LEBENSKRAFT RUDOLF STEINER SCHULE BERNER OBERLAND

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1 mitteilungen MICHAELI 2014 LEBENSKRAFT RUDOLF STEINER SCHULE BERNER OBERLAND

2 heute 1. Schultag Seite 2 Lebenskräfte im Kindergarten Seite 4 Ein Mittwoch im Leben von... Seite 6 Verführer oder Helfer? Seite 9 gestern Musical - Lebenskraft und Lebensfreude Seite 14 Sponsorenlauf, Zahlen und Bilder Seite 20 Sommerfest in Bildern Seite 24 ehemalige Steinerschule - und was dann? Seite 26 schüler vis - à - vis Seite 29 Jobbörse Seite 30 lese-und FilmtippS Beachtenswertes: Bücher, Film Seite 31 Zeitlos Zu guter Letzt Seite 36 Vorschau Basar Seite 37 prokunstkiste Weihnachtsspiel Tage der offenen Türen 2015 INSERAte Seite 41 adressen Seite 51 Ferienordnung Seite 52 Impressum Herausgeber Kollegium und Vereinigung Rudolf Steiner Schule Berner Oberland Astrastrasse 15 CH-3612 Steffisburg Beiträge und Artikel Die Inhalte werden von den jeweiligen AutorInnen selbstverantwortet Redaktion Donath Aebi, Sonja Bärtschi, Matthias Giger, Gabriele Ortner-Rosshoff, Pascaline Rubin Rebecca Romano, Christian Wirz Korrektorat Natalie Wacker Bildredaktion Gabriele Ortner-Rosshoff Fotos S. 2-6, 14, 16-19, 21-25, Gabriele Ortner, S. 27, 29 zvg Beilagen Einzahlungsschein Kulturfensterkarte Basarkarte Auflage 1200 Ex. 31. Jahrgang, Nr. 129 Erscheinungsweise Vierteljährlich zu Michaeli, Weihnachten, Ostern und Johanni Abonnementspreis Jahresabonnement Fr. 20., für Vereinsmitglieder gratis Bankverbindung PC Redaktionsschluss/Themen 1. Dezember 2014 (Weihnachten) Inserate Gabriele Ortner-Rosshoff c/0 Rudolf Steiner Schule Berner Oberland 1 Seite 121 x 180 mm Fr ½ Seite 121 x 90 mm Fr ¼ Seite 121 x 45 mm Fr. 80. Layout Gabriele Ortner-Rosshoff Druck Copyquick Thun

3 editorial Im Lernen erwirbt der Mensch sich Lebenskraft. Rudolf Steiner Liebe Leserinnen, liebe Leser Freudig und gespannt auf das neue Schuljahr versammelten sich alle Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihren LehrerInnen und den neuen Schuleltern im Saal unserer Schule zur Anfangsfeier. Vierzehn ErstklässlerInnen schritten mutig durch die von den Kindergärtnerinnen gehaltenen Blumenbogen auf die Bühne und wurden von ihrer Lehrerin empfangen. Unsere ZehntklässlerInnen überreichten den Kindern Sonnenblumen als Willkommensgeschenk! Die Sonnenblume ist ein Symbol für Lebenskraft. In dieser Ausgabe wollen wir den Fragen nachgehen: Was ist Lebenskraft? Welche Bedeutung hat diese für die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler Wo und wie können diese Kräfte durch die Schulzeit gestärkt werden Wo und durch was werden diese Kräfte geschwächt? Rudolf Steiner führt in verschiedenen Vorträgen aus, dass sich der Erfolg der Waldorf-Pädagogik an der erzielten Lebenskraft bemesse. Nicht die Wissensinhalte seien das letzte Ziel der Pädagogik, sondern die Lebenskraft. Rudolf Steiner verstand die Lebenskraft nicht nur als eine rein biologische, sondern als eine Kraft der sich verkörpernden Individualität: Als Mutkraft Vertrauenskraft und Hoffnungskraft! Je stärker diese Kraft im Menschen entwickelt ist, desto kraftvoller kann er in der Welt eingreifen. Die nachfolgenden Artikel wollen verschiedene Aspekte zu diesem Thema beleuchten. Wir wünschen Ihnen einen goldenen Herbst und ein gutes Kräftetanken draussen in der Natur, das zu einem Vorrat an Lebenskräften für die dunklere Jahreszeit führt! Donath Aebi 1

4 heute - aus dem schulleben 1. Schultag 2

5 heute - aus dem schulleben 3

6 heute - aus dem schulleben Lebenskräfte im Kindergarten Über Lebenskräfte sinnieren und dabei nicht an Kindergartenkinder denken ist fast unmöglich. Sprudelnde Kraft und leuchtende Augen begegnen uns jeden Morgen. Die Frage oder die Aufgabe, die wir uns im Kindergarten stellen ist nicht: Wie fördern wir die Lebenskraft? sondern: Wie gestalten wir eine Umgebung und einen Tagesablauf, in denen die Lebenskraft der Kinder sich optimal entfalten kann? Einen Raum in dem die Kinder Erfahrungen machen können. Vielfältige Erfahrungen mit anderen Kindern, mit verschiedenen Materialien, handwerklichen Tätigkeiten, in der Natur und mit den Elementen. Was uns vom Steinerkindergarten hauptsächlich auszeichnet und von vielen Kindergärten unterscheidet, ist, dass wir bewusst einen Raum und Rahmen schaffen, in dem die Lebenskräfte noch nicht in den Kopf, in den Intellekt geleitet werden und keine abstrakten Lerninhalte vermittelt werden. Wir verzichten fast ganz auf intellektuelle Erklärungen und haben noch keine Lernblätter, die die Kinder ausfüllen müssen. Wir sprechen viel in Bildern und vermitteln den Kindern Inhalte in Geschichten, Versen und Liedern. Unser Hauptanliegen ist das Raumgeben fürs freie Spiel. Der Mensch ist nur da ganz Mensch wo er spielt, hat Friedrich Schiller gesagt. Im Spiel begegnen Kinder sich selbst und der Welt. 4

7 heute - aus dem schulleben Sie können ausprobieren, kreieren, aufund abbauen, Erlebnisse verarbeiten, motorische Fähigkeiten entwickeln und vertiefen und sich ausdrücken. Sie lernen wichtige soziale Fähigkeiten, wie teilen, für sich einstehen, eigene Ideen mit denen von anderen in Einklang bringen, andere einbeziehen und vieles mehr. Lernen geschieht so ganz nebenbei, mit Freude und genau auf der Ebene, wo das Kind in seiner Entwicklung gerade steht. Kinder sind noch eins mit ihrer Umgebung, das Denken trennt sie noch nicht davon, mag das vielleicht einer der Gründe sein, wieso die Kinder noch so voller Kraft und Leben vor uns stehen? Wie häufig staunen wir im Kindergarten, dass die Kinder die Finken, Kleider und Garderobenschilder von ihren Gschpändli ohne Mühe erkennen, oder darüber, dass sie eine Geschichte, einmal gehört, am nächsten Tag schon leise auswendig mitsprechen können. Sie leben in ihrer Umgebung und saugen alles auf. Darum legen wir grossen Wert darauf, eine schöne, seelisch nährende Umgebung zu gestalten und möglichst nachahmenswerte Vorbilder zu sein. Wenn es ums Spielen geht, sind die Kinder unsere Vorbilder Im Moment sind wir im Kindergarten fleissig dabei, Korn zu dreschen und zu mahlen. Wir grüssen Euch vom Kindergarten Birkenzauber Sabina Meier und Gabi Aeschbacher 5

8 ein mittwoch im leben von... Gabi Aeschbacher 6

9 ein mittwoch im leben von... Gabi Aeschbacher An meinen Arbeitstagen im Birkenzauber stehe ich um 5 Uhr auf und esse in aller Ruhe Frühstück, trinke einen starken Kaffee und stimme mich auf den Tag ein. Danach dusche ich lang und meistens habe ich dort die Antwort auf eine Frage, mit der ich mich am Vortag und Abend noch beschäftigt habe, eine Idee, die die Vorbereitung für den Tag im Kindergarten abrundet. Dies bringt mit sich, dass ich die zwei Treppen hochsteige in mein Atelier und noch einige Sachen einpacke. Mittlerweile ist es 6 Uhr, ich wecke unsere Tochter Smilla und unsere Pflegetochter Anna und bereite ihnen einen Lunch für den Tag vor. Gleichzeitig steht Christian auf. Ich packe mir einen Korb mit den Zutaten fürs Mittagessen im Birkenzauber, gehe in den Garten, schneide Kräuter und frische Blumen. Inzwischen ist es Zeit, Leandro zu wecken, einen Moment mit ihm zu kuscheln und ihn huckepack aufs Sofa zu tragen, wo wir noch ein paar Minuten liegen bleiben. Dort löst mich Christian ab und erzählt ihm eine Morgengeschichte. Ich verabschiede mich von meiner Familie und fahre am Thunersee entlang. Mir gefällt die Morgenstimmung - der See ist jedes Mal einmalig. Ich freue mich auf die Begegnungen mit den Eltern und auf die leuchtenden Kinderaugen. Wenn ich im Birkenzauber ankomme, ist es noch ganz ruhig, ich lüfte den Kindergarten, singe ein Lied, zünde Kerzen an, halte einen Moment inne und bereite den Raum vor für die Kinder. Am Mittwoch ist unser Back-Tag, ich bereite alle Zutaten vor, um den Teig dann mit dem ersten Kind zu machen. Nah dies nah füllt sich unsere Backstube, als letzte kommt Doris, die seit einem Jahr bei uns ein Praktikum macht. Danach gehen die Kinder individuell in eine frei gewählte Tätigkeit wie Werken, Körner mahlen, Mithelfen bei der Znüni-Vorbereitung oder ins Freispiel über. Hier begleite ich die Kinder innerlich und greife so wenig wie möglich ein. Wenn eine Situation entsteht, in der ich merke, dass es nicht für alle Beteiligten stimmig ist, setze ich mich zuerst still in die Nähe und beobachte, was gemacht wird. Oft ist dies ausreichend, manchmal braucht es einen Schritt mehr und ich muss eine Grenze setzen oder ein Spiel in eine andere Richtung leiten. Nachdem wir den ganzen Kindergarten aufgeräumt haben und ein feines Znüni gegessen haben, kommt Anne-Catherine Frei für die wöchentliche Eurythmie. Die Kinder lauschen ihrer hohen und klaren Stimme und tauchen in die Geschichte ein. Dort begleite ich diejenigen Kinder, die nicht ohne weiteres eintauchen können und versuche, es mit ihnen gemeinsam zu tun. Gut angezogen gehen wir bei jedem Wetter raus in den Garten, wo sich die Kinder aufs Spiel im Freien freuen. Doris verabschiedet sich um und bald darauf 7

10 ein mittwoch im leben von... ist es Zeit zum Aufräumen. Ich singe ein Lied als Übergang in die Waschstrasse, wo einige Kinder einen kleinen und andere Kinder einen grossen Service nötig haben. Drinnen haben wir ein kleines Abschluss- Ritual und diejenigen Kinder, die nicht fürs Mittagessen dableiben, werden abgeholt. Nach ein paar Handgriffen ist das Menu fertig und ich singe das Handwaschlied. So beginnen wir mit dem gewohnten Ablauf fürs Mittagessen. Während der Vorspeise trudeln noch Kinder aus Rosenhof, Schule und Martin, unser Praktikant aus der Kinderstube, ein. Gemeinsam bestreiten wir den Nachmittag und um 17 Uhr werden alle Kinder abgeholt. Als Abschluss nach einem langen und erlebnisreichen Tag bereite ich den Raum vor für den nächsten Tag, putze gründlich durch und verlasse den Birkenzauber. Danach wähle ich fast immer den Abwaschpart- so kann ich noch in Ruhe über ein paar Situationen nachdenken, während Christian Leandro eine Geschichte vorliest. Leandro wartet auf mich im Bett, ich darf mich noch zu ihm legen, eine Weile plaudern und warten bis er eingeschlafen ist. Jetzt mache ich eine Runde durchs Haus, schaue bei Smilla und Anna vorbei und hoffe, dass keine anspruchsvollen Fragen auf mich warten. Mittlerweilen ist es Uhr und ich lasse den Abend ausklingen mit etwas, was mich gerade freut und denke noch einmal an jedes Kind. Ich versuche vor Mitternacht im Bett zu sein und schlafe sofort ein. Gabi Aeschbacher Ich bin froh um die 30 Minuten Autofahrt, in der ich mich auf das Gewusel zu Hause einstimmen kann. An einem warmen Tag gönne ich mir ein kühles Bad im Thunersee, tauche kurz ab und schwimme ein paar Züge. Zuhause angekommen ist Christian am Kochen, Leandro springt mich freudig an und bald kommen Anna und Smilla aus ihren Zimmern für ein gemeinsames Tischdecken und Abendessen. 8

11 heute - PÄDAGOKIK Verführer oder Helfer? Der Computer und seine Wirkung auf unser Denken Johannes Greiner studierte Musik, Hauptfach Klavier mit Pädagogikabschluss und Eurythmie und ist als Oberstufenlehrer an der Rudolf Steiner Schule Münchenstein und der freien Oberstufe Muttenz tätig. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich mit Fragen zu Medien und hält Vorträge zu diesem höchst aktuellen Themenkomplex. An die RSS BO kam er dank einer Einladung der Öffentlichkeitsgruppe. In seiner Einleitung nahm er zunächst Bezug zum Titel des Vortrags und korrigierte das oder zu einem und. Den PC erfahren wir natürlich als Helfer UND Verführer. Er ist der Ast, auf dem wir sitzen, aber daran will ich heute Abend sägen, denn auch wenn wir auf Beurteilungen wie Gut und Böse verzichten wollen, stellen sich dennoch Fragen nach dem Umgang und inwieweit unser bewusstes Verhältnis dazu entscheidet, ob die Verführung oder die Hilfe überwiegt. entlastet, schwächt auch. Wenn man die Arme nicht mehr braucht, geht nicht nur Fingerfertigkeit verloren, sondern auch die Rückwirkung auf das Hirn fällt weg. In der Tat verweisen die neurophysiologischen Forschungsergebnisse der letzten Jahre verstärkt auf die Rückwirkungen von körperlicher Bewegung auf die Funktionen des menschlichen Gehirns. Als 2. Stufe bescherte uns die industrielle Revolution die Entlastung der Beine. Die Entwicklung neuer Transportmöglichkeiten verschaffte uns eine nie dagewesene Mobilität und erweiterte unseren Radius, ohne dass dafür Muskelkraft zum Einsatz kommen musste. Weil auch mit dieser Errungenschaft eine Schwächung einherging, gewann der Sport an Bedeutung. Die Notwendigkeit, den Verlust an Bewegung zu kompensieren, führte zur Verbreitung sportlicher Betätigung. Im nächsten Schritt stellt J.Greiner die Entwicklung des PC in einen kulturgeschichtlichen Kontext. Anschaulich schildert er das Bestreben des Menschen, sich Erleichterung zu verschaffen. Im Zuge der industriellen Revolution wurden als erstes Maschinen entwickelt, die uns die Arbeit der Hände und Arme abnahmen. Diese Erfindungen stellten eine enorme Entlastung für die Menschen dar, aber alles was 9

12 heute - pädagogik Zweifellos erleben wir, dass es uns entlastet, Maschinen zur Fortbewegung benutzen zu können. Maschinen, die Arme und Beine ersetzen, sind ein Segen, denn so habe ich mehr Zeit zum Denken und Erkennen, dem Kerngeschäft des Menschen.- Aber: Die Tätigkeit der Beine hat ebenso Rückwirkungen auf die Gesamtverfassung. Körperliche Bewegung verschafft Leichtigkeit, gesunde Freude, Selbstbewusstsein, kann also sicherlich nicht schadlos gestrichen werden. Als 3. Stufe der Industrialisierung bezeichnet J.Greiner die Maschinen, die Kopfbetätigungen übernehmen, vom Festhalten von Erinnerungsbildern mittels Kamera bis zur Übernahme von Entscheidungen durch den PC. Der Computer hat sich hier in den letzten Jahren zu einem mächtigen Medium entwickelt, faszinierend sind seine Möglichkeiten, mit der menschlichen Intelligenz zu konkurrieren, aber die Intelligenz, die der PC übernehmen kann, entspricht nicht der umfassenden Intelligenz des Menschen. Dies veranschaulicht J.Greiner mit belustigenden Beispielen, unter anderem wie facebook ihm Freunde aus dem Verzeichnis streicht, weil er mit ihnen enge Beziehungen pflegt, folglich nicht chattet, aber facebook vermag hier nicht dem realen Leben entsprechend zu differenzieren. Überlassen wir dem PC jedoch unsere Kopftätigkeiten, leidet unsere Konzentrationsfähigkeit bis hin zu Entwicklungen, wie sie Manfred Spitzer in seinem Buch Digitale Demenz beschreibt. Die 4. Stufe der Industrialisierung beinhaltet das Vordringen sogenannter sozialer Medien in den zwischenmenschlichen Bereich. Kontakte stellen vermehrt Medien her. Sowohl das Filtern als auch die Pflege von Kontakten übernehmen soziale Medien und diese Brückendienste haben dergestalt an Attraktivität gewonnen, dass sie insbesondere von Jugendlichen vermehrt dem direkten Kontakt vorgezogen werden. Jugendliche unterliegen aber auch einem enormen Sozialdruck. Wer sich nicht in medialen Netzwerken zeigt, verliert den Anschluss oder wird, wie bereits in den USA üblich, von Überwachungsdiensten als verdächtig eingestuft (Rückschluss aus Analyse von Amokläufern, die auffallend inaktiv in sozialen Medien vernetzt waren). Bei all diesen Entwicklungen darf nicht vergessen werden, dass Geld im Hintergrund eine grosse Rolle spielt. 10

13 heute - pädagogik Beim Blick auf einen dermassen entlasteten Menschen bleibt eine Betroffenheit zurück und J.Greiner fügt hinzu, dass schliesslich der nun in diesem Bild übriggebliebene Bereich, die Geschlechtlichkeit des Menschen, durchs Internet im Übermass bedient wird: Ein Drittel der gesamten Internetinhalte sind pornografischer Natur. Erfindungen gehen Denkentwicklungen voraus. Der PC entstammt unserem Denken. Er löst z.b. das Bild eines Sonnenuntergangs in Zahlen auf und setzt sie für mich neu zusammen. Das entspricht auch unserem Bewertungssystem: Grosse spirituelle Perspektiven um Menschen werden in Noten heruntergebrochen. Auch wenn ich den PC verdammen würde, wir Menschen haben sein Denken trotzdem. Da aber alles dem Prinzip der Rückwirkungen folgt, gehört das Augenmerk auf die Auswirkungen. Wie jedes Werkzeug verändert uns auch die Nutzung des PC. Welche Veränderungen stelle ich an mir fest, wenn ich am PC tätig bin? Die Beobachtung des eigenen Denkens kann nach Rudolf Steiners als Schlüssel der Philosophie bezeichnet werden. Erst, wenn ich Denken erkenne, eröffnen sich mir wesentliche Zusammenhänge. Johannes. Greiner verweist auf das Buch des amerikanischen Wirtschaftsjournalisten Nicolas Carr und zitiert aus seinen Forschungsergebnissen. Auch der Journalist Frank Schirrmacher befasste sich mit diesen Wirkungen und prophezeite, dass durch unsere Mediennutzung Kulturtechniken wie Lesen und Schreiben verschwinden und Schulen ein Ort sein werden, wo Praktiken wie bewusstes Atmen, Konzentration, Denken und Hören trainiert werden, Achtsamkeitsschule, aus einer Notwendigkeit entsprungen wie vor 100 Jahren der Sport. Der Wille und die Fähigkeit, eigenständig in Inhalte vertieft einzutauchen, gehen verloren. Medienkompetenz bedeutet nicht, Maschinen gut bedienen, sondern ihren Einsatz gezielt steuern zu können. Schaffen wir dies nicht, werden Menschen an Bedeutung verlieren. Konzentration ist sowohl ein Willens- als auch ein Liebesthema und hat mit Hingabe zu tun. In diesem Bereich liegt die Tragödie der Wirkungen des PC auf unser Denken. 11

14 heute - pädagogik Im Sozialen sind bei unseren Jugendlichen bemerkenswerte Kompetenzen feststellbar. Sie besitzen eine grosse Wachsamkeit für soziale Themen, die mitunter hellsichtige Züge trägt. Ihre gesteigerte Wahrnehmungsfähigkeit ( meine Schüler spüren genau, wie ich über sie denke ) zeigt sich allerdings auch in einer Häufung hypersensibler Jugendlicher, bis hin zur bipolaren Störung. J.Greiner schildert die Zusammenhänge, auf die diese Generation bereits vor ihrer Inkarnation blickte, wofür sie sich wappnete und wie ihnen folglich ein inneres Wissen über die Bedeutung ihres sozialen Rückhaltes selbstverständlich zur Verfügung steht, aber: Moses ging auf den Berg und brachte dem Volk die Gesetze, heute hat jeder Jugendliche selbst seinen Gang auf den Berg anzutreten. Dass Medien bei Jugendlichen diesen hohen Stellenwert haben, entspringt dem Bedürfnis nach Verbundenheit. Nur gemeinsam können wir den Anforderungen unserer Zeit begegnen, einzeln sind wir verloren. Das Ich des anderen Menschen hält mich, nicht mehr Rollen und Traditionen. Zur Selbstentwicklung brauchen wir das andere Ich. Dem starken Bedürfnis, als eigenes Wesen gesehen zu werden, entsprechen die sozialen Medien auf verhängnisvolle Weise. Der PC trainiert einen sezierenden, abwertenden Blick und nicht den unvoreingenommenen, wertschätzenden. Rudolf Steiner sprach neben den üblichen Sinnen auch vom Ichsinn. Eine Ich-Begegnung ist aber in den Medien nicht möglich. Deshalb brauchen wir reale soziale Prozesse. Die Jugendlichen suchen das sich positionierende Ich von Erwachsenen. Die Entwicklung der Medien hält nicht Schritt mit unserer Willens- und Bewusstseinsentwicklung. Schulen und Eltern erleben sich oft überrollt. Ein Mehr an Kraft ist gefordert. Gefährdung durch Medien besteht vorwiegend dort, wo Kräfte angegriffen sind. In der Rudolf Steiner Schule wird bewusst Wert darauf gelegt, zunächst die Kräfte zu stärken, die zur Nutzung der Medien nötig sind, deshalb bedeutet ein möglichst langer Medienverzicht die Chance einer besseren Medienkompetenz, nicht umsonst schicken z.b. viele PC-Fachleute in Silicon Valley ihre eigenen Kinder bevorzugt in Steiner Schulen. J.Greiner schilderte Beobachtungen des Smartphonegebrauchs im öffentlichen Raum, woraus die Frage resultierte: Wo lassen wir uns Zeit zum Nachklingen? Wo regenerieren und verdauen wir noch? Muss es nicht krank machen, wenn der Alltag keine reizfreien Pausen mehr bietet? Dass unsere aktuelle Medienwelt ein soziales Zusammenrücken, eine gemeinsame Kraftanstrengung erfordert, beinhaltet auch eine kostbare Chance. 12

15 heute - pädagogik Anschliessend bot Johannes Greiner dem Publikum die Möglichkeit Fragen zu stellen. Ein Zuhörer wollte wissen: Wie gehen Sie denn persönlich mit dem PC um? J. Greiner antwortete: Ich und mein PC, das ist keine glorreiche Geschichte. Zwar habe ich das Glück, nicht für Spiele anfällig zu sein, aber es ist doch ein dauerndes Scheitern und Ringen. Ich kenne die Schwächung und kann ohne PC nicht leben. Er berichtete von interessanten Experimenten, auch mit Kollegen, wie und unter welchen Bedingungen sich Auswirkungen des PC zeigen, bis hin zu Versuchen, das Gerät ideal zu platzieren. Fazit: Der quantitative Gewinn ist ihm unverzichtbar, der qualitative Verlust unbestreitbar. Hier die Buchempfehlungen von Johannes Greiner: Digitale Demenz. Wie wir uns und unsere Kinder um den Verstand bringen. von Manfred Spitzer, Droemer, München 2012, ISBN Wer bin ich, wenn ich online bin... und was macht mein Gehirn solange? Wie das Internet unser Denken verändert von Nicolas Carr, Blessing Verlag ISBN Neuauflage unter dem Titel: Surfen im Seichten. Was das Internet mit unserem Hirn anstellt. München. Pantheon Verlag ISBN Der abschliessende Applaus lässt vermuten, dass wir von diesem Abend zwar offene Fragen, aber vor allem viele anregende Sichtweisen und konkrete Impulse mitnehmen konnten. Verena Gantner 13

16 gestern - musical 14

17 gestern - musical Lebenskraft und Lebensfreude wurden an den Aufführungen des Musikprojekts Klangbilder einer magischen Nacht im Museum spür- und erlebbar. Kurz vor Schulschluss des letzen Schuljahrs brachte die zehnte Klasse zusammen mit dem Oberstufenchor der 8 und 9. Klasse ein Musical zur Aufführung. Lebenskraft entsteht da, wo ich etwas erübe, wo ich mich total mit einer Sache, einer Tätigkeit oder Kunst verbinde und mit anderen Menschen zusammenarbeite. Solche Erlebnisse führen dazu, dass die jungen Menschen erfahren, dass man gemeinsam Berge versetzten kann. Die Lebenssicherheit, das Selbstvertrauen die Lebenskräfte werden in schönster Weise gestärkt. Eine wunderbare Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten und Übungsfeldern bot dieses Projekt den Jugendlichen: Angefangen vom Schreiben des eigenen Drehbuchs, dem Erarbeiten der Szenen, der Schulung der Sprache, dem Theaterspielen, dem Tanz und der Musik, bis hin zu den bildnerischen- und technischen Disziplinen. Wir waren von den fachkompetenten Kunstpädagogen/innen her, sehr gut aufgestellt. Unser Team: Edith Brügger, Kostümbildnerin, Magali Kniel, Mallehrerin, Donath Aebi, Musiklehrer und Werklehrer, Sophie Laurent, Klavierbegleiterin, wurde durch Norga Gura, Theaterpädaogin, Lena und Oren Askenatzi, Tänzerin und Tänzer sowie Regula Stettler, Kunstpädagogin, in schönster Weise von Aussen ergänzt! Ich danke an dieser Stelle sehr herzlich allen an diesem Projekt beteiligten Mithelfern. Den ehemaligen Zehtklässlern und dem Oberstufenchor gebührt ebenfalls ein grosses Bravo und ebenfalls einen grossen Dank! Dankbar sind wir auch für die finanzielle Unterstützung der Erziehungsdirektion, des Bundesamts für Kultur des Kantons Berns. Nach den Aufführungen erhielt die zehnte Klasse verschiedene Briefe von SchülerInnen aus unteren Klassen. Hier einige Kostproben: Ich fand das Spiel sehr schön. Als ich erfuhr, dass der Rap selber geschrieben wurde, dass die Bilder selbst gemalt waren war ich schon ein Bisschen sprachlos... Carlas Stück mit der Geige verlieh mir Hühnerhaut! Imane 15

18 gestern - musical Die Veilseitigkeit im ganzen Musical zwischen neuer und alter Musik hat mich beeindruckt und dass alles in einem Stück Platz hat. Auch der Chor und die Instrumente fand ich sehr schön. Besonderes das Lied: Die Sonnen Nubiens hat mir sehr gut gefallen. Dass neben den melancholischen Szenen auch noch lustige Sachen dabei waren, war super und dass man zwischendurch auch lachen konnte. Jann Die einzelnen Szenen waren witzig und spannend. Ich kann gar nicht sagen, welcher Abschnitt mir am besten gefallen hat, weil das ganze Theater witzig und schön gespielt war! Die Bühnenbilder wurden genial gemalt und wenn Künstlernahmen darunter stünden, dann hätten sie sehr viel Wert. Meredith Das Musical der 10. Klasse hat mich beeindruckt, weil sie das Stück selbst geschrieben haben. Auch wie sie gespielt und gesungen haben fand ich schön! Ich fand es toll wie die Statue der Pharaonin lebendig wurde und ein Solo sang. Die Tänze waren faszinierend und schön. Die Diebe waren lustig vor allem der, der sich als Frau verkleidet hatte. Naïma Mir gefielen die Bilder und Stauen sehr. Es war schön, dass es Lieder von vielen Zeiten und Stilen gab. Die hatten alle eine Rolle, die wie für sie gemacht war. Es war eine schöne, reale und doch fantasievolle Reise durch das Museum. Livia Als ich in den Galloppschopf kam, sah ich als erstes das beeindruckende Bühnenbild. An den weißen glatten Wänden hingen verschiedene, wunderschöne Bilder. Scheinwerfer bestrahlten die Bilder und Skulpturen mit einem magischen Licht. Ich war erstaunt, was es alles braucht für so ein Stück und was die zehnte Klasse alles kann. Nora 16

19 gestern - musical Das Musical war humorvoll und gut verständlich. Die zehnte Klasse sprach sehr deutlich und ohne Fehler. Die Szenen waren sehr ausgeklügelt und gut ausgedrückt. Die Lieder waren schlagfertig und deutlich gesungen. Was am Spiel am besten war, ist, dass es so echt schien. Man hat gut verstanden um was es im Spiel ging. Ich danke für dieses wundervolle Spiel! Thilo 17

20 Klangbilder einer magischen Nacht im Museum 18

21 19

22 gestern Etwas Zahlen- und Bildmaterial zum Sponsorenlauf Wir konnten - wie bereits vor 3 Jahren - wieder rund Franken errennen, ertreffen und erstossen. Herzlichen Dank an alle, die das möglich machten! Ein paar herausragende Einzelzahlen: Wir haben 418 Rechnungen verschickt, weitere rund 250 Sponsoren haben direkt bar bezahlt. 199 Sponsoren haben einen Fixbetrag gesponsert. 260 Sponsoren haben die Korbtreffer besponsert. 383 Sponsoren haben den Lauf besponsert. 237 Sponsoren haben die Meter des Steinstossens besponsert. Etliche Sponsoren haben 9 (!) AthletInnen gesponsert. Der grosszügigste Sponsor hat 650 Franken einbezahlt. Höchstleistungen pro Kategorie und Sportart: Kategorie A: 10 Runden, 9 Korbtreffer, 19 Meter Steinstossen Kategorie B: 16 Runden, 10 Korbtreffer (von 10!), 22 Meter Steinstossen Kategorie C: 23 Runden, 9 Korbtreffer, 20 Meter Steinstossen AthlethInnen mit den meisten Sponsoren: 25 (Kategorie B), 23 (A), 11 (C) Athlet mit höchstem erlaufenem Sponsorenbeitrag: 782 Franken. Es wurde 526x der Korb getroffen 1502 Meter der Stein gestossen (öppe von der Schule bis zum Bahnhof Steffisburg) 1772 Runden gelaufen (entspricht rund 407km oder der Strecke Steffisburg - Genua Steffisburg - München / Innsbruck Steffisburg - Frankfurt Steffisburg - Vichy) Für das OK Sponsorenlauf 2014 Der Zahlenjongleur Georg Ninck und Team 20

23 gestern 21

24 gestern Etwas Bildmaterial zum Sponsorenlauf 22

25 gestern 23

26 gestern Sommerfest mit Nicole&Martin und einer Kostprobe von Gränzälos 24

27 gestern 25

28 steinerschule und was dann? Lena Boss Kaum haben von der Redaktion mit der neuen Rubrik Steinerschule und was dann... angefangen, bekommen wir Tipps und Anregungen von Ehemaligen, die teilweise ganz weit weg ihren Weg gehen. So trafen wir auf Lena Boss. Liebe Lena, diese Interviewfragen treffen Dich in Canada. Wie kam es dazu, dass es Dich nach Montréal verschlagen hat? Nachdem ich 2012 das Gymnasium (Thun Seefeld) abgeschlossen hatte, arbeitete ich während 8 Monaten im LaCappella Theater in Bern. In dieser Übergangs- und Findungszeit startete ich einen Versuch, zumindest für einige Jahre meine Leidenschaft, das Tanzen, in den Mittelpunkt meines Alltages und Lebens zu rücken und mich in dieser Kunstform weiterzuentwickeln. So bewarb ich mich an der Concordia University in Montréal für den Studiengang Contemporary Dance. Das Programm ist in dem Sinne einzigartig und (für mich) attraktiv, weil es sowohl auf zeitgenössischen Bühnentanz, also Performing, als auch auf Choreografie/Tanzproduktion, Performance, ausgelegt ist. Zu meiner Überraschung wurde ich angenommen, also musste ich diese Möglichkeit regelrecht zwangsläufig ergreifen (innerlich/ subjektiv natürlich). So machte mich einige Monate später mit meinem Leben im Köfferli auf nach Canada. Das erste Jahr war überwältigend, eine emotionale Achterbahn. Papierkram, Selbstständigkeit, Englisch, Französisch, Grossstadt, alleine ausgeflogen aus dem komfortablen sicheren Nest und verwickelt in einem intensiven Prozess im Studium. Aber ich bin daran gewachsen, sowohl persönlich als auch auf kreativer Ebene. Die Ausbildung ist eine wunderbare, vielseitige und herausfordernde Plattform zur Entwicklung meines Körperbewusstseins, meiner psychischen und physischen Stabilität und einer tiefen Auseinandersetzung und Hinterfragung von Aesthetik, Kreativität, Öffentlichkeitsarbeit und meiner eigenen persönlichen Stimme. Ich bin seither neu erfüllt und in einem wichtigen, guten Lebens- und Lernprozess, und so entschied ich mich, das Studium weiterzuführen und - um die ursprüngliche Frage zu beantworten - deshalb bin ich jetzt hier. Wie empfandest Du die Schulzeit in Steffisburg (warst Du auch in Ittigen?) Damals, in der 7.Klasse, freute ich mich darüber, in die staatliche Oberstufe und nahtlos ins Gymnasium gehen zu können, aber im Nachhinhein empfinde ich die Zeit in der Steinerschule als ein riesen Geschenk. Ich konnte dort Kind sein, gedeihen. Ich lernte, Motivation in mir selbst zu finden, eigenes Interesse an Dingen und der Welt zu entwickeln. Ich kann bis heute nicht mehr so gut malen wie damals. Ich erinnere mich sehr gut an die Epochen der aegyptischen und griechischen Mytholo- 26

29 steinerschule und was dann? Lena Boss 27

30 steinerschule und was dann? gie. Bruno Mühlemann hat diese Kulturen so bildhaft erzählt, dass ich bis heute das Gefühl habe, ich wüsste, wie es damals zu und her gegangen ist, wie es aussah, wie es gerochen hat, wie die Menschen gefühlt und gedacht haben. Auch ans Sternkundelager in der 6. Klasse kann ich mich gut erinnern. Stundenlang haben wir uns auf abenteuerlichen Nachtgängen mit Sternbildern beschäftigt und Bruno hat wie immer tausend spannende Geschichten erzählt und Bilder gemalt, einfach wunderbar. Ich denke, solche Sachen prägen sich nur ein, wenn viel Zeit und Raum geschaffen wird. Ich bin unendlich dankbar dafür, wurde mir diese Zeit und dieser Raum ermöglicht. Eine Zeit lang hatte ich mit einigen anderen Mädchen aus meiner Klasse zusätzlichen Eurythmie-Unterricht bei Frau Steger, um ein Stück für eine Aufführung zu erarbeiten. Wir waren Hexen und tanzten zu Goethes Zauberlehrling. Ach, war ich stolz auf diese Erarbeitung. Ich war sehr motiviert, energiegeladen und voller Freude an der Bewegung, schon damals, offensichtlich. unzählige Kunstschaffende in verschiedensten Formen und Stilen nähren die zeitgenössische Kunstszene, die in der Schweiz kaum existiert. Ich kann mir aber auch gut vorstellen, mein erlerntes Wissen und Können mit nach Hause zu nehmen, um vielleicht in der Schweiz eine Plattform zu schaffen. Im Moment spiele ich auch mit dem Gedanken, mich im Gebiet der Bewegungstherapie/Körperarbeit weiterzubilden, wo auch immer das stattfinden würde. Ich habe durchaus noch starke Heimatgefühle und viele wichtige Menschen in der Schweiz, was mich immer zur Rückkehr verleiten wird. Aber gleichzeitig sind meine momentanen Themen, Interessen und Inspirationsquellen in Gebieten, die andere Städte/Länder, unter anderem Montréal, viel besser abdecken und nähren können. Ich denke, ich bin gerade jetzt am richtigen Ort, um als Mensch und als Künstler zu wachsen. Wie die Situation in zwei Jahren aussieht, steht noch in den Sternen. Lena Boss Wie sind Deine weiteren Pläne, wirst Du in Montréal bleiben? Diese Frage ist nur schwer zu beantworten, im Moment steht noch alles offen. Wenn sich Möglichkeiten/Projekte ergeben, kann ich mir gut vorstellen, länger zu bleiben. Diese Stadt ist so lebendig, 28

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