Konzept Waldorfintegrationskindergarten Unterschleißheim e. V.

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1 Knzept Waldrfintegratinskindergarten Unterschleißheim e. V. 1. Rahmenbedingungen zum Träger und zur Einrichtung 1.1. Infrmatinen zum Träger und zur Einrichtung 1.2. Persnal 1.3. Einzugsgebiet 1.4. Öffnungszeiten und Buchungsmöglichkeiten 2. Unser Leitbild Prinzipien unseres Handelns 2.1. Unser pädaggischer Ansatz 2.2. Unser lkales Netzwerk 2.3. Unsere Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung 3. Übergang in die Schule 3.1. Vrschularbeiten mit den Kindern 3.2. Vrbereitung für die Eltern 4. Bildung und Erziehung unser Angebt für die Kinder 4.1. Die Erzieherin als Vrbild 4.2. Vrbilder in der altersgemischten Gruppe 4.3. Anregende Lernumgebung Raumknzept Materialangebt Ausflüge 4.4. Ganzheitliche Bildung Jahreszeitlich geprägte Themen Ganzheitliches Lernen in Alltagssituatinen 4.5. Angebtsvielfalt Tagesablauf Wchenrhythmus Jahresrhythmus 4.6. Bildungs- und Erziehungsziele Religiöse Erziehung Wertrientiert und verantwrtungsvll handelnde Kinder Sprach- und mediengewandte Kinder Künstlerisch aktive Kinder Grbmtrische Förderung Mathematisch - naturwissenschaftliche Förderung 5. Unser Angebt für die Eltern 6. Snstige Angebte 6.1. Krabbelgruppe 6.2. Still- / Wiegengruppe

2 Vrwrt Seit September 2007 hat unser Kindergarten den Status eines Integratins-kindergartens. Knkret heißt das, wir können in unsere Gruppe bis zu 5 Kinder aufnehmen, die vn geistiger, seelischer der körperlicher Behinderung betrffen der bedrht sind. Für diese Kinder erarbeiten wir einen individuell zugeschnittenen, mit Eltern, Ärzten und externen Therapeuten abgestimmten Förder- und Therapieplan, der dann in den Kindergartenalltag integriert wird. Hierfür stehen swhl unser speziell ausgebildetes pädaggisches Persnal zur Verfügung swie eine Sprachgestalterin, eine Heileurythmistin und eine Musiktherapeutin. 1. Rahmenbedingungen zum Träger und zur Einrichtung 1.1. Infrmatinen zum Träger und zur Einrichtung Der Träger des Kindergartens ist der Verein "Waldrfkindergarten Schleißheim e.v." Dieser wird vm Vrstand vertreten. Wie bei Vereinen üblich, findet einmal im Jahr eine Mitgliederversammlung statt und alle zwei Jahre wird regulär der Vrstand gewählt. Der Kindergarten ist Mitglied des paritätischen Whlfahrtsverbands und der Internatinalen Vereinigung der Waldrfkindergärten. Die Einrichtung gehört der Stadt Unterschleißheim an und wird vn dieser gefördert und unterstützt. Der Kindergarten liegt am Ortsrand vn Unterschleißheim auf einem grßen Grundstück mit altem Baumbestand. Das Haus wurde im Jahr 2003 vn der Stadt Unterschleißheim erbaut und dem Waldrfkindergarten zur Verfügung gestellt. Der lichtdurchflutete Gruppenraum ist ca. 50 qm grß, hat eine Teeküche, verschiedene Spielecken und bietet den Kindern ideale Möglichkeiten sich in einer gebrgenen Atmsphäre frei zu entfalten und zu entwickeln. Weiterhin gibt es einen 30 qm grßen Therapieraum, in dem in Kleingruppen und in Einzelarbeit Fördermaß-nahmen durchgeführt werden können. Die Tiletten sind behinderten gerecht ausgestattet. Alle Räume sind ebenerdig und barrierefrei und smit auch für Kinder mit mtrischen Einschränkungen prblemls zu nutzen. Die Ausstattung des Kindergartens ist dem Knzept entsprechend. Hierzu wurden ausschließlich Naturmaterialien verwendet. Die Wandgestaltung wurde in zarten Farben gehalten, um eine gebrgene Atmsphäre zu schaffen. Diese ruhige Umgebung ist besnders für unruhige und hyperaktive Kinder vn grßer Bedeutung. Der grße Garten mit den vielen Bäumen, Büschen und einem Hügel bietet den Kindern das ganze Jahr über unzählige Spiel- und Rückzugsmöglichkeiten, wie zum Beispiel:

3 * einen Sandkasten und einen Weidentipi-Sandkasten, * zwei Hlzspielhäuser * einen Brunnen mit Bachlauf * einen grßen Wurzelgarten * einen Obst- und Kräuterweg * einen gepflasterten Platz, auf dem Steine geklpft werden können. Alle Sinne werden angeregt und belebt, und selbst behinderte Kinder finden viele Möglichkeiten, ihre mtrischen Fähigkeiten im geschützten natürlichen Rahmen zu erprben und auszubauen. Regelmäßig Ausflüge zum nahe gelegenen Wald und See ergänzen die Aktivitäten im Freien Persnal Der Kindergarten wird vn einer Erzieherin geleitet. Sie wird vn einer weiteren Erzieherin und einer Heilpädaggin unterstützt. Zusätzlich gibt es flgendes Fachpersnal: Eurythmistin, Sprachgestalterin, Heileurythmistin, Musikpädaggin; 1.3. Einzugsgebiet Bevrzugt werden Kinder aus Unterschleißheim aufgenmmen. Integratinskinder werden auch aus den umliegenden Gemeinden bzw. München aufgenmmen und gefördert Öffnungszeiten und Buchungsmöglichkeiten Im Hinblick auf die Bedürfnisse der behinderten Kinder und ihrer Familien wurden die Öffnungszeiten verlängert und bieten eine sehr flexible Gestaltungsmöglichkeit. Kindergartenjahr 2009/2010 Mntag Dienstag Mittwch Dnnerstag Freitag Uhr Uhr Uhr Uhr Elternbeitrag/ Mnat 135 Eur (inkl. Essensgeld) 155 Eur (inkl. Essensgeld) 176 Eur (inkl. Essensgeld) 181 Eur ( inkl. Essensgeld) Buchungszeit 4-5 Stunden 5-6 Stunden 6-7 Stunden 7-8 Stunden Bringzeiten: Uhr

4 Abhlzeiten: Uhr Uhr Uhr Uhr (mit Mittagessen) Uhr (mit Mittagessen) 2. Unser Leitbild Prinzipien unseres Handelns 2.1. Unser pädaggischer Ansatz Das Menschsein lernt das Kind nur vm Menschen. Dieser Satz gilt besnders für Kinder die vn Behinderung bedrht der betrffen sind. Tragender Gedanke der Waldrfpädaggik ist die Achtung der Würde der Individualität des Kindes, das mit dem Wunsch gebren wird den ihm eigenen Weg zu finden und gehen zu dürfen. Waldrfpädaggik will dem Kind den Raum schaffen, den es für seine individuelle Entwicklung benötigt. Kinder stehen ffen, hne Distanz in der Welt. Sie suchen vn uns Erwachsenen Schutz und Orientierung, Klarheit und Grenzen. Kinder lernen durch Nachahmung und benötigen daher den Erwachsenen als Vrbild, der seine täglichen Aufgaben mit Sinn erfüllt. In einer rhythmisch gegliederten Tages-, Wchenund Jahreseinteilung in Begleitung vn liebevllen Menschen finden die Kinder den Nährbden zur ganzheitlichen Entfaltung der ihnen innewhnenden Anlagen. Die ersten sieben Jahre sind im Leben eines Menschen vn zentraler Bedeutung. Sicherheit und Gebrgenheit bilden die Grundlage für späteres Gefestigtsein, für Selbstvertrauen und Tatkraft, für körperliche Gesundheit und Willensstärke Unser lkales Netzwerk Um eine ptimale Förderung für die Integratinskinder zu gewährleisten, kmmen wöchentlich eine Heileurythmistin und eine Sprachgestalterin ins Haus. Wir pflegen Kntakte zu den umliegenden Waldrf- swie Waldrfförderschulen. Es findet ein regelmäßiger Austausch mit allen bayerischen Waldrfkindergärten im Rahmen der Bezirkstreffen des IVW statt Unsere Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung Frtbildungsmaßnahmen der Erzieherinnen: Reginalfachtagung der Waldrfkindergärten in Oberbayern Herbstfachtagung aller deutscher Waldrfkindergärten in Stuttgart Mnatliches Treffen der Waldrferzieherinnen im Grßraum München Abgeschlssene Frtbildung der Kindergartenleiterin: Frtbildung zur Elternberaterin (IPSUM)

5 Ausbildung zur Familien- und Szialberaterin (Akademie Vaihingen) Es wird jährlich eine schriftliche Elternbefragung durchgeführt. Förderpläne und Dkumentatin der Entwicklung der Integratinskinder, wöchentliche Teamsitzung mit Kinderbebachtung unter anthrpsphischen Gesichtspunkten und erstellen vn Seldak- und Simsikbögen swie vn Bebachtungsbögen unter waldrf-pädaggischen Gesichtspunkten für alle Kinder. 3. Übergang in die Schule 3.1. Vrschularbeiten mit den Kindern Im letzten Kindergartenjahr werden die Kinder umfassend auf die Schule vrbereitet. Größter Wert wird auf das Anlegen einer ganzheitlichen Arbeitshaltung gelegt: Die Vrschulkinder übernehmen Aufgaben, die sie eigenverantwrtlich ausführen (z. B. Tischdecken) Selbstständiger Aufbau und Vrführen eines Tischpuppenspiels Die grßen Kinder übernehmen Verantwrtung für die Kleinen (beim Spiel, beim Aufräumen, beim An- und Ausziehen) Die Kinder fertigen ein Puppenhaus an: Schreinern vn Puppenmöbeln an der Werkbank (sägen, feilen, schleifen, bhren) Weben vn 1 2 Teppichen Nähen vn Bettwäsche Färben vn Seidentüchern mit Pflanzenfarben Anfertigen einen grßen Stick- und Näharbeit (Weste für das Puppenkind und / der eine Umhängetasche Anfertigen vn Stehpuppen für das Tischpuppenspiel aus ungespnnener Schafwlle und Filz. Wöchentliches Spiel auf der Kinderharfe (siehe Anhang) Einstudieren einer Eurythmievrführung für die Eltern und jüngeren Kinder In all diese Tätigkeiten werden die Integratinskinder selbstverständlich mit eingebunden, sie erhalten hierbei vn den Erzieherinnen sviel Unterstützung wie nötig Vrbereitung der Eltern Es finden ausführliche Beratungsgespräche mit Eltern und Therapeuten zur Wahl der geeigneten Schule statt und erste Kntakte mit den Schulen werden bereits im letzten Kindergartenjahr geknüpft.

6 Infrmatinsveranstaltungen der umliegenden Waldrfschulen werden regelmäßig angekündigt und an die Eltern weitergegeben. Dieselbe Unterstützung erhalten selbstverständlich auch Eltern deren Kinder eine staatliche Schule besuchen werden. Auch hier werden bei Bedarf Kntakte bereits im letzten Kindergartenjahr hergestellt. 4. Bildung und Erziehung unser Angebt für die Kinder 4.1. Die Erzieherin als Vrbild Kinder sind nachahmende Wesen. Wrte und Belehrungen, alle an den Verstand gerichteten Äußerungen, haben kaum Bedeutung, dies gilt besnders für Kinder mit Behinderung. Aber alles, was die Erwachsenen tun, auch wie sie es tun (freudig, widerwillig, fröhlich, entspannt), selbst Gedanken und Stimmungen haben eine tiefe Wirkung auf das Kind. Besnders das behinderte Kind ist auf dieses Vrbild angewiesen, da es nicht aus eigener Kraft diese Willensstärke entfalten kann. Deshalb sind die Erzieherinnen im Kindergarten mit sinnvllen, praktischen Tätigkeiten beschäftigt, wie zum Beispiel Essenszubereitung und handwerkliche Tätigkeiten (Nähen, Weben, Filzen ) und bilden auf diese Weise die Atmsphäre, in der Kinder zum Tun angeregt werden. Dinge des alltäglichen Lebens können nachahmend ausgeführt werden. Das schafft Selbstvertrauen in die eigene Kraft Vrbilder und sziales Lernen in der altersgemischten Gruppe Die tägliche Freispielzeit, der in der Waldrfpädaggik besnders grße Bedeutung beigemessen wird, bietet den Kindern ein weites Feld, ihre szialen Fähigkeiten zu entwickeln und zu üben. Um tragende Beziehungen zu anderen Kindern und zu den Erzieherinnen aufbauen zu können, vermeiden wir es möglichst während des Kindergartenjahres Kinder aufzunehmen. Das über längere Zeit knstant bleibende Gruppengefüge ist für behinderte Kinder vn grßer Bedeutung. Auch auf das Spiel und die Tätigkeiten als Vrbild der gesunden Kinder sind die behinderten Kinder besnders angewiesen und können dieses in einer altersgemischten Gruppe ihren Fähigkeiten gemäß finden. Besnders für die Integratinskinder bietet die altergemischte Gruppe die natürliche, selbstverständliche Möglichkeit dem Entwicklungsalter entsprechend Spielsituatinen bzw. Spielkameraden vrzufinden. Die nicht behinderten Kinder nehmen die besnderen Kinder ihrem Entwicklungsstand gemäß in die Gruppe auf. Das tatsächliche Alter spielt hierbei eine untergerdnete Rlle. Die altersgemischte Gruppe bewirkt, dass sich ältere und jüngere Kinder arrangieren müssen. Besnders die grßen Kinder, die mit den Abläufen vertraut sind, können den kleineren ein Vrbild sein. Sie sind sich ihres Könnens bewusst und übernehmen selbstständig Aufgaben und leiten hierbei die kleinen an. Besnders die Integratinskinder im Vrschulalter gewinnen enrm an Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl je mehr sie diese Aufgaben übernehmen können und erfahren Anerkennung in der Gruppe. Verantwrtungsbewusstsein, Durchhaltekraft und eine ernste Arbeitshaltung entwickeln sich und schaffen smit die Vraussetzungen für einen gelungenen Übertritt in die Schule.

7 4.3. Anregende Lernumgebung Raumknzept Um Kindern Schutz und Gebrgenheit zu vermitteln, schaffen wir auch durch die Räumlichkeiten eine Hülle. Alle unsere Fenster haben zarte, einfarbige Vrhänge.Die verschiedenen Spielecken sind mit luftigen Baldachinen nach ben und seitlich eingefasst. Schafwllteppiche, Felle und gemütliche Hlzmöbel unterstützen die gebrgene Atmsphäre, in der sich die behinderten Kinder schnell whl fühlen können. Um diese schützende Atmsphäre zu unterstützen, halten wird unsere Gruppentüren möglichst geschlssen (kein ffenes Knzept) Materialangebt Im Waldrfkindergarten gibt es wenig ausgestaltetes Spielzeug, es besteht ausschließlich aus Naturmaterialien. Aus Steinen, Muscheln, Hlzklötzen, Zapfen entstehen Landschaften. Spielständer, Tische und Stühle werden mit bunten Tüchern zum Haus, Schiff, Kaufladen usw. Dadurch werden beim Kind die Phantasiekräfte angeregt und es wird geistig und körperlich aktiv. Bewusst verzichten wir auf Brettspiele, Puzzle und dgl. da im Vrdergrund das phantasievlle Spiel in der Gruppe steht. Im Vrdergrund unserer Pädaggik steht das Lernen im szialen Miteinander. Der Neigung besnders behinderter Kinder sich zurückzuziehen und in ein steretypes Spielverhalten zu verfallen wird s entgegen gewirkt Ausflüge Fester Bestandteil unseres Wchenrhythmus ist der Wandertag in den nahe gelegenen Wald der an den See. Hier erleben die Kinder die Natur in ihrem Wechsel der Jahreszeiten besnders intensiv. Der regelmäßige Besuch unseres Waldes bewirkt, dass sich auch die Integratinskinder drt sicher fühlen und alle Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten, die der Wald bietet ausschöpfen können und ihr Umfeld unabhängig vn den Erzieherinnen erweitern und gestalten. Die natürliche Umgebung des Waldes wirkt anregend und bietet den behinderten Kindern unzählige Möglichkeiten ihre grb- und feinmtrischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Die Ausflüge an den See erweitern den natürlichen Erfahrungsbereich im Umgang mit dem Wasser Ganzheitliche Bildung Jahreszeitlich geprägte Themen Jahreskreis Der Jahreslauf wird für die Kinder überschaubar durch die Vrbereitungen und das Feiern der Feste. In dem gemeinsamen Reigenspiel, das auf die jeweilige Jahreszeit bezgen ist, erlebt

8 das kleine Kind anhand vn Sprüchen, Liedern und kleinen Spielen auf besndere Weise den Kreislauf der Natur und der Jahresfeste. In der Gestaltung des Jahreszeitentisches spiegeln sich Vrgänge in der Natur und der Festeszeiten. Auf unseren Wanderungen und in der Gartenzeit erleben die Kinder das Naturgeschehen unmittelbar. Die christlichen Feste werden im Kindergartenalltag intensiv vrbereitet und ft mit den Eltern gefeiert Ganzheitliches Lernen in Alltagssituatinen Im waldrfpädaggischen Ansatz beginnt Lernen mit dem Tun ( Begreifen ). Die täglich wiederkehrenden sinnvllen (z.b. Schneiden vn Obst und Gemüse für das Frühstück) Tätigkeiten bieten auch den behinderten Kindern die Möglichkeit, Abläufe zu verinnerlichen und mit der Zeit deren Sinn zu durchschauen, nachzuvllziehen und als Ziel das täglich Geübte selbstständig geplant in verschiedenen Situatinen anzuwenden Angebtsvielfalt Tagesablauf Persönliches Begrüßen des Kindes im Kindergarten durch alle Erzieherinnen mit Handgeben und möglichst Blickkntakt. Malen eines Guten - Mrgen Bildes mit Wachsmalblöckchen hne Themenvrgabe, s haben die Kinder die Möglichkeit ihre augenblickliche Seelenstimmung auszudrücken. Die Bilder werden chrnlgisch gesammelt und am Ende des Jahres den Kindern überreicht. Für die Erzieher und Eltern bilden diese Bildermappen eine ergänzende Dkumentatin über den Entwicklungsverlauf des Kindes. Freispielzeit : In dieser Zeit sind Angebte wie mahlen vn Getreide, Gemüse schneiden, nähen, sticken, weben, Hlzarbeiten usw. integriert Aufräumzeit, Tischdecken Hygieneritual Fingerspiele und Reigen: Das tägliche Reigenspiel besteht aus an der Jahreszeit rientierten Versen und Liedern, die mit Gesten und Bewegungen unterstützt werden. Durch die tägliche Wiederhlung über einen längeren Zeitraum und die Struktur der Reime in Verbindung mit den passenden Gesten finden behinderte Kinder schnell Zugang zu den Inhalten und erleben ihn mit allen Sinnen. Dnnerstag: Eurythmie ist eine Bewegungskunst, die in Laut, Wrt, Rhythmus und Musik lebende Qualitäten mit Händen und Füßen und durch den ganzen Leib des Menschen zum Ausdruck bringt. Das Wesen des Rhythmus ist das Wesen alles Lebendigen. Alles Rhythmische ist heilsam, das bedeutet, das rechte Maß zu finden, ein gesundes Verhältnis zu mir, zum Anderen, zu meiner Umgebung. Eurythmie wirkt harmnisierend, gesundend und aufbauend auf Leib, Seele und Geist. Im Kindergarten haben wir es zu tun mit der sg. "Elementaren Eurythmie", auf der Grundlage vn Vrbild und Nachahmung. Gemeinsame Mahlzeit

9 Gartenzeit Künstlerische Angebte: Kneten mit Bienenwachs, Aquarellieren mit Pflanzenfarben Puppenspiel Märchen Abhlzeit Gemeinsames Mittagessen Abhlzeit Ruhephase und / der Freispiel Letzte Abhlzeit Wchenrhythmus Wiederkehrende Tätigkeiten in der Wche: Mntag: Kneten mit Bienenwachs Dienstag: Puppenspiel der Märchen Mittwch: Malen mit Aquarellfarben Dnnerstag: Brötchen backe / Eurythmie Freitag: Leierspiel (Vrschulkinder) / Wandertag Jahresrhythmus Herbst: Erntezeit und Erntefest Michaeli Als Körnlein gesät, als Ähre gemäht, gedrschen im Takt, gesiebt und gehackt, dann hurtig und fein gemahlen vn Stein, geknetet und gut gebräunt in der Glut. S liegt blank und frisch unser Erntebrt auf dem Tisch. Laßt uns ehe wir s brechen den Segen erst sprechen. J. Lhmeier Erzengel Michael gibt Kraft und Licht, hilft kraftvll und mutig in die dunkle Jahreszeit zu gehen.

10 Zwergenzeit Zwerge als Bild für die sich in die Erde zurückziehenden Naturkräfte Leuchte, leuchte Lichtchen, Ziehen heim die Wichtchen Über Ms und Steine Ziehen heim die Kleinen. Laternenfest Wir tragen unser Licht in die Dunkelheit Laterne, Laterne leuchtet wie die Sterne. Winter: Adventszeit und Adventsgärtlein Tief im Gärtlein strahlt es helle, lasst uns gehen zur Lichterquelle. Niklaus Aus hhem Wlkenschlsse Auf seinem weißen Rsse Hernieder reitet mit Gebraus Der heilige St. Niklaus M. Garff Die geistige Kraft in Gestalt des Niklaus bereitet uns auf die Weihnachtszeit vr. Weihnachtsspiel Dreikönigsspiel Jsef, lieber Jsef mein Hilf mir wiegen mein Kindelein Ein heller Stern ist am Himmel erstanden, er leuchtet hell über weite Landen, Gen Bethlehem tut der Stern uns weisen, als sllten wir alle drthin verreisen. König Winter Handwerkerzeit Handwerkerfest Bringt Frst und Schnee Und Eis und Kält Die Natur erwacht, die Schaffenskräfte regen sich Rumsdideldumsdidel Dudelsack, Heute treiben wir Schabernack, keiner sll uns Narren kennen, uns bei unserem Namen nennen. Wir treiben den Winter aus. Frühling Herr Winter geh hinter,

11 dei Zeit ist vrbei. Mutter Erde weckt die Blumenkinder Ostern Pfingsten Wir säen die Körnlein in die Erde hinein Das Ostergras wächst. Die Auferstehungskräfte zeigen sich in der Natur Kmmt ein Häschen angesprungen Mit den Ohren hchgeschwungen Ei mein Vögelein, schwingst die Flügelein Bringst dem Kinde Snnenschein Ei du liebes Vögelein. Smmer Jhanni Snnwendfest Smmerfest Drnröschenspiel Verabschiedung der Vrschulkinder Kmm wir wllen tanzen gehn. Jhannizeit ist Tanzenszeit Tanz und Spiel um das Snnwendfeuer Stckbrt grillen Mit Tanz, Spiel und Gesang gibt es ein grßes Smmerfest mit Eltern und Geschwistern. Vn Sternenglanz umgeben wir dich du junges Leben. Und legen in die Wiege dein viel gute Gaben drt hinein. Die Vrschulkinder bekmmen ihre Jahresarbeiten und werden mit dem Drnröschenspiel feierlich verabschiedet Bildungs- und Erziehungsziele Religiöse Erziehung Die christlichen Feste im Jahreskreislauf werden intensiv vrbereitet, in den täglichen Ablauf miteinbezgen und mit allen Sinnen erfahrbar gemacht und mit den Eltern zusammen gefeiert. In den täglichen Ablauf sind kleine Gebete miteinbezgen (Essen, Abschied ). Den Kindern wird vrgelebt, dass jeder Mensch den anderen, swie den Tieren und Pflanzen in seiner Einzigartigkeit Achtung entgegenbringt, indem wir sie in ihrem Wesen wahrnehmen. Auch die Lieder und Verse werden vn den Erwachsenen entsprechend ausgewählt. Die tägliche Zubereitung des Essens und die gemeinsamen Mahlzeiten, die in einer ruhigen Atmsphäre gestaltet werden legen eine tiefe Achtung vr den Gaben der Natur an.

12 Wertrientiert und verantwrtungsvll handelnde Kinder Je weniger Spielzeug angebten wird dest größer ist der Kntakt unter den Kindern. Rllenspiele werden angeregt. (siehe auch 4.2.) Die Puppe das zweite Ich des Kindes. Das innigste Spiel mit den Puppen entspringt bei den Kindern whl aus dem Bedürfnis heraus, das, was sich an und mit ihnen in einer Menschengemeinschaft vllzieht, nachzuahmen, d. h. mit dem eigenen Willen zu ergreifen. Ablesbar ist daran der Drang der Kinder, Menschliches nachzuvllziehen, sich an den Lebenstätigkeiten der Menschen in ihrem Umkreis zu rientieren. (Freya Jaffke). Unsere Puppen sind alle aus natürlichen Materialien (Schafwlle, Baumwlltrikt, Baumwlle), ft vn den Eltern, handgefertigt und anschmiegsam und smit geeignet für zarte Kinderhände. Die Gesichter sind nur angedeutet, s hat das Kind die Möglichkeit das Puppenkind in seiner Phantasie lachen der weinen zu lassen. Gerade für das behinderte Kind bietet das Spiel mit der Puppe ein unverzichtbares Feld lebenspraktische Fähigkeiten einzuüben und zu vertiefen(füttern, an- und ausziehen, betten und in den Schlaf wiegen). Im Spiel mit der Puppe kann das Kind Gefühle ausdrücken und Erlebtes, auch nnverbal, verarbeiten. In der Puppe sieht das Kind sich selbst. Das Kind gibt der Puppe Leben und beseelt sie. Vraussetzung hierfür ist der liebevlle und srgsame Umgang mit den Puppenkindern seitens der Erwachsenen. Smit wird der tiefen Bedeutung des Puppenspiels die angemessene Wertschätzung entgegen gebracht. Da das sziale Üben in beschriebener geschützten Umgebung einen wesentlichen Bestandteil der Waldrfpädaggik darstellt, wird bewusst auf Einzelspiele, Puzzles und didaktisches Spielzeug verzichtet. Die wesentliche Aufgabe für die Erzieherinnen in der Freispielzeit besteht darin die Kinder zu einem achtsamen Umgang miteinander und mit den Materialien hinzuführen. Die Qualität der Freispielzeit hängt vn der inneren Haltung der Erzieherinnen ab. Die Erzieherinnen gehen wie ein ruhender Pl in mitten des regen Kindertreibens einer sinnvllen Tätigkeit nach und begleiten das Gruppengeschehen innerlich mit größter Aufmerksamkeit. Sie leisten Hilfestellung wenn ein Kind alleine überfrdert ist. Hinführung zur Ordnung ein menschlicher Grundwert Durch ein täglich sich wiederhlendes Ritual wird die Aufräumzeit eingeläutet. Gemeinsam srgen wir dafür, dass jedes Spielzeug wieder an seinen ihm zugedachten Platz kmmt die Schäfchen kmmen in den Stall, die Puppen werden ins Bett gelegt. Auch hier steht im Vrdergrund das gemeinsame Tun, das sich gegenseitige Unterstützen, die Grßen helfen den Kleinen z.b. die Muscheln zu srtieren der das Gemüse im Kaufladen in die richtigen Körbchen zu rdnen. Die Stimmung ist schaffensfrh und freudig und ein befriedigtes Gefühl stellt sich ein, wenn alles wieder seine Ordnung gefunden hat. Für behinderte Kinder stellt dies in besnderem Maße ein Grundvraussetzung dar, um sich im Leben zurechtzufinden Sprach- und mediengewandte Kinder Das kleine Kind lebt in der Gegenwart

13 Am besten wird der Spracherwerb gefördert durch eine Umgebung, in der Sinnvlles mit den Kindern gesprchen wird und das gegenwärtige Tun verbal begleitet wird. Der Erwachsene spricht klar artikuliert und verzichtet weitgehend auf eine prsaische Alltagssprache. Das Kind wird nach Inhalt und Wrtgebrauch altersgemäß angesprchen. Bildhafte und phantasievlle Sprache fördert die Entwicklung besnders gut. Besnders das behinderte und / der nicht deutschsprachige Kind muss einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Sprache und mmentaner Tätigkeit erleben. Wir sprechen über das Hier und Jetzt. Durch das intensive Pflegen vn Finger- und Handgestenspielen wird eine gesunde Sprachentwicklung unterstützt. Die Gestaltung vn rhythmischen Versen und Reimen regen die Sprachentwicklung an. Märchen, Geschichten und Puppenspiele werden erzählt und vrgespielt und dienen den Kindern als Anregung zur Nachahmung im Freispiel. Das nicht deutschsprachig aufwachsende Kind und auch sprachentwicklungsverzögerte Kinder finden über sich regelmäßig wiederhlende, einfache, gesungene Reime einen ersten Zugang zur Sprache. Im täglichen Umgang miteinander achten die Erwachsenen auf eine gepflegte Sprache. Dies wird vn immer wiederkehrenden Versen, Liedern und Geschichten unterstützt. Durch den intensiven Gruppenzusammenhalt ist ein rücksichtsvller Umgang miteinander erfrderlich. Durch das Vrbild des Erwachsenen wird Zuhören, Lauschen und selbst zu Wrt kmmen geübt. Eine s genannte Medienkmpetenz wird nicht durch sfrtige Mediennutzung in der frühen Kindheit erreicht, sndern durch den Erwerb ganz anderer Kmpetenzen, die vrausgehen müssen. Die wichtigste und grundlegendste vn ihnen ist die vllständige Ausbildung der mtrischen und sensrischen Fähigkeiten, durch die das Gehirn des Kindes erst seine vlle Leistungsfähigkeit erlangt und der Organismus die nötige Stabilität gewinnt um sich gesund entwickeln zu können. Das Kind ist existentiell darauf angewiesen, seine Sinnesrgane möglichst differenziert entwickeln zu können, indem es die Welt mit ihrer Fülle der unterschiedlichsten Wahrnehmungsqualitäten immer wieder unmittelbar tätig erlebt. Das Kind lernt über die verschiedenen Sinneswahrnehmungen (riechen, tasten, schmecken) einen Gegenstand zu begreifen und zuzurdnen. Die Fähigkeit, Infrmatinen aus verschiedenen Sinnesbezirken durch die eigene innere Aktivität in einen Zusammenhang zu bringen, muss in einem langen Lernprzess erwrben werden. Sie bildet die Grundlage für Denken und Urteilsvermögen, und auf sie gestützt kann der junge Mensch in späteren Jahren aus Daten Wissen, aus Symblen Bedeutung, aus Texten Sinn schöpfen. Eben diese Fähigkeit, die in den ersten Kindheitsjahren veranlagt werden muss, lässt sich an den elektrnischen Medien prinzipiell nicht ausbilden. Slange die Entwicklungsfenster für die Ausreifung der den Sinnesrganen zugerdneten Gehirnareale nch ffen sind und alle sinnlichen Eindrücke unmittelbar die Vernetzung des Gehirns frmen, ist es schn aus physilgischen Gründen nicht zu verantwrten, in vrschulischen Einrichtungen Bildschirmmedien einzusetzen Künstlerisch aktive Kinder Neben dem freien Spiel durchziehen künstlerische und handwerkliche Tätigkeiten im Rhythmus der Wche das Kindergartenleben. Plastisches Arbeiten mit Bienenwachs: Einer fester Bestandteil im Wchenrhythmus ist das gemeinsame Kneten mit Bienenwachs. Jedes Kind erhält ein Stückchen

14 vrgewärmtes Bienenwachs, mit dem es auf einem Hlzbrettchen seinem Alter, Befinden und seiner Phantasie entsprechend sein eigenes Reich frei gestaltet. Die Kinder tauchen ganz in ihre Arbeit ein, die Hände werden warm und geschmeidig, die Feinmtrik wird intensiv angesprchen. Durch diese Schaffensfreude wird das Selbstbewusstsein gestärkt. Hierbei ist nicht das Ergebnis wichtig und bewahrenswert, es geht ganz um das freudige Tun im Hier und Jetzt, für jedes Kind seinem Entwicklungsstand entsprechend. Aquarellmalen mit Pflanzenfarben: Beim Malen mit Aquarellfarben steht das Farberleben und die seelische Wirkung der Farbtöne auf das Kind im Vrdergrund. Dies wird durch das Malen auf feuchtem Aquarellpapier nch verstärkt. Den Kindern werden ausschließlich die Grundfarben rt, blau und gelb mit Wasser verdünnt in kleinen Glasschälchen den Kindern angebten. Ohne Vrgabe, in ruhiger aber emsiger Atmsphäre können sich die Kinder ganz hne Vrgabe auf das Farbgeschehen einlassen. Ausgleichend und harmnisierend wirken die Farben auf das seelische Befinden des Kindes, mtrisch unruhige Kinder kmmen zur Ruhe, gehemmte Kinder werden angeregt. Dabei ist eine heilsame, therapeutische Wirkung wahrzunehmen. Nähen, Sticken, Filzen und Weben: Mit ausgewählten Naturmaterialien stellen die Kinder nach dem Vrbild der Erwachsenen kleine, sinnvlle Handarbeiten her, wie z. B. ein besticktes Kpfkissen für das Puppenkind, einen gewebten Teppich für die Puppenstube. Es werden kleine Zwerge genäht der Bälle gefilzt. Feinmtrische Tätigkeiten mit Nadel und Faden der dem Webschiffchen. Arbeiten mit Hlz an der Werkbank: Diese Arbeit ist überwiegend für die Vrschulkinder vrgesehen, siehe Punkt 3, Übergang in die Schule Grbmtrische Förderung Unsere tägliche vn Wind und Wetter unabhängige Gartenzeit bietet den Kindern ein breites Feld ihre grbmtrischen Fähigkeiten zu vertiefen und zu erweitern. Bei der Gartengestaltung wurde darauf geachtet, den Kindern ein vielfältiges und anregendes natürliches Umfeld zum Klettern, Laufen, Springen, Balancieren und Verstecken zu schaffen. Bei den im Jahreslauf anfallenden Gartenarbeiten werden die Erzieherinnen tatkräftig vn den Kindern unterstützt, Beete umgraben, hacken, bepflanzen und jäten, Laub rechen, Schubkarren schieben, Äpfel einsammeln etc. Gerne üben sich die Kinder im Stelzen laufen, Blckstelzen laufen und Seilspringen. Den Kindern stehen auch Baumstammabschnitte in verschiedenen Größen zur Verfügung, mit denen gebaut und balanciert werden kann, häufig werden sie durch den ganzen Garten geschleppt der gerllt. Auch hier werden die behinderten Kinder wieder durch das Vrbild der anderen Kinder angeregt, ihre Fähigkeiten im geschützten und ungezwungenen Rahmen, spielerisch zu erweitern. Hierbei wird besnders den behinderten Kindern Zeit gelassen, das eigene Maß zu finden, einen nächsten Entwicklungsschritt aus eigener Kraft zu erklimmen. Der regelmäßige Besuch unseres Waldes bewirkt, dass sich auch die Integratinskinder drt sicher fühlen und alle Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten, die der Wald bietet ausschöpfen können und ihr Umfeld unabhängig vn den Erzieherinnen erweitern und gestalten. Die natürliche Umgebung des Waldes wirkt anregend und bietet den behinderten Kindern unzählige Möglichkeiten ihre grb- und feinmtrischen Fähigkeiten weiterzuentwickeln.

15 Auch im täglichen Reigen und in der Eurythmie werden Basisfunktinen der Grbmtrik wie die Körpermitte überkreuzende Bewegungen, Orientierung im Raum, Körperkrdinatin und der Gleichgewichtssinn geübt. Auch hier steht im Mittelpunkt das freudige Miteinander, es findet keinerlei Bewertung und Vergleich der Kinder statt. S kann sich jedes Kind angstfrei seinem Entwicklungsstand entsprechen auf das Tun einlassen Mathematisch naturwissenschaftliche Förderung Der Kindergartenalltag bietet vielfältige Erfahrungsfelder im mathematisch naturwissenschaftlichen Bereich. Das kindliche Spiel erweist sich als Vrbereitung für ein zukünftiges, bewusstes Verständnis für Qualitäten, Quantitäten, Statik, für Maße und Gewichte. S erlebt das Kind beim Bauen einer Mauer aus grßen und kleinen Flusskieseln für ein Puppenspiel wie die Steine aufeinander gefügt werden müssen, um nicht einzustürzen. Jeder Stein hat eine andere Frm und muss gezielt und feinfühlig platziert werden. In der Natur gibt es keine Legsteine! S wird spielerisch ein Empfinden für statische Zusammenhänge angelegt. Mathematisch physikalische Zusammenhänge begreift das Kind zunächst sinnlich leiblich, um sie später abstrakt zu denken und zu verstehen. Mengen, Zahlen und Maßeinheiten erfahren die Kinder beim Abmessen der Zutaten fürs Backen. Beim Kaufladenspiel wird spielerisch mit Mengen und Zahlen umgegangen. Dieses Spiel wird für die behinderten Kinder vn den Erzieherinnen im Freispiel aufgegriffen und im aktuellen Spielgeschehen immer wieder geübt und vertieft. ( Gib mir bitte drei Nüsse. ). Das Auffädeln unterschiedlicher Materialien (Kastanien, Eicheln, Hagebutten ) regt die Kinder an, systematische Reihen zu bilden (lgische Reihen). Auch hier erhalten die Integratinskinder gezielte Unterstützung durch die Erzieherinnen und das vrbildhafte und selbstständige Schaffen der anderen Kinder. Ebens erleben die Kinder physikalische Gesetzmäßigkeiten im Alltag. Die verschiedenen natürlichen Materialien wie Hlz, Stein, Muscheln der Wlle vermitteln den Kindern wahrhaftige Sinneseindrücke. Der tägliche Umgang vermittelt den Kindern ein Empfinden für Qualitäten, Gewichte und Temperaturen unterschiedliche Stffe. Ein tiefes Empfinden für gemetrische Frmen erleben die Kinder beim täglichen gemeinsamen Falten der Spieltücher und beim Aufdrehen vn schmalen gehäkelten Bändern zu Schnecken. Diese Tätigkeiten sind fester Bestandteil der täglichen Aufräumzeit. Im Garten experimentieren die Kinder gerne mit Sand und Wasser. Mit wie viel Wasser muss der Sand gemischt werden um ihn frmen zu können, wie viel Wasser muss dazu vm Brunnen herbeigeschleppt werden? 5. Unser Angebt für die Eltern Die Eltern erhalten schriftlich aktuelles Infrmatinsmaterial. Es finden alle 4-6 Wchen Elternabende statt, an denen über rganisatrische und vr allem pädaggische Belange swie das aktuelle Geschehen im Kindergartenalltag gesprchen wird.

16 Die Jahresfeste werden gemeinsam vrbereitet und begangen. Verschiedene Arbeitskreise bieten den Eltern die Möglichkeit sich aktiv am Kindergartengeschehen zu beteiligen: Lesekreis: Es werden gemeinsam in ca. 4 wöchigem Rhythmus Texte vn Rudlf Steiner gelesen und mit der täglichen Erziehungsarbeit zu Hause und im Kindergarten in Verbindung gebracht. Der Lesekreis wird vn der Kindergartenleiterin geführt. Puppennähkurs: Zu Beginn des Kindergartenjahrs nähen erfahrene Kindergartenmütter mit den neuen Eltern eine Waldrfpuppe. Bastelabende: Vr allem vr dem jährlichen Tag der ffenen Tür bieten die Erzieherinnen und einzelne Eltern Kurse an, an denen für die Waldrfpädaggik typische Spielsachen hergestellt werden (z.b. gefilzt, genäht). Prjekttage "Garten & Haus": Zweimal im Jahr treffen sich Eltern, Kinder und Erzieherinnen, um gemeinsam die anfallenden Arbeiten im Garten und im Haus zu erledigen. Gartenpflege: Während des Jahres kümmert sich ein Elternpaar um den Garten und die Außenanlagen. Festkreis: Dieser Arbeitskreis übernimmt die Organisatin der zahlreichen Jahresfeste swie die Vrbereitungen zum Tag der ffenen Tür. Darüber hinaus gibt es auch ausführliche Elterngespräche. Sie finden mindestens einmal im Jahr statt und können auch bei Bedarf häufiger sein. Die Eltern können auf unsere Erzieherinnen zu gehen bzw. die Erzieherinnen suchen auch den Kntakt. Auf Grund ihrer Ausbildung zur Familien- und Szialberaterin bietet die Kindergartenleiterin den Eltern auf Wunsch kstenfrei Familien-, Paar- und Einzelberatung an. Zweimal im Jahr finden Garten- und Hausputztage statt, die die Gemeinschaft und den Zusammenhalt stärken und pflegen. 6. Snstige Angebte 6.1. Eltern-Kind-Spielgruppe Die Eltern-Kind-Spielgruppe für Kinder vn 2,5 bis 3 Jahren ist dem Waldrf-kindergarten angegliedert und findet einmal wöchentlich für zwei Stunden in dessen Räumlichkeiten statt. Als Grundlage für die Arbeit mit den Eltern und Kindern dient uns die Waldrfpädaggik auf der Basis der menschenkundlichen und geistes-wissenschaftlichen Erkenntnisse Rudlf Steiners. Wie im Kindergarten, jedch in Begleitung eines Elternteils und in vereinfachter Frm, erlebt das Kind in der Spielgruppe die pädaggischen Grundprinzipien vn Vrbild und Nachahmung, Rhythmus und Wiederhlung im Wandel des Jahreslaufs und das gemeinsame Begehen der Jahresfeste. Die Eltern sind in das Geschehen der Spielgruppe ganz und gar mit einbezgen und erhalten auf diese Weise einen praktischen Einblick in die Waldrfpädaggik.

17 Das Ziel der Eltern-Kind-Gruppe ist die Vrbereitung des Kindes gemeinsamen mit den Eltern auf den Eintritt in den Kindergarten. Das Alter der Kinder liegt durchschnittlich zwischen dem zweiten und vierten Lebensjahr und s ergeben sich hier ftmals die ersten Möglichkeiten Kntakte zu gleichaltrigen Kindern zu knüpfen und in geschützter Atmsphäre und unter Anleitung zu spielen. Die Eltern haben die Möglichkeit, sich mit den Grundzügen der Waldrfpädaggik vertraut zu machen. Der Ablauf der Spielgruppe ergibt sich aus dem rythmischen Aufbau und den sg. Ein- und Ausatmungsphasen. Nach der Begrüßung begeben sich die Kinder in das Freie Spiel, welches sie je nach Alter und Entwicklung alleine meistern der Unterstützung durch den jeweiligen Elternteil der die Leitung erhalten. Dieses Freispiel wird durch die gemeinsame Aufräumzeit (Eltern mit Kindern Vrbild und Nachahmung!) beendet und nimmt fast die Hälfte der gemeinsamen Spielgruppenzeit in Anspruch. Im Anschluss daran begeben wir uns in den Stuhlkreis, w dem Jahreslauf und den Festzeiten entsprechende Sprüche, Lieder, Fingerspiele der Reigen über einen Zeitraum vn mehreren Wchen gemacht werden (Rhythmus und Wiederhlung!). Daran schließt sich das sg. Hygieneritual an. Die Eltern und Kinder ziehen zusammen zum Händewaschen und erhalten ein Tröpfchen Öl zum Einreiben. Danach begeben wir uns zum gemeinsamen Essen mit entsprechenden Tischsprüchen und regeln. Nach Beendigung der Brtzeit treffen wir uns nch mal im kleinen Stuhlkreis zu einem kurzen Schß- der Fingerspiel, um uns dann mit einem gemeinsamen Lied zu verabschieden Stillgruppe/Wiegengruppe Babytreff für stillende und nicht stillende Mütter (und Väter) mit Ihren Kindern im ersten Lebensjahr. Wir wllen uns austauschen über alle Themen, die Eltern im 1. Lebensjahr beschäftigen (wie Fragen rund ums Stillen/Ernährung, Beikst, Schlafen, Tragen, Elternsrgen, etc.), während die Kinder erste Kntakte knüpfen.

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