Bericht über die erste Fortbildungsveranstaltung des Jahres 2013 am 20. April: (nach Abschluss der Jahreshauptversammlung der Mitglieder)

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1 ISSN Nummer Ausgabe 3/2013 Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass hier im Internet unsere Verbandsnachrichten nur sehr verkürzt wiedergegeben werden. Insbesondere Tipps zur Abrechnung stellen wir nur unseren Mitgliedern zur Verfügung. Bericht über die erste Fortbildungsveranstaltung des Jahres 2013 am 20. April: (nach Abschluss der Jahreshauptversammlung der Mitglieder) Für die anwesenden neuen Mitglieder unseres Verbandes erklärte der erste Vorsitzende zunächst die Struktur unseres Verbandes, dann die aktuellen Probleme, die sich politisch für Privatärzte ergeben könnten wenn eine Bürgerversicherung als staatliche Zwangsversicherung implementiert werden würde. Im Programm der Linken gäbe es dann auch keine Zusatzversicherung-Möglichkeit mehr, die Abschaffung der PKV ist allerdings auch das erklärte Ziel von SPD und Grünen. Bei Grünen und Linken würde die Beitragsbemessungsgrundlage völlig entfallen, es sollten alle Einkünfte erfasst, davon 15% abgetreten werden! Das Finanzamt würde also den Betrag einziehen. Die Folge wäre u.a. auch ein Personalabbau in den Krankenhäusern, z.t. schon durch das Fehlen von Privatpatienten und den damit entgangenen Einnahme-Möglichkeiten. Es käme wohl auch zu diversen Verfassungsbeschwerden, da es sich ja um einen vollkommen sozialistischen Systemumbau handele. Es würde sogar zu Wettbewerbseinbußen der gesamten Republik führen im internationalen Vergleich, da Arbeitgeber zusätzlich erheblich belastet werden würden,...im Ausland habe man eher das bisherige System der BRD beneidet. Da es sich bei den meisten Politkern aber um Beamte, also Privatversicherte handele, seien Sonderregelungen bei der Beihilfe jedoch durchaus im Gespräch, ein bisschen "Privatpatient" solle allerdings erhalten bleiben. Am wenigsten in der Öffentlichkeit bekannt sei allerdings, dass eine riesige Menge an Arbeitsplätzen verloren gingen, allein schon in der Versicherungsbranche, die Rede ist von ca bis Nach dieser Skizzierung der gesundheitspolitischen "möglichen" Perspektiven nach der Bundestagswahl im September folgte der Fachvortrag des Sponsors unserer Veranstaltung der Firma Vifor über die verschiedenen Gesichter eines Eisenmangels. Stellenwert des Eisens - Vortrag von Dr.Halin, Fa. Vifor Der ausgezeichnete Vortrag des Sponsors unserer Fortbildung verdeutlichte die Bedeutung des Eisens im Organismus. Auch im ZNS, bei der Depressionsbehandlung, bei restless-legg, Fatigue-Symptomatik und bei Immunschwäche ist Eisen Bestandteil wichtiger Enzyme im Körper und kann somit zum Erfolg verschiedener Therapien beitragen. Einige Fakten waren vielen von uns nicht so bekannt, v.a. was das " Tempo" bzw. die Höchstdosierung bei intravenöser Gabe betrifft: die Ausrichtung am Hämoglobinwert ist nur eine Möglichkeit, 1000 mg/woche sei die absolute Höchstdosis, auch bei Menschen mit 100 kg Gewicht! 200 mg gehe als Bolus, es gelange zuerst in die Makrophagen, nach ca. 3,5 Std. sei es im Knochenmark nachweisbar; bei einem Hb von über 14 solle man nicht über 500 mg geben,...wenn 1

2 1000 mg gegeben werden, sollte man dies über 15 min. tun,..um nur einige Beispiele aufzuführen; übrigens werde Eisen oral bei Entzündungen sehr schlecht resorbiert, was auch des Öfteren die parenterale Gabe rechtfertige. Die Nebenwirkungsrate sei sehr gering, anaphylaktische Reaktionen gäbe es im Bereich von 0,3 Promille. GOÄ Abrechnungsfragen, beantwortet von Herrn Gabriel von der PVS Südwest Wie immer sehr praxisnah referierte unser PVS-Abrechnungsexperte Herr Gabriel über häufige Probleme bei der Abrechnung, z.b. werde die Ziffer A 30 oder A 31 immer häufiger abgewiesen von den Kostenerstattungsstellen, da die erbrachte Leistung enthalten sei in den Ziffern 1 oder 3, und Analogziffern dürfe man nur ansetzen für Leistungen die eben nicht existieren. Wenn nun solche Ziffern wie diese homöopathischen (die ja 1996 für solche Behandlungen durchgesetzt wurden) für einen besonders langen Zeitrahmen eingesetzt werden wollen, dann allerhöchstens mit der Bezeichnung "entsprechend" oder "analog" am Ende des GOÄ-Textes. Man solle auch berücksichtigen, dass Ablehnungen oft von den Patienten nicht mitgeteilt werden, weil sie das stillschweigend selbst übernehmen würden. Die Ziff. 804 würde inzwischen sehr häufig gestrichen, besonders wenn sie z.b. von Kardiologen oder Orthopäden in Ansatz gebracht werde, es sei denn es würden tatsächlich z.b. Angstzustände behandelt. Die medizinische Notwendigkeit wurde in einem neueren Urteil deutlich relativiert, so dass bei Außenseiterleistungen erstattet werden muss wenn auch nur einigermaßen Aussicht auf Erfolg bestünde. 2

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4 Kommentar: Ergebnisse des Deutschen Ärztetages bzgl. Privatmedizin Da im Deutschen Ärzteblatt 23/24 vom 10. Juni 2013 so ausführlich wie noch nie über den Ärztetag berichtet wurde - und wir ja alle "Zwangsmitglieder" sind und somit dieses Ärzteblatt beziehen - werden wir hier in der PÄP nur kommentieren und nicht mehr nachberichten. Für unsere wirtschaftliche Grundlage bei der GOÄ-Abrechnung wurde ganz in unserem Sinne vehement ein Inflationsausgleich gefordert. Real liegt der bei ca. 30 % seit 1996, der Einführung der "neuen" GÖÄ. Als Sofortmaßnahme wird das gefordert, da es nicht wie vorgesehen zur grundsätzlichen GOÄ-Novelle gekommen ist, und auch unmittelbar nach der Wahl im September 2013 von den Politikern keine schnelle Reaktion erwartet werden kann, nicht einmal wenn es zur Fortsetzung der Schwarz-Gelben Regierung kommen würde. Dies ist ein Skandal. Keiner anderen Berufsgruppe wird so etwas zugemutet. Wer auch das Ärzteblatt bzgl. der Themen des Ärztetages nur überfliegt, stellt fest, dass natürlich zahlreiche andere Themen, z.t. mit höchst ethischen Inhalten, bearbeitet werden mussten und somit nicht sehr viel Zeit mit den wirtschaftlichen Forderungen an die Politik verbracht werden konnte. Dennoch sind wir zuversichtlich, dass unsere berechtigten Forderungen Gehör gefunden haben. Unser erster Vorsitzender Dr. Norbert Franz hat auch vor Ort -wie schon bei den Hartmannbund- Sitzungen - auf die Misslage hingewiesen. Mehr kann man im Moment nicht tun, wir müssen aber nach der Wahl sofort darauf hinarbeiten/ protestieren, dass weitere Verzögerungen sowohl bei der GOÄ-Novellierung als auch beim Inflationsausgleich nicht mehr hingenommen werden. Dr.Oehl-Voss, Schriftführer PÄP Ärztenachrichtendienst Verlags-AG//Hippokranet.com - Netzwerk der Ärzte vom Montgomery zur Bürgerversicherung: GKV-Honorar müsste um 12,8 Prozent steigen Im Jahr des Bundestagswahlkampfes wird der Deutsche Ärztetag erwartungsg e- mäß politisch: Kammerpräsident Prof. Frank Ulrich Montgomery gab am Mittwoch in Berlin ei nen Ausbli ck auf die ab dem 28. Mai in Hannover zu erwartenden D e- batten an denen di e Fr eunde ei ner B ürgerversicherung vermutlich wenig Ve r- gnügen haben werden. Montgomery sieht keine Alternative zum dualen Versicherungssystem. Im Zentrum der politischen Diskussion soll das von der Bundesärztekammer (BÄK) kürzlich veröffentlichte Grundsatzpapier Anforderungen zur Weiterentwicklung des dualen Krankenversicherungssystems in Deutschland stehen. Dass es weiterhin ein duales System geben sollte, steht für Montgomery dabei außer Frage: Gäbe es die PKV nicht, hätten wir gar keinen Qualitäts- und Leistungswettbewerb mit den Kassen, unterstrich der BÄK-Chef. Erwartungsgemäß sei das Konzept der Kammer bei SPD und Grünen auf Ablehnung gestoßen. Dabei müssten selbst diese Abgeordneten 4

5 erkennen, dass eine Bürgerversicherung mit einem Einheitssystem nur der Turbolader für die Zwei- Klassen-Medizin sei. Wie wollen Sie denn in einem freiheitlich organisierten Markt verhindern, dass wohlhabendere Patienten über Zusatzversicherung bessere Leistungen einkaufen?, fragte Montgomery. In England und Schweden sei zu sehen, dass Einheitssysteme zu viel ernsteren Problemen führten, als sie hierzulande derzeit diskutiert würden. Auch seien Aussagen, dass die Bürgerversicherung nicht zu einem starken Honorarverlust bei den Ärzten führe, widerlegt. Gesundheitsökonom Prof. Jürgen Wasem habe kürzlich aufgezeigt, dass dem Honorarsystem enorme Geldmittel entzogen würden. Zwar argumentierten Sozialdemokraten wie Karl Lauterbach, dass dies doch auch kompensiert werden könne. Dann müsste die GKV-Vergütung mit dem Start der Bürgerversicherung aber auf einen Schlag um rund 12,8 Prozent steigen jeder muss für sich selbst entscheiden, ob er solchen Versprechungen Glauben schenken will, gab sich Montgomery skeptisch. Im Gespräch mit dem änd berichtete der BÄK-Präsident, dass die Debatte auf dem vergangenen Ärztetag mit den Abgeordneten Jens Spahn (CDU) und Lauterbach auf ein geteiltes Echo in der Ärzteschaft gestoßen sei. Viele Kollegen haben es begrüßt, dass wir auch einmal die Politiker eingeladen und befragt haben. Es gab natürlich auch kritische Stimmen. Prinzipiell sei es nicht auszuschließen, dass auf einem der nächsten Ärztetage wieder Politiker eingeladen würden, die sich dann der Debatte mit der Ärzteschaft stellen müssten. In Hannover haben wir nun aber im Hinblick auf die Bundestagswahl bewusst darauf verzichtet. Dann hätten wir nämlich fairerweise Vertreter aller Parteien einladen müssen, was sicher den Rahmen sprengen würde. Auf das aktuelle BÄK-Konzeptpapier und die dort enthaltende Kritik am Sachleistungssystem angesprochen, betonte Montgomery, dass er in Hannover eine ergebnisoffene Diskussion um die Zukunft des Systems erwarte. Ich muss aber auch betonen, dass die Bundesärztekammer das Sachleistungssystem nicht grundsätzlich ablehnt. Wie über viele Punkte des Papiers sei auch in diesem eine lebhafte Diskussion zu erwarten. Dass die Themen EBM oder Sicherstellungsauftrag auf die Agenda kommen, glaubt Montgomery hingegen nicht. In Sachen Sicherstellungsauftrag haben die niedergelassenen Ärzte in der KBV-Umfrage bereits ihre Einstellung kundgetan. Da müssen wir nicht neu anknüpfen. Beim Thema elektronische Gesundheitskarte erklärte der Kammerpräsident, dass es seiner Meinung nach für die BÄK sinnvoll sei, in der Gematik zu bleiben, was der Gesetzgeber ja auch vorgeschrieben habe. Es wäre problematisch, wenn bald 50 Millionen Karten ausgegeben worden sind die Ärzteschaft aber überhaupt nicht mitgestalten konnte. Das hilft dann in der Sache nicht weiter. Ein Austritt der BÄK aus der Gematik bringe keine Vorteile. 5

6 Kommentar: Folgen eines Regierungswechsels Mit der Einführung der Bürgerversicherung durch Rot-Grün würden ca Angestellte und nochmal ca Zulieferer der PKV ihren Job verlieren, das haben mehrere Zeitungen im Juni 2013 veröffentlicht. 6

7 Auswertung Umfrage Bürgerversicherung des PBV: Von unseren Mitgliedern haben 134 Ihre Stimme abgegeben. Davon haben 131 gegen die Bürgerversicherung gestimmt 2 Stimmen waren ungültig 1 er war für die Bürgerversicherung 37 Nicht-Mitglieder haben bei uns gegen die Bürgerversicherung gestimmt. Auch Versicherungen brauchen Check-ups Berufsunfähigkeit: Was Ärzte für eine adäquate Absicherung wissen müssen Sie retten Leben und heilen Menschen, doch die eigene Gesundheit kann dabei auf der Strecke bleiben: Auch Ärzte werden krank. Manchmal so ernsthaft, dass sie ihren Beruf nicht mehr ausüben können. Wohl dem, der dann eine Berufsunfähigkeitsversicherung hat und zwar keine x-beliebige, sondern eine maßgeschneiderte. Die Gründe für eine Berufsunfähigkeit (BU) sind vielfältig, Karzinom-Erkrankungen gehören ebenso dazu wie Probleme mit dem Herzen oder dem Bewegungsapparat. Hauptauslöser sind indes seit einigen Jahren psychische Erkrankungen was belegt, dass die Arbeit im Gesundheitswesen sowohl körperlich als auch nervlich belastend ist. Vor diesem Hintergrund steht außer Frage, wie wichtig eine Absicherung der eigenen Arbeitskraft ist. Und doch gehen viele Mediziner relativ sorglos mit dieser wichtigen Thematik um! Sorglos ist es etwa, voll auf die Standesversorgung zu setzen. Denn sie zahlt eine BU-Rente nur bei 100-prozentiger Berufsunfähigkeit. 100 Prozent, das ist entscheidend! Ein niedergelassener Arzt, der wegen Krankheit nicht mehr voll praktizieren kann, weniger behandelt und damit weniger verdient, bekommt nichts. Ebenso wenig der Mediziner, dessen Praxis von einem Assistenten oder Vertreter fortgeführt wird. Auch kann die Standesversorgung einen kranken Mediziner auf eine andere ärztliche Tätigkeit verweisen. Kurz: Solange trotz körperlicher oder seelischer Leiden einer Arbeit nachgegangen werden kann, die das Existenzminimum sichert: keine Auszahlung! Zwingend nötig daher: eine private Berufsunfähigkeitsrentenversicherung. Doch welche Zusatzversicherung ist sinnvoll? Und welche Leistungen sollte sie enthalten? Antworten lassen sich nicht in ein paar Zeilen geben. Drei zentrale Punkte sind aber, dass auf die Verweisung in eine andere ärztliche Tätigkeit verzichtet wird, die Versicherung schon ab einer Berufsunfähigkeit von 50 Prozent greift, Leistungen bei vollständigem Tätigkeitsverbot von mehr als sechs Monaten aufgrund des Infektionsschutzgesetzes erbracht werden. Doch selbst wer eine Zusatzversicherung abgeschlossen hat, die diese Aspekte berücksichtigt, kann sich nicht zurücklehnen. Gesetzliche Vorgaben und Versicherungs-Paragraphen werden modifiziert, persönliche Lebensumstände verändern sich. Deshalb gilt für den Versicherungsschutz von Medizinern dieselbe Empfehlung, die Ärzte ihren Patienten geben: Nehmen Sie sich die Zeit für einen regelmäßigen Check-up. 7

8 Zu prüfen, ob eine BU-Absicherung ausreichend ist und zur eigenen Lebenssituation passt, lohnt sich: So sehr man hofft, dem Ernstfall entgehen zu können, so perfekt sollte man vorbereitet sein, wenn er doch eintritt. Seinen Beruf nicht mehr ausüben und damit seiner Leidenschaft nicht mehr nachgehen zu dürfen, ist schlimm genug da sollte sich ein Arzt nicht auch noch Sorgen um die Absicherung seiner Familie machen müssen. Jürgen Möhring Versorgungsberater für Heilberufe Mehr über den Autor unter Problem Arzthaftpflicht Ein Versicherungsschutz gegen Kunstfehler ist unverzichtbar, doch es wird immer schwerer, einen adäquaten Schutz abzuschließen. Landesrechtliche Bestimmungen und auch Standesrecht verlangen unabdingbar die Arzthaftpflicht-Versicherung, und auch die Bundesregierung hat beschlossen, Ärztinnen und Ärzten die Zulassung zu entziehen, falls eine solche nicht besteht, wenngleich auch keine Mindestsumme genannt wird. Schönheitschirurgen und Gynäkologen haben dagegen es immer schwerer, einen adäquaten Schutz zu erlangen, sie klagen allerdings über eine wahre Prämienexplosion. Die Anstiege erreichen z.t. 100 %, die Marktführer beklagen ein Verlustgeschäft in den letzten Jahren. Bei Berufsanfängern hagelt es z.t. Ablehnungen. Die Mehrzahl der bestehenden Verträge ist mit Deckungssummen von 2 Mio. für Personen- und Sachschäden und nur für Vermögensschäden abgeschlossen; gegen einen Aufpreis von ca % kann bspw. auf 5 Mio. angepasst werden. Siehe auch Nach der Etablierung des neuen Patientenrechtsgesetzes bleiben die Versicherungsgesellschaften bisher jedoch extrem in der Defensive. Eine gestartete Umfrage des Deutschen Ärzteblattes über zukünftige Prämiengestaltung beantwortet auch z.b. die Allianz nicht, das würde zu sehr in die Geschäftspolitik unseres Hauses reichen. Einem Preisvergleich stellten sich nur sechs Gesellschaften; der Marktführer Deutsche Ärzteversicherung ist nicht dabei. Eine Gesellschaft (HDI) hat sogar verbesserte Leistungen offeriert, die Regeldeckungssumme wurde von 3 auf 5 Mio. erhöht. In den Verträgen sollte genau geprüft werden, was beispielsweise den erweiterten Strafrechtsschutz und die Nachhaftung bei Berufs- /Praxisaufgabe betrifft. Auch die Auslandsdeckung unterscheidet sich erheblich. Genaueres kann im Ärzteblatt 1-2, Januar 2013 nachgesehen/ angefordert werden. Am besten man lässt seinen bestehenden Vertrag von spezialisierten Versicherungsmaklern überprüfen. Haftpflichtversicherung nach Aufgabe der Praxistätigkeit Wann ist eine Nachhaftpflicht-Versicherung wirklich nötig? Es kommt darauf an, wann ein Schaden zugefügt worden war. Während man berufstätig war, ist ja alles abgedeckt. Bei neueren Versicherungen (bis 10 Jahre zurück) ist eine Nachwirkung fünf Jahre includiert, typisches Beispiel: das vergessene Bauchtuch nach OP 8

9 bei älteren Verträgen sollte man nachfragen. Bei Hausärzten ist wohl weniger mit späteren Komplikationen zu rechnen. Will man aber in begrenztem Umfang weiterarbeiten, kostet eine Nachversicherung ca Manche Unternehmen entdecken hier einen neuen Markt, ein Vergleich sollte also unbedingt angestellt werden. Bundesfinanzhof erleichtert Praxisverkauf-Teilverkauf Ein Praxisverkauf wird für manchen Arzt nicht erst am Ende des Berufslebens akut. Immer häufiger kommt es zu Teilverkäufen, zum Beispiel von Zweigpraxen, weil sich die strategische Ausrichtung einer Praxis ändert oder auch, wenn ein Arzt in den Jahren vor dem Ruhestand kürzer treten will. Steuerlich begünstigt - mit Freibetrag und ermäßigtem Steuersatz - ist ein solcher Verkauf jedoch nur einmal im Leben. Und das gilt auch nur dann, wenn der verkaufte Teil der Praxis über ein gewisses Maß an Selbstständigkeit verfügt. Das heißt, er muss ein organisatorisch in sich geschlossener und für sich lebensfähiger Teil der Gesamtpraxis sein. Sichtbar kann das z. B. in einer räumlichen Trennung wie bei einer Zweigpraxis werden oder auch in einer anderen Tätigkeit (Subspezialisierung, Tätigkeitsschwerpunkte). Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in einem Urteil die Voraussetzungen weiter präzisiert, die dafür erfüllt sein müssen (Az.: VIII R 22/09). Laut BFH kann eine Selbstständigkeit des Praxisteils nun auch bei gleichartiger Tätigkeit gegeben sein, selbst wenn keine räumliche Trennung vorliegt. Wichtig ist, dass die Patientenstämme der einzelnen Praxisteile nicht vermischt werden. Nur bei einer fortwährenden Trennung der Patientenstämme spielt die räumliche Nähe zu anderen Praxisteilen des Arztes keine Rolle. Bei der Planung des Teilverkaufs kann die Praxis auch rechtzeitig in selbstständige Einheiten mit verschiedenen Tätigkeiten geteilt werden. Zudem sollte im Kaufvertrag dokumentiert werden, dass die Tätigkeit im verkauften Teil komplett aufgegeben wird. Das kann durch die Vereinbarung eines Konkurrenzverbotes geschehen. In Zweifelsfällen, wenn die Trennung zwischen beiden Praxisteilen nicht eindeutig ist, ist es sinnvoll, nach Rücksprache. Mit dem Steuerberater eine verbindliche Auskunft des Finanzamtes einzuholen. Das Urteil bringt Ärzten, die in größeren Praxisverbünden engagiert sind, eine höhere Gestaltungsfreiheit, welchen Teil ihrer Praxistätigkeit sie zum ermäßigten Steuersatz verkaufen wollen. aus den med. Nachrichten der Deutschen Bank Negativ-Beurteilung im Arztbewertungsportal ÄBW 04/2013 A Is Arztbewertungsportale" werden Internetauftritte bezeichnet, die Benutzern die Möglichkeit geben, Ärzte zu bewerten. Wegen der in der Regel fehlenden fachlichen Kompetenz der Patienten soll es hierbei nicht um die objektive Beurteilung medizinischer Leistungen und fachlicher Qualität gehen, sondern um die subjektive Wahrnehmung bestimmter Praxis- und Personenmerkmale (beispielsweise Freundlichkeit, Erreichbarkeit, Ausstattung, Organisation, Kommunikation, Tätigkeitsschwerpunkte etc.). Die meisten Portale verwenden dabei ein Schulnotensystem. Nutzer eines Portals können nach einem Praxisbesuch ihren Arzt bewerten. Bei einigen - nicht 9

10 jedoch allen - Portalen ist dazu die Anmeldung unter einem registrierten Benutzernamen notwendig, was eine anonyme Bewertung erschwert. Allerdings gilt das Recht auf freie Meinungsäußerung auch innerhalb von Arztbewertungsportalen. Danach müssen sich Ärztinnen und Ärzte eine Bewertung durch Patienten gefallen lassen, solange diese weder ehrenrührig noch falsch ist und keine unbewiesene Tatsachenbehauptung darstellt. Im vorliegenden Fall wurde ein niedergelassener Arzt von einem Bekannten auf eine negative Bewertung in einem Internet-Arztbewertungsportal aufmerksam gemacht. Nicht nur wurde ihm hierin sämtlichen Kategorien die schlechtmöglichste Bewertung vergeben. Der - anonyme - Verfasser der Bewertung gab zudem einen recht umfangreichen medizinischen Sachverhalt wieder, der von vielen unrichtigen Tatsachenbehauptungen durchzogen war. Der betroffene Arzt konnte aufgrund des vom anonymen User wiedergegebenen medizinischen Sachverhaltes eine eindeutige Zuordnung zu einem Patienten vornehmen. In den Patientenakten des betroffenen Arztes fand sich kein anderer Patient, der über einen ähnlichen medizinischen Sachverhalt bereits bei verschiedenen Stellen - erfolglos - Beschwerde gegen den betroffenen Arzt erhoben hatte. Auf ein vorgerichtliches Schreiben durch die Anwälte des Arztes reagierte der Patient nicht. Die Bewertung blieb nach wie vor über das Internet abrufbar. Gegen den Patienten wurde der Erlass einer einstweiligen Verfügung beantragt, um die kurzfristige Löschung der Bewertung zu erwirken. Nach entsprechender mündlicher Verhandlung hat das Landgericht Mannheim dem Arzt das geltend gemachte Unterlassungsbegehren weitestgehend zugesprochen. Das Gericht hat es als glaubhaft angesehen, dass allein der Patient oder jedenfalls in bewusstem Zusammenwirken eine ihm nahestehende Person die Negativbewertung über den Arzt hinterlegt hat. Das Gericht hat aus den Eckpunkten zweifelsfrei die Krankengeschichte des Patienten dem - vermeintlich anonymen - Verfasser der Bewertung zugeordnet. Den Einwand des Patienten, er habe überhaupt nichts mit der Negativbewertung zu tun, hat das Gericht nach aller Lebenserfahrung ausgeschlossen. Weiter hat das Gericht klargestellt, dass die beanstandeten Aussagen Tatsachenbehauptungen darstellen, die das Ansehen des Klägers als Arzt herabsetzen können und sein berufliches Fortkommen gefährden. Zudem sei die fachliche Kompetenz des Klägers herabgesetzt. Ein Arzt, der sich einer Negativ-Bewertung in einem frei zugänglichen Internetportal ausgesetzt sieht, hat einen Unterlassungs- und Löschungsanspruch auch gegen den vermeintlich anonymen Verfasser, wenn er diesen ohne Weiteres einem Patienten zuordnen kann. (Urteil des Landgerichts Mannheim, Az.: 3 O 119/12, ) Über 65-jährige zum Notdienst verpflichtet? Wieder einmal musste in der Medical Tribune ( ) von einem Fachanwalt Stellung bezogen werden zu dieser Frage ( die wir schon oft aufgegriffen und beantwortet haben): das festzulegen ist Sache der Landesärztekammern, also nicht bundes-einheitlich geregelt. In Hessen ist mit 65 Schluss, auch wenn man privatärztlich weiter tätig ist, in NRW z. B. nicht. Wir haben diesbezüglich schon Klagen unterstützt, ohne Erfolg! Die entsprechenden Paragraphen haben Bestand. 10

11 Die Arztsuche des Privatärztlichen Bundesverband e.v. Hier finden Patienten in Ihrer Nähe den für sie passenden Privatarzt. Als Mitglied im pbv ist der Eintrag für Sie kostenfrei. Senden Sie uns einfach eine Nachricht per an Die möglichen Fachrichtungen und Zusatzbezeichnung finden Sie unter Charme-Offensive der DKV Die Kritik an vielen PKV s bzgl. Tarifwechsel-Wünschen der Kunden ruft einige Unternehmen auf den Plan; so hat z. B. die DKV offensiv angekündigt, ihre Kunden umfassend und großzügig zu beraten; manche reagieren so auf massive Kritik an den PKV. (ÄrzteZeitung ) GOÄ aktuell - Hyperthermie Während bei gesetzlich Versicherten eine Kostenübernahme der Hyperthermie nur im Einzelfall erstattet wird, hat die PKV in Leistung zu treten wenn eine solche Behandlung auch "nur" vertretbar bewertet werden kann. Bei Krebspatienten reicht es aus, " dass die Behandlung mit einer nicht nur geringen Erfolgsaussicht das Erreichen des Behandlungsziels als möglich erscheinen lässt". RA Dr.Frank Breitkreutz in Signal 2/ Ähnliches Thema: GfBK-Info: Kostenerstattung von Selen GOÄ: Korrektur von Arztrechnungen nachträglich zulässig Oft korrigieren Versicherungen selbst, indem sie schreiben, z. B. wir haben statt der Ziffer 31 die GOÄ 1 erstattet. Frage: Ich habe einem Patienten, der Mitglied der Postbeamtenkasse ist, eine Rechnung gestellt, die die Versicherung nur teilweise anerkennt, da in der Rechnung eine Unterscheidung einzelner Behandlungsfälle nicht erkennbar sei. Ich habe ihm daraufhin ein ärzt1iches Attest ausgestellt, aus dem sich die verschiedenen Erkrankungen ergeben. Muss die Versicherung jetzt die Rechnung bezahlen?" Antwort. Das Verwaltungsgericht Baden-Württemberg hat dies am (Az: 2S701/12) bejaht. 11

12 Nach Ansicht der Richter sei für die Beurteilung der Berechnungsfähigkeit einzelner Leistungen nicht lediglich der Inhalt der Rechnung maßgeblich. sondern es seien auch spätere Ergänzungen und nachträgliche von Dritten erstellte Diagnosen zu berücksichtigen. Fehlerhafte Arztrechnungen blieben somit folgenlos, wenn die Notwendigkeit und Angemessenheit der erbrachten Leistungen später festgestellt werde. Die Nachreichung bzw. Korrektur einer Diagnose genüge hierfür. GOÄ aktuell Kryotherapie oder Lokalanästhesie der Haut Einige Nachfragen von Mitgliedern betrafen die Ziffer 740 GOÄ ( Kryotherapie der Haut je Sitzung ), die dann analog für die Kältetherapie ( Vereisung ) in Ansatz gebracht wird. Dies wird in der Regel nicht anerkannt, auch nicht das Einträufeln von Lokalanästhetika in die Bindehaut. Auch bei der Lasertherapie der Besenreiser ist die vorausgehende oberflächliche Anästhesie in der Ziffer 2440 GOÄ enthalten. Auch will der Verordnungsgeber Reagenzien und Narkosemittel zur Oberflächenanästhesie gemäß 10 Abs.2 GOÄ nicht als Auslagen anerkennen. Nur spezielle Schleimhautapplikationen werden anerkannt, die haben dann aber eine eigene Ziffer (483 GOÄ 489, z.b. die 484 für die Lokalanästhesie des Kehlkopfes). GOÄ 800-er Ziffern Wie auf der Jahreshauptversammlung wieder heftig diskutiert mit Herrn Gabriel (PVS Südwest), erfüllt ein bloßes therapeutisches oder beratendes Gespräch nicht den Leistungsinhalt der Nummern 804 oder 806,..auch nicht im Analogansatz, denn das ist nach 6 der GOÄ nur für Leistungen möglich, die nicht!!! Im Gebührenverzeichnis aufzufinden sind. Fehlt also der psychiatrische Hintergrund, kann die Abrechnung beanstandet bzw. abgewiesen werden. Wir sehen immer wieder Abrechnungen, bei denen sehr routinemäßig die 804 oder die 806 erscheinen. Die Nr.849 mit dem Text psychotherapeutische Behandlung bei psychoreaktiven, psychosomatischen oder neurotischen Störungen darf im Rahmen der psychosomatischen Grundversorgung allerdings von Haus.- und Fachärzten abgerechnet werden. Vom GOÄ-Text abweichen kann man teilweise, dann muss aber eher ausführlicher getextet und dokumentiert werden als bei den Original-GOÄ-Texten. Teilnahme an betrieblichen Vorsorgeangeboten Kolleginnen und Kollegen können -wenn sie nicht ausgelastet sind- davon profitieren, dass kleinere und mittlere Betriebe inzwischen mehr Vorsorge für ihre Mitarbeiter anbieten wollen. Man hat wohl eingesehen, dass sich solche Angebote eher lohnen als Produktionsausfälle zu verkraften. Sie können auch aktiv auf Firmen zugehen. Besonders aber aus haftungsrechtlichen Gründen empfiehlt es sich, sich auf Prävention zu konzentrieren, hierfür muss keine Qualifikation als Betriebsmediziner vorhanden sein! 12

13 Rürup-Rente einzahlen? Wie auch bei Arzt & Wirtschaft 12/2012 vermeldet, lohnt sich das Aufstocken der Rente mittels Rürup-Beitragen nicht für jeden. Da auch die Beiträge zum Versorgungswerk steuerlich abzugsfähig mitberücksichtigt werden, kann ein Niedergelassener, der in sein Versorgungswerk einzahlt, höchstens noch an Rürup-Zahlungen absetzen; daraus resultiert ein maximal möglicher Sonderausgabenabzug für 2012 von 4.440, so die Berechnungen von A & W. Für junge Beitragszahler, die später einen höheren Rentensteuersatz erwarten müssen, lohnt sich das nicht, zumal sie nicht kündigen können und nicht an dieses Geld herankommen. Und die Rente darf weder vererbt noch verliehen werden. Ärzte, die den Vertrag jung abschließen, müssen ziemlich alt werden, um per saldo zu gewinnen. Fazit: Nur Ärzte, die kurz vor der Praxisaufgabe stehen können profitieren. Denn nur bei ihnen ist das Verhältnis zwischen Absetzbarkeit der Beiträge und späterer Rentenbesteuerung besonders attraktiv. Da sie eher in Rente gehen, werden ihre kommenden Alterseinkünfte dauerhaft niedriger besteuert als die eines heute 30- oder 35-Jährigen. Noch ein Tipp: Den Vertrag flexibel gestalten also nicht mit dem höchsten Beitrag reingehen mit der Option, jeweils am Jahresende freiwillige Aufstockungszahlungen leisten zu können. Buchempfehlung Constanze Hausteiner-Wiehle / Peter Henningsen / Winfried Häuser / Markus Herrmann / Joram Ronel / Heribert Sattel / Rainer Schäfert (Hrsg.) Umgang mit Patienten mit nicht-spezifischen, funktionellen und somatoformen Körperbeschwerden S3-Leitlinien mit Quellentexten, Praxismaterialien und Patientenleitlinie Schattauer GmbH Verlag für Medizin und Naturwissenschaften 342 S., ca. 7 Abb., Auflage: 2013, ISBN: ,99 (D) 41,20 (A) Nicht-spezifische, funktionelle und somatoforme Körperbeschwerden genau erkennen, gezielt behandeln, Fehler vermeiden Somatisch nicht hinreichend erklärte Körperbeschwerden sind der Anlass für rund 20% aller Arztbesuche. Je nach Schwere des Verlaufs und je nach fachlichem Hintergrund des Behandlers werden sie als nicht-spezifisch, funktionell oder somatoform bezeichnet. Diese Parallelklassifikation birgt die Gefahr einer Scheuklappendiagnostik, bei der einerseits harmlose Befindlichkeitsstörungen vorschnell medikalisiert, andererseits komplizierte Verläufe rein organbezogen als funktionelle Syndrome behandelt werden. Nur ein Blick auf die Gemeinsamkeiten der vielen verschiedenen Manifestationsformen, die Formulierung klinischer Kriterien für leichtere und schwerere Verläufe 13

14 und eine entsprechend schweregradgestufte Behandlung können die derzeit für Patienten und Behandler unbefriedigende Versorgungssituation verbessern. Dieses Referenzwerk basiert auf umfangreichen Literaturrecherchen und einem breiten, interdisziplinären Konsens. Eine Besonderheit stellen die Empfehlungen zu Haltung, Gesprächsführung, Behandler-Patient-Beziehung und Praxisorganisation dar. Empfehlungen für eine somatische und psychosoziale Paralleldiagnostik ohne unnötige oder sogar schädliche Maßnahmen sollen die Gefahr einer iatrogenen Somatisierung verringern. Zahlreiche Therapieempfehlungen betonen die Notwendigkeit eines störungsorientierten, gestuften und gut koordinierten Vorgehens. Diese Empfehlungen lassen sich sowohl für die hausärztliche, die somatisch fachärztliche als auch die psychotherapeutische Behandlung anwenden. Häufigen Fehlern und obsoleten Maßnahmen ist ein eigenes Kapitel gewidmet, ebenso wie präventiven, rehabilitativen, sozialrechtlichen und ethischen Aspekten. Übersichtliche Diagnostik- und Therapie-Algorithmen, zahlreiche Abbildungen und konkrete Praxistipps runden das Angebot ab und machen das Buch zu einem umfassenden Leitfaden für die Praxis. Wir Privatärzte sind zwar fast nur bei gutachterlichem Nachfragen angehalten (nicht verpflichtet!), mittels ICD-10-Richtlinien so scharf bei den Diagnosen zu trennen wie hier in diesem Buch zusammengefasst; dennoch ist es sehr empfehlenswert, sich über die aufgeführten Begrifflichkeiten zu informieren. Das Buch kann auch helfen, besser mit solchen Patienten zu kommunizieren, bei denen man nichts findet. Zu guter Letzt ist es auch sehr nützlich bei der Auswahl der GOÄ-800-er Ziffern, indem sehr individuellen Diagnosen besser zugeordnet werden können. Christian Lüring Künstliche Kniegelenke Springer- Verlag GmbH 2012, 128 S., 58 Abb., Softcover ISBN: ,95 (D) 26,65 (A) 31,50 CHF Es hat sich viel getan in der Endoprothetic; so wie es verschiedene neue Kurzschaftprothesen für die Hüft-TEP gibt, gibt es auch viele neue Details am Knie. In diesem Buch werden die modernen Möglichkeiten vorgestellt. Sabine G. Plötz, Rüdiger Hein, Johannes Ring Häufige Hauttumoren in der Praxis Springer-Verlag GmbH 2012, 146 S., 305 Abb., 9 Tab., Hardcover 14

15 ISBN: ,95 (D) 51,35 (A) 62,50 CHF Vielen Privatpatienten möchte man auch lange Wartezeiten beim Hautarzt ersparen. Handelt es sich z. B. um harmlose seborrhoische Keratosen, oder um abklärungswürdige Veränderungen. Die schon gute Bebilderung hilft im Alltag auch des Nicht-Facharztes ungemein. Zuordnungen von Keloiden, Nävi, lipomatosen Erscheinungen sind weitere anschaulichen Beispiele in diesem Buch. Hinker, Manfred; Seibert, Martina (Hrsg.) Pilze in Innenräumen und am Arbeitsplatz Springer-Verlag GmbH ISBN , XII, 435 S. 272 Abb., 223 Abb. in Farbe 165,35 (D) Ein interessantes, detailliertes Bild über Speisepilze bis hin zu Schimmelpilzen am Arbeitsplatz, über Mikropilze in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie. Über klassische Mess- und Analysemethoden bis hin zu molekulargenetischen Verfahren zum Nachweis einer Pilz-Belastung, aber auch sehr gute Hinweise zur Vermeidung einer Belastung. Inserate Ärztin (Allgemeinmedizin, 3.WBJ) mit WB in Ayurveda, Naturheilverfahren und Autogenem Training ist offen für neuen Betätigungskreis im Bereich der Privaten Medizin. Carolin Klisch * Zum Hönig 3 * Großostheim Tel / (AB) Privatpraxis abzugeben! Etablierte Privatpraxis für Innere Medizin mit Innenstadtlage Frankfurt. Parkplatz, U-Bahn und Autobahnanschluss in der Nähe. Dr. Peter Busch * Facharzt für Innere Medizin Sophienstr. 29 * Frankfurt Tel. 069/ IMMOBILIEN Kanada! 15

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