So kann die Energiewende gelingen!

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1 So kann die Energiewende gelingen!

2 Mit Innovationen die neue Welt der Stromversorgung gestalten Die Energiewende ist richtig. ABB steht voll und ganz hinter den Zielen der Energiewende. Der Schutz des Klimas und ein schonender und intelligenter Umgang mit Energie haben höchste Priorität. Mit der 10-Punkte-Energie-Agenda des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie steht die Energiewende-Roadmap für die 18. Legislaturperiode. Nun ist politische Verlässlichkeit gefragt: Die entscheidenden Systemveränderungen müssen schnell und konsequent umgesetzt werden. Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen ist die Zukunft. ABB steht hinter dem Ziel einer überwiegend auf erneuerbaren Energien basierenden Energieversorgung. Die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen schont die endlichen fossilen Energierohstoffvorräte und schützt die Umwelt und das Klima. Für eine weiterhin sichere und stabile Stromversorgung müssen künftig auch Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen einen deutlich größeren Beitrag zu den Systemdiensten wie die Frequenz- und Spannungshaltung, den Wiederaufbau der Stromversorgung nach einer großräumigen Störung und die System- und Betriebsführung leisten. 2 So kann die Energiewende gelingen! So kann die Energiewende gelingen! 3

3 Flexible, emissionsarme thermische Kraftwerke sichern die Transformationsphase ab. Der Erfolg der Energiewende hängt auch von flexiblen thermischen Kraftwerken ab. Denn nur sie sind derzeit in der Lage, kurz- und längerfristige Kapazitätsmängel bei Netzen, Speichern und volatilen erneuerbaren Energien auszugleichen. Und nur so kann eine dauerhaft stabile und sichere Stromversorgung während der Transformationsphase gewährleistet werden. Zum Schutz unseres Klimas haben aber auch hier möglichst geringe Treibhausgasemissionen einen hohen Stellenwert. Netze sind nicht alles, aber ohne Netze ist alles nichts. Für ABB sind der Aus- und Umbau unserer Übertragungsund Verteilnetze unverzichtbarer Bestandteil der Energiewende, denn für die massive, wetterabhängige und dezentrale Einspeisung von Strom ist keines unserer Stromnetze in Deutschland ausgelegt. 4 So kann die Energiewende gelingen! So kann die Energiewende gelingen! 5

4 Übertragungsnetzausbau braucht auch innovative Netztechnologien. Wenn die Energiewende gelingen soll, müssen wir auch beim Übertragungsnetzausbau über den Tellerrand schauen und auf innovative Lösungen und Technologien zurückgreifen, die im Ausland oder auch in anderen Branchen über Jahre schon im Einsatz sind und sich dort bewährt haben. Smart Grids sind Kernelemente der Energiewende im Verteilnetz. Für ABB sind Smart Grids die Zukunft der elektrischen Energiesysteme und damit auch der Energiewende. Sie erfüllen alle Anforderungen unserer Gesellschaft an Kapazität, Zuverlässigkeit, Effizienz und Nachhaltigkeit. ABB hat bereits viele Produkte und Systeme für Smart Grids entwickelt und in vielen Pilotprojekten national und international erprobt. Mit diesen Bausteinen und einer kompetenten Beratung lassen sich bestehende traditionelle Netze Schritt für Schritt in Smart Grids transformieren: die richtige Lösung am richtigen Platz zur richtigen Zeit. Überregionaler Ausgleich erneuerbarer Energiequellen ist sinnvoll. Weiträumige Übertragungsnetze können die regional stark schwankende Stromerzeugung durch Windkraft- und Photovoltaikanlagen ausgleichen. ABB hat Lösungen für die effiziente Übertragung großer Mengen elektrischer Energie über weite Strecken mit Hilfe von Gleichstrom entwickelt und arbeitet bereits an Konzepten für Gleichstromnetze, die als Overlay-Netz diese Aufgabe übernehmen und die existierenden Drehstromnetze entlasten können. 6 So kann die Energiewende gelingen! So kann die Energiewende gelingen! 7

5 Speicher zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Speicher sind derzeit noch teuer, langfristig werden sie aber ein unverzichtbares Element des Stromsystems sein. Auch wenn der Ausbau der Übertragungsnetze eine sehr effiziente Möglichkeit für den großräumigen Ausgleich von Erzeugungsschwankungen der Erneuerbaren darstellt, wird ein vollständiger Ausgleich über das Netz weder wirtschaftlich sinnvoll noch technisch möglich sein. Speicher können diese Schwankungen sowohl auf lokaler als auch auf regionaler und überregionaler Ebene flexibel ausgleichen und zusätzlich netzentlastend wirken. Ohne Steigerung der Energieeffizienz ist die Energiewende nicht zu schaffen. Bei aller Euphorie für den Ausbau der erneuerbaren Energien, darf der schonende Umgang mit der Ressource Energie nicht in den Hintergrund treten. ABB arbeitet kontinuierlich daran, Produkte und Systeme zu entwickeln, die die Effizienz bei der Erzeugung, Übertragung, Verteilung und Anwendung von Elektrizität weiter erhöht. Information und Kommunikation sind Schlüssel für intelligenten Netzbetrieb. Die kommunikative Vernetzung und Steuerung von Stromerzeugern, Speichern, Verbrauchern und Netzbetriebsmitteln sind für ABB weitere Kernelemente für die Umsetzung der Energiewende. Die Beobachtung des Netzzustands und Prognosealgorithmen erlauben, Lasten und Einspeisungen im Voraus zu berechnen und mögliche Netzengpässe vorherzusagen. Frühzeitige Vorhersagen erlauben die Auswahl optimaler Maßnahmen zur Vermeidung von Netzengpässen. Die Energiewende muss international gedacht werden. Die Energiewende in Deutschland ist wirtschaftlich nur sinnvoll machbar, wenn wir damit eine Blaupause für andere Länder schaffen. Nur so erreichen wir die erforderlichen Lernkurven und Skaleneffekte. Die Erarbeitung und Anwendung internationaler Standards trägt maßgeblich zu diesen Skaleneffekten bei. 8 So kann die Energiewende gelingen! So kann die Energiewende gelingen! 9

6 Was ist noch zu tun? Die Bremse für Investitionen in die Netze muss gelöst werden. ABB hat bereits viele Lösungen für den Umbau unserer Netze entwickelt und in zahlreichen Pilotprojekten national und international erprobt. ABB ist bereit, die Energiewende umzusetzen, doch trotz weiter gestiegener Anforderungen speziell im Bereich der Verteilnetze bleibt die Nachfrage jedoch bislang weit unter dem zu erwartenden Niveau. Anpassungen und Neuausrichtungen bei Produktionskapazitäten und Ingenieur-Ressourcen auf Herstellerseite laufen bereits. Die Investitionsbremse ist daher zu lösen, damit keine Lieferengpässe die Energiewende ausbremsen. Das Investitionsverhalten der Netzbetreiber ist zu verstetigen. Im Rahmen der Anreizregulierung hängt die Rentabilität einer Investition von ihrem Zeitpunkt ab. Dies führt in der Praxis zu einem sehr unstetigen Investitionsverhalten insbesondere der Verteilnetzbetreiber und in der Konsequenz zu sehr unstetigen Kapazitäts- und Ressourcenauslastungen auf der Hersteller- wie auch Netzbetreiberseite. Es sind daher weitere Anreize zu schaffen, die das Investitionsverhalten insbesondere der Verteilnetzbetreiber verstetigen. Dies gilt auch für Ersatzinvestitionen. Der heutige Zeitverzug von bis zu sieben Jahren für die Berücksichtigung einer Investition in den Netzentgelten muss entfallen. Es müssen ausreichend Anreize für Innovationen in die Netze geschaffen werden. Das derzeitige System der Anreizregulierung stammt noch aus der Zeit gerichteter Lastflüsse aus Großkraftwerken im Übertragungsnetz über die Verteilnetze hin zum Verbraucher. Es unterstützt eher die Verwaltung und Optimierung eines statischen Netzbestands, als dass es die erforderlichen Veränderungen in den Netzen fördert. Es gewährt nur geringen Spielraum für Innovationen und es darf daher bezweifelt werden, ob unter diesen Rahmenbedingungen die Transformation der Netze in dem geplanten Zeitrahmen möglich ist. Zudem haben die Förderung und Vorrangregelung für Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen sowie der Kernenergieausstieg den Veränderungen auf der Seite der Stromerzeugung eine derartige Dynamik verliehen, der das derzeitige Regulierungsregime für die Stromnetze nicht oder nur schwer folgen kann. Das System der Anreizregulierung ist daher möglichst rasch an die neuen Herausforderungen an die Netze anzupassen. Das mit neuen Technologien verbundene Risiko muss regulatorisch angemessen berücksichtigt werden können. 10 So kann die Energiewende gelingen! So kann die Energiewende gelingen! 11

7 Das neue Strommarktdesign muss die sichere und zuverlässige Versorgung mit Elektrizität zum Ziel haben. Unser Wohlstand und die Leistungsfähigkeit unserer Industrie sind untrennbar mit einer sicheren und zuverlässigen Versorgung mit Elektrizität verbunden. Konsequenterweise heißt das, dass Elektrizität zu jeder Zeit, an jedem Ort, in ausreichendem Maße und in ausreichender Qualität auch in Zukunft zur Verfügung gestellt sein muss. Der Strommarkt muss daher zum einen attraktiv für den Bau und Betrieb der erforderlichen Erzeugungskapazitäten sein. Zum anderen muss auch auf eine sichere Verfügbarkeit der Erzeugungskapazitäten geachtet werden. Das gilt insbesondere für die volatilen erneuerbaren Energien wie Wind und Solar. Um dies zu erreichen, sollte die Bereitstellung gesicherter Leistung in einem zukünftigen Strommarkt monetär bewertet und belohnt werden. Der neue Strommarkt muss wettbewerblich organisiert sein. Wichtigste Maxime des neuen Strommarktdesigns ist der Fokus auf einen wettbewerblich organisierten Strommarkt. Dies gilt auch für die erneuerbaren Energien. Die verpflichtende Direktvermarktung von Strom aus Erneuerbare-Energien-Anlagen ist ein wichtiger und richtiger Ansatz, allerdings darf es für Pflichten keine Bagatellgrenzen geben. Darüber hinaus müssen weitere tiefgreifende regulierende Eingriffe seitens der Politik vermieden werden. Der neue Strommarkt muss technologieneutral gestaltet werden. Die Regeln im Strommarkt müssen für alle Marktteilnehmer einheitlich sein. Es darf keine dauerhafte Unterscheidung zwischen Erneuerbare-Energien-Anlagen und konventionellen Anlagen geben. Technologiespezifische Sonderregelungen oder Förderungen müssen daher abgebaut werden. Zudem müssen für eine weiterhin sichere und stabile Stromversorgung künftig auch Erneuerbare-Energien-Anlagen Beiträge zu Systemdienstleistungen wie die Frequenz- und Spannungshaltung, den Wiederaufbau der Stromversorgung nach einer großräumigen Störung und die System- und Betriebsführung leisten. 12 So kann die Energiewende gelingen! So kann die Energiewende gelingen! 13

8 Der europäische CO 2 -Emissionshandel ist wieder in Gang zu bringen. Der Reduktion des klimaschädlichen Treibhausgases CO 2 muss wieder höchste Priorität eingeräumt werden. Das gelingt nur, wenn der Handel mit CO 2 -Zertifikaten europaweit wieder in Gang gebracht wird. Energiewende und Anstieg der CO 2 -Emissionen, wie derzeit beobachtet, passen nicht zusammen. Deutschland ist als Teil des europäischen Strombinnenmarktes zu begreifen. Nicht zuletzt aufgrund seiner geographischen Lage, muss auch das Strommarktdesign in Deutschland europäisch gedacht werden und in enger Abstimmung mit unseren europäischen Nachbarn erfolgen. Nur so können einheitliche Markt- und Wettbewerbsbedingungen und damit Chancengleichheit auch für uns Hersteller geschaffen werden. 28 einzelne Strommärkte in Europa sind nicht zielführend. Nur so können einheitliche Markt- und Wettbewerbsbedingungen und damit Chancengleichheit auch für uns Hersteller geschaffen werden. 28 einzelne Strommärkte in Europa sind nicht zielführend. Strommarkt und Netzinfrastruktur sind als gekoppelte Systeme zu betrachten. Strommarkt und Netzinfrastruktur sind technisch-wirtschaftlich gekoppelte Systeme. Ein funktionierender Strommarkt ist auf eine moderne, den Erfordernissen angepasste Netzinfrastruktur angewiesen. Neben einem neuen Strommarktdesign ist daher auch eine an die neuen Aufgaben und Anforderungen angepasste Anreizregulierung für die Stromnetze zwingend erforderlich. 14 So kann die Energiewende gelingen! So kann die Energiewende gelingen! 15

9 Kontakt ABB AG Energietechnik Postfach Mannheim, Deutschland Hinweis: Technische Änderungen der Produkte sowie Änderungen im Inhalt dieses Dokuments behalten wir uns jederzeit ohne Vorankündigung vor. Bei Bestellungen sind die jeweils vereinbarten Beschaffenheiten maßgebend. Die ABB AG übernimmt keinerlei Verantwortung für eventuelle Fehler oder Unvollständigkeiten in diesem Dokument. DEABB de gedruckt in Deutschland ( VC) Wir behalten uns alle Rechte an diesem Dokument und den darin enthaltenen Gegenständen und Abbildungen vor. Vervielfältigung, Bekanntgabe an Dritte oder Verwertung seines Inhaltes auch von Teilen ist ohne vorherige schriftliche Zustimmung durch die ABB AG verboten. Copyright 2015 ABB Alle Rechte vorbehalten

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