Audio. Innovation. ACOUSTICON Chronik Seite 1 [Ausgabe Juli 2009] 25 Jahre Acousticon

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Audio. Innovation. ACOUSTICON Chronik Seite 1 [Ausgabe Juli 2009] 25 Jahre Acousticon"

Transkript

1 ACOUSTICON Chronik Seite 1 [Ausgabe Juli 2009] 25 Jahre ACOUSTICON Hörsysteme GmbH eine Chronik innovativer Erfolge 25 Jahre Acousticon 25 Jahre Acousticon 25 Jahre audiologische en: Darunter so manche Weltneuheit, auf die wir bis heute stolz sein können. Ein Erfolg, der vom ersten Tag an getragen war von der Vision, in einem engagierten Team, Produkte zu entwickeln und Dienstleistungen anzubieten, die die tägliche Arbeit des Hörakustikers erleichtern und ihn dabei unterstützen, stets ein Optimum an Qualität erzielen zu können. Seit unserem Start vor 25 Jahren hat sich vieles verändert, doch unser Engagement und unser Pioniergeist sind nach wie vor ungebremst. 1/4 JAHRHUNDERT IM DIENSTE DER HÖRAKUSTIK Ein Vierteljahrhundert aber auch, das nicht nur für Acousticon, sondern für die ganze Welt zahlreiche große und kleine Ereignisse mit sich brachte, auf die wir heute einmal gemeinsam mit Ihnen, unseren Kunden, Geschäftspartnern und -freunden, zurückblicken möchten. Wir wünschen viel Vergnügen mit unserem persönlichen chronologischen Abriss durch 25 Jahre Acousticon Firmengeschichte und unserer kleinen, aber spannenden Auswahl erinnerungswerter Ereignisse des Weltgeschehens... ACOUSTICON 1984 IM-OHR-HÖRGERÄTE FÜR ALLE IdO-Geräte: Was heute selbstverständlich erscheint, galt 1984 noch als brandneu. Im-Ohr-Hörgeräte gewinnen zunehmend an Bedeutung und erleben einen starken Aufschwung. Die Hörgeräte-Industrie versucht jedoch, diesen lukrativen Bereich vollständig zu besetzen und verwehrt vielen Akustikern die Lieferung von Einzel teilen oder Bausätzen. In den meisten Hörakustik-Fachbetrieben stößt dies auf wenig Gegenliebe. So auch im Familienbetrieb der Hörgeräte Bonsel Fachgeschäfte. Vater Herbert und Sohn Harald Bonsel, beide Hörgeräte- Akustiker-Meister, gründen ge meinsam ein zweites Unter neh - men: Die ACOUSTICON Hör systeme GmbH, deren Geschäfts - führung Harald Bonsel übernimmt. Geschäftszweck des neu gegründeten Unternehmens ist vorrangig die Beschaffung und Herstellung von Teilen für IdO-Geräte sowie deren Vertrieb an Hörakustiker. Ein Angebot, das von Hörakustikern aus der gesamten Republik sehr begrüßt und rege angenommen wird. Anschnallpflicht & Bomben-Scherze Was 1984 in der Welt geschah mehr

2 ACOUSTICON Chronik Seite 2 [Ausgabe Juli 2009] ACOUSTICON 1985 ES WIRD GETÜFTELT UND GEFRIEMELT Klaus Staab: Heute ein paar Jährchen älter, aber noch immer der virtuose Meister der Acousticon Hörgeräte-Werkstatt. Der Umzug in die eigenen Räumlichkeiten in der Luisenstraße in Darmstadt bedeutet für das junge Unternehmen mehr Unab - hängigkeit und ermöglicht auch die Umsetzung weiterer Geschäftsideen: ACOUSTICON erweitert die Serviceleistungen für ihre Hörakustik-Kunden und übernimmt die Hörgeräte- Reparaturwerkstatt und das Otoplastiklabor der Firma Hörgeräte Bonsel mit zwei Mitarbeitern. Klaus Staab ist bis heute in der Reparaturwerkstatt tätig und genießt den Ruf, über geradezu virtuose Fähigkeiten zu verfügen insbesondere, wenn es um schwierige Umbauten und knifflige Arbeiten am Hörgerät geht. Sport, Spione & Spektakel Was 1985 in der Welt geschah mehr ACOUSTICON 1986 FRANKFURTER PERSPEKTIVEN Werkstatt und Labor sind inzwischen von zwei auf fünf Mit - arbeiter angewachsen und auch die weiteren Unternehmens - bereiche wachsen langsam, aber stetig. Ein erneuter Umzug, diesmal in die Kaiserstraße nach Frankfurt am Main, bietet mehr Platz und Perspektiven für einen kontinierlichen Ausbau aller Geschäftsbereiche. Frankfurt Skyline. ( : Nicolas17, Creative Commons-Lizenz Attribution ShareAlike 2.5.O) Etwa zur selben Zeit beginnt Harald Bonsel sich intensiver mit dem Thema audiologische Messtechnik auseinanderzusetzen und sucht (zunächst nur für interne Anwendungen) nach neuen, bedienerfreundlichen und praxistauglichen Lösungen, um die Qualität der Hörgeräte-Reparatur und -Anpassung weiter zu verbessern. Ein bißchen Frieden & viele Katastrophen Was 1986 in der Welt geschah mehr ACOUSTICON 1987 SCHICKSALHAFTE BEGEGNUNG Durch seine Tätigkeit als Dozent für überbetriebliche Ausbildung an der Akademie in Lübeck lernt Harald Bonsel den dort frisch

3 ACOUSTICON Chronik Seite 3 [Ausgabe Juli 2009] eingestellten Reimer Rohweder kennen. Er ist es, der Harald Bonsel ermutigt, seine ersten Messtechnik-Projekte weiter auszubauen, um sie auch anderen Hörakustikern für ihre tägliche Arbeit zugänglich zu machen. Eine Begegnung also, die nicht unerheblich dazu beiträgt, dass sich der Unternehmens- Schwerpunkt schon bald überwiegend auf den Bereich Mess - technik verlagern soll. Alte Frankfurter : Joachim Leichtweiß, Andreas Schmitt, Klaus Staab, Karl Kotté, Wolfgang Rüth (v.l.n.r.) Noch im gleichen Jahr sind erste käuflich zu erwerbende Messtechnik-Produkte aus dem Hause Acousticon erhältlich: Ein Netzteil und ein Tongenerator für die Reparatur von Hörgeräten, von denen bis heute noch immer stattliche Anzahlen im Einsatz sind. Neujahrs- Streich & Roter Platz Was 1987 in der Welt geschah mehr 1986/1987 Eine Anekdote am Rande... DER DDR-DEAL TEIL 1 Ungefähr 1986/1987 kommt es zu einem ungewöhnlichen Ost-/West Geschäftskontakt zwischen Acousticon auf der einen und der Hörgeräte-Industrie der damaligen DDR auf der anderen Seite. Harald Bonsel erinnert sich: Eines Tages rief mich ein Devisenbeschaffer der DDR an und bat mich um einen Termin. Er schlug mir einen nicht alltäglichen Handel vor: Wir sollten unsere Acousticon Im-Ohr- Hörgeräte in der DDR herstellen lassen und im Gegenzug sollte die DDR dafür Waren erhalten. Konkret hieß das, dass wir für einige Tausend Im-Ohr-Geräte die Teile liefern sollten, die Geräte sollten dann in der DDR gefertigt werden und wir sollten 90% der fertigen Geräte zurück erhalten. Die restlichen 10% sollten in der DDR verbleiben, um dort ebenfalls Im-Ohr- Hörgeräte anbieten zu können. Das schien mir eine gute Idee. Ich folgte der Einladung und machte mich in meinem»kapitalistenauto«(einem ziemlich schnellen BMW) auf nach Kölleda eben dorthin, wo die Hörgerätefertigung der DDR angesiedelt war. Für mich war es die erste Bekanntschaft mit diesem mir bis dahin»unbekannten Land«. Ich war Stunden zu spät, was mir natürlich unangenehm war. Aber Navis gab es noch nicht, Land karten ebenso wenig und die Straßenbeschilderung war in meinen Augen nur rudimentär vorhanden. Da ich vor Ort das Funkwerk nicht fand, fragte ich in einer Bäckerei nach. Misstrauisch und doch neugierig wurden ich und meine»prollkarosse«beäugt. Es fand sich ein hilfsbereiter Herr, der mit seinem Trabi vor mir her fuhr und mir so den Weg ins Funk - werk wies. So trudelte ich mit rund zwei Stunden Verspätung gegen Mittag dort ein. Eine Riege von rund 15 Personen saß um einen Tisch herum (übrigens viele dabei, die auch heute noch in der Hörakustik zu finden sind). Man beschloss zunächst, essen zu gehen in der Kantine. Ich erfuhr, was der Begriff»Sättigungsbeilage«wirklich bedeutet und fühlte mich wie auf einem anderen Stern außer dass alle Deutsch sprachen. Man einigte sich darauf, dass der»deal«steigen sollte und ich fuhr wieder nach Hause natürlich nicht,

4 ACOUSTICON Chronik Seite 4 [Ausgabe Juli 2009] ohne die beeindruckende DDR-Grenzkontrolle kennenlernen zu sollen. Wieder zu Hause angekommen kontaktierte ich die Firma Knowles, die sich wunderte, warum wir plötzlich so viele Schallwandler anfragten. Auf die Frage, was wir damit wollten, gab ich wahrheitsgemäß Auskunft und erntete Missmut. Die Mini-Schallwandler stünden auf der KOKOM-Liste und dürften»eigentlich«nicht in den Osten geliefert werden. Aber es gäbe eine spezielle Serie (im Westen hätte man es wohl eher Ausschuss genannt), die in die DDR geliefert werden dürfe zu einem viel zu hohen Preis. Trotzdem sollte das Geschäft anrollen. Doch bis es dann tatsächlich zu reelen Aufträgen kam, löste sich das Problem ganz anders als ursprünglich angedacht man schrieb schon das Jahr 1989 ACOUSTICON 1988 A STAR IS BORN Commodore AMIGA 500. Commodore C128. Harald Bonsel und sein Team stellen mit ACAM 1, die erste (Acousticon-) Computergestützte-Anpass-Messung im modular erweiterungsfähigen Baukastensystem und damit eine absolut audiologische Weltneuheit vor. Eine zukunftsweisende Erfindung, sowohl für das Unternehmen als auch für seine Kunden, deren Grundidee, Messtechnik via PC Hard- und Software zu steuern, schon bald viele Nachahmer finden soll. Obwohl die computerunterstütze Messtechnik in der Branche viele Bewunderer und als technologisches Highlight auch viel Anerkennung findet, wird sie vorerst, mangels EDV-Ausrüstung, dennnoch eher zögerlich angenommen. ACAM 1 arbeitet mit einem Commodore +4 Computer, einem zu jener Zeit recht populären Home-Computer, mit 64 kb Hauptspeicher und einem 340 kb Floppy-Disk-Laufwerk aus heutiger Sicht nicht gerade eine beeindruckende Leistung, aber immerhin genug, um dem damals noch recht kleinen Kreis interessierter Hörakustiker, eine funktionierende und genau arbeitende Messbox mit automatischem Frequenz durchlauf und der Anzeige von Zielkurven zu präsentieren. Lediglich das Erstellen von Ausdrucken über die zu jener Zeit handelsüblichen Nadeldrucker stellt die innovationsoffenen Anwender auf eine harte Geduldsprobe. Über einen optional erhältichen Plotter, mit dem die Ausgaben erheblich beschleunigt werden können, bietet Acousticon auch hierfür eine Lösung. Noch im gleichen Jahr wird im Hause Acousticon schon die nächste ACAM-Generation entwickelt und auf den Markt gebracht: ACAM 2 bedient sich des erheblich besser tauglichen Commodore 128 mit spürbar leistungsfähigerer Grafik und einer Grafikausgabe in Farbe.

5 ACOUSTICON Chronik Seite 5 [Ausgabe Juli 2009] Durch die Entwicklungsarbeit an ACAM 1 und ACAM 2 intensiviert sich der Austausch mit Kunden und Geschäftspartnern zunehmend. Schnell werden weitere Wünsche aus der Fachschaft laut, die den Erfindergeist und Schaffensdrang des Acousticon-Teams anspornen. So wird auf allgemeinen Kundenwunsch hin ein Batteriesimulator entwickelt und auf Initiative von Herrn Schmidt (Werbeberatung Schmidt) gleich auch noch ein Schnellhörtester auf den Markt gebracht. Harald Bonsel damals wie heute: Im Verbessern einfach unverbesserlich. Parallel dazu wächst das Unternehmen inklusive Reparatur - werkstatt, Hörgerätefertigung und Otoplastik-Labor auf ein stolzes Team von elf Mitarbeitern an. Glückliche Sieger & traurige Berühmtheiten Was 1988 in der Welt geschah mehr 1988 Eine Anekdote am Rande... EIN DESASTER Ebenfalls etwa 1988, jedenfalls auf dem Hörakustiker Kongress in Hamburg, ist Harald Bonsel so mutig, seinen ersten öffentlichen Vortrag einzureichen. Thema: Digitale Hörgeräte-Messtechnik. Aus Harald Bonsels heutiger Sicht, ein eher trivialer Vortrag, zum damaligen Zeitpunkt aber durchaus von Interesse. Begleitet wird Harald Bonsel von seiner Ehefrau Angelika. Auch die gerade mal ein Vierteljahr alte Tochter Theresa ist mit im Gepäck. Eigentlich ist Harald Bonsel gut vorbereitet. Doch je näher der Vortragstermin rückt, desto nervöser und aufgeregeter wird er. Gegen 0.00 Uhr in der Nacht vor seinem großen Auftritt, beschließt er spontan den gesamten Vortrag noch einmal über den Haufen zu werfen und neu zu schreiben. Keine so gute Idee, wie sich schon bald zeigen soll. Doch lassen wir Harald Bonsel selbst erzählen: Der Vortrag war ein Desaster! Ich war ohnehin schon furchtbar nervös, schließlich war es ja mein erster Vortrag vor großem Publikum. Und durch das Umschreiben hatte ich mir nun auch noch ordentlich was eingebrockt: Keines der vorbereiteten Dias PowerPoint gab es damals noch nicht passte noch zu dem, was ich sagte. Die Übersetzer in ihren Kabinen fuchtelten wild mit den Armen, wollten mir Zeichen geben, weil ich ja etwas ganz anderes erzählte als auf ihrem Skript stand. Damit machten sie mich noch nervöser ich fing an zu stammeln und ich glaube, keiner der Anwensenden konnte mir auch nur ansatzweise folgen. Jedenfalls wurde ich die nächsten zehn Jahre auch nicht mehr von der UHA aufgefordert, einen weiteren Vortrag zu halten! Und auch ich schwor mir: Nie wieder einen Vortrag! Es sollten dann immerhin noch fünf Jahre ins Land gehen, bis ich mich doch wieder traute... Meine Frau übrigens, die mich damals mit unserer gerade erst geborenen Tochter Theresa begleitete, wollte meinen»großen Auftritt«natürlich auch nicht versäumen. Aber das Baby konnte sie nicht mit in den Hörsaal nehmen. Also vertraute sie es kurzerhand Frau Weissgerber im Tagungsbüro an. Vielleicht wurde hier sozusagen ein Grundstein gelegt (?) jedenfalls ist unsere Tochter heute auch Hörakustikerin.

6 ACOUSTICON Chronik Seite 6 [Ausgabe Juli 2009] ACOUSTICON 1989 GEGEN ALLE WIDERSTÄNDE Ein Jahr, das maßgeblich unter dem Einfluss der politischen Umwälzungen in den europäischen Ostblockstaaten steht. Gegen alle Widerstände führt der wachsende Protest der Bevölkerung letztlich zum Abbau der Grenzanlagen Ungarns zu Österreich, dann der Grenzbefestigungen der Tschechoslowakei und schließlich zum endgültigen Fall der Berliner Mauer und zur Öffnung des Eisernen Vorhangs. Die Widerstände, denen Acousticon trotzen muss, sind hingegen eher technologischer Art und führen (vorerst zumindest) noch nicht zu den erhofften Erfolgen: Immer mehr Hörakustiker zeigen sich zwar interessiert an der computergesteuerten Messtechnik, der Absatz jedoch gestaltet sich nach wie vor schleppend. Nur wenigen Hörakustiker-Betrieben steht überhaupt schon eine EDV-Ausrüstung zur Verfügung. Harald Bonsel jedoch ist und bleibt sicher: Hier liegt die Zukunft audiologischer Messtechniken die komfortable EDV-Steuerung sowie das platz- und kostensparende modulare Baukasten system werden sich durchsetzen! Unermüdlich arbeiten er und sein Team an der Weiterentwicklung dieser neuen Technologie und bringen noch im gleichen Jahr ACAM 3 und ACAM 4 auf den Markt. 1989: Die erste ACAM Werbebroschüre rückt die innovative Messtechnik ins rechte Licht sogar ein eigenes Möbel wird dafür konzipiert. Windows 2.1 Das ACAM Steuergerät verfügt nun über einen eigenen Prozessor und wird nur noch über die RS 232 Schnittstelle vom Rechner gesteuert. Die entsprechende Software entwickelt Acousticon testweise parallel auf zwei unterschiedlichen Systemen: Dem Commodore Amiga mit einer grafisch orientierten Oberfläche (ganz ähnlich dem damals noch eher unbekannten Appel System) und dem frisch im Markt gestarteten Windows 2.0 einer grafischen Erweiterung von MS-DOS. Noch glaubt Harald Bonsel, dass der Amiga das Rennen macht, denn Windows stürzt sehr oft ab, ist langsam und nicht besonders komfortabel (das sollte sich erst ab der Version 3.1 etwas bessern). Der Amiga hingegen erweist sich als stabil, schnell und zukunftsorientiert. Der damals verwendete Motorola Prozes - sor war dem Intel des PC s um Welten voraus. Im Oktober 1989 hat Acousticon sein Debüt als Aussteller beim UHA-Hörakustiker-Kongress und stellt die computerunterstützte Messtechnik erstmals einem größeren Fachpublikum vor. Hier zeigt sich, dass auch die Mitbewerber nicht geschlafen haben ACAM ist nicht mehr die einzige audiologische Messtechnik, die über EDV gesteuert werden kann. Auch die Mitbewerber können ihre neuen Messtechniken noch nicht in gewünschtem Umfang an den Mann bringen; noch beherrschen schiebergesteuerte Audiometer und rein analoge Messboxen die Betriebe.

7 ACOUSTICON Chronik Seite 7 [Ausgabe Juli 2009] Erster Messeauftritt auf dem UHA-Kongress (2. von rechts: Harald Bonsel) Aufgrund des modularen Baukastensystems, das es ermöglicht über ein einfaches, aber cleveres Einschubsystem die Mess - technik Step by Step mit immer weiteren Anpass verfahren ganz nach Bedarf auf- oder nachzurüsten, kann Acousticon jedoch rechtzeitig zum Kongress noch einen Trumpf aus dem Ärmel ziehen: ACAM 3 und ACAM 4 können nun einfach über einen kleinen Hardware-Einschub um ein komplettes Audiometer erweitert werden. Insbesondere für Hörakustiker, die ein neues Geschäft eröffnen oder sowieso gerade modernisieren wollen, ist die bedarfsorientierte All-In-One -Lösung eine simple Rechen aufgabe, die noch genügend Geld im Porte - monnaie für eine EDV-Anschaffung übrig lässt damals sowohl auf kaufmännischer als auch auf audiologischer Ebene ein klarer Wett bewerbs vorsprung in Sachen Qualität und Kosten-/ Nutzen rechnung. Ein Besuch Harald Bonsels in Würzburg legt den Grundstein für eine weitere : Hier lernt er Professor Heller, den Urvater der Lautheitsskalierung, kennen, der seine legendäre Methode in Würzburg bereits auf einem Atari (einem Home- Computer, ähnlich dem Amiga) realisiert hat. In Absprache mit Professor Heller entwickelt Harald Bonsel als erster ein Tool, das eine 1:1-Anwendung dieses bis heute unerreicht zuverlässigen und hochpräzisen Verfahrens der Lautkeitsskalierung über ACAM erlaubt. ACAM: Von Geburt an und bis heute die einzige modular aufgebaute Messtechnik, die ebenso praktisch wie kostengünstig über Hardware- Einschübe und Software- Updates exakt nach Bedarf eingesetzt, aufoder umgerüstet werden kann. Inzwischen ist die Anzahl der Acousticon Mitarbeiter auf fünfzehn gestiegen und es wird eng in den Frankfurter Räumlichkeiten. So werden weitere 180 qm im Stockwerk darüber angemietet, um dort das Otoplastiklabor und die Messtechnikabteilung unterzubringen. Umbruch, Aufbruch, Mauerfall Was 1989 in der Welt geschah mehr 1989/1990 Eine Anekdote am Rande... EIN TOLLER TYP NAMENS MEYER ZU DREVER ( DER DDR-DEAL TEIL 2) Wer ihn kennt, hasst oder liebt ihn. Herr Meyer zu Drever ist das, was man wohl so einen richtigen Haudegen nennen würde. Vor langer Zeit war er in Sachen Hörgeräte-Batterien unterwegs, geriet dann irgendwann in die Arbeitslosigkeit und besann sich auf das, was er

8 ACOUSTICON Chronik Seite 8 [Ausgabe Juli 2009] gut kann: Verkaufen. So machte er sich selbständig und zog seinen eigenen Batterievertrieb, die Firma Brisco, hoch. Auf diese Weise lernte auch Harald Bonsel ihn eines Tages kennen, wodurch der Ost-West-Handel unerwarteterweise doch noch seine Fortsetzung fand wenn auch in ganz andere Form Harald Bonsel: Kaum hatte ich»mzd«, also Herrn Meyer zu Drever, kennengelernt, machte er mir auch schon das Angebot, meinen»schrott«gleich mitzuverkaufen. So saß ich dann also in seinem Wohnzimmer und erklärte ihm, was ACAM ist und wie es funktioniert. Das war gerade zur Zeit der Grenzöffnung in den Osten und in Herrn MZD erwachte regelrecht der Pioniergeist. So machte er sich auf, um im Osten sein Glück zu machen und neue Kunden zu gewinnen! Gar nicht so einfach denn mit seinen Hauruck-Sprüchen wie»ihr mit euren Alu-Chips» (womit er das DDR Geld meinte), kam er nicht überall gut an. Aber es gab auch weniger empfindliche Gemüter, die seine handfeste Art mochten und ihn als ehrlichen Geschäftspartner schätzten. Schon bald zeigte sich, dass im Osten gerade viele Leute in die Hörakustik drängten, aber nicht so recht wussten, wie sie es bewerkstelligen sollten hier war also eher eine Art Unternehmensberatung gefragt. Da Herr Meyer zu Drever zwar gut verkaufen konnte, ansonsten aber audiologisch wenig bewandert war, brachte er mich mit ins Spiel. Und so sausten wir dann einige Wochen gemeinsam durch die (noch) DDR und berieten die angehenden Unternehmer. Nicht nur der Deutsche Staat, sondern auch mein DDR-Deal fanden so eine erfreuliche Wende. Zu vielen Unternehmen aus der damaligen Zeit habe ich bis heute guten Kontakt und nicht wenige zählen inzwischen zu unseren langjährigen ACAM-Kunden. ACOUSTICON 1990 DIE DINGE GERATEN IN BEWEGUNG Langsam aber sicher setzt sich der PC als Arbeitsmittel auch in der Hörakustik durch. Noch wird er in erster Linie zur Erledigung der betriebswirtschaftliche Angelegenheiten genutzt. Aber die Riege der Pioniere wächst und auch die qualitativen und wirtschaftlichen Vorteile der computerunterstützen Messtechnik überzeugen zunehmend mehr Hörakustiker. Insbesondere die Technik begeisterten unter ihnen verlieren schnell die Scheu, sich mit den neuen Technologien auseinanderzusetzen. Für Harald Bonsel und sein Team ein klarer Beweis dafür, die richtigen Entscheidungen getroffen zu haben. Die ebenfalls langsam, aber sicher steigenden Absatzzahlen in Sachen ACAM bestärken dies noch. So bleibt es auch nicht aus, dass weitere Mitbewerber auf den Plan treten: Hier sei, stellvertretend für viele andere, die Firma Ear-Technik mit Hörakustiker Winfried Katz, zu nennen auch er setzt noch auf die Vorteile des Atari Computers. Bei Acousticon nimmt man es sportlich : Konkurrenz belebt das Geschäft und ist ein willkommener Ansporn weitere en zu entwickeln!

9 ACOUSTICON Chronik Seite 9 [Ausgabe Juli 2009] Albrecht Hörning 1990 Leiter unserer Hörgeräte- Fertigung und unser erster Mitarbeiter aus den neuen Bundesländern. Anfang 1990 erhält das Acousticon Team Verstärkung durch einen neuen leitenden Mitarbeiter für die IdO-Fertigung: Herr Hörning aus Kölleda bewirbt sich bereits 1889, unmittelbar nach der Grenzöffnung, bei Acousticon. Er und seine Frau arbeiteten beide im Funkwerk in Kölleda, indem Harald Bonsel einige Jahre zuvor seinen ersten DDR-Deal abwickeln wollte. Frau Hörning kommt aus der Hörgeräte-Produktion, ihr Mann aus der Entwicklung. Die junge Familie findet nicht auf Anhieb eine Wohnung. Doch da auch Menschlichkeit zu den definierten Werten des Unternehmens zählt, findet man bei Acousticon schnell eine passende, wenn auch unkonventionelle, Lösung: So knattert das Ehepaar Hörning, nebst ihrem einjährigen Sohn Florian, anfang 1990 mit ihrem Trabbi an und zieht kurzerhand bei Harald und Angelika Bonsel zu Hause ein. Herr Hörning nimmt seine Arbeit bei Acousticon in Frankfurt auf, Frau Hörning lötet in Heimarbeit Face-Plates, und kann somit Arbeit und die Betreuung ihres Sohnes problemlos unter einen Hut bekommen. Wende, Freiheit, Attentate Was 1990 in der Welt geschah mehr 1990 Eine Anekdote am Rande... EIN SPINNERTER ERFINDER Als Ende der 80er Jahre die ersten programmierbaren Hörgeräte auf den Markt kommen, ist Harald Bonsel der Meinung, dass es durchaus sinnvoll wäre, die Hörgeräteprogrammierung deutlich zu vereinfachen. Die Tatsache, das jeder Hersteller seine eigenen Programmier - konsolen hat und die Hörgeräte jeweils ausschließlich darüber zu programmieren sind, hält er einfach nicht für praxistauglich. Ihm schwebt die Entwicklung eines universell einsetzbaren Interfaces vor, das vom Hörakustiker direkt über einen Computer bedient werden kann sozusagen eine Art Vorläufer des späteren Hi-Pro-Interfaces. Die Hörgeräte-Industrie zeigt sich jedoch wenig kooperativ und belächelt den spinnerten Erfinder: Ich rief also einen namhaften Hersteller in Stuttgart an (damals gab es nur einen dort) und fragte, ob man mir nicht die Schnittstelle offenlegen möge, damit ich ein Universal-Interface entwickeln könne. Lautes Gelächter auf der anderen Seite. Ähnliches, wenn auch Höflicheres, erfuhr ich beim nächsten Hersteller in Erlangen. Kurzum die Hörgeräte-Industrie hielt mich für»spinnert«und war nicht gewillt mich in dieser Angelegenheit auch nur annähernd zu unterstützen. Man wimmelte mich ab jedoch nicht, ohne mir vorher noch deutlich zu verstehen zu geben, dass ich mir jede weitere Mühe sparen könne (»Das kriegen Sie ohne unsere Unterstützung sowieso nicht hin!«). Das stachelte meinen Ehrgeiz natürlich erst recht an. Fest entschlossen, das Gegenteil zu beweisen und überzeugt davon, dass es möglich sein müsse, schaffte ich mir einen Logikanalysator zum Auszählen und Analysieren

10 ACOUSTICON Chronik Seite 10 [Ausgabe Juli 2009] von Bits und Bytes an und verzog mich für einige Wochen ins stille Kämmerlein... Und voilà: Fertig war die Universalschnittstelle mit der man schon mal alle Widex und Siemens Hörgeräte programmieren konnte. Auf dem nächsten Kongress drängten sich die Hörgeräte- Entwickler um unsere ACAM und staunten, dass das ging. Natürlich freute ich mich über unsere Neuentwicklung ebenso wie über die erstaunten Gesichter und wer weiß... vielleicht wurde mit unserer sogar der Grundstein für das spätere Hi-Pro-Interface gelegt? ACOUSTICON 1991 KELLERKINDER Mit dem Entschluss, vom urbanen Frankfurt ins ländliche Rein - heim umzuziehen, brechen schwierige Zeiten für das Unter - nehmen an. Leider sind nicht alle Mitarbeiter von der Landarbeit begeistert und wollen nicht mit umziehen. Das beschert dem Unternehmen eine gewisse Unruhe, deren Auswirkungen wohl auch der ein odere andere Kunde zu spüren bekommt. Besonders schlimm aber wird es, als das neu errichtete Gebäude nicht rechtzeitig fertig wird, die Mietverträge in Frankfurt jedoch schon teilweise gekündigt sind. Karl Kotté langjähriger Mitarbeiter der Acousticon Messtechnik- Abteilung. Selbst im düsteren Keller bewahrte der Freiheit und Frischluft liebende Motorradfahrer seinen Humor. So muss ein Teil der Firma in Frankfurt bleiben, während die Messtechnik im Keller von Harald Bonsels privatem Zuhause (ebenfalls in Reinheim) Einzug hält. Ein halbes Jahr müssen die ACAM-Entwickler Harald Bonsel und Karl Kotté nun im tristen, unverputzten Keller ausharren. Ein unliebsamer Zustand, der den Kellerkindern lediglich durch die gute mittägliche Verpflegung von Angelika Bonsel versüßt wird. Erst im Winter 1991 ist es dann endlich soweit: Die neuen Geschäftsräume in Reinheim können bezogen werden. So schnell wie möglich verlässt man den Keller und die restlichen Frankfurter Räume und zieht in das neue Domizil um. Bis alles erobert und wieder an seinem Platz ist, ist es schon beinahe Frühjahr Ötzi, Putsch & Karneval Was 1991 in der Welt geschah mehr

11 ACOUSTICON Chronik Seite 11 [Ausgabe Juli 2009] ACOUSTICON 1992 JETZT WIRD WIEDER IN DIE HÄNDE GESPUCKT Andreas Schmitt, bis 2001 Mitinhaber, zweiter Ge schäftsführer und Leiter des Oto plastik- Labors, be wies großen Ideen reichtum und packte jederzeit gerne selbst mit an. Bald ist Frühling, der Umzug ist geschafft und das neue Domizil bietet ausreichend Platz für die geplante Expansion. Andreas Schmitt gesellt sich als dritter Mitinhaber zu Harald und Herbert Bonsel. Die Geschäftsführung teilen sich Andreas Schmitt und Harald Bonsel. Auch die Details der anstehenden Expansion planen und erarbeiten die beiden Macher in enger Zusammenarbeit: Die Bereiche Messtechnik, Reparatur - werkstatt, Hörgeräte-Herstellung und Otoplastik-Labor sollen in diesem und den folgenden Jahren ihre Blütezeit erleben. Das Konzept geht auf insbesondere Messtechnik und Otoplastik- Labor können ordentliche Zuwachsraten und einen stetig wachsenden Stamm treuer Kunden verzeichnen. Der Acousticon Mitarbeiterstamm wächst ebenfalls kontinuierlich und erreicht schließlich über fünfzig überwiegend fest angestellte Mitarbeiter zum Glück bieten die Reinheimer Räume genügend Aufnahme kapazität. Friede, Freude, Tod & Teufel Was 1992 in der Welt geschah mehr ACOUSTICON 1993 PARADOX VERSUS WINDOWS Wolfgang Rüth, damals im Messtechnik-Team: Auch die Behebung ex - terner Schwach stellen gehört manchmal einfach da zu. Als eines der ersten Unternehmen unterschreibt Acousticon die NOAH Lizenz bei der frisch gegründeten Firma HIMSA. Zunächst erscheint das sehr bequem, denn fortan müssen sich die Messtechnik-Entwickler von Acousticon nicht noch zusätzlich um den Verbleib der gewonnen Daten kümmern und können auf die Datenbank-Programmierung verzichten. Leider entscheidet sich HIMSA jedoch für die nicht ganz fehlerfreie Datenbank Paradox mit dem Ergebnis, dass diese oft Daten verliert oder die Datenbank gänzlich zerschossen wird. Nomen est Omen? von nun an jedenfalls hat das Support-Team erst einmal alle Hände voll zu tun. Denn obwohl Acousticon diese Probleme nicht zu verantworten hat, steht man den betroffenen Kunden selbstverständlich bei der Fehler behebung und Datenrettung zur Seite. Windows, mittlerweile erheblich stabiler geworden und so langsam tatsächlich so etwas wie ein Betriebssystem, wäre womöglich die bessere Alternative gewesen. Rückblickend lässt

12 ACOUSTICON Chronik Seite 12 [Ausgabe Juli 2009] sich jedoch sagen, dass es auch hier noch einige Jahre dauern soll, bis Windows wirklich so funktioniert wie es soll nämlich noch bis zur Version Windows 2000! ACOUPLUS: Auch die induktive Ladetechnik für Im-Ohr-Hörsysteme ist eine aus dem Hause Acousticon. Zum Glück gibt es aber nicht nur Probleme: Die Akademie und die Landesberufsschule für Hörgeräte-Akustik entschließen sich, dem Nachwuchs unserer Branche Messtechnik aus dem Hause Acousticon für die Ausbildung zur Verfügung zu stellen. Die Akademie kauft zunächst ACAM 2 Systeme, die später auf ACAM 4 umgerüstet werden, die Landesberufsschule investiert in rund 20 Systeme der 4. ACAM Generation. In beiden Aus - bildungsstätten erproben die Schüler und Studenten ihr Wissen noch bis heute an der innovativen Acousticon Mess technik inzwischen arbeitet man auch hier mit ACAM 5. Darauf ist das Acousticon-Team natürlich auch ein bißchen stolz. Noch größer aber ist die Freude darüber, dass noch immer ein enger Kontakt zu den Schülern und Studenten gepflegt wird und schon einige gemeinsame Projekte realisiert werden konnten, die der gesamten Branche zu Gute kommen (Beispiel: Aalener Satztest). Ebenfalls 1993 stellt unsere Hörgeräte-Fertigung ACOUPLUS, eine kontaktlose Ladetechnik für Im-Ohr-Hörsysteme auf dem Hörakustiker-Kongress vor. Obwohl ACOUPLUS nicht gerade förderlich für den Verkauf von Batterien ist, wird es von vielen Hörakustikern gut angenommen eignet sich die induktive Technik doch hervorragend für Endkunden, die aufgrund ihres Alters und/oder feinmotorischer Bewegungseinschränkungen Probleme beim Batteriewechsel haben. Gesine Ebert: Anfangs Mitarbeiterin der Hör - geräte-werkstatt, heute für die Auftrags annahme und -abwicklung im Servicebereich zuständig. Rücktritte, Antritte & Balltritte Was 1993 in der Welt geschah mehr ACOUSTICON 1994 PSSST! Inzwischen hat die Computertechnik ihren Siegeszug in die An - passkabinen deutscher Hörakustiker gehalten. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die Daten sind nun just in time direkt in der Kabine verfügbar. Der Nachteil: Hohe Investitionen für Ver netz - ung und für möglichst leise Computer. Acousticon erkennt das Problem und weitet seine Aktivitäten daher auch auf den Be - reich Computer und Netzwerke aus. Vor allem die leisen Syste - me erweisen sich als wichtige Ergänzung in der Hör ge rä te- Akustik. Gemeinsam mit Herrn Schulz (Computer Schulz) entwickelt Acousticon den ersten Flüsterleise-Rechner, der zu seiner Zeit durchaus als kleines PC-Wunder bezeichnet werden kann.

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil!

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Einleitung: Laut unserer Erfahrung gibt es doch diverse unagile SCRUM-Teams in freier Wildbahn. Denn SCRUM ist zwar eine tolle Sache, macht aber nicht zwangsläufig

Mehr

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015

Presse-Information. Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten A-D-15007 07.07.2015 Presse-Information A-D-15007 07.07.2015 Seit 25 Jahren nah am Kunden: zwei Erfolgsgeschichten Technische Büros Berlin und Jena bieten zum Jubiläum interessante Einblicke / Kontinuierliches Wachstum und

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 bindung langfristig Erfolge sichern bindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie Systematische bindung ist Ihr Erfolgsrezept, um sich im Wettbewerb positiv hervorzuheben und langfristig mit Ihrem Unternehmen

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

r? akle m n ilie ob Imm

r? akle m n ilie ob Imm das kann man doch alleine erledigen dann schau ich doch einfach in die Zeitung oder ins Internet, gebe eine Anzeige auf, und dann läuft das doch. Mit viel Glück finde ich einen Käufer, Verkäufer, einen

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen 2 Was wir glauben Roche ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Diagnostik. Wir konzentrieren uns darauf, medizinisch

Mehr

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von

... im. Filmstar. Fieber. Unterstützt von ... im Filmstar 2327 9933 Fieber Unterstützt von KAPITEL 1 Tarik räumte gerade zwei Perücken von der Tastatur des Computers, als Antonia und Celina in das Hauptquartier der Bloggerbande stürmten. Das Hauptquartier

Mehr

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler

IS24 Anbietervergleich: Profil von HYPOFACT in Potsdam - Rolf Ziegler Seite 1 von 1 HYPOFACT-Partner finden Sie in vielen Regionen in ganz Deutschland. Durch unsere starke Einkaufsgemeinschaft erhalten Sie besonders günstige Konditionen diverser Banken. Mit fundierter persönlicher

Mehr

Neuer Lösungsansatz und Transparenz. Promot Automation GmbH

Neuer Lösungsansatz und Transparenz. Promot Automation GmbH Neuer Lösungsansatz und Transparenz Promot Automation GmbH Für eine effiziente Produktion gilt es laufend neue Verbesserungspotentiale auszuschöpfen. Hierzu gehört auch, Arbeitsgruppen und Mitarbeitern

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

J.B. und ich unter Wasser

J.B. und ich unter Wasser Monatsbericht Nr. 3 Das eigentlicher Thema dieses Berichtes lautet: Du und deine neuen Freunde Aber zuerst zur Arbeit: Die Arbeit mit den Kindern macht sehr viel Spaß. Einige der Schüler lernen wirklich

Mehr

Den Tod vor Augen. Text Florian

Den Tod vor Augen. Text Florian Den Tod vor Augen Text Florian 00:08 Ein schwerer Unfall. Ein Unfall, der ein junges Leben total veränderte. Am 10. Januar 1998 verunfallt Florian unverschuldet. Ein ungeduldiger Autolenker überholt in

Mehr

ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim

ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim Am heutigen Tag hat in Pforzheim die diesjährige Übungsfirmenmesse stattgefunden, zu der zahlreiche Übungsfirmen mit ihren jeweiligen Ständen zusammentrafen.

Mehr

30 jähriges Jubiläum. Eine Zeitreise

30 jähriges Jubiläum. Eine Zeitreise 30 jähriges Jubiläum Eine Zeitreise 111 Vom Werber zum Messebauer die Expo Norm AG wird 30! Expo Norm blickt auf eine lange Geschichte zurück. Begonnen hat alles im Jahr 1976 mit der Gründung einer allerersten

Mehr

Publireportage. PAUL GIEZENDANNER: Unternehmer in Obwalden Text von Andrea Meade, Bild Sibylle Kathriner

Publireportage. PAUL GIEZENDANNER: Unternehmer in Obwalden Text von Andrea Meade, Bild Sibylle Kathriner PAUL GIEZENDANNER: Unternehmer in Obwalden Text von Andrea Meade, Bild Sibylle Kathriner PAUL GIEZENDANNER: Zahntechniker und Unternehmer in Obwalden Ohne weisse Schürze In seinem Labor in Sarnen stellen

Mehr

Es lief alles wie am Schnürchen

Es lief alles wie am Schnürchen PRESSE INFORMATION Es lief alles wie am Schnürchen Beruf, Hobby und Wohnen kombinieren: dies war der große Wunsch eines Ehepaares aus dem Berliner Raum. Ein Grundstück war vorhanden und alles sollte sehr

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 18: Hormone

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 18: Hormone Manuskript Jojo und Mark sprechen das erste Mal nach der Vernissage miteinander und Mark erklärt seine Situation. Währenddessen wartet Joe bei Dena auf Reza. Dena versucht, Joe näherzukommen. Ob sie bei

Mehr

TRADITION VERBINDET. ZEIT VEREINT.

TRADITION VERBINDET. ZEIT VEREINT. TRADITION VERBINDET. ZEIT VEREINT. TRADITION VERBINDET. ZEIT VEREINT. VINOTORIUM - das Projekt Genuss und Lebensfreude erleben diese Maxime ist für uns eng verbunden mit der sonnenverwöhnten Weinregion

Mehr

www.windsor-verlag.com

www.windsor-verlag.com www.windsor-verlag.com 2014 Marc Steffen Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved. Verlag: Windsor Verlag ISBN: 978-1-627841-52-8 Titelfoto: william87 (Fotolia.com) Umschlaggestaltung: Julia Evseeva

Mehr

Komalog [Direkt] 1/2015 EDITORIAL 2 NEUHEITEN ZUR LOGIMAT 2015 3 VERANSTALTUNG ZU KOMALOG 15.0 4 SPEDITION BERMEL: SEIT 18 JAHREN MIT KOMALOG 5

Komalog [Direkt] 1/2015 EDITORIAL 2 NEUHEITEN ZUR LOGIMAT 2015 3 VERANSTALTUNG ZU KOMALOG 15.0 4 SPEDITION BERMEL: SEIT 18 JAHREN MIT KOMALOG 5 Komalog [Direkt] 1/2015 EDITORIAL 2 NEUHEITEN ZUR LOGIMAT 2015 3 VERANSTALTUNG ZU KOMALOG 15.0 4 SPEDITION BERMEL: SEIT 18 JAHREN MIT KOMALOG 5 Liebe Leserinnen, liebe Leser! Wir freuen uns, Ihnen unseren

Mehr

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung

Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung 1. Kapitel Wie wir einen Neuen in die Klasse bekommen, der heißt Französisch und ist meine Rettung Und ich hatte mir doch wirklich fest vorgenommen, meine Hausaufgaben zu machen. Aber immer kommt mir was

Mehr

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze

Der Briefeschreiber alias Hans-Hermann Stolze Vorwort Hans-Hermann Stolze gibt es nicht. Das heißt, irgendwo in Deutschland wird schon jemand so heißen, aber den Hans-Hermann Stolze, der diese Briefe geschrieben hat, gibt es nicht wirklich. Es ist

Mehr

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin

Ausbildung. Erfahrungsbericht einer Praktikantin Ausbildung Erfahrungsbericht einer Praktikantin Lilia Träris hat vom 26.05. 05.06.2015 ein Praktikum in der Verwaltung der Gütermann GmbH absolviert. Während dieser zwei Wochen besuchte sie für jeweils

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben

Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Meine Geheimnisse für ein bewusstes und sinnerfülltes Leben Du möchtest dein Leben bewusst und sinnerfüllt gestalten? Auf den nächsten Seiten findest du 5 Geheimnisse, die mir auf meinem Weg geholfen haben.

Mehr

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL

AUSGANGSEVALUATION Seite 1 1. TEIL Seite 1 1. TEIL Adrian, der beste Freund Ihres ältesten Bruder, arbeitet in einer Fernsehwerkstatt. Sie suchen nach einem Praktikum als Büroangestellter und Adrian stellt Sie dem Leiter, Herr Berger vor,

Mehr

Überblick. www.depri-jaweg.de

Überblick. www.depri-jaweg.de 2 0 1 3 Überblick www.depri-jaweg.de Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leser und Reinschauer, im Jahr 2013 ist es das 8. Jahr in dem ich mit dem Thema eigene Depression, Selbsthilfe und Selbsthilfegruppen

Mehr

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Kerstin Stangl 0010455 1 Allgemeines über KVP 1.1 Was ist KVP? KVP hat seinen Ursprung in der japanischen KAIZEN Philosophie (KAIZEN, d.h. ändern zum Guten). KAIZEN

Mehr

Platz für Neues schaffen!

Platz für Neues schaffen! Spezial-Report 04 Platz für Neues schaffen! Einleitung Willkommen zum Spezial-Report Platz für Neues schaffen!... Neues... jeden Tag kommt Neues auf uns zu... Veränderung ist Teil des Lebens. Um so wichtiger

Mehr

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 2: Die Geburtstagsfeier

Jojo sucht das Glück - 3 Folge 2: Die Geburtstagsfeier Manuskript Jojo muss ihren Geburtstagskuchen nicht alleine essen. Zu dem wichtigen Geschäftstermin muss sie am nächsten Tag trotzdem fahren. Das ist kein Grund, nicht zu feiern. Doch ein Partygast feiert

Mehr

DIE BILTON-LEHRLINGSOFFENSIVE!

DIE BILTON-LEHRLINGSOFFENSIVE! DIE BILTON-LEHRLINGSOFFENSIVE! HÖCHSTE QUALITÄT FÜR DIE LED-BELEUCHTUNG UND FÜR DEINE ZUKUNFT! LED-TECHNOLOGIE IST DIE BELEUCHTUNGSLÖSUNG DER ZUKUNFT. DARIN SIND SICH ALLE EXPERTEN EINIG. DAS BEDEUTET

Mehr

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe.

Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Predigt Salvenmoser: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Vor einigen Tagen habe ich folgende Meldung in der örtlichen Presse gelesen: Blacky Fuchsberger will ohne Frau nicht leben. Der Entertainer

Mehr

3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann

3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann 3 lange, spannende und abwechslungs-reiche Jahre Meine Lehre zum Büro-Kaufmann Vorstellung Mein Name ist Reinhard Köbler. Ich bin 27 Jahre alt. Mir passiert es immer wieder, dass ich Buchstaben und Zahlen

Mehr

Mehr Geld verdienen! Lesen Sie... Peter von Karst. Ihre Leseprobe. der schlüssel zum leben. So gehen Sie konkret vor!

Mehr Geld verdienen! Lesen Sie... Peter von Karst. Ihre Leseprobe. der schlüssel zum leben. So gehen Sie konkret vor! Peter von Karst Mehr Geld verdienen! So gehen Sie konkret vor! Ihre Leseprobe Lesen Sie...... wie Sie mit wenigen, aber effektiven Schritten Ihre gesteckten Ziele erreichen.... wie Sie die richtigen Entscheidungen

Mehr

STARKE BILDER. STARKE WIRKUNG.

STARKE BILDER. STARKE WIRKUNG. 2 INHALT Was ist Monitor-Marketing?.... 4 So einfach ist odweb.tv... 6 Der Start: registrieren, einrichten, loslegen!... 8 Folien erstellen individuell und mit Vorlagen... 10 Inhalte der odweb.tv-partner...

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

Personalberater und Headhunter

Personalberater und Headhunter Personalberater und Headhunter Werden Sie manchmal von Personalberatern am Arbeitsplatz angerufen? Sind Sie sicher, dass Sie richtig reagieren, um bei der perfekten Job-Chance auch zum Zuge zu kommen?

Mehr

Brüderchen und Schwesterchen

Brüderchen und Schwesterchen Brüderchen und Schwesterchen (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Einem Mädchen und einem Jungen war die Mutter gestorben. Die Stiefmutter war nicht gut zu den beiden Kindern. Darum sagte der Junge

Mehr

Viele Wege führen zu Ihren Kunden und werden von Ihnen (noch) nicht begangen!

Viele Wege führen zu Ihren Kunden und werden von Ihnen (noch) nicht begangen! Michael Friedrich Herzlich Willkommen, als neugieriger Hausverwaltung dürfen wir Ihnen gratulieren. Sie haben eine gute Entscheidung getroffen und sind vielen Ihrer Kollegen einen Schritt voraus. Denn

Mehr

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28)

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Irgendwann kommt dann die Station, wo ich aussteigen muss. Der Typ steigt mit mir aus. Ich will mich von ihm verabschieden. Aber der meint, dass er

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER

ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER GOOD NEWS VON USP ÜBERGABE DER OPERATIVEN GESCHÄFTSFÜHRUNG VON MARC BRUNNER AN DOMINIK NYFFENEGGER In den vergangenen vierzehn Jahren haben wir mit USP Partner AG eine der bedeutendsten Marketingagenturen

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Junge Tafel zu Gast in Berlin

Junge Tafel zu Gast in Berlin Junge Tafel zu Gast in Berlin Corinna Küpferling (15), Aßlinger Tafel e.v. Für mich war der Aufenthalt in Berlin sehr interessant und informativ, weil ich die Gelegenheit hatte, mich mit anderen jungen

Mehr

Einfach nachgefragt: Besuch in der Werkstatt

Einfach nachgefragt: Besuch in der Werkstatt Einfach nachgefragt: Besuch in der Werkstatt Wir machen zig verschiedene Geländer was ist bei uns schon Standard? Metallbaumeister Rainer Plessing im Gespräch über Kreativität. Einfach nachgefragt: Besuch

Mehr

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd.

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd. Übungen NEBENSÄTZE Dra. Nining Warningsih, M.Pd. weil -Sätze Warum machen Sie das (nicht)? Kombinieren Sie und ordnen Sie ein. 1. Ich esse kein Fleisch. 2. Ich rauche nicht. 3. Ich esse nichts Süßes. 4.

Mehr

KLAUS KATZIANKA. 24 Stunden Hilfe und Betreuung

KLAUS KATZIANKA. 24 Stunden Hilfe und Betreuung KLAUS KATZIANKA 24 Stunden Hilfe und Betreuung TEXTUNTERLAGEN ZUM PRESSEGESPRÄCH: 18. 11. 2010 BETREFF: PFLEGE-AKTIONSTAG Café Landtmann 1010 Wien Dr. Karl Lueger-Ring 4 Tel.: 01 24 100-100 SprecherInnen

Mehr

Endlich eigenverantwortlich arbeiten: Denise und Lucas freuen sich auf den "Ernst des Lebens"

Endlich eigenverantwortlich arbeiten: Denise und Lucas freuen sich auf den Ernst des Lebens PR: Neue Azubis bei HOLZMA Seite: 1 / 8 Nov 2009 Endlich eigenverantwortlich arbeiten: Denise und Lucas freuen sich auf den "Ernst des Lebens" 34 große Augen blicken auf Personalchef Günter Gegenheimer,

Mehr

Da ich gern für Sie tätig sein möchte, bewerbe ich mich als Werkzeugmacher.

Da ich gern für Sie tätig sein möchte, bewerbe ich mich als Werkzeugmacher. Klaus Absender Musterstraße 7 Tel.: 030 1254983 Klaus.Absender@t-online.de Werkzeugspezialisten GmbH & Co. KG Postfach 4321 10403 Berlin Bewerbung als Werkzeugmacher Sehr geehrte/r Frau, Herr..., Ihr neuer

Mehr

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Tipp 1 Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Spaß zu haben ist nicht dumm oder frivol, sondern gibt wichtige Hinweise, die Sie zu Ihren Begabungen führen. Stellen Sie fest,

Mehr

Immobilien, Anlageobjekte und Unternehmen.

Immobilien, Anlageobjekte und Unternehmen. Professionell beraten und vermitteln Immobilien, Anlageobjekte und Unternehmen. Für Verkäufer: Unternehmens-Vermittlung - für Ihre erwünschte Nachfolge Herzlich Willkommen bei uns - bei IMMPerfect Immobilien

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Jobmotor und Europumpe

Jobmotor und Europumpe 10 agora 01. 2012 UPDATE _ PEOPLE BUSINESS _ COVERSTORY _ PEOPLE BUSINESS _ BY THE WAY Jobmotor und Europumpe Wenn Messe ist, verdreifacht sich der Abendumsatz des italienischen Restaurants, bei den Taxiunternehmen

Mehr

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika?

Jetzt kann die Party ja losgehen. Warte, sag mal, ist das nicht deine Schwester Annika? Zusammenfassung: Da Annika noch nicht weiß, was sie studieren möchte, wird ihr bei einem Besuch in Augsburg die Zentrale Studienberatung, die auch bei der Wahl des Studienfachs hilft, empfohlen. Annika

Mehr

Man soll dort etwas erfahren können. Etwas, das den Augen des Touristen und sowieso des Schülers sonst verborgen bliebe:

Man soll dort etwas erfahren können. Etwas, das den Augen des Touristen und sowieso des Schülers sonst verborgen bliebe: 1. Begrüßung durch Deutsches Museum 127 Achtklässler des Pestalozzi-Gymnasiums Gäste 2. Vorstellung des Liberia-Ak Tete: Afrika nach München zu holen, damit wir es besser verstehen! Das ist unser zentrales

Mehr

Verdienen $300 pro Tag ist leicht!

Verdienen $300 pro Tag ist leicht! Verdienen $300 pro Tag ist leicht! Erstens möchte ich mich bedanken, dass Sie diese Informationen gekauft haben. Ich bitte keinen enormen Betrag dafür, daher hoffe ich, dass Sie es nützlich finden werden.

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Themenservice Märchen-App fürs Sprachenlernen Ein Gespräch mit dem Deutschlandstipendiaten Jerome Goerke Jerome Goerke ist aufgeregt. Seit ein paar Wochen wirbt er per Crowdfunding-Plattform für eine ungewöhnliche

Mehr

Lassen Sie die Sorgen hinter sich. Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch

Lassen Sie die Sorgen hinter sich. Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch Lassen Sie die Sorgen hinter sich Steineggstrasse 34 Postfach 230 8852 Altendorf Tel. +41 (0)58 9 444 800 office@seniogroup.ch «Verstehen heisst dieselbe Sprache sprechen.» Alles wird gut Wir alle werden

Mehr

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen

Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE...... Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen SERVICE-INITIATIVE D: +49 (0)89-660 639 79-0 Ö: +43 (0)772-210 68 Mehr Win-Win geht nicht: TOP-SERVICE nützt allen Warum es sich

Mehr

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien

Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Tapas, Flamenco, Sonnenschein und fröhliche Menschen - Mein Jahr in Spanien Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie vor etwa 2 Jahren der Wunsch in mir hochkam, ein Jahr ins Ausland zu gehen; alles

Mehr

Berlin Potsdamer Platz

Berlin Potsdamer Platz BERNWARD SCHNEIDER Berlin Potsdamer Platz GMEINER Original Ein 30er-Jahre-Krimi Leben machen mussten, Ihnen im nächsten zugutekommen werden. Wenn alles auf die rechte Weise geschieht, werden Sie sogar

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

mention Software GmbH Firmenpräsentation

mention Software GmbH Firmenpräsentation Die mention Software GmbH wurde im Jahr 1997 gegründet und entwickelt seitdem die leistungsstarke ERP-Software mention Warenwirtschaft sowie diverse Schnittstellen, Module und effizienzsteigernde Tools

Mehr

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber

»gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber »gefallene Frauen«galten. Aber die Stigmatisierung finde weiterhin auf der beruflichen und finanziellen Ebene statt. 2 Irgendwie gehört das aber alles zusammen. Denn hätten die Alleinerziehenden nicht

Mehr

Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe. www.nordlb.de

Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe. www.nordlb.de Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe www.nordlb.de Vielen Dank für Ihre Beteiligung. Die Zufriedenheit unserer Kunden ist der Schlüssel zu unserem Erfolg.

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien EIN NEUER CHEF FÜRS FAMILIENUNTERNEHMEN Für viele Unternehmer ist es nicht leicht, passende Mitarbeiter zu finden. Das gilt erst recht, wenn man die eigene Firma verkaufen will. Personalberatungen wie

Mehr

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben.

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. 1. Günter, der innere Schweinehund Das ist Günter. Günter ist dein innerer Schweinehund. Er lebt in deinem Kopf und bewahrt dich vor allem

Mehr

Mathefreak? WIR RECHNEN MIT DIR!

Mathefreak? WIR RECHNEN MIT DIR! Mathefreak? WIR RECHNEN MIT DIR! Karriere mit Köpfchen Du hast Spaß an Zahlen, möchtest selbstständig zu Kunden begeistert Dich? Du suchst nach einer Ausbildung mit Perspektive? Dann bist Du bei uns genau

Mehr

Bringt Ihre IT auf den Punkt.

Bringt Ihre IT auf den Punkt. Bringt Ihre IT auf den Punkt. Keep it simple, but smart Streamo IT-Consulting bietet Ihnen die Leistungen, das Wissen und die Möglichkeiten, die Sie für Ihre IT brauchen: auf hohem Niveau, mit kurzen

Mehr

Heute schon den Traumjob von morgen finden Mit professioneller Berufsberatung zur passenden Ausbildung

Heute schon den Traumjob von morgen finden Mit professioneller Berufsberatung zur passenden Ausbildung Beitrag: 1:51 Minuten Anmoderationsvorschlag: Im Herbst beginnt das Ausbildungsjahr. Wer aber seine Traumstelle haben möchte, sollte sich frühzeitig kümmern, denn bis dahin ist es ein weiter Weg: Welcher

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

Qualität. Referenzbericht MEGGLE Pharma. statt Durchschnitt. Webdevelopment Suchmaschinenoptimierung Responsive Design Webdesign

Qualität. Referenzbericht MEGGLE Pharma. statt Durchschnitt. Webdevelopment Suchmaschinenoptimierung Responsive Design Webdesign Qualität statt Durchschnitt Referenzbericht MEGGLE Pharma Webdevelopment Suchmaschinenoptimierung Responsive Design Webdesign 1 2 Seit vielen Jahren betreut die AllBytes die MEGGLE Besonders im Bezug auf

Mehr

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt

Auf dem der ideen. diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht, erzählt er. oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt Tim Brauns ist Sammler. Doch er sammelt weder Briefmarken, noch Überraschungseifiguren oder Schneekugeln. Er sammelt Funktionen und nutzt diese für seine Arbeit als Designer. Wie er dabei genau vorgeht,

Mehr

Ihre ZUKUNFT Ihr BERUF. www.kwt.or.at STEUERBERATUNG? Why not!

Ihre ZUKUNFT Ihr BERUF. www.kwt.or.at STEUERBERATUNG? Why not! Ihre ZUKUNFT Ihr BERUF www.kwt.or.at STEUERBERATUNG? Why not! Der Job Überall in Österreich suchen derzeit Steuerberatungskanzleien Nachwuchs. Vielleicht meinen Sie, Sie sind eigentlich für s Scheinwerferlicht

Mehr

Erfolgsfaktor Mitarbeitende: Menschen fordern und fördern

Erfolgsfaktor Mitarbeitende: Menschen fordern und fördern Erfolgsfaktor Mitarbeitende: Menschen fordern und fördern Die Mitarbeitenden sind das wertvollste Kapital Ihres Unternehmens. Hand in Hand ist fast möglich - ohne Ihr Team geht überhaupt nichts. Damit

Mehr

Warum Üben großer Mist ist

Warum Üben großer Mist ist Warum Üben großer Mist ist Kennst Du das? Dein Kind kommt aus der Schule. Der Ranzen fliegt in irgendeine Ecke. Das Gesicht drückt Frust aus. Schule ist doof! Und dann sitzt ihr beim Mittagessen. Und die

Mehr

"Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0"

Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie 4.0 1 Rede von Minister Dr. Nils Schmid MdL anlässlich der Fachkonferenz "Digitalisierung und Industrie 4.0 - Wie verändert sich unsere Arbeitswelt?" "Wandel durch Digitalisierung die Bedeutung der Industrie

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

CLEVER GRÜNDEN - ERFOLGREICH HANDELN

CLEVER GRÜNDEN - ERFOLGREICH HANDELN CLEVER GRÜNDEN - ERFOLGREICH HANDELN 01 Inhalt Top-Themen 04 Librileo Kinderbücher im Abo Viele Eltern wissen, wie wichtig pädagogisch hochwertige Bücher sind. Auch wissen viele Eltern, wie aufwendig die

Mehr

Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr. Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden

Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr. Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden Pflegehelden Pflege und Betreuung rund um die Uhr Einfach, Pflege von Herzen. Für ein besseres Leben. 24 Stunden Betreuung zuhause. Von Mensch zu Mensch. zuverlässig und bewährt. Pflege zuhause: Die bessere

Mehr

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser,

Vorwort. Liebe Leserin, lieber Leser, Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser, möge dieses Buch Sie eine Zeitlang als treuer Freund begleiten. Das mit dem Freund meine ich wörtlich. Meine mir nahestehenden Freunde duzen mich; Ihnen wird es mit

Mehr

KuBus 67: Der plötzliche Abstieg Was es heißt, arbeitslos zu sein

KuBus 67: Der plötzliche Abstieg Was es heißt, arbeitslos zu sein KuBus 67: Der plötzliche Abstieg Was es heißt, arbeitslos zu sein Autor: Per Schnell 00'00" BA 00 01 Euskirchen, eine Kleinstadt in Nordrhein Westfalen. Der 43jährige Bernd Brück, Vater von zwei Kindern,

Mehr

Stahl und Industrieprodukte

Stahl und Industrieprodukte Stahl und Industrieprodukte Vorwort Die Emil Vögelin AG ist ein traditionelles Schweizer Familienunternehmen. 1932 von Emil Vögelin in Basel gegründet, entwickelte sich die Firma von einem kleinen Betrieb

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge 1 von 8 28.08.2014 17:08 Der InteGREATer-Newsletter informiert Dich regelmäßig über das aufregende Leben der InteGREATer, die Neuigkeiten des Vereins sowie wichtige Termine! Unbedingt lesenswert! Sollte

Mehr

1OO % für Ihr Unternehmen.

1OO % für Ihr Unternehmen. Sie geben 1OO % für Ihr Unternehmen. Schade nur, dass es 150 % sein müssten, wenn Sie Ihre Ziele erreichen wollen. Es gibt so viele Themen, die Sie bearbeiten müssten, um Ihr Unternehmen weiter voran

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Persönliche Betreuung. Da, wo Sie sind.

Persönliche Betreuung. Da, wo Sie sind. SmartBanking Persönliche Betreuung. Da, wo Sie sind. SmartBanking. Erleben Sie die neue Freiheit im Banking. OnlineBanking ist heute aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Um eine Überweisung zu beauftragen

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

So kommen Sie in die Medien individueller Crash-Kurs für kleine Unternehmen

So kommen Sie in die Medien individueller Crash-Kurs für kleine Unternehmen So kommen Sie in die Medien individueller Crash-Kurs für kleine Unternehmen PR-Erfolge mit kleinem Budget Als Selbständiger und Inhaber eines kleinen Unternehmens brauchen Sie Publicity Berichte in den

Mehr

wenn Francesca mir zu erklären versuchte, dass sie mich mit ihren Foppereien eigentlich gar nicht verärgern wollten.»non ti preoccupare mach dir

wenn Francesca mir zu erklären versuchte, dass sie mich mit ihren Foppereien eigentlich gar nicht verärgern wollten.»non ti preoccupare mach dir wenn Francesca mir zu erklären versuchte, dass sie mich mit ihren Foppereien eigentlich gar nicht verärgern wollten.»non ti preoccupare mach dir keine Gedanken. Die Neckereien sind ihre Art, dir zu sagen,

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr