Liebe und Sexualität

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1 11. BildungsKongress 2014 in Stuttgart Freitag, 10. Sonntag, 12. Januar 2014 Liebe und Sexualität Ihre Entwicklung und Gefährdung von der frühen Kindheit bis zum Jugendalter

2 Thema 2 Liebe und Sexualität wie entwickeln sie sich in Kindheit und Jugend, und welchen Gefährdungen unterliegt diese Entwicklung heute? Zum einen stellen sich diese Fragen vor dem Hintergrund einer menschenkundlichen Betrachtung, die zeigt, wann und in welchem Alter das Kind welche Entwicklungsschritte vollzieht. Kann man, wie es die Entwicklungspsychologie des 20. Jahrhunderts getan hat, von einer frühkindlichen Sexualität berechtigt sprechen? Warum verschiebt sich die Geschlechtsreife scheinbar immer mehr nach vorne? Zum anderen zeigt die gesellschaftliche Entwicklung der letzten Jahrzehnte, vor allem im Zusammenhang mit dem Internet, eine fast schrankenlose Verbreitung sexualisierter Inhalte, die nicht nur Jugendlichen, sondern auch Kindern durch Handys und PCs in zuvor kaum vorstellbarer Weise zugänglich sind. Wie konnte es zu dieser schrankenlosen Verbreitung betont einseitiger Darstellungen des Geschlechtlichen überhaupt kommen? Und wie kann der pädagogisch Tätige dem begegnen und das Verhältnis der Geschlechter aus dem rein körperlichen, materialistischen Bereich in den Bereich des Seelischen heben? Wie also kann die Pädagogik zu einer altersgemäßen Erziehung im Hinblick auf Liebe und Sexualität finden und diese auch mit den Elternhäusern kommunizieren? Diese Themen und Fragestellungen will der 11. BildungsKongress 2014 im Hinblick auf Kinderkrippe, Kindergarten, Hort, Schule und Elternhaus, Jugendhäuser, Kinderund Jugendheime in bewährter Weise mit namhaften Fachreferenten in Vorträgen und Seminaren aufgreifen und nach pädagogischen Lösungsansätzen suchen. Angesprochen werden mit diesem 11. BildungsKongress 2014 alle pädagogisch, therapeutisch und medizinisch Tätigen, LehrerInnen, ErzieherInnen, Kinderpfleger- Innen, KrippenerzieherInnen, HortnerInnen, Eltern, Großeltern, Vorstände, Tagesmütter, Pflegeeltern, TherapeutInnen, SchulleiterInnen, SozialarbeiterInnen, Jugend- und HeimerzieherInnen, FreizeitpädagogInnen, ElternberaterInnen, Kinder- und Jugendberatungsstellen, Kinderkrankenschwestern, Hebammen, PsychologInnen und ÄrztInnen. Der 11. BildungsKongress 2014 kann als Fortbildungsveranstaltung bescheinigt werden. Thema 3

3 PROGRAMM Freitag, 10. Januar 2014 Ab Uhr: Kongressbüro geöffnet und Imbiss angebot von Schülern der Uhlandshöhe Uhr: Grußwort von der Waldorfkinder gartenvereinigung Uhr: Vortrag Dr. med. Nicola Fels und Dr. med. Bart Maris, Arztpraxis Krefeld: Sexualität im Spannungsfeld zwischen Mythos, Macht und Medien. Wie beeinflusst die Erziehung unserer Kinder die Entwicklung der Sexualität? Uhr: Kongressbüro geöffnet Samstag, 11. Januar Uhr: Kongressbüro geöffnet Uhr: Seminare Uhr: Kaffeepause, Zeit für Gespräche, den Büchertisch und die Infobörse unserer Sponsoren Uhr: Kurzpräsentation der GLS Bank durch Wilfried Münch: Vom Vertrauen zum und Verständnis für das menschliche Gegenüber Uhr: Vortrag Johannes Greiner, Rudolf Steiner-Schule Aesch/Basel (CH): Sexualität im Internet Jugend am Abgrund des Menschseins? Uhr: Mittagspause mit Verpflegung vor Ort Uhr: Seminare Uhr: Kaffeepause, Zeit für Gespräche, den Büchertisch und die Infobörse unserer Sponsoren Uhr: Grußwort vom Bund der Freien Waldorfschulen e.v Uhr: Vortrag Dr. med. Boris Krause, leitender Arzt für Psychosomatik, Filderklinik Filderstadt: Die Pubertätskrise, ihre Ursachen und Entwicklungschancen aus medizinischer Sicht Uhr: Abendpause mit Verpflegung vor Ort Uhr: Vortrag Andreas Neider, Buchautor, Leiter der Agentur «Von Mensch zu Mensch», Stuttgart: Die historischen Wurzeln der «sexuellen Revolution» Uhr: Kongressbüro geöffnet Sonntag, 12. Januar Uhr: Kongressbüro geöffnet Uhr: Seminare Uhr: Kaffeepause, Zeit für Gespräche, den Büchertisch und die Infobörse unserer Sponsoren Uhr: Vortrag Renate Schiller, Gastdozentin für Bildnerisches Gestalten an der Freien Hochschule Stuttgart: Freundschaft Liebe Eros geistiges Band Uhr: Abschluss und Danksagung In allen Pausen hat das Kongressbüro geöffnet. 4 5 PROGRAMM

4 1. Seminar Barbara Denjean-von Stryk Eros und Fabel: Die Über-Zeugung durch das Wort Zahlreich sind die Zusammenhänge zwischen Sexualität und Sprachvermögen. In der Kehlkopf-Organisation liegt die gesamte schöpferische Potenz des Menschen. Wird diese nicht ergriffen und gestaltet, bleibt sie an die physischen Fortpflanzungsorgane gebunden. Wir wollen im Gespräch und anhand von Texten üben, wie sich der Mensch im Wort immer aufs neue selbst erzeugt, wie befruchtend ein gutes Gespräch sein kann und wie sich die Kräfte der Sexualität durch künstlerisches Sprechen in Liebekräfte verwandeln lassen. 2. Seminar Dr. med. Nicola Fels Die Entwicklung der Geschlechtlichkeit als pädagogische Aufgabe Welche Erfahrungen und Konzepte gibt es insbesondere in der Waldorfpädagogik, die altersgerechte geschlechtliche Entwicklung sowie die Beziehungsfähigkeit so zu begleiten und zu fördern, dass dies sowohl im Kontext einer spirituellen Es kann jeweils nur ein Seminar besucht werden. Bitte tragen Sie auf dem Anmeldeformular Ihr gewünschtes Seminar sowie zwei Alternativen für den Fall der Überbelegung ein! Danke! Menschenkunde als auch im Zusammenhang zeitgemäßer Formen des Zusammenlebens steht? Es werden Erfahrungen mit Konzepten aus deutschen und schweizerischen Waldorfschulen vorgestellt. Dabei soll es neben den inhaltlichen Beiträgen genug Raum und Zeit für Austausch und Gespräch geben. 3. Seminar Lisa Geibel Sie liebt mich, sie liebt mich nicht... Clownsworkshop Erste Liebe, Verliebtsein, Achterbahn der Gefühle, rot werden, Händchen halten, der erste Kuss... In jeder Komik steckt auch immer ein bisschen Tragik, und in jeder Tragik steckt auch immer ein wenig Komik. Clownesk wollen wir uns dem Thema nähern: Entdecken, Annähern, Flugzeuge im Bauch, Scheitern, Trauern, Liebeskummer, Liebe wird doch erwidert. Dieses ewige Thema in Kunst, Literatur und Musik bietet auch dem Clown eine ganze Spielwiese an Situationen und Gefühlen, die wir gemeinsam in kleinen Szenen im Workshop erarbeiten werden. 1,50 Euro für eine Clownsnase. Vielen Dank! 4. Seminar Johannes Greiner Sex, Drugs und Rock n Roll okkulte Hintergründe und menschenkundliche Gesichtspunkte zur Popund Rock-Musik Musik ist immer Ausdruck des Menschen. Rudolf Steiner gab uns mit seiner konkreten Zuordnung der verschiedenen musikalischen Elemente zu den Wesensgliedern des Menschen die Möglichkeit, von der Musik auf den Zustand des Menschen zu schließen. Von welcher Wesensgliederproblematik ist die Unterhaltungsmusik Ausdruck? Was fehlt der Jugend? Ein Schwerpunkt der Betrachtung wird auf den Einbezug der Willens- und Sexualkräfte in der Unterhaltungsmusik gerichtet sein. 5. Seminar Bernhard Hanel (KuKuk) Der Umgang mit Nähe und Sexualität in der Pubertät am Beispiel des Gesellschaftstanzes. Der Sinn von Tanzstunden in der Schule Wie entwickeln sich Jugendliche heute, und wie können wir Erwachsenen ihnen Hilfestellungen geben, das Thema Liebe und Sexualität spielerisch zu erfahren? Der klassische Gesellschaftstanz bietet wunderbare Voraussetzungen, die Begegnung der beiden Geschlechter geführt erlebbar zu machen und die Jugendlichen in ihrer Bereitschaft, auf das jeweils andere Geschlecht offen zuzugehen, zu ermutigen. Im Seminar wird gezeigt, wie ein solcher Tanzkurs, zum Beispiel für die Klassen 9 oder 10, pädagogisch aufgebaut wird. Jeder Interessierte kann mitmachen. Bitte bequeme Schuhe oder Tanzschuhe und bequeme Kleidung mitbringen! 6 7 7

5 6. Seminar Inge Heine und Rolf Heine Die Entwicklung der Liebefähigkeit in der frühen Kindheit Wie entwickelt sich die Liebefähigkeit beim Kind im Krippenalter? Ist die Lust des Babys nach der Brust eine sexuelle Äußerung? Welche Rolle spielen Intimität und Zärtlichkeit in der Familie im Hinblick auf die Entwicklung von Scham, Unbefangenheit und Ängsten gegenüber Sexualität im Leben? Sind die frühen Unterschiede im Verhalten von Mädchen und Jungen bereits Hinweise auf ein späteres sexuelles Rollenverständnis? Sexualität hat eine körperliche, eine seelische und eine geistige Dimension. Körperlich dient sie der Fortpflanzung, seelisch der Beziehung und geistig dem Karma. In dieser Dreigliedrigkeit ist Sexualität anders als die des Tieres in Ermessen und Freiheit des Menschen gestellt. Eine Freiheit, die angesichts von Lust und Begierde allerdings erst gelernt und erfahren werden will. Der Schlüssel hierzu ist die Liebe. Im Seminar gehen wir diesen Fragen nach. Wir lernen Berührungsqualitäten in der Pflege des Kleinkindes unterscheiden und untersuchen die Wirkung verschiedener Materialien auf das Körperbewusstsein. Die Entwicklung sicherer Bindung als Grundlage eines selbstbestimmten Sexuallebens im Erwachsenenalter und die Stärkung der Kinder im Krippenalter gegenüber einem sexualisierten Alltag stehen im Mittelpunkt. 7. Seminar Sibylle Holbein Beziehungskompetenz aufgrund gesunder Entwicklung im ersten Lebensalter Der Aufbau des Körperschemas und die Entwicklung der basalen Sinne bilden das Fundament für eine gesunde Entfaltung in allen Entwicklungsfeldern. Die dadurch erworbene Sicherheit, die Ausbildung der Lebensprozesse und der vielfältigen Beweglichkeit, aber auch das Ruhen im Gleichgewicht verhelfen Kindern zu sozialer Kompetenz und Beziehungsfähigkeit. Die Themen sollen dargestellt und im Gespräch anhand von Fragen und Beispielen und auch in Ergänzung zu den Vorträgen erweitert werden. 8. Seminar Thomas Kinzler Eltern-Bildung für Schüler: ein Unterrichtsfach? Einer Anregung aus den Gründungszeiten der Waldorfbewegung nachspürend, sollte ein Kurs in der Oberstufe in den Klassen 11 / 12 angeboten werden, wo Fragen rund um Partnerschaft, Kind und Familie erörtert werden können. Unverfänglich scheint das Fach «Säuglingspflege» zu sein, um welches sich alle Themenbereiche zwischen dem Vorgeburtlichen und dem Nachtodlichen ergeben könnten. Erfahrungsgemäß sind die jungen Erwachsenen nun schon meist sehr offen für die tieferen Fragen des Lebens, die Freuden und Leiden der Geschlechtertrennung sind ihnen in vielen Facetten und Ebenen geläufig. Die Frage nach dem Woher und Wohin hebt uns vom Tier ab; Liebe kann man ebenso wenig «machen» wie ein Menschenkind. Ernüchternd und befreiend zugleich kann diese Einsicht sein den Verstand und den Blick frei machend, um den Geist, um die «Idee in der Wirklichkeit» zu suchen, den Plan hinter dem für uns Unplanbaren. So könnte eine neue Bewertung des Schulabschlusses gelingen: Nicht die Prüfungen des Staates, die Prüfungen der Seele, 8 9

6 die innere Wahrhaftigkeit sind das Maß, das angelegt werden sollte. Mut kann entstehen, um sich und anderen zuzugestehen, zeitlebens ein Werdender zu bleiben: Nicht das Rechthaben ist wichtig, sondern das Sein in umfassendem Sinne. 9. Seminar Dr. med Boris Krause und Petra Hamprecht-Krause Die Entwicklung der Beziehungsfähigkeit in der Pubertät Wir werden versuchen, ein Verständnis davon zu erringen, was die Entwicklungsbedingungen in den ersten 3 Jahrsiebten (von 0 21 Jahren) sind und welche Möglichkeiten es gibt, diese zu stören. Dabei werden wir insbesondere die zu frühe Sexualisierung im Kindes- und Jugendzeitalter in der Pubertät berücksichtigen. 10. Seminar Eveline Nohsislavsky Liebe und Sexualität Entwicklung und Gefährdung im ersten Jahrsiebt (0 7 Jahre) Die Basis für den Umgang mit dem Thema Liebe und Sexualität ist die Erfahrung einer stabilen frühen Bindung in der Schwangerschaft und den ersten Lebensjahren. Bindung umfasst Halt und Geborgenheit einerseits, aber gleichermaßen die angemessenen Impulse zur Autonomieentwicklung. Die Liebe der Eltern, die ein Gleichgewicht zwischen beiden Polen umfassen soll, muss jedoch nicht so sehr vom Aspekt des Habens, sondern des Seins bestimmt sein. Die Kinder vertrauensvoll ins Leben zu begleiten, schafft im ersten Jahrsiebt (0 7 Jahre) die Voraussetzung für die Sicherheit des Umgangs mit der eigenen Körperlichkeit. Ein Kind soll sich und andere entdecken, das ist ein wichtiger Impuls, der angst- und schuldfrei gelebt werden soll. Das Geheimnis von Intimität und Bezogenheit wahrzunehmen, ist Aufgabe des elterlichen Vorbildes. Offenheit hinsichtlich der Grundtatsachen von Zeugung, Schwangerschaft und Geburt, die Bereitschaft, «das Kind beim Namen» zu nennen, verhindert die Mystifizierung, die ein Kind schnell zum Opfer der Aufklärung über andere Kinder oder Medien in einer zumeist unschönen Form macht. Hier einen gangbaren Weg zu finden, soll im Mittelpunkt der Darstellung im Austausch mit den Teilnehmern stehen

7 11. Seminar Elke Rüpke Doktorspiele und Getuschel im Gebüsch Sexualität als Thema im Kindergartenalter Eltern und ErzieherInnen wissen: Auch für Kinder in den ersten sieben Jahren können Fragen, die mit der Geschlechtlichkeit zusammenhängen, ein reizvolles Thema sein. Oft stehen wir als Erwachsene zunächst eher hilflos davor. Gleichzeitig haben wir dabei auch immer unsere eigene Geschichte des Umgangs mit dem langjährigen Tabuthema Sexualität «im Gepäck». Dieses Seminar möchte in Form von Informationen und Austausch im Gespräch Hilfestellung geben zu einem überlegteren Umgang mit den Praxissituationen. Wir werden uns mit der Entwicklung des kleinen Kindes in Hinsicht auf die Sexualität beschäftigen und beleuchten, inwiefern Sexualerziehung im Kindergartenalter schon eine Bedeutung hat. 12. Seminar Susanne Schwaier und Hauke Schmalz-Schwaier Hingabe und Lebensbegierde in der frühen Kindheit Wer möchte nicht so schnell wie möglich den schreienden Säugling beruhigen, der laut weinend seinen Unmut kundtut, damit er sich dann anschließend zufrieden lächelnd wieder der Welt hingeben kann? Am Lebensanfang befindet sich der Mensch in der Polarität des Hingegebenseins an die Welt mit völliger Offenheit seiner Sinne und der Willensqualität der Lebensbegierde, die für sein Überleben notwendig ist. Beides braucht im alltäglichen Umgang mit dem kleinen Kind Beachtung und Pflege. Inwieweit sind die ersten Lebens- und Sinneserfahrungen Grundlagen für die Entwicklung von Liebe und Sexualität? Welche Bedeutung bekommt das Stillen, die Pflege und der alltägliche Umgang mit dem Kleinkind unter dieser Fragestellung? Im Seminar wollen wir uns mit Aspekten des Habens und Teilens der Bindung und Selbstständigkeit des Schmerzes, der Angst, des Leides und des Selbstvertrauens bzw. der Elternpartnerschaft beschäftigen. die vier Basissinne untersuchen, um zu sehen, wie sich der Mensch in den ersten Lebensjahren durch sie seinen Leib erobert und zu eigen macht als Nährboden aller späteren Erfahrungen. Unterstützungsmöglichkeiten erarbeiten, die wir dem Kind in diesem Prozess geben können. Dabei werden Beispiele und Erfahrungen des «Spielraumes» und der Elternberatung Berücksichtigung finden. 13. Seminar Ingrid Weidenfeld Körperliche Zuwendung von Anfang an «Wenn ein Mensch einen anderen Menschen berührt, können damit sehr selbstsüchtige Empfindungen zum Ausdruck gebracht werden, z. B. Zorn oder Verlangen. Eine Berührung kann aber auch wie eine Bestätigung oder eine Versicherung wirken, sie kann zum Ausdruck bringen, dass wir den anderen anerkennen. Der Mensch hat das natürliche Bedürfnis als Individuum anerkannt zu werden. Die Art der Liebkoschen, die ich meine, sind von der Ehrfurcht bestimmte Berührungen, die der Erwachsene dem kleinen Kind zukommen lässt. Die Zuwendung ist eine selbstlose, behütende, umhüllende, für sich nichts in Anspruch nehmende. Es muss dazu vom Ausführenden eine Zurückhaltung geübt werden, um den Raum von egoistischen Gefühlen, von Selbstgenuss freizuhalten.» (Wilma Ellersiek) In diesem Seminar sollen Berührungsspiele (Liebkoschen) von Wilma Ellersiek für Kinder ab dem Säuglingsalter erlernt werden

8 tagesseminar 14 Liebe als Erkenntniskraft Meditative Übungen zur Entwicklung von Aufmerksamkeit und Hingabe Ganztägiges Übungsseminar mit Rudi Ballreich (Berater und Mediator, Buchautor) am Freitag, 10. Januar 2014 von Uhr Ort: Rudolf Steiner-Haus Stuttgart, Zur Uhlandshöhe 10, D Stuttgart Für die Verpflegung (2 x Kaffeepausen und Mittagessen) während des Tagesseminars wird im Rudolf Steiner Haus-Stuttgart etwas angeboten und dort direkt bezahlt. Unser gewöhnliches Wahrnehmen und Denken betrachtet Menschen und soziale Situationen distanziert und häufig von Vorurteilen und Vorannahmen geprägt. In diesem ganztägigen Seminar wollen wir anhand von Fragestellungen aus dem beruflichen und persönlichen Alltag meditative Erkenntnismethoden üben, bei denen Aufmerksamkeit und Hingabe eine besondere Rolle spielen. Dieser Erkenntnisweg beginnt im Kognitiven mit dem beschreibenden Beobachten, das dann zum Verstehen in Bildern führt. Bei der weiteren Vertiefung geht es um das Erfühlen von Zusammenhängen und Kraftfeldern sowie um das Verstehen im Zustand der aktiven Identifikation. Hingabe und Liebe sind hier als Erkenntniskräfte ganz besonders wichtig. Weil diese meditativen Erkenntnismethoden eine solide Grundlage brauchen, werden wir auch elementare Achtsamkeitsübungen durchführen, um Konzentration, Bewusstseinsklarheit und innere Ruhe zu verstärken. Literatur zur Vorbereitung: Arthur Zajonc, «Aufbruch ins Unerwartete. Meditation als Erkenntnisweg». Stuttgart Rudi Ballreich, M.A., Buchautor, langjährige Tätigkeit als Waldorflehrer, Aufbau und Leitung eines erlebnispädagogischen Zirkus; seit 1994 tätig als Gestalt-Psychotherapeut, Unternehmensberater und Mediator. Barbara Denjean-von Stryk, Buchautorin. Sie arbeitet in Stuttgart als Sprach- und Atemtherapeutin in freier Praxis und hält regelmäßig Vorträge in verschiedenen pädagogischen Einrichtungen. Dozentin an der Eugen-Kolisko-Akademie für Ärzte und Medizinstudenten in Filderstadt. Sie ist als Sprecherin und Schauspielerin tätig. Dr. med. Nicola Fels, Waldorfschule in Basel und Freiburg, Medizinstudium in Hamburg, in Osnabrück die Weiterbildung in Kinder- und Jugendmedizin, mit Zusatzbezeichnung Allergologie. Anschließend systemische Kinder- und Jugendpsychotherapie-Ausbildung sowie Anthroposophische Medizin. Niedergelassen in eigener Praxis sowie Schulärztin an der Krefelder Waldorfschule. Vortragstätigkeit. Gemeinsam mit ihrem Mann, Bart Maris, ist sie seit über 10 Jahren aktiv auf dem Gebiet der Sexualpädagogik und Lebenskunde in Waldorfschulen, hat mehrere Jahre das berufsbegleitende Seminar zur Sexualkunde in der Waldorfpädagogik gemeinsam mit Michael Zech geleitet und hält Vorträge und Seminare zu dem Thema. Lisa Geibel ist seit 9 Jahren als freie Theaterpädagogin und Clownin tätig. Sie arbeitete u. a. am Freien Jugendseminar Stuttgart, als Clownstrainerin im Circus Calibastra und Circus Lisamartoni, gab Workshops für den Internationalen Bund, Freie Hochschule Stuttgart, Freie Waldorfschule Ulm, Evangelische Gesellschaft sowie diverse Zirkusworkshops. Ihre Ausbildung machte sie an der Theater-Akademie in Stuttgart und bildete sich anschließend in Clownerie weiter. Zusammen mit ihrer Clownspartnerin tourt sie deutschlandweit mit ihrem Clownstheaterprogramm. Johannes Greiner, geb. in Riehen (CH). 12 Jahre Rudolf Steiner- Schule Basel. Musikstudium (SMPV) mit Hauptfach Klavier und Pädagogikabschluss, gleichzeitiges Eurythmiestudium an der «Akademie für Eurythmische Kunst Baselland». Seit 1992 als Klavierlehrer tätig, ab 2001 an der Rudolf Steiner-Schule Birseck (CH), ab 2004 an der Rudolf Steiner-Schule Münchenstein dozenten/innen 15

9 10. Bildungskongress 2013 dozenten/innen (CH) und an der Freien Oberstufenschule Muttenz. Er unterrichtet Eurythmie, Orchester, Chor, Singen, Musiktheorie, Gehörbildung, Musikgeschichte, Ethik, Philosophie, Geschichte. Mitarbeit im Vorstand der Anthroposophischen Gesellschaft in der Schweiz seit Von 2005 bis 2007 im Vorstand der EPTA (European Piano Teachers Association). Zahlreiche Konzerte, Kurse und Vorträge über musikalische, kulturgeschichtliche und anthroposophische Themen. Petra Hamprecht-Krause, geb. in Cambridge, Ärztin und Waldorflehrerin. Bernhard Hanel, Waldorfschule Uhlandshöhe in Stuttgart, Vorsitzender des KuKuk Kultur e.v. in Stuttgart, Dipl.-Studium Kultur und Design an der Freien Hochschule Metzingen, Diplom für Kulturgestaltung, Dozent am Freien Jugendseminar in Stuttgart, Kunstgeschichtslehrer der Freien Waldorfschule in Filderstadt, Dozent der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Hall, Kunstgeschichtsführungen u. a. in Florenz, Rom und Neapel. Inge Heine, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Elternberaterin, Still- und Lactationsberaterin (IBCLC), Stillbeauftragte in der Filderklinik, Leiterin von Eltern-Kind-Gruppen, Seminartätigkeit. Rolf Heine, Leiter der Akademie für Pflegeberufe an der Filderklinik, Koordinator des Internationalen Forums für Anthroposophische Pflege, Buchveröffentlichungen, Vortrags- und Seminartätigkeit. Sibylle Holbein, Heilpädagogin und Frühförderin. Seit 1998 Aufbau und Leitung der Interdisziplinären Frühförderstelle Fundevogel in Stuttgart. Gastdozentin am Waldorfkindergartenseminar in Stuttgart und am Rudolf-Steiner-Seminar für Heilpädagogik in Bad Boll. Thomas Kinzler, Werkzeugmacherausbildung bei der Robert Bosch GmbH in Reutlingen. Anschließend Waldorf-Klassenlehrer, zwei mal acht Jahre, danach Wechsel in die Heilpädagogisch-Therapeutische-Ambulanz Henning Köhler als freier Mitarbeiter im Bereich «Schulproblematik» für fünfeinhalb Jahre mit dem Ziel, eine Schule für «besondere» Kinder und Jugendliche zu gründen. Im Herbst 1999 Gründung der «Werkstattschule Reutlingen» (Schule für Erziehungshilfe) für «unbeschulbare Kinder und Jugendliche» in Reutlingen als Lehrer, Betreuer, Leiter, Gesprächstherapeut und Hausmeister. Ab Herbst 2013 Klassenlehrer an der Michael Bauer Schule in einer Kleinklasse. Dr. med. Boris Krause, geb. in Berlin, Facharzt für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, leitender Arzt der psychosomatischen Abteilung der Filderklinik, Filderstadt. Dr. med. Bart Maris, Medizinstudium in Utrecht (NL), Facharztweiterbildung zum Frauenarzt in Herdecke und Hagen. Zwei Einsätze für das Notärztekomitee Cap Anamur in Namibia sowie im kurdischen Teil des Nord-Irak. Anthroposophische Medizin. Niedergelassen seit 1997 in Krefeld, Autor und Vortragsredner. Gemeinsam mit seiner Frau, Nicola Fels, ist er seit über 10 Jahren aktiv auf dem Gebiet der Sexualpädagogik und Lebenskunde in Waldorfschulen, hat mehrere Jahre das berufsbegleitende Seminar zur Sexualkunde in der Waldorfpädagogik gemeinsam mit Michael Zech geleitet und hält Vorträge und Seminare zu dem Thema. Andreas Neider, Buchautor, Redakteur, Dozent, Publizist und freiberuflicher Referent für Medienpädagogik und digitale Medien in der Jugend- und Erwachsenenbildung und Dozent für Anthroposophie. Studium der Philosophie, Ethnologie, Geschichte und Politologie in Berlin. 17 Jahre Tätigkeit im Verlag Freies Geistesleben, davon 10 Jahre als Verlagsleiter. Seit 2002 Leiter der Kulturagentur «Von Mensch zu Mensch» mit seiner Mitarbeiterin Laurence Godard. Durchführung von anthroposophischen Veranstaltungen und pädagogischen Bildungskongressen. Vorstandstätigkeit und Gastdozent im Freien Jugendseminar Stuttgart. Redakteur der «Mitteilungen aus der Anthroposophischen Arbeit in Deutschland». Seit 2008 organisiert Herr Neider mit seiner Mitarbeiterin Laurence Godard im Auftrag des Bundes der Freien Waldorfschulen e.v. die pädagogische Sommerakademie in Stuttgart. Er hält Vorträge und gibt Seminare. Sein neuestes Buch: «Aufmerksamkeitsdefizite Wie das Internet unser Bewusstsein korrumpiert und was wir dagegen tun können», Stuttgart Kontakt: dozenten/innen

10 dozenten/innen 18 Eveline Nohsislavsky, Dipl.-Eurythmistin, Dipl.-Heileurythmistin, Mitglied im BVHE, Zusatzqualifikation als SAFE-Mentorin (Ausbildung bei PD Dr. med. K. H. Brisch als Trainerin für Eltern zur Förderung einer sicheren Bindung zwischen Eltern und Kind). Selbstständig seit 1995 im Therapeutikum am Kräherwald (Stuttgart) e.v., Erfahrung mit misshandelten und traumatisierten Kindern. Elke Rüpke, Ausbildung zur Waldorferzieherin in Stuttgart, mehrjährige Tätigkeit als Hortnerin in Hannover, Studium der Erziehungswissenschaft, Ethnologie und Afrikanistik sowie Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin und in der sozialpädagogischen Familienhilfe in Hamburg, seit 2003 Dozentin am Waldorfkindergartenseminar Stuttgart. Renate Schiller, Studium der Bildenden Kunst, Oberstufenlehrerin, Dozentin. Studium der Malerei in Hamburg (Werkkunstschule), Frankfurt (Städelschule) und Dornach/CH (Malschule am Goetheanum, Klasse Gerard Wagner). Oberstufenlehrerin an der Rudolf Steiner-Schule Hamburg-Wandsbek in den Fächern Malen und Kunstgeschichte. Studium der Bildenden Kunst. Langjährige Dozentin und jetzt Gastdozentin an der Freien Hochschule Stuttgart für den Bereich des Bildnerischen Gestaltens. Hauke Schmalz-Schwaier, Krankenpfleger, Dozent, Praktikant in der bio-dyn. Landwirtschaft, 12 Jahre als Krankenpfleger in der Inneren Medizin, Dozent an der Freien Krankenpflegeschule der Filderklinik. Seit 2005 Krankenpfleger und Erzieher in der Kinder- und Jugendpsychosomatik der Filderklinik / Filderstadt. Susanne Schwaier, Lehrerin, Dipl.-Sozialpädagogin, Zusatzausbildung Psychotherapeutische Gesprächsführung, Familienund Sozialberaterin AV, Spielraumleiterin; seit 2004 in eigener freiberuflicher Praxis tätig; Lehrerin an einer Förderschule, Elternberaterin und Spielraumleiterin «Kinder spielen Eltern lernen» an der FBS; Familien- und Sozialberaterin im «Therapeuticum Roggenstraße», Filderstadt; Einzel-, Paar- und Familienberatung, Elternsupervision, Supervision für ErzieherInnen und pädagogische Teams, Ausbildungsbegleitung für das IP- SUM-Institut Stuttgart und Supervision für ElternberaterInnen «Frühe Kindheit», Fortbildung an sozialtherapeutischer Einrichtung «Anthroposophisches Menschenbild, Team- und Organisationsentwicklung». Ingrid Weidenfeld, zurzeit freiberuflich tätig als Geigenlehrerin und Dozentin für rhythmisch-musikalische Handgesten- und Reigenspiele im In- und Ausland. Seit Herbst 2012 Durchführung der berufsbegleitenden Ausbildung zum Rhythmik-Pädagogen nach Wilma Ellersiek. Mehr als zwei Jahrzehnte rhythmisch-musikalische Kurse für Kinder zwischen drei und sieben Jahren und deren Eltern. Parallel dazu 13 Jahre Dozententätigkeit an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart für das Fach «Rhythmik im Vorschulbereich». Zeitweise Tätigkeit an Musikschulen und einer Waldorfschule mit den Fächern Musik, Rhythmik und Geigenunterricht. dozenten/innen 19

11 LITERATUR 20 Bücher von DozentInnen des 11. BildungsKongresses 2014 Rudi Ballreich/Friedrich Glasl: Konfliktmanagement und Mediation in Organisationen. Ein Lehr- und Übungsbuch mit Filmbeispielen auf DVD. Stuttgart 2011 Rudi Ballreich/Gerald Hüther (DVD): Du gehst mir auf die Nerven! Neurobiologische Aspekte der Konfliktberatung. DVD mit Booklet. Stuttgart 2012 Barbara Denjean-von Stryk: Sprich, dass ich dich sehe. Stuttgart 2012 Nicola Fels, Angelika Knabe und Bartholomeus Maris: Ins Leben begleiten. Schwangerschaft und erste Lebensjahre Stuttgart 2003 Wilma Ellersiek: Berührungs- und Handgestenspiele für Kinder, herausgegeben von Ingrid Weidenfeld (2013) Andreas Neider: Aufmerksamkeitsdefizite Wie das Internet unser Bewusstsein korrumpiert und was wir dagegen tun können. Stuttgart 2013 Andreas Neider: Der Mensch zwischen Über- und Unternatur. Das Erwachen des Bewusstseins im Ätherischen und die Gefährdung der freien Kräfte. Stuttgart 2012 Büchertisch während des 11. Bildungskongresses 2014: Buchhandlung Gert Quenzer, Olgastr. 69c, Stuttgart, Tel , BildungsKongressbücher, herausgegeben von Andreas Neider Flucht in virtuelle Welten? Reale Beziehungen mit Kindern gestalten Herausgegeben von Andreas Neider Freies Geistesleben Flucht in virtuelle Welten? Reale Beziehungen mit Kindern gestalten (2010) Krisenbewältigung Widerstandskräfte Soziale Bindungen im Kindes- und Jugendalter Herausgegeben von Andreas Neider Krisenbewältigung, Widerstandskräfte, soziale Bindungen im Kindesund Jugendalter (2011) Wie lernen Kinder Empathie und Solidarität? Soziale und antisoziale Triebe im Kinderund Jugendalter (2012) Lernen, Entwicklung und Gedächtnis Menschenkundliche und pädagogische Aspekte der Identitätsbildung im Kinder- und Jugendalter Herausgegeben von Andreas Neider edition waldorf Lernen, Entwicklung und Gedächtnis Menschenkundliche und pädagogische Aspekte der Identitätsbildung im Kinder- und Jugendalter (2013) literatur 21

12 Hinweise Hinweise zur Anmeldung Bitte füllen Sie das Anmeldeformular auf Seite 25/26 aus und senden Sie es an: Agentur «Von Mensch zu Mensch» 11. BildungsKongress 2014 Zur Uhlandshöhe 10 D Stuttgart Ermäßigte Kongressgebühr bei einem Zahlungseingang per Überweisung bis ! Ebenfalls günstiger ist ein Gruppenrabatt ab 5 Personen bzw. ab 10 Personen. Tagesseminar mit Rudi Ballreich (Mediator und Berater, Buchautor) am Freitag, ( Uhr): Liebe als Erkenntniskraft Ort: Rudolf Steiner-Haus Stuttgart, Zur Uhlandshöhe 10, D Stuttgart (siehe Beschreibungstext auf Seite 14) Kongressgebühr: Bei einem Zahlungseingang per Überweisung bis , Euro, danach, ab , 190, Euro. Bitte beachten Sie, dass eine Überweisung bis zu 5 Tage dauert. Gruppenermäßigung ab 5 Personen aus der gleichen Institution/ Einrichtung mit einer Überweisung: pro Person 155, Euro bei einem Zahlungseingang bis , danach, ab , 180, Euro pro Person. Gruppenermäßigung ab 10 Personen aus der gleichen Institution/ Einrichtung mit einer Überweisung, pro Person 145, Euro bei einem Zahlungseingang bis , danach, ab , 170, Euro pro Person. Die Kongressgebühr wird durch eine Anmeldung im Internet günstiger: Tagesverpflegungskarte (Mittagessen und Abendimbiss) am Samstag, : Warm, vegetarisch, vorwiegend biologisch: 17, Euro Kaffeepausenverpflegungskarte für 3 Kaffeepausen: (2 x Sa., und 1 x So., ): 9, Euro Tagesseminar mit Rudi Ballreich «Liebe als Erkenntniskraft» (Freitag, 10. Januar 2014, Uhr): bei einer Überweisung bis , Euro, danach 115, Euro (siehe S. 14). Bitte überweisen Sie die Kongressgebühr sowie gleichzeitig ggf. die Gebühren für das Tagesseminar (R. Ballreich), für die Tagesverpflegungskarte und für die Kaffeepausenverpflegungskarte mit dem Vermerk «11. BildungsKongress 2014» auf das Kongresskonto von: Andreas Neider Kto-Nr , BLZ (Vereinigte Volksbank) IBAN: DE , BIC: GENODES1 BBV Wichtig: Bitte auf den Überweisungen Namen, Vornamen und Ihre Stadt angeben vielen Dank! Mit Ihrem Zahlungseingang sind Sie verbindlich angemeldet. Weitere Informationen, Teilnahmebedingungen und Stornierungsmodalitäten: Bitte sorgfältig und aufmerksam lesen und gut aufbewahren vielen Dank! > Bitte tragen Sie auf dem Formular auf Seite 26 Ihr gewünschtes Seminar und zwei Alternativen ein. > Der Besuch von Einzelveranstaltungen/Vorträgen ist leider nicht möglich. > Allen bis zum angemeldeten Teilnehmern senden wir die Kongresskarte, die Tagesseminarkarte R. Ballreich, die Tagesverpflegungskarte und die Kaffeepausenverpflegungskarte in der Zeit vom 6.1. bis zu. Bitte bringen Sie die Karte/n zum Kongressort mit! > Für verlorene oder vergessene Kongresskarten und sonstige Karten müssen wir eine Gebühr von 15, Euro berechnen. Vielen Dank für Ihr Verständnis. > Alle nach dem Angemeldeten erhalten ihre Kongresskarte im Kongressbüro im Foyer der Waldorfschule Uhlandshöhe, Stuttgart, am Freitag, den , ab Uhr hinweise

13 Hinweise 24 > Reklamationen bezüglich nicht zugegangener Kongresskarten, Tagesseminarkarten R. Ballreich, Tagesverpflegungskarten oder Kaffeepausenverpflegungskarten sollten bis zum bei uns eingegangen sein und können danach leider nicht mehr entgegengenommen werden. > Stornierungsmodalitäten: Möchten Sie Ihre Kongresskarte, Tagesseminarkarte R. Ballreich, Tagesverpflegungskarte oder Kaffeepausenverpflegungskarte zurückgeben, melden Sie sich bitte vor dem bei uns. Das Nichtzustandekommen eines oder mehrerer Seminare ist kein Rücktrittsgrund. Wir überweisen den von Ihnen bezahlten Betrag abzüglich eines Abschlags in Höhe von 65, Euro zurück. Ab dem können keine Rückgaben mehr angenommen werden, auch nicht in Krankheits- oder anderen Fällen. Ausnahmen sind aus wettbewerbsrechtlichen Gründen leider nicht möglich. Sie können jedoch eine Ersatzperson besorgen oder sich den Betrag (ohne Verpflegung) für den nächsten BildungsKongress 2015 gutschreiben lassen, aber bitte nur nach Absprache mit Frau Godard, Tel.: 0711 / Bitte das nebenstehende Anmeldeformular vollständig ausfüllen und einsenden an: Agentur «Von Mensch zu Mensch» 11. BildungsKongress 2014 Zur Uhlandshöhe 10 D Stuttgart Der 11. BildungsKongress 2014 kann als Fortbildungsveranstaltung bescheinigt werden. Anmeldung zum 11. BildungsKongress vom Januar 2014 in Stuttgart HIERMIT BESTELLE ICH zum Frühbucherpreis mit Zahlungseingang bis zum Kongresskarte zum Preis von 165, Gruppenkarte ab 5 Personen zum Preis von 155, pro Person, mit einer Überweisung für die Gruppe Gruppenkarte ab 10 Personen zum Preis von 145, pro Person, mit einer Überweisung die Gruppe Tagesseminarkarte mit R. Ballreich: «Liebe als Erkenntniskraft», zum Preis von 105, Tagesverpflegungskarte (Mittagessen und Abendimbiss, warm, vegetarisch, vorwiegend biologisch), Samstag, , zum Preis von 17, Kaffeepausenverpflegungskarte für 3 Kaffeepausen (2 x Sa., 1 x So.) zum Preis von 9, Bitte die Verpflegung gleichzeitig überweisen. Danke! Gesamtbetrag: Ich überweise den Gesamtbetrag mit dem Vermerk «11. BildungsKongress 2014» auf das Konto von: Andreas Neider, Kto-Nr , BLZ (Vereinigte Volksbank). HIERMIT BESTELLE ICH zum Normaltarif mit Zahlungseingang ab Für Auslandsüberweisungen, auch für die Schweiz: IBAN DE und BIC GENODES1 BBV Kongresskarte zum Preis von 190, Wichtig: Bitte auf den Überweisungen Namen, Vornamen und Gruppenkarte ab 5 Personen zum Preis von 180, pro Person, Ihre Stadt angeben vielen Dank! mit einer Überweisung für die Gruppe Mit Ihrem Zahlungseingang sind Sie verbindlich angemeldet. Gruppenkarte ab 10 Personen zum Preis von 170, pro Person, mit einer Überweisung für die Gruppe Ich habe die Teilnahmehinweise und die Stornierungsmodalitäten auf den Seiten gelesen und bin mit allem einverstanden. Tagesseminarkarte mit Rudi Ballreich: «Liebe als Erkenntniskraft», zum Preis von 115, D a t u m / U n t e r s c h r i f t : _ Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Anmeldung abzuschicken. Vielen Dank! > > > Bitte auch die Rückseite ausfüllen! > > > anmeldung 25

14 anmeldung 26 Private Anschrift des/der Teilnehmers/in: (bitte leserlich und deutlich schreiben vielen Dank!) Vorname Name Straße PLZ, Ort Falls Ausland Telefon (privat) Beruf Einrichtung Bemerkungen < < < Bitte auch die Vorderseite ausfüllen! < < < Ich möchte an folgendem Seminar teilnehmen: Bitte ein Seminar und zwei Alternativen ankreuzen! Danke. 1. Wahl Alt. 1 Alt. 2 1 Seminar mit Barbara Denjean Seminar mit Nicola Fels Seminar mit Lisa Geibel Seminar mit Johannes Greiner Seminar mit Bernhard Hanel Seminar mit I. Heine und R. Heine Seminar mit Sibylle Holbein Seminar mit Thomas Kinzler Seminar mit B. Krause und P. Lambrecht Seminar mit Eveline Nohsislavsky Seminar mit Elke Rüpke Seminar mit S. Schwaier und H. Schmalz-Schwaier Seminar mit Ingrid Weidenfeld Weiterbildung ist gefragt! Schenken Sie oder lassen Sie sich einen BildungsKongressgutschein zum Geburtstag oder zu Weihnachten schenken! Veranstalter, Konzeption, Organisation und Durchführung: Agentur «Von Mensch zu Mensch», Andreas Neider und Laurence Godard in Zusammenarbeit mit der Vereinigung der Waldorfkindergärten und dem Bund der Freien Waldorfschulen Informationen, Anmeldung und Anschrift: Agentur «Von Mensch zu Mensch», 11. BildungsKongress 2014, Zur Uhlandshöhe 10, D Stuttgart, Tel / , Veranstaltungsort: Den Rahmen bilden die erste Freie Waldorfschule Uhlandshöhe, Haußmannstraße 44, D Stuttgart und das Rudolf Steiner-Haus Stuttgart, Zur Uhlandshöhe 10, D Stuttgart. Anreise: Parkplätze sind kaum vorhanden. Wir empfehlen die Anfahrt mit dem Bus 42, Haltestelle Urachstraße. Das Kongressbüro befindet sich im Foyer des Saalbaus der Schule und ist während des 11. BildungsKongresses 2014 nur unter der Telefonnummer 0711 / erreichbar. Büchertisch: Während des 11. BildungsKongresses 2014 gibt es einen gut sortierten Büchertisch mit den Werken der ReferentInnen und Neuerscheinungen zum BildungsKongressthema von der Buchhandlung Gert Quenzer (siehe Seite 20) sowie Verkaufs- und Informationsstände unserer Sponsoren und Mitveranstalter. Unterkünfte: Anfrage: Falls Sie In Stuttgart (Ost) oder in der Umgebung wohnen und ein günstiges Gästezimmer mit Frühstück für die Kongressteilnehmer oder die Dozenten anbieten können, würden wir uns sehr freuen. Vielen Dank im Voraus! Melden Sie sich einfach bei uns: Frau Godard: 0711 / , Sie können die Jugendherberge in Stuttgart, Haußmannstr. 27, D Stuttgart unter der Telefonnummer 0711 / oder im Internet unter buchen. Rechtzeitig buchen! (5 Minuten Fußweg vom Veranstaltungsort) Weitere Unterkünfte in Stuttgart können Sie buchen: Telefonisch: 0711 / , per Mail: oder online: Fragen Sie nach den Frühstückszeiten und nach den Wochenendtarifen. Prospektgestaltung: infos 27

15 Für ihre Unterstützung danken wir: PSYCHOLOGIE HEUTE ÖKOLOGISCH KONSEQUENT Wasch- und Reinigungsmittel / Besuchen Sie das Original! Kommen Sie zu unserem 11. BildungsKongress 2014! Hier könnte auch Ihr Logo stehen! Wenn Sie den nächsten Bildungs Kongress unterstützen möchten, wenden Sie sich bitte an die Agentur «Von Mensch zu Mensch». Wir freuen uns auf Ihre Anfrage! Kontaktdaten Seite 27.

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