Grußwort des Oberbürgermeisters

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2 Grußwort des Oberbürgermeisters Der Oratorienchor bereichert das Wangener Kulturleben seit vielen Jahren mit seinen außergewöhnlichen Aufführungen. Ich freue mich, dass sich der Chor unter Friedrich Wilhelm Möller auch im Wangener Jubiläumsjahr dazu entschieden hat, ein besonderes Werk einzustudieren. Mit Carmina Burana ist dies wahrlich gelungen. Carl Orffs Komposition zu den aus dem Mittelalter stammenden Texten passt ganz besonders gut in den Festkalender der Stadt Wangen, die 2015 ihr 1200-jähriges Bestehen feiert. Es ist schön, dass sich an dem Projekt des Chores auch andere Gruppen und Akteure, wie von den Wangener Schulen oder der Jugendmusikschule Württembergisches Allgäu, beteiligen. Allen Beteiligten wünsche ich zwei gelungene Aufführungen und dass diese mit viel Beifall belohnt werden. Ihnen, den Zuhörern, wünsche ich einen wundervollen Abend bei eindrucksvoller Musik. Ihr Michael Lang Oberbürgermeister 2

3 Samstag, 09. Mai 2015, 20 Uhr, Wangen, Waldorfschule Sonntag, 10. Mai 2015, 19 Uhr, Wangen, Waldorfschule Vorprogramm: Das Ensemble singt und spielt aus der Genauere Angaben entnehmen Sie dem ausliegenden Beiblatt. Pause Carl Orff: Carmina Burana Cantiones profanae 3

4 Die Ausführenden Ensemble Sirventes Joglar : Veronika Ortner-Dehmke (Flöten) Urs Stieger (Gesang, Chitarra, Drehleier, Scheitholz) Peter Heiler (Laute, Chitarra) René Scheier (Drehleier, Scheitholz) Georgios Mikerozis (Perkussion) Carl Orff - Carmina Burana: Edith Lorans (Sopran) Joaquín Asiain (Tenor) Christian Feichtmair (Bariton) Sinfonieorchester mit Musikern der Jugendmusikschule und des Städteorchesters Kinderchor der Jugendmusikschule Württembergisches Allgäu Oratorienchor Wangen im Allgäu Tänzer: Schüler der Praßbergschule Wangen Andreas Rommel (Sprecher) Ronja Müllenberg und Elena Fernandez (Darstellerinnen der Fortuna) (Einstudierung Uta Schade, Waldorfschule Wangen) Annika Dohrendorf (Inszenierung) Friedrich-Wilhelm Möller (Dirigent) 4

5 DAS WERK Carl Orff CARMINA BURANA Cantiones Profanae cantoribus et choris cantandae comitantibus instrumentis atque imaginibus magicis Am 8. Juni 1937 wurde Carmina Burana in der Frankfurter Oper uraufgeführt. Carl Orff - er war 41 Jahre alt- schreibt unter dem Eindruck der Generalprobe zur Urauf- lles, was ich bisher geschrieben und Sie leider gedruckt haben, können Sie nun einstampfen. Mit e- Das Werk hat Carl Orff Anfang der fünfziger Jahre mit Auftritten in Amerika beginnend weltweit bekanntgemacht. Es zählt zu den am meisten aufgeführten zeitgenössi- mmelten We in dieser Beziehung recht. Dass allerdings seine vorausgegangenen Kompositionen nicht eingestampft wurden, war gut so! Das Werk wäre ohne die vorausgegangenen Schaffensphasen, einschließlich seiner pädagogisch herausragenden Arbe - wird gesagt, es waren Lehrjahre und mit der Carmina Burana beginnen die Meisterjahre. Dass Carl Orff lange an diesem Werk gear- e- ache, dass vom ersten Gedanken - bis zur Uraufführung ca. vier Jahre vergingen. In München lernte Orff vermutlich im Bach-Verein dessen Dirigent er war den späteren Bamberger Staatsarchivar Michel Hofmann ( ) kennen. Hofmann hatte eine besondere Vorliebe für die lateinische Sprache. Er sollte Orff Texte besorgen (suchen). Carl Orff brachte für die Carmina Bura- i- 5

6 - so nannte er die Münchner Staatsbibliothek -), die Benediktiner Liederhandschrift ins Gespräch. Man muss das Buch - Michel Hofmann, Briefe zur Entstehung der Carmina Bura- -Hofmann gelesen haben, um einerseits vom Ringen um die Entstehung des Werkes und andererseits um den Verdienst von Michel Hofmann, der bei der Entstehung der Carmina Burana entscheidend mitgewirkt hat, zu erfahren. Es ist unverständlich und bestimmt auch nicht im Sinne von Carl Orff, dass Michel Hofmann als Textfinder, Textübersetzer, Textberater und Formberater bis hin zur Titelgebung bei Aufführungen und Einspielungen nicht oder nicht gebührend erwähnt wird. Eine spätere Übersetzung der Carmina Burana 1953 von Wolfgang Schadewald ist zwar wörtlicher, kann aber das gemeinsame textliche Werk von Hofmann und Orff niemals ersetzen es ist mitunter auch falsch übersetzt oder gedeutet. Die Benediktbeurer Liederhandschrift Christoph Freiherr von Aretin reiste im Jahre 1803 als Churpfalzbairischer Hofbibliotheksdirektor im Zuge der Säkularisation zum Kloster Benediktbeuren, nahe des Kochelsees, um die Klosterbiblio- eine Handschrift des ausgehenden 13. Jahrhunderts, die seine besondere Aufmerksamkeit fand. Sie kommt - zunächst unter dem Na- jetzige bayerische Staatsbibliothek r- Lieder aus (Benedikt)beuren, erhält sie von J. A. Schmeller, der sie 1847 das erste Mal vollständig veröffentlichte. Nach dem letzten Forschungsstand ist der Codex Buranus zwischen 1220 und 1250 am Hofe eines Bischofs von Seckau in der Steiermark oder im Benediktiner- Chorherrenstift Neustift bei Brixen in Südtirol entstanden. Bei der Handschrift, die als die wichtigste und umfangreichste Sammlung weltlicher Lyrik gilt, handelt es sich um moralischsatirische Dichtungen, Liebeslieder, Trink- und Spiellieder sowie sechs geistliche Spiele, die zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert in Frankreich, England, Schottland, der Schweiz, Spanien, Deutschland und Italien entstanden. Mit Ausnahme einiger mittelhochdeutscher und französischer 6

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8 Texte ist sie in Latein, der internationalen Sprache der Kleriker, abgefasst. Manche der Texte stammen von bedeutenden geistlichen und weltlichen Dichtem, wie Primas Hugo von Orleans ( ), Walter von Chatillon ( ), Peter von Blois ( ), Philippe de Greve, oder Stephan Langton, dem Erzbi- die meisten Autoren blieben aber unbekannt. Ein Teil der Dichtungen kann als Vaganten- beziehungsweise Goliardenpoesie bezeichnet werden - Vaganten waren nicht sesshafte Kleriker und Scholaren, Goliarden waren fahrendes Volk, die für ihr Lotterleben berüchtigt waren. So finden sich neben den frommen Gedichten und Liebesliedern ebenso deftige Gesänge, die sich um Fressen, Saufen und Huren drehen und aufrüttelnde, zeitkritische Dichtungen, die Missstände des Staates, der Kirche und der Erziehung angreifen, den Missbrauch des Geldes und den Verfall der Sitten anprangern. In ihrer Gesamtheit bilden die Lieder ein buntes, facettenreiches Kaleidoskop der Gesellschaft und der geistigen Strömungen ihrer Zeit. Zur Leitidee der Textauswahl und Textkomposition wurde die Gestalt der Glücks- und Schicksalsgöttin Fortuna. Die Symbolik des Schicksalsrades faszinierte Orff: Wer ganz oben ist, kann am weitesten nach unten stürzen. Wer unten ist, kann wieder nach oben kommen, je nach Laune des unberechenbaren Schicksals. Die Anrufung der Göttin Fortuna rahmt deshalb als Anfangs- und Schlusschor die drei großen Themenkreise: PRIMO VERE (Frühling), IN TABERNA (In der Schenke) und COURS D'AMOURS (Hof der Liebe), für die Orff Bilder auswählte, die die Symbolik des unberechenbaren Schicksals besonders augenscheinlich werden lassen. Nach dem einleitenden lateini- - lapidaren Ostinato-Klängen den Fortuna, deine Launen wechseln Männerchor die Wunden, die das Schicksal uns schlägt. Mit stilisierten Vogelrufen beginnt die Frühlingsfeier. Sie preist die Sonne und die Erneuerung der Natur und vermischt Gregorianik- Elemente, bänkelsängerische Ausgelassenheit, kokette Rufe der Mädchen und den sinnlichen Rei- e- ines Flötisten zum anschaulichen Bild aufkeimenden Lebens und der Liebe. Hauptschauplatz ist der Dorfanger. Die wichtigsten Klangfarben und -nuancen liefert das Orchester, in dem das Schlagwerk stark und äußerst differenziert verwendet wird. 8

9 (In der Schenke) spielt der zweite Teil. Eine ganze Reihe von Trinkliedern mit oft recht derben und ausgelassenen Texten ist den Männerstimmen vorbehalten. Der ekstatische Gesang von der Nichtigkeit des Lebens, die grotesk übersteigerte Falsett-Klage des gebratenen Schwans angesichts der gierig aufgerissenen Mönchsmäuler und das besoffene Psalmodieren des Abtes im Konvent seiner Kumpane gipfelt in der Apotheose der Maßlosigkeit, in einer Orgie des sinnlosen Trinkens. rt wieder in das utet das erste Lied: die Liebe flattert überall - im stimmungsvollen Sopransolo, im leidenschaftlichen Werbelied des Bariton, in der Sehnsucht, im Kussbegehren, im Liebesseufzen und seligen Zueinanderfinden. immer rauschhafter treiben die Chöre der Mädchen und Burschen dem Hymnus an die s- - en zum Anfang zurückschlägt und uns erinnert, dass das Glücks- und Lebensrad sich immer weiterdreht. Orffs Musik erhebt die alten Gesänge in eine zauberhafte Atmosphäre. Sie klingt bald überschwenglich lebensfroh, bald zart und innig, rhythmisch immer unerschöpflich im Einfall und von elementarer Urkraft durch die bei Orff typische Wiederholungstechnik einer klanglich-rhythmischen Urzelle. Musikalisch und szenisch strebte Orff eine Erneuerung des Theaters an. Inhaltlich-thematisch orientiert der Handlungsoper, sondern am mittelalterlichen Gedanken des Welttheaters, das nicht individuelle Schicksale, sondern die Darstellung allgemein menschlicher Gefühle und Handlungen das Bild des Menschen schlechthin, vor dem Hintergrund kosmischer Wahrheiten zum Ziel hat. Wie in seinem erst kurz zuvor veröffentlichten Schulwerk ausgeführt, versuchte Orff, die Idee des Gesamtkunst- 9

10 werkes in einer völlig neuen Form zu verwirklichen, in der Sprache und Musik ebenso eine Einheit bilden wie Bild und Bewegung und musikalisch neue Gestalt gewinnen. Er schuf eine Synthese aus Modernem, mittelalterlichen und frühbarocken Traditionen und eduktion und Verknappung aller Elemente, einfache, fast ausschließlich diatonische Melodik, die sich an mittelalterlichen Vorbildern orientiert. Repetition von Motiven und Motivgruppen bilden die Brücke zur Vergangenheit, die raffinierte Instrumentation, die Verwendung moderner Orchesterfarben und die Erweiterung des Orchesters durch fünf Schlagzeuger weisen auf die Gegenwart und Zukunft. Dazu werden die menschliche Stimme und die Sprache als musikalische Ausdrucksträger eingesetzt und umfassen alle Bereiche vom rhythmischen Sprechen über die psalmodische Rezitation, Koloratur und Arie bis zu verschiedenen Chorformationen. Wir garantieren seit über 40 Jahren mit unserem guten Namen! ; Flügel, Klaviere, Digital-Pianos, neu und gebraucht, führender Weltfirmen ; Flügel- und Klavierstimmungen, Konzertdienst ; Restaurierungen, Reparaturen und Generalüberholungen von Flügeln und Klavieren in unserer Meisterwerkstätte mit langjähriger Garantie ; digitale Sakralorgeln führender Hersteller für Zuhause und Kirche ; Sämtliche Musikinstrumente, Zubehör ; Service und Reparaturen ; Riesige Notenauswahl am Lager ; Notendatenbank im Internet ; Unterricht für Klavier ; Unterricht für Digitalpiano ; Unterricht für Keyboard Piano-Orgel-Musikhaus Seit über 40 Jahren Aichstetten- Altmannshofen Allgäustraße 15 Tel / Wangen Bindstraße 17 Tel /21987 Fax 07522/ Memmingen Obere Bachgasse Tel /5373 Fax 08331/48269 Fax /

11 DER KOMPONIST Karl Heinrich Maria Orff Carl Orff wurde am 10. Juli 1895 in München geboren. Er stammte aus einer bayerischen Offiziersund Gelehrtenfamilie. Die Beschäftigung mit Musik beschränkte sich im Hause Orff nicht aufs Zuhören im Konzertsaal, sondern sie musizierten auch zu Hause regelmäßig. Vom fünften Lebensjahr an erhielt Carl Orff von seiner Mutter, die ausgebildete Konzertpianistin war, Klavierstunden. Zwei Jahre später kam Violoncello-Unterricht dazu, und mit acht durfte der Junge mit ins Konzert. Die Förderung seines musikalischen Talents fiel auf fruchtbaren Boden: Als Neunjähriger begann Carl Orff, kleine Musikstücke für sein Puppentheater zu schreiben. Mit vierzehn erlebte der Gymnasiast erstmals eine große Opernauf- nder«von Richard Wagner. Später erinnert er sich:»der Eindruck war so stark, dass ich tagelang nichts mehr reden wollte, kaum mehr gegessen habe und nur meinen Fantasien nachhing oder In einer Musikalienhandlung entdeckte Carl Orff 1911 einige Studienpartituren von Werken Claude Debussys.»Dies war die Musik, die ich suchte, die mir vorschweb- mich ausdrücken konnte.«für die Veröffentlichung erster Kompositionen von Carl Orff bezahlte sein Großvater 1912 einen Druckkostenzuschuss. Der Siebzehnjährige dachte nur noch an Musik, und zum Entsetzen seiner Familie brach er die Schule vorzeitig ab. Von 1912 bis 1914 studierte Carl Orff an der Königlichen Akademie der Tonkunst in München Komposition, dabei beschäftigte er sich autodidaktisch mit Arnold Schönbergs Experimenten zur Zwölfton- Musik. Doch im Sommer 1914, unmittelbar vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs, geriet Orff in eine Krise, weil er nicht wusste, welche Richtung er einschlagen sollte. Orffs Klavierlehrer, der Komponist Hermann Zilcher, vermittelte ihn 1916 als Kapellmeister an die Münchner Kammerspiele. Am 1. August 1917 musste Carl Orff al- 11

12 lerdings zum Militär und an die Ostfront. Dort erkrankte er an Ruhr und wurde bei einem Artilleriebeschuss in einem Unterstand verschüttet. Als er die schlimmsten Folgen des Traumas Gedächtnislücken, Sprachstörungen, Bewegungshemmungen nach einem Jahr überwunden hatte, war der Krieg zu Ende, und er wurde vom Nationaltheater in Mannheim und vom Hoftheater in Darmstadt als Kapellmeister verpflichtet. Im Sommer 1919 kehrte Carl Orff nach München zurück. Dort heiratete er im Jahr darauf die Schauspielerin Alice Solscher ( ), die 1921 mit einer Tochter niederkam: Godela Orff. Die Ehe scheiterte jedoch und wurde nach acht Jahren geschieden. (Carl Orff war danach noch dreimal verheiratet: 1939 bis 1953 mit Gertrud Willert, 1954 bis 1959 mit der Dichterin Luise Rinser und ab 1960 mit Liselotte Schmitz.) Seinen ersten Kompositionsabend am 1. März 1921 in Berlin mit Liedern nach Texten von Franz Werfel verrissen die Musikkritiker, aber Curt Sachs, der Direktor der Staatlichen Instrumentensammlung in Berlin, erkannte Orffs Begabung und riet ihm, sich durch die Beschäftigung mit der Musik des 17. Jahrhunderts weiterzubilden. Der Komponist befolgte den Rat und bearbeitete zusammen mit der ein Jahr jüngeren Schriftstellerin Dorothee Günther, die er 1923 kennen gelernt hatte, drei Opern von Claudio Monteverdi, darunter»l'orfeo«. Mit Dorothee Günther gründete Orff auch im September 1924 in einem Hinterhofgebäude in München eine eigene Schule für Gymnastik, Rhythmik und Tanz. Inspiriert durch Mary Wigman, die seit 1919 als Ausdruckstänzerin auftrat, erstrebten sie die Wiederherstellung der»naturgegebenen Einheit von Musik und Bewegung«, die»regeneration der Musik von der Bewegung, vom Tanz her«(carl Orff). Für die»günther- Schule«entwickelte Carl Orff ein neues Konzept der Musik- und Bewegungserziehung, das der Schott-Verlag in Mainz 1930 bis 1934 in mehreren Heften unter dem Titel»Das Schulwerk. Elementare Musikübung«veröffentlichte. Die dafür geeigneten Musikinstrumente Xylophon, Glockenspiel, Trommeln u. a. ließ Carl Orff von dem mit ihm befreundeten Cembalobauer Karl Maendler entwickeln. Mit Leo Kestenberg, dem jüdischen Musikreferenten des Preußischen Kulturministeriums, plante er noch 1932 einen neuen schulischen Lehrplan unter dem Leitmotiv»Erziehung zur Menschlichkeit mit und durch Musik«. Diese Planungen wurden jedoch 1933 durch die nationalsozialistische Regierung beendet stieß Orff auf eine antiquari- ana 12

13 die der Bibliothekar Johann Andreas Schmeller 1847 herausgegeben hatte. Orff wählte, in Zusammenarbeit mit dem Jurastudenten Michel Hofmann, 25 Texte aus, die er zu einer szenischen ana erfolgreichen Uraufführung 1937 in Frankfurt begann der Siegeszug dieses Werks um die ganze Welt. Während des»dritten Reichs«blieb Orff in Deutschland und hielt sich mit politischen Äußerungen zurück. Zwar nahm der den Auftrag für eine Musik zum Einzug der Kinder bei den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin an und komponierte drei Jahre später für den nationalsozialistischen Oberbürgermeister von Frankfurt am Main eine seiner insgesamt sechs Musik-Fassungen zu dem Schauspiel»Ein Sommernachtstraum«von William Shakespeare, aber die Anfrage von Joseph Goebbels, eine»kampfmusik«für die Wochenschau zu komponieren, lehnte er 1944 ab. Auf die»carmina Burana«folgten unter anderem zwei Märchenopern:»Der Mond. Ein kleines Welttheater«(Uraufführung: München, 5. Februar 1939) und»die Kluge. Die Geschichte von dem König und der klugen Frau«(Uraufführung: Frankfurt am Main, 20. Februar 1943). Die»Günther-Schule«war 1944 von den Nationalsozialisten geschlossen worden. Nach dem Krieg wurde auf Initiative des Musikkritikers Walter Panofsky das»orff-schulwerk«bei Bayerischen Rundfunk mit einer Sendereihe:»Orff-Schulwerk. Musik für Kinder«(1948) neu belebt. Am»Mozarteum«in Salzburg wurde in den 60er Jahren die»zentralstelle für das Orff-Schulwerk«das»Orff-Institut«eingerichtet. In Dießen am Ammersee arbeitete Carl Orff von 1960 bis 1971 an einer apokalyptischen Bühnenvision, die unter dem Titel»De temporum fine comoedia. Das Spiel vom Ende der Zeiten«bei den Salzburger Festspielen am 20. August 1973 uraufgeführt wurde. Dieses theatrum mundi stellt den Höhepunkt in seinem Schaffen dar: In diesem Stück verbinden sich christliche Vorstellungen vom Weltuntergang mit antiken Anschauungen über die Spiritualisierung der Welt.»Ta panta nus«(alles ist Geist), heißt es am Schluss, nachdem Luzifer seine Verblendung eingesehen und sich in die Lichtgestalt des Erzengels zurückverwandelt hat. Mit dem»spiel vom Ende der Zeiten«beendete Carl Orff sein Lebenswerk. Nach langer, schwerer Krankheit starb er am 29. März 1982 im Alter von 86 Jahren in München. Seinem Wunsch entsprechend wurde er fünf Tage später in der Klosterkirche zu Andechs beigesetzt. Quelle: Lilo Gersdorf: Carl Orff, Rowohlt- Verlag

14 Zur Inszenierung der Carmina Burana Bereits bei Carl Orffs erstem Kontakt mit dem Codex Buranus 1 Bühnenwerk mit Sing- und Tanzchören, nur den Bildern und Texten folgend, in Gedanken vor 2, so Orff in der Rückschau zur Entstehung der Carmina Burana. Dennoch geht man heute davon aus, dass Orff selbst keine szenische Ausgestaltung der Carmina Burana in Form eines Singspiels, einer Oper mit aufeinander aufbauenden Handlungssträngen vorschwebte, sondern vielmehr ein Zusammenspiel von Musik, Text und begleitenden Bildern. Dabei ist die Intention der begleitenden Bilder, Musik durch optische Mittel zu 3, wie Michel Hofmann, der Orff bei der Auswahl und Zusammenstellung der Texte unterstützte, zur begleitenden Einführung der Uraufführung schrieb. Die einzelnen Texte der Carmina Burana folgen dabei keinem aufeinander aufbauenden inhaltlichen Handlungsstrang, sondern stehen jeweils für sich selbst, in drei große Sinnzusammenhänge gruppiert: Primo vere (bei Frühlingsbeginn), In Taberna (im Wirts- iebeshof). Carl Orff fügte seiner Partitur den hinzu. Dies greift die heutige Inszenierung in einem Zusammenspiel aus Musik, halbszenischen Elementen und magischen Bildern mittels Leinwandprojektionen und Lichtspiel auf. Im Mittelpunkt der Inszenierung steht die Schicksalsmacht. Sie wird als Figur der Fortuna in den einzelnen Chören immer wieder aufgegriffen. Auf der Bühne wird sie präsent, dargestellt durch eine Eurythmie- Schülerin der Waldorfschule Wangen. Abgefilmt und live auf eine Leinwand projiziert, erscheint sie als allegorische Figur, die Schicksalsmacht an sich. Zu Beginn der Carmina Burana erscheint diese Schicksalsmacht mittelalterlich fatalistisch: Unausweichlich und alternativlos fühlen sich die Menschen dem oft übermächtigen Schicksal ausgeliefert. Über den Bilderreigen der einzelnen Gesänge hinweg wandelt sich diese Vorstellung der Fortuna hin zu einer neuzeitlicheren Idee des Schicksals als einer Macht, auf die jeder Mensch Einfluss hat, indem er sie als sein persönliches Schicksal in Liebe annimmt und mit gestaltet. Dies drückt sich in der Inszenierung darin aus, dass Fortuna am Ende ihr göttliches Podest verlässt und sich unter das Volk mischt. Das Volk besingt erneut (wie bereits im Eingangschor) die Unausweichlichkeit des Schicksals, kann es jetzt aber annehmen. 14

15 Auf der Bühne unterstreichen Solisten und Chor mimisch und gestisch den Charakter der Musik und begleiten die Wandlung der Schicksalsmacht. Zu Beginn der Carmina Burana lenkt Fortuna die Menschen wie willenlose, ihr ausgelieferte Marionetten. Nach und nach beginnen die Menschen ihr Leben immer mehr selbst in die Hand zu nehmen, indem sie ihre Menschlichkeit annehmen, ihre Liebesfähigkeit entdecken und so beginnen, ihr Schicksal selbst mit zu gestalten. Nur durch diese Interaktion der Fortuna mit den Menschen kann die Wandlung letztlich vollzogen werden. Die Wandlung der Schicksalsmacht vollzieht sich über die drei inhaltlichen Blöcke Primo vere, In nweg. Dabei werden die einzelnen Texte durch auf eine weitere Leinwand projizierte Bilder verdeutlicht (gestaltet vom Rupert- Ness-Gymnasium Wangen). Diese magischen Bilder unterstreichen den Inhalt der Texte und regen so die Fantasie der Zuhörer an. Dadurch sowie durch das begleitende Lichtspiel (gestaltet von Schülern der Waldorfschule Wangen) wird der Zuschauer hineingezogen in ein unmittelbares Erleben magischer Augenblicke und bildgewaltiger Musik. Annika Dohrendorf 1 Mittelalterliche Sammlung von 250 überwiegend lateinischen Dichtungen, untermischt mit mittelhochdeutschen Versen und altfranzösischen Einsprengseln, gefunden im Kloster Benediktbeuern. 2 Carl Orff und sein Werk, Dokumentation IV: Trifoni, abgedruckt in F. Willnauer, Hrsg.: Carmina Burana von Carl Orff, 2007 Ihr zuverlässiger Reisepartner Wangen im Allgäu Hiltensweiler 15 Tel / Fax 07528/ eigenes Reisebüro modernste Busse von Sitzplätzen, mit WC, Kühlschrank, Küche, Klimaanlage, Video Planung und Ausführung von Gesellschaftsreisen im In- und Ausland 15

16 DIE SOLISTEN Die Sopranistin Edith Lorans studierte zuerst Gesang am Conservatoire National de Strasbourg. Der erfolgreichen Aufnahme ins Schweizer Opernstudio von Biel/ Bern folgte die gezielte Ausbildung zur Opernsängerin. Bereits während ihrer dortigen Mitgliedschaft trat sie in verschiedenen Rollen öffentlich auf erhielt Edith Lorans ein Stipendium der Nicati-de-Luze Stiftung (Lausanne) und nach einem Fachwechsel vom lyrischen Mezzosopran zum lyrischen Koloratursopran beendete sie ihre Ausbildung im Februar 2004 mit sehr gut. Unmittelbar danach stand sie als (Die Zauberflöte) auf der Bühne und es folgten Engagements u. a. in Augsburg, Hamburg und an verschiedenen Festspielstätten: 2006 in Nationaltheater von Luxemburg und bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen Cunegond Städteorchester Württembergi- Königin der an den Theatern Plauen und Zwickau war sie Finalistin beim Wettbe mburg und Teilnehmerin in Ham- Seit der Spielzeit 2009/2010 ist Edith Lorans am Theater Ulm engagiert. Dort hat sie ihr Repertoire auf der Bühne u.a. mit den Rollen der o- o- a- u- (Die Lustigen Weiber von Wind- m- d- und im Konzert z. B. mit Mozarts (höchste Koloraturarie) erweitert. Im Mai/Juni 2010 gastierte sie als ater Hagen. 16

17 2012 sang sie als Preisträgerin o- Vorletzten Sommer war sie in Wangen bereits mit Ausschnitten n- zu hören. Der Tenor Joaquín Asiain kommt aus Nordspanien. Seine Gesangsausbildung begann er an der Madrider Hochschule für Musik und setzte sie mit dem Aufbaustudium an der staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart fort. Er absolvierte ebenfalls ein Studium der Soziologie an der "Universidad Complutense de Madrid". Gesangsunterricht erhielt Joaquín Asiain bei renommierten Persönlichkeiten wie Aldo Baldin, Alfredo Kraus, William Matteuzzi oder Marimi del Pozo. Er ist Preisträger des achten A. Catalani-Gesangswettbewerbs mit Leone Magiera als Vorsitzender der Jury. Joaquin Asiain ist das, was man allgemein als "Tenore di grazia" Dieses Jahr ist Edith Lorans am Theater Ulm u.a. als Violetta (La Traviata), Dircé (Médee von Cherubini), Telemaco/Amor (Il Ritorno d Ulisse von Monteverdi), First Niece (Peter Grimes von Britten) und Fiordiligi (Cosi fan tutte) zu sehen und zu hören. bezeichnet - ein Tenor, der außergewöhnlich hohe Töne erreicht. Er ist als einer der wenigen Tenöre in der Lage, die Partie des gebratenen Schwans bis zum hohen D im vollen Brustregister zu singen. Tatsächlich ist Asiains Kunst in dieser hochvirtuosen Partie so i- -Inszenierung zur nächsten reist. Er war Gast bei zahlreichen Orchestern, darunter den Bambergern Symphonikern, der Camerata Bregenz, den Hamburger Symphonikern, dem Petersburger Orchester, der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz, der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, dem Westböhmischen Sinfonierorchester, den Thüringern Synphonikern, dem Borusan Istanbul Philharmonie Orchestra, dem Orquesta Sinfónica de Madrid, dem Orquesta de R.T.V.E, dem Sinfonierorchester der Balearen, dem Orquesta Pablo Sarasate, dem Sinfonierorchester von Castilla-Léon, Philharmonie Orchester Nürnberg, Orquesta Sinfó- in Rollen wie Ernesto aus D. Pasquale, Ferrando 17

18 aus Cosi fan tutte, Eduardo aus La Cambiale di Matrimonio, Almaviva aus Il Barbiere di Siviglia, der Schwan (Carmina Burana), D. Basilio aus Figaros Hochzeit. Seine Konzerttätigkeit umfasst zahlreiche Auftritte in Festivals, Liederabende und Oratorien in Stuttgart, Bayreuth, Freiburg, Konstanz, Madrid, Barcelona, Istanbul, Mexico D.F, Palma de Mallorca, Kiev, Zürich, Würzburg, Bregenz, München, Köln, Nürnberg, Berlin... Aufgetreten ist er beispielsweise im Festspielhaus Bregenz, in der Tonhalle Zürich, im Markgräfin Theater Bayreuth, im Auditorio Nacional de España, im Teatro Monumental de Madrid, in der Kaiser-Friedrich-Halle Mönchengladbach, der Stuttgarter Liederhalle, im Teatro Calderón Valladolid, im Teatro Campo amor Oviedo, im Theater Vorarlberg, beim XVI Festival Internacional de Musica de Ibiza, im Palacio Euskalduna von Bilbao, im Teatro Nacional de Costa Rica, im Teatro Mélico Salazar, beim XIII Festival Internacional de las Artes de Costa Rica, beim Nordhessen Kultur Sommerfestival, im Teatro Nuevo León de Monterrey, im Auditorio Telmex Guadalajara, im Auditorio Nacional de Mexico, beim Temporada d' Opera de Palma de Mallorca, beim International Musikfestival Istanbul, in der Philharmonie Essen, im Graf-Zeppelinhaus- Friedrichshafen, in der Kölner Philharmonie, in der Laeiszhalle Hamburg, im Kammermusiksaal der Berliner Philharmoniker, im Großen Saal der Philharmoniker Berlin usw. Joaquin Asiain kann bereits auf CD-Einspielungen sowie Rundfunk- (ÖRF, RTVE) und Fernsehaufzeichnungen (BTV, TRT2, Ibiza TV, RTVE) verweisen. Christian Feichtmair, Bariton, studierte Gesang bei Richard Wistreich am Institut für Alte Musik in Trossingen und bei Bernd Göpfert an der Musikhochschule in Freiburg im Breisgau. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er durch Meisterkurse bei Peter Schreier, Siegfried Lorenz und Renato Capecchi sowie durch weiterführende Studien im Fach Liedgestaltung bei Helmut Deutsch, München. Zahlreiche Engagements im Inund Ausland belegen seine erfolgreiche Konzerttätigkeit. Dabei arbeitet er regelmäßig mit Dirigenten wie Masaaki Suzuki, Frieder 18

19 Bernius, Alfredo Bernadini und Franz Raml zusammen. Er konzertierte mit verschiedenen professionellen Orchestern und Ensembles, u. a. mit dem Bach Collegium Japan, den Düsseldorfer Symphonikern, dem Barockorchester nchen), den Orchestern Capriccio Basel und Concerto Stella Matutina (Vorarlberg), dem Hassler Consort, der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz und dem Ensemble Aventure aus Freiburg. Engagements führten ihn u. a. ans Freiburger Theater, zu den Ludwigsburger Schlossfestspielen, den Heidenheimer Opernfestspielen und zu Hans Werner Henzes Montepulciano/Italien. Er gastierte beim Festival Internacional Cervantino (Mexiko), beim Gent Flandern Festival (Belgien), bei den Barocktagen in Stift Melk (Österreich), beim Internationalen Bodenseefestival, in der Dresdner Frauenkirche sowie in der Düsseldorfer Tonhalle. CD-, Rundfunkund Fernsehaufnahmen entstanden in Zusammenarbeit mit dem SWR, dem MDR, dem ORF und dem Bayerischen Fernsehen. Christian Feichtmairs Repertoire ist weit gefächert. Es reicht von den klassischen Baritonpartien in den Opern Mozarts (Papageno, Figaro, Guglielmo) bis hin zum zeitgenössischen Musiktheater. Unter der Regie von Gerd Heinz o- Frieder Bernius geleiteten und s- umsteeg, begeisterte er Publikum und Fachpresse. Eine vom SWR2 mitgeschnittene Aufführung erschien bei Carus als CD. Seine besondere Liebe gilt den Passionen und Kantaten Johann Sebastian Bachs sowie dem Liedgesang. Intensiv widmet sich Christian Feichtmair auch der Gesangspädagogik (u. a. Lehrauftrag an der Musikhochschule in Freiburg, Mentor am Vorarlberger Landeskonservatorium in Feldkirch/Österreich),, Gesangslehrer und Chorleiter an der Jugendmusikschule Württembergisches Allgäu). Besuchen Sie uns Online unter: Isnyer Straße Wangen im Allgäu Telefon /

20 DIE MUSIKER : Sirventes Joglar Zur Einstimmung auf das Konzert wird es als einleitenden Teil einen Block von etwa 30 Minuten mit mittelalterlicher Musik geben, präsentiert von "Sirventes Joglar". "Sirventes Joglar" ist ein provenzalischer Ausdruck und bedeutet "Lied des Spielmanns". Das Ensemble versteht sich als Gruppe von Spielleuten, ist im Bodenseeraum beheimatet und spielt seit 1985 mittelalterliche Musik, singt Lieder aus der Carmina Burana, Minnesängerlieder aus der Manessischen Handschrift oder aus der und anderen. Durch die lange Be- zur Musik dieser Zeit entwickelt, die sich in Konzerten und Vorträgen manifestiert. Da liegt kein Staub der Jahrhunderte, kein aka- n- Rittertum: Sirventes joglar spielt und singt, als ob diese Musik gerade erst entstanden wäre. Es führt auf, was das 12. bis 16.Jahrhundert musikalisch überliefert hat, geschaffen von Troubadours, Trouveres und Minnesängern. Häufig wird mittelalterliche Musik auch mit Texten oder Theaterspiel verbunden. Bei der Gestaltung wird die Spannung zwischen historischer Vorlage und eigenen Ideen genützt. genuss aus dem allgäu Jeden Tag begeistern wir mit regionalen Wurst- & Fleischspezialitäten. Erleben Sie unsere Qualität aus dem Allgäu. Genießen wir gemeinsam, denn wir wissen was wir essen. Wangen im Allgäu. Lindauer Straße. Fon +49 (0)7522/2546 Neuravensburg. Bodenseestraße 19. Fon +49 (0)7528/

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