Glaubenssachen. Halten wir uns an das Lichtvolle Zum 100. Geburtstag von Frère Roger Von Christian Modehn

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Glaubenssachen. Halten wir uns an das Lichtvolle Zum 100. Geburtstag von Frère Roger Von Christian Modehn"

Transkript

1 Glaubenssachen Sonntag, 10. Mai 2015, Uhr Halten wir uns an das Lichtvolle Zum 100. Geburtstag von Frère Roger Von Christian Modehn Redaktion: Dr. Claus Röck Norddeutscher Rundfunk Religion und Gesellschaft Rudolf-von-Bennigsen-Ufer Hannover Tel.: 0511/ Unkorrigiertes Manuskript - Zur Verfügung gestellt vom NDR Dieses Manuskript ist urheberrechtlich geschützt und darf nur für private Zwecke des Empfängers benutzt werden. Jede andere Verwendung (z.b. Mitteilung, Vortrag oder Aufführung in der Öffentlichkeit, Vervielfältigung, Bearbeitung, Übersetzung) ist nur mit Zustimmung des Autors zulässig. Die Verwendung für Rundfunkzwecke bedarf der Genehmigung des NDR.

2 2 Wer die Nähe Gottes spüren will, sollte zur Ruhe kommen und schweigen. Vielleicht wird dann Gott wie eine innere Stimme leise vernehmbar. Christliche Mystiker geben diese Ratschläge. Sie gelten auch für die Gestaltung von Gottesdiensten, etwa für Abend-Andachten der besonderen Art: Die Gläubigen versammeln sich in halbdunklen Kirchen bei Kerzenlicht, ein Kreuz und eine Ikone vor Augen. Es sind Christen aus unterschiedlichen Konfessionen, mehr Junge als Alte, die da eng beieinander sitzen. Predigten und Belehrungen erwarten sie nicht, auch traditionelle Glaubensbekenntnisse werden nicht noch einmal wiederholt. Voller Begeisterung singen sie hingegen immer wieder dieselben Verse: Nichts verwirre dich. Wo Liebe ist, da ist auch Gott. Diese Andachten finden weltweit immer mehr Zuspruch. Denn es werden allgemeinchristliche, also nicht mehr nur konfessionell geprägte Gottesdienste gefeiert. Sie heißen Taizé-Andachten. Der Name erinnert an ein kleines Dorf in der französischen Region Burgund. In der nur 150 Einwohner zählenden Ortschaft Taizé haben sich vor 60 Jahren Mönche niedergelassen. Sie haben diese meditativen Gottesdienste entwickelt und für deren Verbreitung gesorgt. Ihr spiritueller Meister heißt Roger Schutz, er hat das Kloster gegründet, in dem Mönche aus unterschiedlichen Kirchen gleichberechtigt in einer Gemeinschaft zusammenleben. Ein ökumenisches Experiment, das es in dieser Form noch nie gab. Von seinen Freunden in aller Welt wird der Gründer nur Frère Roger genannt. Etwa 100 Mönche gehören heute zum Kloster. Ihr Gründer hat Ihnen eingeschärft: Unsere Gemeinschaft soll ein Zeichen der Einheit der Kirche sein, ein Symbol, eine Aufforderung, dass die getrennten Christen miteinander Kirche sein können. Frère Roger sprach stets mit sanfter Stimme und hat sich mit einem gütigen Lächeln jedem zugewandt, der seine Nähe suchte: Er war stets ein verständnisvoller Freund an der Seite suchender und fragender Menschen, er machte Mut zum Leben, trotz der gespaltenen Christenheit und trotz der zerrissenen Welt voller Konflikte: Schon die Sehnsucht nach Gott ist der Anfang des Glaubens. Er ist ein ganz einfaches Vertrauen auf Gott. Mag uns der Weg manchmal auch durch Dunkel führen: Das muss uns nicht schwächen, sondern kann uns bewegen, den anbrechenden Tag als Gegenwart Gottes anzunehmen. An diese Worte erinnerten sich die Mönche von Taizé und auch der weltweite Freundeskreis des Klosters, als ihr großes Vorbild, Roger Schutz, brutal aus dem Leben gerissen wurde: Eine geistig verwirrte Frau stürzte sich am 16. August 2005 während des Abend-Gottesdienstes auf ihn und tötete den 90 Jährigen mit

3 3 mehreren Messerstichen. Aber die Trauer führte nicht in die Dunkelheit der Verzweiflung. Für den Fortbestand des Klosters hatte Frère Roger gesorgt und Bruder Alois, einen Deutschen, zu seinem Nachfolger als Prior bestimmt. So fanden die Mönche von Taizé schnell wieder in den Kloster-Alltag zurück. Der Initiator von Taizé, Roger Schutz, wird vor 100 Jahren, am 12. Mai 1915, in dem kleinen Dorf Provence in der Französisch sprechenden Schweiz geboren als jüngster Sohn einer Familie mit 9 Kindern. Der Vater ist Pastor der reformierten Gemeinde, sie folgt den Weisungen des Reformators Johannes Calvin. Schon als Jugendlicher interessiert sich Roger Schutz für die Vielfalt der christlichen Konfessionen. Zusammen mit der religiös sehr aufgeschlossenen Großmutter besichtigt er auch katholische Kirchen, später wird er bekennen: Diese Besuche mussten mir wohl seit meiner Jugend eine katholische Seele gegeben haben. Als 12 Jähriger vertieft er sich in Bücher über die katholischen Orden, zum Beispiel über das Kloster Port Royal bei Paris, das im 17. Jahrhundert einer besonders strengen Tradition folgte. Bei diesem leidenschaftlichen Interesse für alles Kirchliche ist es nicht weiter erstaunlich, dass er nach dem Abitur Theologie studiert, zuerst in Lausanne, dann in Straßburg. Damit folgt er durchaus einer Familientradition. Im Zweiten Weltkrieg will er nicht hilflos zusehen, wie Menschen unter der Nazi- Herrschaft leiden. Er möchte den Opfern beistehen und fährt 1940 kurz entschlossen mit dem Fahrrad über die Grenze nach Frankreich. Er strandet in jenem Gebiet, das noch nicht vollständig besetzt ist. In Burgund, in der Nähe des mittelalterlichen Klosters Cluny, wird in ihm der Wunsch lebendig, selbst eine Kommunität, ein Kloster von Protestanten für Protestanten, zu gründen. Er notiert: Du hast lange nachgedacht, jetzt ist es dringend Zeit, etwas Neues zu beginnen. Ein verwegener Gedanke. Denn für Calvinisten erscheint eine Klostergründung noch stärker als für Lutheraner eher abwegig, wenn nicht sogar theologisch unbegründet und falsch. Aber Roger Schutz lässt sich von diesen alten Traditionen nicht beeindrucken. Er kauft in der Ortschaft Taizé ein armseliges Haus, das er selbst notdürftig ausbaut. Aber an ein protestantisches Kloster ist dann doch nicht zu denken: Vielen Menschen aus der Résistance und auch einigen Juden gelingt die Flucht aus dem besetzten Teil Frankreichs nach Burgund. Ihnen bietet Roger Schutz Hilfe und Unterstützung. Er erinnert sich:

4 4 Damals war ich noch allein in Taizé. Und ich war mir der Gefahr bewusst, der ich ausgesetzt war wegen der Flüchtlinge, die ich beherbergte, auch Juden waren unter ihnen. Immer wieder kamen Zivilstreifen vorbei und verhörten mich. In seiner Not geht er zurück in die Schweiz. Dort setzt er sein Studium fort und wird zum Pastor der reformierten Kirche ordiniert. Zuhause gelingt es ihm, einige Freunde für sein Klosterprojekt zu begeistern. Und kaum ist Frankreich von den deutschen Besatzern befreit, kehrt er nach Taizé zurück. Die Freunde begleiten ihn, das Haus wird ausgebaut, und 1949 ist es so weit: Da versprechen sieben junge Calvinisten, als protestantische Mönche zu leben und getreu den drei klassischen, also katholischen Gelübden zu folgen, der Armut, der Ehelosigkeit und dem Gehorsam. Roger Schutz wird als Prior ihr Leiter. Seinen Mönchen erläutert er die Regel in Worten von erstaunlicher Offenheit und Weite: Selbst wenn sich der Sinn des Lebens verflüchtigt, erscheint ein Licht. Es erleuchtet deine Nacht. Halte dich nicht mit ausweglosen Situationen auf, du würdest dabei deine lebenswichtigen Kräfte vergeuden. Die Mönche von Taizé praktizieren einen alternativen Lebensstil, Bescheidenheit und Hilfsbereitschaft stehen an oberster Stelle. Sie nehmen weder Geschenke an noch Spenden. Die Erträge aus ihrer Töpferei und der Druckerei sind ihre einzigen Geldquellen. Die Mönche leben in den Häusern des Dorfes, und ihre Türen stehen offen: Wenn Menschen bei ihnen Hilfe suchen und um geistlichen Beistand bitten, nehmen sie sich Zeit. Eine Kirche ohne Bürokratie ist entstanden. Weil auch immer mehr Jugendliche nach Taizé kommen, genügt die kleine katholische Dorfkirche nicht mehr, um die vielen Interessierten zum Gebet zu versammeln. So wird ein großes Gotteshaus aus Beton gebaut, die Versöhnungskirche. Sie wird vor allem dank des Einsatzes freiwilliger Helfer aus Deutschland errichtet. Immer neue Erweiterungsbauten werden im Laufe der Jahre notwendig, um die vielen tausend Jugendlichen aufzunehmen, die mit den Mönchen gemeinsam meditieren, beten und singen wollen. Die Brüder von Taizé tun alles, um den Jugendlichen zu zeigen: Hier werdet ihr respektiert, ihr könnt in kleinen Gruppen eigenständig Lebensfragen besprechen, wir sind bereit zuzuhören und Rat zu geben. Roger Schutz betont: Wir haben in Taize keine feste Methode, den Glauben zu vermitteln. Für uns beginnt der Glaube mit der Erkenntnis: Gott ist in jedem Menschen anwesend. Es ist der Atem Gottes, der immer und überall weht. Wir können Gott nicht sehen, wie wir auch den Wind nur spüren im Vorüberwehen. Der Atem Gottes in uns gibt den Menschen den Geschmack am Leben zurück. Vertrauen ist die Basis des Lebens.

5 5 Auch Bischöfe, Theologen und Journalisten besuchen dieses ungewöhnliche Experiment, selbst Politiker, wie Francois Mitterrand, wünschen das Gespräch mit Roger Schutz. Auch Papst Johannes XXIII. ist von Taizé begeistert. Als er 1961 das Zweite Vatikanische Konzil eröffnet, lädt er offiziell zwei Mönche aus Taizé als Beobachter nach Rom ein: Roger Schutz sowie seinen Stellvertreter, den Theologen Max Thurian. Ihre Wohnung wird zum Treffpunkt zahlreicher katholischer Bischöfe und Theologen. Wichtig sind vor allem die Gespräche in den langen Abend-Stunden, Gespräche über die Reform des römischen Katholizismus. Frère Roger kommt zu der Überzeugung, dass der erneuerte Katholizismus, wie er sich beim Zweiten Vatikanischen Konzil zeigt, bereits wesentliche Forderungen des Protestantismus erfüllt: Etwa die Neuentdeckung der Bibel, die Anerkennung der Religionsfreiheit oder die Feier der Messe in der jeweiligen Landessprache. Darüber debattiert er auch mit dem katholischen Konzils-Theologen Hans Küng, der dann in seinen Erinnerungen schreibt: Roger Schutz und Max Thurian fragten mich, was sie denn in dieser historischen Stunde der Reform des Katholizismus tun sollten. Darauf sagte ich: Bitte ganz schön protestantisch bleiben. Dies war eine Antwort, die ihnen nicht gefallen hat. Denn ich wusste, dass das Zölibatsgesetz für Priester vom Papst nicht abgeschafft wird und andere Reformprojekte noch längst nicht realisiert werden. Aber Roger Schutz und mit ihm die Kommunität bleiben bei der Überzeugung: Der Katholizismus hat im Zweiten Vatikanischen Konzil wesentliche Forderungen der Reformation Luthers und Calvins übernommen. Der zweite Mann im Kloster, der Theologe Max Thurian, entschließt sich sogar, Taizé zu verlassen und zum Katholizismus überzutreten. In den vatikanischen Behörden wird der ehemalige Mönch dann als theologischer Berater tätig. Durch das Konzil sieht sich Roger Schutz bestärkt, auch Katholiken als Mitglieder ins Kloster aufzunehmen, selbst katholische Priester werden Taizé-Mönche, genauso wie Anglikaner, die der englischen Staatskirche angehören. So wird das ökumenische Kloster in Burgund seit 1970 in der ganzen Welt als spirituelles Zentrum bekannt und ein ständig gut besuchter Wallfahrtsort. Roger Schutz entwickelt sich in diesen Jahren zu einem radikalen Gesellschaftskritiker: Er hat viel Verständnis, wenn junge Leute eine nur am Konsum interessierte Gesellschaft anprangern. Deswegen veranstaltet er einen großen Jugend-Kongress, und nennt ihn, durchaus provokativ, das Konzil der Jugend. Der heute weltweit bekannte Slogan Eine andere Welt ist möglich, wurde damals schon in Taizé propagiert. Seine Spiritualität findet besten Ausdruck in dem Titel eines seiner Bücher: Die Gewalt der Friedfertigen. Roger Schutz schreibt darin:

6 6 Gewalt bedeutet für uns entschiedenes Tätigwerden zugunsten der Armen. Die Gewalt der Friedfertigen ist schöpferisch, sie kann die Menschen revolutionieren. Die Gewalt der Friedfertigen ist ein lebendiger Protest gegen ein träge gewordenes christliches Gewissen, das sich mit Hass und Ungerechtigkeit abfindet. Aber die Gewalt der Friedfertigen ist frei von allem Hass, sie ist aufbauend und schöpferisch. Wage es, dein Leben für die anderen zu geben, darin findest du einen Sinn für dein Leben. Roger Schutz, ein prominenter Theologe an der Seite der Jugend: Dafür wird er mit zahlreichen internationalen Auszeichnungen geehrt. Weltweit respektiert, geht er weiter mit gutem Beispiel voran: Er lebt etliche Wochen pro Jahr in Indien, Bangladesh, auf den Philippinen und in Lateinamerika: Er besucht die Armen in den Slums und den verlassenen Dörfern. Über die großen Gelder der Entwicklungshilfe verfügt er nicht. Roger Schutz will nur eines: Unter den Ärmsten leben, als Europäer ihr erbärmliches Leben teilen. Einige seiner Brüder ermuntert er, auf Dauer in kleinen Gemeinschaften unter den Armen Asiens und Afrikas zu leben, einfach nur als Menschen, die an der Basis Wege aus dem Elend suchen. Mit viel Geduld und nicht ohne diplomatisches Geschick gelingt es Roger Schutz, schon zu Zeiten des Kommunismus osteuropäische Länder zu besuchen und dort Christen aller Konfessionen zu Gebet und Meditation zu versammeln. Er reist in die Sowjetunion zur Begegnung mit orthodoxen Christen, sogar Bibeln kann er nach Moskau schaffen. Aber bei allem Respekt: Natürlich werden auch kritische Beobachtungen und Fragen gegenüber Roger Schutz und seinem ökumenischen Kloster vorgebracht. Vor allem wird immer wieder auf eine gewisse Unverbindlichkeit der vielen Begegnungen junger Menschen hingewiesen: Seit 1978 werden einmal jährlich die europäischen Jugendtreffen organisiert: Bis zu Teilnehmer kommen dann für 5 Tage zu Gebet und Gespräch zusammen, wie etwa in Hamburg, Wien, Mailand, Warschau oder Barcelona. Diese Jugendtreffen sollen auch Mitgefühl wecken für die Not der Menschen in der jeweiligen Heimat. Aber die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kehren nach Hause zurück, ohne ein konkretes Programm, ohne die einfachsten Hinweise, in welchen sozialen oder kirchlichen Projekten sie tätig werden könnten. Vielleicht leisten einige Taizé-Freunde tatsächlich unscheinbare Nachbarschaftshilfe, aber eine wirksame Vernetzung kommt nicht zustande. Roger Schutz hat kein Interesse gezeigt, aus den vielen tausend Freundeskreisen eine politisch-kritische Taizé- Bewegung zu machen.

7 7 An der Gestaltung neuer kirchlicher Strukturen ist die Kommunität nicht interessiert. Niemals war vorgesehen, dass von Taizé aus eine neue ökumenische Kirchengemeinschaft entsteht. Dabei könnten die zahllosen Taizé-Andachten weltweit der Beginn einer ökumenischen Kirche, vor allem für Suchende und Zweifelnde werden. Aber Roger Schutz war ausschließlich an der Einheit der Kirche interessiert, und Einheit bedeutete aus seiner Sicht die Überwindung der Vielfalt der unterschiedlichen Konfessionen. Undenkbar für ihn, dass die Konfessionen einander in ihrer Verschiedenheit anerkennen und friedlich und freundlich in dieser kooperieren. Roger Schutz wollte nur die eine, die vereinte Kirche. Darum ist es verständlich, dass er und seine Mönche sich seit Mitte der siebziger Jahre immer deutlicher dem Katholizismus annäherten. Kritische Beobachter, wie der Kirchenhistoriker Gérard Cholvy, haben schon 1988 festgestellt: Viele Protestanten mussten frappiert feststellen, dass die Gemeinschaft von Taizé nach und nach die Bindungen mit dem Protestantismus gelockert hat. Oft wird Taizé jetzt als ein Beispiel für katholische Erneuerung betrachtet. Darum feiern die Mönche schon seit 40 Jahren täglich die katholische Messe. Darüber war bei einem Besuch der Leipziger Professor für Theologie Peter Zimmerling erstaunt: Tatsächlich dominiert eindeutig die katholische Eucharistiefeier das gottesdienstliche Geschehen in Taizé, wobei auffällt, dass der Empfang der beiden eucharistischen Gaben auch für Nichtkatholiken offen ist. Es wäre in einem ökumenischen Kloster durchaus denkbar, im Wechsel auch gemeinsam das protestantische Abendmahl zu feiern. Aber Roger Schutz hat schon in den siebziger Jahren eindeutig seine Vorliebe für den Katholizismus geäußert: Ich erkenne das Dienstamt der Einheit des Bischofs von Rom an. Ich liebe die Kirche von Rom und ihren Bischof. Bruder Alois, der katholische Nachfolger von Roger Schutz, schreibt in dem selben Geist in seinem neuen Buch Pilger des Vertrauens :

8 8 Wir wollen durch unser Leben die Versöhnung der getrennten Kirchen vorwegnehmen und schon jetzt als Versöhnte leben. Die Brüder von Taizé wollen die Gemeinschaft mit dem halten, der das Amt des Dieners Gottes innehat, also mit dem Papst. Dass Taizé unter katholischen Bischöfen längst als katholisch angesehen wird, zeigt sich etwa in den offiziellen Veröffentlichungen des zuständigen Bistums Autun in Burgund: In dem Verzeichnis der Klöster wird Taizé gleich nach den Jesuiten als eine katholische Kommunität genannt. Kritische Beobachter bedauern, dass die Mönche von Taize nicht in aller Deutlichkeit sagen: Wir sind als ursprünglich ökumenisches Kloster tatsächlich katholisch geworden. Das würde auch den vielen Freunden von Taizé mehr Klarheit geben. Natürlich ist nichts dagegen einzuwenden, wenn sich die Mönche von Taizé schon unter ihrem Gründer Frère Roger dem Katholizismus zuwandten. Religionsfreiheit und damit auch Konversion sind hohe Werte. Aber kann man weiter von einem ökumenischen Kloster sprechen, wenn man tatsächlich römischkatholisch geworden ist? Ohnehin ist es fraglich, ob das Thema Einheit der getrennten Kirchen heute noch von vorrangigem Interesse ist. Viele religiöse Menschen sind viel stärker am Dialog mit den nichtchristlichen Religionen, auch mit den verschiedenen Strömungen im Islam, interessiert. Bisher hat sich Taizé diesem Thema nicht gestellt: Aber es ist nicht auszuschließen, dass in Taizé auch junge Muslime, Buddhisten und Juden willkommen sind. Um der Verständigung und des Friedens unter den Völkern willen wäre dies ein wichtiger Beitrag. Und dann könnten auch ganz neue meditative Abendandachten gefeiert werden: Nicht mehr nur ökumenische, sondern interreligiöse. * * * Zum Autor: Christian Modehn, Theologe und Journalist aus Berlin; Literaturhinweise: Frére Roger, Taizé, Eine Ahnung von Glück. Erfahrungen und Begegnungen, Herder Verlag, 2006 Frère Alois, Taizé: Pilger des Vertrauens, Herder Verlag, 2015 Gérard Cholvy und Yves-Marie Hilaire, Histoire Religieuse de la France contemporaine, Paris 1988 Olivier Clément, Taizé, Einen Sinn fürs Leben finden. Herder Verlag 1999

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder,

5. Treffen 13.04.11 Kommunion. Liebe Schwestern und Brüder, 5. Treffen 13.04.11 Kommunion Liebe Schwestern und Brüder, der Ritus der Eucharistie ist ein Weg der Wandlung. Nach dem großen Hochgebet, dem Wandlungsgebet in der letzten Woche geht es nun konkret darum,

Mehr

Das Weihnachtswunder

Das Weihnachtswunder Das Weihnachtswunder Ich hasse Schnee, ich hasse Winter und am meisten hasse ich die Weihnachtszeit! Mit diesen Worten läuft der alte Herr Propper jeden Tag in der Weihnachtszeit die Strasse hinauf. Als

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

Religionen oder viele Wege führen zu Gott

Religionen oder viele Wege führen zu Gott Religionen oder viele Wege führen zu Gott Menschen haben viele Fragen: Woher kommt mein Leben? Warum lebe gerade ich? Was kommt nach dem Tod? Häufig gibt den Menschen ihre Religion Antwort auf diese Fragen

Mehr

Gott in drei Beziehungen

Gott in drei Beziehungen Gott in drei Beziehungen Predigt zum Dreifaltigkeitsfest 2011 Jeder von uns hat im Alltag ganz unterschiedliche Rollen zu erfüllen. Die Frauen mögen entschuldigen: Ich spiele die Sache für die Männer durch

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein

Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Evangelisch-Lutherische Freikirche Zionsgemeinde Hartenstein Predigt zum 14. Sonntag nach Trinitatis 2015 über Ps 50,14f.22f Pastor M. Müller GOTT DANKEN IST IHN NICHT VERGESSEN Predigttext (Ps 50,14f.22f):

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir?

PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012. Was wünschst du dir? PREDIGT ZUM 1. ADVENT 2012 Was wünschst du dir? 1. Advent (V) 2012 (Einführung des neuen Kirchenvorstands) Seite 1 PREDIGT ZUM SONNTAG Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und

Mehr

predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27

predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27 predigt am 5.1. 2014, zu römer 16,25-27 25 ehre aber sei ihm, der euch zu stärken vermag im sinne meines evangeliums und der botschaft von jesus christus. so entspricht es der offenbarung des geheimnisses,

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

Katholische Priester finden die Wahrheit

Katholische Priester finden die Wahrheit Katholische Priester finden die Wahrheit Luis Padrosa Luis Padrosa 23 Jahre im Jesuitenorden Ich habe entdeckt, dass es in den Evangelien keine Grundlage für die Dogmen der römischkatholischen Kirche gibt.

Mehr

KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH

KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH TRAU DICH AUF EINEN GEMEINSAMEN WEG KIRCHLICH HEIRATEN EINFACH UND PERSÖNLICH KIRCHLICH HEIRATEN Am Anfang steht die Liebe zweier Menschen. Sie lebt von der Beziehung der beiden Persönlichkeiten, ihren

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen stehen:

dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen stehen: Predigt zu Joh 2, 13-25 und zur Predigtreihe Gott und Gold wieviel ist genug? Liebe Gemeinde, dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben.

Ehre, Ehre sei Gott in der Höhe, Ehre! Und Friede auf Erden (3 mal), Friede den Menschen, die Gott lieben. 01 Instrumentalstück 02 Dank dem Herrn Eingangslied Und ihm danken tausend Mal für alles, was er mir gab. Für die Kinder, die mein Herz erfüllen. danke, Herr, für das Leben und deine ganze Schöpfung. für

Mehr

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG Lesung aus dem Buch Sacharja So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Ich, der neue Papst! II

Ich, der neue Papst! II Ich, der neue Papst! II 3 Jeder Papst hat sein eigenes Wappen. Gestalte dein eigenes Wappen. Denke dabei an die Dinge, die du in deinem Profil geschrieben hast. 4 Was möchtest du mit der Gestaltung deines

Mehr

Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund.

Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Gemeinsame Erklärung zur inter-kulturellen Öffnung und zur kultur-sensiblen Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung und Migrations-Hintergrund. Das ist eine Erklärung in Leichter Sprache. In einer

Mehr

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Schüler und Lehrer Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Dieses E-Book wurde erstellt für Tamara Azizova (tamara.azizova@googlemail.com) am 25.06.2014 um 11:19 Uhr, IP: 178.15.97.2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Liebe Gemeinde, Habt ihr Angst? Wann haben wir Angst? Wovor haben wir Angst? Vergangenen Mittwoch war ich beim

Mehr

Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9

Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9 Paul-Arthur Hennecke - Kanzelgruß - Predigt zum ökumenischen Zeltgottesdienst am 28.08.2011 über 1.Mose 11,1-9 Was verbindet das Steinsalzwerk Braunschweig- Lüneburg, die Kirche St.Norbert und die Kirche

Mehr

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers

Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Gottesdienst Symbole Wasser heißt: Leben Familiengottesdienst über die Bedeutung des Wassers A. Quinker a.quinker10@gmx.de Eingangslied: Mein Hirt

Mehr

Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück

Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück Für jedes Jahr wird ein Bibelvers als Losungsvers für das kommende Jahr ausgewählt. Ausgewählt wird dieser Vers übrigens nicht von den

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c

ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c ERSTE LESUNG Jes 66, 10-14c Wie ein Strom leite ich den Frieden zu ihr Lesung aus dem Buch Jesaja Freut euch mit Jerusalem! Jubelt in der Stadt, alle, die ihr sie liebt. Seid fröhlich mit ihr, alle, die

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

Taizé. Eine Einführung mit Bildern, Texten und Tönen Thomas Scheibel 2016

Taizé. Eine Einführung mit Bildern, Texten und Tönen Thomas Scheibel 2016 Taizé Eine Einführung mit Bildern, Texten und Tönen Thomas Scheibel 2016 Taizé ist ein kleiner Ort im Burgund (ca. 5 Autostunden von hier) Taizé ist religiöse Tankstelle und Treffpunkt für junge Menschen

Mehr

IV. In Beziehung. IV. In Beziehung. Nächtlicher Besuch

IV. In Beziehung. IV. In Beziehung. Nächtlicher Besuch IV. In Beziehung IV. In Beziehung Sanft anschmiegsam warm dunkelrot licht stark betörend leicht tief gehend luftig Verliebt sein Du vergehst so schnell ich spüre Dich nicht wenn ich Dich festhalten will

Mehr

Ein und dieselbe Taufe

Ein und dieselbe Taufe 1 Ein und dieselbe Taufe Eph. 4,5 Nach V. 3 geht es um die Einheit des Geistes. In diesem Zusammenhang nennt Paulus sieben Aspekte der geistlichen Einheit: Ein [geistlicher] Leib Ein Geist Eine Hoffnung

Mehr

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen.

Predigt für die Osterzeit (Rogate) Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Predigt für die Osterzeit (Rogate) Kanzelgruß: Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Kraft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Wir hören das Wort unseres Herrn Jesus Christus,

Mehr

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben Arbeitsblatt 8.5 a 5 10 In einem Leserbrief der Zeitschrift Kids heute erläutert Tarek seinen Standpunkt zum Thema Jungen in sozialen Berufen. Jungs in sozialen Berufen das finde ich total unrealistisch!

Mehr

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen.

Wenn ein Ungetaufter sehr krank ist und zu sterben droht wird eine Nottaufe vorgenommen. Diese Taufe kann jeder Christ und jede Christin ausführen. In welchem Alter sollte ein Kind getauft werden?meistens werden die Kinder im ersten Lebensjahr getauft. Aber auch eine spätere Taufe ist möglich, wenn das Kind schon bewusst wahrnimmt was geschieht. Was

Mehr

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen Ardhi: Hallo, herzlich willkommen bei Grüße aus Deutschland. Anna: Hallo. Sie hören heute: Die Weihnachtsmütze. Anna: Hach, ich liebe Weihnachten! Endlich mal gemütlich mit der Familie feiern. Ich habe

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A.

Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Gottesdienst zum Thema Gebet 15.01.12 um 10.00 Uhr in Bolheim Schriftlesung: Lk 11,5-13 Gleichnis vom bittenden Freund Pfarrerin z. A. Hanna Nicolai Liebe Gemeinde, da habe ich Ihnen heute ein Seil mitgebracht

Mehr

Immer auf Platz zwei!

Immer auf Platz zwei! Immer auf Platz zwei! Predigt am 02.09.2012 zu 1 Sam 18,1-4 Pfr. z.a. David Dengler Liebe Gemeinde, ich hab s Ihnen ja vorher bei der Begrüßung schon gezeigt: mein mitgebrachtes Hemd. Was könnt es mit

Mehr

Spielen und Gestalten

Spielen und Gestalten Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens Spielen und Gestalten Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer Adventskalender von Uwe Claus Ein geht auf 24 Bilder zur Ankunft des Herrn ein szenischer

Mehr

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit!

Und nun kommt der wichtigste und unbedingt zu beachtende Punkt bei all deinen Wahlen und Schöpfungen: es ist deine Aufmerksamkeit! Wie verändere ich mein Leben? Du wunderbarer Menschenengel, geliebte Margarete, du spürst sehr genau, dass es an der Zeit ist, die nächsten Schritte zu gehen... hin zu dir selbst und ebenso auch nach Außen.

Mehr

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben.

Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Um Glück zu haben, musst du ihm eine Chance geben. Du musst offen für das Glück sein, um es zu erfahren und ihm zu begegnen. Und du musst daran glauben, dass du es verdient hast, was da draußen an Positivem

Mehr

Informationen zum Heiligen Jahr in Leichter Sprache

Informationen zum Heiligen Jahr in Leichter Sprache Informationen zum Heiligen Jahr in Leichter Sprache Die Katholische Kirche feiert in diesem Jahr ein Heiliges Jahr. Was ist das Heilige Jahr? Das Heilige Jahr ist ein besonderes Jahr für die Katholische

Mehr

13. März 2011. Predigtgedanken zum Thema Zeit. Liebe Schwestern und Brüder,

13. März 2011. Predigtgedanken zum Thema Zeit. Liebe Schwestern und Brüder, 13. März 2011 Predigtgedanken zum Thema Zeit Liebe Schwestern und Brüder, über das Thema des diesjährigen Bibeltages bin ich nicht ganz glücklich, denn über das Thema habe ich noch nie gepredigt und musste

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde,

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, wenn ich mir die vergangenen zwei Jahre so vor Augen führe, dann bildete die Aufnahmezeremonie immer den Höhepunkt des ganzen Jahres. Euch heute, stellvertretend

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Mit Gott rechnen. 3. Ausgeben. 3. Ausgeben. Einzelübung. Mammons Trick der Konsumtempel. Was war Dein bisher schönster Lustkauf?

Mit Gott rechnen. 3. Ausgeben. 3. Ausgeben. Einzelübung. Mammons Trick der Konsumtempel. Was war Dein bisher schönster Lustkauf? Einzelübung Was war Dein bisher schönster Lustkauf? Mammons Trick der Konsumtempel 1 Ein weiser Verbraucher Ein weiser Verbraucher ist jemand, der die Früchte seiner Arbeit genießen kann, ohne dem Materialismus

Mehr

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung

SEGEN. geschenkt. Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung SEGEN geschenkt Kirchlich heiraten Hinweise und Hilfen zur Vorbereitung Dies ist der Tag, den Gott gemacht hat; wir wollen jubeln und uns an ihm freuen. Psalm 118,24 I. Kirchlich heiraten Warum? 2 Sie

Mehr

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle

Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Name : Besucherbefragung im Kinder- und Jugendzentrum Mühle Worum geht es? Das Mühleteam möchte mit Euch eine kurze Befragung durchführen. Wir haben das Ziel, die Arbeit im Jugendzentrum ständig zu verbessern.

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der

Liebe Gemeinde ich nehme das letzte Wort dieser unglaublichen Geschichte auf. Der Predigt Gottesdienst in Bolheim 22.1.2012 Genesis G esis 50, 15-20 15 Die Brüder Josefs aber fürchteten sich, als ihr Vater gestorben war, und sprachen: Josef könnte uns gram sein und uns alle Bosheit

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21

Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 Predigt, 01.01.2011 Hochfest der Gottesmutter Maria/Neujahr Texte: Num 6,22-27; Lk 2,16-21 (in St. Stephanus, 11.00 Uhr) Womit beginnt man das Neue Jahr? Manche mit Kopfschmerzen (warum auch immer), wir

Mehr

Funkkolleg für Kinder

Funkkolleg für Kinder Hessischer Rundfunk hr2-kultur Redaktion: Volker Bernius Funkkolleg für Kinder Was glaubst du denn? Das Funkkolleg für Kinder im Trialog der Kulturen 22 Warum geht es nicht gerecht zu in der Welt? Von

Mehr

Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf

Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf Herzlich Willkommen zum Firm-Paten-Abend in der Pfarreiengemeinschaft Utting-Schondorf Firm-Paten-Abend 13. März 2013 / 20:00 Uhr / Pfarrheim Utting 1. Der Lebens- und Glaubensweg unserer Kinder 2. Die

Mehr

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache

GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache GOTTESDIENST vor den Sommerferien in leichter Sprache Begrüßung Lied: Daniel Kallauch in Einfach Spitze ; 150 Knallersongs für Kinder; Seite 14 Das Singen mit begleitenden Gesten ist gut möglich Eingangsvotum

Mehr

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6

Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Merkvers Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat. 1. Timotheus 2,6 Einstieg Anspiel mit 2 Kidnappern (vermummt), die gerade ihre Lösegeldforderung telefonisch durchgeben... BV lehren Sicher

Mehr

Predigtreihe Was wir glauben Ich glaube an Gott, den Vater. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus. Liebe Gemeinde!

Predigtreihe Was wir glauben Ich glaube an Gott, den Vater. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus. Liebe Gemeinde! Predigtreihe Was wir glauben Ich glaube an Gott, den Vater. Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus Liebe Gemeinde! Eine 4-teilige Predigtreihe über die Frage Was wir glauben. Gut, ich mache mittlerweile

Mehr

BESUCH BEI KATT UND FREDDA

BESUCH BEI KATT UND FREDDA DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL INGEBORG VON ZADOW BESUCH BEI KATT UND FREDDA Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 1997 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs-

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Leben gestalten 1. Unterrichtswerk für den Katholischen Religionsunterricht 5. und 6. Jahrgangsstufe

Leben gestalten 1. Unterrichtswerk für den Katholischen Religionsunterricht 5. und 6. Jahrgangsstufe Leben gestalten 1 Unterrichtswerk für den Katholischen Religionsunterricht 5. und 6. Jahrgangsstufe Herausgegeben von Prof. Dr. Markus Tomberg Erarbeitet von Prof. Dr. Norbert Brieden Edeltraud Gaus Dr.

Mehr

Liebe Schwestern und Brüder!

Liebe Schwestern und Brüder! Andacht Jahresempfang der Diakonie Diakonie Sozialexpertin für Flüchtlingspolitik Rosenheim, Kongress und Kulturzentrum Montag, 29. Juni 2015, 16 Uhr Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler Liebe Schwestern

Mehr

Was bedeutet es, eine Beziehung mit Gott zu haben?

Was bedeutet es, eine Beziehung mit Gott zu haben? Wie sieht unsere Beziehung zu Gott aus? Wie sind wir mit Gott verbunden? Wolfgang Krieg Wisst ihr, dass es Gott gibt? Hat er sich euch schon offenbart? Oder bewirkt das Reden über Gott, über Jesus, über

Mehr

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt?

Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Was wäre, wenn es Legasthenie oder LRS gar nicht gibt? Wenn Du heute ins Lexikon schaust, dann findest du etliche Definitionen zu Legasthenie. Und alle sind anders. Je nachdem, in welches Lexikon du schaust.

Mehr

Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr

Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr 1 Abendgottesdienst der Diakonie am Sonntag Sexagesimae, 27.1.2008 Ettenhausen, 19.30 Uhr Vorspiel Votum und Begrüßung Ritter Lied 197,1-3 Herr, öffne mir die Herzenstür Römerbriefhymnus Nr. 762 + Ehr

Mehr

Fürbitten für die Trauung - 1

Fürbitten für die Trauung - 1 Fürbitten für die Trauung - 1 Himmlischer Vater, Du hast ein offenes Auge für unser Leben und ein offenes Ohr für unsere Bitten. So wenden wir uns jetzt an Dich: 1. Fürbitte: Himmlischer Vater, Du hast

Mehr

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache

Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Das Kurz-Wahl- Programm der CDU. Für die Europa-Wahl. In Leichter Sprache Hinweis: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm ist wirklich

Mehr

Baustelle Erste Liebe

Baustelle Erste Liebe Geschrieben von: Ute Horn & Daniel Horn Baustelle Erste Liebe : Fur Teens Für alle, die es wissen wollen! Inhalt Inhalt Danke................................................... 5 Vorwort...................................................

Mehr

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 aktuell emeinschaft Januar Februar 2013 Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir. Hebr. 13,14 Informationen der Gemeinschaft in der Evangelischen Kirche Barmstedt Foto: medienrehvier.de

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig.

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig. Freier Fall 1 Der einzige Mensch Der einzige Mensch bin ich Der einzige Mensch bin ich an deem ich versuchen kann zu beobachten wie es geht wenn man sich in ihn hineinversetzt. Ich bin der einzige Mensch

Mehr

Sibylle Mall // Medya & Dilan

Sibylle Mall // Medya & Dilan Sibylle Mall // Medya & Dilan Dilan 1993 geboren in Bruchsal, Kurdin, lebt in einer Hochhaussiedlung in Leverkusen, vier Brüder, drei Schwestern, Hauptschulabschluss 2010, Cousine und beste Freundin von

Mehr

Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. 2.

Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. 2. Gott hat uns nicht einen Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit. 2. Timotheus 1,7 Rundbrief Januar/Februar 2016 Grußwort Liebe Geschwister, Da haben

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

J2: Ich weiß inzwischen nicht, ob unsere Idee wirklich gut ist! J1: Klar doch! Ne Church-Party! Kirche macht was los! Hier lassen wir es krachen!

J2: Ich weiß inzwischen nicht, ob unsere Idee wirklich gut ist! J1: Klar doch! Ne Church-Party! Kirche macht was los! Hier lassen wir es krachen! Langschläfergottesdienst am 3.2.2013 mit Abendmahl in der Prot. Kirche Essingen We will have a party F (f) este feiern Konfirmanden und Präparanden Pfarrer Richard Hackländer und Vikar Christoph Krauth

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe

Militzke Verlag. Muster / Nicht als Kopiervorlage freigegeben. 1. Ich entdecke mich. Was ich im Spiegel sehe 1. Ich entdecke mich Was ich im Spiegel sehe Wieder einmal betrachtet sich Pauline im Spiegel. Ist mein Bauch nicht zu dick? Sind meine Arme zu lang? Sehe ich besser aus als Klara? Soll ich vielleicht

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

Bilder des Lebens Bilder des Glaubens

Bilder des Lebens Bilder des Glaubens Bilder des Lebens Bilder des Glaubens Meditationen von Theo Schmidkonz SJ Schwabenverlag Bilder und Texte sind eine Auswahl von Andachts- und Meditationsbildern aus dem Rottenburger Kunstverlag VER SACRUM

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien EINE APP GEGEN FALSCHPARKER Viele Autofahrer stellen ihr Fahrzeug auf Fahrradwegen ab oder parken in zweiter Reihe. Das gefährdet die Fahrradfahrer, die dann auf die Straße ausweichen müssen. Um etwas

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

Und das ist so viel, es nimmt alle Dunkelheit von Erfahrung in sich auf.

Und das ist so viel, es nimmt alle Dunkelheit von Erfahrung in sich auf. Gedanken für den Tag "Es ist was es ist" zum 25. Todestag von Erich Fried. 1 Ich weiß noch, wie ich mich fühlte, als ich es zu ersten Mal gelesen habe. Es war vor einer Hochzeit. In mir wurde es ganz stumm

Mehr

Danke für deine Nachricht. Respekt zeig ich jedem der dasselbe auch mir gegenüber darbringt. Meine Nummer ist 017...

Danke für deine Nachricht. Respekt zeig ich jedem der dasselbe auch mir gegenüber darbringt. Meine Nummer ist 017... Hallo, Ich würde gerne Dich anrufen aber lass uns einig werden dass es respektvoll sein wird. Wenn nicht dann lassen wir es. Wenn es OK ist rufe ich dich heute nach 20:00 an. Bitte bestätige es mir. Welche

Mehr

Radio D Folge 29. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Erkennungsmelodie des RSK

Radio D Folge 29. Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese. Erkennungsmelodie des RSK Manuskript des Radiosprachkurses von Herrad Meese Radio D Folge 29 Erkennungsmelodie des RSK Compu Ja, wir haben Kontakt zu Paula und Philipp. 0 45 Willkommen, liebe Hörerinnen und Hörer, zu Folge 29 des

Mehr

Herzensrosen, die bedingungslose Liebe und die Schuld

Herzensrosen, die bedingungslose Liebe und die Schuld Herzensrosen, die bedingungslose Liebe und die Schuld Wir leben in einer Zeit des Aufbruchs und des Umbruchs. Viele Menschen machen sich auf und beginnen zu suchen. Sie suchen nach etwas, nach dem die

Mehr

Liebe Gemeinde! Demut ist nicht mehr zeitgemäß. Demut passt nicht in unsere aktuelle gesellschaftliche Landschaft.

Liebe Gemeinde! Demut ist nicht mehr zeitgemäß. Demut passt nicht in unsere aktuelle gesellschaftliche Landschaft. Predigt über 1. Petr. 5,5b-11 gehalten am 19. September 2004, den 15. Sonntag nach Trinitatis in der Peterskirche in Heidelberg von Pfarrer Walter Boës (Studienleiter des Morata-Hauses) Liebe Gemeinde!

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Lesung aus dem Alten Testament

Lesung aus dem Alten Testament aus dem Alten Testament aus dem ersten Buch Mose. 1 Es hatte aber alle Welt einerlei Zunge und Sprache. 2 Als sie nun nach Osten zogen, fanden sie eine Ebene im Lande Schinar und wohnten daselbst. 3 Und

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

Weihbischof Wilhelm Zimmermann. Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus

Weihbischof Wilhelm Zimmermann. Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus Weihbischof Wilhelm Zimmermann Ansprache im Gottesdienst der Antiochenisch-Orthodoxen Gemeinde Hl. Josef von Damaskus in der Kirche St. Ludgerus, Essen-Rüttenscheid Sonntag, 19. Juni 2016 Sehr geehrter,

Mehr

und es handelt sich um einen Seitensprung seiner Frau, erfahre ich nichts. Ist es aber eine Drohung oder dergleichen, dann zeigt er ihn mir.

und es handelt sich um einen Seitensprung seiner Frau, erfahre ich nichts. Ist es aber eine Drohung oder dergleichen, dann zeigt er ihn mir. und es handelt sich um einen Seitensprung seiner Frau, erfahre ich nichts. Ist es aber eine Drohung oder dergleichen, dann zeigt er ihn mir. Jedenfalls wollte er nicht fortgehen, ohne Bescheid zu wissen.

Mehr

Evangelisieren warum eigentlich?

Evangelisieren warum eigentlich? Predigtreihe zum Jahresthema 1/12 Evangelisieren warum eigentlich? Ich evangelisiere aus Überzeugung Gründe, warum wir nicht evangelisieren - Festes Bild von Evangelisation - Negative Erfahrungen von und

Mehr

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität?

7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? 7. Was heißt Gleichstellung bei Partnerschaft und Sexualität? Was ist Sexualität? Wir denken, dass das für alle etwas anderes ist. Aber egal: Jeder und jede hat das Recht darauf, Sexualität zu leben. Sexualität

Mehr

Test poziomujący z języka niemieckiego

Test poziomujący z języka niemieckiego Test poziomujący z języka niemieckiego 1. Woher kommst du? Italien. a) In b) Über c) Nach d) Aus 2. - Guten Tag, Frau Bauer. Wie geht es Ihnen? - Danke, gut. Und? a) du b) dir c) Sie d) Ihnen 3. Das Kind...

Mehr

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen.

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Bischof Dr. Dr. h.c. Markus Dröge, Gottesdienst auf dem Jahrestreffen der Gemeinschaft Evangelischer Zisterzienser-Erben, 26. April 2015,

Mehr

HGM Hubert Grass Ministries

HGM Hubert Grass Ministries HGM Hubert Grass Ministries Partnerletter 2/12 Die Kraft Gottes vermag alles. Wir leben mit einem großen und allmächtigen Gott, der allezeit bei uns ist. Seine Liebe und Kraft werden in uns wirksam, wenn

Mehr