Keime für die Zukunft - 3/2011 1

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1 Keime für die Zukunft - 3/2011 1

2 GLOSSAR Der Sommer ist vorbei, die Ernte wird eingefahren und wir Menschen, die wir in dieser Sommerzeit ganz in der Außenwelt gelebt haben, kehren nun zurück in unsere innere Welt. Die luftigen Ideen der Sommerzeit, sie verdichten sich nun und durchdringen unser Bewußtsein! Langsam tauchen nun auch die typischen Herbststernbilder auf, da regt sich der Orion am Osthimmel und langsam geht das Sommersterndreieck im Westen unter. Klar und hell erscheint der Jupiter am südlichen Sternhimmel und wird uns in den nächsten Monaten begleiten. Zu Weihnachten werden wir dann nach 6 Jahren alle Planeten sehen. Blickt man an Heiligabend zum südwestlichen Horizont, sieht man die helle Venus. Im Südosten kann ein zweites, helles Licht entdeckt werden,. es ist Jupiter. Schon kurz nach Uhr verläßt Venus den Abendhimmel. In den Stunden bis 3.00 Uhr ist Jupiter der einzige sichtbare Planet, jedoch steigt in dieser Zeit das Wintersechseck mit den hellsten Sternen des Himmels über den Horizont. Um Uhr steigt Mars am unteren Fußstern des Löwen über den östlichen Horizont. Um 2.30 Uhr wird auch dort Saturn neben Spica sichtbar. Um 6.30 Uhr, wenn Mars und Saturn den südlichen Himmel dominieren, erscheint Merkur im Skorpion am südöstlichen Horizont. Da an Heiligabend Neumond ist, wird die Weihnachtsnacht mondlos sein, dafür um so sternen und planetenreicher. Wir erleben dann das weihnachtliche Planetenlicht! Herbst und Winter bringen uns wieder eine Fülle von Veranstaltungen in den einzelnen Initativen. Neben Vorträgen und Seminaren werden uns in der Vorweihnachtszeit die vielen Martins.- und Weihnachtsbasare an den Waldorfschulen und Kindergärten mit besonderen Bastel nd Werkstücken überraschen. Bei Kaffee und Kuchen wird eine ausrechende Möglichkeit von intensiven Gesprächen und Kontakten möglich sein. Sehr vermissen werden wir Marina Lippke, die uns im Juni dieses Jahres verlassen hat. Sie war immer eine begeisterte Besucherin dieser vielfältigen Basare. Nun wünschen wir allen unseren Lesern eine erlebnisreiche und aktive Zeit und hoffen, dass sie diese vielfältigen Veranstaltungen auch wahrnehmen können. mit herzlichem Gruß Die Redaktion Ute Kiefer, Christian Schwartz IMPRESSUM Keime für die Zukunft ein Kultur- und Veranstaltungskalender der anthroposophischen Initiativen im Saarland, der Westpfalz und Vulkaneifel, Lorraine und Luxemburg. Redaktion Ute Kiefer, Christian Schwartz Herstellung Christian Schwartz Photos Archiv Ch.Schwartz Druck COD Auflage Exemplare Anzeigenpreise lt. Liste 2/2011 Internet Kontakt Kuchenbergstraße 44, D Neunkirchen Tel , Fax >> Redaktionsschluss << für das Heft 1/2012 Januar bis einschließlich Mai 2012 ist der 1. Januar 2012 Keine Veröffentlichungsgarantie für später eingereichte Beiträge! Manuskripte wenn möglich als Word-(.doc) oder Text-(.txt)Datei. 2 Keime für die Zukunft - 3/2011

3 Rundadinella-Ständchen für Bremer Stadtmusikanten Kennen Sie das auch? Immer wieder hören wir nach Auftritten unseres Kinderchores außerhalb der Schule den Satz: Bei euch in der Waldorfschule - da wird MUSIK ja noch groß geschrieben! Wesen unserer Kinder. Das zu frühe und zu starke verstandesmäßige Ansprechen erschwert, dass sie sich zwischen Himmel und Erde definieren können und bringt sie viel zu fest auf den Boden. Der Stimmumfang reduziert sich und sinkt in den Bereich der Sprechstimme ab. Als man dies zu erkennen begann, entwickelte man in den letzten Jahren hilfreiche Strategien für die Staatsschulen. Aktionen wie: Bündnis Singen mit Kindern und Singen im Jahreslauf entstanden bundes- und landesweit, vermehrte Fortbildungen wurden geboten, Zertifikate entstanden und schließlich ließ man Chorleiter, Organisten und Instrumentallehrer als freie Mitarbeiter an Grundschulen unterrichten. Auch im Saarland hat man sich für diesen Bereich besonders stark gemacht, nicht zuletzt durch den Einsatz einzelner Mitglieder des VdS-Saar (Verband deutscher Schulmusiker). Aktuelles Eines stimmt: In den allgemeinen Grundschulen überließ man den Musikunterricht lange Zeit den Klassenlehrern, welche zwar oft emsig sangen, trotzdem aber nicht zu dem hellen, klaren Klang der Kinderstimmen finden konnten. Wie groß kann die Musik in unseren Einrichtungen wirklich heute geschrieben werden? (Und wie groß müsste sie geschrieben werden? doch das wäre ein anderer Bericht.) Auch an Waldorfschulen fand und findet man häufig fachfremd erteilten Musikunterricht in der Unterstufe - eine weder beliebte noch geeignete aber praktische Einsparmöglichkeit. Und auch hier sang man täglich und hoffte, das Singen jedes Einzelnen damit ausreichend zu fördern. Das tägliche Singen ist zumeist in unserem hektischen Alltag nicht mehr beheimatet. Ängste, Sorgen, Termine und Verpflichtungen hängen sich wie Gewichte an die schmetterlingsgleichen Während der letzten 15 Jahre meiner Tätigkeit als Musiklehrer an der Bexbacher Waldorfschule ging die Entwicklung dahin, dass dem Musikunterricht in der Unterstufe inzwischen eine ebenso große Bedeutung beigemessen wird, wie dem der Mittel- und Oberstufe. Im Gegenteil, der Unterricht in der Oberstufe trat zu Gunsten der Prüfungsvorbereitungen für die verschiedenen Abschlüsse eher in den Hintergrund, was größere musikalische Projekte deutlich erschwert. Heute ist das jahreszeitliche klassenübergreifende Singen so selbstverständlich wie das behutsame Fördern jeder einzelnen Kinderstimme im Musikunterricht. Das gelingt durch eine enge Zusammenarbeit mit den Klassenlehrern und die Auswahl besonders geeigneter altersgemäßer Lieder, die sich dem Tonumfang der Kinderstimme anpassen. Hier sei ein besonderer Komponist erwähnt, der wie kaum ein anderer die Kinderseele in ihrem Anliegen beflügelt und zugleich den Gegenwartsstrom ganz anders greift als viele moderne so genannte Kinder-Musicals um Vampire & Co. Gemeint ist, Peter Appenzeller, ein in Keime für die Zukunft - 3/2011 3

4 Zürich lebender ehemaliger Waldorfmusiklehrer, heute freischaffender Musiker, Komponist und Dozent. Unser 2004 gegründete Schulkinderchor namens Rundadinella reiste bereits ein Jahr später nach Zürich, um dort das Singspiel Hans im Glück vor den Augen des Komponisten P. Appenzellers in der Rudolf Steiner Schule in der Plattenstrasse mit selbstgebauter Puppenbühne mehrmals aufzuführen. Weitere Singspiele und verschiedene Engagements folgten in den darauf folgenden Jahren wurde unsere Schule dann mit dem Zertifikat Singende Grundschule ausgezeichnet. Im Jahr 2009 lud die Kulturstiftung der Sparkasse Homburg erstmalig im Saar-Pfalz-Kreis zu einem Klassenchorsängerwettstreit nach Homburg ein, zudem wir uns auch anmeldeten. Die Veranstalter setzten mit dieser Förderung auch ein Zeichen, die Singkunst wieder in den Schulen zu beleben und einen Anreiz zu schaffen für die örtlichen Grundschulen, sich chorisch zu bilden nahm dann eine sehr große fachkundige Jury unser langjähriges Bemühen um eine breite Singkultur wahr (wir nahmen mit unserer 4.Klasse und dem Rundadinellachor teil). Aufgrund dieses Erfolgs schlug uns der VdS-Saar 4 für ein noch größeres musikalisches Abenteuer vor: Wir wurden, zu unserer größten Freude, mit unserem Chor ausgewählt und vorgeschlagen als Vertreter der saarländischen Schullandschaft bei der 16. Bundesbegegnung Schulen Musizieren im Mai 2011 in Bremen teilzunehmen! Daraufhin begann für uns an der Schule eine einmalig aufwendige Vorbereitung auf dieses Treffen ausgewählter Schulmusikensembles. In 10 Monaten bereiteten wir uns so intensiv wie möglich auf dieses alle 2 Jahre stattfindende musikalische Großereignis vor mit verlängerten Probezeiten (90 statt bisher 60 Min.), Zusatzproben, einem Chorfreizeit-Probewochenende, Testauftritte im Freien beim Naturkostladen Kleeblatt in Waldmohr, in der Kirche in Kirkel u.v.m. Wir wollten natürlich das Saarland und auch unsere Waldorfbewegung mehr als würdig vertreten! Dazu wählten wir für unser Liedprogramm hauptsächlich saarländische Liedermacher aus. Eigens für diese Konzertreise nach Bremen komponierte unser befreundeter Chorleiter und Komponist P. Appenzeller ein gemeinsames Abschlusslied für drei Chöre, das dort am in Unser lieben Frauen-Kirche uraufgeführt wurde. Es sangen ein großer gymnasialer Oberstufenchor aus Sachsen, ein Hauptschulwerkschor aus Baden- Württemberg und Rundadinella aus dem Saarland. Dieses Lied nach einem Gedicht von E. Mörike Auf dem Kirchturm war den drei Chören wie auf den Leib geschrieben. Das große symbolische Glockenschwingen in Form der vielschichtigen Kinderstimmen klang noch lange in uns allen nach und tönt in jedem weiter fort. Die Bremenreise wurde durch die intensive Vorbereitung und große Vorfreude zu einem unerwartet großen Erfolg größer als wir es uns nur vorstellen konnten. Annerkennende Worte überschwänglichen Danks und voller Freude ergos- Keime für die Zukunft - 3/2011

5 sen sich regelrecht in diesen vier Tagen an beinahe jedem Ort in der Stadt über uns aus. Wir badeten in Komplimenten. Egal, ob es die Passanten, die anderen Musikensembles, deren Musiklehrer oder auch die erfolgreichsten Chorleiter waren: Überall zollte man uns allergrößten Respekt bis hin zu einer Kollegin aus Bayern, die zu uns sagte: Herr Kollege, bei uns in Bayern können die Kinder nicht mehr so schön singen wie im Saarland! Oder die mehrfach gestellte Frage, wie wir das machen würden, dass die Kinder noch so sängen. Das machte uns fast sprachlos und wenn man im Nachhinein darauf eine passende Antwort geben würde, müsste man die eben erwähnten Maßnahmen des miteinander Singens in unserer Schule erwähnen, die dies so ermöglicht haben. Nun liegt die Bremenreise hinter uns, die wir alle mit einem gigantischen Melonenfest (32 Melonen!) gebührend gefeiert haben und wir singen bereits wieder bei den nächsten Veranstaltungen. Fast alljährlich kann man uns auf dem Homburger Umwelt- und Friedensmarkt hören, dieses Jahr am mit dem Merziger Kinderliedermacher Casi Eisenbarth, dessen Lieder wir in Bremen besonders gesungen und geschätzt hatten, sowie der Tanzpädagogin Frau Marie- Gabriele Massa vom Meditationszentrum in der Neumühle. Und wer gerne einmal eine die etwas vereinfachte Fassung des Kirchturmliedes selbst hören möchte, ist herzlich eingeladen nach Hüttigweiler in ein gemeinsames Konzert in der kath. Kirche mit dem dortigen Mandolinenorchester am von 18-19:00 Uhr. All diese vielen Unternehmungen und ganz besonders die großen Reisen des Chores sind so leicht für uns möglich geworden, da uns der Verein für freie anthroposophischen Pädgogik e.v. in den Projekten am Nachmittag finanziell lange Jahre kräftig unterstützt und gefördert hat durch die Nutzung der Förderprogramme des Ministeriums! Dafür sind wir sehr dankbar. Das Singen in diesem Chor hört hoffentlich so schnell nicht auf. Derzeit basteln wir an einer eigenen Website und suchen freundliche Förderer und Sponsoren für unsere Musik. Michael Bernhardt, Waldorfmusiklehrer und Chorleiter des Kinderchores Rundadinella in der FWS Bexbach. Keime für die Zukunft - 3/2011 5

6 Am 3. Juni 2011 verstarb Marina Lippke in ihrem 94.zigsten Lebensjahr in Schopfheim im Südschwarzwald. Jeder, der sie kennengelernt hatte, erlebte sie als einen lebendigen und liebenswerten Menschen, der gerade zu Kindern eine innige und herzliche Beziehung hatte.. Marina Lippke war eine Pionierin der Waldorfbewegung und eilte überall dorthin, wo Hilfe benötigt wurde. Als Marina Lippke 65 Jahre alt war, forderte das Schicksal sie erneut heraus, sie willigte ein, Gründungslehrerin der Saarbrücker Waldorfschule zu werden und kam 1982 nach. Hier nun erlebte Marine Lippke eine neue Pionierzeit. Überall war sie zu finden, bei Veranstaltungen vor Ort, Tagungen, Besprechungen, und warb unermüdlich für Aktivitäten, die ihr notwendig erschienen. Marina Lippke war wie ein Wirbelwind, der mit unerwarteten Windstößen die Menschen ihrer Umgebung aufwecken wollte. Hatte 6 MARINA LIPPKE UND DER INITIATIVKREIS ANTHROPOSOPHISCHER INITIATIVEN sie die Menschen zum Tun ermuntert und lief die Initiative, war sie bereits schon woanders zugange! Nachdem Marina Lippke sich voll und ganz für ihre zweite Initiative im Saarland, der Johannes Schule in Bildstock eingesetzt hatte (sie wurde 1995 gegründet), eilte sie weiter nach Georgien, ins Baltikum und in die Ukraine, um auch hier die Gründung von Waldorfschulen anzuregen und zu begleitenden. Der Initiativkreis der anthroposophischen Initiativen im Saar Lor-Lux und Pfalz bildete sich im November 1986 in Haus Sonne, Walsheim. Marina Lippkes Weltenbürgertum war initiativ dabei. Ihr verdankt der Initiativkreis bei seinem dritten Treffen im September 1987 das Motto des Kreises, welches seither am Anfang und Ende jedes Treffens steht. Das Motto ist hier in ihrer charakteristischen Handschrift abgedruckt. Unermüdlich war Marina Lippke aktiv im Initiativkreis anthroposophischer Einrichtungen, und maßgeblich beteiligt in der Gestaltung der sieben öffentlichen Keimetagungen Keime für die Zukunft. Ihr tiefstes Anliegen war es, eine Gemeinschaft von freien Seelen zu schaffen, die miteinander den Weltenimpuls im Michaelischen Sinne weiter tragen. Sie wird uns auch in Zukunft begleiten und Keime für die Zukunft - 3/2011

7 ihre geistigen Impulse wird den Inititativ Kreis weiterhin beflügeln. Wir sind Maria Lippke-Korolenko dafür dankbar. Redaktion und Koordinationsgruppe: Ellen Keller, Ute Kiefer, Christian Schwartz und Alfred Kon. Motto des Initiativkreises Der emanzipierte Mensch hat seine individuelle Seele; die geht niemals wieder verloren, wenn sie einmal errungen ist. Aber dadurch, daß die Menschen sich in freiwilligen Zusammenhängen zusammenfinden, gruppieren sie sich um Mittelpunkte herum. Die Gefühle, die so zu einem Mittelpunkt zusammenströmen, geben nun wiederum Wesenheiten Veranlassung, wie eine Art von Gruppenseele zu wirken, aber in einem ganz anderen Sinne als die alten Gruppenseelen. Alle früheren Gruppenseelen waren Wesenheiten, die den Menschen unfrei machten. Diese neuen Wesenheiten aber sind vereinbar mit der völligen Freiheit und Aufrechterhaltung der Individualität der Menschen. Ja, wir dürfen sagen, sie fristen in einer gewissen Beziehung ihr Dasein von der menschlichen Einigkeit; und es wird in den Seelen der Menschen selbst liegen, ob sie möglichst vielen solcher höheren Seelen Gelegenheit geben, erunterzusteigen zu den Menschen, oder ob sie es nicht tun. Je mehr sich die Menschen zersplittern werden, desto weniger erhabene Seelen werden heruntersteigen in das Gebiet der Menschen. und je mehr da Gemeinschaftsgefühle bei völliger Freiheit ausgebildet werden, desto mehr erhabene Wesenheiten werden zu den Menschen heruntersteigen und desto schneller wird der Erdenplanet vergeistigt werden. aus dem Vortrag vom 1. Juni 1908, Berlin Das Motto entstammt aus einem Vortragszyklus, den Rudolf Steiner 1908 in Berlin innerhalb der theosophischen Gesellschaft gehalten hat. In diesem Vortrag entwickelt Steiner die Bedeutungslosikeit der Rassen, die Menschen werden immer intensiver ihre Individualität erleben. Dann werden wir nicht mehr von Rassenzusammenhängen, sondern von intellektuell-ethisch-moralischen Gesichtspunkten über die gebildeten Zusammenhänge zu sprechen haben., so Rudolf Steiner in diesem Vortrag und führt dann den Gedanken aus, der hier als Motto abgedruckt ist.. Entnommen aus Das Hereinwirken geistiger Wesenheiten in den Menschen Dreizehn Vorträge, gehalten in Berlin zwischen dem 6. Januar und 11. Juni 1908 von Rudolf Steiner 2001 RUDOLF STEINER VERLAG DORNACH/SCHWEIZ Je mehr Zusammenhänge gebildet werden, Keime für die Zukunft - 3/2011 7

8 PRAXIS GASPARD VORTRÄGE ZU 150 JAHRE RUDOLF STEINER Die insgesamt sechsteilige Vortragsreihe in Einzelthemen fand bisher reges Interesse. Behandelt wurden folgende Themen: im März: Der Versuch des letzten Lebensjahres; im Mai: Der Weg über den Abgrund; im Juni: Die feurige Wahrheit von Reinkarnation & Karma; im September: Erneuerung der Mysterien als Kulturheilung. Am 13. Oktober nicht, wie im vorigen Heft erwähnt, am 6. Oktober - soll die Reihe fortgesetzt werden mit dem Thema: Zukunft der Kunst der Goetheanum- Impuls. Hier wird die Rede sein von einem Kunstimpuls, der zeitlich parallel zum Aufbruch des Blauen Reiters in München konkrete Methoden im Erarbeiten von Kunstformen suchte, die nicht an der sinnlichen Welt entlehnt sind, diese jedoch befruchten könnten. Am Donnerstag, dem 24. November wird die Reihe abgeschlossen mit dem Thema: Christus ohne Institutionen. Bei diesem letzten Vortrag wird angeknüpft an einen Vortrag im April von Frau Dr. Gertrud Wally aus Wien in den Räumen der Pius-Bruderschaft -St. Arnual, wo sie im Rahmen einer kleinen, aber aufschlussreichen Ausstellung alldort in wissenschaftlich sorgfältiger Weise alle einschlägigen Forschungen über das berühmte Grabtuch von Turin zur Sprache brachte mit als Ergebnis: Das Grabtuch ist ein Zeugnis der realen Auferstehung Christi. Der heutige Abend soll Rudolf Steiners Forschungen zum Wesen der Auferstehung beleuchten Forschungen, die er vor genau 100 Jahren in Karlsruhe während einer Vortragsreihe Von Jesus zu Christus vorbrachte. 8 In geraffter Form wird ein biographischer Vortrag zu 150 Jahren Rudolf Steiner stattfinden in Pirmasens und zwar am Mittwoch, dem 9. November Uhr. Auf Einladung der Anthroposophischen Gesellschaft und der Volkshochschule Pirmasens soll im Carolinensaal anhand von Dias des ersten Goetheanums dessen Schöpfer als Baumeister einer Zukunftskultur dargestellt werden. Alfred Kon. KUNST FÜR KINDER IN DEN HERBSTFERIEN Dieser Herbst ist der Herbst des Blauen Reiters : vor 100 Jahren fand der Aufbruch der Künstler in München unter diesem mysteriösen Titel statt. In ist seit langem das Blaue Pferdchen zuhause, welches Franz Marc für die Kinder eines seiner Freunde malte. Wie wird man zum Reiter auf dem Blauen Pferd? In vier Tagen wollen wir uns in Farben und Formen mit dem Blauen Pferd befassen und uns von ihm in Blaue Fernen entführen lassen. PLASTIZIEREN, MIT KUNST- BETRACHTUNG Monatlich trifft sich jeweils an einem Donnerstag zwischen Uhr die Gruppe der Tonarbeiter, die aber auch neue Teilnehmer immer fröhlich unter sich aufnimmt. Jeder schafft dasjenige Werk das er immer schon schaffen wollte und erhält die Hilfe die er braucht um seine Werke plastisch auch gelingen zu lassen. So lebt die Gruppe von der Vielfalt der indviduellen Impulse, und wir lassen die Arbeit jeweils in eine gemeinsame Kunstanschauung ausklingen Keime für die Zukunft - 3/2011

9 in diesem Rudolf Steiner-Jahr anhand der Stimmungen der Kapitäle der Säulen des Ersten Goetheanums. Termine in dieser Kalender-Periode: Donnerstag, 20. Oktober Donnerstag, 17. November Donnerstag, 15. Dezember Donnerstag, 19. Januar. Anthroposphische Meditation Verbindung mit Verstorbenen Wir meditieren Mantren für Tote und befassen uns mit der Beziehung zu uns nahen Verstorbenen. Wir beschäftigen und mit den Stufn des nachtodlichen Lebens, em Einwirken der Verstorbenen ins Erdenleben und lernen Möglichkeiten kennen, wie wir inkarnierten Menschen den exkarnierten Menschen helfen können. Die Eurythmie in Wechselwirkung mit der Meditation ist ein wichtiger Besandeil dieses Wochenendes. Der Kurs besteht aus praktischen Übungen mitanschließendem Erfahrungsaustausch. Er ist auch für Neueinsteiger geeignet. Wir arbeiten auf westliche Art auf Basis der Anthroposophie. Im Meditieren findet man einen Ort innerer Ruhe. Man zentriert sich und dieses erquickt. Deshalb hilft regelmäßiges Meditieren, um besser mit den beruflichen und familiären Anforderungen umzugehen. Das ständig, plappernde Zwiegespräch und die sich im Kreise drehenden Sorgen hören auf. Wesentliches rückt in den Mittelpunkt. Im Meditieren kommt man bei sich an, in der Heimat der eigenen Seele und wacht in den feinstofflichen und geistigen Ebenen auf. Meditation is das tägliche Brot der Seele und des Geistes. Meditieren kann jede und jeder. Für jeden richtigen Ansatz. Ort: Freie Waldorfschule Saar-Hunsrück Schossbergstr.14, Wahlshausen Freitag, 18. Nov.ember, 9.00 bis Uhr Samstag, 19. November, 9.30 bis Uhr Sonntag, 20. November, 9.30 bis Uhr Kursgebühr: Eur 150,--, ermäßigt 100,-- Alexanderstunde nach Absprache möglich. Anmeldungen und weitere Informationen: Schulbüro, oder Thomas Mayer und Agnes Hardorp, Tel.0049-(0) Weitere Informationen auch unter: -meditation.de Agnes Hardorp Geb in Hamburg, verbrachte über die Hälfte ihres Lebens in den USA, wurde 17-jährig mit Steiners Werk vertraut, machte ein Diplom in Kodàly-Musikpädagogik (Boston, 1983) und ein Magister in Geschichte (New York, 1991Im Rahmen ihres Gesangsunterrichts wurde ihr die Wichtigkeit der Alexandertechnik für die Konzentration und der Eurythmie für die innere Beweglichkeit deutlich.. Nach 25 Jahren intensiven meditativen Strebens hat sie die eigentliche Vertiefung ihrer Meditationspraxis erfahren. Sie gibt seit 2004 zusammen mit Thomas Mayer Kurse zur anthroposophischen Meditation. Thomas Mayer geb in Kempten/ Allgäu, litt als Jugendlicher daran, daß ihm die geistige Welt verdunkelt war. Seither sucht und ringt er um geistiges Erleben, begegnete der Anthroposophie und macht entsprechende Studien und meditative Übungen Mitbegründer von Mehr Demokratie e.v. und 20 Jahre mit dem bundesweiten Aufbau der Bewegung für Direkte Demokratie beschäftigt, Mitwirkung beim Start des Chiemgauers und des bundesweiten Regiogeld e.v., bis 2006 Gesellschafter des OMNIBUS FÜR DIREKTE DEMOKRATIE, seit 2004 zusammen mit Agnes Hardorp Kurse in Anthroposophischer Meditation, mehrere Buchveröffentlichungen. Keime für die Zukunft - 3/2011 9

10 HERBSTPROGRAMM DER ANTHROPOSOPHISCHEN GESELLSCHAFT RUDOLF STEINER ZWEIG SAARBRÜCKEN-ST. ARNUAL Die Zweigarbeit am Montagmorgen 9.30 Uhr wie am Mittwochabend Uhr befasst sich mit den Mysteriendramen Rudolf Steiners - diese langatmige, aber so sehr anregende Schilderungen von Krisen in der Entwicklung einer ganzen Gruppe von Menschen. Davon bringt nun Rudolf Steiner nicht das äußere Gehäuse (die Lebensumstände), sondern den Ort des Dramas selbst: den menschlichen Seelenkrisen-Raum in allen seinen Nuancen auf die Bühne eine Wende in der Geschichte des Dramas. Da kommen manch Furchtoder auch Ehrfurcht erregende Gestalten zu Worte, die uns für gewöhnlich gnädig verborgen bleiben. Das Gespräch darüber ist immer sehr angeregt, und jeder spürt: dies sind Dinge, die mich als Zeit- und Zukunftsgenossen angehen! Wer für längere Zeit probeweise hinzu kommen möchte, setzte sich mit einer der unten aufgeführten Kontaktpersonen in Verbindung. In der ersten Herbstferienwoche kommt ein bewährter Redner aus der Anthroposophischen Gesellschaft Hamburg wieder zu uns: Rolf Speckner wird mit zwei Vorträgen zu Rudolf Steiners Mysteriendramen die daran stattfindende Arbeit vertiefen, resp. interessierte Gäste in diese Drama-Welt einführen. Am Mittwoch, 5. Oktober Uhr spricht er zu: Goethes Märchen und Rudolf Steiners Rosenkreuzermysterium: Felix Balde und der Alte mit der Lampe. Am Donnerstag, 6. Oktober Uhr zu: Benedictus und der Mystenbund: Alte und neue Esoterik. Mitte November besucht uns ein Gast aus dem noch nördlicheren Teil Deutschlands zu einer dichten Veranstaltungsreihe Was ist der Gral?, welche in Kooperation mit der Bewegung für religiöse Erneuerung, Die Christengemeinschaft in deren Räumen stattfinden wird. Pfarrer Helmut Lubitz aus Rendsburg hat sich über Jahrzehnte mit Wolfram von Eschenbachs Parzival auseinander gesetzt, und wird uns die Ernte eines langen Lebens mit dieser zentralen europäischen Thematik in vier Beiträgen darbieten, unterstützt von Kartenwerk, welches er eigens dafür im Großformat hat herstellen lassen. Die Vorträge am Donnerstag 10. und am Freitag 11. behandeln je einen eigenen Aspekt: Wer war der Gralsdichter Wolfram von Eschenbach? und Geistige Strömungen im Europa des neunten Jahrhunderts und können unabhängig von einander besucht werden. Am Samstag 12. wird er in zwei Beiträgen auf die zentrale Frage der Wege zum Gral eingehen, mit dazwischen einer kurzen Mittagspause: es stehen da Erfrischungen bereit. Um einen freiwilligen Beitrag wird gebeten. Auch die traditionell in stattfindende Weihnachtsfeier der Zweige der Anthroposophischen Gesellschaft der Region wird durch einen Gast aus dem Norden 10 Keime für die Zukunft - 3/2011

11 bereichert: am Mitttwoch, dem 14. Dezember spricht Christiane Schwarzweller aus Hamburg zum Thema eines von Rudolf Steiner vor fast auf den Tag genau 100 Jahren initiierten Versuches: Die Gesellschaft für Theosophische Art und Kunst : Wo ist dieser Impuls hingegangen? - wo ist er zu finden? Das Rahmenprogramm wird in der Einladung bekannt gegeben. Alfred Kon. Kontaktpersonen: Heidi Barthel Ines Horstmann Dagmar Schlicksupp-Dreher G. Alfred Kon (Tel / ) (Tel. 0681/ ) (Tel. 0681/ ) (Tel. 0681/ ) Landpartie auf dem Neukahlenberger Hof Sonntag, 2. Oktober, Uhr Frühschoppen: Washboard Jazzband Nachmittags: Jazz 4 on the floor Hofbesichtigung - Infostand: Biologisch-dynamische Landwirtschaft - Streichelzoo - Traktorfahrten - Rettungshundestafel - Kinderbetreuung vom Kindergarten Haus Sonne - Geschicklichkeitsparkour - Stroh- Hüpfburg - Einmarsch der Kühe zum Melken - Kunsthandwerkermarkt mit Kerzen, Stoffe, Keramik, Vogelhäuschen, Kürbisse, Kartoffel, Käse aus der hofeigenen Käserei, Salami, Backwaren, Honig - alles in Bioqualität Essen und Trinken: Hausgemachte Leberknödel mit Sauerkraut, Kürbissuppe, Kinderpizza, Rostwurst, Kaffee mit Quetsche und Apfelkuchen vom Blech Alles auf dem Neukahlenberger Hof, Blieskastel - Böckweiler Rettet die Elementarwesen! Vortrag von Thomas Mayer in buchkultur Am Donnerstag, den 16.November wird Thomas Mayer an Hand seines neuen Buches: Zusammenarbeit mit Elementarwesen über die Bedeutung der Elementarwesen sprechen. Sein erstes Buch Rettet die Elementarwesen! endet mit dem Ausblick: Ich habe die Zukunftsvision, dass das Leben mit Elementarwesen kulturelles Allgemeingut unserer Zivilisation wird. Mit Geduld und Zutrauen ist eine alltägliche Zusammenarbeit mit Elementarwesen erreichbar. Ich halte diese Vision sogar extrem realistisch, da sie nach meiner Wahrnehmúng von vielen unterstützt wird: die Naturwesen wollen es, die Engelwelt will es, die Verstorbenen, die im nachtodlichen Leben in höhere, lichte Regionen aufgestiegen sind, wollen es, die hohen Götter und Christus wollen es, und die Wahrnehmungsfähigkeiten der inkarnierten Menschen nehmen seit Jahren rasant zu, so die Wahrnehmung des Autors. Es ist sehr erstaunlich, wie viele Menschen schon heute mit Natur oder Elementarwesen zusammenarbeiten. Mit dreizehn von ihnen hat Thomas Mayer diese Gespräche in diesem Buch aufgezeichnet. Thoms Mayer war maßgeblich beteiligt beim Aufbau von Mehr Demokratie e.v. und dem Omnibus für direkte Demokratie, die 1988 begründet wurden. Der Christopherus-Zweig Homburg und buchkultur freuen sich auf diesen Abend und laden alle Interessierten herzlich zu dieser Veranstaltung ein. Donnerstag. 16.November, Uhr in buchkultur, Frankenholzersr Bexbach Anmeldungen unter Tel.: oder per mail: Keime für die Zukunft - 3/

12 Veranstaltungskalender Ok Neukahlenberger Hof Sonntag, 2. Oktober, Uhr Landparty Neukahlenberger Hof Mittwoch, 5. Oktober Uhr: Goethes Märchen und Rudolf Steiners Rosenkreuzermysterium: Felix Balde und der Alte mit der Lampe. Vortrag: Rolf Speckner, Hamburg Anthroposophische Gesellschaft (S. Artikel) Donnerstag, 6. Oktober Uhr Benedictus und der Mystenbund: Alte und neue Esoterik Vortrag: Rolf Speckner, Hamburg Anthroposophische Gesellschaft (S. Artikel) Montag, 10. u. Donnerstag, 13. Oktober täglich Uhr: Im Herbst des Blauen Reiters..., Kunst für Kinder: Alfred Kon Praxis Gaspard (S. Artikel) Donnerstag, 13.Oktober, Uhr Christus, der Herr des Karma Betrachtungen von Norbert Martini Die Christengemeinschaft 12 Keime für die Zukunft - 3/2011

13 Oktober 2011 Donnerstag, 13. Oktober Uhr: Zukunft der Kunst der Goetheanum-Impuls, Zu Rudolf Steiners 150. Geburtsjahr Vortrag Alfred Kon, mit Dias Praxis Gaspard (S. Artikel) Trier Freitag, 14..Oktober, Uhr Christus, der Herr des Karma Betrachtungen von Norbert Martini Die Christengemeinschaft -Altenkessel Mittwoch 19.Oktober, Uhr 3. Informationsabend im großen Musiksaal Freie Waldorfschule Bexbach Donnerstag, 20. Oktober, Uhr Des lange Schatten eines Sommers, Lesung mit Manfred Jakobs buchkultur Donnerstag, 20. Oktober Uhr Die Jupitersäule im Goetheanum, Plastizieren, mit Kunstbetrachtung: Alfred Kon, Praxis Gaspard Keime für die Zukunft - 3/

14 Veranstaltungskalender O Trier Trier Samstag, 22. Oktober Tag der Offenen Tür Freie Waldorfschule Freitag, 21. u.samstag, 22. Oktober Projektarbeiten der 12. Klasse Freie Waldorfschule Sonntag, 23. Oktober, Uhr Michaelfest der Gemeinde Der Eisenhans, Märchenspiel mit Marionetten Angelika Martini anschließend Lagerfeuer im Gemeindegarten, Lieder und Stockbrot Die Christengemeinschaft - Altenkessel Mittwoch, 26.Oktober, Uhr 4. Informationsabend im großen Musiksaal Freie Waldorfschule Mittwoch, 26.Oktober, Uhr Informationsabend in der Waldorfkinderstube Köllertalstr. 47, Mittwoch 26.Oktober, bis17.00 Uhr Offener Nachmittag im Waldkindergarten, Am Schanzenberg, 14 Keime für die Zukunft - 3/2011

15 Oktober Altenkessel Donnerstag 27.Oktober, Uhr Informationsabend des Waldkindergartens im Waldorfkindergarten, Am Kühlen Brünnchen 83, Walhausen Donnerstag, 27. Oktober Uhr: Rhythmus trägt das Leben Waldorfpädagogik in der Schule und zu Hause Vortrag Alfred Kon Freie Waldorfschule (S. Artikel) - Altenkessel Mittwoch 2.November, Uhr Informationsabend im Waldorfkindergarten Am Kühlen Brünnchen 83, Altenkessel Donnerstag, 3. November Uhr: Der Herbst des Blauen Reiters, Vortrag Alfred Kon, mit Dias Praxis Gaspard (S. Artikel) - Altenkessel Freitag 4. November, bis Uhr Offener Nachmittag im Waldorfkindergarten, Am Kühlen Brünnchen 83 Bexbach Freitag, 4.November, Uhr Jahresarbeiten-Präsentation der 12. Klasse Freie Waldorfschule, Festsaal Keime für die Zukunft - 3/

16 Veranstaltungskalender No Trier Samstag, 5. November, Uhr Einführung für Eltern der zukünftigen 1. Klasse und Interessierte Freie Waldorfschule Pirmasens Mittwoch, 9. November, Uhr Baumeister einer Zukunftskultur, 150 Jahre Rudolf Steiner, Vortrag Alfred Kon, mit Dias Anthroposophische Gesellschaft und Volkshochschule Pirmasens Carolinensaal Donnerstag, 10. November, Uhr Wer war der Gralsdichter Wolfram von Eschenbach? Vortrag Helmut Lubitz, Rendsburg Die Christengemeinschaft und Anthroposophische Gesellschaft (S. Artikel) Freitag, 11. November, Uhr Geistige Strömungen im Europa des 9. Jahrhunderts, Vortrag Helmut Lubitz, Rendsburg Die Christengemeinschaft und Anthroposophische Gesellschaft (S. Artikel) Kastellaun Freitag, 11. November, Uhr Die vier Temperamente, Vortrag von H. Eller Freie Waldorfschule 16 Keime für die Zukunft - 3/2011

17 November Altenkessel Samstag, 12.Novemer, bis Uhr Basar Freie Waldorfschule Bexbach Trier Trier Samstag, 12.November, Uhr Tag der offenen Tür Uhr Unterrichtsbesuche Uhr Darbietungen auf der Bühne Freie Waldorfschule, Festsaal Freitag, 11. November, Uhr Einführender Vortrag für zukünftige 1.Klass Eltern u. Interessierte Freie Waldorfschule, Im Dachsaal Samstag, 12. November, Uhr Pädagogisches Wochenende Einführung für Eltern der zukünftigen 1. Klasse u. Eltern u. Interessierte Freie Waldorfschule Kastelaun Samstag, 12. November, Uhr Öffentliche Monatsfeier Freie Waldorfschule Samstag, 12. November, Uhr Wege zum Gral Schicksalsführung im Epos Willehalm Samstag, 12. November, Uhr Wege zum Gral - Gralsbegegnung im Epos Parzival Vorträge Helmut Lubitz, Rendsburg Die Christengemeinschaft und Anthroposophische Gesellschaft (S. Artikel) Keime für die Zukunft - 3/

18 Veranstaltungskalender No Sonntag, 13. November, Uhr Die Sterntaler Märchenspiel mit Marionetten Angelika Martini Die Christengemeinschaft Bexbach Donnerstag, 17. November, Uhr Rettet die Elementarwesen, Vortrag mit Thomas Mayer buchkultur Donnerstag, 17. November, Uhr Die Venussäule im Goetheanum, Plastizieren, mit Kunstbetrachtung: Alfred Kon, Praxis Gaspard Wahlhausen Freitag, 18, November, Anthroposophische Mediation mit Agnes Hardorp u. Thomas Meyer siehe auch Artikel (S.9) Birkenfeld Samstag, 19. November, Uhr Adventsbasar, mit Puppenspiel u Uhr Waldorfkindergarten Totensonntag, 20. November, Uhr Unsere Verstorbenen - Totengedenken Die Christengemeinschaft 18 Keime für die Zukunft - 3/2011

19 November 2011 Dillingen Sonntag, 20. November, Uhr Adventsbasar Waldorfkindergarten Pirmasens Sonntag, 20. November, Uhr Martins - Basar Waldorfkindergarten Bexbach Montag, 21.November Uhr Die Klassenlehrerzeit: Unterstufe und Eurythmie ; Erster Informationsabendabend für die Eltern der neuen 1. Klasse und Interessierte Freie Waldorfschule, Kleines Haus, Eurythmiesaal, Donnerstag, 24. November Uhr Christus - ohne Institution, zu Rudolf Steiner 150. Geburtsjahr Vortrag Alfred Kon Praxis Gaspard (S. Artikel) Trier Samstag, 26. November, Uhr Adventsbasar Freie Waldorfschule Bildstock Samstag, 26. November, Uhr Weihnachtsbasar Johannes Schule Keime für die Zukunft - 3/

20 Veranstaltungskalender De Sonntag, 27. November, Uhr Adventsgärtlein Die Christengemeinschaft Bexbach Sonntag, 27.November, Uhr Adventbasar Uhr Feierliche Eröffnung Uhr Verkauf u. Darbietungen Freie Waldorfschule Walsheim Samstag, 3.Dezember, Uhr Adventsbasar Jean-Schoch Gemeinschaft Darscheid Sonntag, 4.Dezember, Uhr Adventsbasar Weggemeinschaft Vulkaneifel e.v. - Altenkessel Sonntag, 4.Dezember, Uhr Schulkonzert Freie Waldorfschule Bexbach Montag, 5.Dezember, Uhr Die Klassenlehrerzeit: Mittelstufe und Eurythmie ; Zweiter Informationsabend Freie Waldorfschule, Kleines Haus, Eurythmiesaal 20 Keime für die Zukunft - 3/2011

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