Inhaltsübersicht. Band Die Gegenwart einer unerforschten Vergangenheit... 1

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1 Inhaltsübersicht Band 1 1. Die Gegenwart einer unerforschten Vergangenheit Kontexte 2. Historiographie Geschichte 3. Theosophische Gesellschaften im deutschsprachigen Raum Sozialstruktur und Vereinsleben der deutschen Adyar-Theosophie Die Grundlegung der Weltanschauung Rudolf Steiners vor Steiner und Goethe Philosophische Positionen in den 1890er Jahren Steiners Theosophie 7. Theosophie Christologie Wissenschaft Band 2 Ästhetik 10. Freimaurerei Mysterientheater Architektur Eurythmie Praxis 14. Politik Waldorfpädagogik Medizin Landwirtschaft

2 VI Inhaltsübersicht Neuer Kult 18. Die Christengemeinschaft Von der Vergangenheit zur Zukunft 19. Pluralisierung und Minderheitenkultur Nachwort Anhang Bibliographie Abkürzungen Bildnachweis Register

3 Inhalt 1. Die Gegenwart einer unerforschten Vergangenheit Kontexte 2. Historiographie Forschungsgeschichte Religion und Weltanschauung um Auswahlbibliographie: Minoritäre Religion und Religiosität um Esoterik Auswahlbibliographie: Geschichte der Esoterik Die Theosophie als internationale Bewegung Auswahlbibliographie: Theosophie als internationale Bewegung Theosophie und Anthroposophie in Deutschland Auswahlbibliographie: Theosophie / Anthroposophie in Deutschland Die Theosophie im Kontext weltanschaulicher Pluralisierung im 19. Jahrhundert Religiöser Dissens in Deutschland Die Diversifizierung des semantischen Feldes»Esoterik« Vereinsbildung als Pluralisierungsfaktor Deutungskategorien: Modernisierung, Säkularisierung, Pluralisierung Quellen und Quellenprobleme Archiv- und Sammlungsbestände Anhang: Benutzte Archive und Sammlungen Die»Gesamtausgabe«der Werke Steiners Anhang: Literatur zur Erschließung der Gesamtausgabe 72 Geschichte 3. Theosophische Gesellschaften im deutschsprachigen Raum Disposition, Quellen, Literatur Die Entstehung einer internationalen Weltanschauungsgemeinschaft

4 VIII Inhalt Von der»empirie«zur Hermeneutik die Entstehung der Theosophie aus dem Geist des Spiritismus (1870er Jahre) Exkurs: Einige Wurzeln der Theosophie in der europäischen Esoterik des 19. Jahrhunderts Von New York nach Madras: religiöse Globalisierung (1875 bis 1882) Blavatskys theosophische Vita zwischen der Hodgson- Affaire und der Abfassung der»secret Doctrine«(1884 bis 1891) Die Präsidentschaft Olcotts und Besants (1891 bis zum Ersten Weltkrieg) Die Adyar-Theosophie in Deutschland: Die Gründungsjahre (1884 bis 1902) Die Theosophische Sozietät Germania (1884 bis 1886) Reorganisationsversuche (1887 bis 1902) Die Adyar-Theosophie in Deutschland: Die deutsche Sektion unter Rudolf Steiner (1902 bis 1912) Rudolf Steiner eine biographische Skizze Die Gründung der deutschen Sektion Entwicklungen und Konflikte (1902 bis 1911) a. Satzung und erste Jahre b. Das»Fuente-Legat«und die Ausschaltung von Richard Bresch (1905) c. Die Leadbeater-Affäre (1906 / 08) d. Die Wahl Besants zur neuen Präsidentin (1907) e. Die Teilung der Esoterischen Schule auf dem Münchener Kongreß (1907) f. Der»Fall«Hugo Vollrath und die Stabilisierung von Steiners Machtposition (1908 / 10) Krishnamurti Der Weg zur Trennung der Anthroposophischen Gesellschaft (1911 bis 1913) a. Sternorden versus Johannesbauverein b. Die Zuspitzung des Konfliktes: Genueser Kongreß die Schweizer Logen die Aktivitäten von Cordes und Vollrath c. Neue Logen und Trennung d. Die Abspaltung der deutschen Adyar-Sektion als Folge spezifisch theosophischer Probleme der Konfliktlösung e. Epilog I: Krishnamurtis Vita nach der Verselbständigung der Anthroposophischen Gesellschaft f. Epilog II: Steiners Rückblicke auf seine Zeit in der Theosophischen Gesellschaft

5 Inhalt IX 3.5 Die Adyar-treuen Theosophen nach der Spaltung (1912 bis 1945) Reorganisation Erster Weltkrieg a. Nationalismus versus Internationalismus b. Vereinsleben während des Krieges Die ersten Jahre der Weimarer Republik Die Weimarer Jahre unter Johannes Maria Verweyen Die Zeit des Nationalsozialismus Die Theosophische Gesellschaft Adyar in Österreich Theosophie in Wien am Ende des 19. Jahrhunderts und Steiners Begegnungen mit der theosophischen Szene Die österreichischen Logen seit Die Liberal-Katholische Kirche im deutschsprachigen Raum Deutschland Österreich Die Anthroposophische Gesellschaft (1912 bis 1945) Die»Dornacher Krise«von Entwicklungen nach dem Ersten Weltkrieg bis zu Steiners Tod (1925) Weimarer Republik und NS-Zeit Theosophische Gesellschaft Point Loma (Katherine Tingley) Theosophische Gesellschaft New York (Ernest T. Hargrove / Charles Johnston) Internationale Theosophische Verbrüderung (I.T.V.) (Franz Hartmann / Hermann Rudolph) Franz Hartmann eine biographische Skizze Organisationsgeschichte und der Aufstieg Hermann Rudolphs Vereinsleben und Unterorganisationen Der Erste Weltkrieg und der Weg der I.T.V. zwischen Nationalismus und Nationalsozialismus Die Zeit des Nationalsozialismus Supernationale Theosophische Gesellschaft (Hugo Vollrath) Die Tempelgesellschaft (Francis La Due) Kleine theosophische Gemeinschaften Institutionelle Grundlagen weltanschaulicher Positionen Ein Rückblick auf die theosophische Vereinsgeschichte Anhang: Theosophische Zeitschriften in Deutschland bis Sozialstruktur und Vereinsleben der deutschen Adyar-Theosophie Strukturen der Mitgliederschaft Quantitative Daten für die Jahre zwischen 1900 und a. Entwicklung der»zweige«, Topographie und Konfession b. Mitgliederbewegung

6 X Inhalt c. Vorstandsmitglieder d. Delegierte zu Generalversammlungen e. Repräsentanten lokaler Zweige f. Vergleichszahlen zur internationalen Adyar-Theosophie Soziale Schichtung a. Arbeiterschaft b. Adel c. Bürgertum Qualitative Merkmale von Bürgerlichkeit a. Individuelle Biographien b. Ökonomische Potenzen c. Bildung: Lektüren und Bibliotheken d. Konfession e. Lebensreform f. Bürgertumskritik Das alltägliche Vereinsleben Räume Zweigarbeit Reisen Jahreslauf und Festkalender Vorträge und Zyklen Frauen Weibliche Lebensräume in den theosophischen Zweigen Steiners persönliche Beziehungen zu Frauen Die Verhältnisse zwischen den Geschlechtern in Steiners theosophischer Programmatik Traditionen in Steiners theosophischem Frauenbild Theosophinnen im Spiegel von Gender-Forschungen Theosophische Vereinsbildung in soziologischer Perspektive Gruppenbildung durch charismatische Führung Vom Sektenbegriff zur Bewegungskonzeption a. Die Konzeption der»sekte«bei Troeltsch und Weber. 418 b. Jenseits von»anstalt«und»sekte«: Theosophische Gesellschaft und theosophische Bewegung Die Grundlegung der Weltanschauung Rudolf Steiners vor Steiner und Goethe Disposition, Quellen und Literatur Steiners philosophische Anfangsgründe Karl Julius Schröer und Steiners Weg zu Goethe Goethe als Naturphilosoph Steiner als Herausgeber Goethes

7 Inhalt XI In der»hetzerei«des Schreibens 15 Jahre Goethe-Editor Steiners philologische Arbeit Steiners Bedeutung für die Goethe-Forschung Steiners Goethe-Interpretation Steiners Vorgänger: Goetherezeption in Deutschland Schwerpunkte der Goethe-Deutung Steiners a. Idee b. Erkenntnistheorie und Kant-Rezeption c. Metamorphose und darwinistische Theorie d. Ästhetik e. Organik f. Steiners vorthesophische Goetherezeption einige Grundlinien »Goethes Weltanschauung«: Steiners relecture Goethes anno Theosophische Goethe-Interpretation »Deutsche«Theosophie aus dem Geist goetheanischer Ästhetik Philosophische Positionen in den 1890er Jahren Disposition, Quellen und Literatur Steiners Dissertation»Wahrheit und Wissenschaft«(1890 / 91) Nietzsche (seit 1889) Steiner und das Nietzsche-Archiv Steiners Nietzsche-Interpretation a. Die Nietzsche-Konfessionen der 1890er Jahre und Steiners Buch»Friedrich Nietzsche ein Kämpfer gegen seine Zeit«(1895) b. Steiner und Lou Andreas-Salomé c. Theosophische und anthroposophische Nietzsche- Deutung Die»Philosophie der Freiheit« Die Konzeption von Die Überarbeitung von Philosophie im»abgrund«(1897 / 1900) Steiner als Anarchist Steiner als Atheist Rezeptionen und Deutungen von Steiners philosophischen Vorstellungen Steiners philosophische Kehren: Vom Idealismus über Nietzsche zur Theosophie

8 XII Inhalt Steiners Theosophie 7. Theosophie Disposition, Quellen und Literatur Steiners Weg in die Theosophie (1900 bis 1904) Die»Theosophie«(1904) Der»ErkenntnispfadWie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?«(1904 / 05) Genese Duktus und zentrale Gehalte Revisionen a. Neuansatz in der»zwischenbetrachung«(1905 / 08). 592 b. Kritik an Steiners Autorität (1909) c. Die Eliminierung sexuell deutbarer Bezüge in der Kundalini-Terminologie (1910) d. Die antitheosophischen Überarbeitungen (1914) Wurzeln und Kontexte a. Asiatische oder europäische Wurzeln? b. Steiners Verhältnis zu anderen Schulungswegen Hermeneutische Probleme a. Erkenntnis und Autorität b. Irrtum und Täuschung c. Dogmenfreiheit »Aus der Akasha-Chronik«(1904 / 08) Genese und Intentionen Historische Forschung versus»eingeweihteschau« Die»Akasha-Chronik« Die Geschichte der Menschheit und ihrer Rassen a. Rassen als Medium der Evolution b. Quellen der Rassentheorie c. Rassismus bei Steiner? Der Atlantis-Mythos a. Atlantis im geologisch-historischen Unschärfebereich um b. Technische Errungenschaften in Steiners Atlantis- Erzählung und die Bedeutung Bulwer-Lyttons König Artus und die»übersinnliche«schau »Die Geheimwissenschaft im Umriß«(1904 / 09) Genese und Intentionen Der Ursprung der Welt Planetarische Stufen a. Saturnstufe b. Sonnenstufe Mondstufe Erdenstufe c. Jupiterstufe Venusstufe Vulkanstufe Quellen für die Struktur der Kosmologie

9 Inhalt XIII 7.7 Das Fragment einer theosophischen Synthese (1909 / 10) Theosophische Erkenntnistheorie Zwischenbilanz: Grundlinien von Steiners Rezeption der Theosophie Anhang: Eine virtuelle theosophische Bibliothek Steiners a. Monographien b. Zeitschriften Arkanwissen als sozialer Faktor Die Esoterische Schule a. Die Esoterische Schule unter Blavatsky b. Die Esoterische Schule unter Besant c. Steiner als esoterischer Schüler d. Die Meister e. Mysterienkulte f. Steiner als esoterischer Lehrer g. Die Wiedererrichtung der Esoterischen Schule seit Das Geheimnis als Machtfaktor a. Strategien der Geheimhaltung b. Geheimwissen in Konflikten Historismus und Theosophie Historismus als Verunsicherung der Gegenwart durch die Vergangenheit a. Kulturrevolution durch Philologie b. Theosophie als Antwort auf den Historismus c. Deutungen des Historismus im intellektuellen Umfeld der Theosophie Logiken theosophischer Weltanschauungsproduktion a. Die Genese der Theosophischen Gesellschaft als Literarisierungsprozeß b. Die Aneignung fremder Welten c. Die Schaffung des neuen Menschen d. Der Kampf um das kulturelle Gedächtnis e. Traditionsbildung als Triebkraft gesellschaftlichen Wandels Christologie Disposition, Quellen und Literatur Genese und Konzeptionen von Steiners Christus-Vorstellung Biographische und methodische Vorbemerkungen Der Ausgangspunkt:»Das Christentum als mystische Thatsache«(1902) Christologisierung bis Steiners»Gestanden-Haben vor dem Mysterium von Golgatha«

10 XIV Inhalt Vom Konsens zum Konflikt: Steiners Christusvorstellung im Widerstreit mit einem neuen Weltenlehrer (1907 bis 1909) Veränderungen von Steiners Christus-Vorstellung zwischen 1902 und 1910 angesichts der Neuauflage des»christentums als mystischer Thatsache« Die finale Krise (1911 bis 1913) Christologie in der anthroposophischen Zeit (1913 bis 1925) Gegenstände der theologischen Enzyklopädie im Umkreis von Steiners Christologie Theosophische Hermeneutik und biblischer Text Exemplarische Themen a. Christus b. Judentum und Altes Testament c. Luzifer und Ahriman d. Michael Kontexte Theosophische Christologien Rosenkreuzerische Theosophie a. Frühneuzeitliche Rosenkreuzer b. Vorstellungen über Rosenkreuzer in Steiners Umfeld um c. Steiners Rosenkreuzer-Konzept Historische Kritik der Bibel a. Textkritik b. Religionsgeschichtliche Kontextualisierung am Beispiel der Mysterienkulte Steiners Christologie zwischen historisch-kritischer Forschung und übersinnlicher Erkenntnis Wissenschaft Disposition Die Naturwissenschaften als kultureller Faktor um Naturwissenschaftliche Dominanzen Fortschrittsemphase und Fortschrittskritik Popularisierung und Verweltanschaulichung Steiner und die Naturwissenschaften Idealistische Grundlegung und theosophische Adaptionen Elemente des theosophischen Wissenschaftsverständnisses a. Erkenntnistheorie b. Theoriebildung c. Immanenzpostulat d. Natur- und geisteswissenschaftliche Methodologie.. 873

11 Inhalt XV Evolutionsdenken um a. Evolutionslehre b. Ernst Haeckel b. Haeckel und Steiner d. Steiners Evolutionsdenken im wissenschaftshistorischen Kontext Neue Dimensionen der Physik a. Die zeitgenössischen Debatten um die vierte Dimension b. Die vierte Dimension bei Steiner c. Quantenphysik und Relativitätstheorie Romantische Naturwissenschaft und Steiners Theosophie Steiner und die Romantik Friedrich Wilhelm Joseph Schelling Weitere romantische Naturphilosophen a. Lorenz Oken ( ) b. Ignatz Paul Vitalis Troxler ( ) c. Rudolf Hermann Lotze ( ) Rezeptionsstrukturen romantischer Naturphilosophie Wissenschaftliche»Gegen«kulturen und die Theosophie Spiritismus a. Relevanz und weltanschauliche Konzeption b. Spiritismus in Deutschland zwischen 1849 und 1914 und die Naturwissenschaften c. Theosophie, Steiner und der Spiritismus Okkultismus a. Okkultismus um b. Exempel: Auren und Gedankenbilder c. Von den qualitates occultae zum Okkultismus Weisheit Wissenschaft im Geist der Theosophie: Versöhnung von Idealismus und Empirie Wissenschaftshistorische Einordnung Steiners Die Herrschaft der Theorie über die Empirie: Steiners Wissenschaftsverständnis

12 Inhalt Ästhetik 10. Freimaurerei Disposition, Quellen und Literatur Steiners Einstieg in die Freimaurerei 1904 / Das freimaurerische Umfeld Die ägyptischen Hochgrade Theosophische Freimaurerei und die Frauen: Yarker, Blavatsky, Besant Theodor Reuß, der»ordo Templi Orientis«(O. T. O.) und die»sexual-magie« Die institutionelle Geschichte von Steiners Maurerei Die aktiven Jahre zwischen 1906 und a. Organisationsgeschichte b. Praxis c. Das Ende der maurerischen Aktivitäten Nach dem Ersten Weltkrieg: vierfacher Epilog Steiners Rituale Räume, Kleidung, Einrichtungsgegenstände Grade a. Gradeinteilung und Ritualteile für alle Grade b. Aufnahme in den ersten Grad c. Beförderung in den zweiten Grad d. Erhebung in den dritten Grad e. Beförderungen in höhere Grade f. Berichte über Steiners Rituale Historische Kontexte Die maurerischen Zeremonien als Initiationsrituale Mysterientheater Disposition, Quellen und Literatur Die Entstehung der anthroposophischen Dramentradition vor dem Ersten Weltkrieg Edouard Schuré und seine Begegnungen mit Marie von Sivers und Rudolf Steiner Die Aufführungen der Mysteriendramen Schurés in München Exemplarische Analyse: Schurés»Kinder des Lucifer« Steiners Mysteriendramen

13 VIII Inhalt Entstehung Inhaltswiedergabe:»Die Pforte der Einweihung«(nebst einem Überblick über die weiteren Mysteriendramen) Exemplarische Analyse:»Die Pforte der Einweihung« Biographische Elemente in den Mysteriendramen Aufführungspraxis: Spielstätten, Zuschauer, Proben, Ausstattung, Rezeption Theaterhistorische Kontexte Idealistisches Theater in Deutschland a. Wagner und die Wagnerianer b. Max Reinhardt c. Geistliche Spiele Die antinaturalistische Internationale a. Okkultistisches und theosophisches Theater b. Symbolismus c. Maurice Maeterlinck Steiners Mysteriendramen im Rahmen des theosophischen Symbolismus Sehr kurzer Ausblick Architektur Disposition, Quellen und Literatur Vorläufer der Dornacher Bauten Private Räume und Zweiglokale Die Saalgestaltung für den Münchener Kongreß (1907) Der Modellbau in Malsch (1908 / 09) Das Stuttgarter Logenhaus (1911 / 12) Die Planungen zum Johannesbau in München Der Johannesbau-Verein und die Baufinanzierung Bauplanung Nutzungsoptionen Der Johannesbau in Dornach Planungen, Landkauf, Grundsteinlegung und Bauverlauf Architektur und Ausstattung des Johannesbaus a. Der Baukörper b. Säulen und Kapitelle c. Kuppelausmalung d. Glasfenster e. Steiners Holzplastik und seine Zusammenarbeit mit Edith Maryon Kunsttheorie a. Bautheorien und Baudeutungen aus anthroposophischem Geist b. Kunsthistorische Kontexte I: Zeitgeist c. Kunsthistorische Kontexte II: Theosophie

14 Inhalt IX Baunutzung Die letzten Jahre a. Umbenennung b. Brand Die anthroposophische Kolonie Das Goetheanum Der Neubau Weltanschauliche Konzeption und Nutzung Beton als Baumaterial Architektur ohne rechte Winkel und der kunsthistorische Kontext des Goetheanum Eigenheiten einer Weltanschauungsarchitektur Eurythmie Disposition, Quellen und Literatur Geschichte der Eurythmie Entwicklungen von 1911 bis Der Begriff»Eurythmie« Konzeption und Praxis Tanz a. Geist und Körper b. Spracheurythmie Deklamation Praxis der Eurythmie a. Bewegungsformen b. Kleidung c. Schminke Requisiten Lichtregie d. Probenarbeit e. Aufführungsorte f. Zeitgenössische Urteile Historische Kontexte Steiners historische Selbstverortung Kulturhistorische Kontexte der Eurythmie a. Tanzgeschichte zwischen 1900 und b. Loïe Fuller c. Isadora Duncan d. Emil Jaques-Dalcroze e. Rudolf von Laban f. Die Ballets russes g. Die zweite Generation: Mary Wigman und Suzanne Perrottet h. Josef Matthias Hauer i. Tanzliteratur Die anthroposophische Eurythmie und die Geschichte des Ausdruckstanzes

15 X Inhalt Praxis 14. Politik Disposition, Quellen, Literatur Steiners Beschäftigung mit politischen Themen bis Die vortheosophische Phase a. Wien (1888) b. Anarchismus und Arbeiterbildungsschulen ( ) Theosophie und Politik Die Theosophische (Anthroposophische) Gesellschaft am Vorabend des Krieges Die Politisierung Steiners im Ersten Weltkrieg Kriegsdeutung a. Völkerpsychologie b. Esoterische Kriegsdeutung c. Politische Kriegsdeutung d. Die»Kriegsschuldfrage«, Steiners Selbstkritiken nach Kriegsende und sein Abschied von der politischen Beschäftigung mit dem Ersten Weltkrieg e. Steiners Position im Kontext theosophischer Deutungen des Krieges Steiners Steiners Wege in die politische Praxis a. Annäherungen an die Politik in den ersten Kriegsjahren ( ) b. Die Anti-Wilson-»Memoranden«(1917) c. Begegnung mit Max von Baden (Januar 1918) d. Kurzer Rückblick: Wege von der Esoterik in die Politik Die Genese der Dreigliederung Die Wurzeln in den Anti-Wilson-»Memoranden«(Juli 1917) Die Ausgestaltung der Dreigliederung während der revolutionären Monate in Deutschland (November 1918 bis Februar 1919) a. Die revolutionären Monate der Weimarer Republik als Kontext der Dreigliederung b. Die Genese der Dreigliederung bis zum Februar Steiners Dreigliederungstheorie Die Konzeption der Dreigliederung in Steiners»Kernpunkten der sozialen Frage«(April 1919) a. Triadische und organologische Grundstruktur b. Wirtschaft c. Öffentliches Recht d. Geistiges Leben

16 Inhalt XI e. Räte f. Funktionale Differenzierung und gesellschaftliche Kooperation in der Dreigliederung g. Geistesaristokratie und Demokratie h. Erlösung der Politik Ideengeschichtliche Kontexte a. Organologisches Denken b. Debatten in der Revolutionszeit 1918 / Genese und Kontexte der Dreigliederung ein kurzer Rückblick Gesellschaftliche Aktivitäten Steiners Württemberger Ministerambitionen (1918 / 19) »Dreigliederungszeit«in Württemberg (1919) Engagement im Rahmen der Volksabstimmung in Oberschlesien (1920 / 21) Wirtschaftsunternehmen ( ) Auslaufen und Entpolitisierung der Dreigliederung Die Dreigliederung zwischen Autorität und Selbstverwaltung Eine historische Situierung Aktuelle Reminiszenzen Waldorfpädagogik Disposition, Quellen und Literatur Steiners Berührungen mit pädagogischen Fragen bis zum Ersten Weltkrieg Die Schulgründung Die ersten organisatorischen Schritte zur Schulgründung Konzeptionelle Suchbewegungen zwischen österreichischer Realschule und Reformpädagogik Realisierung Entwicklungen nach Steiners Tod Das pädagogische Umfeld Reformpädagogik und klassische (österreichische) Schulpädagogik Herbartianismus Goetheanismus Theosophie Pädagogische Konzeption der Waldorfschule Schulverfassung: Schulstruktur, Lehrer Schüler Eltern Pädagogische Anthropologie a. Anthroposophische Entwicklungspsychologie b. Karma c. Temperamentenlehre d. Kulturstufen

17 XII Inhalt Erziehungsgrundsätze a. Der Lehrer als priesterliche Autorität b. Exemplarische Prinzipien: Gesinnung, Schule als Mikrokosmos, Erziehung als Kunst, Natur und Ästhetik, Unterricht als religiöse Praxis, Demokratie Elemente der Unterrichtskonzeption: Lehrplan, Pädagogik, Klassenlehrer, Koedukation, Zeugnisse und Versetzung Exemplarische Lehrinhalte: Eurythmie, Handarbeit, Religionsunterricht, Sexualerziehung Feste und kultische Feiern Steiner als praktischer Pädagoge Architektur Die Waldorfschule eine Weltanschauungsschule? Pädagogische Einrichtungen neben der Waldorfschule Kindergarten Heilpädagogik Hochschule Waldorfpädagogik Rückblick und Anmerkungen zur aktuellen Situation aus historischer Perspektive Medizin Disposition, Quellen und Literatur Historische Kontexte im 19. und frühen 20. Jahrhundert Empirische Medizin Alternativmedizin Empirie und Clairvoyance Steiners Wissenschaftstheorie zwischen universitärer und alternativer Medizin Medizinische Praktiken bis Felix Peipers und die Farbentherapie Marie Ritter und ihre»photodynamischen Pflanzenpräparate« Medizinische Theorie in den zwanziger Jahren Die medizinischen Kurse Konzeptionelle Elemente der anthroposophischen Medizin a. Geistige Medizin versus Materialismus b. Theosophische und andere Anthropologien c. Gesundheit und Krankheit d. Mythologische Krankheitsbegründung e. Analogiedenken f. Individualisierte Diagnostik und Therapie g. Alternativmedizinische Therapieformen h. Religiöse Medizin i. Karma j. Astrologie und Alchemie

18 Inhalt XIII Die Anthropologie körperlicher»systeme« a. Die Konzeption der Körpersysteme im Sommer b. Die Genese der Vorstellung von»körpersystemen«in Steiners Œuvre c. Medizingeschichtliche Kontexte Homöopathie und anthroposophische Medizin a. Die Homöopathie um b. Steiner, Emil Schlegel und die Homöopathie c. Homöopathische Ärzte in Steiners Umkreis Wirkstoffe in anthroposophischer Deutung (Beispiele) 1523 a. Blei b. Die Mistel Ita Wegman und Rudolf Steiner Ita Wegman. Biographische Stationen bis in die zwanziger Jahre Das Verhältnis zwischen Wegman und Steiner seit Wegmans und Steiners gemeinsames Buch»Grundlegendes für eine Erweiterung der Heilkunst« Wegmans Leben nach Steiners Tod Medizinische Praxis in den zwanziger Jahren Die Genese der Heilmittelherstellung Medizinische Institutionen a. Das»Klinisch-Therapeutische Institut«in Arlesheim 1547 b. Das»Klinisch-Therapeutische Institut«in Stuttgart c. Die»Internationale Laboratorien AG«und die Ursprünge der»weleda« Steiners Wirken als Arzt Historiographische Situierung der anthroposophischen Medizin Medizin der Frühen Neuzeit und des 19. Jahrhunderts Romantische Medizin Die Medizin des 19. Jahrhunderts Kulturhistorische Kontexte der anthroposophischen»heilkunst« Zwischen Universitäts- und Alternativmedizin Psychosomatik Sozialhistorische Bedingungen der anthroposophischen Medizin Anthroposophische Medizin heute. Ansichten außer Konkurrenz Landwirtschaft Disposition, Quellen und Literatur Geschichte der anthroposophischen Landwirtschaft Ansätze zu einer anthroposophischen Landwirtschaft vor

19 XIV Inhalt Die Tagung in Koberwitz im Juni Die landwirtschaftliche Konzeption Steiners Kontexte Zur Lage der deutschen Landwirtschaft im ersten Viertel des 20. Jahrhunderts Steiners Koberwitzer Vorträge als Spiegel von Agrarentwicklungen in der Weimarer Republik Entwicklungen nach Steiners Tod Aphoristische Bemerkungen zur aktuellen Situation der anthroposophischen Landwirtschaft Neuer Kult 18. Die Christengemeinschaft Disposition, Quellen und Literatur Die Entstehung der Christengemeinschaft Anthroposophische Kulte im Umfeld der Christengemeinschaft Der erste Theologenkurs (12. bis 16. Juni 1921) Der zweite Theologenkurs (26. September bis 10. Oktober 1921) Der Weg zur Gründung der Christengemeinschaft (Herbst 1921 bis Sommer 1922) Der dritte Theologenkurs und die Gründung der Christengemeinschaft (6. bis 22. September 1922) Biographische Wege zur Christengemeinschaft und von ihr weg Institutionalisierung Die Gründung von Gemeinden und Institutionen Christengemeinschaft und Anthroposophische Gesellschaft (1922 / 1923) Die Einsetzung des ersten Erzoberlenkers (1925) Kurzer Ausblick: die Jahre nach Steiners Tod Theologie in der Christengemeinschaft Theologische Methodologie Kultisches Handeln Die Ekklesiologie und das Verhältnis zu den christlichen Kirchen Historische Kontexte: alte Riten, junge Kirchen und neue Kulte Reformation im Zeichen der Anthroposophie ein Rückblick auf die Genese der Christengemeinschaft Epilog: Aktuelle Schlaglichter

20 Inhalt XV Von der Vergangenheit zur Zukunft 19. Pluralisierung und Minderheitenkultur Zusammenfassung, neue Ergebnisse, Forschungsperspektiven Vereinsgeschichte a. Internationalität b. Vereinsstrukturen Weltanschauungsproduktion a. Indien oder Europa? b. Historismus und Naturwissenschaft c. Tradition und Innovation Gesellschaftliche Praxis a. Politisierung b. Demokratie und Theosophie Eine Minderheit als gesellschaftlicher Faktor: Theosophische Wirkungsgeschichten Devianz und Normalität Gesellschaftliche Wirkungen der Theosophie a. Biographien b. Ideengeschichte c. Praxis Nachwort Anhang Bibliographie Allgemeine Bibliographie Benutzte Auflagen der Gesamtsausgabe der Werke Steiners Abkürzungen Bildnachweis Register Personenregister Sachregister

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