Service & Support. Wie können Variablen aus einer SQL-Datenbank über ein Kurvenarchiv ausgegeben werden? WinCC flexible 2008 SP2. FAQ September 2010

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1 Deckblatt Wie können Variablen aus einer SQL-Datenbank über ein Kurvenarchiv ausgegeben werden? WinCC flexible 2008 SP2 FAQ September 2010 Service & Support Answers for industry.

2 Fragestellung Dieser Beitrag stammt aus dem Service&Support Portal der Siemens AG, Sector Industry, Industry Automation and Drive Technologies. Es gelten die dort genannten Nutzungsbedingungen (www.siemens.com/nutzungsbedingungen). Durch den folgenden Link gelangen Sie direkt zur Downloadseite dieses Dokuments. Frage Wie können Variablen aus einer SQL-Datenbank über ein Kurvenarchiv ausgegeben werden? Antwort Folgen Sie zur umfassenden Beantwortung dieser Frage den in diesem Dokument aufgeführten Handlungsanweisungen und Hinweisen. 2 V1.0, Beitrags-ID:

3 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Konfigurationshinweis SQL-Datenbank MS SQL Management Studio öffnen Remote Zugriff auf die SQL-Datenbank Aktivieren des Remote Zugriff SQL Server-Oberflächenkonfiguration Konfigurieren der ODBC-Datenquelle WinCC flexible ES Variablenarchiv anlegen Variablen Archivierung Skripte Skript Bearbeitung für die Archivierung Verwendete Scripte Bedienung der Beispielapplikation Aufruf der Daten in der SQL-Datenbank Bedienung der WinCC flexible Runtime Bilder Exportierte CSV-Datei mit Excel öffnen Fehlersuche V1.0, Beitrags-ID:

4 1 Konfigurationshinweis 1 Konfigurationshinweis Dieser Beitrag beinhaltet die wesentlichen Konfigurationsschritte zum Erstellen einer MS SQL-Datenbank. für die Archivierung von Variablen in eine MS SQL-Datenbank. Die Namenvergabe des Archivs erfolgt in diesem FAQ Beispiel dynamisch. (Der Name wird erst zur Laufzeit erstellt). zum Auslesen der archivierten Variablen über eine Kurvenanzeige. Der Zeitraum kann dabei über ein Auswahlfenster vorgegeben werden. zum Exportieren der archivierten Einträge in eine CSV-Datei. Name für das Variablenarchiv In diesem FAQ Beispiel erfolgt die Namensvergabe der Archive in der SQL Datenbank dynamisch das heißt: Der Name des Archivs wird erst zur Laufzeit erstellt. Zur Runtime wird für jeden Monat eine Datenbank mit dem entsprechenden Datenbanknamen automatisch erstellt. Innerhalb dieser Datenbank werden die erfassten Werte stündlich archiviert. Der Datenbankname setzt sich zusammen aus: Archivname + Jahr + Monat Der Name der Archive in dieser Datenbank setzt sich zusammen aus: Archivname + Jahr + Monat + Tag + Uhrzeit Das nachfolgende Bild zeigt an einem Beispiel die Ansicht der archivierten Einträge. Abbildung 1-1 Datenbankname Archivname + Jahr + Monat Archiveinträge Archivname + Jahr + Monat + Tag + Uhrzeit Weitere Einträge 4 V1.0, Beitrags-ID:

5 1 Konfigurationshinweis SQL-Datenbank und WinCC flexible Mit der Installation von WinCC flexible 2008 wird der Microsoft SQL Server 2005 Express Edition mit installiert. In diese MS SQL-Datenbank können Sie Ihre Daten über WinCC flexible archivieren. Alternativ können Sie sich den Microsoft SQL Server 2005 Express Edition von den Microsoft Support-Seiten herunter laden und separat auf einen anderen PC installieren. Dieses wäre zum Beispiel der Fall, wenn Sie die Daten auf einen externen PC speichern möchten, auf dem WinCC flexible nicht installiert ist. Kontrollieren Sie in diesem Fall, welche Datenbank für WinCC flexible freigegeben ist (Hilfesystem > Suchen > Freigegebene Datenbanken). Microsoft SQL Server Management Studio Express Der Microsoft SQL Server Management Studio Express (SSMSE) stellt ein grafisches Verwaltungstool für den MS SQL Server 2005 Express Edition bereit. Das Microsoft SQL Server Management Studio Express ist nicht im Lieferumfang von WinCC flexible enthalten. Bei Bedarf können Sie sich den Microsoft SQL Server Management Studio Express von den Microsoft Support-Seiten herunterladen. Wann wird der SQL Management Studio benötigt? Wenn Sie Daten manuell in die Microsoft SQL Server 2005 Express Edition eingeben-, bearbeiten- bzw. ansehen möchten, dann benötigen Sie den Microsoft SQL Server Management Studio Express. Hinweis Wenn in der Dokumentation vom MS SQL Server gesprochen wird, dann bezieht sich das immer auf den Microsoft SQL Server 2005 Express Edition. Wenn in der Dokumentation vom Microsoft SQL Management Studio gesprochen wird, dann bezieht sich das immer auf den Microsoft SQL Server Management Studio Express. V1.0, Beitrags-ID:

6 2 SQL-Datenbank 2 SQL-Datenbank Nachfolgend erhalten Sie Informationen zum Bedienen der SQL-Datenbank. 2.1 MS SQL Management Studio öffnen Tabelle 2-1 Um sich die archivierten Daten in der SQL Datenbank anzuschauen bzw. anzupassen, benötigen Sie das MS SQL Management Studio. Voraussetzung: Betriebssystem Windows XP Microsoft SQL Management Studio ist installiert 1. Starten des SQL Management Studio : Starten Sie das Microsoft SQL Management Studio auf Ihrem PC. "Start > Programme > Microsoft SQL Server 2005 > SQL Server Management Studio Express" Das MS SQL Server Management Studio Express wird gestartet. 6 V1.0, Beitrags-ID:

7 2 SQL-Datenbank 2. Verbindung mit dem lokalen Server herstellen: Servernamen vorgeben: Der Servername setzt sich zusammen aus Rechnernamen\Instanznamen. Der Instanzname in diesem Beispiel lautet WINCCFLEXEXPRESS. (1) Sie können den Servernamen und den Instanznamen manuell oder über die Klappliste vorgeben (1). Wählen Sie aus der Klappliste den Punkt <Suche fortsetzen >. Es öffnet sich ein weiteres Dialogfeld (2). Klicken Sie auf den Menübefehl Lokale Server. Wählen Sie Ihren Lokalen Server aus und bestätigen Sie die Eingabe mit OK. (2) Authentifizierung: Wählen Sie hier die Authentifizierung. In diesem Fall Windows-Authentifizierung. Nachdem Sie den Servernamen und die Authentifizierung vorgenommen haben, betätigen Sie die Schaltfläche Verbinden. Die Verbindung zum Server wird aufgebaut. 3. Übersichtsbild des Microsoft SQL Server Management Studio Express. V1.0, Beitrags-ID:

8 2 SQL-Datenbank 4. Starten des SQL Server: Wenn der Server nicht gestartet ist, zu erkennen an dem roten Symbol (1), starten Sie den Server manuell. Klicken Sie mit der rechten Maustaste im Objekt Explorer auf den Instanznamen der Verbindung und wählen Sie über das Kontextmenü den Eintrag Start (2). Es folgt eine Hinweismeldung, ob Sie den SQL Server wirklich neu starten möchten. Bestätigen Sie die Meldung mit Yes. Der SQL Server wird gestartet. (1) (2) 5. Weitere Einstellungen sind zunächst nicht notwendig. 8 V1.0, Beitrags-ID:

9 2 SQL-Datenbank 2.2 Remote Zugriff auf die SQL-Datenbank Im Kapitel 2.1 sind der SQL Server und die WinCC flexible Runtime auf einem gemeinsamen PC installiert. In diesem Kapitel ist der SQL Server und die WinCC flexible Runtime jeweils auf verschiedenen Rechnern installiert. Der PC mit dem SQL Server dient als Zentral-PC auf dem die Datenhaltung durchgeführt wird. Alle WinCC flexible Runtime Stationen legen dort die Daten zentral ab. Abbildung 2-1 PC mit MS SQL Datenbank (Zentral-PC) WinCC flexible RT Station 01 Remote Zugriff WinCC flexible RT Station 02 Die Standardeinstellung des Microsoft SQL Server 2005 Express Edition erlaubt keinen Remote-Zugriff. Nachfolgend werden die Einstellungen aufgeführt, damit ein Remote-Zugriff erfolgen kann. V1.0, Beitrags-ID:

10 2 SQL-Datenbank Aktivieren des Remote Zugriff Tabelle 2-2 Die Einstellungen werden auf dem PC vorgenommen, auf dem der SQL Server installiert ist. 1. Führen Sie zunächst die Schritte aus, wie Sie im Kapitel 2.1 beschrieben worden sind. Hinweis: Der Instanzname ist in diesem Fall jetzt nicht WINCCFLEXEXPRESS sondern SQLEXPRESS. (Beim SQL Server 2005 ist der Name für die Standardinstanz SQLEXPRESS.) 2. Servereigenschaften bearbeiten: Klicken Sie mit der rechten Maustaste im Objekt Explorer auf den Instanznamen der Verbindung und öffnen Sie über das Kontextmenü die Eigenschaften der Serververbindung. Das Dialogfeld Servereigenschaften wird geöffnet. 3. Dialogfeld Servereigenschaften : Wählen Sie aus der Liste Seite auswählen den Punkt Sicherheit. Wählen Sie anschließend unter dem Punkt Serverauthentifizierung das Optionsfeld SQL Server- und Windows-Authentifizierungsmodus an. Bestätigen Sie die Eingabe mit OK. Es folgt eine Hinweismeldung, dass die Änderungen erst nach einem Neustart des SQL Server wirksam werden. Bestätigen Sie die Meldung mit OK. Das Dialogfeld wird geschlossen. 10 V1.0, Beitrags-ID:

11 2 SQL-Datenbank 4. Neustart des SQL Server: Klicken Sie mit der rechten Maustaste im Objekt Explorer auf den Instanznamen der Verbindung und wählen Sie über das Kontextmenü den Eintrag Neu starten. Es folgt eine Hinweismeldung, ob Sie den SQL Server wirklich neu starten möchten. Bestätigen Sie die Meldung mit Yes. Der SQL Server wird geschlossen und anschließend neu gestartet. Wenn Sie keine weiteren Eingaben vornehmen, dann können Sie das Microsoft SQL Management Studio wieder schließen. V1.0, Beitrags-ID:

12 2 SQL-Datenbank SQL Server-Oberflächenkonfiguration Tabelle 2-3 Über diesen Dienst können Sie die SQL Server-Oberfläche bearbeiten. In der nachfolgenden Beschreibung finden Sie die erforderlichen Einstellungen für den Remote-Zugriff. Die Einstellungen werden auf dem PC vorgenommen, auf dem der SQL Server installiert ist. 1. Aufruf der SQL Server- Oberflächenkonfiguration : Starten Sie die SQL Server- Oberflächenkonfiguration auf Ihrem PC. "Start > Programme > Microsoft SQL Server 2005 > Konfigurationstools > SQL Server-Oberflächenkonfiguration". Das Dialogfeld SQL Server Oberflächenkonfiguration wird geöffnet. 2. Dialogfeld SQL Server Oberflächenkonfiguration : Wählen Sie in dem Dialogfeld die Konfiguration Oberflächenkonfiguration für Dienste und Verbindungen aus. Das Dialogfeld Oberflächenkonfiguration für Dienste und Verbindungen wird geöffnet. 3. Dialogfeld Oberflächenkonfiguration für Dienste und Verbindungen : Wählen Sie aus der Liste die Komponente Ihre SQL Server Instanz (SQLEXPRESS) > Datenbankmodul > Remoteverbindungen an (1). Wählen Sie anschließend auf der rechten Seite die Optionsfelder Lokale Verbindungen und Remoteverbindungen (2) sowie TCP/OP und Named Pipes verwenden (3) an. Bestätigen Sie die Eingabe zunächst mit Anwenden (4). Es folgt eine Hinweismeldung, dass die Änderungen erst nach einem Neustart des SQL Server wirksam werden. Bestätigen Sie die Meldung mit OK. (1) (2) (3) (4) 12 V1.0, Beitrags-ID:

13 2 SQL-Datenbank 4. Dialogfeld Oberflächenkonfiguration für Dienste und Verbindungen : Wählen Sie aus der Liste die Komponente SQL Server-Browser > Dienst (1). Wählen Sie anschließend auf der rechten Seite über die Klappliste neben dem Starttyp die Option Automatisch aus (2). Sofern der Dienststatus (3) auf Wird ausgeführt steht, betätigen Sie einmal die Schaltfläche Beenden und anschließend Starten. Sollte der Dienststatus auf Beendet stehen, dann betätigen Sie die Schaltfläche Starten. Schließen Sie die Eingabe über die Schaltfläche OK (4) ab. Das Dialogfeld wird geschlossen. 5. Das Dialogfeld SQL Server Oberflächenkonfiguration wird wieder angezeigt. Schließen Sie dieses Dialogfeld ebenfalls wieder. (1) (2) (3) (4) Damit sind die Einstellungen zum Remote-Zugriff abgeschlossen. Sie können nun von den WinCC flexible RT Stationen auf die SQL-Datenbank zugreifen. V1.0, Beitrags-ID:

14 2 SQL-Datenbank 2.3 Konfigurieren der ODBC-Datenquelle Tabelle 2-4 Über eine ODBC-Anwendung wird eine ODBC-Datenquelle erzeugt, über die eine Verbindung zu einem Microsoft SQL Server erstellt wird. Die ODBC-Einstellung wird auf dem PC vorgenommen, auf dem die WinCC flexible Runtime installiert ist. 1. Aufruf des ODBC Data Source Administrator : Öffnen Sie den ODBC Data Source Administrator auf Ihrem PC. "Start > Einstellungen > Systemsteuerung > Verwaltung > Datenbanken (ODBC)". Das nebenstehende Dialogbild wird aufgerufen. Hinweis: Es können bereits Einträge von Benutzerdatenquellen vorhanden sein. Diese brauchen Sie aber nicht weiter zu beachten. 2. Datenquelle hinzufügen: Wählen Sie aus der Menüleiste das Menü User DSN und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Add. Das Dialogfeld Create New Data Source wird geöffnet. 3. SQL Server auswählen: Wählen Sie über die Klappliste im Dialogfeld den Punkt SQL Server aus und klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Finish. Das Dialogfeld Create a New Data Source to SQL Server wird geöffnet. 14 V1.0, Beitrags-ID:

15 2 SQL-Datenbank 4. Referenzname und Server festlegen: Geben Sie in dem Eingabefeld Name (1) einen Datenquellennamen vor. Mit dem Namen referenzieren Sie die Datenbank und den Ablageort. Der Name, den Sie hier verwenden, muss mit dem Namen übereinstimmen, den Sie zur Identifizierung des DSN" (DataSourceName) in WinCC flexible ES verwenden. Der DataSourceName ist in mehreren Skripten hinterlegt (siehe Link). Des Weiteren wird der Name bei der Parametrierung des Variablenarchivs verwendet (siehe Link). (3) (1) (2) Geben Sie in dem Eingabefeld Server (2) einen Server an. Wählen Sie den Server aus, auf dem die Daten hinterlegt bzw. abgerufen werden sollen. Es kann der Lokale-PC" sein, auf dem die WinCC flexible Runtime läuft, oder ein Zentral-PC" (Remote Verbindung) auf dem alle Daten hinterlegt werden. TIPP: Über die Klappliste können Sie bereits vorhandene Server auswählen. Wenn Ihr Server nicht angezeigt wird, dann öffnen Sie das SQL Management Studio (siehe Kapitel 2.1). Kopieren Sie den Namen der Instanz (3) und fügen Sie diesen Namen in das Eingabefeld Server ein. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Next>. V1.0, Beitrags-ID:

16 2 SQL-Datenbank 5. Login Einstellungen: Wählen Sie eine Möglichkeit des Logins für die SQL-Datenquelle. Wenn Sie sich in einer Domäne befinden, können Sie Ihren Domänen-Account zur Anmeldung verwenden. In diesem Beispiel wurden die auf dem Bild angewählten Optionen übernommen. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Next>. Hinweis: Mit dem Betätigen der Schaltfläche Next, versucht das System eine Verbindung zum SQL Server aufzubauen. Gelingt dieses nicht, erhalten Sie eine Fehlermeldung (siehe nächsten Punkt). 6. Mögliche Fehlermeldung: Wenn der Aufbau zum SQL Server fehlgeschlagen ist, dann kontrollieren Sie den vergebenen Servernamen. Über die Schaltfläche <Back gelangen Sie in das vorherige Menü zurück. Remote-Zugriff: Wenn Sie nicht auf den Lokalen Server zugreifen sondern auf den Remote Server (Zentral-PC), dann kontrollieren Sie die folgenden Punkte: Ist der PC über einen PING bzw. über den Rechnernamen zu erreichen? Stimmen die Login Daten? Der Benutzer des Client-Betriebsystem muss auch auf dem SQL- Serverbetriebsystem angelegt sein (identischer Name und Passwort auf allen Rechnern)! Prüfen Sie die Kabelverbindung zwischen den PCs. Schauen Sie sich das Kapitel 2.2 an. 16 V1.0, Beitrags-ID:

17 2 SQL-Datenbank 7. Datenbank auswählen: In diesem FAQ Beispiel müssen Sie keine spezielle Datenbank auswählen. Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Next>. 8. Benutzerdatenquelle fertig stellen: Auf dieser Seite können Sie noch verschiedene Einstellungen vornehmen. Es bietet sich an die Systemmeldungen des SQL Servers in der entsprechenden Landessprache auszuwählen (1). (1) Stellen Sie die Benutzerdatenquelle fertig, indem Sie die Schaltfläche Finish betätigen. Nach dem Betätigen der Schaltfläche Finish öffnet sich das Fenster ODBC Microsoft SQL Server Setup. In diesem Fenster werden Ihnen noch einmal alle vorgenommen Einstellungen angezeigt. 9. ODBC Microsoft SQL Server Setup: In diesem Fenster werden Ihnen noch einmal alle vorgenommen Einstellungen angezeigt. Des Weiteren können Sie hierüber die Verbindung über die Schaltfläche Test Data Source testen. Beenden Sie den Dialog über die Schaltfläche OK. Nach dem Betätigen der Schaltfläche OK wird wieder das Fenster ODBC Data Source Administrator geöffnet. V1.0, Beitrags-ID:

18 2 SQL-Datenbank 10. Ansicht der neu erstellen Benutzerdatenquelle: In dem Dialogfeld ODBC Data Source Administrator sehen Sie Ihre definierte Benutzerdatenquelle (1). Über die Schaltflächen (2) können Sie weitere Benutzerdatenquellen hinzufügen. eine vorhandene Benutzerdatenquelle löschen. eine vorhandene Benutzerdatenquelle bearbeiten. Markieren Sie dazu die entsprechende Benutzerdatenquelle. (1) (2) Wenn Sie keine weiteren Eingaben vornehmen, dann schließen Sie das Fenster über die Schaltfläche OK. 18 V1.0, Beitrags-ID:

19 3 WinCC flexible ES 3 WinCC flexible ES In diesem Kapitel erhalten Sie Hinweise zur Projektierung und diversen Einstellungen zur Archivierung von Daten in eine SQL-Datenbank. Details entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Projekt. Hinweis In der beiliegenden Projektierung sind alle beschriebenen Einstellungen bereits vorgenommen. 3.1 Variablenarchiv anlegen Tabelle 3-1 Die nachfolgenden Einstellungen sind generell vorzunehmen - unabhängig davon, ob es sich um ein Melde- bzw. Variablenarchiv handelt. 1. Variablenarchiv anlegen: Legen Sie zunächst zwei neue Archive an. In diesem Beispiel: Data_Logs Data_Logs_Trend_View Einstellungen: Allgemein Öffnen Sie die Eigenschaften des Variablenarchivs Eigenschaften > Allgemein. Speicherort (1) Wählen Sie aus der Klappliste als Speicherort Datenbank. Speicherort (2) Wählen Sie die Option Benutzerdefinierte Datenquelle und geben Sie den Namen der Datenquelle an. In diesem Fall WinCCflexible (Der Name muss mit dem Namen übereinstimmen, den Sie in der ODBC Parametrierung verwendet haben) siehe Link. (1) (2) V1.0, Beitrags-ID:

20 3 WinCC flexible ES 2. Eigenschaften festlegen: Eigenschaften Öffnen Sie die Eigenschaften des Variablenarchivs Eigenschaften > Eigenschaften. Die Einstellungen können individuell vorgenommen werden. Detaillierte Informationen über die einzelnen Punkte entnehmen Sie bitte der Onlinehilfe von WinCC flexible. 3. SQL Datenbankansicht: Wenn Sie die WinCC flexible Runtime gestartet haben und eine Verbindung zum SQL Server besteht, werden die zuvor projektierten Archive wie folgt in der SQL Datenbank angelegt. Öffnen Sie dazu die Ordner Databases > System Databases > master > Tables. Das Vorangestellte dbo bzw. die Ziffer 0 wird vom System dem Archivnamen automatisch hinzugefügt. 20 V1.0, Beitrags-ID:

21 3 WinCC flexible ES 3.2 Variablen Archivierung Eigenschaften der Archivierung festlegen Tabelle Eigenschaften der Archivierung festlegen: Markieren Sie die entsprechenden Variablen, die archiviert werden sollen. (Es können keine Variablen vom Typ STRING archiviert werden). Archivierung Öffnen Sie die Eigenschaften der Variablen Eigenschaften > Eigenschaften > Archivierung. Variablenarchiv (1) Wählen Sie aus der Klappliste das entsprechende Variablenarchiv aus. In diesem Fall Data_Logs. Trigger (2) Geben Sie hier die Erfassungsart vor. In diesem Fall Zyklisch fortlaufend. Weitere Einstellungen sind für die Archivierung nicht erforderlich. (1) (2) V1.0, Beitrags-ID:

22 3 WinCC flexible ES 3.3 Skripte Skript Bearbeitung für die Archivierung In dem beiliegenden Beispielprojekt werden die Skripte dazu benutzt, eine übersichtliche Darstellung der archivierten Werte innerhalb der Datenbank zu erzielen. Des Weiteren werden mit Hilfe von Skripten die archivierten Daten der SQL Datenbank über eine WinCC flexible Runtime ausgelesen. Standardmäßig werden die archivierten Daten alle in dem Archiv Data_Log archiviert. Dazu ist kein Skript erforderlich. Das nachfolgende Bild zeigt einen Ausschnitt aus den archivierten Einträgen des Archivs Data_Log. Abbildung 3-1 Jede Sekunde werden in diesem Beispiel drei Werte archiviert. Bereits nach einer kurzen Zeit, wird die Tabelle sehr lang und es wird schwierig, einen bestimmten Wert zu einem bestimmten Zeitpunkt herauszusuchen. Mit Hilfe der Skripte wird die vorhandene Tabelle in mehrere kleine Tabellen gegliedert. In diesem Beispiel wird für jeden Monat eine Datenbank erstellt. Innerhalb dieser Datenbank wird für jede Stunde ein einzelnes Archiv erstellt. Der Name des Archivs wird dabei automatisch erstellt. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, mit Hilfe der Skripte und einer Textliste, einen bestimmten Zeitraum vorzugeben und darüber ein bestimmtes Archiv anzuwählen. Die Werte von dem angewählten Archiv können anschließend über ein Kurvenarchiv angezeigt werden. 22 V1.0, Beitrags-ID:

23 3 WinCC flexible ES Verwendete Scripte In diesem Kapitel erhalten Sie Information zu den projektierten Skripten. Hinweis Für das Erstellen dieser Skripte sind gewisse Erfahrungen sowie Grundkenntnisse über den SQL-Befehlssatz erforderlich. Schauen Sie sich dazu auch den folgenden FAQ Beitrag an Die Skripte besitzen im Wesentlichen den gleichen Aufbau. Die Zeilen 9 bis 14 dienen zum Verbindungsaufbau zur SQL Datenbank. Abbildung 3-2 Zeile 5: Zeile 9: Zeile 10: Zeile 14: Variablen Deklaration Über den ADO Befehl erfolgt der Zugriff auf die Datenbank eines SQL Servers und den dort enthaltenen Tabellen und Datensätze. ADODB.Connection -> Datenbankverbindung Über den ADO Befehl erfolgt der Zugriff auf die Datenbank eines SQL Servers und den dort enthaltenen Tabellen und Datensätze. ADODB.Recordset -> Sammlung von Datensätzen Mit dem DSN-Namen WinCCflexible referenzieren Sie die Datenbank und den Ablageort. Dieser Name wird in allen Skripten verwendet. Der Name muss mit dem Namen übereinstimmen, den Sie bei der Konfiguration der ODBC Datenquelle verwendet haben (siehe Link). Die nachfolgende Beschreibung der Skripte beschränkt sich auf die Funktion die die Skripte ausführen. Details entnehmen Sie bitte der Projektierung. V1.0, Beitrags-ID:

24 3 WinCC flexible ES S1_Create_Database_Table Das Skript wird einmalig beim Start der WinCC flexible Runtime ausgeführt. Das Skript erzeugt in einer SQL Datenbank eine neue Datenbank für den aktuellen Monat. Besteht für den aktuellen Monat bereits eine Datenbank, dann wird eine Systemmeldung ausgegeben. Der Datenbankname setzt sich zusammen aus: Archivname + Jahr + Monat S2_Archive_Data_Hourly Das Skript wird über den Aufgabenplaner einmalig zu Beginn einer neuen Stunde aufgerufen. Das Skript kopiert alle Werte der vergangenen Stunde aus dem Archiv Data_Logs und fügt die Daten in ein neu erstelltes Archiv ein. Der Name des neuen Archivs setzt sich zusammen aus: Archivname + Jahr + Monat + Tag + Stunde Funktionsablauf: 1. Mit dem Start der WinCC flexible Runtime wird unter der Systemdatenbank des SQL Servers das Archiv Data_Logs (Link) angelegt. In dieses Archiv werden kontinuierlich die projektierten Werte gespeichert. 2. Mit Beginn einer neuen Stunde wird über den Aufgabenplaner das Skript S2_Archive_Data_Hourly aufgerufen. Das Skript legt für die vergangene Stunde ein neues Archiv an. Anschließend werden alle Werte der vergangenen Stunde aus dem Archiv Data_Logs, die zwischen der Minute xx:00:00 und der Minute xx:59:59 liegen, kopiert und in das neu erstellte Archiv eingefügt. 3. Nach dem Kopiervorgang werden die alten Werte in dem Archiv Data_Logs gelöscht. 4. Beispiel: Die Archivierung wird um 14:35:42 Uhr gestartet. Um 15:00 Uhr wird über den Aufgabenplaner das Skript ausgeführt. Alle Werte zwischen 14:35:42 Uhr und 14:59:59 Uhr werden in das Archiv mit dem Namen Data_Logs_2010_7_28_14 gespeichert. (Archivname + Jahr + Monat + Tag + Stunde) Die kontinuierliche Archivierung der Folgedaten in das Archiv Data_Logs wird während des Kopiervorganges nicht unterbrochen. 24 V1.0, Beitrags-ID:

25 3 WinCC flexible ES S3_Load_Database_Table Das Skript wird über die Schaltfläche Archivdaten laden aufgerufen. Das Skript kopiert aus einem vorgegebenen Zeitraum die archivierten Daten und fügt diese in das Archiv Data_Logs_Trend_View ein. Über eine Kurvenanzeige werden diese Werte aus dem Archiv Data_Logs_Trend_View zur Anzeige gebracht. Ist das angewählte Archiv nicht vorhanden, wird eine Systemmeldung ausgegeben. Funktionsablauf: 1. Mit dem Start der WinCC flexible Runtime wird unter der Systemdatenbank des SQL Servers das Archiv Data_Logs_Trend_View (Link) angelegt. Das Archiv dient zum temporären Zwischenspeichern von Werten. 2. Jede Stunde wird über das Skript S2_Archive_Data_Hourly ein neues Archiv mit den entsprechenden Werten angelegt. 3. Um eine archivierte Datei in der SQL Datenbank zu selektieren, kann über Textlisten individuell ein Zeitpunkt (Datum und Uhrzeit) vorgegeben werden. 4. Nach Vorgabe eines Zeitraums wird über die Schaltfläche Archivdaten laden das Skript ausgeführt. Das Skript sucht anhand des vorgegebenen Zeitraums die archivierte Datei in der SQL Datenbank und kopiert den Inhalt in das Archiv Data_Logs_Trend_View. Die Werte aus dem Archiv Data_Logs_Trend_View werden anschließend über eine Kurvenanzeige ausgegeben. S4_Export_Archiv_As_CSV_File Das Skript wird über die Schaltfläche Wahl-Archiv als CSV-Datei exportieren aufgerufen. Das Skript kopiert aus einem vorgegebenen Zeitraum die archivierten Daten in der SQL Datenbank und erstellt auf dem Laufwerk C:\ eine *.CSV Datei. Der Name der Datei setzt sich zusammen aus: Archivname + Jahr + Monat + Tag + Stunde Ist das angewählte Archiv nicht vorhanden, wird eine Systemmeldung ausgegeben. Funktionsablauf: 1. Jede Stunde wird über das Skript S2_Archive_Data_Hourly ein neues Archiv mit den entsprechenden Werten angelegt. 2. Um eine archivierte Datei in der SQL Datenbank zu selektieren, kann über Textlisten individuell ein Zeitpunkt (Datum und Uhrzeit) vorgegeben werden. 3. Nach Vorgabe eines Zeitraums wird über die Schaltfläche Wahl-Archiv als CSV-Datei exportieren das Skript ausgeführt. Das Skript sucht anhand des vorgegebenen Zeitraums die archivierte Datei in der SQL Datenbank und erstellt aus den vorhandenen Daten eine CSV-Datei. Beispiel: Datei in der SQL Datenbank: Data_Logs_2010_7_29_14 Datei auf dem Laufwerk C:\ : Data_Logs_2010_7_29_14.csv V1.0, Beitrags-ID:

26 4 Bedienung der Beispielapplikation 4 Bedienung der Beispielapplikation In diesem Kapitel erfolgt eine Anleitung zur Bedienung der Applikation. 4.1 Aufruf der Daten in der SQL-Datenbank Voraussetzung: Die Einstellungen, wie Sie im Kapitel 2 SQL-Datenbank beschrieben worden sind, wurden durchgeführt. Es sind Daten über die WinCC flexible Runtime in die SQL-Datenbank archiviert worden. SQL Tabelle öffnen Tabelle SQL Tabelle öffnen: Sie müssen die SQL Tabelle nur öffnen, wenn Sie sich die Daten innerhalb der SQL Datenbank ansehen möchten. Öffnen Sie das SQL Management Studio. (Siehe Kapitel 2.1). Standard Archiv (1) Unter dem Ordner Databases > System Databases > master > Tables sehen Sie die Archivdateien, die WinCC flexible mit dem Start der Runtime automatisch anlegt (Link). In diesem Beispiel: Data_Logs_Trend_View0 Data_Logs0 (1) (2) Erstellte Archive (2) Unter der Datenbank Data_Logs_xx_xx > Tables sehen Sie die archivierten Daten, die mit Hilfe der Skripte angelegt worden sind. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die entsprechende Tabelle und wählen Sie in dem Kontextmenü den Punkt Open Table. Die Tabelle mit den hinterlegten Daten wird geöffnet. 26 V1.0, Beitrags-ID:

27 4 Bedienung der Beispielapplikation 2. Tabellen Ansicht: In dem nebenstehenden Bild sehen Sie die Ansicht einer geöffneten Tabelle. In diesem Fall sind es die Daten von der Tabelle Data_Logs_2010_7_29_17. Sie können in der Tabelle neue Werte anlegen bzw. vorhandene Werte anpassen. Wenn Sie Änderungen in der Tabelle durchführen, dann müssen Sie die Daten anschließend abspeichern. 3. Werte in einer Tabelle aktualisieren: Wenn Sie eine Tabelle geöffnet haben, werden Variablen weiterhin archiviert. Zur Aktualisierung schließen Sie die Tabelle und öffnen Sie die Tabelle anschließend erneut. 4. Datenbanktabelle aktualisieren: Klicken Sie auf den Ordner Tables und betätigen Sie an der PC-Tastatur die Taste F5. Alternativ wählen Sie den Menüpunkt View > Refresh an. V1.0, Beitrags-ID:

28 4 Bedienung der Beispielapplikation 4.2 Bedienung der WinCC flexible Runtime Bilder Voraussetzung: Vor dem Start der WinCC flexible Runtime muss der SQL Server gestartet sein (siehe Link). Tabelle 4-2 Die WinCC flexible Runtime besteht aus drei Bildern. 1. Screen 01: Kurvenanzeige Die Kurvenanzeige dient zur grafischen Darstellung von Variablenwerten aus dem aktuellen Prozess. Von den folgenden Variablen werden die Werte angezeigt. HMI_Archive_Data.Tag_01 HMI_Archive_Data.Tag_02 HMI_Archive_Data.Tag_03 Die Werte werden zusätzlich in einer SQL Datenbank archiviert. 2. Screen 02: Kurvenarchiv Über diese Seite können Sie die archivierten Werte aus der SQL Datenbank aufrufen. Des Weiteren können Sie die Daten des angewählten Archivs in eine CSV-Datei exportieren. 3. Screen 03: System Seite Über diese Seite können Sie die Sprache umstellen (deutsch/englisch) sowie die Runtime beenden. Über die Meldeanzeige werden Meldeereignisse ausgegeben. 28 V1.0, Beitrags-ID:

29 4 Bedienung der Beispielapplikation Tabelle 4-3 Auf den nachfolgenden Seiten wird die Bedienung der einzelnen Seiten im Detail beschrieben. Beschreibung 1. Screen 01: Kurvenanzeige Bild (1) Über die Schaltfläche Kurvenanzeige rufen Sie das Bild Kurvenanzeige auf. In der Kurvenanzeige werden die aktuellen Prozesswerte von drei Variablen angezeigt. Über die Schaltflächen der Kurvenanzeige (1) können Sie die aufgedruckten Funktionen ausführen. V1.0, Beitrags-ID:

30 4 Bedienung der Beispielapplikation Beschreibung 2. Screen 02: Kurvenarchiv Bild (4) (1) (2) (3) Über die Schaltfläche Kurvenarchiv rufen Sie das Bild Kurvenarchiv auf. Über diese Seite können Sie die archivierten Werte aus der SQL Datenbank graphisch ausgeben. Geben Sie über die Klapplisten (1) ein Datum vor. Betätigen Sie anschließend die Schaltfläche Anzeigearchiv laden (2). Die archivierten Werde werden über die Kurvenanzeige ausgegeben. Hinweise: - Wenn von dem angewählten Datum kein Archiv in der SQL Datenbank vorliegt, erhalten Sie eine Systemmeldung. - Wenn in der Kurvenanzeige keine Werte angezeigt werden, dann navigieren Sie mit den Schaltflächen der Kurvenanzeige (4) nach links bzw. nach rechts. Eventuell liegen die archivierten Werte nicht im aktuell angezeigten Zeitbereich. Sie können die archivierten Daten aus der SQL Datenbank in eine CSV-Datei exportieren. Geben Sie über die Klapplisten (1) ein Datum vor. Betätigen Sie anschließend die Schaltfläche Wahl-Archiv als CSV-Datei exportieren. Die archivierten Werte werden als CSV-Datei auf dem Laufwerk C:\ gespeichert. Hinweise: - Wenn von dem angewählten Datum keine Werte in der SQL Datenbank vorliegen, erhalten Sie eine Systemmeldung. Beispielansicht siehe Link. 30 V1.0, Beitrags-ID:

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