Inhaltsverzeichnis Computer zwingen Menschen zum Glück II. Frühgeschichte einer Theorie: Beta-Versionen, liebe Menschen und Zahlen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis Computer zwingen Menschen zum Glück II. Frühgeschichte einer Theorie: Beta-Versionen, liebe Menschen und Zahlen"

Transkript

1 Inhaltsverzeichnis I. Computer zwingen Menschen zum Glück Computer sind heute noch wie wir selbst Computer müssen uns kennen lernen, umunserfreundzusein Glück für fast jeden ist ökonomischmathematischoptimal Glückfüralleistnurdurchstrikteliebende Ungleichbehandlungallermöglich DieMächtigenwollen(noch!) Gleichheit=Einfachheit Der Lebenssinn des Menschen liegt neben seinem Nutzenoptimum, also retten die ComputerdieMenschheit II. Frühgeschichte einer Theorie: Beta-Versionen, liebe Menschen und Zahlen Überdasβ-Artige ÜberTypenundIdeeninderSonne Warum das Buch so beta ist überdiewildduck III. Praxisabstecher zur Einstimmung Ich als Mitarbeiter: Der Computer steuert mich Ich als Kunde: Der Computer steuert mich ZahlenundMenschenprototypen... 42

2 X Inhaltsverzeichnis IV. Omnimetrie im Wirtschaftsalltag Omnimetrie des Kunden: WasUnternehmenwissenkönnen Omnimetrie ersetzt Tante Emma odermenschen Omnimetrie als Basistechnologie zurverführung Omnimetrie ermöglicht EffizienzundPerformancemessungen OmnimetrieundPreisschilderfüralles Omnimetrie hilft bei der Überwindung deseinparametermanagements Diktatur des Einfachen und Schnellen: Lattenüberspringen,ducken (Wie) geht das, Messen des Eigentlichen? Wie wird Beute verteilt? DezentralekooperativeOptimierung V. Der Mensch, der gemessen werden soll Ausflugindie Charakterkunde Das SJ-Temperament: Hüter der Ordnung: Ichmacheesrichtig Das SP-Temperament: Der Praktiker, der (Kunst-)Handwerksausübende: Ichkannesgutundtueesgern Das NT-Temperament: Der Rationale (der intuitive, ganzheitliche Nützlichkeitsdenker): Ich verstehe, wieesrichtiggeht Das NF-Temperament: Der Idealist (auf der Suche nach unverwechselbarer Identität): Ichbin Nachdenken über Menschen undihreverschiedenheit

3 Inhaltsverzeichnis XI 7 Bilderbogen über Menschenverschiedenheiten Bilderbogen über Menschen und das Messen VI. Entscheidungssuche und Aufstieg WasistdasBeste? SJ suchen das Beste mit analytischem Denken NTsuchendasBestemitIntuition Welche Menschen entscheiden am besten? Entscheiden,PlanenundComputer VII. Menschen wie Marionetten Wie Menschen sich steuern würden, wennsieihreeigenepuppewären DieNT-Marionette DieSP-Marionette DieNF-Marionette DieSJ-Marionette StimmenzumVorspiel Der Bau des Goldenen Drachen der Weisheit DieMarionetteunddasIch DrachenfürdieMassen VIII. Logistik der Menschentwicklung, ein satirischer Kurzeinstieg MenschenwiewirsindhierdieNorm! Wissen, Können, soziale Intelligenz in Regalen undportionen Mess- und Anreizsysteme zur logistischen KonvergenzderMenschen Unter Druck passen sich Menschen an. Darwin. 188 IX. Der nicht aufzuhaltende Aufstieg DerAufstiegaufeinenBerg DruckdurchGier,AngstundKreativität

4 XII Inhaltsverzeichnis 3 Zerstören und noch einmal neu beginnen: Ruin&RecreateundDarwin Deadline(derletzteTermin)oder5vor DerTurmbauzuBabel X. Wie jeder sich klarmacht, der Beste zu sein Meine Marionette ist beispielgebend! DieTemperament-Dimension In der Schule sind wir alle der Beste, dieskalendimension Über die Kunst der Topimierung: DerBestesein XI. Topimierungstechniken Sicherungstechniken zur Ausweglosigkeitsdemonstration, die retten, aber nicht weit führen (Übliche Gegentechnik: Deadline, also Überfluten. Sie hilft nicht.) Sehr lange arbeiten unddarüberunentwegtklagen In zu vielen Projekten arbeiten undüberlastetwirken Blind gehorchen (JA-Sagen) unddarüberklagen Perfekt arbeiten und über Termindruck klagen Krankseinunddarüberklagen Alles vorher gewusst haben und klagen Alles überwachen und Feinde entdecken Vorschriften beachten und darüber klagen Herumwuseln, aufräumen, Dinge erledigen und klagen, nichtzurarbeitzukommen Unaufgefordert etwas aufdrängen unddankbarkeiteinklagen

5 Inhaltsverzeichnis XIII 2 Sägezahnfluchttechniken, um fast immer im Aufstieg zusein (Gegentechnik: wegloben...) Verharren im vermeintlichen Optimum Top-Marketing: Sie sind mit nichts zu vergleichen,madame! Der Mehrschichtmensch: Ich überlasse Ihnen nichtdiewahlderwaffe,monsieur! XII. Urformeln, Bravheitsprinzipien, die Söldner der Ordnung DieUrformelderArbeit DieUrformeldesGeschäfts DervermesseneMensch Die simple Sicht auf die Urformeln undtopimierung Palestrina, Regelsysteme und das Urprinzip LeitideeninSystemeumsetzen Sicherheit,Ethik,SöldnerderOrdnung Systemwettlauf: Anpasser werden getrieben, vombestenzulernen WieMarionettenverheddern Die Hälfte der Drähte geht nicht. Wirspielenebensogutesgeht Die Kosten des Messens, des Umwälzens, dertopimierung Wie lange ist noch Leben in der Marionette? XIII. Neue Formeln braucht der Mensch: Freude, Sinn, Gemeinschaft, innere Ruhe, kurz: rechten Lebensgewinn EineneueFormel: Greatpeoplecare Produktivitätsmessungen DataMiningnachneuenFormeln DataMiningfürPhilosophen DiebesteMenschenart

6 XIV Inhaltsverzeichnis 6 Der beste Mensch in seiner Temperamentsklasse SinneundSegmente Wir alle sind die Besten und überleben deshalb Das System verknappt den Sinn, umsichzuschützen Wenn der Funke überspringt, istmessenvergessen DataMiningfürManager ExkursüberZufriedenheit Freude, Ruhe, Sinn und Gemeinschaft! XIV. Mehr Daten, andere Sichten geben uns mehr Sinn SinnistwieSonntag Dämmerung durch rigoroses Messen von Werken,nichtMenschen Renaissance des unterdrückten Nichtgemessenen MenschenindergewinnoptimalenWelt DasAltestirbtunterlangenQualen HauptkritikderManagementsysteme Die Gesetze der Garage: Hands-on, Fun, Team. 479 XV. Shaping the New World Über Innovationen und das Immunsystem desalten DasGesetzderGarageunddasNeue Risiko! Volles Risiko! No risk, no fun! TheShape Creatuition XVI. Unser innerer Sinn Sind wir Computer nicht alle ein bisschen Mensch? ArtificialPersonality

7 Inhaltsverzeichnis XV 3 Menschenentstehung und optimale Temperamentemischung AlternativMenschwerden:Gehtdas? Guter Mensch = 50 % verstanden +25%topimiert=überdurchschnittlich Topimierung stoppen! Nackte Kaiser kleiden! Invasives Messen bedroht den inneren Sinn Messsysteme durch unser Innensystem ersetzenundvertrauen DieWeltnachdemMenschenausrichten XVII. Sinn überhaupt, der äußere DieKronederSchöpfung AllesNeueistalt ,,Acht Jahre Wild Dueck Literaturverzeichnis

8

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

Motivation im Betrieb

Motivation im Betrieb LUTZ VON ROSENSTIEL Motivation im Betrieb Mit Fallstudien aus der Praxis ROSENBERGER FACHVERLAG LEONBERG IX Vorbemerkung zur 11. Auflage Vorbemerkung zur 10. Auflage Empfehlungen für den Leser Zielsetzung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil 1 Kreisende gezielte Gedanken, hin zum Sinn

Inhaltsverzeichnis. Teil 1 Kreisende gezielte Gedanken, hin zum Sinn Inhaltsverzeichnis Teil 1 Kreisende gezielte Gedanken, hin zum Sinn I. Über die fragwürdige Basis unseres Denkens... 3 1. Der Sinn kann nicht überall sein, er ist eher nirgends (oder doch überall?)...

Mehr

Leibniz-Archiv (Arbeitsstelle Hannover der Göttinger Akademie der Wissenschaften)

Leibniz-Archiv (Arbeitsstelle Hannover der Göttinger Akademie der Wissenschaften) Konkordanz zwischen der und den von Onno herausgegebenen Leibniz: Werke Inhalt Leibniz-Archiv (Arbeitsstelle Hannover der Göttinger Akademie der Wissenschaften) Stand: 28.1.2009 Leibniz: Werke, Hrsg.:,

Mehr

Note: Brackets indicate where Schumann altered Heine s original text.

Note: Brackets indicate where Schumann altered Heine s original text. SongCyclebyRobertSchumann(1810 1856) 20LiederundGesängeausdem LyrischenIntermezzo im BuchderLieder vonheinrichheine Originalmanuscriptversionof Dichterliebe,1840 TextsandTranslationsfromthebookletofThomasHampson

Mehr

Inhalt VorWort... VorWort 2... Kapitel I: AufLösung Nr.1... Kapitel II: AufLösung als Nr.2...10 Kapitel III: SchaM gegen und durch die Normen...

Inhalt VorWort... VorWort 2... Kapitel I: AufLösung Nr.1... Kapitel II: AufLösung als Nr.2...10 Kapitel III: SchaM gegen und durch die Normen... Inhalt VorWort... VorWort 2... Kapitel I: AufLösung Nr.1... Kapitel II: AufLösung als Nr.2...10 Kapitel III: SchaM gegen und durch die Normen...18 Kapitel IV: Wahre Wahre Sehr Wahre WahrHeit...22 Kapitel

Mehr

Wahrnehmung von Personen als Gruppenmitglieder

Wahrnehmung von Personen als Gruppenmitglieder Mathias Blanz Wahrnehmung von Personen als Gruppenmitglieder Untersuchungen zur Salienz sozialer Kategorien Waxmann Münster / New York München / Berlin Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung XI 1 Einleitung:

Mehr

GESCHICHTE DER ENGLISCHEN ERZIEHUNG

GESCHICHTE DER ENGLISCHEN ERZIEHUNG GESCHICHTE DER ENGLISCHEN ERZIEHUNG VERSUCH EINER ERSTEN KRITISCHEN GESAMTDARSTELLUNG DER ENTWICKLUNG DER ENGLISCHEN ERZIEHUNG VON BRUNO DRESSLER 1 9 2 8 SPRINGER FACHMEDIEN WIESBADEN GMBH KAPITEL V-VII

Mehr

Inhaltsübersicht. V. Assoziierte Unternehmen 100. XVI. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag 180. Geleitwort. Die Autoren. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsübersicht. V. Assoziierte Unternehmen 100. XVI. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag 180. Geleitwort. Die Autoren. Inhaltsverzeichnis Inhaltsübersicht Geleitwort Vorwort Die Autoren Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis V VII IX XIII XIX XXVII A. Einleitung 1 B. Finanzberichterstattung 3 I. Verantwortlichkeiten

Mehr

A. Persönliche Daten der Ehegatten

A. Persönliche Daten der Ehegatten A. Persönliche Daten der Ehegatten I. Meine Daten 1. Nachname 2. sämtliche Vornamen 3. Straße (tatsächlicher Wohnsitz) 4. Postleitzahl 5. Ort 6. Staatsangehörigkeit II. Daten des Ehegatten 1. Nachname

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Woher kommt der Strom? Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Woher kommt der Strom? Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: : Woher kommt der Strom? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Inhaltsverzeichnis: Einleitung Seite 4 Kapitel I:

Mehr

Bauer, C.A., (2011): User Generated Content. Springer Verlag Berlin Heidelberg.

Bauer, C.A., (2011): User Generated Content. Springer Verlag Berlin Heidelberg. Literaturverzeichnis MonographienundSammelbände Assael,H.,(1998):Consumerbehaviorandmarketingaction. 6.Aufl.SouthWesternCollegePublishing Bauer,C.A.,(2011):UserGeneratedContent.SpringerVerlagBerlinHeidelberg.

Mehr

Inhaltsübersicht. Vorwort... Inhaltsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... Literaturverzeichnis...

Inhaltsübersicht. Vorwort... Inhaltsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... Literaturverzeichnis... Vorwort... Inhaltsverzeichnis... Abkürzungsverzeichnis... Literaturverzeichnis... V XIII XXXI XXXIX 1. Kapitel: Überblick über die Berichtigungstatbestände... 1 2. Kapitel: Auslöser für strafrechtliche

Mehr

8. BILDANHANG. Abb. 1: Giovanni Paciarelli, Plan des Fußbodens des Doms von Siena, 1884, Siena, Museo Dell Opera.

8. BILDANHANG. Abb. 1: Giovanni Paciarelli, Plan des Fußbodens des Doms von Siena, 1884, Siena, Museo Dell Opera. I 8. BILDANHANG Abb. 1: Giovanni Paciarelli, Plan des Fußbodens des Doms von Siena, 1884, Siena, Museo Dell Opera. Abb. 2: Abbildung des Hexagons unter der Kuppel mit Blick in den Altarraum (Isaakopfer

Mehr

Weitere Informationen unter www.otto-schmidt.de

Weitere Informationen unter www.otto-schmidt.de Weitere Informationen unter www.otto-schmidt.de Leseprobe zu Heuser/Theile (Hrsg.) IFRS-Handbuch Einzel und Konzernabschluss 5. neu bearbeitete Auflage, 2012, 1520 Seiten, gebunden, 16 x 24cm ISBN 978

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis...XVII

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis...XVII Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis...XVII 1 Ziel und Gang der Untersuchung... 1 2 Die Neuregelungen im Überblick... 3 I. Neuregelungen durch das BauROG 1998... 3 II. Neuregelungen durch das EAG Bau...

Mehr

Inhaltsverzeichnis XIII

Inhaltsverzeichnis XIII Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...1 2. GrundlagendesMagnetismus...5 2.1. GrundtypendesMagnetismus...5 2.1.1. Diamagnetismus...5 2.1.2. Paramagnetismus...7 2.1.3. Ferromagnetismus...8 2.1.4. CurieTemperatur...10

Mehr

Machtübernahme Alles auf legalem Weg?

Machtübernahme Alles auf legalem Weg? Machtübernahme 1933 - Alles auf legalem Weg? 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Von Irene Strenge Duncker

Mehr

BUND-Chronik Güllehavarien von Juli 2015 bis Juni 2016 Schlampereien, Pech und Pannen - Güllehavarien haben schlimme Folgen für die Wasserqualität

BUND-Chronik Güllehavarien von Juli 2015 bis Juni 2016 Schlampereien, Pech und Pannen - Güllehavarien haben schlimme Folgen für die Wasserqualität BUND-Chronik Güllehavarien von Juli 2015 bis Juni 2016 Schlampereien, Pech und Pannen - Güllehavarien haben schlimme Folgen für die Wasserqualität 1 https://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/6/nav/360/article/14324.html

Mehr

I. NAME, RECHTSFORM, SITZ DER STIFTUNG

I. NAME, RECHTSFORM, SITZ DER STIFTUNG Stiftungssatzung 1 I. NAME, RECHTSFORM, SITZ DER STIFTUNG 1. Die Stiftung ( Stiftung ) führt den Namen Brost-Stiftung. 2. Sie ist eine rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts im Sinne des 2 StiftG NRW

Mehr

Abkürzungs- und Literaturverzeichnis 15

Abkürzungs- und Literaturverzeichnis 15 Inhaltsverzeichnis Abkürzungs- und Literaturverzeichnis 15 1 Berechnung des pfändbaren Netto-Arbeitseinkommens 19 A. Berechnung des pfändbaren Arbeitseinkommens für gewöhnliche Gläubiger (Formular 1) 19

Mehr

1 Darstellen von Daten

1 Darstellen von Daten 1 Darstellen von Daten BesucherInnenzahlen der Bühnen Graz in der Spielzeit 2010/11 1 Opernhaus 156283 Hauptbühne 65055 Probebühne 7063 Ebene 3 2422 Next Liberty 26800 Säulen- bzw. Balkendiagramm erstellen

Mehr

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Das ist mein Onkel Wolfgang Sie kennen ihn ja alle schon lange! Seit ein paar Monaten hat er für unsere gesamte Familie die Haushaltskasse übernommen: Mit Onkel Wolfgang

Mehr

Legasthenie - Verursachungsmomente einer Lernstörung

Legasthenie - Verursachungsmomente einer Lernstörung Michael Angermäier Legasthenie - Verursachungsmomente einer Lernstörung Ein Liferaturbericht Beltz Verlag Weinheim und Basel Inhaltsverzeichnis Erster Teil: Begriffliche Klärungen j^. Problementfaltung

Mehr

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 18/2011 vom 02. Mai 2011 Entgelte für die postgradualen Weiterbildungsstudiengänge des IMB Institute of Management Berlin der Hochschule

Mehr

Verlag Philipp Reclam jun.

Verlag Philipp Reclam jun. Niccold DER Machiavelli FÜRST 1976 Verlag Philipp Reclam jun. Leipzig 116 INHALT Vorwort 5 Zueignung 19 1. Kapitel: Wieviel Herrschaftsformen es gibt und wie man eine Herrschaft erwirbt 21 2. Kapitel:

Mehr

0 Im folgenden sei die Wortlänge gleich 8 (d. h.: es wird mit Bytes gearbeitet).

0 Im folgenden sei die Wortlänge gleich 8 (d. h.: es wird mit Bytes gearbeitet). Aufgabe 0 Im folgenden sei die Wortlänge gleich 8 (d. h.: es wird mit Bytes gearbeitet). 1. i) Wie ist die Darstellung von 50 im Zweier =Komplement? ii) Wie ist die Darstellung von 62 im Einer =Komplement?

Mehr

Liebe oder doch Hass (13)

Liebe oder doch Hass (13) Liebe oder doch Hass (13) von SternenJuwel online unter: http://www.testedich.de/quiz37/quiz/1442500524/liebe-oder-doch-hass-13 Möglich gemacht durch www.testedich.de Einleitung Yuna gibt jetzt also Rima

Mehr

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 35/2013 vom 2. September 2013

Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 35/2013 vom 2. September 2013 Mitteilungsblatt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Nr. 35/2013 vom 2. September 2013 Entgelte für die Weiterbildungsstudiengänge des IMB Institute of Management Berlin der Hochschule für Wirtschaft

Mehr

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT

Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Willkommen in ONKEL WOLFGANG S WELT Das ist mein Onkel Wolfgang Sie kennen ihn ja alle schon lange! Seit ein paar Monaten hat er für unsere gesamte Familie die Haushaltskasse übernommen: Mit Onkel Wolfgang

Mehr

I. Den Wettbewerb kennen - im Wettbewerb gewinnen 1. II. Wie dieses Buch Ihnen helfen kann 5. III. Warum Wettbewerbsanalyse wichtig ist 9

I. Den Wettbewerb kennen - im Wettbewerb gewinnen 1. II. Wie dieses Buch Ihnen helfen kann 5. III. Warum Wettbewerbsanalyse wichtig ist 9 INIIAI.TSÜBI-KSICHT Inhaltsübersicht I. Den Wettbewerb kennen - im Wettbewerb gewinnen 1 II. Wie dieses Buch Ihnen helfen kann 5 III. Warum Wettbewerbsanalyse wichtig ist 9 IV. Wettbewerbsanalyse: Schritt

Mehr

Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten

Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten Rainer Hank Hg. Erklär'mir die Welt Was Sie schon immer über Wirtschaft wissen wollten ^ranffurterallgemeine Buch Inhalt Warum ist die Wirtschaft unser Schicksal? 9 Geld regiert die Welt 1 Warum brauchen

Mehr

Neuronale Netze (I) Biologisches Neuronales Netz

Neuronale Netze (I) Biologisches Neuronales Netz Neuronale Netze (I) Biologisches Neuronales Netz Im menschlichen Gehirn ist ein Neuron mit bis zu 20.000 anderen Neuronen verbunden. Milliarden von Neuronen beteiligen sich simultan an der Verarbeitung

Mehr

r? akle m n ilie ob Imm

r? akle m n ilie ob Imm das kann man doch alleine erledigen dann schau ich doch einfach in die Zeitung oder ins Internet, gebe eine Anzeige auf, und dann läuft das doch. Mit viel Glück finde ich einen Käufer, Verkäufer, einen

Mehr

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit

Universität Passau. Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth. Seminararbeit Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit "E-Recruiting und die Nutzung von Social Media zur Rekrutierung von externen

Mehr

Arbeitsrecht in Frage und Antwort

Arbeitsrecht in Frage und Antwort Beck-Rechtsberater im dtv 50629 Arbeitsrecht in Frage und Antwort Bewerbung, Vertrag, Krankheit, Entgeltfortzahlung, Urlaub, Kündigungsschutz, Abfindung, Zeugnis von Dr. Dr. Nikolaus H. Notter, Dr. Walter

Mehr

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen

Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen 2005R1564 DE 01.01.2007 001.001 1 Dieses Dokument ist lediglich eine Dokumentationsquelle, für deren Richtigkeit die Organe der Gemeinschaften keine Gewähr übernehmen B VERORDNUNG (EG) Nr. 1564/2005 DER

Mehr

Tipps für die mündliche Präsentation

Tipps für die mündliche Präsentation Tipps für die mündliche Präsentation I. LEITFADEN 1. Begrüßung 2. sich vorstellen 3. das Thema und den Anlass kurz erläutern aktuelles Beispiel/Bezug als Aufhänger 4. den Ablauf erläutern ( advanced organizer

Mehr

Digital-Technik. Grundlagen und Anwendungen. Teil IV

Digital-Technik. Grundlagen und Anwendungen. Teil IV Digital-Technik Grundlagen und Anwendungen Teil IV Übersicht 10-11 10 Zeitabhängige binäre Schaltungen 10.1 B i s t a b i l e Kippstufen (Flipflops) 10.2 Zeitablaufdiagramme 1 0. 3 M o n o s t a b i l

Mehr

1. Angaben zur Identität des Emittenten bzw. des ursprünglichen Emittenten bestehender, mit Stimmrechten ausgestatteter Aktien ii :

1. Angaben zur Identität des Emittenten bzw. des ursprünglichen Emittenten bestehender, mit Stimmrechten ausgestatteter Aktien ii : DE DE DE Standardformulare für die Mitteilung des Erwerbs oder der Veräußerung bedeutender Beteiligungen an Stimmrechten oder an Finanzinstrumenten sowie für die Mitteilung der Market-Making-Tätigkeiten

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. A. Einleitung 1. B. Bundesrepublik Deutschland 9. I. Historische Entwicklungen 9

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. A. Einleitung 1. B. Bundesrepublik Deutschland 9. I. Historische Entwicklungen 9 Verena Keßler Unterhalts- und Erbansprüche des innerhalb einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft durch heterologe Insemination gezeugten Kindes im Rechtsvergleich mit Österreich, den Vereinigten Staaten

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1.Teil Einleitung... 1 1. Vorwort... Codeseite... Literaturverzeichnis...

Inhaltsverzeichnis. 1.Teil Einleitung... 1 1. Vorwort... Codeseite... Literaturverzeichnis... Vorwort... Codeseite... Literaturverzeichnis... Rn. Seite V VII XVI 1.Teil Einleitung... 1 1 A. Einführung... 1 1 B. Rechtsgrundlagen... 2 1 C. Ausgangsfall... 3 2 D. Ziele eines Insolvenzverfahrens...

Mehr

TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Thomas Zimmermann 22. März 2011

TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Thomas Zimmermann 22. März 2011 TSG Gesundheitsmanagement - auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt Thomas Zimmermann 22. März 2011 Agenda Das sind wir die Tankstellen Support GmbH So fing alles an Wie viel Veränderung

Mehr

Inhaltsübersicht 1 Ausgangssituation A. Der Einstieg Allgemeine Fragen und Defi nitionen II. Fragen zu den Sonderposten mit Rücklageanteil (SOPOS)

Inhaltsübersicht 1 Ausgangssituation A. Der Einstieg Allgemeine Fragen und Defi nitionen II. Fragen zu den Sonderposten mit Rücklageanteil (SOPOS) 1 Ausgangssituation 15 A. Der Einstieg 15 I. Allgemeine Fragen und Definitionen 16 II. Fragen zu den Sonderposten mit Rücklageanteil (SOPOS) 17 1. Sonderposten mit Rücklageanteil 17 2. Die Zahlen der HTC

Mehr

Teil I: Grundlagen zur Integrierten Kommunikation und zur Zusammenarbeit mit Agenturen 3

Teil I: Grundlagen zur Integrierten Kommunikation und zur Zusammenarbeit mit Agenturen 3 Vorwort Schaubildverzeichnis - Teil I: Grundlagen Schaubildverzeichnis - Teil II: Modell Schaubildverzeichnis - Teil IV: Schweiz Schaubildverzeichnis - Teil V: Österreich Schaubildverzeichnis - Teil VI:

Mehr

Bearbeitungszeit: Name: Erklärung

Bearbeitungszeit: Name: Erklärung Ausgabe: Mittwoch, 05.05.2004 Abgabe: Freitag, 14.05.2004 Am Freitag den 14.05.2004 halte ich die Mathestunde. Bring deshalb auch dann dein Übungsblatt mit! Bearbeitungszeit: Name: Erklärung 1 2 3 Pflichtaufgabe

Mehr

Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von Hochschul-Internetseiten

Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von Hochschul-Internetseiten Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von HS-Internetseiten Gelinkt - Rechtliche Fallen bei der Gestaltung von Hochschul-Internetseiten Bonn, 29.11.2001 Folien als PDF-File zum download zur Verfügung.

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Das Leben in einer mittelalterlichen Stadt

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Das Leben in einer mittelalterlichen Stadt Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt: Das Leben in einer mittelalterlichen Stadt Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 4.-8. Schuljahr

Mehr

Satzung. für die verlängerte Mittagsbetreuung. der Arbeiterwohlfahrt. in der Gemeinde Weichs

Satzung. für die verlängerte Mittagsbetreuung. der Arbeiterwohlfahrt. in der Gemeinde Weichs AWO Kinder und Jugend ggmbh Satzung für die verlängerte Mittagsbetreuung der Arbeiterwohlfahrt in der Gemeinde Weichs (Stand: 17.03.2015) Satzungsgliederung der Mittagsbetreuung I. Definition II. III.

Mehr

Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher kommen Sie? Ich komme aus. Adresse: Wo wohnen Sie? Ich wohne in

Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher kommen Sie? Ich komme aus. Adresse: Wo wohnen Sie? Ich wohne in Willkommen im Sprachkurs! Sitzkreis. Die Lehrkraft hat einen Ball in der Hand und stellt sich vor. Die Lehrkraft gibt den Ball weiter und fragt nach. Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher

Mehr

Machs! 68 Techniken gegen Aufschieberei. Silvio Gerlach

Machs! 68 Techniken gegen Aufschieberei. Silvio Gerlach Machs! 68 Techniken gegen Aufschieberei Silvio Gerlach 1. Erledige Deine Aufgabe SOFORT und Du ersparst Dir die restlichen 67 Tipps! Fange jetzt damit an! 2. 3. Nimm Dir jemanden als Aufpasser, Antreiber,

Mehr

Pressemitteilung Stuttgart, den 04.04.2011

Pressemitteilung Stuttgart, den 04.04.2011 ABI Aktion Bildungsinformation e.v. Lange Str. 51, 70174 Stuttgart, Telefon: 0711/22021640, Fax: 0711/22021640 E-mail: info@abi-ev.de Web: www.abi-ev.de Pressemitteilung Stuttgart, den 04.04.2011 Heilpraktikerausbildung

Mehr

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung

Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verbale Beschreibung Vorschläge zur Formulierung Verhalten Nun hast du das. Schuljahr mit Erfolg abgeschlossen. Dein Verhalten den anderen Kindern gegenüber war sehr rücksichtsvoll und kameradschaftlich.

Mehr

Inhaltsübersicht Teil A. Einleitung Teil B. Stiftungsprivatrecht 1. Kapitel. Vorbemerkung 2. Kapitel. Bürgerliches Gesetzbuch

Inhaltsübersicht Teil A. Einleitung Teil B. Stiftungsprivatrecht 1. Kapitel. Vorbemerkung 2. Kapitel. Bürgerliches Gesetzbuch Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis... XV Literaturverzeichnis... XXV Teil A. Einleitung Teil B. Stiftungsprivatrecht 1. Kapitel. Vorbemerkung... 33 2. Kapitel. Bürgerliches

Mehr

Fragebogen. Teil 1 Fragen zu Ihren Verbindungen zu anderen Akteuren

Fragebogen. Teil 1 Fragen zu Ihren Verbindungen zu anderen Akteuren Fragebogen Teil 1 Fragen zu Ihren Verbindungen zu anderen Akteuren I. Auf den folgenden Seiten sehen Sie die Liste der aktuellen Netzwerkpartner des Netzwerks Nachqualifizierung Gießen Lahn Dill. Bitte

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kreuzworträtsel Biologie / Klasse 5-6. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kreuzworträtsel Biologie / Klasse 5-6. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Kreuzworträtsel Biologie / Klasse 5-6 Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 5.-6. Schuljahr Dipl. Biol. Stefan Lamm

Mehr

Die außerordentliche Kündigung des Tarifvertrages

Die außerordentliche Kündigung des Tarifvertrages Christina Gmelin-Lux Die außerordentliche Kündigung des Tarifvertrages PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschatten Inhaltsverzeichnis I. Einfuhrung 1 1. Entstehung von Tarifrecht 2 2. Rechtsnatur

Mehr

Bestandesaufnahme und Bedürfnisanalyse

Bestandesaufnahme und Bedürfnisanalyse Bestandesaufnahme und Bedürfnisanalyse Bestandesaufnahme: Wie bist du auf Nachhilfe aufmerksam gemacht worden? Wie stehst du selber hinter Nachhilfe-Unterricht? 100 % 50 % 0 % Voll und ganz, weil ich aus

Mehr

Theorie und Anwendung der unendlichen Reihen

Theorie und Anwendung der unendlichen Reihen K. Knopp Theorie und Anwendung der unendlichen Reihen Mit einem Vorwort von Wolfgang Walter Sechste Auflage m Springer Einleitung Erster Teil. Reelle Zahlen und Zahlenfolgen. i I. Kapitel. Grundsätzliches

Mehr

(Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN

(Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN 12.11.2015 L 296/1 II (Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) 2015/1986 R KOMMISSION vom 11. November 2015 zur Einführung von Standardformularen für die Veröffentlichung

Mehr

(Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN

(Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN DE 27.8.2011 Amtsblatt der Europäischen Union L 222/1 II (Rechtsakte ohne Gesetzescharakter) VERORDNUNGEN DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) Nr. 842/2011 DER KOMMISSION vom 19. August 2011 zur Einführung von

Mehr

Workshop: Wie ich mein Handikap verbessere erfolgreich Leben mit Multiple Sklerose!

Workshop: Wie ich mein Handikap verbessere erfolgreich Leben mit Multiple Sklerose! INTEGRA 7.-9.Mai 2014 Gernot Morgenfurt - Weissensee/Kärnten lebe seit Anfang der 90iger mit MS habe in 2002 eine SHG (Multiple Sklerose) gegründet und möchte viele Menschen zu einer etwas anderen Sichtweise

Mehr

Andreas Tiltag. Eine Erklärung für das Rätsel der Lohnabschläge für befristete Arbeitsverträge

Andreas Tiltag. Eine Erklärung für das Rätsel der Lohnabschläge für befristete Arbeitsverträge Andreas Tiltag Kompensierende Lohndifferentiale auf Segmentierten Arbeitsmärkten Eine Erklärung für das Rätsel der Lohnabschläge für befristete Arbeitsverträge OPTIMUS Inhaltsübersicht Vorwort Zusammenfassung

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Von den Alpen bis zur Küste

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Von den Alpen bis zur Küste Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Lernwerkstatt: Von den Alpen bis zur Küste Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 3.-6. Schuljahr Gabriela Rosenwald

Mehr

Abkürzungsverzeichnis... XVII. Abbildungsverzeichnis... XIX. Tabellenverzeichnis... XXIII. Zusammenfassung... XXIV

Abkürzungsverzeichnis... XVII. Abbildungsverzeichnis... XIX. Tabellenverzeichnis... XXIII. Zusammenfassung... XXIV INHALTSÜBERSICHT VII Inhaltsübersicht Vorwort... V Inhaltsübersicht... VII Inhaltsverzeichnis... IX Abkürzungsverzeichnis... XVII Abbildungsverzeichnis... XIX Tabellenverzeichnis... XXIII Zusammenfassung...

Mehr

ORGANISCHE CHEMIE TEIL 2 ORGANISCHE SAUERSTOFFVERBINDUNGEN FMS

ORGANISCHE CHEMIE TEIL 2 ORGANISCHE SAUERSTOFFVERBINDUNGEN FMS KS RGANISCE CEMIE TEIL 2 RGANISCE SAUERSTFFVERBINDUNGEN FMS Skript rganische Chemie 2 (FMS) V1.0 10/13 Marc Borer 1 INALTSVERZEICNIS "RGANISCE SAUERSTFFVERBINDUNGEN" 1. Die Stoffgruppe der Alkohole...

Mehr

Der einstweilige Rechtsschutz nach der neuen spanischen Zivilprozeßordnung und der deutschen Zivilprozeßordnung

Der einstweilige Rechtsschutz nach der neuen spanischen Zivilprozeßordnung und der deutschen Zivilprozeßordnung Raimundo Baglietto Bergmann Der einstweilige Rechtsschutz nach der neuen spanischen Zivilprozeßordnung und der deutschen Zivilprozeßordnung Eine rechtsvergleichende Untersuchung der Art. 721-747 LEC und

Mehr

Das Emissionsvolumen des Oberbank Cash Garant 26 2014-2019 beträgt EUR 50.000.000.

Das Emissionsvolumen des Oberbank Cash Garant 26 2014-2019 beträgt EUR 50.000.000. Eigene Emissionen der Oberbank AG Zinsanpassungen und Bekanntmachungen 2009-2014 ISIN: AT000B112701 Der Nominalzinssatz für die Periode vom 29.12.2014 bis einschließlich 26.3.2015 für die Oberbank Schuldverschreibung

Mehr

Politische-Bildung. von Dominik. Politische Bildung - mein neues Fach. Mein neues Fach Politische Bildung von Lenny

Politische-Bildung. von Dominik. Politische Bildung - mein neues Fach. Mein neues Fach Politische Bildung von Lenny Politische-Bildung Mein neues Schulfach von Dominik Wie arbeiten eigentlich die Parteien? Was sind Abgeordnete und was haben sie zu tun? Oder überhaupt, was sind eigentlich Wahlen? Das alles werdet ihr

Mehr

Willenserklärungen im Internet

Willenserklärungen im Internet Mario Hoffmann Willenserklärungen im Internet Rechtssicherheit durch elektronische Signaturen sowie Anpassung der Formvorschriften und des Beweisrechts Verlag Dr. Kovac Inhaltsverzeichnis: Literaturverzeichnis

Mehr

Wettbewerbs- und Kartellrecht

Wettbewerbs- und Kartellrecht Prüfe dein Wissen: PdW Wettbewerbs- und Kartellrecht von Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski 5., neu bearbeitete Auflage Wettbewerbs- und Kartellrecht Schwintowski schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) Nr.../.. DER KOMMISSION. vom XXX

DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) Nr.../.. DER KOMMISSION. vom XXX EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den XXX [ ](2014) XXX draft DURCHFÜHRUNGSVERORDNUNG (EU) Nr..../.. DER KOMMISSION vom XXX zur Einführung von Standardformularen für die Veröffentlichung von Vergabebekanntmachungen

Mehr

LESEGEWOHNHEITEN FRAGEBOGEN

LESEGEWOHNHEITEN FRAGEBOGEN LESEGEWOHNHEITEN FRAGEBOGEN Bitte kreuze das entsprechende Kästchen an: 1. Geschlecht: Junge Mädchen 2. In welche Klasse gehst du? 3. Welche Sprache wird bei dir zu Hause gesprochen? 4. Ich lese gerne

Mehr

Inhaltsübersicht. Vorwort Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis

Inhaltsübersicht. Vorwort Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis Inhaltsübersicht Vorwort Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis V XI XVII Einleitung 1 I. Wirtschaft und Insolvenz 13 II. Wirksame Risikovorsorge durch Gläubiger und Schuldner 25 III. Der rechtliche Rahmen

Mehr

Als Autorin von der Liebe Dich selbst -Reihe stellt sich die Frage, ob satt und glücklich über Liebe Dich selbst

Als Autorin von der Liebe Dich selbst -Reihe stellt sich die Frage, ob satt und glücklich über Liebe Dich selbst 1 Als Autorin von der Liebe Dich selbst-reihe stellt sich die Frage, ob satt und glücklich über Liebe Dich selbst hinausgeht oder ob es eine Alternative darstellt. EMZ: Für mich ist Satt und glücklich

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Hinter verzauberten Fenstern

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Hinter verzauberten Fenstern Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Hinter verzauberten Fenstern Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Ab 8 Jahren

Mehr

Vorwort. Inhaltsübersicht. Abkürzungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. Materialienverzeichnis. Quellenverzeichnis.

Vorwort. Inhaltsübersicht. Abkürzungsverzeichnis. Literaturverzeichnis. Materialienverzeichnis. Quellenverzeichnis. Der Vorbehalt des Gesetzes der liechtensteinischen konstitutionellen Verfassung von 1862 und die Rechtsetzungspraxis im Lichte der Formel «Freiheit und Eigentum» Cyrus Beck XI Inhaltsverzeichnis Vorwort

Mehr

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise.

Nina. 2. Ninas Mutter lebt nicht mit Nina und der Familie zusammen. Warum könnte das so sein? Vermute. Vielleicht ist sie. Möglicherweise. Seite 1 von 6 1. Hier siehst du Bilder von Nina und den Personen, mit denen Nina zusammenwohnt. Schau dir die Szene an und versuche, die Zitate im Kasten den Bildern zuzuordnen. Zu jedem Bild gehören zwei

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Einführung in das islamische Recht

Inhaltsverzeichnis. Einführung in das islamische Recht Inhaltsverzeichnis Einführung in das islamische Recht Kapitel I. - Übersicht über das vorislamische Arabien 11 A. Politisch-soziale Organisation 11 B. Das Völkerrecht des vorislamischen Arabien 15 18 KapitelII.-Das

Mehr

Autogenes Training mit Kindern und Jugendlichen

Autogenes Training mit Kindern und Jugendlichen GERD BIERMANN Autogenes Training mit Kindern und Jugendlichen Technische Hochschule Oarmstad! Fochbc: Sich 3 Fachgebiet Psychologie 61 Darmstadt, Hochschuistr. 1 2. wesentl. erweiterte Auflage 19 1» 78

Mehr

Wettbewerbsrechtliche Aspekte des Anwaltsrechts

Wettbewerbsrechtliche Aspekte des Anwaltsrechts Schweizer Schriften zum Handels und Wirtschaftsrecht Band 274 Herausgegeben von Prof. Dr. Peter Forstmoser Dr. iur. Silvan Hauser, Rechtsanwalt Wettbewerbsrechtliche Aspekte des Anwaltsrechts Inhaltsübersicht

Mehr

JACOBI WINTER DEVENTER

JACOBI WINTER DEVENTER JACOBI WINTER DEVENTER Rechtsanwälte Fachanwälte Bitte füllen Sie das Formular vollständig aus, drucken dies anschließend aus und lassen uns das unterschriebene Formular per Fax 02232/942062 oder per Post

Mehr

Anreizsysteme bei der Beitragsgestaltung in der gesetzlichen Unfallversicherung

Anreizsysteme bei der Beitragsgestaltung in der gesetzlichen Unfallversicherung Volker Eckhoff Anreizsysteme bei der Beitragsgestaltung in der gesetzlichen Unfallversicherung LIT Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Anhangsverzeichnis Literaturverzeichnis.

Mehr

IFRS Handbuch. Einzel- und Konzernabschluss. herausgegeben von. Dr. Paul J. Heuser. Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Düsseldorf und Leipzig.

IFRS Handbuch. Einzel- und Konzernabschluss. herausgegeben von. Dr. Paul J. Heuser. Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Düsseldorf und Leipzig. IFRS Handbuch Einzel- und Konzernabschluss herausgegeben von Dr. Paul J. Heuser Düsseldorf und Leipzig. Prof. Dr. Carsten Theile Professor für Untemehmensrechnung Bochum 1 bearbeitet von Üt : >>.;i ) Andreas

Mehr

AKTION BILDUNGSINFORMATION

AKTION BILDUNGSINFORMATION AKTION BILDUNGSINFORMATION Lernen und Arbeiten im Ausland Freiwilligendienste - Praktika Sprachkurse Au-Pair - Freiwilligenarbeit - Work & Travel Farmstays Tel. 0711 220 21 30 Fax 0711 220 21 40 Mail info@abi-ev.de

Mehr

iills Verlag Bauträgervertrag, Teilungserklärung Gemeinschaftsordnung 3. Weimarer Fachgespräch vom 4.2. bis 6.2.2004

iills Verlag Bauträgervertrag, Teilungserklärung Gemeinschaftsordnung 3. Weimarer Fachgespräch vom 4.2. bis 6.2.2004 Schriftenreihe des Evangelischen Siedlungswerkes in Deutschland e.v. Bauträgervertrag, Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung von der Planung bis zur Fertigstellung des Bauvorhabens 3. Weimarer Fachgespräch

Mehr

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe 1. Ich entdecke mich Was ich im Spiegel sehe Wieder einmal betrachtet sich Pauline im Spiegel. Ist mein Bauch nicht zu dick? Sind meine Arme zu lang? Sehe ich besser aus als Klara? Soll ich vielleicht

Mehr

BVMI / PLAYFAIR: Studie zur mobilen Musiknutzung

BVMI / PLAYFAIR: Studie zur mobilen Musiknutzung BVMI / PLAYFAIR: Studie zur mobilen Musiknutzung Online-Repräsentativ / 1.000 Teilnehmer Feldzeitraum: 11.-18. November 2013 Durchführendes Institut, Panelrekrutierung: Respondi AG Wo, also an welchen

Mehr

Zur Rekonstruktion von Interkulturalität

Zur Rekonstruktion von Interkulturalität Zur Rekonstruktion von Interkulturalität Koole & ten Thije (2001) ten Thije (2002) 1 Copyright bei Dr. Kristin Bührig, Hamburg 2004. Alle Rechte vorbehalten. Zu beziehen auf: www.pragmatiknetz.de Zweck

Mehr

Platz für Neues schaffen!

Platz für Neues schaffen! Spezial-Report 04 Platz für Neues schaffen! Einleitung Willkommen zum Spezial-Report Platz für Neues schaffen!... Neues... jeden Tag kommt Neues auf uns zu... Veränderung ist Teil des Lebens. Um so wichtiger

Mehr

Führungskraft aus dem Topmanagement, Personalbereich eines. GM-SU-SB Industrieunternehmens

Führungskraft aus dem Topmanagement, Personalbereich eines. GM-SU-SB Industrieunternehmens Anker General Management Menschen mit diesem Anker streben nach einem Aufstieg in eine Position, die es ihnen ermöglicht, mehrere Bereiche überblicken zu können, nicht in einer Abteilung gefangen sein

Mehr

Familienname: Vorname: Matr.-Nr.: TEST DEUTSCH 1. JAHR. 1.) Er... jetzt zur Uni gehen. a.) dürft b.) musst c.) muss d.) wollt

Familienname: Vorname: Matr.-Nr.: TEST DEUTSCH 1. JAHR. 1.) Er... jetzt zur Uni gehen. a.) dürft b.) musst c.) muss d.) wollt Familienname: Vorname: Matr.-Nr.: TEST DEUTSCH 1. JAHR Juni 2010 I. Setzen Sie das passende Verb ein: 1.) Er... jetzt zur Uni gehen. a.) dürft b.) musst c.) muss d.) wollt 2.) Sagen Sie bitte Ihrem Freund,

Mehr

1 Änderungen des TVÜ-VKA

1 Änderungen des TVÜ-VKA Änderungstarifvertrag Nr. 5 vom 27. Februar 2010 zum Tarifvertrag zur Überleitung der Beschäftigten der kommunalen Arbeitgeber in den TVöD und zur Regelung des Übergangsrechts (TVÜVKA) vom 13. September

Mehr

Private Sicherheitsdienste in der Risikogesellschaft. Lutz Gollan

Private Sicherheitsdienste in der Risikogesellschaft. Lutz Gollan Private Sicherheitsdienste in der Risikogesellschaft Lutz Gollan Freiburg i. Br. 1999 IX Inhaltsverzeichnis Vorwort VII Einleitung 1 1. Kapitel: Becks Risikogesellschaftstheorie 9 A. Einführung 10 B. Risiko,

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede Sperrfrist: 28. November 2007, 13.00 Uhr Es gilt das gesprochene Wort Statement des Staatssekretärs im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus, Karl Freller, anlässlich des Pressegesprächs

Mehr

Wenn einer seinen Weg gegangen ist, warum nicht auch ich?

Wenn einer seinen Weg gegangen ist, warum nicht auch ich? Willi Oberheiden Kreuzwege Wenn einer seinen Weg gegangen ist, warum nicht auch ich? Meditationen Vorwort Meditationen zu Jesu, anderer und meiner Kreuzwege im Bild, in der Überschrift, im Text, in der

Mehr

Die Unternehmergesellschaft

Die Unternehmergesellschaft Lothar Volkelt Die Unternehmergesellschaft (UG) Gründung, Geschäftsführung, Recht und Steuern 2. Auflage GABLER Vorwort 5 Abkürzungsverzeichnis 11 1 Vor-Überlegungen 13 A. Probleme und Lösungen in der

Mehr

Grußwort. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Winfried Bausback. beim Blaulichtertag auf der Gartenschau in Alzenau (im Generationenpark)

Grußwort. des Herrn Staatsministers. Prof. Dr. Winfried Bausback. beim Blaulichtertag auf der Gartenschau in Alzenau (im Generationenpark) Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Grußwort des Herrn Staatsministers Prof. Dr. Winfried Bausback beim Blaulichtertag auf der Gartenschau in Alzenau (im Generationenpark)

Mehr

Musterverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis... 19

Musterverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis... 19 Inhaltsverzeichnis Musterverzeichnis... 13 Abkürzungsverzeichnis... 15 Literaturverzeichnis... 19 1 Der V e re in... 21 A Begriff,Wesen,Vereinsfreiheit... 21 B. Vereinsarten,Vorverein,Gemeinnützigkeit...

Mehr

Mitarbeiterbefragung. Beispielkrankenhaus Standard plus Gesundheitsmodul LOGO. ÄD Innere. Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

Mitarbeiterbefragung. Beispielkrankenhaus Standard plus Gesundheitsmodul LOGO. ÄD Innere. Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Mitarbeiterbefragung Beispielkrankenhaus Standard plus Gesundheitsmodul ÄD Innere LOGO Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wir führen in unserem Haus eine Mitarbeiterbefragung 11 durch, um Ihre

Mehr