Leitbild und Pädagogisches Konzept Waldorfkindergarten Harlaching*

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1 Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik Harlaching e. V. Leitbild und Pädagogisches Konzept Waldorfkindergarten Harlaching* Stand: 1. Oktober 2012 Inhalt Unser Leitbild Vorwort Zur Geschichte der Einrichtung Umfeld der Einrichtung und Zielgruppe Gesetzliche Grundlage Rechtsform Organisatorische Voraussetzungen Konzeptionelle Inhalte Zusätzliche Angebote Öffentlichkeitsarbeit Impressum... 9 *Mitglied im Verband der Waldorfkindergärten Bayern e.v.

2 Unser Leitbild Der Mensch und die Begegnung in der Gemeinschaft ist der Mittelpunkt unseres Leitbilds. Alle Kinder benötigen einen geschützten Lebensraum, indem sie sicher und geborgen sind und dies auch so empfinden. Die Jahre vor dem Schuleintritt sind für Kinder von großer Bedeutung. Folglich ist ein Angebot, das über die familiären Erfahrungen hinaus Entwicklungsmöglichkeiten bietet, essentiell um in den heutigen Lebensverhältnissen eine angemessene Kindesentwicklung zu fördern. Wir verstehen unseren Kindergarten sowie unsere Spielgruppe als einen Ort der Entwicklung für Kinder, Eltern und Erzieher. Die Grundlage unserer Arbeit ist die Waldorfpädagogik und die anthroposophische Lehre Rudolf Steiners. Die mitarbeitenden Menschen in unserer Einrichtung verleihen dieser Pädagogik ihre individuell gestaltete Ausprägung. Durch den Rhythmus der Jahreszeiten, der Jahresfeste, der Wochentage und Tageszeiten erlebt das Kind die Welt in seiner natürlichen und ursprünglichen Form. Gesunde Ernährung, die mit Hilfe der Kinder frisch zubereitet wird, einfaches Spielzeug aus Naturmaterial sowie kindgerecht gestaltete Räume helfen den Kindern sich gemäß ihrem Alter seelisch, geistig und körperlich gesund und frei zu entwickeln. Bei Sonne und Regen, bei Schnee oder Sturm, täglich können die Kinder die Natur im Garten oder im nahen Park in ihrer Schönheit und belebenden Kraft erleben. Kinder sollen sich den Sinn des eigenen Handelns, Fühlens und Denkens Schritt für Schritt erschließen; dazu bedarf es in der Kindheit und Jugend qualifizierte Vorbilder zur Orientierung und als Wegbegleiter. Lebens- und Arbeitszusammenhänge sollen für die Kinder durchschaubar sein und zum Mittun und Nachahmen anregen. Den Kindern soll ein geeigneter Raum gegeben werden, um ihre Begabungen, Interessen und Bedürfnisse zu entfalten. Durch gemeinsames Handeln im täglichen Ablauf und an Festen gestalten Eltern und Erzieher aktiv die soziale Gemeinschaft des Kindergartens. Der Umgang der Eltern und Erzieher miteinander und mit der Welt soll als starkes Vorbild für die Kinder dienen. Durch unsere Selbsterziehung wollen wir uns zu nachahmenswerten Vorbildern entwickeln. Die Zusammenarbeit basiert auf den Gesichtspunkten der Selbstverwaltung, offene Gestaltungsräume und der Verzicht auf hierarchische Strukturen. Der rechtliche Träger ist ein gemeinnützig eingetragener Verein.

3 Der Vorstand unterstützt die freie Entwicklung der pädagogischen Arbeit. Er ist für alle rechtlichen und wirtschaftlichen Fragen verantwortlich und trägt - gemeinsam mit Eltern und Pädagogen - die soziale und geistige Gemeinschaft des Kindergartens. Der Vorstand nimmt seine Aufgaben gemeinschaftlich, das heißt in enger Abstimmung und ständigem Austausch mit Elternschaft und Kollegium wahr. Er besteht aus interessierten Erziehern und Eltern. Gerade vor dem Hintergrund vielfältiger Verflechtungen nach innen und außen ist der Vorstand gefordert, bewusst eine Brücke zu bauen zwischen der "funktionierenden Organisation" und dem Leitmotiv des Kindergartens, das wie bereits erwähnt, den Menschen und die Begegnung in der Gemeinschaft in den Mittelpunkt zu stellt.

4 1. Vorwort Unsere pädagogische Arbeit basiert auf der von Rudolf Steiner vor knapp 90 Jahren entwickelten Waldorfpädagogik. Das Fundament bildet das anthroposophische Menschenbild. Das Kind tritt mit froher und schutzloser Offenheit in unsere Welt. Es ist ein lernbereites und lernfähiges Wesen. Jedes Kind will seine eigenen Erfahrungen und Erlebnisse sammeln und bringt dazu seine unverwechselbare Individualität mit. Gerade in den ersten Kindheitsjahren sind seine Entwicklungsfenster besonders weit geöffnet, das heißt, es werden die Grundlagen für eine menschengemäße Entwicklung gelegt. Die Waldorfpädagogik betrachtet die leibliche, seelische und geistige Entwicklung des Kindes als Ganzheit. Sie geht davon aus, dass jeder Mensch in seinem Innersten einen geistigen Kern besitzt, der unzerstörbar ist. Jedes Kind trägt das Potential seiner Entwicklung bereits in sich und bringt Veranlagungen mit. Bilden heißt, vorhandene Fähigkeiten zu aktivieren, weiterzuentwickeln, zu begleiten und unentdecktes Potential zu beleben. Daraus ergibt sich die Verantwortung, den dafür individuell notwendigen Raum und die Zeit zur Verfügung zu stellen. Bilden ist Leben in der Gegenwart. Bilden ist Leben im Hier und Jetzt! Um seinen eigenen Lebensweg finden zu können, braucht das Kind die liebevolle Fürsorge, den Schutz und das Vorbild des Erwachsenen. Das pädagogische Maxime dieses Alters lautet: das Kind lernt in der Hauptsache durch Nachahmung. Am Vorbild des Erwachsenen kann sich das Kind nachahmend mit der Welt verbinden. 2. Zur Geschichte der Einrichtung Unser Kindergarten besteht seit September Der Impuls zur Gründung entstammt dem Wunsch einer Gruppe von Eltern nach einem Waldorfkindergarten für ihre Kinder im Raum Haidhausen Giesing Harlaching. 3. Umfeld der Einrichtung und Zielgruppe Harlaching ist ein um die Jahrhundertwende aus der Gartenstadtidee entstandener, weiträumiger und durch das Isarhochufer reizvoller Stadtteil im Süden Münchens. Der Einzugsbereich des Kindergartens erstreckt sich auf die umliegenden Stadtbezirke Giesing, Au, Haidhausen, Ramersdorf, Thalkirchen und Sendling. Zielgruppen sind Familien aus dem Umkreis, die einen Kindergartenplatz benötigen. Ein spezielles Interesse an der von uns angebotenen Waldorfpädagogik ist als Voraussetzung erwünscht.

5 4. Gesetzliche Grundlage Der Kindergarten arbeitet auf der Grundlage des Bayerischen Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes BayKiBiG. 5. Rechtsform Träger des Kindergartens ist der Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik Harlaching e.v., Grünwalderstrasse 196, München. Der Verein übt eine freie Trägerschaft aus. Verwaltungsform ist die Selbstverwaltung, der Verein ist nach 52 AO als gemeinnützig anerkannt. 6. Organisatorische Voraussetzungen 6.1. Räumlichkeiten Unser eingruppiger Kindergarten befindet sich im Erdgeschoss einer 1936 erbauten Villa an der Grünwalderstrasse. Die weiteren Wohnungen im Haus sind privat vermietet. Neben einem geräumigen Gruppenraum, Küche und Bad stehen dem Kindergarten ein Ausweichraum im Souterrain und ein kleiner Garten zur Verfügung Gruppengröße Die Anzahl der Kinder in der Gruppe beträgt im Regelbetrieb 25 Kinder. Die Gruppe ist altersgemischt zusammengestellt Spielgruppe Unsere Spielgruppe findet täglich von 8:30-12:00h statt und bietet Platz für 6 Kinder zwischen 2 und 3 Jahren Pädagogisches Fachpersonal In unserem Kindergarten sind zwei staatlich anerkannte Erzieherinnen mit zusätzlicher waldorfpädagogischer Ausbildung als Gruppenleiter und eine pädagogisch ausgebildete Zweitkraft beschäftigt. Die Fachkräfte nehmen regelmäßig an pädagogischen beziehungsweise an waldorfpädagogischen Fortbildungen teil Öffnungszeiten Der Kindergarten ist von Montag bis Freitag von 8.00 Uhr bis Uhr geöffnet. Schließ- und Ferienzeiten werden jährlich neu festgelegt Gebühren Der Kindergarten wird mit Geldern aus öffentlichen Mitteln gefördert. Die Gebühren können der aktuellen Webseite entnommen werden:

6 7. Konzeptionelle Inhalte 7.1. Das pädagogisches Konzept Mit etwa drei Jahren kommt das Kind zu uns in den Kindergarten. Es hat bereits viele Entwicklungsschritte vollbracht und ist nun in der Lage, erste Schritte in die Selbständigkeit zu wagen. Das Kind möchte in seiner Individualität geachtet, gefördert und geliebt werden. Als ErzieherInnen bauen wir eine nahe Beziehung zu jedem Kind auf, denn erst, wenn wir etwas von seiner Seele erahnen, können wir es begleiten. Dazu gehört auch, dass wir das Kind zu Hause besuchen. Um dem Kind Vertrauen, Verlässlichkeit und Sicherheit zu geben, wird immer die gleiche ErzieherIn die Gruppe leiten. Noch lebt das Kindergartenkind in einer natürlichen Religiosität. Es kann staunen, erlebt Wunder und begegnet der Welt interessiert und vertrauensvoll. Uns ist es sehr wichtig, dem Kind diese Religiosität und damit eine Tür zur geistigen Welt zu erhalten. Durch eine umfassende Sinneserziehung- und pflege öffnet sich das Kind für seine Mitmenschen, für Tiere, Pflanzen und die mineralische Welt, was eine wichtige Voraussetzung für einen bewussten und achtungsvollen Umgang mit der Umwelt schafft. Bei der Gestaltung der Räume achten wir auf Geborgenheit und Hülle gebende Atmosphäre, zum Greifen einladende Formen und eine harmonische Wirkung der Farben. Die Sinne sollen nicht durch eine unüberschaubare Vielfalt und grelle Farben überreizt werden. Eine Gestaltung dieser Art kann die Seele des Kindes öffnen und weiten. Das kleine Kind erfasst die Welt noch nicht denkend. Es lernt durch Vorbild und Nachahmung, Rhythmus und Wiederholung. Das Kind lernt laufen, indem es Vorbilder sieht; es lernt sprechen, indem wir mit dem Kind sprechen. Jede noch so kleine Tätigkeit wird nachgeahmt, aber auch Gedanken und Gefühle werden von einem Kind wahrgenommen. Wir sind uns dieser Verantwortung bewusst und müssen uns immer wieder mit unserer eigenen Vorbildfunktion auseinandersetzten. Erziehung bedeutet vor allem Selbsterziehung. Jedes kleine Kind lebt geborgen im Rhythmus. Es gibt einen geführten Tagesrhythmus mit aktiven und passiven Phasen, die bei uns im Waldorfkindergarten gepflegt werden. Auf alles, was die Wahrnehmung der Wirklichkeit verzerrt, wie beispielsweise Comics, und schädliche Einflüsse, wie Fernsehen im Kindesalter und elektronische Medien, wird verzichtet Erziehungsschwerpunkte Beziehung zur Natur, Umwelterziehung Wir möchten den Kindern eine ehrfurchtsvolle Haltung gegenüber unserer natürlichen Umwelt vermitteln. Allem Lebendigen, den Pflanzen und Tieren, begegnen wir mit Interesse und staunender Achtung. Durch das Miterleben der Jahreszeiten, durch den Jahreszeitentisch, durch verschiedene Jahresfeste und durch jahreszeitlich betonte Reigen, lernt das Kind sich in Zeit und Raum zu orientieren. Wir pflegen die Verbindung zur Natur durch Spaziergänge, Ausflüge und regelmäßige Waldbesuche.

7 Kleine Arbeiten im Garten und Basteln mit Früchten und Samen, die von den Spaziergängen mitgebracht werden, ermöglichen dem Kind ein tätiges sich verbinden mit seiner Umgebung. All das bildet im Kind eine natürliche Religiosität Spiel und Bewegung Die grundlegenden kindlichen Ausdrucksformen sind Spiel und Bewegung. Im Spiel wird die Welt entdeckt, kennen gelernt und spielerisch verändert. Das Spiel soll nicht bloße Beschäftigung sein, sondern dem Kind ermöglichen, sich schöpferisch mit seiner Umgebung auseinanderzusetzen. Daher sind alle unsere Spielmaterialen so einfach und natürlich wie möglich, damit die Phantasie des Kindes sie zu allem gebrauchen und umformen kann. Wir verwenden vor allem Materialien aus der Natur, wie beispielsweise Steine, Muscheln, Hölzer, Kerne, sowie Tücher, Bänder, Bretter, Holzständer und selbst gefertigte Tiere und Puppen. Das Spiel ist das eigentliche Element des Kindes. Durch seinen Drang zur Bewegung lernt das Kind seinen Körper kennen, ihn zu stärken und zu beherrschen. Um diesem Impuls zu entsprechen, werden wir uns viel in unserem Garten und im Wald aufhalten. Es geht uns dabei um die Freude an der Bewegung und die spielerische Förderung von körperlichen Möglichkeiten wie Kraft, Gleichgewicht und Geschicklichkeit. Körperwahrnehmung, Körpergefühl und Grob- und Feinmotorik entwickeln sich unter anderem beim Laufen, Klettern, Balancieren, Seilhüpfen, aber auch bei Fingerspielen, Reigen und Eurythmie, beim Spielen einfacher Musikinstrumente wie Flöte oder Kinderharfe, bei handwerklichen Tätigkeiten oder beim Arbeiten in der Küche und im Garten Rhythmus und Wiederholung Der biologische Rhythmus der Organfunktionen ist im Kleinkindalter noch nicht ausgeformt, daher sehnt sich das Kind nach gesunden Rhythmen. Es wirkt stärkend auf das Kind, wenn es sich auf einen immer wiederkehrenden Ablauf am Tag, in der Woche, im Jahr verlassen kann. Die Kinder wissen intuitiv, welcher Wochentag ist, wenn immer an einem bestimmten Tag gebacken, an einem anderen gemalt und wieder an einem anderen Tag ein Spaziergang gemacht wird. Es entspricht einem ursprünglichen Bedürfnis des Kindes, immer wieder an vertraute Orte zurückzukehren. Regelmäßige Wiederholungen und rhythmisierende Gestaltungselemente vermitteln dem Kind ein tiefes Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit, wodurch sich ein grundlegendes Vertrauen in die Welt und ein positives Lebensgefühl entwickeln können. Das bewusste Pflegen von Rhythmen soll dem Zeitgeist, der nach immer neuen chaotischen und zerstreuenden Eindrücken strebt, entgegenwirken. Zur Rhythmuspflege gehören die Wiederholung der gleichen Lieder, Geschichten und Puppenspiele, Eurythmie, aber auch rhythmisches Bewegen, wie zum Beispiel beim Schaukeln oder Seilspringen Die Sprache Denken und Sprechen sind eng miteinander verbunden. Mit der Sprache werden Gedanken und Gefühle zum Ausdruck gebracht, wir geben der Welt einen Namen und kommen miteinander ins Gespräch. Kinder lernen sprechen in einer sprechenden Welt, wobei es vor allem auf das Verhältnis zwischen Sprechendem und Hörendem ankommt. Das Vorbild und ein intaktes Verhältnis zu den

8 Eltern, zur Familie und den ErzieherInnen bildet die Basis für eine differenzierte Sprache. In unserem Kindergarten nehmen wir uns für Gespräche und zum Zuhören viel Zeit und sind sparsam mit sprachlichen Korrekturen. Unsere Tage sind geprägt von Liedern, Geschichten und Märchen, Rhythmen und Reimen Soziales Lernen Um in einer Gemeinschaft leben zu können, muss soziales Miteinander gelernt werden. Soziales Lernen heißt, die eigenen Bedürfnisse mit denen der Umwelt abzugleichen. Aus einem verantwortlichen Freiheitsimpuls heraus kann sich eine soziale Gemeinschaft entwickeln. Das Kind lernt im Kindergarten dazu Lebensregeln wie Vertrauen und Verlässlichkeit. Treten Konflikte auf, ist es wichtig, den Kindern die Möglichkeit zu geben, diese selbst untereinander zu klären. Ist dies nicht möglich, tritt die Erzieherin als Vermittlerin auf. Konstruktive Konfliktbewältigung ist eine wesentliche Kraft und ein wichtiges Lernfeld für das Leben in der Gemeinschaft. Wir üben Sozialverhalten ein durch Gruppenregeln, eine klare Tagesstruktur, Pflege der Werte, Achtung und Respekt vor den Menschen, der Natur und den Dingen (Dankbarkeit zeigen, Tischgebete sprechen), Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme und das Erleben persönlichen Einsatzes der Eltern für den Kindergarten Konzentration und Motivation Kinder sind von Natur aus neugierig und möchten die vielen Dinge des Lebens kennen lernen. Durch das Vorbild der Erzieherinnen haben die Kinder die Möglichkeit, vielfältige Tätigkeiten kennen zulernen und durch Nachahmung daran teilzuhaben. Dazu gehören musische und künstlerische Arbeiten (unter anderem mit Wachs- oder Aquarellfarben), Phantasieförderung im Freispiel durch frei gestaltetes Spielmaterial, das viele Variationsmöglichkeiten bietet und Gesamtgruppenarbeiten wie die Reigenzeit oder das Erzählen von Märchen und Geschichten. So wird die Konzentration durch Motivation und Gestaltung des Tages in rhythmischen Prozessen gefördert, durch selbst gestaltetes Spielzeug, das die Eigenaktivität anregt, sowie durch elementare Arbeiten wie das Zubreiten des Frühstücks, Waschen oder Gartenarbeit. Die Freude am Erleben der Arbeit und Tätigkeit unterstützt die Lernbereitschaft. Vorschultätigkeiten finden in unserem Kindergarten Platz durch beispielsweise das Herstellen eines Puppenbettes mit Bettzeug und Puppe, eine gewebte Tasche oder ein gefilztes Steckenpferd. Die Kinder werden ganzheitlich im Sinne der anthroposophischen Erziehung auf die Schule vorbereitet Ernährung Eine gesunde Ernährung ist für eine körperliche, geistige und seelische Entwicklung unerlässlich. Zu jedem Wochentag gibt es eine bestimmte Getreidesorte, aus der gemeinsam die Brotzeit zubereitet wird. Diese stete Wiederholung entspricht dem rhythmischen Bedürfnis des Kindes und schafft gleiche Bedingungen für alle Kinder. Sowohl die Brotzeit als auch unser vegetarisches Mittagessen werden ausschließlich aus kontrolliert biologischen oder biologisch-dynamischen Zutaten hergestellt. Wir bieten viel frisches Obst und Gemüse an. Religiöse Erziehung Unser Kindergarten ist christlich orientiert, aber konfessionell ungebunden. Wir feiern alle christlichen

9 Jahresfeste Elternarbeit Die Bildung und Entwicklung des Kindes muss zu jeder Zeit wahrgenommen, erkannt und gefördert werden. Aus diesem Grund legen wir Wert auf eine intensive Elternarbeit. Wir informieren über die Entwicklungsphasen des Kindes und über Besonderheiten und Veränderungen. Es gibt folgende Formen der Elternarbeit: - Elternbeirat - Elterngespräche - Gruppen-Elternabende - Übernahme von Aufgaben und Ämtern durch die Eltern - Regelmäßige Arbeiten an den Grundlagen der Waldorfpädagogik 8. Zusätzliche Angebote Für unsere Kindergartenkinder bieten wir einmal pro Woche Eurythmie an. Zusätzlich kann nach Bedarf Heileurythmie und Sprachgestaltung in Anspruch genommen werden. Jüngere Kinder können bis zum Kindergarteneintritt eine Spielgruppe besuchen. Unsere Königskinder (Vorschulkinder) erhalten dem Alter und den Anforderungen gemäße zusätzliche Förderung zur Erreichung der Schuleignung. 9. Öffentlichkeitsarbeit Durch Informationsabende, öffentliche Veranstaltungen wie Sommerfest oder Weihnachtsfeier bieten wir die Gelegenheit, unsere Einrichtung kennen zu lernen. 10. Impressum Verfasser ist der pädagogische Arbeitskreis des Vereins zur Förderung der Waldorfpädagogik Harlaching e.v.

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