Rechenschaftsund Geschäftsbericht vsw VERBAND FÜR SICHERHEIT IN DER WIRTSCHAFT BADEN-WÜRTTEMBERG E.V.

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1 Rechenschaftsund Geschäftsbericht 2010 vsw VERBAND FÜR SICHERHEIT IN DER WIRTSCHAFT BADEN-WÜRTTEMBERG E.V.

2 Wir helfen Ihnen mit Sicherheit! vsw

3 Rechenschafts- und Geschäftsbericht 2010 überreicht aus Anlass der Jahresmitgliederversammlung am 24. März 2011 VERBAND FÜR SICHERHEIT IN DER WIRTSCHAFT BADEN-WÜRTTEMBERG E.V. Telefon: Telefax: Internet:

4 INHALT Vorwort 3 Mitgliederentwicklung Mitgliederversammlung 5 Vorstand 15 Geschäftsführung 17 Aus- und Fortbildungsstatistik 18 VSW-BW-Führungskräftetagung in Erfurt 19 Meisterfreisprechung 25 Security 2010 in Essen Stuttgarter Sicherheitskonferenz bei der IHK Region Stuttgart 28

5 INHALT Erfahrungsaustauschkreise Jahrestreffen der Werkschutzmeister (WSM) 36 ERFA-Kreis WSM beim VSW-BW 39 ERFA-Kreis Stuttgart bei Kroll Ontrack, Böblingen 41 ERFA-Kreise Stuttgart und Heidenheim bei WSD, Göppingen 44 ERFA-Kreis Heidenheim bei IBM in Ehningen 47 ERFA-Kreis Heidenheim bei EvoBus, Neu-Ulm 50 ERFA-Mannheim in der Rhein-Neckar-Arena 54 Jahresbericht des AK SiBe 56 Beratung 58 Die finanzielle Entwicklung 58 Besetzung des Vorstandes 59 Ehrenmitglieder 60

6

7 Sehr geehrte VSW-BW-Mitglieder, zu unserer 43. ordentlichen Mitgliederversammlung am 24. März 2011 legen wir Ihnen den Rechenschafts- und Geschäftsbericht über das Geschäftsjahr 2010 vor. Wir verbinden damit unseren Dank an Sie für Ihre Unterstützung des Vorstands und der Geschäftsführung zur Erfüllung der satzungsmä- ßigen Aufgaben und Ziele des Verbandes. Weiterhin danken wir allen Geschäftspartnern und Förderern des Verbandes sowie den Sicher- heitsbehörden, die durch eine ebenso enge wie kooperative Zusam- menarbeit erneut sehr wesentlich dazu beigetragen haben, dass der Sicherheit in der Wirtschaft und im öffentlich-rechtlichen Bereich grö- ßere Beachtung geschenkt wurde. Obwohl die Gefährdung durch den islamistischen Terrorismus vorder- gründig erneut das beherrschende Sicherheitsthema in dem Berichts- jahr war, lagen den Sicherheitsverantwortlichen der Unternehmen die klassischen Kriminalitätsfelder viel näher. Diebstähle, Korruption, Pro- dukt- und Markenpiraterie sowie die weiter steigenden IT-Gefährdun- gen wie z. B. Hacking, Phising, Trojaner und Viren waren und sind die tatsächlichen Schwerpunkte in der betrieblichen Sicherheit. Intelligen- te Lösungen bzw. Mischungen aus eigenem und fremdem Werk- schutzpersonal in Verbindung mit innovativer und kompatibler Brand- schutz-, Einbruchmelde-, Zutrittskontroll- und Videotechnik garantie- ren auch künftig ein Höchstmaß an betrieblicher Sicherheit, erfordern aber gleichzeitig auch bestens aus- und fortgebildete Sicherheitsver- antwortliche und -mitarbeiterinnen. Da zur erfolgreichen Bekämpfung der Wirtschafts-/Betriebskriminalität baulich/technische Investitionen und organisatorische Maßnahmen allein nicht ausreichen, hat der VSW-BW in enger Abstimmung mit den Sicherheitsverantwortlichen der Mitgliedsfirmen und den Sicher- heitsbehörden unter seinem Motto Fachwissen und Erfahrung kompetent und praxisgerecht weitergeben auch für dieses Jahr ein umfangreiches Seminar- und Ausbildungs- angebot konzipiert. Ihr VSW-BW bittet Sie auch in diesem Jahr wei- terhin um Ihre wertvolle Unterstützung. Vorstand und Geschäftsführung des VSW-BW Stuttgart, im März 2011

8 Mitglieder Am 31. Dezember 2009 hatte der Verband 253 Mitglieder Im Jahre 2010 kamen dazu ordentliche Mitglieder 6 kooperative Mitglieder Mitglieder Ausgeschieden sind 2010 durch Insolvenz/Geschäftsaufgabe 6 durch Ausschluss durch Austritt 11 durch Betriebsfusion 1-18 Mitglieder Mitgliederstand am 31. Dezember Mitglieder Entwicklung der Mitgliederzahlen Mitglieder Eintritte Austritte Wir sind damit in der Bundesrepublik nicht nur der älteste regionale Sicherheitsverband, sondern auch weiterhin der mitgliederstärkste Verband für Sicherheit innerhalb der Arbeitsgemeinschaft für Sicherheit der Wirtschaft e.v. (ASW), Berlin.

9 42. Mitgliederversammlung Mit der Begrüßung der Teilnehmer verband Präsident Dr. Menk den Dank des Vorstands für das durch die Teilnahme bekundete große Interesse an der Verbandsarbeit. Nach der namentlichen Begrüßung seiner weiteren Vorstandsmitglieder entschuldigte er Vizepräsident Luithle sowie die weiteren Vorstandsmitglieder Peter und Dr. Reichardt, die aus dienstlichen Gründen nicht anwesend sein konnten.

10 Im Anschluss stellte er fest, dass die Einladung gemäß Satzung frist- gemäß erfolgt ist. Danach teilte er die Beschlussfähigkeit der Mitglie- derversammlung mit, die durch die vorliegenden Unterschriftslisten bzw. schriftlichen Stimmübertragungen nachweisbar wäre. Zum Versammlungsablauf verwies Herr Dr. Menk auf die dem Einla- dungsschreiben beigefügte Tagungsordnung, die keine Änderung bzw. Ergänzung in Folge zusätzlicher Anträge oder Einwände erfah- ren habe. Herr Dr. Menk verwies zu Beginn seiner Ausführungen auf den in ge- druckter und gebundener Form vorliegenden Rechenschafts- und Ge- schäftsbericht für das Jahr 2009, in dem Einzelheiten zu seinen Aus- führungen sowie auch zu denen der nachfolgenden Vortragenden nachlesbar wären. In seinen Ausführungen beschäftigte er sich weniger mit den operati- ven Aktivitäten des Verbandes sondern mehr mit den Fragen: Wo ste- hen wir? Was ist die Gefährdungslage der Wirtschaft? Wo stehen die ASW und die VSWen verbandspolitisch? Das Jahr 2009, aber auch das beginnende Jahr 2010, waren deutlich geprägt von der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise, deren Effek- te respektive Auswirkungen sich deutlich gezeigt haben und er wisse ehrlich gesagt auch noch nicht, ob trotz positiver konjunktureller An- zeichen wir tatsächlich das Tal der Tränen bereits verlassen haben. Darüber hinaus darf nicht vergessen werden, dass maßgebliche Ratingagenturen Länder wie Griechenland und Portugal im Hinblick auf ihre Kreditwürdigkeit in Grund und Boden gebombt hätten. Vor dem Hintergrund gesamtwirtschaftlich besserer Zeiten müssten wir uns darauf einrichten, dass wir in absehbarer Zeit keine Rückkehr in das wirtschaftlich stabile Jahr 2007 erleben würden. Er stellte die Fra- gen in den Raum: Was bedeutet das für die Sicherheitslage der Unter-

11 nehmen und insbesondere, was bedeutet es für die Ausstattung der Sicherheitsstrukturen in den Unternehmen sowie natürlich auch die Auswirkungen für die Dienstleister? Bezüglich der Sicherheitslage könne er nicht erkennen, dass signifi- kante Bedrohungen unmittelbar bedingt durch diese Finanz-/Wirt- schaftskrise entstanden wären. Deutlich feststellbar wäre jedoch die manchmal bereits euphorische Entdeckung der BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China); die Fokussierung auf diese Märkte wird durch die Wirtschaftskrise und die damit verbundenen Absatzschwierigkeiten in den traditionellen Märkten eher verstärkt. Aber auch außerhalb dieser BRIC-Staaten sind global agierende Un- ternehmen aufgefordert bzw. gezwungen, sich wirtschaftlich zu betäti- gen. In Regionen wie z. B. dem Mittleren Osten und anderen Risiko- ländern müssen die Unternehmen taugliche Sicherheitsvorkehrungen bzw. Maßnahmen treffen, die erhebliche Kosten verursachen und die die oftmals stark zurückgefahrenen (Sicherheits-)Budgets besonders belasten. Auftraggeber und Dienstleister müssen mit noch größerem Augenmaß und Kompetenz sich weiter durch die schwierige Situation hindurch- manövrieren und darauf achten, dass die Sicherheitsstruktur in den Unternehmen im Zuge allfälliger Spar- und Kostensenkungsbemühun- gen nicht unter die Räder kommt. Bei einem Blick auf die Verbandspo- litik im letzten Jahr sieht er Licht und Schatten.

12 Im Hinblick auf die Tätigkeit unseres Verbandes auf der Landesebene gibt es nichts Negatives zu vermelden. Hinsichtlich der Integration der Tätigkeit der verschiedenen Regionalverbände gab es auf der Basis der Beschlüsse auf der ASW-Mitgliederversammlung vor 2 Jahren einen hoffnungsfrohen Beginn in Form von mehreren VSW-Konferen- zen in Bingen, Stuttgart und in Frankfurt. Nach anfänglichem Enthusi- asmus im Hinblick auf die Stärkung der Bundeskompetenz der ASW, der Vermeidung von Redundanzen und abträglicher Konkurrenz habe er inzwischen das Gefühl, dass die Dinge seit dem letzten Treffen, an dem er nicht teilnehmen konnte, wieder etwas ins Stocken geraten sind. Obwohl sich alle VSWen dahingehend einig waren, dass die bundespolitische Kompetenz der ASW gestärkt werden solle, würden sich verschiedene Verbände plötzlich wieder schwer tun mit dem Begriff Richtlinienkompetenz der ASW auf der Ebene der Bundespo- litik. Es müsse allen Beteiligten klar sein, dass wir mit dieser Einstel- lung nicht weiter kommen und dass so kein potenter und kompetenter Gesprächspartner gegenüber dem öffentlichen Sektor entstehen könne. Umso erfreulicher wäre es, dass es auch positive Dinge zu berichten gäbe. Nachdem jahrelang eine schwierige Situation im Verhältnis ASW zum Ausschuss für Sicherheitsfragen (AfS) des BDI bestanden habe, zeigen die neuerlichen Bemühungen, dieses Verhältnis zu entkrampfen bzw. zu verbessern, deutliche Erfolge. Beide Organisati- onen sind sich einig und das ist absolut erfreulich dass auf der Bundesebene kein Platz für derartige Parellelstrukturen gegenüber Regierung, Sicherheitsbehörden und Medien mehr zeitgemäß wären. In sehr konstruktiven Gesprächen wurde die gemeinsame Auffassung gefunden, dass hier nach Möglichkeit mit einer Stimme gesprochen werden soll. Es wird insbesondere auch davon abhängen, wie es bei den jeweiligen Spitzenverbänden, die hinter der ASW respektive dem AfS stehen DIHK bzw. BDI gelingen wird, althergebrachte Differenzen und Rivalitäten zu überwinden. Wir sind einige Schritte aufeinander zu bzw. weiter gekommen und solange ich im Verbands- wesen tätig bin, war es immer meine Zielsetzung und mein größter Wunsch, dass wir es schaffen, so wie es das Thema verdient, mit einer starken Stimme gegenüber den öffentlichen Partnern und anderen Institutionen aufzutreten. Ich kann nur allen weiterhin Geduld und Beharrlichkeit in diesem Prozess wünschen und ganz persönlich wünsche ich mir, dass Sie die Arbeit des VSW-BW-Vorstandes weiterhin unterstützen und die Bemühungen des Verbandes für diese integrativen Entwicklungsprozesse aktiv begleiten.

13 Zu Beginn seines Berichtes ging GF Schotzko mit einem kurzen Rück- und Ausblick auf die gesamtwirtschaftliche Lage ein. Im Be- richtsjahr 2009 stürzte Baden-Württemberg in die tiefste Rezession seiner Geschichte. Auf Grund seiner starken Industrieabhängigkeit hat uns die Weltwirtschaftskrise seit dem 2. Halbjahr 2008 extrem hart getroffen, sodass z. B. der Maschinenbau ein Minus von 29 Prozent und der Fahrzeugbau ein Minus von 26 Prozent verbuchen musste. Das Wachstum sackte von plus 0,9 Prozent in 2008 dramatisch auf minus 7,4 Prozent in 2009 ab. Während die Arbeitslosenzahlen fast unverändert blieben, erhöhte sich die Zahl der Kurzarbeiter von im Vorjahr auf in 2009; davon allein in Ba- den-württemberg. Vor dem Hintergrund erheblicher Umsatzrückgänge und ausgewiesener Milliardenverluste unserer größten Mitgliedsunter- nehmen Daimler und Bosch spiegelte sich der dramatische Einbruch auch in der Geschäftsentwicklung des VSW-BW wider. Nachdem sich 2008 der Mitgliederbestand seit vielen Jahren erstmals um zwei ver- ringert hatte, standen in 2009 lediglich fünf Eintritten 19 Austritte ge- genüber, sodass sich der Mitgliederbestand um 14 auf 253 reduzierte. Drastische Sparprogramme, Insolvenzen, Fusionen und Verlagerun- gen waren die vielschichtigen Gründe für diesen Rückgang. Neben der Mitgliederentwicklung war im Jahr 2009 jedoch auch der Aus- und Fortbildungsbereich alles andere als erfreulich. Während in der klassischen Werkschutzausbildung zur Geprüften Schutz- und Sicherheitskraft trotz des düsteren wirtschaftlichen Umfeldes sogar noch mehr Einnahmen erzielt werden konnten, waren die Einnahmen

14 bei den Fachseminaren und bei den Ausbildungen in den Unterneh- men mit Rückgängen um jeweils 50 Prozent im freien Fall. Wesent- lich geringere Teilnehmerzahlen je Seminar bei relativ starren Kosten für Werbung und Referenten waren die Ursachen für diese tiefroten Zahlen. Es muss leider festgestellt werden, dass in wirtschaftlich ka- tastrophalen Zeiten für die betriebliche Sicherheit speziell für die Aus- und Fortbildung in diesem Bereich kein Budget übrig bleibt. Die Neuerungen im Aus- und Fortbildungsbereich fasste GF Schotzko in drei Stichworten zusammen: AZWV, WeGebAU und Bildungsprä- mie. Nachdem der VSW-BW als einziger VSW seit über 10 Jahren nach DIN EN ISO 9001 umfassend zertifiziert ist, unterzieht er sich derzeit der zusätzlich erforderlichen Träger- und Maßnahmenzertifizie- rung, um am sog. Bildungsgutschein-Verfahren der Agentur für Arbeit teilnehmen zu können. Im sog. WeGebAU-Programm können Qualifi- zierungsmaßnahmen für Beschäftige gefördert werden, die kein Kurz- arbeitergeld beziehen; und im Rahmen der sog. Bildungsprämie über- nimmt der Bund 50 Prozent der Weiterbildungskosten für Personen, die ein bestimmtes Jahreseinkommen nicht überschreiten. GF Schotzko appellierte an die Mitglieder, bei Neueinstellungen bzw. innerbetrieblichen Qualifizierungsmaßnahmen zu überprüfen, ob die- se Programme nicht auch für sie infrage kommen und damit einerseits ihre Mitarbeiter besser qualifizieren und andererseits ihr Bildungsbud- get drastisch entlasten würden. Diese Träger- und Maßnahmenzertifi- zierungen würden den angespannten VSW-Haushalt in der ersten Phase zwar zusätzlich belasten, er zeigte sich jedoch überzeugt da- von, dass diese Qualifizierungs- bzw. Finanzierungsmodelle für die Mitglieder, ihre Mitarbeiter und letztendlich auch für den Verband zu- künftig viele Vorteile in sich bergen würden. Er verwies weiterhin da- rauf, dass das finanzielle Fundament des VSW-BW sehr solide wäre, ebenso die organisatorisch-technische Ausstattung und dass auch personell nach dem Weggang von Frau Hirsch diese Lücke Mitte 2009 zeitnah durch Herrn Steeb hervorragend geschlossen werden konnte. Hinsichtlich der vielfältigen Aktivitäten der zahlreichen ERFA-Kreise verwies er auf den vorliegenden Geschäftsbericht; auch in 2009 hat- ten die ERFAs der Werkschutzmeister und der SiBes sowie die Regional-ERFAs Heidenheim, Mannheim und Stuttgart interessante Themen und Lokationen in ihren Programmen. Neue Wege beschritt der VSW-BW im Rahmen der letztjährigen Mit- gliederversammlung. Die 15. Elektrotechnik- und Elektronikmesse eltefa wurde auf Verbandsinitiative hin erstmals um den Bereich Si- cherheitstechnik erweitert. Mit einem Gemeinschaftsstand aus VSW- BW, LfV Baden-Württemberg und dem Sicherheitsforum Baden-

15 Württemberg waren wir sehr präsent und der begleitende Sicherheits- tag 2009 sowie die 2. Verleihung des Sicherheitspreises Baden-Würt- temberg können als beachtliche Verbandserfolge gewertet werden. Eine Wiederholung bzw. Steigerung erhofft sich GF Schotzko von der 16. eltefa, die vom 23. bis 25. März 2011 auf der Messe Stuttgart stattfinden wird, wo dann am Donnerstag, den 24. März 2011, die nächste VSW-BW-Mitgliederversammlung stattfinden wird. Mit dem Dank an die Vorstandsmitglieder, alle Referenten und ERFA-Kreis- leiter, an sein VSW-Team und alle Anwesenden für die gewährten Unterstützungen beendete GF Schotzko seinen Rechenschaftsbe- richt. Zu Beginn seines 9. Rechenschaftsberichtes führte Schatzmeister Remler aus, dass er im letzten Jahr von Verlusten sprechen musste, ebenso im abgelaufenen Jahr 2009 die Wirtschaftskri- se hat den VSW-BW noch nicht aus seinen Fängen entlassen. Das arabische Sprichwort: Jeder ist mit seinem Verstand zufrie- den, aber nicht mit seinem Geld. spiegelt deutlich den Geschäftsverlauf 2009 wider. Der VSW-BW hat es sich auch im abgelaufe- nen Jahr zur Maxime ge- macht, die Wirtschaft in Sicherheitsfragen kompetent zu beraten und zu unterstützen. Hier wurde der nötige Verstand eingesetzt und auf vielen Feldern Kompetenz gezeigt. Mit dem Geld wurde sorgfältig gewirtschaftet, Kosten konnten gesenkt werden doch Zufriedenheit lässt sich vor dem Hintergrund zurückgehender Anfragen, Seminare und Aufträge nicht erreichen. Hinsichtlich der Bilanz 2009 führte er aus, dass dieses Jahr auch für den VSW kein Jahr von Gewinnen war und dass sich der Verband mit den Folgen der Krise und deren noch andauernden Auswirkungen herumschlagen musste. Der ausgewiese- ne Verlust resultiere aus schwindenden Einnahmen bei sich stabilisie- rendem Aufwand die Finanzkrise hatte in 2009 noch alle und damit auch den Verband im Würgegriff. Spare in der Zeit, dann hast Du in der Not. der Sinn dieses alten Sprichwortes zeigt gerade in dieser

16 turbulenten Zeit auf, dass in unserer komplexen Welt ein ewiges nach oben nicht mehr uneingeschränkt möglich, vielleicht aber auch nicht notwendig ist. Hinsichtlich der Aufwands- und Ertragsrechnung nahm er zu den wichtigsten Positionen Stellung. Er bestätigte, dass der Ver- band einen harten Sparkurs gefahren hätte und so die Reise-, Veran- staltungs-, Porto- und Telefonkosten jeweils drastisch gesenkt werden konnten. Anknüpfend an sein Eingangszitat sagte er abschließend: Wer seinen Verstand zielgerichtet einzusetzen weiß, dem wird auch wieder Erfolg beschieden werden dann kommt auch das Geld wie- der und Zufriedenheit kehrt ein dies wünsche ich uns allen. Auch in diesem Geschäftsjahr konnte er wieder feststellen, dass die Ge- schäftsführung sparsam und umsichtig gewirtschaftet hat und die fi- nanziellen Entscheidungen des Vorstandes gemäß dem Satzungs- zweck und den steuerlichen Vorgaben unter Berücksichtigung der Ge- meinnützigkeit entsprochen haben. Das Vermögen ist sachgerecht an- gelegt und entsprechende Themen wurden zeitnah angesprochen, so dass er dem Verband auch in diesem Jahr bestätigen könne, dass die finanzielle Basis ausreichend wäre. Verbandsrevisor Strobel führte aus, dass er den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 und die Buchführung 2009 im März 2010 geprüft habe und dass diese Prüfung keine Beanstandungen ergeben hat. Er konnte sich davon überzeugen, dass die Buchführung und der Jahresab- schluss 2009 den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung entsprochen habe. Auch das Ge- schäftsjahr 2009 war, wie das vorangegangene Geschäftsjahr 2008, durch einen Rückgang bei den Einnahmen geprägt. Der Rückgang der Einnahmen betrug ca , bzw. elf Prozent. Zwar konnten die Kosten im Jahr 2009 ebenfalls gegenüber dem Jahr 2008 um ca , re- duziert werden, dennoch wurde auch im Jahr 2009, wie im voran- gegangenen Geschäftsjahr, ein Verlust erwirtschaftet. Dieser Verlust wurde durch die Auflösung von Rücklagen ausgeglichen. Aus seiner Sicht konnte er insgesamt feststellen, dass der VSW-BW sich auch im Jahr 2010 in einer nicht einfachen wirtschaftlichen

17 Situation befindet; Sicherheit für die Zukunft des VSW bieten jedoch die vorhandenen liquiden Mittel. Nach seiner Überzeugung vermittelt der Jahresabschluss unter Be- achtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tat- sächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Fi- nanz- und Ertragslage des Vereins. Vor diesem Hintergrund schlug er vor, den Vorstand sowie die Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2009 zu entlasten. Trotz mehrmaliger Aufforderung durch Herrn Präsident Dr. Menk wurde keine Aussprache gewünscht. Herr Dr. Menk bat die Versammlung, ein Mitgliedsvertreter möge die Entlastung des Vorstands und der Geschäftsführung für das Ge- schäftsjahr 2009 beantragen. Unter Hinweis auf die vorgetragenen Rechenschaftsberichte bat Herr Klaus Lang von der SAP AG um Entlastung des Vorstands und der Geschäftsführung für das zurückliegende Geschäftsjahr Per Handzeichen erfolgte einstimmig ohne Enthaltungen die Ent- lastung des Vorstands und der Geschäftsführung des VSW-BW für das Geschäftsjahr Präsident Dr. Menk dankte namens des Vor- standes und der Geschäftsführung für das zum Ausdruck gebrachte Vertrauen. Zu dem Tagesordnungspunkt Sonstiges lagen keine Wortmeldungen vor, so dass Herr Dr. Menk um 15:30 Uhr die 42. ordentliche Mitglie- derversammlung des VSW-BW mit dem Dank an alle erschienenen Mitglieder bzw. Mitgliedervertreter für beendet erklären konnte und lud alle Teilnehmer zu dem nach einer Kaffeepause angekündigten Vor- trag mit anschließender Diskussion von Herrn Dr. Rudolf Kreutzer über das Thema: Was sind die größten Bedrohungen für Unterneh- men in der Zukunft? und dem danach geplanten gemeinsamen Abendessen ein.

18 Öffentlicher Teil der 42. ordentlichen Mitgliederversammlung Nach Beendigung des nichtöffentlichen Teils war es für Präs. Dr. Menk eine besondere Freude, zahlreiche Ehrengäste aus den Sicher- heitsbehörden sowie das Mitglied des Innenausschusses des Deut- schen Bundestages, Herrn RA Hartfrid Wolff, begrüßen zu dürfen. Hartfrid Wolff, MdB, im Austausch mit Dr. Rudolf Kreutzer (rechts) Als Gastredner referierte Dr. Rudolf Kreutzer, Allianz Global Corporate & Specialty AG, über das Thema: Was sind die größten Bedrohungen für Unternehmen in der Zukunft? Gleich zu Beginn seines Vortrages nahm er das Ergebnis seiner Analyse vorweg mit der Aussage, dass es weniger externe Ereignisse sondern vielmehr die Kombinationen von externen und internen Zuständen Systemversagen wären, welche die größten Bedrohun- gen darstellen würden. Insbesondere der zunehmende Anteil an Mit- arbeitern und Führungskräften, die nur wenig Sozialkompetenz besä- ßen und die darüber hinaus auch nicht systemisch denken und han- deln könnten, müsste verstärkt in den Fokus gerückt werden, da bei allen von ihm untersuchten Groß- und Größtschaden neben internen und externen Risiken immer menschliches Versagen mitbeteiligt ge- wesen wäre.

19 Vorstand Im Berichts-/Geschäftsjahr 2010 fanden zwei Sitzungen des Gesamt- vorstandes statt. Am 7. Juli 2010 begrüßte Herr Luithle in seiner Funktion als Stellver- treter des Verbandspräsidenten die Sitzungsteilnehmer und berichte- te, dass Herr Dr. Menk nach langjähriger erfolgreicher Tätigkeit als Director Corporate Security der Daimler AG das Unternehmen verlas- sen wird, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen. Vor diesem Hintergrund hätte er nach Rücksprache mit ihm sein Ehrenamt als Präsident des VSW-BW zum 30. Juni 2010 niederge- legt. Nach intensiver Diskussion beschließt der Vorstand einstimmig, dass Herr Luithle als von der Mitgliederversammlung bestellter Stellvertre- ter des Präsidenten die nunmehr vakante Position bis zu einer Neu- wahl ausfüllen solle. Hinsichtlich der Problematik, ob und wann eine Ergänzungswahl zum Präsidenten durchgeführt werden muss, be- schließt der Vorstand ein qualifiziertes Rechtsgutachten zu dieser Pro- blematik erstellen zu lassen und ggf. erforderliche Satzungsänderun- gen in der nächsten ordentlichen VSW-BW-Mitgliederversammlung zur Abstimmung zu bringen. Sehr breiten Raum nahm auch die Diskussion über die Folgewirkun- gen des Weggangs von Herrn Dr. Menk als ASW-Vorsitzender ein. Nach intensiver Abwägung bzw. Diskussion aller Möglichkeiten erklär- te Herr Peter seine Bereitschaft, für den VSW-BW in der Nachfolge für Herrn Dr. Menk in der ASW Verantwortung übernehmen zu wollen. Auf seiner zweiten Sitzung am 21. September 2010 gratulierte Vize- Präsident Luithle auch im Namen der weiteren Vorstandskollegen Herrn Peter zu seiner einstimmigen Nachwahl in den ASW-Vorstand im Rahmen einer außerordentlichen ASW-Mitgliederversammlung am 8. September 2010 und insbesondere zu seiner unmittelbar anschlie- ßenden Berufung zum ASW-Vorsitzenden durch den teils neu bestell- ten ASW-Vorstand. Hinsichtlich der künftigen ASW-Strategie ist der VSW-BW-Vorstand einhellig der Meinung, dass der von den Herren Sorge (VSW-NW) und Dr. Menk angestoßene Reformprozess fortgeführt werden soll. Bei dem Tagesordnungspunkt Wahlen/Nachwahlen in den Vorstand kommt der Vorstand nach intensiver Diskussion einstimmig zu dem Beschluss, dass im Rahmen der nächsten ordentlichen Mitgliederver- sammlung am 24. März 2011 zwei Nachwahlen um das Amt des Prä- sidenten und das seines Stellvertreters stattfinden sollen.

20 Auch aufgrund eines anonym übersandten Zeitungsartikels berät der Vorstand über den evtl. Ausschluss einer Mitgliedsfirma und kommt nach intensiver Beratung einstimmig zu dem Beschluss, dass die dort geschilderten Vorkommnisse keinen Ausschluss nach 5 der Ver- bandssatzung notwendig machen. Vor dem Hintergrund drastisch gesunkener Geld- und Kapitalmarktzin- sen diskutiert der Vorstand eingehend die künftige kurz- und mittelfris- tige Anlagestrategie des Verbandsvermögens und beschließt ein- stimmig, dass trotz der auf absehbare Zeit nur erzielbaren Mini- zinsen insbesondere aufgrund der Gemeinnützigkeit eine äußerst risi- koarme Anlagestrategie verfolgt werden soll. Abschließend wurden noch intensiv die neueren vielfältigen Entwick- lungen in der Hochschullandschaft bezüglich der zahlreichen Bache- lor- und Master-Studiengänge im Security- und Safety-Bereich disku- tiert und dahingehend Einvernehmen erzielt, dass sowohl Geschäfts- führung als auch Vorstand die weiteren Tendenzen genau verfolgen und Bestrebungen verschiedener Institutionen unterstützen, die Ver- gleichbarkeit und Transparenz in diese Bereiche bringen wollen.

21 Geschäftsführung Auch im Geschäftsjahr 2010 war es das vorrangige Ziel der Ge- schäftsführung einschl. aller MitarbeiterInnen, durch aktuelle Seminar- themen und Lehrgangsinhalte einerseits und kompetente Referenten andererseits den Aus- und Fortbildungsbereich des Verbandes weiter auszubauen, um damit seinen Satzungsauftrag: Beratung und Be- treuung der Wirtschaft in allen Sicherheitsfragen bei den Mitglie- dern und weit darüber hinaus zu erfüllen. Im vierten Jahr nach dem Umzug der Geschäftsstelle ins Cannstatter Carré war in 2010 auch in personeller Hinsicht erstmals wieder Konti- nuität angesagt, nachdem im Vorjahr noch durch den Weggang von Frau Hirsch zur Jahresmitte und dem Eintritt von Herrn Steeb zum 1. September deutliche Veränderungen zu verzeichnen bzw. zu verkraf- ten waren. Die sich seit dem dritten Quartal 2008 auch auf den Verband voll auswirkende (Welt-)Wirtschaftskrise führte im Vergleich zum Vorjahr im Berichtsjahr 2010 nochmals zu geringeren Teilnehmerzahlen im Seminar- und Lehrgangsbereich. Lediglich bei den Mitgliederzahlen war eine gewisse Besserungstendenz zu erkennen; nachdem im Vor- jahr noch ein Mitgliederschwund um 14 Unternehmen zu verzeichnen war, konnte diese negative Entwicklung mit einer Verringerung des Mitgliederstandes um nur noch vier Firmen auf nunmehr 249 Mit- glieder weitgehend gestoppt werden. Die geringeren Mitgliedsbeiträge in Verbindung mit den nochmals gesunkenen Einnahmen aus der Werkschutzaus- und Fortbildung ließen die Befürchtungen des Vor- jahres wahr werden, dass auch das Geschäftsjahr 2010 wirtschaftlich sehr schwierig werden würde und dass erneut auf die in den guten Vorjahren angesammelten Rücklagen zurückgegriffen werden müsste. Da wegen der relativ starren Kostenstruktur des Verbandes auf der Ausgabenseite keine gravierenden Verbesserungen möglich waren, wurden neue Wege der Erschließung weiterer Einnahmequellen beschritten. Die Kooperationen mit verschiedenen IHK n hinsichtlich der Unterrichtungen gem. 34a GewO wurden intensiviert bzw. neu geschlossen, nachdem auch dort bis weit in das Geschäftsjahr 2010 Umsatzrückgänge zu verzeichnen waren. Vor dem Hintergrund rigider Sparmaßnahmen der Unternehmen in der Aus- und Fortbildung ihrer Werkschutzmitarbeiter unterzog sich der Verband neben der seit über zehn Jahren bestehenden DIN EN ISO 9001 im September 2010 auch einer sog. AZWV-Zertifizierung, um mit der Qualifizierung von Arbeitslosen, Kurzarbeitern und sonstigen Beschäftigten über Bil- dungsgutscheine und -prämien sowie im Rahmen des WeGebAU - Programmes neue Einnahmequellen zu erschließen. Aber auch diese

22 Aktivitäten führten in 2010 zuerst zu einem Zertifizierungs-Mehrauf- wand, der sich dann über die nächsten Jahre hinweg amortisieren wird. Die seit Jahren rückläufigen Teilnehmerzahlen in den Ermittler- Lehrgängen waren der Anlass, um diese neu zu konzipieren und in Form von vier Drei-Tages-Modulen als IHK-Zertifikatslehrgang anzu- bieten; der sehr erfreuliche Teilnehmerzuspruch gibt auch hier zu be- rechtigter Hoffnung Anlass. Diese und andere eingeleiteten bzw. be- reits umgesetzten Maßnahmen in Verbindung mit der doch wieder deutlich besseren gesamtwirtschaftlichen Situation lassen erwarten, dass der Verband bald wieder an seine jahrzehntelange gute Ge- schäftsentwicklung anknüpfen kann. Aus- und Fortbildungsstatistik Unterrichtsstunden je Teilnehmeranzahl Werkschutz- Ausbildung WS-Meister- Ausbildung Fortbildung Fortbildung außer Haus Fachseminare

23 VSW-BW-Führungskräftetagung 2010 in Erfurt Management hat einen großen Vorteil: Die Regeln sind weltweit die gleichen. Mit ihrer Umsetzung in die Praxis ist es freilich doch nicht so einfach, denn die Menschen selbst sind bekanntlich ebenso verschieden wie das Umfeld, in dem sie arbeiten. Des- halb sind die Regeln für Management und Führung zwar univer- sell, berücksichtigen aber das Individuum: Tue, was du kannst, mit dem, was du hast, und dort, wo du bist. Dieser Spruch aus der Schweizer Managementschmiede Malik gilt für den Vorstand und den Buchhalter genauso wie für den Leiter Konzernsicher- heit. Auch deshalb waren über 40 TeilnehmerInnen der VSW-BW- Einladung nach Erfurt gefolgt und bekamen an den zwei Tagen der Führungskräftetagung einen ebenso bunten wie interessan- ten Strauß an Informationen und Eindrücken geboten. Neben den klassischen Themen der Sicherheit dominierten Führung und Projektmanagement. Der Vorabendtreff war verbunden mit einer informativen Stadtführung um den Erfurter Dom und in die malerische Altstadt der thüringischen Landeshauptstadt. Eine Gruppe von Teil- nehmern nahm der Fremdenführer (Bild- mitte unten) direkt vor dem Tagungshotel Pullman in Empfang und stimmte sie auf die kommenden Eindrücke ein.

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