Die Entwicklung unserer Kinder stärken unterstützen begleiten

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1 Kongress 2015 Die Entwicklung unserer Kinder stärken unterstützen begleiten Rudolf-Steiner-Schule Dortmund Stuttgart, den Sehr geehrte Damen und Herren, liebe an der Entwicklung von Kindern Interessierte in NRW! Hiermit laden wir Sie ganz herzlich zum Kongress Die Entwicklung unserer Kinder: stärken unterstützen begleiten, ein! Unten finden Sie Detailinformationen zur Veranstaltung. Für die Begleitung und Erziehung der uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen bedarf es eines ganzen Dorfes, wie ein afrikanisches Sprichwort sagt. Es geht also um mehr als das, was ErzieherInnen und LehrerInnen leisten können. Deshalb sind Menschen mit verschiedenen Professionen nach Dortmund eingeladen: Es kommen ÄrztInnen, Eltern, ErnährungsspezialistInnen, ErzieherInnen, HeilpädagogInnen, HortnerInnen, KünstlerInnen, LehrerInnen, SchülerInnen, TherapeutInnen und einfach Menschen, denen eine gute und gesunde Entwicklung der Kinder und Jugendlichen am Herzen liegt. Sie alle werden in verschiedenen Arbeitsgruppen, Foren und Vorträgen jeweils aus ihrem Blickwinkel auf die entwicklungsrelevanten Fragen schauen und so ein möglichst ganzheitliches Bild erzeugen. Im Zentrum stehen die gegenseitigen Begegnungen und der interdisziplinäre Austausch. Das aktuelle Programm finden Sie jetzt auch im Internet unter wo auch die Anmeldung online möglich ist. Am Samstag von 9:00-12:30 und 14:45-18:15 und Sonntag von 9:00-12:30 Uhr kann eine Kinderbetreuung angeboten werden, so dass auch Eltern mit Kindern zwischen 3 10 Jahren teilnehmen können. Hingewiesen sei an dieser Stelle noch auf die Erziehungskunst Spezial Juli/August 2015 zum Thema Kinder stärken, fördern und begleiten. Mit herzlichen Grüßen Goetheanum Freie Hochschule für Geisteswissenschaft Medizinische Sektion Kontakt: Bund der Freien Waldorfschulen Wagenburgstr. 6 D Stuttgart + (0) Klaus-Peter Freitag

2 Kongress 2015 Die Entwicklung unserer Kinder, Stand: Seite 2 von 14 Programmübersicht: Freitag, den 02. ktober :00-19:30 Uhr Abendessen 19:30-21:00 Uhr Vortrag Unsere Kinder Die körperliche, seelische und geistige Gesundheit Dr. Michaela Glöckler Künstlerischer Abschluss Samstag, den 03. ktober :30-9:00 Uhr gemeinsames Singen Prof. Dr. Holger Kern 9:00-10:30 Uhr 5 Foren jeweils mit Impulsreferaten Die Entwicklung der Kinder F 1.1 Das Kind im ersten Jahrsiebt Margarete Kaiser, Prof. Dr. Rainer Patzlaff, Dr. Wolfgang Saßmannshausen F 1.2 Die kindliche Entwicklung aus Sicht des Kinderarztes und des Kinderund Jugendpsychiaters Uwe Momsen, Dr. Arne Schmidt F 1.3 Ausbilden Einhören. Jedem seine Zeit geben... Bärbel Bläser, Reinhild Brass F 1.4 Sprache pflegen Beziehung fördern Die Bedeutung des Sprechens für den sich entwickelnden Menschen Ulrike Hans, Prof. Ulrich Maiwald F 1.5 Klassenstunde, 9. Stunde in freier Gestaltung Claus-Peter Röh 10:30-11:15 Uhr Pause und ffener Markt 2 11:15-12:30 Uhr 1. Arbeitsgruppenabschnitt, 31 durchlaufende Arbeitsgruppen 1 (1. Einheit) 12:30-14:45 Uhr Mittagessen und ffener Markt 2 14:15-14:45 Uhr gemeinsames Singen Prof Dr. Holger Kern 14:45-16:15 Uhr 5 Foren jeweils mit Impulsreferaten Die Entwicklung der Kinder F 2.1 Das Kind im zweiten Jahrsiebt Annette Neal, Walter Riethmüller, Prof. Dr. Tomas Zdrazil F 2.2 Die Aufgaben des Kindergarten- und Schularztes Dr. Renate Karutz, Dr. Martina Franziska Schmidt F 2.3 Die Aufgaben der Heileurythmie im Kindes- und Jugendalter Kora Butz, Kristine Rohde F 2.4 Bodenhaftung. Der Bezug zur uns tragenden Erde Dr. Tobias Hartkemeyer, Dr. Peter Guttenhöfer, Dr. Manfred Schulze F 2.5 Das Kind und seine Begleiter Christiane Labitzke, Jens Meschonat 16:15-17:00 Uhr Pause und ffener Markt 2 17:00-18:15 Uhr 2. Arbeitsgruppenabschnitt 31 durchlaufende Arbeitsgruppen 1 (2. Einheit) 18:15-19:30 Uhr Abendessen und ffener Markt 2 19:30-21:00 Uhr Buntes aus Witten/Annen, dem Pott und dem Rest der Welt Sonntag, den 04. ktober :00 Uhr Handlung 8:30-9:00 Uhr gemeinsames Singen Prof. Dr. Holger Kern 9:00-10:30 Uhr 3. Arbeitsgruppenabschnitt 31 durchlaufende Arbeitsgruppen 1 (3. Einheit) 10:30-11:00 Uhr Pause 11:00-12:30 Uhr Vortrag Die Entwicklung unserer Kinder - wahrnehmen - fördern begleiten - Claus-Peter Röh

3 Kongress 2015 Die Entwicklung unserer Kinder, Stand: Seite 3 von 14 Detailprogramm: Freitag, den 02. ktober :00-19:30 Uhr Abendessen 19:30-21:00 Uhr 1. Abschnitt Vortrag Unsere Kinder Die körperliche, seelische und geistige Gesundheit Dr. Michaela Glöckler, 1946 in Stuttgart geboren. Waldorfschülerin, Studium der Philosophie, Geschichte, Germanistik und Theologie in Freiburg und Heidelberg und der Medizin in Tübingen und Marburg - begleitet von kontinuierlichem Selbststudium der Anthroposophie. Fachärztliche Weiterbildung zur Kinder- und Jugendärztin am Gemeinschaftskrankenhaus in Herdecke und der Universitätsklinik in Bochum. Kinder- und Waldorfschulärztliche Tätigkeit bis Seitdem 1989 Leitung der Medizinischen Sektion am Goetheanum. Vortragstätigkeit und Ärzteausbildung (IPMT) im In- und Ausland. Mitinitiantin der europäischen Allianz ELIANT. Zahlreiche Publikationen, z.b. Medizin an der Schwelle, Begabung und Behinderung, Macht in der zwischenmenschlichen Beziehung, Kindersprechstunde, Spirituelle Ethik u.a. Künstlerischer Abschluss Samstag, den 03. ktober :30-9:00 Uhr 2.1 Abschnitt gemeinsames Singen Prof. Dr. Holger Kern 9:00-10:30 Uhr 2.2 Abschnitt 5 Foren jeweils mit Impulsreferaten Die Entwicklung der Kinder F 1.1 Das Kind im ersten Jahrsiebt Viele heutige Entwicklungsschwierigkeiten hängen damit zusammen, dass die Individualität, durch zahlreiche subtile Hindernisse aus der Umwelt gehemmt, ihren Leib nicht vollständig mit dem ureigenen Wesen durchdringen kann und dadurch in ihren Gestaltungsmöglichkeiten für die Zukunft beeinträchtigt wird. Was ist im ersten Jahrsiebt pädagogisch zeitnotwendig, um die entscheidende Basisarbeit zu unterstützen? Margarete Kaiser, Vita siehe AG 3 Dr. Rainer Patzlaff, Vita siehe AG 23 Dr. Wolfgang Saßmannshausen, Vita siehe AG 4 F 1.2 Die kindliche Entwicklung aus Sicht des Kinderarztes und des Kinderund Jugendpsychiaters Als Ausgangspunkt unserer gemeinsamen Betrachtung werden einige Entwicklungsstufen des Kindes- und Jugendalters, mögliche Krisen und ggf. einzelne Erkrankungen dargestellt. Uwe Momsen, Vita siehe AG 13 Dr. Arne Schmidt, Vita siehe AG 14 F 1.3 Ausbilden Einhören. Jedem seine Zeit geben... die Hürden und Hemmungen im Zusammenspiel der Hüllen erkennen... Tore öffnen... Spuren suchen: miteinander und allein Im Bild schaffen und Klangraum entstehen lassen. Inklusion und Audiopädie: Zwei Seiten einer zeitgemäßen Pädagogik Bärbel Bläser, Vita siehe AG 10 Reinhild Brass, Vita siehe AG 28

4 Kongress 2015 Die Entwicklung unserer Kinder, Stand: Seite 4 von 14 F 1.4 Sprache pflegen Beziehung fördern Die Bedeutung des Sprechens für den sich entwickelnden Menschen Beziehung ist die Grundlage für eine gesunde Entwicklung des Kindes. Der Sprache und ihrer vielfältigen psychomotorischen Förderung kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Dieser Zusammenhang deckt sich sowohl mit den Erfahrungen aus der pädagogischen Praxis der Waldorfpädagogik als auch mit Forschungsergebnissen der Neurobiologie. Sprache wirkt fördernd oder hemmend, belebend oder ermüdend, ordnend oder chaotisierend, je nachdem, wie sie von den Erwachsenen im Umfeld der Kinder ergriffen wird. Dass der sprachliche Förderbedarf bei Kindern insgesamt zunimmt, wirft die Frage auf, welche Unterstützungsmöglichkeiten und pädagogische Konsequenzen es für Eltern, Erzieher und Lehrer gibt. Ulrike Hans, Vita siehe AG 24 Prof. Ulrich Maiwald, Vita siehe 25 F 1.5 Klassenstunde, 9. Stunde in freier Gestaltung Die sogenannten Klassenstunden bilden die Grundlage der geistigen Arbeit der von Rudolf Steiner begründeten Freien Hochschule für Geisteswissenschaft. Die Teilnahme setzt die Mitgliedschaft in dieser Hochschule voraus. Claus-Peter Röh, Vita siehe Vortrag am Sonntag 10:30-11:15 Uhr Pause ffener Markt 2 11:15-12:30 Uhr 3. Abschnitt, 31 durchlaufende Arbeitsgruppen 1 (1. Einheit) 12:30-14:45 Uhr Mittagessen und ffener Markt 2 14:15-14:45 Uhr 4.1 Abschnitt gemeinsames Singen Prof Dr. Holger Kern 14:45-16:15 Uhr 4.2 Abschnitt 5 Foren jeweils mit Impulsreferaten Die Entwicklung der Kinder F 2.1 Das Kind im zweiten Jahrsiebt Aus der Sicht der Kinder: Bedürfnisse, Erwartungen, Hoffnungen an Unterricht - die Klassenlehrerzeit als Lebensschule, belebend oder belehrend? Annette Neal, Vita siehe AG 6 Walter Riethmüller, Vita siehe AG 6 Prof. Dr. Tomas Zdrazil, Vita siehe AG 7 F 2.2 Die Aufgaben des Kindergarten- und Schularztes Für Rudolf Steiner stand außer Frage, dass zum Lehrerkollegium einer Schule ein Schularzt dazugehören sollte. Das ist heute nur noch an einem Teil der Schulen der Fall und dann meist mit kleinem Deputat. Aber wird nicht gerade heute mit dem großen Ziel einer gelingenden Inklusion die pädagogisch - medizinische Zusammenarbeit wichtiger denn je? Dr. Renate Karutz, Vita siehe AG 15 Dr. Martina Franziska Schmidt, Vita siehe AG 16 F 2.3 Die Aufgaben der Heileurythmie im Kindes- und Jugendalter Wir sind in der heutigen Zeit häufig von einem defizitären Blick auf unsere Kinder geprägt. Zeigen sich Defizite in der Leistung oder im Verhalten, so sollen diese durch Fördermaßnahmen korrigiert werden. Ist das auch der therapeutische Ansatz in der Heileurythmie oder unterscheidet sich davon Rudolf Steiners Intention grundlegend? Heileurythmie ist Bestand der Waldorfpädagogik. Welche Erfahrungen können gemacht werden, wenn das Kind Heileurythmie macht, welche im Austausch mit Eltern und

5 Kongress 2015 Die Entwicklung unserer Kinder, Stand: Seite 5 von 14 Lehrern? Vor welchen Aufgaben stehen Kinder heutzutage? Von diesen Fragen ausgehend möchten wir uns mit Ihnen austauschen. Kora Butz, Vita siehe AG 26 Kristine Rohde, Vita siehe AG 27 F 2.4 Bodenhaftung. Der Bezug zur uns tragenden Erde Erziehung des Kindes braucht die Richtung zur Erde hin. Die traditionelle Schule aber behindert den Weltkontakt so stark, dass die Inkarnation in den physischen Leib und in die physischen Erdentatsachen hinein unvollständig bleibt. So kann der geistige Lebensentschluss des Menschen zur Verwandlung der Erde durch seine Arbeit nicht Tat werden. Wir wollen einige Grundzüge einer Handlungspädagogik darstellen und im Gespräch mit den Teilnehmern Ideen austauschen, die zur Überwindung der Stagnation im Bildungswesen beitragen können. Dr. Tobias Hartkemeyer, Vita siehe AG 19 Dr. Peter Guttenhöfer, Vita siehe AG 19 Dr. Manfred Schulze, Vita siehe AG 19 F 2.5 Das Kind und seine Begleiter Das Forum will an Hand von Szenarien Bilder entwickeln wer und was die Entwicklung des Kindes bei der Menschwerdung begleitet. Aus den Reifephasen der ersten drei Jahrsiebte werden an Hand von Beispielen Begleitbilder entwickelt und ein Austauschforum gegeben. Christiane Labitzke, Vita siehe AG 9 Jens Meschonat, Vita siehe AG 31 16:15-17:00 Uhr Pause und ffener Markt 2 17:00-18:15 Uhr 5. Abschnitt 31 durchlaufende Arbeitsgruppen 1 (2. Einheit) 18:15-19:30 Uhr Abendessen und ffener Markt 2 19:30-21:00 Uhr 6. Abschnitt Buntes aus Witten/Annen, dem Pott und dem Rest der Welt Sonntag, den 04. ktober :00 Uhr Handlung 8:30-9:00 Uhr 2.1 Abschnitt gemeinsames Singen Prof. Dr. Holger Kern 9:00-10:30 Uhr 7. Abschnitt 31 durchlaufende Arbeitsgruppen 1 (3. Einheit) 10:30-11:00 Uhr Pause 11:00-12:30 Uhr 8. Abschnitt Vortrag Die Entwicklung unserer Kinder - wahrnehmen - fördern begleiten Claus-Peter Röh. Geboren am Nach dem Studium der Pädagogik war er von 1983 an als Klassen-, Musik- und Religionslehrer an der Freien Waldorfschule in Flensburg tätig. Neben der Unterrichtstätigkeit arbeitete er als Gastdozent an der Pädagogischen Hochschule in Flensburg und gab Kurse an verschiedenen Lehrerseminaren in Deutschland. Seit 1998 ist er Mitglied im Initiativkreis der Pädagogischen Sektion in Deutschland. Im September 2010 wechselte er zur Pädagogischen Sektion am Goetheanum in Dornach/CH über. Ab Januar 2011 in Kooperation mit Florian sswald Übernahme der Sektionsleitung. Er ist Verheiratet und hat 2 Kinder.

6 Kongress 2015 Die Entwicklung unserer Kinder, Stand: Seite 6 von Arbeitsgruppen: Es kann nur eine Arbeitsgruppe gewählt werden. Jede Gruppe tagt dreimal. 1. Erkennen- Benennen- Begleiten Die ersten Lebensjahre sind die sensibelste Phase in der Ausgestaltung einer harmonischen Entwicklung des Kindes. Verläuft diese verzögert oder wird sie behindert ist frühe Hilfe entscheidend. Frühförderung arbeitet in einem interdisziplinären Team von Heilpädagogen, Ärzten, Therapeuten und Eltern: Wie sieht die Arbeitsweise aus? Welche diagnostischen Mittel werden angewandt? Was bedeutet familienzentrierte Frühförderung unter Berücksichtigung des anthroposophischen Menschenbildes? Ruth Enste, geb Heilpädagogin und Familientherapeutin. Seit 1994 im Haus Mignon in der mobilen und ambulanten Frühförderung tätig Leitung der Interdisziplinären Frühförderung und Vorstand im Haus Mignon Hamburg. 2. Die Kinder in der Krippe Vorhersehbarkeit - Sinnhaftigkeit Handhabbarkeit Wir wollen uns einen Weg erarbeiten, wie wir das kleine Kind in den ersten Drei Lebensjahren in diesen Erfahrungen unterstützen können. Bernadette Lange, Gründerin einer Kinderkrippe und Tätigkeit als Dozentin im Hamburger Waldorfseminar für Kleinkindpädagogen und Erzieher 3. Achtsame Wahrnehmung kindlicher Entwicklung in der Kinderkonferenz und in der regelmäßigen systematischen Beachtung und Dokumentation im Waldorfkindergarten - Widerspruch oder Ergänzung? Thema der Arbeitsgruppe: Kinderkonferenz, Kinderbesprechung und strukturierte Beobachtung und Dokumentation - Was bieten die unterschiedlichen Instrumente für die Begleitung der uns anvertrauten Kinder? - Für den kollegialen, fachlichen Austausch, - den Dialog mit Eltern über ihr Kind - als Impulsgeber für die pädagogische Arbeit mit Kindern? Margarete Kaiser (M.A. Erziehungswissenschaften, Waldorferzieherin) Waldorfkindergarten Sterntaler e.v., Lemgo (Leitung/ Vorstand) Pädagogische Fachberatung Vereinigung der Waldorfkindergärten e.v., NRW 4. Bedingungen der Begegnung zwischen Erwachsenen und Kindern im ersten Jahrsiebt Erziehung, besonders die kleiner Kinder, ist im Kern Begegnung. Welche Qualität der Begegnung erwarten Kinder von uns Erwachsenen und wie können wir uns darauf vorbereiten? Dr. Wolfgang Saßmannshausen, langjähriger Waldorfpädagoge, viele Jahre in der Erzieherinnen- Ausbildung, u.a. Gründer und Leiter des Rudolf Steiner Berufskollegs Dortmund, heute freiberuflich in der Fortbildung und Beratung im Kontext der Waldorfkindergartenpädagogik weltweit tätig. 5. Was brauchen unsere Kinder am Nachmittag Zunehmend verbringen unsere SchülerInnen auch ihre Nachmittage in der Schule. Spannend sind für uns die Fragen: Was brauchen sie an den Nachmittagen? Welche Gesichtspunkte leiten uns bei der Gestaltung dieses Lebensraumes? Welche Kompetenzen müssen wir als begleitende PädagogInnen entwickeln? Und: Wie können wir unsere Einsichten/Erkenntnisse im Hort sowie im häuslichen Umfeld leben? Wir freuen uns auf einen anregenden Austausch mit Ihnen! Lutz Atteln, geb Erzieher; seit 1993 leitender Mitarbeiter und Hortner an der FreiZeitSchule Mannheim; Kursleiter zur Sozialen Dreigliederung und Anthroposophie; Sprecher der Waldorfhorte/Nachmittagsbetreuungen an Waldorfschulen mit dem Schwerpunkt: Erhalt der Horte am Nachmittag. Ralf Buchmann, geb Landwirt; Waldorferzieher; Tätigkeit in der anthroposophischen Jugendhilfe; seit 2004 im Hort der Freien Waldorfschule Weimar tätig; Gastdozent für Hortarbeit

7 Kongress 2015 Die Entwicklung unserer Kinder, Stand: Seite 7 von 14 im Erzieherkurs des Fernstudium Waldorfpädagogik Jena; Sprecher für die Waldorfhorte/Nachmittagsbetreuungen an Waldorfschulen, Schwerpunkt: Arbeitsprozesse und freies Spiel. Astrid Homeyer, geb Grund- und Hauptschullehrerin; Waldorflehrerin; seit 2003 im Hort der Freien Waldorfschule Hannover-Maschsee tätig; Gastdozentin für Hortarbeit am Kindergartenseminar-Hannover; Sprecherin für die Waldorfhorte/Nachmittagsbetreuungen an Waldorfschulen, mit besonderem Einsatz für eine Qualitätsentwicklung am Nachmittag. 6. Die Zeit des Klassenlehrers. Rhythmus zwischen rientierung und Selbständigkeit - Eine Verpflichtung für den Klassenlehrer In der Arbeitsgruppe wird das Thema die Entwicklung des Kindes sein und die Herausforderung für den Klassenlehrer die Schüler zur Selbständigkeit zu führen und ihnen gleichzeitig rientierung zu geben. Annette Neal, Klassenlehrerin in der Widar Schule Bochum-Wattenscheid Walter Riethmüller, Dozent am Lehrerseminar Berlin 7. Lesen im Buch des Kindes Allgemeine und konkrete Menschenkunde als Methode Das Lesen ist eine sehr komplexe wahrnehmende wie auch erkennende Tätigkeit, durch die wir uns mit einer geistigen Wirklichkeit verbinden. Sowohl Rudolf Steiner wie auch manche moderne Psychologen verwenden den Vorgang des "Lesens" als Bild für die Fähigkeit einer emphatischen Menschenerkenntnis. Wir wollen uns im Gespräch und anhand von Übungen mit dieser pädagogisch grundlegenden Fähigkeit befassen. Prof. Dr. Tomas Zdrazil. Studium der Geschichte und Pädagogik in Prag, Stuttgart und Bielefeld, Promotion zum Thema der schulischen Gesundheitsförderung, Klassenlehrer und berstufenlehrer in Tschechien. Seit 2007 unterrichtet er an der Freien Hochschule Stuttgart anthroposophischanthropologische Grundlagen der Waldorfpädagogik. 8. Kinder, um die wir uns kümmern müssen. Erfahrungen aus einer staatlichen Brennpunktschule, die waldorfpädagogische Elemente integriert Deutschland ist ein Einwanderungsland. Jedes zweite Kind in einer deutschen Großstadt lebt mit Migrationsgeschichte. In Brennpunktlagen wie Wilhelmsburg sind es sogar über 90 % der Kinder. Schüler mit Migrationsgeschichte haben oft schwierigere Ausgangsbedingungen und sind häufiger Benachteiligungen ausgesetzt. Das liegt nicht nur an der sozialen Lage der Familie. Auch das Schulsystem, das sich nur sehr langsam interkulturell öffnet, spielt eine wichtige Rolle. In den Waldorfschulen bildet sich die interkulturelle Durchmischung nicht ab, man könnte fast sagen, die Waldorfwelt bleibt weitgehend unter sich. Im Wilhelmsburger Schulversuch soll versucht werden Waldorfpädagogik aus der Waldorfwelt in die Welt des städtischen Brennpunktes hereinzuholen und zwar in eine staatliche Schule. Dabei wollen wir herausfinden: Welche Methoden der Waldorfpädagogik, können wir in der staatlichen Schule beibehalten und umsetzen? Wo müssen die Traditionen der Waldorfpädagogik, die sich in einem relativ abgezirkelten gesellschaftlichen Rahmen entwickelt haben, im Brennpunkt überdacht oder neu gegriffen werden? Im Workshop werden Erfahrungsberichte vorgelegt. Christiane Leiste: Pädagogin, Waldorflehrerin, Kulturmanagerin und Kuratorin, Projektleiterin des Schulversuchs in Wilhelmsburg, Klassenlehrerin einer dortigen Klasse und didaktische Koordinatorin der Schule. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren 5 Kindern in Hamburg. 9. Pubertät, und die LehrerInnen/Eltern werden schwierig. Die Chance auf neue Beziehungen, Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein entwickeln und entwickeln lassen. Ein kurzer Moment, eine dauerhafte Begleitung, sie alle können Beziehung bedeuten. Diese werden auf den Prüfstand gestellt und... Welche Qualitäten helfen Begleiter zu sein, zu werden und zu bleiben. Wir entwickeln grundlegendes Verständnis für die Pubertät, spüren die Fähigkeiten auf, die notwendig für die Begleitung sind und erarbeiten Handlungsstrategien für den Alltag. Christiane Labitzke war Waldorfschülerin, lernte verschiedene Berufe und leitet seit Jahren ein Wohnheim für psychisch erkrankte erwachsene Menschen. Sie durfte drei Kinder zum Erwachsenendasein begleiten und setzt sich ihr ganzes Leben für die Waldorfpädagogik ein. Zuerst an der Schule ihrer Kinder, dann auf Landes- und auf Bundesebene.

8 Kongress 2015 Die Entwicklung unserer Kinder, Stand: Seite 8 von Herausforderung Inklusion Die Inklusion ist für die Waldorfpädagogik eine Chance. Die Waldorfpädagogik ist für die Inklusion eine Chance. Aus der Spannung zwischen beiden sprudelt Lebenskraft... Bärbel Blaeser, geb Klassenlehrerstudium sowie Musik und Malerei in Witten-Annen; 1995 Gründung der Windrather Talschule, einer inklusiven Waldorfschule; dort heute Klassenlehrerin; tätig in verschiedenen Weiterbildungsinitiativen zur Inklusion in der Waldorfpädagogik. 11. Der Alltag, die Pädagogik und Therapie im Jugendalter Junge Menschen sind in der heutigen Zeit vielfältigen Anforderungen ausgesetzt deren Bewältigung nicht immer hinreichend gelingt. Manche dieser jungen Menschen entziehen sich den Anforderungen und zeigen Auffälligkeiten wie Sucht, Gewalt, Depression. Mit dem Ansatz über Selbsterkenntnis zu Selbstbestimmung zu finden unterstützen die Einrichtungen des Parceval Verbundes solche jungen Menschen wobei durch eine intensive Mitgestaltung und Mitbestimmung die jungen Menschen für diesen Prozess gewonnen werden. In der Arbeitsgruppe sollen hierfür die Voraussetzungen und Notwendigkeiten herausgearbeitet werden. Haci Bayram, Gründungsleiter des Parceval Verbunds 12. Die Kunst der Kinderbesprechung/des Entwicklungsdialoges Die Kinderkonferenz ist ein Weg, das Wesen des Kindes zu sich sprechen zu lassen, aber nicht nur! Sie ist auch eine Kraft und Chance für die Gemeinschaftsbildung eines Kollegiums.- Welche Haltung brauche ich, um für die uns anvertrauten Kinder aufzuwachen, mich empathisch in sie hinein zu fühlen und ihre Fragen zu hören? Wir werden gemeinsam und im Austausch mit den Kursteilnehmern dieses Thema bewegen.- Wesentliche Anregungen zum Weg einer Kinderbesprechung verdanken wir Anna Seydel und ihrem Buch: Ich bin Du! Kindererkenntnis in pädagogischer Verantwortung. Sabine Brues, Klassenlehrerin an der Karl -Schubert -Schule für seelenpflegebedürftige Kinder, Stuttgart Christine Krauch, Klassenlehrerin an der FWS am Kräherwald, Stuttgart 13. Zum Umgang mit dem unruhigen Kind aus medizinischer Sicht. ADHS und andere Phänomene, Einfluss von Medikamenten und Alternativen Uwe Momsen 64 Jahre, Waldorfschüler, Zivildienst in der anthropos. Heilpädagogik, Medizinstudium in Aachen und Lübeck, Ausbildung zum Kinder-und Jugendarzt, anschließend zum Kinder-und Jugendpsychiater in Wuppertal und Herdecke, schulärztliche Tätigkeit über 12 Jahre, Kassenarztpraxis seit mehr als 20 Jahren in Herdecke, intensive Beschäftigung mit der ADHS-thematik und deren Behandlung und Förderung, in Praxisgemeinschaft mit Dr. A. Schmidt mit sozialpsychiatrischem Schwerpunkt. 14. Psychische Erkrankungen in der kindlichen und adolszenten Entwicklung Es gibt eine Vielzahl von psychischen Erkrankungen, die im Kindes- und Jugendalter auftreten können. Beschrieben und diskutiert werden soll z.b. die Entwicklung des Sozialverhaltens anhand von Störungen wie ADHS, Autismus oder delinquentem Verhalten Dr. Arne Schmidt Zu meiner Person: Geboren 1963, Studium der Medizin in Köln und der Anthroposophie in Stuttgart, Tätigkeiten in Kliniken in Köln, Buchenbach, Liestal/Schweiz, Bedburg-Hau und Herdecke, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie seit 2000, Anthroposophischer Arzt nach der Anerkennungsordnung der Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte (GAÄD), Anthroposophische Psychotherapie (DtGAP). Seit 2005 in sozialpsychiatrischer Praxis niedergelassen in Herdecke. Verheiratet, zwei Kinder. 15. Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Lehrern und Schularzt bei Schülern verschiedener Altersstufen Immer mehr Schüler brauchen im Laufe ihrer gesamten Schulzeit von der Einschulung bis zum Schulabschluss ganz individuelle Hilfen und Unterstützung. Was bringen die Kinder und Jugendlichen mit, welche salutogenetischen Potenziale enthält (bietet) die Waldorfpädagogik, wie begleiten wir unsere Schüler bei Problemen? Welche Möglichkeiten sich hier durch die Zusammenarbeit von LehrerInnen, FörderlehrerInnen und Schulärzten eröffnen können, wollen wir an konkreten Beispielen aus der Unter-, Mittel- und berstufe aufzeigen und gemeinsam diskutieren.

9 Kongress 2015 Die Entwicklung unserer Kinder, Stand: Seite 9 von 14 Dr. Renate Karutz als Fachärztin für Allgemeinmedizin mit Schwerpunkt in der Betreuung von Kindern und Jugendlichen niedergelassen im Tobias Therapeutikum Köln, Schulärztin an der FWS Köln, mitverantwortlich für die internationale Weiterbildung der Kindergarten- und Schulärzte, Mutter von vier erwachsenen Kindern. Elisabeth Voß: Klassen- und Förderlehrerin an der FWS Köln, seit vielen Jahren auch in der Lehrerbildung tätig. Thomas Voß: Mittel- und berstufenlehrer für Geschichte, Deutsch und Russisch an der FWS Köln. 16. Viele Schüler haben schulrelevante chronische Erkrankungen - was tun? In jeder Schulklasse haben bis zu 20% der Kinder eine chronische Krankheit. Man sieht ihnen ihre Krankheit nicht unbedingt an und trotzdem können sie beim Lernen und in ihrem Schulalltag stärker belastet sein. Polypen, Neurodermitis, Übergewicht, Frühgeburt oder ADHS wirken sich auf den Schulerfolg negativ aus, das ist bekannt. Wie kann sich ein/e Klassenlehrer/In auf solche Kinder vorbereiten, wie kann sie/er diese erkennen und wie können sie am besten unterstützt werden? Dr. Martina Franziska Schmidt. Seit 1993 Schulärztin in Frankfurt/Main, Allgemeinärztin in eigener Praxis, Studienkoordination des ikids (ich komme in die Schule)-Forschungsprojekts am imbei-institut der Universitätsmedizin Mainz, Studienkoordination ikids-waldorf am ipsum- Institut, Studienkoordination der ipsum-studie Einschulungsalter und Gesundheitsentwicklung. 17. Auf die Ernährung kommt es an! Das Schulrestaurant ist ein rt der Begegnung von SchülerInnen, LehrerInnen, MitarbeiterInnen, Eltern und Besuchern. Hier gibt es die passende Ernährung und Stärkung für die je unterschiedlichen Menschen in ihren je unterschiedlichen Situationen. Gast sein und Menschen zu Gast haben bedarf besonderer Rücksichtnahmen und Voraussetzungen. In dem Workshop wollen wir die handwerklichen, kaufmännischen und pädagogischen Bedingungen für ein gelingendes Schulrestaurant untersuchen. Michael Thun (M.A.) ist gelernter Koch und studierter Mathematik-Lehrer. Seit vielen Jahren begleitet und berät er Waldorfschulen bei den Schulrestaurants. 18. Gesichtspunkte zur Willensentwicklung. Grundlagen und Praxis einer Kultur des Übens Ausgehend vom 2. und 4. Vortrag der "Allgemeinen Menschenkunde" von Rudolf Steiner sollen "Best-Practice-Beispiele" ausgetauscht und Konzepte für eine sich durch die Altersstufen fortentwickelnde Kultur des Übens erarbeitet werden. Rüdiger Reichle. Waldorflehrer, Heilpädagoge, Lehrer an Sonderschulen, Dozent. Beteiligung am Aufbau der Christophorus Schule für Heilende Erziehung in Hamburg. Lehrerbildung als Gastdozent an den Seminaren Kiel, Kassel, Witten, Mannheim, IHL. Vortrags-, Seminar- und Beratungstätigkeit. Leiter der Klinikschule am Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke, Kinder- und Jugendpsychiatrie. geb. 1951, verheiratet, viele erwachsene Kinder und noch mehr Enkel. 19. Handlungspädagogik Der staatlich verordnete Bildungsbetrieb Schule ist in den Gedankenformen und Gedankeninhalten einer vergangenen Kulturepoche gefangen. Er lässt vor allem die Willenskräfte des jungen Menschen brachliegen. Die Waldorfpädagogik ringt um die Befreiung aus diesen Fesseln. In der Arbeitsgruppe werden Aspekte einer elementaren Handlungspädagogik aus drei einander ergänzenden Perspektiven dargestellt und besprochen: aus der Sicht des Lehrers, des Erziehers und des Landwirts. Dr. Peter Guttenhöfer, 35 Jahre berstufenlehrer an der Freien Waldorfschule Kassel für Deutsch, Geschichte, Kunstgeschichte; Mitbegründer des Lehrerseminars für Waldorfpädagogik Kassel; 12 Jahre lang Lehrbeauftragter an der Universität Kassel, weltweit tätig in Lehrerbildung und Schulberatung, vormals Mitglied der Pädagogischen Forschungsstelle beim Bund der Freien Waldorfschulen in Deutschland, Autor von allerlei Veröffentlichungen in Büchern und Zeitschriften. Dr. Tobias Hartkemeyer. Studium der Agrar- und Erziehungswissenschaften, Landwirt und Lehrer, Mitbegründer des»csa Hofs Pente«und der Arbeitsgemeinschaft Handlungspädagogik, Ausbilder für Landwirtschaft, Arbeitsbereiche: Solidarische Landwirtschaft, Dialogprozess-

10 Kongress 2015 Die Entwicklung unserer Kinder, Stand: Seite 10 von 14 Begleitung und Handlungspädagogik, Lehrtätigkeit im In- und Ausland, Mitarbeiter am Institut Dialog Transnational, Autor Dr. Manfred Schulze, geb. 1951, Studium der Erziehungswissenschaft, Promotion über die Pädagogische Dimension des Denkens 20 Jahre in der Erzieher- und Heilpädagogenausbildung und in der Entwicklung der Studiengänge des Rudolf Steiner Instituts in Kassel tätig Gründung des Lebensortes Hof Hauser, an dem im Rahmen eines bäuerlichen Kleinbetriebes mit Kinder- und Jugendhilfe, mit Land- und Gartenbau, Wald- und Weidewirtschaft, Tierpflege für über 60 Tiere und viel handwerklicher Arbeit die Pädagogische Dimension des Willens erlebt und erforscht wird. Daraus entstand die Idee und Praxis der Handlungspädagogik, die jetzt in Vorträgen und Seminaren und Ausbildungsschwerpunkten eine größere Öffentlichkeit erreicht. 20. Die Kraft religiöser Erziehung Lebendig werdende Wissenschaft, lebendig werdende Kunst, lebendig werdende Religion, mit diesem Ausruf charakterisierte Rudolf Steiner das methodische Arbeiten im Unterricht. Wie stärken wir das dritte Glied dieser Kette im unterrichtlichen Tun, ohne im Weltanschaulich- Konfessionellen zu verharren? Welche Rolle spielen der freie Religionsunterricht und die mit ihm verbundenen Handlungen? Im gemeinsamen Austausch wollen wir diese Themen bewegen. Welche Klassenstufen dabei im Vordergrund stehen werden, wird sich aus der Zusammensetzung der Teilnehmenden ergeben. Bärbel Walbaum, pensionierte Klassenlehrerin mit 3 Klassenzügen, Fachlehrerin für den freien Religionsunterricht und Handarbeit. Mitglied des deutschen und internationalen Religionsgremiums. Mitwirkung bei Fortbildungstagungen in NRW, Stuttgart, Dornach Schweiz. Elisabeth Spitzer, seit 1983 Klassenlehrerin zunächst in Rendsburg, seit 1995 in Greifswald, freier Religionsunterricht Klasse, Mitarbeit im Deutschen und Internationalen Religionslehrergremium sowie im Initiativkreis der Pädagogischen Sektion, Kurs- und Vortragstätigkeit bei Lehrerfortbildungen und in der Ausbildung. 21. Kinder wahrnehmen, erleben, stützen - Eine meditative Menschenkunde der Praxis Das Verhältnis von LehrerInnen zu ihren Schülern beruht auf denkender, fühlender und wollender Tätigkeit. Die Lehrerpersönlichkeit selbst wird so zum Erkenntnisinstrument der leiblichen, seelischen und geistigen Dimension des Kindes. Wie sind in diesem Geschehen die tätigen Prozesse und wie kann ein innerlich vertieftes Erfahrungsfeld erschlossen werden? Hartwig Schiller. Klassen- und berstufenlehrer in Hamburg. Mitgründer des dortigen Lehrerseminars, Dozent an der Freien Hochschule Stuttgart. Langjähriger Vorstand des Bundes der Freien Waldorfschulen. Besondere Aufgaben beim Aufbau der neuen Waldorfschulen in stdeutschland und der Strukturierung der Waldorflehrerausbildung. Ab 2002 Mitglied des Arbeitskollegiums der Anthroposophischen Gesellschaft in Deutschland und seit 2007 ihr Generalsekretär. 22. Die Geistigkeit des Leibes Wie können wir die Beheimatung der Kinder in den Leib begleiten und stützen? Betrachtungen zu den Bedingungen einer gesunden Inkarnation heute Aspekte aus der 9. Klassenstunde der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft. Wie ist der Individualisierungsprozess bei Kindern heute und wie können wir diesen Prozess begleiten? Mitglieder des Initiativkreises der Pädagogischen Sektion. In dem Kreis arbeiten erfahrene PädagogInnen an den Grundlagen der Waldorfpädagogik auf der Grundlage der Anthroposophie. 23. Weltmacht Kommunikation: Das menschliche Ich vor dem Nadelöhr - Jugend an der Schwelle zum digitalen Nirwana Sprache als Fundament menschlicher Kommunikation ist in der heutigen Kindheit bedroht wie nie zuvor. Aber gleichzeitig sprengen die technischen Möglichkeiten für weltweite elektronische Kommunikation alle Grenzen. Was bedeutet dieses Nebeneinander von Rückschritt und Fortschritt, wenn man es auf dem Hintergrund der Menschheitsgeschichte und der Ich-Entwicklung sieht? Welche Aufgabe stellt sich uns hier für die Zukunft? Prof. Dr. Rainer Patzlaff. Langjähriger Waldorfpädagoge, Gründer und Leiter des IPSUM- Instituts in Stuttgart und bis 2014 Professor für Kindheitspädagogik an der Alanus-Hochschule.

11 Kongress 2015 Die Entwicklung unserer Kinder, Stand: Seite 11 von Lehrer und Erzieher als rhetorische Vorbilder Nennt das Runde rund und das Eckige eckig (Hilde Domin) Die Korrumpierung der Sprache durch Verschleierung und leere Worthülsen, wie sie in den Medien vielfach stattfindet, hat eine kränkende Wirkung auf den Menschen. Kinder und Jugendliche sind in ihrer seelischen und geistigen Entwicklung darauf angewiesen, dass in ihrem Umfeld lebendig und wahrhaftig gesprochen wird. Als Erziehende sind wir nicht nur Sprechvorbilder im Sinne einer guten Aussprache, sondern auch, was Klarheit, Anschaulichkeit und Authentizität betrifft. In der Sprachgestaltung wird in Bewegungs- und Sprechübungen an der Durchlässigkeit der Sprache für Erlebnis, Bild und Gedankenbewegung gearbeitet. Es bildet sich im künstlerischen Umgang mit Laut- und Wortgebärde ein feiner Sinn für die Golddeckung des Wortes. Ulrike Hans. Sprachgestalterin, Dozentin für Sprachgestaltung und Rhetorik an der Freien Hochschule Stuttgart, Seminar für Waldorfpädagogik. 14 Jahre Tätigkeit als Sprachgestalterin und Theaterpädagogin an der Freien Waldorfschule Ludwigsburg. Ausbildung an der Alanus Hochschule in Alfter und im Tschechow-Studio, Berlin. Masterstudium Mündliche Kommunikation und Rhetorik im Lehrgebiet Sprechwissenschaft an der Universität Regensburg. 25. Das sprachliche Vorbild des Erwachsenen als Grundlage einer gesunden Entwicklung des Kindes. Die Erwerbung der Sprache hängt davon ab, dass das Ich unter anderen Menschen- Ichen weilt. Rudolf Steiner 1911, GA 127 Das Kind lernt am Vorbild des Erwachsenen, die eigene Sprachfähigkeit gesund auszubilden und weiter zu entwickeln. Dieser Zusammenhang bietet dem Pädagogen täglich die Möglichkeit, das Kind in seiner sprachlichen Entwicklung zu unterstützen und zu fördern. Die Voraussetzung für diese Förderung sind die Kenntnis und praktische Anwendung grundlegender körpersprachlicher und sprachlicher Mittel im Unterricht. In diesem Seminar werden Grundlagen der Körpersprache und des Sprechausdrucks kennen gelernt und anhand praktischer Übungen erprobt. Prof. Ulrich Maiwald, Sprachgestalter und Theaterpädagoge BUT. Professor für Performative Kunst und Sprache an der Alanus-Hochschule Alfter im Fachbereich Bildungswissenschaften und seit 23 Jahren Sprachgestalter, Sprech- und Theaterpädagoge an der Freien Waldorfschule Haan- Gruiten. Zahlreiche Theaterprojekte mit Kindern und Jugendlichen. Mehrjährige Mitarbeit im teatro d arte scarello und zahlreiche künstlerische Projekte als Rezitator, Schauspieler und Sprecher. 26. Heileurythmie - aus Gegensätzen schöpfen Das Kind hat in seiner Entwicklung eine große Aufgabe zu bewältigen: es kommt mit einem ureigenen Impuls, mit seiner individuellen Lebensaufgabe in eine Leiblichkeit, die von Erbfaktoren bestimmt ist und in ein soziales Umfeld, das prägt. Dass in der Polarität von Selbst und Welt Konfliktpotenzial liegt, ist eigentlich nicht verwunderlich. Wie kann es dem Kind gelingen, sich den Leib zueigen zu machen und auf gesunde Weise in die Welt hineinzuwachsen? Bei den Einseitigkeiten, die dabei auftreten mögen, kann die Heileurythmie wertvolle Hilfe leisten. Dies wollen wir übend erleben anhand polarer Übungen aus der Heileurythmie. Kora Butz, geb Abitur an der Freien Waldorfschule München-Schwabing, Studium der Eurythmie (Alanus-Hochschule in Alfter) und Heileurythmie (East Grinstead, England), Diplom Mitwirkung an Bühnenprojekten in England und Neuseeland. Tätigkeit als Heileurythmistin an der Albrecht-Strohschein-Schule berursel (heilpäd. Förderschule) , ab 2001 an der Freien Waldorfschule Backnang, derzeit mit Teildeputat dort beschäftigt, verheiratet, drei Kinder. 27. Die Aufgaben der Heileurythmie - Praktische Beispiele aus Kindergarten und Schule Das heranwachsende Kind bildet im Laufe seiner Entwicklung seinen eigenen, individuellen Atemund Puls-Rhythmus aus, indem es sich mit sich widerstrebenden, gegensätzlichen Kräften im rganismus auseinandersetzt. Wie kann das Kind unterstützt werden, dass die "inneren rgane besser atmen, besser verdauen lernen?" ( R. Steiner, Heileurythmiekurs). Durch gezielte Übungen der Heileurythmie können gesundheitsfördernde Kräfte im rganismus angeregt werden. Wir werden uns mit Übungen im Hinblick auf den Rhythmus für das Kleinkind und das Schulkind beschäftigen. Kristine Rohde, nach dem Eurythmiediplom ab 1991 Bühnen- und Lehrtätigkeit in Paris, Moskau und Stuttgart Eurythmielehrerin an der Rudolf-Steiner-Schule Schule Wuppertal,

12 Kongress 2015 Die Entwicklung unserer Kinder, Stand: Seite 12 von 14 danach Studium der Heileurythmie. Anschließend Freie Praxis im Tobias Therapeutikum Köln. Ab 2004 Heileurythmistin an der Freien Waldorfschule Uhlandshöhe in Stuttgart. 28. Audiopädie - die Kunst des Hören Schule kann in unserer Zeit nicht mehr nur ein rt der Wissensvermittlung bleiben, sondern hat die Aufgabe, dem Kind zu helfen, seine Hüllen zu durchdringen und Hindernisse weg zu räumen. Das Zuhören spielt dabei eine wesentliche Rolle. Übungen und menschenkundliche Betrachtungen machen deutlich, dass wir eine neue didaktische und methodische Ausrichtung in der Pädagogik brauchen. Audiopädie ist ein Angebot, in unserer lauten Welt Räume der Stille zu schaffen, in denen die Seele zu sich selber finden kann, um ihre eigenen Impulse zu entdecken. Reinhild Brass. Studium der Sonderschulpädagogik und Musik in der Freien Musik Schule, Gründung der Widar Schule Wattenscheid, bis Sommer 2015 Dozentin in Witten/Annen für Anthroposophie und Musik, Entwicklung der Audiopädie, langjährige Kurstätigkeit in Japan und Korea, ab ktober 2015 berufsbegleitende Ausbildung in der Audiopädie in Witten. 29. Musik belebt! hne Musik wäre das Leben ein Irrtum! Musik ist ein grundlegendes Bedürfnis der allermeisten Menschen. In Musik stecken fundamentale Kräfte, die uns äußerlich bewegen, unser Innerstes berühren aber auch uns geistig impulsieren können. Singend, hörend wollen wir solcherart belebende Kräfte der musikalischen Kunst aufsuchen und erleben, aber auch ihre entwicklungsfördernde Wirkung im pädagogischen Zusammenhang sehen. Prof. Dr. Holger Kern, Musik- und Musikpädagogikstudium in Mainz und Frankfurt/M. Studium der Waldorfpädagogik in Stuttgart. 16 Jahre Musiklehrer und Aufbauarbeit in der Freien Waldorfschule Wetterau/Bad Nauheim; ab 2003 Dozent an der Freien Hochschule Stuttgart; seit 2009 Professor für Musik und Musikpädagogik in Waldorfschulen; div. künstlerische Projekte und andere Veröffentlichungen. 30. Mit Schülern im Gespräch Was liegt näher, als bei dem Tagungsthema mit den Betroffenen Jugendlichen direkt ins Gespräch zu kommen? SchülerInnen der Bundesschülervertretungen werden offen über ihre Situation sprechen Vorstände der WaldorfSV. Die WaldorfSV (WaldorfSchülerVertretung) ist die Schülervertretung der Waldorfschulen in Deutschland und macht jährlich zwei Schülertagungen. Dem siebenköpfigen Vorstand gehören an Maxine Fowé (RSS Hamburg-Wandsbek), Till Höffner (FWS Dinslaken), Lukas Eis (FWS Dinslaken), Ronja Eis (FWS Dinslaken), Sophie Teske (FWS Mülheim a. d. Ruhr), Raphael Werner (FWS Märkisches Viertel Berlin) und Paul tto (FWS Freiburg-Wiehre). 31. Elternsein, Schülersein, Erziehersein und Lehrersein in Kindergarten, heilpädagogischen Schulen und Waldorfschulen - ein Erfahrungsaustausch Die Arbeitsgruppe bietet Platz für den offenen Austausch der TeilnehmerInnen des Kongresses; hier ist Raum für die Begegnung der die Kindesentwicklung begleitenden auf Augenhöhe. Lassen wir einander Teilhaben am Erfahrungs-schatz unserer Begleitung bei der Menschwerdung der Kinder. Die Teilnahme von SchülerInnen ist ausdrücklich erwünscht. Jens Meschonat: Krippenverweigerer (stattdessen Tagesmutter); aufgewachsen in der DDR, Studium des Maschinenbaus mit der Ergänzung Wirtschaftsingenierwesen in Braunschweig und Magdeburg; seit 2006 in Wolfsburg tätig als Systemanalytiker; 4 Kinder (19, 12, 10, 6 Jahre); Elternvertretung im Waldorfkindergarten, Waldorfschule, und heilpäd. Zweig, Regionaldelegierter von Niedersachsen und Bremen in der Bundeselternkonferenz. 2. ffener Markt Geplant bzw. angefragt sind folgende Stände : Pädagogische Forschungsstelle / Erziehungskunst / Öffentlichkeitsarbeit / Selbstverwaltete berufsbegleitende Seminare / Waldorf-Berufskollegs / Institut für Waldorfpädagogik Witten-Annen / Freunde der Erziehungskunst / Dachverband Anthroposophische Medizin in Deutschland (DAMiD) / Gesellschaft Anthroposophischer Ärzte in Deutschland (GAÄD) / Gesundheit Aktiv / WALA / WELEDA / Hannoversche Kassen / GLS Treuhand Zukunftsstiftung Gesundheit / GLS Treuhand Zukunftsstiftung Bildung

13 Kongress 2015 Die Entwicklung unserer Kinder, Stand: Seite 13 von 14 rganisatorisches: Alle Informationen zum Kongress finden Sie im Internet unter: Dort ist dann auch die online-anmeldung möglich. Veranstalter: Anthropoi Bundesverband anthroposophisches Sozialwesen Bund der Freien Waldorfschulen Vereinigung der Waldorfkindergärten Pädagogische und Medizinische Sektion der Freien Hochschule für Geisteswissenschaft am Goetheanum Bundesvereinigung Selbsthilfe im anthroposophischen Sozialwesen, Anthropoi Selbsthilfe Bundeselternkonferenz Vorstand der Waldorf SV Tagungsort: Rudolf-Steiner-Schule Dortmund, Mergelteichstraße Dortmund Wegbeschreibungen zur Schule finden Sie ab Ende Juni im Internet unter Übernachtungsmöglichkeiten: Hotelbuchungen können, wenn Sie nicht ein anderes Buchungsportale nutzen wollen, über folgenden Link vorgenommen werden: Auch in Dortmund können Sie versuchen Zimmer zu bekommen. Dort wurden uns leider keine Kontingente zur Verfügung gestellt. Kinderbetreuung Es wird eine Betreuung für Kinder zwischen 3 bis 10 Jahren am Samstag, zwischen 9 12:30 Uhr und 14:45 18:15 Uhr sowie am Sonntag, von 9 12:30 Uhr angeboten. Ggf. wird ein Ausflug in den Zoo oder Rombergpark gemacht. Die Kosten betragen 20 EUR. Kosten Die Tagungsgebühr, einschließlich der Kaffeepausenversorgung, beträgt bei Anmeldung im Internet 80 EUR, sonst 90 EUR, für SchülerInnen oder Studierende bei Anmeldung im Internet 30 EUR, sonst 35 EUR. Mahlzeiten (zwei Abendessen und ein Mittagessen) zusätzlich 30 EUR. Anmeldeschluss ist der Bitte beachten Sie: Eine kostenfreie Stornierung der Anmeldung ist nur bis zum möglich. Danach beträgt die Stornogebühr 100%. Fällige Tagungsgebühren, die nicht spätestens bis zum unserem Konto gutgeschrieben wurden, müssen vor rt zuzüglich einer Bearbeitungsgebühr von 20 Euro bar bezahlt werden. Eine Anmeldung nach dem Anmeldschluss ist nur noch per Mail an möglich, die dann extra bestätigt werden muss. Kontakt: Bund der Freien Waldorfschulen Wagenburgstr. 6, D Stuttgart + (0)

14 Kongress 2015 Die Entwicklung unserer Kinder, Stand: Seite 14 von 14 Anmeldung bis spätestens Bitte melden Sie sich über das Internet zum Kongress an. Nur in Ausnahmefällen schriftlich mit diesem Formular! Verbindliche Anmeldung zum Kongress vom an der Rudolf-Steiner-Schule Dortmund Vorname: Nachname: Straße: PLZ / rt: Einrichtung: ErzieherIn LehrerIn HeilpädagogIn MitarbeiterIn in der Verwaltung DozentIn Arzt/Ärztin TherapeutIn StudentIn SchülerIn Eltern Sonst Teilnahme Kongress 90 Euro (bei Anmeldung im Internet 80 Euro) Für SchülerInnen und StudentInnen 35 Euro (bei Anmeldung im Internet 30 Euro) Mahlzeiten/Verpflegung 30 Euro Ich wünsche vegetarisches Essen Ich wünsche veganes Essen. Ich wünsche glutenfreies Essen. Kinderbetreuung 20 Euro pro Kind Name/n des/der Kindes/er: Den Betrag von Euro überweise ich auf das Konto Bund der Freien Waldorfschulen Stichwort: Kongress und NAME des TEILNEHMERS Konto-Nr BLZ , Bank für Sozialwirtschaft Ich nehme teil am Forum am Samstag, 9:00 Uhr F 1. am Forum am Samstag, 14:45 Uhr F 2. an der Arbeitsgruppe A an der pferfeier am Sonntag rt / Datum Unterschrift

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