Ackermannbo e. Nachbarschaft:Ausgezeichnet! Der Bund und eine Kinderjury ehren unser Viertel. Bürger wollen Supermarkt im Süden

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1 Von Nachbarn für Nachbarn Ackermannbo e Nr. 6, Dezember 2006 Gefördert von der Landeshauptstadt München Sozialreferat Bürger wollen Supermarkt im Süden Weihnachtsrätsel AdventsEvent Gottesdiensttermine Neue Fußballwiese für Kids Nachbarschaft:Ausgezeichnet! Der Bund und eine Kinderjury ehren unser Viertel

2 Wir bieten Damen und Herren alle kosmetischen Behandlungen in unseren zwei großzügigen Kabinen einschließlich einer fachlichen Beratung. Wir arbeiten mit den zwei führenden Depots für naturbewusste Kosmetik : Neben der individuellen Beratung sind unsere Schwerpunkte: Vorbeugung und alternative Arzneimittel Mutter und Kind Kosmetik (Vichy, La Roche-Posay) Ernährungsberatung Fragen Sie nach den Vorteilen unserer Kundenkarte! Unser kostenloses Bestell- und Info-Tel Im Bedarfsfall liefern wir nach Hause. Internet : Terminvereinbarung unter Tel Wichtige Telefonnummern Polizeiinspektion 43 Moosacher Str Kontaktbeamter Herr Balleng Frauennotruf (Mo-Fr Uhr, Sa + So Uhr) Schwabinger Krankenhaus Kölner Platz 1 Notaufnahme Kinderchirurgie Ärztliche Bereitschaftspraxis Homöopathischer Notdienst Zahnärztlicher Notdienst Notarzt, Rettungsdienst 112 Krankentransport Gift-Notruf Bereitschaftspraxis Münchner Kinderärzte in der Kinderklinik Schwabing (Sa,So, Feiertag 9-20 Uhr) Parzivalstr h Münchner Heilpraktiker + Homöopathen Ärztlicher Bereitschaftsdienst Bayern APOTHEKEN Apotheke St. Sebastian Schleißheimer Str Apotheke am Luitpoldpark Schleißheimer Str Herzogapotheke Schleißheimer Str AZ-Apotheke Schleißheimer Str Mendel'sche Apotheke (Homöopathie) Leopoldstr KIRCHEN Kirche St. Sebastian (kath.) Hiltenspergerstr Kreuzkirche (ev.) Hiltenspergerstr KINDER Hausaufgabenbetreuung Karl-Theodor-Str Hausaufgabenhilfe e.v. Winzererstr Schulfreunde Schwabing Schleißheimer Str Kinderhort, städtisch Clemenstr Kindergarten/Hort Kreuzkirche Hiltenspergerstr Kindergarten Caritas Hiltenspergerstr Kindergarten/Hort Caritas Karl-Theodor-Str Kindergarten Domus Therese-Studer-Str GRUNDSCHULEN Grundschule am Bayernplatz Hiltenspergerstr Grundschule an der Farinellistraße Farinellistr Grundschule an der Gertrud-Bäumer-Straße Gertrud-Bäumer-Straße SONSTIGES Wertstoffhof Wilhelm-Wagenfeld-Straße Containerinseln: Ecke Ackermannstr./Winzererstr. Ecke Clemensstr./Hiltenspergerstr. Taxistand am Nordbad Schleißheimer Str / Bezirksausschuss 4, Geschäftsstelle SWM Sicherheitsservice Fernwärme Strom Wasser

3 Inhalt EDITORIAL DITDI- Liebe Nachbarinnen und Nachbarn, Wann kommt der nächste Ackermannbote raus? Die Frage hören wir seit vielen Wochen und wir werten es als Zeichen, dass sich der Ackermannbote als lokale Zeitung mit Berichten von Nachbarn für Nachbarn mittlerweile zu einer festen Größe im Quartier entwickelt hat. Aber: Das Quartier wächst und damit nicht nur die Auflage, sondern auch die Fülle der Themen! Deswegen suchen wir noch dringend Leute, die beim Ackermannboten mitmachen (siehe S. 27). In dieser Winterausgabe informieren wir über die Grünplanung im Bauabschnitt Nordwest, und Architekt Christian Vogel kommentiert die umstrittene Planung für das südwestliche Viertel und den Standort für einen großen Supermarkt. Das Jahr 2007 verspricht noch mehr Spannendes: Unter anderem bekommt die NachbarschaftsBörse einen zweiten Standort, die Frage, was mit dem Milgeo- Gelände passiert, wird sich klären, und dank einer Modellprojekt-Förderung durch den Bund kann die Wagnis-Genossenschaft weitere Gemeinschaftsräume für das Quartier ausbauen und die NachbarschaftsBörse an der virtuellen und persönlichen Quartiersvernetzung weiterarbeiten. Hierzu bietet sich demnächst gute Gelegenheit: Die NachbarschaftsBörse und das FORUM Schwabing am Olympiapark laden alle, und insbesondere alle neuen Nachbarn, zu einem nachbarschaftlichen Advents-Event am 10. Dezember ein. Auch bei der Silvesterparty im Speisecafé Rigoletto können Sie mit Freunden und Nachbarn ratschen, tanzen und auf ein gutes Jahr 2007 anstoßen. Allen, die sich in 2006 ehrenamtlich für die NachbarschaftsBörse engagiert haben, ein ganz besonders herzliches Dankeschön! Ohne Sie/Euch wäre das Quartier nicht das, was es ist. Frohe Weihnachten! Ihre Heidrun Eberle und Marcia Zieglmeier Wir suchen: Leute, die Spaß am Schreiben & Recherchieren & Anzeigen-Akquise haben und unser Redaktionsteam erweitern wollen. Aus jedem Wohnblock eine/n Ansprechpartner, der/die die Verteilung des Ackermannboten und unserer Info- Flyer zuverlässig in seinem/ihrem Haus übernimmt. Einfach melden bei der NachbarschaftsBörse! Tel oder Alle Ausgaben des Ackermannboten unter Redaktionsschluß für die nächste Ausgabe ist der 1. März 2006 Vorsicht Baustelle Supermarkt-Standort Grünplanung Nord-West... 5 Was uns bewegt Modellprojekt Ackermannbogen 6 Europatagung Was wird aus Milgeo... 7 Straßenpatroninnen... 8 Vorgestellt Hort Schulfreunde Schwabing... 9 Malen mit Hella Frauen- und Jugendtreff Die Baugruppenhäuser...12 Die Parzivalschule...13 Bürger Aktiv NachbarschaftsBörse...14 Neues vom FORUM Kids Aktiv Kinderchor / Montagstreff / Ferienfreizeit...16 Der Kinderkiosk...17 Bolzplatz gerettet...17 Kunst und Kultur Quilt-Ausstellung...18 Internationaler Frauentreff...18 AdventsEvent...18 Gruß vom Rigoletto...19 Leib und Seele Auf zum Rodeln Ein Jahr Mittwochsmarkt Umzug Gesundheitszentrum...21 Nachbarschaftsgeflüster Der Kinderflohmarkt...24 Auszeichnung d.stadt München..25 Sonstiges Impressum/ Termine...26 WEIHNACHTSRÄTSEL Kleinanzeigen...25 Ackermannbote Ausgabe 6, Dezember 06 3

4 VORSICHT BAUSTELLE Aus alt wird neu (links): Hier entsteht der Stadtplatz Einkaufen: Im Zentrum oder weiter südlich? Am nördlichen Rand des Stadtplatzes im Quartier Südwest soll einmal ein Supermarkt, besser gesagt ein Vollsortimenter, der auch Non- Food-Produkte führt, stehen. So will es der Bebauungsplanentwurf der Stadt. Damit sind aber nicht alle Bürger zufrieden: Nach der öffentlichen Auslegung des Plans hatten aus Angt vor Lärmbelästigung hunderte ihren Einspruch eingesandt. Im November erreichte die Debatte ihren Höhepunkt: Eine private Initiative sammelte Unterschriften gegen die vom Bezirksausschuss 4 und dem Planungsreferat gewollte Lösung (siehe Kommentar), für die schon einmal EDEKA als Investor angedacht war. Der Stadtrat hat die Entscheidung auf Ende Februar vertagt. Bis dahin sollen Alternativen genauer geprüft werden. win KOMMENTAR Ein Supermarkt zerstört den Stadtplatz Der Gewinner im Wettbewerb um den besten Rahmenplanentwurf für das Neubaugebiet Ackermannbogen erörtert seinen Standpunkt den Viele teilen. Architekt Christian Vogel Ganz im Gegensatz zu einzelnen Häusern mit begrenzter Lebenszeit, werden mit städtebaulichen Strukturen Festlegungen in der Regel für lange Zeiträume getroffen. Um so gravierender sind folglich Fehlentscheidungen. Zwei grundlegende Fehleinschätzungen drohen aber das gesamte Neubaugebiet empfindlich zu treffen und die bisher erreichte Qualität ins Gegenteil zu verkehren. EIN VOLLSORTIMENTER BELEBT DIE MITTE? Für die fußläufige Versorgung des Ackermannbogens allein würde ein Kleinsortimenter mit maximal 800m2 ausreichen. Ein Verbrauchermarkt mit m2 Verkaufsfläche, 1500m2 für Büro, Lager, Anlieferung und 75 oberirdischen Stellplätzen wird den dreifachen Einzugsbereich des Ackermannbogens haben. Einen Markt dieser Art und Größenordnung verträgt der Ackermannbogen aber nur an seiner Hauptzufahrt, wo er Schallschutzfunktionen übernehmen und der Verkehr außen vor bleiben kann. In der Zentrumsmitte verwässert er nicht nur den Entwurf, sondern er opfert beste Wohngrundstücke, gefährdet Schüler und Kinder am Schlittenberg und zerstört schlüssige Zusammenhänge und die Qualität aller Quartiere, ohne zur erhofften Belebung beizutragen. EIN STÄDTISCHER PLATZ MUSS IN DIE MITTE Der Rahmenplan entwickelt behutsam aus dem Vegetationsbestand vier klar begrenzte, aber im Innern ganz individuell entwickelte Quartiere. Der Zwischenraum beschreibt als zentraler, öffentlicher Raum ein Achsenkreuz mit klar ausgeprägten Gestaltmerkmalen und deutlich unterschiedenen Aufenthaltsqualitäten: einer Einkaufsstraße als Hauptzufahrt ins Zentrum, der großen Wiese als frei zu nutzender Raum gegenüber und dem Stadtwald als prägendes Bindeglied zwischen Schwabing und Olymiapark Die drei Schwerpunkt-Themen waren im Schnittpunkt ganz offen zu einer zeitgemäßen Mitte verschränkt und mit einem Marktdach an der entscheiden Stelle in überschaubare, unterschiedliche Teilräume mit Platzfläche, Café, Läden, Bushaltestelle und Biergarten gegliedert, wie wir es vom Elisabethplatz kennen. Jetzt aber wird der zentralen Mitte ein historisierender Platz aufgepfropft, ohne dass je die hierfür erforderliche Nutzungsdichte oder Raumqualität entstehen könnte. Der Stadtwald wird durch einen Gebäuderiegel zertrennt, von Norden zusätzlich eingeschnürt und als verbindendes Gestaltmerkmal aufgegeben. Der natürliche Zugangsraum und Marktplatz wird als urbaner Raum aufgegeben, Klein-Klein mit privaten Vorgartenzonen und Turmmotiven zergliedert. Statt eines spannungsvollen Angelpunkts am Übergang zur großen Wiese weitet ein Trichter und zerstört nachhaltig das stadträumliche Gleichgewicht. Der für die Prägung des öffentlichen Raums zwischen den vier Quartieren wichtigste letzte Bauabschnitt setzt auf die fragwürdige Karte Stadtplatz mit Vollsortimenter und vergisst alle wesentlichen, vom Stadtrat beschlossenen Qualitätsbausteine. 4 Ackermannbote Ausgabe 6, Dezember 06

5 Rodelhügel und Sonnenterrasse: Die Grünplanung im Quartier NW VORSICHT BAUSTELLE Terrassierte Hügel und Wälle prägen die Grünflächen im Nord-Westen, die nächsten Herbst fertig werden. Das Gestaltungs- und Pflanzkonzept lehnt sich an die Modellierung des Olympiaparks an, erklärt Nicole Preußner vom Gartenbauamt München. Statt Blumenrabatten werden einheimische Bäume und Sträucher gepflanzt: Waldkiefern, Kastanien, Ahorn und Buchen sind vorgesehen, ja sogar eine Obstwiese mit Apfelbäumen. Die auffälligste Erhebung wird der Rodelhügel nördlich der Elisabeth-Kohn Straße: Unter dem 13 Meter hohen Kegel verbirgt sich der Wärmespeicher der solaren Nahwärmeanlage. Ab dem Winter 2007 können mutige Rodler die Pisten des Schwabinger Vulkans nutzen. Im Süden des Rodelhügels liegen Spielbereiche, in denen Krach machen ausdrücklich erlaubt ist: Hier entstehen ein Bolzplatz mit Streetballanlage, eine Kletterwand und ein Spielplatz mit Schaukeln und Rutschen, der besonders Mädchen anziehen soll. Denn: Mädchen mögen ruhigere Orte, wo sie sich auch mal unterhalten können, so Preußner. Damit lärmempfindliche Nachbarn nicht gestört werden, ist alles durch Erdwälle schallgeschützt. Den Mittelpunkt im Norden bildet ein terrassierter, fünf Meter hoher Hügel, der sich an die Form des Olympiaberges anlehnt. Ein Teil davon wird als Magerwiese angelegt, wo seltene Pflanzen wachsen können, die es trocken und stickstoffarm lieben. Angrenzend daran entstehen Sonnenterrassen und ein integrativer Spielplatz, der Rollstuhlfahrern Herausforderungen bietet. So soll es etwa eine Rollstuhlwippe, eine Arena: Hier wird es Aufführungen geben Gummiwelle und eine Rasenwelle geben. Außerdem ist ein Belagfeld mit verschiedenen Materialien wie etwa Kieselsteinen, Holzscheiben und Steinpflaster geplant eine Erfahrung für die Sinne, die sich sicher barfuß besonders gut machen lässt. Und schließlich wird am Rand der Großen Wiese ein temporäres Feuchtgebiet angelegt: Entlang des Centa-Herker-Bogens entsteht nach Regenfällen ein rund 30 Zentimeter tiefer Graben. Monika Gödde Integration: Auf dem geplanten Spielplatz gibt es Rollpisten ür Behinderte,Tischtennis und eine Gemeinschafts- Hängematte für Mädchen mit Plauderbedarf. (Bilder: Zacharias Landschaftsarchitekten / Matthias Thoma) Ackermannbote Ausgabe 6, Dezember 06 5

6 WAS UNS BEWEGT Modellprojekt Ackermannbogen Geld aus Bonn für Entwicklung zum familien- und altengerechten Stadtquartier Wohnen über der Kunst: Mit Mitteln des Experimentellen Wohnungs- und Städtebaus entsteht im Rigoletto-Durchgang bald eine Kulturpassage. Solche Wohngebiete sollte es viel, viel mehr geben! Dieser Satz ist hier oft zu hören. Seit dem ersten Spatenstich vor vier Jahren berichten Tageszeitungen, Radio und Fernsehen über die verschiedenen Aspekte des Neubaugebiets, sei es über das wagnis - Genossenschaftsprojekt, über die Stadtplatz-Planung oder den solaren Nahwärmespeicher. Auch Führungen für teils internationale Gruppen, die das Wohngebiet unter architektonischen, sozialen oder ökologischen Kriterien betrachten, sind schon fast zur Normalität geworden. Warum also nicht das Besondere des Viertels als Beispiel für andere Städte und Bauträger zugänglich machen? Eine Bewerbung der NachbarschaftsBörse und des wagnis e.v. beim Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) war erfolgreich: Als eines von bundesweit sieben Modellprojekten wurde das Gebiet am Ackermannbogen in das Forschungsprogramm Experimenteller Wohnungs- und Städtebau und das dort aufgelegte Modellvorhaben Innovationen für familienund altengerechte Stadtquartiere aufgenommen. Ziel dieses Forschungsfeldes ist es, anhand ausgewählter Projekte zu zeigen, wie Wohnungs- und Städtebau mit anderen Fachplanungen, insbesondere im sozialen Bereich, vernetzt werden müssen, um Wohnquartiere kinder- und familienfreundlich sowie altengerecht zu gestalten. NachbarschaftsBörse als Ausgangspunkt Ausgehend von der NachbarschaftsBörse als Bewohnertreff für das Quartier, werden etwa folgende Fragen untersucht: Wie tragen Gemeinschaftseinrichtungen zur Stärkung nachbarschaftlicher Qualität bei, so dass eine generationenübergreifende Quartiersidentität entsteht? Wie hilft das Wissen und Engagement der Bürger bei der Planung, dem Bau und dem Betrieb von Gemeinschaftseinrichtungen? Welche Anforderungen an den Standort und die bauliche Gestaltung sind allgemein gültig? Mit Fördergeldern belohnt Da das Forschungsprojekt nicht nur Bestehendes untersucht, sondern übertragbare Ansätze weiterentwickelt, erhalten die ausgewählten Quartiere eine größere Summe zweckgebundener Fördermittel. Diese Summe soll am Ackermannbogen bis Ende 2009 in drei große Projekte investiert werden: Die wagnis -Genossenschaft wird damit den Umbau eines Teils ihrer nicht genutzten Tiefgaragenstellplätze in öffentliche Gemeinschaftsräume, etwa einen Musikübungsraum, ein Internet- Café und eine Werkstatt, finanzieren. Ein Konzept drei Projekte Das zweite Projekt: die Umwandlung des Durchgangs im Haus Rigoletto in eine Spiel- und Kulturpassage. Und schließlich soll, basierend auf vorhandenen Elementen wie Mail-Rundbrief und Stadtteilzeitung, die nachbarschaftliche Kommunikation über ein breit angelegtes Bürgernetzwerk und Internetplattformen verbessert und interaktiv ausgebaut werden. Das Modellprojekt wird wissenschaftlich begleitet und evaluiert werden, die Ergebnisse hoffentlich Eingang in wohnungs- und sozialpolitische Vorgaben finden, damit es bald viel, viel mehr solche Wohngebiete gibt! Heidrun Eberle Infos: 6 Ackermannbote Ausgabe 6, Dezember 06

7 WAS UNS BEWEGT Europa zu Gast am Ackermannbogen Netzwerk für faire Wirtschaft in Europa trifft sich im Haus Olymp Ende November war das Projekt Lernpartnerschaften für nachhaltige Bildung zu Gast im Haus Olymp am Ackermannbogen. Dieses EU-Projekt MOOSE (MOdels Of Sustainability Education), dient zum einen dem Erfahrungsaustausch zwischen Organisationen aus Italien, Österreich und Deutschland und möchte andererseits vor Ort mithelfen, die Themen gute Nachbarschaft, Mitweltverhalten und Wirtschaft nach menschlichem Maß anzusprechen. Die Gäste aus Italien, Gruppo Capo Sud in Kalabrien und Ecolnet aus Südtirol, sind im Bereich Agenda 21 bzw. Arbeit & Umwelt tätig und SOL, Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil, aus Österreich stellten in zwei Stunden das Projekt Clean Euro vor. Die Initiative Aufbruch aus Deutschland möchte dazu beitragen bestehende Gruppierungen und Aktivitäten zu vernetzen, sowie den einzelnen Menschen Unterstützung und Bestärkung im persönlichen Alltagsumfeld bei ihrem Bemühen um einen nachhaltigen Lebensstil bieten. Reiner Schmidt Elisabeth-Kohn-Straße 29 Tel Milgeo: Kunstateliers oder Wohnblock? Bürger treiben mit einem Antrag den Verkauf des Geländes voran Was wird aus dem Militärgeographischen Institut an der Therese-Studer-Straße? Diese Frage beschäftigt die Anwohner. Der Bund als Eigentümer bietet das Grundstück derzeit aus wirtschaftlichen Gründen zum Kauf an. Inzwischen steht der Komplex zweieinhalb Jahre leer. Für die künftige Nutzung gibt es bereits einen Vorschlag der Milgeo GbR, einer Initiative von Künstlerinnen und Künstlern, der Zustimmung im Bezirksausschuss 4, in den Stadtratsfraktionen und im Planungsund im Kulturreferat gefunden hat. Bemerkenswert: Die Initiative hat ein Angebot über den Verkehrswert für das Grundstück abgegeben und will Steht leer: Das Milgeo-Gebäude ohne öffentliche Gelder auskommen. Doch die Bundes-Immobilien- Agentur (BImA) erhofft sich höhere Erlöse. Solange jedoch nicht klar ist, wie und in welchem Maß dort ein Baurecht gilt, kann auch kein höherer Bodenpreis erzielt werden. Derzeit ist das Milgeo-Grundstück nämlich noch der Sondernutzung Verteidigung gewidmet, und Wohnungen und verkehrsintensives Gewerbe dürfen dort erst nach einer Änderung des Flächennutzungsplans durch die Stadt gebaut werden. Dieses Änderungsverfahren läuft. Das FORUM Schwabing am Olympiapark forderte nun per Antrag an den BA 4 die Stadt auf, klare Aussagen zum künftigen Baurecht auf dem Milgeo- Gelände zu machen, das für kommerzielle Investoren die der Bund ja als Käufer wünscht womöglich zu beschränkt ist. Gleichzeitig schaltete sich eine Bürgerinitiative in das Planungsverfahren ein: Sie fordert eine Nutzung, die das Umfeld nicht verschattet und keinen Verkehr bringt. Markus Meiler Info: Ackermannbote Ausgabe 6, Dezember 06 7

8 WAS UNS BEWEGT Drei starke Frauen Die Namenspatroninnen der Straßen im Quartier Nord-West Mit einer Ausstellung in der NachbarschaftsBörse wurden im Juli 06 die Namenspatrone aller unserer Straßen geehrt. Hier Portraits von Agnes Neuhaus. Elisabeth Kohn ( ) Nach einem Studium der Rechtswissenschaften, Philosophie, Psychologie und Pädagogik promovierte Elisabeth Kohn 1925 an der Universität München und wurde 1928 als eine der ersten Rechtsanwältinnen in Bayern bei den Landgerichten I und II sowie beim Oberlandesgericht zugelassen. Sie war Mitglied der SPD sowie des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes und engagierte sich vor allem in der Liga für Menschenrechte. Da sie Jüdin war, wurde ihr 1933 die Zulassung als Anwältin entzogen. Mit Mutter und Schwester wurde Elisabeth Kohn am nach Riga verschleppt und vermutlich fünf Tage später zusammen mit weiteren 1000 Münchner Juden ermordet. Agnes Neuhaus ( ) Agnes Neuhaus wuchs in einem religiös geprägten Elternhaus auf. Nachdem sie Witwe geworden war, begann sie 1899, in der öffentlichen Armenpflege mitzuarbeiten. Noch im selben Jahr gründete sie den Verein zum guten Hirten, der 1903 in den Katholischen Fürsorgeverein für Mädchen, Frauen und Kinder umbenannt wurde. Zu Beginn des ersten Weltkriegs existierten etwa 100 Ortsvereine, die ausschließlich von Frauen geleitet wurden wurde Agnes Neuhaus Mitglied der Zentrumsfraktion in der Weimarer Nationalversammlung, der sie bis 1930 angehörte. In dieser Funktion übte sie maßgeblichen Einfluss auf die Sozialgesetzgebung aus. Mit Maria Juchacz, der Gründerin Alle Straßenschilder haben im Sommer Biographie-Tafeln bekommen. der Arbeiterwohlfahrt, gelang es ihr, die freie Wohlfahrtspflege gleichberechtigt neben die öffentliche zu stellen. Nach 1933 wurde es um Agnes Neuhaus still. Sie starb 1944 in Soest. Ihr Fürsorgeverein wurde 1968 in Sozialdienst katholischer Frauen e.v. umbenannt. Centa Herker-Beimler ( ) Centa Herker wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und arbeitete nach Abschluss einer kaufmännischen Schule in einer Anwaltskanzlei. Seit 1925 war sie in der KPD politisch aktiv. Während der NS-Zeit wurde sie mehrfach verhaftet, von 1936 bis 1937 war sie im KZ Moringen interniert. Nachdem ihr erster Mann, der Reichstagsabgeordnete Hans Beimler, im Spanischen Bürgerkrieg gestorben war, heiratete sie 1945 Hans Herker. Nach der Befreiung beteiligte sie sich mit ihrem Mann am Wiederaufbau der KPD in München. Später engagierte sie sich in der DKP und der Friedensbewegung. Centa Herker-Beimler starb 81- jährig in einem Altersheim für Freigeistige und NS-Verfolgte in Bayern. Monika Gödde 8 Ackermannbote Ausgabe 6, Dezember 06

9 VORGESTELLT Schülerhort mit Familienanschluss Bei den SchulFreunden Schwabing sind noch Plätze frei Aus einer ehemaligen Gaststätte in der Schleißheimer Straße 159 wurde mit Engagement und persönlichem Einsatz eine gemütliche Lernund Freizeitinsel für Kinder. Die Initiatorinnen Daniela Keller und Melanie Andrej sind selbst Mütter bald schulreifer Kinder und wollen sich für die Verbesserung der Betreuungssituation von Schulkindern einsetzen. Der gemeinnützige Verein Schul- Freunde Schwabing e.v. wurde im Frühjahr 2006 gegründet, und über den Sommer fand der kindgerechte Umbau der Räume statt. Der Hort bietet Platz für bis zu 22 Kinder im Grundschulalter von sechs bis zehn Jahren und hat von bis Uhr geöffnet. Die Kinder erhalten neben einem hausgemachten Mittagsessen eine Hausaufgabenbetreuung und ein Freizeitprogramm. Situations- und bedürfnisorientierte Pädagogik Die Kinder sollen bei den Schul- Freunden einen Ort vorfinden, der ihren Bedürfnissen entspricht und sich mit ihnen entwickelt. Jeder Einzelne soll in seiner Eigenart wahrgenommen und angenommen werden. Nur so ist es möglich, Kinder ihren Neigungen entsprechend zu fördern und ihnen in schwierigen Situationen Hilfe anzubieten. Neben einer familienähnlichen Situation finden die Kinder einen Raum für die Begegnung mit Gleichaltrigen vor, in dem echte Beziehungen aufgebaut werden. Das Hauptaugenmerk der Erzieher liegt auf dem gemeinsam Erlebten und nicht nur auf der Hausaufgabenbetreuung, auch wenn diese ein fester Bestandteil des Tagesablaufes ist. Hausaufgabenbetreuung Bei den SchulFreunden Schwabing finden die Kinder eine Atmosphäre vor, in der sie ihre Hausaufgaben selbständig und zügig erledigen können. Im regelmäßigen und persönlichen Austausch mit den jeweiligen Klassenlehrern und der Elternschaft garantieren wir eine optimale außerschulische Förderung. Freizeit spielerisch gestalten Natürlich bekommen die Kinder auch ausreichend Zeit für Spiele und kreative Betätigungen. Der nahe Luitpoldpark sowie die Spielplätze beim Bayernplatz und an der Deidesheimer Straße werden bei gutem Wetter täglich für Freizeitaktivitäten genutzt. Zudem gibt es Freitagsausflüge und regelmäßige Feste, zu denen auch Freunde und Familie eingeladen sind. Die Schulfreunde Schwabing sind ein offener Hort, der in freundschaftlichem Kontakt zu Eltern, Lehrern und Nachbarn steht. Klaus Schützenhofer Einzelne Plätze sind noch zu vergeben. Informationen unter oder Tel.: 0 89 / Ackermannbote Ausgabe 6, Dezember 06 9

10 VORGESTELLT Das Jahr der jungen Künstler Von links: Emilia, Frederik und Tim, Hella Schmedes und Helena, Katharina und Lea Kreative Kids malen mit Nachbarin Hella Schmedes Im Herbst vorigen Jahres fanden sich etwa zwölf Jugendliche im Alter ab zehn Jahren in der Nachbarschaftsbörse zusammen, um bei mir zu zeichnen und zu malen. Zuerst haben wir unsere Umgebung zeichnerisch wahrgenommen und Ausblicke, Bäume und Architektur gemalt. Als ehemalige Kunsterzieherin gab ich den ein oder anderen Tipp bezüglich der Perspektive und Farbwahl im Kunstunterricht werden die Fähigkeiten der Jugendlichen ja leider nicht genug gefördert. Zuletzt war ich erstaunt über die Ergebnisse. Die Schüler waren begeistert dabei. Eine teilte ihrer Mutter sogar mit: Mama, ich kann jetzt nicht zum Essen kommen, ich muss weiter zeichnen. Nach einem halben Jahr, in dem die Jugendlichen verschiedene Techniken erlernt hatten, haben wir eine Vernissage in den Räumen der NachbarschaftsBörse veranstaltet. Leider kamen nur wenige Leute. Von der Spendenbüchse und dem Verkauf von selbst gemachten Postkarten wurden Farben gekauft, um das Bienenhaus hinter dem Rigoletto anzumalen. Trotz kaltem Wetter waren alle fleißig dabei. Wir haben einen Raum des Hauses gelb-orange-rot, den anderen rotgrün, die Balken schwarz und die Decke blau angemalt. Wenig später war ich länger verreist in dieser Zeit wurde das Bienenhaus leider von Unbekannten zerstört. Dennoch haben sich die jungen Leute in diesem Schuljahr wieder Zeit genommen, zu zeichnen und zu malen. Momentan malen wir die Gruppenräume im Keller aus. Hella Schmedes 10 Ackermannbote Ausgabe 6, Dezember 06

11 VORGESTELLT Die Hausaufgabenhilfe: Ferienspaß und nebenbei was lernen In Zusammenarbeit mit dem Träger der Hausaufgabenhilfe (Kinderschutz & Mutterschutz e.v.) bot die NachbarschaftsBörse in den Sommerferien vier Ausflüge für Grundschulkinder. So machten sich 12 Kinder zusammen mit den Betreuern Tara Garcia und Reiner Schmidt auf, um interessante Einrichtungen zu sehen. Den Anfang machte das Museum Mensch und Natur in Nymphenburg. Erdentstehung, Steine und Kristalle, Tiere und die Entwicklung der menschlichen Gesellschaften regten hier zu vielen Fragen an. Am zweiten Tag machte uns der Regen einen Strich durch das Programm, aber schließlich konnte die Wanderung zum Mini-München beginnen, wo dann durch Fortbildungen zum Mini-München-Bürger Mü-Mis, (Gutscheine), erworben wurden. In der zweiten Ferienwoche ging es in das Deutsche Museum, wo das Ausstellungsthema Wasser und Brücken lautete. Abschließend gab es noch eine Wanderung in den schaurig-schön dunklen Stollen des Bergwerks. Zuletzt ging's ins Knochenmuseum der Ausstellung im Paläontologischen Institut mit Sauriern, original bayerischen Elefanten und Nashörnern und nebenan im Geologischen Institut zu den Rolling Stones aus den Alpen also den in der Münchner Schotterebene überall anzutreffenden Kieselsteinen. Mit einer Schatzsuche rund um den Rigoletto fand die Ausflugsserie ihren Abschluß. Nächstes Jahr wollen wir wieder gemeinsam unterwegs sein! Reiner Schmidt Gutschein über 2.- Euro Preisnachlass ab einem Auftragswert von 10 Euro. Gültig bis Wir bedanken uns bei unseren Kunden und wünschen ein FROHES FEST und einen GUTEN RUTSCH ins neue Jahr Ackermannbote Ausgabe 6/ 06 11

12 VORGESTELLT Das etwas andere Bauherrenmodell Gemeinsam bauen verbindet Nachbarn Geräumig, freundlich, privat: So sehen gemeinschaftlich gestaltete Reihenhäuser aus. Die Kinder sind nebenan oder spielen auf den verkehrsfreien Wegen, durch das Küchenfenster winkt jemand herein, im Garten werken einige Nachbarn. Als ich an diesem Vormittag eine Mutter zu ihren Erfahrungen mit Baugemeinschaften befrage, treffe ich sie in einer kleinen privaten Krabbelgruppe. Was für eine Idylle in den Reihenhäusern der fünf Baugemeinschaften im Nordwesten des Viertels! Dabei sind die Leute doch gerade erst eingezogen. Aber man kennt seine Nachbarn eben schon mehr als zwei Jahre, und ist durch die Höhen und Tiefen gemeinsamen Planens und Bauens gegangen. Doch Baugemeinschaften sind keine Großfamilien. In den Gruppen schließen sich Bauinteressierte einerseits zusammen, um Geld zu sparen alleine bauen oder über einen Bauträger kaufen ist im Durchschnitt teurer. Aber das ist nicht alles: Die Nachbarn schon vorher kennen und spezielle Wohnwünsche verwirklichen, etwa für kinderreiche Familien, diese Bedürfnisse spielen ebenfalls eine große Rolle bei der Entscheidung für eine Baugemeinschaft. Die meisten stießen dennoch eher zufällig darauf über Freunde, den Architekten, eine Annonce. Hat sich eine Gruppe gefunden, wird mit Bauherren von Herzen: Die meisten packten selbst mit an einem Architekten das Konzept entwickelt. Manche Baugruppe lässt sich auch durch eine fachkundige Baubetreuung unterstützen, die in schwierigen Fällen hilft und Auseinandersetzungen moderiert. So sind hier im Quartier fünf Reihenhauszeilen mit acht oder neun Einzelhäusern entstanden. So unterschiedlich das blaue Haus Junge Familie, das Passivhaus Stadt Gestalten, das Glashaus, der Terracottabau und das Bauwerk sind, gemeinsam ist ihnen das Interesse an Energieeinsparung, Sonnenenergie und ökologischen Baustoffen. Für unser Quartier sind die Baugemeinschaften eine Bereicherung, die auch für ganz normale Bauträger und den sozialen Wohnungsbau Vorbilder abgeben. Susanne Hoeck Info: 12 Ackermannbote Ausgabe 6, Dezember 06

13 VORGESTELLT Förderpädagogik am Ackermannbogen: Die Parzivâl-Schule Im Bauabschnitt Südwest soll auch eine Freie Waldorfschule eröffnen. Zwei Lehrerinnen beschreiben, wie und was dort gelehrt wird. Die Parzivâl-Schule, eine Private Schule zur Lernförderung auf Grundlage der Waldorfpädagogik, arbeitet nach dem von Rudolf Steiner begründeten Lehrplan der Freien Waldorfschulen. Sie ist eine einzügige Schule mit den Klassen 1 bis 9, und es besuchen sie derzeit 121 Schülerinnen und Schüler. Ihr Lehrplan folgt den Richtlinien der Förderschulen mit Förderschwerpunkt Lernen in Bayern. Die Unterrichtsstruktur in Bezug auf Klassenlehrerprinzip, Epochenunterricht und Zeugnissen entspricht denen der Freien Waldorfschulen. Entsprechend der Eingangs- und Verlaufsdiagnostik in den ersten drei Grundschuljahren (Klassen 1, 1A und 2) wird die Förderung des einzelnen Schülers gestaltet. Anschließend durchlaufen die SchülerInnen die Klassen 3 bis 9. Ein Übertritt auf andere Förderschulen, Grund- und Hauptschulen sowie Freie Waldorfschulen ist bei entsprechenden Entwicklungsfortschritten jederzeit möglich. Der Abschluss und das Abschlusszeugnis der Parzivâl-Schule entsprechen dem einer öffentlichen Schule zur Lernförderung. Der Träger der Schule ist der Förderverein für Heilende Erziehung München e.v.; auch die Regierung von Oberbayern unterstützt die Parzivâl-Schule finanziell. Die Schüler der Parzivâl-Schule unterscheiden sich in ihrer physischen, seelischen und geistigen Entwicklung von Gleichaltrigen, die eine Regelschule besuchen. Ihre Leistungen und Verhaltensweisen weichen von dem ab, was man von Gleichaltrigen erwartet. Die besonderen Erziehungs- und Förderbedürfnisse unserer Schüler ergeben sich aus Störungen in der körperlichen, der seelischen oder geistigen Entwicklung. Die Waldorfpädagogik geht davon aus, dass diese drei Entwicklungsphasen aufeinander aufbauen und einander bedingen: Die Qualität eines jeden Entwicklungsschrittes ist abhängig von der Qualität des vorhergehenden. Wir verstehen auftretende Störungen als Ausdruck einer unvollständig gebliebenen Entwicklung, auf die die Waldorf- Pädagogen individuell eingehen. Der Unterricht in der Parzivâl- Schule zeichnet sich aus vor allem durch den Unterricht in Kleinklassen, intensivere und längere Übphasen, häufiges rhythmisches Wiederholen, projektorientierten Unterricht, das Lernen mit den Sinnen, insbesondere Gleichgewichtssinn, Bewegungssinn, Lebenssinn und Tastsinn als Unterrichtsschwerpunkt in den Klassen der Grundschulstufe sowie die Berufsvorbereitung als Schwerpunkt in den Klassen 7 bis 9. Auch dem rhythmischen Teil des Hauptunterrichts (z.b. Motorik, Musik, Bewegung und Sprechunterstützung) kommt besondere Bedeutung zu. In den Kleinklassen der Parzivâl- Schule kann sehr intensiv auf die individuellen Störungen im Lernoder Sozialverhalten der Kinder eingegangen werden. Die Einrichtung ist klein und übersichtlich, die gesamte Atmosphäre gewaltfrei, stressfrei und ruhig. Die Schule arbeitet eng mit den Eltern zusammen: Eltern und Lehrer bilden eine gemeinsame Hülle für die Kinder. Besonders psychisch labile Kinder profitieren von diesem Modell. Doris Röske, Monika Görnhardt Parzivâl-Schule Schleißheimer Str München Tel.: Info: -muenchen.de Ackermannbote Ausgabe 6, Dezember 06 13

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