WirtschaftsKurier. Verband Österreichischer Wirtschaftsakademiker. 39. Jahrgang März 2007

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1 WirtschaftsKurier Verband Österreichischer Wirtschaftsakademiker 39. Jahrgang März 2007 P.b.b. GZ 02Z034169M Verlagspostamt 1010 Wien Falls unzustellbar, zurück an: A-1010 Wien, Teinfaltstraße 1 Neue Strategien! BANKPRIVAT (im Bild: Vorstände Friedrich Nikolaus, Dr. Ruth Iwonski-Bozó) Rund um MLP, Skandia & Co. BM Johannes Gio Hahn EPU im Vormarsch und ganz Österreich! 27. Wirtschaftsakademikertag 1. bis 3. 6.! Wir vernetzen Persönlichkeiten Alles zur Jahrestagung! WICHTIG: Es erfolgt KEINE separate (postalische) Einladung

2 Editorial & Inhaltsverzeichnis Aufbruchsstimmung 14 Frisches Blut im wahrsten Sinne des Wortes Nach einem Konsolidierungsjahr hat sich der VÖWA für 2007 besonders viel vorgenommen und wird nun jene (zahlreichen!) Früchte ernten, die im Vorjahr gesät worden sind. An erster Stelle steht hier natürlich die Jahrestagung Anfang Juni in Wien mit umfassendem VÖWA-Leistungsüberblick. Mehr darüber auf den drei letzten Seiten! Im Osten gibt s generell viel Neues: Die Landesgruppen Niederösterreich und Wien sind vorbildlich aktiv und auch das Burgenland beginnt sich (ähnlich wie Julian Jezek, geb. am , Anm. des stolzen Vaters) ernsthaft zu regen. Diesbezüglich darf ich auf den gemeinsam mit dem Club Pannonia initiierten Empfang mit Podiumsdiskussion Handelsbeziehungen Österreich Ungarn am hinweisen, den zu moderieren ich die Ehre habe. Kooperationen bringen ja grundsätzlich viel frisches Blut: Das beweisen z. B. die LG Kärnten mit ihrem Knowhow-Angebot Neuerungen durch das Unternehmensgesetzbuch am in der Uni Klagenfurt) gemeinsam mit Alumni der Alpen-Adria-Uni wie auch die Fernuniversität Hagen (Supermitgliederangebot in Kooperation mit der Linzer Kepler Society) und der Österreichische Journalisten Club, der großen Gefallen an den VÖWA-Angeboten bekundet hat Apropos: Ich lade Sie aus- und nachdrücklich ein kooperieren sie mit der WiKu-Redaktion und sparen Sie nicht mit Beiträgen, Kommentaren und auch nicht mit Kritik! Darauf freut sich Ihr Paul Christian Jezek, Chefredakteur OFFENLEGUNG GEM. 25 MEDIENGESETZ Herausgeber und Medieneigentümer: Verband Österreichischer Wirtschaftsakademiker Verlags- und Herstellungsort: Wien Grundlegende Richtung: Unabhängiges Magazin zur Information der Mitglieder des Verbandes Österreichischer Wirtschaftsakademiker. Namentlich gezeichnete Beiträge müssen sich nicht mit der Meinung der Redaktion decken. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Bilder kann keine Haftung übernommen werden bzw. entfallen sämtliche Honoraransprüche. Rücksendungen nur gegen beiliegendes Rückporto. Titel und Vorspänne stammen in der Regel von der Redaktion. Fotos: Archiv, Dr. Christian Th. Jirik, Alexandra Reyzek ff. 3 Österreich taucht auf! Der Austro-Aufschwung geht weiter! 6 EPU im Vormarsch! Top-Trend: Vorrang für Ein-Personen- Unternehmen und Kleinbetriebe! 9 VÖWA-Hoffnung Hahn Ministerporträt/Erfolgsstory 10 Rund um MLP, Skandia & Co. (Sichere) Vorsorgeprodukte und (clever-seriöse) Beratung 12 Experten wissen mehr Beratung & Hintergrund / Ihr gutes Recht / Steuern / Management / Menschen & Arbeit / Fit & Gesund 14 VÖWA Business Talk BANKPRIVAT: Beratung auf höchstem Niveau und in bester Qualität 17 Wir schwierig? Der VÖWA Wien lauschte Günther Paal 18 VÖWA aktiv Landesgruppen im Bild- und Zeitraffer 22 VÖWA-Jahrestagung bis 3. Juli in Wien 22 Dr. Ruth Iwonski-Bozó, Friedrich Nikolaus (ganz oben), Johannes Gio Hahn, Gunkl alias Günther Paal, Dr. Christian Th. Jirik (beim e_practice_day, von oben) IMPRESSUM Eigentümer und Medieninhaber: VÖWA Verband Österreichischer Wirtschaftsakademiker, A-1010 Wien, Teinfaltstraße 1, Tel.: 00 43/1/ , Fax-DW: -33, Herausgeber: Univ.-Prof. DDr. Friedrich Schneider, Präsident Chefredakteur: Paul Christian Jezek Chefin vom Dienst: Alexandra Reyzek Redaktion: Friedrich Schneider, Manfredo Della Volpe, Christian Th. Jirik, diverse Gastautoren Anzeigenkoordination und Fotoredaktion: Erika Tauss Grafisches Konzept: Paul Christian Jezek Mitarbeit: alle VÖWA- Landesleiter Korrektur: Generalsekretär Herbert Schandl Druck: AMG MediengmbH, 1140 Wien Blattlinie: überparteilich Erscheint viermal jährlich, vorbehaltlich redaktioneller Änderungen VÖWA WirtschaftsKurier, Nr. 1/07, Seite 2 JAHRESTAGUNG-ANMELDUNGEN BITTE MIT DEN FORMULAREN AUF DER SEITE 22!

3 WiKu gesamt :44 Uhr Seite 3 Der Austro-Aufschwung geht weiter! Österreich taucht auf! Noch eine Erfolgsmeldung Unsere Warenexporte sind im abgelaufenen Jahr 2006 von 94,7 Milliarden (2005) um 12,6 % auf 106,6 Mrd. Euro angestiegen. Die Importe legten um 11,3 % auf 107,4 Mrd. Euro zu. Damit haben wir nicht nur die anvisierte 100-Milliarden-Schallmauer bei den Warenexporten durchbrochen, sondern auch wieder eine praktisch ausgeglichene Handelsbilanz erreicht, sagt WKÖPräsident Christoph Leitl im Gespräch mit dem WirtschaftsKurier. Das sei sozusagen die Morgengabe der österreichischen Wirtschaft für die neue Regierung. Gemeinsam mit den Dienstleistungsexporten macht das Ausfuhrvolumen bereits rund 150 Mrd. Euro aus. Damit werden 60 von 100 Euro mittlerweile außerhalb unserer Grenzen verdient, so Leitl weiter. Von den rund neuen Jobs im Vorjahr konnten nur durch die Exporterfolge geschaffen werden, und 2,1 Mrd. Euro von insgesamt 3,5 Mrd. Euro an Staatseinnahmen kamen aus dem Export. Für 2007 rechnet die WKÖ erneut mit einem kräftigen Exportwachstum von rund 8 %. Im vergangenen Jahr wurden zusätzlich zum Durchbrechen der 100-Mrd.-Euro-Schallmauer auch weitere Ziele der WKÖ erreicht. Walter Koren, Leiter der Außenwirtschaft Österreich (AWO) der WKÖ: Bei meinem Amtsantritt 2002 setzten wir uns ehrgeizige Ziele und wollten mit Exportförderungsmaßnahmen bis Ende 2007 mehrerlei schaffen: Die Steigerung des Warenexportvolumens auf 100 Mrd. Euro und die Verdoppelung der Zahl der österreichischen Unternehmen, die im Export tätig sind, von damals auf und beides haben wir schon ein Jahr früher erreicht. Zusätzlich hat Österreich erstmals die Schweiz und Deutschland beim BIP pro Kopf überholt: Österreich US-$, Schweiz und Deutschland US-$. Leitl: Bei den Exporten pro Kopf liegen wir bereits unter den Top Ten weltweit, konkret auf dem siebenten Rang. Österreich investiert mittlerweile mehr im Ausland als ausländische Unternehmen in Österreich: Der Bestand der Direktinvestitionen im Ausland ist von 47 (2003) auf 57,7 Milliarden Euro (2005) gestiegen. Allein 2005 investierte Österreich 7,4 Mrd. Euro im Ausland. Die ausländischen Direktinvestitionen belaufen sich auf 52,7 Mrd. Euro (2005). Nach dem vorzeitigen Erreichen unserer Ziele aus dem Jahr 2002 haben wir uns natürlich neue Ziele gesteckt, betonte Leitl sollen oder rund 10 % der österreichischen Unternehmen im Export tätig sein, Das Exportvolumen soll bei rund 200 Milliarden Euro liegen, der Bestand an österreichischen Auslandsinvestitionen (FDI) auf 95 Milliarden Euro wachsen, und die Exportquote soll bei rund 64 % liegen. Die ursprünglich von bis Ende 2006 vorgesehene Exportoffensive wurde bis Ende 2007 verlängert. Zukunftsbranchen für die Exportwirtschaft sind Hightech, Energie, Umwelt, Nahrungsmittel, Automobilindustrie und Kfz-Zulieferer. Die Top-Destinationen mit dem größten Exportpotenzial für die nächsten Jahre sind die EU-Staaten, Südosteuropa, USA, GUS und China. Besonderes Augenmerk gilt der Förderung der Exportaktivitäten im Umwelttechnikbereich. Aus diesem Grund hat die WKÖ ein Netzwerk Umwelttechnik International (NUI) ins Leben gerufen. Allein in den neuen EU-Mitgliedsländern stehen im Bereich Umwelttechnik Investitionen von über 120 Milliarden Euro an eine enorme Chance für unsere Unternehmen, die auf diesem Gebiet zu den TopAnbietern weltweit zählen! Chancen gibt es nicht zuletzt auch wegen der EU-Mittel, die in diesem VÖWA WirtschaftsKurier, Nr. 1/07, Seite 3 Experten für Vorsorge, Recht, Steuern und vieles mehr auf der Doppelseite 12 & 13!

4 2008 wachsen wir stärker als der Durchschnitt des Euro-Raums. Bereich zur Verfügung stehen werden. Der Energiesektor ist sowohl in Mittel- und Osteuropa, im Nahen und Mittleren Osten als auch in Asien ein interessanter Markt für österreichische Exporteure. Die Umwelttechnikindustrie verzeichnet bereits jetzt Umsatzzuwächse von jährlich fast 8 %. Die Umsätze haben sich seit 1993 auf rund vier Milliarden Euro verdoppelt. Mit dem Netzwerk Umwelttechnik International (NUI) der WKÖ soll dieser dynamische Industriezweig mit über 600 Unternehmen bei seinen Auslandsaktivitäten und -geschäften unterstützt werden. Weniger Steuern, bitte! Die aktuellen steuerpolitischen Forderungen der Wirtschaft an die Bundesregierung sollen den heimischen Betrieben und Selbstständigen eine Entlastung von rund 1,5 Milliarden Euro bringen. Auf der Wunschliste stehen die Einführung eines begünstigten Jahressechstels für Selbstständige analog zum begünstigten 13./14. Gehalt bei den Unselbstständigen, eine gezielte Entlastung bei den Einkommensteuertarifen für die unteren und mittleren Einkommen in Höhe von 420 Mio. Euro sowie die Abschaffung einer Vielzahl von Steuern: Wegfall der Erbschaftsteuer (140 Mio.), der Werbeabgabe (100 Mio.), der Gesellschaftssteuer (52 Mio.), der Darlehens- und Kreditgebühr (150 bis 200 Mio.) sowie eine Reduktion der Kfz-Steuer für Lkw auf ein europäisches Durchschnittsniveau (100 Mio. Euro). Weiters sollen alle betrieblich genutzten Kfz vorsteuerabzugsfähig sein, nicht nur die so genannten Fiskal-Lkw (100 Mio. Euro). Und nicht zuletzt will die Wirtschaft eine steuerliche Berücksichtigung von Betreuungspflichten für Kinder und ältere Menschen (ca. 20 Mio. Euro). Eine optionale Betriebssteuer als rechtsformneutrale Unternehmensbesteuerung soll dadurch erreicht werden, dass Einkommensteuerpflichtigen die Wahlmöglichkeit geboten wird, je nach individueller Steuerlast entweder im System der Einkommensteuer zu bleiben oder sich alternativ nach den steuerlichen Vorschriften für Kapitalgesellschaften (Körperschaftsteuer-Modell) besteuern zu lassen (Entlastung rund 200 Millionen Euro). Beteiligt Euch, bitte! Mitarbeiterbeteiligung muss als integraler Bestandteil einer Unternehmenskultur begriffen werden. Dabei müssen Freiwilligkeit, partnerschaftliche Implementierung, Transparenz und Vermeidung unzumutbarer Risiken für die Arbeitnehmer eine wichtige Rolle spielen. Derzeit sind in Österreich rund Beschäftigte in Großunternehmen und weitere Beschäftigte im KMU-Bereich am Kapital ihrer Arbeitgeberunternehmen beteiligt. Dies bedeutet, dass etwas mehr als 6 % aller Unselbstständigen an einem Beteiligungsprogramm partizipieren. International liegt Österreich damit gemeinsam mit Deutschland, Belgien oder Dänemark im Mittelfeld, an der Spitze finden sich Frankreich, Niederlande und Großbritannien, wo zwischen 20 und 30 % der Beschäftigten beteiligt sind. Die bekanntesten Modelle finden sich in Österreich vor allem bei den börsenotierten Gesellschaften wie etwa Voest, Erste, RHI, OMV, EVN, Telekom oder (per Frühjahr 2006) Post. Die Varianten reichen dabei von Stiftungsmodellen über die verbilligte Ausgabe von Aktien bis hin zu Modellen mit stiller Gesellschaft, die vor allem bei GmbHs praktikabel sind. Jedes vierte Unternehmen hat in Österreich auch ein Erfolgsprämienmodell, bei dem Lohnbestandteile an Gewinngrößen oder Bilanzkennzahlen geknüpft werden. Positive Erfahrungen mit Mitarbeiterbeteiligungsmodellen zeigen sich in einer gemeinsamen Untersuchung von Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer. In Zusammenarbeit mit der FH Wr. Neustadt wurden mehr als 1700 Arbeitgeber und 900 Betriebsräte befragt, welches Interesse, welche Erfahrungen und welche Anforderungen sie an Mitarbeiterbeteiligungsmodelle haben. Über 80 Prozent der befragten Betriebsräte und Unternehmer, die über ein Modell verfügen, gaben an, dass sie damit zufrieden sind und es bei Bedarf auch wiederholen würden. Jeder vierte Arbeitnehmervertreter und jeder siebente Unternehmer, der derzeit noch kein Modell hat, zeigt sich sehr interessiert, und sogar jeder zweite Arbeitnehmer und Unternehmer bekundet vorsichtiges Interesse. Neben den größtenteils positiven Aspekten der Mitarbeiterbeteiligung wurden auch Hinderungsgründe abgefragt. Hier zeigt die Studie, dass die Risikoabsicherung für die Arbeitnehmer sehr wichtig ist. Zum Arbeitsplatz- und Einkommensrisiko kommt bei einer Beteiligung auch das Vermögensrisiko hinzu. Von den Unternehmern werden der hohe zeitliche Aufwand und die mit der Mitarbeiterbeteiligung verbundene Mitbestimmung der Arbeitnehmer als Hinderungsgründe genannt. Die Mitbestimmung ist vielen Beschäftigten, aber auch Unternehmern, die Mitarbeiterbeteiligung bereits eingeführt haben, ein wichtiges Anliegen. Die größten Hemmnisse für Beteiligungsmodelle liegen aus Arbeitnehmersicht an der fehlenden finanziellen Unterstützung bei der Kapitalaufbringung, in der Komplexität der bestehenden Beteiligungsinstrumente und mangelnder Information. VÖWA WirtschaftsKurier, Nr. 1/07, Seite 4 Wir schwierig? Der VÖWA Wien lauschte Günther Paal siehe S. 17!

5 Österreichs Wirtschaftspower in Zahlen Arbeitsplätze & Wachstum Die EU-Präsidentschaft sowie eine Trendwende am Arbeitsmarkt prägten aus der Sicht des auch in der neuen Regierung präsenten Langzeitwirtschaftsministers das Jahr Der Aufwärtstrend bei den Beschäftigtenzahlen hält weiter an, im Vergleich zum Vorjahr haben wir Jobs mehr, sagte Manfred Bartenstein dem WirtschaftsKurier. Der Jahresdurchschnittsbestand der unselbständig Beschäftigten stieg 2006 im Vergleich zum Vorjahr um auf an, das war der stärkste Zuwachs bei der Beschäftigung seit Mit fiel der jahresdurchschnittliche Beschäftigungsanstieg bei den Frauen etwas stärker als bei den Männern ( ) aus. Die Zahl der Arbeitslosen ist im Dezember 2006 im Vergleich zum Dezember 2005 um 9,2 Prozent bzw auf gesunken, die Zahl der Beschäftigten um auf gestiegen. Nach nationaler Berechnungsmethode liegt die Arbeitslosenquote damit bei 7,9 Prozent, um 0,9 Prozentpunkte niedriger als im Dezember Die Budgetmittel für aktive Arbeitsmarktpolitik wurden aufgestockt; dazu gehören u. a. Qualifizierungsinitiativen und die Verlängerung des Blum- Bonus für neue, zusätzlich geschaffene Ausbildungsplätze in den Betrieben. Angesichts der günstigen Wirtschaftsentwicklung hat das Wirtschaftsforschungsinstitut seine Prognose für das Wachstum nach oben revidiert: Für 2006 wird ein Anstieg des BIP um real % gegenüber dem Vorjahr (die Letztauswertungen lagen zum Redaktionsschluss des WirtschaftsKurier naturgemäß noch nicht vor), für 2007 von und für 2008 von % erwartet. Im aktuellen WIFO-Konjunkturtest zeigten sich die Unternehmen optimistisch hinsichtlich ihres aktuellen Geschäftsgangs als auch in Bezug auf die Umsatzentwicklung. Die Produktion wächst so rasch, dass trotz des kräftigen Anstiegs der Stundenproduktivität die Zahl der Beschäftigten und die geleistete Arbeitszeit zunehmen. Bei guter Gewinnsituation haben sich Kapazitätsauslastung und Absatzerwartungen erheblich verbessert, sodass die Firmen nun Investitionsprojekte verwirklichen und die Anschaffung von Maschinen, Elektrogeräten und Fahrzeugen vorantreiben. Besonders kräftig expandierten 2006 Sachgütererzeugung und Bauwirtschaft. Die Inflation bleibt niedrig; nach wie vor zeigen sich keine Zweitrundeneffekte aus der Verteuerung von Rohölprodukten.

6 Top-Trend: Vorrang für EPU und Kleinbetriebe! Ein-Personen-Unternehmen im Vormarsch! Die österreichische Wirtschaft zeichnet sich durch eine starke Basis an kleinen und mittleren Unternehmen aus. Dies wird noch zusätzlich dadurch verstärkt, dass die so genannten Ein-Personen-Unternehmen (EPU) unter den KMU einen immer größeren Anteil einnehmen. So gesehen sind seit einiger Zeit die EPU auf dem Vormarsch, sie agieren schnell, flexibel, mit hoch spezialisierten Produkten und maßgeschneiderten Dienstleistungen auf die Bedürfnisse ihrer Geschäftspartner und privaten Kunden. Und sie geben der Wirtschaft neue Impulse! (Zu sehr) Im Schatten Im Gegensatz zu den Flaggschiffen und Großbetrieben bzw. (zu) vielen Mittelbetrieben agieren diese Mikrounternehmen zumeist unter Ausschluss der Öffentlichkeit und werden kaum bis gar nicht wahrgenommen, obwohl sie durch ihre Dienstleistungen und Produkte zum Alltagsbild in unserem Land zählen. Dadurch fehlt in der Öffentlichkeit auch die Wahrnehmung der spezifischen Probleme der EPU, nämlich hohe Arbeits- und Einkommensteuerbelastung, persönliche Haftung, hohes Risiko und geringe soziale Absicherung. Unter dem Motto Vorrang für EPU und Kleinbetriebe setzt sich nun der Österreichische Gewerbeverein auf fachlicher, regionaler und Branchenebene verstärkt für diese Wirtschaftstreibenden (die ja inzwischen die Mehrzahl aller Unternehmen stellen) ein und geht in die Offensive! EPU arbeiten durchwegs ohne MitarbeiterInnen, werden aber fallweise von mithelfenden Familienangehörigen / geringfügig Beschäftigten unterstützt. Mehr als die Hälfte aller heimischen Unternehmen arbeitet Tag für Tag als Ein-Personen- Unternehmen! Mit Jahresmitte 2006 waren z. B. von den insgesamt oberösterreichischen Wirtschaftskammermitgliedern 52,6 % oder Ein- Personen-Unternehmen. Allein innerhalb eines Jahres (Mitte 2005 bis Mitte 2006) stieg dieser Anteil um 2,2 Prozentpunkte oder um 2277 Personen. In den letzten zehn Jahren (1996 bis 2006) ist jedoch der Anteil der EPU um rund 20 Prozentpunkte oder von auf explodiert. Rechtlich sind diese EPU durchwegs Einzelkaufleute oder als Eingetragene Erwerbsgesellschaften (OEG, KEG) organisiert. Das typische Ein-Personen-Unternehmen gibt es allerdings nicht: Es finden sich EPU in so gut wie in allen Sparten und Branchen der Wirtschaft. Bundesweit findet sich der größte Anteil in der Sparte Information und Consulting mit 66,8 Prozent, gefolgt vom Handel, hier haben die EPU einen Anteil von 53,2 Prozent, in Gewerbe und Handwerk sind es 44,7, bei Transport und Verkehr 43,4, in Tourismus und Freizeitwirtschaft 43,3, in der Industrie 42,2 und in der Sparte Bank und Versicherung 16,2 Prozent. Aus Untersuchungen ist bekannt, dass EPU oft als Einzelkämpfer agieren. Das kommt nicht von unge- fähr: Knapp 75 Prozent aller EPU erledigen die gesamte Arbeit im Betrieb allein oder werden wenigstens teilweise von Familienangehörigen unterstützt. Dass dies von der Unternehmerin oder dem Unternehmer einen permanenten Einsatz über Gebühr verlangt, liegt auf der Hand. Damit zeigt sich, dass ausreichender familiärer Rückhalt für den betrieblichen Erfolg vieler EPU mitentscheidend ist. Denn Kleinbetriebe und vor allem Ein-Personen-Unternehmen haben viel zu bewältigen: Sie müssen äußerst flexibel agieren, sind rund um die Uhr im Einsatz und vereinen Planung, Ausführung und Büroarbeit oft in einer Person. Dieses Auf-sich-allein-gestellt-Sein bringt zwar eine gewisse Unabhängigkeit und entledigt mancher Personalsorgen, kann aber auch Schwierigkeiten bereiten etwa wenn Kleinunternehmer aufgrund einer Erkrankung ihre betriebliche Tätigkeit vorübergehend einstellen müssen und ihnen die entsprechende finanzielle Absicherung fehlt. Die globale Wirtschaft Steht auf der einen Seite eine globale Wirtschaft, die hauptsächlich von internationalen Konzernen oder eben von international tätigen österreichischen Großunternehmen bearbeitet wird, so ist dadurch auf der anderen Seite auch der Bedarf nach Zulieferbetrieben und hoch spezialisierten Dienstleistungen aus allen Betriebsgrößen angefangen vom Ein-Personen-Unternehmen über die kleineren bis hin zu mittleren Betrieben entstanden. Daraus resultieren unzählige, auch noch nicht in voller Ausprägung wahrgenommene Chancen für das hoch qualifizierte EPU. Die EPU-Entwicklung in ganz Europa ist gleich- VÖWA WirtschaftsKurier, Nr. 1/07, Seite 6 BANKPRIVAT: Beratung auf höchstem Niveau und in bester Qualität mehr auf S. 14 bis 16!

7 zeitig Nährboden für neue Geschäftsideen und gibt wichtige Impulse für Innovation, mit fortlaufender Tendenz auch für die Beschäftigung und neue selbstständige Existenzgrundlagen. Eine spannende Zielgruppe Wer sind die EPU, und was denken sie? haben keine Beschäftigten sind zu 40 % weiblich stehen 1 Stunde früher auf und gehen 1 Stunde später schlafen haben oft Mehrfachbelastung (Betrieb Familie Partner) nehmen mehr Haftung und Risiko auf sich arbeiten im Durchschnitt um 30 % mehr und länger sind besonders stark vertreten in den Branchen: Direktvertrieb, Versicherungsagenten, Finanzdienstleister, Kosmetik/Massage, Unternehmensberater, Lebensberater/Energetiker/Farb-/ Stilberater etc., Gastronomie für 75 % ist EPU-Tätigkeit die Haupteinnahmenquelle machen den Job gern (80 %!) Eigener Chef sein! Hauptmotiv für EPU, sich selbstständig zu machen, war das Bedürfnis, der eigene Chef zu sein. An letzter Stelle der genannten Gründe wurde angegeben, vom ehemaligen Arbeitgeber in die Selbstständigkeit gedrängt worden zu sein. Dieses Faktum revidiert deutlich das oftmals gehegte Vorurteil, dass EPU aus dem Druck des Arbeitsmarktes entstanden seien. In jüngerer Vergangenheit gab es für die Ein-Personen-Unternehmen immerhin bereits einige Entlastungen: Halbierung der Mindestbeitragsgrundlage in der Krankenversicherung ab 2003 Pauschalierung der Krankenversicherungsbeiträge für Jungunternehmer & Neugründer: Ersparnis von bis zu 291,68 Euro pro Monat ab 2003 Aliquotierung des Unfallversicherungsbeitrags ab 2005 Entlastung der Kleinunternehmer durch Senkung der Mindestbeitragsgrundlage in der Pensionsversicherung um knapp 2/3 von 2006 bis Im Endausbau beträgt dann die jährliche Ersparnis ca Euro mit dem Wermutstropfen, der in Kauf zu nehmen ist: Auch die Pensionen sinken später. Entlastung nicht entnommener Gewinne für Einnahmen-Ausgaben- Rechner (max. 10 %) Ausweitung der Kleinstunternehmerregelung (auf Personen, die das 65. Lebensjahr vollendet haben und für Frauen ab dem 60. Lebensjahr) Verbesserte soziale Absicherung und Existenzschutz. Wahrung von Arbeitslosenversicherungsansprüchen: Erworbene Ansprüche aus einer unselbstständigen Beschäftigung in der Arbeitslosenversicherung bleiben erhalten (Rahmenfristerstreckung AlVG), ein eigener Beitrag dafür ist 2000 weggefallen. 60 % höhere Unfallrenten seit 2003 Betriebshilfe bei Krankheit, Unfall oder Mutterschutz Kinderbetreuungsgeld vor allem auch für Selbstständige: Mit dem Kinderbetreuungsgeld wird auch eine im Vergleich zu bisher größere Wahlfreiheit in der Lebensgestaltung im Interesse einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf verwirklicht: Ein Zuverdienen bis zu Euro ist nun zulässig. Vereinfachungen bei der Lohnverrechnung Gleichschaltung der Einzahlungstermine von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen Finanzierungssituation verbessert: Mikrokredite (AWS Bürgschaft 80 % bei Krediten bis Euro); Verlustvortrag neu (nicht auf Anlaufverluste beschränkt, sondern allgemein drei Jahre möglich); Anhebung der USt.-Grenze (auf Euro, Kleinunternehmerregelung); Bundesbeschaffung (KMU-freundliche Ausschreibungen in acht KMU-relevanten Beschaffungsbereichen) Viele offene Probleme Als Einzelunternehmer leiden viele EPU unter der trotz Steuerreform hohen Einkommensteuerbelastung, mangelnden Absetzmöglichkeiten und zeitintensiven Verwaltungsarbeiten. Sorge bereitet den EPU auch die persönliche soziale Absicherung. Vor allem bei Situationen wie Unfall oder Krankheit fürchten viele existenzgefährdende Situationen. Was deshalb dringend vonnöten wäre: 1) Schaffung einer attraktiven Betriebsausfallsversicherung Ein-Personen-Unternehmen sind durch längere Krankheiten und den damit verbundenen Betriebsausfall oft massiv in ihrer Existenz bedroht. Im Rahmen der freiwilligen Zusatzversicherung bei der Sozialver-

8 Handlungsbedarf in Sachen EPU! sicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft soll das Krankengeld für Selbstständige attraktiver gestaltet werden bzw. eine Neugestaltung der Betriebsausfallversicherung für Selbstständige erfolgen. Die derzeit von der SVA angebotene Zusatzversicherung wird von zu wenigen Unternehmern angenommen und soll daher attraktiver gestaltet werden, um die soziale Absicherung von Ein- Personen-Unternehmen bei längeren Krankenständen bzw. auch bei Pflege von Angehörigen zu verbessern. 2) Einrichtung einer freiwilligen Arbeitslosenversicherung Neben der Forderung nach einer unbefristeten Rahmenfristerstreckung (zur Sicherung von erworbenen Ansprüchen aus einer unselbstständigen Tätigkeit) soll ein Modell einer freiwilligen Arbeitslosenversicherung für jene Ein-Personen-Unternehmen geschaffen werden, die noch keine Ansprüche auf Arbeitslosengeld erworben haben bzw. deren Ansprüche bereits ausgeschöpft sind. 3) Begünstigtes 13. und 14. Gehalt auch für Selbstständige Diese Forderung zur Gleichstellung von Selbstständigen und Unselbständigen ( Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Besteuerung mit 6 %) soll insbesondere Ein-Personen- Unternehmen zugute kommen. 4) Verbesserung der steuerlichen Situation von Personen mit Arbeitszimmer im Wohnungsverband Ein-Personen-Unternehmen, die ihre selbstständige Tätigkeit regelmäßig von zu Hause ausüben, aber meist über keinen abgeschlossenen Arbeitsraum verfügen, sind durch die restriktive steuerliche Regelung in puncto der Absetzbarkeit von Betriebsausgaben massiv benachteiligt. Gefordert wird daher eine großzügige und unbürokratische Pauschalierung für die Absetzbarkeit von Arbeitszimmern im Wohnungsverband. 5) Beseitigung der Vorsteuerabzugsbeschränkungen bei Pkw Für viele Ein-Personen-Unternehmen, gerade im Dienstleistungsbereich, stellt die regelmäßige Nutzung des Kraftfahrzeugs eine wichtige Voraussetzung zur Ausübung der betrieblichen Tätigkeit dar. Gefordert wird daher die unbeschränkte Vorsteuerabzugsmöglichkeit für die Anschaffung und die laufenden Betriebsmittel (Benzin und Diesel, Reparatur-, Reifen- und Servicekosten) betrieblich genutzter Pkw. 6) Erleichterter Zugang zur Kleinstunternehmerregelung in der GSVG Gefordert wird ein leichterer Zugang für Ein-Personen-Unternehmen zur Kleinstunternehmerregelung in der GSVG insbesondere die Überprüfung der unterschiedlichen Altersgrenzen und die Entwicklung eines einheitlichen Modells unter Berücksichtigung stabiler Beitragseinnahmen für die SVA: Anhebung der Umsatzgrenze auf Euro (entsprechend der Anhebung der Umsatzsteuergrenze), Wegfall des Betrachtungszeitraums der letzten fünf Jahre und Abstellen lediglich auf die Umsätze und die Einkünfte (sind diese gering, sollte unabhängig von der Dauer der Pflichtversicherung bzw. einer Vorversicherung eine Befreiung von der Pflichtversicherung möglich sein), Zulässigkeit einer rückwirkenden Ausnahme von der Kleinstunternehmerregelung. 7) Verstärkte Förderung von Mikrofinanzierungen Ein-Personen-Unternehmen benötigen für betriebliche Investitionen bzw. zur Anschaffung von Betriebsmitteln in der Regel keine übermäßig großen Investitionssummen. Gerade bei Kleinstbetragsfinanzierungen sind in den Banken die Transaktionskosten in Relation zum Finanzierungsbetrag jedoch besonders hoch. Für viele Fördermaßnahmen, insbesondere die Übernahme von Haftungen, gibt es immer noch Förderuntergrenzen, welche beseitigt werden sollen. Durch das KMU-Paket der Bundesregierung wurde bereits eine Fördermöglichkeit für Mikrokredite bis zu Euro geschaffen. Diese Förderung soll in der kommenden Förderperiode 2007 bis 2013 weitergeführt und ausgebaut werden. Überdies sollen zusätzliche Mikrokreditinitiativen schwerpunktmäßig für spezifische Zielgruppen gestartet werden. 8) Schaffung von (Weiter-)Bildungskonten Studien belegen, dass Ein-Personen-Unternehmen aufgrund des knappen Zeitbudgets und der hohen Kosten zu wenig in Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen investieren. Individuell angesparte Mittel sollen daher auf einem Bildungskonto bei einer Bank oder Versicherung mit einem staatlichen Zuschuss von mindestens 30 % prämiert werden. Das eingezahlte Kapital soll dazu verwendet werden können, bei akkreditierten Bildungseinrichtungen Kurse zu bezahlen. 9) Lohnnebenkostenbefreiung bei der Mitarbeiteraufnahme EPU sollen nicht zwangsläufig EPU bleiben, sondern MitarbeiterInnen einstellen, wenn sie das wollen und am Markt etabliert sind. Um die EPU bei diesen Bemühungen zu unterstützen, wird die Ausweitung des NeuFöG gefordert: Bis dato wurde Jungunternehmern im ersten Jahr nach dem Start-up eine Reduktion der Lohnnebenkosten in Höhe von rund sieben Prozent gewährt. Dies soll nun auch für die ersten drei Jahre gelten, in denen ein EPU MitarbeiterInnen einstellt. Dadurch sind etwa weitere MitarbeiterInnen zu erhoffen, wenn diese Maßnahme nur etwa ein Viertel der EPU in Anspruch nimmt. 10) Steuerliche Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten VÖWA WirtschaftsKurier, Nr. 1/07, Seite 8 Rund um MLP, Skandia & Co. siehe S. 10/11!

9 Ministerporträt/Erfolgsstory VÖWA-Hoffnung Hahn Mit dem Wiener ÖVP-Obmann Johannes Gio Hahn (49) wurde ein Politiker Wissenschaftsminister, der in den Besetzungsspekulationen der Großen Koalition anfangs kaum aufgetaucht war. Der promovierte Philosoph betrieb lange die Gesundheitspolitik als Steckenpferd, war aber auch für das Unternehmen Novomatic tätig. Hahn ist verheiratet und Vater eines Sohns. Geboren wurde Hahn am in Wien. Nach der Matura 1976 begann er zunächst das Jusstudium in seiner Heimatstadt, schwenkte dann jedoch um. Der Titel seiner 1987 eingereichten Dissertation Perspektiven der Philosophie heute dargestellt am Phänomen Stadt. Die Politik Seine politische Laufbahn startete Hahn bereits in den 1970er Jahren als Bezirksobmann der Jungen ÖVP in Mariahilf. Von 1980 bis 1985 war er Landesobmann der Jungen ÖVP Wien, von 1981 bis 1987 Stellvertretender Bundesobmann der Jungen ÖVP und Mitglied des Vorstandes des Österreichischen Bundesjugendringes und von 1983 bis 1989 Mitglied der Bundesparteileitung stieg er in die Wiener Landespolitik ein, als er von Bernhard Görg zum Landesgeschäftsführer der ÖVP berufen wurde und bis 1997 in dieser Funktion blieb zog er in den Wiener Landtag und Gemeinderat ein. Als größter Erfolg vor der Ernennung zum Parteiobmann galt Hahns Wechsel von der Abgeordnetenbank auf den Posten eines nicht amtsführenden Stadtrates im Dezember Im Juni 2004 erklomm Hahn seine bisher höchste politische Position und folgte Alfred Finz als Chef der Wiener ÖVP nach. Immer wieder ließ er durch in der ÖVP umstrittene Standpunkte aufhorchen und sprach sich beispielsweise für eingetragene Partnerschaften von Homosexuellen aus. Die Ökonomie Zeitgleich mit dem Studium begann Hahn die berufliche Karriere, als er von Oktober 1982 bis November 1983 in der Wirtschaftskammer tätig war und von Dezember 1983 bis August 1985 persönlicher Sekretär von ÖVP-Generalsekretär Graff wurde. Dann kam von September 1985 bis August 1987 Mitarbeit im Generalsekretariat der Industriellenvereinigung, worauf im September 1987 die Position des Bundesgeschäftsführers des Wirtschaftsforums der Führungskräfte folgte, die Hahn bis August 1989 ausübte. Bisher letztes Engagement in der Industrie war die Stelle des Vorstandsvorsitzenden in der Novomatic AG, die er Ende 2003 (beim Wechsel auf den Stadtratsposten) aufgab. Die Ziele Die niedrige Akademikerquote schreckt mich überhaupt nicht, weil wir eine Reihe von Ausbildungen haben, die im Gegensatz zu anderen Ländern nicht akademisch enden, meint Hahn. Gerade heuer, wenn die Pädagogischen Akademien in Pädagogische Hochschulen übergeführt werden, kommen viele Akademiker hinzu. Für mich ist aber entscheidend, dass wir ein Ausbildungssystem haben, das den Leuten auch eine Jobperspektive gibt. Letztes Jahr sind die Finnen für ihre Akademiker so gelobt worden. Dr. Johannes Hahn, Bundesminister für Wissenschaft und Forschung (universitär) Wenn man sich aber die Jugendarbeitslosigkeit dort ansieht, so ist die viel höher als etwa in Österreich. Das Uni-Budget, das Vorgängerin Elisabeth Gehrer verhandelt hat, ist mit insgesamt 5,7 Milliarden Euro bereits für 2007 bis 2009 fixiert worden. Zusätzliches Budget erhofft sich der Neo-Minister dennoch aus dem 400-Millionen-Topf, den die Regierung für Forschung bereithält. Ich weiß schon, dass das nicht alles bei mir landen wird, sagt Hahn. Dennoch hofft er auf einen substanziellen Anteil für die Universitäten. Zur Diskussion, dass sich wirkliche Weltklasse-Universitäten ihre Studenten aussuchen können, erklärt Hahn: Die Rektoren werden demnächst dazu eine Studie präsentieren. So viel ich aus den ersten Gesprächen entnommen habe, soll es auf Grundlage des dreistufigen Bologna-Prozesses bei Stufe zwei, dem Master, möglich werden, Zugangsbeschränkungen oder Qualifikationskriterien einzuführen. Mir ist wichtig, dass jeder ein Erststudium absolvieren kann, unbeschadet seines sozialen und finanziellen Hintergrundes. Der VÖWA hat schon 2006 vor Hahns Ernennung zum Minister die Weichen für eine engere Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsbund und VÖWA gestellt, was nun im Rahmen des Ministeriums sicher noch besser funktionieren kann! Foto:

10 (Sichere) Vorsorgeprodukte und (clever-seriöse) Beratung: Rund um MLP, Skandia & Co. Unabhängige Finanzberater wie AWD, MLP etc. erlebten in den vergangenen Jahren bis zu zweistellige Wachstumsraten in der Finanzbranche nicht zwingend übliche Zahlen. Es ist eine neue Anbietergruppe entstanden und das in einem Umfeld mit vermeintlicher Sättigungstendenz und kaum Kundenzuwanderung, diagnostizierte Alexander Neumayer von New Ways Management und Consulting, Autor einer gemeinsamen Studie mit dem Integral Markt- und Meinungsforschungsinstitut zum Thema, anlässlich einer Veranstaltung des Finanz- Marketing-Verbands (FMV). Zehn Erfolgsfaktoren kristallisierten sich im Rahmen der Studie heraus. Die wesentlichsten sind klares, auf Vertrieb ausgerichtetes Geschäftsmodell, Unabhängigkeit im Produktangebot sowie der Allfinanzgedanke und die ganzheitliche, lebensbegleitende Beratungsphilosophie. Eine weitere Erkenntnis: Finanzberater bieten ihren Kunden deutlich mehr Betreuungskontakte als Banken. Ein Thema, das Christoph Gelbmann, früher bei der Skandia und nun Vorstand der MLP Vermögensberatung, gern aufgreift: Ich habe 28 Jahre Bankerkarriere als Kunde. Und wurde trotz gläserner Daten nur ein Mal aktiv von meiner Bank angesprochen: Ob ich einen Bausparer haben wolle. Finanzberatungsunternehmen seien demnach stärker verkaufs- aber auch stärker lösungsorientiert: Der Kunde ist heute besser informiert als noch vor zehn Jahren, aber punkto Vergleichbarkeit, Transparenz, steuerliche Rahmenbedingungen überfordert. Er kommt mit seiner spezifischen Situation und erwartet diverse Lösungsvorschläge. Auch Banken- und Versicherungsexperten räumen ehrlicherweise ein, dass es gelte, die Änderungen am Markt zu nutzen und Kooperationen einzugehen. Banken und Assekuranzen sind Produkthersteller und damit keine Konkurrenten zu uns Finanzberatern. Man kann daher nicht sagen, sie hätten etwas verschlafen. Es handelt sich einfach um zwei völlig verschiedene Geschäftsmodelle. Die Berater führen Banken und Versicherern Kunden wieder zu. Skandia verwaltet schon mehr als eine Milliarde! Seit 1994 gibt es Skandia in Österreich. Seither konnte das Unternehmen kontinuierlich das Fondsvolumen steigern und schaffte es nun erstmals, ein Anlagevermögen von mehr als einer Milliarde Euro zu verwalten. 94 % kommen dabei von den laufenden Verträgen, 6 % von Einmalerlägen. Die Notwendigkeit einer privaten Vorsorge zusätzlich zur staatlichen Pension dringt derzeit immer stärker

11 Produkthersteller und Allfinanzer ergänzen einander! Vermögensaufbauer: Frank Hetzke (l.) & Mag. Hermann Schrögenauer (Skandia, oben), Christoph Gelbmann (l.) und Manfred Weiß (MLP, unten) macht bereits 25,4% aus. Den Löwenanteil repräsentieren gemanagte Portfolios mit 46,7 %, gefolgt von Garantiefonds über ein Viertel des verwalteten Vermögens, Dachfonds mit 17,2 % und Direktinvestments mit 10,7 %. Skandia hat hundert Fonds, fünf Dachfonds und sechs gemanagte Portfolios im Angebot, damit kann jeder Anleger, der sich aktiv mit seiner Vorsorge auseinandersetzt, das für ihn ideale Produkt auswählen und auch kostenfrei switchen, erklärt Schrögenauer. Professioneller Vermögensaufbau ins Bewusstsein des Einzelnen, analysiert Skandia-Vorstandsvorsitzender Frank Hetzke die aktuelle Marktsituation. Da haben wir als Pionier und Innovationstreiber unter den Versicherungsunternehmen natürlich einen guten Stand! Für das laufende Geschäfsjahr geht Hetzke von einer kontinuierlichen Steigerung des verwalteten Vermögens um weitere 20 % aus. Das Wachstum führt der CEO auf die Performance der Investmentprodukte, die mehrfach ausgezeichnete Servicequalität und die Marktentwicklung zurück. Hetzke erläutert, dass der Vorsorgetrend und die hohe Investitionsbereitschaft der Österreicher weiter anhalten werden. Weiters tendieren Anleger stärker zu Investmentlösungen, die Sicherheit und Zuverlässigkeit bieten. Denn wenn es um Vorsorge geht, überzeugt erst die Kombination mit Kapitalschutz oder garantierten Mindestkupons, schließlich geht es um die finanzielle Zukunft. Wie stark Garantieprodukte im Trend sind, weiß auch Mag. Hermann Schrögenauer, Mitglied des Vorstands bei Skandia, denn der Anteil am verwalteten Vermögen Der Ex-Skandia-Vorstandsvorsitzende Christoph Gelbmann agiert seit dem dieses Jahres als Vorstandsvorsitzender der MLP Vermögensberatungs AG, Wien. Die Voraussetzungen für MLP in Österreich sind optimal, um den großen und ständig wachsenden Bedarf nach kompetenter Beratung und maßgeschneiderten Lösungen in den Bereichen Vermögensaufbau und -absicherung zu decken, sagt der 46jährige, der insgesamt 13 Jahre bei Skandia beschäftigt war. Die fokussierte Strategie, ausschließlich mit hoch qualifizierten Akademikern gehobene Privatkunden in ihren finanziellen Belangen lebensbegleitend zu betreuen, ist einzigartig und außergewöhnlich erfolgversprechend. In Deutschland ist MLP führend in der unabhängigen Finanz- und Vermögensberatung von Akademikern und anderen gehobenen Privatkunden. Seit 1995 setzen wir diese Strategie auch erfolgreich auf dem österreichischen Markt um, erklärt Vorstand Manfred Weiß.

12 Aktuelles Top-Know-how für Ihren Vorteil! Experten wissen mehr Beratung & Hintergrund Neues für Aufsichtsräte Mit Verabschiedung der 8. EU-Richtlinie, der sogenannten Bilanzprüfer-Richtlinie kommen auch auf den Aufsichtsrat und auf den Prüfungsausschuss neue Aufgaben und Pflichten hinzu. Wie bekannt, kam es 2005 bereits zu einer Erweiterung der Aufgaben und Pflichten von Aufsichtsräten. Darin wurde bereits umgesetzt, dass jedes Unternehmen von öffentlichem Interesse einen Prüfungsausschuss einrichten muss. Damit der Prüfungsausschuss seine Aufgaben ordnungsgemäß erfüllen kann, muss ihm zumindest ein unabhängiges in der Rechnungslegung und/oder Abschlussprüfung sachverständiges Mitglied angehören. Nunmehr werden durch die Bilanzprüferrichtlinie der EU dem Aufsichtsrat von kapitalmarktorientierten Unternehmen weitere Pflichten auferlegt. Der Prüfungsausschuss hat nun die Aufgabe, die Wirksamkeit des internen Kontrollsystems (IKS) von Unternehmen zu überwachen. Das gilt gegebenenfalls auch für das interne Revisions- und das Risikomanagementsystem. Durch ein wirksames IKS sollen einerseits finanzielle und betriebliche Risiken sowie das Risiko von Gesetzesverstößen auf ein Mindestmaß beschränkt werden. Andererseits soll aufgrund der bisher bekannten Vorfälle die Qualität der Rechnungslegung und Berichterstattung verbessert werden. Der Prüfungsausschuss muss somit darüber wachen, dass die notwendigen organisatorischen Vorkehrungen getroffen und die Kontrollen durchgeführt werden. Nicht zu vergessen ist dabei, dass die kollektive Verantwortung des Vorstands für Betrieb und Prüfung des IKS dadurch jedenfalls nicht aufgehoben wird. In der Regel wird daher der Aufsichtsrat dem Abschlussprüfer diese Aufgaben übertragen, da dieser der verlängerte Arm des Aufsichtsrates ist. Die Berichterstattung erfolgt in der Regel durch einen Zusatzbericht und ist dem Vorsitzenden des Aufsichtsrates zur Kenntnis zu bringen. Dieser hat Sorge zu tragen, dass der Bericht im Prüfungsausschuss behandelt und dem Aufsichtsrat darüber berichtet wird. Durch die in Art. 41 der EU-Richtlinie normierte Überwachungspflicht des Rechnungslegungsprozesses durch den Prüfungsausschuss wird die Rechnungslegung und Berichterstattung in Zukunft einer ausdrücklichen Überwachung durch den Aufsichtsrat unterworfen. Es ist zu hoffen, dass durch diese Maßnahmen eine weitere Verbesserung der Prozesse und Kontrollen in den kapitalmarktorientierten Unternehmen erreicht wird. Nähere Infos: WP/STB Mag. Johannes Mörtl Partner von PricewaterhouseCoopers Ihr gutes Recht Merkantile Wertminderung auch bei Bauaufträgen Wenn eine Sache beschädigt wird, ist diese auch nach einer einwandfreien Reparatur weniger wert. Dieser Minderwert ergibt sich aus dem mangelnden Vertrauen der potentiell an dieser Sache interessierten Käuferschicht in reparierte Sachen. Aus diesem Grund sprechen die Gerichte im Zusammenhang mit Verkehrsunfällen den Geschädigten merkantile Wertminderung als Ausgleich für diesen Schaden regelmäßig zu, weil die allgemeine Lebenserfahrung zeigt, dass ein Unfall-Auto weniger wert ist als ein Gebrauchtwagen ohne Unfall. Weniger bekannt ist, dass der Ersatz einer merkantilen Wertminderung nicht nur für KFZ, sondern auch für andere Sachen zugesprochen werden kann. Zuletzt hat der Oberste Gerichtshof in seiner Entscheidung vom 5. Oktober 2006 (2 Ob 207/06 i) die merkantile Wertminderung im Zusammenhang mit einem Bauauftrag für ein Kleinkraftwerk ausgesprochen. Die auftretenden Mängel wurden zwar laufend behoben und repariert, das Ergebnis war aber, dass dadurch die Rohrleitungen mehrfach ausgebessert worden sind. Das Kleinkraftwerk funktioniert zwar mittlerweile technisch, es hat jedoch trotz der durchgeführten Sanierungen nach wie vor nicht den technischen Wert erreicht, der von den errichtenden Unternehmen zugesagt war. Aus dieser Entscheidung folgt, dass für einen Werkunternehmer oder Verkäufer der gelieferten oder errichteten Sache selbst bei technisch einwandfreier Reparatur über den Verbesserungsaufwand hinaus Schadenersatzpflichten entstehen können. Nähere Infos: RA Mag. Horst Fössl Tel.: 01/ Steuervorteile Freibetrag für investierte Gewinne (FBiG) Ab Veranlagungsjahr 2007 können natürliche Personen, die ihren Gewinn nach 4 Abs. 3 ermitteln, bei der Anschaffung oder Herstellung von abnutzbaren körperlichen Anlagegütern oder Wertpapieren einen Freibetrag für investierte Gewinne geltend machen. Die Betroffenen können bis zu 10 % ihres Gewinnes (max Euro p. a.) gewinnmindernd geltend machen, wenn sie im gleichen Jahr in diesem Ausmaß bestimmte Investitionen in abnutzbares körperliches Anlagevermögen tätigen. Dabei ist es unerheblich, ob begünstigtes Anlagevermögen angeschafft oder hergestellt wird. Der Höchstbetrag von Euro steht jedem Steuerpflichtigen im Kalenderjahr nur einmal zu. Begünstigte Investitionen sind: Anlagegüter mit einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von mindestens vier Jahren, die sich in einer Betriebsstätte im Inland oder im übrigen EU-/ EWR-Raum befinden. Wertpapiere gem. 14 Abs. 5 Z. 4 EStG (Wertpapierdeckung) Scheiden Wirtschaftsgüter, für die der Freibetrag geltend gemacht worden ist, vor Ablauf der Frist aus dem Betriebsvermögen aus, ist der Freibetrag für investierte Gewinne gewinnerhöhend anzusetzen. Im Falle des Ausscheidens eines Wirtschaftsgutes infolge höherer Gewalt oder behördlichen Eingriffs unterbleibt der gewinnerhöhende Ansatz. Wenn Wertpapiere ausscheiden, unterbleibt der gewinnerhöhende Ansatz, wenn im Jahr des Ausscheidens begünstigte Wirtschaftsgüter, die die Voraussetzungen für den Freibetrag erfüllen, angeschafft oder hergestellt werden. Der Freibetrag ist in der Steuererklärung an entsprechender Stelle auszuweisen und in einer Beilage zur Einkommensteueroder Festellungserklärung aufzugliedern. Bei Mitunternehmerschaften die ihren Gewinn nach 4 Abs. 3 ermitteln, können nur die Gesellschafter den Freibetrag in Anspruch nehmen. Der Freibetrag ist ihnen im Ausmaß ihrer Beteiligung zuzurechnen. Die Geltendmachung aus der Mitunternehmerschaft ist nicht möglich, wenn der Anteil in einem Betriebsvermögen gehalten wird. Nähere Infos: Ginthoer & Partner Steuerberatungs GmbH Tel.: 01/ VÖWA WirtschaftsKurier, Nr. 1/07, Seite 12 JAHRESTAGUNG-ANMELDUNGEN BITTE MIT DEN FORMULAREN AUF DER SEITE 22!

13 Aktuelles Top-Know-how für Ihren Vorteil! Experten wissen mehr Fit & Gesund Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren Unternehmen & Management Mobile Datenträger: Fluch oder Segen? Schicke Hülle, aber ein bedrohliches Innenleben: ipods, USB-Sticks, Palms oder auch Handys passen in jede Tasche, besitzen eine hohe Speicherkapazität und ermöglichen gleichzeitig hohe Übertragungsraten. Und obwohl damit jeder Computerbenutzer sehr einfach vertrauliche Informationen aus Unternehmen entfernen oder unerwünschte Daten ins Netzwerk einführen kann, erwecken sie selten Verdacht. Eigentlich ein alter Trick, wenn man ans antike Troja denkt, doch eine akute Gefahr, wenn man die enormen Schäden ins Kalkül zieht, die modernen Unternehmen dabei entstehen. Hier wurde nun mit der österreichischen Niederlassung des ungarischen Marktführers im Bereich der Datenrettung und Datensicherheit, der KUERT GmbH, eine Kooperation im Bereich der Softwarelösung Data Defender geschlossen. Hierbei handelt es sich um eine Softwarelösung zur Sicherung der Nutzung mobiler Endgeräte und Datenströme. Das Programm verwaltet sämtliche Schnittstellen am (auch mobilen) Arbeitsplatz und erkennt alle gängigen Datenträger (USB- Stick, CD/DVD-Brenner, externe Laufwerke etc.). Hierbei wird verwaltet, wer wann auf welchen Speichertyp zugreifen darf und wann Ausnahmen erlaubt sind. Die Protokollierung sämtlicher Datenbewegungen an allen Anschlussflächen oder die Deaktivierung von Kommunikationswegen (LAN, WLAN, Bluetooth, Infrarot etc.) sind nur einige Beispiele dieser interessanten Softwarelösung. Diese bietet eine entscheidende Weiterentwicklung der inneren Sicherheit und die Möglichkeit, internationale Sicherheitsstandards zu unterstützen. Wichtig für die erste Führungsebene ist hierbei die Gewissheit um die verblüffend gute Akzeptanz bei den Benutzern und der EDV im eigenen Haus und die Tatsache, zumindest bezüglich des Diebstahls von Unternehmens-Know how wieder besser schlafen zu können. Nähere Infos: Dr. Christian Th. Jirik Management- & IT-Consulting 1070 Wien, Mechitaristengasse 1 Tel.: 0699/ Menschen & Arbeit Weil s wurscht ist? Symbole sind von großer Bedeutung. In der Religion, in der Wirtschaft, in der Politik. Sie sind die Zeichen für das, was an Inhalt, an Bedeutung, an Botschaft dahintersteckt. Sie sind die Träger für die Komplexität, die sie in verknappter Form repräsentieren. Immer erwecken sie Assoziationen. Erwünschte, manchmal unerwünschte, eindeutige, oft mehrdeutige, positive und weniger positive. Egal, ob als Figur, als Zeichen oder als Handlung. In der Religion können Symbole Gefühle verursachen, die von Euphorie bis Hass reichen. In Unternehmen können Appelle zu mehr Spargesinnung, die vom Management mit größeren Dienstfahrzeugen begleitet werden, zu Verwirrung beitragen. Und in der Politik? Was denken beispielsweise BürgerInnen, wenn sie von zugewanderten Oberösterreichern hören, man müsse das Kärntner-Tum vor Zuwanderern schützen, was von gesinnungsfesten Zivildienern, die zu Verteidigungsministern mutieren, was von Zigaretten rauchenden Umweltpolitikern, die gegen Feinstaubbelastung ins Feld ziehen, was von Bildungssprechern, die nie ein Studium absolviert haben und wenn, dann in rekordverdächtiger Langsamkeit, was von ParteifunktionärInnen, die via peinlicher Handy-Konferenz live vor einem staunendem TV-Publikum zu Regierungsmitgliedern gekürt werden, was von über Haarmode und Krautsuppendiät fachsimpelnden Regierungsgrößen? Was denken WählerInnen, wenn Politiker wehrsportähnliche Übungen oder das Küssen Moskauer Erde zu Zeiten eines totalitären Regimes mit dem Begriff Jugendtorheiten verniedlichen wollen? Man sei eben erst 20 gewesen, da sei das Urteilsvermögen eben doch beschränkt. Was denken WählerInnen, wenn die selben Politiker das Wahlalter auf 16 Jahre senken wollen? Vielleicht nichts. Weil s wurscht ist? Hoffentlich nicht! Nähere Infos: Dr. Peter Gusmits Partner Neumann International AG 1010 Wien, Schottenring 12/ 5. OG Tel.: 01/ Die Fette, die man zu sich nimmt, sollten vor allem ungesättigte Fettsäuren (FS) sein. Man unterscheidet bei den ungesättigten Fettsäuren: einfach ungesättigte FS (Ölsäure in Olivenöl) und mehrfach ungesättigte FS (Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren). Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren zählt man zu den essenziellen Fettsäuren, da der Körper sie nicht selbst herstellen kann. Funktionen der Omega-3-Fettsäuren: Senken Triglyzerid und den LDL- Spiegel, erhöhen das gute HDL, wirken sich günstig auf das Herz-Kreislauf System aus. Funktionen der Omega-6 Fettsäuren: Blutcholesterinspiegel wird gesenkt. 1) Quellen der Omega-3-Fettsäuren: z. B. Lachs, Makrele, Hering, Rapsöl Quellen der Omega-6-Fettsäuren: z. B. Distel-, Sonnenblumen, Maiskeimöl 1) Empfehlung der Aufnahme essenzieller Fettsäuren: Omega-6-FS: 2,5 % der Energie, Omega-3-FS: 1,3 g/d (0,5 % der Energie) 1) Laut Österreichischem Ernährungsbericht betrug der Fischverbrauch 2000/01: 5,4 kg/kopf/jahr und der Verbrauch von Pflanzenöle 2000/01: 18,7 kg/kopf/jahr 2) Tipp: Aufbewahrung von Ölen: hochwertige Öle in kleinen Mengen im Kühlschrank; Haltbarkeit: vier bis acht Wochen (angebrochene Flasche) 3) Quellen: 1) I. Elmadfa. Ernährungslehre Verlag Eugen Ulmer Stuttgart. 2) Österreichischer Ernährungsbericht ) Broschüre Gut und Gesund Essen. ÖGE, Gesellschaft für Zeitgemässe Ernährung 15. Auflage, 2006 Nähere Infos: Mag. Astrid Sonnleitner 1070 Wien, Neustiftgasse 66/2/14 chello.at VÖWA WirtschaftsKurier, Nr. 1/07, Seite 13 Der Austro-Aufschwung geht weiter: Österreich taucht auf! Siehe S. 3 ff.!

14 VÖWA Business Talk mit den beiden BANKPRIVAT-Vorständen Beratung auf höchstem Niveau und in BANKPRIVAT-Vorstände Dr. Ruth Iwonski-Bozó und Friedrich Nikolaus. Das Exklusivinterview führte Dr. Christian Th. Jirik. WiKu: Frau Dr. Iwonski- Bozó, die BANKPRIVAT bietet nicht nur die Beratungskompetenz einer unabhängigen Privatbank, sondern auch die Sicherheit der Bank Austria Creditanstalt Gruppe. Iwonski-Bozó: So ist es, wir sind ja aus der BA-CA heraus entstanden. Wir haben auf bewährten Traditionen aufgesetzt, führen diese weiter und haben auch mit neuen Strukturen etwas geschaffen, was dem entspricht, was unsere Kunden heute von uns verlangen. Denn die Anforderungen haben sich in den letzten Jahrzehnten sicher ganz massiv gewandelt. Wir sind beispielsweise nicht auf einen Standort beschränkt, sondern im Gegensatz zu Mitbewerbern österreichweit vertreten. WiKu: Herr Nikolaus, was wollen Ihre Kunden? Wo liegen Ihre Herausforderungen? Nikolaus: Primär im Beratungsbereich! Wir haben eine Bank auf die Beine gestellt, die sich auf die Beratung vermögender Privatkunden und die Verwaltung von Vermögen spezialisiert hat. Aber wir haben natürlich auch eine Struktur gesucht, die es uns von Anfang an ermöglicht, mit einem Zweigstellennetz österreichweit zu agieren. Die Einzigartigkeit besteht also darin, dass unsere Kunden ihre Konten und Depots nach wie vor bei der BA-CA haben, aber die Beratung in alle Investitionsfragen und Investmentbereichen ausschließlich durch Banker der BANKPRIVAT erfolgt. Wir haben dieses Konzept in der Anfangsphase im Wiener Raum getestet, ob es von den Kunden angenommen wird und ob es eine Basis für erfolgreichen Aufbau sowie für gutes und dynamisches Wachstum im Private Banking Segment bieten kann. Wir haben sehr schnell gemerkt, dass dies sehr positiv aufgenommen wird. Iwonski-Bozó: Das war der auslösende Faktor, die BANKPRIVAT österreichweit zu etablieren, und zwar an den Hauptstandorten der BA-CA, um die Synergien nutzen und auf der Plattform der BA-CA aufsetzen zu können. Das unterscheidet uns auch von anderen heimischen Privatbanken: dass wir nämlich flächendeckend unterwegs sind und unseren Service im ganzen Land offerieren können. WiKu: Wie sieht Ihr Mitarbeiterkonzept aus? Fotos: BANKPRIVAT VÖWA WirtschaftsKurier, Nr. 1/07, Seite 14 Ein-Personen-Unternehmen im Vormarsch! Siehe S. 6. ff.!

15 Unsere Mitarbeiter agieren auf internationalem Niveau! bester Qualität! Bedient man sich hier der Kollegen von der BA-CA? Nikolaus: Wir haben rund 80 eigene Mitarbeiter. Wir nehmen auch gerne Leute aus den Bundesländern, die örtliches Know-How haben, soziale Einbindung besitzen, um einfach besser auf individuelle Kundenwünsche eingehen zu können. WiKu: Worin besteht jetzt eigentlich der USP Ihres Instituts? Iwonski-Bozó: Wie schon angedeutet: Servicepalette und Individualität einer Privatbank und dazu die Sicherheit und das Filialnetz der größten österreichischen Bankengruppe. Unsere Kunden können ihr Konto dort führen, wo es für sie am bequemsten und praktischsten ist. Dazu bieten wir natürlich Beratung auf höchstem Niveau und in bester Qualität! Zweiter Punkt, die Ausbildung der Mitarbeiter. Unsere Mitarbeiter sollen die Ausbildung zum Certified Financial Planner haben. Das ist eine international etablierte und anerkannte Zertifizierung, d. h. der Kunde kann davon ausgehen, dass unsere Mitarbeiter auf internationalem Niveau geschult sind. Der dritte USP besteht darin, dass wir uns sehr stark um Vermögensund Nachfolgeplanung kümmern. Wir waren sicher eine der ersten Privatbanken in Österreich, die den Kunden das Thema Family-Office angeboten hat. D. h. wir gehen mit unserer Dienstleistungs- und Servicepalette bei weitem darüber hinaus, was mit normalem Veranlagungsgeschäft verbunden ist. Family-Office bedeutet, dass wir uns um Vermögensstrukturierung, Nachfolgeplanung, etc. unter steueroptimierenden Gesichtspunkten und unter Schaffung entsprechender rechtlicher Strukturen kümmern. Wir betrachten Kunden nicht rein nach dem Geldvermögen, es werden auch alle anderen Vermögenswerte einbezogen. Interessante Themen sind z. B. auch Kunst sowie Unternehmens- und Vermögensweitergabe. WiKu: Was halten Sie vom Thema Privatstiftungen? Nikolaus: Die österreichische Privatstiftung ist ein geeignetes Instrument, den Bestand von Vermögen zu sichern und die Weitergabe von Vermögenswerten wie z. B. Bar- und Wertpapiervermögen, Unternehmensanteile, Immobilien und Kunstgegenstände zu regeln. Gerade Vermögen in Stiftungen ist ja von der Idee her langfristig zu erhaltendes und zu veranlagendes Vermögen, das teilweise von Generation zu Generation weitergegeben wird. WiKu: Damit sind wir noch einmal bei der Zielgruppendiskussion. Wann macht es Sinn, zur BANKPRIVAT zu gehen? Iwonski-Bozó: Unsere Hauptzielgruppe sind Privatkunden mit einem Vermögen ab einer Million Euro. Hier unterscheiden wir uns ganz klar von anderen Banken, damit wir auch diese Einstiegsgröße von einer Million anbieten können. Es gibt keine fertigen Anlagestrategien. Erst durch den Kunden entsteht das vollständige Bild. Dr. Ruth Iwonski-Bozó GANZ PRIVAT Nach Abschluss meines Jura-Studiums, anschließendem Gerichtsjahr und der Absolvierung des Lehrganges für Exportkaufleute an der Universität Graz startete ich meinen Berufsweg in Wien bei der Raiffeisen Zentralbank. Das war exakt in jenem Jahr 1985, als die Wiener Börse vom damaligen Börsenguru Jim Rogers entdeckt wurde. D. h. man hatte damals einen außerordentlich hohen Bedarf an Wertpapierberatern in Österreich, und dies war eine große Chance für junge Leute, die sich mit dem Thema Wertpapiere auseinander gesetzt und dieses auch spannend gefunden haben. Das war für mich der richtige Einstieg ins Berufsleben. Ich war von Anfang an im Wertpapierbereich und hier im kundenbezogenen Bereich tätig, weil es mir immer Spaß gemacht hat, mit Menschen aktiv zusammen zu arbeiten und in beratender Tätigkeit aktiv zu sein. Der weitere Weg führte 1989 über die Leitung der Vermögensverwaltung in der damaligen Länderbank bis hin zum Aufbau und der Leitung des Private Banking in der Bank Austria. Im Jahr 2000 wurde die BANKPRIVAT AG gegründet, ein 100%- Tochterunternehmen der Bank Austria- Creditanstalt, und ich habe ein Vorstandsmandat angenommen. Es war eine besonders spannende Aufgabe, diese Bank aufzubauen und weiter zu entwickeln. Die Frage des WirtschaftsKurier, was wir uns für die nächsten drei Jahre vorgenommen haben, möchte ich folgendermaßen beantworten: Die BANKPRIVAT weiter mit enormer Dynamik auszubauen und ihre Positionierung im Premiumsegment des Private Banking in Österreich nicht nur zu halten sondern erfolgreich auszuweiten. Und vor allem: Für unsere Kunden, die Qualität auf internationalem Niveau immer weiter auszubauen. Das Motto lautet permanente Erhöhung der Qualitätsstandards im Sinne unserer Kunden! VÖWA WirtschaftsKurier, Nr. 1/07, Seite 15 VÖWA-Hoffnung Bundesminister Dr. Johannes Gio Hahn: Siehe S. 9!

16 VÖWA Business Talk mit den beiden BANKPRIVAT-Vorständen Friedrich Nikolaus GANZ PRIVAT Ich bin mit 15 als Lehrling in die CA eingetreten und erhielt eine umfassende und grundlegende Ausbildung, sozusagen von der Pike auf. Ab dem 24 Lebensjahr habe ich diverse kleinere Führungsaufgaben im Filialbereich übernommen und wurde mit 33 Filialleiter einer CA-Filiale. Nach der Fusion zur BA-CA-Gruppe habe ich mit 38 eine regionale Abteilung für Marketing und Vertriebsunterstützung übernommen. Es war eine große Herausforderung, in den Bereichen Veranlagungen, Finanzierungen, Kundenbindung und Kundengewinnung mit meiner Abteilung ca. 60 Filialen mit rund Kunden zu unterstützen. Parallel zu meinen Führungsaufgaben konnte ich auch in vielen Projekten der BA-CA-Gruppe wertvolle Erfahrungen sammeln. Drei Jahre später 2003 bin ich dann in den Vorstand der BANKPRIVAT berufen worden. Das Ziel der BANKPRIVAT ist es, unseren Kunden als Partner in allen Finanzfragen zur Verfügung zu stehen und das beste Service im Private Banking zu bieten! Zweitens konzentrieren wir uns auf (Privat-)Stiftungen, hier haben wir auch die Kernkompetenz der BA- CA-Gruppe. Und die dritte Zielgruppe sind Personen mit einem sehr hohen disponiblen Einkommen. WiKu: Wie kommen Sie konkret zu Ihren Kunden? Sprechen Sie sie auf der Straße an? Nikolaus: Die meisten kommen durch Empfehlungen zufriedener Kunden zu uns. Es ist auch international statistisch bewiesen, dass dies das Hauptakquisitionsinstrument ist. Deswegen steht für uns auch das Thema Kundenbindung an vorderster Front, weil wir durch Kundenbindung Kundenakquisition betreiben können. Dazu kommen Berichte in Medien und Inserate. WiKu: Haben Sie Zahlen über Ihre Zuwachsraten? Iwonski-Bozó: Die Kundenanzahl ist nicht so sehr ausschlaggebend. Wir sind im Mai 2000 angetreten, haben das Volumen bis 2005 mehr als verdoppelt, liegen weiterhin herrlich in diesem Trend und nehmen uns vor, noch stärker zu wachsen. Da kann man sich ausrechnen, wie das jährliche Wachstum in der BANKPRIVAT aussieht. WiKu: Sie haben die verschiedensten Experten als Partner, aber keine Unternehmensberater. Ist das gewollt? Nikolaus: Unser Thema ist es, die optimalen Strukturen und Rahmenbedingungen für (Familien-)Vermögen zu schaffen oder dabei behilflich zu sein, jedoch nicht mit dem Consulter in die interne Strukturierung von Unternehmen hineinzugehen. Da ist für uns der Cut. Denn dies wäre aus unserer Sicht für eine Privatbank genau der Schritt zuviel. WiKu: Was ist das klassische Kernthema, mit dem Sie regelmäßig konfrontiert werden? Iwonski-Bozó: Risikovermeidung und hohe Rendite: wie bring ich das gemeinsam unter? Unternehmensphilosophie DIE VIER SÄULEN 1) Relationship-Management Das Prinzip der persönlichen Betreuung ausschließlich mit einer Person: dem persönlichen Berater. 2) Personal Investment Planning Das Prinzip der individuellen Anlagestrategie, die laufend auf Erfolg evaluiert und angepasst wird. 3) Best Advice & Best Selection Das Prinzip der Unabhängigkeit: Bei der Auswahl der Anlageprodukte gibt es keine wie auch immer gearteten Präferenzen. Was zählt, sind einzig und allein Qualität und Performance abgestimmt auf die individuellen Ziele. 4) International Private Banking Das Prinzip der Internationalität: Die BANKPRIVAT greift auf ein umfassendes Netzwerk von qualifizierten Partnern zu. Dadurch profitiert man von der Entwicklung der jeweils dynamischsten Finanzplätze der Erde. Bei unseren Kunden steht das Thema des Kapitalerhalts und der Vermögensabsicherung absolut im Vordergrund. Das schnelle tradingorientierte Agieren bleibt bei dieser Kundengruppe im Hintergrund. In den meisten Fällen dominieren die Fragen der langfristigen Anlagestrategie und der Umsetzung im gegebenen Marktumfeld. WiKu: Was liegt Ihnen noch am Herzen? Nikolaus: IT ist ein immer wichtiger werdendes Thema: absolutes Muss für alle Privatbanken, aber auch ein enormer Kostenfaktor. Wir haben auch hier den großen Vorteil eines Konzerns. Ich bin zu 100 Prozent der Meinung, dass künftig der erfolgreich sein wird, der dem Kunden auch State of the Art -IT-Lösungen anbieten kann. WiKu: Frau Dr. Iwonski-Bozó, Herr Nikolaus, herzlichen Dank für den VÖWA Business Talk! VÖWA WirtschaftsKurier, Nr. 1/07, Seite 16 JAHRESTAGUNG-ANMELDUNGEN BITTE MIT DEN FORMULAREN AUF DER SEITE 22!

17 Der VÖWA Wien lauschte Günther Paal Wir schwierig? Am fand sich die gar nicht so schwierige Landesgruppe Wien in der Kulisse in der Rosensteingasse ein, um sich an den An- und Einsichten des vermutlich intellektuellsten Kabarettisten, den Österreich je hervorgebracht hat, zu delektieren. Das Volksganze ist immer dümmer als die Summe seiner Teile und Es gibt kaum verlässlichere Verbündete als Mitschuldige waren nur einige der Thesen, die Gunkl in seinen kunstvollen Satzkaskaden im Rahmen seines neuen Programms Wir schwierig präsentierte. Denn mit dem Vereinsgedanken kann sich Günther Paal so gar nicht anfreunden wohlgemerkt für sich ganz persönlich, denn die NOT- WENDIGKEIT von Verbänden und Vereinen bestreitet Gunkl keineswegs. Nur: Das, was ich tun will, kann ich am besten allein! Zum Beispiel philosophieren: Das Universum ist im ganz Großen und im ganz Kleinen weit weg von dem, was wir uns vorstellen können. Das ist leider so; unsere Vorstellungskraft, also die Fähigkeit, sich Dinge und Sachverhalte tatsächlich in für uns hirnhabbaren Portionen denken und vor allem vorstellen zu können, ist auf einen recht engen Rahmen begrenzt. Seit vielen Jahrhunderttausenden haben wir uns mit Dingen zu befassen, die größenmäßig zwischen minimal Zwirneinfädeln und maximal einem Tagesmarsch liegen. In dem Bereich sind wir, was unsere Vorstellungskraft betrifft, einigermaßen trittsicher. Kleiner und größer können wir Dinge denken, aber den Unterschied von einem Hundertstel- und einem Hunderttausendstelmillimeter können wir uns einfach nicht vorstellen. Ebenso den Unterschied von einem Parsec und einem Megaparsec. Wir können damit prima rechnen, aber wir können es uns halt nicht vorstellen, weil wir uns weder von einem Hundertstelmillimeter noch von einem Parsec ein Bild machen können, geschweige denn von einem Bruchteil oder einem Vielfachen davon. Dafür ist unser Hirn einfach nicht gebaut. Ebenso geht es uns mit Zeiträumen; Mikro- und Nanosekunden sind unserer Vorstellungskraft genauso verschlossen wie hunderttausend Jahre oder eine Milliarde Jahre. Dabei geht es aber nur um Dinge, die sich rein quantitativ unserer Imagination entziehen; es da nur um Länge und Zeit, also Sachen, die wir grundsätzlich kennen. VÖWA im Nichts? Bei der Anfangssingularität, dem Urknall und der Expansion des Universums geht es aber um etwas, was qualitativ nichts ist, was unser Hirn auch nur annähernd in Bilder fassen kann. Ich fasse kurz den mir bekannten Stand der Forschung zusammen: Es war nicht,vor dem Urknall nichts, sondern es gab,kein Vorher. Und es war nicht,außerhalb der Singularität nichts, sondern,es gab kein Außen. Somit ist es also eigentlich nicht korrekt, zu sagen, dass das Universum,ins Nichts expandiert, weil wir mit,nichts immer einen leeren Raum verbinden. Wir können uns den Raum nämlich aus keiner Vorstellung wegdenken. Aber selbst wenn wir ein Nichts annehmen, das nicht räumlich repräsentiert ist, so ist die Angabe einer Richtung, nämlich INS Nichts falsch, weil es eben nicht,außerhalb nichts gibt, sondern nach wie vor,kein Außen, in das hinein das Universum expandieren könnte. Das Universum expandiert eben. Das können wir nur akzeptieren, aber wir können es uns nicht vorstellen, und jeder Versuch, sich das bildlich vorzustellen nämlich irgendwo im leeren Raum ist ein winzig kleines Dings, das auf einmal explodiert führt unweigerlich in die Irre. Sie können Gunkl folgen und meinen wie auch wir, dass Sentenzen wie diese hervorragend in den WirtschaftsKurier passen? Vorsicht, denn. Es kann sein, dass bezüglich des Urknallszenarios etwas anderes herausgefunden wird, aber ich nehme einmal nicht an, dass das dann etwas sein wird, was wir uns besser vorstellen können. Eine gut funktionierende Organisation vielleicht? Den Verband Österreichischer Wirtschaftsakademiker? Es muß ja nicht alles falsch sein, was aus einer Gruppe bzw. aus einem Verein kommt, räumt Gunkl ein. Es war ein ganz toller Abend! Und gar nicht schwierig! Fotos: Dr. Christian Th. Jirik Text: Günther Paal und Paul Jezek Quellen: Gunkl in der Kulisse, Telefoninterview, Peter Schopenhauer Wurm VÖWA WirtschaftsKurier, Nr. 1/07, Seite 17 Experten für Vorsorge, Recht, Steuern und vieles mehr auf der Doppelseite 12 & 13!

18 Intensive Veranstaltungsaktivitäten Aus den Landesgruppen Burgenland- Gründung Am wurde im Rahmen einer außerordentlichen Vorstandssitzung in Linz entschieden, den Landesgruppenleiter Wien Dr. Christian Jirik mit der interimistischen Landesgruppenleitung des Burgenlandes zu betrauen. Der Beschluss wurde einstimmig gefasst. Chancen in Zentraleuropa! Die Landesgruppe Niederösterreich wird von Mag. Werner Dorfmeister geführt. Die jungen Pioniere der neuen Landesgruppe blicken bereits auf ein sehr dynamisches und erfolgreiches erstes Gründungsjahr 2006 zurück. Der Schwerpunkt lag auf wirtschaftlich orientierten Veranstaltungen zum Thema Sinn- und wertorientiertes Management nur ein Marketinggag? sowie der feierlichen Gründungsfeier zum Thema NÖ Chancen im zentralen Europa im NÖ Landhaus im Ostarrichisaal in St. Pölten. Die drei Schwerpunkte für 2007: 1) Osteuropa Schwerpunkt 2) Wirtschaftswissenschaftliche Themen (Energie, Politik, Kunst) 3) Nachwuchsförderung durch VÖWA NÖ Mentoring und Nachwuchspreis 2008 Was für ein tolles Jahr! Eine etwas andere Jahresabschlussfeier unter diesem Motto ließ die Landesgruppe Oberösterreich das Veranstaltungsjahr 2006 ausklingen. Im Jugendstilambiente des Varietétheaters Chamäleon vergnügten sich an die 100 Mitglieder der LG beim Seminarkabarett Bewusstes und kreatives Altern von Dr. Psychoticus alias Josef Martl. In der tröstlichen Gewissheit, dass das Leben weitergeht, auch wenn sich die eigene Schönheit langsam aber sicher von außen nach innen verlagert, wurde viel gelacht und lange gefeiert. Im Rahmen der Jahresabschlussfeier am wurde Vorstandsdir. Mag. Dr. Josef Weißl, MBA (Bild rechts) zum Vorsitzenden der Landesgruppe für die Funktionsperiode gewählt. Weißl ist seit 1993 VÖWA-Mitglied. Bis zu seinem beruflich bedingten Wechsel nach Oberösterreich war er aktiv für die LG Salzburg tätig und wurde für sein Engagement 2005 mit dem Ehrenzeichen in Silber ausgezeichnet. Seine Leistungen und Erfolge für den größten Geschäftsbereich der Oberbank AG und seine langjährige Vertriebserfahrung wurden durch die Bestellung zum ordentlichen Vorstandsmitglied per gewürdigt. Mit einer Persönlichkeit wie Weißl an der Spitze ist eine positive Weiterentwicklung des Verbandes in Oberösterreich garantiert. Für ihn ist selbstverständlich, dass auch weiterhin mit einem attraktiven Veranstaltungsprogramm dem Interesse der Mitglieder an einem starken Netzwerk Rechnung getragen wird. Sein persönlicher Einsatz zielt auf einen weiteren Ausbau des Bekanntheitsgrades des VÖWA in Oberösterreich und die Gewinnung neuer, junger Mitglieder. Bei der Erfüllung dieser Ziele ist ihm die aktive Unterstützung durch die langjährige Geschäftsführerin Abteilungsdirektor-Stv. Dr. Claudia Raml sicher. Auf sechs erfolgreiche Jahre als Vorsitzender der LG OÖ kann KR Gen.-Dir.-Stv. Mag. Dr. Günther Ramusch zurückblicken. Seine Verdienste um den VÖWA insgesamt und die LG OÖ im Besonderen würdigte in seiner Laudatio Vizerektor o. Univ. Prof. Mag. Dr. Dr. h. c. mult. Friedrich Schneider und dankte Dr. Ramusch für langjähriges Engagement und persönlichen Einsatz. (Den vorläufigen Höhepunkt seiner beruflichen Karriere erreichte Vorstandsdir. Mag. Dr. Josef Weißl, der neue Chef der LG OÖ Ramusch mit der Bestellung zum Gen.-Dir.-Stv. der Landes-Hypothekenbank AG Salzburg, Trotz dieses beruflich bedingten Wechsels nach Salzburg hat Dr. Ramusch, wann immer möglich, an Veranstaltungen der Landesgruppe Oberösterreich teilgenommen.) Seit 25 Jahren ist Ramusch Mitglied des Vorstandes und Vizepräsident des VÖWA. Eingetreten 1979, war er bis 1991 als Mitglied des Aufsichtsrates tätig. Trotz großer beruflicher Belastungen hat sich Ramusch immer aktiv am Verbandsgeschehen beteiligt und übernahm zusätzlich zu den genannten Funktionen 2000 den Vorsitz der LG OÖ, den er bis 2006 inne hatte. In diesen sechs Jahren entwickelte sich Oberösterreich zur größten LG des VÖWA. Die von Stadtrechnungshofdirektor OSR FH-Prof. Univ.-Doz. Dr. Friedrich Klug initiierte Kooperation mit dem Absolventenverband der Johannes Kepler Universität, der Kepler Society, wurde unter dem Landesvorsitz von Ramusch weiter ausgebaut und vertieft. Gemeinsame Veranstaltungen und eine wechselseitige Verschränkung der Mitgliedschaften haben die positive Entwicklung der LG maßgeblich beeinflusst. Mit seiner Unterstützung wurde der VÖWA-Wissenschaftspreis höher dotiert, sodass seit 2005 zwei Absolventen der Johannes Kepler Uni für ihre mit Sehr gut bewerteten Dissertation bzw. Diplomarbeit mit Bezug zur wirtschaftlichen Praxis ausgezeichnet werden können. Fotos: Landesgruppen, Dr. Christian Th. Jirik VÖWA WirtschaftsKurier, Nr. 1/07, Seite 18 BANKPRIVAT: Beratung auf höchstem Niveau und in bester Qualität mehr auf S. 14 bis 16!

19 VÖWA topaktiv in ganz Österreich Mit einer gut besuchten und von zahlreichen Mitgliedern als wissenschaftlich fundiert und gesellschaftlich abwechslungsreich gelobten Jahrestagung im Mai 2006 krönte Ramusch sein Wirken als Landesvorsitzender. Bedauerlicherweise musste er aus beruflichen Gründen eine weitere Kandidatur für den Landesvorsitz ablehnen, hat jedoch zugesichert, der LG OÖ auch in Zukunft die Treue zu halten und das Veranstaltungsangebot zu nutzen. Der VÖWA dankt herzlich für das langjährige Wirken! Vorschau: Am besichtigt die LG OÖ ab 18 Uhr den Blue Danube Airport Linz! Business Gala 2007 Das Salzburger Kongresshaus bildete am den eleganten Rahmen für die Business Gala 2007, eine Gemeinschaftsveranstaltung mit der Oberbank, der Wirtschaftskammer, der Industriellenvereinigung, dem ORF Salzburg und den Salzburger Nachrichten. Bei diesem Top-Wirtschaftsempfang (mehr als 1500 Gäste) konnten vom VÖWA-Aufsichtsrat und Gen.-Dir. der Oberbank AG, Dr. Franz Gasselsberger, MBA, zahlreiche hochkarätige Ehrengäste aus Wirtschaft, Politik und Kultur sowie mehr als 150 VÖWA-Mitglieder begrüßt werden. Im Anschluss an die Ausführungen von Gasselsberger präsentierten Salzburgs Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller, Bürgermeister Dr. Heinz Schaden sowie KR Julius Schmalz (Präsident der WK Salzburg) und Dipl.-Ing. Josef Wöhrer (Präsident der Industriellenvereinigung) ihre Einschätzungen zur Entwicklung der heimischen Wirtschaft. Danach sorgten Musical-Ausschnitte aus Rat Pack und Dirty Dancing mit Live-Gesang für Stimmung im Auditorium. Die Salzburger VÖWA-Landesleitung (Mag. Panzl, Dr. Haberl, Mag. Oberthaler, Mag. Thiem) führte mit den anwesenden Mitgliedern noch lange Gespräche; über die Business VÖWA-Aufsichtsrat Gen.-Dir. Dr. Franz Gasselsberger, NBA, Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller, VÖWA-Vizepräsident Dir. Dr. Erwin Seeauer, Bürgermeister Dr. Heinz Schaden (v. l.) Gala wurde auch ausführlich im ORF Salzburg berichtet! Jahresabschlußfeier Am fand in den Räumen des Oberbank Zentrums Salzburg in Kooperation mit dem BIT-Club Salzburg die Jahresabschlussfeier 2006 der LG Sbg. statt. Hausherr Oberbank-Direktor und VÖWA-Vizepräs. Dr. Erwin Seeauer sowie Mag. Hannes Panzl (Vorsitzender der LG Sbg.) begrüßten die zahlreich anwesenden Mitglieder. Es folgten ein Rückblick auf die Veranstaltungsreihe 2006, ein Überblick über die weiterhin sehr erfreuliche Entwicklung der LG sowie ein Ausblick auf die Veranstaltungen Eine besondere Auszeichnung für die LG war die Anwesenheit von Landeshauptmann-Stv. Dr. Wilfried Haslauer, der in seinen Grußworten die weiterhin sehr dynamische Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Salzburg im Jahr 2006 aufzeigte. Musikalisch umrahmt am Klavier wurde die Jahresabschlussfeier vom langjährigen VÖWA-Mitglied Dr. Edgar Pelz. Im Anschluss an die heitere Weihnachtslesung von Johann Müller klang der Abend am Buffet aus. Der VÖWA bedankt sich bei der Oberbank Salzburg für die Unterstützung! Börsewetter! Rund 450 Gäste waren am der Einladung zur gemeinsamen Veranstaltung Börsewetter mit der Oberbank gefolgt. VÖWA-Vizepräsident Seeauer und Mag. Panzl freuten sich über den Besucherandrang und das große Interesse an den Ausführungen von Dr. Werner Beutelmeyer (Geschäftsführer Market Institut), Alois Wögerbauer (GF der 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft) und Dr. Peter Krejci (Leiter Private Banking Oberbank Salzburg). Beutelmeyer ließ die Zuhörer alles über Stimmung und Klimawandel in der Bevölkerung wissen. Dank der längeren Lebensdauer der Menschen werden Zukunftsplanung und -vorsorge eine immer wichtigere Rolle einnehmen. Zudem kann mit einer positiven Konjunkturentwicklung gerechnet werden. Mit einer kurzen Einführung in die Feinheiten der Wettervorhersage von Mag. Isabella Krassnitzer erfolgte die Überleitung an Wögerbauer, der über die Wetter- und Stimmungslage an den Internationalen Finanzmärkten berichtete. VÖWA WirtschaftsKurier, Nr. 1/07, Seite 19 Wir schwierig? Der VÖWA Wien lauschte Günther Paal siehe S. 17!

20 Intensive Veranstaltungsaktivitäten X-Mas in der Grünen Mark Am fand im Harmonikazentrum in Graz eine Lesung von Prof. DI Norbert Leitgeb, Vorstand des Instituts für Krankenhaustechnik, statt. Leitgeb versteht es, den Alltag kritisch zu beleuchten und die (Miss-)Geschicke der Menschen pointiert und unterhaltsam in Reime zu fassen. Der Leiter des Harmonikazentrums, Herr Märzendorfer, gab Einblicke in die Geschichte der Harmonika. Das 2003 eröffnete Zentrum verfügt über eine Schausammlung von Instrumenten und stellt Entwicklungsgeschichte und Artenvielfalt des Akkordeons seit der Erfindung 1829 dar. Abgerundet wurde der Abend mit Buffet, südsteirischen Weinen und Harmonikaklängen. Auf allgemeinen Wunsch wird das Programm im Dezember 2007 wiederholt! Mitgliederbefragung Ein großes Dankeschön an jene rund 100 Ländle -Mitglieder, die sich der Mühe der Beantwortung und Rücksendung der Fragebogen unterzogen und dieses Mittel einer VÖWA--Plattform der Kommunikation genutzt haben! Alle Antworten wurden ausgewertet; vom Vorstand wurde ein Team beauftragt, aus der konstruktiven Kritik, den Ideen und Vorschlägen einen Katalog möglicher Konsequenzen und Maßnahmen zu erarbeiten. Über das Ergebnis werden die Mitglieder informiert und gegebenenfalls wird in der Generalversammlung um Abstimmung gebeten. Mit dem Alternativvorschlag von Präs. Prof. Schneider zum Ablauf der jährlichen Verbandstagung ab 2008 erklärten sich 92 % der antwortenden Mitglieder einverstanden. Einkaufen aber wie? Am diskutierten in der Kontrollbank u. a. Oliver Altstadt (Brain Net Management Consultants), Waltraud Engl (Modine Austria), Mag. Hannes Hofer (GF Bundesbeschaffung GmbH), Prof. Dr. Helga D. Kromp-Kolb (Leiterin Institut für Meteorologie, Uni für Bodenkultur, Wien), Dipl.-Ing. Markus Wiesner (GF Wiesner-Hager Möbel GmbH, Altheim) sowie VÖWA-Wien-Landesleiter Dr. Christian Th. Jirik. Sehr aktives Ländle! An der Fachhochschule Vorarlberg in Dornbirn sind derzeit knapp über 1000 Studierende inskribiert, die meisten davon studieren Vollzeit oder berufsbegleitend Wirtschaftswissenschaften. Neben dem Bachelor kann ab Herbst auch der Master gemacht werden. Und bei jenen Professoren der FH, die auch an einer Hochschule lehren, kann man sogar ein Doktoratsstudium absolvieren! Dies und mehr erfuhr die 20-köpfige VÖWA-Gruppe beim Besuch der FH am von Vizerektorin DI Dr. Sabine Bolter, die durch Kompetenz und Ausstrahlung alle Teilnehmer sehr beeindruckte. Ein symbolisches Dankeschön überreichte der Landesgruppen-Vorsitzende Manfredo Della Volpe an Dr. Bolter am Ende des Rundganges. Nicht weil die Dinge unerreichbar sind, wagen wir sie nicht; weil wir sie nicht wagen, bleiben sie unerreichbar! (Seneca) Auch sie gaben dem e_practice_day die Ehre: Dr. Gerhard Laga, Leiter des E-Center der WKÖ und Geschäftsführer AUSTRIAPRO sowie Mag. Dr. Hans Jörg Schelling, WKÖ-Vizepräsident und Abgeordneter zum Nationalrat, Geschäftsführer von XXXLutz (r.) Wien startet durch! Am 6. und fand der e_practice_day erstmals in der Wirtschaftskammer Österreich und somit auf Bundesebene statt. Ein zusätzlicher Kooperationspartner war neben dem VÖWA erstmals auch AUSTRIAPRO. Von den zahlreichen Experten wurde der bereits im fünften Jahr realisierte, kostenlose e_practice_day als sehr ernst zu nehmende Chance zur Erkennung wesentlicher Rationalisierungs- und Umsatzsteigerungspotenziale und damit zur Restrukturierung und zur Festigung bestehender Geschäftsbeziehungen bezeichnet. Diese Chancen wurden anhand zahlreicher Praxisvorträge und Kundenbeispiele aufgezeigt. VÖWA WirtschaftsKurier, Nr. 1/07, Seite 20 Rund um MLP, Skandia & Co. siehe S. 10/11!

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