Lehrerseminar für Waldorfpädagogik Kassel Pädagogische Forschungsstelle Kassel. Festschrift zur Einweihung der naturwissenschaftlichen Räume

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1 Lehrerseminar für Waldorfpädagogik Kassel Pädagogische Forschungsstelle Kassel Festschrift zur Einweihung der naturwissenschaftlichen Räume

2 Die neuen naturwissenschaftlichen Räume in der Brabanter Straße 49 während der Bauphase im August 2009.

3 Lehrerseminar für Waldorfpädagogik Kassel Pädagogische Forschungsstelle Kassel Ein Leitgedanke Gelingt Schule, so gehen Kinder und Jugendliche kraftvoll, impulsiert und optimistisch auf die Welt zu. Sie fühlen sich mit sich selbst im Einklang und in der Welt beheimatet. Lehrerinnen und Lehrer, die sie auf einem solchen Weg begleiten, haben eine Aufgabe, welche es mit Eros und Methode zu ergreifen gilt. Aus ihrem pädagogischen Selbstverständnis werden sie nicht nur die Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler achten, sondern ihnen auch die Brücke zu innerem Reichtum bauen, wie er aus gelebtem Interesse hervorgeht. Forschung und Lehre kommen in ihrer Tätigkeit zusammen. sind in einen Masterstudiengang mit Abschluss Master of Arts in Pädagogik integriert, den man an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft erwerben kann. Seiteneinstieg: In Form eines Blockstudiums ist es möglich, sich berufsbegleitend für die Tätigkeit an einer Waldorfschule zu qualifizieren. Dieses Studienprofil wird mit den Richtungen Oberstufenlehrer/in, Klassenlehrer/in und für das Fach Handarbeit angeboten. Es sieht jährlich zwei Kursblöcke zu 2 3 Wochen und weitere Wochenendveranstaltungen vor. Die Pädagogische Forschungsstelle Zahlreiche Projekte der Pädagogischen Forschungsstelle im Bund der Freien Waldorfschulen werden über den Standort Kassel koordiniert und begleitet. Einen besonderen Schwerpunkt bilden die fachdidaktische Forschung, insbesondere Arbeiten zu den Curricula, und die Entwicklung von Lehrmitteln. Das Lehrerseminar die Studienprofile Das Lehrerseminar für Waldorfpädagogik Kassel bereitet auf die professionelle Tätigkeit an Waldorfschulen vor. Dafür bietet es auch spezielle Quer- und Seiteneinsteigerprogramme in den Lehrerberuf an. Quereinstieg: Ein einjähriges Vollzeitstudium bildet den Rahmen, um gezielt auf eine Tätigkeit als Oberstufenlehrer/in zuzugehen. 22 Studienwochen werden durch 15 Praktikumswochen an kooperierenden Ausbildungsschulen ergänzt. Sämtliche Lehrveranstaltungen 2 3

4 Der Bauprozess: Die Geschichte vom Obermieter Diese Broschüre wäre zu Beginn des Entwurfprozesses dieses Gebäudes absolut und ganz und gar undenkbar gewesen. Denn: Am Anfang war kein Obergeschoss und somit natürlich auch kein Lehrerseminar, am Anfang war nicht einmal ein neues Haus und somit keine Einweihungsbroschüre! Am Anfang war die Idee einer U3-Gruppe, zunächst nach kleinem Um- und Anbau im (nun ehemals) bestehenden kleinen Haus neben der Villa in der

5 Brabanter Straße untergebracht, dann bald gedacht als kleiner Neubau mit Option auf eine weitere Gruppe, aus der Option wurde dann eher eine Gewissheit und wir, Architekten und die Kindergarten-Neubaugruppe, planten frisch und frei voran. Und dann kam durch eine klare Beobachtung und einen, zu Beginn vielleicht regelrecht tollkühnen, Gedanken alles noch einmal etwas anders: Die Beobachtung war die, dass das (im Entwurfsprozess bisher durch den neuen Kindergarten/U3-Bau besetzte) Grundstück eingentlich den letzten freien Bauplatz der Schule darstellt und dass das Lehrerseminar (da sind sie zum ersten Mal!) etwas Platz für die naturwissenschaftliche Ausbildung braucht. Der Gedanke war dann, so logisch wie radikal, beide Nutzungen unter einem Dach zusammenzubringen. Die Reaktionen der unter einem Dach Zusammenzubringenden: pure Begeisterung! Nein, wir wollen ehrlich sein, es fremdelte zunächst etwas in den 4 5

6 nun plötzlich um die Mitglieder des Lehrerseminars vergrößerten Planungssitzungen, wo es neben der waben- oder doch nicht so wabenartigen Form der Schlafräume und der Belichtung der Wickelbereiche nun auch mal um die Zuleitungen für das deckenbasierte Hohenloher-Fachraum-Ausstattungssystem ging. Solche Spezialthemen wussten wir bald in Einzelsitzungen auseinanderzuhalten, gemeinsam war das Zusammenleben in einem Haus zu entwickeln. Den Kindern sollte weiterhin der Kontakt zum Boden, zum Garten gegeben sein, so wurde, da das Grundstück keinen Platz für die zwei Gruppen und die drei vom Lehrerseminar gewünschten Räume in einer eingeschossigen Lösung bot, das Seminar zum Obermieter. Die Eingänge sollten komplett getrennt funktionieren, der Kinder-Garten nicht durch (womöglich rauchende!) Seminaristen von einer Terrasse im Obergeschoss gestört werden und so, und durch die Bedingung zweier Fluchtwege für das OG, entstand die durchlaufende Terrasse mit Treppen an den Enden für das Lehrerseminar auf der Straßenseite die übrigens lange keine Straßenseite war, denn über eine lange Entwurfsphase hinweg war das neuen Gebäude stirnseitig zur Brabanter Straße orientiert und die Terrasse somit zur Villa, der neue Garten geschützt aber klein, der Garten zwischen Neubau und Villa»unter«der Terrasse. Ich würde mich gerne rühmen das Gebäude an die jetzige Position in»der Kurve«Brabanter Straße Hugo-Preuß-Straße gelegt zu haben, aber Frau Knostmann und Frau Hoeft aus der Kindergartenfraktion waren hier etwas schneller. Nun legt sich das Haus also in die Kurve im Grün der Bäume, umschließt schützend den Garten und öffnet sich zur Eingangseite, die Terrasse im Obergeschoss wird so im Scheitel der Biegung zu einem kleinen Vorplatz über der Straße und gleichzeitig zum Vordach für den Kindergarten, die Terrasse in Verlängerung bietet unten einen geschützten Bereich zum Parken der Kinderwagen, der andere Terrassenflügel verläuft auf Räumen des Kindergartens. So wachsen die beiden Nutzungen an der Straßenseite zusammen, die durch das Obergeschoss erreichte, zunächst gefürchtete Höhe des Gebäudes erweist sich als gerade richtig zum Schutz vor dem Lärm der Straße, auch der Bereich zwischen Villa und dem Neubau wird klar und durch die leuchtende Farbe hell gefasst. Nun entwickelt sich also unten geschützt die Krippe mit Hauptorientierung zum Garten und oben sitzt in den Blättern, unter einem Dach mit sichtbarer Dachkonstruktion aus Douglasie, das Lehrerseminar mit Vorlesungsraum, Vorbereitungsraum, Übungsraum, WCs und kleinem Foyer, welches sich zu beschriebener Terrasse öffnet, und vor allem: mit phantastischem Licht und Ruhe.

7 Eine wundervolle Dachgeschoss-Wohnung im Grünen mit Fachraumausstattung könnte man sagen. Oben die, die wieder- oder neu kommen um das Lernen weiterzugeben, unten die, die ganz neu da sind, und wenn die Kombination zunächst seltsam erschien, so ist sie eigentlich vielleicht doch ganz logisch und das neue Haus der Waldorfschule Kassel das Generationenüberspannenste was möglich ist. Ein Name für dieses Projekt fehlt noch,»tor zur Schule«hieß es mal, vielleicht beschrieben die»alten«oben und die Jüngsten unten dieses Tor, vielleicht findet sich der richtige Name auch erst, wenn man sich zusammen eingelebt hat. Ich hoffe und glaube, dass es eine wirkliche Hausgemeinschaft geben wird, mit Treffen im Garten oder auf der Terrasse oben, Kindertheater im Vorlesungsraum und Wintertagen am Holzofen unten das Haus ist jedenfalls bereit! Alles Gute! Christian Remes plus+ bauplanung GmbH 6 7

8 Naturwissenschaftliche Räume Die naturwissenschaftlichen Räume umfassen einen Vorlesungsraum für Physik und Chemie, einen Vorbereitungsraum Physik und einen Übungsraum Chemie. Durch ein helles Foyer betritt man die Fachräume. Ihre in einem warmen Gelb gehaltenen Wände samt der Holzdecke erzeugen gleich eine rundum angenehme Atmosphäre. Die technische Ausstattung durch die Firma HOHENLOHER Spezialmöbelwerk Schaffitzel GmbH & Co. KG in Form eines schlanken, oberflurigen Medienlift -Systems macht die Räume vielseitig einsetzbar und gibt dem Lehrerseminar den räumlichen Spielraum, welchen es dringend benötigt. Der Vorlesungsraum Der Vorlesungsraum ist für zwei verschiedene Nutzungen konzipiert: einerseits für Demonstrationsversuche in Physik und Chemie, andererseits für Gruppen- und Einzelarbeit in Physik und Informatik. Ein mobiler Labor-Abzug kann im Übungsraum Chemie ab- und im Vorlesungsraum angekoppelt werden zusammen mit der Vorlesungsbestuhlung können so durch seine großen Panoramafenster Versuche gut verfolgt werden. In der Aufstellung für die Gruppenarbeit stehen die Versorgungsspannungen und die Netzwerkanschlüsse über die abgesenkten Terminals des Medienlift -Systems zur Verfügung. Dabei sind die Anordnungen der Tische sehr flexibel wählbar, kommen doch sämtliche Versorgungsleitungen von oben aus dem Deckenkanal.

9 Der Vorbereitungsraum Physik Viele physikalische Geräte sind ausgesprochen korrosionsempfindlich. Entsprechend wurde die Vorbereitung Physik von der Chemie räumlich getrennt. Vier Experimentier-Rolltische werden von der Decke aus versorgt, ansonsten finden sich zahlreiche Lager- und Arbeitsmöglichkeiten. Der Übungsraum Chemie Der Übungsraum ist für Gruppen- und Einzelarbeit in Chemie ausgerichtet und weist 16 Praktikumsplätze auf. Die Gas- und elektrischen Anschlüsse sind über die Medienlifte verfügbar, welche elektrisch von einem Deckenkanal abgesenkt werden. An den Seiten stehen Spülen, die Chemikalien befinden sich in einem abgetrennten, kleinen Raum. Im Vorlesungsbetrieb dient der Raum zugleich als Vorbereitungsraum Chemie. 8 9

10 Sven Tegner Beauftragter des Vorstandes Projektleiter

11 Die Waldorfschule stärkt die Zusammenarbeit mit dem Lehrerseminar Jeder Bauherr setzt bewusst Akzente für die Zukunft. Er bemüht sich dabei optimale räumliche Bedingungen zu schaffen. Neue Räume sollten Überlegungen widerspiegeln, welche für den Bauherr strategisch wichtig sind. Das Grundstück an der Brabanter Straße war praktisch die letzte Chance für die Schulgemeinschaft auf eigenem Gelände neu zu bauen. Wir freuen uns daher, dass dort ein neues Gebäude entsteht, dass in doppelter Hinsicht Tor zu unserer großen Schulgemeinschaft wird: für die kleinsten Kinder und für die werdenden LehrerInnen. Im Erdgeschoss entstehen nun Räume für eine ganztägige Kinderstube (»U3«) für uns eine komplett neue pädagogische Herausforderung inmitten einer gesellschaftlich äußerst dynamischen Betreuungsnachfrage. Im Obergeschoss zieht das Lehrerseminar als langfristiger Mieter ein. Hier entstehen neue, einmalig ausgestattete Räume, die einer modernen naturwissenschaftlichen Waldorflehrerausbildung dienen sollen. Mit dieser Maßnahme verintensivieren wir die Kooperation mit dem Lehrerseminar sehr bewusst. Die Arbeit des Lehrerseminars hat immer einen gro ßen Einfluss auf die Entwicklung und das Profil unserer Schule gehabt: Die Freie Waldorfschule Kassel ist Ausbildungsschule des Lehrerseminars und arbeitet aktiv an der Integration schulpraktischer Phasen in der Lehrerausbildung mit. Wir können weiterhin gemeinsam Verantwortung für Nachwuchsförderung und Personalentwicklung übernehmen. Leitende Dozenten des Lehrerseminars haben gleichzeitig ein Teildeputat an unserer Schule. Dadurch halten die Dozenten einen permanenten Kontakt zu den Schülern und einen realitätsnahen pädagogischen Bezug. Die Schule wiederum kommt in den Genuss von erstklassiger, moderner Pädagogik. Die Schule profiliert sich besonders durch die naturwissenschaftlichen Forschungsergebnisse und die in diesem Bereich entwickelten Lehrgeräte. Mit dieser Baumaßnahme haben wir die Grundlage für eine klassische»win-win-situation«geschaffen. Wir sind überzeugt, dass das Lehrerseminar jetzt seine führende Rolle und erfolgreiche Arbeit in diesem Bereich noch stärken und weiterentwickeln kann. Wir wünschen unserer Schwester dabei»alles Gute«. Sven Tegner 10 11

12 Walter Riethmüller Vorstand Bund der Freien Waldorfschulen Christian Boettger Geschäftsführer der Pädagogischen Forschungsstelle beim Bund der Freien Waldorfschulen

13 Grußworte der Dachverbände Das Lehrerseminar für Waldorfpädagogik Kassel hat sich innerhalb der Lehrerausbildungsstätten im Bund der Freien Waldorfschulen klar profiliert, indem es in Vollzeit ausschließlich Lehrerinnen und Lehrer für die Oberstufe ausbildet. Hinzu treten die Blockkurse für Klassenlehrerinnen und -lehrer, für Handarbeitslehrerinnen und ein weiteres Mal für Oberstufenlehrerinnen und -lehrer. Der Bund der Freien Waldorfschulen begrüßt die Leistungen des Lehrerseminars Kassel ausdrücklich, auch indem er die Kosten hierfür zu über 95 % trägt und indem er mit Euro die Einrichtungen der neuen naturwissenschaftlichen Räume unterstützt. Die enge Verbindung von Forschung und Lehre, die Entwicklung von Lehrmitteln und die zahlreichen Lehrveranstaltungen haben jetzt verbesserte Rahmenbedingungen. Im Namen des gesamten Bundesvorstandes wünsche ich alles Gute für die Arbeit in den neuen Räumen. Es freut mich besonders, dass die Erprobung und Entwicklung phänomenologischer Unterrichtskonzepte dort weiter ausgebaut werden kann. Ich möchte Ihnen die allerherzlichsten Glückwünsche zur Fertigstellung der neuen naturwissenschaftlichen Räume aus Stuttgart und von der Geschäftsführung der Pädagogischen Forschungsstelle schicken. Rudolf Steiner hat für die Entwicklung der Waldorfpädagogik von Anfang an betont, dass der Lehrer neben seinem Unterricht auch ein Forschender sein sollte. Seit Jahrzehnten können wir im Rahmen der Pädagogischen Forschungsstelle auf Forschungsprojekte und wichtige Veröffentlichungen zurückblicken. Insbesondere die Forschung im naturwissenschaftlichen Bereich ist für die Schulen und unsere Pädagogik wichtig. Denn unsere Unterrichtskonzepte im naturwissenschaftlichen Bereich, die konsequent auf der Phänomenologie aufbauen, verlangen eigene Lehrmittel und Versuchsmaterialien, die entwickelt und erprobt werden müssen. Wir hoffen und wünschen, dass Sie in Kassel unterstützt durch den Bund der Freien Waldorfschulen in den neuen Räumen mit einem ganz neuen Schwung an die weitere Entwicklung solcher Geräte und Versuchsaufbauten gehen können, wir danken Ihnen für die bisherigen Leistungen und wünschen Ihnen für die Zukunft alles erdenklich Gute. Christian Boettger Walter Riethmüller 12 13

14 Prof. Dr. phil. Dirk Randoll Projektleiter der Software AG- Stiftung, Darmstadt, und Professor für Empirische Sozialforschung an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Alfter Hansjörg Hofrichter Geschäftsführer der Waldorf-Stiftung

15 Grußworte der Förderer Als Mitarbeiter der Software AG-Stiftung und Projektverantwortlicher für das Bauvorhaben freue ich mich, dass die Stiftung durch ihre finanzielle Hilfe einen Beitrag zur Verbesserung der räumlichen Situation des Kasseler Lehrerseminars geleistet hat. Als Professor an der Alanus Hochschule im Fachbereich Bildungswissenschaften ist es mir eine Freude, dass der Kooperationspartner»Lehrerseminar Kassel«durch die neuen Seminarräume an Attraktivität gewinnt entsprechen diese nicht nur dem neuesten Stand der Technik, sondern verfügen sie v. a. für die Naturwissenschaften auch über vielfältige Möglichkeiten zum Experimentieren, welches eine wesentliche Grundlage für den anschaulichen Unterricht in den Schulen sein dürfte. Auch die unmittelbare Nähe zur Freien Waldorfschule Kassel birgt für die Studierenden vielfältige Möglichkeiten des Austauschs von Theorie und Praxis. Ich persönlich wünsche dem Lehrerseminar Kassel weiterhin viel Erfolg bei ihrer wertvollen Arbeit und den Studierenden viele Erkenntnisse, welche auch über den wissenschaftlichen Mainstream hinausreichen. Denn Letzteres macht ja gerade den besonderen Charme dieses Lehrerseminars aus. Für die Waldorfschulen ist Kassel ein Ort, der eng mit den Naturwissenschaften verbunden ist. Seit Jahrzehnten wird an diesem Standort der Lehrerbildung mit phänomenologischen Methoden geforscht und experimentiert, so dass Neues entsteht und Entwicklung sichtbar wird. Es war mir ein Vergnügen als Geschäftsführer des Bundes der Freien Waldorfschulen Projektergebnisse aus Kassel beim Deutschen Patentamt patentieren zu lassen. Nun folgt endlich der öffentlichen Anerkennung auch die adäquate materielle Ausstattung: Naturwissenschaft braucht eine experimentelle Grundlage, ein Labor, insbesondere wenn es auf Phänomene ankommt. Um den in Kassel eingeschlagenen Weg nachhaltig zu sichern, hat die Waldorf-Stiftung einen»fonds für Naturwissenschaft«gegründet, der die Entwicklung naturwissenschaftlicher Lehrmittel durch eine jährliche finanzielle Zuwendung unterstützen kann. Die Früchte dieser Arbeit kommen indirekt dem naturwissenschaftlichen Unterricht an allen Waldorfschulen zugute, so dass möglichst viele ehemalige Schüler sagen können»damals ist mir ein Licht aufgegangen.«hansjörg Hofrichter Dirk Randoll 14 15

16 Prof. Dr. phil. Jost Schieren Leiter des Fachbereichs Bildungswissenschaft an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Alfter, Professor für Schulpädagogik mit Schwerpunkt Waldorfpädagogik

17 Kooperation in der Lehrerbildung Alanus Hochschule und Lehrerseminar Kassel Die Qualität und die Ausrichtung von Schule, Studium und Ausbildung werden gegenwärtig angeregt diskutiert. Auch die Lehrerausbildung ist vor die Herausforderung gestellt, sich in den engen bildungspolitischen Vorgaben zu profilieren. Neben den eher kurzsichtigen Effizienz- und Verwertbarkeitsgesichtspunkten von Bildung können und sollen auch längerfristige und tiefgründigere Ziele einer Menschenbildung neu verortet werden. Dies eröffnet der waldorfpädagogischen Lehrerbildung ein neues Feld der Entwicklung. Sowohl die grundlegenden erziehungswissenschaftlichen und bildungsphilosophischen Ansätze einer anthropologisch fundierten Pädagogik als auch deren theoretisch basierte und handlungsorientierende methodisch-didaktischen Implikationen sollen in den akademischen Diskurs und in die lehrbefähigende Schulung eingebracht werden. Das Lehrerseminar in Kassel und die Alanus Hochschule in Alfter haben sich unter diesen Vorzeichen und in der Überzeugung, dass eine zukunftsfähige waldorfpädagogische Lehrerbildung nur innerhalb und im Austausch mit der akademischen Erziehungswissenschaft erfolgen kann, vor drei Jahren zu einer seit dieser Zeit erfolgreich praktizierten Kooperation zusammengeschlossen. In dem Studiengang Master of Arts in Pädagogik können die Studierenden die Grundlagen der Waldorfpädagogik im Kontext der allgemeinen Erziehungswissenschaft studieren und insbesondere die fachdidaktischen Qualifikationen zum Lehrerberuf erwerben. Beide Einrichtungen können ihre Veranstaltungen nun durch neue bauliche Erweiterungen in einem großzügigeren und studienfreundlicheren Rahmen durchführen. Die kollegiale Zusammenarbeit führt zu sehr erfreulichen Synergien, wobei die sich ergänzenden spezifischen Kompetenzen der Mitarbeiter der einzelnen Institutionen zu einem produktiven Austausch führen. Das Kollegium des Fachbereiches Bildungswissenschaft der Alanus Hochschule in Alfter gratuliert den Kolleginnen und Kollegen in Kassel zu dem erfolgreich abgeschlossenen Neubau und blickt mit Freude auf die weitere gemeinsame Arbeit. Jost Schieren 16 17

18 Stephan Sigler Wilfried Sommer Markus Michael Zech

19 Die Vorstandsmitglieder des Lehrerseminars Kassel Stephan Sigler geb in Münster/Westf., Besuch der Rudolf Steiner Schule in Nürnberg. Studium Lehramt an Gymnasien für Mathematik, Physik und Geographie, 1. und 2. Staatsexamen an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt a. M. 1995/96 Studium am Lehrerseminar für Waldorfpädagogik in Kassel bis 1995 und 1996 bis 2004 Lehrer für Mathematik und Geographie in der Oberstufe der Freien Waldorfschule Frankfurt am Main. Seit 2004 Dozent für anthroposophische Grundlagen, Mathematik und Geographie am Lehrerseminar für Waldorfpädagogik in Kassel, Oberstufenlehrer an der Freien Waldorfschule Kassel. Seit 2006 Beirat der Pädagogischen Forschungsstelle beim Bund der Freien Waldorfschulen. Seit 2008 Lehrbeauftragter der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Alfter. Wilfried Sommer geb , studierte Physik an der Universität Stuttgart, Postgraduierten-Studium am Lehrerseminar für Waldorfpädagogik Kassel. Seit 1996 Lehrer für Physik und Mathematik, seit 2000 außerdem in der Forschung und Lehrerausbildung des Bundes der Freien Waldorfschulen tätig. Seit 2003 Dozent am Lehrerseminar für Waldorfpädagogik und Oberstufenlehrer an der Freien Waldorfschule Kassel Promotion an der Johann-Wolfgang-Goethe- Universität Frankfurt a. M. Seit 2008 Juniorprofessor für Schulpädagogik mit Schwerpunkt phänomenologische Unterrichtsmethoden an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Alfter, und Vorstandsmitglied der Pädagogischen Forschungsstelle. Markus Michael Zech geb in München, Besuch der Rudolf Steiner Schule in München-Schwabing. Studium Lehramt an Gymnasien für Deutsch, Geschichte und Sozialkunde, 1. und 2. Staatsexamen und Philosophicum an der LMU München bis 2000 Oberstufenlehrer an der Freien Waldorfschule in Prien. Seit 1992 Dozent für Waldorfpädagogik und Fachdidaktik in verschiedenen Seminar einrichtungen. Seit 1997 Beirat der Pädagogischen Forschungsstelle. Ab 2000 Koordinations- und Dozenten tätigkeit für die Internationale Assoziation für Waldorfpädagogik in Mittel- und Ost europa. Ab 2006 Dozent am Lehrer seminar für Waldorfpädagogik in Kassel. Seit 2008 Lehrbeauftragter der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft, Alfter

20 Lehrerseminar: Zum Selbstverständnis Das Lehrerseminar Kassel: Vision Bildung heißt Bewegung Bildung ist ein lebendiger Prozess, der sich immer vollständig individuell von Mensch zu Mensch vollzieht. Somit entzieht sich dieser Begriff einer allgemein- und letztgültigen Definition. Bildung ist immer Bewegung, Bewegung der Seele an und mit der Welt, die meist angeregt, impulsiert oder geführt wird von anderen Menschen. Entscheidend ist, dass die Seele lernt, sich eigentätig zu bewegen. So ist jede Bildung im engeren Sinne»Selbst«-Bildung oder sie findet nicht statt. Dies gilt sogar in den ersten sieben Jahren des Lebens eines Kindes, in dem es die Welt nachahmend besser»mitahmend«erlebt und sie aus dem Quell einer schier unerschöpflichen Fantasiekraft verwandelt. Klassische Bildungsgüter der Schule dienen später ausschließlich dafür, diese»selbst«-bewegung also»selbst«-bildung nach und nach bewusst in die Hand zu nehmen und zu gestalten. Weil dies so ist, kommt der Person des Lehrers auch in dieser Hinsicht eine Schlüsselrolle zu: Er muss beweglich, letztlich»selbst«-beweglich sein und immer wieder werden, soll sich doch der Schüler in einem selbstverständlichen Milieu des Weltzugangs und Auseinandersetzungsprozess entwickeln dürfen eine echte Herausforderung für alle werdenden Lehrerinnen und Lehrer sowie für jede Form der Lehrerbildung! Rein intellektuell ist diese Aufgabe keinesfalls zu lösen. Fähigkeiten müssen gebildet werden, aber wie? Anthroposophisch-philosophische Fundierung und Kunst Ein Übungsfeld bildet die anthroposophische und philosophische Fundierung der Pädagogik. Dabei geht es weniger um systematische Wissensaneignung als um die Erfahrung neuer innerlich geführter Denkbewegungen, die die Seele für Neues und vor allem für weitere Fragen öffnet. Der entscheidende Punkt aber ist einerseits, ob das Vertrauen in die eigene Denktätigkeit so weit gestärkt werden kann, dass sie als tragend erlebt wird und andererseits, ob das Durchdachte sowohl durch Beobachtung des eigenen Inneren als auch durch Wahrnehmungen in der Welt gestützt und bereichert wird. So können neben der Denkbewegung die neu errungenen Begriffe dazu dienen, Phänomene wahr- und ernst zu nehmen, an denen man bisher stets achtlos vorübergegangen ist. Unterstützt wird dieser Prozess ganz wesentlich durch künstlerisches Üben im ganz Allgemeinen, aber gerade auch in Richtung einer Professionalisierung hinsichtlich des Lehrerberufs. Die Bereiche der Sprache und Körperhaltung beispielsweise müssen als individuelles Entwicklungsfeld ergriffen werden, so dass sich erste Anlagen von Fähigkeiten bilden können, die im künftigen Berufsleben weiter ausgebaut werden wollen. Die fachdidaktische Ausbildung Als entscheidend sehen wir aber das Fundament der fachlichen und fachdidaktischen Ausbildung. Hier sind unbestreitbar solide Kenntnisse und Kompetenzen notwendig! Dem gleichgestellt ist aber, dass die wissenschaftlichen Inhalte und Phänomene als echtes

21 Lehrerseminar: Zum Selbstverständnis Übungsfeld des Weltzugangs dienen. Hier werden die Erkenntnisbemühungen die mehr im Allgemeinmenschlichen an den anthroposophischen und philosophischen Texten errungen werden können beispielhaft exemplifiziert. Und das sehr konkret und aus der Schulpraxis heraus: ein echter Prüfstein für jeden (werdenden) Oberstufenlehrer! So soll die Ausbildung die scheinbare Kluft zwischen echter Wissenschaftlichkeit und praktiziertem Unterricht schließen. Zugespitzt gilt sogar: Jeder Unterricht schließt Forschung mit ein, ist Forschung mit den Schülern viel weniger Belehrung. Diese Grundgeste gilt es zu veranlagen. Ohne sie bewegt sich im Unterricht wenig Wesentliches. So sieht sich das Lehrerseminar in besonderer Weise der fachwissenschaftlichen Fundierung des Mittelund Oberstufenunterrichts und einer praxisnahen, weil schülernahen Unterrichtsvorbereitung verpflichtet. Wir arbeiten deshalb mit über 40 Dozentinnen und Dozenten zusammen, die in der Regel sowohl als Lehrer über konkrete Berufserfahrung verfügen, als auch in Lehrplan- und Forschungsgruppen ihre wissenschaftliche Qualifikation einbringen und vertiefen. Außerdem kooperieren wir in unserem Vollzeitstudiengang mit der Alanus Hochschule, Alfter, sowie bezüglich wissenschaftlicher Projekte mit weiteren Hochschulinstituten. künftigen Lehrertätigkeit können sie dann ihre Kompetenzen in die Erschließung neuer Lehrinhalte, in die Ausdifferenzierung der Methodik sowie in Diskurse über grundsätzliche Bildungsfragen einbringen. Die Praxisnähe der Ausbildung und professionelle Praktikumsbetreuung wird durch die Zusammenarbeit mit zahlreichen Ausbildungsschulen gewährleistet. Das erweiterte Lehrerbild Mit diesem erweiterten Berufsbild wird die Lehrertätigkeit zum Quell für wissenschaftlich fundierte und auf die Zeitfragen eingehende Gestaltung von Schule und Unterricht. Sie entfalten ihre Berufstätigkeit im Spannungsfeld konkreter Pädagogik, Fachkompetenz, wissenschaftlicher Tätigkeit und gesellschaftlicher Partizipation. Dafür hoffen wir auf lernbereite, gesellschaftlich interessierte, fachkompetente und kreative Menschen. Unterrichtsvorbereitung und Integration in eine offene Forschungsgemeinschaft Wir möchten gerne wissenschaftlich interessierte Kolleginnen und Kollegen schon in ihrer Aus- und Weiterbildung zum Waldorfpädagogen in ein Netzwerk tätiger Lehrerinnen und Lehrer integrieren. Neben ihrer 20 21

22 Lehrerseminar: Die Studiengänge Die Studiengänge am Lehrerseminar Kassel Aufbau des Studiums STUDIUM AM LEHRERSEMINAR KASSEL Mehrfach im Wechsel PRAXISPHASE AN AUSBILDUNGSSCHULEN DAS VOLLZEITSTUDIUM In einem einjährigen Vollzeitstudium können sich Studierende am Lehrerseminar und an kooperierenden Ausbildungsschulen individuell auf ihre Tätigkeit als Oberstufenlehrer/in an Waldorfschulen vorbereiten. Intensive Studienzeiten wechseln sich mit professionell begleiteten Praxisphasen ab. Durch eine Kooperation mit der Alanus-Hochschule sind die meisten Lehrveranstaltungen in die Module eines Masterstudiengangs mit Abschluss Master of Arts in Pädagogik integriert. Wer diese zusätzliche akademische Qualifikation anstreben möchte, kann nach Ablauf des Vollzeitstudiums in Kassel den Masterstudiengang berufsbegleitend an der Alanus-Hochschule abschließen. Einen Schwerpunkt des Studiums bildet neben der anthroposophisch und philosophischen Vertiefung der Pädagogik und der künstlerischen Schulung die Fundierung einer angemessenen Methodenkompetenz sowie die Erarbeitung des phänomenologischen und symptomatologischen Ansatzes für die natur- und geisteswissenschaftlichen Fächer. Die Fähigkeitsbildung auf fachdidaktischem Felde bildet die Grundlage für eine zukünftig erfolgreiche Unterrichtstätigkeit in der Oberstufe. EINTRITT IN DIE SCHULE EINARBEITUNG BERATUNG FORTBILDUNG Studienvoraussetzungen Hochschulabschluss (Staatsexamen/Magister/Master/ Diplom) in mindestens einem der Fächer Literaturwissenschaft, Geschichte, Kunstgeschichte, Chemie, Geographie, Physik oder Mathematik. Im Falle eines Ingenieurstudienganges auch an einer Fachhochschule muss die Situation individuell betrachtet werden.

23 Lehrerseminar: Die Studiengänge DAS BLOCKSTUDIUM Im Blockstudium kann berufsbegleitend die Qualifikation zur Lehrerinnen oder zum Lehrer an Waldorfschulen in zweieinhalb Jahren erworben werden. Die Studienzweige sind Oberstufe Klassenlehrerin oder Klassenlehrer das Fach Handarbeit Zweimal im Jahr finden zwei- beziehungsweise dreiwöchige Blockkurse in Kassel statt. Fachwochen und Wochenendseminare zu speziellen Themen sowie ausgedehnte Praxiszeiten in der Schule runden die Ausbildung ab. Der Rahmen des Blockstudiums ist aber sehr flexibel: So kann die/der Studierende schon an einer Waldorfschule unterrichten und das Studium nachqualifizierend absolvieren. Alternativ ist auch möglich, dass man während des Studiums mit reduziertem Deputat an einer Schule unterrichtet. Selbstverständlich kann das Studium aber auch vor einer eigenverantwortlichen Lehrtätigkeit beendet werden. Das Studium fordert deshalb von den Studierenden die Fähigkeit zu selbstständigem Lernen und die Bereitschaft, zielgerichtet und konsequent an der notwendigen Befähigung zu arbeiten. Studienvoraussetzungen Studienzweig Oberstufe: vgl. Vollzeitstudium Studienvoraussetzung Studienzweig Klassenlehrerin/Klassenlehrer: abgeschlossenes Hochschulstudium in einem schulnahen Fach Studienvoraussetzung Studienzweig Handarbeit: Abitur, fachspezifische Berufsausbildung 22 23

24 Lehrerseminar: Persönlichkeitskompetenz durch Kunst

25 Lehrerseminar: Persönlichkeitskompetenz durch Kunst Eurythmie und Kunst Eurythmie in der Lehrerbildung Eurythmie im Rahmen der Lehrerbildung will einen Beitrag zur Persönlichkeitsbildung leisten. Wie man als Lehrer vor einer Klassse steht ist die Basis auf der sich der soziale Kontakt zwischen Schülern und Lehrern entwickelt. Verändere ich meine äußere Haltung, so verändert sich auch meine innere Haltung. Gestik, Mimik und Bewegung als Ausdruck von seelischen Prozessen erleben und»lesen«zu lernen, ist ein Ziel, das in diesem Fach angestrebt wird. Beate Spehr-Bechinger Sprache & Schauspiel am Lehrerseminar Kassel»In der Gebärde lebt der Mensch. Der Mensch selber ist da in der Gebärde. Die Gebärde verschwindet hinein in die Sprache. Wird das Wort intoniert, dann erscheint der Mensch wiederum; der gebärdenbildende Mensch erscheint im Worte wieder. Und in dem, was der Mensch spricht, finden wir den ganzen Menschen.«Rudolf Steiner, Dramatischer Kurs, , GA 282 In der Pädagogik ist eine bild- und gestenreiche Sprache, die den ganzen Menschen aus- und anspricht, der wichtigste Garant für gelingenden Unterricht. Themen der künstlerischen Arbeit am Wort sind: Mut und Entdeckerfreude am gestischen Spiel durch eine vierwöchige szenische Arbeit am»faust«von J. W. v. Goethe Erfahren des eigenen Stimmsitzes und Öffnen der Stimmresonanzen Anwenden der sprechtechnischen Mittel für Artikulation, Modulation und Wirksamkeit der Stimme Wirksamkeit der Sprache durch Präsenz, Ausstrahlung und Körperhaltung In dem Unterricht Sprachgestaltung & Schauspiel werden Übungen aus dem Körperstimmtraining, aus der Sprecherziehung und Sprachgestaltung, sowie Schauspielübungen von Michael Tschechow zur Anwendung kommen. Beate Krützkamp Beate Spehr-Bechinger 24 25

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