PRESSEDOSSIER Film HIER UND JETZT Regie Katrin Barben

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1 PRESSEDOSSIER Film HIER UND JETZT Regie Katrin Barben Cosmic Rebels Productions Katrin Barben Standstrasse 11 CH Bern Tel. CH: Tel. D: Mail:

2 In unserer Welt der Leistung und der Hektik, wo wir allzeit bereit und allzeit verfügbar mitrasen, schafft die Geschichte Raum für eine kurze Pause. Unterhaltsame Situationen und die Selbstironie der Figuren laden das Publikum dazu ein, innezuhalten und zuzuhören - den ganz eigenen Gedanken und existenziellen Fragen im Innern.

3 INHALT Drei BernerInnen reisen in ihre unsichtbaren Innenwelten. Äußerlich betrachtet stehen sie alle mitten im Leben, in ihrem Inneren sind sie jedoch weit von einem Sein im Hier und Jetzt entfernt. Die Künstlerin Jo steht kurz vor der Abschlussprüfung, leidet aber unter totaler Kreativitätsblockade. Therapeutin Salomé gibt ihr die Aufgabe nichts zu tun, um sich davon zu befreien. Aber wie bitte tut man nichts? Restaurantbesitzer Luk wird von seinen Gedanken terrorisiert und nimmt sich eine Auszeit, um dem drohenden Wahnsinn zu entfliehen. Doch wer denkt eigentlich in seinem Kopf? Musikerin Gibsi bekommt ein Gigangebot und betreibt unbewusst Selbstsabotage, um der Angst vor dem Auftritt zu entrinnen. Aber wenn nicht jetzt, wann dann? Der Alltag der drei FreundInnen scheint äußerlich unspektakulär, ist bestimmt von Machen und Müssen und von Gedanken über gestern und morgen. In ihrem Inneren jedoch gibt es dramatische Spannungen: zwischen Herz und Kopf, zwischen Angst und Wollen, zwischen Vorstellung und Realität. Durch die inneren Zwiegespräche werden die Hauptfiguren ins Hier und Jetzt befördert, in diesen Moment zwischen zwei Herzschlägen, wo alles oder nichts entschieden wird. Eine sinnliche Dramödie über die kleinen selbst geschaffenen Widrigkeiten des Alltags. Mit grosser Leichtigkeit, präziser Beobachtung und einem Schuss Galgenhumor erzählt. Lebensnah in Szene gesetzt von einem Ensemble nicht professioneller SchauspielerInnen.

4 INTERVIEW MIT REGISSEURIN KATRIN BARBEN UND MIT DEN HAUPT- DARSTELLERINNEN ANNETTE KOENIG (JO), TINA KOHLER (GIBSI) UND ANDREAS SCHNEGG (LUK). Das Interview führte Frau Dr. Eike Hansen Was war dein Impuls zu diesem Film? Katrin: Mein Impuls war, gemeinsam mit FreundInnen ein Projekt spielerisch zu entwickeln, anstatt alleine am Schreibtisch zu sitzen und mir was aus den Fingern zu saugen. Ein Experiment wagen. Wie hat sich das Thema heraus geschält? Katrin: Das Thema hat sich organisch aus der Arbeit ergeben. Hier und Jetzt ist durch jahrelange Zusammenarbeit und Improvisation mit den HauptdarstellerInnen entstanden. Unser Ausgangspunkt war die Frage, Was tue ich, wenn ich nichts tue? Ich wollte in meinem Film Leute zeigen, die nichts tun, die sich dem Sein widmen, die Müssiggang nicht als aller Laster Anfang sondern als Selbstbestimmung und persönliche Freiheit erleben. Doch das war bloss ein Konstrukt. Denn in der Improvisation hat sich gezeigt, dass die DarstellerInnen am Nichtstun verzweifelt sind. Also haben wir aus ihnen Figuren gemacht, die das Nichtstun in den Wahnsinn treibt. Wir sind ja nicht in Tibet, wo jemand das Nichtstun beherrscht man tut nichts und tut alles. Ich finde das gut, das in einen so normalen Zusammenhang zu bringen, gerade in unserer Leistungsgesellschaft. Es ist wie ein Sakrileg, wenn man nichts tut. Wie ist euer persönliches Verhältnis zum Nichtstun? Hat sich euer Verhältnis im Laufe der Arbeit am Film verändert? Tina: Hier haben meine grössten Veränderungen stattgefunden. Nichtstun hat indirekt eine sehr produktive Seite. Bewusst war mir das schon immer, aber heute kann ich das konkrete Nichtstun besser pflegen. Andreas: Meine persönliche Vorstellung von Nichtstun wurde durch die Arbeit für den Film sicher stark beeinflusst. Heute würde ich sagen - wie Luk es übrigens auch sagt - nichts tun kann man nicht. Mich interessiert vielmehr die Situation, was passiert, wenn ich nichts tun muss, wenn ich z.b. keine Verpflichtungen habe. Schon allein die Vorstellung, am nächsten freien Tag keine Abmachungen zu haben, löst ein gutes Gefühl aus und gibt Raum für Neues. Das sollte man sich reglemässig gönnen. Annette: Das Nichtstun ist mir heilig. Ehrlich gesagt, ich liebe es. Es ist ein Raum, der sich anfangs wie ein Vakuum anfühlt. Das empfinde ich dann eher als nervig und unangenehm. Doch dann macht es plötzlich KLICK und die Gedanken hören auf, kein Grübeln, kein Studieren mehr..., dann wenn der Moment nur noch Moment ist. Die Arbeit am Film hat mir die Legitimation zum Nichtstun gegeben, ohne dass ich mich dafür rechtfertigen muss, weder mir selbst noch anderen gegenüber. Es ist mein Recht und mein Bedürfnis, hier und jetzt nichts zu tun. Katrin: Ich hatte in den letzten Jahren während der Arbeit an diesem Film so wenig Musse wie nie zuvor. Nun gilt es das wieder neu zu lernen und in meinen Alltag zu integrieren. Wenn man auf diesem exzessiven Tun-Trip ist, ist es schwer wieder runterzukommen.

5 WIE KANN STILLSTAND WIEDER IN BEWEGUNG KOMMEN? Annette Koenig Was konntet ihr als DarstellerInnen selber beitragen zu den Themen eurer Figuren - Gedankenterror, Selbstsabotage, Blockade...? Annette: Das Thema Blockade, vor allem in einem künstlerischen Prozess, habe ich selber gewählt als wir mit der Figurenarbeit begannen, war ich bereits Studentin an der Kunsthochschule. Ich wusste, was es heisst termingerecht Kunst anzufertigen, unter Druck zu stehen, die Intuition zu verlieren und blockiert vor einem leeren Blatt zu sitzen. Diese Erfahrungen weckten mein Interesse, das Wesen der Blockade zu erforschen. Was blockiert mich und warum? Wie kann Stillstand wieder in Bewegung kommen? Tina: Das meiste habe ich selber beigetragen zu meiner Figur. Nur von den Herzproblemen war ich zuerst nicht begeistert. Im Nachhinein finde ich aber gerade diese Szenen sehr lustig. Mir war wichtig, dass Gibsi trotz Drama irgendwie lustig bleibt und gleichzeitig berührt. Als Musikerin kenne ich die Selbstsabotage. Als kreativ Tätige konfrontiere ich mich zwangsläufig mit meinen Unfähigkeiten und Ängsten. Je älter ich werde desto gelassener und freudiger kann ich den Herausforderungen begegnen. Andreas: Ich habe mich mit meinen persönlichen Lösungsmustern auseinandergesetzt, die mir dabei helfen sollten, mich vor schädlichen Gedanken zu retten. Ständig zu denken, im Jetzt etwas tun zu müssen (und zu glauben, das auch zu können), das zapft unglaublich viel Energie ab. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass ich mich dann überlade mit zuviel Verantwortung. Nur um ja keinen Kontrollverlust zu erleben. Schliesslich habe ich meinen inneren Dialog entdeckt, die inneren Stimmen, die sich nur selten einig sind. Das hat dazu geführt, dass ich begonnen habe meine Motive grundsätzlich zu hinterfragen. Indem ich mich vertiefter mit solchen Fragen beschäftigt habe, ist das Dilemma von Luk, sein Gedanketerror, entstanden. Ihr seid ja alle nicht professionelle SchauspielerInnen und ihr bringt eure Figuren so authentisch rüber, dass sich die Frage aufdrängt, spielt ihr euch selber? Ist das Dokufiction? Inwiefern haben die Filmfiguren was mit euch zu tun? Tina: Ich bin im richtigen Leben auch Musikerin und viele Themen der Gibsi kenne ich aus meinem Leben. Damit der Film spannend bleibt wurde vieles erhöht und dramatischer gestaltet. Andreas: Ja, Luk ist eine Art ausgeprägtere Variante von mir selber. Die Themen, die Luk beschäftigen, sind auch für mich in meinem Leben essentiell: Sind meine Gedanken das Werkzeug zum Ziel? Wie denke ich über mein Leben, meinen Weg und das, was mir begegnet? Was passiert, wenn mein Kopf mir einen Stein in den Weg legt? Ich, das Opfer meiner Gedanken? Bin ich selber schuld, wenn sich die Gedanken gegenseitig kurz und klein schlagen? Bis dann wieder Ruhe einkehrt im Jetzt. Luk beschäftigt sich intensiver mit solchen Themen, er erfährt es unmittelbarer als ich. Er macht eigentlich nur noch das. Er leidet aber auch mehr darunter. Ich glaube, dass ich mittlerweile eine gesündere Distanz zu gewissen Mindfucks habe. Ich kann mich besser von aussen betrachten, was Ruhe und Zuversicht bringen kann. Aber manchmal klappt das auch gar nicht, und ich halte mich mit den alten Lösungsstrategien über Wasser. So wie Luk. Annette: Der impulsive Charakter der Figur Jo entspricht meinem eigenen Wesen. Daher konnte ich mich gut in die verschiedenen Stimmungen von Jo einfühlen und ihnen Ausdruck und Farbe verleihen. Habt ihr beim Drehen auch improvisiert oder gab s ein Drehbuch, an das ihr euch halten musstet? Katrin: Teils, teils. In den meisten Dialogszenen sagen die DarstellerInnen, was wirklich im Buch steht. Das war für mich eine zwiespältige Angelegenheit. Eigentlich wollte ich nicht, dass sie die Dialoge auswendig lernen. Ich hätte bevorzugt, wenn sie mit dem Wissen über den Verlauf der Szene und ein paar Fixpunkten improvisiert hätten. Doch die meisten haben sich dafür entschieden, ihren Text auswendig zu lernen. Das kann man dann nicht mehr ungeschehen machen. Bei den WG-Szenen hingegen, haben wir die Szenen im Sinne des Drehbuchs improvisiert. Tina: Wir mussten nicht Wort für Wort des Drehbuches wiedergeben. Aber wenn ein inhaltlicher Punkte fehlte, hat uns Katrin darauf hingewiesen Ich habe mich deshalb an den Drehbuchtext gehalten.

6 Annette: Das Drehen selbst war eigentlich eine Art Mischung aus Improvisation und Drehbuch. Ich wusste über welche emotionalen und dramaturgischen Stationen die Szenen läuft, und diese musste ich als Schauspielerin auch bedienen. Das Gerüst war durch das Drehbuch gegeben, und wie ich das Fleisch an den Knochen brachte, konnte ich mittels Impro ranspielen. Ich habe bewusst die Texte nicht wortwörtlich auswendig gelernt, damit ich noch Freiraum habe. Stichworte waren mein Gerüst. Das tönt jetzt frei und spielerisch, doch ich habe mich sehr stark an den ursprünglichen Improvisationen orientiert, die zur Entstehung der geschriebenen Szenen führten. Damals sind sehr viele tolle Elemente entstanden, die für mich schon grundsätzlich genug Fleisch hergaben. Als hätten wir in der Impro schon wie alles ausgeschöpft. Ich habe beim Drehen vielleicht nicht immer den selben Satz gesagt, aber inhaltlich mussten die Dinge schon kommen, sonst hätte die Szene nicht mehr gestimmt. Wie muss man sich die Zusammenarbeit mit der Kamera vorstellen, wenn die DarstellerInnen frei und beweglich sein durften? Gab es ein fixes Konzept? Katrin: Das Konzept war, dass es kein Konzept gab. Andreas Höfer (Sommer vorm Balkon, Strajk die Heldin von Danzig, Whisky mit Wodka) ist ein sehr erfahrener Kameramann und er liebt es, eine Szene erst an Ort und Stelle aufzulösen. Aber wir wollten uns visuell klar von einer dokumentarischen Kamera abgrenzen, die so tut, als wäre sie jetzt grad live dabei und dokumentiere das Geschehen. Natürlich hat sich die Kamera den DarstellerInnen angepasst und ihnen jeglichen Freiraum gegeben. Wir haben bewusst mit zwei Kameras gedreht, damit die Szenen nicht zu oft wiederholt werden mussten. Auch die absolute Reduktion, in technischer und lichtgestalterischer Hinsicht, hat uns eine grosse Leichtigkeit und Beweglichkeit beim Drehen ermöglicht, die Gold wert war. Aber man darf trotzdem nicht vergessen, dass die DarstellerInnen sich während der 5 Jahre Entwicklungsarbeit an die Kamera gewöhnt haben. Von der ersten Übung an wurde immer alles gefilmt. Was war für euch die grösste Herausforderung bei der Arbeit an diesem Film? Tina: Von meiner lieben Freundin Katrin so viele Anweisungen bis Befehle zu erhalten. Wenn man sich weniger nah ist, ist es vielleicht einfacher. Obschon, mir kommen grad Zweifel. Ich bin widerspenstig und lasse mir nicht alles gefallen. Annette: Ich hatte im Vorfeld vor vielen Dingen Angst, z.b. vor den vielen unbekannten Leute auf dem Set. Vorher beim Improvisieren und Proben und Entwickeln waren wir immer eine sehr vertraute und kleine Gruppe. Kann ich die Rolle spielen ohne verkrampft zu sein, mich trotzdem frei fühlen? Ich bin ja eine Laienschauspielerin, und ich habe im Vorfeld oft gedacht, dass ich es nicht auf die Reihe kriege, dass ich over-acte oder schlicht die Szene nicht hinkriege. Und dadurch alles vermassle... Ich vertraute Andreas Schnegg schlussendlich Katrin, weil sie hat mich ja ausgewählt für diese Rolle, und sie ist ein Profi, und sie als Regisseurin führt die Schauspielenden im Sinne des Filmes. Die Angst ist ja immer nur im voraus. Und sie war unbegründet. Das Vertrauen zu Katrin hat mir die Ängste genommen, und es war eine ganz tolle Erfahrung, die ich nicht mehr hergeben möchte. Es war auch eine sehr grosse Herausforderung, die Szenen zu lernen. D.h. nicht unbedingt den Text auswendig lernen, sondern die emotionalen Punkte, die meine Figur in der Szene durchläuft, dass ich die auch bringen kann. Da ist der Text weniger wichtig, vielmehr wie ich reagiere, die kleinen Blicke und mini Gesten... Andreas: Ich habe zwar nie daran gezweifelt, dass ich bis zum Ende mit dabei sein werde, aber über die vielen Jahre immer wieder dran zu bleiben, das war die grösste Herausforderung. Katrin: Dem kann ich mich anschliessen, durchhalten war die grösste Herausforderung. Sich nicht entmutigen zu lassen durch die unzähligen Hindernisse, die es auf einem so langen Weg zu überwinden gilt.

7 Ich finde sehr eindrücklich, wie du über all die Jahre den Glauben und die Kraft nie verloren hast, auch als eine Absage nach der anderen kam und du bis am Ende keinen Rappen Förderung bekamst. Katrin: Diese Berg- und Talfahrt hat viele Etappen. Ich glaube schon, dass es tief in einem drin diesen Glauben braucht, das mach ich jetzt, egal welche Hindernisse sich in den Weg stellen. Und klar, hatte ich mit Rückschlägen zu kämpfen, fragte mich, ob ich verrückt bin, den Film gegen die vielen Widerstände zu produzieren? Andererseits liegt ganz viel Freiheit auf diesem Weg. Klar, du brauchst ein bisschen Geld, in unserem Fall waren es jetzt Fr , die ich von grosszügigen SpenderInnen bekommen habe. Meinen Bruder um Geld zu fragen, war sicherlich einer der schwierigsten Momente. Dann hast du also Geld, aber wenig, und das macht dich kreativ beim Produzieren. Du weißt z.b., ich kann mir keine Ausstattung leisten, also suchst du Drehorte, die so wie sie sind schon ideal zu Figur oder Szene passen. Du verzichtest auf künstliches Licht, du drehst in geringerer Auflösung, damit du keinen Focus-PullerIn brauchst, dafür hast du den Luxus, mit zwei Kameras zu drehen. Du suchst nach einfachen und kreativen Lösungen im Sinne des Filmes. Und du weißt genau, wie viel Geld du wofür einsetzen kannst. Auf dieser Basis machst du den Leuten Angebote, und sie entscheiden dann, ob sie dabei sein wollen, auch wenn sie weniger als üblich verdienen. Das bringt am Ende ein hoch motiviertes Team zusammen. Denn eines ist klar, als Regisseurin bist du niemand ohne Team, und ich möchte an dieser Stelle noch einmal allen Beteiligten ein zu tiefst dankbares und herzliches Dankeschön aussprechen.

8 Luk: Andreas Höfer CAST ANDREAS SCHNEGG Luk Geboren 1975 in Bern. Sozialarbeiter/Sozialpädagoge bei der Stadt Zürich im Bereich Pflegekinder, Adoptionen und Kinderschutz. Systemischer Paar- und Familientherapeut. Er war vier Jahre lang Mitglied der Musicalgruppe Musicalls Biel/Bienne. TINA KOHLER Gibsi Geboren 1963 in Bern. Sie ist Musikerin, Sängerin und DJ und arbeitet im Bundesamt für Informatik und Telekommunikation. Ihre erste Solo CD Far Rockaway erschien Tina Kohler komponiert Filmmusik, u.a. für die Filme von Katrin Barben, so auch für Hier und Jetzt. Zusammen gründeten sie die Band Cosmic Rebels. (Kurz-)Filme und Theater als Komponistin Pflegeleicht, Katzenball, Busenfreundinnen, Zur Welt bringen, Vom Küssen, Brainstorm, Casting, Go Girl, Götterspeise, In Transit, Bar jeder Frau ANNETTE KOENIG Jo Geboren 1975 in Bern. Sie ist eine kreative Allrounderin, hat einen Bachelor in Kunst und Vermittlung, arbeitet aktuell als Cutterin und Schnittassistentin in Zürich und spielte schon in einigen Kurzfilmen mit, u.a. von Katrin Barben. Projekte, Bands Adrian Zaar, Babette, Dominas in Exile, Lizard Kings, Spectrum, Enjoys, One by One, Flying Yoghurts, Alpha Jazz

9 CREW SUZANNE CASTELBERG Salomé Geboren 1963 in Basel. Sie arbeitet im richtigen Leben als Grafikerin, Musikerin und Künstlerin. Erfindungen Für sie ist es ein Muss, der schöpferischen Intuition zu folgen und so der Möglichkeit nachzugehen, das Leben, Räume und Dinge neu - oder zumindest anders zu gestalten. Es ist der Drang, innere und äussere Purzelbäume zu schlagen. Hier und Jetzt... ist es nicht erstaunlich, dass sie sich auf das Experiment eingelassen hat, eine Filmgeschichte prozessorientiert mitzuentwickeln. Die 6-jährige Reise war lehrreich, nachhaltig und anregend. Das Ziel Hier und Jetzt als Spielfilm zu realisieren ist erreicht. Ihre Flügel sind gewachsen, diese Vogelperspektive ist für sie eine einzigartige Erfahrung. Grafik Sie setzt als Grafikerin Zeichen, entwickelt neue visuelle Sprachen, gestaltet Identitäten und Auftritte für kleine und grosse Unternehmen. Wie macht man aus einem Elefanten viele Mücken? Und wie aus nichts ein Erscheinungsbild? Musik Sie liebt es auf Schallwellen zu reiten. Sie singt, macht Stimm-Improvisationen, jodelt, spielt Schlag- und anderes zeug, schreibt Songs und experimentiert mit Klängen. Musik-Performances und Konzerte gibt sie solo - und in unterschiedlich besetzten Formationen. ANDREAS HÖFER Kamera Geboren 1964 in Potsdam. Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg, seit 1990 Bildgestaltung für mehr als 30 Kino- und Fernsehfilme. Für Volker Schlöndorffs DIE STILLE NACH DEM SCHUSS (2000) erhielt Andreas Höfer die Goldene Kamera des Internationalen Filmkamera-Festivals in Mazedonien. Zu seinen weiteren Arbeiten zählen u.a. FICKENDE FISCHE (2001) von Almut Getto, Lars Jessens AM TAG, ALS BOBBY EWING STARB (2004), Erna Schmidts STELLA UND DER STERN DES ORIENTS (2006) und FLEISCH IST MEIN GEMÜSE (2008, R: Christian Görlitz). Für Schlöndorffs STRAJK (2008) wurde er mit dem Bayerischen Filmpreis für die beste Bildgestaltung ausgezeichnet. Seit der gemeinsamen Studienzeit arbeitete er oft mit Andreas Dresen zusammen, u.a. bei STILLES LAND (1992), RAUS AUS DER HAUT (1997), NACHTGESTALTEN (1999), SOMMER VORM BALKON (2006), WHISKY MIT WODKA (2009) und HERR WICHMANN AUS DER DRITTEN REIHE (2012). JULIE FISCHER Kamera Geboren 1974 in Zürich. Filmausbildung an der Zürcher Hochschule der Künste. Kameraarbeit für Dokumentar-und Kurzspielfilme u.a. DÉSAMOUR (2008) von Joël Jent, Short Film Corner Filmvestival in Cannes 2013, beste Kamera für THE YELLOW WALL- PAPER (2006) von Andrea Oki, New York International Independent Film and Video Festival 2009, PAS DE DEUX (2003) von Laurenz Grimm, Nominierung Foreign Student Academy Awards Los Angeles Kameraassistenz für Kino- und TV Spielfilme. Kunst In der bildenden Kunst sucht sie sich ihre Plätze aus um zu nisten, zu brüten und ihre Eier zu legen. Der künstlerische Blick hat eine eigenwillige, beflügelnde Magie. Sind wir im weitesten Sinn nicht alle, offiziell oder inoffiziell, als KünstlerInnen in unseren Leben unterwegs? Annette Ernst

10 PETER SCHMIDT Tonmeister Seit 1991 ist Peter Schmidt als Tonmeister bei Film- und Fernsehproduktionen tätig. Auch er gehört wie Höfer zum Team von Dresen, mit dem er seit 1996 eng zusammen arbeitet. Mit ihm realisierte er unter anderem HALT AUF FREIER STRECKE (2011), WHISKY MIT WODKA (2009), WOLKE 9 (2008), SOMMER VORM BALKON (2006), WILLEN- BROCK (2005), HALBE TREPPE (2002). Weiterhin war Peter Schmidt als Tonmeister u.a. verantwortlich für Matthias Glasners FANDANGO (1998), Sylke Enders MOND- KALB (2007) und Armin Völkers LEROY (2007), der in der Kategorie Bester Kinder- und Jugendfilm mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet wurde. LINDA HARPER Kostümbildnerin Geboren in Lausanne (Schweiz). England/Schweizer Doppelbürgerin. Ich bin in der Schweiz aufgewachsen. Meine Ausbildung zur Haut Couture dauerte 3 Jahre. Nach längerem Aufenthalt in Asien wollte ich 1990 das neue Berlin für mich entdecken veröffentlichte ich da meine erste eigene Kollektion. Es folgten zahlreiche Modenschauen und Messen in Paris, London und Deutschland. Durch TV- und Zeitungsberichte kamen in Berlin erste Aufträge verschiedene Künstler einzukleiden folgten erste Film- und Videoproduktionen als Kostümbildnerin / Stylistin. Aus Freude an dieser Arbeit entschied ich mich 1997 ausschließlich als selbständige Kostümbildnerin für Filmproduktionen, Werbespots und Musikvideos zu arbeiten bin ich mit meiner Familie aus Berlin in die Schweiz gezogen. Nach 14 Jahren Großstadt wieder zurück zu meinen Wurzeln. JEAN COTTER Maskenbildner Er wurde 1963 geboren in Sierre/siders VS Ausbildung zum Damencoiffeur bei Coiffeur Cecile in Crans/Montana VS - bester Lehrabschluss des Jahres Sektion Oberwallis Sprach- und Berufsaufenthalt in den USA im Salon Jean-Paul in Washington DC mit Ausbildung zum Visagisten Friseur bei Ops Divina im OLMO in Bern Seit 1990 selbstständig Erwerbender als: Friseur: Gründer von Freie Haarkultur FHK freier Mitarbeiter bei Ops Divina ab 2000 Gründer von Sisters of Scissors S*O*S Visagist: Coiffeur oder 2 Maske bei Werbe-Filmen und -Photos, Modeschauen und Theaterproduktionen im In- und Ausland. Bei Kino-und Fernsehfilmen (Irrlichter, Ernstfall in Havanna, Die letzten Ferien, Tatort Chaos, uam.). Ab 2000 Chef Maskenbildner bei Spiel- und Fernsehfilmen. (Lücken im Gesetz, Schönes Wochenende, La Memoire des Auers, Kleine Fische, Die Herbstzeitlosen, Frühling im Herbst, Zwerge sprengen, Bye bye Blondie, uam.) SABINE BROSE Filmeditorin Sie wurde 1966 in Ostberlin geboren. Nach verschiedenen Stationen am Theater absolvierte sie 1993 eine einjährige Ausbildung zum Videoeditor und sammelte anschließend zwei Jahre Erfahrung als Schnittassistentin. Seit 1996 arbeitet Sabine Brose als freischaffende Filmeditorin für Fernseh- und Kinofilme sowie als Dozentin für Filmmontage und Kreativität an den deutschen Filmschulen und der Filmakademie Wien. Bereits für ihren ersten Kinofilm The Little Girl who Fell from a Tree (1997) erhielt sie 1998 den Best Editing Award of the AFI Los Angeles International Film Festival. Für den Fernsehfilm Zappelphilipp wurde ihr im Juni 2013 der Deutsche Kamerapreis Schnitt verliehen. Sie ist Mitglied der Deutschen Filmakademie e.v. und des Bundesverbandes Filmschnitt Editor e.v. Mehr unter o.m. (Linda Harper): Annette Ernst o. r. (Jean Cotter): Annette Ernst u.m. (Sabine Brose): Louis Mataré

11 REGIE KATRIN BARBEN Geboren 1962 in Bern absolvierte Katrin Barben ihr Studium in Film- und Videogestaltung an der Zürcher Hochschule für Künste, mit Diplom erhielt sie das New York Stipendium der Stadt Bern und studierte Drehbuch und Regie an der School of Visual Arts, New York. Seit 1991 ist Katrin Barben als freischaffende Autorin und Regisseurin tätig. Seit 1999 arbeitet sie auch als Script / Continuity. Von machte sie eine Ausbildung als psychologische Astrologin am Institut für Persönlichkeitsentwicklung in Zürich. Seit 2005 schreibt sie hauptberuflich Drehbuch produziert und realisiert sie ihren ersten Kino-Spielfilm Hier und Jetzt. Auszeichnungen (Auswahl) 2003 Nomination Internationaler Medienkunstpreis für Push the Button 1998 Stipendium des European Institute of Cinema, Karlsruhe 1997 Jury-Preis des Int. Frauenfilmfestivals Minsk für Casting 1996 Jury-Preis Filmtage Hamburg für Casting 1995 Studienprämie des Bundesamtes für Kultur für Casting 1993 Stipendium der Stadt Bern, Atelier in New York 1991 Publikumspreis Filmtage Hamburg für Bar jeder Frau Filme (Auswahl) 2013 Hier und Jetzt, Spielfilm, 90 Min., HD Regie, Drehbuch, Produktion 2010 Pflegeleicht, Spielfilm, Super 8, 10 Min., Gruppenprojekt Regie, Drehbuch, Schnitt 2005 Kokette Stafette, Experimentalfilm, DV, 9 Min., Gruppenprojekt Regie, Kamera, Schnitt 2001 Out of the Blue, 2 Min., Grill, 1. Min., Socken, 1 Min., alle DV Regie, Drehbuch, Kamera, Schnitt 2001 Eva im Paradies, Spielfilm, DV, 2 Min. Regie, Drehbuch, Kamera, Schnitt 2001 Push the Button, Videoclip, DV, 4 Min. Regie, Drehbuch, in Zusammenarbeit mit Tina Kohler, P. Linder 1995 Casting, Spielfilm, 16mm, 20 Min. Regie, Drehbuch 1995 Go Girl, Spielfilm, Super-8/Video, 7 Min. Regie, Drehbuch, Schauspiel, Musik, Schnitt 1991 Bar jeder Frau, Spielfilm, 16mm, 6 Min. Regie, Drehbuch, Schnitt, Produktion

12 ICH, DAS OPFER MEINER GEDANKEN? Andreas Schnegg CREDITS Executive Producer Producer Co-Producer Kamera Ton Kostüm Maske Schnitt Musik Regie und Drehbuch Michael Barben Katrin Barben Dorothea Millwood Andreas Höfer Julie Fischer Peter Schmidt Linda Harper Jean Cotter Sabine Brose Tina Kohler Katrin Barben

13 CREW Produktionsleitung Aufnahmeleitung Associate Producer Dramaturgie-Mitarbeit Figurenentwicklung Drehbuch Mitarbeit Projektentwicklung Louis Mataré David Fonjallaz Claudia Wick, Abrakadabra Films Dagmar Gabler alle DarstellerInnen Eike Hansen Marion Baumann Helen Hofer Andrea Blaser Annette Koenig CAST Luk Leuenberger Andreas Schnegg Jo von Wattenwyl Annette Koenig Salomé Dubach Suzanne Castelberg Gibsi Dubach Tina Kohler Adi Paul Ebener Carla Stefanie Mathys Chrigu Luk Bittner Tom Marek Wieczorek Oli/ Olga Fresh Oli Stöckli Kellnerin Silvia Huster Kellner Rachid Mihand Lautdenkende Frau Sandra Utzinger Geschäftsmann im LOKAL Philippe Aeschlimann Arzt Philippe Nauer Performerin Bridge Markland Datenretter Andri Schenardi Prüfungsexperte 1 Michael Röhrenbach Prüfungsexpertin 2 Julia Glaus Prüfungsexperte 3 Jürg Fassbind Pascale Caroline Schenk Alte Frau Maja Künzler Taxifahrer Peter Baumann 1. Regieassistenz Judith Lichtneckert 2. Regieassistenz Stefanie Klemm Roman Droux Persönliche Assistentin Regie Tatjana Werik Aussen-Requisite Set-Requisite Perche Maske Garderobe AL Assistenz Stagiaire Marc Doerfel Sara B. Weingart Thomas Ziegler Fabian Gutscher Oliver Schwarz Angela Gallati Sheena Yokoyama Barbara Näf Zara Nydegger Anna Marcus Yannick Mosimann Social Network Amel Soudani, Abrakadabra Films Allround-Helferin Marie-Louise Barben Verantwortlich Alphütte Gabrielle Barben Catering Doia Mataré

14 Catering am Set Catering Bergfest Schnitt Trailer Schnittassistenz Schnittplatz Colorgrading GF Videodepartment Disposition Video Auszubildender Tonstudio Tonschnitt Mischung Aufnahme Voice over Kamerarental Recycled TV AG Helm-Kamera Unterwasserkamera Tonmaterial Bühne Song Credits Hey Girl Lucky Sound Untertitel Englisch Grafik Flyer Homepage Disposition Kinos Leonie Süess Dr. Annette Ernst Anton Norhazri Norudin Anja Bombelli Annette Koenig Rebecca Siegfried Studio Mitte Video Berlin Vera Younan Ute Aichele Thomas David Zwi Zausch Studio Mitte Audio Berlin Sven Serfling Jörg Höhne Fabian Gutscher Veronika Klaus Lomotion AG Ulrich Grossenbacher aquacam.ch Peter Schmidt materialpool bern Tina Kohler Daniel Himmelberger, Tina Kohler Gitarre Andreas Christen Percussion Margrit Rieben Remix Tina Kohler Anita Krattinger Oliver Sperl Klaus Tollmann Janine Barbisch Annette Ernst SPONSORiNNEN Rugenbräu Ingredienza Teigwarenfabrik Anton Norhazri Norudin Ängeli Beck Studio Mitte GmbH, Berlin Crashcycles Ürsu Frauenraum Bern

15 Andreas Höfer PRODUKTION UND VERTRIEB TECHNISCHE DATEN Cosmic Rebels Productions Katrin Barben Standstrasse 11 CH 3014 Bern Tel. CH: Tel. D: ISAN CC-0000-X C Spielfilm, Schweiz 2013 Laufzeit 90 Minuten Format HD, DCP 25fps Leinwandformat 1:1,78 (16:9) Ton Dolby 5.1 SR Farbe Farbe Sprache Schweizerdeutsch Untertitel Deutsch oder Englisch

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