SCHWERPUNKT: SELBSTSTÄNDIGKEIT _INTERVIEW HANS-WOLFF GRAF

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SCHWERPUNKT: SELBSTSTÄNDIGKEIT _INTERVIEW HANS-WOLFF GRAF"

Transkript

1 SCHWERPUNKT: SELBSTSTÄNDIGKEIT _INTERVIEW HANS-WOLFF GRAF 72 BRAND EINS 01/07

2 SCHWERPUNKT: SELBSTSTÄNDIGKEIT Ein Gespräch mit Hans-Wolff Graf ist kein leichtes Geschäft. Nicht, weil der Mann vielfach interessiert, entsprechend belesen und keineswegs gewillt ist, sein Wissen dem Gegenüber vorzuenthalten. Auch nicht, weil er alles, was er erzählt, irgendwann aufgeschrieben und für den Besucher vorrätig hat. Nein, das Gespräch ist so schwierig, weil Hans-Wolff Graf so wütend ist. Das ist vermutlich nicht zu verhindern, wenn man vor 35 Jahren aufgebrochen ist, um in diesem Land der öffentlich-unrechtlich Bediensteten (Graf) für die Selbstständigkeit zu kämpfen. Sarkastisch könnte man dabei werden, aber für Sarkasmus hat Graf die Menschen zu gern. Er hätte auch resignieren können, doch das Aufgeben ist in Grafs Verhaltenskatalog nicht vorgesehen. Bleibt die Wut, die Polemik, die stetige Wiederholung all der Ungeheuerlichkeiten, mit denen der Staat, besser: die Parteien, ihre Bürger entmündigten. Da könnte leicht der Eindruck entstehen, einem modernen Michael Kohlhaas gegenüberzusitzen doch anders als der brandenburgische Rosshändler hat H.-W. Graf dafür gesorgt, dass er selbst von diesem Staat, den er bekämpft, nichts braucht und nichts will. Schon als Student wies er das BAföG, das ihm zustand, zurück und verdiente sich sein Studium generalis (Anglistik, Amerikanistik, Sport, Wirtschaftswissenschaften, Philosophie, Pädagogik, Psychologie) mit Finanz- und Vermögensberatung für die Bonnfinanz. Dem Metier blieb Graf treu, und er betreibt es ein wenig anders als der Rest der Branche: Im Juli 1985 gründete er die Erste Finanzund Vermögensberater Aktiengesellschaft in Deutschland (Efv-AG), die ihm neben der finanziellen Unabhängigkeit eine Menge Spaß im Umgang mit Partnern, Mandanten und Behörden beschert. Der Unbeugsame Seit 35 Jahren kämpft Hans-Wolff Graf für mehr Selbstständigkeit in Deutschland. Das ist keine Mission, die einen zum Sympathieträger macht. Interview: Gabriele Fischer Foto: Monika Höfler BRAND EINS 01/07 73

3 SCHWERPUNKT: SELBSTSTÄNDIGKEIT _INTERVIEW HANS-WOLFF GRAF brand eins: Herr Graf, Sie sind Vorstandsvorsitzender einer AG, die keinen einzigen Angestellten hat. Wie geht das? Graf: Ganz einfach wir arbeiten nur mit Selbstständigen. Die Sekretärin, die Reinigungskraft, aber auch die Vermögensverwalter oder Unternehmensberater: Alle sind Selbstständige, die ein eigenes Gewerbe angemeldet haben und auf partnerschaftlicher Basis der AG Leistungen abkaufen oder welche an sie verkaufen. Die AG ist vermutlich der einzige Auftraggeber ruft das nicht die Scheinselbstständigkeits-Fahnder auf den Plan? Das wurde natürlich untersucht aber die Prüfer sahen schnell ein, dass die Leute wirklich vollkommen unterschiedliche Tätigkeiten für unterschiedliche Auftraggeber erledigen. Da haben wir den»zeitreport«, die Zeitung, die ich seit 35 Jahren im Deutschen Bundesverband für Steuer-, Finanz- und Sozialpolitik e.v. herausgebe dafür Artikel zu schreiben ist doch etwas anderes als zum Beispiel für Anthropos e.v. den Aufbau von Waisenhäusern voranzutreiben. Oder Seminare für die Private Akademie für die Selbstständigkeit GmbH (Pas) zu organisieren. Oder eben für die Finanz- und Vermögensverwaltung zu arbeiten. Und das sind nur ein paar der Gesellschaften, für die Sie und Ihre Mitstreiter aktiv sind macht das die Finanzbehörden nicht misstrauisch? Es ist alles rechtmäßig. Und Gott sei Dank sind manche Finanzämter inzwischen so vernünftig, dass sie sagen: Uns interessiert dieser ganze legislative Müll nicht wenn jemand ordentlich seine Steuererklärung abgibt und wenn er nichts mit Schwarzarbeit zu tun hat, dann behandeln wir ihn auch sauber und ziehen uns nicht auf einen sinnwidrigen Paragrafen zurück. Was unterscheidet das Leben einer selbstständigen von dem einer angestellten Sekretärin? Sie unterliegt keinen Beschränkungen, kann zum Beispiel auch für andere Auftraggeber arbeiten, sich ihre Zeit nach Auftragslage einteilen und sich selbst versichern. Natürlich ist das Honorar entsprechend höher als das, was eine angestellte Sekretärin netto herausbekommt. Dafür bekommt die selbstständige Sekretärin kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld und hat auch keinen Anspruch auf Arbeitslosenunterstützung. Das wird für viele nicht sonderlich attraktiv klingen. Wer selbstständig ist, hat gelernt, sich einzusetzen, sich weiterzubilden und seine Chancen zu nutzen. Zudem ist es höchst unwahrscheinlich, dass alle Aufträge auf einmal wegbrechen. Statt der scheinbaren Sicherheit bekommen unsere Sekretärinnen Freiheit, und sie werden ernst genommen. Wie jeder Partner der AG haben sie Anspruch auf ihren Anteil am Gewinn, vor allem aber volles Mitspracherecht. In der Efv-AG haben wir die Form von Demokratie verwirklicht, für die wir eintreten: Jeder Partner hat eine Stimme, die Reinigungskraft ebenso wie ich. Aber es ist auch Konsens, dass sich der Stimme enthält, wer über ein Thema nicht Bescheid weiß. Bei allen technischen Fragen zum Beispiel halte ich mich heraus. Wie finanziert sich die AG? Einen Teil der Honorare, Betreuungsverträge oder sonstiger Einnahmen bekommt der Berater, einen Teil bekommt sein Mentor, der ihn betreut und berät, und einen fixen Anteil gibt er für alle administrativen Aufgaben in die AG. Was dort übrig bleibt, wird am Jahresende bis auf einen kleinen Sockel ausgeschüttet: Die AG muss vor niemandem glänzen, sie ist nur für die Partner da. Und die Kunden Wir haben keine Kunden! Wir haben nur Mandanten, und der Unterschied ist riesig. Kundare bedeutet: marktschreierisch anpreisen, hinters Licht führen, täuschen. Mandare dagegen heißt: beauftragen, Vertrauen schenken. Und wir legen großen Wert auf eine Beziehung, die mandare, nicht kundare entspricht. Vermögensverwaltung ist Vertrauenssache allerdings auch ein Gewerbe mit leichtem Grauschleier. Zurzeit wird viel darüber geredet, wie man der Vermögensverwaltung durch den Zwang zur Analyse und durch Honorarberatung zu neuer Seriosität verhelfen könnte wir machen das seit 21 Jahren. Schon bei der Bonnfinanz habe ich die genaue Dokumentation und Analyse der persönlichen, wirtschaftlichen und familiären Ziele des einzelnen Mandanten eingeführt. Und wir haben auch von Anfang an Provisionen abgelehnt und nur auf der Basis von Honoraren beraten. Was ist der Unterschied? Wer Provisionen nimmt, ist immer versucht, den eigenen Vorteil über den des Mandanten zu stellen. Lebensversicherungen bringen hohe Prämien aber sind die wirklich sinnvoll, wenn sich jemand gerade selbstständig macht oder um seine Existenz ringt? Die Honorarberatung erlaubt uns zudem, unsere Vorstellung von sozialpolitischer Verantwortung umzusetzen: Wir beraten Schulabgänger genauso wie Unternehmer am Rande der Pleite. Und wir machen von unserem Recht Gebrauch, Honorare von einem bis zu 400 Euro nehmen zu können je nach Tiefe der Analyse und persönlicher Situation des Mandanten. Solche Unterschiede nehmen die Mandanten hin? Sie bezahlen für unsere Leistung, unabhängig davon, was ein anderer dafür bezahlt. Und die Leistung ist für sie nachvollziehbar. Ich habe in 35 Jahren nur dreimal erlebt, dass ein Mandant gestutzt hat: Was? Bezahlen für eine Beratung? Die kriegt man doch sonst immer umsonst! Es war leicht, dem Mandanten zu verdeutlichen: Umsonst bekommen Sie gar nichts. 74 BRAND EINS 01/07

4 SCHWERPUNKT: SELBSTSTÄNDIGKEIT Hans-Wolff Graf: Selbstständige stören, weil man sie nicht so leicht unter die Knute bekommt wie Angestellte. So einer wie er geht zum Beispiel zur Bundeswehr, lässt sich zum Sanitäter, aber auch zum Scharfschützen ausbilden. Und schießt, allen Befehlen zum Trotz, nie in den Kopf, nur immer zielsicher knapp am Ohr vorbei. Der bleibt dort genau zwei Jahre, vier Monate und sechs Tage, um danach den Kriegsdienst zu verweigern. Der streitet sich vergeblich mit diversen Behörden, weil er kein Kindergeld beziehen will. Der ist Vorsitzender der bayerischen Sektion des Arbeitskreises IHK-Zwang, nein danke! und bringt seinen Handelskammerzwangsbeitrag schon mal persönlich, in unterschiedlichen Währungen vorbei. Und der ist bei alledem ein guter Bürger, der seine Steuern zahlt, diverse gemeinnützige Institutionen unterhält und, wo immer möglich, jeden unterstützt, der um seine Freiheit kämpft. Gerade hat er zum Beispiel einem Arzt geholfen, der gegen den Entzug seiner Praxiszulassung geklagt hat: Der Mann war 68, und mit 68 muss man aufhören. Muss man aufhören! für Graf Skandal genug. Und wenn dann noch eine weitere Bürokratie, die In solchen Momenten wird klar, dass Hans-Wolff Graf nicht einfach nur ein renitenter Vermögensberater mit dem Hang zum Gutmenschentum ist: Er hat sich gründlich überlegt, was er tut. Er will nicht einfach nur Selbstständigkeit, um Lohnnebenkosten zu sparen er will den Menschen ihre Selbstbestimmung zurückgeben, die sie für ein lächerliches Sicherheits-Placebo verkauft hätten. Er will nicht einfach nur den freien Markt, das freie Spiel, das alles regelt, er will mündige Menschen, die in der Freiheit ihre Chancen nutzen und nutzen dürfen. Und er will kein Gemeinwesen nur für die Starken er hat es bloß satt, dass ein Pseudo-Sozialstaat alles daransetzt, die vermeintlich Schwächeren davon zu überzeugen, dass sie tatsächlich die Schwächeren sind. Sein Leben lang hat er für dieses eine Ziel studiert, gelernt, gelesen. Er hat seine eigene Philosophie entwickelt, eine eigene Theorie der Korruption und die Weltformel für die Bekämpfung der weltweiten Armut. Und er streitet für seine Unabhängigkeit, überall. 3 BRAND EINS 01/07 75

5 SCHWERPUNKT: SELBSTSTÄNDIGKEIT _INTERVIEW HANS-WOLFF GRAF Kassenärztliche Vereinigung, den Arzt am Weiterverkauf seiner Praxis hindern kann, weil sie, eben mal so, beschließt, dass die Gegend keine Gynäkologen-Praxis mehr braucht: Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen könnte! Was ist so attraktiv daran, selbstständig zu sein? Es ist die einzige Form zu leben. Warum? Weil ich meine Interessen, meine Gedanken, Pläne, Ziele, meine ganze Lebensphilosophie in optimaler Weise ausleben kann. Das kann ich als Angestellter nicht. Ist das nicht Augenwischerei? Ihre Assistentin macht, was sie als Angestellte auch machen würde. Aber sie macht es mit Sicherheit mit mehr Freude fragen Sie sie! Und sie ist nicht untergeben : Sie ist Partner, sie wird ernst genommen und kann mitreden. Warum wollen sich dann nicht mehr Menschen so gut fühlen? Die erste Barriere ist das, was wir an Verlust- und Versagensängsten mit uns herumtragen. Die zweite Barriere ist das staatliche System und die Parteiendiktatur, die wir in diesem Land haben. Wo behindert der Staat wie? Hätte ich Angestellte, müsste ich Toiletten einer bestimmten Größe vorhalten Deutschland ist das einzige Land, das sich selbst da einmischt. Meine Partner müssten nach den Vorgaben einer Arbeitszeitordnung arbeiten nicht nach den Erfordernissen des Geschäftes. Vor allem aber behindert die grundsätzliche Ablehnung des Selbstständigen, die überall zu spüren ist: Der Selbstständige stört das System und ist jedem Parteipolitiker ein Dorn im Auge. Das klingt ein wenig nach Verfolgungswahn Verfolgung stimmt, Wahn nicht. Selbstständige stören, weil man sie nicht so leicht unter die Knute bekommt wie Angestellte oder öffentlich-unrechtlich Bedienstete. Und natürlich: Weil sie nicht in die Sozialkassen einbezahlen denn je mehr Geld zu verteilen ist, desto größer wird die Macht der Politiker. Der Selbstständige als verfolgter Freiheitsheld? Selbstständige sind nicht per se gute Menschen aber wenn Sie nicht bereit sind, mitzudenken, sich weiterzubilden und auf Gegebenheiten einzustellen, werden Sie als Selbstständiger nicht lange überleben. Angestellte müssen das nicht. Wir leben in einem Land, in dem es vollkommen normal ist, dass sich ein ausgebildeter Angestellter hinstellt und vom Staat verlangt, dass er ihm in seinem Beruf eine Stelle verschafft. Allein dieser Anspruch an den Staat, der natürlich von den Parteien genährt und gefördert worden ist, ist eigentlich eine Frechheit. Was wäre Ihr Vorschlag? Wenn ein Selbstständiger feststellt, dass seine Leistung nicht mehr gebraucht wird, dass sich der Markt verändert, dass neue Anforderungen gestellt werden dann muss er sich auf die Gegebenheiten einstellen. Angestellte und vor allem auch Beamte verlangen einfach, dass sie in dem und dem Beruf eine Stelle kriegen. Wir haben heute noch eine dreistellige Zahl von Beamten, die für das Ausgleichsamt tätig sind das Amt braucht kein Mensch mehr: Aber was soll man sonst mit den Beamten machen, die an keiner anderen Stelle einzusetzen sind? Haben Sie eine Idee, wie sich der Knoten lösen ließe? Wir haben ein Konzept vorgelegt. Danach konzentriert sich der Staat nur noch auf das Notwendige und hätte dann Geld genug, um die zu unterstützen, die es wirklich nötig haben daneben soll er es dem Einzelnen überlassen, nach seinem Gusto zu handeln. Das zweite wesentliche Element ist, dass in kleineren Einheiten gedacht und gehandelt wird: Demokratie kann immer nur eine kommunale Veranstaltung sein dafür sprechen Vernunft und Logik. Denn für eine Demokratie brauchen Sie zwei Voraussetzungen: Erstens, dass der, der abstimmt, weiß, worum es geht. Er muss informiert sein über das, was eine Form bekommen soll. Und zweitens muss er von den Folgen der Abstimmung betroffen sein. Beides ist nur in kleinen Einheiten möglich. Dazu kommt, dass sich bei einer solchen Organisation nicht mehr der Staat um die pseudo-sozialen Fälle kümmern müsste das würde die Gemeinde tun. Und die nachbarschaftliche Hilfe, die wirklich die Bezeichnung sozial verdient, würde mehr Raum gewinnen. Eine schöne Utopie. Das wird schon gelebt! In der Schweiz, in Schweden, in den USA überall gibt es bereits belegbare Fälle von demokratischen Orten. Natürlich gibt es keine demokratische USA oder auch nur ein demokratisches Kalifornien. Und in Schweden gibt es zwar eine Menge wirklich sozialer Einrichtungen auf bürgerlicher Ebene doch Schweden selbst, obwohl dort nur neun Millionen Menschen leben, funktioniert natürlich nicht als Demokratie. Aber das will auch keiner, zumindest die Politiker wollen das nicht. Denn in einer echten Demokratie müsste sich der Mensch wieder mehr mit sich und seiner unmittelbaren Umgebung beschäftigen er würde mündiger. Und das ist nicht erwünscht in dieser Pseudo-Demokratie, in der wir leben! Er hat kein Blatt vor den Mund genommen, wird vermutlich irgendwann in seinen Nachrufen stehen. Und dass er ein echter Liberaler war, was in ferner Zukunft vermutlich so wenig verstanden wird wie heute. Die Gelegenheit zu solcher Rückschau hätte es am 1. September 2006 fast gegeben: Bei einer Vermögensverwalter-Tagung organisierten die Veranstalter eine Ausfahrt per Quad nur leider 76 BRAND EINS 01/07

6 SCHWERPUNKT: SELBSTSTÄNDIGKEIT versagten bei Grafs vierrädrigem Motorrad die Bremsen. Vier Tage Koma, zwölf Wochen Krankenhaus und Reha und eine wohl noch lange währende Behinderung hat ihm das eingebracht. Und viele Stunden unfreiwilliger Zeit zum Nachdenken. Seither könnte er sich vorstellen, sich sein Vorstandsgehalt von monatlich 50 Cent für die vergangenen 21 Jahre ausbezahlen zu lassen, den Vorstandsvorsitz an einen der Partner abzugeben und ein wenig kürzer zu treten. 500 Bücher warteten noch darauf, gelesen zu werden, sagt er. Er könnte mehr Vorlesungen in Kaliningrad halten, wo er sein Waisenhaus betreibt. Und er könnte sich noch intensiver in seinen lebenslangen Kampf stürzen, für den ihm in diesem Jahr erstmals offizielle Anerkennung zuteil wurde: Im Februar bekam Graf den mit Euro dotierten Werner-Bonhoff-Preis wider den Paragrafen-Dschungel. Nicht ohne den vorsorglichen Hinweis des Steuerrechtlers Lutz Haegert, der die Arbeit der Stiftung wissenschaftlich begleitet: Dass mit dem Preis nicht etwa propagiert werden [solle], dass jeder Arbeitgeber seine Angestellten zu Selbstständigen macht. Selbstständigkeit hat in Deutschland keinen sonderlich guten Ruf. Wie ließe sich das ändern? Mir fällt nur Aufklärung ein, Transparenz und immer neue Beispiele. Doch leider schreiben die Medien viel lieber über die echten Scheinselbstständigen die Vorstände, die alle angestellt sind und dennoch als Beispiel für Gier und Verantwortungslosigkeit der Unternehmer dienen. Vielleicht ließe sich die Angst vor der Selbstständigkeit auch durch eine neue Form der Grundsicherung nehmen? Sicher, aber warum überlässt man die Regelung nicht den Betroffenen selbst? Weil sich nicht alle so gut damit auskennen wie Sie? Wie sieht zum Beispiel Ihre Versorgung aus? Jeder bei uns hat eine Berufsunfähigkeitsversicherung, eine vernünftige private Unfallversicherung, Krankenversicherung, Berufshaftpflichtversicherung, Privathaftpflichtversicherung und einen Rechtsschutz. Das ist die Basis. Sind Versicherungen wirklich ein Partner für schwierige Zeiten? Ich war jetzt zwölf Wochen berufsunfähig und bestens abgesichert. Wir brauchen Versicherungen als Solidargemeinschaften. Was wir aber sicher nicht brauchen, ist den Staat als Oberversicherer. Die gesamte Versicherungswirtschaft sollte privat sein. Ein junger Selbstständiger kann sich doch aber gar nicht gegen alle Lebensrisiken privat versichern wie soll er das bezahlen? Das geht schon, wenn man die Lebensrisiken realistisch einschätzt. Eine vernünftige Unfallversicherung kostet heute nicht mehr als 15 bis 20 Euro aber Vorsicht: Bei den Standard- Unfallversicherungen macht die Todesfallsumme die Hälfte der Invaliditätssumme aus, das ist Unsinn bei Alleinstehenden ohne Familie. Die brauchen vor allem eine hohe Invaliditätsabsicherung. Und sie brauchen auch kein Unfalltagegeld dafür ein hohes Unfall-Krankenhaus-Tagegeld. Dazu kommen die Haftpflicht mit 100 bis 120 Euro im Jahr, eine Grundabsicherung im Rechtsschutz für 200 Euro im Jahr, also beides im Monat rund 25 Euro. Dann noch die private Krankenversicherung da kostet die Grundabsicherung, die der gesetzlichen Kasse entspricht, um die 200 Euro (für Frauen etwas mehr) plus Berufsunfähigkeit für 25 Euro. Das wäre das kleine Vorsorge-Paket für 275 bis 300 Euro. Keine Altersversorgung, keine Arbeitslosenversicherung? Die einzig sinnvolle Arbeitslosenversicherung ist, sich immer wieder die Frage zu stellen: Wie gut muss ich sein, um in meinem angestammten oder einem anderen Beruf Arbeit zu finden? Und die Altersversorgung? Ist doch beim Berufsstart kein Thema. Da hat man ganz andere Probleme. Außerdem: Kennen Sie nicht auch genug Selbstständige, die mit 65, 70 noch arbeiten wollen? Glauben Sie nicht, dass Sie die meisten Menschen überfordern? Mag sein, aber aus wirtschaftspolitischen Gründen müssen wir uns schon bald einer Menge überfordernder Fragen stellen. Entweder leben wir mit einer wachsenden Anzahl armer Menschen, vor allem Rentner oder wir machen einen radikalen Schnitt. Der wie aussieht? Wir fördern ein neues Denken, das auf klugem Egoismus beruht. Das heißt: Ich möchte ein glückliches Leben führen. Und dazu gehört, dass ich mit Menschen zu tun habe, die auch glücklich sind. Also muss ich in meinem Umfeld dazu beitragen deshalb werde ich helfen, wenn jemand in meiner Umgebung ein Problem hat. Und dazu brauche ich keinen, pardon, Scheißstaat. Haben Sie die Hoffnung, dass die Politik irgendwann beginnt, Selbstständigkeit nicht wie bisher nur mit Worten, sondern auch mit Taten zu fördern? Nein, denn mehr Selbstständigkeit mit all ihren Folgen bedeutet für die politische Klasse: den Verlust von Jobs, Privilegien, Altersversorgung. Unsere Politiker leben zu gut von dem System der Entmündigung in Irland, Spanien, Neuseeland ist die Zahl der Selbstständigen in den vergangenen Jahren sprunghaft angestiegen. Warum? Weil die Politiker dort weniger verdienen und mehr Selbstständige in den Parlamenten sind, in Neuseeland 30 Prozent! Wir haben bis zu 75 Prozent Parlamentarier aus dem öffentlichen Dienst. Denen brauchen Sie mit keiner Veränderung zu kommen. Glauben Sie an eine Veränderung abseits der Politik? Ich bin Optimist, denn der Pessimist hätte schon resigniert aber resignare, aufgeben, kommt für mich nicht in Frage. - BRAND EINS 01/07 77

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache

Wir sind die Partei DIE LINKE. Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit. geschrieben in Leichter Sprache Wir sind die Partei DIE LINKE Das wollen wir mit unserer politischen Arbeit geschrieben in Leichter Sprache 1 Herausgeber: Bundes-Geschäfts-Führung von der Partei DIE LINKE Kleine Alexanderstraße 28 10178

Mehr

Statuten in leichter Sprache

Statuten in leichter Sprache Statuten in leichter Sprache Zweck vom Verein Artikel 1: Zivil-Gesetz-Buch Es gibt einen Verein der selbstbestimmung.ch heisst. Der Verein ist so aufgebaut, wie es im Zivil-Gesetz-Buch steht. Im Zivil-Gesetz-Buch

Mehr

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu!

Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Jeder Mensch ist anders. Und alle gehören dazu! Beschluss der 33. Bundes-Delegierten-Konferenz von Bündnis 90 / DIE GRÜNEN Leichte Sprache 1 Warum Leichte Sprache? Vom 25. bis 27. November 2011 war in

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen.

Die Parteien äußerten sich zu wahlentscheidenden Themen - in kurzen, einfachen und leicht verständlichen Sätzen. Wahlprüfsteine 2013 Aktuelle Themen, die bewegen leicht lesbar! Der Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung bringt sich auch im Wahljahr 2013 ein und fragte bei den Parteien ihre politische Positionen

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Die Invaliden-Versicherung ändert sich

Die Invaliden-Versicherung ändert sich Die Invaliden-Versicherung ändert sich 1 Erklärung Die Invaliden-Versicherung ist für invalide Personen. Invalid bedeutet: Eine Person kann einige Sachen nicht machen. Wegen einer Krankheit. Wegen einem

Mehr

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache?

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache? Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. geschrieben in leichter Sprache Für wen ist leichte Sprache? Jeder Mensch kann Texte in Leichter Sprache

Mehr

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele

Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Was ist ein Institut für Menschen-Rechte? Valentin Aichele Wer hat den Text geschrieben? Dr. Valentin Aichele hat den Text geschrieben. Dr. Aichele arbeitet beim Deutschen Institut für Menschen-Rechte.

Mehr

E I N F A C H E W A H R H E I T E N. Was ist richtig? Was ist falsch? Fragen an die Wähler. Copyright BUTTER. Agentur für Werbung GmbH www.butter.

E I N F A C H E W A H R H E I T E N. Was ist richtig? Was ist falsch? Fragen an die Wähler. Copyright BUTTER. Agentur für Werbung GmbH www.butter. . Was ist richtig? Was ist falsch? Fragen an die Wähler. Was ist richtig. Was ist falsch? Oft hört man den Satz, dass sozialdemokratische Antworten eben komplizierter seien als konservative. Aber ist das

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle

Mehr

saubere umwelt. saubere politik.

saubere umwelt. saubere politik. saubere umwelt. saubere politik. In diesem Flyer sind Wörter unterstrichen. Diese Wörter werden auf Seite 18 erklärt. Wir sind hundertprozentig Bio. Wir sind überhaupt nicht korrupt. Jetzt aber schnell.

Mehr

Gut beraten. Besser versichert. Versicherungsschutz für Studenten und Absolventen

Gut beraten. Besser versichert. Versicherungsschutz für Studenten und Absolventen Gut beraten. Besser versichert. Versicherungsschutz für Studenten und Absolventen www.campusmap.de // Seite 02. 03 Versicherungsschutz für junge Leute einfach und effektiv. Wie ein Regenschirm. www.campusmap.de

Mehr

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz Die Parteien CDU, die SPD und die CSU haben versprochen: Es wird ein Bundes-Teilhabe-Gesetz geben. Bis jetzt gibt es das Gesetz noch nicht. Das dauert

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

Ute Regina Voß frau&vermögen

Ute Regina Voß frau&vermögen 1. Kieler Werte Kongress für Frauen Selbstwert. Mehrwert. Marktwert. 9. März 2013 Dagoberta macht Kasse! Warum Frauen weniger Geld haben als Männer und was sie konkret dagegen tun können! ( Vorname und

Mehr

Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung

Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung Inhalt Einleitung 2 Teil 1: Das macht die gesetzliche Unfall-Versicherung 3 Teil 2: Warum gibt es den Aktions-Plan? 5 Teil 3: Deshalb hat die gesetzliche

Mehr

2. Was heißt Gleichstellung bei der Arbeit?

2. Was heißt Gleichstellung bei der Arbeit? 2. Was heißt Gleichstellung bei der Arbeit? Arbeit ist für die meisten Menschen ziemlich wichtig: Menschen müssen arbeiten, damit sie für sich selbst sorgen können. Menschen müssen Arbeit haben, damit

Mehr

SOS: Trennung vom Partner

SOS: Trennung vom Partner DEMIE AKA E-MAIL-SEMINAR SOS: Trennung vom Partner Was tun bei Liebeskummer? Notfallpaket A. Vorsicht, Notfall! Diese Maßnahmen helfen Ihnen nach einer Trennung Liebe Teilnehmerin, lieber Teilnehmer an

Mehr

Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH

Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH Deutscher Bundestag - Stenografischer Dienst - Telefax-Nr.: 36178 Telefon-Nr.: 31596 Amtsvorwahl: 227- Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH Zugestellte Niederschrift geprüft Seite 2 von 6 Petra

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

Die Antworten von DIE LINKE

Die Antworten von DIE LINKE 27 Die Antworten von DIE LINKE 1. Wahl-Recht Finden Sie richtig, dass nicht alle wählen dürfen? Setzen Sie sich für ein Wahl-Recht für alle ein? Wir wollen, dass alle Menschen wählen dürfen. Wir haben

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (zweite empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit an der Professur für Handelsbetriebslehre der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur

Mehr

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität?

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? 7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? Was ist Sexualität? Wir denken, dass das für alle etwas anderes ist. Aber egal: Jeder und jede hat das Recht darauf, Sexualität zu leben. Sexualität

Mehr

Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day

Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day Seite 1 von 7 Text A: 19. März 2016: Equal Pay Day A1 Lies den ersten Abschnitt des Textes einmal schnell. Was ist das Thema? Kreuze an. 1. Frauen müssen jedes Jahr drei Monate weniger arbeiten als Männer.

Mehr

Antworten der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) auf die Fragen des Kinder- und Jugendwahlprojekts U18

Antworten der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) auf die Fragen des Kinder- und Jugendwahlprojekts U18 en der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) auf die Fragen des Kinder- und Jugendwahlprojekts U18 Fragen von Kindern der 4.-6. Klasse Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik Warum sind so viele Leute

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Kurz-Wahl-Programm 2013 in leichter Sprache 10 Punkte für mehr soziale Gerechtigkeit

Kurz-Wahl-Programm 2013 in leichter Sprache 10 Punkte für mehr soziale Gerechtigkeit Kurz-Wahl-Programm 2013 in leichter Sprache 10 Punkte für mehr soziale Gerechtigkeit Liebe Bürgerin, lieber Bürger, am 22. September 2013 ist die Bundestags-Wahl. Gehen Sie unbedingt wählen! Sie können

Mehr

ZA5439. Flash Eurobarometer 283 (Entrepreneurship in the EU and Beyond) Country Specific Questionnaire Luxembourg (German)

ZA5439. Flash Eurobarometer 283 (Entrepreneurship in the EU and Beyond) Country Specific Questionnaire Luxembourg (German) ZA5439 Flash Eurobarometer 283 (Entrepreneurship in the EU and Beyond) Country Specific Questionnaire Luxembourg (German) FLASH 283 ENTREPRENEURSHIP D1. Geschlecht [NICHT FRAGEN ENTSPRECHEND MARKIEREN]

Mehr

Die europäische Einheit ist erst vollendet, wenn sie eine soziale Einheit ist. Rede von Oberbürgermeisterin Peter Feldmann zur Deutschen Einheit

Die europäische Einheit ist erst vollendet, wenn sie eine soziale Einheit ist. Rede von Oberbürgermeisterin Peter Feldmann zur Deutschen Einheit Die europäische Einheit ist erst vollendet, wenn sie eine soziale Einheit ist Rede von Oberbürgermeisterin Peter Feldmann zur Deutschen Einheit Frankfurt, Paulskirche 02.10.2012 +++ Achtung Sperrfrist:

Mehr

HDI Starter-Paket. Träume leben aber sicher! www.hdi.de/jungeleute

HDI Starter-Paket. Träume leben aber sicher! www.hdi.de/jungeleute HDI Starter-Paket Träume leben aber sicher! www.hdi.de/jungeleute Wer an alles denkt, kann Freiheit unbeschwert genießen. Die Zukunft beginnt jetzt. No risk more fun! Unabhängig sein, Pläne schmieden,

Mehr

Die fünf größten Finanzirrtümer

Die fünf größten Finanzirrtümer Die fünf größten Finanzirrtümer Liebe Leserin, lieber Leser, zu kaum einem anderen Thema gibt es so viele Informationen, wie zum Thema Finanzen. Wir wachsen auf mit den Finanzgewohnheiten, die wir von

Mehr

1. Weniger Steuern zahlen

1. Weniger Steuern zahlen 1. Weniger Steuern zahlen Wenn man arbeitet, zahlt man Geld an den Staat. Dieses Geld heißt Steuern. Viele Menschen zahlen zu viel Steuern. Sie haben daher wenig Geld für Wohnung, Gewand oder Essen. Wenn

Mehr

In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster.

In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster. In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl Programm der GRÜNEN in leichter Sprache. MEHR GRÜN FÜR MÜNSTER. 1 grüne-münster.de In diesem Heft stehen die wichtigsten Informationen vom Wahl

Mehr

Meine typischen Verhaltensmuster

Meine typischen Verhaltensmuster Arbeitsblatt: Meine typischen Verhaltensmuster Seite 1 Meine typischen Verhaltensmuster Was sagen sie mir in Bezug auf meine berufliche Orientierung? Es gibt sehr unterschiedliche Formen, wie Menschen

Mehr

WAS TUN GEGEN... Nr. 482. Hallo, wir sind die 3B aus der MHS Korneuburg und sind heute in der

WAS TUN GEGEN... Nr. 482. Hallo, wir sind die 3B aus der MHS Korneuburg und sind heute in der Nr. 482 Freitag, 21. Jänner 2011 WAS TUN GEGEN... Hallo, wir sind die 3B aus der MHS Korneuburg und sind heute in der Demokratiewerkstatt zu Besuch. Das Thema von heute ist Armut und soziale Ausgrenzung.

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit.

Nicaragua. Wo die Menschen leben Mehr als die Hälfte der Menschen lebt in Städten. Denn auf dem Land gibt es wenig Arbeit. Nicaragua Nicaragua ist ein Land in Mittel-Amerika. Mittel-Amerika liegt zwischen Nord-Amerika und Süd-Amerika. Die Haupt-Stadt von Nicaragua heißt Managua. In Nicaragua leben ungefähr 6 Millionen Menschen.

Mehr

Gesprächsleitfaden Grundeinkommen bis 1.400,00 pro Monat! Vorstellung mit Info-Mappe aus FAQ und einen Block und Kugelschreiber.

Gesprächsleitfaden Grundeinkommen bis 1.400,00 pro Monat! Vorstellung mit Info-Mappe aus FAQ und einen Block und Kugelschreiber. Gesprächsleitfaden Grundeinkommen bis 1.400,00 pro Monat! Vorstellung mit Info-Mappe aus FAQ und einen Block und Kugelschreiber. Wir begrüßen den Gast und stellen uns kurz vor: Ich heisse.. und betreibe

Mehr

Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung

Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. Glinkastraße 40 10117 Berlin Infoline: 0800 6050404 E-Mail: info@dguv.de Internet: www.dguv.de Ihre gesetzliche Unfall-Versicherung Informationen in Leichter

Mehr

Das ist Leichte Sprache

Das ist Leichte Sprache Das ist Leichte Sprache Leichte Sprache können viele Menschen besser verstehen. Für Leichte Sprache gibt es Regeln. Zum Beispiel: Kurze Sätze Einfache Worte Bilder erklären den Text Wenn Menschen viel

Mehr

Kurzes Wahl-Programm der FDP

Kurzes Wahl-Programm der FDP FDP Kurzes Wahl-Programm der FDP Eine Zusammenfassung des Wahl-Programms der Freien Demokratischen Partei in leicht verständlicher Sprache zur Wahl des Deutschen Bundestages am 22. September 2013 Nur mit

Mehr

Behindert ist, wer behindert wird

Behindert ist, wer behindert wird Behindert ist, wer behindert wird Alle Menschen müssen lernen, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt sind Auf der ganzen Welt leben sehr viele Menschen mit Behinderungen: über 1 Milliarde Menschen

Mehr

Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung.

Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung. Ich kann auf mein Einkommen nicht verzichten. Die BU PROTECT Berufsunfähigkeitsversicherung. NAME: WOHNORT: ZIEL: PRODUKT: Irene Lukas Hamburg Ein sicheres Einkommen auch wenn ich einmal nicht arbeiten

Mehr

Der BeB und die Diakonie Deutschland fordern: Gesundheit und Reha müssen besser werden. So ist es jetzt:

Der BeB und die Diakonie Deutschland fordern: Gesundheit und Reha müssen besser werden. So ist es jetzt: Der BeB und die Diakonie Deutschland fordern: Gesundheit und Reha müssen besser werden So ist es jetzt: Valuing people Menschen mit Behinderung müssen öfter zum Arzt gehen als Menschen ohne Behinderung.

Mehr

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget mehr Selbstbestimmung, mehr Selbstständigkeit, mehr Selbstbewusstsein! Dieser Text soll den behinderten Menschen in Westfalen-Lippe,

Mehr

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?

Mehr

KLAUS KATZIANKA. 24 Stunden Hilfe und Betreuung

KLAUS KATZIANKA. 24 Stunden Hilfe und Betreuung KLAUS KATZIANKA 24 Stunden Hilfe und Betreuung TEXTUNTERLAGEN ZUM PRESSEGESPRÄCH: 18. 11. 2010 BETREFF: PFLEGE-AKTIONSTAG Café Landtmann 1010 Wien Dr. Karl Lueger-Ring 4 Tel.: 01 24 100-100 SprecherInnen

Mehr

Projekt P 08. Finanzdienstleistungen Ein Quiz für junge Leute

Projekt P 08. Finanzdienstleistungen Ein Quiz für junge Leute Der SCHULDENKOFFER VSE Pferdemarkt 5 45127 Essen Telefon: 0 201 / 82726-0 E-Mail: schuldenkoffer@schuldnerhilfe.de www.schuldenkoffer.de VSE die Schuldnerhilfe Verein Schuldnerhilfe Essen e.v. (VSE) Projekt

Mehr

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (erste empirische Untersuchung)

Fragebogen zur Untersuchung der Kundenzufriedenheit mit SB-Kassen (erste empirische Untersuchung) Interviewer: Fragebogennummer: Datum: Uhrzeit: SB Guten Tag, im Rahmen einer Seminararbeit am Institut für Marketing und Handel der Universität Göttingen führe ich eine empirische Untersuchung zur Beurteilung

Mehr

Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt: Der Kollege Klaus-Peter Flosbach hat jetzt das Wort für die CDU/CSU-Fraktion. (Beifall bei der CDU/CSU)

Vizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt: Der Kollege Klaus-Peter Flosbach hat jetzt das Wort für die CDU/CSU-Fraktion. (Beifall bei der CDU/CSU) Rede Donnerstag, 19. März 2009 Top 6 Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung) Protokoll der 211. Sitzung Vizepräsidentin

Mehr

1. Was ist der Pflege - Bahr?

1. Was ist der Pflege - Bahr? BFFM GmbH & Co KG Normannenweg 17-21 20537 Hamburg www.bffm.de Januar 2013, Nr. 2 Pflegeversicherungen Stiftung Warentest hält den neuen Pflege - Bahr für sinnvoll Und die ersten Policen sind auch schon

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein

Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein Vorwort Früh übt sich, wer ein Meister werden will Vielleicht kennen Sie diesen Spruch und wissen auch, was er bedeutet? Alles, was wir im Laufe unseres

Mehr

Von Menschen für Menschen in Schleswig-

Von Menschen für Menschen in Schleswig- Von Menschen für Menschen in Schleswig- Holstein Strategiepapier 2020 der Landes-Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände Schleswig-Holstein e.v. Visionen und Ziele Wir haben Überzeugungen! Wir

Mehr

Die neue Aufgabe von der Monitoring-Stelle. Das ist die Monitoring-Stelle:

Die neue Aufgabe von der Monitoring-Stelle. Das ist die Monitoring-Stelle: Die neue Aufgabe von der Monitoring-Stelle Das ist die Monitoring-Stelle: Am Deutschen Institut für Menschen-Rechte in Berlin gibt es ein besonderes Büro. Dieses Büro heißt Monitoring-Stelle. Mo-ni-to-ring

Mehr

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich

Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich Nachbarschaftshilfe Stadt Zürich 1 Technischer Steckbrief Zielgruppe: Wohnbevölkerung der Stadt Zürich ab 15 Jahren Stichprobe: Total 500 Interviews Methode: Telefonische Befragung (CATI) Feldzeit: 5.

Mehr

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten

Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten Seite 1 von 5 Materialien für den Unterricht zum Film Crazy von Hans-Christian Schmid Deutschland 2000, 93 Minuten 1 INTERNAT a) Was fällt dir zum Thema Internat ein? Schreibe möglichst viele Begriffe

Mehr

Das Leitbild vom Verein WIR

Das Leitbild vom Verein WIR Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen.

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen. Unsere EinkommensSicherung schützt während des gesamten Berufslebens und passt sich an neue Lebenssituationen an. Meine Arbeitskraft für ein finanziell

Mehr

Rat und Hilfe in der Schwangerschaft

Rat und Hilfe in der Schwangerschaft Rat und Hilfe in der Schwangerschaft Willkommen! Wir sind ein Verein. Unser Name ist: donum vitae Das heißt auf deutsch: Für uns ist jedes Leben ein Geschenk. Wir beraten Frauen und Männer. Zum Beispiel

Mehr

Vermittler-Puls 2014. Online-Maklerbefragung zu. Entwicklungen in der Lebensversicherung

Vermittler-Puls 2014. Online-Maklerbefragung zu. Entwicklungen in der Lebensversicherung Vermittler-Puls 2014 Online-Maklerbefragung zu Entwicklungen in der Lebensversicherung Honorarberatung / Nettotarife durchgeführt vom 8. bis 10. September 2014 im Auftrag von maklermanagement.ag und Basler

Mehr

Wichtig ist die Originalsatzung. Nur was in der Originalsatzung steht, gilt. Denn nur die Originalsatzung wurde vom Gericht geprüft.

Wichtig ist die Originalsatzung. Nur was in der Originalsatzung steht, gilt. Denn nur die Originalsatzung wurde vom Gericht geprüft. Das ist ein Text in leichter Sprache. Hier finden Sie die wichtigsten Regeln für den Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter e. V.. Das hier ist die Übersetzung der Originalsatzung. Es wurden nur

Mehr

Arbeitslosenquote steigt weiter Dunkelziffer sehr hoch

Arbeitslosenquote steigt weiter Dunkelziffer sehr hoch Arbeitslosenquote steigt weiter Dunkelziffer sehr hoch 29.01.10 Die negativen Schlagzeilen überhäufen sich in den letzten Wochen, gerade in Bezug auf die Arbeitsmarktsituation. Täglich gibt es neue Schlagzeilen,

Mehr

STUDIENALLTAG GEHÖRLOSER STUDIERENDER

STUDIENALLTAG GEHÖRLOSER STUDIERENDER Seite 1 von 6 STUDIENALLTAG GEHÖRLOSER STUDIERENDER Barbara Hager, gehörlose StudentIn der Psychologie und Vorstands- Mitglied des VÖGS (Verein Österreichischer Gehörloser StudentInnen) beschreibt die

Mehr

T H E M E N S E R V I C E

T H E M E N S E R V I C E Interview Bildungsaufstieg ist eine enorme Leistung Katja Urbatsch stammt aus einem nicht-akademischen Elternhaus und hat trotzdem studiert. Mit dem Netzwerk ArbeiterKind.de will sie dafür sorgen, dass

Mehr

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit

Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit Inklusive Entwicklungszusammenarbeit für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien Die Europäische Kommission hat dieses Projekt mit

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien BERUFSAUSSTIEG ALS CHANCE Obwohl sie gut verdienen, sind viele Menschen in Deutschland mit ihrer Arbeit nicht zufrieden. Manche steigen deshalb aus ihrem alten Beruf aus und machen sich selbstständig.

Mehr

Blaudirekt-Chef Oliver Pradetto: "Deutschlandrente ist wie Kirchensteuer"

Blaudirekt-Chef Oliver Pradetto: Deutschlandrente ist wie Kirchensteuer Blaudirekt-Chef Oliver Pradetto: "Deutschlandrente ist wie Kirchensteuer" Riester- und Rürup-Rente sind nicht genug: Drei hessische Minister schlagen nun Deutschlandrente als zusätzliche Altersvorsorge

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

Interview mit dem Schriftsteller Klaus Kordon. zu seinem Buch Krokodil im Nacken

Interview mit dem Schriftsteller Klaus Kordon. zu seinem Buch Krokodil im Nacken Interview mit dem Schriftsteller Klaus Kordon zu seinem Buch Krokodil im Nacken In diesem Interview geht es um den bekannten Autor Klaus Kordon. Wir, Jule Hansen und Katharina Stender, haben vor seiner

Mehr

Ausgabe 06/2012 - Schwerpunkt Risiko

Ausgabe 06/2012 - Schwerpunkt Risiko Ausgabe 06/2012 - Schwerpunkt Risiko Vorsorgeexperte Bernd Raffelhüschen im Interview Die Rente ist sicher Die Wirtschaftskrise hat viel privates Vermögen vernichtet. Und an den Staat als Retter im Alter

Mehr

Wir haben 1.000 Pläne. Unsere flexible Altersvorsorge macht alles mit!

Wir haben 1.000 Pläne. Unsere flexible Altersvorsorge macht alles mit! Wir haben 1.000 Pläne. Unsere flexible Altersvorsorge macht alles mit! Wir finden auch für Sie die passende Altersvorsorgelösung. Schön, dass wir immer länger leben Unsere Gesellschaft erfreut sich einer

Mehr

HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER

HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER Page 1 of 5 http://www.faz.net/-ht4-7lxs8 HERAUSGEGEBEN VON WERNER D'INKA, BERTHOLD KOHLER, GÜNTHER NONNENMACHER, FRANK SCHIRRMACHER, HOLGER STELTZNER Home Finanzen Meine Finanzen Versichern und schützen

Mehr

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert. A: Ja, guten Tag und vielen Dank, dass du dich bereit erklärt hast, das Interview mit mir zu machen. Es geht darum, dass viele schwerhörige Menschen die Tendenz haben sich zurück zu ziehen und es für uns

Mehr

LVM-Risiko-Lebensversicherung. Sicherheit statt Sorgen hinterlassen

LVM-Risiko-Lebensversicherung. Sicherheit statt Sorgen hinterlassen LVM-Risiko-Lebensversicherung Sicherheit statt Sorgen hinterlassen In guten Händen. LVM 1 Lassen Sie Ihre Lieben nicht als Lückenbüßer zurück! 2 Wenn jede Frau wüsste, was jede Witwe weiß, hätte jeder

Mehr

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten

Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Tipp 1 Achten Sie auf Spaß: es handelt sich dabei um wissenschaftliche Daten Spaß zu haben ist nicht dumm oder frivol, sondern gibt wichtige Hinweise, die Sie zu Ihren Begabungen führen. Stellen Sie fest,

Mehr

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz von der Bundesvereinigung Lebenshilfe. in Leichter Sprache

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz von der Bundesvereinigung Lebenshilfe. in Leichter Sprache 1 Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz von der Bundesvereinigung Lebenshilfe in Leichter Sprache 2 Impressum Originaltext Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. Leipziger Platz 15 10117 Berlin

Mehr

ILFT ILFT. BEIM ERFOLGREICHEN START. Der günstige Berufsunfähigkeitsschutz für junge Leute. EGO Young. Berufsunfähigkeitsschutz für junge Leute

ILFT ILFT. BEIM ERFOLGREICHEN START. Der günstige Berufsunfähigkeitsschutz für junge Leute. EGO Young. Berufsunfähigkeitsschutz für junge Leute ILFT ILFT BEIM ERFOLGREICHEN START. Der günstige Berufsunfähigkeitsschutz für junge Leute. Berufsunfähigkeitsschutz für junge Leute EGO Young www.hdi.de/berufsunfaehigkeit Für mich ist klar: Ich sichere

Mehr

Footage. Riester-Rentenversicherungen im Test

Footage. Riester-Rentenversicherungen im Test Riester-Rentenversicherungen im Test 12/07 Footage Riester-Rentenversicherungen im Test 12/07 Kapitel Bilder Off-Text Timecode Kapitel 1: Die Riester-Rente Menschen auf der Straße Mit der privaten Altersvorsorge

Mehr

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen!

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen! Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Eben hast Du bereits gelesen, dass es Wege aus der Arbeit- Zeit- Aufgaben- Falle gibt. Und Du bist bereit die notwendigen Schritte zu gehen. Deswegen

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

willkommen im landtag Leichte Sprache

willkommen im landtag Leichte Sprache willkommen im landtag Leichte Sprache Inhalt Vorwort 3 1. Das Land 4 2. Der Land tag 5 3. Die Wahlen 6 4. Was für Menschen sind im Land tag? 7 5. Wieviel verdienen die Abgeordneten? 7 6. Welche Parteien

Mehr

CheckPoint Berufseinstieg

CheckPoint Berufseinstieg CheckPoint Berufseinstieg Wir wünschen Ihrer Karriere das Beste. Sparkassen-Finanzgruppe Alles im Blick, alles im Griff Herzlichen Glückwunsch zu Ihrem neuen Job! Das erste richtige Gehalt auf dem Konto

Mehr

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Max macht es viel Spaß, am Wochenende mit seinen Freunden. a) kaufen

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Die große Wertestudie 2011

Die große Wertestudie 2011 Die große Wertestudie Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer Prof. Dr. Werner Beutelmeyer ZR..P.F/T Diese Studie wurde für die Vinzenz Gruppe durchgeführt Dokumentation der Umfrage ZR..P.F/T:

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

VORSORGE. WACHSEN LASSEN.

VORSORGE. WACHSEN LASSEN. VORSORGE. WACHSEN LASSEN. Direktversicherung durch Gehaltsumwandlung Menschen schützen. Werte bewahren. VORSORGE. FÜR IHR LEBEN. Es zeichnet sich deutlich ab: Die gesetzliche Rente wird im Ruhestand nicht

Mehr

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS

REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS REGELN REICHTUMS RICHARD TEMPLAR AUTOR DES INTERNATIONALEN BESTSELLERS DIE REGELN DES LEBENS INHALT 10 DANKSAGUNG 12 EINLEITUNG 18 DENKEN WIE DIE REICHEN 20 REGEL i: Jeder darf reich werden - ohne Einschränkung

Mehr

BERUFSUNFÄHIGKEITSSCHUTZ

BERUFSUNFÄHIGKEITSSCHUTZ BERUFSUNFÄHIGKEITSSCHUTZ SICHERN SIE IHRE ARBEITSKRAFT FINANZIELL AB BESTE ABSICHERUNG ZU TOP-KONDITIONEN DAS VÖLLIG UNTERSCHÄTZTE RISIKO BERUFSUNFÄHIGKEIT KANN JEDEN TREFFEN! In Deutschland wird heute

Mehr

Ich will weniger Steuern. Die arbeitnehmerfinanzierte Direktversicherung der Bayerischen.

Ich will weniger Steuern. Die arbeitnehmerfinanzierte Direktversicherung der Bayerischen. Ich will weniger Steuern. Die arbeitnehmerfinanzierte Direktversicherung der Bayerischen. NAME: WOHNORT: ZIEL: PRODUKT: Nina Langscheid Bremen Im Alter eine ansprechende Rente erhalten. Arbeitnehmerfinanzierte

Mehr

Vorsorgeorientierung und Informationsverhalten

Vorsorgeorientierung und Informationsverhalten Vorsorgeorientierung und Informationsverhalten der Verbraucher Prof. Dr. Renate Köcher GDV-Pressekolloquium 2008 Berlin, 27. März 2008 Zunehmende Auseinandersetzung mit dem Thema Altersvorsorge Frage:

Mehr

LVM-Risiko-Lebensversicherung. Sicherheit statt Sorgen hinterlassen

LVM-Risiko-Lebensversicherung. Sicherheit statt Sorgen hinterlassen LVM-Risiko-Lebensversicherung Sicherheit statt Sorgen hinterlassen 3 Lassen Sie Ihre Lieben nicht als Lückenbüßer zurück! Wenn jede Frau wüsste, was jede Witwe weiß, hätte jeder Mann eine Risiko-Lebensversicherung.

Mehr

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit dem Begriff arm auseinandersetzen und die offiziellen Definitionen kennen und verstehen.

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit dem Begriff arm auseinandersetzen und die offiziellen Definitionen kennen und verstehen. Arbeitsblatt Armut in der Gesellschaft Lösungsvorschläge 1. Recherchieren Sie, was die offizielle Definition von Armut ist. Klären Sie dabei auch die Begriffe absolute Armut, relative Armut und gefühlte

Mehr

PRIVATE VORSORGE. Sichern Sie sich und Ihre Lieben vor großen Lasten. R+V-Lösungen für den Ernstfall.

PRIVATE VORSORGE. Sichern Sie sich und Ihre Lieben vor großen Lasten. R+V-Lösungen für den Ernstfall. PRIVATE VORSORGE Sichern Sie sich und Ihre Lieben vor großen Lasten. R+V-Lösungen für den Ernstfall. Mit der R+V-Risiko-Unfallversicherung federn Sie die finanziellen Folgen eines Unfalls wirksam ab. Schützen

Mehr

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.

Für 2,60 Euro mehr im Monat: sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente. Für 2,60 Euro mehr im Monat: Stabile Beiträge sichern gute Renten. Rentenniveau sichern. Erwerbsminderungsrente verbessern. Rente mit 67 aussetzen. ichwillrente.net Fürs Alter vorsorgen: Ja, aber gemeinsam.

Mehr