sekretariat des Quartiervereins: Therese Näf, Zweiackerstrasse 63, Tel , Balz Bürgisser Präsident Quartierverein Babysitterdienst Witikon bleibt bestehen Trotz der Auflösung des Elternverein Witikon und Integration in den Quartierverein bleibt sein Babysitterdienst bestehen. Fanny Honegger (24) führt die Babysitter-Liste weiter und organisiert eine Informationsveranstaltung für interessierte Jugendliche (siehe Kasten). Sie wird auch die bisherigen Babysitter zum Treffen bitten um sicherzustellen, dass die Liste à jour bleibt. Die Dienstleistung ist für Mitglieder des Quartiervereins gratis. Für Nichtmitglieder kostet die Babysitter-Liste 20 Franken. Sie ist per Post oder als PDF-Dokument erhältlich. Das Geld dient dem Quartierverein zur Deckung der Babysitter-Ausbildungskosten durch das Rote Kreuz, die bisher der Elternverein zur Hälfte übernommen hatte. Interessierte Babysitterinnen und Babysitter sowie Eltern, die sich wieder einige Abende Zeit für sich wünschen und deshalb ihre Kinder den ausgebildeten Jugendlichen anvertrauen möch- Fortsetzung auf Seite 13 11

12 SONNTAGSVERKAUF Am Sonntag, für Sie geöffnet Uhr Migros Witikon Witikonerstrasse Zürich 12

13 Ernennung von Pfarradministrator Andreas Rellstab Unser römisch-katholischer Pfarrer, Dr. Adrian Lüchinger, hat auf 31. Juli 2014 demissioniert, um nach 15-jähriger Tätigkeit in Witikon eine neue Herausforderung anzunehmen. Die Kirchenpflege bedauert dies sehr, respektiert aber seinen Entscheid. An dieser Stelle danken wir Adrian Lüchinger herzlich für sein Engagement und seine wertvolle Arbeit in unserer Kirchgemeinde. In der Person von Pfarrer Andreas Rellstab, früherer regionaler Generalvikar des Bistums Chur für Graubünden und gegenwärtig Pfarradministrator von Zizers in Nebenamt, haben wir einen Nachfolger gefunden. Er wird im nächsten Sommer die Leitung des Seelsorgeraums St. Anton-Maria Krönung übernehmen. Als Pfarradministrator wird Andreas Rellstab alle Rechte und Pflichten eines Pfarrers wahrnehmen, um sich dann, nach einer Einführungszeit, voraussichtlich im Sommer 2015 der Pfarrwahl zu stellen. Andreas Rellstab, geboren 1966, wuchs in Wädenswil auf. Nach der Matura studierte er Theologie, Philosophie und Sozialkommunikation in Chur, Rom und Paris. Darüber hinaus ist er MBA in Nonprofit-Organisationen-Management. Andreas Rellstab erwarb sich Seelsorgeerfahrung in Näfels, Bülach und Glarus. Während acht Jahren war er Pfarrer von St. Moritz und Dekan des Dekanats Engadin. Wir sind froh und dankbar, dass sich Pfarrer Andreas Rellstab für die Leitung unseres Seelsorgeraums zur Verfügung stellt und freuen uns auf eine gegenseitige fruchtbare Zusammenarbeit. Rosmarie Hug Präsidentin Röm.-kath. Kirch - gemeinde Zürich-Witikon Drei Generationen profitieren Liebe Béatrice Zenobi, seit vier Jahren unterstützt Du das Betreuungspersonal des Hortes Witikon jeweils am Montag - nachmittag. Diese von Dir freiwillig geleistete Arbeit ist für uns ein grosses Geschenk. Du hilfst überall dort, wo Not an der Frau ist, schaust, dass die Farbstifte immer schön gespitzt sind und bereitest gluschtige Zvieris vor. An Deiner lebendig gestalteten Märchenstunde nach dem Zvieri erfreuen wir uns sehr. Deine Erfahrung als Lehrerin fliesst professionell in die Hausaufgabenbetreuung der Kinder ein. Kurz gesagt, Du bist eine sehr grosse Bereicherung für uns! Wir Kinder vom Hort Witikon und das Betreuungspersonal danken Dir von ganzem Herzen. (QA) (Fotos EBS) Der Witiker Weihnachtsmarkt ist ein dunkles und kaltes Spektakel voller Lichter und Wärme die klammen Finger am Glühwein lässt man sich im Gewimmel treiben, schnuppert und lauscht, freut sich über die cleveren kleinen Verkäufer, grüsst links und rechts, geniesst den Moment und vergisst völlig, dass es wieder bis 2015 dauern wird... (ee) Fortsetzung von Seite 11 ten, melden sich bei Fanny Honegger, Heilighüsli 6, 8053 Zürich, Für Fragen: (Telefonbeantworter). (QA) Babysitter gesucht Hast du Interesse, Kinder zu hüten? Bist Du mindestens 13 Jahre alt? Möchtest du neu auf der Babysitter-Liste geführt werden? Dann komm am Samstag, 21. Dezember, zwischen 11 und 12 Uhr ins GZ Witikon. Du kannst dich einschreiben und alle Infos holen, die du brauchst. Babysitterinnen erzählen von ihren Erfahrungen. Du kannst dich auch für den Babysitter-Kurs beim Roten Kreuz anmelden. Bitte melde dich bis Donnerstag, 19. Dezember, bei Fanny Honegger an. (QA) Witiker Kerzenziehen Das Segetenhaus war auch dieses Jahr ein beliebtes Ziel. Rund 300 Kinder und Erwachsene kamen ins Wehrenbachtobel und tauchten geduldig ihren Docht in die Behälter mit flüssigem Bienenwachs. Etwa 350 selber gezogene Kerzen aller Längen und Kaliber landeten schliesslich auf der Waage, um dann in Seidenpapier gehüllt sorgsam nach Hause getragen zu werden. Wegen des Grosseinsatzes für den Weihnachtsmarkt im Schulhaus Looren kamen allerdings weniger Schulklassen zum Kerzenziehen. Der Verein Segetenhaus spendet dieses Jahr den Reingewinn JRZ (Jeder Rappen Zählt) zugunsten von Slumkindern und dankt allen Freiwilligen für ihren Einsatz. (ee) Music-Day der 3. Sek Am Freitag, 13. Dezember ist es endlich soweit: Das Sekundarschulhaus Neumünster und der Singsaal im Hofacker verwandeln sich in brodelnde Soundküchen, wo Kreativität, Spielfreude und Lust zum musikalischen Ausprobieren dampfen. Küchenchefs sind für einmal nicht Lehrpersonen, sondern Studierende des Masterstudiengangs der Jazz- und Popabteilung der Zürcher Hochschule der Künste ZHDK. Sie stehen kurz vor dem Abschluss und stellen ihr künstlerisches Know-how zur Verfügung. Gearbeitet wird in den Gruppen Band, Voices, Perkussion und Beats and Sounds. Zum Abschluss präsentieren alle ihr Produkt als Soundtrack eines kleinen Films. (QA) IN DEN STADTRAT KREIS 7 & 8 LISTE 5 in den Gemeinderat unabhängig #nachhaltig konstruktiv SAMUEL DUBNO MARTIN LUCHSINGER bisher ANN-CATHERINE NABHOLZ bisher SIMON ALDER neu 13

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15 Alle Januare wieder: «Brot für alle»-suppentage 2014 Sie möchten das neue Jahr mit einer guten Tat beginnen und gesund essen? Dann empfehlen wir Ihnen die Suppentage im reformierten Kirchgemeindehaus. Die Suppentage 2014 zu Gunsten der Sammlung «Brot für alle» finden an den vier Donnerstagen vom 9., 16., 23. und 30. Januar zwischen und Uhr statt. Allerdings mit einer Neuerung: Wir haben die Anliegen und Anregungen unserer Gäste im Zusammenhang mit den Tischreservationen ernst genommen und wollen einen neuen Modus ausprobieren. Die Tische werden neu zweimal besetzt, das heisst, wir servieren in zwei Sitzungen: von bis Uhr sind die Tische frei, denn Reservationen gelten erst im zweiten Block ab bis Uhr. Mit dieser Lösung möchten wir den unterschiedlichen Wünschen gerecht werden können. Wie jedes Jahr kommen so oder so alle auf ihren Geschmack, denn die Suppen werden vom engagierten und bewährten Suppenteam hausgemacht und von Grund auf frisch zubereitet. Dazu gibt es Wienerli, gebrannte Crème, Apfelwähen, Vermicelles und das grosse Kuchenbuffet am Schlusstag. Auch für die Kinder ändert sich nichts: An allen vier Daten findet im Untergeschoss des Kirchgemeindehauses ab A la carte an den Suppentagen. (Foto EBS) Uhr ein Rahmenprogramm zum Thema «Brot für alle» statt. Zuständig dafür ist die sozial-diakonische Mitarbeiterin Claudia Kriesi. Das Suppentag-Team hofft, auch 2014 das Ziel erreichen zu können: einen möglichst grossen Erlös zu realisieren, der erneut dem Projekt «Recht auf Nahrung mit direktem Engagement in Honduras» zugute kommt. Speziell werden dort Kleinbauernfamilien unterstützt. Tischreservationen für den zweiten Block ab Uhr nimmt Elfi Rosser auf Tel gerne entgegen. Bitte kommen Sie nicht zu früh, da vorher Platz für Gäste vorhanden sein muss, die nicht reservieren. Übrigens sind immer wieder auch neue, freiwillige Helferinnen herzlich willkommen, die sich noch anmelden dürfen. Im Auftrag von Bfa Elfi Rosser Erfahrener Informatiker für Senioren gesucht Weihnachtsfeier für Seniorinnen und Senioren Der Verein Senioren für Senioren Witikon geht mit der Zeit, und das heisst, dass Computer, Internet und andere elektronische Hilfsmittel immer mehr an Bedeutung gewinnen und betreut werden müssen. Die Mitarbeiterinnen in unserer Vermittlungsstelle brauchen Unterstützung in ihrer Büroarbeit und die Website des Vereins will gewartet und verwaltet sein. Für all das ist heute ein Vorstandsmitglied verantwortlich, das seine Aufgabe mit viel Fachwissen und Initiative erfüllt. Im Unterschied zu allen anderen Vorstandsmitgliedern hat unser IT-Fachmann aber keinen Stellvertreter, was in einem Verein von Senioren, die vielleicht auch einmal krank werden können, eine permanente Unsicherheit darstellt. Der Verein Senioren für Senioren sucht darum ein zusätzliches Vorstandsmitglied, das die nötigen Kenntnisse und Erfahrungen hat, um den heutigen IT-Spezialisten unterstützen und notfalls auch ersetzen zu können. Das Pflichtenheft im IT-Ressort des Vereins Senioren für Senioren umfasst insbesondere die Wartung des Bürocomputers in der Vermittlungsstelle, die Verwaltung der Website, die Serververwaltung und Superadministratorfunktionen. Im Bürobereich geht es um periodische Kontrollen, Behebung von Störungen auf Anfrage und Support für Vermittlerinnen sowie den Ausdruck von Etiketten ab Internet. Neben der Verwaltung der Website gehört zu diesem Ressort die Serververwaltung inklusive Backups der Datenbanken. Für die Superadministrationsfunktion im Verwaltungsprogramm des Vereins sind Kenntnisse von PHP von Vorteil, aber nicht unerlässlich. Sollte der bisherige Verantwortliche ausfallen, müsste sein Stellvertreter bei schweren Störungen oder bei einer Neudefinition des Pflichtenhefts, die das Programm obsolet machen, eine Datenrettung vornehmen und den Verein bezüglich einer Nachfolgelösung beraten können. Ein erfahrener IT-Fachmann im Pensionsalter, der im engagierten Team des Vereinsvorstands mitwirken möchte, fände bei Senioren für Senioren ein interessantes Tätigkeitsfeld. Interessenten sind gebeten, sich mit Erwin Bernhard, Tel , oder mit dem Vereinspräsidenten Walter Diener, Tel , in Verbindung zu setzen. (SfS) Die Weihnachtsfeier im reformierten Kirchgemeindehaus hat eine lange Tradition. Auch dieses Jahr laden der evangelische Frauenverein und die reformierte Kirchgemeinde Seniorinnen und Senioren ab 70 Jahren am Donnerstag, den 19. Dezember, um Uhr herzlich zu dieser besinnlichen Feier ein. Das Pfarrteam, der Vorstand des Frauenvereins, viele Frauenvereinsmitglieder und sonstige Freiwillige sowie Mitarbeitende der Kirchgemeinde gestalten den Anlass. Der musikalische Rahmen wird durch Janine Lehmann geboten, die Organistin der reformierten Kirche. Alle reformierten Witikerinnen und Witiker sollten eine persönliche Einladung zur Feier erhalten haben. Falls nicht, wenden Sie sich bitte an Anny Gut, Sozialdiakonin, Telefon (QA) Offenes Kirchgemeindehaus am Heiligabend Miteinander feiern, reden, lachen, zuhören, essen, geniessen, sein das alles ist möglich am 24. Dezember im reformierten Kirchgemeindehaus. Es ist ab 18 Uhr offen für alle, die diesen Abend in Gemeinschaft verbringen möchten, von Jung bis Alt. Freiwillig Mitarbeitende sind Ihre Gastgeber, schmücken das Foyer, verwöhnen Sie mit einem feinen Essen und kümmern sich um Ihr Wohlergehen. Pfarrer Paul Leuzinger gestaltet den Abend mit und erzählt eine spezielle Geschichte. Wer möchte, kann um Uhr in der Kirche das Weihnachtskonzert hören und anschliessend an der Christnachtfeier teilnehmen. Weitere Informationen erhalten Sie bei Anny Gut, Tel Bitte melden Sie sich per Talon oder bis 19. Dezember für die Feier an. (QA) Anmeldung für 24. Dezember Name/Vorname... Adresse... Telefon... Ich/wir komme(n) gerne. Anzahl Personen:... Ich möchte nach Hause gebracht werden. Bitte senden an: Reformierte Kirchgemeinde, Anny Gut, Witikonerstrasse 286, 8053 Zürich oder per Mail: 15

16 Buchen Sie Ihre Flüge, Kreuzfahrten und Pauschalreisen für 2014 JETZT und profitieren Sie von grosszügigen Frühbuchungs-Rabatten und attraktiven Flugpreisen. Wir beraten Sie gerne. Ihre Reiseprofis im Zentrum Witikon Telefon

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18 Witiker-Konzerte Saisonprogramm 2014 Seit 2010 wird die Konzertreihe «Witiker-Konzerte» künstlerisch und organisatorisch von Martin Huber und Franziska Strässle betreut. In den letzten Jahren konnte eine klar erkenntliche Profilierung in qualitativer und programmlicher Hinsicht entwickelt werden. So wird jede Reihe gezielt mit einem Themendach konzipiert und das Programm in enger Zusammenarbeit mit den Künstlern festgelegt. Ein Preisträgerkonzert sowie ein Kinderkonzert runden das Konzept ab. Wir sind überzeugt, dass eine Konzertreihe nur dann längerfristig erfolgreich sein kann, wenn der qualitative Anspruch gewährleistet ist. Qualität bezieht sich auch auf die Auswahl der Künstler. Maurice Steger, Christian Poltéra, Jeanine Hirzel, Vera Ehrensperger, Galatea Quartett oder Linard Bardill sind nur einige der Namen aus den letzten Jahren. «Dass es verlockt den Wandersmann...» diese Zeile aus Johann Ludwig Willhelm Müllers «Winterreise» begegnet uns auch in Franz Schuberts Liedvertonung. Damit ist die Einleitung in die Konzertsaison 2014 gegeben, die sich im eigentlichen Sinn dem Thema des Unterwegs-Seins widmet. Lassen Sie sich verlocken und begeben Sie sich auf eine musikalische Wanderschaft. (QA) Sonntag, 26. Januar, 17 Uhr Reformierte Kirche Marcus Niedermeyr (Bariton) See Siang Wong (Klavier) Schubert eine Winterreise Sonntag, 13. April, 17 Uhr, Alte Kirche Christian Zehnder (Obertongesang) Barbara Schirmer (Hackbrett) Reise in ungehörte Klangwelten Sonntag, 18. Mai, 17 Uhr, Alte Kirche Edmauro Oliveira (Gitarre) Benjamin Scheck (Gitarre) Alte Musik aus Brasilien und dem Iberien des 17. Jahrhunderts Sonntag, 15. Juni, 17 Uhr, Kath. Kirche Preisträgerkonzert Migros Kammermusik Sonntag, 7. September, 17 Uhr, Alte Kirche Schweizer Kammerensemble Martin Huber (Flöte) Fabio di Casola (Klarinette) Reise ins Frankreich des fin de siècle Werke von Debussy, Ravel u.a. Sonntag, 23. November, 17 Uhr, Reformiertes Kirchgemeindehaus Kinderchor Witikon und Instrumentalensemble Die Rose von Jericho «Zäller Wiehnacht» Als letztes der Witiker-Konzerte steht die «Zäller Wiehnacht» von Paul Burkhard auf dem Programm. Das klassische Weihnachtsspiel erfordert aber einige Anpassungen, denn in der Originalform hat es viel Befremdliches. Es ist ein Zeitdokument aus den 60er-Jahren und bedient sich dementsprechend vieler Klischees. Franziska Strässle war es deshalb ein Anliegen, dem bekannten Spiel ein aktuelleres Kleid zu verleihen. Entstanden ist dabei ein Musiktheater auf mehreren Ebenen. Die Kinder spielen aber auch in der neu geschaffenen Form die Hauptrolle. Die musikalische Substanz garantiert ein professionelles Kammerorchester, das nebst der Begleitung der Lieder auch Elemente aus Bachs Weihnachts - oratorium aufnimmt. Die klassische Weihnachtsgeschichte wird hinter eine Leinwand verlegt, um das Publikum seinen eigenen Erinnerungen und Vorstellungen zu überlassen. Zwischendurch wird die 2000jährige Geschichte von Kindern immer wieder kommentiert oder auch hinterfragt, während die Schülerinnen und Schüler des rund 60köpfigen Chors aus dem Schulhaus Looren Burkhards Lieder so singen, wie man sie kennt und liebt. (QA) Reformiertes Kirchgemeindehaus, Samstag, 14. Dezember, 17 Uhr, Preise 25.-/AHV 22.-/Legi, Kinder 15.- Liebe geht über Leichen Liebe, Mord und Leidenschaft das macht spannendes Theater aus. Das Theater Witikon hat nach diesem Rezept das Stück für die kommende Saison gewählt: «De Elefant im Porzellanlade» des amerikanischen Autors C.B. Gilford. Die Geschichte ist alltäglich, jedoch nicht nachahmenswert. Die Bewohnerinnen einer kleinen Pension für alleinstehende Damen sind in den gut aussehenden Kriminalkommissar Finn verliebt, der im Haus gegenüber wohnt. Tag und Nacht beobachten ihn die Damen durch ein Fernglas. Es ist der sehnlichste Wunsch der Damen, Finn einmal in ihr Haus zu locken. Dafür gehen sie über Leichen ihre eigenen 30 Leute backstage Die Theaterproben haben unterdessen begonnen. Gleich drei neue Gesichter sind im Ensemble. Regie führt dieses Jahr Philippe Ospel, der die letzten zwei Saisons als Schauspieler bei uns auf der Bühne stand. Sieben Damen und vier Herren werden uns in seiner Inszenierung in die 50er Jahre zurückführen. Ohne Backstage-Team geht im Theater gar nichts. An die 30 Fachkräfte helfen mit in den Bereichen Bühne, Ton/Licht, Requisiten, Kostüme, Maske/Frisuren, Gastronomie, Musik, Saalbetreuung, Ticketverkauf, Werbung/PR/IT sowie Sponsoring, um nur die wichtigsten zu nennen. Bis zur Premiere ist das Theater Witikon zu einer stattlichen Grossfamilie zusammengewachsen. Die Planung einer Produktion beginnt ein bis zwei Jahre im Voraus. Der Da waren s nur noch fünf... (Foto zvg) Theatervorstand bestimmt den Regisseur, gemeinsam werden zwei bis drei geeignete Stücke ausgesucht. Parallel dazu müssen bereits die Proben- und Aufführungslokalitäten sowie die Werbeflächen reserviert werden. Wichtig ist auch die Sponsorensuche, denn Geld regiert auch die Theaterwelt Dann der ganz grosse Moment: Vor den Sommerferien werden an einem veritablen Casting die Schauspieler ausgesucht und die Rollen verteilt. Die gefürchtetsten (schlimmsten) Pannen für uns alle sind die Ausfälle von Schauspielern während der Probenzeit, da muss blitzschnell gehandelt werden. Würden alle Ereignisse dieser Art in einem Buch festgehalten, wäre dies wohl eine hochklassige Krimisammlung! Auch während der Aufführungen können Malheurs passieren, aber dann heisst es ganz klar «The show must go on». Die schönsten Momente für uns alle sind natürlich neun erfolgreiche Theateraufführungen und ein begeistertes Publikum! (QA/LC) Premiere: 14. März Vorverkauf ab 3. Februar. Weitere Infos zum Theater Witikon unter 18

19 «Licht aus!» für eine bemerkenswerte Ausstellung Die Kulturscheune Eierbrecht ist wieder dunkel, die Objekte des Witiker Künstlerpaars Drzach&Suchy, die mit dem Licht buchstäblich Katz und Maus spielten, verblüffen nicht mehr mit ihren überraschenden Effekten. Die Ausstellung «Licht an!» in den Räumen des Kulturverein Eierbrecht war ein Seherlebnis, wie es Witikon bisher nicht kannte. So genannte Morphingeffekte oder Bildübergänge beim Auf und Ab- oder Hin und Herbewegen findet man sonst nur in Papeterien, oft als Juxkarten. Die Begegnung mit den schneeweissen, machmal scheunenfüllenden Reliefs und Auch Schulklassen kamen und staunten. dreidimensionalen Installationen, bei denen Drzach&Suchy teils mit Elektromotoren dem Besucher das Betrachten stehend am Ort ermöglichten, hinterliess an der Vernissage bei vielen Gästen nachhaltigen Eindruck. Sie begegneten Designkunst auf höchstem Niveau, während Kinder vergnügt mit Taschenlampen einen Zoo entdeckten. (ee) Blick hinter die optischen Tricks. (Foto MEV) Schuberts Winterherberge Die Alte Kirche ist als Ort für Franz Schuberts Liederzyklus «Die Winterreise» beliebt. Mal wieder mit Christian Jenny. (ee) Happy Birthday Elisabeth! Deine Bilder nehmen uns manchmal an der Hand und führen an Orte, die wir kennen, aber oft anders sehen, als Du sie uns zeigst. Was wäre der Quartier-Anzeiger Witikon ohne seine Titelbilder? Deine Fotos sind das Salz in der Suppe, die wir gemeinsam seit vielen Jahren immer wieder von neuem aufsetzen. Mit viel Freude und grosser Sorgfalt für das Bild und das Wort. Deine langen Wanderungen durch das Quartier hoch über der Stadt, in dem Du zu Hause und jetzt 70 geworden bist, bringen doppelten Gewinn: Dich halten sie gesund und munter, den Quartier-Anzeiger aktuell und attraktiv. Beides hoffentlich noch lange. Herzliche Gratulation und weiterhin ein gutes Auge. Das Team des Quartier-Anzeiger Witikon Witiker Kulturagenda Kinderchöre Der Chor aus dem Schulhaus Looren singt am Samstag, 14. Dezember, um 17 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus die «Zäller Wiehnacht» von Paul Burkhard (siehe Artikel links). Die Looren-Singers sind erneut am Sonntag, 15. Dezember, um und Uhr auf dem Singing Christmas Tree in der City beim Werdmühleplatz zu hören. Das Weihnachtssingen der Kinder aus dem Langmattschulhaus ist am Montag, 16. Dezember in der reformierten Kirche. Film In der Seniorenresidenz Segeten läuft am Dienstag, 17. Dezember, um Uhr «Wer die Nachtigall stört». Der zweistündige Film erzählt vom täglichen Rassismus in einer Kleinstadt im amerikanischen Südstaat Alabama während der 1930er-Jahre. Klassische Konzerte Im Blindenwohnheim Mühlehalde spielen am Sonntag, 15. Dezember, um 15 Uhr Myriam Hidber Dickinson (Flöte) und Anne-Sophie Vandenbogaerde-Vrignaud (Harfe). Am Freitag, 31. Januar 2014, um Uhr gastiert das «Trio Con Voce» (Sopran, Klarinette und Klavier). Jazzkonzert Das Quintett mit der Witikerin Anny Weiler (vocal), Peter Breibisch (drums), Marianne Racine (piano), Thomas Hirt (bass) und Daniel Frei (sax) gibt in Zürich noch ein Konzert: am Dienstag, 17. Dezember, um 20 Uhr im Kulturmarkt an der Aemtlerstrasse 23 in Wiedikon. Der Auftritt wird live mitgeschnitten. Anny Weiler würde sich deshalb ganz besonders freuen, wenn sie auch für Freunde aus Witikon singen könnte. Eintritt Fr / 15.- (ermässigt), Reservation Tel oder Abendkasse und Bar ab 19 Uhr. Kindergeschichten In der Pestalozzibibliothek kann man am Donnerstag, 16. Januar, um 16 Uhr gemeinsam mit der Animatorin Marina Maffei Geschichten erleben. Eine Veranstaltung für Eltern mit Kindern von 2 bis 3 Jahren. (QA) Rotationslektüre Der traditionelle Büchertauschmarkt im Gemeinschaftszentrum fand am ersten Novemberwochenende zum 8. Mal statt. Einmal mehr nutzten die Witiker diesen Anlass um Platz in ihren Bücherregalen zu schaffen. Die Besucher waren wiederum überrascht über das vielfältige Angebot an Büchern, die sie gratis mitnehmen konnten. Die «neue» Lektüre dürfte allen grosse Freude bereitet haben eine klassische Win-win-Situation. Bis zum nächsten Jahr! Das Büchertauschmarkt-Team Rebecca Kreis, Anne Roos, Claudia Hauser Wenn Engel spielerisch basteln......lässt sich darüber himmlisch schmunzeln. Hilft die Witiker Künstlerin und Illustratorin Corinne Schroff mit, entstehen rührend-skurrile Präsente. Zu sehen im Plaza Klub, Badenerstr. 109, Sa 14. Dez., ab und in der Maag Halle, Hardstr. 219, Fr-Mo Dez., Fr ab 17.00, Sa-Mo ab (ee) 19

20 Schaffen Sie Ihre Hausarbeit nicht mehr alleine? Wir als Spitexorganisation erledigen für Sie Hausarbeiten und bei Bedarf Pflegeleistungen aus einer Hand. Kontaktieren Sie uns. PHS AG, Zürich,

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